Verirrt
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Description
Bei Nacht und Nebel flieht Felizitas mit ihrer kleinen Tochter aus ihrem Zuhause. Sonst, so hat sie endlich verstanden, wird ihr gewalttätiger Mann sie zerstören. Doch ihr bleibt nur ein Zufluchtsort: das Haus ihrer Mutter im tiefen Wald. Am See, in dem die Kinderleichen ruhen. Wo die Schatten der Vergangenheit sie zu verschlingen drohen. Schon bald fürchtet sie, dass ihr Mann ihre Fährte aufgenommen hat. Oder lauern die wahren Schrecken wo anders?
Book Information
Author Description
Michaela Kastel, geboren 1987, studierte an der Universität Wien und arbeitete viele Jahre im Buchhandel. Seit 2019 widmet sie sich ganz dem Schreiben. Ihre Romane wurden bereits mehrfach für Preise nominiert, außerdem erhielt sie den Viktor Crime Award als verheißungsvolle neue Stimme im Spannungs-Genre.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ich habe mir „Verirrt“ von Michaela Kastel gekauft, weil ich Lust auf einen düsteren Thriller hatte, und der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt (sie, er, es und wir) und ich muss sagen: Das hat mich bis zum Schluss immer wieder verwirrt 😵💫 Aber ich glaube, genau das war auch beabsichtigt. Ich kann auf jeden Fall verstehen, warum manche sagen, dass der Titel „Verwirrt“ besser als „Verirrt“ passen würde 😄 Was ich richtig mochte, war die Atmosphäre. Dieses Setting im Wald… einfach düster, geheimnisvoll, irgendwie unheimlich. 🌲🌫️ Ich hab das Buch total gerne in die Hand genommen, weil sich alles so verwunschen angefühlt hat, als würde hinter jeder Ecke noch irgendwas verborgen sein. Was mich allerdings zwischendurch gestört hat, war das Verhalten der Protagonistin, vor allem im Bezug auf ihre Tochter. Manche Reaktionen konnte ich einfach nicht ganz nachvollziehen, gerade weil sie selbst als Kind diese Erfahrungen gemacht hat. Das wirkte auf mich teilweise etwas verharmlosend, obwohl alles so offensichtlich seltsam und auch ziemlich gruselig war. Trotzdem gab es immer wieder Stellen, wo ich das Buch kaum weglegen konnte, weil ich unbedingt wissen wollte, was es mit der Höhle, dem See, der Hütte und diesem geheimnisvollen Zimmer auf sich hat. 👀 Am Ende gab es zwar eine Auflösung, aber da hätte ich mir hier und da noch ein bisschen mehr gewünscht. Insgesamt fand ich es aber einen guten Thriller, der für mich auch schon in Richtung Psychothriller geht. Der Schreibstil war angenehm und hat sich gut lesen lassen. ⭐️⭐️⭐️⭐️ von 5 Sternen, weil es mich wirklich gut unterhalten hat und vor allem die Atmosphäre hängen bleibt.
Mitten in der Nacht flieht Felizitas mit ihrer Tochter vor ihrem gewalttätigen Ehemann. Aus der Großstadt in den Wald. In das Haus ihrer Mutter. Zu der sie jahrelang keinen Kontakt hatte. Mit Kräutern und Tee verdient ihre Mutter sich ihren Lebensunterhalt. Das bringt so auch eine leicht mystische Stimmung . Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet, man kann die Ängste und Sorgen gut spüren. Erzählt wird der Plot aus vier verschiedenen Perspektiven ( Sie, Er, Es und Wir) Obwohl ich dachte, ich wüsste, wie das Ganze endet, wurde ich eines besseren belehrt. Spannend, bei einem wirklich düsterem Setting mit Überraschungseffekt.
Hat mir insgesamt gut gefallen
Die Schreibweise vom Buch hat das Lesen wirklich leicht gemacht und man ist auch schnell rein gekommen. Im kompletten Buch herrscht eine düstere und etwas mysteriöse Stimmung, somit wurde ein ziemlich guter Spannungsbogen aufgebaut. Zu Beginn war es etwas schleppend, was aber zum Ende hin ordentlich aufgeholt wurde. Die Kapitel sind in Er, Sie, Es und Wir unterteilt und es wird aus der jeweiligen Sicht erzählt. Beim lesen hat dies auch nochmal dazu beigetragen Spannung aufzubauen. Allerdings muss ich sagen, dass gerade die „Es-Kapitel“ im Nachhinein etwas verwirrend sind und wenig zur Geschichte beigetragen haben. Insgesamt aber ein wirklich guter Thriller und absolut lesenswert.
Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen! Die Stimmung war durchgehend düster und es herrschte (fast) immer eine unterschwellige Spannung. Auch wenn ich teils eine leise Ahnung hatte, war die Auflösung gut und auch überraschend. Es ließ sich gut und flüssig lesen, war absolut kurzweilig, auch wenn es im Mittelteil kurz etwas ruhiger war, und es hat mir wirklich Spaß gemacht!
Felizitas flieht nachts mit ihrer Tochter von ihrem gewalttätigen Ehemann. Der einzige Fluchtort ist das Haus ihrer Mutter, zu der sie seit vielen Jahren keinen Kontakt mehr hat. Ihre Mutter Beatrix ist eine Kräuterhexe, die mitten im Wald wohnt und ihre Tochter als Kind mit Horrorgeschichten traumatisiert hat. Ist Felizitas nun in Sicherheit oder sind die Geschichten Ihrer Mutter war? Jeder Kapitel stellt eine Perspektive dar und heißt auch dementsprechend. Wem allerdings die ganzen Perspektiven gehören, ist teilweise bis zuletzt ungewiss. Denn die Kapitel sind nach Pronomen benannt - er, sie, es, wir. Der Schreibstil ist sehr fließend. Es gibt nicht so viele Beschreibungen. Mit Ausnahme der gruseligen Orte, die Teil der Gruselgeschichten von der Mutter sind. Dies sorgt für eine schaurige Atmosphäre, wie in einem verwunschenen Wald aus einem Märchen. In der Haupthandlung passiert nicht viel. Die Spannung wird eher, durch das Geheimnis der Perspektiven aufrecht erhalten. Denn die meisten von ihnen scheinen sehr gefährlich zu sein. Hier hat die Autorin, meiner Meinung nach, etwas übertrieben. Es wirkt zu konstruiert und manches passt am Ende logisch nicht ganz zusammen. Ebenfalls gab es zu viel Mystik. Bei der Puppe, war ich persönlich raus und die Erklärung dazu fand ich nicht zufriedenstellend. Es ist eindeutig ein Thriller, so oft wie ich mich bei diesem Buch gefragt habe - was passiert hier eigentlich? Aber es war mir einfach zu viel. Ab einem bestimmten Moment habe ich mich gefragt, ob Freddy Krüger auch noch einsteigen wird. Spannend, unterhaltsam, unlogisch, übertrieben.
Eher „Verwirrt“ als „Verirrt“
Nachdem ich „Unsterblich“ so gut fand, musste ich das Werk der Autorin natürlich auch lesen. Aber hier hatte ich echt meine Probleme. Die Erzählungen sind aus mehreren Perspektiven: Sie, Er, Es und Wir. Man rätselt lange wer da eigentlich „Es“ bzw. „Wir“ sind. da man meint zu glauben, um wen es sich bei „Sie“ und „Er“ handelt. Die Erzählweise ist wirklich weird 🫨 Auch Fee und ihre Mutter, die Hauptcharaktere sind eher unsympathisch und unnahbar. Lediglich Vicky empfand ich als greifbar und realistisch. Fee hat mich mit ihrem Gedankenkonstrukt und Erinnerungen so verwirrt, ich war zeitweise sogar genervt davon. Am Ende wird alles soweit aufgeklärt, aber mich hat’s nicht zu hundertprozent abgeholt. Warum diese verwirrende Erzählweise? Drei gut gemeinte Sterne, aber nicht unbedingt empfehlenswert. Randwissen: 😅 und wo ich am meisten gestutzt habe, die Autorin Spoilern in der Story das Ende von „Unsterblich“.

Verirrung oder Verwirrung?
Felizitas flieht vor ihrem gewalttätigen Ehemann und nimmt ihre Tochter Vicki mit. Sie findet Schutz bei ihrer Mutter Beatrix, die in einem verlassenen Holzhaus an einem nebligen See wohnt. Sie lebt in ständiger Angst, dass ihr Ex-Mann sie findet und tötet. Doch auch Flashbacks ihrer Kindheit und Halluzinationen von einem Monster oder einer Puppe verfolgen sie. Ich bin mir sehr unschlüssig, wie ich dieses Buch bewerten soll. Auf der einen Seite hatte es eine starke Sogkraft und ich musste unbedingt wissen, wie es ausgeht, wer hinter welcher Perspektive steckt. Auf der anderen Seite war die Geschichte an sich nichts besonderes, muss ich leider sagen. Die Perspektiven SIE, WIR, ES, ER klären sich zwar im Verlauf des Buchs auf, sorgten aber zwischenzeitlich für ordentlich Verwirrung.
Mein drittes Buch von Michaela Kastel und was soll ich sagen? Es war einfach wieder grandios! Die Autorin hat einen einmaligen Schreibstil, den man gar nicht beschreiben kann, sondern ihn einfach erleben muss. Mich jedenfalls hat sie von der ersten Seite abgeholt. Mich direkt in diese dunkle und düstere Atmosphäre hineingezogen und nicht mehr losgelassen. Immer wieder wurde ich in die Irre geführt und war zwischendrin genauso verirrt wie unsere Protagonistin Felizitas. Wem kann man vertrauen? Wer sagt die Wahrheit? Was passiert wirklich und was bildet sie sich nur ein? Es ist zum Verrücktwerden und auch extrem gruselig. Zwischendurch war ich auch immer wieder verunsichert, ob es alles Sinn ergeben wird. Aber das tut es! Das Erzähltempo der Geschichte ist zwar etwas ruhiger, aber nicht langweilig. Nach und nach kommen immer mehr Einzelheiten ans Licht und setzen sich zu einem klaren Bild zusammen. Das Ende war für mich absolut überraschend. Aber schlüssig und zufriedenstellend. Ich freue mich auf hoffentlich noch viele weitere Thriller aus der Feder von Michaela Kastel.

Originelle Erzählperspektiven halten den Spannungsbogen (vorwiegend) oben
Nachdem ich "Unsterblich" von Michaela Kastel gelesen habe & ungemein mochte, war ich schon sehr gespannt auf ihren neuen Roman. Hier liefert sie einen weiteren, spannenden Psychothriller ab, der aufgrund seiner kreativen Erzählperspektiven (Sie/Er/Wir/Es) die Leserschaft miträtseln lässt, welche Figur zu welcher Perspektive gehört. Das hat mir extrem gut gefallen. Im Mittelteil wird es leider ein bisschen verwirrend, auch wenn sich am Ende alles weitestgehend klärt. Manchmal agieren die Personen seltsam, ein, zwei Fragen habe ich auch noch, aber in der Summe ist dies ein sehr lesenswertes Buch, das allein schon aufgrund des Settings, genau wie der Vorgänger, zu überzeugen weiß.

War einfach nicht so meins
Die Story entsprach leider nicht meinen Erwartungen und war für mich teilweise zu vorhersehbar. Es fehlte der Überraschungsmoment, der mich hätte fesseln können. Positiv hervorzuheben ist jedoch der Schreibstil der Autorin. Dieser war angenehm und flüssig zu lesen, was das Buch zumindest in dieser Hinsicht angenehmer machte. Leider konnte mich der Inhalt insgesamt nicht wirklich begeistern.
Rezension 📚 Verirrt - Michaela Kastel »ᴇɪɴ ᴍᴏɴꜱᴛᴇʀ ʜᴀᴛ ᴍɪᴄʜ ᴅᴀᴢᴜ ɢᴇʙʀᴀᴄʜᴛ, ᴢᴜ ᴅᴇɴ ᴍᴏɴꜱᴛᴇʀɴ ᴍᴇɪɴᴇʀ ᴋɪɴᴅʜᴇɪᴛ ᴢᴜʀÜᴄᴋᴢᴜᴋᴇʜʀᴇɴ«
Worum geht's: Felizitas flüchtet mitten in der Nacht mit ihrer kleinen Tochter vor ihrem gewalttätigen Mann. Ihre einzige Möglichkeit unterzutauchen ist das Haus ihrer Mutter. Neben einem gruseligen Wald, abgelegen von allem. Wo ein Monster hausen soll vor dem sich Felizitas noch heute fürchtet. Aber wer ist hier wirklich das Monster? Meine Meinung: Mein erstes Buch dieser Autorin und ich bin wirklich positiv überrascht worden. Die Geschichte wird aus vier Perspektiven erzählt: Er, Sie, Es und Wir. Anfangs war ich davon etwas verwirrt, aber nach und nach wurden die Perspektiven aufgedeckt, sodass man am Schluss alles versteht und absolut schockiert zurückgelassen wird. Das Buch hat sehr zum miträtseln eingeladen und das fand ich wirklich gut. Auch die gesamte Atmosphäre des Buches war unfassbar gut. Michaela Kastel hat es geschafft Realität und Fantasie ineinander einfließen zu lassen, sodass der Leser nie wirklich wusste was real war und was nicht. Einzig und allein die Protagonistin ging mir nach einer Weile etwas auf die Nerven. Ich hatte irgendwann das Gefühl, dass sie aus dem Nichts überreagiert. Ich verstehe, wieso die Autorin das gemacht hat und man kann es auch etwas nachvollziehen, aber an manchen Punkten dachte ich nur "hää warum übertreibst du grad so?" 😅 Auch ihre Tochte wirkte eher wie 12 oder 13 als wirklich wie 9. Sie hat gewisse Zusammenhänge viel zu schnell durchschaut und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass das Alter nicht ganz passt. Aber ganz ehrlich? Verirrt ist ein absolut interessanter und düsterer Thriller. Ich würde es vielleicht sogar eher Richtung Psychothriller einsortieren. Es liest sich sehr gut und flüssig. Für alle die also Lektüre für zwischendurch suchen und Fans des Genres sind, werden mit dem Buch ein paar schöne Lesestunden haben. 🥰

Gut konstruierter Thriller
Huch, was war das den für ein Buch?! Schon nach den ersten paar Seiten wusste ich, dass die Geschichte gut werden würde. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Spannung hält bis zum Schluss an, auch wenn irgendwann klar ist, auf was es hinausläuft. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und war dementsprechend schnell durch. Ein Buch mit viel Spannung, einem etwas gruseligem Setting und einer starken und mutigen Protagonistin. Gut konstruiert - einen halben Stern Abzug weil ich einige Details etwas unrealistisch fand. Aber das tut der Geschichte keinen Abbruch.
Spannend, mysteriös und mit unerwarteten Wendungen
Dieser Thriller hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Mehr als einmal habe ich alles hinterfragt und wusste irgendwann gar nicht mehr, was nun los ist. Aber im Positiven Sinne. Dadurch das die Handlung so verworren dargestellt wird, entwickelt diese erst recht einen gewissen Reiz. Man will einfach auch hinter das Mysterium kommen, doch mit den Wendungen habe ich absolut nicht gerechnet.

Abgedreht, aber spannend.
Inhalt: Felicitas flieht mit ihrer Tochter Vicki vor ihrem gewalttätigen Ehemann. Er darf sie unter keinen Umständen finden. Deshalb beschließt Felicitas zu ihrer Mutter, die ein Haus in einem abgelegenen Waldstück hat, zurückzukehren. Jahrelang hatte Felicitas keinen Kontakt mehr zu ihrer Mutter und ihr Ehemann weiß nichts von ihr. Schöne Erinnerungen an das Zusammenleben mit ihrer Mutter hat Felicitas nicht. Immer hatte sie das Gefühl, dass diese ihr Angst einjagen wollte. Ein Monster sollte im Wald hausen und auch in den Wänden des Hauses gab es komische Geräusche, die sie damals um den Schlaf brachten. Als Vicki dann von Tag zu Tag immer ängstlicher wird und jemanden vor dem Haus sieht, kommen auch bei Felicitas die Dämonen ihrer Vergangenheit zurück........ Leseeindruck: "Verirrt" ist aus mehreren Sichten geschrieben: Sie, Er, Es, Wie und Wir. Bei einigen Kapiteln wusste ich nicht wer dahintersteckt. Lediglich bei den Hauptkapiteln mit der Sie-Überschrift war klar, dass es sich hier um Felicitas handelt, die in Ich-Form das Erlebte erzählt. Lange Zeit wusste ich nicht was ich von dem Thriller halten sollte. Es kommen Geister, tote Mädchen, Monster und unheimliche Geräusche in den Wänden zur Sprache. Mich hat das verwirrt und ich empfand es als ziemlich abgedreht. Erst nach und nach gab es Aha-Momente, die mich einiges verstehen lassen haben. Der Schreibstil ist flüssig, prägnant und kommt ohne große Erklärungen aus. Je weiter ich gelesen habe, umso mehr Zweifel kamen bei mir auf, ob wirklich alles so ist wie es scheint. Das Ende und die Auflösung zu allen Ereignissen fand ich logisch und ich wurde sogar noch überrascht. Fazit: Nach Startschwierigkeiten konnte mich "Verirrt" immer mehr überzeugen. Ab und an gab es ein paar Wiederholungen, die ich nicht unbedingt gebraucht hätte. Dafür wurde ich aber am Schluss überrascht und fand die Auflösung, trotz scheinbar abgedrehter Story, gelungen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

Endlich mal wieder ein Pageturner!
Mir hat sehr gefallen, wie das Buch aufgebaut war und dass aus mehreren Perspektiven (Sie/Er/Es/Wir) geschrieben wurde. Der Schreibstil ist toll und lädt dazu ein, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann, weil man wissen muss was jetzt los ist 😆 Die Stimmung war sehr düster und mysteriös, was mir sehr gut gefallen hat. Für 5 Sterne hat es leider nicht ganz gereicht, da mich die auflösung nicht aus den Socken gehauen hat und ich noch Fragen hatte Aber alles in einem kann ich dieses Buch sehr empfehlen, ein toller und spannender Thriller!🥰

✨🅁🄴🅉🄴🄽🅂🄸🄾🄽✨ DaRf Es NoCh EiN tEe SEiN? 🫖 •𝓜𝓮𝓲𝓷𝓾𝓷𝓰: Ich habe lange überlegt, wie ich diese Rezension beginnen soll, denn dieses Buch ist eine Mischung aus „Ich zerreiße es in der Luft“ und „Es war gar nicht mal so schlecht“ Worum geht es? Unsere Protagonistin „Fee“ flüchtet vor ihrem gewalttätigen Exmann und nimmt in einer Nacht-und-Nebel-Aktion ihre gemeinsame Tochter mit. Sie sucht Zuflucht bei ihrer Mutter, die in einem abgelegenen Haus im Wald lebt. 🌳 Nebel ist hier das Schlüsselwort, denn er spielt eine große Rolle in der Geschichte – ebenso wie Tee. 🫖🫠Ich konnte, dass Wort „Tee“ irgendwann nicht mehr lesen oder hören, aber er hat tatsächlich seine Bedeutung in der Handlung. (Also dran bleiben) 🫡🫖☕️ Fee, wie ihre Mutter sie liebevoll nennt, ist eine mutige Frau, die alles für ihr Kind tut. Allerdings wirkt sie auf mich auch etwas naiv, da sie zu schnell einem Fremden aus dem Wald vertraut. Da sollten bei jedem die Alarmglocken läuten, doch bei ihr bleibt es still. Auch die Tatsache, dass ihre Mutter sie so unkompliziert aufnimmt, ist für mich schwer nachvollziehbar, da ihr Verhältnis nicht das beste war. Aber darauf erstmal einen Tee! 🫖 Ich möchte nicht zu viel über die Handlung verraten, um Spoiler zu vermeiden. Fakt ist, dass die Gefahr, wie im Klappentext beschrieben, schon längst präsent ist. Die Auflösung hat mir wirklich Spaß gemacht, auch wenn sie erst am Ende des Buches kommt und anders verläuft, als ich es zu Beginn erwartet hatte. ✨ 𝓕𝓪𝔃𝓲𝓽: ✨ Insgesamt lässt mich die Geschichte etwas verwirrt zurück. Es war kein schlechter Thriller, aber es gibt definitiv lesenswertere Lektüren. Für Einsteiger in das Gene finde ich es jedoch angenehm zu lesen. FÜR MICH 3|5 ⭐️ Xᵒˣᵒ 💋 Jᵃⁿⁱⁿᵉ 🍷📖

„Ich dachte immer, man müsse es spüren, wenn eine Kugel das Fleisch durchringt. Wenn sie sich mit unvorstellbarer Kraft und Geschwindigkeit durch Gewebe und Knochen bohrt, das müsse man doch spüren, man müsse spüren, wie alles zersplittert und bricht, wie sich der Schusskanal durch deinen Körper frisst, wie Fasern zerreissen und Blut spritzt, aber die Wahrheit ist: Du spürst nichts.“
Nachdem mich Unsterblich schon unglaublich begeistert hat, musste ich unbedingt auch Verirrt lesen. Und was soll ich sagen – diese Autorin hat mich voll und ganz in ihren Bann gezogen. Ihr Schreibstil ist einfach ein Traum! Wer noch kein Buch von ihr gelesen hat, sollte das schnellstens nachholen. 📚📖🤩 📖 Felizitas flüchtet mit ihrer neunjährigen Tochter, von ihrem Mann, nachdem er sie immer wieder misshandelt. Sie flüchtet zu Ihrer Mutter. Das Haus liegt abgeschieden in einem finsterem Wald, an einem nebligen See… das wahre Grauen, wartet aber auch da auf sie …. ✨Wow, ich bin wirklich begeistert! Der Schreibstil hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Während des Lesens hatte ich ständig das Gefühl, ich müsste mich umdrehen, um nachzusehen, ob sich jemand hinter mir anschleicht. Die Atmosphäre ist unheimlich dicht, düster und sorgt für pure Gänsehaut. Diese schleichende Spannung konnte ich richtig fühlen, und sie hat mich bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Im Buch begegnen wir verschiedenen Perspektiven, was die Geschichte noch spannender und verwirrender macht. Besonders die Verirrung, die die Autorin geschickt eingefädelt hat, hat mich absolut positiv verwirrt. Zwischendurch hat Felizitas mich zwar manchmal genervt, und einige ihrer Entscheidungen wirkten etwas naiv – aber wir dürfen nicht vergessen, dass sie ein Opfer ist. Und tatsächlich, sie entwickelt sich im Laufe der Geschichte weiter, was mir sehr gefallen hat. Das Ende? Wow! … hätte ich so nicht erwartet. Es war einfach perfekt und hat die Geschichte auf ausgezeichnete Weise abgerundet, absolut Top!!

Leider absolut nicht meins !
Vorab möchte ich erwähnen , dass ich Thriller liebe . Wie Fitzek und Co. Sehr habe ich mich auf dieses Buch gefreut, allerdings , war es meiner Meinung nach von Anfang an vorhersehbar! Zwischendurch war es zäh .... Und in die Länge gezogen . Also alles in allem , einfach nicht meins. 🤷♀️ Und ich bin froh es endlich beendet zu haben , um etwas neues zu starten .
Ich finde es gerade echt schwer dieses Buch zu bewerten! Ich bin einfach froh, dass es vorbei ist, weil es einfach nicht das war, was ich erwartet habe. Die Hälfte vom Buch fand ich irgendwie einfach langweilig und mich haben die 'Stranger Things' und Mystik/Monster/Hexen Vibes gestört, die mir das Buch gegeben hat - das habe ich in einem Thriller einfach nicht erwartet. ABER: abgesehen davon, dass es meine Erwartungen nicht erfüllt hat, ist das Buch wirklich gut geschrieben! Es verwirrt, lässt den Leser verschiedene Hypothesen aufstellen und verwerfen. Landschaft und Atmosphäre kommen super rüber! Ich hatte einen sehr detaillierten Film vor Augen! Das Ende erklärt dann noch so einiges und zeigt, wie durchdacht das Buch ist.

Mein Leseeindruck war grandios, ich wurde in die irregeführt. 🫣 Als ich Wir, Er und Sie verstanden hatte, da war ich überrascht, wie die Autorin mich in eine falsche Richtung führte. Sie hatte in drei Sichten das Buch erzählt. 🥹
Normalerweise dachte ich - jemand anderes wäre – er, aber nein das war es nicht. 😅 Von der ersten Seite fesselte mich die Geschichte, die mich am Ende nicht mehr losgelassen hatte. Ich sorgte mich um Felizia, die ich ins Herz geschlossen hatte wie ihre Tochter. 🥰 Das Ende hat mich gefletscht, was mich sehr überrascht hatte, was da geschah. 😻 Selbstbewusste Handlungen haben mich gefallen, wo ich mich für die Person gefreut habe. Ich hatte ein Lächeln auf meinen Lippen und ein grinsen. Wenn Du das Buch gelesen hast, dann kannst Du verstehen, was ich hier mein. 😉 Der Schreibstil war perfekt, es lies sich fließend über meine Lippen. 👄 Es war das erste Buch, was ich von der Autorin gelesen habe, ein weiteres folgt noch. Sie hatte die Charaktere authentisch beschrieben, wie die guten und die Bösen. 👿

Grusel-Crimethrill!
Bei Nacht und Nebel flieht Felizitas mit ihrer kleinen Tochter aus ihrem Zuhause. Sonst, so hat sie endlich verstanden, wird ihr gewalttätiger Mann sie zerstören. Doch ihr bleibt nur ein Versteck: das Haus ihre Mutter im tiefen Wald. Am See, in dem die Kinderleichen ruhen. Wo die Schatten der Vergangenheit sie zu verschlingen drohen. Schon bald fürchtet sie, dass ihr Mann ihre Fährte aufgenommen hat. Oder lauern die schlimmsten Schrecken woanders? 🛶🛶🛶🛶 Habt ihr Angst im Wald? 🌳 Ein Buch auf das ich extrem gespannt war aufgrund des geheimnisvollen Covers,Klappentextes und der vielen guten Rezis dazu,nun kann ich meinen Senf dazu geben 😁 Das Buch ist aufgeteilt in Sie/Er/Es und Wir - Kapitel wobei der Sie-Anteil in Form der Hauptprota Felizitas klar überwiegt. Das erste Kapitel dient klassisch der Einleitung die mir schnell die dramatisch Lage der Geschichte klar machte. Was folgte war eine atmosphärisch spannende Erzählung die mich herrlich und unausweichlich zum spekulieren einlud,nur um am Ende feststellen zu müssen das ich offenbar noch zu wenig Thriller gelesen habe denn letztlich konnte auch ich nicht restlos alles vorhersehen bzw. entschlüsseln. Das wiederum kommt natürlich der Autorin zugute 😉 Natürlich kann man sich gewisse Dinge zwar zusammen reimen,das Ende war dann aber definitiv nicht von schlechten Eltern. Dennoch war es nicht das eigentliche Highlight des Buches denn das war für mich Vicki,die kleine Tochter von Felizitas die mir von Anfang an schon ans Herz gewachsen ist und einfach als Figur von Kastel mega gezeichnet wurde. Mein Fazit: Spannend,tragisch,starke Charaktere,wer es nicht lesen möchte ist selber Schuld 😄 🛶🛶🛶🛶,5 von fünf Böötchen 😉

Sodele, nachdem ich mich letzte Jahr nicht wie so ziemlich jeder hier, „unsterblich“ gemacht habe, stand nun „verirrt“ von @michaelakastel als mein erste Buch von ihr auf dem Programm. Für mich ging es also zum Haus am See. Meine beiden begleitet auf dem Trip fand ich sehr gut, allen voran die Entwicklung die „Fee“ über die Story hinweg nimmt. „Vicky“ hingegen war zwar auch super, aber eventuell ein wenig Reif für ihr Alter. Aber wer weiß, was sie alles bisher erleben musste.. Die Story an sich fand ich sehr gut. Am Anfang war ich zwar ein wenig verwirrt, weil sie sich anders entwickelt hatte wie ich es mir gedacht hab. Das, was ich schlussendlich bekam, war jedoch super spannend und vor allem mit einer richtig tollen Atmosphäre. Allgemein war die ganze Welt richtig stark gezeichnet. Geschrieben war das ganze richtig stark und durchgehend spannend mit vielen Wendungen. Relativ schnell hatte ich einen Verdacht, der sich am Ende auch in ähnlicher Form so bestätigt hat, aber der weg bis dahin fand ich richtig gut. Verwundert war ich ein wenig das „Fee“ hier locker lässig, dem nächst besten vertraute. Zumindest wenn man bedenkt, in welch einer Situation sie ist. Aber sei’s drum, schlimm war es nicht. „Verirrt“ rumgedümpelt bin ich definitiv nicht, sondern eher zielstrebig durch ein Buch mit einer unfassbar guten Story gerast. Top!

Hammer! Ein Muss für alle, die es lieben, wenn ihnen beim Lesen die Gänsehaut über den Rücken läuft!!! Das Buch ist in Kapitel unterteilt, die mit Sie Er Wir und Es betitelt sind. Am Anfang des Buches stecken wir mitten in einem Drama. Im Laufe des Buches wird aber alles immer mysteriöser. Mit der Auflösung habe ich nicht gerechnet.
Ich muss sagen, dieses Buch hat mich wirklich überrascht. Am Anfang dachte ich, dass die Geschichte relativ vorhersehbar sein würde. Aber das war ganz und gar nicht der Fall. Ich wusste lange nicht, wohin die Reise geht. Die Geschichte wird abwechselnd aus den 4 Sichtweisen Sie, Er, Es und Wir erzählt, wobei erst nach und nach klar wird, wer welche Person darstellt. Im Laufe des Buches kommen daher auch sehr viele Fragen auf, was wahnsinnig gut zum miträtseln einlädt. Zum Schluss wird dann aber alles aufgeklärt und alles fügt sich logisch zusammen. Die Charaktere mochte ich alle gerne, sie waren allesamt auch sehr authentisch dargestellt. Besonders gefallen hat mir auch wir es die Autorin geschafft hat eine ganz tolle Atmosphäre auf den Lesen zu übertragen. Mit 360 Seiten ist es ein eher kurzer Thriller und durch den kurzen Kapitel und Perspektivwechsel auch sehr kurzweilig. Perfekt also für jeden Thriller-Liebhaber.

In einem starken Setting mit einer dunklen Atmosphäre erzählt Michela Kastel eine tolle Geschichte von Fee , die mit ihrer Tochter Vicky vor ihrem brutalen Mann flüchtet . Sie kommt bei ihrer Mutter unter , mit der sie schon seit Jahren keinen Kontakt mehr hat . In einem Walhaus voller Geheimnisse kommt Fee ihrer Vergangenheit immer näher . Das ganze klingt nach einer Geschichte mit vielen Klischees aber das das war sie nicht. Tolle Ideen und ein grandioses Schreibstil runden das Leseerlebnis ab 😁
Von dunklen Geheimnissen und realen Monstern
Als Felizitas die Gewalttätigkeit ihres Mannes nicht mehr aushält, flieht sie heimlich in der Nacht gemeinsam mit ihrer Tochter Vicky zu dem einzigen Zufluchtsort, den sie kennt, ein einsam gelegenes Haus tief im Wald, in dem ihre Mutter lebt. Hier warten die düsteren Schatten der Vergangenheit auf die junge Frau, dunkle Geheimnisse und die Alpträume ihrer Kindheit. Zu der Angst, von ihrem Mann gefunden zu werden, kommen schrittweise Erinnerungen an Monster und Kinderleichen im See hinzu. Doch während Felizitas befürchtet, den Verstand zu verlieren, erkennt sie nach und nach die dunklen Geheimnisse ihrer Familie. Was für ein Buch. Eine Frau flieht aus einer Hölle in die nächste. Erzählt wird die Geschichte aus immer wieder wechselnden Perspektiven, die mit „Sie“, „Er, “Es“ und „Wir“ betitelt sind, wobei man außer bei der weiblichen Hauptperson Felizitas nicht sicher weiß, wer hier erzählt. Die Atmosphäre ist beklemmend und düster, über allem liegt ein Hauch des Mysteriösen, das Haus am See ist der perfekte Ort für Gruselgeschichten. Alle Personen sind irgendwie undurchschaubar, so dass bis zum Schluss nicht wirklich klar ist, worum es hier wirklich geht. Und das tatsächliche Grauen zeigt sich erst langsam und in kleinen Schritten. Mein Fazit: beklemmender Thriller mit hohem Gruselfaktor. Sehr lesenswert!
Meinung: Felizitas, genannt Fee, flieht in einer Nacht mit ihrer Tochter Vicki aus ihrem Zuhause. Ihr Ehemann, von dem sie jahrelang misshandelt wurde, hat keinen Platz mehr in ihrem Leben, Ohne eine wirkliche Alternative bleibt ihr nichts anderes übrig, als bei ihrer Mutter Zuflucht zu suchen – einer Frau, mit der sie seit über zehn Jahren keinen Kontakt mehr hatte. Das Haus ihrer Mutter, einsam und verlassen inmitten eines tiefen Waldes und an einem See gelegen, scheint der perfekte Rückzugsort zu sein. Doch genau diese Abgeschiedenheit birgt auch ihre eigenen Gefahren und Geheimnisse. Von Anfang an war ich tief in die Geschichte eingetaucht. Die düstere Stimmung zieht sich durch das gesamte Buch und hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Ich liebe es, wie die liebe Michaela, die innere Zerrissenheit von Fee und ihre verzweifelte Hoffnung auf ein neues Leben darzustellen. Die Spannung wird dabei von Kapitel zu Kapitel aufgebaut, unterstützt durch den Wechsel der Erzählperspektiven, der die verschiedenen Blickwinkel auf das Geschehen und die Gefühlswelt der Charaktere offenbart. Besonders beeindruckt hat mich die Art und Weise, wie Realität und Fantasie ineinanderfließen. Oft war ich mir selbst nicht sicher, was tatsächlich passiert und was vielleicht nur ein Produkt der von Angst und Unsicherheit geprägten Vorstellung von Fee ist. Das Setting könnte atmosphärischer nicht sein: Ein altes, verlassenes Haus am See, umgeben von dichten Wäldern, das gleichzeitig Schutz bietet und bedrohlich wirkt. Michaela beschreibt diese Szenerie so bildhaft und eindringlich, dass ich mich förmlich dort wiederfand. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, wodurch die Seiten nur so dahinfliegen. Gleichzeitig versteht sie es, eine dichte, beinahe greifbare Atmosphäre zu erschaffen, die das Gefühl vermittelt, alles hautnah mitzuerleben. Die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet sie wirken authentisch und lebendig, jeder spielt seine Rolle gut. Das Ende der Geschichte hat mich überrascht und deutlich gemacht, wer die wahren Monster sind. Absolute Leseempfehlung von mir.

Das Buch hat mich wieder sehr in Bann gezogen. Die vielen kurzen, abwechselnden Sichtweisen. Und die Wendungen habe mich das Buch nicht weglegen können. Einzig das "Schweigen" zur Häuslichen Gewalt kann ich nicht gut heissen. Natürlich auch die Drogen, aber die Mutter kann nicht mehr zur rechenschaft gezogen werden.
Was für ein wunderschönes Cover!😍 Ich war eine lange Zeit ver(w)irrt. Die Geschichte hat sich immer weiter zugespritzt, sodass sie am Ende ihren Höhepunkt gefunden hat. Ich habe tatsächlich länger gebraucht um so richtig in der Story anzukommen: Felicitas flüchtet gemeinsam mit ihrer Tochter Vicki vor ihrem gewalttätigen Ehemann und findet bei ihrer Mutter -tief im Wald,in einem abgelegenen Haus- Zuflucht. Doch es ist noch genauso gruselig wie damals,als Felicitas noch klein war. In dem Haus scheint es zu spuken,genauso wie in dem Wald. Der Schreibstil ist ähnlich wie in "Unsterblich". Die ruhige,mystische Atmosphäre gibt dem ganzen einen besonderen Touch. Es wird gemächlich erzählt,nach und nach kommen immer mehr Einzelheiten ans Tageslicht. Erst nach der Hälfte ist es so richtig ins Rollen gekommen. Davor wusste ich nicht so richtig was ich von der Geschichte halten soll. Es war interessant,aber irgendwie nicht richtig spannend. Ich habe mich zum Teil richtig gegruselt. Es war schaurig was dort für Dinge passiert sind. Da ich kein großer Fan von Horror und Gruselgeschichten bin,war ich verunsichert. Aber im Endeffekt ergibt alles Sinn und es ist wichtig,dass alle diese Dinge in der ersten Hälfte so passiert sind. Das große Ganze war absolut stimmig. Die restlichen 180 Seiten die ich heute noch vor mir hatte,vergingen wie im Flug und es war mir eine Freude sie zu lesen !! Ich war so gefesselt,das ich selbst essen und trinken vergessen habe. Wer sich also gerne mal gruselt, eine tolle Atmosphäre haben möchte und gut unterhalten werden will,der sollte zu diesem Buch greifen! ⭐⭐⭐⭐,25 | 5 Sternen

Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ (Werbung / Rezensionsexemplar ) Verirrt / Thriller Autorin: Michaela Kastel Verlag: Heyne / @teambloggerportal Seiten: 366 ISBN: 9783453428720 // VÖ: 14.08.2024 Nachdem ich letztes Jahr „Unsterblich“ von Michaela Kastel gelesen hatte, habe ich mich sehr auf „Verirrt“ gefreut und darum geht’s: Klappentext / Inhalt: Die wahren Monster leben nicht im Wald. Sie sind dir viel näher. Bei Nacht und Nebel flieht Felizitas mit ihrer kleinen Tochter aus ihrem Zuhause. Sonst, so hat sie endlich verstanden, wird ihr gewalttätiger Mann sie zerstören. Doch ihr bleibt nur ein Versteck: das Haus ihrer Mutter im tiefen Wald. Am See, in dem die Kinderleichen ruhen. Wo die Schatten der Vergangenheit sie zu verschlingen drohen. Schon bald fürchtet sie, dass ihr Mann ihre Fährte aufgenommen hat. Oder lauern die schlimmsten Schrecken woanders? 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈: Oh wow – was war das ? Ich musste das Buch binnen weniger Tage durchlesen, denn „Verirrt“ ist endlich mal wieder eine Geschichte, die mich einfach nicht losgelassen hat. Düster, spannend, beklemmend! Nicht rasant – der Thriller hier lebt eher durch die Atmosphäre und durch die Ängste der Charaktere. Einige Passagen des Buches, haben mir einen richtigen Schauer über den Rücken laufen lassen. Die Geschichte ist in 3 Teile gegliedert und besteht aus recht kurzen Kapiteln, die mit „Sie“ „Er“ „Es“ und „Wir“ betitelt sind. Die „Sie“ Kapitel werden aus der Sicht von Felizitas erzählt, und sind dadurch noch intensiver. Man erfährt als Leser ungefiltert ihre Gedanken und Ängste. Lange wusste ich nicht wie die Geschichte ausgehen könnte, ob die Gefahren real oder doch mystischer Natur sind. Der Plot war für mich super konstruiert und ich konnte mich total mitreißen lassen. Die letzten 120 Seiten, habe ich das Buch dann auch nicht mehr aus der Hand legen können! Fazit: Für mich ein richtig toller düsterer Thriller, der durch Spannung, Atmosphäre und seine Charaktere glänzt! Absolute Leseempfehlung. Danke an @teambloggerportal für das Rezensionsexemplar. (Klappentext und Cover Rechte liegen beim Verlag)

Dieses Buch zu lesen hat richtig Spaß gemacht! Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Charaktere sind super ausgearbeitet, die Stimmung düster und mysteriös. Das Setting ist sehr detailreich beschrieben, so dass es wie ein Film vor den Augen abläuft, mega! Die Geschichte ist in drei Teilen aufgeteilt und erzählt aus den verschiedenen Perspektiven SIE, ER, ES und WIR. Das hat mir richtig gut gefallen. Es gibt den Kritikpunkt, an diesem Buch, dass man die Auflösung schon im Laufe des Buches erraten konnte. Ja okay, ist vielleicht so, aber irgendwie gefühlt auch etwas so gewollt, so das man dem Ganzen langsam auf die Schliche kommt. Aber es gab trotzdem einige Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte. Also mich hat das auf jeden Fall überhaupt nicht gestört. Ich fand es durchgehend spannend und bin gerne mit Felicitas den Geheimnissen auf die Spur gegangen. Ein toller, spannender und außergewöhnlicher Thriller, den ich euch nur ans Herz legen kann! Ich werde auf jeden Fall noch mehr von Michaela Kastel lesen.
War das der beste Thriller, den ich je gelesen habe? Bin mir nicht sicher ... könnte sein. Irre gut. Ich habe zwar einige Dinge recht schnell vorausgesehen, was sich am Ende auch bestätigt hat, aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Es fällt unfassbar schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Da sollte man sich besser einen freien Tag für aussuchen, um durchlesen zu können. Absolute Weiterempfehlung!
14. Buch im Jahr 2025 Das Buch zu lesen hat auf jeden Fall Spaß gemacht und hatte seine guten Momente. Für mich waren die Vibes im Buch aber mehr Horror als Thriller, da die ganze Atmosphäre und die Lage wirklich unheimlich waren. Ich mochte den Schreibstil und die kurzen leicht verständlichen Kapitel. Allerdings hatte das Buch auch seine Schwachstellen und ich habe die Handlungen von einigen Charakteren leider gar nicht nachvollziehen können. Auch das Ende hat mich nicht so zufrieden gestellt wie ich es mir gewünscht hätte. Insgesamt ein ganz gutes Buch, aber mehr auch nicht. Ich vergebe 3,5⭐ dafür. Unbezahlte Werbung, selbst gekauft
Faszinierender Thriller mit beklemmend düsterer Atmosphäre. Fast wie ein düsteres Märchen mit realen Monstern
Ich bin hier förmlich durch die Seiten geflogen. Der Schreibstil von Michaela Kastel ist unwahrscheinlich einnehmend und zieht einen regelrecht in den Bann. Ihr Spiel mit Perspektiven und vor allem die verschwimmenden Grenzen zwischen Realität und Fantasie lassen einen zweifeln, was nun wirklich dahinter steckt. Dazu der Schauplatz- ein Haus mitten im Wald, mit einem See davor und einer seltsamen Hütte an der anderen Uferseite und einer gruseligen Höhle irgendwo in den Tiefen der Wälder. Dies allein reizt die Fantasie des Lesers und die Autorin schafft es, dies mit den subtilen Grusel noch zu optimieren. Am Ende ist man einfach nur noch überrascht was hinter dem Ganzen steckt und das es noch schlimmeres gibt als erfundene Monster- den Menschen. Fazit: Grandioser (Psycho-)thriller, der diese Bezeichnung auch wirklich verdient. Für mich ein Jahreshighlight!
Was war das bitte für ein Buch 😱 Absolut verstörend in seiner ganzen Machart hat es meine Gedanken immer wieder hin und her geschleudert. Einen der eigentlichen Wendungen habe ich relativ früh bereits erkannt wohingegen eine andere vollkommen unvorbereitet kam. Mein einziger "Kritikpunkt" ist die Erzählweise. Ich persönlich mag die "Ich"-Erzählperspektive nicht besonders gern. Dennoch muss ich sagen das die Art die Geschichte zu erzählen dazu gepasst hat. Spannung bis zum Schluss, immer neue Fragen und weniger Antworten. Wenn ihr das ab könnt lest dieses Buch 🥰
Wow, was war das denn bitte für ein geniales Buch? Highlight!!! Michaela Kastel habe ich schon auf dem Radar, da mir ihr Buch „Unsterblich“ sehr nachdrücklich im Kopf geblieben ist. Ihr Schreibstil ist wahnsinnig besonders und einprägsam. Sie bewies mir zudem, dass sie nicht gerade zimperlich mit Beschreibungen umgeht und es ihre Geschichten wirklich in sich haben. Umso mehr freute ich mich auf ihr neueres Werk und war schon ganz gespannt, in welche Richtung das Ganze geht. Das Cover sowie der Klappentext versprachen bereits, dass es düster, gruslig und unheilvoll wird – genau das habe ich auch bekommen! Wer sich schnell gruselt und das nicht so gerne mag bzw. mit Horrorelementen in Büchern/Filmen nichts anfangen kann, sollte hier die Finger von lassen – allen anderen kann ich diese Geschichte nur ausdrücklich empfehlen! Von Anfang an habe ich mich in der Geschichte verloren und kam unheimlich schnell rein. Es ließ sich super lesen, man verfiel blitzschnell in einen Sog und wollte irgendwann überhaupt nicht mehr aufhören. Die Spannung war greifbar, die Geschichte durch die verschiedenen Perspektiven und aufkommenden Rätsel wahnsinnig fesselnd. Dazu wird eine aufregende, emotionale Hintergrundgeschichte aufgebaut, die zudem noch ein sehr wichtiges Thema behandelt. Ich stellte einige Theorien auf, hatte viele Ideen, aber nichts deckte das auf, was die Autorin hier meisterhaft konstruiert hat. Wobei ich bei all dem Miträtseln eh die ganze Zeit das Gefühl hatte, der Auflösung in ihrer Komplexität nicht gewachsen zu sein. Es hat mich jedenfalls auf ganzer Linie abgeholt, ließ alle Richtungen stets offen, blieb durchgehend spannend, actionreich, gruslig und vor allem unglaublich gut! Für mich wars ein richtiges Thrillerhighlight und ich kann’s kaum erwarten, mehr von der Autorin zu lesen! Ich habe zwar erst zwei Bücher von ihr gelesen, habe aber trotzdem bereits dieses „Lieblingsautorin“-Gefühl. Riesige Empfehlung von mir, aber nichts für sanfte Gemüter!
Sehr spannend und auch gruselig!
Felizitas flieht mit ihrer Tochter bei Nacht und Nebel vor ihrem gewaltigen Ehemann. Seit Jahren wird sie von ihm misshandelt. Endlich hat sie dir Kraft zu gehen. Denn sie liebt ihn. So abwegig das auch sein mag, aber sie hat die ganze Zeit gehofft dass er sich doch noch ändert. Ihre Tochter ist noch klein, doch versteht sie die Umstände. Felicitas sucht bei ihrer Mutter Unterschlupf. Mit ihr hat sie seit über 10 Jahren nicht mehr gesprochen. Denn auch hier hat sie Gewalt erfahren. Nicht körperlich, aber psychisch. Immer wieder hat ihre Mutter ihr Angst gemacht als sie klein war. Sie hat ihr Geister und Monster Geschichten erzählt und irgendwann verschwamm durch die kindliche Fantasie, Realität und Fiktion. Doch ist sie nun erwachsen und kann anders mit den Gruselgeschichten umgehen. Auch ihre Mutter scheint sich verändert zu haben. Sie war auch immer eine Liebende Mutter, doch diese Geschichten.. Dort angekommen ist die Situation entspannt und sie werden herzlich empfangen. Langsam kann Felizitas runterkommen und abschalten. Jedoch ist sie immer auf der Hut, hat sie große Angst ihr Ehemann könnte sie finden. Dieser denkt aber, ihre sei Mutter ist tot und sie hätte keine Familie mehr. Aber er ist Polizist und hat viele Möglichkeiten. Und doch, nimmt die Atmosphäre des Hauses im Wald, abgelegen an einem See, wieder Felizitas Gedanken in Besitz. Erinnerungsfetzen kommen hoch und sie weiß nicht ob das in ihrer Kindheit wirklich alles so passiert ist. Sie freundet sich mit dem Förster an. Auch ihre Tochter mag ihn und so streifen sie durch den düsteren Wald. Einige Dinge erscheinen ihr seltsam. Dann fängt ihre kleine Tochter an, die gleichen Dinge zu hören und zu sehen wie sie als sie klein war. Sie ist doch hier in Sicherheit, oder? Die Monster aus den Geschichten gibt es doch nicht? Ich bin nicht so leicht in die Geschichte reingekommen. Ich fand den Schreibstil erst mal gewöhnungsbedürftig, doch dann hatte die Geschichte eine Sogwirkung. Sie war super aufgebaut, ich hatte eine Ahnung wie alles passiert hätte sein können, aber diese Ende hätte ich nicht erwartet! Es war so atmosphärisch und schaurig geschrieben! Mehrere POVs waren spannend geschrieben. Mir ist erst am Ende ein Licht aufgegangen. Ich fand den Thriller richtig gut und freue mich auf weitere Bücher von der Autorin!
#Rezension #Verirrt [ad] POAH WAR DAS GUT! So, Aufmerksamkeit erregt? 😅 Das Buch war das Zweite Buch welches ich von @michaela gelesen habe und es hat mir richtig gut gefallen. 🥰 Den Inhalt packe ich mal wieder in die Kommentare, denn viel lieber möchte ich euch mitteilen, warum es mir so gut gefallen hat. 🖤 »Ein Monster hat mich dazu gebracht, zu den Monstern meiner Kindheit zurückzukehren« 🖤 Nördi Note: 1-/ Vielen Dank an das @team da ich dank euch wieder einmal ein richtig cooles Buch in der Hand hatte. Aner warum ist es gut? Michaela Kastel überzeugt mit einem sehr guten Schreibstil bzw. einer tollen Art die Geschichte aufzubauen. Sie erzählt irgendwie anders. Ich kann das leider nicht richtig beschreiben. Es ist ein Gefühl, was sich gerade zum Ende hin breit gemacht hat, aber es ist ein gutes Gefühl und macht Spaß zu lesen. Am ehesten versteht ihr das, wenn ihr das Buch selbst lest. 😜 Von dem Moment, wo Felizitas ihr zuhause verlässt hat es richtig spaß gemacht zu überlegen, was als nächstes passiert. Jede Person, der man begegnet hat ihre ganz einen Züge und Einflüsse auf die Story, so dass ich alle in Verdacht hatte... zumindest einen an der Schüssel zu haben. Feli, ihre Tochter, Mutter, Nachbarn... einfach alle und am am Ende kam es ganz anders. 😅 Hier können wir froh sein, dass ich kein Polizist bin. Meine Aufklärungsquote würde bei -25 liege, weil ich irgendwelche Menschen verhaften würde. 👮♂️ Warum dann "nur" eine 1-? Das Ende kam dann etwas überraschend und hier hätte ich mir 10 Seiten mehr gewünscht damit es nicht so schnell vorbei ist, aber dennoch ein tolles Buch. 🖤 #IchHabeKeineLichterkette #DekoFreiSeit2020 #Bücher #Buchpost #Krimi #Thriller #booklover #Buchtipp #Buchblogger #buchwurm #Nördi #bookstagram

Verwirrend
Felizitas flieht gemeinsam mit ihrer Tochter mitten in der Nacht von ihrem gewalttätigen Mann zu ihrer Mutter, jedoch ist ihr nicht bewusst, dass sie von einem zum nächsten Monster flieht. Das ist mein erstes Buch von Michaela Kastel und es konnte mich durch den Schreibstil bereits während der ersten Kapitel überzeugen, da diese wirklich spannend aufgebaut waren. Das Thema häusliche Gewalt wurde hier detailliert dargestellt und ich musste beim Lesen der ersten Kapitel schlucken. Marc ist sehr manipulativ und schwer einschätzbar. Die Mutter war mir bereits am Anfang suspekt, jedoch habe ich nicht damit gerechnet, dass sie in die Geschichte so weit verstrickt ist. Auch die Mutter ist sehr manipulativ und hat die Kindheit ihrer eigenen Tochter einige Male zur Hölle gemacht. Leider haben mich die verschiedenen Perspektiven sehr verwirrt, denn ich wusste irgendwann nicht mehr um wen es sich handelt. Das hat mich oft aus dem Lesefluss gebracht und ich war wirklich oft verwirrt, weil ich der Geschichte nicht ganz folgen konnte. Das Buch hat sich für mich leider manchmal sehr gezogen und ich hatte nicht das Bedürfnis, es sofort weiterlesen zu müssen und wissen zu wollen, wie die Geschichte ausgeht. Die gewisse Spannung hat für mich doch irgendwie gefehlt und die Geheimnisse hätten schon eher aufgeklärt werden können. Die Plottwists konnten mich leider ebenfalls nicht überzeugen oder überraschen, weil sich am Ende so viel aufeinander gehäuft hat und davor nach meinem Empfinden wenig passiert ist. Ich hätte mir noch mehr aus Marc's Perspektive gewünscht, denn ich fand es etwas enttäuschend, dass er am Ende nur noch einmal kurz erwähnt wird, das Buch aber mit der gewalttätigen Beziehung wirbt. Grundsätzlich ein solider Thriller, der eine gruselige Stimmung vermittelt, allerdings hatte er für mich einige Schwächen und hat mich an einigen Stellen sehr verwirrt zurück gelassen.
Zugegeben, am Anfang hatte ich etwas Schwierigkeiten in den Aufbau des Buches reinzukommen, denn der Schreibstil von Michaela Kastel ist einfach einzigartig, finde ich. Sie erschafft mit ihrer Art zu schreiben, eine wirklich düstere und beklemmende Atmosphäre und man fühlt die Gedanken und Emotionen der Protagonistin. Am Anfang wusste ich echt nicht, wohin das Ganze führen sollte und auch bis zum Ende hatte ich nur eine leise Ahnung. Es ist definitiv ein Thriller, der besonderen Art, der langsam und beständig sich von hinten anschleicht und einen irgendwann komplett einnimmt. es war nicht rasant oder besonders blutig aber Frau Kastel weiß einfach, den Leser mitzunehmen und festzuhalten. Das mochte ich an „Unsterblich“ schon so. Ich glaube ich finde einfach nicht die richtigen Worte das zu beschreiben. Ihr müsst es einfach selbst lesen. Ich kann euch dieses Buch und auch „unsterblich“ wirklich ans Herz legen wenn ihr mal eine andere Art Thriller wollt, der unter die Haut geht.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Bei Nacht und Nebel flieht Felizitas mit ihrer kleinen Tochter aus ihrem Zuhause. Sonst, so hat sie endlich verstanden, wird ihr gewalttätiger Mann sie zerstören. Doch ihr bleibt nur ein Zufluchtsort: das Haus ihrer Mutter im tiefen Wald. Am See, in dem die Kinderleichen ruhen. Wo die Schatten der Vergangenheit sie zu verschlingen drohen. Schon bald fürchtet sie, dass ihr Mann ihre Fährte aufgenommen hat. Oder lauern die wahren Schrecken wo anders?
Book Information
Author Description
Michaela Kastel, geboren 1987, studierte an der Universität Wien und arbeitete viele Jahre im Buchhandel. Seit 2019 widmet sie sich ganz dem Schreiben. Ihre Romane wurden bereits mehrfach für Preise nominiert, außerdem erhielt sie den Viktor Crime Award als verheißungsvolle neue Stimme im Spannungs-Genre.
Posts
Ich habe mir „Verirrt“ von Michaela Kastel gekauft, weil ich Lust auf einen düsteren Thriller hatte, und der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt (sie, er, es und wir) und ich muss sagen: Das hat mich bis zum Schluss immer wieder verwirrt 😵💫 Aber ich glaube, genau das war auch beabsichtigt. Ich kann auf jeden Fall verstehen, warum manche sagen, dass der Titel „Verwirrt“ besser als „Verirrt“ passen würde 😄 Was ich richtig mochte, war die Atmosphäre. Dieses Setting im Wald… einfach düster, geheimnisvoll, irgendwie unheimlich. 🌲🌫️ Ich hab das Buch total gerne in die Hand genommen, weil sich alles so verwunschen angefühlt hat, als würde hinter jeder Ecke noch irgendwas verborgen sein. Was mich allerdings zwischendurch gestört hat, war das Verhalten der Protagonistin, vor allem im Bezug auf ihre Tochter. Manche Reaktionen konnte ich einfach nicht ganz nachvollziehen, gerade weil sie selbst als Kind diese Erfahrungen gemacht hat. Das wirkte auf mich teilweise etwas verharmlosend, obwohl alles so offensichtlich seltsam und auch ziemlich gruselig war. Trotzdem gab es immer wieder Stellen, wo ich das Buch kaum weglegen konnte, weil ich unbedingt wissen wollte, was es mit der Höhle, dem See, der Hütte und diesem geheimnisvollen Zimmer auf sich hat. 👀 Am Ende gab es zwar eine Auflösung, aber da hätte ich mir hier und da noch ein bisschen mehr gewünscht. Insgesamt fand ich es aber einen guten Thriller, der für mich auch schon in Richtung Psychothriller geht. Der Schreibstil war angenehm und hat sich gut lesen lassen. ⭐️⭐️⭐️⭐️ von 5 Sternen, weil es mich wirklich gut unterhalten hat und vor allem die Atmosphäre hängen bleibt.
Mitten in der Nacht flieht Felizitas mit ihrer Tochter vor ihrem gewalttätigen Ehemann. Aus der Großstadt in den Wald. In das Haus ihrer Mutter. Zu der sie jahrelang keinen Kontakt hatte. Mit Kräutern und Tee verdient ihre Mutter sich ihren Lebensunterhalt. Das bringt so auch eine leicht mystische Stimmung . Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet, man kann die Ängste und Sorgen gut spüren. Erzählt wird der Plot aus vier verschiedenen Perspektiven ( Sie, Er, Es und Wir) Obwohl ich dachte, ich wüsste, wie das Ganze endet, wurde ich eines besseren belehrt. Spannend, bei einem wirklich düsterem Setting mit Überraschungseffekt.
Hat mir insgesamt gut gefallen
Die Schreibweise vom Buch hat das Lesen wirklich leicht gemacht und man ist auch schnell rein gekommen. Im kompletten Buch herrscht eine düstere und etwas mysteriöse Stimmung, somit wurde ein ziemlich guter Spannungsbogen aufgebaut. Zu Beginn war es etwas schleppend, was aber zum Ende hin ordentlich aufgeholt wurde. Die Kapitel sind in Er, Sie, Es und Wir unterteilt und es wird aus der jeweiligen Sicht erzählt. Beim lesen hat dies auch nochmal dazu beigetragen Spannung aufzubauen. Allerdings muss ich sagen, dass gerade die „Es-Kapitel“ im Nachhinein etwas verwirrend sind und wenig zur Geschichte beigetragen haben. Insgesamt aber ein wirklich guter Thriller und absolut lesenswert.
Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen! Die Stimmung war durchgehend düster und es herrschte (fast) immer eine unterschwellige Spannung. Auch wenn ich teils eine leise Ahnung hatte, war die Auflösung gut und auch überraschend. Es ließ sich gut und flüssig lesen, war absolut kurzweilig, auch wenn es im Mittelteil kurz etwas ruhiger war, und es hat mir wirklich Spaß gemacht!
Felizitas flieht nachts mit ihrer Tochter von ihrem gewalttätigen Ehemann. Der einzige Fluchtort ist das Haus ihrer Mutter, zu der sie seit vielen Jahren keinen Kontakt mehr hat. Ihre Mutter Beatrix ist eine Kräuterhexe, die mitten im Wald wohnt und ihre Tochter als Kind mit Horrorgeschichten traumatisiert hat. Ist Felizitas nun in Sicherheit oder sind die Geschichten Ihrer Mutter war? Jeder Kapitel stellt eine Perspektive dar und heißt auch dementsprechend. Wem allerdings die ganzen Perspektiven gehören, ist teilweise bis zuletzt ungewiss. Denn die Kapitel sind nach Pronomen benannt - er, sie, es, wir. Der Schreibstil ist sehr fließend. Es gibt nicht so viele Beschreibungen. Mit Ausnahme der gruseligen Orte, die Teil der Gruselgeschichten von der Mutter sind. Dies sorgt für eine schaurige Atmosphäre, wie in einem verwunschenen Wald aus einem Märchen. In der Haupthandlung passiert nicht viel. Die Spannung wird eher, durch das Geheimnis der Perspektiven aufrecht erhalten. Denn die meisten von ihnen scheinen sehr gefährlich zu sein. Hier hat die Autorin, meiner Meinung nach, etwas übertrieben. Es wirkt zu konstruiert und manches passt am Ende logisch nicht ganz zusammen. Ebenfalls gab es zu viel Mystik. Bei der Puppe, war ich persönlich raus und die Erklärung dazu fand ich nicht zufriedenstellend. Es ist eindeutig ein Thriller, so oft wie ich mich bei diesem Buch gefragt habe - was passiert hier eigentlich? Aber es war mir einfach zu viel. Ab einem bestimmten Moment habe ich mich gefragt, ob Freddy Krüger auch noch einsteigen wird. Spannend, unterhaltsam, unlogisch, übertrieben.
Eher „Verwirrt“ als „Verirrt“
Nachdem ich „Unsterblich“ so gut fand, musste ich das Werk der Autorin natürlich auch lesen. Aber hier hatte ich echt meine Probleme. Die Erzählungen sind aus mehreren Perspektiven: Sie, Er, Es und Wir. Man rätselt lange wer da eigentlich „Es“ bzw. „Wir“ sind. da man meint zu glauben, um wen es sich bei „Sie“ und „Er“ handelt. Die Erzählweise ist wirklich weird 🫨 Auch Fee und ihre Mutter, die Hauptcharaktere sind eher unsympathisch und unnahbar. Lediglich Vicky empfand ich als greifbar und realistisch. Fee hat mich mit ihrem Gedankenkonstrukt und Erinnerungen so verwirrt, ich war zeitweise sogar genervt davon. Am Ende wird alles soweit aufgeklärt, aber mich hat’s nicht zu hundertprozent abgeholt. Warum diese verwirrende Erzählweise? Drei gut gemeinte Sterne, aber nicht unbedingt empfehlenswert. Randwissen: 😅 und wo ich am meisten gestutzt habe, die Autorin Spoilern in der Story das Ende von „Unsterblich“.

Verirrung oder Verwirrung?
Felizitas flieht vor ihrem gewalttätigen Ehemann und nimmt ihre Tochter Vicki mit. Sie findet Schutz bei ihrer Mutter Beatrix, die in einem verlassenen Holzhaus an einem nebligen See wohnt. Sie lebt in ständiger Angst, dass ihr Ex-Mann sie findet und tötet. Doch auch Flashbacks ihrer Kindheit und Halluzinationen von einem Monster oder einer Puppe verfolgen sie. Ich bin mir sehr unschlüssig, wie ich dieses Buch bewerten soll. Auf der einen Seite hatte es eine starke Sogkraft und ich musste unbedingt wissen, wie es ausgeht, wer hinter welcher Perspektive steckt. Auf der anderen Seite war die Geschichte an sich nichts besonderes, muss ich leider sagen. Die Perspektiven SIE, WIR, ES, ER klären sich zwar im Verlauf des Buchs auf, sorgten aber zwischenzeitlich für ordentlich Verwirrung.
Mein drittes Buch von Michaela Kastel und was soll ich sagen? Es war einfach wieder grandios! Die Autorin hat einen einmaligen Schreibstil, den man gar nicht beschreiben kann, sondern ihn einfach erleben muss. Mich jedenfalls hat sie von der ersten Seite abgeholt. Mich direkt in diese dunkle und düstere Atmosphäre hineingezogen und nicht mehr losgelassen. Immer wieder wurde ich in die Irre geführt und war zwischendrin genauso verirrt wie unsere Protagonistin Felizitas. Wem kann man vertrauen? Wer sagt die Wahrheit? Was passiert wirklich und was bildet sie sich nur ein? Es ist zum Verrücktwerden und auch extrem gruselig. Zwischendurch war ich auch immer wieder verunsichert, ob es alles Sinn ergeben wird. Aber das tut es! Das Erzähltempo der Geschichte ist zwar etwas ruhiger, aber nicht langweilig. Nach und nach kommen immer mehr Einzelheiten ans Licht und setzen sich zu einem klaren Bild zusammen. Das Ende war für mich absolut überraschend. Aber schlüssig und zufriedenstellend. Ich freue mich auf hoffentlich noch viele weitere Thriller aus der Feder von Michaela Kastel.

Originelle Erzählperspektiven halten den Spannungsbogen (vorwiegend) oben
Nachdem ich "Unsterblich" von Michaela Kastel gelesen habe & ungemein mochte, war ich schon sehr gespannt auf ihren neuen Roman. Hier liefert sie einen weiteren, spannenden Psychothriller ab, der aufgrund seiner kreativen Erzählperspektiven (Sie/Er/Wir/Es) die Leserschaft miträtseln lässt, welche Figur zu welcher Perspektive gehört. Das hat mir extrem gut gefallen. Im Mittelteil wird es leider ein bisschen verwirrend, auch wenn sich am Ende alles weitestgehend klärt. Manchmal agieren die Personen seltsam, ein, zwei Fragen habe ich auch noch, aber in der Summe ist dies ein sehr lesenswertes Buch, das allein schon aufgrund des Settings, genau wie der Vorgänger, zu überzeugen weiß.

War einfach nicht so meins
Die Story entsprach leider nicht meinen Erwartungen und war für mich teilweise zu vorhersehbar. Es fehlte der Überraschungsmoment, der mich hätte fesseln können. Positiv hervorzuheben ist jedoch der Schreibstil der Autorin. Dieser war angenehm und flüssig zu lesen, was das Buch zumindest in dieser Hinsicht angenehmer machte. Leider konnte mich der Inhalt insgesamt nicht wirklich begeistern.
Rezension 📚 Verirrt - Michaela Kastel »ᴇɪɴ ᴍᴏɴꜱᴛᴇʀ ʜᴀᴛ ᴍɪᴄʜ ᴅᴀᴢᴜ ɢᴇʙʀᴀᴄʜᴛ, ᴢᴜ ᴅᴇɴ ᴍᴏɴꜱᴛᴇʀɴ ᴍᴇɪɴᴇʀ ᴋɪɴᴅʜᴇɪᴛ ᴢᴜʀÜᴄᴋᴢᴜᴋᴇʜʀᴇɴ«
Worum geht's: Felizitas flüchtet mitten in der Nacht mit ihrer kleinen Tochter vor ihrem gewalttätigen Mann. Ihre einzige Möglichkeit unterzutauchen ist das Haus ihrer Mutter. Neben einem gruseligen Wald, abgelegen von allem. Wo ein Monster hausen soll vor dem sich Felizitas noch heute fürchtet. Aber wer ist hier wirklich das Monster? Meine Meinung: Mein erstes Buch dieser Autorin und ich bin wirklich positiv überrascht worden. Die Geschichte wird aus vier Perspektiven erzählt: Er, Sie, Es und Wir. Anfangs war ich davon etwas verwirrt, aber nach und nach wurden die Perspektiven aufgedeckt, sodass man am Schluss alles versteht und absolut schockiert zurückgelassen wird. Das Buch hat sehr zum miträtseln eingeladen und das fand ich wirklich gut. Auch die gesamte Atmosphäre des Buches war unfassbar gut. Michaela Kastel hat es geschafft Realität und Fantasie ineinander einfließen zu lassen, sodass der Leser nie wirklich wusste was real war und was nicht. Einzig und allein die Protagonistin ging mir nach einer Weile etwas auf die Nerven. Ich hatte irgendwann das Gefühl, dass sie aus dem Nichts überreagiert. Ich verstehe, wieso die Autorin das gemacht hat und man kann es auch etwas nachvollziehen, aber an manchen Punkten dachte ich nur "hää warum übertreibst du grad so?" 😅 Auch ihre Tochte wirkte eher wie 12 oder 13 als wirklich wie 9. Sie hat gewisse Zusammenhänge viel zu schnell durchschaut und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass das Alter nicht ganz passt. Aber ganz ehrlich? Verirrt ist ein absolut interessanter und düsterer Thriller. Ich würde es vielleicht sogar eher Richtung Psychothriller einsortieren. Es liest sich sehr gut und flüssig. Für alle die also Lektüre für zwischendurch suchen und Fans des Genres sind, werden mit dem Buch ein paar schöne Lesestunden haben. 🥰

Gut konstruierter Thriller
Huch, was war das den für ein Buch?! Schon nach den ersten paar Seiten wusste ich, dass die Geschichte gut werden würde. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Spannung hält bis zum Schluss an, auch wenn irgendwann klar ist, auf was es hinausläuft. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und war dementsprechend schnell durch. Ein Buch mit viel Spannung, einem etwas gruseligem Setting und einer starken und mutigen Protagonistin. Gut konstruiert - einen halben Stern Abzug weil ich einige Details etwas unrealistisch fand. Aber das tut der Geschichte keinen Abbruch.
Spannend, mysteriös und mit unerwarteten Wendungen
Dieser Thriller hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Mehr als einmal habe ich alles hinterfragt und wusste irgendwann gar nicht mehr, was nun los ist. Aber im Positiven Sinne. Dadurch das die Handlung so verworren dargestellt wird, entwickelt diese erst recht einen gewissen Reiz. Man will einfach auch hinter das Mysterium kommen, doch mit den Wendungen habe ich absolut nicht gerechnet.

Abgedreht, aber spannend.
Inhalt: Felicitas flieht mit ihrer Tochter Vicki vor ihrem gewalttätigen Ehemann. Er darf sie unter keinen Umständen finden. Deshalb beschließt Felicitas zu ihrer Mutter, die ein Haus in einem abgelegenen Waldstück hat, zurückzukehren. Jahrelang hatte Felicitas keinen Kontakt mehr zu ihrer Mutter und ihr Ehemann weiß nichts von ihr. Schöne Erinnerungen an das Zusammenleben mit ihrer Mutter hat Felicitas nicht. Immer hatte sie das Gefühl, dass diese ihr Angst einjagen wollte. Ein Monster sollte im Wald hausen und auch in den Wänden des Hauses gab es komische Geräusche, die sie damals um den Schlaf brachten. Als Vicki dann von Tag zu Tag immer ängstlicher wird und jemanden vor dem Haus sieht, kommen auch bei Felicitas die Dämonen ihrer Vergangenheit zurück........ Leseeindruck: "Verirrt" ist aus mehreren Sichten geschrieben: Sie, Er, Es, Wie und Wir. Bei einigen Kapiteln wusste ich nicht wer dahintersteckt. Lediglich bei den Hauptkapiteln mit der Sie-Überschrift war klar, dass es sich hier um Felicitas handelt, die in Ich-Form das Erlebte erzählt. Lange Zeit wusste ich nicht was ich von dem Thriller halten sollte. Es kommen Geister, tote Mädchen, Monster und unheimliche Geräusche in den Wänden zur Sprache. Mich hat das verwirrt und ich empfand es als ziemlich abgedreht. Erst nach und nach gab es Aha-Momente, die mich einiges verstehen lassen haben. Der Schreibstil ist flüssig, prägnant und kommt ohne große Erklärungen aus. Je weiter ich gelesen habe, umso mehr Zweifel kamen bei mir auf, ob wirklich alles so ist wie es scheint. Das Ende und die Auflösung zu allen Ereignissen fand ich logisch und ich wurde sogar noch überrascht. Fazit: Nach Startschwierigkeiten konnte mich "Verirrt" immer mehr überzeugen. Ab und an gab es ein paar Wiederholungen, die ich nicht unbedingt gebraucht hätte. Dafür wurde ich aber am Schluss überrascht und fand die Auflösung, trotz scheinbar abgedrehter Story, gelungen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

Endlich mal wieder ein Pageturner!
Mir hat sehr gefallen, wie das Buch aufgebaut war und dass aus mehreren Perspektiven (Sie/Er/Es/Wir) geschrieben wurde. Der Schreibstil ist toll und lädt dazu ein, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann, weil man wissen muss was jetzt los ist 😆 Die Stimmung war sehr düster und mysteriös, was mir sehr gut gefallen hat. Für 5 Sterne hat es leider nicht ganz gereicht, da mich die auflösung nicht aus den Socken gehauen hat und ich noch Fragen hatte Aber alles in einem kann ich dieses Buch sehr empfehlen, ein toller und spannender Thriller!🥰

✨🅁🄴🅉🄴🄽🅂🄸🄾🄽✨ DaRf Es NoCh EiN tEe SEiN? 🫖 •𝓜𝓮𝓲𝓷𝓾𝓷𝓰: Ich habe lange überlegt, wie ich diese Rezension beginnen soll, denn dieses Buch ist eine Mischung aus „Ich zerreiße es in der Luft“ und „Es war gar nicht mal so schlecht“ Worum geht es? Unsere Protagonistin „Fee“ flüchtet vor ihrem gewalttätigen Exmann und nimmt in einer Nacht-und-Nebel-Aktion ihre gemeinsame Tochter mit. Sie sucht Zuflucht bei ihrer Mutter, die in einem abgelegenen Haus im Wald lebt. 🌳 Nebel ist hier das Schlüsselwort, denn er spielt eine große Rolle in der Geschichte – ebenso wie Tee. 🫖🫠Ich konnte, dass Wort „Tee“ irgendwann nicht mehr lesen oder hören, aber er hat tatsächlich seine Bedeutung in der Handlung. (Also dran bleiben) 🫡🫖☕️ Fee, wie ihre Mutter sie liebevoll nennt, ist eine mutige Frau, die alles für ihr Kind tut. Allerdings wirkt sie auf mich auch etwas naiv, da sie zu schnell einem Fremden aus dem Wald vertraut. Da sollten bei jedem die Alarmglocken läuten, doch bei ihr bleibt es still. Auch die Tatsache, dass ihre Mutter sie so unkompliziert aufnimmt, ist für mich schwer nachvollziehbar, da ihr Verhältnis nicht das beste war. Aber darauf erstmal einen Tee! 🫖 Ich möchte nicht zu viel über die Handlung verraten, um Spoiler zu vermeiden. Fakt ist, dass die Gefahr, wie im Klappentext beschrieben, schon längst präsent ist. Die Auflösung hat mir wirklich Spaß gemacht, auch wenn sie erst am Ende des Buches kommt und anders verläuft, als ich es zu Beginn erwartet hatte. ✨ 𝓕𝓪𝔃𝓲𝓽: ✨ Insgesamt lässt mich die Geschichte etwas verwirrt zurück. Es war kein schlechter Thriller, aber es gibt definitiv lesenswertere Lektüren. Für Einsteiger in das Gene finde ich es jedoch angenehm zu lesen. FÜR MICH 3|5 ⭐️ Xᵒˣᵒ 💋 Jᵃⁿⁱⁿᵉ 🍷📖

„Ich dachte immer, man müsse es spüren, wenn eine Kugel das Fleisch durchringt. Wenn sie sich mit unvorstellbarer Kraft und Geschwindigkeit durch Gewebe und Knochen bohrt, das müsse man doch spüren, man müsse spüren, wie alles zersplittert und bricht, wie sich der Schusskanal durch deinen Körper frisst, wie Fasern zerreissen und Blut spritzt, aber die Wahrheit ist: Du spürst nichts.“
Nachdem mich Unsterblich schon unglaublich begeistert hat, musste ich unbedingt auch Verirrt lesen. Und was soll ich sagen – diese Autorin hat mich voll und ganz in ihren Bann gezogen. Ihr Schreibstil ist einfach ein Traum! Wer noch kein Buch von ihr gelesen hat, sollte das schnellstens nachholen. 📚📖🤩 📖 Felizitas flüchtet mit ihrer neunjährigen Tochter, von ihrem Mann, nachdem er sie immer wieder misshandelt. Sie flüchtet zu Ihrer Mutter. Das Haus liegt abgeschieden in einem finsterem Wald, an einem nebligen See… das wahre Grauen, wartet aber auch da auf sie …. ✨Wow, ich bin wirklich begeistert! Der Schreibstil hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Während des Lesens hatte ich ständig das Gefühl, ich müsste mich umdrehen, um nachzusehen, ob sich jemand hinter mir anschleicht. Die Atmosphäre ist unheimlich dicht, düster und sorgt für pure Gänsehaut. Diese schleichende Spannung konnte ich richtig fühlen, und sie hat mich bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Im Buch begegnen wir verschiedenen Perspektiven, was die Geschichte noch spannender und verwirrender macht. Besonders die Verirrung, die die Autorin geschickt eingefädelt hat, hat mich absolut positiv verwirrt. Zwischendurch hat Felizitas mich zwar manchmal genervt, und einige ihrer Entscheidungen wirkten etwas naiv – aber wir dürfen nicht vergessen, dass sie ein Opfer ist. Und tatsächlich, sie entwickelt sich im Laufe der Geschichte weiter, was mir sehr gefallen hat. Das Ende? Wow! … hätte ich so nicht erwartet. Es war einfach perfekt und hat die Geschichte auf ausgezeichnete Weise abgerundet, absolut Top!!

Leider absolut nicht meins !
Vorab möchte ich erwähnen , dass ich Thriller liebe . Wie Fitzek und Co. Sehr habe ich mich auf dieses Buch gefreut, allerdings , war es meiner Meinung nach von Anfang an vorhersehbar! Zwischendurch war es zäh .... Und in die Länge gezogen . Also alles in allem , einfach nicht meins. 🤷♀️ Und ich bin froh es endlich beendet zu haben , um etwas neues zu starten .
Ich finde es gerade echt schwer dieses Buch zu bewerten! Ich bin einfach froh, dass es vorbei ist, weil es einfach nicht das war, was ich erwartet habe. Die Hälfte vom Buch fand ich irgendwie einfach langweilig und mich haben die 'Stranger Things' und Mystik/Monster/Hexen Vibes gestört, die mir das Buch gegeben hat - das habe ich in einem Thriller einfach nicht erwartet. ABER: abgesehen davon, dass es meine Erwartungen nicht erfüllt hat, ist das Buch wirklich gut geschrieben! Es verwirrt, lässt den Leser verschiedene Hypothesen aufstellen und verwerfen. Landschaft und Atmosphäre kommen super rüber! Ich hatte einen sehr detaillierten Film vor Augen! Das Ende erklärt dann noch so einiges und zeigt, wie durchdacht das Buch ist.

Mein Leseeindruck war grandios, ich wurde in die irregeführt. 🫣 Als ich Wir, Er und Sie verstanden hatte, da war ich überrascht, wie die Autorin mich in eine falsche Richtung führte. Sie hatte in drei Sichten das Buch erzählt. 🥹
Normalerweise dachte ich - jemand anderes wäre – er, aber nein das war es nicht. 😅 Von der ersten Seite fesselte mich die Geschichte, die mich am Ende nicht mehr losgelassen hatte. Ich sorgte mich um Felizia, die ich ins Herz geschlossen hatte wie ihre Tochter. 🥰 Das Ende hat mich gefletscht, was mich sehr überrascht hatte, was da geschah. 😻 Selbstbewusste Handlungen haben mich gefallen, wo ich mich für die Person gefreut habe. Ich hatte ein Lächeln auf meinen Lippen und ein grinsen. Wenn Du das Buch gelesen hast, dann kannst Du verstehen, was ich hier mein. 😉 Der Schreibstil war perfekt, es lies sich fließend über meine Lippen. 👄 Es war das erste Buch, was ich von der Autorin gelesen habe, ein weiteres folgt noch. Sie hatte die Charaktere authentisch beschrieben, wie die guten und die Bösen. 👿

Grusel-Crimethrill!
Bei Nacht und Nebel flieht Felizitas mit ihrer kleinen Tochter aus ihrem Zuhause. Sonst, so hat sie endlich verstanden, wird ihr gewalttätiger Mann sie zerstören. Doch ihr bleibt nur ein Versteck: das Haus ihre Mutter im tiefen Wald. Am See, in dem die Kinderleichen ruhen. Wo die Schatten der Vergangenheit sie zu verschlingen drohen. Schon bald fürchtet sie, dass ihr Mann ihre Fährte aufgenommen hat. Oder lauern die schlimmsten Schrecken woanders? 🛶🛶🛶🛶 Habt ihr Angst im Wald? 🌳 Ein Buch auf das ich extrem gespannt war aufgrund des geheimnisvollen Covers,Klappentextes und der vielen guten Rezis dazu,nun kann ich meinen Senf dazu geben 😁 Das Buch ist aufgeteilt in Sie/Er/Es und Wir - Kapitel wobei der Sie-Anteil in Form der Hauptprota Felizitas klar überwiegt. Das erste Kapitel dient klassisch der Einleitung die mir schnell die dramatisch Lage der Geschichte klar machte. Was folgte war eine atmosphärisch spannende Erzählung die mich herrlich und unausweichlich zum spekulieren einlud,nur um am Ende feststellen zu müssen das ich offenbar noch zu wenig Thriller gelesen habe denn letztlich konnte auch ich nicht restlos alles vorhersehen bzw. entschlüsseln. Das wiederum kommt natürlich der Autorin zugute 😉 Natürlich kann man sich gewisse Dinge zwar zusammen reimen,das Ende war dann aber definitiv nicht von schlechten Eltern. Dennoch war es nicht das eigentliche Highlight des Buches denn das war für mich Vicki,die kleine Tochter von Felizitas die mir von Anfang an schon ans Herz gewachsen ist und einfach als Figur von Kastel mega gezeichnet wurde. Mein Fazit: Spannend,tragisch,starke Charaktere,wer es nicht lesen möchte ist selber Schuld 😄 🛶🛶🛶🛶,5 von fünf Böötchen 😉

Sodele, nachdem ich mich letzte Jahr nicht wie so ziemlich jeder hier, „unsterblich“ gemacht habe, stand nun „verirrt“ von @michaelakastel als mein erste Buch von ihr auf dem Programm. Für mich ging es also zum Haus am See. Meine beiden begleitet auf dem Trip fand ich sehr gut, allen voran die Entwicklung die „Fee“ über die Story hinweg nimmt. „Vicky“ hingegen war zwar auch super, aber eventuell ein wenig Reif für ihr Alter. Aber wer weiß, was sie alles bisher erleben musste.. Die Story an sich fand ich sehr gut. Am Anfang war ich zwar ein wenig verwirrt, weil sie sich anders entwickelt hatte wie ich es mir gedacht hab. Das, was ich schlussendlich bekam, war jedoch super spannend und vor allem mit einer richtig tollen Atmosphäre. Allgemein war die ganze Welt richtig stark gezeichnet. Geschrieben war das ganze richtig stark und durchgehend spannend mit vielen Wendungen. Relativ schnell hatte ich einen Verdacht, der sich am Ende auch in ähnlicher Form so bestätigt hat, aber der weg bis dahin fand ich richtig gut. Verwundert war ich ein wenig das „Fee“ hier locker lässig, dem nächst besten vertraute. Zumindest wenn man bedenkt, in welch einer Situation sie ist. Aber sei’s drum, schlimm war es nicht. „Verirrt“ rumgedümpelt bin ich definitiv nicht, sondern eher zielstrebig durch ein Buch mit einer unfassbar guten Story gerast. Top!

Hammer! Ein Muss für alle, die es lieben, wenn ihnen beim Lesen die Gänsehaut über den Rücken läuft!!! Das Buch ist in Kapitel unterteilt, die mit Sie Er Wir und Es betitelt sind. Am Anfang des Buches stecken wir mitten in einem Drama. Im Laufe des Buches wird aber alles immer mysteriöser. Mit der Auflösung habe ich nicht gerechnet.
Ich muss sagen, dieses Buch hat mich wirklich überrascht. Am Anfang dachte ich, dass die Geschichte relativ vorhersehbar sein würde. Aber das war ganz und gar nicht der Fall. Ich wusste lange nicht, wohin die Reise geht. Die Geschichte wird abwechselnd aus den 4 Sichtweisen Sie, Er, Es und Wir erzählt, wobei erst nach und nach klar wird, wer welche Person darstellt. Im Laufe des Buches kommen daher auch sehr viele Fragen auf, was wahnsinnig gut zum miträtseln einlädt. Zum Schluss wird dann aber alles aufgeklärt und alles fügt sich logisch zusammen. Die Charaktere mochte ich alle gerne, sie waren allesamt auch sehr authentisch dargestellt. Besonders gefallen hat mir auch wir es die Autorin geschafft hat eine ganz tolle Atmosphäre auf den Lesen zu übertragen. Mit 360 Seiten ist es ein eher kurzer Thriller und durch den kurzen Kapitel und Perspektivwechsel auch sehr kurzweilig. Perfekt also für jeden Thriller-Liebhaber.

In einem starken Setting mit einer dunklen Atmosphäre erzählt Michela Kastel eine tolle Geschichte von Fee , die mit ihrer Tochter Vicky vor ihrem brutalen Mann flüchtet . Sie kommt bei ihrer Mutter unter , mit der sie schon seit Jahren keinen Kontakt mehr hat . In einem Walhaus voller Geheimnisse kommt Fee ihrer Vergangenheit immer näher . Das ganze klingt nach einer Geschichte mit vielen Klischees aber das das war sie nicht. Tolle Ideen und ein grandioses Schreibstil runden das Leseerlebnis ab 😁
Von dunklen Geheimnissen und realen Monstern
Als Felizitas die Gewalttätigkeit ihres Mannes nicht mehr aushält, flieht sie heimlich in der Nacht gemeinsam mit ihrer Tochter Vicky zu dem einzigen Zufluchtsort, den sie kennt, ein einsam gelegenes Haus tief im Wald, in dem ihre Mutter lebt. Hier warten die düsteren Schatten der Vergangenheit auf die junge Frau, dunkle Geheimnisse und die Alpträume ihrer Kindheit. Zu der Angst, von ihrem Mann gefunden zu werden, kommen schrittweise Erinnerungen an Monster und Kinderleichen im See hinzu. Doch während Felizitas befürchtet, den Verstand zu verlieren, erkennt sie nach und nach die dunklen Geheimnisse ihrer Familie. Was für ein Buch. Eine Frau flieht aus einer Hölle in die nächste. Erzählt wird die Geschichte aus immer wieder wechselnden Perspektiven, die mit „Sie“, „Er, “Es“ und „Wir“ betitelt sind, wobei man außer bei der weiblichen Hauptperson Felizitas nicht sicher weiß, wer hier erzählt. Die Atmosphäre ist beklemmend und düster, über allem liegt ein Hauch des Mysteriösen, das Haus am See ist der perfekte Ort für Gruselgeschichten. Alle Personen sind irgendwie undurchschaubar, so dass bis zum Schluss nicht wirklich klar ist, worum es hier wirklich geht. Und das tatsächliche Grauen zeigt sich erst langsam und in kleinen Schritten. Mein Fazit: beklemmender Thriller mit hohem Gruselfaktor. Sehr lesenswert!
Meinung: Felizitas, genannt Fee, flieht in einer Nacht mit ihrer Tochter Vicki aus ihrem Zuhause. Ihr Ehemann, von dem sie jahrelang misshandelt wurde, hat keinen Platz mehr in ihrem Leben, Ohne eine wirkliche Alternative bleibt ihr nichts anderes übrig, als bei ihrer Mutter Zuflucht zu suchen – einer Frau, mit der sie seit über zehn Jahren keinen Kontakt mehr hatte. Das Haus ihrer Mutter, einsam und verlassen inmitten eines tiefen Waldes und an einem See gelegen, scheint der perfekte Rückzugsort zu sein. Doch genau diese Abgeschiedenheit birgt auch ihre eigenen Gefahren und Geheimnisse. Von Anfang an war ich tief in die Geschichte eingetaucht. Die düstere Stimmung zieht sich durch das gesamte Buch und hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Ich liebe es, wie die liebe Michaela, die innere Zerrissenheit von Fee und ihre verzweifelte Hoffnung auf ein neues Leben darzustellen. Die Spannung wird dabei von Kapitel zu Kapitel aufgebaut, unterstützt durch den Wechsel der Erzählperspektiven, der die verschiedenen Blickwinkel auf das Geschehen und die Gefühlswelt der Charaktere offenbart. Besonders beeindruckt hat mich die Art und Weise, wie Realität und Fantasie ineinanderfließen. Oft war ich mir selbst nicht sicher, was tatsächlich passiert und was vielleicht nur ein Produkt der von Angst und Unsicherheit geprägten Vorstellung von Fee ist. Das Setting könnte atmosphärischer nicht sein: Ein altes, verlassenes Haus am See, umgeben von dichten Wäldern, das gleichzeitig Schutz bietet und bedrohlich wirkt. Michaela beschreibt diese Szenerie so bildhaft und eindringlich, dass ich mich förmlich dort wiederfand. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, wodurch die Seiten nur so dahinfliegen. Gleichzeitig versteht sie es, eine dichte, beinahe greifbare Atmosphäre zu erschaffen, die das Gefühl vermittelt, alles hautnah mitzuerleben. Die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet sie wirken authentisch und lebendig, jeder spielt seine Rolle gut. Das Ende der Geschichte hat mich überrascht und deutlich gemacht, wer die wahren Monster sind. Absolute Leseempfehlung von mir.

Das Buch hat mich wieder sehr in Bann gezogen. Die vielen kurzen, abwechselnden Sichtweisen. Und die Wendungen habe mich das Buch nicht weglegen können. Einzig das "Schweigen" zur Häuslichen Gewalt kann ich nicht gut heissen. Natürlich auch die Drogen, aber die Mutter kann nicht mehr zur rechenschaft gezogen werden.
Was für ein wunderschönes Cover!😍 Ich war eine lange Zeit ver(w)irrt. Die Geschichte hat sich immer weiter zugespritzt, sodass sie am Ende ihren Höhepunkt gefunden hat. Ich habe tatsächlich länger gebraucht um so richtig in der Story anzukommen: Felicitas flüchtet gemeinsam mit ihrer Tochter Vicki vor ihrem gewalttätigen Ehemann und findet bei ihrer Mutter -tief im Wald,in einem abgelegenen Haus- Zuflucht. Doch es ist noch genauso gruselig wie damals,als Felicitas noch klein war. In dem Haus scheint es zu spuken,genauso wie in dem Wald. Der Schreibstil ist ähnlich wie in "Unsterblich". Die ruhige,mystische Atmosphäre gibt dem ganzen einen besonderen Touch. Es wird gemächlich erzählt,nach und nach kommen immer mehr Einzelheiten ans Tageslicht. Erst nach der Hälfte ist es so richtig ins Rollen gekommen. Davor wusste ich nicht so richtig was ich von der Geschichte halten soll. Es war interessant,aber irgendwie nicht richtig spannend. Ich habe mich zum Teil richtig gegruselt. Es war schaurig was dort für Dinge passiert sind. Da ich kein großer Fan von Horror und Gruselgeschichten bin,war ich verunsichert. Aber im Endeffekt ergibt alles Sinn und es ist wichtig,dass alle diese Dinge in der ersten Hälfte so passiert sind. Das große Ganze war absolut stimmig. Die restlichen 180 Seiten die ich heute noch vor mir hatte,vergingen wie im Flug und es war mir eine Freude sie zu lesen !! Ich war so gefesselt,das ich selbst essen und trinken vergessen habe. Wer sich also gerne mal gruselt, eine tolle Atmosphäre haben möchte und gut unterhalten werden will,der sollte zu diesem Buch greifen! ⭐⭐⭐⭐,25 | 5 Sternen

Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ (Werbung / Rezensionsexemplar ) Verirrt / Thriller Autorin: Michaela Kastel Verlag: Heyne / @teambloggerportal Seiten: 366 ISBN: 9783453428720 // VÖ: 14.08.2024 Nachdem ich letztes Jahr „Unsterblich“ von Michaela Kastel gelesen hatte, habe ich mich sehr auf „Verirrt“ gefreut und darum geht’s: Klappentext / Inhalt: Die wahren Monster leben nicht im Wald. Sie sind dir viel näher. Bei Nacht und Nebel flieht Felizitas mit ihrer kleinen Tochter aus ihrem Zuhause. Sonst, so hat sie endlich verstanden, wird ihr gewalttätiger Mann sie zerstören. Doch ihr bleibt nur ein Versteck: das Haus ihrer Mutter im tiefen Wald. Am See, in dem die Kinderleichen ruhen. Wo die Schatten der Vergangenheit sie zu verschlingen drohen. Schon bald fürchtet sie, dass ihr Mann ihre Fährte aufgenommen hat. Oder lauern die schlimmsten Schrecken woanders? 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈: Oh wow – was war das ? Ich musste das Buch binnen weniger Tage durchlesen, denn „Verirrt“ ist endlich mal wieder eine Geschichte, die mich einfach nicht losgelassen hat. Düster, spannend, beklemmend! Nicht rasant – der Thriller hier lebt eher durch die Atmosphäre und durch die Ängste der Charaktere. Einige Passagen des Buches, haben mir einen richtigen Schauer über den Rücken laufen lassen. Die Geschichte ist in 3 Teile gegliedert und besteht aus recht kurzen Kapiteln, die mit „Sie“ „Er“ „Es“ und „Wir“ betitelt sind. Die „Sie“ Kapitel werden aus der Sicht von Felizitas erzählt, und sind dadurch noch intensiver. Man erfährt als Leser ungefiltert ihre Gedanken und Ängste. Lange wusste ich nicht wie die Geschichte ausgehen könnte, ob die Gefahren real oder doch mystischer Natur sind. Der Plot war für mich super konstruiert und ich konnte mich total mitreißen lassen. Die letzten 120 Seiten, habe ich das Buch dann auch nicht mehr aus der Hand legen können! Fazit: Für mich ein richtig toller düsterer Thriller, der durch Spannung, Atmosphäre und seine Charaktere glänzt! Absolute Leseempfehlung. Danke an @teambloggerportal für das Rezensionsexemplar. (Klappentext und Cover Rechte liegen beim Verlag)

Dieses Buch zu lesen hat richtig Spaß gemacht! Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Charaktere sind super ausgearbeitet, die Stimmung düster und mysteriös. Das Setting ist sehr detailreich beschrieben, so dass es wie ein Film vor den Augen abläuft, mega! Die Geschichte ist in drei Teilen aufgeteilt und erzählt aus den verschiedenen Perspektiven SIE, ER, ES und WIR. Das hat mir richtig gut gefallen. Es gibt den Kritikpunkt, an diesem Buch, dass man die Auflösung schon im Laufe des Buches erraten konnte. Ja okay, ist vielleicht so, aber irgendwie gefühlt auch etwas so gewollt, so das man dem Ganzen langsam auf die Schliche kommt. Aber es gab trotzdem einige Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte. Also mich hat das auf jeden Fall überhaupt nicht gestört. Ich fand es durchgehend spannend und bin gerne mit Felicitas den Geheimnissen auf die Spur gegangen. Ein toller, spannender und außergewöhnlicher Thriller, den ich euch nur ans Herz legen kann! Ich werde auf jeden Fall noch mehr von Michaela Kastel lesen.
War das der beste Thriller, den ich je gelesen habe? Bin mir nicht sicher ... könnte sein. Irre gut. Ich habe zwar einige Dinge recht schnell vorausgesehen, was sich am Ende auch bestätigt hat, aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Es fällt unfassbar schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Da sollte man sich besser einen freien Tag für aussuchen, um durchlesen zu können. Absolute Weiterempfehlung!
14. Buch im Jahr 2025 Das Buch zu lesen hat auf jeden Fall Spaß gemacht und hatte seine guten Momente. Für mich waren die Vibes im Buch aber mehr Horror als Thriller, da die ganze Atmosphäre und die Lage wirklich unheimlich waren. Ich mochte den Schreibstil und die kurzen leicht verständlichen Kapitel. Allerdings hatte das Buch auch seine Schwachstellen und ich habe die Handlungen von einigen Charakteren leider gar nicht nachvollziehen können. Auch das Ende hat mich nicht so zufrieden gestellt wie ich es mir gewünscht hätte. Insgesamt ein ganz gutes Buch, aber mehr auch nicht. Ich vergebe 3,5⭐ dafür. Unbezahlte Werbung, selbst gekauft
Faszinierender Thriller mit beklemmend düsterer Atmosphäre. Fast wie ein düsteres Märchen mit realen Monstern
Ich bin hier förmlich durch die Seiten geflogen. Der Schreibstil von Michaela Kastel ist unwahrscheinlich einnehmend und zieht einen regelrecht in den Bann. Ihr Spiel mit Perspektiven und vor allem die verschwimmenden Grenzen zwischen Realität und Fantasie lassen einen zweifeln, was nun wirklich dahinter steckt. Dazu der Schauplatz- ein Haus mitten im Wald, mit einem See davor und einer seltsamen Hütte an der anderen Uferseite und einer gruseligen Höhle irgendwo in den Tiefen der Wälder. Dies allein reizt die Fantasie des Lesers und die Autorin schafft es, dies mit den subtilen Grusel noch zu optimieren. Am Ende ist man einfach nur noch überrascht was hinter dem Ganzen steckt und das es noch schlimmeres gibt als erfundene Monster- den Menschen. Fazit: Grandioser (Psycho-)thriller, der diese Bezeichnung auch wirklich verdient. Für mich ein Jahreshighlight!
Was war das bitte für ein Buch 😱 Absolut verstörend in seiner ganzen Machart hat es meine Gedanken immer wieder hin und her geschleudert. Einen der eigentlichen Wendungen habe ich relativ früh bereits erkannt wohingegen eine andere vollkommen unvorbereitet kam. Mein einziger "Kritikpunkt" ist die Erzählweise. Ich persönlich mag die "Ich"-Erzählperspektive nicht besonders gern. Dennoch muss ich sagen das die Art die Geschichte zu erzählen dazu gepasst hat. Spannung bis zum Schluss, immer neue Fragen und weniger Antworten. Wenn ihr das ab könnt lest dieses Buch 🥰
Wow, was war das denn bitte für ein geniales Buch? Highlight!!! Michaela Kastel habe ich schon auf dem Radar, da mir ihr Buch „Unsterblich“ sehr nachdrücklich im Kopf geblieben ist. Ihr Schreibstil ist wahnsinnig besonders und einprägsam. Sie bewies mir zudem, dass sie nicht gerade zimperlich mit Beschreibungen umgeht und es ihre Geschichten wirklich in sich haben. Umso mehr freute ich mich auf ihr neueres Werk und war schon ganz gespannt, in welche Richtung das Ganze geht. Das Cover sowie der Klappentext versprachen bereits, dass es düster, gruslig und unheilvoll wird – genau das habe ich auch bekommen! Wer sich schnell gruselt und das nicht so gerne mag bzw. mit Horrorelementen in Büchern/Filmen nichts anfangen kann, sollte hier die Finger von lassen – allen anderen kann ich diese Geschichte nur ausdrücklich empfehlen! Von Anfang an habe ich mich in der Geschichte verloren und kam unheimlich schnell rein. Es ließ sich super lesen, man verfiel blitzschnell in einen Sog und wollte irgendwann überhaupt nicht mehr aufhören. Die Spannung war greifbar, die Geschichte durch die verschiedenen Perspektiven und aufkommenden Rätsel wahnsinnig fesselnd. Dazu wird eine aufregende, emotionale Hintergrundgeschichte aufgebaut, die zudem noch ein sehr wichtiges Thema behandelt. Ich stellte einige Theorien auf, hatte viele Ideen, aber nichts deckte das auf, was die Autorin hier meisterhaft konstruiert hat. Wobei ich bei all dem Miträtseln eh die ganze Zeit das Gefühl hatte, der Auflösung in ihrer Komplexität nicht gewachsen zu sein. Es hat mich jedenfalls auf ganzer Linie abgeholt, ließ alle Richtungen stets offen, blieb durchgehend spannend, actionreich, gruslig und vor allem unglaublich gut! Für mich wars ein richtiges Thrillerhighlight und ich kann’s kaum erwarten, mehr von der Autorin zu lesen! Ich habe zwar erst zwei Bücher von ihr gelesen, habe aber trotzdem bereits dieses „Lieblingsautorin“-Gefühl. Riesige Empfehlung von mir, aber nichts für sanfte Gemüter!
Sehr spannend und auch gruselig!
Felizitas flieht mit ihrer Tochter bei Nacht und Nebel vor ihrem gewaltigen Ehemann. Seit Jahren wird sie von ihm misshandelt. Endlich hat sie dir Kraft zu gehen. Denn sie liebt ihn. So abwegig das auch sein mag, aber sie hat die ganze Zeit gehofft dass er sich doch noch ändert. Ihre Tochter ist noch klein, doch versteht sie die Umstände. Felicitas sucht bei ihrer Mutter Unterschlupf. Mit ihr hat sie seit über 10 Jahren nicht mehr gesprochen. Denn auch hier hat sie Gewalt erfahren. Nicht körperlich, aber psychisch. Immer wieder hat ihre Mutter ihr Angst gemacht als sie klein war. Sie hat ihr Geister und Monster Geschichten erzählt und irgendwann verschwamm durch die kindliche Fantasie, Realität und Fiktion. Doch ist sie nun erwachsen und kann anders mit den Gruselgeschichten umgehen. Auch ihre Mutter scheint sich verändert zu haben. Sie war auch immer eine Liebende Mutter, doch diese Geschichten.. Dort angekommen ist die Situation entspannt und sie werden herzlich empfangen. Langsam kann Felizitas runterkommen und abschalten. Jedoch ist sie immer auf der Hut, hat sie große Angst ihr Ehemann könnte sie finden. Dieser denkt aber, ihre sei Mutter ist tot und sie hätte keine Familie mehr. Aber er ist Polizist und hat viele Möglichkeiten. Und doch, nimmt die Atmosphäre des Hauses im Wald, abgelegen an einem See, wieder Felizitas Gedanken in Besitz. Erinnerungsfetzen kommen hoch und sie weiß nicht ob das in ihrer Kindheit wirklich alles so passiert ist. Sie freundet sich mit dem Förster an. Auch ihre Tochter mag ihn und so streifen sie durch den düsteren Wald. Einige Dinge erscheinen ihr seltsam. Dann fängt ihre kleine Tochter an, die gleichen Dinge zu hören und zu sehen wie sie als sie klein war. Sie ist doch hier in Sicherheit, oder? Die Monster aus den Geschichten gibt es doch nicht? Ich bin nicht so leicht in die Geschichte reingekommen. Ich fand den Schreibstil erst mal gewöhnungsbedürftig, doch dann hatte die Geschichte eine Sogwirkung. Sie war super aufgebaut, ich hatte eine Ahnung wie alles passiert hätte sein können, aber diese Ende hätte ich nicht erwartet! Es war so atmosphärisch und schaurig geschrieben! Mehrere POVs waren spannend geschrieben. Mir ist erst am Ende ein Licht aufgegangen. Ich fand den Thriller richtig gut und freue mich auf weitere Bücher von der Autorin!
#Rezension #Verirrt [ad] POAH WAR DAS GUT! So, Aufmerksamkeit erregt? 😅 Das Buch war das Zweite Buch welches ich von @michaela gelesen habe und es hat mir richtig gut gefallen. 🥰 Den Inhalt packe ich mal wieder in die Kommentare, denn viel lieber möchte ich euch mitteilen, warum es mir so gut gefallen hat. 🖤 »Ein Monster hat mich dazu gebracht, zu den Monstern meiner Kindheit zurückzukehren« 🖤 Nördi Note: 1-/ Vielen Dank an das @team da ich dank euch wieder einmal ein richtig cooles Buch in der Hand hatte. Aner warum ist es gut? Michaela Kastel überzeugt mit einem sehr guten Schreibstil bzw. einer tollen Art die Geschichte aufzubauen. Sie erzählt irgendwie anders. Ich kann das leider nicht richtig beschreiben. Es ist ein Gefühl, was sich gerade zum Ende hin breit gemacht hat, aber es ist ein gutes Gefühl und macht Spaß zu lesen. Am ehesten versteht ihr das, wenn ihr das Buch selbst lest. 😜 Von dem Moment, wo Felizitas ihr zuhause verlässt hat es richtig spaß gemacht zu überlegen, was als nächstes passiert. Jede Person, der man begegnet hat ihre ganz einen Züge und Einflüsse auf die Story, so dass ich alle in Verdacht hatte... zumindest einen an der Schüssel zu haben. Feli, ihre Tochter, Mutter, Nachbarn... einfach alle und am am Ende kam es ganz anders. 😅 Hier können wir froh sein, dass ich kein Polizist bin. Meine Aufklärungsquote würde bei -25 liege, weil ich irgendwelche Menschen verhaften würde. 👮♂️ Warum dann "nur" eine 1-? Das Ende kam dann etwas überraschend und hier hätte ich mir 10 Seiten mehr gewünscht damit es nicht so schnell vorbei ist, aber dennoch ein tolles Buch. 🖤 #IchHabeKeineLichterkette #DekoFreiSeit2020 #Bücher #Buchpost #Krimi #Thriller #booklover #Buchtipp #Buchblogger #buchwurm #Nördi #bookstagram

Verwirrend
Felizitas flieht gemeinsam mit ihrer Tochter mitten in der Nacht von ihrem gewalttätigen Mann zu ihrer Mutter, jedoch ist ihr nicht bewusst, dass sie von einem zum nächsten Monster flieht. Das ist mein erstes Buch von Michaela Kastel und es konnte mich durch den Schreibstil bereits während der ersten Kapitel überzeugen, da diese wirklich spannend aufgebaut waren. Das Thema häusliche Gewalt wurde hier detailliert dargestellt und ich musste beim Lesen der ersten Kapitel schlucken. Marc ist sehr manipulativ und schwer einschätzbar. Die Mutter war mir bereits am Anfang suspekt, jedoch habe ich nicht damit gerechnet, dass sie in die Geschichte so weit verstrickt ist. Auch die Mutter ist sehr manipulativ und hat die Kindheit ihrer eigenen Tochter einige Male zur Hölle gemacht. Leider haben mich die verschiedenen Perspektiven sehr verwirrt, denn ich wusste irgendwann nicht mehr um wen es sich handelt. Das hat mich oft aus dem Lesefluss gebracht und ich war wirklich oft verwirrt, weil ich der Geschichte nicht ganz folgen konnte. Das Buch hat sich für mich leider manchmal sehr gezogen und ich hatte nicht das Bedürfnis, es sofort weiterlesen zu müssen und wissen zu wollen, wie die Geschichte ausgeht. Die gewisse Spannung hat für mich doch irgendwie gefehlt und die Geheimnisse hätten schon eher aufgeklärt werden können. Die Plottwists konnten mich leider ebenfalls nicht überzeugen oder überraschen, weil sich am Ende so viel aufeinander gehäuft hat und davor nach meinem Empfinden wenig passiert ist. Ich hätte mir noch mehr aus Marc's Perspektive gewünscht, denn ich fand es etwas enttäuschend, dass er am Ende nur noch einmal kurz erwähnt wird, das Buch aber mit der gewalttätigen Beziehung wirbt. Grundsätzlich ein solider Thriller, der eine gruselige Stimmung vermittelt, allerdings hatte er für mich einige Schwächen und hat mich an einigen Stellen sehr verwirrt zurück gelassen.
Zugegeben, am Anfang hatte ich etwas Schwierigkeiten in den Aufbau des Buches reinzukommen, denn der Schreibstil von Michaela Kastel ist einfach einzigartig, finde ich. Sie erschafft mit ihrer Art zu schreiben, eine wirklich düstere und beklemmende Atmosphäre und man fühlt die Gedanken und Emotionen der Protagonistin. Am Anfang wusste ich echt nicht, wohin das Ganze führen sollte und auch bis zum Ende hatte ich nur eine leise Ahnung. Es ist definitiv ein Thriller, der besonderen Art, der langsam und beständig sich von hinten anschleicht und einen irgendwann komplett einnimmt. es war nicht rasant oder besonders blutig aber Frau Kastel weiß einfach, den Leser mitzunehmen und festzuhalten. Das mochte ich an „Unsterblich“ schon so. Ich glaube ich finde einfach nicht die richtigen Worte das zu beschreiben. Ihr müsst es einfach selbst lesen. Ich kann euch dieses Buch und auch „unsterblich“ wirklich ans Herz legen wenn ihr mal eine andere Art Thriller wollt, der unter die Haut geht.
























































