The Nightshade God - Ein Hauch von Gift

The Nightshade God - Ein Hauch von Gift

Softcover
3.963

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Description

Kann Lore dem toxischen Einfluss der Götter entkommen, bevor er ihr Verderben wird?

Lores Anstrengungen sind gescheitert: König Bastian erlag der finsteren Stimme der Gottheit, die seinen Verstand vergiftete, sie selbst musste ihre Heimat verlassen. Im Exil setzt sie alles ein, was ihre Vergangenheit sie gelehrt hat, um jene, die sie liebt, aus den Klauen der dunklen Macht zu befreien. Lore fasst den riskanten Plan, die verstreuten Teile eines Artefakts – angeblich die Quelle der göttlichen Kraft – zu finden und wieder zusammenzufügen. Nur so kann der zerstörerische Einfluss der Götter auf das Land beendet werden. Doch wer sich einem Gott in den Weg stellt, braucht mächtige Verbündete …

Gothic Vibes treffen auf den Trope Unlikely Allies – das Finale der opulenten Romantasy-Reihe von SPIEGEL-Bestsellerautorin Hannah Whitten bei Blanvalet .
***mit Farbschnitt in limitierter Auflage***

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Romantasy
Format
Softcover
Pages
592
Price
17.50 €

Author Description

Hannah Whitten schreibt, seit sie einen Stift halten kann. Kein Wunder, dass sie als Autorin des romantischen Bestsellers »Für den Wolf«, mit dem sie von 0 auf Platz 10 der »New York Times«-Bestsellerliste einstieg, heute unzählige Leser*innen zum Träumen bringt. Auch ihre »Nightshade Crown«-Trilogie wurde zu einem internationalen Bestsellererfolg. Sie lebt in Tennessee mit ihrem Mann und ihren Kindern in einem Haus, das von einer temperamentvollen Katze regiert wird.

Posts

12
All
4.5

Lore, Bastian & Gabe 🖤🌙

Lore ist im Exil, nachdem ihre Bemühungen gescheitert sind: König Bastian ist der dunklen Stimme einer Gottheit verfallen, die seinen Verstand vergiftet hat, und ihre Heimat liegt im Schatten göttlicher Macht. Um die Menschen, die sie liebt, zu retten, fasst sie einen riskanten Plan: Sie will die verstreuten Teile eines mächtigen Artefakts finden und wieder zusammensetzen – angeblich die Quelle göttlicher Kraft. Nur so könnte der zerstörerische Einfluss der Götter auf das Land beendet werden. Ich habe „The Nightshade God“ von Hannah Whitten wirklich gern gelesen. Die Geschichte hat für mich wieder diese starken Gothic-Fantasy-Vibes mit moralisch grauen Figuren, Göttern, Magie und sogar Reinkarnationselementen. Der Schreibstil war wie schon zuvor sehr atmosphärisch, sodass ich schnell wieder komplett in der Geschichte versunken bin. Dass man diesmal so viele Figuren auf ihrer Suche begleitet, hat mir richtig Spaß gemacht. Vor allem mehr über die Entwicklung von Gabe, Alie, Bastian und Lore zu erfahren, hat sie für mich viel greifbarer gemacht. Ihre charakterliche Entwicklung war deutlich spürbar und hat mich emotional stärker an die Geschichte gebunden. Das Ende hat mir besonders gefallen. Das Love Triangle hat mein Herz wirklich erwärmt – vor allem, wie offen alle ihre Gefühle füreinander eingestanden haben. Gleichzeitig wurde es zum Schluss nochmal richtig spannend, weil so viele Wendungen passiert sind, die ich absolut nicht kommen sehen habe. Emotional hat mich das Ende total gepackt, und ich wollte unbedingt wissen, wie alles für die drei ausgeht. Für mich ein sehr starker Abschluss mit viel Emotion, Spannung und tollen Charaktermomenten. 4,5 Sterne ⭐️

Lore, Bastian & Gabe 🖤🌙
4

Eine atmosphärische Fantasy-Reihe voller Religion, Macht und Int

Inhalt / Eindruck The Nightshade God ist der Abschluss der „Ein Hauch von Gift“-Trilogie von Hannah Whitten und für mich bisher ganz klar der stärkste Band der Reihe. Während Band 1 vor allem die Welt, Religion und politischen Strukturen aufgebaut hat und Band 2 die Charakterentwicklung stärker in den Mittelpunkt rückte, laufen hier nun viele Fäden zusammen. Besonders beeindruckt hat mich, dass ich bis zum Ende wirklich nicht wusste, worauf die Geschichte hinauslaufen würde. Viele Wendungen kamen überraschend und haben sich trotzdem stimmig angefühlt. ⸻ Was mir besonders gefallen hat Atmosphärischer und komplexer Weltenbau Die Reihe nimmt sich Zeit für ihre Welt und ihre Themen. Religion, Macht, Kirche, Kontrolle und menschliche Gier sind zentrale Bestandteile der Geschichte und werden ständig hinterfragt. Gerade das hat die Reihe für mich so interessant gemacht, weil sie sich deutlich komplexer und tiefgründiger anfühlt als viele aktuelle Fantasybücher. Starke Charakterentwicklung Im letzten Band entwickeln sich die Figuren nochmal deutlich weiter. Besonders spannend fand ich, wie unterschiedlich die Charaktere mit Macht, Verantwortung und ihrer eigenen Identität umgehen. Überraschende Wendungen Die Reihe hat mich mehrfach komplett überrascht. Viele Twists habe ich wirklich nicht kommen sehen und genau dadurch blieb die Geschichte trotz des eher langsamen Erzähltempos unglaublich spannend. Vielfalt, die organisch eingebunden ist Gleichgeschlechtliche Beziehungen, non-binäre Identitäten und unterschiedliche Lebensmodelle werden hier vollkommen selbstverständlich behandelt, ohne künstlich hervorgehoben zu werden. Das wirkte sehr natürlich und angenehm. ⸻ Kritikpunkte Teilweise haben mich moderne Begriffe oder Formulierungen etwas aus der Atmosphäre gerissen, weil sie für mich nicht ganz zur Welt gepasst haben. Außerdem blieb Gabe bis zum Schluss ein Charakter, mit dem ich persönlich nicht wirklich warm geworden bin. ⸻ Fazit The Nightshade God ist ein atmosphärischer, intelligenter und emotionaler Abschluss einer Fantasy-Reihe, die sich Zeit nimmt für Weltenbau, Entwicklung und große Themen. Keine schnelle TikTok-Fastfood-Fantasy, sondern eine komplexe Slow Fantasy mit starken Figuren, überraschenden Wendungen und einer Geschichte, die noch lange nachhallt.

4.5

Göttersturz 2.0

Bastian hat den Kampf verloren gegen den Gott in seinem Kopf, Lore lebt in Gefangenschaft und Gabe ist geflohen. Und trotzdem müssen Sie zusammenarbeiten um die Quelle der Götter und vor allem Apollious zu zerstören. Gefallen hat mir, dass diesmal auch zusätzlich zu Lore, Gabe und Sebastian Kapitel aus Alies Sicht und aus Bastian/Lores Zwischenzustand gab, dass hat dem Buch mehr Dynamik gebracht. Zwischendurch war es etwas random wie die Story mit Dani die Lore hilft die Verbrannten Inseln zu verlassen und auch die Brüderschaft von Eoin war irgendwie zu random. Die Suche nach den Bruchstücken der Quelle die jede Gruppe quasi durchführte einzelne war sehr gut beschrieben. Das Ende war sehr ereignisreich und hat mich bis zum Epilog auch richtig gebrochen und der Epilog wie Lore dort 500 Jahre aushält war nochmal schlimmer.

Göttersturz 2.0
4

Puh, was für ein Ritt diese Reihe war. Zwischendrin hatte ich immer wieder das Gefühl es würde nie enden, bis dann Passagen kamen, zu denen ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte. Ein fantastischer Ansatz sich kritisch mit dem Konstrukt der Kirche auseinander zu setzen, gleichzeitig aber auch den Glauben nicht zu verlieren und an das Gute im Menschen zu glauben. Sich zu erinnern, dass Liebe bedingungslos und für jeden ist und auch aus Schlechten Gutes wachsen kann. Die Reihe war sicher nicht einfach zu lesen, aber absolut wertvoll. Die Tränen am Ende konnte ich mir nicht verkneifen. Die Hoffnung auf ein friedliches Leben nach dem Tod, ist vermutlich das, was uns alle weitermachen lässt, wenn es schwierig wird.

5

Die Götter sind wieder da… in Lore, als auch in ihre Freunde & die zwei Männer die für sie mehr sind als Freunde.

Ich war so gespannt wie es weiter ging und hatte gleichzeitig Angst das mir das Ende nicht gefällt. Aber ich fand’s sehr gut, Vor allem der Epilog war sehr emotional, ich habe viel geweint und lange gebraucht um klar genug zu denken zu können, was ich dazu schreiben will. Es hat mir aber sehr gut gefallen zwischen durch dachte ich es streckt sich aber das lag eher daran das ich an dem Buch so lange dran war durch meine Prüfungsphase. Ich würde die Reihe aufjedenfall weiter empfehlen, vor allem wenn ihr gerne Fantasy in Richtung Dystopie mögt, die Love Triangel mögen und wenn der Glaube auch ein großer Bestandteil hat im Buch. Man sollte wissen das die Love Story nicht der Hauptpunkt der Reihe ist, es ist zwar sehr präsent aber es geht halt eher um die Welt, Politik, Religion (eine ausgedachte Religion) aber sehr spannend und fesselnd. Aufjedenfall eins meiner Jahres Highlight und ich würde es wieder lesen :) Falls ihr die Reihe gelesen habt, wie fandet ihr es?

Die Götter sind wieder da… in Lore, als auch in ihre Freunde & die zwei Männer die für sie mehr sind als Freunde.
3

Gothic-Fantasy mit Tiefgang: Ein finsteres Finale zwischen Göttern, Glauben und Verantwortung

Im finalen Band dreht sich alles um die Suche nach den Bruchstücken der Quelle – erzählt aus mehreren POVs, die alle auf dasselbe Ziel zusteuern. Dabei bleibt es übersichtlich: Lores Sicht überwiegt, während die anderen Perspektiven der Handlung zusätzliche Tiefe verleihen. Die Spannung braucht etwas Anlauf, doch das Worldbuilding überzeugt von Anfang an. Kirche, Glaube, Götter und Macht greifen komplex ineinander – durchdacht, vielschichtig und beeindruckend umgesetzt. Hannah Whitten schafft hier ein eigenes spirituelles Geflecht, das spürbar von aktuellen Themen inspiriert ist. Mit Lore bin ich auch in diesem Band nicht vollständig warm geworden, doch ihr tragisch-schwarzer Humor hat mich wiederholt schmunzeln lassen: „Ich ziehe es vor, ausschließlich wohlbegründet zu morden.“ 😏 Besonders gegen Ende entfalten die philosophischen Themen ihre volle Wirkung: Verantwortung für die eigene Welt zu übernehmen, das Leben zu schätzen und Hass keinen Raum zu geben 🌍❤️ Düstere Gothic-Vibes, Tod und eine schwere Atmosphäre ziehen sich durch die Geschichte. Gleichzeitig wird Diversität ganz selbstverständlich eingebettet – non-binäre Charaktere und polyamore Beziehungen wirken natürlich in dieser kirchlich geprägten Fantasywelt 🌈 Für mich war Band 3 nicht ganz so packend wie die ersten beiden Bände; manche Abschnitte zogen sich etwas in die Länge. Ein paar hundert Seiten weniger hätten dem Lesefluss definitiv gutgetan. Trotzdem bleibt The Nightshade God ein meisterhaftes Finale voller dunkler Magie, komplexer Ideen und emotionaler Tiefe. Wer Gothic-Fantasy mit Herz, Hirn und einer Prise philosophischer Tiefe liebt, sollte sich besonders Band 3 der Reihe nicht entgehen lassen 🔥

Gothic-Fantasy mit Tiefgang: Ein finsteres Finale zwischen Göttern, Glauben und Verantwortung
5

Die Reihe neigt sich dem Ende und ich weiß,viele mochten die Reihe nicht,bei mir war es nicht so. Ich habe sie geliebt,bin in den dritten Band fließend rein gekommen. Es hat für mich von vorne bis hinten gestimmt,eine eindeutige Empfehlung✨

5

»Lass mich dein Held sein.«🥹

"Zerstört, aber wert! Der letzte Teil der Reihe hat mich komplett umgehauen! Spannende P.O.V.s, tiefe Charaktereinblicke und ein Ende, das mich in Tränen aufgelöst hat 😭. Ja, ich habe wirklich geweint... auf den Buchseiten! 5/5 Sternen, aber Taschentücher bereithalten! 😅🥹

2.5

2,5/5

Oh man hat sich das gezogen. Ich war einfach froh als es rum war, obwohl der Epilog mir verhältnismäßig gut gefallen hat.

4.5

Ein runder und würdiger Abschluss einer außergewöhnlichen Trilogie – leise, berührend und in seiner Unaufgeregtheit überraschend kraftvoll.

Mit „The Nightshade God – Ein Hauch von Gift“ präsentiert Hannah Whitten den Abschluss ihrer Nightshade-Crown-Trilogie – und was für ein Finale das ist! Nach den emotionalen und düsteren Ereignissen des zweiten Bandes war klar, dass der dritte Teil keine leichte Aufgabe vor sich haben würde. Whitten schafft es, die Fäden der komplexen Handlung zusammenzuführen, ohne dabei in überstürztes Actionfinale oder reine Fanservice-Momente zu verfallen. Stattdessen nimmt sie sich Zeit – viel Zeit. Im Vergleich zu den ersten beiden Bänden – und überhaupt zu vielen typischen Abschlussbänden – wirkt das Tempo dieses Romans deutlich langsamer. Anfangs mag das etwas ungewohnt sein, denn Leser, die auf ein rasantes Ende hoffen, müssen Geduld mitbringen. Doch genau darin liegt auch die Stärke des Buches: Whitten lässt ihre Figuren atmen, trauern, heilen und wachsen. Nach den erschütternden Ereignissen des zweiten Bandes wäre ein überhasteter Einstieg schlicht unpassend gewesen. Der Weg zum eigentlichen Höhepunkt zieht sich, ja – aber er fühlt sich sinnvoll an, emotional gerechtfertigt und literarisch durchdacht. Einer der größten Pluspunkte dieses Finales liegt ohne Zweifel in der Entwicklung der Dreiecksbeziehung, die sich über die gesamte Trilogie hinweg aufgebaut hat. Was in vielen Romantasyreihen schnell zum abgenutzten Klischee verkommt – zwei Rivalen, eine zerrissene Hauptfigur, Eifersucht und Entscheidungsdruck –, wird bei Whitten auf berührend ungewöhnliche Weise neu gedacht. Statt Konkurrenz und Besitzdenken entfaltet sich hier eine polyamore Verbindung, die von gegenseitigem Respekt, tiefem Vertrauen und kompromissloser Zuneigung getragen wird. Whitten zeichnet keine Liebesgeschichte, in der jemand verliert, sondern eine, in der alle drei gewinnen, weil sie sich gegenseitig verstehen, annehmen und aufrichtig lieben. Ihre Bindung wirkt organisch, gewachsen aus Schmerz, geteilten Traumata und gemeinsamen Triumphen – kein impulsives Begehren, sondern eine reife, vielschichtige Liebe, die nicht in Schubladen passt. Jeder von ihnen liebt nicht nur die anderen, sondern das Geflecht, das sie zusammen bilden. Diese außergewöhnliche Dynamik verleiht dem Buch eine emotionale Tiefe, die weit über Genregrenzen hinausreicht. Sie erinnert daran, dass Liebe nicht immer in klaren Linien verläuft, dass sie fließend, wandelbar und oft größer ist, als gesellschaftliche Erwartungen es zulassen. Whitten zeigt, dass Liebe in Geschichten – wie im Leben selbst – mehr sein kann als Besitz, Eifersucht oder romantische Erfüllung: Sie kann Vertrauen, Freiheit und gegenseitige Akzeptanz bedeuten. Während man beim Lesen unweigerlich auf ein großes, kathartisches Finale zusteuert – vielleicht ein dramatisches Opfer, vielleicht einen triumphalen Sieg über das Dunkel –, schlägt Whitten im letzten Drittel des Buches einen völlig anderen, beinahe stillen Ton an. Das Ende ist nicht laut, nicht heroisch, nicht eindeutig glücklich, und doch liegt in dieser Zurückhaltung eine erstaunliche Kraft. Es ist kein klassisches Happy End, aber auch kein bitteres Scheitern, sondern etwas Dazwischen – ein feines Gleichgewicht aus Verlust und Hoffnung, Abschied und Neuanfang. Whitten verzichtet bewusst auf spektakuläre Wendungen zugunsten eines Abschlusses, der authentisch, melancholisch und menschlich wirkt. Dieses Ende fühlt sich nicht inszeniert an, sondern wie das logische, ehrliche Resultat all dessen, was die Figuren durchlebt haben. Es ist ein leises Innehalten nach all dem Schmerz, ein Atemzug zwischen Dunkelheit und Licht. Doch gerade diese Entscheidung kann die Lesenden spalten: Wer auf ein großes Feuerwerk hofft, könnte zunächst enttäuscht sein. Doch im Rückblick zeigt sich, wie stimmig dieser Ausgang ist – ein Schlusspunkt, der nicht blenden will, sondern nachhallt. Er fügt sich perfekt in die melancholisch-reife Atmosphäre der gesamten Trilogie ein und lässt einen mit einem Gefühl zurück, das schwer in Worte zu fassen ist: bittersüß, aber rund. „The Nightshade God – Ein Hauch von Gift“ ist vielleicht minimal schwächer als seine beiden Vorgänger, doch als Abschluss funktioniert er hervorragend. Das langsame Tempo, das zu Beginn etwas Geduld verlangt, zahlt sich am Ende in emotionaler Tiefe und Charakterstärke aus. Hannah Whitten beweist einmal mehr, dass sie komplexe Figuren, poetische Sprache und dichte, dunkle Welten meisterhaft beherrscht.

3

Rundes Ende, aber zäh und langwierig

Der letzte Band der Reihe war für mich leider sehr zäh. Dadurch, dass die Figuren gefühlt ewig getrennt voneinander unterwegs sind, kommt bei mir nur das Gefühl von unnötigen und langwierigen Handlungssträngen auf. Und wenn dann Magie und Plotlösungen so willkürlich "geht jetzt halt" wirken (inklusive einer Romance, die plötzlich aus dem Nichts da ist und in den zwei Bänden vorher nicht aufgebaut wurde), kann ich emotional nicht mehr richtig andocken. Der Abschluss ist zwar grundsätzlich rund, aber ich war froh als es zu Ende war.

4

Ich war sehr gespannt auf das Finale der Reihe. Es geht direkt nach dem 2. Band weiter. Trotzdem habe ich ein bisschen gebraucht um wieder in die Geschichte reinzukommen. Es gab doch einige Charaktere, die ich erstmal wieder einsortieren musste. Der Schreibstiel ist nach wie vor flüssig & leicht zu lesen. Ich liebe die düsteren gothic Vibes der Geschichte. Wir lesen im Wechsel aus den Perspektiven von Lore, Gabe, Alie & Bastian. Das Buch war nochmal um einiges düsterer als die beiden Bände davor, was unsere 4 Protas weis Gott nicht immer sonderlich sympathisch gemacht hat. Ich hatte keine Ahnung wem man trauen konnte & damit war das Buch immer für eine Überraschung gut. Es war interessant zu sehen wie die Fäden zusammenlaufen & mit diesen Entwicklungen hätte ich definitiv nicht gerechnet. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll was Macht aus Menschen machen kann. Das Ende fand ich sehr passend für unsere Protas & war für mich rund. 😊

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