The Deathless One
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Description
Ohne sie ist er machtlos, ohne ihn ist sie tot.
Auftakt einer düsteren, gothic Romantasy mit dem Tod als Love-interest und den Tropes Enemies-to-Lovers und Fated-mates.
Jessamine hat noch nie einen Mann an ihrer Seite gebraucht. Gemeinsam mit ihrer Mutter regiert sie das Reich, doch eine unaufhaltsame, mysteriöse Seuche, für die selbst Jessamine keine Lösung finden kann, lässt sie schließlich eine Vernunftehe eingehen. Doch ihr frisch Angetrauter hintergeht und ermordet sie kaltblütig. Anstatt zu sterben, landet sie jedoch in einer Sphäre zwischen Leben und Tod und trifft dort auf den Todlosen. Ein Gott, der seit Jahrhunderten auf jemanden wie Jessamine wartet. Nur sie kann ihn noch retten und nur er schafft es, ihr Herz wieder zum Schlagen zu bringen. Die Liebe zwischen ihnen kann das Land entweder vor dem Untergang bewahren oder alles zerstören, was jemals gewesen ist.
Book Information
Author Description
Emma Hamm ist eine USA Today Bestsellerautorin, die schon über 40 Romane im Self-Publishing veröffentlicht hat. Ihre Geschichten drehen sich fast immer um starke, mutige Frauenfiguren, die ungewöhnliche Wege gehen und Liebe finden.
Characteristics
9 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ein Buch das mich zu Tode gelangweilt hat und ich breche nach 230 Seiten ab, bevor ich noch Todlos werde.🫣🤣
VORSICHT, ES KANN ZU SPOILERN KOMMEN!!! Jessamine, eine Prinzessin, die glaubt alles im Griff zu haben, wird eines Besseren belehrt und zwar durch ihren Tod. Doch der Todlose Gott lässt sie nicht sterben, sondern will mit ihrer Hilfe wieder auf der Erde wandeln. Und so gehen sie einen Deal ein, damit beide für sich Rache nehmen können. Der Todlose hat sich, meiner Meinung nach, die falsche Personfür seine Rachepläne ausgesucht. Denn Jessamine ist in meinen Augen eine verwöhnte, naive Prinzessin, die nur von ihrem Thron aus bis zur Palastmauer sehen kann. Sie weiß gar nichts über ihr Volk und deren Probleme und wie es in der echten Welt zugeht. Und als wiedergeborene Hexe, geht es ihr einzig und allein darum, sich ihren Thron zurückzuholen. Dabei hat sie im Grunde keinen Plan, wie das gehen soll und dass das auch Menschenopfer beinhalten kann. Mit netten Worten und Blümchen kann man eben keinen Thronräuber davon überzeugen, diesen wieder zu räumen. Der Todlose ist von Anfang an Jessamine verfallen. Er stalkt sie ständig und hat immer die gleichen inneren Monologe: "Ich will sie, ich begehre sie. Aber Frauen sind böse, man kann ihnen nicht trauen. Sie haben mich betrogen. Ich darf sie nicht wollen. Aber ich will sie, ich begehre sie. Aber Frauen sind böse, etc. etc. etc..." Und so dreht sich die Geschichte ewig im Kreis. Es passiert maximal ein kleines bisschen etwas Neues und dann dreht sich wieder alles weiter im Kreis. Jessamine ruft ihn zu sich, sie streiten sich, sie betatschen sich, sie schmachten sich an. Oder er sucht sie heim und beobachtet sie, wie sie im Schlaf stöhnt. Zwischendurch gehen sie noch Klamotten kaufen und Bücher klauen. Mir fehlt es an Allem in dieser Geschichte. An Tiefe, an Tension, an Sinnhaftigkeit und vor allem an Worldbuilding. Es gab immer wieder Szenen, die mich stutzig gemacht haben, da sie dem widersprochen haben, was vorher geschrieben stand. Die Story startet so stark mit einer Schnetzel-Metzel-Szene à la Game of Thrones und zombiemäßigen Kreaturen, die die Welt heimsuchen. Nur um dann ziemlich schnell abzuflachen. Gute Grund-Idee, schlechte Umsetzung. Den Schreibstil finde ich leider auch nicht gut. Es ist alles sehr einfach und abgehackt formuliert. Habe echt gebraucht in einen Lesefluss zu kommen. Und als der Lesefluss einigermaßen lief, floss die Geschichte mir leider zu lahm davon. Ich habe das Buch im Buddyread gelesen, sonst hätte ich wohlmöglich schon eher abgebrochen und nicht erst nach der Hälfte. Danke @norraxxx, dass du mir mit deinen Kommentaren Mut machen wolltest, weiterzulesen - aber ich gebe jetzt auf. Und Danke @scolardy für das Mantra: Einfach nicht hinterfragen! - das kann ich nicht, da kommt meine Intelligenz dazwischen. 🤣🤣🤣 Dieses Buch kann ich leider nicht empfehlen und es wandert auf den rebuy-Bücher-Stapel. Schade Marmelade. Ich hoffe, dass Buch für den nächsten geplanten Buddyread gefällt mir besser. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. 😉😅 https://reado.app/app/buddy-read/Wzdd9wcVAUB2N6EjYyCV?action=join
“The Deathless One” von Emma Hamm ist der Auftakt der „Die Grabsängerin“-Trilogie. Eine Dark Romantasy für Erwachsene. Das behauptet zumindest der Verlag, leider lesen sich die untote Prinzessin und der Todlose wie zwei Teenager in ihrer besten und notgeilen Emo-Phase. Habe mir dementsprechend auch die Freiheit herausgenommen, dass „Gothic“ durch „Dark“ zu ersetzen, denn den „Gothic Romantasy“-Vibe fühlt man hier so gar nicht. Bevor mal wieder meine Buch-Selektion hinterfragt wird: „The Deathless One“ war Teil des Adventskalenders der Bücherbüchse. Dementsprechend bin ich auch wieder völlig unvorbereitet in die Geschichte eingetaucht, da ich den Klappentext vergangenen Sommer nur einmal überflogen hatte. Leider leider ist „The Heartless One“ Teil einer Sammelvorbestellung – das Elend hat für mich nach diesem Band also noch kein Ende. Doch ich greife vorweg: fangen wir am Anfang an. Madame soll heiraten und wird vorm Altar schon ermordet. Das passiert innerhalb der ersten Seiten. Wir wissen nichts über ihr Königreich; über ihren Verlobten/Mörder; die Menschen, die sie liebt etc. Es gibt eine Seuche und eine Ehe soll helfen. Wie, fragt Ihr Euch? Ja, das frage ich mich auch noch nach Beenden des Buches. Man hätte ihre Mitgift lieber in die Forschung stecken sollen, aber was wissen wir schon… Nun verrät schon der Titel, dass der Tod nicht das Ende ist. Deshalb ist das auch ein sich wiederholendes Erlebnis. „Supernatural“ hat die beiden Brüder wenigstens ein paar Staffeln lang als Charaktere etabliert, bevor die Showrunner begonnen haben, sie wechselweise zu töten und wiederzubeleben – Jessamine hingegen ist für mich genauso relevant wie vor meiner ersten Begegnung mit ihr. Ihren Namen habe ich gerade auch nur deshalb gewusst, weil ich diesen auf meinem zweiten Monitor sehe… Reden wir also lieber über den wahren Protagonisten: den titelgebenden „Deathless One“. Der Gott, dessen Daseinszweck daraus besteht, sich in Hexen zu verlieben und dann von ihnen getötet zu werden – nur um dann wiederaufzuerstehen und das Spiel von vorne zu beginnen. Er ist alles, was Jessamine nicht ist. Er ist wandelnde Emotion – und das ist so ziemlich das Einzige, das ich schön finde in dieser Geschichte. Seine sexuellen Fantasien ruinieren das jedoch recht zügig wieder. Die Dynamik zwischen den beiden ist einigermaßen interessant, denn das Machtgefüge zwischen ihnen habe ich bis zum Ende nicht verstanden. Bei ihrer zweiten Begegnung würgt er sie gleich und begrabscht ihre Brüste, es sollte also niemanden wundern, was am Ende zwischen ihnen noch so abgeht. Dass er dann aber derjenige ist, der auf Knien zu ihr kriecht und quasi den Boden anbetet, auf dem sie läuft… …macht es auch nicht besser. Das Buch soll mit „feminine rage“ etc. beworben werden, ist aber komplett für den „male gaze“ geschrieben. Die gesamte Ästhetik; die Art und Weise wie die weiblichen Charaktere geschrieben sind; die Politik und die Auflösung der sexuellen Spannung zwischen den beiden – all das ist geradezu eine Karikatur. So stellen sich unaufgeklärte Männer oder solche, die nur glauben, sie würden es verstehen, vor, wie Frauen für Frauen schreiben. Die Prinzessin wird getötet, ihr Verlobter besteigt den Thron und sofort werden ALLE Frauen im Land von den Männern versklavt, in die Prostitution oder in eine häusliche Unterwürfigkeit gezwungen. So eine überspitzte Darstellung realer Sorgen in Anbetracht der aktuellen politischen Lage hilft niemandem. Insbesondere dann nicht, wenn die Prinzessin, die ihr Volk als Motivator für ihre Rache vorschiebt, diese Gräuel sieht und dann nichts unternimmt. Abgesehen von dem Gott gibt es nicht eine positive Interaktion zwischen Jessamine und anderen Männern. Wirklich jedes Mal, wenn sie auf das andere Geschlecht trifft, endet das damit, dass sie zusammengeschlagen und/oder getötet wird. Ich gehe davon aus, dass noch mehr passiert, da es immer einen Perspektivwechsel mittendrin gibt und wir als Leser so gar nicht mitbekommen, was der Prinzessin widerfährt. Aber sie vergibt ihnen, denn sie ist geradezu heilig. Langer Rede, kurzer Sinn: so abgehackt und emotionslos der Text geschrieben ist, würde es mich auch nicht wundern, wenn da eine KI mitgeschrieben hätte. Dass ich überhaupt so viel zu „The Deathless One“ zu sagen habe, wundert mich, denn Hamm ist es nicht gelungen, irgendein Interesse bei mir zu wecken. Wir haben hier eine schöne, große Leserunde dazu laufen, das motiviert dann noch ein bisschen, aber ich kann guten Gewissens sagen, dass es mir vollkommen egal ist, was mit den Charakteren oder dieser Welt passiert. Die Magie hätte interessant sein können, genau wie die Seuche, aber beides wird nur erwähnt, wenn es gerade passt. Und wie es gerade passt. Das darf sich dann auch mal widersprechen. Das Beste an „The Deathless One“: ich war schnell durch. 1 Stern.
Hat leider meine Erwartungen und Wünsche nicht erfüllen können. Es war ganz nett
Der Schreibstil war die ersten 100/150 Seiten irgendwie komisch ist dann aber plötzlich angenehmer geworden. Der Todlose ist ein interessanter MMC allerdings durften wir nicht viel von seiner Persönlichkeit kennenlernen was ihn ein bisschen flach gemacht hat. Das Potenzial ist aber da und es kann gut sein das in Band 2 mehr kommt. Jessamine war mir als Protagonistin auch etwas zu seicht. Sie ist stellenweise sehr Naiv auch wenn man das aufgrund ihres Lebens im goldenen Käfig als Prinzessin irgendwie nachvollziehen kann. Aber nach der eigenen Ermordung sollte man ja irgendwie draus lernen. Dennoch hat sie so ganz kleine winzige Baby Schritte hin zur badass Hexe gemacht und ich hoffe das sie in Band 2 etwas rachsüchtiger und blutrünstiger wird. Das Worldbuilding und Magiesystem haben mir gut gefallen aber auch hier ist Potenzial für mehr da. Wir bekommen nicht nur eine slow burn Romanze zwischen dem Gott und seiner Hexe sondern leider auch eine slow burn Story und das hat mich auf der Mitte leider etwas verloren. Es ging einfach nicht vorran. Weder im Bereich der Rückeroberung ihres Königreiches noch in ihrer Magieausbildung. Das hat leider frustriert und genervt. Die Beziehung zwischen dem Gott und der Hexe konnte sich auch nicht so ganz entscheiden. Ich steh ja eher drauf wenn der Gott der Frau huldigt und nicht andersherum. Aber das ist Geschmackssache. Hätte man an manchen Stellen etwas gekürzt dann noch 100/150 Seiten mehr geschrieben hätte man zumindest die Rache am König und das vernichten des Königreichs in eine Band packen können. Es war ganz nett und nicht schlecht aber einfach nicht meine Geschichte. Ich denke das es aber durchaus vielen gefallen könnte wenn man auf slow burn in Sachen Liebe und Story steht und es gerne etwas düster hat aber nicht zu sehr. Und vielleicht einfach nicht zu viel in den Klappentext hineininterpretieren dann hat man keine falschen Erwartungen so wie ich :D
Leider einfach zu lang gezogen 🥲
Jessamine ist eine Prinzessin, die alles für ihr Königreich tun würde. 👑 Da sich eine unaufhaltsame, mysteriöse Seuche in ihrem Königreich verteilt, möchte Sie nun einen anderen König heiraten und das Problem in den Griff bekommen. 💍 Dieser hintergeht sie und bringt sie um. Sie landet in einem Zwischenreich und trifft einen Gott, der sie wiederbelebt. Nun ist sie dran diesen Gott wiederzubeleben und sich an dem „König“ zu rächen… Ach ich weiß nicht ganz. Ich bin schon etwas traurig. 🥲 Diese Story hört sich so spannend an und hatte so so viel Potenzial. Es war nur leider einfach zu sehr in die Länge gezogen und zwischendurch unfassbar langweilig. Es gab viele spannende Momente, aber es passierte einfach ewig lang NICHTS. 😩 Der Schreibstil war gewöhnungsbedürftig, Erzählerperspektive und eher altertümlich. Man gewöhnt sich irgendwie dran. Mich interessiert es leider schon noch, wie es jetzt mit den Beiden weitergeht. Ich meine Sie hatten ja auch irgendwo ihre Tension und Chemie. Und die Beiden sind wirklich über sich hinaus gewachsen, cute. 💞 Es hätte wirklich ein richtig gutes Buch werden können. 🤍

Gute Idee aber schlechte Umsetzung.
Ich wolle das Buch unbedingt lesen weil mich der Klappentext sofort gekriegt hat. Jessamine ist die Prinzessin eines Reiches, welches von einer mysteriösen Seuche heimgesucht wird. Als Rettung soll sie heiraten und findet den Tod und des Todlosen. Gemeinsam wollen sie Jessamines Thron zurückerobern. Klingt spannend, aber leider konnte die Autorin die Geschichte nicht gut umsetzen. Die Handlung plätschert vor sich hin und man kann die Figuren nicht richtig packen. Somit gab es für mich auch keine Chemie zwischen dem Todlosen und Jessamine. Das Ende ist ganz ok (bis auf den spice). Ich kann mit dem offenen Ende leben und brauche auch keinen zweiten Teil. Aber was bleibt ist die Enttäuschung, weil die Idee hatte so viel Potenzial.

Verschwendetes Potenzial..
Der Anfang war echt gut und dann ging es nur noch bergab. Alles wurde immer wieder erneut erzählt, neu aufgewärmt Dialoge und Handlungen und das Ende konnte es dann leider auch nicht mehr raus hauen. Auch emotional kam da einfach nichts an, sorry 🫤 Die Grundidee fand ich super, aber die Umsetzung wurde leider in den Sand gesetzt, echt schade. Ein Buch muss keine ü400 Seiten haben. Hätte man den kompletten Mittelteil weggelassen, wäre es definitiv eine bessere Geschichte gewesen. Das Ende wurde etwas offen gelassen, somit werde ich mir die Fortsetzung definitiv nicht holen.
The Deathless One von Emma Hamm ist der Auftakt einer düsteren Romantasy. Jessamine würde alles tun um ihr Volk vor der Seuche zu retten die es heimsucht. Selbst eine Vernunftehe ist sie bereit einzugehen, doch an ihrem Hochzeitstag wird sie von ihrem Mann heimtückisch ermordet. In einer Sphäre zwischen Leben und Tod trifft sie den Todlosen, einen Gott der sie ins Leben zurückbringt, doch alles hat einen Preis. Das Buch wird aus zwei POV erzählt. Einmal aus Sicht von Jessamine und einmal von dem Todlosen. Das Hörbuch wird ebenfalls von zwei Personen gesprochen, Jessamine von Viola Müller und die des Todlosen von Lennart Wolff. Beide Sprecher passen sehr gut zu den Personen die sie sprechen und verleihen den einzelnen Figuren Tiefe und Lebendigkeit. Allgemein vermitteln beide Sprecher die Stimmung und die Gefühle der Protagonisten sehr gut was die Handlung lebendig und fesselnd macht. Die Geschichte beginnt schnell und spannend wird dann aber langsamer. Der Fokus liegt auf der Beziehung der Protagonisten und deren Entwicklung. Hier lässt die Autorin sich viel Zeit und schafft so dreidimensionale Figuren mit Hoffnungen, Ängsten und Sorgen die verständlich und nachvollziehbar sind. Die Welt in der die Handlung spielt bleibt leider etwas blass, hier hätte ich mir mehr Einzelheiten und Hintergrundwissen gewünscht, ebenso hätte ich gerne mehr über die Krankheit erfahren, kann mir aber gut vorstellen das das im zweiten Teil vertieft wird. Fazit: The Deathless One ist eine interessante Geschichte die düster ist aber nie beklemmend wird mit einem Fokus auf den Personen und deren Entwicklung. Auch wenn der Spannungsbogen eher flach ist und das Erzähltempo langsam wird man doch gut unterhalten ohne das große Längen auftreten. Die beiden Sprecher verleihen dem ganzen noch eine besondere Tiefe und Lebendigkeit mit wunderbar harmonierenden Stimmen. Wer es eher düster mag mit tiefen Charakteren der wird sich in der Geschichte wohl fühlen.
Hörbuch-Rezension ✨🪦🎧
The Deathless One war für mich echt mal was anderes und hat mich total überrascht. Schon der Einstieg ist heftig: Jessamine wird direkt am Anfang grausam ermordet – und ausgerechnet vom Todesgott persönlich wieder ins Leben geholt. Dieses ungewöhnliche Setting hat mich sofort gepackt. Richtig gut gefallen hat mir der beidseitige POV. Durch die wechselnden Perspektiven konnte ich sowohl Jessamine als auch den Todesgott richtig gut kennenlernen. Ihre Beweggründe und inneren Konflikte waren total nachvollziehbar, und genau das hat die Dynamik zwischen den beiden so intensiv und spannend gemacht. Der Schreibstil ist super angenehm, schön bildhaft und gleichzeitig flüssig – man taucht sofort in diese düstere, leicht gothic angehauchte Welt ein. Ich hatte die Atmosphäre beim Lesen (bzw. Hören) immer klar vor Augen. Und apropos Hören: das Hörbuch kann ich echt empfehlen! Die Sprecher*innen machen einen tollen Job – besonders die tiefe Männerstimme für den Todesgott war einfach perfekt. Rein die Geschwindigkeit war mir persönlich etwas zu langsam und ich musste es auf mindestens 1,25x Geschwindigkeit hören 🙈 Neben den beiden Hauptfiguren gibt’s noch eine Nebenfigur, die mit witzigen Dialogen immer wieder für Auflockerung sorgt. Das hat super zur Balance beigetragen und gleichzeitig den Todesgott sehr viel menschlicher wirken lassen – mit Zweifeln, Sehnsüchten und Bedürfnissen. Genau das hat ihn für mich unglaublich nahbar gemacht. Rezensionsexemplar bereitgestellt von NetGalley und dem argon-Verlag ✨
Nur eine Hexe gebietet über die Schatten
Prinzessin Jessamine ist bereit, alles für ihr Königreich zu geben. So willigt sie sogar ein, eine Zweckehe einzugehen, um ihren Untertanen einen Ausweg aus der Ausweglosigkeit der Seuche zu schenken, die seit Jahrhunderten ihr Reich bedroht. Doch ihr zukünftiger Ehemann hintergeht sie und tötet sie noch vor dem Altar. Doch anstatt zu sterben, findet sich die Prinzessin an der Grenze zwischen Leben und Tod wieder, in der Zwischenwelt, in der der letzte Gott gefangen ist: Der Todlose. Er wartet schon seit Jahrhunderten auf die Möglichkeit, seinen Dämmerschlaf zu verlassen. Und mit seiner Macht wünscht sich Jessamine Rache… Wer würde bei so einem erstaunlichen Cover nicht zugreifen? Der Designer hat sich jedenfalls selbst übertroffen. Aber kann der Inhalt da auch mithalten? Nun, teilweise. Der Einstieg in die Geschichte beginnt rasant, die Autorin verschwendet keine Zeit mit Erklärungen, sondern wirft den Leser direkt ins Geschehen. In eine Welt, in der Männer meinen, die Macht zu besitzen, aber niemand gefürchteter ist als die Hexen. Eine Welt, die nur darauf wartet, dass sich eine Frau aufschwingt und die Ungerechtigkeit rächt. Emma Hamm gibt dem Leser nicht besonders viele Anhaltspunkte in Sachen Worldbuilding, einige Hinweise zur Magie sind zwar vorhanden, aber ein ausgeklügeltes System fehlt. Tatsächlich empfand ich das in diesem Buch aber gar nicht mal als sehr störend, auch wenn es natürlich gern mehr sein dürfte. Stattdessen geht es hauptsächlich um Jessamines Rückkehr in die Welt der Lebenden, um ihre Rache und ihre aufkeimende Verbindung zum todlosen Gott. An der Stelle ist das Buch Romantasy durch und durch, schafft es aber, die schlimmsten Klischees zu umschiffen. Tatsächlich haben Jessamine und der Todlose eine faszinierende Dynamik, die durchaus Spannung zwischen den beiden erzeugt. Der Todlose ist auf den ersten Blick moralisch angeschlagen, aber dann doch nicht der erwartete düstere Bösewicht, sondern eine ausgefeilte Persönlichkeit, die man nicht auf die Anziehung zur Protagonistin reduzieren kann, wie sonst im Genre leider oft üblich. Sein Daseinszweck für das Magiesystem hat sich mir aber nicht so ganz erschlossen. Während die beiden voneinander lernen und sich näherkommen, Jessamine versucht, alte Magie zu meistern und einen Plan zu schmieden, ihr Königreich zurückzugewinnen, vergeht allerdings eine Menge Zeit in der Handlung. Das Buch ist absolut nicht langweilig, überzeugt aber auch nicht mit fesselnden Plottwists oder großen Showdowns, vom Ende einmal abgesehen. Die Autorin hat sich die Zeit genommen, der Entwicklung der Protagonisten Raum zu geben, sodass sich diese zwar natürlich anfühlte, aber das eigentliche Ziel der beiden oft etwas in den Hintergrund rutschte, was vermutlich viele Leser nicht zufrieden stellen wird. Stellenweise fasziniert die Geschichte einfach durch die beiden Protagonisten, an anderen Stellen wirkt die restliche Handlung fast aufgeschoben und unterrepräsentiert, als würde eine übergreifende Handlung erst langsam in Fahrt kommen müssen. Es hätte gern mehr Action geben können, immerhin mangelt es nicht an der Wut einer jungen Frau, die benutzt und weggeworfen wurde. Denn wenn uns das Buch eines vor Augen führt, dann dass man den Zorn einer Frau mehr fürchten sollte als alles andere. Nur die Männer hat die Autorin leider nicht an diese Idee angepasst, bei aller Liebe scheint sie ihre Protagonistin doch immer wieder an männliche Erwartungen anzupassen und erschafft so stellenweise einen seltsamen Widerspruch zwischen ihrer gewünschten (und guten) Aussage und ihrer schwierigen Umsetzung. Auf den letzten Seiten findet die Geschichte dann ein etwas abgehacktes Ende, das zwar düster und moralisch eher grau, aber auch passend für die Situation ist. Die letzte Szene hätte es für mich in der Art nicht gebraucht, gerade die letzte Seite wirkte ein wenig überzogen. Aber Leser, die sich im Romantasy und Dark Fantasy-Genre mehr zuhause fühlen, haben da vielleicht mehr Freude dran. Zum Schluss bleibt die Frage, ob das Ende ein offenes sein soll, oder ob dieses Buch ein Auftakt einer Reihe darstellt. Beides wäre in Ordnung, doch ich hätte mir gewünscht, noch mehr über Jessamines Welt zu erfahren und zu sehen, wie sie ihr Königreich rettet, oder in den Abgrund reißt.

Für Zwischendurch ganz okay
Zunächst muss ich sagen, dass ich ohne große Erwartungen an das Buch herangegangen bin, da es ja nun nicht sooo gut bewertet ist. Ich wollte mir dennoch mein eigenes Bild vom Buch machen und habe es mir angehört. Und ich muss sagen, dass ich das Buch wirklich nicht übel finde. Es war jetzt auch kein Highlight und hat mich in meinen Grundmauern erschüttert, aber als Hörbuch kann man sich das durchaus mal anhören. Beide Sprecher sind auch wirklich gut, was dem Buch absolut zugute kommt. Da es aber selbst beim Hören viele Längen hatte, kann ich mir vorstellen, dass es anstrengend ist, das Buch zu lesen. Die Charaktere fand ich okay - waren tatsächlich nicht sooo toll ausgearbeitet. Dasselbe würde ich über den Schreibstil sagen. Ich fand das Buch aber bis auf die eben genannten Punkte spannend. Und auch die Tension zwischen den beiden hat mir gefallen und der Spice. Für Zwischendurch ist es als Hörbuch wirklich okay gewesen. Dennoch werde ich die Reihe wahrscheinlich nicht weiterhören, da das Ende jetzt nicht so spannend war, dass ich unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht. 😅
3,5 ⭐️ Potenziell gute Story, leider auf Sparflamme geschrieben. Am Anfang hat mich die Story voll und ganz gefesselt. Die Idee an sich war nicht verkehrt, der Start war super. Es passiert viel, es war spannend, man hat mit Der Protagonistin mitgefiebert. Aber leider ging der Story und dem Tempo irgendwann die Luft aus. Viele Passagen haben sich gezogen und es passierte nicht wirklich viel. Das Ende war dann noch mal ganz gut, aber zu mehr hat es dann nicht gereicht. Was schade ist, man hätte mehr daraus machen können. Ganz schlecht war es dennoch nicht, 3,5 ⭐️ von mir.

Abgebrochen nach 150 Seiten
Ich wollte dieses Buch lieben, allein die Thematik, das Cover … aber es habt mich in eine Leseflaute geschickt und auf schlimme Weise mein adhs getriggert 😅 . Ohne Spaß … ich hab oft die Sätze 3-4 Mal lesen müssen und supper langsam, um zu verstehen was gerade passiert, denn eig ist kaum was passiert und nur auf 3 verschiedene Arten das gleiche beschrieben worden und endlos wiederholt worden. DAMN mein Kopf hat mir weh getan und meine Nervosität schoss in die Höhe, weil meine Konzentration non stop in Urlaub ging 🙈 Es tut mir leid sowas zu schreiben, aber ich hab mir so Mühe gegeben es vll doch zu mögen. Aber Lesen sollte Spaß machen und es gibt zu viele gute Bücher und denen werd ich mich jz widmen 🚀 . Somit kann ich es leider nicht empfehlen, viel zu zäh, absolut verwirrend und alles was man sich erhofft fehlt in diesem Buch. Mächtige Magie? Feminin Rage? Rache? ->Fehl am Platz Leider sehr traurig…. . Ich hab online nachgelesen wie das Ende wird und was noch an Inhalt kommt… und bin froh es nicht weiter gelesen zu haben. Well 😅 me sorry aber das war nichts für mich
Süße Romanze aber wenig Plot...
Jessamine mag die Thronerbin eines Landes sein, aber als eine mysteriöse Seuche dieses heimsucht, willigt sie kurzerhand in die Ehe mit einem anderen Monarchen ein. Doch dann wird sie am Tag ihrer Hochzeit von ihrem frisch verheirateten Ehemann ermordet und findet sich im Reich das Todlosen wieder, einem Gott, der seit Jahrhunderten wartet, befreit zu werden. Um an ihre Ziele zu kommen, müssen sich die zwei zusammentun - doch das weniger widerwillig, als anfangs noch geglaubt... Ich weiß nicht, was ich nach Lesen des Klapptexts erwartet hatte, aber nicht das. Der Einstieg in die Geschichte war echt rasant, auf Seite 50 ist sie auch schon wiedererweckt und das restliche Buch dreht sich dann um ihren Racheplan. Das Problem: Sie hat keinen. Man liest Jessamin gut 300 Seiten lang zu, wie sie sich erst an ihre neuen Kräfte gewöhnen muss, sich konstant in Lebensgefahr begibt, um am Ende sehr antiklimatisch ein Miniziel ihrer Rache zu erreichen. Als ob Band 1 nur der Vorspann von Band 2 ist. Aaaaber, die Dynamik der beiden fand ich schon ganz süß. Letztlich hab' ich die Geschichte wegen ihnen binnen zwei Tagen ausgelesen und auch ihretwegen überlege ich, mir die Fortsetzung zu holen. Außerdem ist das Worldbuilding echt nicht schlecht gewesen und auch der Schreibstil gefiel mir. Also für den Plot würde ich es nicht lesen, aber wenn man nur eine schaurig-schöne Liebesgeschichte will, hat man seinen Spaß.
•○● Die Welt brauchte Frauen, die bereit waren, ihre gütige und fürsorgliche Art beiseitezustellen. Frauen, die kämpften und schrien und bluteten, bis die Erde selbst die Last ihres Schmerzes begriff. ●○• der Todlose
MEINUNG: Ja...Ja...Ja...So sollte das neue Jahr in der Bücherwelt beginnen. Mit einem kleinen Highlight gleich am Start 🥳🥳 Ich muss gestehen, ich war nicht sofort Feuer und Flamme für dieses Buch, aber es hat nicht lange gedauert und ich konnte es nicht mehr weglegen. Ja ... es hatte seine Wiederholungen und Längen, aber ich denke, genau das brauchte Jessamine um sich zu entfalten. 🩵 Sie wurde im Laufe dieser Geschichte von einer im Dunkeln gehaltenen, etwas verwöhnten Prinzessin zu einer wahrlich mächtigen Hexe ... sry Grabsängerin 😉 •○● 《 ... Wir sind Chaos und Blut. Tränen und Zorn. Wir heulen dem Mond entgegen, dass wir uns nicht den Mund verbieten lassen und uns weigern, vergessen zu werden. Wir Hexen sind all das, was sie fürchten und zugleich auch begehren. 》 ●○• S. 161 Obwohl ich ab und an meine Probleme habe, mit dem Schreibstil aus der 3ten Person, mochte ich es diesesmal sehr gern. Ich fühlte mich, als wäre ich bei allem dabei. Als wäre ich Jessamine's Schatten. Und auch der Schatten des Todlosen. Da die Kapitel immer wieder auf einen der Protagonisten näher eingehen. Ich liebte die Stimmung, die Wandlungen der Charaktere, aber auch die Geschichte ist wahnsinnig gut und neu 🤭 Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung. Und auf den nächsten Teil werde ich angespannt warten, denn ich liebe die neue Jessamine. Ich feier das Girl einfach dermaßen 🩵🥰 Nun werde ich die 35. angefangene Reihe auf meiner Liste ergänzen und hoffen, dass ich bald den Vorsatz - diese zu verkleinern - in die Tat umsetze. 😅😬🤣 KLAPPENTEXT: Jessamine hat noch nie einen Mann an ihrer Seite gebraucht. Gemeinsam mit ihrer Mutter regiert sie das Reich, doch eine unaufhaltsame, mysteriöse Seuche, für die selbst Jessamine keine Lösung finden kann, lässt sie schließlich eine Vernunftehe eingehen. Doch ihr frisch Angetrauter hintergeht und ermordet sie kaltblütig. Anstatt zu sterben, landet sie jedoch in einer Sphäre zwischen Leben und Tod und trifft dort auf den Todlosen. Ein Gott, der seit Jahrhunderten auf jemanden wie Jessamine wartet. Nur sie kann ihn noch retten und nur er schafft es, ihr Herz wieder zum Schlagen zu bringen. Die Liebe zwischen ihnen kann das Land entweder vor dem Untergang bewahren oder alles zerstören, was jemals gewesen ist.
Der Einstieg war extrem stark, emotional und düster. Ich hatte nach dem ersten Kapitel sofort Lust auf das Buch und hohe Erwartungen an die Geschichte. 👸🔪 Leider wurde diese Euphorie ziemlich schnell ausgebremst. Nach dem großartigen Start passiert auf den nächsten 150 Seiten gefühlt nichts. Statt dass sich die Handlung weiterentwickelt, verliert sich die Geschichte in sehr langen und detaillierten Erklärungen zum Magiesystem 📜. An sich ist das Worldbuilding interessant, aber hier wurde es für meinen Geschmack deutlich übererklärt, während die eigentliche Story komplett auf der Stelle tritt. Erst später nimmt die Handlung endlich wieder Fahrt auf und zeigt, dass definitiv Potenzial vorhanden ist. Das Buch hatte wirklich viel Atmosphäre, eine gute Grundidee und ein spannendes Magiesystem aber durch die massiven Längen und die unausgewogene Erzählweise konnte es mich nicht so richtig überzeugen. 🕯

Atmosphärisch, geheimnisvoll, aber noch ausbaufähig
Einstieg & Atmosphäre: Das Buch beginnt unglaublich stark und intensiv. Schon das erste Kapitel hat mich so sehr überrascht und mitgerissen wie selten ein Auftakt zuvor. Die düstere, makabre Stimmung hat mich sofort gefesselt und ich wollte unbedingt weiterlesen. Perspektiven & Erzählstil: Das Buch wird aus zwei personalen Perspektiven erzählt, einmal aus der Sicht des Todlosen und einmal aus Jessamines. Es handelt sich dabei nicht um eine Ich-Perspektive, sondern um personal-allwissende Erzähler. Durch die Fülle an inneren Monologen und intensiven Dialogen habe ich das zunächst gar nicht bewusst wahrgenommen, weil die Erzählweise sehr gefühlvoll und dicht wirkt. Obwohl ich denke, dass eine Ich-Perspektive die Nähe zu den Figuren vielleicht noch etwas verstärkt hätte, hat mich der gewählte Stil nicht gestört. Hörbuchumsetzung: Die Hörbuchversion wird von zwei Sprechern umgesetzt, einer weiblichen und einer männlichen Stimme und ich fand die Idee, zwei unterschiedliche Erzähler zu haben, sehr gelungen. Besonders die Frauenstimme hat mir gut gefallen: Sie vermittelt Emotionen, Betonung und Stimmung sehr glaubwürdig und intensiv, wodurch die Atmosphäre der Geschichte gut eingefangen wird. Die männliche Stimme wirkte dagegen in Dialogen oft etwas aufgesetzt, besonders wenn er Härte oder Kratzigkeit simulierte. Das hat mich gelegentlich aus der Geschichte herausgerissen. Positiv hervorheben möchte ich jedoch, dass er eine Figur wirklich hervorragend imitiert hat. Mit anderer Stimmfarbe, Klang und Betonung gelingt ihm eine sehr glaubwürdige Differenzierung. Insgesamt hat mir die Hörbuchumsetzung gut gefallen, vor allem wegen der gelungenen weiblichen Erzählerstimme und der klaren Trennung der beiden Sprecher. Trotz kleiner Schwächen in der männlichen Dialogumsetzung unterstützt das Hörbuch die mysteriöse und intensive Atmosphäre der Geschichte sehr gut. Figuren & Dynamik: Jessamine war für mich die spannendste Figur im ganzen Roman. Sie hätte noch viel stärker ausgearbeitet sein können, doch der Ansatz einer Entwicklung war klar erkennbar und genau das hat mir gefallen. Es ist keine riesige Transformation, aber man spürt, dass sie am Ende einen Schritt weiter ist als am Anfang. Auch die Dynamik zwischen ihr und dem Todlosen ist spannend und trägt die Geschichte über weite Strecken. Neben ihr gibt es eigentlich nur eine weitere Nebenfigur, die mir sehr ans Herz gewachsen ist und die eine schöne Ergänzung darstellt. Der Todlose hingegen blieb für mich etwas schwerer greifbar. Auch er macht eine Entwicklung durch, die mir durchaus gefallen hat, aber ich konnte keine so starke Nähe zu ihm aufbauen wie zu Jessamine oder der Nebenfigur. Worldbuilding, Magiesystem & Logik: Die Welt, die Emma Hamm hier erschafft, hat eine düstere und raue Atmosphäre, die mir insgesamt gut gefallen hat. Dennoch bleibt vieles sehr vage und oberflächlich. Gerade im Hinblick auf den Todlosen und seine Fähigkeiten hätte ich mir mehr Klarheit gewünscht. Auch das Magiesystem wird nur angerissen. Es gibt zwar einige spannende Ideen und Andeutungen zu den Zwischenwelten, in denen der Todlose existiert, doch vieles bleibt schwammig. Dadurch hatte ich manchmal Schwierigkeiten, die Regeln und Grenzen dieser Welt nachzuvollziehen. Hier hätte ich mir mehr Struktur und Konstanz gewünscht, um die Geschichte noch greifbarer und fesselnder zu machen. Handlung & Spannung: Die Geschichte startet unglaublich intensiv und fesselnd. Besonders angenehm fand ich, dass man als Leser nicht direkt mit sämtlichem Wissen überschüttet wird, sondern Stück für Stück kleine Aufklärungen erhält. Dadurch bleibt die Handlung zunächst sehr mysteriös, und man fühlt sich den Figuren nahe, weil sie selbst noch nicht wissen, was als Nächstes geschieht. Für das Gesamtpaket war dieser langsame Aufbau jedoch nicht immer von Vorteil. Über weite Strecken passiert recht wenig, und der Fokus liegt eher auf inneren Konflikten, Fragen und Dynamiken zwischen den Figuren als auf dem eigentlichen Ziel der Geschichte. Das kann spannend sein, wirkt aber stellenweise auch langatmig und könnte manche Leser enttäuschen, weil Plot und Welt nicht so richtig in Fahrt kommen. Ab etwa Seite 250 ändert sich das jedoch deutlich: die Spannung steigt sowohl zwischen den Figuren als auch innerhalb der Handlung selbst. Das Ende hat mir dann ausgesprochen gut gefallen, es war packend, intensiv und hat die Schwächen des Mittelteils ein gutes Stück wettgemacht. Fazit: The Deathless One war für mich ein solider, aber kein herausragender Auftakt. Der intensive Anfang, die düstere Atmosphäre und allen voran Jessamine, haben mir gut gefallen. Die Welt hat definitiv Potenzial, und ich glaube, dass gerade Sie in den kommenden Bänden noch viel stärker hervortreten kann. Dieses Buch allein war kein Highlight, dafür zu vage im Worldbuilding und mit einem schwachen Mittelteil, aber die Idee, die Atmosphäre und das Grundthema haben mich gecatcht. Deshalb möchte ich unbedingt weiterlesen, weil ich spüre, dass hier noch viel mehr drinsteckt.
respectfully, das war gooooarnix
Also allein der Einstieg war so verwirrend und komisch, dass es da schon halb gescheitert is🙂 Obwohl es aus der 3. Person war hatte ich so Bock drauf, weil das Thema rund um den Tod und Rache so gut geklungen hat🥹 Die ganze Story war für mich aber einfach nur ein wildes hin und her. Mal waren die Protas in love, dann wieder nicht. Dann wollten sie den anderen nur ausnutzen, dann wieder nicht.🌝Mal wollte sie eine Hexe sein, dann wieder nicht, AHHHH😩 Den Spice fand ich auch echt nicht gut, das war so unangenehm das zu lesen😩 Ich habs auch gar nicht geschnallt, was das Buch mir sagen wollte. Ich hatte Hoffnung, dass es mit der Zeit besser wird aber bis auf 1-2 Szenen, die echt nice waren, war das wirklich einfach nur verwirrend, komisch und langweilig☹️
Konnte mich nicht wirklich überzeugen
Mir persönlich gefällt die Aufmachung des Buches , und auch der Klappentext versprach Spannung ☺️. Leider kam die nicht so wirklich auf 😐. Ich mochte zwar die Protagonistin Jessamine, und auch der Todlose wurde ganz gut dargestellt 🥰, aber irgendwie plätscherte die Handlung so vor sich hin. Einen mega Plot findet man in diesem Buch nicht. Der Schreibstil war allerdings sehr flüssig. Die Geschichte hatte für mich viel mehr Potenzial, welches leider nicht ausgeschöpft wurde. Die Handlung hatte irgendwie keinen richtigen Spannungsbogen und hat sich einfach zu sehr auf die körperliche Anziehung der Protagonisten beschränkt. Es gab immer mal wieder gute Ansätze, wo ich dachte, jetzt wird es besser, aber nein… Das Ende war dann schnell abgehandelt, und der unnötige Spice, der dort noch einmal mit Gewalt rein geschoben wurde, war für mich unnötig und fast schon unangenehm. Ich werde den zweiten Teil nicht lesen 🤷♀️
Wegen des Covers gekauft, wegen des Inhalts geblieben 🙌🏼
…und den 2. Teil auch gleich bestellt, damit es im Bücherregal schick bleibt!! Was mich an dem Buch immer abgeholt hat: die Szenerie und die Chemie zwischen Jessamine und Elric. Ich hab diese sehr schönen Beschreibungen immer ganz klar vor meinem Auge sehen können, fast wie in einem Film 🎞️ Es gibt gewisse Dinge, die für mich nicht ausgefleischt genug waren oder zu kurz gekommen sind. Dieses Setup am Anfang musste sein, aber für mich hat es sich am Ende angefühlt, als hätte ich noch viele lose Fäden in der Hand, die nicht tiefgründig genug zurückverfolgt wurden. Es gab so viel mehr Raum für Konflikt und Entwicklung…dass ich überrascht war, wo und wie Hamm sie gesetzt hat. Meine Lieblingsstelle ist die, wo Jessa bei Elric im Reich ist und sich selbst ihren Thron erschafft. Das hat mich abgeholt 🥀🌹 Wie der Todlose sie anbetet und nach all den Jahren endlich jemanden gefunden hat, der ihn nicht benutzt, ist eine schöne Liebesgeschichte 🫶🏻 Man merkt bei ihm aber sehr, dass er von einer Frau geschrieben ist 🤭 Das ist keine Kritik!! Jeder Mann sollte so viel emotionale Intelligenz besitzen, aber alle Eigenschaften, die der Todlose vereint, sind für mich weibliche. Ich hätte hier ne queere Geschichte noch heißer gefunden 🤗 Haut mich nicht für so eine steile These. Alles in allem ist ein guter read für zwischendurch ☺️
Ich musste es abbrechen ...
Der Klappentext klang so viel versprechend und nach einer richtig guten Story. Doch leider konnte mich gar nichts überzeugen. Der Schreibstil ging gar nicht, die Story an sich sehr zäh und überhaupt nicht meins. Es konnte mich überhaupt nicht packen und wird deswegen abgebrochen von mir 🙈 dafür gibt es zu viele gute Bücher.
Mein kleiner Albtraum
Eigentlich ist die Story mega, aber die Umsetzung hat mich leider enttäuscht. Ich wollte das Buch tatsächlich mehrmals abbrechen. Obwohl Jessamine eigentlich als starke Frau dargestellt werden soll, wirkt sie in Wahrheit ohne ihren Gott völlig hilflos. Frauen im Buch werde als schwach dargestellt , was überhaupt nicht zur Widmung passt.🙄 Das Verhältnis zwischen den Hexen und dem Todeslosen war ein ewiges Hin und Her, das ich bis zum Schluss einfach nicht verstanden habe❓🧙🏻♀️ Für die Seitenanzahl ist leider erschreckend wenig passiert, da sich vieles ständig wiederholt hat und die Erzählungen oft nur oberflächlich und langweilig waren. Es ist wirklich schade, denn die Geschichte an sich wäre eigentlich mega gewesen, aber die Umsetzung konnte da leider nicht mithalten.🥱 Bei mir sind keinerlei Emotionen oder Gefühle angekommen 🧊 Zwar ließ es sich insgesamt einfach lesen, aber grobe Schnitzer – wie die Tatsache, dass sie in einem Moment mit Leon verheiratet ist und drei Sätze später nur noch seine Verlobte – machen deutlich, dass hier einiges schiefgelaufen ist. ✍️📖

„Mein kleiner Albtraum“ – düster, intensiv und emotional
The Deathless One ist für mich ein richtig gelungener Start in eine Romantasy-Reihe. Der Schreibstil ist klar, gut verständlich und liest sich sehr angenehm. Besonders mochte ich, dass die Geschichte aus beiden Perspektiven erzählt wird, dadurch fühlt man sich den Figuren schnell nah und versteht ihre Gedanken, Ängste und inneren Konflikte deutlich besser. Der Einstieg ist direkt intensiv und zieht einen sofort rein. Danach wird das Tempo etwas ruhiger, verliert aber nie wirklich an Spannung. Stattdessen rückt die Beziehung der Protagonisten stärker in den Fokus, inklusive ihrer Emotionen, Zweifel und Verletzlichkeit. Genau das hat für mich gut funktioniert, weil es sich emotional echt angefühlt hat. Die Atmosphäre ist insgesamt eher düster und teilweise bedrückend, was super zur Geschichte passt und die Stimmung trägt. Insgesamt ein Auftakt, der neugierig macht, emotional abholt und Lust auf die Fortsetzung hinterlässt.

"Jeder muss allein sterben, Albtraum. Keine Gottheit kann dir am Ende beistehen, ganz egal, wie hingebungsvoll du sie angebetet hast. Da bist nur du - und das Ende. Niemand von uns, kein Gott, keine Göttin, kann je begreifen, wie sich das anfühlt. Wir werden niemals sterben und dorthingehen, wo auch immer ihr hingeht. Und für euch ist der Tod unvermeidlich."
Prinzessin Jessamine versucht verzweifelt, ihr Reich vor einer tödlichen Seuche zu retten. Um politische Hilfe zu sichern, geht sie eine arrangierte Ehe ein – wird jedoch in der Hochzeitsnacht verraten und ermordet. In der Zwischenwelt begegnet sie dem Todlosen , einem uralten Gott der in der Schattenwelt gefangen ist.. Er bringt sie zurück ins Leben, wenn sie ihm hilft, seinen eigenen Fluch zu brechen. Während Jessamine in die Welt der Lebenden zurückkehrt und sich mit Intrigen, eine verheerenden Seuche und ihrem Verrat auseinandersetzen muss, entwickelt sich zwischen ihr und dem Todlosen eine gefährliche Verbindung aus Misstrauen, Macht und unausweichlicher Anziehung. Mir persönlich hat das Buch gut gefallen, ich konnte sehr mit den Charakteren mitfühlen und hab die Tension zwischen den beiden gefühlt. Gerade der Todlose hat mir im Verlauf immer besser gefallen und ich möchte den Plot insgesamt ganz gerne. Ich bin kein großer Fan von Spice und hatte die Hoffnung das es zwar massive Spannungen gibt zwischen den beiden, mir das aber erspart bleibt. Das ist heute ja kaum noch möglich, aber wenn es dann zum Spice kam, fand ich den doch Recht Gewöhnungsbedürftig und derbe, was für mich in das gesamt geschehen nicht so richtig gut gepasst hat. Übertrieben obszön könnte man auch sagen 😜 Auch das Worldbuilding hätte hier durchaus noch intensiver sein dürfen und Jessamine darf im nächsten Teil gerne noch eine etwas deutlichere Charakterentwicklung machen. Ich freu mich trotzdem auf die Fortsetzung. Habe aber in meinem Buddyread gemerkt das dieses Buch nicht jedem gefällt. ☺️ Grüße an die Mädels die das Buch mehr oder minder ertragen haben 😜😜

Potential verschenkt
Das erste Kapitel schlug ein wie eine Bombe. Ich war total geflasht und angefixt, konnte es nicht erwarten, endlich weiterzulesen! Und dann folgte … nichts. Nichts und unnötige Wiederholung, tausend Mal das Gleiche, sodass das Lesen absolut ermüdend wurde und ich mehr als einmal abbrechen wollte. Die Protagonistin ging mir auf die Nerven. Der Todlose hat nur ständig wiederholt, dass er ja ein Opfer ist. Wie oft er sich geopfert hat. Dass er sich ja immer opfert. Er ist ja das arme Opfer. Weil er muss sich ja immer opfern. Sich opfern ist sein Leben … Merkt ihr, wie sehr das nervt? Japp, so ging es mir das ganze Buch lang. Ich werde die Reihe definitiv nicht weiterlesen.
Eine Prinzessin wird an ihrem eigenen Hochzeitstag brutal ermordet, von ihrem frisch angetrauten Ehemann. Klingt schon dramatisch genug? Nein, es kommt noch besser. Denn Jessamine stirbt nicht einfach. Sie wacht in einer Art Zwischenwelt auf und wird dort vom letzten existierenden Gott gefunden, alle anderen wurden von den Menschen getötet. Der Todlose erkennt den Wert von Jessamine und schickt sie nach einem folgenschweren Deal wieder zu den Menschen. Sie ist sein Schlüssel. Sie ist seine Grabsängerin auf die er schon Jahrhunderte wartet. Er will Erlösung, sie will Rache. Und so beginnt eine düstere, magische Reise voller Intrigen, Rache und einer prickelnden Slow-Burn-Romance, die ich wirklich geliebt habe. Jessamine ist eine starke, rachsüchtige Protagonistin, die nach ihrem Tod nicht nur wieder aufersteht, sondern auch Stück für Stück ihre dunkle Magie entdeckt. Aber immer sehr viel Mitgefühl hat und immer an ihre Untertanen denkt. Eine Plage hat nämlich ihr Königreich heimgesucht und der Bastard von König den sie heiraten wollte, sollte ihr dabei helfen diese zu besiegen. Ihre Entwicklung von betrogener Prinzessin zur mächtigen Hexe war sehr schön mitzuverfolgen. Und dann ist da noch der Todlose. Ein Gott, umhüllt von Schatten und mit einem Herz voller Narben. Er gibt uns leichte Shadow Daddy Vibes mit dunkler Vergangenheit und er liebt das böse. Er war der Gott der Hexen. Doch irgendwas ist schief gelaufen. Den Normalerweise sollte er wiedererweckt werden. Er hat sich selbst schon fast vergessen, so lange war er diesmal im Zwischenreich. Aber so sehr ich die Story auch gefeiert habe, gab es ein paar Schwächen. Starker Start, dann ein zwar schöner aber auch zäher Mittelteil bis es gegen Ende wieder richtig Fahrt aufnimmt. Das große Finale kam etwas plotzlich, als hatte die Autorin gemerkt, dass die Seiten knapp werden. Ich hätte es viel dramatischer enden lassen. Oder eben eine Dilogie abstatt eine Trilogie angelegt. Was mir gefehlt hat, war eine klarere Weltstruktur. Seine Magie blieb stellenweise vage, das Worldbuilding wirkte manchmal eher atmosphärisch als durchdacht. Ein düster verträumtes Abenteuer mit einer toughen Heldin, einem gebrochenen Gott mit Vertrauensproblemen und einer schönen Lovestory, die unter die Haut geht. Wer dunkle Fantasy mag, sollte diesem Buch definitiv eine Chance geben! 7/10 ⭐️ Wäre die Längen nicht gewesen und mehr Tempo wäre es ein Highlight.

Starke düstere Atmosphäre mit Schwächen in der Geschichte und den Charakteren
Emma Hamm schafft in The Deathless One eine starke, düstere Atmosphäre, die neugierig macht und gut in die gewählte Welt passt. Leider bleibt es weitgehend bei der Stimmung - denn inhaltlich enttäuscht das Buch auf mehreren Ebenen. Die Handlung ist schwach strukturiert und leidet unter vielen Längen und Wiederholungen. Die Geschichte tritt über weite Strecken auf der Stelle, ohne dass echte Spannung aufkommt oder zentrale Fragen geklärt werden. Auch das Ende bildet keinen wirklichen Abschluss und lässt wichtige Punkte offen. Die Charaktere wirken blass und wenig greifbar. Besonders die Beziehung zwischen den Protagonisten ist für mich nicht nachvollziehbar - ihre Anziehung wirkt künstlich und schlecht entwickelt. Auch der Gegenspieler überzeugt nicht: Seine Argumente und Motivation bleiben oberflächlich und sin wenig überzeugend. Fazit: Eine atmosphärisch dichte, aber erzählerisch eher schwache Fantasy Geschichte, die ihr Potential leider nicht ausschöpft. P.S.: Ich persönlich würde euch die Geschichte als Hörbuch empfehlen. Ich habe den letzten Abschnitt im Hörbuch gehört und muss sagen, dass mich die Sprecher wirklich beeindruckt haben. Ansonsten hätte ich das Buch wahrscheinlich abgebrochen.

Sehr schöne Grundidee, aber nach meinem Empfinden nicht gut umgesetzt 🥲 (Achtung manches könnte als Spoiler durchgehen)
Das Cover und der Klappentext hatten mich dazu verleitet dieses Buch zu kaufen. Die Cover-Gestaltung und er Farbschnitt sind einfach wunderschön. Und ein Land, welches von einer mysteriösen Krankheit zerstört wird, deren Prinzessin durch eine fast schon Zwangsheirat zu retten versucht, aber dabei von ihrem Verlobten ermordet wird , ist schon ein echt guter Grundbaustein für eine tolle Story. Auch die Idee mit den verstorbenen Göttern und dem Todlosen, der sie zurückholt und von nun an kaum von ihrer Seite weicht, ist super. Ich fand auch grundsätzlich gut, dass die MC nicht direkt Feuer und Flamme für einander waren und es mehr in Richtung Enemies-to-Lovers ging. Aber.... Von der Umsetzung und den Charakteren hab ich einfach mehr erwartet. Die ganze Story hätte auch einfach ca 50% gekürzt werden können, es hat sich ewig gezogen und es ist auch kaum was richtiges passiert. Und zugegeben, habe ich ganz vorurteilmäßig eine starke aber feminine FMC erwartet, die schnell lernen muss, über sich hinaus zu wachsen. Und einen MMC a là Shadow-Daddy, der evtl auch etwas grumpy und blutrünstig ist, aber im Grunde ein herzensguter Mann ist. Bekommen haben wir hier (und es tut mir selber weh es so zu sagen) ein fast schon zu Dummheit neigendes, naives und schwaches Prinzesschen und ein emotional instabiles Manchild... Ich fand die Chemie stimmte zwischen den beiden überhaupt nicht und so haben sich die expliziteren Szenen sehr... naja iwie aufgezwungen und cringe angefühlt. Das war für mich keine Tension sondern zeitweise Fremdschämen. Keine Frau, die was auf sich hält, hätte solch konstant unklares Verhalten durchgehen lassen, geschweige denn sich mit so einen Typen sicher gefühlt. Ich verstehe beide MC in ihrem Schmerz, aber mit emotionaler Reife hatte das nichts zu tun. Ich fand es auch sehr schade, dass Sybill und das Vertrautentier keine größere Rolle gespielt haben. Da wäre so viel Potenzial gewesen. Stattdessen existierten alle Charaktere mehr oder weniger gezwungen nebeneinander, hatten aber sonst keine außermagische Verbindung zueinander. Letztendlich habe ich das Buch nur zu Ende gelesen, weil ich bis zum Schluss gehofft hatte, dass es noch besser wird. Spoiler... leider nicht. Normalerweise bin ich leicht beim Lesen zu beeindrucken, aber hier... naja 🫣 Ich bin gerade selber erstaunt wie wenig es mir eigentlich gefallen hat... aber so langsam wie ich gelesen habe und wie leicht meine Gedanken immerzu weggedriftet sind, hätte es mir fast klar sein können 😅
In "The Deathless One" wird Jessamine nach einem Verrat und ihrem Tod in eine Zwischenwelt gerissen, in der sie auf den Todlosen trifft. Einen uralten Gott, der seit Jahrhunderten auf jemanden wie sie gewartet hat. Zwischen den beiden entsteht eine gefährliche, aber intensive Verbindung, die über das Schicksal ihrer Welt entscheidet. Ich habe die düsteren Gothic-Vibes absolut geliebt! Von Beginn an wird man mitten in die Handlung hineingeworfen. Alles geht Schlag auf Schlag, dann wird es etwas ruhiger, doch zum Ende hin nimmt die Geschichte wieder richtig an Fahrt auf. Auch wenn der Mittelteil ein paar Längen hatte, konnte mich die Geschichte immer wieder fesseln und überraschen. Das Magiesystem und die Welt bleiben hier zwar etwas blass und hätten für meinen Geschmack noch mehr Details und Hintergrundinformationen vertragen können, aber da der Fokus hier klar auf den Charakteren liegt, hat mich das beim Lesen weniger gestört. Die wechselnden Perspektiven von Jessamine und dem Todlosen machen die Geschichte lebendig und intensiv. Man fühlt mit den Figuren und spürt ihre Emotionen, die von Trauer, Wut und Verrat bis hin zur langsamen Annäherung zueinander reichen. Besonders gut hat mir dabei Jessamines Charakterentwicklung gefallen: von einer naiven und sturen Prinzessin hin zu einer starken, mutigen Hexe, die klug, selbstlos, mächtig und ein kleines bisschen rachsüchtig ist. Auch der Todlose konnte mich überzeugen. Er ist ein von Schatten umhüllter Gott, der nur versucht, sein gebrochenes Herz zu schützen und endlich Erlösung zu finden. Zusammen bilden die beiden ein intensives Paar mit einer großartigen Chemie. Fazit: „The Deathless One” ist ein spannender, düsterer Fantasyroman mit starken Charakteren und intensiven Emotionen. Auch wenn das Worldbuilding an manchen Stellen etwas blass bleibt und die Handlung zwischendurch ruhiger verläuft, hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen. Definitiv ein Auftakt, der Lust auf den zweiten Teil macht!

Die Geschichte hat mich am Anfang richtig begeistert. Die Atmosphäre ist düster, bedrückend und einzigartig, vor allem durch die Mischung aus Hexen, Seuche und Unterwelt. Auch die Erzählweise hat mir gefallen, das Buch ist in der dritten Person geschrieben und wechselt zwischen Jessamine und dem Todlosen, was ich interessant fand, weil er als Figur so ungewöhnlich angelegt ist. Jessamine wirkte auf mich zu Beginn greifbar, weil sie ihre Naivität erkennt und nicht krampfhaft stark wirken will. Mit der Zeit wurde sie für mich aber weniger spannend, da mir Initiative und Entwicklung gefehlt haben. Gerade im Mittelteil fühlte sich die Handlung schleppend an, und es passierte über weite Strecken nicht wirklich viel. Die Romance ist als Slowburn angelegt, was mir grundsätzlich sehr gefällt, und hat einen Dark-Romance-Vibe, der gut zur Geschichte passt. Gegen Ende hatte ich aber den Eindruck, dass sie an manchen Stellen zu sehr in den Vordergrund rückte, während ich mir mehr Antworten zur Welt und den Hintergründen gewünscht hätte. Besonders schade fand ich, dass einige Nebenfiguren zwar interessant eingeführt wurden, ihre Rolle aber oberflächlich blieb. Auch beim Worldbuilding blieben viele Fragen offen, nicht auf die spannende Art, die Lust auf mehr macht, sondern so, dass der rote Faden etwas verloren ging. Insgesamt hatte das Buch einen großartigen Start und eine Atmosphäre, die mich sofort fesseln konnte. Leider fehlte es mir im weiteren Verlauf an Struktur, Tiefe und einer konsequent durchgezogenen Handlung.

Dieses Buch hat mich direkt im ersten Kapitel verloren, im besten Sinne. Durch den bildlichen, poetischen Schreibstil hatte ich das Gefühl, mitten in der Geschichte zu stehen. Die Welt, die Orte, die Stimmung… alles war so greifbar, dass ich manchmal richtig zusammengezuckt bin, wenn mich jemand aus der echten Welt herausgerissen hat. Nicht viele Bücher schaffen das bei mir. Ich habe so intensiv mit den Protagonisten und den Menschen um sie herum mitgefühlt, dass es mich emotional komplett erwischt hat. Und was den Slowburn angeht, ganz ehrlich: dieses Buch ist die Definition von Slowburn. Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich beim ersten Küss nicht leicht aufgeschrieben habe! Der Todlose selbst… oh mein Gott. Ein uraltes Wesen, gefangen, verletzt, voller Rache, aber gleichzeitig mit einem so weichen, gebrochenen Herzen. Es lässt einen einfach schmelzen. Sein Wunsch nach Vertrauen und echter Nähe hat mich richtig berührt. Am Ende suchen wir doch alle nur nach einer Seele, der wir uns ohne Angst anvertrauen können, jemandem, der unser Herz hält, ohne es loszulassen und zu zerbrechen. Fast war ich kurz davor, dem Buch 4 Sterne zu geben, weil ich mir dachte: Hä? Diese Story hat noch sooo viel Potenzial, aber es sind nur noch 50 Seiten übrig??? Ich war richtig verwirrt. Und dann kam die große Überraschung, von der ich vorher gar nichts wusste: Im März 2026 erscheint Band 2!! Ich freue mich sooo sehr darauf!
Starke Idee, schwache Umsetzung
⭐️ 3/5 🌶️ 2/5 Die Grundidee mit einer Hexe und einem Gott fand ich wirklich spannend, aber die Umsetzung konnte mich nicht komplett überzeugen. Die Story zieht sich teilweise und die Tension zwischen den Charakteren hat sich für mich nicht richtig aufgebaut. Dafür hat das Ende nochmal einiges rausgeholt und mich neugierig auf Band 2 gemacht. Insgesamt eine interessante Idee mit Potenzial, die für mich noch stärker hätte ausgearbeitet werden können.

Mir hat das Buch echt gut gefallen! Das Konzept des „todlosen“ Gottes war richtig spannend – die Tension und der Vibe zwischen den beiden haben mir total gefallen. Das Setting war schön düster, mit Slow Burn und einer starken Protagonistin, die genau weiß, was sie will. Und der Gott.… eigentlich wollte er den Bad Boy geben, aber so richtig hat er das nicht geschafft, weil er ihr ziemlich verfallen ist. 🤭 Zum Ende hin haben mich ein paar Dinge gestört: Eine Szene wirkte reingezwungen und hätte meiner Meinung nach besser für Band 2 aufgehoben werden sollen, um die Spannung zu halten. Zwischendurch fehlte mir außerdem etwas die Tiefe. Trotzdem war es insgesamt sehr unterhaltsam, und ich hatte beim Lesen auf jeden Fall Spaß!
Nur für Lesende mit langem Atem. Die ersten 80% sind öder Romance-Suspense, aber nach ein paar hundert Seiten wird man mit krasser Handlung belohnt.
Ja, es gibt definitiv auch ZU VIEL Vorspiel. The Deathless One beweist das! Das Vorspiel besteht aus ungefähr 330 Seiten Romantasy-Geschnulze bevor endlich mal Handlung passiert! Besonders enttäuschend finde ich das, weil man gerade vom Verlag Fischer TOR eigentlich GUTE Fantasy (mit ggf. etwas Romance/Spice) gewohnt ist, statt rosa Liebesromanen mit Fantasyelementen. Die 3,5 Sterne hätten 5 sein können, wenn das ganze sterbenslangweilige 'er/sie zieht mich magisch an'-Gedödel vom Lektorat gnadenlos rausgestrichen worden wäre und stattdessen die eigentliche Handlung konsequenter voran getrieben worden wäre und mit mehr Liebe und erzählerischer Tiefe behandelt worden wäre. Aber hätte, hätte, Fahradkette. Ich hoffe Band 2 wird da besser. Es gab ja Spice. Die Hormone sind jetzt hoffentlich abgebaut und das böse Power Couple, dass ich eigentlich ganz sympathisch finde, zündet jetzt hoffentlich die Welt an! Das hier sind 3,5 Sterne der Hoffnung auf Band 2 mit weniger Geschnulze und mehr Gewalt.
Eine richtig gute Hexenstory (spoilerfreie Review)
Manchmal verstehe ich wirklich nicht, warum manche Bücher nicht mehr Aufmerksamkeit bekommen. Deathless One ist definitiv eines davon. Es geht um Hexen, Götter, eine Seuche und Intrigen. Und natürlich um eine Liebesgeschichte. Viel Tension und ein wenig, richtig guten, Spice. Die Geschichte wird in der 3. Person erzählt und trotzdem habe ich richtig mitgefühlt. Den halben Stern Abzug gibt es, weil für mich das World Building hätte noch besser ausgearbeitet werden können. Ich empfehle das Buch uneingeschränkt weiter und ich finde es richtig erfrischend, mal wieder einen Einzelband zu lesen. 🥰 Nachtrag: Es handelt sich gar nicht um einen Einzelband, Teil 1 endet lediglich ohne einen wirklichen Cliffhanger. Der 2. Teil, The heartless One, soll Ende April 2026 auf deutsch erscheinen.
Endlich geschafft
Enthält Spolier Um ehrlich zu sein, gibt es an diesem Buch nur 2 gute Aspekte: zuallererst ist das Cover ein Traum, ich liebs und auch kann die Autorin sehr gut attraktive Männer beschreiben, die trotzdem sehr stereotypisch sind, aber ja, kommen wir jetzt zum Negativen. Naja, wo kann ich starten? Vielleicht damit, dass mich dieses Buch zu lesen in eine Leseflaute gebracht hat und ich nie motiviert war, weiterzulesen. Weitergehend war die Protagonistin auch so ein Jammerlappen und das durchgehend, ach wie arm sie ist, dass sie eine zweite Chance ist und Magie besitzt, eine Tragödie. Auch die Plots waren nicht allzu überraschend und das Ende war dann auch einfach nur irgendwas Kurzes, damit es endet und wir noch eine Runde Sex haben können. Bin leider sehr enttäuscht.
Für alle, die dunkle Märchenwelten lieben...
Ihr Lieben, mögt ihr Dark Romantasy Geschichten? Ja, dann ist dieser Auftakt der "Gravesinger" Reihe genau das Richtige für euch 📚! Emma Hamm entführt uns in eine düstere, märchenhafte Welt voller Magie, alten Mächten und Geheimnissen. 🌑 Die Geschichte ist keine typische Romantasy – sie ist dunkler, geheimnisvoller und lebt von einer Atmosphäre, die einen sofort in ihren Bann zieht. 👑 Jessamine ist eine starke Protagonistin, die lernen muss, ihre besonderen Fähigkeiten anzunehmen und ihren eigenen Weg zu gehen. 💀 Der Deathless One ist faszinierend, gefährlich und alles andere als ein klassischer „Love Interest“. Die Dynamik zwischen den beiden ist intensiv, spannungsgeladen und voller unterschwelliger Anziehung. Die Welt wirkt fast mythisch – düster, detailreich und voller alter Legenden. Hamm schreibt bildhaft und poetisch, sodass man sich wie in einem dunklen Märchen fühlt. 🌙✨ Ein atmosphärischer Auftakt für alle, die düstere Romantasy lieben, mit starken Figuren und einer einzigartigen Stimmung. Wer Magie, Schicksal und ein Spiel mit Licht und Schatten mag, wird dieses Buch verschlingen. Eine klare Leseempfehlung geht raus 🫶🏻.
Die Story hat unheimlich spannend angefangen, aber leider ziemlich schnell wieder an Spannung verloren. Das ging dann über den ganzen Mittelteil hinweg so weiter, bis es in den letzten 100S nochmal richtig spannend wurde! Die Geschichte von Jasmine und dem Todlosen hat sehr viel Potenzial, was an einigen Stellen im Buch leider nicht ganz ausgeschöpft wurde. Wer weiß, vielleicht ändert sich das im zweiten Band… ich werde es gerne lesen! Die Perspektive vom Todlosen war dafür einfach viel zu ZUCKER!🤭

Ein nette Story, leider nichts besonderes 😮💨
Die Idee war an sich mega und hätte echt viel Potenzial gehabt. Leider wurde hier sehr um den heißen Brei herum geredet und irgendwie war mir das alles zu...Klischee mäßig?!😭 Die Tension zwischen den den beiden war ja ganz gut und passte auch,aber ich hatte hier mehr Action erwartet. Auch was Ihre Kräfte anging,ich hatte da mehr action erwartet.Für mich leider nichts gewesen.

Düster,dunkel, gut
Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen ❤️ Dadurch, dass ich nebenbei auch noch alchemised lese,hat mich das mit den Todlosen etwas irritiert, deshalb habe ich dieses Buch erstmal beendet 💪 Tolle Story, wenig Romance, das mag ich sehr... keine unnötigen spiceszenen... Ich mag ihren Spitznamen so so gern🤩👌
Ach, mein kleiner Albtraum, nur leider nicht so packend …
Das Buch hat mich vom Klappentext und dem einnehmenden Cover fasziniert. Ein Gott, der befreit werden möchte, rachsüchtig und voller brutaler Absichten. Eine Prinzessin, die keine Aussicht hat, ermordet und doch nicht tot. Wo die Konstellation nicht ungewöhnlicher sein kann, scheint sie perfekt gewählt. Denn die Prinzessin erweist sich als unumgängliche Partnerin, um seinen Fluch zu brechen. Besonders, wo sie schockierenderweise viel mehr Emotionen miteinander teilen, sich in ein starkes Team verwandeln und doch die Gegenwehr nicht aufgeben möchten. Seid gespannt, ob ihr ihn befreien, widerstehen könntet. Unsere Prinzessin ist so stark, wählt den Kampf, und doch scheint sie eine Schwäche zu entwickeln, die alle ins Verderben führen könnte? Ein tolles Werk, mit einer beeindruckenden Protagonistin, einem Gott, der viel zu oft mehr fühlt, als er je erahnt hätte. Die Emotionen sprühen über. Wo es einheizend wird, ist die Gefahr nicht weit und Vorsicht geboten. Denn die schneidenden Momente des Schmerzes, die brutalen Zwischenfälle haben mich umso mehr in das emotionsgeladene Lesevergnügen gestürzt. Das düstere Setting, die bittersüßen Verwicklungen, die explosive Dynamik steigern die packenden Begebenheiten. Herausgestochen sind auch das Konstrukt der Seelen, der Magie und des Seins nach dem Tod. Ein toller Einstieg, der neugierig auf den nächsten Band macht.

Für alle Frauen, deren Vorfahrinnen als Hexen verbrannt wurden. Das waren keine Hexen, sondern Frauen. Und die Wut darüber hat keine von uns jemals vergessen.
Band 1 / 3 Ich habe mich wirklich gut unterhalten gefühlt und war schnell in der Story drin. War es ein Hammer read? Nein. Hatte es seine schwachen Momente? Definitiv. Aber es hatte eben auch genug starke Momente. Hexenverfolgung und Femizid etc. wurden für mich sehr greifbar thematisiert und haben mich bewegt. Alleine deswegen ist es für mich ein Must-Read.

Abgebrochen
𝓑𝓾𝓬𝓱𝓿𝓸𝓻𝓼𝓽𝓮𝓵𝓵𝓾𝓷𝓰 - 𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷𝓼𝓮𝔁𝓮𝓶𝓹𝓵𝓪𝓻 Hallo #bookis 👋 Manchmal hilft weder das Buch, noch das e-Book... manchmal passt eine Geschichte einfach nicht zu mir. Der Klappentext von #deathlessone klingt wirklich spannend und düster und ich wollte es wirklich mögen. Leider haben die eigentlich sehr vielschichtigen aber doch schwer greifbaren Protagonisten es mir wirklich schwer gemacht, ihnen weiter folgen zu wollen. Zu Beginn wird man ziemlich zügig in eine fremde Welt geschubst, die mir aber irgendwie permanent fremd blieb. So viele Dinge wurden nicht erklärt oder wenigstens irgendwann ein bisschen erläutert. Es wurde für mich schwerer und schwerer, dran zu bleiben, deshalb habe ich das Buch und das Hörbuch bei gut 52% abgebrochen. Am Besten bildet sich hier jeder eine eigene Meinung, für mich wars leider ein Satz mit X.
Ach man, das hatte so viel Potential mit der Welt, den Göttern und der Protagonistin.. aber ich fands leider echt nicht so gut. Teilweise war es sehr langweilig und langatmig, dann ist irgendwas passiert und man hat irgendwie nicht nachvollziehen können, warum dem so ist. Auch einige Handlungen der Figuren waren super random und nicht nachvollziehbar. Die Chemie zwischen den Protagonist*innen war für mich leider auch nicht wirklich vorhanden. Ich hab mich teilweise echt durchgequält. Hatte überlegt, es schlechter zu bewerten, da ich aber overall die Geschichte und das Setting ganz gut fand und die Bücher, die ich schlechter bewertet habe auch deutlich schlechter waren, gibt's doch 3 Sterne.
Characteristics
9 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Ohne sie ist er machtlos, ohne ihn ist sie tot.
Auftakt einer düsteren, gothic Romantasy mit dem Tod als Love-interest und den Tropes Enemies-to-Lovers und Fated-mates.
Jessamine hat noch nie einen Mann an ihrer Seite gebraucht. Gemeinsam mit ihrer Mutter regiert sie das Reich, doch eine unaufhaltsame, mysteriöse Seuche, für die selbst Jessamine keine Lösung finden kann, lässt sie schließlich eine Vernunftehe eingehen. Doch ihr frisch Angetrauter hintergeht und ermordet sie kaltblütig. Anstatt zu sterben, landet sie jedoch in einer Sphäre zwischen Leben und Tod und trifft dort auf den Todlosen. Ein Gott, der seit Jahrhunderten auf jemanden wie Jessamine wartet. Nur sie kann ihn noch retten und nur er schafft es, ihr Herz wieder zum Schlagen zu bringen. Die Liebe zwischen ihnen kann das Land entweder vor dem Untergang bewahren oder alles zerstören, was jemals gewesen ist.
Book Information
Author Description
Emma Hamm ist eine USA Today Bestsellerautorin, die schon über 40 Romane im Self-Publishing veröffentlicht hat. Ihre Geschichten drehen sich fast immer um starke, mutige Frauenfiguren, die ungewöhnliche Wege gehen und Liebe finden.
Posts
Ein Buch das mich zu Tode gelangweilt hat und ich breche nach 230 Seiten ab, bevor ich noch Todlos werde.🫣🤣
VORSICHT, ES KANN ZU SPOILERN KOMMEN!!! Jessamine, eine Prinzessin, die glaubt alles im Griff zu haben, wird eines Besseren belehrt und zwar durch ihren Tod. Doch der Todlose Gott lässt sie nicht sterben, sondern will mit ihrer Hilfe wieder auf der Erde wandeln. Und so gehen sie einen Deal ein, damit beide für sich Rache nehmen können. Der Todlose hat sich, meiner Meinung nach, die falsche Personfür seine Rachepläne ausgesucht. Denn Jessamine ist in meinen Augen eine verwöhnte, naive Prinzessin, die nur von ihrem Thron aus bis zur Palastmauer sehen kann. Sie weiß gar nichts über ihr Volk und deren Probleme und wie es in der echten Welt zugeht. Und als wiedergeborene Hexe, geht es ihr einzig und allein darum, sich ihren Thron zurückzuholen. Dabei hat sie im Grunde keinen Plan, wie das gehen soll und dass das auch Menschenopfer beinhalten kann. Mit netten Worten und Blümchen kann man eben keinen Thronräuber davon überzeugen, diesen wieder zu räumen. Der Todlose ist von Anfang an Jessamine verfallen. Er stalkt sie ständig und hat immer die gleichen inneren Monologe: "Ich will sie, ich begehre sie. Aber Frauen sind böse, man kann ihnen nicht trauen. Sie haben mich betrogen. Ich darf sie nicht wollen. Aber ich will sie, ich begehre sie. Aber Frauen sind böse, etc. etc. etc..." Und so dreht sich die Geschichte ewig im Kreis. Es passiert maximal ein kleines bisschen etwas Neues und dann dreht sich wieder alles weiter im Kreis. Jessamine ruft ihn zu sich, sie streiten sich, sie betatschen sich, sie schmachten sich an. Oder er sucht sie heim und beobachtet sie, wie sie im Schlaf stöhnt. Zwischendurch gehen sie noch Klamotten kaufen und Bücher klauen. Mir fehlt es an Allem in dieser Geschichte. An Tiefe, an Tension, an Sinnhaftigkeit und vor allem an Worldbuilding. Es gab immer wieder Szenen, die mich stutzig gemacht haben, da sie dem widersprochen haben, was vorher geschrieben stand. Die Story startet so stark mit einer Schnetzel-Metzel-Szene à la Game of Thrones und zombiemäßigen Kreaturen, die die Welt heimsuchen. Nur um dann ziemlich schnell abzuflachen. Gute Grund-Idee, schlechte Umsetzung. Den Schreibstil finde ich leider auch nicht gut. Es ist alles sehr einfach und abgehackt formuliert. Habe echt gebraucht in einen Lesefluss zu kommen. Und als der Lesefluss einigermaßen lief, floss die Geschichte mir leider zu lahm davon. Ich habe das Buch im Buddyread gelesen, sonst hätte ich wohlmöglich schon eher abgebrochen und nicht erst nach der Hälfte. Danke @norraxxx, dass du mir mit deinen Kommentaren Mut machen wolltest, weiterzulesen - aber ich gebe jetzt auf. Und Danke @scolardy für das Mantra: Einfach nicht hinterfragen! - das kann ich nicht, da kommt meine Intelligenz dazwischen. 🤣🤣🤣 Dieses Buch kann ich leider nicht empfehlen und es wandert auf den rebuy-Bücher-Stapel. Schade Marmelade. Ich hoffe, dass Buch für den nächsten geplanten Buddyread gefällt mir besser. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. 😉😅 https://reado.app/app/buddy-read/Wzdd9wcVAUB2N6EjYyCV?action=join
“The Deathless One” von Emma Hamm ist der Auftakt der „Die Grabsängerin“-Trilogie. Eine Dark Romantasy für Erwachsene. Das behauptet zumindest der Verlag, leider lesen sich die untote Prinzessin und der Todlose wie zwei Teenager in ihrer besten und notgeilen Emo-Phase. Habe mir dementsprechend auch die Freiheit herausgenommen, dass „Gothic“ durch „Dark“ zu ersetzen, denn den „Gothic Romantasy“-Vibe fühlt man hier so gar nicht. Bevor mal wieder meine Buch-Selektion hinterfragt wird: „The Deathless One“ war Teil des Adventskalenders der Bücherbüchse. Dementsprechend bin ich auch wieder völlig unvorbereitet in die Geschichte eingetaucht, da ich den Klappentext vergangenen Sommer nur einmal überflogen hatte. Leider leider ist „The Heartless One“ Teil einer Sammelvorbestellung – das Elend hat für mich nach diesem Band also noch kein Ende. Doch ich greife vorweg: fangen wir am Anfang an. Madame soll heiraten und wird vorm Altar schon ermordet. Das passiert innerhalb der ersten Seiten. Wir wissen nichts über ihr Königreich; über ihren Verlobten/Mörder; die Menschen, die sie liebt etc. Es gibt eine Seuche und eine Ehe soll helfen. Wie, fragt Ihr Euch? Ja, das frage ich mich auch noch nach Beenden des Buches. Man hätte ihre Mitgift lieber in die Forschung stecken sollen, aber was wissen wir schon… Nun verrät schon der Titel, dass der Tod nicht das Ende ist. Deshalb ist das auch ein sich wiederholendes Erlebnis. „Supernatural“ hat die beiden Brüder wenigstens ein paar Staffeln lang als Charaktere etabliert, bevor die Showrunner begonnen haben, sie wechselweise zu töten und wiederzubeleben – Jessamine hingegen ist für mich genauso relevant wie vor meiner ersten Begegnung mit ihr. Ihren Namen habe ich gerade auch nur deshalb gewusst, weil ich diesen auf meinem zweiten Monitor sehe… Reden wir also lieber über den wahren Protagonisten: den titelgebenden „Deathless One“. Der Gott, dessen Daseinszweck daraus besteht, sich in Hexen zu verlieben und dann von ihnen getötet zu werden – nur um dann wiederaufzuerstehen und das Spiel von vorne zu beginnen. Er ist alles, was Jessamine nicht ist. Er ist wandelnde Emotion – und das ist so ziemlich das Einzige, das ich schön finde in dieser Geschichte. Seine sexuellen Fantasien ruinieren das jedoch recht zügig wieder. Die Dynamik zwischen den beiden ist einigermaßen interessant, denn das Machtgefüge zwischen ihnen habe ich bis zum Ende nicht verstanden. Bei ihrer zweiten Begegnung würgt er sie gleich und begrabscht ihre Brüste, es sollte also niemanden wundern, was am Ende zwischen ihnen noch so abgeht. Dass er dann aber derjenige ist, der auf Knien zu ihr kriecht und quasi den Boden anbetet, auf dem sie läuft… …macht es auch nicht besser. Das Buch soll mit „feminine rage“ etc. beworben werden, ist aber komplett für den „male gaze“ geschrieben. Die gesamte Ästhetik; die Art und Weise wie die weiblichen Charaktere geschrieben sind; die Politik und die Auflösung der sexuellen Spannung zwischen den beiden – all das ist geradezu eine Karikatur. So stellen sich unaufgeklärte Männer oder solche, die nur glauben, sie würden es verstehen, vor, wie Frauen für Frauen schreiben. Die Prinzessin wird getötet, ihr Verlobter besteigt den Thron und sofort werden ALLE Frauen im Land von den Männern versklavt, in die Prostitution oder in eine häusliche Unterwürfigkeit gezwungen. So eine überspitzte Darstellung realer Sorgen in Anbetracht der aktuellen politischen Lage hilft niemandem. Insbesondere dann nicht, wenn die Prinzessin, die ihr Volk als Motivator für ihre Rache vorschiebt, diese Gräuel sieht und dann nichts unternimmt. Abgesehen von dem Gott gibt es nicht eine positive Interaktion zwischen Jessamine und anderen Männern. Wirklich jedes Mal, wenn sie auf das andere Geschlecht trifft, endet das damit, dass sie zusammengeschlagen und/oder getötet wird. Ich gehe davon aus, dass noch mehr passiert, da es immer einen Perspektivwechsel mittendrin gibt und wir als Leser so gar nicht mitbekommen, was der Prinzessin widerfährt. Aber sie vergibt ihnen, denn sie ist geradezu heilig. Langer Rede, kurzer Sinn: so abgehackt und emotionslos der Text geschrieben ist, würde es mich auch nicht wundern, wenn da eine KI mitgeschrieben hätte. Dass ich überhaupt so viel zu „The Deathless One“ zu sagen habe, wundert mich, denn Hamm ist es nicht gelungen, irgendein Interesse bei mir zu wecken. Wir haben hier eine schöne, große Leserunde dazu laufen, das motiviert dann noch ein bisschen, aber ich kann guten Gewissens sagen, dass es mir vollkommen egal ist, was mit den Charakteren oder dieser Welt passiert. Die Magie hätte interessant sein können, genau wie die Seuche, aber beides wird nur erwähnt, wenn es gerade passt. Und wie es gerade passt. Das darf sich dann auch mal widersprechen. Das Beste an „The Deathless One“: ich war schnell durch. 1 Stern.
Hat leider meine Erwartungen und Wünsche nicht erfüllen können. Es war ganz nett
Der Schreibstil war die ersten 100/150 Seiten irgendwie komisch ist dann aber plötzlich angenehmer geworden. Der Todlose ist ein interessanter MMC allerdings durften wir nicht viel von seiner Persönlichkeit kennenlernen was ihn ein bisschen flach gemacht hat. Das Potenzial ist aber da und es kann gut sein das in Band 2 mehr kommt. Jessamine war mir als Protagonistin auch etwas zu seicht. Sie ist stellenweise sehr Naiv auch wenn man das aufgrund ihres Lebens im goldenen Käfig als Prinzessin irgendwie nachvollziehen kann. Aber nach der eigenen Ermordung sollte man ja irgendwie draus lernen. Dennoch hat sie so ganz kleine winzige Baby Schritte hin zur badass Hexe gemacht und ich hoffe das sie in Band 2 etwas rachsüchtiger und blutrünstiger wird. Das Worldbuilding und Magiesystem haben mir gut gefallen aber auch hier ist Potenzial für mehr da. Wir bekommen nicht nur eine slow burn Romanze zwischen dem Gott und seiner Hexe sondern leider auch eine slow burn Story und das hat mich auf der Mitte leider etwas verloren. Es ging einfach nicht vorran. Weder im Bereich der Rückeroberung ihres Königreiches noch in ihrer Magieausbildung. Das hat leider frustriert und genervt. Die Beziehung zwischen dem Gott und der Hexe konnte sich auch nicht so ganz entscheiden. Ich steh ja eher drauf wenn der Gott der Frau huldigt und nicht andersherum. Aber das ist Geschmackssache. Hätte man an manchen Stellen etwas gekürzt dann noch 100/150 Seiten mehr geschrieben hätte man zumindest die Rache am König und das vernichten des Königreichs in eine Band packen können. Es war ganz nett und nicht schlecht aber einfach nicht meine Geschichte. Ich denke das es aber durchaus vielen gefallen könnte wenn man auf slow burn in Sachen Liebe und Story steht und es gerne etwas düster hat aber nicht zu sehr. Und vielleicht einfach nicht zu viel in den Klappentext hineininterpretieren dann hat man keine falschen Erwartungen so wie ich :D
Leider einfach zu lang gezogen 🥲
Jessamine ist eine Prinzessin, die alles für ihr Königreich tun würde. 👑 Da sich eine unaufhaltsame, mysteriöse Seuche in ihrem Königreich verteilt, möchte Sie nun einen anderen König heiraten und das Problem in den Griff bekommen. 💍 Dieser hintergeht sie und bringt sie um. Sie landet in einem Zwischenreich und trifft einen Gott, der sie wiederbelebt. Nun ist sie dran diesen Gott wiederzubeleben und sich an dem „König“ zu rächen… Ach ich weiß nicht ganz. Ich bin schon etwas traurig. 🥲 Diese Story hört sich so spannend an und hatte so so viel Potenzial. Es war nur leider einfach zu sehr in die Länge gezogen und zwischendurch unfassbar langweilig. Es gab viele spannende Momente, aber es passierte einfach ewig lang NICHTS. 😩 Der Schreibstil war gewöhnungsbedürftig, Erzählerperspektive und eher altertümlich. Man gewöhnt sich irgendwie dran. Mich interessiert es leider schon noch, wie es jetzt mit den Beiden weitergeht. Ich meine Sie hatten ja auch irgendwo ihre Tension und Chemie. Und die Beiden sind wirklich über sich hinaus gewachsen, cute. 💞 Es hätte wirklich ein richtig gutes Buch werden können. 🤍

Gute Idee aber schlechte Umsetzung.
Ich wolle das Buch unbedingt lesen weil mich der Klappentext sofort gekriegt hat. Jessamine ist die Prinzessin eines Reiches, welches von einer mysteriösen Seuche heimgesucht wird. Als Rettung soll sie heiraten und findet den Tod und des Todlosen. Gemeinsam wollen sie Jessamines Thron zurückerobern. Klingt spannend, aber leider konnte die Autorin die Geschichte nicht gut umsetzen. Die Handlung plätschert vor sich hin und man kann die Figuren nicht richtig packen. Somit gab es für mich auch keine Chemie zwischen dem Todlosen und Jessamine. Das Ende ist ganz ok (bis auf den spice). Ich kann mit dem offenen Ende leben und brauche auch keinen zweiten Teil. Aber was bleibt ist die Enttäuschung, weil die Idee hatte so viel Potenzial.

Verschwendetes Potenzial..
Der Anfang war echt gut und dann ging es nur noch bergab. Alles wurde immer wieder erneut erzählt, neu aufgewärmt Dialoge und Handlungen und das Ende konnte es dann leider auch nicht mehr raus hauen. Auch emotional kam da einfach nichts an, sorry 🫤 Die Grundidee fand ich super, aber die Umsetzung wurde leider in den Sand gesetzt, echt schade. Ein Buch muss keine ü400 Seiten haben. Hätte man den kompletten Mittelteil weggelassen, wäre es definitiv eine bessere Geschichte gewesen. Das Ende wurde etwas offen gelassen, somit werde ich mir die Fortsetzung definitiv nicht holen.
The Deathless One von Emma Hamm ist der Auftakt einer düsteren Romantasy. Jessamine würde alles tun um ihr Volk vor der Seuche zu retten die es heimsucht. Selbst eine Vernunftehe ist sie bereit einzugehen, doch an ihrem Hochzeitstag wird sie von ihrem Mann heimtückisch ermordet. In einer Sphäre zwischen Leben und Tod trifft sie den Todlosen, einen Gott der sie ins Leben zurückbringt, doch alles hat einen Preis. Das Buch wird aus zwei POV erzählt. Einmal aus Sicht von Jessamine und einmal von dem Todlosen. Das Hörbuch wird ebenfalls von zwei Personen gesprochen, Jessamine von Viola Müller und die des Todlosen von Lennart Wolff. Beide Sprecher passen sehr gut zu den Personen die sie sprechen und verleihen den einzelnen Figuren Tiefe und Lebendigkeit. Allgemein vermitteln beide Sprecher die Stimmung und die Gefühle der Protagonisten sehr gut was die Handlung lebendig und fesselnd macht. Die Geschichte beginnt schnell und spannend wird dann aber langsamer. Der Fokus liegt auf der Beziehung der Protagonisten und deren Entwicklung. Hier lässt die Autorin sich viel Zeit und schafft so dreidimensionale Figuren mit Hoffnungen, Ängsten und Sorgen die verständlich und nachvollziehbar sind. Die Welt in der die Handlung spielt bleibt leider etwas blass, hier hätte ich mir mehr Einzelheiten und Hintergrundwissen gewünscht, ebenso hätte ich gerne mehr über die Krankheit erfahren, kann mir aber gut vorstellen das das im zweiten Teil vertieft wird. Fazit: The Deathless One ist eine interessante Geschichte die düster ist aber nie beklemmend wird mit einem Fokus auf den Personen und deren Entwicklung. Auch wenn der Spannungsbogen eher flach ist und das Erzähltempo langsam wird man doch gut unterhalten ohne das große Längen auftreten. Die beiden Sprecher verleihen dem ganzen noch eine besondere Tiefe und Lebendigkeit mit wunderbar harmonierenden Stimmen. Wer es eher düster mag mit tiefen Charakteren der wird sich in der Geschichte wohl fühlen.
Hörbuch-Rezension ✨🪦🎧
The Deathless One war für mich echt mal was anderes und hat mich total überrascht. Schon der Einstieg ist heftig: Jessamine wird direkt am Anfang grausam ermordet – und ausgerechnet vom Todesgott persönlich wieder ins Leben geholt. Dieses ungewöhnliche Setting hat mich sofort gepackt. Richtig gut gefallen hat mir der beidseitige POV. Durch die wechselnden Perspektiven konnte ich sowohl Jessamine als auch den Todesgott richtig gut kennenlernen. Ihre Beweggründe und inneren Konflikte waren total nachvollziehbar, und genau das hat die Dynamik zwischen den beiden so intensiv und spannend gemacht. Der Schreibstil ist super angenehm, schön bildhaft und gleichzeitig flüssig – man taucht sofort in diese düstere, leicht gothic angehauchte Welt ein. Ich hatte die Atmosphäre beim Lesen (bzw. Hören) immer klar vor Augen. Und apropos Hören: das Hörbuch kann ich echt empfehlen! Die Sprecher*innen machen einen tollen Job – besonders die tiefe Männerstimme für den Todesgott war einfach perfekt. Rein die Geschwindigkeit war mir persönlich etwas zu langsam und ich musste es auf mindestens 1,25x Geschwindigkeit hören 🙈 Neben den beiden Hauptfiguren gibt’s noch eine Nebenfigur, die mit witzigen Dialogen immer wieder für Auflockerung sorgt. Das hat super zur Balance beigetragen und gleichzeitig den Todesgott sehr viel menschlicher wirken lassen – mit Zweifeln, Sehnsüchten und Bedürfnissen. Genau das hat ihn für mich unglaublich nahbar gemacht. Rezensionsexemplar bereitgestellt von NetGalley und dem argon-Verlag ✨
Nur eine Hexe gebietet über die Schatten
Prinzessin Jessamine ist bereit, alles für ihr Königreich zu geben. So willigt sie sogar ein, eine Zweckehe einzugehen, um ihren Untertanen einen Ausweg aus der Ausweglosigkeit der Seuche zu schenken, die seit Jahrhunderten ihr Reich bedroht. Doch ihr zukünftiger Ehemann hintergeht sie und tötet sie noch vor dem Altar. Doch anstatt zu sterben, findet sich die Prinzessin an der Grenze zwischen Leben und Tod wieder, in der Zwischenwelt, in der der letzte Gott gefangen ist: Der Todlose. Er wartet schon seit Jahrhunderten auf die Möglichkeit, seinen Dämmerschlaf zu verlassen. Und mit seiner Macht wünscht sich Jessamine Rache… Wer würde bei so einem erstaunlichen Cover nicht zugreifen? Der Designer hat sich jedenfalls selbst übertroffen. Aber kann der Inhalt da auch mithalten? Nun, teilweise. Der Einstieg in die Geschichte beginnt rasant, die Autorin verschwendet keine Zeit mit Erklärungen, sondern wirft den Leser direkt ins Geschehen. In eine Welt, in der Männer meinen, die Macht zu besitzen, aber niemand gefürchteter ist als die Hexen. Eine Welt, die nur darauf wartet, dass sich eine Frau aufschwingt und die Ungerechtigkeit rächt. Emma Hamm gibt dem Leser nicht besonders viele Anhaltspunkte in Sachen Worldbuilding, einige Hinweise zur Magie sind zwar vorhanden, aber ein ausgeklügeltes System fehlt. Tatsächlich empfand ich das in diesem Buch aber gar nicht mal als sehr störend, auch wenn es natürlich gern mehr sein dürfte. Stattdessen geht es hauptsächlich um Jessamines Rückkehr in die Welt der Lebenden, um ihre Rache und ihre aufkeimende Verbindung zum todlosen Gott. An der Stelle ist das Buch Romantasy durch und durch, schafft es aber, die schlimmsten Klischees zu umschiffen. Tatsächlich haben Jessamine und der Todlose eine faszinierende Dynamik, die durchaus Spannung zwischen den beiden erzeugt. Der Todlose ist auf den ersten Blick moralisch angeschlagen, aber dann doch nicht der erwartete düstere Bösewicht, sondern eine ausgefeilte Persönlichkeit, die man nicht auf die Anziehung zur Protagonistin reduzieren kann, wie sonst im Genre leider oft üblich. Sein Daseinszweck für das Magiesystem hat sich mir aber nicht so ganz erschlossen. Während die beiden voneinander lernen und sich näherkommen, Jessamine versucht, alte Magie zu meistern und einen Plan zu schmieden, ihr Königreich zurückzugewinnen, vergeht allerdings eine Menge Zeit in der Handlung. Das Buch ist absolut nicht langweilig, überzeugt aber auch nicht mit fesselnden Plottwists oder großen Showdowns, vom Ende einmal abgesehen. Die Autorin hat sich die Zeit genommen, der Entwicklung der Protagonisten Raum zu geben, sodass sich diese zwar natürlich anfühlte, aber das eigentliche Ziel der beiden oft etwas in den Hintergrund rutschte, was vermutlich viele Leser nicht zufrieden stellen wird. Stellenweise fasziniert die Geschichte einfach durch die beiden Protagonisten, an anderen Stellen wirkt die restliche Handlung fast aufgeschoben und unterrepräsentiert, als würde eine übergreifende Handlung erst langsam in Fahrt kommen müssen. Es hätte gern mehr Action geben können, immerhin mangelt es nicht an der Wut einer jungen Frau, die benutzt und weggeworfen wurde. Denn wenn uns das Buch eines vor Augen führt, dann dass man den Zorn einer Frau mehr fürchten sollte als alles andere. Nur die Männer hat die Autorin leider nicht an diese Idee angepasst, bei aller Liebe scheint sie ihre Protagonistin doch immer wieder an männliche Erwartungen anzupassen und erschafft so stellenweise einen seltsamen Widerspruch zwischen ihrer gewünschten (und guten) Aussage und ihrer schwierigen Umsetzung. Auf den letzten Seiten findet die Geschichte dann ein etwas abgehacktes Ende, das zwar düster und moralisch eher grau, aber auch passend für die Situation ist. Die letzte Szene hätte es für mich in der Art nicht gebraucht, gerade die letzte Seite wirkte ein wenig überzogen. Aber Leser, die sich im Romantasy und Dark Fantasy-Genre mehr zuhause fühlen, haben da vielleicht mehr Freude dran. Zum Schluss bleibt die Frage, ob das Ende ein offenes sein soll, oder ob dieses Buch ein Auftakt einer Reihe darstellt. Beides wäre in Ordnung, doch ich hätte mir gewünscht, noch mehr über Jessamines Welt zu erfahren und zu sehen, wie sie ihr Königreich rettet, oder in den Abgrund reißt.

Für Zwischendurch ganz okay
Zunächst muss ich sagen, dass ich ohne große Erwartungen an das Buch herangegangen bin, da es ja nun nicht sooo gut bewertet ist. Ich wollte mir dennoch mein eigenes Bild vom Buch machen und habe es mir angehört. Und ich muss sagen, dass ich das Buch wirklich nicht übel finde. Es war jetzt auch kein Highlight und hat mich in meinen Grundmauern erschüttert, aber als Hörbuch kann man sich das durchaus mal anhören. Beide Sprecher sind auch wirklich gut, was dem Buch absolut zugute kommt. Da es aber selbst beim Hören viele Längen hatte, kann ich mir vorstellen, dass es anstrengend ist, das Buch zu lesen. Die Charaktere fand ich okay - waren tatsächlich nicht sooo toll ausgearbeitet. Dasselbe würde ich über den Schreibstil sagen. Ich fand das Buch aber bis auf die eben genannten Punkte spannend. Und auch die Tension zwischen den beiden hat mir gefallen und der Spice. Für Zwischendurch ist es als Hörbuch wirklich okay gewesen. Dennoch werde ich die Reihe wahrscheinlich nicht weiterhören, da das Ende jetzt nicht so spannend war, dass ich unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht. 😅
3,5 ⭐️ Potenziell gute Story, leider auf Sparflamme geschrieben. Am Anfang hat mich die Story voll und ganz gefesselt. Die Idee an sich war nicht verkehrt, der Start war super. Es passiert viel, es war spannend, man hat mit Der Protagonistin mitgefiebert. Aber leider ging der Story und dem Tempo irgendwann die Luft aus. Viele Passagen haben sich gezogen und es passierte nicht wirklich viel. Das Ende war dann noch mal ganz gut, aber zu mehr hat es dann nicht gereicht. Was schade ist, man hätte mehr daraus machen können. Ganz schlecht war es dennoch nicht, 3,5 ⭐️ von mir.

Abgebrochen nach 150 Seiten
Ich wollte dieses Buch lieben, allein die Thematik, das Cover … aber es habt mich in eine Leseflaute geschickt und auf schlimme Weise mein adhs getriggert 😅 . Ohne Spaß … ich hab oft die Sätze 3-4 Mal lesen müssen und supper langsam, um zu verstehen was gerade passiert, denn eig ist kaum was passiert und nur auf 3 verschiedene Arten das gleiche beschrieben worden und endlos wiederholt worden. DAMN mein Kopf hat mir weh getan und meine Nervosität schoss in die Höhe, weil meine Konzentration non stop in Urlaub ging 🙈 Es tut mir leid sowas zu schreiben, aber ich hab mir so Mühe gegeben es vll doch zu mögen. Aber Lesen sollte Spaß machen und es gibt zu viele gute Bücher und denen werd ich mich jz widmen 🚀 . Somit kann ich es leider nicht empfehlen, viel zu zäh, absolut verwirrend und alles was man sich erhofft fehlt in diesem Buch. Mächtige Magie? Feminin Rage? Rache? ->Fehl am Platz Leider sehr traurig…. . Ich hab online nachgelesen wie das Ende wird und was noch an Inhalt kommt… und bin froh es nicht weiter gelesen zu haben. Well 😅 me sorry aber das war nichts für mich
Süße Romanze aber wenig Plot...
Jessamine mag die Thronerbin eines Landes sein, aber als eine mysteriöse Seuche dieses heimsucht, willigt sie kurzerhand in die Ehe mit einem anderen Monarchen ein. Doch dann wird sie am Tag ihrer Hochzeit von ihrem frisch verheirateten Ehemann ermordet und findet sich im Reich das Todlosen wieder, einem Gott, der seit Jahrhunderten wartet, befreit zu werden. Um an ihre Ziele zu kommen, müssen sich die zwei zusammentun - doch das weniger widerwillig, als anfangs noch geglaubt... Ich weiß nicht, was ich nach Lesen des Klapptexts erwartet hatte, aber nicht das. Der Einstieg in die Geschichte war echt rasant, auf Seite 50 ist sie auch schon wiedererweckt und das restliche Buch dreht sich dann um ihren Racheplan. Das Problem: Sie hat keinen. Man liest Jessamin gut 300 Seiten lang zu, wie sie sich erst an ihre neuen Kräfte gewöhnen muss, sich konstant in Lebensgefahr begibt, um am Ende sehr antiklimatisch ein Miniziel ihrer Rache zu erreichen. Als ob Band 1 nur der Vorspann von Band 2 ist. Aaaaber, die Dynamik der beiden fand ich schon ganz süß. Letztlich hab' ich die Geschichte wegen ihnen binnen zwei Tagen ausgelesen und auch ihretwegen überlege ich, mir die Fortsetzung zu holen. Außerdem ist das Worldbuilding echt nicht schlecht gewesen und auch der Schreibstil gefiel mir. Also für den Plot würde ich es nicht lesen, aber wenn man nur eine schaurig-schöne Liebesgeschichte will, hat man seinen Spaß.
•○● Die Welt brauchte Frauen, die bereit waren, ihre gütige und fürsorgliche Art beiseitezustellen. Frauen, die kämpften und schrien und bluteten, bis die Erde selbst die Last ihres Schmerzes begriff. ●○• der Todlose
MEINUNG: Ja...Ja...Ja...So sollte das neue Jahr in der Bücherwelt beginnen. Mit einem kleinen Highlight gleich am Start 🥳🥳 Ich muss gestehen, ich war nicht sofort Feuer und Flamme für dieses Buch, aber es hat nicht lange gedauert und ich konnte es nicht mehr weglegen. Ja ... es hatte seine Wiederholungen und Längen, aber ich denke, genau das brauchte Jessamine um sich zu entfalten. 🩵 Sie wurde im Laufe dieser Geschichte von einer im Dunkeln gehaltenen, etwas verwöhnten Prinzessin zu einer wahrlich mächtigen Hexe ... sry Grabsängerin 😉 •○● 《 ... Wir sind Chaos und Blut. Tränen und Zorn. Wir heulen dem Mond entgegen, dass wir uns nicht den Mund verbieten lassen und uns weigern, vergessen zu werden. Wir Hexen sind all das, was sie fürchten und zugleich auch begehren. 》 ●○• S. 161 Obwohl ich ab und an meine Probleme habe, mit dem Schreibstil aus der 3ten Person, mochte ich es diesesmal sehr gern. Ich fühlte mich, als wäre ich bei allem dabei. Als wäre ich Jessamine's Schatten. Und auch der Schatten des Todlosen. Da die Kapitel immer wieder auf einen der Protagonisten näher eingehen. Ich liebte die Stimmung, die Wandlungen der Charaktere, aber auch die Geschichte ist wahnsinnig gut und neu 🤭 Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung. Und auf den nächsten Teil werde ich angespannt warten, denn ich liebe die neue Jessamine. Ich feier das Girl einfach dermaßen 🩵🥰 Nun werde ich die 35. angefangene Reihe auf meiner Liste ergänzen und hoffen, dass ich bald den Vorsatz - diese zu verkleinern - in die Tat umsetze. 😅😬🤣 KLAPPENTEXT: Jessamine hat noch nie einen Mann an ihrer Seite gebraucht. Gemeinsam mit ihrer Mutter regiert sie das Reich, doch eine unaufhaltsame, mysteriöse Seuche, für die selbst Jessamine keine Lösung finden kann, lässt sie schließlich eine Vernunftehe eingehen. Doch ihr frisch Angetrauter hintergeht und ermordet sie kaltblütig. Anstatt zu sterben, landet sie jedoch in einer Sphäre zwischen Leben und Tod und trifft dort auf den Todlosen. Ein Gott, der seit Jahrhunderten auf jemanden wie Jessamine wartet. Nur sie kann ihn noch retten und nur er schafft es, ihr Herz wieder zum Schlagen zu bringen. Die Liebe zwischen ihnen kann das Land entweder vor dem Untergang bewahren oder alles zerstören, was jemals gewesen ist.
Der Einstieg war extrem stark, emotional und düster. Ich hatte nach dem ersten Kapitel sofort Lust auf das Buch und hohe Erwartungen an die Geschichte. 👸🔪 Leider wurde diese Euphorie ziemlich schnell ausgebremst. Nach dem großartigen Start passiert auf den nächsten 150 Seiten gefühlt nichts. Statt dass sich die Handlung weiterentwickelt, verliert sich die Geschichte in sehr langen und detaillierten Erklärungen zum Magiesystem 📜. An sich ist das Worldbuilding interessant, aber hier wurde es für meinen Geschmack deutlich übererklärt, während die eigentliche Story komplett auf der Stelle tritt. Erst später nimmt die Handlung endlich wieder Fahrt auf und zeigt, dass definitiv Potenzial vorhanden ist. Das Buch hatte wirklich viel Atmosphäre, eine gute Grundidee und ein spannendes Magiesystem aber durch die massiven Längen und die unausgewogene Erzählweise konnte es mich nicht so richtig überzeugen. 🕯

Atmosphärisch, geheimnisvoll, aber noch ausbaufähig
Einstieg & Atmosphäre: Das Buch beginnt unglaublich stark und intensiv. Schon das erste Kapitel hat mich so sehr überrascht und mitgerissen wie selten ein Auftakt zuvor. Die düstere, makabre Stimmung hat mich sofort gefesselt und ich wollte unbedingt weiterlesen. Perspektiven & Erzählstil: Das Buch wird aus zwei personalen Perspektiven erzählt, einmal aus der Sicht des Todlosen und einmal aus Jessamines. Es handelt sich dabei nicht um eine Ich-Perspektive, sondern um personal-allwissende Erzähler. Durch die Fülle an inneren Monologen und intensiven Dialogen habe ich das zunächst gar nicht bewusst wahrgenommen, weil die Erzählweise sehr gefühlvoll und dicht wirkt. Obwohl ich denke, dass eine Ich-Perspektive die Nähe zu den Figuren vielleicht noch etwas verstärkt hätte, hat mich der gewählte Stil nicht gestört. Hörbuchumsetzung: Die Hörbuchversion wird von zwei Sprechern umgesetzt, einer weiblichen und einer männlichen Stimme und ich fand die Idee, zwei unterschiedliche Erzähler zu haben, sehr gelungen. Besonders die Frauenstimme hat mir gut gefallen: Sie vermittelt Emotionen, Betonung und Stimmung sehr glaubwürdig und intensiv, wodurch die Atmosphäre der Geschichte gut eingefangen wird. Die männliche Stimme wirkte dagegen in Dialogen oft etwas aufgesetzt, besonders wenn er Härte oder Kratzigkeit simulierte. Das hat mich gelegentlich aus der Geschichte herausgerissen. Positiv hervorheben möchte ich jedoch, dass er eine Figur wirklich hervorragend imitiert hat. Mit anderer Stimmfarbe, Klang und Betonung gelingt ihm eine sehr glaubwürdige Differenzierung. Insgesamt hat mir die Hörbuchumsetzung gut gefallen, vor allem wegen der gelungenen weiblichen Erzählerstimme und der klaren Trennung der beiden Sprecher. Trotz kleiner Schwächen in der männlichen Dialogumsetzung unterstützt das Hörbuch die mysteriöse und intensive Atmosphäre der Geschichte sehr gut. Figuren & Dynamik: Jessamine war für mich die spannendste Figur im ganzen Roman. Sie hätte noch viel stärker ausgearbeitet sein können, doch der Ansatz einer Entwicklung war klar erkennbar und genau das hat mir gefallen. Es ist keine riesige Transformation, aber man spürt, dass sie am Ende einen Schritt weiter ist als am Anfang. Auch die Dynamik zwischen ihr und dem Todlosen ist spannend und trägt die Geschichte über weite Strecken. Neben ihr gibt es eigentlich nur eine weitere Nebenfigur, die mir sehr ans Herz gewachsen ist und die eine schöne Ergänzung darstellt. Der Todlose hingegen blieb für mich etwas schwerer greifbar. Auch er macht eine Entwicklung durch, die mir durchaus gefallen hat, aber ich konnte keine so starke Nähe zu ihm aufbauen wie zu Jessamine oder der Nebenfigur. Worldbuilding, Magiesystem & Logik: Die Welt, die Emma Hamm hier erschafft, hat eine düstere und raue Atmosphäre, die mir insgesamt gut gefallen hat. Dennoch bleibt vieles sehr vage und oberflächlich. Gerade im Hinblick auf den Todlosen und seine Fähigkeiten hätte ich mir mehr Klarheit gewünscht. Auch das Magiesystem wird nur angerissen. Es gibt zwar einige spannende Ideen und Andeutungen zu den Zwischenwelten, in denen der Todlose existiert, doch vieles bleibt schwammig. Dadurch hatte ich manchmal Schwierigkeiten, die Regeln und Grenzen dieser Welt nachzuvollziehen. Hier hätte ich mir mehr Struktur und Konstanz gewünscht, um die Geschichte noch greifbarer und fesselnder zu machen. Handlung & Spannung: Die Geschichte startet unglaublich intensiv und fesselnd. Besonders angenehm fand ich, dass man als Leser nicht direkt mit sämtlichem Wissen überschüttet wird, sondern Stück für Stück kleine Aufklärungen erhält. Dadurch bleibt die Handlung zunächst sehr mysteriös, und man fühlt sich den Figuren nahe, weil sie selbst noch nicht wissen, was als Nächstes geschieht. Für das Gesamtpaket war dieser langsame Aufbau jedoch nicht immer von Vorteil. Über weite Strecken passiert recht wenig, und der Fokus liegt eher auf inneren Konflikten, Fragen und Dynamiken zwischen den Figuren als auf dem eigentlichen Ziel der Geschichte. Das kann spannend sein, wirkt aber stellenweise auch langatmig und könnte manche Leser enttäuschen, weil Plot und Welt nicht so richtig in Fahrt kommen. Ab etwa Seite 250 ändert sich das jedoch deutlich: die Spannung steigt sowohl zwischen den Figuren als auch innerhalb der Handlung selbst. Das Ende hat mir dann ausgesprochen gut gefallen, es war packend, intensiv und hat die Schwächen des Mittelteils ein gutes Stück wettgemacht. Fazit: The Deathless One war für mich ein solider, aber kein herausragender Auftakt. Der intensive Anfang, die düstere Atmosphäre und allen voran Jessamine, haben mir gut gefallen. Die Welt hat definitiv Potenzial, und ich glaube, dass gerade Sie in den kommenden Bänden noch viel stärker hervortreten kann. Dieses Buch allein war kein Highlight, dafür zu vage im Worldbuilding und mit einem schwachen Mittelteil, aber die Idee, die Atmosphäre und das Grundthema haben mich gecatcht. Deshalb möchte ich unbedingt weiterlesen, weil ich spüre, dass hier noch viel mehr drinsteckt.
respectfully, das war gooooarnix
Also allein der Einstieg war so verwirrend und komisch, dass es da schon halb gescheitert is🙂 Obwohl es aus der 3. Person war hatte ich so Bock drauf, weil das Thema rund um den Tod und Rache so gut geklungen hat🥹 Die ganze Story war für mich aber einfach nur ein wildes hin und her. Mal waren die Protas in love, dann wieder nicht. Dann wollten sie den anderen nur ausnutzen, dann wieder nicht.🌝Mal wollte sie eine Hexe sein, dann wieder nicht, AHHHH😩 Den Spice fand ich auch echt nicht gut, das war so unangenehm das zu lesen😩 Ich habs auch gar nicht geschnallt, was das Buch mir sagen wollte. Ich hatte Hoffnung, dass es mit der Zeit besser wird aber bis auf 1-2 Szenen, die echt nice waren, war das wirklich einfach nur verwirrend, komisch und langweilig☹️
Konnte mich nicht wirklich überzeugen
Mir persönlich gefällt die Aufmachung des Buches , und auch der Klappentext versprach Spannung ☺️. Leider kam die nicht so wirklich auf 😐. Ich mochte zwar die Protagonistin Jessamine, und auch der Todlose wurde ganz gut dargestellt 🥰, aber irgendwie plätscherte die Handlung so vor sich hin. Einen mega Plot findet man in diesem Buch nicht. Der Schreibstil war allerdings sehr flüssig. Die Geschichte hatte für mich viel mehr Potenzial, welches leider nicht ausgeschöpft wurde. Die Handlung hatte irgendwie keinen richtigen Spannungsbogen und hat sich einfach zu sehr auf die körperliche Anziehung der Protagonisten beschränkt. Es gab immer mal wieder gute Ansätze, wo ich dachte, jetzt wird es besser, aber nein… Das Ende war dann schnell abgehandelt, und der unnötige Spice, der dort noch einmal mit Gewalt rein geschoben wurde, war für mich unnötig und fast schon unangenehm. Ich werde den zweiten Teil nicht lesen 🤷♀️
Wegen des Covers gekauft, wegen des Inhalts geblieben 🙌🏼
…und den 2. Teil auch gleich bestellt, damit es im Bücherregal schick bleibt!! Was mich an dem Buch immer abgeholt hat: die Szenerie und die Chemie zwischen Jessamine und Elric. Ich hab diese sehr schönen Beschreibungen immer ganz klar vor meinem Auge sehen können, fast wie in einem Film 🎞️ Es gibt gewisse Dinge, die für mich nicht ausgefleischt genug waren oder zu kurz gekommen sind. Dieses Setup am Anfang musste sein, aber für mich hat es sich am Ende angefühlt, als hätte ich noch viele lose Fäden in der Hand, die nicht tiefgründig genug zurückverfolgt wurden. Es gab so viel mehr Raum für Konflikt und Entwicklung…dass ich überrascht war, wo und wie Hamm sie gesetzt hat. Meine Lieblingsstelle ist die, wo Jessa bei Elric im Reich ist und sich selbst ihren Thron erschafft. Das hat mich abgeholt 🥀🌹 Wie der Todlose sie anbetet und nach all den Jahren endlich jemanden gefunden hat, der ihn nicht benutzt, ist eine schöne Liebesgeschichte 🫶🏻 Man merkt bei ihm aber sehr, dass er von einer Frau geschrieben ist 🤭 Das ist keine Kritik!! Jeder Mann sollte so viel emotionale Intelligenz besitzen, aber alle Eigenschaften, die der Todlose vereint, sind für mich weibliche. Ich hätte hier ne queere Geschichte noch heißer gefunden 🤗 Haut mich nicht für so eine steile These. Alles in allem ist ein guter read für zwischendurch ☺️
Ich musste es abbrechen ...
Der Klappentext klang so viel versprechend und nach einer richtig guten Story. Doch leider konnte mich gar nichts überzeugen. Der Schreibstil ging gar nicht, die Story an sich sehr zäh und überhaupt nicht meins. Es konnte mich überhaupt nicht packen und wird deswegen abgebrochen von mir 🙈 dafür gibt es zu viele gute Bücher.
Mein kleiner Albtraum
Eigentlich ist die Story mega, aber die Umsetzung hat mich leider enttäuscht. Ich wollte das Buch tatsächlich mehrmals abbrechen. Obwohl Jessamine eigentlich als starke Frau dargestellt werden soll, wirkt sie in Wahrheit ohne ihren Gott völlig hilflos. Frauen im Buch werde als schwach dargestellt , was überhaupt nicht zur Widmung passt.🙄 Das Verhältnis zwischen den Hexen und dem Todeslosen war ein ewiges Hin und Her, das ich bis zum Schluss einfach nicht verstanden habe❓🧙🏻♀️ Für die Seitenanzahl ist leider erschreckend wenig passiert, da sich vieles ständig wiederholt hat und die Erzählungen oft nur oberflächlich und langweilig waren. Es ist wirklich schade, denn die Geschichte an sich wäre eigentlich mega gewesen, aber die Umsetzung konnte da leider nicht mithalten.🥱 Bei mir sind keinerlei Emotionen oder Gefühle angekommen 🧊 Zwar ließ es sich insgesamt einfach lesen, aber grobe Schnitzer – wie die Tatsache, dass sie in einem Moment mit Leon verheiratet ist und drei Sätze später nur noch seine Verlobte – machen deutlich, dass hier einiges schiefgelaufen ist. ✍️📖

„Mein kleiner Albtraum“ – düster, intensiv und emotional
The Deathless One ist für mich ein richtig gelungener Start in eine Romantasy-Reihe. Der Schreibstil ist klar, gut verständlich und liest sich sehr angenehm. Besonders mochte ich, dass die Geschichte aus beiden Perspektiven erzählt wird, dadurch fühlt man sich den Figuren schnell nah und versteht ihre Gedanken, Ängste und inneren Konflikte deutlich besser. Der Einstieg ist direkt intensiv und zieht einen sofort rein. Danach wird das Tempo etwas ruhiger, verliert aber nie wirklich an Spannung. Stattdessen rückt die Beziehung der Protagonisten stärker in den Fokus, inklusive ihrer Emotionen, Zweifel und Verletzlichkeit. Genau das hat für mich gut funktioniert, weil es sich emotional echt angefühlt hat. Die Atmosphäre ist insgesamt eher düster und teilweise bedrückend, was super zur Geschichte passt und die Stimmung trägt. Insgesamt ein Auftakt, der neugierig macht, emotional abholt und Lust auf die Fortsetzung hinterlässt.

"Jeder muss allein sterben, Albtraum. Keine Gottheit kann dir am Ende beistehen, ganz egal, wie hingebungsvoll du sie angebetet hast. Da bist nur du - und das Ende. Niemand von uns, kein Gott, keine Göttin, kann je begreifen, wie sich das anfühlt. Wir werden niemals sterben und dorthingehen, wo auch immer ihr hingeht. Und für euch ist der Tod unvermeidlich."
Prinzessin Jessamine versucht verzweifelt, ihr Reich vor einer tödlichen Seuche zu retten. Um politische Hilfe zu sichern, geht sie eine arrangierte Ehe ein – wird jedoch in der Hochzeitsnacht verraten und ermordet. In der Zwischenwelt begegnet sie dem Todlosen , einem uralten Gott der in der Schattenwelt gefangen ist.. Er bringt sie zurück ins Leben, wenn sie ihm hilft, seinen eigenen Fluch zu brechen. Während Jessamine in die Welt der Lebenden zurückkehrt und sich mit Intrigen, eine verheerenden Seuche und ihrem Verrat auseinandersetzen muss, entwickelt sich zwischen ihr und dem Todlosen eine gefährliche Verbindung aus Misstrauen, Macht und unausweichlicher Anziehung. Mir persönlich hat das Buch gut gefallen, ich konnte sehr mit den Charakteren mitfühlen und hab die Tension zwischen den beiden gefühlt. Gerade der Todlose hat mir im Verlauf immer besser gefallen und ich möchte den Plot insgesamt ganz gerne. Ich bin kein großer Fan von Spice und hatte die Hoffnung das es zwar massive Spannungen gibt zwischen den beiden, mir das aber erspart bleibt. Das ist heute ja kaum noch möglich, aber wenn es dann zum Spice kam, fand ich den doch Recht Gewöhnungsbedürftig und derbe, was für mich in das gesamt geschehen nicht so richtig gut gepasst hat. Übertrieben obszön könnte man auch sagen 😜 Auch das Worldbuilding hätte hier durchaus noch intensiver sein dürfen und Jessamine darf im nächsten Teil gerne noch eine etwas deutlichere Charakterentwicklung machen. Ich freu mich trotzdem auf die Fortsetzung. Habe aber in meinem Buddyread gemerkt das dieses Buch nicht jedem gefällt. ☺️ Grüße an die Mädels die das Buch mehr oder minder ertragen haben 😜😜

Potential verschenkt
Das erste Kapitel schlug ein wie eine Bombe. Ich war total geflasht und angefixt, konnte es nicht erwarten, endlich weiterzulesen! Und dann folgte … nichts. Nichts und unnötige Wiederholung, tausend Mal das Gleiche, sodass das Lesen absolut ermüdend wurde und ich mehr als einmal abbrechen wollte. Die Protagonistin ging mir auf die Nerven. Der Todlose hat nur ständig wiederholt, dass er ja ein Opfer ist. Wie oft er sich geopfert hat. Dass er sich ja immer opfert. Er ist ja das arme Opfer. Weil er muss sich ja immer opfern. Sich opfern ist sein Leben … Merkt ihr, wie sehr das nervt? Japp, so ging es mir das ganze Buch lang. Ich werde die Reihe definitiv nicht weiterlesen.
Eine Prinzessin wird an ihrem eigenen Hochzeitstag brutal ermordet, von ihrem frisch angetrauten Ehemann. Klingt schon dramatisch genug? Nein, es kommt noch besser. Denn Jessamine stirbt nicht einfach. Sie wacht in einer Art Zwischenwelt auf und wird dort vom letzten existierenden Gott gefunden, alle anderen wurden von den Menschen getötet. Der Todlose erkennt den Wert von Jessamine und schickt sie nach einem folgenschweren Deal wieder zu den Menschen. Sie ist sein Schlüssel. Sie ist seine Grabsängerin auf die er schon Jahrhunderte wartet. Er will Erlösung, sie will Rache. Und so beginnt eine düstere, magische Reise voller Intrigen, Rache und einer prickelnden Slow-Burn-Romance, die ich wirklich geliebt habe. Jessamine ist eine starke, rachsüchtige Protagonistin, die nach ihrem Tod nicht nur wieder aufersteht, sondern auch Stück für Stück ihre dunkle Magie entdeckt. Aber immer sehr viel Mitgefühl hat und immer an ihre Untertanen denkt. Eine Plage hat nämlich ihr Königreich heimgesucht und der Bastard von König den sie heiraten wollte, sollte ihr dabei helfen diese zu besiegen. Ihre Entwicklung von betrogener Prinzessin zur mächtigen Hexe war sehr schön mitzuverfolgen. Und dann ist da noch der Todlose. Ein Gott, umhüllt von Schatten und mit einem Herz voller Narben. Er gibt uns leichte Shadow Daddy Vibes mit dunkler Vergangenheit und er liebt das böse. Er war der Gott der Hexen. Doch irgendwas ist schief gelaufen. Den Normalerweise sollte er wiedererweckt werden. Er hat sich selbst schon fast vergessen, so lange war er diesmal im Zwischenreich. Aber so sehr ich die Story auch gefeiert habe, gab es ein paar Schwächen. Starker Start, dann ein zwar schöner aber auch zäher Mittelteil bis es gegen Ende wieder richtig Fahrt aufnimmt. Das große Finale kam etwas plotzlich, als hatte die Autorin gemerkt, dass die Seiten knapp werden. Ich hätte es viel dramatischer enden lassen. Oder eben eine Dilogie abstatt eine Trilogie angelegt. Was mir gefehlt hat, war eine klarere Weltstruktur. Seine Magie blieb stellenweise vage, das Worldbuilding wirkte manchmal eher atmosphärisch als durchdacht. Ein düster verträumtes Abenteuer mit einer toughen Heldin, einem gebrochenen Gott mit Vertrauensproblemen und einer schönen Lovestory, die unter die Haut geht. Wer dunkle Fantasy mag, sollte diesem Buch definitiv eine Chance geben! 7/10 ⭐️ Wäre die Längen nicht gewesen und mehr Tempo wäre es ein Highlight.

Starke düstere Atmosphäre mit Schwächen in der Geschichte und den Charakteren
Emma Hamm schafft in The Deathless One eine starke, düstere Atmosphäre, die neugierig macht und gut in die gewählte Welt passt. Leider bleibt es weitgehend bei der Stimmung - denn inhaltlich enttäuscht das Buch auf mehreren Ebenen. Die Handlung ist schwach strukturiert und leidet unter vielen Längen und Wiederholungen. Die Geschichte tritt über weite Strecken auf der Stelle, ohne dass echte Spannung aufkommt oder zentrale Fragen geklärt werden. Auch das Ende bildet keinen wirklichen Abschluss und lässt wichtige Punkte offen. Die Charaktere wirken blass und wenig greifbar. Besonders die Beziehung zwischen den Protagonisten ist für mich nicht nachvollziehbar - ihre Anziehung wirkt künstlich und schlecht entwickelt. Auch der Gegenspieler überzeugt nicht: Seine Argumente und Motivation bleiben oberflächlich und sin wenig überzeugend. Fazit: Eine atmosphärisch dichte, aber erzählerisch eher schwache Fantasy Geschichte, die ihr Potential leider nicht ausschöpft. P.S.: Ich persönlich würde euch die Geschichte als Hörbuch empfehlen. Ich habe den letzten Abschnitt im Hörbuch gehört und muss sagen, dass mich die Sprecher wirklich beeindruckt haben. Ansonsten hätte ich das Buch wahrscheinlich abgebrochen.

Sehr schöne Grundidee, aber nach meinem Empfinden nicht gut umgesetzt 🥲 (Achtung manches könnte als Spoiler durchgehen)
Das Cover und der Klappentext hatten mich dazu verleitet dieses Buch zu kaufen. Die Cover-Gestaltung und er Farbschnitt sind einfach wunderschön. Und ein Land, welches von einer mysteriösen Krankheit zerstört wird, deren Prinzessin durch eine fast schon Zwangsheirat zu retten versucht, aber dabei von ihrem Verlobten ermordet wird , ist schon ein echt guter Grundbaustein für eine tolle Story. Auch die Idee mit den verstorbenen Göttern und dem Todlosen, der sie zurückholt und von nun an kaum von ihrer Seite weicht, ist super. Ich fand auch grundsätzlich gut, dass die MC nicht direkt Feuer und Flamme für einander waren und es mehr in Richtung Enemies-to-Lovers ging. Aber.... Von der Umsetzung und den Charakteren hab ich einfach mehr erwartet. Die ganze Story hätte auch einfach ca 50% gekürzt werden können, es hat sich ewig gezogen und es ist auch kaum was richtiges passiert. Und zugegeben, habe ich ganz vorurteilmäßig eine starke aber feminine FMC erwartet, die schnell lernen muss, über sich hinaus zu wachsen. Und einen MMC a là Shadow-Daddy, der evtl auch etwas grumpy und blutrünstig ist, aber im Grunde ein herzensguter Mann ist. Bekommen haben wir hier (und es tut mir selber weh es so zu sagen) ein fast schon zu Dummheit neigendes, naives und schwaches Prinzesschen und ein emotional instabiles Manchild... Ich fand die Chemie stimmte zwischen den beiden überhaupt nicht und so haben sich die expliziteren Szenen sehr... naja iwie aufgezwungen und cringe angefühlt. Das war für mich keine Tension sondern zeitweise Fremdschämen. Keine Frau, die was auf sich hält, hätte solch konstant unklares Verhalten durchgehen lassen, geschweige denn sich mit so einen Typen sicher gefühlt. Ich verstehe beide MC in ihrem Schmerz, aber mit emotionaler Reife hatte das nichts zu tun. Ich fand es auch sehr schade, dass Sybill und das Vertrautentier keine größere Rolle gespielt haben. Da wäre so viel Potenzial gewesen. Stattdessen existierten alle Charaktere mehr oder weniger gezwungen nebeneinander, hatten aber sonst keine außermagische Verbindung zueinander. Letztendlich habe ich das Buch nur zu Ende gelesen, weil ich bis zum Schluss gehofft hatte, dass es noch besser wird. Spoiler... leider nicht. Normalerweise bin ich leicht beim Lesen zu beeindrucken, aber hier... naja 🫣 Ich bin gerade selber erstaunt wie wenig es mir eigentlich gefallen hat... aber so langsam wie ich gelesen habe und wie leicht meine Gedanken immerzu weggedriftet sind, hätte es mir fast klar sein können 😅
In "The Deathless One" wird Jessamine nach einem Verrat und ihrem Tod in eine Zwischenwelt gerissen, in der sie auf den Todlosen trifft. Einen uralten Gott, der seit Jahrhunderten auf jemanden wie sie gewartet hat. Zwischen den beiden entsteht eine gefährliche, aber intensive Verbindung, die über das Schicksal ihrer Welt entscheidet. Ich habe die düsteren Gothic-Vibes absolut geliebt! Von Beginn an wird man mitten in die Handlung hineingeworfen. Alles geht Schlag auf Schlag, dann wird es etwas ruhiger, doch zum Ende hin nimmt die Geschichte wieder richtig an Fahrt auf. Auch wenn der Mittelteil ein paar Längen hatte, konnte mich die Geschichte immer wieder fesseln und überraschen. Das Magiesystem und die Welt bleiben hier zwar etwas blass und hätten für meinen Geschmack noch mehr Details und Hintergrundinformationen vertragen können, aber da der Fokus hier klar auf den Charakteren liegt, hat mich das beim Lesen weniger gestört. Die wechselnden Perspektiven von Jessamine und dem Todlosen machen die Geschichte lebendig und intensiv. Man fühlt mit den Figuren und spürt ihre Emotionen, die von Trauer, Wut und Verrat bis hin zur langsamen Annäherung zueinander reichen. Besonders gut hat mir dabei Jessamines Charakterentwicklung gefallen: von einer naiven und sturen Prinzessin hin zu einer starken, mutigen Hexe, die klug, selbstlos, mächtig und ein kleines bisschen rachsüchtig ist. Auch der Todlose konnte mich überzeugen. Er ist ein von Schatten umhüllter Gott, der nur versucht, sein gebrochenes Herz zu schützen und endlich Erlösung zu finden. Zusammen bilden die beiden ein intensives Paar mit einer großartigen Chemie. Fazit: „The Deathless One” ist ein spannender, düsterer Fantasyroman mit starken Charakteren und intensiven Emotionen. Auch wenn das Worldbuilding an manchen Stellen etwas blass bleibt und die Handlung zwischendurch ruhiger verläuft, hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen. Definitiv ein Auftakt, der Lust auf den zweiten Teil macht!

Die Geschichte hat mich am Anfang richtig begeistert. Die Atmosphäre ist düster, bedrückend und einzigartig, vor allem durch die Mischung aus Hexen, Seuche und Unterwelt. Auch die Erzählweise hat mir gefallen, das Buch ist in der dritten Person geschrieben und wechselt zwischen Jessamine und dem Todlosen, was ich interessant fand, weil er als Figur so ungewöhnlich angelegt ist. Jessamine wirkte auf mich zu Beginn greifbar, weil sie ihre Naivität erkennt und nicht krampfhaft stark wirken will. Mit der Zeit wurde sie für mich aber weniger spannend, da mir Initiative und Entwicklung gefehlt haben. Gerade im Mittelteil fühlte sich die Handlung schleppend an, und es passierte über weite Strecken nicht wirklich viel. Die Romance ist als Slowburn angelegt, was mir grundsätzlich sehr gefällt, und hat einen Dark-Romance-Vibe, der gut zur Geschichte passt. Gegen Ende hatte ich aber den Eindruck, dass sie an manchen Stellen zu sehr in den Vordergrund rückte, während ich mir mehr Antworten zur Welt und den Hintergründen gewünscht hätte. Besonders schade fand ich, dass einige Nebenfiguren zwar interessant eingeführt wurden, ihre Rolle aber oberflächlich blieb. Auch beim Worldbuilding blieben viele Fragen offen, nicht auf die spannende Art, die Lust auf mehr macht, sondern so, dass der rote Faden etwas verloren ging. Insgesamt hatte das Buch einen großartigen Start und eine Atmosphäre, die mich sofort fesseln konnte. Leider fehlte es mir im weiteren Verlauf an Struktur, Tiefe und einer konsequent durchgezogenen Handlung.

Dieses Buch hat mich direkt im ersten Kapitel verloren, im besten Sinne. Durch den bildlichen, poetischen Schreibstil hatte ich das Gefühl, mitten in der Geschichte zu stehen. Die Welt, die Orte, die Stimmung… alles war so greifbar, dass ich manchmal richtig zusammengezuckt bin, wenn mich jemand aus der echten Welt herausgerissen hat. Nicht viele Bücher schaffen das bei mir. Ich habe so intensiv mit den Protagonisten und den Menschen um sie herum mitgefühlt, dass es mich emotional komplett erwischt hat. Und was den Slowburn angeht, ganz ehrlich: dieses Buch ist die Definition von Slowburn. Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich beim ersten Küss nicht leicht aufgeschrieben habe! Der Todlose selbst… oh mein Gott. Ein uraltes Wesen, gefangen, verletzt, voller Rache, aber gleichzeitig mit einem so weichen, gebrochenen Herzen. Es lässt einen einfach schmelzen. Sein Wunsch nach Vertrauen und echter Nähe hat mich richtig berührt. Am Ende suchen wir doch alle nur nach einer Seele, der wir uns ohne Angst anvertrauen können, jemandem, der unser Herz hält, ohne es loszulassen und zu zerbrechen. Fast war ich kurz davor, dem Buch 4 Sterne zu geben, weil ich mir dachte: Hä? Diese Story hat noch sooo viel Potenzial, aber es sind nur noch 50 Seiten übrig??? Ich war richtig verwirrt. Und dann kam die große Überraschung, von der ich vorher gar nichts wusste: Im März 2026 erscheint Band 2!! Ich freue mich sooo sehr darauf!
Starke Idee, schwache Umsetzung
⭐️ 3/5 🌶️ 2/5 Die Grundidee mit einer Hexe und einem Gott fand ich wirklich spannend, aber die Umsetzung konnte mich nicht komplett überzeugen. Die Story zieht sich teilweise und die Tension zwischen den Charakteren hat sich für mich nicht richtig aufgebaut. Dafür hat das Ende nochmal einiges rausgeholt und mich neugierig auf Band 2 gemacht. Insgesamt eine interessante Idee mit Potenzial, die für mich noch stärker hätte ausgearbeitet werden können.

Mir hat das Buch echt gut gefallen! Das Konzept des „todlosen“ Gottes war richtig spannend – die Tension und der Vibe zwischen den beiden haben mir total gefallen. Das Setting war schön düster, mit Slow Burn und einer starken Protagonistin, die genau weiß, was sie will. Und der Gott.… eigentlich wollte er den Bad Boy geben, aber so richtig hat er das nicht geschafft, weil er ihr ziemlich verfallen ist. 🤭 Zum Ende hin haben mich ein paar Dinge gestört: Eine Szene wirkte reingezwungen und hätte meiner Meinung nach besser für Band 2 aufgehoben werden sollen, um die Spannung zu halten. Zwischendurch fehlte mir außerdem etwas die Tiefe. Trotzdem war es insgesamt sehr unterhaltsam, und ich hatte beim Lesen auf jeden Fall Spaß!
Nur für Lesende mit langem Atem. Die ersten 80% sind öder Romance-Suspense, aber nach ein paar hundert Seiten wird man mit krasser Handlung belohnt.
Ja, es gibt definitiv auch ZU VIEL Vorspiel. The Deathless One beweist das! Das Vorspiel besteht aus ungefähr 330 Seiten Romantasy-Geschnulze bevor endlich mal Handlung passiert! Besonders enttäuschend finde ich das, weil man gerade vom Verlag Fischer TOR eigentlich GUTE Fantasy (mit ggf. etwas Romance/Spice) gewohnt ist, statt rosa Liebesromanen mit Fantasyelementen. Die 3,5 Sterne hätten 5 sein können, wenn das ganze sterbenslangweilige 'er/sie zieht mich magisch an'-Gedödel vom Lektorat gnadenlos rausgestrichen worden wäre und stattdessen die eigentliche Handlung konsequenter voran getrieben worden wäre und mit mehr Liebe und erzählerischer Tiefe behandelt worden wäre. Aber hätte, hätte, Fahradkette. Ich hoffe Band 2 wird da besser. Es gab ja Spice. Die Hormone sind jetzt hoffentlich abgebaut und das böse Power Couple, dass ich eigentlich ganz sympathisch finde, zündet jetzt hoffentlich die Welt an! Das hier sind 3,5 Sterne der Hoffnung auf Band 2 mit weniger Geschnulze und mehr Gewalt.
Eine richtig gute Hexenstory (spoilerfreie Review)
Manchmal verstehe ich wirklich nicht, warum manche Bücher nicht mehr Aufmerksamkeit bekommen. Deathless One ist definitiv eines davon. Es geht um Hexen, Götter, eine Seuche und Intrigen. Und natürlich um eine Liebesgeschichte. Viel Tension und ein wenig, richtig guten, Spice. Die Geschichte wird in der 3. Person erzählt und trotzdem habe ich richtig mitgefühlt. Den halben Stern Abzug gibt es, weil für mich das World Building hätte noch besser ausgearbeitet werden können. Ich empfehle das Buch uneingeschränkt weiter und ich finde es richtig erfrischend, mal wieder einen Einzelband zu lesen. 🥰 Nachtrag: Es handelt sich gar nicht um einen Einzelband, Teil 1 endet lediglich ohne einen wirklichen Cliffhanger. Der 2. Teil, The heartless One, soll Ende April 2026 auf deutsch erscheinen.
Endlich geschafft
Enthält Spolier Um ehrlich zu sein, gibt es an diesem Buch nur 2 gute Aspekte: zuallererst ist das Cover ein Traum, ich liebs und auch kann die Autorin sehr gut attraktive Männer beschreiben, die trotzdem sehr stereotypisch sind, aber ja, kommen wir jetzt zum Negativen. Naja, wo kann ich starten? Vielleicht damit, dass mich dieses Buch zu lesen in eine Leseflaute gebracht hat und ich nie motiviert war, weiterzulesen. Weitergehend war die Protagonistin auch so ein Jammerlappen und das durchgehend, ach wie arm sie ist, dass sie eine zweite Chance ist und Magie besitzt, eine Tragödie. Auch die Plots waren nicht allzu überraschend und das Ende war dann auch einfach nur irgendwas Kurzes, damit es endet und wir noch eine Runde Sex haben können. Bin leider sehr enttäuscht.
Für alle, die dunkle Märchenwelten lieben...
Ihr Lieben, mögt ihr Dark Romantasy Geschichten? Ja, dann ist dieser Auftakt der "Gravesinger" Reihe genau das Richtige für euch 📚! Emma Hamm entführt uns in eine düstere, märchenhafte Welt voller Magie, alten Mächten und Geheimnissen. 🌑 Die Geschichte ist keine typische Romantasy – sie ist dunkler, geheimnisvoller und lebt von einer Atmosphäre, die einen sofort in ihren Bann zieht. 👑 Jessamine ist eine starke Protagonistin, die lernen muss, ihre besonderen Fähigkeiten anzunehmen und ihren eigenen Weg zu gehen. 💀 Der Deathless One ist faszinierend, gefährlich und alles andere als ein klassischer „Love Interest“. Die Dynamik zwischen den beiden ist intensiv, spannungsgeladen und voller unterschwelliger Anziehung. Die Welt wirkt fast mythisch – düster, detailreich und voller alter Legenden. Hamm schreibt bildhaft und poetisch, sodass man sich wie in einem dunklen Märchen fühlt. 🌙✨ Ein atmosphärischer Auftakt für alle, die düstere Romantasy lieben, mit starken Figuren und einer einzigartigen Stimmung. Wer Magie, Schicksal und ein Spiel mit Licht und Schatten mag, wird dieses Buch verschlingen. Eine klare Leseempfehlung geht raus 🫶🏻.
Die Story hat unheimlich spannend angefangen, aber leider ziemlich schnell wieder an Spannung verloren. Das ging dann über den ganzen Mittelteil hinweg so weiter, bis es in den letzten 100S nochmal richtig spannend wurde! Die Geschichte von Jasmine und dem Todlosen hat sehr viel Potenzial, was an einigen Stellen im Buch leider nicht ganz ausgeschöpft wurde. Wer weiß, vielleicht ändert sich das im zweiten Band… ich werde es gerne lesen! Die Perspektive vom Todlosen war dafür einfach viel zu ZUCKER!🤭

Ein nette Story, leider nichts besonderes 😮💨
Die Idee war an sich mega und hätte echt viel Potenzial gehabt. Leider wurde hier sehr um den heißen Brei herum geredet und irgendwie war mir das alles zu...Klischee mäßig?!😭 Die Tension zwischen den den beiden war ja ganz gut und passte auch,aber ich hatte hier mehr Action erwartet. Auch was Ihre Kräfte anging,ich hatte da mehr action erwartet.Für mich leider nichts gewesen.

Düster,dunkel, gut
Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen ❤️ Dadurch, dass ich nebenbei auch noch alchemised lese,hat mich das mit den Todlosen etwas irritiert, deshalb habe ich dieses Buch erstmal beendet 💪 Tolle Story, wenig Romance, das mag ich sehr... keine unnötigen spiceszenen... Ich mag ihren Spitznamen so so gern🤩👌
Ach, mein kleiner Albtraum, nur leider nicht so packend …
Das Buch hat mich vom Klappentext und dem einnehmenden Cover fasziniert. Ein Gott, der befreit werden möchte, rachsüchtig und voller brutaler Absichten. Eine Prinzessin, die keine Aussicht hat, ermordet und doch nicht tot. Wo die Konstellation nicht ungewöhnlicher sein kann, scheint sie perfekt gewählt. Denn die Prinzessin erweist sich als unumgängliche Partnerin, um seinen Fluch zu brechen. Besonders, wo sie schockierenderweise viel mehr Emotionen miteinander teilen, sich in ein starkes Team verwandeln und doch die Gegenwehr nicht aufgeben möchten. Seid gespannt, ob ihr ihn befreien, widerstehen könntet. Unsere Prinzessin ist so stark, wählt den Kampf, und doch scheint sie eine Schwäche zu entwickeln, die alle ins Verderben führen könnte? Ein tolles Werk, mit einer beeindruckenden Protagonistin, einem Gott, der viel zu oft mehr fühlt, als er je erahnt hätte. Die Emotionen sprühen über. Wo es einheizend wird, ist die Gefahr nicht weit und Vorsicht geboten. Denn die schneidenden Momente des Schmerzes, die brutalen Zwischenfälle haben mich umso mehr in das emotionsgeladene Lesevergnügen gestürzt. Das düstere Setting, die bittersüßen Verwicklungen, die explosive Dynamik steigern die packenden Begebenheiten. Herausgestochen sind auch das Konstrukt der Seelen, der Magie und des Seins nach dem Tod. Ein toller Einstieg, der neugierig auf den nächsten Band macht.

Für alle Frauen, deren Vorfahrinnen als Hexen verbrannt wurden. Das waren keine Hexen, sondern Frauen. Und die Wut darüber hat keine von uns jemals vergessen.
Band 1 / 3 Ich habe mich wirklich gut unterhalten gefühlt und war schnell in der Story drin. War es ein Hammer read? Nein. Hatte es seine schwachen Momente? Definitiv. Aber es hatte eben auch genug starke Momente. Hexenverfolgung und Femizid etc. wurden für mich sehr greifbar thematisiert und haben mich bewegt. Alleine deswegen ist es für mich ein Must-Read.

Abgebrochen
𝓑𝓾𝓬𝓱𝓿𝓸𝓻𝓼𝓽𝓮𝓵𝓵𝓾𝓷𝓰 - 𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷𝓼𝓮𝔁𝓮𝓶𝓹𝓵𝓪𝓻 Hallo #bookis 👋 Manchmal hilft weder das Buch, noch das e-Book... manchmal passt eine Geschichte einfach nicht zu mir. Der Klappentext von #deathlessone klingt wirklich spannend und düster und ich wollte es wirklich mögen. Leider haben die eigentlich sehr vielschichtigen aber doch schwer greifbaren Protagonisten es mir wirklich schwer gemacht, ihnen weiter folgen zu wollen. Zu Beginn wird man ziemlich zügig in eine fremde Welt geschubst, die mir aber irgendwie permanent fremd blieb. So viele Dinge wurden nicht erklärt oder wenigstens irgendwann ein bisschen erläutert. Es wurde für mich schwerer und schwerer, dran zu bleiben, deshalb habe ich das Buch und das Hörbuch bei gut 52% abgebrochen. Am Besten bildet sich hier jeder eine eigene Meinung, für mich wars leider ein Satz mit X.
Ach man, das hatte so viel Potential mit der Welt, den Göttern und der Protagonistin.. aber ich fands leider echt nicht so gut. Teilweise war es sehr langweilig und langatmig, dann ist irgendwas passiert und man hat irgendwie nicht nachvollziehen können, warum dem so ist. Auch einige Handlungen der Figuren waren super random und nicht nachvollziehbar. Die Chemie zwischen den Protagonist*innen war für mich leider auch nicht wirklich vorhanden. Ich hab mich teilweise echt durchgequält. Hatte überlegt, es schlechter zu bewerten, da ich aber overall die Geschichte und das Setting ganz gut fand und die Bücher, die ich schlechter bewertet habe auch deutlich schlechter waren, gibt's doch 3 Sterne.






















































