The House Saphir
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Description
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Ein Haus voller Schatten und Geheimnisse ...
Mallory Fontaine ist vieles – eine gewiefte Fremdenführerin, eine talentierte Zeichnerin und: Sie kann mit Geistern kommunizieren. Doch als sie eine Gruppe von Gästen durch das berüchtigte Haus Saphir führt, wird aus einer gewöhnlichen Tour eine Reise in die dunkle Vergangenheit des Anwesens. Als dann noch ein mysteriöser Fremder auftaucht, der mehr mit dem Haus und seiner Geschichte zu tun haben könnte, als er zugibt, wird aus einer harmlosen Tour ein gefährliches Spiel ums Überleben. Kann sie die Wahrheit hinter den Legenden des Hauses Saphir aufdecken, bevor sie selbst zur nächsten Legende wird?
Das romantische Retelling des Blaubart-Märchens!
Book Information
Author Description
Marissa Meyer liebt Fantasy, Grimms Märchen und Jane Austen. Sie hat Kreatives Schreiben mit dem Schwerpunkt Kinderliteratur studiert und lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Katzen in Tacoma, Washington.
Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Die Geschichte ist ein düsteres Märchen-Retelling rund um das Motiv von Blaubart. Es geht um ein geheimnisvolles Herrenhaus voller Geister und Kreaturen. Das klang für mich erstmal nach einer guten Mischung aus Fantasy, Mystery und ein bisschen Grusel. 👻🏰🗝️ Im Mittelpunkt steht Mallory, die aus einer Hexenfamilie stammt, selbst aber nur eine einzige echte Fähigkeit besitzt. Sie kann Geister sehen. Sie verdient sie ihr Geld mit Show und Illusionen, bis sie plötzlich in einen echten Mordfall hineingezogen wird, der mit der dunklen Geschichte des Hauses Saphir zusammenhängt. 🕯️📜⚰️ Das Setting fand ich spannend. Ein altes Anwesen voller Geheimnisse, eine rätselhafte Vergangenheit und übernatürliche Wesen. 🏚️👁️🕷️ Es gibt einige Szenen, in denen diese übernatürlichen Elemente wirklich interessant eingesetzt werden. Trotzdem hat mich das Buch leider nicht so richtig gepackt. Ich hatte zwischendurch oft das Gefühl, dass der Geschichte Tiefe fehlt. Besonders beim Worldbuilding hätte ich mir einfach mehr gewünscht. 🌍✨ Man bekommt zwar einzelne Elemente dieser magischen Welt gezeigt, aber vieles bleibt relativ oberflächlich oder wird nur kurz angerissen. Auch die Handlung konnte mich nicht immer komplett mitreißen. Es gibt spannende Ansätze aber zwischendurch zieht sich die Story. 🕰️📜 Die Figuren haben mich emotional leider auch nicht komplett erreicht und die romantischen Elemente waren auch eher mittelmäßig. Die Mischung aus Märchen-Retelling, Mystery und Fantasy ist interessant, aber Worldbuilding und Spannung hätten für meinen Geschmack noch etwas stärker ausgearbeitet sein können. 🖤👻📚

Coole Geister 👻 und geldgierige Hexen💰💰💰
Die Geschwister Anaïs und Mallory sind Hexen, das geben sie jedenfalls vor. Sie werden von Armand Saphir beauftragt, den Geist seines Vorfahren aus dessen Anwesen zu befreien. Da die beiden gerade knapp bei Kasse sind, nehmen sie den lukrativen Auftrag an, ohne zu ahnen was sie erwarten wird, oder vielleicht doch?!? Das französische Setting der Geschichte, sprich das Worldbuilding, das Bestiarium und das Magiesystem, haben ich am Anfang der Geschichte positiv überrascht und gut abgeholt. Dass die beiden Schwestern eher Morally Grey Charaktere sind hat mich zunächst nicht gestört und auch nicht, dass sie sich mit Gaunereien über Wasser halten. Mallorys Gabe Geister zu sehen war zunächst total witzig, weil auch die Charaktere der Geister herrlich überzogen agiert haben, von Hypochonder bis Alkoholiker, war alles dabei. Die Geschichte ist ein Retelling von Blaubart, was mir erst nach einem Drittel des Buches klar geworden ist. Wenn man das erst mal weiss, ist es in vielen Situationen klar, worauf schließlich die Szene hinauslaufen wird. Was mir manches mal die Spannung genommen hat und ich auch oft von dem Plot eher enttäuscht war als überrascht. Für mich zog sich die Geschichte stellenweise, weil seitenlang nichts spannendes passiert ist und ich fand die Charakterentwicklung vor allem von Mallory eher rückläufig als positiv fortschreitend. Im Grunde geht es ihr nur um sich selbst und ihr Überleben und das ihrer Schwester, dafür sind ihr alle Mittelrecht, Lug und Betrug und Diebstahl. Es wird immer wieder betont wie sehr sie versucht aus allen möglichen Situationen einen Gewinn herauszuholen und für mich agiert sie fast das komplette Buch lang sehr egoistisch. Erst zum Schluss ereilen sie moralische Bedenken, aber diese Erkenntnis kommt für mich viel zu spät und macht sie nicht sympathischer. Während des Lesens hatte ich immer wieder Hä!!!- Momente, weil etwas geschehen ist, wo mir die Voraussetzung von Informationen gefehlt hat. Die Autorin hat irgendwann hinterher die Situation erklärt, aber für mich wär es logischer gewesen, wenn bestimmte Erklärungen schon im Vorfeld aufgetaucht wären, oder zumindest Hinweise. So hatte ich ständig Fragezeichen im Kopf und habe immer wieder gedacht: "Habe ich irgendwas überlesen? Was habe ich da nicht mitbekommen?" Das hat meinen Lesefluss immer wieder zum Erliegen gebracht, und ich musste zurückblättern und noch mal nachlesen und es hat mir auch ein bisschen die Freude an der Geschichte verdorben. Für mich tauchten so immer wieder Plotholes auf von denen einige zwar irgendwann erklärt wurden, aber am Ende des Buches habe ich immer noch einige Fragen im Kopf, die für mich leider nicht aufgeklärt werden. SPOILER ALERT Irgendwann tauchen im Buch Monsterjäger auf und ich war zunächst von den Charakteren und der Eröffnung von neuen Möglichkeiten total begeistert. Leider entpuppen sich diese beiden Männer als genauso geldgierige Säcke wie unsere beiden Hexen und ich war ziemlich enttäuscht. Ich hatte mir aus der Erscheinung von den beiden mehr erhofft. SPOILER ENDE Alles in allem könnte man sagen dass es eine solide Geschichte ist mit einem netten Retelling vom Blaubart, doch ich habe mir von Marissa Meyer in diesem Buch mehr erhofft. Das Wortbuilding soll das gleiche sein, wie in ihrer Buchreihe "Gilded", die habe ich aber leider noch nicht gelesen. Für mich war das Worldbuilding hier ein bisschen dünn. Schade Marmelade - für mich hatte die Geschichte ganz viel Potenzial, was die Autorin aus meiner Sicht nicht genutzt hat oder für meinen Geschmack in eine falsche Richtung hat gleiten lassen. Ich probier es jetzt mal mit Gilded und hoffe, dass ich besser abgeholt werde.
Ein Haus voller Schatten und Geheimnisse
Mallory Fontaine ist vieles – eine gewiefte Fremdenführerin, eine talentierte Zeichnerin und: Sie kann mit Geistern kommunizieren. Doch als sie eine Gruppe von Gästen durch das berüchtigte Haus Saphir führt, wird aus einer gewöhnlichen Tour eine Reise in die dunkle Vergangenheit des Anwesens. Als dann noch ein mysteriöser Fremder auftaucht, der mehr mit dem Haus und seiner Geschichte zu tun haben könnte, als er zugibt, wird aus einer harmlosen Tour ein gefährliches Spiel ums Überleben. Ein verfluchtes Anwesen, Geister, dunkle Magie und eine Protagonistin mit ungewöhnlicher Gabe, das funktioniert bei mir eigentlich immer. Auch hier gefiel mir das Setting, die Geister ( ehemals Gemahlinnen des Graf Saphir) und die Ungeheuerjäger fand ich sehr amüsant, allerdings hätte der gelegentliche Wortwitz mehr sein können. Die Geschichte an sich war gut, zog sich aber gelegentlich sehr in die Länge, ohne wirklich spannend zu sein. Ich fieberte dem Ende entgegen, da ich glaubte, bei Mallory würde zum Schluss noch ein großer Knall kommen. Kam aber nicht 😢 Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, trotzdem würde ich wahrscheinlich kein Buch mehr von der Autorin lesen.
Magisches Märchenretelling von einer meiner absoluten Lieblingsautorinnen
Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt von NetGalley Ich liebe die Autorin und habe schon „Star crossed Hearts“ von ihr inhaliert und geliebt, denn Marisda Meyer kann definitiv schreiben! Ich hatte also große Erwartungen an dieses Buch und was soll ich groß sagen: auch dieses hat mich wieder von der ersten Seite an, in seinen Bann gezogen. Marissa Meyer besitzt die wundervolle Gabe ihren Büchern einen geradezu märchenhaften Schreibstil zu schenken, der magisch und zeitlos ist. Jede Szene wirkt, als würde sie mit feinen Pinselstrichen zum Leben erweckt, als würde man einen alten Märchenfilm sehen, denn ihre bildgewaltige und einzigartige Sprache erschafft nicht nur eine Welt, die man sieht, sondern eine, die man mit jeder Faser spürt. Besonders unsere Prota hat mich begeistert: authentisch, vielschichtig und mit einer Entwicklung, die man voller Spannung begleitet. Man fühlt mit ihr, zweifelt und wächst mit jeder neuen Erkenntnis tiefer in ihre Geschichte hinein. Aber auch das kann die Autorin wirklich gut, unvergessliche Protas erschaffen! Der Spannungsbogen ist super gesetzt. Ständig hat man das Gefühl, dass sich hinter jeder Begegnung, jedem Blick und jedem Detail ein weiteres Geheimnis verbirgt. Und Details gibt es viele. Genau wenn man glaubt, etwas durchschaut zu haben, öffnet sich die nächste Tür und zieht einen noch tiefer und tiefer hinein in den Strudel voller Gefahren und dunklen Geheimnissen. Ihr wollt ein Buch lesen, was atmosphärisch, geheimnisvoll und emotional ist, von einer Autorin, die zu verzaubern weiß und den Leser packen kann? Ihr steht auf Märchen Retellings (Blaubart)? Dann seid ihr hier richtig, schnappt euch das Buch und legt los, große Empfehlung!

Rezi
Ein Haus voller Schatten und Geheimnisse ... Mallory Fontaine ist vieles – eine gewiefte Fremdenführerin, eine talentierte Zeichnerin und: Sie kann mit Geistern kommunizieren. Doch als sie eine Gruppe von Gästen durch das berüchtigte Haus Saphir führt, wird aus einer gewöhnlichen Tour eine Reise in die dunkle Vergangenheit des Anwesens. Als dann noch ein mysteriöser Fremder auftaucht, der mehr mit dem Haus und seiner Geschichte zu tun haben könnte, als er zugibt, wird aus einer harmlosen Tour ein gefährliches Spiel ums Überleben. Kann sie die Wahrheit hinter den Legenden des Hauses Saphir aufdecken, bevor sie selbst zur nächsten Legende wird? Ein eine Adaption zu dem Märchen Blaubart, das Buch ist düster und gibt einem so richtige Gothic Vibs aber die Romantik kommt auch nicht zu kurz. Das Schreibstil des Buches ist packend und lässt einen nicht mehr los und so fiebert man richtig mit und hofft das alles gut wird.

Nachdem Gilded für mich eine Enttäuschung war, ist The House Saphir tatsächlich überraschend gut
Mit Gilded und den Protagonisten im Buch bin ixh ja echt nicht warm geworden. Dementsprechend niedrig waren meine Erwartungen an The House Of Saphir (hätte ich mir nicht bewusst gekauft, war aber in der Zauberbüchse der Bücherbüchse). Dieses Buch hat mir gezeigt, warum es gut ist, manchmal auch außerhalb der Komfortzone zu lesen bzw. Autor*innen eine weitere Chance zu geben. Mallory und ihre Schwester sind starke weibliche Protagonistinnen, die Story hatte ein gutes Tempo und keine Längen. Für die Brutalität des Grimm'schen Blaubart-Märchens sind wir hier eher harmlos unterwegs, aber keineswegs unblutig. Das Buch hat auch ziemliche Gothic-Vibes und wäre eigentlich ein perfekter Herbst-Read. Mir hätte es, gemäß dem Original, etwas grauenhafter und brutaler sein dürfen. Insgesamt aber echt ein lesenswertes Retelling.

Einfach nicht mein Geschmack 👻
Ich glaube, dass diese Retellings einfach meinen Geschmack nicht treffen. Ich habe mich schon bei Crossed Hearts schwer getan und hätte mir dieses Buch aktiv nicht gekauft; wollte dem Ganzen allerdings eine Chance geben. Naja, ich kam unglaublich schwer rein, mich hats nicht richtig gecatched und Geister finde ich eigentlich auch blöd. Die Story war jetzt nicht langweilig oder so, aber auch nicht wirklich fesselnd. Schade, aber halt einfach persönlich nichts für mich.

Von Geistern und anderen Gestalten
*Bücherbüchsenausgabe* Einfach eine traumhafte Ausgabe der Bücherbüchse 😍 Oh es war toll. Witzig, spannend und für manche bestimmt auch gruselig. Die Geschichte war angelehnt an "Blaubart", was wirklich gut umgesetzt wurde. Genau wie die beiden Schwestern, die ich sehr mochte. Vor allem aber den Geist der Baronin Triphine. Sie war so lustig und erinnerte mich an Hetty Woodstone aus der Serie "Ghosts", wer die kennt und das Buch gelesen hat, weiß was ich meine 😅 Ich habe es verschlungen und fand es nicht eine Sekunde langweilig. Ich mochte auch schon das Buch "Star Crossed Hearts" von der Autorin, welches an die Herzkönigin aus Alice im Wunderland angelehnt ist. Auch sehr zu empfehlen. Denn ihr Schreibstil ist locker und gut zu verstehen.

„The House Saphir: Der blutige Schlüssel“ von Marissa Meyer ist eine Blaubart-Adaption, die in derselben Welt wie ihre Gilded-Dilogie spielt. Ich liebe Marissa Meyer. Wird ein neues Buch von ihr angekündigt, bestelle ich es unbesehen vor. So auch hier, deshalb hatte ich sogar fast vergessen, dass Meyer sich hier vom Blaubart-Märchen inspirieren lässt. Dass es dabei auch noch in derselben Welt wie „Gilded“ spielt, wurde mir auch erst bewusst als das Verloren zum ersten Mal erwähnt wurde. Dafür war die Freude umso größer, da ich ihre von der deutschen Mythenwelt inspirierte Dilogie bekanntlich genial fand. Die Grimm’sche Dunkelheit passt doch auch wunderbar zu Blaubart, auch wenn es dieses Mal in einem an Frankreich angelehnten Land spielt. Allerdings bleibt genau diese aus. Stattdessen ist das Narrativ trotz der düsteren Thematik erstaunlich komisch. Dabei befinden sich alle namhaften Charaktere in ziemlich kniffligen Lebenssituationen – da sollte man eigentlich meinen, dass dies auch bei uns Lesern ankommt. Stattdessen wird alles mit einer Leichtigkeit erzählt, die die Handlung geradezu ad absurdum führt: ob es nun die drohende Obdachlosigkeit oder ein Mord ist, alles wird mit einem Achselzucken abgetan, denn die Show muss weitergehen. Im Zweifel gibt es sowieso eine Deus Ex Machina Rettung. Das klingt jetzt tatsächlich auch schlimmer als es ist. Ich hatte einfach etwas anderes erwartet oder erhofft. So ist „The House Saphir“ eine nette Geschichte, die das Märchen Blaubart eher fortsetzt als adaptiert. Ich bin über den Ausgang nicht ganz glücklich bzw. über den Umgang mit den Todesfällen innerhalb der Handlung, aber das ist reine Geschmackssache. Dafür hat mich die kriminelle Energie unserer Protagonistin nicht so gestört wie andere Leser:innen. Alles in allem würde ich „The House Saphir“ am unteren Spektrum der Bücher von Marissa Meyer einordnen. Es hat mich ganz gut unterhalten, es geht aber deutlich besser – wie Meyer schon oft genug bewiesen hat. Ich bin gespannt, wohin die Reise innerhalb der Gilded-Welt weitergeht und welches Märchen als nächstes dran sein wird. 3/5 Sterne!
The House Saphir 🔷 ...für zwischendurch 😊
In der Zauberbüchse vom Februar war The House Saphir drin. Ich habe vom Buch nichts erwartet und war angenehm überrascht. Wir begleiten die Schwestern Mallory und Änais durch eine gespenstische Geschichte die eigentlich schon in ihrem Kindesalter begann. Das Setting ist düster, gruselig und es macht einfach Spaß in diese Welt einzutauchen. Der Schreibstil ist locker flockig und man kommt sehr gut durch die Seiten. Mallory und Änais sind beide liebenswert, und man kann gut über die schmunzeln. Sowohl die Haupt- als auch die Nebencharaktere sind einfach liebevoll und gut gestaltet worden. Dennoch hatte das Buch einige kleine Schwächen in meinen Augen. Man weiß relativ zeitig in welche Richtung es ganz gehen wird und ich hätte gern ab und an Mallory geschüttelt. Aber da der Rest rund war konnte ich drüber hinweg schauen 😊 Das Buch ist gut umgesetzt und macht Spaß zu lesen. Wahrscheinlich wäre ich ohne das Zauberbüchsen Abo gar nicht auf das Buch aufmerksam geworden. Spannung: 4 Inhalt: 4 Fantasy: 4 Spice: - --------------------------------------------------
Gute, unterhaltsame Adaption von Blaubart
Das vorliegende Buch ist mein erstes der Autorin und bis fast zum Ende wusste ich nicht, dass es um Blaubart geht. Ist aber nicht schlimm, macht trotzdem Spaß zu lesen. Ich bin positiv überrascht, hatte keine Großen Erwartungen und hab es auf mich zukommen lassen. Ich mag das Buch, es ist toll mal nicht in einer Englisch inspizieren Welt unterwegs zu sein. Das Setting und die Namen sind sehr deutlich französisch. Die Charaktere sind auch gut beschrieben, auch wenn ich sagen muss, dass mich Mallory, je weiter die Story voran ging, anfing zu nerven. Etwas zu Geld fixiert und egoistisch. Ihre Schwester war mir lieber. Was auch noch zu erwähnen ist, dass ich an der Story ab und an schon gezweifelt habe, auch nach Ende des Bauches, gibt es Sachen, die mir nicht schlüssig erscheinen. Nur kleine Details, doch sie haben mich schon beschäftigt. Lange Rede, kurzer Sinn, ich mag das Buch und die Vibes. Von mir gibt es 4 Sterne und ich freue mich auf ein weiteres Buch der Autorin und um die Wartezeit zu verkürzen, gönne ich mir „Gilded“, soll ja in der gleichen Welt angesiedelt sein. Von mir gibt es eine Leseempfehlung, für die, die Märchen-Adaptionen mögen. DasHörbuch kann ich auch empfehlen, angenehm gelesen und in Kombi mit dem Buch eine schöne Bereicherung.
Ach, das war schön. Hat mir sehr gefallen, vorallem die Konversationen der Charaktere, herrlich ironisch, habe oft geschmunzelt und gelacht. Auch kamen ein paar Parallelen zur „Gilded“ Reihe vor, das fand ich schön. Mag den Schreibstil von Marissa Meyer. Freue mich auf mehr von ihr, gut dass ich noch eins von ihr hab 💙

Mallory & the house saphir 🏚️🗝️✨
In The House Saphir geht es um Mallory Fontaine, die als Fremdenführerin mit ihrer Schwester durch ein geheimnisvolles, von Geistern erfülltes Haus führt – bis eine Tour plötzlich eskaliert und dunkle Wahrheiten ans Licht kommen, die sie selbst in Gefahr bringen. Ich muss sagen, mir fiel der Einstieg echt schwer, weil ich das ganze Konstrukt anfangs nicht ganz verstanden habe. Aber sobald ich in der Geschichte drin war, hat mir der Schreibstil richtig gut gefallen. Die Idee fand ich erfrischend anders – kein typisches Young-Adult-Fantasybuch, sondern ein geheimnisvolles Haus voller Rätsel und Geister im Mittelpunkt. Mallory mochte ich total gern, vor allem ihren Mut, und ich war echt gespannt, wie lange die Schwestern ihre Lüge aufrechterhalten können. Die Wendungen zum Ende hin haben mich wirklich überrascht und nochmal ordentlich Spannung reingebracht. Zwischendurch hat es sich für mich aber etwas gezogen. Das Ende war dafür wieder richtig packend und hat die Geschichte schön abgerundet. Trotzdem bin ich insgesamt nicht ganz warm geworden mit dem Buch. 3,5 Sterne ⭐️

Noch nie in ihrem Leben hatte sie sich nach Liebe gesehnt. Liebe machte die Leute schwach. Wer liebte, fand den Tod.
The House Saphir ist ein Retelling des düsteren Märchens Blaubart. Wir dürfen Mallory, die mit Geistern kommunizieren kann auf eine spannende und gefährliche Reise begleiten, auf der sie den charmanten Graf Armand kennenlernt, in dessen Familie nicht alles so zu sein scheint, wie es auf den ersten Blick nach Außen scheint. Eine magische Geschichte über einen Kampf gegen die Geister der Verganhenheit, ums Überleben und eine aufblühende Liebe. Die Kapitel sind angenehm kurz, so dass man zwischendrin kurz reinlesen kann, auch wenn man nicht lange Zeit hat. Der Schreibstil ist sehr angenehm und das Buch lässt sich flüssig lesen. Ich kannte die Geschichte von Blaubart zugegeben nicht, hatte mich aber kurz eingelesen. The House Saphir ist nah genug dran, um es erkennen zu können und doch weit genug weg, um nicht langweilig zu sein und als eigenständige Geschichte gesehen werden zu können. Hat mir gut gefallen. The House Saphir war mein zweites Buch von Marissa Meyer, definitv aber nicht das letzte.
Gääääähn 🥱
Ja also ich hatte mir unter dem Buch tatsächlich irgendwie was anderes vorgestellt, als es dann letztendlich war 😐. Das hätte mich jetzt auf den letzten Seiten fast noch in eine Leseflaute katapultiert 😐. Also ich habe bis Seite 340 ganz normal gelesen und ich bin ehrlich, die letzten 80 Seiten oder 100 Seiten, ich weiß es gar nicht genau, hab ich echt nur noch überflogen. Ich wollte es jetzt aber auch nicht mehr abbrechen . Anfangs dachte ich noch okay, es ist halt ein unaufgeregtes Buch mit einer seichten Story und etwas blassen Charakteren, aber das muss ja auch nicht immer schlecht sein… Hätte ich bloß auf meine innere Stimme gehört 🙄. Erzählerperspektive kann ich sowieso schon nicht so gut, aber d.h. auch nicht immer etwas. Der Schreibstil war ganz okay und das Buch ist by the way wirklich schön, zumindest die Ausgabe der BB 🥰. Aber das ist ja eben nicht alles. Es wurde im Verlauf der Geschichte einfach zunehmend langweiliger und es passierte gefühlt irgendwie nichts. Ich bin wohl einfach nicht für cozy Bücher gemacht 🤷♀️
The House Saphir überzeugt vor allem durch seinen angenehmen und flüssigen Schreibstil, der es leicht macht, in die Geschichte einzutauchen. Auch das gewählte Setting ist atmosphärisch gelungen. Allerdings fehlt es der Welt an Tiefe – das Worldbuilding bleibt stellenweise etwas oberflächlich und hätte mehr Ausarbeitung vertragen können. Die Handlung selbst ist grundsätzlich spannend und bietet einige fesselnde Momente, zieht sich aber zwischendurch. Die Charaktere sind insgesamt interessant, vor allem die Geister. Mallorys Handlungen wirkten allerdings für mich teilweise unlogisch oder wenig greifbar. Insgesamt ein solides Buch mit starken Ansätzen, das jedoch in einigen Bereichen noch Luft nach oben hat.
🩸 🕯️ 💀 👻 💍
Ich hab den Schreibstil echt gern gemocht. Dies ist das erste Buch das ich von dieser Autorin gelesen habe und ich mochte es wirklich sehr sehr gern. Malory hat mich absolut überzeugt von ihrem Charakter. Dieses zynische der Sarkasmus und dieses abgedroschene war Mega erfrischend. Auch Armand mochte ich sehr gern. Selbst die toten Gemahlinnen mochte ich. Ach was rede ich , eig mochte ich alle wirklich sehr gern. Die Geschichte war gut aufgebaut, spannend , rührend und interessant. Ein bisschen mehr Grusel hätte ich mir schon gern gewünscht aber selbst so wie die Geschichte war , war sie absolut toll. Würde sie auf jeden Fall weiter empfehlen , das Buch war wirklich toll 🩶

📖 Sehr kurzweiliges, bildgewaltiges Buch mit sehr seichtem, nicht zu aufdringlichen Romance-Anteil und vielen liebenswürdigen Charakteren 📖 [Einzelband]
Zugegebener Maßen bin ich eher skeptisch an „The House Saphir“ heran gegangen, da ich vom letzten Buch der Autorin nicht unbedingt überwältigt war und dazu etwas genervt war, schon wieder ein Buch der Autorin in meiner Abo-Box zu finden. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich das nur deswegen so ehrlich schreibe, weil ich schnell eines besseren belehrt wurde und nun ehrlich sagen muss, dass mir das Buch sehr viel Freude bereitet hat und ich doch überaus froh bin, dass ich es erhalten habe! ❤️ 🧝🏻♀️ Die Charaktere: Die Charaktere sind toll! Sie haben alle ihre eigenen, individuellen Erlebnisse und Erinnerungen und sind allesamt gut ausgearbeitet, wachsen aber auch mit ihren Aufgaben. Es hat mir viel Spaß gemacht sie auf das Abenteuer zu begleiten und ich habe doch auch sehr mit ihnen allen mitgefiebert. Tatsächlich war das hier eines der eher seltenen Bücher, bei dem ich an keinem der Figuren etwas auszusetzen wüsste. Sie alle hatten doch so ein paar Ecken und Kanten, was sie hat glaubwürdig und liebenswert erscheinen lassen und die Entwicklung zwischen den Charakteren kam eher langsam und unaufdringlich, was ich als sehr angenehm empfunden habe. 📑 Die Story: Da ich vom Blaubart Märchen nicht viel mehr kenne als den Namen kann ich nicht bewerten wie „gut“ das retelling ist, doch mir hat es wirklich viel Freude bereitet und ich empfand die Story als sehr gut ausgearbeitet / umgesetzt. Am besten hat mir gefallen, dass die Romantasy zwar da ist, sich aber sehr im Hintergrund hält und eher langsam wächst und gedeiht, statt einem direkt aufs Auge gedrückt zu werden. Was auch unpassend wäre, da alle Charaktere doch mehr oder weniger besseres zu tun haben als nun übereinander herzufallen. Sie alle behalten ihre Ziele und Wünsche klar im Blick und die Story schafft es gut einem roten Faden zu folgen, ohne zu sehr abzulenken, aber auch nicht zu verbissen oder konstruiert zu wirken. ✍🏻 Der Schreibstil: Kurze Kapitel! Fand ich super! Durch das Buch bin ich regelrecht geflogen und hatte so meine Schwierigkeiten es wegzulegen! Dazu eine sehr angenehme Art die Welt zu beschreiben und eine tolle Formulierungsweise. Mir persönlich hat der Schreibstil wirklich sehr gut gefallen und ich bin doch froh, dass ich hier noch ein weiteres Buch der Autorin liegen habe, dass ich bisher noch nicht angefasst hab. 🎯 Fazit: Auf jeden Fall ein Highlight dieses Jahres! Sowohl Story, als auch Charaktere, als auch Schreibstil konnten mich überzeugen und ich hatte sehr viel Spaß beim lesen. So darf es gerne weiter gehen! „The House of Saphir“ empfehlen ich auf jeden Fall ausdrücklich all jenen, welche gerne eine spannende Geschichte mit einer zarten, aber nicht aufdringlichen Prise Romance lesen und auf Spice, wie ich, gut verzichten können!
![📖 Sehr kurzweiliges, bildgewaltiges Buch mit sehr seichtem, nicht zu aufdringlichen Romance-Anteil und vielen liebenswürdigen Charakteren 📖
[Einzelband]](https://social-cdn.read-o.com/images/1773576539825-13.jpg)
Das war eine Überraschung
Dieses Buch hat mich echt überrascht. Von Anfang an spannend und so aufgebaut, dass man es kaum aus der Hand legen kann. Die Story zieht einen total rein und hält die Spannung konstant hoch. Besonders die Charaktere haben mir richtig gut gefallen – sie wirken lebendig, interessant und tragen die Geschichte perfekt. Man fiebert einfach mit ihnen mit. Die Atmosphäre erinnert mich ein bisschen an Wednesday: düster, geheimnisvoll und gleichzeitig irgendwie faszinierend. Für mich definitiv ein Buch, das viel mehr Aufmerksamkeit verdient. Sollte echt mehr gelesen werd
Eine amüsante, spannende Geschichte über zwei verbrecherische Schwestern
Humor ist subjektiv, aber dieses Buch hat mich in einer Tour zum schmunzeln gebracht. Ich habe die Dialoge sehr genossen. Die absurden Monster, die kreativen Exorzismen… und natürlich den ernsten Teil der Geschichte! Ein cosy Standalone zwischen betrunkenen, tratschenden Geistern und einem skrupellosen Mörder. Noch perfekter wäre das Buch nur im Herbst gewesen. ✨
Mallory Fontaine ist eine begnadete Fremdenführerin durch Geisterhäuser. Allen voran das Stadthaus der Familie Saphir. Zumindest bis zum Tag als sich zwei Polizisten unter die Gäste mischen und Mallory wegen Betrugs verhaften wollen. Vielleicht sind nämlich ihre Andenken nicht so echt, wie man meinen könnte. Zum Glück ist aber auch ein bzw. der Saphirerbe Armand Saphir zugegen und hilft ihr. Aber er braucht auch ihre Hilfe, denn in seinem Schloss treibt ein blutrünstiger Geist sein Unwesen. Da Mallory nicht nur Geister sehen, sondern zusammen mit ihrer Schwester auch von einer berühmten Hexen abstammt, sollen sie das Problem lösen. Kein Thema, wenn man wirklich Hexenkräfte hätte. Dennoch will sich Mallory das Geld sowie die luxuriöse Unterbringung nicht entgehen lassen. Doch was steckt hinter dem blutrünstigen Herzog? Die Bücher der Autorin und ich haben keine allzu gute Vergangenheit. Irgendwie konnte ich mit einigen davon Nix anfangen, aber dieses klang Irgendwie zu gut, um es vorbeiziehen zu lassen. Das war auch absolut das richtige Baugefühl von mir. Inhaltlich fand ich die Story super unterhaltsam mit vielen spannenden und aufregenden Momenten. Gerade auch die Nebencharaktere bringen ordentlich Schwung rein und stehlen durchaus gelegentlich die Show. Das alte Stadthaus und auch das Chateau sind ein richtig tolle Kulisse für die Geschehnisse. Bedrückende und unheimliche Schatten und Stimmung. Dazu ein Schloss mit blutiger Geschichte. Definitiv Gänsehautpotenzial. Ich mochte Mallory wahnsinnig gern. Ihre freche Art und ihr gesamtes Auftreten sind wahnsinnig interessant und komplett an einer Heldin vorbei. Dann natürlich noch die Sache, warum sie keine Magie hat obwohl sie von einer wahnsinnig guten und bekannten Hexe abstammt. Ich war gespannt auf die Geschichte dahinter und ob sie mit ihren ständigen Lügen durchkommt. Denn sie weiß sich und ihre Fähigkeiten absolut zu verkaufen. Armand fand ich ebenfalls einen spannenden Charakter. Mir war schon relativ fix der Verdacht gekommen, dass der Graf vermutlich nicht wirklich so viel Geld hat, wie die beiden Schwestern glauben. Es gab Anzeichen. Mit dem was allerdings wirklich so im Schloss vorging hatte ich tatsächlich aber erst Recht spät gerechnet. Also eigentlich ging mir erst mittendrin ein Licht auf . Fazit Klare Leseempfehlung für diese Märchenaufarbeitung von Marissa Meyer. Tolle Charaktere, überraschende Wendungen und eine Menge Aufregung erwarten diejenigen, die sich darauf einlassen. Dazu kommen eine düstere Atmosphäre, eine unperfekte "Heldin" und Blut. Mir hat die Mischung wahnsinnig gute gefallen, daher 4,5 Sterne von mir
4,25 ⭐ Ich kenn das Blaubart-Märchen nicht aber dieses Buch hat mir so so gut gefallen. Es hat mir düstere Gothic Märchen Vibes gegeben. Du findest hier Ungeheuer, Monster, Bestien eine kleine Kratzbürstige Haupt Protagonistin die aufjedenfall etwas von Humor versteht. ☺️ Ein Side Character ist mir hier ebenso ans Herz gewachsen. Das hat dem ganzen soviel Charme verliehen, obwohl die Backstory super traurig ist. 🥺 Aber dennoch würde ich dieses Märchen-Retelling empfehlen. 🥰✨
Abbruch bei 41% - Wenn der Klappentext besser ist als das Buch… 😐🥱
Es handelt sich hier um ein Blaubart-Retelling. In wie fern dieses gelungen ist, kann ich leider nicht beurteilen, da ich das Original-Märchen nicht kenne. Ich bin nur schwer in die Geschichte hineingekommen, da ich den Schreibstil als sehr eigenwillig empfand. Generell wirkte die ganze Atmosphäre auf mich zunächst eher skurril als düster. Dass ich mit den Figuren nicht wirklich warm geworden bin, kam dann noch erschwerend hinzu. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht, aber das Buch zog sich für mich zäh in die Länge und bot mir kaum spannende Höhepunkte. Kurz gesagt: Ich fand es langweilig! 🫣 Trotz eines vielversprechenden Plots hat mich das Buch enttäuscht. Es fiel mir unheimlich schwer, dranzubleiben. Irgendwann habe ich es dann einfach als eine Art Lückenfüller genutzt bis ich es dann schließlich abgebrochen habe.

Wenn Häuser Geschichten erzählen … ⭐️⭐️⭐️⭐️
Ich fande „The House Saphir – Der blutige Schlüssel“ richtig gut! Das Buch ist ein Jugendbuch, das sich angenehm von typischer Fantasy abhebt. Statt großer epischer Schlachten steht hier ein geheimnisvolles Haus im Mittelpunkt, dessen Vergangenheit von Geistern, Rätseln und okkulten Elementen durchzogen ist. Die Geschichte dreht sich um ein altes Haus, in dem offensichtlich mehr steckt, als man zuerst denkt. Geister, okkulte Elemente und viele kleine Rätsel sorgen dafür, dass man ständig neugierig bleibt. Dabei wird es nie wirklich gruselig, sondern eher spannend und mysteriös – genau die richtige Mischung. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, sodass man schnell durch die Seiten kommt. Für mich war es perfekte „Zwischendurch-Lektüre“: spannend genug, um dranzubleiben, aber nicht zu schwer oder kompliziert. Außerdem ist es mal etwas anderes als die üblichen Jugendfantasy-Reihen. Insgesamt ein stimmungsvolles, leicht düsteres Buch mit Spukhaus-Vibes und okkulten Themen, das sich super wegliest.
Mallory Fontaine ist eine begnadete Fremdenführerin durch Geisterhäuser. Allen voran das Stadthaus der Familie Saphir. Zumindest bis zum Tag als sich zwei Polizisten unter die Gäste mischen und Mallory wegen Betrugs verhaften wollen. Vielleicht sind nämlich ihre Andenken nicht so echt, wie man meinen könnte. Zum Glück ist aber auch ein bzw. der Saphirerbe Armand Saphir zugegen und hilft ihr. Aber er braucht auch ihre Hilfe, denn in seinem Schloss treibt ein blutrünstiger Geist sein Unwesen. Da Mallory nicht nur Geister sehen, sondern zusammen mit ihrer Schwester auch von einer berühmten Hexen abstammt, sollen sie das Problem lösen. Kein Thema, wenn man wirklich Hexenkräfte hätte. Dennoch will sich Mallory das Geld sowie die luxuriöse Unterbringung nicht entgehen lassen. Doch was steckt hinter dem blutrünstigen Herzog? Die Bücher der Autorin und ich haben keine allzu gute Vergangenheit. Irgendwie konnte ich mit einigen davon Nix anfangen, aber dieses klang Irgendwie zu gut, um es vorbeiziehen zu lassen. Das war auch absolut das richtige Baugefühl von mir. Inhaltlich fand ich die Story super unterhaltsam mit vielen spannenden und aufregenden Momenten. Gerade auch die Nebencharaktere bringen ordentlich Schwung rein und stehlen durchaus gelegentlich die Show. Das alte Stadthaus und auch das Chateau sind ein richtig tolle Kulisse für die Geschehnisse. Bedrückende und unheimliche Schatten und Stimmung. Dazu ein Schloss mit blutiger Geschichte. Definitiv Gänsehautpotenzial. Ich mochte Mallory wahnsinnig gern. Ihre freche Art und ihr gesamtes Auftreten sind wahnsinnig interessant und komplett an einer Heldin vorbei. Dann natürlich noch die Sache, warum sie keine Magie hat obwohl sie von einer wahnsinnig guten und bekannten Hexe abstammt. Ich war gespannt auf die Geschichte dahinter und ob sie mit ihren ständigen Lügen durchkommt. Denn sie weiß sich und ihre Fähigkeiten absolut zu verkaufen. Armand fand ich ebenfalls einen spannenden Charakter. Mir war schon relativ fix der Verdacht gekommen, dass der Graf vermutlich nicht wirklich so viel Geld hat, wie die beiden Schwestern glauben. Es gab Anzeichen. Mit dem was allerdings wirklich so im Schloss vorging hatte ich tatsächlich aber erst Recht spät gerechnet. Also eigentlich ging mir erst mittendrin ein Licht auf . Fazit Klare Leseempfehlung für diese Märchenaufarbeitung von Marissa Meyer. Tolle Charaktere, überraschende Wendungen und eine Menge Aufregung erwarten diejenigen, die sich darauf einlassen. Dazu kommen eine düstere Atmosphäre, eine unperfekte "Heldin" und Blut. Mir hat die Mischung wahnsinnig gut gefallen, daher 4 Sterne von mir
⭐️⭐️⭐️⭐️
Meine Meinung Ich liebe ja die Märchenretellings der Autorin. So konnte mich auch diese hier wieder sehr gut unterhalten. Mallory ist eine clevere Protagonistin, die definitiv nicht auf den Mund gefallen ist. Ich mochte auch ihre schnelle Kombinationsgabe sehr. Armand ist ein Good Guy wie man so schön sagt, aber es gibt Geschichten und Wahrheiten über ihn herauszufinden, die so gar nicht zu seinem freundlichen Auftreten passen. Das Setting hier fand ich wirklich richtig schön düster, es hat mich für sich eingenommen. Auch die Nebenfiguren und die Geister fand ich gut in Szene gesetzt. Der Spannungsbogen hält über das gesamte Buch hinweg, sodass ich es binnen zwei Tagen beendet hatte. In Bezug auf die Lovestory hätte ich mir noch etwas mehr Tiefe gewünscht, ansonsten hat mir das Buch wirklich wundervolle Lesestunden beschert und ich kann es euch empfehlen. Fazit Ein tolle Story mit cooler Protagonistin, eigenwilligen Geistern und einem düsteren Vibe.

“Ihr müsst zu Ende bringen, was ihr begonnen habt. [..] Jede Gemahlin muss dem Ring folgen, an den sie gebunden ist.” 💍🏰🔑
Danke an #NetGalley und arsEdition für das Rezensionsexemplar! 📖🌸 Dies ist mein erstes Buch von Marissa Meyer & es ist ein Märchen-Retelling, wofür sie bekannt ist. ✨ Ich habe “Star-Crossed Hearts” im Regal stehen, aber noch nicht gelesen, weshalb ich nicht wusste, was mich erwarten wird. 👀 Man startet direkt mit einem “Bestiarium” - aka einem Glossar -in das Buch und ehrlich gesagt hat mich das was ich da gelesen hab nur noch neugieriger werden lassen, auf das was mich die Seiten darauf erwartet. In “The House Saphir” geht es um Mallory & ihre Schwester Anaïs. Letztere ist eine vornehme junge Frau, die auch ihre Macken hat, aber nicht so prägend wie Mallory - diese ist ein abenteuerlicher Freigeist, der kein Blatt vor den Mund nimmt & mir im Buch dann doch mehrfach echt auf den Geist ging. 🙂↕️ Ich habe am Anfang direkt das Gefühl gehabt, einen Film zu schauen bzw. dabei zu sein, bei dem bildhaften Schreibstil. Das hat mir sehr gut gefallen. Es ist anfangs spannend, sehr fast paced, sodass man das Buch nicht aus der Hand legen will. 🤓 Triphine, die erste Ehefrau des bösen Grafen, habe ich sehr gemocht, sie hat das Buch stellenweise echt aufgelockert. :) Ich fand die zwei Jäger des Übernatürlichen sehr lustig und interessant, irgendwie haben sie mich an Sam und Dean aus Supernatural erinnert, aber aus ‘nem anderen Universum. 👀 Ich finde es toll, dass Armand gar nicht abgehoben ist. Er ist total bodenständig. Und wie er sich um die Pflanzen im Gewächshaus kümmert & so viel über pflanzliche Medizin weiß - das war mal ein toller Charakterzug in einem Buch. 🥹 Kommen wir nun zu meiner Kritik, sonst fragt man sich noch “Wenn alles so positiv beschrieben wird, warum dann keine bessere Bewertung?” lol. Irgendwie ist mir die Vergangenheitsstory zu random und nicht ausgereift genug gewesen. Außerdem erwartet man aufgrund des Auftakts & anderen Aspekten eine mehr.. gruseligere Geschichte? Ab ca. 60% des Buches wurde es spannender, aber ich war auch sehr verwirrt. Ich muss sagen, Armand und Mallory sind zwar süß, aber ich checke Mallory’s romantische Gedanken über ihn nicht, wenn sie ihn kaum kennt und sie noch nicht so viel zusammen erlebt haben, bzw. haben sie jetzt auch nicht wirklich viel Zeit miteinander verbracht. Das Ende / der Plottwist war dann leider auch nicht so catchy, wie ich’s mir gewünscht hätte. :( Ich hätte mir für das Buch generell mehr Spookiness gewünscht, weil der Anfang so vielversprechend war, ebenso wie der Klappentext. Leider spiegelt das Buch nicht das wieder, was man sich bei dem Klappentext vorstellt. Ich mochte das Buch, aber es hat Einiges gefehlt bzw. war nicht so ausgereift. Einige Plotpoints hätten mehr ausgeführt werden können, andere dafür etwas weniger. 🙂↕️ Im Großen und Ganzen: Ein gutes Buch als Einstieg in die Welt von Marissa Meyer & eines der wenigen Märchenretellings, was ich bis jetzt gelesen habe. “Star-Crossed Hearts” werde ich definitiv lesen, aber mein Hype um das Buch ist etwas gedämpft. 🥲✨
![“Ihr müsst zu Ende bringen, was ihr begonnen habt. [..] Jede Gemahlin muss dem Ring folgen, an den sie gebunden ist.” 💍🏰🔑](https://social-cdn.read-o.com/images/1771925584880-76.jpg)
Ein Schatten fiel über den Boden. In dem Spiegel sah sie eine Gestalt: einen schwrzhaarigen Mann, groß und schlank, in einem Gehrock, halb noch in Dunkelheit gehüllt. Er stand nicht einmal zwei Schritte hinter ihr. Dann berührte er sie am Ärmel. Ihre Gedanken überschlagen sich. Einbrecher! Mörder! Le Bleu! Instinktiv packte sie den Mann am Arm, duckte sich unter ihn und schleuderte ihn über ihre Schulter nach vorne. Hart fiel er auf den Rücken und lag ächtzend vor ihren Füßen. Sie starrte hinab auf........einen jungen Mann. Vielleicht war er wirklich ein Einbrecher. Vielleicht sogar ein Mörder. Aber kein besonders eindrucksvoller und ganz bestimmt nicht der Geist von Monsieur Le Bleus. Er drückte eine Hand auf die Brust und Rang nach Luft. >>Wer in Velos' Namen sind Sie denn?<< EIN HAUS VOLLER SCHATTEN UND GEHEIMNISSE.......... Mallorca Fontaine ist vieles: eine gewiefte Fremdenführerin, eine talentierte Zeichnerin und - sie kann mit Geistern kommunizieren. Doch als sie eine Gruppe von Gästen durch das berüchtigte Haus Saphir führt, wird aus einer gewöhnlichen Tour eine Reise in die Dunkle Vergangenheit des Anwesens. Als dann noch ein mysteriöser Fremder auftaucht, der mehr mit dem Haus und seiner Geschichte zu tun haben könnte, als er zugibt, wird aus einer harmlosen Tour ein gefährliches Spiel ums Überleben. Kann sie die Wahrheit hinter den Legenden des Hauses Saphir aufdecken, bevor sie selbst zur nächsten Legende wird? Uhi. Also ich bin so überrascht und beeindruckt von dem Buch. Düstere Geschichte, Zauberei, Monster,Blut und Romantik. Was will man mehr. Klare Buch. Kann ich nur empfehlen.
Rezi/ Unterhaltsam mit kleinen Abzügen
Ich mochte die Protagonistin echt gern. Sie war stellenweise richtig witzig und hat der Geschichte dadurch eine angenehme Leichtigkeit gegeben. Das hat für mich gut funktioniert. Die Handlung an sich war stimmig und rund. Man konnte allem gut folgen und es gab keine großen Logikbrüche. Trotzdem hat mir hier und da dieses kleine bisschen mehr an Spannung gefehlt – dieses Gefühl von „Okay, jetzt wird’s richtig brenzlig“. Es war spannend, aber nicht durchgehend fesselnd. Insgesamt aber eine gelungene Geschichte mit einer sympathischen Hauptfigur und einer coolen Idee.
✨ Magisch, humorvoll und unglaublich unterhaltsam! The House Saphir hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gepackt – absolute 5⭐️ Leseempfehlung! 🔑📚
Dieses Buch hat mir einfach richtig, richtig viel Spaß gemacht! The House Saphir – Die sieben Schlüssel war für mich ein unglaublich unterhaltsames Leseerlebnis. Die Charaktere sind super sympathisch und wirken total erfrischend – man fühlt sich sofort wohl mit ihnen und fiebert richtig mit. Die Geschichte selbst hat mich komplett abgeholt. Es kam zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf. Die Handlung ist spannend, humorvoll und voller kleiner Überraschungen. Besonders gefallen hat mir auch das Magiesystem und das kleine Worldbuilding rund um das geheimnisvolle House Saphir. Das hat der Geschichte eine richtig besondere Atmosphäre gegeben. Ich wusste vorher gar nicht, dass die Story auf dem Blaubart-Märchen basiert – das kenne ich tatsächlich gar nicht – aber dieses romantische Retelling hat mich komplett überzeugt. Für mich war es einfach ein Buch, in das man sich wunderbar fallen lassen konnte. Es ist spannend, humorvoll und unglaublich unterhaltsam. Ganz klare 5 Sterne von mir – ein richtig cooles Buch! ✨
Super für zwischendurch
✨ Ich liebe die Märchen Retellings von Marissa Meyer. 🌏 Die Story, die Quasi nach dem Märchen vom Blaubart spielt, war von Beginn an Leicht Düster und schön beschrieben. Ich wusste tatsächlich nicht auf was ich mich eingelassen habe aber das war glaub ich mein Vorteil. Den, den verhaltenen Rezis zum Trotz, fand ich das Buch unterhaltsam und kurzweilig, gerade das Ende fand ich super. Was ich noch sehr positiv fand, kein spyce! 💫 Mallory ist speziell und man denkt sie ist eine Betrügerin aber ihre Geschichte ist gut beschrieben und ihr zu folgen hat mir Spaß gemacht. ⚫️ Die restlichen Charaktere hätten etwas mehr Tiefe gebraucht waren aber für die Länge des Buchs dennoch gut. 🌻 Ich würde es definitiv empfehlen, geht aber ohne Erwartung dran.
Marissa Meyer hat mal wieder getan, was sie am besten kann 🧚
Bei diesem Buch handelt es sich um ein Märchen Retelling von der Geschichte über den Blaubart. Wir begleiten Mallory and Anais dabei, wie ihren Alltag als Hexen beschreiten, an sie eines Tages auf ein weingut beordert werden. Dort geht der spuk dann erst richtig los. Geister, Monster, Mord. Ich persönlich fand das es sehr gut geschrieben war. Die Seiten flogen nur so dahin. Mallory habe ich sehr in mein Herz geschlossen. Die gesamte Atmosphäre ist ein wenig dunkler. An einigen Stellen war das Buch zwar ein wenig langsam, allerdings war ich ein Riesen Fan von dem Hexen Trope und wie er hier umgesetzt wurde. Ebenfalls fand ich die Geister Gemahlinnen sehr amüsant. Auch die Beziehung zwischen Mallory und Armand fand ich wirklich süß zu beobachten. Vorallem weil er so ein Tollpatsch ist, wenn es darum geht jemanden den Hof zu machen.🤭 Alles in allem mal wieder ein tolles Buch, was man schnell lesen kann. Ich hab es sehr genossen.

Toller Einzelband rund um das Märchen Blaubart. Spannend, witzig und fesselnd. Kann ich sehr empfehlen.
Wieder ein toller Einzelband von Marissa Meyer, mit einer tollen neuen Interpretation des Märchens Blaubart. Ich liebe die Bücher von Marissa Mayer und wie sie alte Märchen zu was neuem macht. Deswegen ist es keine Überraschung, dass auch diese Geschichte sehr gelungen ist. Das Setting ist wirklich sehr toll. Düster, mysteriös und teilweise auch brutal. Aber trotzdem märchenhaft, einzigartig und so schön. Wir haben hier zwei unterschiedliche Orte an denen die Geschichte spielt und beide haben mir sehr gut gefallen. Unsere Hauptprotagonistn Mallory mochte ich allerdings nicht ganz so sehr. Ich bin mir ihrer Art einfach nicht warm geworden. Auch wenn ich verstanden habe, warum sie so ist, hätte ich mir doch gewünscht, dass sie eine bessere Entwicklung durchmacht. Sie war sehr hinterhältig, nur auf ihren Vorteil aus und hat mir den Leuten gespielt. Das war am Anfang noch echt cool und hat Spaß gemacht zu lesen, aber zum Ende hin hat es mich etwas genervt. Die anderen Protagonisten mochte ich allerdings wirklich gerne, vor allem auch die Geister waren echt witzig. Die Geschichte war richtig toll. Sie war spannend, hatte Wendungen die ich so nicht erwartet hatte und hat mich wirklich gefesselt. Der Schreibstil war wirklich toll. Ich mag Marissas Schreibstil echt gerne. Er hat so einen "alten" Touch, aber trotzdem liest es sich so flüssig. Alles wird wirklich toll beschrieben und man taucht komplett in die Welt ein.
Leider nicht das beste Werk der Autorin
Ein Retelling vom Märchen Blaubart. Nur das diesmal das Märchen die Ausgangslage darstellt und wir das nicht begleiten. Es ist eine Geistergeschichte mit eigenen Gesetzen. Leider bleiben die Charaktere etwas flach und es gibt einige Längen, in denen Geschichte nicht weiter zu gehen scheint. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, jedoch ist dies keine Leseempfehlung.

Perfektes düsteres gothic Märchen für erwachsene
Als das Buch angekündigt wurde, wusste ich bereits ich brauch es definitiv in meinem Bücherregal. & nachdem ich Gilded & Cursed gelesen habe, reiht sich auch the House Saphir in die Reihe meiner liebsten Märchen retellings ein. Wir haben auch hier wieder die gewohnt düstere gothic Atmosphäre die ich in Marissa Meyers Büchern so liebe, gepaart mit Hexen, Monstern & Geistern. Der Großteil der Geschichte spielt in einem verlassenen & runtergekommenen Chateau in dem es spukt (was will man mehr?) Im Gegensatz zu Gilded kommt diese Story aber mit einer starken FMC (Mallory) daher, die nicht nur klug & schlagfertig ist, eine tragisch faszinierende Vergangenheit hat, sondern auch über eine Menge sarkastischen Humor verfügt, was dem Buch etwas mehr Leichtigkeit verleiht. Der MMC (Armand) ist genauso wie wir unsere Bookboys lieben, eigenbrötlerisch, verschlossen, schüchtern, gutaussehend aber charismatisch & eigentlich aber auch bisschen der Sunshine zu unserer grumpy FMC & doch merkt man er verbirgt mehr als es den Anschein hat. Das Ganze gepaart mit Monstern aus französischer Folklore & jammernden Geisterehefrauen? Menge Spaß & Spannung. Zusammenfassend hat das Buch einen wirklich atmosphärischen Eindruck hinterlassen, verpackt in einer Art murder Mystery Geschichte.
Ich wollte Blaubart. Ich bekam Paranormal Activity.
Als ich den Klappentext gelesen habe und gesehen habe, dass es um das Blaubart-Märchen geht, war ich sofort interessiert. Ich kannte das Märchen nur grob, aber allein diese düstere Grundidee hatte mich. Atmosphärisch muss ich ihr auch wirklich lassen: Das kann sie. Das ganze Buch hatte für mich dieses bedrückende, gothische, dunkle Feeling. Alles war schwarz, schwer, düster angehaucht. Man hatte konstant das Gefühl, mitten in einem finsteren Märchen festzustecken. Diese Stimmung hat sie stark eingefangen. Ihre kurzen, knappen Kapitel und dieser märchenhafte Schreibstil – das ist typisch sie. Der Einstieg? Richtig gut. Ich war ehrlich obsessed am Anfang. Aber dann… Im Mittelteil hat es für mich leider komplett nachgelassen. Es passierte zwar etwas, aber es fühlte sich nicht mehr spannend an. Man hatte irgendwie schon alle Karten auf dem Tisch. Keine richtigen Überraschungen, keine Twists, die einen wachrütteln. Und dann die letzten 100 Seiten. Ich weiß nicht, wann genau ich falsch abgebogen bin, aber irgendwann hatte ich das Gefühl, ich bin nicht mehr in einem düsteren Märchen-Retelling, sondern bei den Ghostbusters gelandet. Wirklich. Es wurde so paranormal-chaotisch, dass ich kurz innerlich nach einem Protonenstrahler gesucht habe. Ich wollte Gothic-Märchen. Ich bekam plötzlich Geisterjäger-Vibes. Und dazu zog sich das Finale auch noch unnötig in die Länge. Ich hasse es, wenn Kämpfe oder Endsequenzen künstlich gestreckt werden, obwohl man innerlich längst weiß, wie es ausgeht. Es war nicht mal die Frage „Wie endet es?“, sondern nur noch „Wann endlich?“. Die Charaktere fand ich grundsätzlich solide. Nicht schlecht, aber auch nicht so, dass sie mir lange im Kopf bleiben werden. Man könnte daraus theoretisch einen zweiten Band machen – muss man aber wirklich nicht. Ich werde definitiv keinen weiteren Teil lesen. Und ich glaube, nach diesem Buch reicht es für mich auch erst einmal mit weiteren Werken von Marissa Meyer. Sie hat gute Ideen. Wirklich gute Ideen. Aber hier hat für mich die Umsetzung einfach nicht getragen. Atmosphäre ja. Konzept ja. Spannung leider nein. Und das tut mir fast ein bisschen leid zu sagen – aber diesmal bin ich kein Fan geworden.
Ein düsteres Haus. Verbotene Türen. Und ein Märchen, das sich ganz anders anfühlt… 👀🔑🖤
Ich sag’s euch: Der Einstieg hatte mich komplett! Dieses Bestarium am Anfang? Ich musste es einfach zweimal lesen und war direkt gecatcht. So ein ungewöhnlicher Start und irgendwie direkt ein kleines Highlight 👀✨ Wenn du Märchen-Retellings liebst und Lust auf etwas Besonderes hast: 👉🏻 König Blaubart Vibes incoming! Das Setting rund um das Haus Saphir? WOW. Detailreich, düster, magisch (und ich liebs! 😍) Ich hab mich beim Lesen komplett darin verloren. Und der Schreibstil… Ich liebe ihn einfach jedes Mal aufs Neue ✍️🏻🩷 Angenehm, spannend und so bildhaft, dass sich alles wie ein Film im Kopf abgespielt hat 🎬✨ Die Charaktere sind vielschichtig, entwickeln sich spürbar weiter und man fiebert einfach mit ihnen mit. Genau die Art von Figuren, die eine Story lebendig machen. Und wenn du diese Tropes fühlst… ✨ Slow Burn ✨ Haunted Mansion ✨ Romantasy Murder Mystery …UND es liebst, beim Lesen mitzurätseln, dann solltest du dieses Buch definitiv im Blick behalten 🥹🙏🏻🔍💙 💭 Kleiner persönlicher Punkt: Die Love Tension konnte ich nicht ganz so greifen und im Mittelteil gab es für mich ein paar Längen 🤷🏻♀️. Aber: Ich habe es trotzdem wirklich gerne gelesen und die Atmosphäre hat mich total abgeholt. ✨ Fazit Ein düsteres, magisches Retelling mit besonderem Setting und spannender Story, nicht ganz mein Highlight, aber definitiv ein lesenswertes Erlebnis 📖

Blaubart Retelling 💙
Mallory, Geisterführerin und Betrügerin, bietet Führung durch das Haus eines Mörders, bis sie bei der einen Führung auf den Nachfahren besagten Mörders trifft… Spannend, düster und ein bisschen Schaurig! Mallory versucht den Grafen, über den Leisten zu ziehen, anstatt ihr Herz zu verlieren, während auf dem Landsitz, mysteriöse Dinge vor sich gehen… Geister, Ungeheuer und Verstrickungen. Spannende Wendungen, mit einigen hab ich absolut nicht gerechnet! Dazu Reverse Grumpy Sunshine. Aber die Lovestory bleibt eher im Hintergrund. Ich hab es genossen und fand es sehr interessant das Märchen in so einer neuen Fassung zu lesen 🥰 Jeder der Märchen Retelling liebt oder eine gute Geisterstory mit Geisterjagd, der sollte sich das Buch ganz schnell schnappen 😉❤️

Leider kein Highlight für mich
Die Idee mit dem Blaubart Retelling und den Geistern fand ich eigentlich echt cool und auch der Schreibstil lässt sich super angenehm lesen. Leider hat mich die Story am Ende aber nicht richtig gepackt. Mir hat an vielen Stellen einfach die Tiefe gefehlt und zwischendurch hat es sich etwas gezogen, weil die Spannung nicht so richtig aufkam. Es ist zwar ein solides Buch für zwischendurch, aber aus den spannenden Ansätzen hätte man definitiv mehr rausholen können.
Toller Schreibstil und gut gewähltes Setting !
Das Buch“ The House Saphir“ von Marissa Meyer handelt von Mallory , die eine Hexe als Mutter hatte, aber selber nicht wirklich zaubern kann sondern lediglich nur eine Fähigkeit besitzt . Sie kann nämlich Tote sehen und mit denen kommunizieren. Bei ihren abendlichen Geisterführungen im Haus Saphir läuft einiges schief und dann lernt sie dort auch noch den geheimnisvollen Armand kennen. Es war tatsächlich mein erstes Buch von der Autorin und ich war wirklich völlig geflasht von dem unglaublich guten Schreibstil. Er war flüssig , detailliert und angenehm zu lesen. Weitere Pluspunkt war, dass die Sprache und der Stil an die zeittypische Epoche angepasst war . Somit war es für mich was Setting etc. angeht total stimmig . Wie bereits erwähnt war das Setting richtig gut es war düster , mystisch und abwechslungsreich. Durch die detaillierten Beschreibungen konnte man sich Räume , Personen und sogar Situationen bildlich gut vorstellen. Auch die übernatürlichen Szenen fand ich sehr interessant und gut gewählt, aber stellenweise zu dürftig in der Tiefe. Die Protagonistin Mallory ist eine nicht auf den Mund gefallen junge Frau die genau weiß was sie möchte. Sie betrügt Leute ohne mit der Wimper zu Zucken und ihre Hilfe die sie Armand anbietet ist auch nicht so uneigennützig. Einige Handlungen von Mallory wirken sehr unüberlegt, was natürlich auch eine Charaktereigenschaft der Protagonistin sein kann, aber mich stellenweise total gestörte haben. Armand ist geheimnisvoll und mysteriös, der zurückgezogen auf dem Land lebt. Doch auch hier trügt der Schein , denn Armand hat mit einigen Problemen auf seinem Anwesen zu kämpfen . Armand finde ich als Protagonist tatsächlich sehr angenehm und würde sogar behaupten er ist mein Liebling. Wie er sich um den Garten kümmert und einfach so unglaublich bodenständig in allem was er tut. Die Schwester, die Jäger und auch die verschiedenen Geister fand ich interessant und haben hier auch nochmal was Abwechslung reingebracht. Ich fand die Idee der Geschichte super. Der Klappentext hat mich auch direkt gepackt und ich wollte das Buch unbedingt lesen, aber am Ende war es etwas ernüchternd. Das Magiesystem wurde zwar angesprochen und auch einige Elemente erklärt aber für mein Gefühl einfach nur oberflächlich. Es fehlten mir da einfach mehr tiefe , damit man die Magie versteht und es dann eben auch fühlt. Obwohl der Schreibstil so unglaublich gut war hat er es was den Punkt angeht nicht geschafft mich zu überzeugen. Der romantische Aspekt war zwar irgendwie stellenweise präsent, aber auch da hätte ich mir einfach etwas mehr erhofft. Eben auch mehr Tiefe - damit meine ich nicht die volle Dröhnunh Dark Romance, sondern für das Genre subtile romantische gut gewählte Elemente die mein Herz höher schlagen lassen. Insgesamt hat mir am langen Ende die Tiefe, der „spooky“ Faktor und die Spannung gefehlt. Der Klappentext hat nicht das hergegeben , was ich erhofft hatte zu bekommen. Deshalb kann ich dem Buch nur 3,5⭐️ geben . Es wird aber definitiv nicht mein letztens Buch der Autorin gewesen sein .

Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
+ Mit hochwertigem Farbschnitt in der 1. Auflage je nach Verfügbarkeit +
Ein Haus voller Schatten und Geheimnisse ...
Mallory Fontaine ist vieles – eine gewiefte Fremdenführerin, eine talentierte Zeichnerin und: Sie kann mit Geistern kommunizieren. Doch als sie eine Gruppe von Gästen durch das berüchtigte Haus Saphir führt, wird aus einer gewöhnlichen Tour eine Reise in die dunkle Vergangenheit des Anwesens. Als dann noch ein mysteriöser Fremder auftaucht, der mehr mit dem Haus und seiner Geschichte zu tun haben könnte, als er zugibt, wird aus einer harmlosen Tour ein gefährliches Spiel ums Überleben. Kann sie die Wahrheit hinter den Legenden des Hauses Saphir aufdecken, bevor sie selbst zur nächsten Legende wird?
Das romantische Retelling des Blaubart-Märchens!
Book Information
Author Description
Marissa Meyer liebt Fantasy, Grimms Märchen und Jane Austen. Sie hat Kreatives Schreiben mit dem Schwerpunkt Kinderliteratur studiert und lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Katzen in Tacoma, Washington.
Posts
Die Geschichte ist ein düsteres Märchen-Retelling rund um das Motiv von Blaubart. Es geht um ein geheimnisvolles Herrenhaus voller Geister und Kreaturen. Das klang für mich erstmal nach einer guten Mischung aus Fantasy, Mystery und ein bisschen Grusel. 👻🏰🗝️ Im Mittelpunkt steht Mallory, die aus einer Hexenfamilie stammt, selbst aber nur eine einzige echte Fähigkeit besitzt. Sie kann Geister sehen. Sie verdient sie ihr Geld mit Show und Illusionen, bis sie plötzlich in einen echten Mordfall hineingezogen wird, der mit der dunklen Geschichte des Hauses Saphir zusammenhängt. 🕯️📜⚰️ Das Setting fand ich spannend. Ein altes Anwesen voller Geheimnisse, eine rätselhafte Vergangenheit und übernatürliche Wesen. 🏚️👁️🕷️ Es gibt einige Szenen, in denen diese übernatürlichen Elemente wirklich interessant eingesetzt werden. Trotzdem hat mich das Buch leider nicht so richtig gepackt. Ich hatte zwischendurch oft das Gefühl, dass der Geschichte Tiefe fehlt. Besonders beim Worldbuilding hätte ich mir einfach mehr gewünscht. 🌍✨ Man bekommt zwar einzelne Elemente dieser magischen Welt gezeigt, aber vieles bleibt relativ oberflächlich oder wird nur kurz angerissen. Auch die Handlung konnte mich nicht immer komplett mitreißen. Es gibt spannende Ansätze aber zwischendurch zieht sich die Story. 🕰️📜 Die Figuren haben mich emotional leider auch nicht komplett erreicht und die romantischen Elemente waren auch eher mittelmäßig. Die Mischung aus Märchen-Retelling, Mystery und Fantasy ist interessant, aber Worldbuilding und Spannung hätten für meinen Geschmack noch etwas stärker ausgearbeitet sein können. 🖤👻📚

Coole Geister 👻 und geldgierige Hexen💰💰💰
Die Geschwister Anaïs und Mallory sind Hexen, das geben sie jedenfalls vor. Sie werden von Armand Saphir beauftragt, den Geist seines Vorfahren aus dessen Anwesen zu befreien. Da die beiden gerade knapp bei Kasse sind, nehmen sie den lukrativen Auftrag an, ohne zu ahnen was sie erwarten wird, oder vielleicht doch?!? Das französische Setting der Geschichte, sprich das Worldbuilding, das Bestiarium und das Magiesystem, haben ich am Anfang der Geschichte positiv überrascht und gut abgeholt. Dass die beiden Schwestern eher Morally Grey Charaktere sind hat mich zunächst nicht gestört und auch nicht, dass sie sich mit Gaunereien über Wasser halten. Mallorys Gabe Geister zu sehen war zunächst total witzig, weil auch die Charaktere der Geister herrlich überzogen agiert haben, von Hypochonder bis Alkoholiker, war alles dabei. Die Geschichte ist ein Retelling von Blaubart, was mir erst nach einem Drittel des Buches klar geworden ist. Wenn man das erst mal weiss, ist es in vielen Situationen klar, worauf schließlich die Szene hinauslaufen wird. Was mir manches mal die Spannung genommen hat und ich auch oft von dem Plot eher enttäuscht war als überrascht. Für mich zog sich die Geschichte stellenweise, weil seitenlang nichts spannendes passiert ist und ich fand die Charakterentwicklung vor allem von Mallory eher rückläufig als positiv fortschreitend. Im Grunde geht es ihr nur um sich selbst und ihr Überleben und das ihrer Schwester, dafür sind ihr alle Mittelrecht, Lug und Betrug und Diebstahl. Es wird immer wieder betont wie sehr sie versucht aus allen möglichen Situationen einen Gewinn herauszuholen und für mich agiert sie fast das komplette Buch lang sehr egoistisch. Erst zum Schluss ereilen sie moralische Bedenken, aber diese Erkenntnis kommt für mich viel zu spät und macht sie nicht sympathischer. Während des Lesens hatte ich immer wieder Hä!!!- Momente, weil etwas geschehen ist, wo mir die Voraussetzung von Informationen gefehlt hat. Die Autorin hat irgendwann hinterher die Situation erklärt, aber für mich wär es logischer gewesen, wenn bestimmte Erklärungen schon im Vorfeld aufgetaucht wären, oder zumindest Hinweise. So hatte ich ständig Fragezeichen im Kopf und habe immer wieder gedacht: "Habe ich irgendwas überlesen? Was habe ich da nicht mitbekommen?" Das hat meinen Lesefluss immer wieder zum Erliegen gebracht, und ich musste zurückblättern und noch mal nachlesen und es hat mir auch ein bisschen die Freude an der Geschichte verdorben. Für mich tauchten so immer wieder Plotholes auf von denen einige zwar irgendwann erklärt wurden, aber am Ende des Buches habe ich immer noch einige Fragen im Kopf, die für mich leider nicht aufgeklärt werden. SPOILER ALERT Irgendwann tauchen im Buch Monsterjäger auf und ich war zunächst von den Charakteren und der Eröffnung von neuen Möglichkeiten total begeistert. Leider entpuppen sich diese beiden Männer als genauso geldgierige Säcke wie unsere beiden Hexen und ich war ziemlich enttäuscht. Ich hatte mir aus der Erscheinung von den beiden mehr erhofft. SPOILER ENDE Alles in allem könnte man sagen dass es eine solide Geschichte ist mit einem netten Retelling vom Blaubart, doch ich habe mir von Marissa Meyer in diesem Buch mehr erhofft. Das Wortbuilding soll das gleiche sein, wie in ihrer Buchreihe "Gilded", die habe ich aber leider noch nicht gelesen. Für mich war das Worldbuilding hier ein bisschen dünn. Schade Marmelade - für mich hatte die Geschichte ganz viel Potenzial, was die Autorin aus meiner Sicht nicht genutzt hat oder für meinen Geschmack in eine falsche Richtung hat gleiten lassen. Ich probier es jetzt mal mit Gilded und hoffe, dass ich besser abgeholt werde.
Ein Haus voller Schatten und Geheimnisse
Mallory Fontaine ist vieles – eine gewiefte Fremdenführerin, eine talentierte Zeichnerin und: Sie kann mit Geistern kommunizieren. Doch als sie eine Gruppe von Gästen durch das berüchtigte Haus Saphir führt, wird aus einer gewöhnlichen Tour eine Reise in die dunkle Vergangenheit des Anwesens. Als dann noch ein mysteriöser Fremder auftaucht, der mehr mit dem Haus und seiner Geschichte zu tun haben könnte, als er zugibt, wird aus einer harmlosen Tour ein gefährliches Spiel ums Überleben. Ein verfluchtes Anwesen, Geister, dunkle Magie und eine Protagonistin mit ungewöhnlicher Gabe, das funktioniert bei mir eigentlich immer. Auch hier gefiel mir das Setting, die Geister ( ehemals Gemahlinnen des Graf Saphir) und die Ungeheuerjäger fand ich sehr amüsant, allerdings hätte der gelegentliche Wortwitz mehr sein können. Die Geschichte an sich war gut, zog sich aber gelegentlich sehr in die Länge, ohne wirklich spannend zu sein. Ich fieberte dem Ende entgegen, da ich glaubte, bei Mallory würde zum Schluss noch ein großer Knall kommen. Kam aber nicht 😢 Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, trotzdem würde ich wahrscheinlich kein Buch mehr von der Autorin lesen.
Magisches Märchenretelling von einer meiner absoluten Lieblingsautorinnen
Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt von NetGalley Ich liebe die Autorin und habe schon „Star crossed Hearts“ von ihr inhaliert und geliebt, denn Marisda Meyer kann definitiv schreiben! Ich hatte also große Erwartungen an dieses Buch und was soll ich groß sagen: auch dieses hat mich wieder von der ersten Seite an, in seinen Bann gezogen. Marissa Meyer besitzt die wundervolle Gabe ihren Büchern einen geradezu märchenhaften Schreibstil zu schenken, der magisch und zeitlos ist. Jede Szene wirkt, als würde sie mit feinen Pinselstrichen zum Leben erweckt, als würde man einen alten Märchenfilm sehen, denn ihre bildgewaltige und einzigartige Sprache erschafft nicht nur eine Welt, die man sieht, sondern eine, die man mit jeder Faser spürt. Besonders unsere Prota hat mich begeistert: authentisch, vielschichtig und mit einer Entwicklung, die man voller Spannung begleitet. Man fühlt mit ihr, zweifelt und wächst mit jeder neuen Erkenntnis tiefer in ihre Geschichte hinein. Aber auch das kann die Autorin wirklich gut, unvergessliche Protas erschaffen! Der Spannungsbogen ist super gesetzt. Ständig hat man das Gefühl, dass sich hinter jeder Begegnung, jedem Blick und jedem Detail ein weiteres Geheimnis verbirgt. Und Details gibt es viele. Genau wenn man glaubt, etwas durchschaut zu haben, öffnet sich die nächste Tür und zieht einen noch tiefer und tiefer hinein in den Strudel voller Gefahren und dunklen Geheimnissen. Ihr wollt ein Buch lesen, was atmosphärisch, geheimnisvoll und emotional ist, von einer Autorin, die zu verzaubern weiß und den Leser packen kann? Ihr steht auf Märchen Retellings (Blaubart)? Dann seid ihr hier richtig, schnappt euch das Buch und legt los, große Empfehlung!

Rezi
Ein Haus voller Schatten und Geheimnisse ... Mallory Fontaine ist vieles – eine gewiefte Fremdenführerin, eine talentierte Zeichnerin und: Sie kann mit Geistern kommunizieren. Doch als sie eine Gruppe von Gästen durch das berüchtigte Haus Saphir führt, wird aus einer gewöhnlichen Tour eine Reise in die dunkle Vergangenheit des Anwesens. Als dann noch ein mysteriöser Fremder auftaucht, der mehr mit dem Haus und seiner Geschichte zu tun haben könnte, als er zugibt, wird aus einer harmlosen Tour ein gefährliches Spiel ums Überleben. Kann sie die Wahrheit hinter den Legenden des Hauses Saphir aufdecken, bevor sie selbst zur nächsten Legende wird? Ein eine Adaption zu dem Märchen Blaubart, das Buch ist düster und gibt einem so richtige Gothic Vibs aber die Romantik kommt auch nicht zu kurz. Das Schreibstil des Buches ist packend und lässt einen nicht mehr los und so fiebert man richtig mit und hofft das alles gut wird.

Nachdem Gilded für mich eine Enttäuschung war, ist The House Saphir tatsächlich überraschend gut
Mit Gilded und den Protagonisten im Buch bin ixh ja echt nicht warm geworden. Dementsprechend niedrig waren meine Erwartungen an The House Of Saphir (hätte ich mir nicht bewusst gekauft, war aber in der Zauberbüchse der Bücherbüchse). Dieses Buch hat mir gezeigt, warum es gut ist, manchmal auch außerhalb der Komfortzone zu lesen bzw. Autor*innen eine weitere Chance zu geben. Mallory und ihre Schwester sind starke weibliche Protagonistinnen, die Story hatte ein gutes Tempo und keine Längen. Für die Brutalität des Grimm'schen Blaubart-Märchens sind wir hier eher harmlos unterwegs, aber keineswegs unblutig. Das Buch hat auch ziemliche Gothic-Vibes und wäre eigentlich ein perfekter Herbst-Read. Mir hätte es, gemäß dem Original, etwas grauenhafter und brutaler sein dürfen. Insgesamt aber echt ein lesenswertes Retelling.

Einfach nicht mein Geschmack 👻
Ich glaube, dass diese Retellings einfach meinen Geschmack nicht treffen. Ich habe mich schon bei Crossed Hearts schwer getan und hätte mir dieses Buch aktiv nicht gekauft; wollte dem Ganzen allerdings eine Chance geben. Naja, ich kam unglaublich schwer rein, mich hats nicht richtig gecatched und Geister finde ich eigentlich auch blöd. Die Story war jetzt nicht langweilig oder so, aber auch nicht wirklich fesselnd. Schade, aber halt einfach persönlich nichts für mich.

Von Geistern und anderen Gestalten
*Bücherbüchsenausgabe* Einfach eine traumhafte Ausgabe der Bücherbüchse 😍 Oh es war toll. Witzig, spannend und für manche bestimmt auch gruselig. Die Geschichte war angelehnt an "Blaubart", was wirklich gut umgesetzt wurde. Genau wie die beiden Schwestern, die ich sehr mochte. Vor allem aber den Geist der Baronin Triphine. Sie war so lustig und erinnerte mich an Hetty Woodstone aus der Serie "Ghosts", wer die kennt und das Buch gelesen hat, weiß was ich meine 😅 Ich habe es verschlungen und fand es nicht eine Sekunde langweilig. Ich mochte auch schon das Buch "Star Crossed Hearts" von der Autorin, welches an die Herzkönigin aus Alice im Wunderland angelehnt ist. Auch sehr zu empfehlen. Denn ihr Schreibstil ist locker und gut zu verstehen.

„The House Saphir: Der blutige Schlüssel“ von Marissa Meyer ist eine Blaubart-Adaption, die in derselben Welt wie ihre Gilded-Dilogie spielt. Ich liebe Marissa Meyer. Wird ein neues Buch von ihr angekündigt, bestelle ich es unbesehen vor. So auch hier, deshalb hatte ich sogar fast vergessen, dass Meyer sich hier vom Blaubart-Märchen inspirieren lässt. Dass es dabei auch noch in derselben Welt wie „Gilded“ spielt, wurde mir auch erst bewusst als das Verloren zum ersten Mal erwähnt wurde. Dafür war die Freude umso größer, da ich ihre von der deutschen Mythenwelt inspirierte Dilogie bekanntlich genial fand. Die Grimm’sche Dunkelheit passt doch auch wunderbar zu Blaubart, auch wenn es dieses Mal in einem an Frankreich angelehnten Land spielt. Allerdings bleibt genau diese aus. Stattdessen ist das Narrativ trotz der düsteren Thematik erstaunlich komisch. Dabei befinden sich alle namhaften Charaktere in ziemlich kniffligen Lebenssituationen – da sollte man eigentlich meinen, dass dies auch bei uns Lesern ankommt. Stattdessen wird alles mit einer Leichtigkeit erzählt, die die Handlung geradezu ad absurdum führt: ob es nun die drohende Obdachlosigkeit oder ein Mord ist, alles wird mit einem Achselzucken abgetan, denn die Show muss weitergehen. Im Zweifel gibt es sowieso eine Deus Ex Machina Rettung. Das klingt jetzt tatsächlich auch schlimmer als es ist. Ich hatte einfach etwas anderes erwartet oder erhofft. So ist „The House Saphir“ eine nette Geschichte, die das Märchen Blaubart eher fortsetzt als adaptiert. Ich bin über den Ausgang nicht ganz glücklich bzw. über den Umgang mit den Todesfällen innerhalb der Handlung, aber das ist reine Geschmackssache. Dafür hat mich die kriminelle Energie unserer Protagonistin nicht so gestört wie andere Leser:innen. Alles in allem würde ich „The House Saphir“ am unteren Spektrum der Bücher von Marissa Meyer einordnen. Es hat mich ganz gut unterhalten, es geht aber deutlich besser – wie Meyer schon oft genug bewiesen hat. Ich bin gespannt, wohin die Reise innerhalb der Gilded-Welt weitergeht und welches Märchen als nächstes dran sein wird. 3/5 Sterne!
The House Saphir 🔷 ...für zwischendurch 😊
In der Zauberbüchse vom Februar war The House Saphir drin. Ich habe vom Buch nichts erwartet und war angenehm überrascht. Wir begleiten die Schwestern Mallory und Änais durch eine gespenstische Geschichte die eigentlich schon in ihrem Kindesalter begann. Das Setting ist düster, gruselig und es macht einfach Spaß in diese Welt einzutauchen. Der Schreibstil ist locker flockig und man kommt sehr gut durch die Seiten. Mallory und Änais sind beide liebenswert, und man kann gut über die schmunzeln. Sowohl die Haupt- als auch die Nebencharaktere sind einfach liebevoll und gut gestaltet worden. Dennoch hatte das Buch einige kleine Schwächen in meinen Augen. Man weiß relativ zeitig in welche Richtung es ganz gehen wird und ich hätte gern ab und an Mallory geschüttelt. Aber da der Rest rund war konnte ich drüber hinweg schauen 😊 Das Buch ist gut umgesetzt und macht Spaß zu lesen. Wahrscheinlich wäre ich ohne das Zauberbüchsen Abo gar nicht auf das Buch aufmerksam geworden. Spannung: 4 Inhalt: 4 Fantasy: 4 Spice: - --------------------------------------------------
Gute, unterhaltsame Adaption von Blaubart
Das vorliegende Buch ist mein erstes der Autorin und bis fast zum Ende wusste ich nicht, dass es um Blaubart geht. Ist aber nicht schlimm, macht trotzdem Spaß zu lesen. Ich bin positiv überrascht, hatte keine Großen Erwartungen und hab es auf mich zukommen lassen. Ich mag das Buch, es ist toll mal nicht in einer Englisch inspizieren Welt unterwegs zu sein. Das Setting und die Namen sind sehr deutlich französisch. Die Charaktere sind auch gut beschrieben, auch wenn ich sagen muss, dass mich Mallory, je weiter die Story voran ging, anfing zu nerven. Etwas zu Geld fixiert und egoistisch. Ihre Schwester war mir lieber. Was auch noch zu erwähnen ist, dass ich an der Story ab und an schon gezweifelt habe, auch nach Ende des Bauches, gibt es Sachen, die mir nicht schlüssig erscheinen. Nur kleine Details, doch sie haben mich schon beschäftigt. Lange Rede, kurzer Sinn, ich mag das Buch und die Vibes. Von mir gibt es 4 Sterne und ich freue mich auf ein weiteres Buch der Autorin und um die Wartezeit zu verkürzen, gönne ich mir „Gilded“, soll ja in der gleichen Welt angesiedelt sein. Von mir gibt es eine Leseempfehlung, für die, die Märchen-Adaptionen mögen. DasHörbuch kann ich auch empfehlen, angenehm gelesen und in Kombi mit dem Buch eine schöne Bereicherung.
Ach, das war schön. Hat mir sehr gefallen, vorallem die Konversationen der Charaktere, herrlich ironisch, habe oft geschmunzelt und gelacht. Auch kamen ein paar Parallelen zur „Gilded“ Reihe vor, das fand ich schön. Mag den Schreibstil von Marissa Meyer. Freue mich auf mehr von ihr, gut dass ich noch eins von ihr hab 💙

Mallory & the house saphir 🏚️🗝️✨
In The House Saphir geht es um Mallory Fontaine, die als Fremdenführerin mit ihrer Schwester durch ein geheimnisvolles, von Geistern erfülltes Haus führt – bis eine Tour plötzlich eskaliert und dunkle Wahrheiten ans Licht kommen, die sie selbst in Gefahr bringen. Ich muss sagen, mir fiel der Einstieg echt schwer, weil ich das ganze Konstrukt anfangs nicht ganz verstanden habe. Aber sobald ich in der Geschichte drin war, hat mir der Schreibstil richtig gut gefallen. Die Idee fand ich erfrischend anders – kein typisches Young-Adult-Fantasybuch, sondern ein geheimnisvolles Haus voller Rätsel und Geister im Mittelpunkt. Mallory mochte ich total gern, vor allem ihren Mut, und ich war echt gespannt, wie lange die Schwestern ihre Lüge aufrechterhalten können. Die Wendungen zum Ende hin haben mich wirklich überrascht und nochmal ordentlich Spannung reingebracht. Zwischendurch hat es sich für mich aber etwas gezogen. Das Ende war dafür wieder richtig packend und hat die Geschichte schön abgerundet. Trotzdem bin ich insgesamt nicht ganz warm geworden mit dem Buch. 3,5 Sterne ⭐️

Noch nie in ihrem Leben hatte sie sich nach Liebe gesehnt. Liebe machte die Leute schwach. Wer liebte, fand den Tod.
The House Saphir ist ein Retelling des düsteren Märchens Blaubart. Wir dürfen Mallory, die mit Geistern kommunizieren kann auf eine spannende und gefährliche Reise begleiten, auf der sie den charmanten Graf Armand kennenlernt, in dessen Familie nicht alles so zu sein scheint, wie es auf den ersten Blick nach Außen scheint. Eine magische Geschichte über einen Kampf gegen die Geister der Verganhenheit, ums Überleben und eine aufblühende Liebe. Die Kapitel sind angenehm kurz, so dass man zwischendrin kurz reinlesen kann, auch wenn man nicht lange Zeit hat. Der Schreibstil ist sehr angenehm und das Buch lässt sich flüssig lesen. Ich kannte die Geschichte von Blaubart zugegeben nicht, hatte mich aber kurz eingelesen. The House Saphir ist nah genug dran, um es erkennen zu können und doch weit genug weg, um nicht langweilig zu sein und als eigenständige Geschichte gesehen werden zu können. Hat mir gut gefallen. The House Saphir war mein zweites Buch von Marissa Meyer, definitv aber nicht das letzte.
Gääääähn 🥱
Ja also ich hatte mir unter dem Buch tatsächlich irgendwie was anderes vorgestellt, als es dann letztendlich war 😐. Das hätte mich jetzt auf den letzten Seiten fast noch in eine Leseflaute katapultiert 😐. Also ich habe bis Seite 340 ganz normal gelesen und ich bin ehrlich, die letzten 80 Seiten oder 100 Seiten, ich weiß es gar nicht genau, hab ich echt nur noch überflogen. Ich wollte es jetzt aber auch nicht mehr abbrechen . Anfangs dachte ich noch okay, es ist halt ein unaufgeregtes Buch mit einer seichten Story und etwas blassen Charakteren, aber das muss ja auch nicht immer schlecht sein… Hätte ich bloß auf meine innere Stimme gehört 🙄. Erzählerperspektive kann ich sowieso schon nicht so gut, aber d.h. auch nicht immer etwas. Der Schreibstil war ganz okay und das Buch ist by the way wirklich schön, zumindest die Ausgabe der BB 🥰. Aber das ist ja eben nicht alles. Es wurde im Verlauf der Geschichte einfach zunehmend langweiliger und es passierte gefühlt irgendwie nichts. Ich bin wohl einfach nicht für cozy Bücher gemacht 🤷♀️
The House Saphir überzeugt vor allem durch seinen angenehmen und flüssigen Schreibstil, der es leicht macht, in die Geschichte einzutauchen. Auch das gewählte Setting ist atmosphärisch gelungen. Allerdings fehlt es der Welt an Tiefe – das Worldbuilding bleibt stellenweise etwas oberflächlich und hätte mehr Ausarbeitung vertragen können. Die Handlung selbst ist grundsätzlich spannend und bietet einige fesselnde Momente, zieht sich aber zwischendurch. Die Charaktere sind insgesamt interessant, vor allem die Geister. Mallorys Handlungen wirkten allerdings für mich teilweise unlogisch oder wenig greifbar. Insgesamt ein solides Buch mit starken Ansätzen, das jedoch in einigen Bereichen noch Luft nach oben hat.
🩸 🕯️ 💀 👻 💍
Ich hab den Schreibstil echt gern gemocht. Dies ist das erste Buch das ich von dieser Autorin gelesen habe und ich mochte es wirklich sehr sehr gern. Malory hat mich absolut überzeugt von ihrem Charakter. Dieses zynische der Sarkasmus und dieses abgedroschene war Mega erfrischend. Auch Armand mochte ich sehr gern. Selbst die toten Gemahlinnen mochte ich. Ach was rede ich , eig mochte ich alle wirklich sehr gern. Die Geschichte war gut aufgebaut, spannend , rührend und interessant. Ein bisschen mehr Grusel hätte ich mir schon gern gewünscht aber selbst so wie die Geschichte war , war sie absolut toll. Würde sie auf jeden Fall weiter empfehlen , das Buch war wirklich toll 🩶

📖 Sehr kurzweiliges, bildgewaltiges Buch mit sehr seichtem, nicht zu aufdringlichen Romance-Anteil und vielen liebenswürdigen Charakteren 📖 [Einzelband]
Zugegebener Maßen bin ich eher skeptisch an „The House Saphir“ heran gegangen, da ich vom letzten Buch der Autorin nicht unbedingt überwältigt war und dazu etwas genervt war, schon wieder ein Buch der Autorin in meiner Abo-Box zu finden. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich das nur deswegen so ehrlich schreibe, weil ich schnell eines besseren belehrt wurde und nun ehrlich sagen muss, dass mir das Buch sehr viel Freude bereitet hat und ich doch überaus froh bin, dass ich es erhalten habe! ❤️ 🧝🏻♀️ Die Charaktere: Die Charaktere sind toll! Sie haben alle ihre eigenen, individuellen Erlebnisse und Erinnerungen und sind allesamt gut ausgearbeitet, wachsen aber auch mit ihren Aufgaben. Es hat mir viel Spaß gemacht sie auf das Abenteuer zu begleiten und ich habe doch auch sehr mit ihnen allen mitgefiebert. Tatsächlich war das hier eines der eher seltenen Bücher, bei dem ich an keinem der Figuren etwas auszusetzen wüsste. Sie alle hatten doch so ein paar Ecken und Kanten, was sie hat glaubwürdig und liebenswert erscheinen lassen und die Entwicklung zwischen den Charakteren kam eher langsam und unaufdringlich, was ich als sehr angenehm empfunden habe. 📑 Die Story: Da ich vom Blaubart Märchen nicht viel mehr kenne als den Namen kann ich nicht bewerten wie „gut“ das retelling ist, doch mir hat es wirklich viel Freude bereitet und ich empfand die Story als sehr gut ausgearbeitet / umgesetzt. Am besten hat mir gefallen, dass die Romantasy zwar da ist, sich aber sehr im Hintergrund hält und eher langsam wächst und gedeiht, statt einem direkt aufs Auge gedrückt zu werden. Was auch unpassend wäre, da alle Charaktere doch mehr oder weniger besseres zu tun haben als nun übereinander herzufallen. Sie alle behalten ihre Ziele und Wünsche klar im Blick und die Story schafft es gut einem roten Faden zu folgen, ohne zu sehr abzulenken, aber auch nicht zu verbissen oder konstruiert zu wirken. ✍🏻 Der Schreibstil: Kurze Kapitel! Fand ich super! Durch das Buch bin ich regelrecht geflogen und hatte so meine Schwierigkeiten es wegzulegen! Dazu eine sehr angenehme Art die Welt zu beschreiben und eine tolle Formulierungsweise. Mir persönlich hat der Schreibstil wirklich sehr gut gefallen und ich bin doch froh, dass ich hier noch ein weiteres Buch der Autorin liegen habe, dass ich bisher noch nicht angefasst hab. 🎯 Fazit: Auf jeden Fall ein Highlight dieses Jahres! Sowohl Story, als auch Charaktere, als auch Schreibstil konnten mich überzeugen und ich hatte sehr viel Spaß beim lesen. So darf es gerne weiter gehen! „The House of Saphir“ empfehlen ich auf jeden Fall ausdrücklich all jenen, welche gerne eine spannende Geschichte mit einer zarten, aber nicht aufdringlichen Prise Romance lesen und auf Spice, wie ich, gut verzichten können!
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Das war eine Überraschung
Dieses Buch hat mich echt überrascht. Von Anfang an spannend und so aufgebaut, dass man es kaum aus der Hand legen kann. Die Story zieht einen total rein und hält die Spannung konstant hoch. Besonders die Charaktere haben mir richtig gut gefallen – sie wirken lebendig, interessant und tragen die Geschichte perfekt. Man fiebert einfach mit ihnen mit. Die Atmosphäre erinnert mich ein bisschen an Wednesday: düster, geheimnisvoll und gleichzeitig irgendwie faszinierend. Für mich definitiv ein Buch, das viel mehr Aufmerksamkeit verdient. Sollte echt mehr gelesen werd
Eine amüsante, spannende Geschichte über zwei verbrecherische Schwestern
Humor ist subjektiv, aber dieses Buch hat mich in einer Tour zum schmunzeln gebracht. Ich habe die Dialoge sehr genossen. Die absurden Monster, die kreativen Exorzismen… und natürlich den ernsten Teil der Geschichte! Ein cosy Standalone zwischen betrunkenen, tratschenden Geistern und einem skrupellosen Mörder. Noch perfekter wäre das Buch nur im Herbst gewesen. ✨
Mallory Fontaine ist eine begnadete Fremdenführerin durch Geisterhäuser. Allen voran das Stadthaus der Familie Saphir. Zumindest bis zum Tag als sich zwei Polizisten unter die Gäste mischen und Mallory wegen Betrugs verhaften wollen. Vielleicht sind nämlich ihre Andenken nicht so echt, wie man meinen könnte. Zum Glück ist aber auch ein bzw. der Saphirerbe Armand Saphir zugegen und hilft ihr. Aber er braucht auch ihre Hilfe, denn in seinem Schloss treibt ein blutrünstiger Geist sein Unwesen. Da Mallory nicht nur Geister sehen, sondern zusammen mit ihrer Schwester auch von einer berühmten Hexen abstammt, sollen sie das Problem lösen. Kein Thema, wenn man wirklich Hexenkräfte hätte. Dennoch will sich Mallory das Geld sowie die luxuriöse Unterbringung nicht entgehen lassen. Doch was steckt hinter dem blutrünstigen Herzog? Die Bücher der Autorin und ich haben keine allzu gute Vergangenheit. Irgendwie konnte ich mit einigen davon Nix anfangen, aber dieses klang Irgendwie zu gut, um es vorbeiziehen zu lassen. Das war auch absolut das richtige Baugefühl von mir. Inhaltlich fand ich die Story super unterhaltsam mit vielen spannenden und aufregenden Momenten. Gerade auch die Nebencharaktere bringen ordentlich Schwung rein und stehlen durchaus gelegentlich die Show. Das alte Stadthaus und auch das Chateau sind ein richtig tolle Kulisse für die Geschehnisse. Bedrückende und unheimliche Schatten und Stimmung. Dazu ein Schloss mit blutiger Geschichte. Definitiv Gänsehautpotenzial. Ich mochte Mallory wahnsinnig gern. Ihre freche Art und ihr gesamtes Auftreten sind wahnsinnig interessant und komplett an einer Heldin vorbei. Dann natürlich noch die Sache, warum sie keine Magie hat obwohl sie von einer wahnsinnig guten und bekannten Hexe abstammt. Ich war gespannt auf die Geschichte dahinter und ob sie mit ihren ständigen Lügen durchkommt. Denn sie weiß sich und ihre Fähigkeiten absolut zu verkaufen. Armand fand ich ebenfalls einen spannenden Charakter. Mir war schon relativ fix der Verdacht gekommen, dass der Graf vermutlich nicht wirklich so viel Geld hat, wie die beiden Schwestern glauben. Es gab Anzeichen. Mit dem was allerdings wirklich so im Schloss vorging hatte ich tatsächlich aber erst Recht spät gerechnet. Also eigentlich ging mir erst mittendrin ein Licht auf . Fazit Klare Leseempfehlung für diese Märchenaufarbeitung von Marissa Meyer. Tolle Charaktere, überraschende Wendungen und eine Menge Aufregung erwarten diejenigen, die sich darauf einlassen. Dazu kommen eine düstere Atmosphäre, eine unperfekte "Heldin" und Blut. Mir hat die Mischung wahnsinnig gute gefallen, daher 4,5 Sterne von mir
4,25 ⭐ Ich kenn das Blaubart-Märchen nicht aber dieses Buch hat mir so so gut gefallen. Es hat mir düstere Gothic Märchen Vibes gegeben. Du findest hier Ungeheuer, Monster, Bestien eine kleine Kratzbürstige Haupt Protagonistin die aufjedenfall etwas von Humor versteht. ☺️ Ein Side Character ist mir hier ebenso ans Herz gewachsen. Das hat dem ganzen soviel Charme verliehen, obwohl die Backstory super traurig ist. 🥺 Aber dennoch würde ich dieses Märchen-Retelling empfehlen. 🥰✨
Abbruch bei 41% - Wenn der Klappentext besser ist als das Buch… 😐🥱
Es handelt sich hier um ein Blaubart-Retelling. In wie fern dieses gelungen ist, kann ich leider nicht beurteilen, da ich das Original-Märchen nicht kenne. Ich bin nur schwer in die Geschichte hineingekommen, da ich den Schreibstil als sehr eigenwillig empfand. Generell wirkte die ganze Atmosphäre auf mich zunächst eher skurril als düster. Dass ich mit den Figuren nicht wirklich warm geworden bin, kam dann noch erschwerend hinzu. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht, aber das Buch zog sich für mich zäh in die Länge und bot mir kaum spannende Höhepunkte. Kurz gesagt: Ich fand es langweilig! 🫣 Trotz eines vielversprechenden Plots hat mich das Buch enttäuscht. Es fiel mir unheimlich schwer, dranzubleiben. Irgendwann habe ich es dann einfach als eine Art Lückenfüller genutzt bis ich es dann schließlich abgebrochen habe.

Wenn Häuser Geschichten erzählen … ⭐️⭐️⭐️⭐️
Ich fande „The House Saphir – Der blutige Schlüssel“ richtig gut! Das Buch ist ein Jugendbuch, das sich angenehm von typischer Fantasy abhebt. Statt großer epischer Schlachten steht hier ein geheimnisvolles Haus im Mittelpunkt, dessen Vergangenheit von Geistern, Rätseln und okkulten Elementen durchzogen ist. Die Geschichte dreht sich um ein altes Haus, in dem offensichtlich mehr steckt, als man zuerst denkt. Geister, okkulte Elemente und viele kleine Rätsel sorgen dafür, dass man ständig neugierig bleibt. Dabei wird es nie wirklich gruselig, sondern eher spannend und mysteriös – genau die richtige Mischung. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, sodass man schnell durch die Seiten kommt. Für mich war es perfekte „Zwischendurch-Lektüre“: spannend genug, um dranzubleiben, aber nicht zu schwer oder kompliziert. Außerdem ist es mal etwas anderes als die üblichen Jugendfantasy-Reihen. Insgesamt ein stimmungsvolles, leicht düsteres Buch mit Spukhaus-Vibes und okkulten Themen, das sich super wegliest.
Mallory Fontaine ist eine begnadete Fremdenführerin durch Geisterhäuser. Allen voran das Stadthaus der Familie Saphir. Zumindest bis zum Tag als sich zwei Polizisten unter die Gäste mischen und Mallory wegen Betrugs verhaften wollen. Vielleicht sind nämlich ihre Andenken nicht so echt, wie man meinen könnte. Zum Glück ist aber auch ein bzw. der Saphirerbe Armand Saphir zugegen und hilft ihr. Aber er braucht auch ihre Hilfe, denn in seinem Schloss treibt ein blutrünstiger Geist sein Unwesen. Da Mallory nicht nur Geister sehen, sondern zusammen mit ihrer Schwester auch von einer berühmten Hexen abstammt, sollen sie das Problem lösen. Kein Thema, wenn man wirklich Hexenkräfte hätte. Dennoch will sich Mallory das Geld sowie die luxuriöse Unterbringung nicht entgehen lassen. Doch was steckt hinter dem blutrünstigen Herzog? Die Bücher der Autorin und ich haben keine allzu gute Vergangenheit. Irgendwie konnte ich mit einigen davon Nix anfangen, aber dieses klang Irgendwie zu gut, um es vorbeiziehen zu lassen. Das war auch absolut das richtige Baugefühl von mir. Inhaltlich fand ich die Story super unterhaltsam mit vielen spannenden und aufregenden Momenten. Gerade auch die Nebencharaktere bringen ordentlich Schwung rein und stehlen durchaus gelegentlich die Show. Das alte Stadthaus und auch das Chateau sind ein richtig tolle Kulisse für die Geschehnisse. Bedrückende und unheimliche Schatten und Stimmung. Dazu ein Schloss mit blutiger Geschichte. Definitiv Gänsehautpotenzial. Ich mochte Mallory wahnsinnig gern. Ihre freche Art und ihr gesamtes Auftreten sind wahnsinnig interessant und komplett an einer Heldin vorbei. Dann natürlich noch die Sache, warum sie keine Magie hat obwohl sie von einer wahnsinnig guten und bekannten Hexe abstammt. Ich war gespannt auf die Geschichte dahinter und ob sie mit ihren ständigen Lügen durchkommt. Denn sie weiß sich und ihre Fähigkeiten absolut zu verkaufen. Armand fand ich ebenfalls einen spannenden Charakter. Mir war schon relativ fix der Verdacht gekommen, dass der Graf vermutlich nicht wirklich so viel Geld hat, wie die beiden Schwestern glauben. Es gab Anzeichen. Mit dem was allerdings wirklich so im Schloss vorging hatte ich tatsächlich aber erst Recht spät gerechnet. Also eigentlich ging mir erst mittendrin ein Licht auf . Fazit Klare Leseempfehlung für diese Märchenaufarbeitung von Marissa Meyer. Tolle Charaktere, überraschende Wendungen und eine Menge Aufregung erwarten diejenigen, die sich darauf einlassen. Dazu kommen eine düstere Atmosphäre, eine unperfekte "Heldin" und Blut. Mir hat die Mischung wahnsinnig gut gefallen, daher 4 Sterne von mir
⭐️⭐️⭐️⭐️
Meine Meinung Ich liebe ja die Märchenretellings der Autorin. So konnte mich auch diese hier wieder sehr gut unterhalten. Mallory ist eine clevere Protagonistin, die definitiv nicht auf den Mund gefallen ist. Ich mochte auch ihre schnelle Kombinationsgabe sehr. Armand ist ein Good Guy wie man so schön sagt, aber es gibt Geschichten und Wahrheiten über ihn herauszufinden, die so gar nicht zu seinem freundlichen Auftreten passen. Das Setting hier fand ich wirklich richtig schön düster, es hat mich für sich eingenommen. Auch die Nebenfiguren und die Geister fand ich gut in Szene gesetzt. Der Spannungsbogen hält über das gesamte Buch hinweg, sodass ich es binnen zwei Tagen beendet hatte. In Bezug auf die Lovestory hätte ich mir noch etwas mehr Tiefe gewünscht, ansonsten hat mir das Buch wirklich wundervolle Lesestunden beschert und ich kann es euch empfehlen. Fazit Ein tolle Story mit cooler Protagonistin, eigenwilligen Geistern und einem düsteren Vibe.

“Ihr müsst zu Ende bringen, was ihr begonnen habt. [..] Jede Gemahlin muss dem Ring folgen, an den sie gebunden ist.” 💍🏰🔑
Danke an #NetGalley und arsEdition für das Rezensionsexemplar! 📖🌸 Dies ist mein erstes Buch von Marissa Meyer & es ist ein Märchen-Retelling, wofür sie bekannt ist. ✨ Ich habe “Star-Crossed Hearts” im Regal stehen, aber noch nicht gelesen, weshalb ich nicht wusste, was mich erwarten wird. 👀 Man startet direkt mit einem “Bestiarium” - aka einem Glossar -in das Buch und ehrlich gesagt hat mich das was ich da gelesen hab nur noch neugieriger werden lassen, auf das was mich die Seiten darauf erwartet. In “The House Saphir” geht es um Mallory & ihre Schwester Anaïs. Letztere ist eine vornehme junge Frau, die auch ihre Macken hat, aber nicht so prägend wie Mallory - diese ist ein abenteuerlicher Freigeist, der kein Blatt vor den Mund nimmt & mir im Buch dann doch mehrfach echt auf den Geist ging. 🙂↕️ Ich habe am Anfang direkt das Gefühl gehabt, einen Film zu schauen bzw. dabei zu sein, bei dem bildhaften Schreibstil. Das hat mir sehr gut gefallen. Es ist anfangs spannend, sehr fast paced, sodass man das Buch nicht aus der Hand legen will. 🤓 Triphine, die erste Ehefrau des bösen Grafen, habe ich sehr gemocht, sie hat das Buch stellenweise echt aufgelockert. :) Ich fand die zwei Jäger des Übernatürlichen sehr lustig und interessant, irgendwie haben sie mich an Sam und Dean aus Supernatural erinnert, aber aus ‘nem anderen Universum. 👀 Ich finde es toll, dass Armand gar nicht abgehoben ist. Er ist total bodenständig. Und wie er sich um die Pflanzen im Gewächshaus kümmert & so viel über pflanzliche Medizin weiß - das war mal ein toller Charakterzug in einem Buch. 🥹 Kommen wir nun zu meiner Kritik, sonst fragt man sich noch “Wenn alles so positiv beschrieben wird, warum dann keine bessere Bewertung?” lol. Irgendwie ist mir die Vergangenheitsstory zu random und nicht ausgereift genug gewesen. Außerdem erwartet man aufgrund des Auftakts & anderen Aspekten eine mehr.. gruseligere Geschichte? Ab ca. 60% des Buches wurde es spannender, aber ich war auch sehr verwirrt. Ich muss sagen, Armand und Mallory sind zwar süß, aber ich checke Mallory’s romantische Gedanken über ihn nicht, wenn sie ihn kaum kennt und sie noch nicht so viel zusammen erlebt haben, bzw. haben sie jetzt auch nicht wirklich viel Zeit miteinander verbracht. Das Ende / der Plottwist war dann leider auch nicht so catchy, wie ich’s mir gewünscht hätte. :( Ich hätte mir für das Buch generell mehr Spookiness gewünscht, weil der Anfang so vielversprechend war, ebenso wie der Klappentext. Leider spiegelt das Buch nicht das wieder, was man sich bei dem Klappentext vorstellt. Ich mochte das Buch, aber es hat Einiges gefehlt bzw. war nicht so ausgereift. Einige Plotpoints hätten mehr ausgeführt werden können, andere dafür etwas weniger. 🙂↕️ Im Großen und Ganzen: Ein gutes Buch als Einstieg in die Welt von Marissa Meyer & eines der wenigen Märchenretellings, was ich bis jetzt gelesen habe. “Star-Crossed Hearts” werde ich definitiv lesen, aber mein Hype um das Buch ist etwas gedämpft. 🥲✨
![“Ihr müsst zu Ende bringen, was ihr begonnen habt. [..] Jede Gemahlin muss dem Ring folgen, an den sie gebunden ist.” 💍🏰🔑](https://social-cdn.read-o.com/images/1771925584880-76.jpg)
Ein Schatten fiel über den Boden. In dem Spiegel sah sie eine Gestalt: einen schwrzhaarigen Mann, groß und schlank, in einem Gehrock, halb noch in Dunkelheit gehüllt. Er stand nicht einmal zwei Schritte hinter ihr. Dann berührte er sie am Ärmel. Ihre Gedanken überschlagen sich. Einbrecher! Mörder! Le Bleu! Instinktiv packte sie den Mann am Arm, duckte sich unter ihn und schleuderte ihn über ihre Schulter nach vorne. Hart fiel er auf den Rücken und lag ächtzend vor ihren Füßen. Sie starrte hinab auf........einen jungen Mann. Vielleicht war er wirklich ein Einbrecher. Vielleicht sogar ein Mörder. Aber kein besonders eindrucksvoller und ganz bestimmt nicht der Geist von Monsieur Le Bleus. Er drückte eine Hand auf die Brust und Rang nach Luft. >>Wer in Velos' Namen sind Sie denn?<< EIN HAUS VOLLER SCHATTEN UND GEHEIMNISSE.......... Mallorca Fontaine ist vieles: eine gewiefte Fremdenführerin, eine talentierte Zeichnerin und - sie kann mit Geistern kommunizieren. Doch als sie eine Gruppe von Gästen durch das berüchtigte Haus Saphir führt, wird aus einer gewöhnlichen Tour eine Reise in die Dunkle Vergangenheit des Anwesens. Als dann noch ein mysteriöser Fremder auftaucht, der mehr mit dem Haus und seiner Geschichte zu tun haben könnte, als er zugibt, wird aus einer harmlosen Tour ein gefährliches Spiel ums Überleben. Kann sie die Wahrheit hinter den Legenden des Hauses Saphir aufdecken, bevor sie selbst zur nächsten Legende wird? Uhi. Also ich bin so überrascht und beeindruckt von dem Buch. Düstere Geschichte, Zauberei, Monster,Blut und Romantik. Was will man mehr. Klare Buch. Kann ich nur empfehlen.
Rezi/ Unterhaltsam mit kleinen Abzügen
Ich mochte die Protagonistin echt gern. Sie war stellenweise richtig witzig und hat der Geschichte dadurch eine angenehme Leichtigkeit gegeben. Das hat für mich gut funktioniert. Die Handlung an sich war stimmig und rund. Man konnte allem gut folgen und es gab keine großen Logikbrüche. Trotzdem hat mir hier und da dieses kleine bisschen mehr an Spannung gefehlt – dieses Gefühl von „Okay, jetzt wird’s richtig brenzlig“. Es war spannend, aber nicht durchgehend fesselnd. Insgesamt aber eine gelungene Geschichte mit einer sympathischen Hauptfigur und einer coolen Idee.
✨ Magisch, humorvoll und unglaublich unterhaltsam! The House Saphir hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gepackt – absolute 5⭐️ Leseempfehlung! 🔑📚
Dieses Buch hat mir einfach richtig, richtig viel Spaß gemacht! The House Saphir – Die sieben Schlüssel war für mich ein unglaublich unterhaltsames Leseerlebnis. Die Charaktere sind super sympathisch und wirken total erfrischend – man fühlt sich sofort wohl mit ihnen und fiebert richtig mit. Die Geschichte selbst hat mich komplett abgeholt. Es kam zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf. Die Handlung ist spannend, humorvoll und voller kleiner Überraschungen. Besonders gefallen hat mir auch das Magiesystem und das kleine Worldbuilding rund um das geheimnisvolle House Saphir. Das hat der Geschichte eine richtig besondere Atmosphäre gegeben. Ich wusste vorher gar nicht, dass die Story auf dem Blaubart-Märchen basiert – das kenne ich tatsächlich gar nicht – aber dieses romantische Retelling hat mich komplett überzeugt. Für mich war es einfach ein Buch, in das man sich wunderbar fallen lassen konnte. Es ist spannend, humorvoll und unglaublich unterhaltsam. Ganz klare 5 Sterne von mir – ein richtig cooles Buch! ✨
Super für zwischendurch
✨ Ich liebe die Märchen Retellings von Marissa Meyer. 🌏 Die Story, die Quasi nach dem Märchen vom Blaubart spielt, war von Beginn an Leicht Düster und schön beschrieben. Ich wusste tatsächlich nicht auf was ich mich eingelassen habe aber das war glaub ich mein Vorteil. Den, den verhaltenen Rezis zum Trotz, fand ich das Buch unterhaltsam und kurzweilig, gerade das Ende fand ich super. Was ich noch sehr positiv fand, kein spyce! 💫 Mallory ist speziell und man denkt sie ist eine Betrügerin aber ihre Geschichte ist gut beschrieben und ihr zu folgen hat mir Spaß gemacht. ⚫️ Die restlichen Charaktere hätten etwas mehr Tiefe gebraucht waren aber für die Länge des Buchs dennoch gut. 🌻 Ich würde es definitiv empfehlen, geht aber ohne Erwartung dran.
Marissa Meyer hat mal wieder getan, was sie am besten kann 🧚
Bei diesem Buch handelt es sich um ein Märchen Retelling von der Geschichte über den Blaubart. Wir begleiten Mallory and Anais dabei, wie ihren Alltag als Hexen beschreiten, an sie eines Tages auf ein weingut beordert werden. Dort geht der spuk dann erst richtig los. Geister, Monster, Mord. Ich persönlich fand das es sehr gut geschrieben war. Die Seiten flogen nur so dahin. Mallory habe ich sehr in mein Herz geschlossen. Die gesamte Atmosphäre ist ein wenig dunkler. An einigen Stellen war das Buch zwar ein wenig langsam, allerdings war ich ein Riesen Fan von dem Hexen Trope und wie er hier umgesetzt wurde. Ebenfalls fand ich die Geister Gemahlinnen sehr amüsant. Auch die Beziehung zwischen Mallory und Armand fand ich wirklich süß zu beobachten. Vorallem weil er so ein Tollpatsch ist, wenn es darum geht jemanden den Hof zu machen.🤭 Alles in allem mal wieder ein tolles Buch, was man schnell lesen kann. Ich hab es sehr genossen.

Toller Einzelband rund um das Märchen Blaubart. Spannend, witzig und fesselnd. Kann ich sehr empfehlen.
Wieder ein toller Einzelband von Marissa Meyer, mit einer tollen neuen Interpretation des Märchens Blaubart. Ich liebe die Bücher von Marissa Mayer und wie sie alte Märchen zu was neuem macht. Deswegen ist es keine Überraschung, dass auch diese Geschichte sehr gelungen ist. Das Setting ist wirklich sehr toll. Düster, mysteriös und teilweise auch brutal. Aber trotzdem märchenhaft, einzigartig und so schön. Wir haben hier zwei unterschiedliche Orte an denen die Geschichte spielt und beide haben mir sehr gut gefallen. Unsere Hauptprotagonistn Mallory mochte ich allerdings nicht ganz so sehr. Ich bin mir ihrer Art einfach nicht warm geworden. Auch wenn ich verstanden habe, warum sie so ist, hätte ich mir doch gewünscht, dass sie eine bessere Entwicklung durchmacht. Sie war sehr hinterhältig, nur auf ihren Vorteil aus und hat mir den Leuten gespielt. Das war am Anfang noch echt cool und hat Spaß gemacht zu lesen, aber zum Ende hin hat es mich etwas genervt. Die anderen Protagonisten mochte ich allerdings wirklich gerne, vor allem auch die Geister waren echt witzig. Die Geschichte war richtig toll. Sie war spannend, hatte Wendungen die ich so nicht erwartet hatte und hat mich wirklich gefesselt. Der Schreibstil war wirklich toll. Ich mag Marissas Schreibstil echt gerne. Er hat so einen "alten" Touch, aber trotzdem liest es sich so flüssig. Alles wird wirklich toll beschrieben und man taucht komplett in die Welt ein.
Leider nicht das beste Werk der Autorin
Ein Retelling vom Märchen Blaubart. Nur das diesmal das Märchen die Ausgangslage darstellt und wir das nicht begleiten. Es ist eine Geistergeschichte mit eigenen Gesetzen. Leider bleiben die Charaktere etwas flach und es gibt einige Längen, in denen Geschichte nicht weiter zu gehen scheint. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, jedoch ist dies keine Leseempfehlung.

Perfektes düsteres gothic Märchen für erwachsene
Als das Buch angekündigt wurde, wusste ich bereits ich brauch es definitiv in meinem Bücherregal. & nachdem ich Gilded & Cursed gelesen habe, reiht sich auch the House Saphir in die Reihe meiner liebsten Märchen retellings ein. Wir haben auch hier wieder die gewohnt düstere gothic Atmosphäre die ich in Marissa Meyers Büchern so liebe, gepaart mit Hexen, Monstern & Geistern. Der Großteil der Geschichte spielt in einem verlassenen & runtergekommenen Chateau in dem es spukt (was will man mehr?) Im Gegensatz zu Gilded kommt diese Story aber mit einer starken FMC (Mallory) daher, die nicht nur klug & schlagfertig ist, eine tragisch faszinierende Vergangenheit hat, sondern auch über eine Menge sarkastischen Humor verfügt, was dem Buch etwas mehr Leichtigkeit verleiht. Der MMC (Armand) ist genauso wie wir unsere Bookboys lieben, eigenbrötlerisch, verschlossen, schüchtern, gutaussehend aber charismatisch & eigentlich aber auch bisschen der Sunshine zu unserer grumpy FMC & doch merkt man er verbirgt mehr als es den Anschein hat. Das Ganze gepaart mit Monstern aus französischer Folklore & jammernden Geisterehefrauen? Menge Spaß & Spannung. Zusammenfassend hat das Buch einen wirklich atmosphärischen Eindruck hinterlassen, verpackt in einer Art murder Mystery Geschichte.
Ich wollte Blaubart. Ich bekam Paranormal Activity.
Als ich den Klappentext gelesen habe und gesehen habe, dass es um das Blaubart-Märchen geht, war ich sofort interessiert. Ich kannte das Märchen nur grob, aber allein diese düstere Grundidee hatte mich. Atmosphärisch muss ich ihr auch wirklich lassen: Das kann sie. Das ganze Buch hatte für mich dieses bedrückende, gothische, dunkle Feeling. Alles war schwarz, schwer, düster angehaucht. Man hatte konstant das Gefühl, mitten in einem finsteren Märchen festzustecken. Diese Stimmung hat sie stark eingefangen. Ihre kurzen, knappen Kapitel und dieser märchenhafte Schreibstil – das ist typisch sie. Der Einstieg? Richtig gut. Ich war ehrlich obsessed am Anfang. Aber dann… Im Mittelteil hat es für mich leider komplett nachgelassen. Es passierte zwar etwas, aber es fühlte sich nicht mehr spannend an. Man hatte irgendwie schon alle Karten auf dem Tisch. Keine richtigen Überraschungen, keine Twists, die einen wachrütteln. Und dann die letzten 100 Seiten. Ich weiß nicht, wann genau ich falsch abgebogen bin, aber irgendwann hatte ich das Gefühl, ich bin nicht mehr in einem düsteren Märchen-Retelling, sondern bei den Ghostbusters gelandet. Wirklich. Es wurde so paranormal-chaotisch, dass ich kurz innerlich nach einem Protonenstrahler gesucht habe. Ich wollte Gothic-Märchen. Ich bekam plötzlich Geisterjäger-Vibes. Und dazu zog sich das Finale auch noch unnötig in die Länge. Ich hasse es, wenn Kämpfe oder Endsequenzen künstlich gestreckt werden, obwohl man innerlich längst weiß, wie es ausgeht. Es war nicht mal die Frage „Wie endet es?“, sondern nur noch „Wann endlich?“. Die Charaktere fand ich grundsätzlich solide. Nicht schlecht, aber auch nicht so, dass sie mir lange im Kopf bleiben werden. Man könnte daraus theoretisch einen zweiten Band machen – muss man aber wirklich nicht. Ich werde definitiv keinen weiteren Teil lesen. Und ich glaube, nach diesem Buch reicht es für mich auch erst einmal mit weiteren Werken von Marissa Meyer. Sie hat gute Ideen. Wirklich gute Ideen. Aber hier hat für mich die Umsetzung einfach nicht getragen. Atmosphäre ja. Konzept ja. Spannung leider nein. Und das tut mir fast ein bisschen leid zu sagen – aber diesmal bin ich kein Fan geworden.
Ein düsteres Haus. Verbotene Türen. Und ein Märchen, das sich ganz anders anfühlt… 👀🔑🖤
Ich sag’s euch: Der Einstieg hatte mich komplett! Dieses Bestarium am Anfang? Ich musste es einfach zweimal lesen und war direkt gecatcht. So ein ungewöhnlicher Start und irgendwie direkt ein kleines Highlight 👀✨ Wenn du Märchen-Retellings liebst und Lust auf etwas Besonderes hast: 👉🏻 König Blaubart Vibes incoming! Das Setting rund um das Haus Saphir? WOW. Detailreich, düster, magisch (und ich liebs! 😍) Ich hab mich beim Lesen komplett darin verloren. Und der Schreibstil… Ich liebe ihn einfach jedes Mal aufs Neue ✍️🏻🩷 Angenehm, spannend und so bildhaft, dass sich alles wie ein Film im Kopf abgespielt hat 🎬✨ Die Charaktere sind vielschichtig, entwickeln sich spürbar weiter und man fiebert einfach mit ihnen mit. Genau die Art von Figuren, die eine Story lebendig machen. Und wenn du diese Tropes fühlst… ✨ Slow Burn ✨ Haunted Mansion ✨ Romantasy Murder Mystery …UND es liebst, beim Lesen mitzurätseln, dann solltest du dieses Buch definitiv im Blick behalten 🥹🙏🏻🔍💙 💭 Kleiner persönlicher Punkt: Die Love Tension konnte ich nicht ganz so greifen und im Mittelteil gab es für mich ein paar Längen 🤷🏻♀️. Aber: Ich habe es trotzdem wirklich gerne gelesen und die Atmosphäre hat mich total abgeholt. ✨ Fazit Ein düsteres, magisches Retelling mit besonderem Setting und spannender Story, nicht ganz mein Highlight, aber definitiv ein lesenswertes Erlebnis 📖

Blaubart Retelling 💙
Mallory, Geisterführerin und Betrügerin, bietet Führung durch das Haus eines Mörders, bis sie bei der einen Führung auf den Nachfahren besagten Mörders trifft… Spannend, düster und ein bisschen Schaurig! Mallory versucht den Grafen, über den Leisten zu ziehen, anstatt ihr Herz zu verlieren, während auf dem Landsitz, mysteriöse Dinge vor sich gehen… Geister, Ungeheuer und Verstrickungen. Spannende Wendungen, mit einigen hab ich absolut nicht gerechnet! Dazu Reverse Grumpy Sunshine. Aber die Lovestory bleibt eher im Hintergrund. Ich hab es genossen und fand es sehr interessant das Märchen in so einer neuen Fassung zu lesen 🥰 Jeder der Märchen Retelling liebt oder eine gute Geisterstory mit Geisterjagd, der sollte sich das Buch ganz schnell schnappen 😉❤️

Leider kein Highlight für mich
Die Idee mit dem Blaubart Retelling und den Geistern fand ich eigentlich echt cool und auch der Schreibstil lässt sich super angenehm lesen. Leider hat mich die Story am Ende aber nicht richtig gepackt. Mir hat an vielen Stellen einfach die Tiefe gefehlt und zwischendurch hat es sich etwas gezogen, weil die Spannung nicht so richtig aufkam. Es ist zwar ein solides Buch für zwischendurch, aber aus den spannenden Ansätzen hätte man definitiv mehr rausholen können.
Toller Schreibstil und gut gewähltes Setting !
Das Buch“ The House Saphir“ von Marissa Meyer handelt von Mallory , die eine Hexe als Mutter hatte, aber selber nicht wirklich zaubern kann sondern lediglich nur eine Fähigkeit besitzt . Sie kann nämlich Tote sehen und mit denen kommunizieren. Bei ihren abendlichen Geisterführungen im Haus Saphir läuft einiges schief und dann lernt sie dort auch noch den geheimnisvollen Armand kennen. Es war tatsächlich mein erstes Buch von der Autorin und ich war wirklich völlig geflasht von dem unglaublich guten Schreibstil. Er war flüssig , detailliert und angenehm zu lesen. Weitere Pluspunkt war, dass die Sprache und der Stil an die zeittypische Epoche angepasst war . Somit war es für mich was Setting etc. angeht total stimmig . Wie bereits erwähnt war das Setting richtig gut es war düster , mystisch und abwechslungsreich. Durch die detaillierten Beschreibungen konnte man sich Räume , Personen und sogar Situationen bildlich gut vorstellen. Auch die übernatürlichen Szenen fand ich sehr interessant und gut gewählt, aber stellenweise zu dürftig in der Tiefe. Die Protagonistin Mallory ist eine nicht auf den Mund gefallen junge Frau die genau weiß was sie möchte. Sie betrügt Leute ohne mit der Wimper zu Zucken und ihre Hilfe die sie Armand anbietet ist auch nicht so uneigennützig. Einige Handlungen von Mallory wirken sehr unüberlegt, was natürlich auch eine Charaktereigenschaft der Protagonistin sein kann, aber mich stellenweise total gestörte haben. Armand ist geheimnisvoll und mysteriös, der zurückgezogen auf dem Land lebt. Doch auch hier trügt der Schein , denn Armand hat mit einigen Problemen auf seinem Anwesen zu kämpfen . Armand finde ich als Protagonist tatsächlich sehr angenehm und würde sogar behaupten er ist mein Liebling. Wie er sich um den Garten kümmert und einfach so unglaublich bodenständig in allem was er tut. Die Schwester, die Jäger und auch die verschiedenen Geister fand ich interessant und haben hier auch nochmal was Abwechslung reingebracht. Ich fand die Idee der Geschichte super. Der Klappentext hat mich auch direkt gepackt und ich wollte das Buch unbedingt lesen, aber am Ende war es etwas ernüchternd. Das Magiesystem wurde zwar angesprochen und auch einige Elemente erklärt aber für mein Gefühl einfach nur oberflächlich. Es fehlten mir da einfach mehr tiefe , damit man die Magie versteht und es dann eben auch fühlt. Obwohl der Schreibstil so unglaublich gut war hat er es was den Punkt angeht nicht geschafft mich zu überzeugen. Der romantische Aspekt war zwar irgendwie stellenweise präsent, aber auch da hätte ich mir einfach etwas mehr erhofft. Eben auch mehr Tiefe - damit meine ich nicht die volle Dröhnunh Dark Romance, sondern für das Genre subtile romantische gut gewählte Elemente die mein Herz höher schlagen lassen. Insgesamt hat mir am langen Ende die Tiefe, der „spooky“ Faktor und die Spannung gefehlt. Der Klappentext hat nicht das hergegeben , was ich erhofft hatte zu bekommen. Deshalb kann ich dem Buch nur 3,5⭐️ geben . Es wird aber definitiv nicht mein letztens Buch der Autorin gewesen sein .






















































