Bloodguard
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Description
Bitterer Verrat, feuriger Hass und unwiderstehliche Liebe: der neue Enemies to Lovers-Roman aus dem Originalverlag von »Fourth Wing«
Alles in diesem Königreich ist eine Lüge.
Einst dachte Leith, dass er durch Gladiatorenkämpfe genug Geld verdienen könnte, um seine sterbende Schwester zu retten. Doch die Versprechen um die blutigen Spiele, in denen nur die Stärksten gewinnen, sind eine Illusion. Sie nahmen ihm alles: seine Hoffnung, seine Freiheit, seine Menschlichkeit.
Als er plötzlich die Chance erhält, als Bloodguard all dies zurückzugewinnen, muss er sein Schicksal in die Hände der adeligen Elfe Maeve legen. Leith hat allen Grund, die Elfenelite zu verachten. Er sollte Maeve hassen. Doch die Prinzessin fasziniert ihn.
Book Information
Author Description
Cecy Robson ist preisgekrönte Autorin. Sie erschafft magische Welten und fesselnde Liebesgeschichten. Beim Schreiben fiebert sie lachend und weinend mit ihren Figuren mit.
Characteristics
18 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Hat mich nicht überzeugt.
Das einzig spannende und interessante an dem Buch, waren für mich die Arena-Kämpfe, die haben beim Lesen Spaß gemacht. Alles andere war öde und flach - die Charaktere, der Plot, das Setting und vor allem die Lovestory, die bei mir so gar keine Emotionen auslösen konnte. Die Entwicklung der Beziehung ging mir viel zu schnell. Die familiären Bande von Maeve mit leiblichem Vater, Ziehvater, Onkel, usw. fand ich wenig plausibel und verwirrend. Das Gladiatoren-Setting fand ich gar nicht schlecht, ist ja schließlich ein Fantasy-Roman, also warum nicht, aber irgendwie passten die Teile des Worldbuildings für mich nicht gut zusammen. Außerhalb der Arena fand ich die Geschichte lame und es zog sich immer mehr in die Länge. Ich habe nicht bis zum Schluss durchgehalten, auch wenn irgendwer behauptet hat, es wird zum Ende hin besser, das konnte ich nicht nachempfinden. Schade, klang vielversprechend, war aber nichts für mich.
Eine Arena getränkt von Blut und Schweiß, Russel Crowe, epische Musik von Hans Zimmer, genau das hab ich jedes Mal in Kopf, wenn ich Gladiator lese. Aber auch brutale Kämpfe auf Leben und Tod und genau das machte das Buch für interessant. Ich war Hyped und bereit Sand in der Arena zu fressen. Dort angekommen musste ich erstmal die Gegebenheiten und die Leute um mich rum abchecken und ja „Maeve“ und „Leith“ sind richtig gute Charaktere. In der Geschichte hab ich mich sofort wohlgefühlt und was dann schlussendlich draus gemacht wurde, war stark. Es geht um Hoffnung, Macht, Intrigen und Grausamkeit. Wie man erwarten konnte, wird das ein oder andere Körperteil abgesäbelt wobei darauf nicht der Fokus lag. Das war auch gut so, weil ich bei einem puren Gemetzel auch den Film schauen hätte können. Schon allein zwecks des Genres war auch zu erwarten, dass der gute „Leith“ seine Fleischpeitsche benutzt bzw. seinen Sperr nicht nur tödlich in verschiedene Öffnungen versenkt. Der Spice Anteil hielt sich jedoch in einem absolut annehmbaren Rahmen. Erzählt wurde das ganze durchgehend spannend, jedoch mit der ein oder anderen Längen im letzten dritten. Da baute es für mich im Vergleich davor leicht ab und das Ende war dann doch sehr schnell abgevespert. „Bloodguard“ war mal wieder ein richtig gutes Buch und ich freu mich schon drauf wie der Spaß weiter geht.

Hat mir super gefallen 🌟🌟🌟🌟🌟
Bloodguard hat mich von Anfang bis Ende mitgerissen. Besonders das Gladiatorenthema und die detailreichen Kampfszenen waren unglaublich spannend und packend geschildert – ich hatte beim Lesen das Gefühl, mitten in der Arena zu stehen. Neben der Action hat mich aber vor allem die emotionale Tiefe überrascht. Die vielen traurigen Momente gaben der Geschichte eine besondere Intensität und haben mich mehrfach sehr berührt – ein paar Tränen musste ich definitiv verdrücken. Diese Mischung aus Härte, Schmerz und Hoffnung macht das Buch für mich besonders. Oft wird die schnelle Liebesgeschichte zwischen den Protagonisten kritisiert, doch für mich war genau das erfrischend. Endlich einmal kein endloses Hin und Her, sondern eine klare, ehrliche Zuneigung, die der Handlung sogar zusätzliche Stärke verlieh. Zwischendurch lockerten humorvolle Szenen die Spannung auf, sodass das Buch trotz aller Dramatik immer wieder Leichtigkeit bekam. Alles in allem ist Bloodguard für mich ein absolut gelungenes Werk, das Action, Emotionen, Romantik und Witz in einer Weise verbindet, die mich begeistert hat. Ich kann es jedem empfehlen, der spannende Geschichten mit Herz sucht.
Gladiatorenkämpfe brutal +blutig,magische Welt mit verschiedenen Wesen Hauptfigur Leith ist Gladiator und will durch den Sieg in der Arena frei werden , ein Bloodguard sein und seine Mutter und Schwestern zu sich holen. Prinzessin Maeve steht kurz vor ihrem 21.Geburtstag und kann durch die Hochzeit mit einem adligen Mann, den aktuellen Regenten ablösen. Durch eine gewisse Situation in der Arena kommt es nicht zu der Hochzeit und Maeve schließt mit Leith einen Handel ab , um damit ihre jeweiligen Ziele zu erreichen.
Der Schreibstil ist flüssig und wird aus der Sicht von Maeve & Leith erzählt. Am Anfang hat es auch viel Spannung und die Kämpfe in der Arena sind sehr bildhaft dargestellt. Aber für mich war es unnötig brutal. Das Ende kommt sehr schnell. Aber es soll einen zweiten Teil geben.
Fast ein Jahres-Highlight
Tolle Welt, viele verschiedene Kreaturen und spannende Nebencharaktere . Leaf (die männliche Hauptfigur) ist witzig, treu und eine wirklich tolle Figur. Meave hat mir auch sehr zu gesagt. Allerdings hat das Buch immer wieder seine Längen und die letzte spicy Szene (es sind drei ingesamt)ist vom Ablauf her sehr unglücklich gesetzt, was bei mir zur absoluten Erheiterung geführt hat, was jedoch so, glaube ich, nicht beabsichtigt war 🙃. Trotzdem große Leseempfehlung 😻
⚔️ ❤️ 👑
Gladiatoren, eine Arena und der Kampf ums Überleben! Allein diese Punkte haben es schon geschafft, dass ich total Hyped auf dieses Buch war. Ich kam unglaublich gut in dieses Buch rein. Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben, einmal aus der des männlichen Protagonisten. Leith und einmal aus der Perspektive der weiblichen Protagonisten Maeve. Die die Kapitel haben eine angenehme Länge. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Autorin in den richtigen Momenten den POV gewechselt hat und man so ein wirklich gutes Gesamtbild der Geschichte hatte und sich unglaublich gut in die Charaktere hineinversetzen konnte. Wir haben hier eine unglaublich brutale, blutige Intrigen reiche Geschichte mit der richtigen Menge Romance. Es gibt kein fiesen Cliffhanger am Ende, so dass man das Buch auch als Standalone lesen könnte, aber die Autorin arbeitet bereits am Bd. 2 der Reihe und ich bin sehr gespannt, um was es im Bd. 2 gehen wird.
Eigentlich hätte es doch gut werden müssen!
In diesem Buch gab es so einige beliebte Elemente. Angefangen mit Gladiatoren, tödlichen Spielen, found Family, Elfen, Trollen, sprechenden oder menschenverstehenden Tieren und diverse andere kreative Fabelwesen, eine süße Romanze, spannende Kämpfe, ein Politiksystem und etwas, das wohl die Tension hätte sein sollen. (Kam nur leider nicht bei mir an.) Insgesamt steckt in der Idee großes Potential und mit den gewählten Tropes hätte es ja theoretisch gut werden müssen. (War's aber nicht.) Ich hab die ganze Geschichte gar nicht gefühlt und fand den melodramatischen Mittelteil komplett übertrieben und überflüssig. (Fast wie eine schlechte Telenovela.) Ab wann sich die beiden Protas näher kommen, konnte ich irgendwie auch nicht erfassen, es war einfach irgendwann so. Die ganze Story wirkt, als wäre sie noch in der Rohfassung. Wieso, weshalb, warum wird nicht beantwortet aber es fühlt sich ein bisschen so an, als würde man vor vollendete Tatsachen gestellt werden. (Friss oder stirb!) Die Fabelwesen und das Politiksystem waren wegen ihrer Kreativität ein kleines Highlight und das Cover war auch ganz hübsch. Ich kann den Hype um dieses Buch nicht ganz nachvollziehen und bin froh, dass es jetzt beendet ist. (Ups! 🫣)
Spartakus lässt grüßen
Mich hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite an Spartacus erinnert – vielleicht mit dem einzigen Unterschied, dass die Welt hier eine magische ist. Der Gladiator Lief kämpft für seine Familie, für Geld und um in seiner Kaste aufzusteigen. Während eines Kampfes lernt er Meave, die zukünftige Königin, kennen. Liebe und Kämpfe nehmen ihren Lauf. Den versprochenen Enemy to Lover-Trope habe ich hier leider völlig vermisst. Eigentlich verstehen sich die beiden von Anfang an gut. Ich bin durch die E-Book-Deals auf dieses Buch aufmerksam geworden und habe es mir spontan gekauft – allerdings hatte ich etwas anderes erwartet. Vielleicht lag es auch daran, dass mich die Geschichte letztlich nicht wirklich begeistern konnte. Sie ist nicht schlecht, aber auch nicht besonders originell. Die Kampfszenen werden sehr detailliert beschrieben, was dem Buch eine extrem gewaltvolle Note verleiht. Ja, man kann es lesen – muss man aber nicht
„Du hast alles verloren wie ich, und nun sind wir hier, zwei lädierte Seelen, die nie wieder völlig gesund werden können.“
Leith hat sich den Gladiatorenkämpfen verschrieben um Bloodguard zu werden und seine Familie aus einem Leben aus Elend und Krankheit zu befreien. Nur wer die grausamen Spiele auf Leben und Tod überlebt, trägt eines Tages den Titel und wird in den Adelsstand erhoben. Maeve, Prinzessin und Elfe, sieht in Leith die Chance ihre eigenen Ziele zu verwirklichen und bietet Leith im Gegenzug ihre Unterstützung an. Doch in einer grausamen Welt aus Macht und Intrigen laufen sie Gefahr alles zu verlieren. Bloodguard nimmt uns mit in eine barbarische Welt aus Kräftemessen und Heimtücke. Ich musste einige Male wirklich innehalten und durchatmen, um die gnadenlosen Szenen zu verarbeiten. Sehr gefallen hat mir, dass wir einen männlichen Hauptcharakter haben statt der typischen Heldin. Die Beziehung der beiden Hauptcharaktere ging mir etwas zu schnell. Hier hätte ich mir mehr Entwicklung und Spannung zwischen den beiden gewünscht. Der Spice ist angenehm, auch wenn er am Ende in eine völlig unpassende Situationen platziert wurde. Mit etwas mehr Tiefe und Charakterentwicklung wäre die Geschichte um Leith und die Gladiatoren für mich noch runder gewesen. Ein solider 1. Band mit brutalen Kämpfen, gnadenlosen Plot Twists und 2 starken Protagonisten.
"ℰ𝓈 𝓌𝒶𝓇 𝒹ℯ𝓇 𝒦𝓇𝒾ℯℊℯ𝓇, ℯ𝓇 𝒢𝒾𝓃ℊ 𝓋ℴ𝓇𝒶𝓃, 𝒹𝓊𝓇𝒸𝒽 ℬ𝓁𝓊𝓉, 𝒹𝓊𝓇𝒸𝒽 𝒲𝓊𝓉, 𝒹𝒾ℯ ℱ𝓊𝓇𝒸𝒽𝓉 ℯ𝓇 𝒷ℯ𝓏𝓌𝒶𝓃ℊ, 𝓊𝓃𝒹 𝒶𝓁𝓈 ℯ𝓇 𝒹ℯ𝓂 𝓊𝓃𝒷ℯ𝓈𝒾ℯℊ𝒷𝒶𝓇ℯ𝓂 𝒯ℴ𝒹 𝒢ℯℊℯ𝓃𝓊̈𝒷ℯ𝓇𝓈𝓉𝒶𝓃𝒹, ℯ𝓇 𝓈𝒾𝒸𝒽 𝓌𝒾𝓁𝓁𝒾ℊ 𝒾𝒽𝓂 𝓈𝓉ℯ𝓁𝓁𝓉ℯ 𝓊𝓃𝒹 ℱ𝓇𝒾ℯ𝒹ℯ𝓃 𝒻𝒶𝓃𝒹."
𝔹𝕃𝕆𝕆𝔻𝔾𝕌𝔸ℝ𝔻 𝚟𝚘𝚗 𝙲𝚎𝚌𝚢 𝚁𝚘𝚋𝚜𝚘𝚗 𝚒𝚜𝚝 𝚖𝚎𝚒𝚗 𝚎𝚛𝚜𝚝𝚎𝚜 𝙱𝚞𝚌𝚑 𝚍𝚎𝚛 𝙰𝚞𝚝𝚘𝚛𝚒𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚒𝚌𝚑 𝚑𝚊𝚋𝚎 𝚎𝚜 𝚣𝚞𝚜𝚊𝚖𝚖𝚎𝚗 𝚖𝚒𝚝 𝚍𝚎𝚖 𝚕𝚒𝚎𝚋𝚎𝚗 @𝚓𝚞𝚕𝚒𝚎𝚗𝟾𝟿 𝚠𝚎𝚐𝚒𝚗𝚑𝚊𝚕𝚒𝚎𝚛𝚝 😂. 𝙴𝚜 𝚠𝚊𝚛 𝚖𝚒𝚛 𝚠𝚒𝚎𝚍𝚎𝚛 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙴𝚑𝚛𝚎 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚜 𝚠𝚞𝚗𝚍𝚎𝚛𝚟𝚘𝚕𝚕𝚎 𝙱𝚞𝚌𝚑 𝚖𝚒𝚝 𝚍𝚒𝚛 𝚊𝚞𝚜𝚎𝚒𝚗𝚊𝚗𝚍𝚎𝚛𝚣𝚞𝚗𝚎𝚑𝚖𝚎𝚗 😏. 𝙸𝚌𝚑 𝚔𝚊𝚗𝚗 𝚗𝚞𝚛 𝚜𝚊𝚐𝚎𝚗 "𝚆𝚊𝚜 𝚏𝚞̈𝚛 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚆𝚊𝚑𝚗𝚜𝚒𝚗𝚗𝚜 𝚂𝚝𝚘𝚛𝚢", 𝚍𝚒𝚎 𝙶𝚕𝚊𝚍𝚒𝚊𝚝𝚘𝚛𝚎𝚗𝚔𝚊̈𝚖𝚙𝚏𝚎 𝚑𝚊𝚋𝚎𝚗 𝚖𝚒𝚛 𝚗𝚊𝚝𝚞̈𝚛𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚊𝚖 𝚖𝚎𝚒𝚜𝚝𝚎𝚗 𝚣𝚞𝚐𝚎𝚜𝚊𝚐𝚝, 𝚜𝚘𝚠𝚒𝚎 𝚍𝚒𝚎 𝚟𝚒𝚎𝚕𝚎𝚗 𝚆𝚎𝚜𝚎𝚗,𝚍𝚒𝚎 𝚑𝚒𝚎𝚛 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚐𝚛𝚘ß𝚎 𝚁𝚘𝚕𝚕𝚎 𝚐𝚎𝚜𝚙𝚒𝚎𝚕𝚝 𝚑𝚊𝚋𝚎𝚗. 𝙴𝚜 𝚐𝚒𝚋𝚝 𝚑𝚒𝚎𝚛 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚗𝚞𝚛 𝙺𝚊̈𝚖𝚙𝚏𝚎 𝚐𝚎𝚐𝚎𝚗 𝙼𝚎𝚗𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗, 𝚗𝚎𝚒𝚗 𝚎𝚜 𝚐𝚒𝚋𝚝 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚟𝚒𝚎𝚕𝚣𝚊𝚑𝚕 𝚟𝚘𝚗 𝚖𝚊𝚐𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚆𝚎𝚜𝚎𝚗, 𝙾𝚐𝚎𝚛𝚜, 𝚃𝚛𝚘𝚕𝚕𝚎, 𝚅𝚊𝚖𝚙𝚒𝚛𝚙𝚏𝚎𝚛𝚍𝚎, 𝚛𝚒𝚎𝚜𝚒𝚐𝚎 𝚂𝚌𝚑𝚕𝚊𝚗𝚐𝚎𝚗, 𝚎𝚒𝚗 𝚖𝚊̈𝚌𝚑𝚝𝚒𝚐𝚎𝚛 𝙻𝚎𝚒𝚌𝚑𝚎𝚗𝚏𝚛𝚎𝚜𝚜𝚎𝚗𝚍𝚎𝚛 𝙿𝚑𝚘̈𝚗𝚒𝚡 𝚞𝚗𝚍 𝚞𝚗𝚍 𝚞𝚗𝚍 😂. 𝙰𝚞𝚌𝚑 𝚍𝚊𝚜 𝚂𝚎𝚝𝚝𝚒𝚗𝚐 𝚒𝚜𝚝 𝚎𝚒𝚗𝚏𝚊𝚌𝚑 𝚋𝚘𝚖𝚋𝚊𝚜𝚝𝚒𝚜𝚌𝚑, 𝚍𝚒𝚎 𝙺𝚊𝚝𝚊𝚔𝚘𝚖𝚋𝚎𝚗 𝚖𝚒𝚝 𝚍𝚎𝚗 𝚂𝚔𝚎𝚕𝚎𝚝𝚝𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚝𝚎𝚛 𝚍𝚎𝚛 𝙰𝚛𝚎𝚗𝚊, 𝚍𝚒𝚎 𝚂𝚝𝚊𝚍𝚝 𝙰𝚛𝚛𝚘𝚠, 𝚎𝚜 𝚒𝚜𝚝 𝚎𝚒𝚗𝚏𝚊𝚌𝚑 𝚜𝚊𝚐𝚎𝚗𝚑𝚊𝚏𝚝 𝚍𝚊𝚛𝚐𝚎𝚜𝚝𝚎𝚕𝚕𝚝. 𝚆𝚊𝚜 𝚖𝚒𝚌𝚑 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚝𝚛𝚊𝚞𝚛𝚒𝚐 𝚐𝚎𝚖𝚊𝚌𝚑𝚝 𝚑𝚊𝚝 𝚠𝚊𝚛𝚎𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝚎𝚒𝚗𝚣𝚎𝚕𝚗𝚎𝚗 𝙵𝚊𝚖𝚒𝚕𝚒𝚎𝚗𝚝𝚛𝚊𝚐𝚘̈𝚍𝚒𝚎𝚗, 𝚜𝚘𝚠𝚒𝚎 𝚍𝚒𝚎 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎𝚗 𝚍𝚎𝚛 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚜𝚘 𝚐𝚞𝚝 𝚍𝚊𝚛𝚐𝚎𝚜𝚝𝚎𝚕𝚕𝚝𝚎𝚗 𝙱𝚎𝚟𝚘̈𝚕𝚔𝚎𝚛𝚞𝚗𝚐 𝚞𝚗𝚍 𝚗𝚊𝚝𝚞̈𝚛𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚍𝚎𝚗 𝙶𝚕𝚊𝚍𝚒𝚊𝚝𝚘𝚛𝚎𝚗. 𝙼𝚊𝚗 𝚍𝚊𝚛𝚏 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚟𝚎𝚛𝚐𝚎𝚜𝚜𝚎𝚗, 𝚍𝚊𝚜 𝚎𝚜 𝚑𝚒𝚎𝚛 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝙿𝚛𝚘𝚝𝚊𝚐𝚘𝚗𝚒𝚜𝚝𝚎𝚗 𝚐𝚒𝚋𝚝, 𝚍𝚒𝚎 𝚖𝚊𝚗 𝚊𝚖 𝚕𝚒𝚎𝚋𝚜𝚝𝚎𝚗 𝚣𝚠𝚎𝚒 𝙺𝚘̈𝚙𝚏𝚎 𝚔𝚞̈𝚛𝚣𝚎𝚛 𝚖𝚊𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚠𝚞̈𝚛𝚍𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚖 𝚜𝚎𝚕𝚋𝚎𝚛 𝚍𝚎𝚛 𝙿𝚞𝚕𝚜 𝚟𝚘𝚛 𝚆𝚞𝚝 𝚒𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝙷𝚘̈𝚑𝚎 𝚜𝚌𝚑𝚒𝚎𝚜𝚜𝚝, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝙶𝚘𝚝𝚝 𝚜𝚎𝚒 𝙳𝚊𝚗𝚔 𝚑𝚊𝚝𝚝𝚎 𝚒𝚌𝚑 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚗 𝙱𝚞𝚍𝚍𝚢𝚁𝚎𝚊𝚍 𝙿𝚊𝚛𝚝𝚗𝚎𝚛 𝚍𝚎𝚛 𝚍𝚊𝚏𝚞̈𝚛 𝚑𝚒𝚗𝚑𝚊𝚕𝚝𝚎𝚗 𝚖𝚞𝚜𝚜𝚝𝚎 🥴. 𝙽𝚎𝚒𝚗 😅 𝚂𝚙𝚊ß 𝚋𝚎𝚒 𝚂𝚎𝚒𝚝𝚎. 𝚉𝚞𝚖 𝚂𝚌𝚑𝚛𝚎𝚒𝚋𝚜𝚝𝚒𝚕 𝚔𝚊𝚗𝚗 𝚒𝚌𝚑 𝚎𝚞𝚌𝚑 𝚏𝚕𝚞̈𝚜𝚝𝚎𝚛𝚗, 𝚎𝚛 𝚒𝚜𝚝 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚏𝚎𝚜𝚜𝚎𝚕𝚗𝚍 𝚊𝚞𝚏𝚐𝚎𝚋𝚊𝚞𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝚑𝚊̈𝚕𝚝 𝚍𝚒𝚎 𝚂𝚙𝚊𝚗𝚗𝚞𝚗𝚐 𝚋𝚒𝚜 𝚣𝚞𝚖 𝚂𝚌𝚑𝚕𝚞𝚜𝚜. 𝙴𝚒𝚗𝚣𝚒𝚐𝚎𝚜 𝙼𝚊𝚗𝚐𝚘, 𝚎𝚒𝚗𝚒𝚐𝚎 𝙺𝚊𝚙𝚒𝚝𝚎𝚕 𝚠𝚊𝚛𝚎𝚗 𝚎𝚒𝚗 𝚋𝚒𝚜𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚞̈𝚋𝚎𝚛𝚝𝚛𝚒𝚎𝚋𝚎𝚗, 𝚣𝚠𝚎𝚌𝚔𝚜 𝚍𝚎𝚛 𝙴𝚜𝚝𝚛𝚎𝚕𝚕𝚊𝚜, 𝚍𝚊𝚜 𝚠𝚊𝚛 𝚣𝚞𝚟𝚒𝚎𝚕 🤷♀️ 𝚍𝚎𝚜 𝙶𝚞𝚝𝚎𝚗, 𝚍𝚎𝚛 𝙿𝚑𝚘̈𝚗𝚒𝚡 𝚠𝚊𝚛 𝚖𝚒𝚛 𝚣𝚞 𝚠𝚎𝚗𝚒𝚐 𝙿𝚛𝚊̈𝚜𝚎𝚗𝚝, 𝚜𝚘𝚠𝚒𝚎 𝚍𝚎𝚛 𝙴𝚗𝚍𝚐𝚎𝚐𝚗𝚎𝚛 𝚑𝚊𝚝 𝚖𝚒𝚛 𝚣𝚞 𝚠𝚎𝚗𝚒𝚐 𝚐𝚎𝚕𝚒𝚝𝚝𝚎𝚗 🫣, 𝚊𝚞𝚏 𝚎𝚒𝚗 𝚙𝚊𝚊𝚛 𝚖𝚎𝚑𝚛 𝚂𝚎𝚒𝚝𝚎𝚗 𝚠𝚊̈𝚛𝚎 𝚎𝚜 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚊𝚗𝚐𝚎𝚔𝚘𝚖𝚖𝚎𝚗, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚗𝚞𝚛 𝚖𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐 😅. 𝙼𝚎𝚒𝚗 𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝 😮💨 𝚍𝚒𝚎 𝚋𝚕𝚞𝚝𝚒𝚐𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚊𝚞𝚜𝚐𝚎𝚏𝚊𝚕𝚕𝚎𝚗𝚎𝚗 𝙺𝚊̈𝚖𝚙𝚏𝚎 𝚜𝚒𝚗𝚍 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚊𝚗𝚜𝚎𝚑𝚗𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚞𝚗𝚍 𝚑𝚊𝚋𝚎 𝚒𝚌𝚑 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚐𝚎𝚗𝚘𝚜𝚜𝚎𝚗, 𝚎𝚜 𝚒𝚜𝚝 𝚎𝚒𝚗 𝚏𝚊𝚗𝚝𝚊𝚜𝚝𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎𝚛 𝚁𝚘𝚖𝚊𝚗𝚝𝚊𝚜𝚢 𝚖𝚒𝚝 𝚎𝚒𝚗 𝚠𝚎𝚗𝚒𝚐 🫣 𝚂𝚙𝚒𝚌𝚎, 𝚑𝚊̈𝚝𝚝𝚎 𝚖𝚊𝚗 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚠𝚎𝚐𝚕𝚊𝚜𝚜𝚎𝚗 𝚔𝚘̈𝚗𝚗𝚎𝚗 😉, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚗𝚊𝚓𝚊. 𝙴𝚛 𝚒𝚜𝚝 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚕𝚎𝚜𝚎𝚗𝚜𝚠𝚎𝚛𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚊𝚑𝚎𝚛 𝚑𝚊𝚝 𝚎𝚜 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚟𝚘𝚕𝚕 𝚐𝚎𝚕𝚘𝚑𝚗𝚝, 𝚋𝚒𝚝𝚝𝚎 𝚖𝚎𝚑𝚛 𝚍𝚊𝚟𝚘𝚗 🫶🫧✨💫

Ahhh, ich bin so unentschlossen 🫣
Also, wo fang ich an?🤣 Die ersten 100 Seiten fand ich so gut 🥺 Die Kämpfe waren toll und mitreißend beschrieben, der Zusammenhalt oder die Feindschaft der Kämpfer waren spürbar! Es war super interessant. Danach flaute die Begeisterung leider sehr schnell ab. Bis hin zu "vielleicht breche ich es lieber ab" aber dann kam wieder eine spannende Stelle, und ich wollte weiter lesen. Ein auf und ab 😭 Ich hatte nach und nach das Gefühl, dass der Kern der Sache, warum Leith an den Kämpfen Teil nahm, vergessen wurde. Es wurde nur noch so am Rande mal erwähnt. Obwohl es ja ach so wichtig für ihn war? Die Lovestory.... 🤦♀️ war das überhaupt eine? Ich hab es einfach null gefühlt! Vom Pakt, über sexuelle Wortspiele direkt zur Liebe. Da kam keine Tension rüber.... schade! Da war der Zusammenhalt und die Liebe innerhalb Maeves Familie viel greifbarer! Oder Ihre Liebe zu den kleinen Estrellas 🥰 Vater und Papa waren auch so unglaublich verwirrend! 🤦♀️ wenn sie einen so und den anderen so genannt hätte... ok. Aber nein, das wechselte nach Lust und Laune 🤬 Dazu kam, dass auch manchmal Namen verwechselt wurden. Geht halt irgendwie gar nicht 🤷♀️ Die Geschichte vom Phönix allerdings fand ich auch sehr interessant. Leider nahm sie nur einen kleinen Teil ein. Die Intrigen waren durchschaubar und nur ein kleiner Plot vorhanden. Also.... sry aber ein "nein" für mich Absolut verschenktes Potential
Brutal, bewegend und mitreißend
Holla die Waldfee, was war das für ein Erlebnis. "Bloodguard" hat mich überaschend gepackt, geschockt und nicht mehr losgelassen. Die Story ist nichts für schwache Nerven, da die Autorin gnadenlos ihre Charaktere leiden lässt und immer wenn man denkt, jetzt kommt ein bisschen Glück - Zack, falsch gedacht. Das Buch war für mich eine perfekte Mischung aus Worldbuilding, Charakterfokus, Action und politischer Ränkeschmiede. Emotional wird man auch das ein oder andere Mal aus der Bahn geworfen, also Chapeau Mrs Robson. Packendes politisches Fantasy mit Gladiatorenthematik und starken Protagonisten.
Tolle Kämpfe, einige Längen und unglaubwürdige Lovestory ⚔️🩸
In Arrow gelten die Gladiatorenkämpfe als großes Spektakel – doch für die Kämpfer selbst sind sie oft der einzige Weg zu Ruhm, Reichtum und gesellschaftlichem Aufstieg zum Adel. Leith hat diesen Weg freiwillig gewählt, um seine Familie finanziell zu unterstützen. Seit drei Jahren kämpft er in der Arena – jetzt fehlen ihm nur noch drei Siege, um den seltenen und prestigeträchtigen Titel des Bloodguard zu erringen. Doch je näher er diesem Ziel kommt, desto brutaler werden die Kämpfe. Zur gleichen Zeit steht Maeve, die Elfenprinzessin von Arrow, unter Druck: Um den Thron zu besteigen und die grausamen Spiele endgültig zu beenden, muss sie bald heiraten. In Leith erkennt sie nicht nur einen möglichen Verbündeten – sondern auch den idealen Kandidaten für die Krone, dafür muss er aber Bloodguard werden. Gemeinsam schließen sie einen Pakt: Sie will ihn beschützen, er soll sie heiraten. Doch je tiefer sie in das System der Spiele eindringen, desto klarer wird: Hinter dem Blutvergießen steckt mehr, als sie je geahnt hätten. Anfangs war ich positiv überrascht, da ich mit einem rein männlichen Protagonisten und einer Erzählweise aus seiner Sicht gerechnet hatte – bis Maeve ins Spiel kam. Leith hat viel durchgemacht: Er ist ehrgeizig, mutig und kämpft kompromisslos für die Menschen, die ihm am Herzen liegen. Dabei lässt er sich kaum etwas gefallen und wirkt sehr entschlossen. Maeve hingegen ist eine gutherzige, mutige und willensstarke Thronerbin, die durch ihre Ideale überzeugt – in Bezug auf Leith wirkt sie jedoch manchmal etwas naiv. Was für mich nicht ganz funktioniert hat, war die Liebesgeschichte. Sie wirkte, als käme sie aus dem Nichts. Besonders fragwürdig fand ich, dass Maeve Leith so schnell als ihren Verbündeten auswählt, obwohl er vor ihren Augen auch Unschuldige getötet hat – das wird einfach ignoriert. Es gab insgesamt zu wenige glaubhafte Interaktionen zwischen den beiden, um die Entwicklung ihrer Gefühle wirklich nachvollziehen zu können. Und dann war da noch der Spice … der wirkte für mich eher deplatziert. Vor allem die Wortwahl war stellenweise grenzwertig – ich dachte, ich hätte schon alles gelesen, aber „Lusthöhle“ war definitiv ein neuer Tiefpunkt in Sachen unangenehmer Synonyme. Was das Buch für mich aber wirklich herausgerissen hat, waren die Gladiatorenkämpfe. Die waren spannend, intensiv und sehr atmosphärisch geschrieben. Ich konnte Leiths Gefühle – Hilflosigkeit, Schmerz, Panik, Wut – richtig gut nachempfinden. Diese Szenen waren definitiv ein Highlight. Die Vielfalt an Wesen hat mir gefallen: Von Zyklopen über Trolle und Zwerge bis hin zu Feen – und auch einige Kreaturen, die ich vorher noch nie gehört hatte. Doch Magie, mystische Systeme oder tiefgehendes Worldbuilding stehen leider im Hintergrund. Trotz einiger Längen und einer insgesamt eher oberflächlichen Erzählweise und Entwicklung, waren die letzten 150 Seiten fesselnd. Die Enthüllungen rund um die Gladiatorenkämpfe, die Intrigen und Plottwists haben mich wirklich mitgerissen – und auch ein Stück weit erschüttert. Das relativ offene Ende hat mich auch eher enttäuscht und wirkt so als würde noch ein Band kommen, aber wahrscheinlich kann man dieses Buch unabhängig davon lesen. Fazit: Abgesehen von den Gladiatoren Kämpfen und einigen Intrigen, konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen. Ich musste mich gelegentlich überzeugen weiterzulesen und spannend wurde es erst relativ spät im Buch. Insgesamt wirkte die Geschichte unnötig in die Länge gezogen und hätte in deutlich gestraffter Form besser funktioniert. Keine Empfehlung meinerseits

Grundsätzlich super Idee
Ich möchte vorne weg sagen die Idee der Geschichte ist super die Gladiatoren Kämpfe fand ich gut das wars aber dann auch und eine Sache hat mich besonders gestört kann vielleicht mein Persönlicher Geschmack sein Ich weiss es nicht. Die ersten Seiten fand ich super leider hatte ich aber während des ganzen Buches das Gefühl als ob Seiten einfach weg den so einige Handlungen waren einfach wie weg und sofort was anderes die geschichte zwischen den beiden zb ja war einfach so aber wie passiert?? ich bin zurück dachte hab was überlesen aber nein dann weiter und wieder thema zack buff einfach weg als Seiten weg wie vergessen und was anderes geht weiter fand ich super blöd und das hat sich durch das ganze Buch gezogen. 1/5🌟
Durchsucht Potenzial 🤩
Ich bin komplett ohne Erwartungen in das Buch hinein gegangen, weil es ein Spontankauf in der Buchhandlung war und ich vorher so gut wie nichts über das Buch gehört hatte. Umso mehr hat mich das Buch begeistert, auch wenn ich ein paar Kritikpunkte hatte. ———————————————— Den Aspekt mit den Gladiatoren Kämpfen fand ich super aufgebaut und auch die Kämpfe, die während des Buches passieren sind toll beschrieben, sodass man garnicht aufhören konnte zu lesen 📖. Das hat auch dazu Geführt, dass man sehr schnell durch die Seiten kam und sich das Buch für mich überhaupt nicht gezogen hat✨. Doch leider hat mich der Romance Teil der Geschichte überhaupt nicht überzeugt. Maeve ist zwar eigentlich eine Starke Protagonistin und Leith auch ein toller Protagonist, aber zusammen hat das irgendwie nicht gepasst, sodass ich total überrascht war, als plötzlich schon von „Liebe“ gesprochen wurde. Das wurde zwar zum Schluss hin besser, aber insgesamt hat mich das schon sehr gestört. ———————————————— Alles in einem war es aber ein tolles Buch zum durch suchten und man fühlte sich durch den anschaulichen Schreibstil der Autorin so, als wäre man selbst Teil dieser Geschichte. 😍
Update - ich habe etwas ganz anderes erwartet. Für mich stimmt das Setting hier nicht.
Können wir uns alle mal drauf einigen das Gladiatorenkämpfe der römischen Kultur entsprungen sind? Da haben wir muskelbepackte Gladiatoren die ganz freiwillig in die Arena steigen, wahrscheinlich aus purer Langeweile oder vielleicht, weil sie ein besonders Faible für blutige Auseinandersetzungen haben. Man stelle sich das vor: "Guten Morgen, liebe Leute (wohl eher Sklaven)! Wer hat heute Lust, sich von einem wilden Tier zerfleischen zu lassen? Meldet euch freiwillig!" Die Begeisterung muss grenzenlos sein. Und wo wir gerade beim Thema "Arena" sind: Hat irgendjemand in diesem Buch mal einen Hauch von römischer Kultur oder Geschichte gerochen? Ich nicht. Keine Lorbeerkränze für die Sieger, keine Daumen nach unten, keine dekadenten Kaiser, die gelangweilt zuschauen. Stattdessen bekommen wir... ja, was eigentlich? Eine generische Fantasy-Arena, die genauso gut in jedem x-beliebigen anderen Fantasy-Roman stehen könnte. Es fehlt jegliches Flair, jegliche historische Anspielung, die das Gladiatorensetting irgendwie besonders oder glaubwürdig machen würde. Kreativität in allen Ehren, aber manchmal wäre ein bisschen thematische Konsistenz doch ganz nett gewesen.

Anders als erwartet
Das Buch war für ein Standalone solide und gut geschrieben. Teilweise waren die Gladiatorenkämpfe detailliert beschrieben und dadurch echt brutal. Es kamen viele verschiedene Wesen vor und ich verstehe nicht ob diese Vielfalt hätte sein müssen? Ist doch eigentlich bums wer da Oger ist und wer nicht. Enemies to Lovers war es aber nicht 😅 die beiden Protagonisten fanden sich doch eigentlich direkt gut? Der Spice war nur dezent und lässt sich für Spice-Hasser gut überspringen 🤣 Zusammenfassend: kann man machen, und wenn nicht, verpasst man nicht viel. 🤝
Wer Gladiatoren mag ist hier richtig!
Wir steigen mitten im Geschehen in das Buch ein und lernen den Gladiator Leigh bei seinem ersten Kampf, um Bloodguard zu werden, kennen. Er beweist Stärke und Willenskraft und kann sich durchsetzen. Davon ist die Prinzessin und Enkelin der verstorbenen Königin ziemlich begeistert und so möchte sie einen Deal mit ihm eingehen, der ihnen beiden hilfreich sein soll…. Der Einstieg vom Buch war großartig! Trotz relativ brutal beschriebener Szenen und komplett neuen Setting bin ich sehr schnell in die Geschichte hineingekommen. Allerdings musste ich zirka ab der Hälfte feststellen, dass die Spannung der Handlung abnahm, relativ viel Nebengeschichte und Handlung beschrieben wurde und ich dadurch leider total aus der Hauptgeschichte rausgeflogen bin. Maeve und Leith sind beides geniale Charaktere die mir unabhängig voneinander sehr gut gefallen haben - die Vibes zwischen ihnen habe ich aber nur wenig gefühlt.. Generell fand ich es schade, dass es kaum Nebencharaktere gab, die relevant wurden, sondern es fast durchgehend nur um Leith und Maeve ging. Zum Ende hin wurde es wieder spannend und zusammengefasst war es ein gutes Buch, mit Schwächen in der Mitte der Geschichte. Trotzdem würde ich das Buch für all jene die Bücher über Kämpfe, Gladiatoren und magische Wesen mögen definitiv weiterempfehlen! 3,5/5⭐️ Danke NetGalley für das E-Book Rezensionsexemplar. 𝐐: 𝐌ö𝐠𝐭 𝐢𝐡𝐫 𝐁ü𝐜𝐡𝐞𝐫, 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐧𝐞𝐧 𝐊ä𝐦𝐩𝐟𝐞, 𝐆𝐥𝐚𝐝𝐢𝐚𝐭𝐨𝐫𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐦𝐚𝐠𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐖𝐞𝐬𝐞𝐧 𝐯𝐨𝐫𝐤𝐨𝐦𝐦𝐞𝐧? 𝐖𝐞𝐥𝐜𝐡𝐞𝐬 𝐤ö𝐧𝐧𝐭 𝐢𝐡𝐫 𝐞𝐦𝐩𝐟𝐞𝐡𝐥𝐞𝐧?

„Mit dir an der Seite kann mich nichts aufhalten“
Gute Fantasy-Standalones sind wirklich schwer zu finden, und ich hatte gehofft, hier eines zu entdecken. Leider wurde ich etwas enttäuscht. Manchmal hatte ich den Eindruck, in die Szenen „geschmissen“ zu werden, da die vielen Sprünge den Lesefluss ziemlich behinderten. Auch die teilweise recht wilden Übersetzungen haben nicht unbedingt zur Verbesserung beigetragen. Die verschiedenen Wesen waren anfangs wirklich interessant, doch nach dem gefühlt 20. wurde alles ziemlich unübersichtlich und oberflächlich. Ich hätte mir gewünscht, dass die Wesen genauer erklärt werden, um ihre Besonderheiten besser zu verstehen, gerade weil es eben auch mal Wesen gab die man sonst nirgends findet. Auch die plötzliche Liebe zwischen Leith und Maeve kam für mich überraschend und viel zu schnell. Das wirkte auf mich etwas überrumpelnd und zu gewollt. Ich denke die Geschichte hätte in mehreren Bänden deutlich besser zu Geltung kommen können. So hätten die einzelnen Handlungsstränge, die Wesen und auch die Beziehungen zwischen den Charakteren mehr Tiefe bekommen. Schlussendlich war es eine solide Geschichte mit Potenzial nach oben.
1 🌟 Beim Lesen wäre ich fast freiwillig als Blutopfer in die Arena gesprungen!
Für Fans von Klischees und unkomplizierter Fantasy-Unterhaltung mag es okay sein. Alle anderen sollten vielleicht lieber ein Buch lesen, bei dem die Charaktere mehr als zwei Gesichtsausdrücke beherrschen und die Handlung nicht von haarsträubenden Zufällen zusammengehalten wird oder man sucht eine literarische Herausforderung der besonderen Art: Finde die 3 Stellen, an denen die Handlung tatsächlich Sinn ergibt! Aber immerhin, kann man sich beim Lesen köstlich über die Absurdität mancher Szenen amüsieren. Ich will eigentlich schon gar keinen Gedanken an dieses Buch verschwenden aber here we go: Hach ja, "Bloodguard"! Ein literarisches Meisterwerk... der unfreiwilligen Komik. Da stolpern wir durch eine Fantasy-Welt, in der Gladiatoren in der Arena aufeinandertreffen, aber irgendwie scheinen sie ihre Geschichtsbücher vergessen zu haben. Es erweckt den Anschein die Autorin hat sich für das Wort "Gladiatoren" nur entschieden weil es nach Action und Drama klingt weil sonst gibt es nichts, was an römische Kultur erinnert. Hätte man die Gladiatorenkämpfe dann nicht auch einfach anders nennen können? Vielleicht Blutriten, Schlacht der Blutgezeichneten oder Tribute von Pa... ähhh egal. Dann der inflationäre gebrauch von Soundeffekten wie: Rumms! Bumm! Tropf! Flatsch, schab! Klatsch! Fehlte nur noch POW! Peng! Und ich hätte gedacht ich lese hier einen alten Batman-comic oder Thimotee Chalamet kommt gleich vorbei und singt sein SNL Hip-hop Clip. Man hat fast den Eindruck, da wurde ein Tropen-Generator angeworfen, ein paar generische Fantasy-Elemente wahllos hinzugefügt und schwupps, fertig ist das nächste Buch, das mit glitzerndem Cover und viel Tamtam beworben wird. Schade um die schöne Gestaltung, aber dieses war für mich das mit Abstand schlechteste Buch dieses Jahr.

Spannender und interessanter Einzelband mit kleinen Schwächen.
Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und gleich die ersten Seiten haben mich sofort in die Geschichte gezogen. Die Hauptprotagonisten fand ich gut und die anfängliche Dynamik zwischen Leith und Maeve hat mir gefallen. Die Kampfszenen waren brutal und gut beschrieben. Jetzt kommt aber ein kleines „aber“. Leider muss ich sagen, dass mich nach anfänglicher Begeisterung die Geschichte gegen Mitte immer mehr verloren hat. Stellenweise empfand ich die Handlungen zu doll in die Länge gezogen. Maeves und Leith Vibes, welche ich zu Beginn fühlen konnte, sind immer mehr verblasst. Gegen Ende wird es aber nochmal spannend und insgesamt war es eine gute und solide Geschichte. Für mich war es ein passender Einzelband.
Leith ist ein Gladiator in den Arenen Arrows und steht kurz davor, den Status eines Bloodguard zu erreichen. Dafür muss man 100 Kämpfe auf Leben und Tod gewinnen und Leith fehlen noch 4. Er bestreitet die Kämpfe, um seiner Familie Geld schicken zu können und als Bloodguard in den Adelsrang aufzusteigen, um sie zu sich zu holen. Doch diese Kämpfe nehmen ihm alles - seine Hoffnung, seine Freiheit, seine Menschlichkeit... Eines Tages begegnet er der Elfe Maeve, indem er ihren Verlobten tötet. Eigentlich steht Maeve für alles, was Leith hasst.... bis sie ihm einen Deal anbietet, der ihm helfen könnte, der blutigen Arena zu entkommen. Was soll ich sagen? Dieses Buch hat mich einfach umgehauen! Der sarkastische Humor ist grandios, die Charaktere sind der Hammer und haben mitreißende Hintergrundgeschichten und die Lovestory fand ich sehr wholesome! Die Dynamik der beiden ist der Hammer! ("Diese Frau ist durchgeknallt. Velockend, aber vollkommen durchgeknallt." Durch die Dual POV von Leith und Maeve kann man sich super in beide einfühlen! Man wird direkt zum Beginn ins Geschehen geworfen und es gibt auf 600 Seiten einfach keine Längen. Zwischendurch lief mir tatsächlich auch eine Träne und das passiert echt selten! Das Buch ist sehr brutal bzw. die Sprache explizit, aber darauf wird in der TW ausreichend hingewiesen. Dieses Buch gehör definitiv zu meinen Jahreshighlights!!
„Heiliger Phönix“ 🐦🔥 mal eine ganz andere Story als sonst. Ich muss sagen, ich hab eine Weile gebraucht rein zu kommen und auch, es zu lesen. Jedoch hat mir das Setting richtig gut gefallen. Es hat sich eindeutig von anderen Fantasy Storys abgehoben was sehr erfrischend war. Die Charaktere waren gut ausgebaut und haben mir sehr gut gefallen, da es auch viele „unperfekte“ gab, was mir sehr gut gefallen hat. Ein Stern Abzug, weil die Story an manchen Stellen zu lang war, was es etwas ermüdend gemacht hat, es zu lesen. Ansonsten Top, hat mir im Großen und Ganzen gut gefallen.

So richtig überzeugt bin ich leider nicht. Die Arena-Kämpfe waren definitiv das Highlight des Buches. Die Szenen sind super geschrieben und man merkt, dass hier das Herz der Story liegt. ⚔️🔥 Alles, was zwischen diesen Kämpfen passiert, konnte mich leider nicht wirklich überzeugen. Die Handlung außerhalb der Arena hat sich für mich oft gezogen und war ziemlich vorhersehbar. 🔮 Ich hatte schon früh das Gefühl zu wissen, wohin sich alles entwickelt. Auch die Beziehung zwischen den Hauptfiguren hat sich für mich teilweise etwas zu schnell und unsrealistisch entwickelt. Das Buch ist nicht schlecht aber zwischen den großen Momenten gab es viele Passagen, die sich wie Füllmaterial angefühlt haben. 🧱⏳ Wenn man auf Fantasy mit Kämpfen, Intrigen und Romance steht, kann man beim Lesen schon Spaß haben. 🗡️👑 Aber für mich war es leider nur ein mittelmäßiges Buch mit richtig starken Peaks und schwächeren Verbindungsstücken dazwischen.

Ich bin nicht sicher, was ich von diesem Buch halten soll. Es war gut, aber die Autorin wollte zu viel und das mit zu wenig Tiefgang meiner Meinung nach. Zu viele Geschehnisse, zu viele Charaktere, zu viel undurchdachte Handlungsstränge. Die Gladiatorenkämpfe waren aber sehr gut geschrieben genauso wie das Setting toll ausgearbeitet war.
Viel Kampf und Liebe
Bloodguard beginnt aus der Sicht von Leigh einem Gladiator der für das bessere Leben seiner Familie in einer tödlichen Arena kämpft. Besonders der Anfamg ist viel aus seiner Sicht geschrieben, was mir sehr gut gefallen hat. Maeve braucht einen Ehemann, um Königin werden zu können und versucht aus Verrat, Intrigen und Gefahren am Hof auszubrechen und das Landnwieder zur Ruhe zu bringen. Auch sie ist eine tolle Persönlichkeit mit viel Mut und Liebe. Sie ist ziemlich Vorlaut, was zu einigen lustigen Situationen führt. Die Interaktionen zwischen Leigh und ihr mag ich sehr gerne, da sie einfach sehr authentisch wirken. Auch die Nebencharaktere sind toll und das Worldbuilding super. Freundschaft, Vertrauen und Mitgefühl erlebt man während des Lesens in vielen Augenblicken. Die Autorin hat außerdem einige sehr besondere Kreaturen erschaffen und damit die Spannung nochmal gesteigert. Es war teilweise schon etwas vorhersehbar, aber es gab auch einige Überraschungen. Ein wirklich schöner Einzelband.
Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ
@r.e.d.2 es war wieder ein wundervoller Buddyread mit dir😁 Es war lustig sich über einige Charaktere aufzuregen und zu überlegen, was man am liebsten mit denen anstellen würde😂 Vorab möchte ich nur kurz ein Hinweis für alle Fantasy-Fans geben: Bei dem Buch wird viel Gewalt und Blut dargestellt, nur als kleiner Vorwarnung😁 "Bloodguard" ist mein erstes Buch von Cecy Robson und wird sicherlich auch nicht mein letztes bleiben. Ein wirklich klasse Fantasy-Buch. Kurz zur Geschichte: Leith ist Gladiator und will Bloodguard werden um seiner Familie zu helfen. Dabei führt das Schicksal ihn eines Tages mit der Prinzessin zusammen. Ab da an geht es auch um das Königreich. Wie schon erwähnt wird es hier etwas Actionreicher. Es spritzt viel Blut, so wie ich es mag😂 Aber natürlich darf eine kleine Liebesgeschichte dabei nicht fehlen, sonst wäre es ja keine Romantasy. Die Erzählweise und der Schreibstil sind einfach genial. Die Kapitel haben eine gute Länge und der Lesefluss ist auch perfekt. Durch die Kapitel fliegt man nur so durch😁 Auch die Protagonisten finde ich klasse ausgearbeitet, auch wenn man manchmal nicht jede Entscheidung ganz versteht, aber das ist ja normal. Was mich allerdings etwas gestört hat, ist das die ersten beiden Arenakämpfe fast hintereinander waren, dann nichts und dann wieder zwei hintereinander. Dazwischen wird zwar auch ab und an gekämpft, aber da geht es eher um Intrigen und wie Marve und Leith zusammenkommen. Ich muss auch sagen, dass das Ende mir persönlich zu abrupt war. Der eigentliche Hauptkamof, auf den man hingefiebert hat, war zu schnell vorbei. Ich kann nur sagen, es ist ein Klasse Fantasybuch und ich kann es ganz getrost weiterempfehlen 😁

Es war nicht wirklich was neues...
...dennoch hat sich das Buch flüssig und innerhalb einem Rutsch durchlesen lassen und es hat mich gut unterhalten. In diesem Buch treffen Teile aus der Gladiator und Spartakus auf eine magische Welt. Es ist blutig, es ist brutal, es gibt politische Machtspielchen und Intrigen - eben das was man erwartet wenn man einen Gladiator bei seinem Aufstieg begleitet. Ich konnte herzlich lachen und auch das ein oder andere Tränchen verdrücken. Was mir nicht so gut gefallen hat, war die Liebesgeschichte zwischen Leith und Maeve. Diese ging mir persönlich viel zu schnell und hinkt manchmal in Verlauf der Story. Ich meine... Wenn man wirklich liebt, zweifelt man nicht!
Spannend, Mitreißend und einfach Herzzerreißend.
Leith hat nur ein Ziel. Gladiator werden um seine Familie versorgen zu können. Der Weg zum Bloodguard beinhaltet allerdings 100 lange Kämpfe um Leben und Tod und verlangt den Kämpfern einiges ab. „Gladiatoren zwinkern einem nicht zu. Sie schäkern nicht mit einem. Sie durchbohren Herzen und lassen ihre Gegner ihre eigene Lunge fressen.“ Nun ist er nur noch 3 Kämpfe davon entfernt und endet letztendlich bei Maeve, welche ihn heilen soll. Doch nicht nur er hat Feinde. Maeve will mit ihrem 21. Geburtstag endlich den Thron besteigen und alles ändern, alles beenden. Die Spiele. Die Lügen. Den Betrug. - - - - - Ein brutaler Beginn, welcher leider auch sehr lange anhält. Die Welt ist gefüllt von brutalen Kämpfen und vor allem dem Kampf ums überlegen für Leith (und seine Familie). Leith ist einfach ein so starker Charakter. Er ist auf der einen Seite ein harter Kämpfer und auf der anderen Seite ein sanfter und vor allem liebender Bruder und Sohn. Für seine Familie und die Menschen, die er liebt würde er einfach alles tun. Maeve ist ebenso eine sehr starke Persönlichkeit, die ganz genau weiß, was sie will. - die Welt, wie sie aktuell besteht, zum Guten verändern, und als Königin dem Leid ein Ende setzen. Dabei nimmt sie vieles auf sich und kämpft ebenso unerbitterlich dafür. Die Beziehung der beiden findet sehr schnell seinen Mittelpunkt, auch wenn ihr erstes Aufeinandertreffen nicht ganz so glatt gelaufen war und von einem großen Missverständnis regiert wurde. Ich finde es einfach toll, wie Leith sich für Maeve aufopfert und ihr möglichst nicht von der Seite weicht. Und das Ende. 🤯 das Ende ist einfach ein absolut spannender Showdown und einfach zu mitreißend.
✨️ Ihr müsst es lesen ✨️
Wow 😍 . Dieses Buch hat alles, was mein Herz begehrt. Das Setting erinnert an das alte Rom mit einer Arena, in der brutale und grausame Kämpfe stattfinden 🩸⚔️🗡🏛. Viele verschiedene Wesen treffen aufeinander (Elfen, Riesen, Ogar etc.) Hinzu kommt eine romance zwischen den Protagonisten, den Bloodguard Anwärter⚔️ und der Prinzessin👑😍❤️. Es gibt Intrigen, Tod, Grausamkeit, Freundschaft und Liebe 🥰. Eine absolute Lesempfehlung von mir / mein Highlight ❤️❤️
So so super❤🥰
Ich liebe Gladiator und dieses Buch gab mir von Anfang an diesen Vibe. Es war einfach perfekt.❤ Es ging gleich richtig los und hält einen komplett gefangen. Einfach ein grandioser Einzelband.🤭🥰 Leith und Maeve waren so starke Charaktere und ich habe mit beiden so doll mitgefiebert. Beide hatten ihre Kämpfe zu kämpfen, doch gemeinsam waren sie stärker. Ich fand es toll wie ihre Verbundenheit sich langsam entwickelte.🥺❤ Es gab viele überraschende oder erschreckende Wendungen, dass ich sogar nach dem Lesen über das Buch nachdachte. Einfach super toll. Lest es!!
Grausame Gladiatorenkämpfe/ Fantasy-Romance
Leith wurde Gladiator, um in immer wiederkehrenden Arenakämpfen so oft zu siegen, dass er den Titel des Bloodguard erringt, um sowohl seine Freiheit zu erlangen als auch seine Mutter und Schwestern endlich versorgen zu können. Als er bei einem seiner Kämpfe die Elfenprinzessin Maeve bemerkt (ohne zu wissen, wer sie wirklich ist) sind ihre beiden Leben fortan miteinander verwoben, denn Maeve ist Thronanwärterin ohne Macht… Die zum Teil ausgeklügelten Gladiatorenkämpfe mit unterschiedlichen magischen Wesen nehmen im Buch viel Raum ein, haben gut ausgearbeitete Kampfszenen und sind wahrhaftig nichts für Zartbesaitete (ist auch den Anmerkungen zu entnehmen), muss man also mögen. Ansonsten gibt es viele politische Intrigen, Verrat, aber auch unerwartete Freundschaften und viele Tote, insgesamt also spannende Unterhaltung mit gelungenen Plottwists. Gut gefallen hat mir ein ausnahmsweise männlicher Romantasyheld, das angekündigte Enemies to Lovers konnte ich allerdings nicht entdecken. Und zugegeben: Cover und Farbschnitt hatten mich von vornherein gecatcht!
Alles in diesem Königreich ist eine Lüge...
Bloodguard zu lesen, war eine intensive Leseerfahrung. Fast augenblicklich steckte ich tief in der Geschichte und kämpfte an Leaths Seite in der Arena. Die Atmosphäre ist so greifbar, so bedrückend und bedrohlich. Ich wollte einfach nicht aufhören zu lesen. Er und Meave zusammen =❣️ Dieses Buch bricht Herzen, sodass man sich kaum traut weiterzulesen. Ein großartiges Leseerlebnis, das ein Highlight für mich geworden ist. ✨
Gute Story aber so ganz überzeugen konnte es mich leider nicht
An sich hat mir die Geschichte von Bloodguard ganz gut gefallen und die Kämpfe des Gladiators fand ich auch ganz spannend und gut geschrieben. Die Liebesgeschichte von Maeve und Leith hab ich leider gar nicht gefühlt und auch der Spice kam mir teilweise etwas erzwungen vor. Die verschiedenen Wesen und das world building waren ok, hätten aber auch noch etwas detaillierter sein können. Und in der Mitte, zwischen den Kämpfen, hat sich das Buch ein bisschen gezogen. Natürlich sind die Intrigen und Familiengeschichten wichtig aber für mich war es etwas anstrengend. Alles in allem eine schöne Geschichte mit noch reichlich Luft nach oben.
Erfrischend anders. 👯♀️
Excuse me aber das Cover? 100/10. ⚔️ Ich konnte endlich mein erstes Fantasy-Buch im Februar beenden und es war keine Enttäuschung. „Bloodguard“ war mal erfrischend anders zu den ganzen Fantasy-Welten die ich bereits gelesen habe. Der Faktor aus dem alten Rom und den Gladiatoren trug seinen Teil dazu bei. Der Schreibstil ist leicht verständlich. Wir bekommen kurze Kaptiel und zwei POVs (Maeve und Leith). Wobei ich die POV von Leith irgendwie spannender fand. Leith als Charakter fand ich super interessant. Seine „harte Seite“ fallen zu lassen für Maeve? VERDAMMT SÜSS! Maeve ist eine wirklich sehr starke Protagonisten und lässt sich kaum die Butter vom Brot nehmen. Bekommt von mir ein dicken Like! 👍🏼 Die Love-Story zwischen den Beiden ist die perfekte Slow-Fast-Burn Geschichte meiner Meinung nach. Das World Building kam mir leider ein klein wenig zu kurz. Da hätte ich mir mehr gewünscht. Teilweise kam mir die Geschichte dadurch an manchen Stellen ein bisschen sprunghaft und zu schnell vor. Es gibt keinen bösen Cliffhanger, sodass du es entspannt lesen kannst. Ich habe mir aber sagen lassen, dass ein zweiter Teil in „Produktion“ ist. 🌝 Für alle Fantasy-Fans, die gerne mal was Neues lesen wollen? Holt euch diese tolle Geschichte mit optischen Augenschmaus vom Cover her. ✨

Geh in die Arena Wähle zwei Waffen Bleibe am leben
Für alle die den Film Gladiatoren liebe Ich fand es gut Hat sich super lesen lassen, man kommt super in die Geschichte rein, die Charaktere sind toll. Leith der sich als Gladiatoren durch schlägt mit dem zieht bloodguard zu werden. Die Arena kämpfe oder Herausforderungen waren schon manchmal echt übel. Maeve die versucht ihr Königreich wieder zu bekommen und dabei auf einige Hindernisse trifft. War auch wieder alles dabei Freundschaft Liebe Lust Verrat Intrigen Mord/Blut Kleine süße fellknäule Wer das alles mag lest es

Gladiatorenkämpfe und Fantasywesen.
"Diejenigen, die viel haben, verstehen selten die Welt derer, die nichts haben." [S. 125.] Der Gladiator Leith kämpft für seine Familie und seine Freiheit. Sein Ziel ist es Bloodguard zu werden und so in die adelige Gesellschaftsschicht aufzusteigen, um in Ruhm und Reichtum leben zu können. Dazu gilt es eine Reihe Kämpfe gegen "Fantasymonster" und andere unlautere Kreaturen zu gewinnen, die der Adelsstand auswählt, um die Kämpfe in der Arena zu einem publikumsheischenden und blutrünstigen Spektakel zu machen. Derweil soll Faeprinzessin Maeve zu ihrem einundzwanzigsten Geburtstag verheiratet werden, denn nur mit einem Partner an ihrer Seite kann sie den Thron besteigen und Königin von Arrow werden. Machthungrige Anwärter, die sich gern als Herrscher an Maeves Seite sähen, gibt es genug, doch Maeve will Leith an ihrer Seite. ... Die Kombi Fantasy und Gladiatoren hat mich neugierig gemacht und die Beschreibung der einzelnen Kämpfe fand ich richtig gut und so anschaulich geschildert, dass ich die Handlung wie einen Film vor Augen hatte. Das war teilweise sehr brutal und verstörend und ist definitiv nichts für Zartbesaitete. Insgesamt hatte die Story für mich ein paar Längen (kein Wunder, das Buch hat in der gebundenen Ausgabe 608 Seiten), hinsichtlich der royalen und politischen Problematik im Reich Arrow, aber davon abgesehen hat es mich gut unterhalten und ich war irgendwann emotional voll drin, habe bei jedem Kampf mitgefiebert und ein Happy End herbeigesehnt.
Es hatte Potential für mehr! Achtung leichte Spoiler...
"Fertig?" möchte man am Ende fragen, denn es hat mich doch etwas unbefriedigt zurück gelassen. Okay, aber von vorne... Das Setting finde ich gut. Ich habe lange keine Arena mehr gelesen und das kommt mir hier bestimmt zu Gute 😊 auch der Mix aus dem alten Rom mit Ogern, Zwergen und Fae ist gelungen. Die Kämpfe fand ich auch richtig gut beschrieben - da war man gefühlt mit in der Arena🙌🏼 Die Protas mag ich auch. Ich finde Leigh sehr nachvollziehbar ausgestaltet, vor allem seine Freundschaften unter den Gladiatoren und rund um die Arena haben mich doch sehr berührt (Gunther🫶🏼) Seine Skepsis hinsichtlich Maeve hätte noch länger andauern können, aber hey, es ist ein Einzelband. Kommen wir zu Maeve. Eigentlich sympathisiere ich relativ leicht und gut mit weiblichen Protas, aber ich weiß nicht warum, mit Maeve irgendwie nicht. Ich finde sie irgendwie nicht stimmig, ohne das ich den Grund nennen kann. Zum Ende hin wurde es definitiv besser 😅 Was mir aber bis zum Ende gefehlt hat, war die bessere Ausgestaltung der Nebencharaktere. Allein die Story um die beiden Väter, oder Giselle und Ceeran - das hat mir so gefehlt, dass ich da mehr erfahre, dass ich am Ende richtig traurig war. Und sowas muss auch in einem Einzelband möglich sein - meiner Meinung nach. Noch etwas, was mir gefehlt hat, war eine tiefergehende Story zur Vergangenheit des Phönix und den Schwertern. Ich habe immer auf einen großen Aha Moment gewartet, der nicht kam. Und dass die Befreiung des Phönix am Ende nur gefühlt 3 Seiten lang war, hat mich richtig enttäuscht. Zum Schreibstil möchte ich noch sagen, das ich selten so oft Sätze mehrfach lesen musste😅 allein schon Vater und Papa - die Leute haben doch Namen, nutze diese bitte auch, sonst ist man völlig lost wer nun gemeint ist. Vor allem weil Vater und Papa abwechselnd für die gleiche Person genutzt wurde🫣 oh und was ich auch nicht mag sind Ausdrücke wie "zisch, klong und ratsch" - zumindest wenn diese inflationär einfließen. Mein Fazit: man kann das Buch lesen, hat aber auch nix verpasst, wenn man es nicht liest😅
Und das nächste Highlight! Wahnsinnig tolle Geschichte.
Ah, ich habe tatsächlich alles an dieser Geschichte geliebt - direkt bei dem wahnsinnig schönen und schlichten Cover angefangen. Ich mag es richtig, dass es so clean und einfach gehalten ist. Es ist absolut nicht überladen und hat genau damit sofort meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Die Geschichte um Leith und Maeve ist einfach nur wahnsinnig toll und gar nicht so Romance belastet, wie man vielleicht denken möchte. Der Hauptteil des Buches dreht sich tatsächlich um die Arena und die Kämpfe. Und um die ein oder andere Intrige bei Hofe und rund um die Spiele in der Arena. Bloodguard ist definitiv nichts für Zartbesaitete. Denn ja, es steht in seiner Brutalität und Blutigkeit einem Thriller in nichts nach. Ein klein wenig hat es mich schon fast gewundert, dass niemand diese Arena als Schlachthaus benannt an - wäre zumindest ein doch recht passender Titel für ebenjene Arena gewesen. Aber hell yes, jeder einzelne Besuch in der Arena war einfach richtig geil ausgearbeitet und dermaßen spannend, dass eine Pause völlig undenkbar war, bis auch dieser Kampf wieder vorbei war. Diese Begegnungen hatten eine Sogwirkung, die sich von schreibt. Die Charaktere waren allesamt wahnsinnig gut ausgearbeitet, die guten wie die bösen 😉 Möchten wir Soro gerne mit einem Speer von hinten unten aufspießen? Definitiv! War er trotzdem unverzichtbar? Auf jeden Fall! Ohne Soro wäre dieses Buch nur halb so viel wert gewesen. Und Leith? Ja. Einfach nur ja. Mehr bleibt dazu nicht zu sagen. Und für starke Protagonistinnen sind wir ja sowieso immer zu haben, also ja, Maeve hat mein ganzes Herz ❤️ Diese Frau ist so stark wie abgebrüht und sorgt ab und an auch durchaus für den ein oder anderen Lacher. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung - wenn der Magen einiges aushält (oder man einfach null Vorstellungskraft hat). Für die zarten Seelen unter euch - lasst vielleicht lieber die Finger davon, das ist keine seichte Romantasy.
Bei Bloodguard hat mich nicht nur die wunderschöne Aufmachung vom Buch angesprochen, ich habe mich vor allem auf das Gladiatoren Thema gefreut. Ich liebe die Serie „Those about to Die“ und Bloodguard hat mir absolut genau diesen Vibe gegeben. Das Fantasy Setting ist an das alte Rom angelehnt, nur dass Old Earth von den verschiedensten magischen Wesen bevölkert wird. Die Gesellschaft ist in Klassen unterteilt und wird durch die Spiele in der Arena von Blutrausch und Geldgier geprägt. Leith ist Gladiator in der Arena von Arrow. Er bestreitet seit 3 Jahren Kämpfe auf Leben und Tod, um seine Familie mit dem wenigen, hartverdienten Geld zu unterstützen. Sein Ziel Bloodguard zu werden und den damit verbundenen Adelstitel, Freiheit und Reichtum zu erlangen, ist zum Greifen nah. Ich fand es sehr erfrischend, dass der männliche Protagonist etwas mehr im Fokus stand. Prinzessin Maeve von Arrow steht kurz vor ihrem 21. Geburtstag und somit vor ihrer Volljährigkeit. Doch um die Krone von Arrow zu tragen, braucht sie einen adeligen Gemahl, um ihrer verstorbenen Großmutter auf den Thron folgen zu können und den High Lord Regenten, welcher an ihrer statt regiert, abzulösen. Maeve und Leith schließen einen Handel. Sie verhilft ihm zum Sieg in den Wettkämpfen, bis er den Titel eines Bloodguards in der Arena errungen hat, dafür heiratet Leith die Prinzessin und hilft ihr den Thron zu besteigen. Leith hat schon sehr viel Schmerz und Leid ertragen müssen und dadurch einen besonders starken Kampf- und Überlebenswillen. Er ist ausdauernd, stark, strategisch, intelligent und ein guter Kämpfer. Die Brutalität und Grausamkeit der Arena hat ihn abstumpfen lassen, doch für die Menschen die er liebt, würde er einfach alles tun. Auch Maeve hat ein großes Herz, Hoffnung und Ideale. Sie setzt sich für bessere Lebensumstände in Arrow ein. Mit ihren Kenntnissen in der Kunst des Heilens, hilft sie allen, die ihre Hilfe benötigen. Zwischen Leith und Maeve war vom ersten Blickkontakt an eine besondere Anziehung spürbar, als ob ihre Schicksale miteinander verwoben wären. Ihre Lovestory gehörte für mich jedoch eher zur Nebenhandlung. Der Fokus der Story lag auf den extrem gut geschriebenen Arenakämpfen und dem Machtkampf, um den Thron von Arow. Die Charaktere, das Setting und die Handlung konnten mich von Anfang an begeistern, die Spannung hat zur Mitte hin zwar etwas nach gelassen, allerdings hat der Plottwist danach mich vollkommen kalt erwischt. Ich liebe es wenn ein Buch mich emotional so richtig mitreißen kann und Bloodguard hat mich vollkommen in den Abgrund gestürzt. Die komplexen Verstrickungen der Handlung machen die Story unglaublich spannend. Es gab wirklich heftige, grausame und brutale Szenen, die mich schockiert und zu Tränen gerührt haben, daher beachtet unbedingt die Contentnote. Die Story mit ihren Intrigen, Lügen und Verrat hat mich bis in meine Träume beschäftigt. Ich kann euch den Fantasy-Einzelband wirklich sehr empfehlen.
⚔️✨🏰👑❤️
Ich hatte dieses Buch nun sehr lange auf meinem SuB … und ich bereue es, es nicht vorher gelesen zu haben! ❤️ Man kommt gut in die Story rein und es lässt sich dann super durchlesen, auch die Charaktere sind sehr liebenswert. Und die Estrellas!🥰 Auch das Gladiatoren Setting war mal etwas ganz anderes, jedoch ist es sehr brutal und somit nicht für jedermann was.
𝑾𝒂𝒔 𝒆𝒓𝒘𝒂𝒓𝒕𝒆𝒕 𝒆𝒖𝒄𝒉? ✔️ Gladiatorenkämpfe ✔️ Haters to Lovers ✔️ High Fantasy ✔️ Dual POV ✔️ Slow Burn ✔️ Marriage Pact Bloodguard ist bereits auf dem ersten Blick ein absoluter Hingucker! Das Buch hat nicht nur einen wunderschönen Farbschnitt, sondern auch eine sehr detailreiche Illustration in der Innenklappe, sowie einen mit Goldfolie veredelten Buchdeckel. Doch wie sagt man so schön: Wahre Schönheit kommt von innen - und auch das ist hier der Fall! Das Setting einer Fantasy-Welt, in der Gladiatorenkämpfe wie im alten Rom ausgetragen werden, hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Bereits in den ersten Kapiteln wird man mitten ins Geschehen katapultiert und erlebt einen sehr detailreich beschriebenen, brutalen und blutigen Gladiatorenkampf. Das Buch ist also nichts für schwache Nerven, jedoch absolut für Leser geeignet, die Fan von düsterem Humor sind. Das Worldbuilding ist angenehm in die Handlung integriert und erfolgt quasi nebenher, während Leith über sein Leben sinniert. Durch die vielen beschreibenden Elemente fiel es mir zudem sehr leicht, die unterschiedlichen Wesen und Orte vor meinem inneren Auge zu sehen. Das Besondere an diesem Buch ist, dass ein männlicher Protagonist im Mittelpunkt steht, während der weibliche Blickwinkel eine eher nachgelagerte Rolle einnimmt. Die Romance-Elemente fügen sich harmonisch in die Haupthandlung ein und bereichern die Geschichte auf gefühlvolle Weise. Ich möchte positiv hervorheben, dass es keine künstlich erzeugten Beziehungsdramen gibt. Die Herausforderungen, denen sich Leith, Maeve sowie ihre Freunde und Familie stellen müssen, entstehen aus nachvollziehbare außer Umständen. Bloodguard liest sich wie ein Standalone und hat mich als dieses auf ganzer Linie überzeugt. Gleichzeitig bietet die Handlung mit ihren vielschichtigen und präsenten Nebencharakteren eine ideale Grundlage für weitere Geschichten aus diesem Universum.

Einfach abgefahren … 🤩🩸🗡️
Was eine brutale , düstere , blutrünstige Fantasy Welt 🤩. Gladiatorenkämpfe, fantastische Wesen und eine ordentliche Prise Romance. Bloodguard ist ein richtiger Pageturner! Die Arena- und Kampfszenen waren richtig bildhaft, brutal beschrieben und die Charaktere grandios ausgearbeitet. Für mich hat hier einfach die Chemie mit allem gestimmt . Und tatsächlich waren auch einige Überraschungen mit denen ich nicht gerechnet habe dabei … sehr erfrischend. Ich fand es auch toll, dass so viel aus Leiths Sicht erzählt wurde. Eine absolut fesselnde Geschichte! Und auch eine abgeschlossene Geschichte nach einem Band !

Man kommt sehr flüssig durch das Buch aufgrund des Schreibstils. Das Worldbuilding ist ausführlich aufgebaut und sehr interessant erzählt. Ein Welt voller magischer Wesen mit einem Land an der Spitze, welches die anderen Länder niederdrückt aufgrund eines Ereignisses in der Vergangenheit. Im Vordergrund dargestellt durch Gladiatorenkämpfe in der Arena. Sehr spannend und emotional geschrieben. Nur die Vibes des Romance-Anteils war manchmal nicht so nachfüllbar. Ein lesenswertes Buch.🏟🧝♀️
Cecy Robson hat mit ihrem Buch Bloodguard ein neues Fangirl gewonnen
Ich habe dieses Meisterwerk in Hörbuch Format genießen dürfen und kann euch nur empfehlen, dies ebenfalls zu tun. Die Synchronisation der beiden Protagonisten, war der absolute Wahnsinn. Charaktere, Schauplatz, Storyline! Alles in allem ein Masterpiece. Ein Buch das in einem Teil abschließt und ein spannendes Ende nimmt. Ich kann euch nur beipflichten dem Buch eine Chance zu geben. Ihr werdet nicht enttäuscht. Mich hat es auf jeden Fall aus einer Leseflaute gerettet🥰

Characteristics
18 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Bitterer Verrat, feuriger Hass und unwiderstehliche Liebe: der neue Enemies to Lovers-Roman aus dem Originalverlag von »Fourth Wing«
Alles in diesem Königreich ist eine Lüge.
Einst dachte Leith, dass er durch Gladiatorenkämpfe genug Geld verdienen könnte, um seine sterbende Schwester zu retten. Doch die Versprechen um die blutigen Spiele, in denen nur die Stärksten gewinnen, sind eine Illusion. Sie nahmen ihm alles: seine Hoffnung, seine Freiheit, seine Menschlichkeit.
Als er plötzlich die Chance erhält, als Bloodguard all dies zurückzugewinnen, muss er sein Schicksal in die Hände der adeligen Elfe Maeve legen. Leith hat allen Grund, die Elfenelite zu verachten. Er sollte Maeve hassen. Doch die Prinzessin fasziniert ihn.
Book Information
Author Description
Cecy Robson ist preisgekrönte Autorin. Sie erschafft magische Welten und fesselnde Liebesgeschichten. Beim Schreiben fiebert sie lachend und weinend mit ihren Figuren mit.
Posts
Hat mich nicht überzeugt.
Das einzig spannende und interessante an dem Buch, waren für mich die Arena-Kämpfe, die haben beim Lesen Spaß gemacht. Alles andere war öde und flach - die Charaktere, der Plot, das Setting und vor allem die Lovestory, die bei mir so gar keine Emotionen auslösen konnte. Die Entwicklung der Beziehung ging mir viel zu schnell. Die familiären Bande von Maeve mit leiblichem Vater, Ziehvater, Onkel, usw. fand ich wenig plausibel und verwirrend. Das Gladiatoren-Setting fand ich gar nicht schlecht, ist ja schließlich ein Fantasy-Roman, also warum nicht, aber irgendwie passten die Teile des Worldbuildings für mich nicht gut zusammen. Außerhalb der Arena fand ich die Geschichte lame und es zog sich immer mehr in die Länge. Ich habe nicht bis zum Schluss durchgehalten, auch wenn irgendwer behauptet hat, es wird zum Ende hin besser, das konnte ich nicht nachempfinden. Schade, klang vielversprechend, war aber nichts für mich.
Eine Arena getränkt von Blut und Schweiß, Russel Crowe, epische Musik von Hans Zimmer, genau das hab ich jedes Mal in Kopf, wenn ich Gladiator lese. Aber auch brutale Kämpfe auf Leben und Tod und genau das machte das Buch für interessant. Ich war Hyped und bereit Sand in der Arena zu fressen. Dort angekommen musste ich erstmal die Gegebenheiten und die Leute um mich rum abchecken und ja „Maeve“ und „Leith“ sind richtig gute Charaktere. In der Geschichte hab ich mich sofort wohlgefühlt und was dann schlussendlich draus gemacht wurde, war stark. Es geht um Hoffnung, Macht, Intrigen und Grausamkeit. Wie man erwarten konnte, wird das ein oder andere Körperteil abgesäbelt wobei darauf nicht der Fokus lag. Das war auch gut so, weil ich bei einem puren Gemetzel auch den Film schauen hätte können. Schon allein zwecks des Genres war auch zu erwarten, dass der gute „Leith“ seine Fleischpeitsche benutzt bzw. seinen Sperr nicht nur tödlich in verschiedene Öffnungen versenkt. Der Spice Anteil hielt sich jedoch in einem absolut annehmbaren Rahmen. Erzählt wurde das ganze durchgehend spannend, jedoch mit der ein oder anderen Längen im letzten dritten. Da baute es für mich im Vergleich davor leicht ab und das Ende war dann doch sehr schnell abgevespert. „Bloodguard“ war mal wieder ein richtig gutes Buch und ich freu mich schon drauf wie der Spaß weiter geht.

Hat mir super gefallen 🌟🌟🌟🌟🌟
Bloodguard hat mich von Anfang bis Ende mitgerissen. Besonders das Gladiatorenthema und die detailreichen Kampfszenen waren unglaublich spannend und packend geschildert – ich hatte beim Lesen das Gefühl, mitten in der Arena zu stehen. Neben der Action hat mich aber vor allem die emotionale Tiefe überrascht. Die vielen traurigen Momente gaben der Geschichte eine besondere Intensität und haben mich mehrfach sehr berührt – ein paar Tränen musste ich definitiv verdrücken. Diese Mischung aus Härte, Schmerz und Hoffnung macht das Buch für mich besonders. Oft wird die schnelle Liebesgeschichte zwischen den Protagonisten kritisiert, doch für mich war genau das erfrischend. Endlich einmal kein endloses Hin und Her, sondern eine klare, ehrliche Zuneigung, die der Handlung sogar zusätzliche Stärke verlieh. Zwischendurch lockerten humorvolle Szenen die Spannung auf, sodass das Buch trotz aller Dramatik immer wieder Leichtigkeit bekam. Alles in allem ist Bloodguard für mich ein absolut gelungenes Werk, das Action, Emotionen, Romantik und Witz in einer Weise verbindet, die mich begeistert hat. Ich kann es jedem empfehlen, der spannende Geschichten mit Herz sucht.
Gladiatorenkämpfe brutal +blutig,magische Welt mit verschiedenen Wesen Hauptfigur Leith ist Gladiator und will durch den Sieg in der Arena frei werden , ein Bloodguard sein und seine Mutter und Schwestern zu sich holen. Prinzessin Maeve steht kurz vor ihrem 21.Geburtstag und kann durch die Hochzeit mit einem adligen Mann, den aktuellen Regenten ablösen. Durch eine gewisse Situation in der Arena kommt es nicht zu der Hochzeit und Maeve schließt mit Leith einen Handel ab , um damit ihre jeweiligen Ziele zu erreichen.
Der Schreibstil ist flüssig und wird aus der Sicht von Maeve & Leith erzählt. Am Anfang hat es auch viel Spannung und die Kämpfe in der Arena sind sehr bildhaft dargestellt. Aber für mich war es unnötig brutal. Das Ende kommt sehr schnell. Aber es soll einen zweiten Teil geben.
Fast ein Jahres-Highlight
Tolle Welt, viele verschiedene Kreaturen und spannende Nebencharaktere . Leaf (die männliche Hauptfigur) ist witzig, treu und eine wirklich tolle Figur. Meave hat mir auch sehr zu gesagt. Allerdings hat das Buch immer wieder seine Längen und die letzte spicy Szene (es sind drei ingesamt)ist vom Ablauf her sehr unglücklich gesetzt, was bei mir zur absoluten Erheiterung geführt hat, was jedoch so, glaube ich, nicht beabsichtigt war 🙃. Trotzdem große Leseempfehlung 😻
⚔️ ❤️ 👑
Gladiatoren, eine Arena und der Kampf ums Überleben! Allein diese Punkte haben es schon geschafft, dass ich total Hyped auf dieses Buch war. Ich kam unglaublich gut in dieses Buch rein. Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben, einmal aus der des männlichen Protagonisten. Leith und einmal aus der Perspektive der weiblichen Protagonisten Maeve. Die die Kapitel haben eine angenehme Länge. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Autorin in den richtigen Momenten den POV gewechselt hat und man so ein wirklich gutes Gesamtbild der Geschichte hatte und sich unglaublich gut in die Charaktere hineinversetzen konnte. Wir haben hier eine unglaublich brutale, blutige Intrigen reiche Geschichte mit der richtigen Menge Romance. Es gibt kein fiesen Cliffhanger am Ende, so dass man das Buch auch als Standalone lesen könnte, aber die Autorin arbeitet bereits am Bd. 2 der Reihe und ich bin sehr gespannt, um was es im Bd. 2 gehen wird.
Eigentlich hätte es doch gut werden müssen!
In diesem Buch gab es so einige beliebte Elemente. Angefangen mit Gladiatoren, tödlichen Spielen, found Family, Elfen, Trollen, sprechenden oder menschenverstehenden Tieren und diverse andere kreative Fabelwesen, eine süße Romanze, spannende Kämpfe, ein Politiksystem und etwas, das wohl die Tension hätte sein sollen. (Kam nur leider nicht bei mir an.) Insgesamt steckt in der Idee großes Potential und mit den gewählten Tropes hätte es ja theoretisch gut werden müssen. (War's aber nicht.) Ich hab die ganze Geschichte gar nicht gefühlt und fand den melodramatischen Mittelteil komplett übertrieben und überflüssig. (Fast wie eine schlechte Telenovela.) Ab wann sich die beiden Protas näher kommen, konnte ich irgendwie auch nicht erfassen, es war einfach irgendwann so. Die ganze Story wirkt, als wäre sie noch in der Rohfassung. Wieso, weshalb, warum wird nicht beantwortet aber es fühlt sich ein bisschen so an, als würde man vor vollendete Tatsachen gestellt werden. (Friss oder stirb!) Die Fabelwesen und das Politiksystem waren wegen ihrer Kreativität ein kleines Highlight und das Cover war auch ganz hübsch. Ich kann den Hype um dieses Buch nicht ganz nachvollziehen und bin froh, dass es jetzt beendet ist. (Ups! 🫣)
Spartakus lässt grüßen
Mich hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite an Spartacus erinnert – vielleicht mit dem einzigen Unterschied, dass die Welt hier eine magische ist. Der Gladiator Lief kämpft für seine Familie, für Geld und um in seiner Kaste aufzusteigen. Während eines Kampfes lernt er Meave, die zukünftige Königin, kennen. Liebe und Kämpfe nehmen ihren Lauf. Den versprochenen Enemy to Lover-Trope habe ich hier leider völlig vermisst. Eigentlich verstehen sich die beiden von Anfang an gut. Ich bin durch die E-Book-Deals auf dieses Buch aufmerksam geworden und habe es mir spontan gekauft – allerdings hatte ich etwas anderes erwartet. Vielleicht lag es auch daran, dass mich die Geschichte letztlich nicht wirklich begeistern konnte. Sie ist nicht schlecht, aber auch nicht besonders originell. Die Kampfszenen werden sehr detailliert beschrieben, was dem Buch eine extrem gewaltvolle Note verleiht. Ja, man kann es lesen – muss man aber nicht
„Du hast alles verloren wie ich, und nun sind wir hier, zwei lädierte Seelen, die nie wieder völlig gesund werden können.“
Leith hat sich den Gladiatorenkämpfen verschrieben um Bloodguard zu werden und seine Familie aus einem Leben aus Elend und Krankheit zu befreien. Nur wer die grausamen Spiele auf Leben und Tod überlebt, trägt eines Tages den Titel und wird in den Adelsstand erhoben. Maeve, Prinzessin und Elfe, sieht in Leith die Chance ihre eigenen Ziele zu verwirklichen und bietet Leith im Gegenzug ihre Unterstützung an. Doch in einer grausamen Welt aus Macht und Intrigen laufen sie Gefahr alles zu verlieren. Bloodguard nimmt uns mit in eine barbarische Welt aus Kräftemessen und Heimtücke. Ich musste einige Male wirklich innehalten und durchatmen, um die gnadenlosen Szenen zu verarbeiten. Sehr gefallen hat mir, dass wir einen männlichen Hauptcharakter haben statt der typischen Heldin. Die Beziehung der beiden Hauptcharaktere ging mir etwas zu schnell. Hier hätte ich mir mehr Entwicklung und Spannung zwischen den beiden gewünscht. Der Spice ist angenehm, auch wenn er am Ende in eine völlig unpassende Situationen platziert wurde. Mit etwas mehr Tiefe und Charakterentwicklung wäre die Geschichte um Leith und die Gladiatoren für mich noch runder gewesen. Ein solider 1. Band mit brutalen Kämpfen, gnadenlosen Plot Twists und 2 starken Protagonisten.
"ℰ𝓈 𝓌𝒶𝓇 𝒹ℯ𝓇 𝒦𝓇𝒾ℯℊℯ𝓇, ℯ𝓇 𝒢𝒾𝓃ℊ 𝓋ℴ𝓇𝒶𝓃, 𝒹𝓊𝓇𝒸𝒽 ℬ𝓁𝓊𝓉, 𝒹𝓊𝓇𝒸𝒽 𝒲𝓊𝓉, 𝒹𝒾ℯ ℱ𝓊𝓇𝒸𝒽𝓉 ℯ𝓇 𝒷ℯ𝓏𝓌𝒶𝓃ℊ, 𝓊𝓃𝒹 𝒶𝓁𝓈 ℯ𝓇 𝒹ℯ𝓂 𝓊𝓃𝒷ℯ𝓈𝒾ℯℊ𝒷𝒶𝓇ℯ𝓂 𝒯ℴ𝒹 𝒢ℯℊℯ𝓃𝓊̈𝒷ℯ𝓇𝓈𝓉𝒶𝓃𝒹, ℯ𝓇 𝓈𝒾𝒸𝒽 𝓌𝒾𝓁𝓁𝒾ℊ 𝒾𝒽𝓂 𝓈𝓉ℯ𝓁𝓁𝓉ℯ 𝓊𝓃𝒹 ℱ𝓇𝒾ℯ𝒹ℯ𝓃 𝒻𝒶𝓃𝒹."
𝔹𝕃𝕆𝕆𝔻𝔾𝕌𝔸ℝ𝔻 𝚟𝚘𝚗 𝙲𝚎𝚌𝚢 𝚁𝚘𝚋𝚜𝚘𝚗 𝚒𝚜𝚝 𝚖𝚎𝚒𝚗 𝚎𝚛𝚜𝚝𝚎𝚜 𝙱𝚞𝚌𝚑 𝚍𝚎𝚛 𝙰𝚞𝚝𝚘𝚛𝚒𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚒𝚌𝚑 𝚑𝚊𝚋𝚎 𝚎𝚜 𝚣𝚞𝚜𝚊𝚖𝚖𝚎𝚗 𝚖𝚒𝚝 𝚍𝚎𝚖 𝚕𝚒𝚎𝚋𝚎𝚗 @𝚓𝚞𝚕𝚒𝚎𝚗𝟾𝟿 𝚠𝚎𝚐𝚒𝚗𝚑𝚊𝚕𝚒𝚎𝚛𝚝 😂. 𝙴𝚜 𝚠𝚊𝚛 𝚖𝚒𝚛 𝚠𝚒𝚎𝚍𝚎𝚛 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙴𝚑𝚛𝚎 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚜 𝚠𝚞𝚗𝚍𝚎𝚛𝚟𝚘𝚕𝚕𝚎 𝙱𝚞𝚌𝚑 𝚖𝚒𝚝 𝚍𝚒𝚛 𝚊𝚞𝚜𝚎𝚒𝚗𝚊𝚗𝚍𝚎𝚛𝚣𝚞𝚗𝚎𝚑𝚖𝚎𝚗 😏. 𝙸𝚌𝚑 𝚔𝚊𝚗𝚗 𝚗𝚞𝚛 𝚜𝚊𝚐𝚎𝚗 "𝚆𝚊𝚜 𝚏𝚞̈𝚛 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚆𝚊𝚑𝚗𝚜𝚒𝚗𝚗𝚜 𝚂𝚝𝚘𝚛𝚢", 𝚍𝚒𝚎 𝙶𝚕𝚊𝚍𝚒𝚊𝚝𝚘𝚛𝚎𝚗𝚔𝚊̈𝚖𝚙𝚏𝚎 𝚑𝚊𝚋𝚎𝚗 𝚖𝚒𝚛 𝚗𝚊𝚝𝚞̈𝚛𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚊𝚖 𝚖𝚎𝚒𝚜𝚝𝚎𝚗 𝚣𝚞𝚐𝚎𝚜𝚊𝚐𝚝, 𝚜𝚘𝚠𝚒𝚎 𝚍𝚒𝚎 𝚟𝚒𝚎𝚕𝚎𝚗 𝚆𝚎𝚜𝚎𝚗,𝚍𝚒𝚎 𝚑𝚒𝚎𝚛 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚐𝚛𝚘ß𝚎 𝚁𝚘𝚕𝚕𝚎 𝚐𝚎𝚜𝚙𝚒𝚎𝚕𝚝 𝚑𝚊𝚋𝚎𝚗. 𝙴𝚜 𝚐𝚒𝚋𝚝 𝚑𝚒𝚎𝚛 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚗𝚞𝚛 𝙺𝚊̈𝚖𝚙𝚏𝚎 𝚐𝚎𝚐𝚎𝚗 𝙼𝚎𝚗𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗, 𝚗𝚎𝚒𝚗 𝚎𝚜 𝚐𝚒𝚋𝚝 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚟𝚒𝚎𝚕𝚣𝚊𝚑𝚕 𝚟𝚘𝚗 𝚖𝚊𝚐𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚆𝚎𝚜𝚎𝚗, 𝙾𝚐𝚎𝚛𝚜, 𝚃𝚛𝚘𝚕𝚕𝚎, 𝚅𝚊𝚖𝚙𝚒𝚛𝚙𝚏𝚎𝚛𝚍𝚎, 𝚛𝚒𝚎𝚜𝚒𝚐𝚎 𝚂𝚌𝚑𝚕𝚊𝚗𝚐𝚎𝚗, 𝚎𝚒𝚗 𝚖𝚊̈𝚌𝚑𝚝𝚒𝚐𝚎𝚛 𝙻𝚎𝚒𝚌𝚑𝚎𝚗𝚏𝚛𝚎𝚜𝚜𝚎𝚗𝚍𝚎𝚛 𝙿𝚑𝚘̈𝚗𝚒𝚡 𝚞𝚗𝚍 𝚞𝚗𝚍 𝚞𝚗𝚍 😂. 𝙰𝚞𝚌𝚑 𝚍𝚊𝚜 𝚂𝚎𝚝𝚝𝚒𝚗𝚐 𝚒𝚜𝚝 𝚎𝚒𝚗𝚏𝚊𝚌𝚑 𝚋𝚘𝚖𝚋𝚊𝚜𝚝𝚒𝚜𝚌𝚑, 𝚍𝚒𝚎 𝙺𝚊𝚝𝚊𝚔𝚘𝚖𝚋𝚎𝚗 𝚖𝚒𝚝 𝚍𝚎𝚗 𝚂𝚔𝚎𝚕𝚎𝚝𝚝𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚝𝚎𝚛 𝚍𝚎𝚛 𝙰𝚛𝚎𝚗𝚊, 𝚍𝚒𝚎 𝚂𝚝𝚊𝚍𝚝 𝙰𝚛𝚛𝚘𝚠, 𝚎𝚜 𝚒𝚜𝚝 𝚎𝚒𝚗𝚏𝚊𝚌𝚑 𝚜𝚊𝚐𝚎𝚗𝚑𝚊𝚏𝚝 𝚍𝚊𝚛𝚐𝚎𝚜𝚝𝚎𝚕𝚕𝚝. 𝚆𝚊𝚜 𝚖𝚒𝚌𝚑 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚝𝚛𝚊𝚞𝚛𝚒𝚐 𝚐𝚎𝚖𝚊𝚌𝚑𝚝 𝚑𝚊𝚝 𝚠𝚊𝚛𝚎𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝚎𝚒𝚗𝚣𝚎𝚕𝚗𝚎𝚗 𝙵𝚊𝚖𝚒𝚕𝚒𝚎𝚗𝚝𝚛𝚊𝚐𝚘̈𝚍𝚒𝚎𝚗, 𝚜𝚘𝚠𝚒𝚎 𝚍𝚒𝚎 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎𝚗 𝚍𝚎𝚛 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚜𝚘 𝚐𝚞𝚝 𝚍𝚊𝚛𝚐𝚎𝚜𝚝𝚎𝚕𝚕𝚝𝚎𝚗 𝙱𝚎𝚟𝚘̈𝚕𝚔𝚎𝚛𝚞𝚗𝚐 𝚞𝚗𝚍 𝚗𝚊𝚝𝚞̈𝚛𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚍𝚎𝚗 𝙶𝚕𝚊𝚍𝚒𝚊𝚝𝚘𝚛𝚎𝚗. 𝙼𝚊𝚗 𝚍𝚊𝚛𝚏 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚟𝚎𝚛𝚐𝚎𝚜𝚜𝚎𝚗, 𝚍𝚊𝚜 𝚎𝚜 𝚑𝚒𝚎𝚛 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝙿𝚛𝚘𝚝𝚊𝚐𝚘𝚗𝚒𝚜𝚝𝚎𝚗 𝚐𝚒𝚋𝚝, 𝚍𝚒𝚎 𝚖𝚊𝚗 𝚊𝚖 𝚕𝚒𝚎𝚋𝚜𝚝𝚎𝚗 𝚣𝚠𝚎𝚒 𝙺𝚘̈𝚙𝚏𝚎 𝚔𝚞̈𝚛𝚣𝚎𝚛 𝚖𝚊𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚠𝚞̈𝚛𝚍𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚖 𝚜𝚎𝚕𝚋𝚎𝚛 𝚍𝚎𝚛 𝙿𝚞𝚕𝚜 𝚟𝚘𝚛 𝚆𝚞𝚝 𝚒𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝙷𝚘̈𝚑𝚎 𝚜𝚌𝚑𝚒𝚎𝚜𝚜𝚝, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝙶𝚘𝚝𝚝 𝚜𝚎𝚒 𝙳𝚊𝚗𝚔 𝚑𝚊𝚝𝚝𝚎 𝚒𝚌𝚑 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚗 𝙱𝚞𝚍𝚍𝚢𝚁𝚎𝚊𝚍 𝙿𝚊𝚛𝚝𝚗𝚎𝚛 𝚍𝚎𝚛 𝚍𝚊𝚏𝚞̈𝚛 𝚑𝚒𝚗𝚑𝚊𝚕𝚝𝚎𝚗 𝚖𝚞𝚜𝚜𝚝𝚎 🥴. 𝙽𝚎𝚒𝚗 😅 𝚂𝚙𝚊ß 𝚋𝚎𝚒 𝚂𝚎𝚒𝚝𝚎. 𝚉𝚞𝚖 𝚂𝚌𝚑𝚛𝚎𝚒𝚋𝚜𝚝𝚒𝚕 𝚔𝚊𝚗𝚗 𝚒𝚌𝚑 𝚎𝚞𝚌𝚑 𝚏𝚕𝚞̈𝚜𝚝𝚎𝚛𝚗, 𝚎𝚛 𝚒𝚜𝚝 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚏𝚎𝚜𝚜𝚎𝚕𝚗𝚍 𝚊𝚞𝚏𝚐𝚎𝚋𝚊𝚞𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝚑𝚊̈𝚕𝚝 𝚍𝚒𝚎 𝚂𝚙𝚊𝚗𝚗𝚞𝚗𝚐 𝚋𝚒𝚜 𝚣𝚞𝚖 𝚂𝚌𝚑𝚕𝚞𝚜𝚜. 𝙴𝚒𝚗𝚣𝚒𝚐𝚎𝚜 𝙼𝚊𝚗𝚐𝚘, 𝚎𝚒𝚗𝚒𝚐𝚎 𝙺𝚊𝚙𝚒𝚝𝚎𝚕 𝚠𝚊𝚛𝚎𝚗 𝚎𝚒𝚗 𝚋𝚒𝚜𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚞̈𝚋𝚎𝚛𝚝𝚛𝚒𝚎𝚋𝚎𝚗, 𝚣𝚠𝚎𝚌𝚔𝚜 𝚍𝚎𝚛 𝙴𝚜𝚝𝚛𝚎𝚕𝚕𝚊𝚜, 𝚍𝚊𝚜 𝚠𝚊𝚛 𝚣𝚞𝚟𝚒𝚎𝚕 🤷♀️ 𝚍𝚎𝚜 𝙶𝚞𝚝𝚎𝚗, 𝚍𝚎𝚛 𝙿𝚑𝚘̈𝚗𝚒𝚡 𝚠𝚊𝚛 𝚖𝚒𝚛 𝚣𝚞 𝚠𝚎𝚗𝚒𝚐 𝙿𝚛𝚊̈𝚜𝚎𝚗𝚝, 𝚜𝚘𝚠𝚒𝚎 𝚍𝚎𝚛 𝙴𝚗𝚍𝚐𝚎𝚐𝚗𝚎𝚛 𝚑𝚊𝚝 𝚖𝚒𝚛 𝚣𝚞 𝚠𝚎𝚗𝚒𝚐 𝚐𝚎𝚕𝚒𝚝𝚝𝚎𝚗 🫣, 𝚊𝚞𝚏 𝚎𝚒𝚗 𝚙𝚊𝚊𝚛 𝚖𝚎𝚑𝚛 𝚂𝚎𝚒𝚝𝚎𝚗 𝚠𝚊̈𝚛𝚎 𝚎𝚜 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚊𝚗𝚐𝚎𝚔𝚘𝚖𝚖𝚎𝚗, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚗𝚞𝚛 𝚖𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐 😅. 𝙼𝚎𝚒𝚗 𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝 😮💨 𝚍𝚒𝚎 𝚋𝚕𝚞𝚝𝚒𝚐𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚊𝚞𝚜𝚐𝚎𝚏𝚊𝚕𝚕𝚎𝚗𝚎𝚗 𝙺𝚊̈𝚖𝚙𝚏𝚎 𝚜𝚒𝚗𝚍 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚊𝚗𝚜𝚎𝚑𝚗𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚞𝚗𝚍 𝚑𝚊𝚋𝚎 𝚒𝚌𝚑 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚐𝚎𝚗𝚘𝚜𝚜𝚎𝚗, 𝚎𝚜 𝚒𝚜𝚝 𝚎𝚒𝚗 𝚏𝚊𝚗𝚝𝚊𝚜𝚝𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎𝚛 𝚁𝚘𝚖𝚊𝚗𝚝𝚊𝚜𝚢 𝚖𝚒𝚝 𝚎𝚒𝚗 𝚠𝚎𝚗𝚒𝚐 🫣 𝚂𝚙𝚒𝚌𝚎, 𝚑𝚊̈𝚝𝚝𝚎 𝚖𝚊𝚗 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚠𝚎𝚐𝚕𝚊𝚜𝚜𝚎𝚗 𝚔𝚘̈𝚗𝚗𝚎𝚗 😉, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚗𝚊𝚓𝚊. 𝙴𝚛 𝚒𝚜𝚝 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚕𝚎𝚜𝚎𝚗𝚜𝚠𝚎𝚛𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚊𝚑𝚎𝚛 𝚑𝚊𝚝 𝚎𝚜 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚟𝚘𝚕𝚕 𝚐𝚎𝚕𝚘𝚑𝚗𝚝, 𝚋𝚒𝚝𝚝𝚎 𝚖𝚎𝚑𝚛 𝚍𝚊𝚟𝚘𝚗 🫶🫧✨💫

Ahhh, ich bin so unentschlossen 🫣
Also, wo fang ich an?🤣 Die ersten 100 Seiten fand ich so gut 🥺 Die Kämpfe waren toll und mitreißend beschrieben, der Zusammenhalt oder die Feindschaft der Kämpfer waren spürbar! Es war super interessant. Danach flaute die Begeisterung leider sehr schnell ab. Bis hin zu "vielleicht breche ich es lieber ab" aber dann kam wieder eine spannende Stelle, und ich wollte weiter lesen. Ein auf und ab 😭 Ich hatte nach und nach das Gefühl, dass der Kern der Sache, warum Leith an den Kämpfen Teil nahm, vergessen wurde. Es wurde nur noch so am Rande mal erwähnt. Obwohl es ja ach so wichtig für ihn war? Die Lovestory.... 🤦♀️ war das überhaupt eine? Ich hab es einfach null gefühlt! Vom Pakt, über sexuelle Wortspiele direkt zur Liebe. Da kam keine Tension rüber.... schade! Da war der Zusammenhalt und die Liebe innerhalb Maeves Familie viel greifbarer! Oder Ihre Liebe zu den kleinen Estrellas 🥰 Vater und Papa waren auch so unglaublich verwirrend! 🤦♀️ wenn sie einen so und den anderen so genannt hätte... ok. Aber nein, das wechselte nach Lust und Laune 🤬 Dazu kam, dass auch manchmal Namen verwechselt wurden. Geht halt irgendwie gar nicht 🤷♀️ Die Geschichte vom Phönix allerdings fand ich auch sehr interessant. Leider nahm sie nur einen kleinen Teil ein. Die Intrigen waren durchschaubar und nur ein kleiner Plot vorhanden. Also.... sry aber ein "nein" für mich Absolut verschenktes Potential
Brutal, bewegend und mitreißend
Holla die Waldfee, was war das für ein Erlebnis. "Bloodguard" hat mich überaschend gepackt, geschockt und nicht mehr losgelassen. Die Story ist nichts für schwache Nerven, da die Autorin gnadenlos ihre Charaktere leiden lässt und immer wenn man denkt, jetzt kommt ein bisschen Glück - Zack, falsch gedacht. Das Buch war für mich eine perfekte Mischung aus Worldbuilding, Charakterfokus, Action und politischer Ränkeschmiede. Emotional wird man auch das ein oder andere Mal aus der Bahn geworfen, also Chapeau Mrs Robson. Packendes politisches Fantasy mit Gladiatorenthematik und starken Protagonisten.
Tolle Kämpfe, einige Längen und unglaubwürdige Lovestory ⚔️🩸
In Arrow gelten die Gladiatorenkämpfe als großes Spektakel – doch für die Kämpfer selbst sind sie oft der einzige Weg zu Ruhm, Reichtum und gesellschaftlichem Aufstieg zum Adel. Leith hat diesen Weg freiwillig gewählt, um seine Familie finanziell zu unterstützen. Seit drei Jahren kämpft er in der Arena – jetzt fehlen ihm nur noch drei Siege, um den seltenen und prestigeträchtigen Titel des Bloodguard zu erringen. Doch je näher er diesem Ziel kommt, desto brutaler werden die Kämpfe. Zur gleichen Zeit steht Maeve, die Elfenprinzessin von Arrow, unter Druck: Um den Thron zu besteigen und die grausamen Spiele endgültig zu beenden, muss sie bald heiraten. In Leith erkennt sie nicht nur einen möglichen Verbündeten – sondern auch den idealen Kandidaten für die Krone, dafür muss er aber Bloodguard werden. Gemeinsam schließen sie einen Pakt: Sie will ihn beschützen, er soll sie heiraten. Doch je tiefer sie in das System der Spiele eindringen, desto klarer wird: Hinter dem Blutvergießen steckt mehr, als sie je geahnt hätten. Anfangs war ich positiv überrascht, da ich mit einem rein männlichen Protagonisten und einer Erzählweise aus seiner Sicht gerechnet hatte – bis Maeve ins Spiel kam. Leith hat viel durchgemacht: Er ist ehrgeizig, mutig und kämpft kompromisslos für die Menschen, die ihm am Herzen liegen. Dabei lässt er sich kaum etwas gefallen und wirkt sehr entschlossen. Maeve hingegen ist eine gutherzige, mutige und willensstarke Thronerbin, die durch ihre Ideale überzeugt – in Bezug auf Leith wirkt sie jedoch manchmal etwas naiv. Was für mich nicht ganz funktioniert hat, war die Liebesgeschichte. Sie wirkte, als käme sie aus dem Nichts. Besonders fragwürdig fand ich, dass Maeve Leith so schnell als ihren Verbündeten auswählt, obwohl er vor ihren Augen auch Unschuldige getötet hat – das wird einfach ignoriert. Es gab insgesamt zu wenige glaubhafte Interaktionen zwischen den beiden, um die Entwicklung ihrer Gefühle wirklich nachvollziehen zu können. Und dann war da noch der Spice … der wirkte für mich eher deplatziert. Vor allem die Wortwahl war stellenweise grenzwertig – ich dachte, ich hätte schon alles gelesen, aber „Lusthöhle“ war definitiv ein neuer Tiefpunkt in Sachen unangenehmer Synonyme. Was das Buch für mich aber wirklich herausgerissen hat, waren die Gladiatorenkämpfe. Die waren spannend, intensiv und sehr atmosphärisch geschrieben. Ich konnte Leiths Gefühle – Hilflosigkeit, Schmerz, Panik, Wut – richtig gut nachempfinden. Diese Szenen waren definitiv ein Highlight. Die Vielfalt an Wesen hat mir gefallen: Von Zyklopen über Trolle und Zwerge bis hin zu Feen – und auch einige Kreaturen, die ich vorher noch nie gehört hatte. Doch Magie, mystische Systeme oder tiefgehendes Worldbuilding stehen leider im Hintergrund. Trotz einiger Längen und einer insgesamt eher oberflächlichen Erzählweise und Entwicklung, waren die letzten 150 Seiten fesselnd. Die Enthüllungen rund um die Gladiatorenkämpfe, die Intrigen und Plottwists haben mich wirklich mitgerissen – und auch ein Stück weit erschüttert. Das relativ offene Ende hat mich auch eher enttäuscht und wirkt so als würde noch ein Band kommen, aber wahrscheinlich kann man dieses Buch unabhängig davon lesen. Fazit: Abgesehen von den Gladiatoren Kämpfen und einigen Intrigen, konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen. Ich musste mich gelegentlich überzeugen weiterzulesen und spannend wurde es erst relativ spät im Buch. Insgesamt wirkte die Geschichte unnötig in die Länge gezogen und hätte in deutlich gestraffter Form besser funktioniert. Keine Empfehlung meinerseits

Grundsätzlich super Idee
Ich möchte vorne weg sagen die Idee der Geschichte ist super die Gladiatoren Kämpfe fand ich gut das wars aber dann auch und eine Sache hat mich besonders gestört kann vielleicht mein Persönlicher Geschmack sein Ich weiss es nicht. Die ersten Seiten fand ich super leider hatte ich aber während des ganzen Buches das Gefühl als ob Seiten einfach weg den so einige Handlungen waren einfach wie weg und sofort was anderes die geschichte zwischen den beiden zb ja war einfach so aber wie passiert?? ich bin zurück dachte hab was überlesen aber nein dann weiter und wieder thema zack buff einfach weg als Seiten weg wie vergessen und was anderes geht weiter fand ich super blöd und das hat sich durch das ganze Buch gezogen. 1/5🌟
Durchsucht Potenzial 🤩
Ich bin komplett ohne Erwartungen in das Buch hinein gegangen, weil es ein Spontankauf in der Buchhandlung war und ich vorher so gut wie nichts über das Buch gehört hatte. Umso mehr hat mich das Buch begeistert, auch wenn ich ein paar Kritikpunkte hatte. ———————————————— Den Aspekt mit den Gladiatoren Kämpfen fand ich super aufgebaut und auch die Kämpfe, die während des Buches passieren sind toll beschrieben, sodass man garnicht aufhören konnte zu lesen 📖. Das hat auch dazu Geführt, dass man sehr schnell durch die Seiten kam und sich das Buch für mich überhaupt nicht gezogen hat✨. Doch leider hat mich der Romance Teil der Geschichte überhaupt nicht überzeugt. Maeve ist zwar eigentlich eine Starke Protagonistin und Leith auch ein toller Protagonist, aber zusammen hat das irgendwie nicht gepasst, sodass ich total überrascht war, als plötzlich schon von „Liebe“ gesprochen wurde. Das wurde zwar zum Schluss hin besser, aber insgesamt hat mich das schon sehr gestört. ———————————————— Alles in einem war es aber ein tolles Buch zum durch suchten und man fühlte sich durch den anschaulichen Schreibstil der Autorin so, als wäre man selbst Teil dieser Geschichte. 😍
Update - ich habe etwas ganz anderes erwartet. Für mich stimmt das Setting hier nicht.
Können wir uns alle mal drauf einigen das Gladiatorenkämpfe der römischen Kultur entsprungen sind? Da haben wir muskelbepackte Gladiatoren die ganz freiwillig in die Arena steigen, wahrscheinlich aus purer Langeweile oder vielleicht, weil sie ein besonders Faible für blutige Auseinandersetzungen haben. Man stelle sich das vor: "Guten Morgen, liebe Leute (wohl eher Sklaven)! Wer hat heute Lust, sich von einem wilden Tier zerfleischen zu lassen? Meldet euch freiwillig!" Die Begeisterung muss grenzenlos sein. Und wo wir gerade beim Thema "Arena" sind: Hat irgendjemand in diesem Buch mal einen Hauch von römischer Kultur oder Geschichte gerochen? Ich nicht. Keine Lorbeerkränze für die Sieger, keine Daumen nach unten, keine dekadenten Kaiser, die gelangweilt zuschauen. Stattdessen bekommen wir... ja, was eigentlich? Eine generische Fantasy-Arena, die genauso gut in jedem x-beliebigen anderen Fantasy-Roman stehen könnte. Es fehlt jegliches Flair, jegliche historische Anspielung, die das Gladiatorensetting irgendwie besonders oder glaubwürdig machen würde. Kreativität in allen Ehren, aber manchmal wäre ein bisschen thematische Konsistenz doch ganz nett gewesen.

Anders als erwartet
Das Buch war für ein Standalone solide und gut geschrieben. Teilweise waren die Gladiatorenkämpfe detailliert beschrieben und dadurch echt brutal. Es kamen viele verschiedene Wesen vor und ich verstehe nicht ob diese Vielfalt hätte sein müssen? Ist doch eigentlich bums wer da Oger ist und wer nicht. Enemies to Lovers war es aber nicht 😅 die beiden Protagonisten fanden sich doch eigentlich direkt gut? Der Spice war nur dezent und lässt sich für Spice-Hasser gut überspringen 🤣 Zusammenfassend: kann man machen, und wenn nicht, verpasst man nicht viel. 🤝
Wer Gladiatoren mag ist hier richtig!
Wir steigen mitten im Geschehen in das Buch ein und lernen den Gladiator Leigh bei seinem ersten Kampf, um Bloodguard zu werden, kennen. Er beweist Stärke und Willenskraft und kann sich durchsetzen. Davon ist die Prinzessin und Enkelin der verstorbenen Königin ziemlich begeistert und so möchte sie einen Deal mit ihm eingehen, der ihnen beiden hilfreich sein soll…. Der Einstieg vom Buch war großartig! Trotz relativ brutal beschriebener Szenen und komplett neuen Setting bin ich sehr schnell in die Geschichte hineingekommen. Allerdings musste ich zirka ab der Hälfte feststellen, dass die Spannung der Handlung abnahm, relativ viel Nebengeschichte und Handlung beschrieben wurde und ich dadurch leider total aus der Hauptgeschichte rausgeflogen bin. Maeve und Leith sind beides geniale Charaktere die mir unabhängig voneinander sehr gut gefallen haben - die Vibes zwischen ihnen habe ich aber nur wenig gefühlt.. Generell fand ich es schade, dass es kaum Nebencharaktere gab, die relevant wurden, sondern es fast durchgehend nur um Leith und Maeve ging. Zum Ende hin wurde es wieder spannend und zusammengefasst war es ein gutes Buch, mit Schwächen in der Mitte der Geschichte. Trotzdem würde ich das Buch für all jene die Bücher über Kämpfe, Gladiatoren und magische Wesen mögen definitiv weiterempfehlen! 3,5/5⭐️ Danke NetGalley für das E-Book Rezensionsexemplar. 𝐐: 𝐌ö𝐠𝐭 𝐢𝐡𝐫 𝐁ü𝐜𝐡𝐞𝐫, 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐧𝐞𝐧 𝐊ä𝐦𝐩𝐟𝐞, 𝐆𝐥𝐚𝐝𝐢𝐚𝐭𝐨𝐫𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐦𝐚𝐠𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐖𝐞𝐬𝐞𝐧 𝐯𝐨𝐫𝐤𝐨𝐦𝐦𝐞𝐧? 𝐖𝐞𝐥𝐜𝐡𝐞𝐬 𝐤ö𝐧𝐧𝐭 𝐢𝐡𝐫 𝐞𝐦𝐩𝐟𝐞𝐡𝐥𝐞𝐧?

„Mit dir an der Seite kann mich nichts aufhalten“
Gute Fantasy-Standalones sind wirklich schwer zu finden, und ich hatte gehofft, hier eines zu entdecken. Leider wurde ich etwas enttäuscht. Manchmal hatte ich den Eindruck, in die Szenen „geschmissen“ zu werden, da die vielen Sprünge den Lesefluss ziemlich behinderten. Auch die teilweise recht wilden Übersetzungen haben nicht unbedingt zur Verbesserung beigetragen. Die verschiedenen Wesen waren anfangs wirklich interessant, doch nach dem gefühlt 20. wurde alles ziemlich unübersichtlich und oberflächlich. Ich hätte mir gewünscht, dass die Wesen genauer erklärt werden, um ihre Besonderheiten besser zu verstehen, gerade weil es eben auch mal Wesen gab die man sonst nirgends findet. Auch die plötzliche Liebe zwischen Leith und Maeve kam für mich überraschend und viel zu schnell. Das wirkte auf mich etwas überrumpelnd und zu gewollt. Ich denke die Geschichte hätte in mehreren Bänden deutlich besser zu Geltung kommen können. So hätten die einzelnen Handlungsstränge, die Wesen und auch die Beziehungen zwischen den Charakteren mehr Tiefe bekommen. Schlussendlich war es eine solide Geschichte mit Potenzial nach oben.
1 🌟 Beim Lesen wäre ich fast freiwillig als Blutopfer in die Arena gesprungen!
Für Fans von Klischees und unkomplizierter Fantasy-Unterhaltung mag es okay sein. Alle anderen sollten vielleicht lieber ein Buch lesen, bei dem die Charaktere mehr als zwei Gesichtsausdrücke beherrschen und die Handlung nicht von haarsträubenden Zufällen zusammengehalten wird oder man sucht eine literarische Herausforderung der besonderen Art: Finde die 3 Stellen, an denen die Handlung tatsächlich Sinn ergibt! Aber immerhin, kann man sich beim Lesen köstlich über die Absurdität mancher Szenen amüsieren. Ich will eigentlich schon gar keinen Gedanken an dieses Buch verschwenden aber here we go: Hach ja, "Bloodguard"! Ein literarisches Meisterwerk... der unfreiwilligen Komik. Da stolpern wir durch eine Fantasy-Welt, in der Gladiatoren in der Arena aufeinandertreffen, aber irgendwie scheinen sie ihre Geschichtsbücher vergessen zu haben. Es erweckt den Anschein die Autorin hat sich für das Wort "Gladiatoren" nur entschieden weil es nach Action und Drama klingt weil sonst gibt es nichts, was an römische Kultur erinnert. Hätte man die Gladiatorenkämpfe dann nicht auch einfach anders nennen können? Vielleicht Blutriten, Schlacht der Blutgezeichneten oder Tribute von Pa... ähhh egal. Dann der inflationäre gebrauch von Soundeffekten wie: Rumms! Bumm! Tropf! Flatsch, schab! Klatsch! Fehlte nur noch POW! Peng! Und ich hätte gedacht ich lese hier einen alten Batman-comic oder Thimotee Chalamet kommt gleich vorbei und singt sein SNL Hip-hop Clip. Man hat fast den Eindruck, da wurde ein Tropen-Generator angeworfen, ein paar generische Fantasy-Elemente wahllos hinzugefügt und schwupps, fertig ist das nächste Buch, das mit glitzerndem Cover und viel Tamtam beworben wird. Schade um die schöne Gestaltung, aber dieses war für mich das mit Abstand schlechteste Buch dieses Jahr.

Spannender und interessanter Einzelband mit kleinen Schwächen.
Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und gleich die ersten Seiten haben mich sofort in die Geschichte gezogen. Die Hauptprotagonisten fand ich gut und die anfängliche Dynamik zwischen Leith und Maeve hat mir gefallen. Die Kampfszenen waren brutal und gut beschrieben. Jetzt kommt aber ein kleines „aber“. Leider muss ich sagen, dass mich nach anfänglicher Begeisterung die Geschichte gegen Mitte immer mehr verloren hat. Stellenweise empfand ich die Handlungen zu doll in die Länge gezogen. Maeves und Leith Vibes, welche ich zu Beginn fühlen konnte, sind immer mehr verblasst. Gegen Ende wird es aber nochmal spannend und insgesamt war es eine gute und solide Geschichte. Für mich war es ein passender Einzelband.
Leith ist ein Gladiator in den Arenen Arrows und steht kurz davor, den Status eines Bloodguard zu erreichen. Dafür muss man 100 Kämpfe auf Leben und Tod gewinnen und Leith fehlen noch 4. Er bestreitet die Kämpfe, um seiner Familie Geld schicken zu können und als Bloodguard in den Adelsrang aufzusteigen, um sie zu sich zu holen. Doch diese Kämpfe nehmen ihm alles - seine Hoffnung, seine Freiheit, seine Menschlichkeit... Eines Tages begegnet er der Elfe Maeve, indem er ihren Verlobten tötet. Eigentlich steht Maeve für alles, was Leith hasst.... bis sie ihm einen Deal anbietet, der ihm helfen könnte, der blutigen Arena zu entkommen. Was soll ich sagen? Dieses Buch hat mich einfach umgehauen! Der sarkastische Humor ist grandios, die Charaktere sind der Hammer und haben mitreißende Hintergrundgeschichten und die Lovestory fand ich sehr wholesome! Die Dynamik der beiden ist der Hammer! ("Diese Frau ist durchgeknallt. Velockend, aber vollkommen durchgeknallt." Durch die Dual POV von Leith und Maeve kann man sich super in beide einfühlen! Man wird direkt zum Beginn ins Geschehen geworfen und es gibt auf 600 Seiten einfach keine Längen. Zwischendurch lief mir tatsächlich auch eine Träne und das passiert echt selten! Das Buch ist sehr brutal bzw. die Sprache explizit, aber darauf wird in der TW ausreichend hingewiesen. Dieses Buch gehör definitiv zu meinen Jahreshighlights!!
„Heiliger Phönix“ 🐦🔥 mal eine ganz andere Story als sonst. Ich muss sagen, ich hab eine Weile gebraucht rein zu kommen und auch, es zu lesen. Jedoch hat mir das Setting richtig gut gefallen. Es hat sich eindeutig von anderen Fantasy Storys abgehoben was sehr erfrischend war. Die Charaktere waren gut ausgebaut und haben mir sehr gut gefallen, da es auch viele „unperfekte“ gab, was mir sehr gut gefallen hat. Ein Stern Abzug, weil die Story an manchen Stellen zu lang war, was es etwas ermüdend gemacht hat, es zu lesen. Ansonsten Top, hat mir im Großen und Ganzen gut gefallen.

So richtig überzeugt bin ich leider nicht. Die Arena-Kämpfe waren definitiv das Highlight des Buches. Die Szenen sind super geschrieben und man merkt, dass hier das Herz der Story liegt. ⚔️🔥 Alles, was zwischen diesen Kämpfen passiert, konnte mich leider nicht wirklich überzeugen. Die Handlung außerhalb der Arena hat sich für mich oft gezogen und war ziemlich vorhersehbar. 🔮 Ich hatte schon früh das Gefühl zu wissen, wohin sich alles entwickelt. Auch die Beziehung zwischen den Hauptfiguren hat sich für mich teilweise etwas zu schnell und unsrealistisch entwickelt. Das Buch ist nicht schlecht aber zwischen den großen Momenten gab es viele Passagen, die sich wie Füllmaterial angefühlt haben. 🧱⏳ Wenn man auf Fantasy mit Kämpfen, Intrigen und Romance steht, kann man beim Lesen schon Spaß haben. 🗡️👑 Aber für mich war es leider nur ein mittelmäßiges Buch mit richtig starken Peaks und schwächeren Verbindungsstücken dazwischen.

Ich bin nicht sicher, was ich von diesem Buch halten soll. Es war gut, aber die Autorin wollte zu viel und das mit zu wenig Tiefgang meiner Meinung nach. Zu viele Geschehnisse, zu viele Charaktere, zu viel undurchdachte Handlungsstränge. Die Gladiatorenkämpfe waren aber sehr gut geschrieben genauso wie das Setting toll ausgearbeitet war.
Viel Kampf und Liebe
Bloodguard beginnt aus der Sicht von Leigh einem Gladiator der für das bessere Leben seiner Familie in einer tödlichen Arena kämpft. Besonders der Anfamg ist viel aus seiner Sicht geschrieben, was mir sehr gut gefallen hat. Maeve braucht einen Ehemann, um Königin werden zu können und versucht aus Verrat, Intrigen und Gefahren am Hof auszubrechen und das Landnwieder zur Ruhe zu bringen. Auch sie ist eine tolle Persönlichkeit mit viel Mut und Liebe. Sie ist ziemlich Vorlaut, was zu einigen lustigen Situationen führt. Die Interaktionen zwischen Leigh und ihr mag ich sehr gerne, da sie einfach sehr authentisch wirken. Auch die Nebencharaktere sind toll und das Worldbuilding super. Freundschaft, Vertrauen und Mitgefühl erlebt man während des Lesens in vielen Augenblicken. Die Autorin hat außerdem einige sehr besondere Kreaturen erschaffen und damit die Spannung nochmal gesteigert. Es war teilweise schon etwas vorhersehbar, aber es gab auch einige Überraschungen. Ein wirklich schöner Einzelband.
Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ
@r.e.d.2 es war wieder ein wundervoller Buddyread mit dir😁 Es war lustig sich über einige Charaktere aufzuregen und zu überlegen, was man am liebsten mit denen anstellen würde😂 Vorab möchte ich nur kurz ein Hinweis für alle Fantasy-Fans geben: Bei dem Buch wird viel Gewalt und Blut dargestellt, nur als kleiner Vorwarnung😁 "Bloodguard" ist mein erstes Buch von Cecy Robson und wird sicherlich auch nicht mein letztes bleiben. Ein wirklich klasse Fantasy-Buch. Kurz zur Geschichte: Leith ist Gladiator und will Bloodguard werden um seiner Familie zu helfen. Dabei führt das Schicksal ihn eines Tages mit der Prinzessin zusammen. Ab da an geht es auch um das Königreich. Wie schon erwähnt wird es hier etwas Actionreicher. Es spritzt viel Blut, so wie ich es mag😂 Aber natürlich darf eine kleine Liebesgeschichte dabei nicht fehlen, sonst wäre es ja keine Romantasy. Die Erzählweise und der Schreibstil sind einfach genial. Die Kapitel haben eine gute Länge und der Lesefluss ist auch perfekt. Durch die Kapitel fliegt man nur so durch😁 Auch die Protagonisten finde ich klasse ausgearbeitet, auch wenn man manchmal nicht jede Entscheidung ganz versteht, aber das ist ja normal. Was mich allerdings etwas gestört hat, ist das die ersten beiden Arenakämpfe fast hintereinander waren, dann nichts und dann wieder zwei hintereinander. Dazwischen wird zwar auch ab und an gekämpft, aber da geht es eher um Intrigen und wie Marve und Leith zusammenkommen. Ich muss auch sagen, dass das Ende mir persönlich zu abrupt war. Der eigentliche Hauptkamof, auf den man hingefiebert hat, war zu schnell vorbei. Ich kann nur sagen, es ist ein Klasse Fantasybuch und ich kann es ganz getrost weiterempfehlen 😁

Es war nicht wirklich was neues...
...dennoch hat sich das Buch flüssig und innerhalb einem Rutsch durchlesen lassen und es hat mich gut unterhalten. In diesem Buch treffen Teile aus der Gladiator und Spartakus auf eine magische Welt. Es ist blutig, es ist brutal, es gibt politische Machtspielchen und Intrigen - eben das was man erwartet wenn man einen Gladiator bei seinem Aufstieg begleitet. Ich konnte herzlich lachen und auch das ein oder andere Tränchen verdrücken. Was mir nicht so gut gefallen hat, war die Liebesgeschichte zwischen Leith und Maeve. Diese ging mir persönlich viel zu schnell und hinkt manchmal in Verlauf der Story. Ich meine... Wenn man wirklich liebt, zweifelt man nicht!
Spannend, Mitreißend und einfach Herzzerreißend.
Leith hat nur ein Ziel. Gladiator werden um seine Familie versorgen zu können. Der Weg zum Bloodguard beinhaltet allerdings 100 lange Kämpfe um Leben und Tod und verlangt den Kämpfern einiges ab. „Gladiatoren zwinkern einem nicht zu. Sie schäkern nicht mit einem. Sie durchbohren Herzen und lassen ihre Gegner ihre eigene Lunge fressen.“ Nun ist er nur noch 3 Kämpfe davon entfernt und endet letztendlich bei Maeve, welche ihn heilen soll. Doch nicht nur er hat Feinde. Maeve will mit ihrem 21. Geburtstag endlich den Thron besteigen und alles ändern, alles beenden. Die Spiele. Die Lügen. Den Betrug. - - - - - Ein brutaler Beginn, welcher leider auch sehr lange anhält. Die Welt ist gefüllt von brutalen Kämpfen und vor allem dem Kampf ums überlegen für Leith (und seine Familie). Leith ist einfach ein so starker Charakter. Er ist auf der einen Seite ein harter Kämpfer und auf der anderen Seite ein sanfter und vor allem liebender Bruder und Sohn. Für seine Familie und die Menschen, die er liebt würde er einfach alles tun. Maeve ist ebenso eine sehr starke Persönlichkeit, die ganz genau weiß, was sie will. - die Welt, wie sie aktuell besteht, zum Guten verändern, und als Königin dem Leid ein Ende setzen. Dabei nimmt sie vieles auf sich und kämpft ebenso unerbitterlich dafür. Die Beziehung der beiden findet sehr schnell seinen Mittelpunkt, auch wenn ihr erstes Aufeinandertreffen nicht ganz so glatt gelaufen war und von einem großen Missverständnis regiert wurde. Ich finde es einfach toll, wie Leith sich für Maeve aufopfert und ihr möglichst nicht von der Seite weicht. Und das Ende. 🤯 das Ende ist einfach ein absolut spannender Showdown und einfach zu mitreißend.
✨️ Ihr müsst es lesen ✨️
Wow 😍 . Dieses Buch hat alles, was mein Herz begehrt. Das Setting erinnert an das alte Rom mit einer Arena, in der brutale und grausame Kämpfe stattfinden 🩸⚔️🗡🏛. Viele verschiedene Wesen treffen aufeinander (Elfen, Riesen, Ogar etc.) Hinzu kommt eine romance zwischen den Protagonisten, den Bloodguard Anwärter⚔️ und der Prinzessin👑😍❤️. Es gibt Intrigen, Tod, Grausamkeit, Freundschaft und Liebe 🥰. Eine absolute Lesempfehlung von mir / mein Highlight ❤️❤️
So so super❤🥰
Ich liebe Gladiator und dieses Buch gab mir von Anfang an diesen Vibe. Es war einfach perfekt.❤ Es ging gleich richtig los und hält einen komplett gefangen. Einfach ein grandioser Einzelband.🤭🥰 Leith und Maeve waren so starke Charaktere und ich habe mit beiden so doll mitgefiebert. Beide hatten ihre Kämpfe zu kämpfen, doch gemeinsam waren sie stärker. Ich fand es toll wie ihre Verbundenheit sich langsam entwickelte.🥺❤ Es gab viele überraschende oder erschreckende Wendungen, dass ich sogar nach dem Lesen über das Buch nachdachte. Einfach super toll. Lest es!!
Grausame Gladiatorenkämpfe/ Fantasy-Romance
Leith wurde Gladiator, um in immer wiederkehrenden Arenakämpfen so oft zu siegen, dass er den Titel des Bloodguard erringt, um sowohl seine Freiheit zu erlangen als auch seine Mutter und Schwestern endlich versorgen zu können. Als er bei einem seiner Kämpfe die Elfenprinzessin Maeve bemerkt (ohne zu wissen, wer sie wirklich ist) sind ihre beiden Leben fortan miteinander verwoben, denn Maeve ist Thronanwärterin ohne Macht… Die zum Teil ausgeklügelten Gladiatorenkämpfe mit unterschiedlichen magischen Wesen nehmen im Buch viel Raum ein, haben gut ausgearbeitete Kampfszenen und sind wahrhaftig nichts für Zartbesaitete (ist auch den Anmerkungen zu entnehmen), muss man also mögen. Ansonsten gibt es viele politische Intrigen, Verrat, aber auch unerwartete Freundschaften und viele Tote, insgesamt also spannende Unterhaltung mit gelungenen Plottwists. Gut gefallen hat mir ein ausnahmsweise männlicher Romantasyheld, das angekündigte Enemies to Lovers konnte ich allerdings nicht entdecken. Und zugegeben: Cover und Farbschnitt hatten mich von vornherein gecatcht!
Alles in diesem Königreich ist eine Lüge...
Bloodguard zu lesen, war eine intensive Leseerfahrung. Fast augenblicklich steckte ich tief in der Geschichte und kämpfte an Leaths Seite in der Arena. Die Atmosphäre ist so greifbar, so bedrückend und bedrohlich. Ich wollte einfach nicht aufhören zu lesen. Er und Meave zusammen =❣️ Dieses Buch bricht Herzen, sodass man sich kaum traut weiterzulesen. Ein großartiges Leseerlebnis, das ein Highlight für mich geworden ist. ✨
Gute Story aber so ganz überzeugen konnte es mich leider nicht
An sich hat mir die Geschichte von Bloodguard ganz gut gefallen und die Kämpfe des Gladiators fand ich auch ganz spannend und gut geschrieben. Die Liebesgeschichte von Maeve und Leith hab ich leider gar nicht gefühlt und auch der Spice kam mir teilweise etwas erzwungen vor. Die verschiedenen Wesen und das world building waren ok, hätten aber auch noch etwas detaillierter sein können. Und in der Mitte, zwischen den Kämpfen, hat sich das Buch ein bisschen gezogen. Natürlich sind die Intrigen und Familiengeschichten wichtig aber für mich war es etwas anstrengend. Alles in allem eine schöne Geschichte mit noch reichlich Luft nach oben.
Erfrischend anders. 👯♀️
Excuse me aber das Cover? 100/10. ⚔️ Ich konnte endlich mein erstes Fantasy-Buch im Februar beenden und es war keine Enttäuschung. „Bloodguard“ war mal erfrischend anders zu den ganzen Fantasy-Welten die ich bereits gelesen habe. Der Faktor aus dem alten Rom und den Gladiatoren trug seinen Teil dazu bei. Der Schreibstil ist leicht verständlich. Wir bekommen kurze Kaptiel und zwei POVs (Maeve und Leith). Wobei ich die POV von Leith irgendwie spannender fand. Leith als Charakter fand ich super interessant. Seine „harte Seite“ fallen zu lassen für Maeve? VERDAMMT SÜSS! Maeve ist eine wirklich sehr starke Protagonisten und lässt sich kaum die Butter vom Brot nehmen. Bekommt von mir ein dicken Like! 👍🏼 Die Love-Story zwischen den Beiden ist die perfekte Slow-Fast-Burn Geschichte meiner Meinung nach. Das World Building kam mir leider ein klein wenig zu kurz. Da hätte ich mir mehr gewünscht. Teilweise kam mir die Geschichte dadurch an manchen Stellen ein bisschen sprunghaft und zu schnell vor. Es gibt keinen bösen Cliffhanger, sodass du es entspannt lesen kannst. Ich habe mir aber sagen lassen, dass ein zweiter Teil in „Produktion“ ist. 🌝 Für alle Fantasy-Fans, die gerne mal was Neues lesen wollen? Holt euch diese tolle Geschichte mit optischen Augenschmaus vom Cover her. ✨

Geh in die Arena Wähle zwei Waffen Bleibe am leben
Für alle die den Film Gladiatoren liebe Ich fand es gut Hat sich super lesen lassen, man kommt super in die Geschichte rein, die Charaktere sind toll. Leith der sich als Gladiatoren durch schlägt mit dem zieht bloodguard zu werden. Die Arena kämpfe oder Herausforderungen waren schon manchmal echt übel. Maeve die versucht ihr Königreich wieder zu bekommen und dabei auf einige Hindernisse trifft. War auch wieder alles dabei Freundschaft Liebe Lust Verrat Intrigen Mord/Blut Kleine süße fellknäule Wer das alles mag lest es

Gladiatorenkämpfe und Fantasywesen.
"Diejenigen, die viel haben, verstehen selten die Welt derer, die nichts haben." [S. 125.] Der Gladiator Leith kämpft für seine Familie und seine Freiheit. Sein Ziel ist es Bloodguard zu werden und so in die adelige Gesellschaftsschicht aufzusteigen, um in Ruhm und Reichtum leben zu können. Dazu gilt es eine Reihe Kämpfe gegen "Fantasymonster" und andere unlautere Kreaturen zu gewinnen, die der Adelsstand auswählt, um die Kämpfe in der Arena zu einem publikumsheischenden und blutrünstigen Spektakel zu machen. Derweil soll Faeprinzessin Maeve zu ihrem einundzwanzigsten Geburtstag verheiratet werden, denn nur mit einem Partner an ihrer Seite kann sie den Thron besteigen und Königin von Arrow werden. Machthungrige Anwärter, die sich gern als Herrscher an Maeves Seite sähen, gibt es genug, doch Maeve will Leith an ihrer Seite. ... Die Kombi Fantasy und Gladiatoren hat mich neugierig gemacht und die Beschreibung der einzelnen Kämpfe fand ich richtig gut und so anschaulich geschildert, dass ich die Handlung wie einen Film vor Augen hatte. Das war teilweise sehr brutal und verstörend und ist definitiv nichts für Zartbesaitete. Insgesamt hatte die Story für mich ein paar Längen (kein Wunder, das Buch hat in der gebundenen Ausgabe 608 Seiten), hinsichtlich der royalen und politischen Problematik im Reich Arrow, aber davon abgesehen hat es mich gut unterhalten und ich war irgendwann emotional voll drin, habe bei jedem Kampf mitgefiebert und ein Happy End herbeigesehnt.
Es hatte Potential für mehr! Achtung leichte Spoiler...
"Fertig?" möchte man am Ende fragen, denn es hat mich doch etwas unbefriedigt zurück gelassen. Okay, aber von vorne... Das Setting finde ich gut. Ich habe lange keine Arena mehr gelesen und das kommt mir hier bestimmt zu Gute 😊 auch der Mix aus dem alten Rom mit Ogern, Zwergen und Fae ist gelungen. Die Kämpfe fand ich auch richtig gut beschrieben - da war man gefühlt mit in der Arena🙌🏼 Die Protas mag ich auch. Ich finde Leigh sehr nachvollziehbar ausgestaltet, vor allem seine Freundschaften unter den Gladiatoren und rund um die Arena haben mich doch sehr berührt (Gunther🫶🏼) Seine Skepsis hinsichtlich Maeve hätte noch länger andauern können, aber hey, es ist ein Einzelband. Kommen wir zu Maeve. Eigentlich sympathisiere ich relativ leicht und gut mit weiblichen Protas, aber ich weiß nicht warum, mit Maeve irgendwie nicht. Ich finde sie irgendwie nicht stimmig, ohne das ich den Grund nennen kann. Zum Ende hin wurde es definitiv besser 😅 Was mir aber bis zum Ende gefehlt hat, war die bessere Ausgestaltung der Nebencharaktere. Allein die Story um die beiden Väter, oder Giselle und Ceeran - das hat mir so gefehlt, dass ich da mehr erfahre, dass ich am Ende richtig traurig war. Und sowas muss auch in einem Einzelband möglich sein - meiner Meinung nach. Noch etwas, was mir gefehlt hat, war eine tiefergehende Story zur Vergangenheit des Phönix und den Schwertern. Ich habe immer auf einen großen Aha Moment gewartet, der nicht kam. Und dass die Befreiung des Phönix am Ende nur gefühlt 3 Seiten lang war, hat mich richtig enttäuscht. Zum Schreibstil möchte ich noch sagen, das ich selten so oft Sätze mehrfach lesen musste😅 allein schon Vater und Papa - die Leute haben doch Namen, nutze diese bitte auch, sonst ist man völlig lost wer nun gemeint ist. Vor allem weil Vater und Papa abwechselnd für die gleiche Person genutzt wurde🫣 oh und was ich auch nicht mag sind Ausdrücke wie "zisch, klong und ratsch" - zumindest wenn diese inflationär einfließen. Mein Fazit: man kann das Buch lesen, hat aber auch nix verpasst, wenn man es nicht liest😅
Und das nächste Highlight! Wahnsinnig tolle Geschichte.
Ah, ich habe tatsächlich alles an dieser Geschichte geliebt - direkt bei dem wahnsinnig schönen und schlichten Cover angefangen. Ich mag es richtig, dass es so clean und einfach gehalten ist. Es ist absolut nicht überladen und hat genau damit sofort meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Die Geschichte um Leith und Maeve ist einfach nur wahnsinnig toll und gar nicht so Romance belastet, wie man vielleicht denken möchte. Der Hauptteil des Buches dreht sich tatsächlich um die Arena und die Kämpfe. Und um die ein oder andere Intrige bei Hofe und rund um die Spiele in der Arena. Bloodguard ist definitiv nichts für Zartbesaitete. Denn ja, es steht in seiner Brutalität und Blutigkeit einem Thriller in nichts nach. Ein klein wenig hat es mich schon fast gewundert, dass niemand diese Arena als Schlachthaus benannt an - wäre zumindest ein doch recht passender Titel für ebenjene Arena gewesen. Aber hell yes, jeder einzelne Besuch in der Arena war einfach richtig geil ausgearbeitet und dermaßen spannend, dass eine Pause völlig undenkbar war, bis auch dieser Kampf wieder vorbei war. Diese Begegnungen hatten eine Sogwirkung, die sich von schreibt. Die Charaktere waren allesamt wahnsinnig gut ausgearbeitet, die guten wie die bösen 😉 Möchten wir Soro gerne mit einem Speer von hinten unten aufspießen? Definitiv! War er trotzdem unverzichtbar? Auf jeden Fall! Ohne Soro wäre dieses Buch nur halb so viel wert gewesen. Und Leith? Ja. Einfach nur ja. Mehr bleibt dazu nicht zu sagen. Und für starke Protagonistinnen sind wir ja sowieso immer zu haben, also ja, Maeve hat mein ganzes Herz ❤️ Diese Frau ist so stark wie abgebrüht und sorgt ab und an auch durchaus für den ein oder anderen Lacher. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung - wenn der Magen einiges aushält (oder man einfach null Vorstellungskraft hat). Für die zarten Seelen unter euch - lasst vielleicht lieber die Finger davon, das ist keine seichte Romantasy.
Bei Bloodguard hat mich nicht nur die wunderschöne Aufmachung vom Buch angesprochen, ich habe mich vor allem auf das Gladiatoren Thema gefreut. Ich liebe die Serie „Those about to Die“ und Bloodguard hat mir absolut genau diesen Vibe gegeben. Das Fantasy Setting ist an das alte Rom angelehnt, nur dass Old Earth von den verschiedensten magischen Wesen bevölkert wird. Die Gesellschaft ist in Klassen unterteilt und wird durch die Spiele in der Arena von Blutrausch und Geldgier geprägt. Leith ist Gladiator in der Arena von Arrow. Er bestreitet seit 3 Jahren Kämpfe auf Leben und Tod, um seine Familie mit dem wenigen, hartverdienten Geld zu unterstützen. Sein Ziel Bloodguard zu werden und den damit verbundenen Adelstitel, Freiheit und Reichtum zu erlangen, ist zum Greifen nah. Ich fand es sehr erfrischend, dass der männliche Protagonist etwas mehr im Fokus stand. Prinzessin Maeve von Arrow steht kurz vor ihrem 21. Geburtstag und somit vor ihrer Volljährigkeit. Doch um die Krone von Arrow zu tragen, braucht sie einen adeligen Gemahl, um ihrer verstorbenen Großmutter auf den Thron folgen zu können und den High Lord Regenten, welcher an ihrer statt regiert, abzulösen. Maeve und Leith schließen einen Handel. Sie verhilft ihm zum Sieg in den Wettkämpfen, bis er den Titel eines Bloodguards in der Arena errungen hat, dafür heiratet Leith die Prinzessin und hilft ihr den Thron zu besteigen. Leith hat schon sehr viel Schmerz und Leid ertragen müssen und dadurch einen besonders starken Kampf- und Überlebenswillen. Er ist ausdauernd, stark, strategisch, intelligent und ein guter Kämpfer. Die Brutalität und Grausamkeit der Arena hat ihn abstumpfen lassen, doch für die Menschen die er liebt, würde er einfach alles tun. Auch Maeve hat ein großes Herz, Hoffnung und Ideale. Sie setzt sich für bessere Lebensumstände in Arrow ein. Mit ihren Kenntnissen in der Kunst des Heilens, hilft sie allen, die ihre Hilfe benötigen. Zwischen Leith und Maeve war vom ersten Blickkontakt an eine besondere Anziehung spürbar, als ob ihre Schicksale miteinander verwoben wären. Ihre Lovestory gehörte für mich jedoch eher zur Nebenhandlung. Der Fokus der Story lag auf den extrem gut geschriebenen Arenakämpfen und dem Machtkampf, um den Thron von Arow. Die Charaktere, das Setting und die Handlung konnten mich von Anfang an begeistern, die Spannung hat zur Mitte hin zwar etwas nach gelassen, allerdings hat der Plottwist danach mich vollkommen kalt erwischt. Ich liebe es wenn ein Buch mich emotional so richtig mitreißen kann und Bloodguard hat mich vollkommen in den Abgrund gestürzt. Die komplexen Verstrickungen der Handlung machen die Story unglaublich spannend. Es gab wirklich heftige, grausame und brutale Szenen, die mich schockiert und zu Tränen gerührt haben, daher beachtet unbedingt die Contentnote. Die Story mit ihren Intrigen, Lügen und Verrat hat mich bis in meine Träume beschäftigt. Ich kann euch den Fantasy-Einzelband wirklich sehr empfehlen.
⚔️✨🏰👑❤️
Ich hatte dieses Buch nun sehr lange auf meinem SuB … und ich bereue es, es nicht vorher gelesen zu haben! ❤️ Man kommt gut in die Story rein und es lässt sich dann super durchlesen, auch die Charaktere sind sehr liebenswert. Und die Estrellas!🥰 Auch das Gladiatoren Setting war mal etwas ganz anderes, jedoch ist es sehr brutal und somit nicht für jedermann was.
𝑾𝒂𝒔 𝒆𝒓𝒘𝒂𝒓𝒕𝒆𝒕 𝒆𝒖𝒄𝒉? ✔️ Gladiatorenkämpfe ✔️ Haters to Lovers ✔️ High Fantasy ✔️ Dual POV ✔️ Slow Burn ✔️ Marriage Pact Bloodguard ist bereits auf dem ersten Blick ein absoluter Hingucker! Das Buch hat nicht nur einen wunderschönen Farbschnitt, sondern auch eine sehr detailreiche Illustration in der Innenklappe, sowie einen mit Goldfolie veredelten Buchdeckel. Doch wie sagt man so schön: Wahre Schönheit kommt von innen - und auch das ist hier der Fall! Das Setting einer Fantasy-Welt, in der Gladiatorenkämpfe wie im alten Rom ausgetragen werden, hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Bereits in den ersten Kapiteln wird man mitten ins Geschehen katapultiert und erlebt einen sehr detailreich beschriebenen, brutalen und blutigen Gladiatorenkampf. Das Buch ist also nichts für schwache Nerven, jedoch absolut für Leser geeignet, die Fan von düsterem Humor sind. Das Worldbuilding ist angenehm in die Handlung integriert und erfolgt quasi nebenher, während Leith über sein Leben sinniert. Durch die vielen beschreibenden Elemente fiel es mir zudem sehr leicht, die unterschiedlichen Wesen und Orte vor meinem inneren Auge zu sehen. Das Besondere an diesem Buch ist, dass ein männlicher Protagonist im Mittelpunkt steht, während der weibliche Blickwinkel eine eher nachgelagerte Rolle einnimmt. Die Romance-Elemente fügen sich harmonisch in die Haupthandlung ein und bereichern die Geschichte auf gefühlvolle Weise. Ich möchte positiv hervorheben, dass es keine künstlich erzeugten Beziehungsdramen gibt. Die Herausforderungen, denen sich Leith, Maeve sowie ihre Freunde und Familie stellen müssen, entstehen aus nachvollziehbare außer Umständen. Bloodguard liest sich wie ein Standalone und hat mich als dieses auf ganzer Linie überzeugt. Gleichzeitig bietet die Handlung mit ihren vielschichtigen und präsenten Nebencharakteren eine ideale Grundlage für weitere Geschichten aus diesem Universum.

Einfach abgefahren … 🤩🩸🗡️
Was eine brutale , düstere , blutrünstige Fantasy Welt 🤩. Gladiatorenkämpfe, fantastische Wesen und eine ordentliche Prise Romance. Bloodguard ist ein richtiger Pageturner! Die Arena- und Kampfszenen waren richtig bildhaft, brutal beschrieben und die Charaktere grandios ausgearbeitet. Für mich hat hier einfach die Chemie mit allem gestimmt . Und tatsächlich waren auch einige Überraschungen mit denen ich nicht gerechnet habe dabei … sehr erfrischend. Ich fand es auch toll, dass so viel aus Leiths Sicht erzählt wurde. Eine absolut fesselnde Geschichte! Und auch eine abgeschlossene Geschichte nach einem Band !

Man kommt sehr flüssig durch das Buch aufgrund des Schreibstils. Das Worldbuilding ist ausführlich aufgebaut und sehr interessant erzählt. Ein Welt voller magischer Wesen mit einem Land an der Spitze, welches die anderen Länder niederdrückt aufgrund eines Ereignisses in der Vergangenheit. Im Vordergrund dargestellt durch Gladiatorenkämpfe in der Arena. Sehr spannend und emotional geschrieben. Nur die Vibes des Romance-Anteils war manchmal nicht so nachfüllbar. Ein lesenswertes Buch.🏟🧝♀️
Cecy Robson hat mit ihrem Buch Bloodguard ein neues Fangirl gewonnen
Ich habe dieses Meisterwerk in Hörbuch Format genießen dürfen und kann euch nur empfehlen, dies ebenfalls zu tun. Die Synchronisation der beiden Protagonisten, war der absolute Wahnsinn. Charaktere, Schauplatz, Storyline! Alles in allem ein Masterpiece. Ein Buch das in einem Teil abschließt und ein spannendes Ende nimmt. Ich kann euch nur beipflichten dem Buch eine Chance zu geben. Ihr werdet nicht enttäuscht. Mich hat es auf jeden Fall aus einer Leseflaute gerettet🥰























































