Das holdeste aller Ungeheuer
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Book Information
Author Description
SARAH UNDERWOOD wuchs am Meer in Devon, England auf. Sie studierte am Imperial College in London und in Cambridge. Sie hat einen Master in Gesundheitswissenschaften. Ihr Debüt-Roman Lügen, die wir dem Meer singen erschien nur einen Tag bevor sie ihre Dissertation einreichte. Abgesehen von Büchern hat sie ein Faible für frische Aprikosen, Brettspiele und ihre in die Jahre gekommenen Hühner.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Positive Überraschung
Ich bin ehrlich, "das holdeste aller Ungeheuer" ist ein Buch, was ich mir vermutlich nie selbst ausgesucht hätte. Es kam im Bücherbüchse -Abo und ich war erst skeptisch. Optisch kam es mir sehr kitschig vor, doch inhaltlich wurde ich dann doch gut unterhalten. Der Nachfahre eines Gottes unterwirft mehr und mehr das Dorf, in dem Eirene lebt. Um ihre kränkliche Schwester vor ihm zu schützen, willigt sie ein, ihn zu heiraten, versucht aber insgeheim hinter sein Geheimnis der Macht zu kommen, um diese zu brechen. Es war kein Highlight und doch sehr lesenswert, besonders für Liebhaber griechischer Mythologie.
Düster romantisch mythologisch
Die Stimmung ist bedrohlich, Frauen verschwinden spurlos und ein tödliches, hungriges Etwas lauert in der Nacht. Die Handlung speist sich aus griechischer Mythologie ein Nachfahre des Liebesgottes, Gefühlsmagie, mystische Aufgaben, eine Lamia-Figur – all das fundiert die mythologisch inspirierte Welt. Ich bin eigentlich kein Fan von der Erzähler Perspektive aber hier es gepasst. Ich würde es la Fantasy Buch deklarieren obwohl der Großteil davon sich im hinteren Drittel des Buches abspielt. Es ist auf jeden Fall ein Buch für den nächsten Griechenland Urlaub (oder Sommer Urlaub)

Unerwartet Großartig!
Wer hier auf eine schöne, romantische, antike Lovestory hofft, wartet vergebens! Schon nach dem ersten Kapitel war klar, dass das Buch anders wird als erwartet, denn es startet gleich recht düster und man könnte meinen, man hält einen Thriller in den Händen. Trotzdem hat das Buch mich begeistert! Eine sehr gut ausgearbeitete Story mit eingebundenen Mythen und Erzählungen des antiken Griechenlands. Es entwickelt sich Inhaltlich sehr viel, trotzdem wirkt die Story nicht hektisch oder gar krampfhaft, sondern es bleibt immer interessant und der Spannungsbogen wird immer hoch gehalten! Man will durchgehend wissen, wie es weitergeht. Der Schreibstil ist fantastisch unaufgeregt und trotzdem sehr bildlich, es bleiben keine Fragen ungeklärt! Vermutlich ist dieses Buch nichts für jederman und wird nie groß gehyped werden, was der speziellen und nieschigen Story geschuldet ist aber wer sich heran wagt wird nicht enttäuscht werden! Ein durchweg fantastisches Buch, dass mehr Aufmerksamkeit verdient hat!

Irgendwie fällt es mir schwer, Worte für dieses Buch zu finden. Ich bin hin & her gerissen. Zum einen fand ich es irgendwie interessant & spannend, zum anderen wollte ich irgendwie so schnell wie möglich fertig sein, um ein anderes Buch zu lesen. Dies war mein erstes Buch das Elemente der griechischen Mythologie beinhaltet & ich muss sagen, der Aspekt hat mir ganz gut gefallen & ich würde jetzt gerne mehr über die verschiedenen Götter wissen. Vielleicht muss ich da mal ein wenig Recherche betreiben. Ich fand die Gefühle, die sich zwischen den Protagonistinnen entwickelt haben, wirklich süß beschrieben. Ich wollte auch wissen, ob & wie sie es am Ende schaffen zu siegen, also hat mich irgendwas an dem Buch gefesselt, aber irgendwas hält mich davon ab, mehr Sterne zu vergeben. Ich hätte zum Beispiel gedacht, das Daphne noch eine viel größere Rolle spielen würde & mehr hinter ihrem Wesen steckt, als man denkt. Nichtsdestotrotz hatte ich einen schöne Zeit beim lesen und ich bin auch nicht abgeneigt, noch ein anderes Buch der Autorin zu versuchen.
Netter Ansatz, aber kein echtes Highlight.
Das holdeste aller Ungeheuer war für mich insgesamt ein solides, aber eher durchschnittliches Leseerlebnis. Der Einstieg fiel mir etwas schwer, da man zu Beginn nicht so richtig wusste, wie, wo und was genau eigentlich passiert. Erst nach und nach fügt sich alles zusammen, ohne dabei jedoch wirklich Spannung aufzubauen. Die Grundidee der Geschichte ist nett, und besonders der Bezug zur griechischen Mythologie hat mir gefallen – ein Thema, das ich eigentlich sehr gerne lese. Leider konnte mich die Umsetzung nicht wirklich catchen. Die Story blieb für mich über weite Strecken eher ruhig und wenig mitreißend, sodass der Funke einfach nicht richtig übergesprungen ist. Man merkt deutlich, dass das Buch in Richtung Romance gehen soll, allerdings war mir dieser Aspekt etwas zu schwach ausgearbeitet. Die romantischen Elemente hätten für meinen Geschmack intensiver und präsenter sein dürfen, um emotional mehr Tiefe zu erzeugen. Insgesamt war Das holdeste aller Ungeheuer okay: keine Enttäuschung, aber auch kein Highlight. Ein Buch mit einer schönen Idee und mythologischem Hintergrund, das mich persönlich jedoch nicht vollständig überzeugen konnte.

Das war schon krass
Dieses Buch verdient eine Bewertung, weil der Durchschnitt der Sterne dem Inhalt nicht gerecht wird. Ich bin wieder mal ein bisschen sprachlos, wie sehr mich ein Buch überzeugen kann, dessen Schreibstil ich zu Beginn noch als ziemlich anstrengend empfunden habe. Ich kann da den anderen Rezensionen jedoch zustimmen, das Buch entfaltet nach und nach eine enorme Sogwirkung. Die Geschichte, die Figuren und die gesamte Atmosphäre erinnern stark an die griechische Mythologie. Elemente daraus wurden auf sehr elegante Weise in die Handlung eingewoben. Eirene wird (ähnlich wie einst Psyche für Eros) vor vier Aufgaben gestellt, doch die Geschichte schlägt dabei eine ganz eigene Richtung ein und löst sich bewusst vom ursprünglichen Mythos. Besonders die Emotionen haben mich vollkommen abgeholt. Die Charaktere waren vielschichtig, lebendig und irgendwie bezaubernd. Der Schreibstil ist sicherlich nicht für jeden was, da er etwas Eingewöhnung verlangt. Hat man sich jedoch darauf eingelassen, entfaltet er seine ganz eigene Wirkung, hat es zumindest bei mir und genau das hat für mich den Reiz dieses Buches ausgemacht. Wenn euch griechische Mythologie interessiert, lest es auf jeden Fall.
Ich habe es sehr genossen, "Das holdeste aller Ungeheuer" zu lesen. Der Schreibstil hat mich begeistert, er hat mich sanft in die Handlung eingeführt und obwohl das Buch spannend war und so einige Wendungen hatte, habe ich mich von dem Plot und dem Schreibstil nicht gestresst gefühlt (das kommt in anderen Büchern, insbesondere Fantasy-Romanen, sehr oft vor). Es war einfach sehr angenehm zu lesen. Zudem muss ich sagen, dass die Anteile griechischer Mythologie super erklärt waren. Dafür, dass ich darin wirklich gar nicht bewandert bin, habe ich dank des Schreibstils und der eingestreuten Informationen allem sehr gut folgen können. Die Charaktere waren auch sehr schön geschrieben, gerade Leandros hat als Antagonist sehr viele Gefühle ausgelöst, was gar nicht so einfach ist - einfach ein wirklich gut geschriebener Bösewicht. Eirene und Lamia fand ich einfach toll, auch die Beziehung, die sie zueinander aufbauen, hat mir richtig warm uns Herz werden lassen. Alles in Allem hat sich das Buch definitiv gelohnt.
Dank der Zauberbüchse ist ein Buch bei mir gelandet zu dem ich so vermutlich erstmal nicht gegriffen hätte. Und nach anfänglicher Überwindung war ich doch echt schnell in der Story drin und irgendwie auch bisschen verzaubert 🥰 das Buch hat eine gewisse Einfachheit (im absolut positiven Sinne) , ist sehr schön geschrieben und auf eine cozy Art auch spannend.. die Story entwickelte sich ganz anders als ich anfänglich dachte und hat mich letztendlich sehr gut unterhalten 👏🏻
Leider vorhersehbar und falsch vermarktet. 👥 Charaktere: 2,75 ⭐ 📝 Schreibstil: 3 ⭐ 💡Idee: 3 ⭐ 🏁 Plot: 3 ⭐ ✨Setting: 3 ⭐ 🎉 Spaßfaktor: 2,5 ⭐ Gesamt: 2,88 ⭐
Das Buch lässt mich unentschlossen zurück und ich werde wohl nichts mehr von Sarah lesen. 👥 Eirene und Lamia ... mit den beiden bin ich bis zum Ende nicht ganz warm geworden. Das Buch wird als "Sapphic Romantasy" vermarktet, doch zwischen den beiden gab es für mich keine romantische Anziehung. Da hätte ich es eher geglaubt, wenn Eirene wie ein Mutter oder ältere Schwester für Lamia wird. Der eine Kuss am Ende und das plötzliche Liebesgeständnis haben an meinem Empfinden auch nichts geändert und waren nicht notwenig für die Geschichte. Eirene muss ja vier Prüfungen bestehen und das macht sie nicht aus Liebe zu Lamia, sondern einzig für ihre Zwillingsschwester Phoebe. Daran ändert sich während des gesamten Buches nichts. 📝 Auch hatte ich das Gefühl, dass die Autorin nicht so richtig wusste, in welche Richtung die Story gehen soll. Sie hat ihren Ton nicht gefunden. Am Anfang hatte es Thriller und Horror Vibes, aber der Rest der Geschichte war seicht, farblos und hat mich emotional nicht erreicht. 💡 Das Buch soll ein Retelling von Eros & Psyche darstellen. Da ich keine Ahnung davon habe, kann nichts zur Umsetzung sagen. 🏁 Allerdings habe ich den Plottwist nach wenigen Kapiteln erahnt, was sie komplette Spannung herausgenommen hat. So fehlte es mir an Tiefe und Überraschung. Schade. ✨ Auch das Setting hat mich nicht überzeugt. Ich hatte nicht das Gefühl, mich in einem historischen Umfeld zu befinden und manche Ausdrücke der Charaktere waren dazu unpassend. Die Kulisse hätte durch jede beliebig andere ausgetauscht werden können. Super schade. 🎉 Ich habe mich ein bisschen durch das Buch gequält und es nur beendet, weil ich sehen wollte, ob der Vater stirbt (und auch das war mir egal, denn der Charakter war noch eindimensionaler und blasser als die beiden Mädchen). Ich wollte der Story eine Chance geben, weil sie mit "The Song of Achilles" verglichen wurde und ich das Buch abgöttisch liebe, aber wer in "Gentlest of Wild Things" eine tiefgründige Liebesgeschichte sucht, der wird leider nicht fündig.
Ein schönes und spannendes Buch in der die griechische Mythologie um Eros und Psych Einklang findet.
Auf einer griechischen Insel, auf der mit Liebe gehandelt wird, muss Eirene das Geheimnis um die hergestellte Liebe herausfinden, um ihre Schwester und sich selbst zu retten. Das Buch stellt schnell einige Geheimnisse auf, die es zu lüften gilt, wodurch schon relativ früh ein Interesse entwickelt wird, dass man die gesamte Geschichte erkunden möchte. Die Geschichte ist spannend und mitfühlend erzählt und wirbelt beim lesen so einige Emotionen auf. Obwohl das Thema griechische Mythologie nicht ganz meinen Geschmack trifft, hat mich das holdeste aller Ungeheuer begeistert und ich kann es nur empfehlen.

Das hatte eine ganz schöne Sogwirkung
Ich mochte die anfängliche Einfachheit der Geschichte, die mit jedem Satz komplexer und ausgereifter wurde. Die Charaktere waren vielschichtig und super interessant. Auch ihre Entwicklung im Laufe des Buches hat mir sehr gefallen. Das wordlbuilding war nicht großartig, aber in der Art und Weise völlig in Ordnung und passend. Meinerseits eine klare Empfehlung für alle, die mal eine etwas andere Fantasy suchen.
Ein total spannender Read, das Buch ist anders und dabei einfach richtig gut.
Erstmal liebe ich die Aufmachung des Buches. Das Cover liebe ich ja sehr und dazu ist der Schreibstil wirklich irgendwie besonders. Abwr auf eine gute Art besonders, weil er anders ist, was perfekt für die Geschichte ist, da das ganze Buch auch für mich was ganz besonderes war. Mit Eirene bekommen wir eine tolle starke Protagonistin, die ihre Schwester liebt und alles für diese tun würde. So geht sie an der Stelle ihrer Schwester zu Leandros um sie vor einer Ehe mit ihm zu bewaren. Doch bei ihm angekommen tun sich immer mehr Aufgaben und Geheimnisse auf, die Eirene bewältigen und aufzudecken hat. Vor allem Lamia, die Tochter von Leandros ist mir dabei sehr ans Herz gewachsen. Ein junges Mädchen was so zerbrechlich und stark zu gleich wirkt und die man einfach gerne haben muss. Doch auch sie hat ihre Geheimnisse. Auch wenn das Buch spannend ist, ist es gleichzeitig auch ruhig und ernst. Diese Kombi hat mir tatsächlich sehr gut gefallen. Und natürlich kommt noch der Mythologische Part hinzu, den ich gut und spannend eingesetzt fand. Das Buch ist ein Einzelband und daher abgeschlossen und das hat mir hier bei dem Buch auch sehr gepasst. Alles ist einfach stimmig. Da dieses Buch aber eben irgendwie anders ist, wird es vermutlich nicht jeden gefallen, ich kann aber eine klare Leseempfehlung aussprechen.
Es hat mir richtig gut gefallen. Am Anfang war ich tatsächlich etwas skeptisch, da ich das Buch in meiner Zauberbüchse hatte und die Illustrationen mich überhaupt nicht angesprochen haben. 🙈 aber die Story war wirklich richtig gut. Starke Protagonistinnen, die über sich hinaus wachsen. Definitive Empfehlung! 🖤🖤🖤
Ein Buch das mir eindrucksvoll in Erinnerung rufen konnte, warum ich ein Abo beziehe und somit nicht aussuchen kann was ich zu lesen bekomme!
Wie wahrscheinlich jeder von uns bin auch ich nicht frei von Vorurteilen und gestehe, dass ich dieses Buch im laden nicht gekauft hätte. Geschlossen aus der Gestaltung des Covers habe ich vermutet eine kitschige, komplett auf Romance basierende und fokussierte Story zu bekommen die somit meinem Geschmack nicht entsprochen hätte. Weit gefehlt! Das holdeste aller Ungeheuer beginnt bereits super spannend und auch ein wenig gruselig, was sofort in seinen Bann zieht und Lust auf mehr macht! Anschaulich wird Zakynthos beschrieben und vor allem auch die Probleme welche es dort gibt, was mich irgendwie doch auch sofort hat ein wenig mitleiden lassen! Somit waren also die ersten Emotionen geweckt und das Buch hatte damit den Fuß in der Tür. Spannend ging es auch weiter, wobei nach und nach eine faszinierende Story aufgebaut wird, welche durch die zarten Annäherungen einer Romance liebevoll unterstrichen wird, ohne dabei aufdringlich oder anstrengend zu werden. Im Gegenteil, wie ein Pflänzchen erblüht es eher langsam, wurzelt dafür aber tief und verlieh dem Buch damit die perfekte Note, ohne den Hauptplot zu überschatten. Alles in allem hatte ich super viel Spaß beim lesen und kann das Buch absolut weiter empfehlen an jeder, der lieber eine sehr sanfte und nicht aufdringliche Liebesgeschichte mit dafür umso mehr Story und Emotionen mag! ❤️

Ein schöne Reise in die griechische Mythologie
Die Reise von Eirene hat mir sehr gut gefallen. Es war mal etwas anderes und auch der Ausflug in die griechische Mythologie war für mich eine angenehme Abwechslung zu den Büchern, welche ich sonst lese. Ich mochte die Entwicklung der Protagonisten sehr gerne. Insgesamt ein solides Buch, welches sich sehr gut und flüssig lesen ließ.
DNF at 50% This was just not as good as expected. "Gentlest of the Wild Things" aims to be a retelling of Eros and Psyche with a touch of Greek monsters inside. And it technically is - but exercised sooooo sloppy. - The characters are extremely one-dimensional. The baddies are just bad because....who knows? And of course they are marked as bad guys from the beginning. No surprises found here. As if this wouldn't have been enough tediousness, they are bad I a really boring way. Same for the main characters. Eirene and Lamia feel very shallow and utterly without depth. Yes, we are looking at YA here, but as countless other YA books have proven, there can be depth in YA characters. - The language is over the top melodramatic. I was fed up with the constant gasping, tumpling, jolting, outcrying and whatever complety overreactive thing the characters went on doing by page 30 latest. Probably the prose was meant to be dense and poetic. It is not. - The story is soooo predictable. After deciding to stop reading, I looked up the story and it went exactly as I thought it would. Especially the meant to be big, scary revealing story twist was obvious since about chapter three. - The worldbuilding has an air of perfunctory. Yes, we are talking about fantasy here and yes, retellings don't need to fit into their original settings, but please stay coherent! The sheer amount of holes in the worldbuilding and unsuitable actions from the characters was deeply annoying and dissatisfying. I normally don't set aside books I started and although I did this time, this doesn't mean "Gentlest of the Wild Things" is the worst book I've ever read. It clearly is not. It is just not for me. Some people may even enjoy the story (not being familiar with Greek mythology may help with that). My main reason for not finishing this book is that I expected a lot and my expectations weren't met.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Author Description
SARAH UNDERWOOD wuchs am Meer in Devon, England auf. Sie studierte am Imperial College in London und in Cambridge. Sie hat einen Master in Gesundheitswissenschaften. Ihr Debüt-Roman Lügen, die wir dem Meer singen erschien nur einen Tag bevor sie ihre Dissertation einreichte. Abgesehen von Büchern hat sie ein Faible für frische Aprikosen, Brettspiele und ihre in die Jahre gekommenen Hühner.
Posts
Positive Überraschung
Ich bin ehrlich, "das holdeste aller Ungeheuer" ist ein Buch, was ich mir vermutlich nie selbst ausgesucht hätte. Es kam im Bücherbüchse -Abo und ich war erst skeptisch. Optisch kam es mir sehr kitschig vor, doch inhaltlich wurde ich dann doch gut unterhalten. Der Nachfahre eines Gottes unterwirft mehr und mehr das Dorf, in dem Eirene lebt. Um ihre kränkliche Schwester vor ihm zu schützen, willigt sie ein, ihn zu heiraten, versucht aber insgeheim hinter sein Geheimnis der Macht zu kommen, um diese zu brechen. Es war kein Highlight und doch sehr lesenswert, besonders für Liebhaber griechischer Mythologie.
Düster romantisch mythologisch
Die Stimmung ist bedrohlich, Frauen verschwinden spurlos und ein tödliches, hungriges Etwas lauert in der Nacht. Die Handlung speist sich aus griechischer Mythologie ein Nachfahre des Liebesgottes, Gefühlsmagie, mystische Aufgaben, eine Lamia-Figur – all das fundiert die mythologisch inspirierte Welt. Ich bin eigentlich kein Fan von der Erzähler Perspektive aber hier es gepasst. Ich würde es la Fantasy Buch deklarieren obwohl der Großteil davon sich im hinteren Drittel des Buches abspielt. Es ist auf jeden Fall ein Buch für den nächsten Griechenland Urlaub (oder Sommer Urlaub)

Unerwartet Großartig!
Wer hier auf eine schöne, romantische, antike Lovestory hofft, wartet vergebens! Schon nach dem ersten Kapitel war klar, dass das Buch anders wird als erwartet, denn es startet gleich recht düster und man könnte meinen, man hält einen Thriller in den Händen. Trotzdem hat das Buch mich begeistert! Eine sehr gut ausgearbeitete Story mit eingebundenen Mythen und Erzählungen des antiken Griechenlands. Es entwickelt sich Inhaltlich sehr viel, trotzdem wirkt die Story nicht hektisch oder gar krampfhaft, sondern es bleibt immer interessant und der Spannungsbogen wird immer hoch gehalten! Man will durchgehend wissen, wie es weitergeht. Der Schreibstil ist fantastisch unaufgeregt und trotzdem sehr bildlich, es bleiben keine Fragen ungeklärt! Vermutlich ist dieses Buch nichts für jederman und wird nie groß gehyped werden, was der speziellen und nieschigen Story geschuldet ist aber wer sich heran wagt wird nicht enttäuscht werden! Ein durchweg fantastisches Buch, dass mehr Aufmerksamkeit verdient hat!

Irgendwie fällt es mir schwer, Worte für dieses Buch zu finden. Ich bin hin & her gerissen. Zum einen fand ich es irgendwie interessant & spannend, zum anderen wollte ich irgendwie so schnell wie möglich fertig sein, um ein anderes Buch zu lesen. Dies war mein erstes Buch das Elemente der griechischen Mythologie beinhaltet & ich muss sagen, der Aspekt hat mir ganz gut gefallen & ich würde jetzt gerne mehr über die verschiedenen Götter wissen. Vielleicht muss ich da mal ein wenig Recherche betreiben. Ich fand die Gefühle, die sich zwischen den Protagonistinnen entwickelt haben, wirklich süß beschrieben. Ich wollte auch wissen, ob & wie sie es am Ende schaffen zu siegen, also hat mich irgendwas an dem Buch gefesselt, aber irgendwas hält mich davon ab, mehr Sterne zu vergeben. Ich hätte zum Beispiel gedacht, das Daphne noch eine viel größere Rolle spielen würde & mehr hinter ihrem Wesen steckt, als man denkt. Nichtsdestotrotz hatte ich einen schöne Zeit beim lesen und ich bin auch nicht abgeneigt, noch ein anderes Buch der Autorin zu versuchen.
Netter Ansatz, aber kein echtes Highlight.
Das holdeste aller Ungeheuer war für mich insgesamt ein solides, aber eher durchschnittliches Leseerlebnis. Der Einstieg fiel mir etwas schwer, da man zu Beginn nicht so richtig wusste, wie, wo und was genau eigentlich passiert. Erst nach und nach fügt sich alles zusammen, ohne dabei jedoch wirklich Spannung aufzubauen. Die Grundidee der Geschichte ist nett, und besonders der Bezug zur griechischen Mythologie hat mir gefallen – ein Thema, das ich eigentlich sehr gerne lese. Leider konnte mich die Umsetzung nicht wirklich catchen. Die Story blieb für mich über weite Strecken eher ruhig und wenig mitreißend, sodass der Funke einfach nicht richtig übergesprungen ist. Man merkt deutlich, dass das Buch in Richtung Romance gehen soll, allerdings war mir dieser Aspekt etwas zu schwach ausgearbeitet. Die romantischen Elemente hätten für meinen Geschmack intensiver und präsenter sein dürfen, um emotional mehr Tiefe zu erzeugen. Insgesamt war Das holdeste aller Ungeheuer okay: keine Enttäuschung, aber auch kein Highlight. Ein Buch mit einer schönen Idee und mythologischem Hintergrund, das mich persönlich jedoch nicht vollständig überzeugen konnte.

Das war schon krass
Dieses Buch verdient eine Bewertung, weil der Durchschnitt der Sterne dem Inhalt nicht gerecht wird. Ich bin wieder mal ein bisschen sprachlos, wie sehr mich ein Buch überzeugen kann, dessen Schreibstil ich zu Beginn noch als ziemlich anstrengend empfunden habe. Ich kann da den anderen Rezensionen jedoch zustimmen, das Buch entfaltet nach und nach eine enorme Sogwirkung. Die Geschichte, die Figuren und die gesamte Atmosphäre erinnern stark an die griechische Mythologie. Elemente daraus wurden auf sehr elegante Weise in die Handlung eingewoben. Eirene wird (ähnlich wie einst Psyche für Eros) vor vier Aufgaben gestellt, doch die Geschichte schlägt dabei eine ganz eigene Richtung ein und löst sich bewusst vom ursprünglichen Mythos. Besonders die Emotionen haben mich vollkommen abgeholt. Die Charaktere waren vielschichtig, lebendig und irgendwie bezaubernd. Der Schreibstil ist sicherlich nicht für jeden was, da er etwas Eingewöhnung verlangt. Hat man sich jedoch darauf eingelassen, entfaltet er seine ganz eigene Wirkung, hat es zumindest bei mir und genau das hat für mich den Reiz dieses Buches ausgemacht. Wenn euch griechische Mythologie interessiert, lest es auf jeden Fall.
Ich habe es sehr genossen, "Das holdeste aller Ungeheuer" zu lesen. Der Schreibstil hat mich begeistert, er hat mich sanft in die Handlung eingeführt und obwohl das Buch spannend war und so einige Wendungen hatte, habe ich mich von dem Plot und dem Schreibstil nicht gestresst gefühlt (das kommt in anderen Büchern, insbesondere Fantasy-Romanen, sehr oft vor). Es war einfach sehr angenehm zu lesen. Zudem muss ich sagen, dass die Anteile griechischer Mythologie super erklärt waren. Dafür, dass ich darin wirklich gar nicht bewandert bin, habe ich dank des Schreibstils und der eingestreuten Informationen allem sehr gut folgen können. Die Charaktere waren auch sehr schön geschrieben, gerade Leandros hat als Antagonist sehr viele Gefühle ausgelöst, was gar nicht so einfach ist - einfach ein wirklich gut geschriebener Bösewicht. Eirene und Lamia fand ich einfach toll, auch die Beziehung, die sie zueinander aufbauen, hat mir richtig warm uns Herz werden lassen. Alles in Allem hat sich das Buch definitiv gelohnt.
Dank der Zauberbüchse ist ein Buch bei mir gelandet zu dem ich so vermutlich erstmal nicht gegriffen hätte. Und nach anfänglicher Überwindung war ich doch echt schnell in der Story drin und irgendwie auch bisschen verzaubert 🥰 das Buch hat eine gewisse Einfachheit (im absolut positiven Sinne) , ist sehr schön geschrieben und auf eine cozy Art auch spannend.. die Story entwickelte sich ganz anders als ich anfänglich dachte und hat mich letztendlich sehr gut unterhalten 👏🏻
Leider vorhersehbar und falsch vermarktet. 👥 Charaktere: 2,75 ⭐ 📝 Schreibstil: 3 ⭐ 💡Idee: 3 ⭐ 🏁 Plot: 3 ⭐ ✨Setting: 3 ⭐ 🎉 Spaßfaktor: 2,5 ⭐ Gesamt: 2,88 ⭐
Das Buch lässt mich unentschlossen zurück und ich werde wohl nichts mehr von Sarah lesen. 👥 Eirene und Lamia ... mit den beiden bin ich bis zum Ende nicht ganz warm geworden. Das Buch wird als "Sapphic Romantasy" vermarktet, doch zwischen den beiden gab es für mich keine romantische Anziehung. Da hätte ich es eher geglaubt, wenn Eirene wie ein Mutter oder ältere Schwester für Lamia wird. Der eine Kuss am Ende und das plötzliche Liebesgeständnis haben an meinem Empfinden auch nichts geändert und waren nicht notwenig für die Geschichte. Eirene muss ja vier Prüfungen bestehen und das macht sie nicht aus Liebe zu Lamia, sondern einzig für ihre Zwillingsschwester Phoebe. Daran ändert sich während des gesamten Buches nichts. 📝 Auch hatte ich das Gefühl, dass die Autorin nicht so richtig wusste, in welche Richtung die Story gehen soll. Sie hat ihren Ton nicht gefunden. Am Anfang hatte es Thriller und Horror Vibes, aber der Rest der Geschichte war seicht, farblos und hat mich emotional nicht erreicht. 💡 Das Buch soll ein Retelling von Eros & Psyche darstellen. Da ich keine Ahnung davon habe, kann nichts zur Umsetzung sagen. 🏁 Allerdings habe ich den Plottwist nach wenigen Kapiteln erahnt, was sie komplette Spannung herausgenommen hat. So fehlte es mir an Tiefe und Überraschung. Schade. ✨ Auch das Setting hat mich nicht überzeugt. Ich hatte nicht das Gefühl, mich in einem historischen Umfeld zu befinden und manche Ausdrücke der Charaktere waren dazu unpassend. Die Kulisse hätte durch jede beliebig andere ausgetauscht werden können. Super schade. 🎉 Ich habe mich ein bisschen durch das Buch gequält und es nur beendet, weil ich sehen wollte, ob der Vater stirbt (und auch das war mir egal, denn der Charakter war noch eindimensionaler und blasser als die beiden Mädchen). Ich wollte der Story eine Chance geben, weil sie mit "The Song of Achilles" verglichen wurde und ich das Buch abgöttisch liebe, aber wer in "Gentlest of Wild Things" eine tiefgründige Liebesgeschichte sucht, der wird leider nicht fündig.
Ein schönes und spannendes Buch in der die griechische Mythologie um Eros und Psych Einklang findet.
Auf einer griechischen Insel, auf der mit Liebe gehandelt wird, muss Eirene das Geheimnis um die hergestellte Liebe herausfinden, um ihre Schwester und sich selbst zu retten. Das Buch stellt schnell einige Geheimnisse auf, die es zu lüften gilt, wodurch schon relativ früh ein Interesse entwickelt wird, dass man die gesamte Geschichte erkunden möchte. Die Geschichte ist spannend und mitfühlend erzählt und wirbelt beim lesen so einige Emotionen auf. Obwohl das Thema griechische Mythologie nicht ganz meinen Geschmack trifft, hat mich das holdeste aller Ungeheuer begeistert und ich kann es nur empfehlen.

Das hatte eine ganz schöne Sogwirkung
Ich mochte die anfängliche Einfachheit der Geschichte, die mit jedem Satz komplexer und ausgereifter wurde. Die Charaktere waren vielschichtig und super interessant. Auch ihre Entwicklung im Laufe des Buches hat mir sehr gefallen. Das wordlbuilding war nicht großartig, aber in der Art und Weise völlig in Ordnung und passend. Meinerseits eine klare Empfehlung für alle, die mal eine etwas andere Fantasy suchen.
Ein total spannender Read, das Buch ist anders und dabei einfach richtig gut.
Erstmal liebe ich die Aufmachung des Buches. Das Cover liebe ich ja sehr und dazu ist der Schreibstil wirklich irgendwie besonders. Abwr auf eine gute Art besonders, weil er anders ist, was perfekt für die Geschichte ist, da das ganze Buch auch für mich was ganz besonderes war. Mit Eirene bekommen wir eine tolle starke Protagonistin, die ihre Schwester liebt und alles für diese tun würde. So geht sie an der Stelle ihrer Schwester zu Leandros um sie vor einer Ehe mit ihm zu bewaren. Doch bei ihm angekommen tun sich immer mehr Aufgaben und Geheimnisse auf, die Eirene bewältigen und aufzudecken hat. Vor allem Lamia, die Tochter von Leandros ist mir dabei sehr ans Herz gewachsen. Ein junges Mädchen was so zerbrechlich und stark zu gleich wirkt und die man einfach gerne haben muss. Doch auch sie hat ihre Geheimnisse. Auch wenn das Buch spannend ist, ist es gleichzeitig auch ruhig und ernst. Diese Kombi hat mir tatsächlich sehr gut gefallen. Und natürlich kommt noch der Mythologische Part hinzu, den ich gut und spannend eingesetzt fand. Das Buch ist ein Einzelband und daher abgeschlossen und das hat mir hier bei dem Buch auch sehr gepasst. Alles ist einfach stimmig. Da dieses Buch aber eben irgendwie anders ist, wird es vermutlich nicht jeden gefallen, ich kann aber eine klare Leseempfehlung aussprechen.
Es hat mir richtig gut gefallen. Am Anfang war ich tatsächlich etwas skeptisch, da ich das Buch in meiner Zauberbüchse hatte und die Illustrationen mich überhaupt nicht angesprochen haben. 🙈 aber die Story war wirklich richtig gut. Starke Protagonistinnen, die über sich hinaus wachsen. Definitive Empfehlung! 🖤🖤🖤
Ein Buch das mir eindrucksvoll in Erinnerung rufen konnte, warum ich ein Abo beziehe und somit nicht aussuchen kann was ich zu lesen bekomme!
Wie wahrscheinlich jeder von uns bin auch ich nicht frei von Vorurteilen und gestehe, dass ich dieses Buch im laden nicht gekauft hätte. Geschlossen aus der Gestaltung des Covers habe ich vermutet eine kitschige, komplett auf Romance basierende und fokussierte Story zu bekommen die somit meinem Geschmack nicht entsprochen hätte. Weit gefehlt! Das holdeste aller Ungeheuer beginnt bereits super spannend und auch ein wenig gruselig, was sofort in seinen Bann zieht und Lust auf mehr macht! Anschaulich wird Zakynthos beschrieben und vor allem auch die Probleme welche es dort gibt, was mich irgendwie doch auch sofort hat ein wenig mitleiden lassen! Somit waren also die ersten Emotionen geweckt und das Buch hatte damit den Fuß in der Tür. Spannend ging es auch weiter, wobei nach und nach eine faszinierende Story aufgebaut wird, welche durch die zarten Annäherungen einer Romance liebevoll unterstrichen wird, ohne dabei aufdringlich oder anstrengend zu werden. Im Gegenteil, wie ein Pflänzchen erblüht es eher langsam, wurzelt dafür aber tief und verlieh dem Buch damit die perfekte Note, ohne den Hauptplot zu überschatten. Alles in allem hatte ich super viel Spaß beim lesen und kann das Buch absolut weiter empfehlen an jeder, der lieber eine sehr sanfte und nicht aufdringliche Liebesgeschichte mit dafür umso mehr Story und Emotionen mag! ❤️

Ein schöne Reise in die griechische Mythologie
Die Reise von Eirene hat mir sehr gut gefallen. Es war mal etwas anderes und auch der Ausflug in die griechische Mythologie war für mich eine angenehme Abwechslung zu den Büchern, welche ich sonst lese. Ich mochte die Entwicklung der Protagonisten sehr gerne. Insgesamt ein solides Buch, welches sich sehr gut und flüssig lesen ließ.
DNF at 50% This was just not as good as expected. "Gentlest of the Wild Things" aims to be a retelling of Eros and Psyche with a touch of Greek monsters inside. And it technically is - but exercised sooooo sloppy. - The characters are extremely one-dimensional. The baddies are just bad because....who knows? And of course they are marked as bad guys from the beginning. No surprises found here. As if this wouldn't have been enough tediousness, they are bad I a really boring way. Same for the main characters. Eirene and Lamia feel very shallow and utterly without depth. Yes, we are looking at YA here, but as countless other YA books have proven, there can be depth in YA characters. - The language is over the top melodramatic. I was fed up with the constant gasping, tumpling, jolting, outcrying and whatever complety overreactive thing the characters went on doing by page 30 latest. Probably the prose was meant to be dense and poetic. It is not. - The story is soooo predictable. After deciding to stop reading, I looked up the story and it went exactly as I thought it would. Especially the meant to be big, scary revealing story twist was obvious since about chapter three. - The worldbuilding has an air of perfunctory. Yes, we are talking about fantasy here and yes, retellings don't need to fit into their original settings, but please stay coherent! The sheer amount of holes in the worldbuilding and unsuitable actions from the characters was deeply annoying and dissatisfying. I normally don't set aside books I started and although I did this time, this doesn't mean "Gentlest of the Wild Things" is the worst book I've ever read. It clearly is not. It is just not for me. Some people may even enjoy the story (not being familiar with Greek mythology may help with that). My main reason for not finishing this book is that I expected a lot and my expectations weren't met.




























