The Man in the High Castle
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Description
'Truth, she thought. As terrible as death. But harder to find.'
America, fifteen years after the end of the Second World War. The winning Axis powers have divided their spoils: the Nazis control New York, while California is ruled by the Japanese. But between these two states - locked in a cold war - lies a neutal buffer zone in which legendary author Hawthorne Abendsen is rumoured to live. Abendsen lives in fear of his life for he has written a book in which World War Two was won by the Allies. . .
Book Information
Posts
Eine sehr interessante Ausgangssituation mit der Frage „Was, wenn die Alliierten den 2. Weltkrieg verloren hätten“?
Aber während der Geschichte passiert mir nicht genug. Die Charaktere sind allesamt gut ausgearbeitet und haben ihre kleinen Handlungsbögen, aber irgendwie war mir persönlich etwas zu wenig Handlung dabei. Das kann aber auch an der Serie liegen, die ich vor einiger Zeit gesehen habe🤔 Aber allein des What if? Szenarios der Geschichte halber hat es mich gecatcht.
Ein weiteres Buch, das ich seit Langem lesen wollte und nun konnte ich mir diesen Wunsch endlich erfüllen. Auf mich hat dieses Werk erst mit etwas Pause, nach einigem Nachdenken und etwas Recherche seine volle Kraft entfaltet. Während des Lesens fühlte ich mich oft eher unbeteiligt und versuchte, manchmal auch vergebens, Fäden zu verbinden, die man nicht verbinden muss. Bei Philip K. Dick geht das nämlich. Jetzt, mit etwas Abstand, verstehe ich die Wucht dieses Werkes und weshalb es so berühmt ist. Das ganze Konstrukt, das Dick hier aufgebaut hat, sucht Seinesgleichen. Mehr und mehr entfaltet sich in mir die Tiefe dieses Buches und je mehr ich die Handlung in meinem Kopf Revue passieren lasse, desto mehr entdecke ich. Wahre Grösse erkennt man nicht immer gleich beim ersten Lesen. Manche Texte müssen sich entfalten, müssen wachsen. Dieser Titel gehört eindeutig auf meine "Re-Read"-Liste. Ich bin mir nämlich sicher, dass ich beim zweiten Durchgang noch viel mehr davon profitieren werde.
Confusing but promising compromise. Japan and the Third Reich won the War and the USA is divided into to parts, a japanese and a german part. lots of asian influencens. Odd storytelling and till the end i wasn't quite sure what this is about. the book has been adapted into a TV-Series which i started but never made it past episode 2 or 3. love Blade Runner but this is a headscratcher for me.
Absolute Leseempfehlung. Es ist ein Klassiker der Science Fiktion und der Schreibstil liest sich aber trotzdem schön weg, auch mit philosophischen Absätzen. Das bedeutet nicht, dass es sich schnell weg liest aufgrund der geringen Seitenanzahl. Man sollte schon etwas von der Geschichte des 2. Weltkrieges wissen, sonst kommt man wahrscheinlich durcheinander. Ich war dann auch etwas irritiert bei dem Thema Parallelwelten, da ich dachte, das in dem verbotenen Buch von unser Welt gesprochen wird. Was nicht der Fall ist. Wirklich spannend.🌍🌎🌏
Not what I expected
This was not what I thought it was going to be. Way less about how the world would be if Germany had won the war. More about the main characters' lives, not necessarily related to the end of the war and the world after. Way less political, or I just didn't get it if it was. Also you can tell from the style of writing that it's an old book. But can't be blamed for that, I guess... I found it hard to finish, and I never really connected with any of the characters...
Die Serie ist spannender
Ich wollte das Buch unbedingt lesen, da ich die Serien "The Man In The High Castle" damals ziemlich gut fand. Das Buch blieb aber weit unter den Erwartungen zurück. Ich konnte der (nicht so spannenden) Story manchmal echt schwer folgen und das Ende ist irgenwie auch unspektakulär. Die Serie basiert auch recht lose auf dem Buch, soweit ich mich zurück erinnere. Schaut lieber direkt die Serie, falls ihr vor hattet das Buch zu lesen.
Ich weiß garnicht mehr was ich von dem Buch halten soll. Ich habe mich sehr lange darauf gefreut dieses Buch zu lesen, weil ich etwas ähnliches wie "brave new world" oder "Fahrenheit 451" erwartete und war dem entsprechend enttäuscht. Ich fand weder die Charaktere, noch die Umsetzung der Idee gelungen und habe 80% des Buches nur darauf gehofft bald fertig zu werden. Und dann dieses Ende. Wie die Zeitachse in der die Figuren leben nicht die Wirkliche ist und wie sich auch jede Figur ihr Leben lang mit Fälschungen aller Art beschäftigt haben, um alle durch das I Ching zu etwas Wahrem geführt zu werden. [Endlich ein Interpretationsansatz. Sehr schön] Aber kann dieser eine Orakelspruch die ganzen langweiligen Stunden des Lesens wieder gut machen ? Wahrscheinlich nicht.
Begeisternde Idee blieb unter den Erwartungen
Was wäre, wenn die Achsenmächte den Zweiten Weltkrieg gewonnen hätten? Die Idee dahinter, fantastisch, die Umsetzung konnte mich persönlich aber nicht überzeugen. Die einzelnen Handlungsstränge sind nur lose miteinander verbunden. Alle drehen sich zwar um die Thematik Wirklichkeit und Täuschung, bilden aber leider kein rundes Ganzes. Mir fehlte der Zusammenhang und zum Teil auch die Notwendigkeit mancher Handlungsstränge und Protagonisten. Auch die Motivation der Charaktere konnte ich nicht immer nachvollziehen. Obwohl die historischen Aspekte nach wie vor interessant bleiben, kann ich nicht leugnen, dass mich das Buch grundsätzlich enttäuscht hat.
I know nobody cares what I have to say about a famous award winning book that also has a tv show made about it, but it starts in a very boring way! It's just a shop owner taking a business call and talking to random customers. There is no reason to keep reading beyond that. I suppose it shows the story from the point of view of the common man, but there is no sense of meaning to make me care. It could just as well be about people who are working in Dunkin Donuts. Here is my version: "Time to make the donuts!" Bob shouted. "I did! I did make the donuts!" Sally replied with anger.
Die Idee einer alternativen Geschichte, in der die Aliierten den Weltkrieg verloren, fand ich gut umgesetzt, denn obwohl die Handlung sich nicht auf einer hohen politischen Ebene abspielt, sondern die Erlebnisse ausgewählter Bürger der dreigeteilten USA in den Fokus nimmt, wird immer wieder ein Blick auf das Weltgeschehen genommen, wie es Anfang der 60er Jahre anzutreffen ist. Das ist natürlich beängstigend, wenn die Nazis ihre Rassenideologie auf anderen Kontinenten weiter verfolgen. Die eigentlichen Handlungsstränge haben mich aber eher gelangweilt, bis auf das Ende, wo der ganze esoterische Quatsch mit dem Orakel einen durchaus gelungenen Abschluss findet und man vor die Frage gestellt wird, was die Wirklichkeit und was Fiktion ist. Insofern ist das Buch nicht leicht zu beurteilen für mich. Ich kann die Bedeutsamkeit für das Genre schon erkennen und schätzen, trotz der Längen in der Handlung.
Habe das Buch gestern beendet und musste erstmal alles sacken lassen. Das Ende des Buches zwingt mich dazu, das Buch bei Zeiten noch einmal zu lesen. Ich habe die Befürchtung, dass mir einige Bedeutungsebenen entgangen sind. Das Buch lohnt sich auf jeden Fall zu lesen, grade weil es aktueller ist denn je.
Ein Klassiker und keine leichte Lektüre
Die Idee dieses Buches ist spannend: Deutschland und Japan haben den Krieg gewonnen und die Welt unter sich aufgeteilt. Wie anders sähe die Welt nun aus? Wie begleiten mehrere Figuren in dieser fremden Welt, deren Geschichten zum Teil nur lose verbunden sind. Durch sie lernen wir die Gepflogenheiten dieser alternativen Weltgeschichte kennen, bei der es mir zuerst schwer fiel, zu begreifen, wie sie funktioniert. Wir werden direkt mitten in die Handlung geworfen und müssen erstmal klar kommen. Ein großes Mankel sind für mich die Charaktere. Bei diesen fehlt mir die Tiefe. Sie blieben mir bis zum Ende fremd. Im Fazit hat dieses Buch eine wirklich spannende Prämisse und interessante Gedanken und Idee. Dennoch ist es, wie bei vielen Klassikern, keine einfache Kost, die es mir persönlich nicht leicht gemacht hat. Daher 3/5⭐
3.5 Great idea and message, but I didn't enjoy the style all that much. In Philip K. Dicks Roman aus dem Jahr 1962 hat der Zweite Weltkrieg einen anderen Verlauf und Ausgang genommen als in unserer Realität: Die Achsenmächte haben den Krieg gewonnen und die USA unter sich aufgeteilt. Der Osten gehört zum Nazireich, der Westen zu Japan. Die Bergregion dazwischen ist neutral geblieben. Allein dieses Szenario ist so faszinierend, dass sich die Lektüre des Buches lohnt. Bekanntermaßen gruselt sich der Mensch gerne und die Welt von Philip K. Dick ist extrem gruselig. In der neutralen Zone lebt ein Schriftsteller, eben „The Man in the High Castle“, der ein Buch verfasst hat, das für Aufregung sorgt und im Deutschen Reich verboten ist. In diesem Buch haben die Allierten den Weltkrieg gewonnen, ein Faszinosum für alle Unterdrückten und fremdbeherrschten Menschen. Um den Autor dieses Buches dreht sich die Haupthandlung des Romans, denn eine der Hauptfiguren ist unterwegs, um mit ihm zu sprechen und mehr über seine Vision zu erfahren. Vier weitere Protagonisten kommen mit eigenen Handlungssträngen hinzu, ein jüdischstämmiger Bewohner der Pazifikstaaten, ein als schwedischer Unternehmer getarnter deutscher Widerstandskämpfer, ein Antiquitätenhändler und ein japanischer Diplomat. Die Schwierigkeiten, die ich mit dem Roman hatte, setzen an dieser Stelle an, die ergänzenden Handlungsstränge scheinen nicht wirklich zielführend für den Roman, es ist nicht leicht zu durchschauen, was Philip K. Dick mit ihnen bezwecken wollte. Sie tragen natürlich zum World Building bei, doch ihre Geschichten verlaufen irgendwie im Sande. Selbstverständlich hat sich der Autor etwas dabei gedacht und es finden sich entsprechende Interpretationen im Internet, doch leider habe ich nur die Handlung um Juliana Frink und den „Man in the High Castle“ wirklich mit Spannung verfolgt. Es ist also ein nicht ganz einfaches Buch, das mit einer genialen Theorie und einer interessanten Bedeutung aufwartet, aber plotmäßig nicht ganz überzeugen kann. Die Serienverfilmung von Amazon weicht stark von der Vorlage ab und hat mit ihr nur die Grundsituation sowie die Namen der Protagonisten gemein.
Die Idee einer alternativen Geschichte, in der die Aliierten den Weltkrieg verloren, fand ich gut umgesetzt, denn obwohl die Handlung sich nicht auf einer hohen politischen Ebene abspielt, sondern die Erlebnisse ausgewählter Bürger der dreigeteilten USA in den Fokus nimmt, wird immer wieder ein Blick auf das Weltgeschehen genommen, wie es Anfang der 60er Jahre anzutreffen ist. Das ist natürlich beängstigend, wenn die Nazis ihre Rassenideologie auf anderen Kontinenten weiter verfolgen. Die eigentlichen Handlungsstränge haben mich aber eher gelangweilt, bis auf das Ende, wo der ganze esoterische Quatsch mit dem Orakel einen durchaus gelungenen Abschluss findet und man vor die Frage gestellt wird, was die Wirklichkeit und was Fiktion ist. Insofern ist das Buch nicht leicht zu beurteilen für mich. Ich kann die Bedeutsamkeit für das Genre schon erkennen und schätzen, trotz der Längen in der Handlung.
Loved the setting and the overall idea, but I had troubles sympathizing with the characters. For me the focus rather laid on the political and economic circumstances than on emotions and character development. The I Ching was highly interesting, but took some double and triple thoughts to truly understand (or at least assuming to comprehend) it’s meaning. In all honesty, I do not know if I am able to really appreciate the ending due to its slightly misleading tendency. (Is it a hint that Japan and Germany will now lose their territory and leadership role again? Or is it trying to convince the reader that the characters know that they live in a fictional world?) Some advocates might argue that this ambiguity of interpretation makes the novel outstanding, but in my opinion it broke the immersion. Otherwise absolutely recommendable!
bin fan von der idee und dem man im high castle, aber finde es schlecht geschrieben, die charaktere wirken alle wie roboter, daher war es bisschen langweilig zu lesen weil mir lowkey egal war was den charakteren geschieht, ende lässt viele fragen offen (zweiten teil gibt es ja doch nicht) und die weiblichen charaktere wurden eindimensional dargestellt
Description
'Truth, she thought. As terrible as death. But harder to find.'
America, fifteen years after the end of the Second World War. The winning Axis powers have divided their spoils: the Nazis control New York, while California is ruled by the Japanese. But between these two states - locked in a cold war - lies a neutal buffer zone in which legendary author Hawthorne Abendsen is rumoured to live. Abendsen lives in fear of his life for he has written a book in which World War Two was won by the Allies. . .
Book Information
Posts
Eine sehr interessante Ausgangssituation mit der Frage „Was, wenn die Alliierten den 2. Weltkrieg verloren hätten“?
Aber während der Geschichte passiert mir nicht genug. Die Charaktere sind allesamt gut ausgearbeitet und haben ihre kleinen Handlungsbögen, aber irgendwie war mir persönlich etwas zu wenig Handlung dabei. Das kann aber auch an der Serie liegen, die ich vor einiger Zeit gesehen habe🤔 Aber allein des What if? Szenarios der Geschichte halber hat es mich gecatcht.
Ein weiteres Buch, das ich seit Langem lesen wollte und nun konnte ich mir diesen Wunsch endlich erfüllen. Auf mich hat dieses Werk erst mit etwas Pause, nach einigem Nachdenken und etwas Recherche seine volle Kraft entfaltet. Während des Lesens fühlte ich mich oft eher unbeteiligt und versuchte, manchmal auch vergebens, Fäden zu verbinden, die man nicht verbinden muss. Bei Philip K. Dick geht das nämlich. Jetzt, mit etwas Abstand, verstehe ich die Wucht dieses Werkes und weshalb es so berühmt ist. Das ganze Konstrukt, das Dick hier aufgebaut hat, sucht Seinesgleichen. Mehr und mehr entfaltet sich in mir die Tiefe dieses Buches und je mehr ich die Handlung in meinem Kopf Revue passieren lasse, desto mehr entdecke ich. Wahre Grösse erkennt man nicht immer gleich beim ersten Lesen. Manche Texte müssen sich entfalten, müssen wachsen. Dieser Titel gehört eindeutig auf meine "Re-Read"-Liste. Ich bin mir nämlich sicher, dass ich beim zweiten Durchgang noch viel mehr davon profitieren werde.
Confusing but promising compromise. Japan and the Third Reich won the War and the USA is divided into to parts, a japanese and a german part. lots of asian influencens. Odd storytelling and till the end i wasn't quite sure what this is about. the book has been adapted into a TV-Series which i started but never made it past episode 2 or 3. love Blade Runner but this is a headscratcher for me.
Absolute Leseempfehlung. Es ist ein Klassiker der Science Fiktion und der Schreibstil liest sich aber trotzdem schön weg, auch mit philosophischen Absätzen. Das bedeutet nicht, dass es sich schnell weg liest aufgrund der geringen Seitenanzahl. Man sollte schon etwas von der Geschichte des 2. Weltkrieges wissen, sonst kommt man wahrscheinlich durcheinander. Ich war dann auch etwas irritiert bei dem Thema Parallelwelten, da ich dachte, das in dem verbotenen Buch von unser Welt gesprochen wird. Was nicht der Fall ist. Wirklich spannend.🌍🌎🌏
Not what I expected
This was not what I thought it was going to be. Way less about how the world would be if Germany had won the war. More about the main characters' lives, not necessarily related to the end of the war and the world after. Way less political, or I just didn't get it if it was. Also you can tell from the style of writing that it's an old book. But can't be blamed for that, I guess... I found it hard to finish, and I never really connected with any of the characters...
Die Serie ist spannender
Ich wollte das Buch unbedingt lesen, da ich die Serien "The Man In The High Castle" damals ziemlich gut fand. Das Buch blieb aber weit unter den Erwartungen zurück. Ich konnte der (nicht so spannenden) Story manchmal echt schwer folgen und das Ende ist irgenwie auch unspektakulär. Die Serie basiert auch recht lose auf dem Buch, soweit ich mich zurück erinnere. Schaut lieber direkt die Serie, falls ihr vor hattet das Buch zu lesen.
Ich weiß garnicht mehr was ich von dem Buch halten soll. Ich habe mich sehr lange darauf gefreut dieses Buch zu lesen, weil ich etwas ähnliches wie "brave new world" oder "Fahrenheit 451" erwartete und war dem entsprechend enttäuscht. Ich fand weder die Charaktere, noch die Umsetzung der Idee gelungen und habe 80% des Buches nur darauf gehofft bald fertig zu werden. Und dann dieses Ende. Wie die Zeitachse in der die Figuren leben nicht die Wirkliche ist und wie sich auch jede Figur ihr Leben lang mit Fälschungen aller Art beschäftigt haben, um alle durch das I Ching zu etwas Wahrem geführt zu werden. [Endlich ein Interpretationsansatz. Sehr schön] Aber kann dieser eine Orakelspruch die ganzen langweiligen Stunden des Lesens wieder gut machen ? Wahrscheinlich nicht.
Begeisternde Idee blieb unter den Erwartungen
Was wäre, wenn die Achsenmächte den Zweiten Weltkrieg gewonnen hätten? Die Idee dahinter, fantastisch, die Umsetzung konnte mich persönlich aber nicht überzeugen. Die einzelnen Handlungsstränge sind nur lose miteinander verbunden. Alle drehen sich zwar um die Thematik Wirklichkeit und Täuschung, bilden aber leider kein rundes Ganzes. Mir fehlte der Zusammenhang und zum Teil auch die Notwendigkeit mancher Handlungsstränge und Protagonisten. Auch die Motivation der Charaktere konnte ich nicht immer nachvollziehen. Obwohl die historischen Aspekte nach wie vor interessant bleiben, kann ich nicht leugnen, dass mich das Buch grundsätzlich enttäuscht hat.
I know nobody cares what I have to say about a famous award winning book that also has a tv show made about it, but it starts in a very boring way! It's just a shop owner taking a business call and talking to random customers. There is no reason to keep reading beyond that. I suppose it shows the story from the point of view of the common man, but there is no sense of meaning to make me care. It could just as well be about people who are working in Dunkin Donuts. Here is my version: "Time to make the donuts!" Bob shouted. "I did! I did make the donuts!" Sally replied with anger.
Die Idee einer alternativen Geschichte, in der die Aliierten den Weltkrieg verloren, fand ich gut umgesetzt, denn obwohl die Handlung sich nicht auf einer hohen politischen Ebene abspielt, sondern die Erlebnisse ausgewählter Bürger der dreigeteilten USA in den Fokus nimmt, wird immer wieder ein Blick auf das Weltgeschehen genommen, wie es Anfang der 60er Jahre anzutreffen ist. Das ist natürlich beängstigend, wenn die Nazis ihre Rassenideologie auf anderen Kontinenten weiter verfolgen. Die eigentlichen Handlungsstränge haben mich aber eher gelangweilt, bis auf das Ende, wo der ganze esoterische Quatsch mit dem Orakel einen durchaus gelungenen Abschluss findet und man vor die Frage gestellt wird, was die Wirklichkeit und was Fiktion ist. Insofern ist das Buch nicht leicht zu beurteilen für mich. Ich kann die Bedeutsamkeit für das Genre schon erkennen und schätzen, trotz der Längen in der Handlung.
Habe das Buch gestern beendet und musste erstmal alles sacken lassen. Das Ende des Buches zwingt mich dazu, das Buch bei Zeiten noch einmal zu lesen. Ich habe die Befürchtung, dass mir einige Bedeutungsebenen entgangen sind. Das Buch lohnt sich auf jeden Fall zu lesen, grade weil es aktueller ist denn je.
Ein Klassiker und keine leichte Lektüre
Die Idee dieses Buches ist spannend: Deutschland und Japan haben den Krieg gewonnen und die Welt unter sich aufgeteilt. Wie anders sähe die Welt nun aus? Wie begleiten mehrere Figuren in dieser fremden Welt, deren Geschichten zum Teil nur lose verbunden sind. Durch sie lernen wir die Gepflogenheiten dieser alternativen Weltgeschichte kennen, bei der es mir zuerst schwer fiel, zu begreifen, wie sie funktioniert. Wir werden direkt mitten in die Handlung geworfen und müssen erstmal klar kommen. Ein großes Mankel sind für mich die Charaktere. Bei diesen fehlt mir die Tiefe. Sie blieben mir bis zum Ende fremd. Im Fazit hat dieses Buch eine wirklich spannende Prämisse und interessante Gedanken und Idee. Dennoch ist es, wie bei vielen Klassikern, keine einfache Kost, die es mir persönlich nicht leicht gemacht hat. Daher 3/5⭐
3.5 Great idea and message, but I didn't enjoy the style all that much. In Philip K. Dicks Roman aus dem Jahr 1962 hat der Zweite Weltkrieg einen anderen Verlauf und Ausgang genommen als in unserer Realität: Die Achsenmächte haben den Krieg gewonnen und die USA unter sich aufgeteilt. Der Osten gehört zum Nazireich, der Westen zu Japan. Die Bergregion dazwischen ist neutral geblieben. Allein dieses Szenario ist so faszinierend, dass sich die Lektüre des Buches lohnt. Bekanntermaßen gruselt sich der Mensch gerne und die Welt von Philip K. Dick ist extrem gruselig. In der neutralen Zone lebt ein Schriftsteller, eben „The Man in the High Castle“, der ein Buch verfasst hat, das für Aufregung sorgt und im Deutschen Reich verboten ist. In diesem Buch haben die Allierten den Weltkrieg gewonnen, ein Faszinosum für alle Unterdrückten und fremdbeherrschten Menschen. Um den Autor dieses Buches dreht sich die Haupthandlung des Romans, denn eine der Hauptfiguren ist unterwegs, um mit ihm zu sprechen und mehr über seine Vision zu erfahren. Vier weitere Protagonisten kommen mit eigenen Handlungssträngen hinzu, ein jüdischstämmiger Bewohner der Pazifikstaaten, ein als schwedischer Unternehmer getarnter deutscher Widerstandskämpfer, ein Antiquitätenhändler und ein japanischer Diplomat. Die Schwierigkeiten, die ich mit dem Roman hatte, setzen an dieser Stelle an, die ergänzenden Handlungsstränge scheinen nicht wirklich zielführend für den Roman, es ist nicht leicht zu durchschauen, was Philip K. Dick mit ihnen bezwecken wollte. Sie tragen natürlich zum World Building bei, doch ihre Geschichten verlaufen irgendwie im Sande. Selbstverständlich hat sich der Autor etwas dabei gedacht und es finden sich entsprechende Interpretationen im Internet, doch leider habe ich nur die Handlung um Juliana Frink und den „Man in the High Castle“ wirklich mit Spannung verfolgt. Es ist also ein nicht ganz einfaches Buch, das mit einer genialen Theorie und einer interessanten Bedeutung aufwartet, aber plotmäßig nicht ganz überzeugen kann. Die Serienverfilmung von Amazon weicht stark von der Vorlage ab und hat mit ihr nur die Grundsituation sowie die Namen der Protagonisten gemein.
Die Idee einer alternativen Geschichte, in der die Aliierten den Weltkrieg verloren, fand ich gut umgesetzt, denn obwohl die Handlung sich nicht auf einer hohen politischen Ebene abspielt, sondern die Erlebnisse ausgewählter Bürger der dreigeteilten USA in den Fokus nimmt, wird immer wieder ein Blick auf das Weltgeschehen genommen, wie es Anfang der 60er Jahre anzutreffen ist. Das ist natürlich beängstigend, wenn die Nazis ihre Rassenideologie auf anderen Kontinenten weiter verfolgen. Die eigentlichen Handlungsstränge haben mich aber eher gelangweilt, bis auf das Ende, wo der ganze esoterische Quatsch mit dem Orakel einen durchaus gelungenen Abschluss findet und man vor die Frage gestellt wird, was die Wirklichkeit und was Fiktion ist. Insofern ist das Buch nicht leicht zu beurteilen für mich. Ich kann die Bedeutsamkeit für das Genre schon erkennen und schätzen, trotz der Längen in der Handlung.
Loved the setting and the overall idea, but I had troubles sympathizing with the characters. For me the focus rather laid on the political and economic circumstances than on emotions and character development. The I Ching was highly interesting, but took some double and triple thoughts to truly understand (or at least assuming to comprehend) it’s meaning. In all honesty, I do not know if I am able to really appreciate the ending due to its slightly misleading tendency. (Is it a hint that Japan and Germany will now lose their territory and leadership role again? Or is it trying to convince the reader that the characters know that they live in a fictional world?) Some advocates might argue that this ambiguity of interpretation makes the novel outstanding, but in my opinion it broke the immersion. Otherwise absolutely recommendable!
bin fan von der idee und dem man im high castle, aber finde es schlecht geschrieben, die charaktere wirken alle wie roboter, daher war es bisschen langweilig zu lesen weil mir lowkey egal war was den charakteren geschieht, ende lässt viele fragen offen (zweiten teil gibt es ja doch nicht) und die weiblichen charaktere wurden eindimensional dargestellt





























