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Ein Thriller mit spannenden Plot und Setting.
Das war mein erstes Buch von CJ Tudor und es hat mir richtig gut gefallen. Die Idee, dass Vampire Seite an Seite mit Menschen leben ist zwar nicht neu, aber daraus ein Thriller-Plot zu machen, mit im Grunde ganz normaler Ermittlungsarbeit, hat mich von Seite 1 an sehr gut unterhalten. Ich hatte beim Lesen Vibes von 30 Days of Night, wegen dem Setting in Eis und Schnee und der Abgeschiedenheit von Alaska. Und ich hatte Vibes von True Blood, auf Grund der Vampirgesetze und politischen Lage. Die Protagonistin Barbara war mir sehr sympathisch - etwas älter, übergewichtig, lesbisch und traumatisiert durch eine brutale Kindheit. Sie ist eine toughe Ermittlerin, die immer einen kühlen Kopf behält, Anteilnahme zeigt und trotz starkem Druck, im Rahmen der Gesetze das Richtige tut. Sie muss einen Mord an einem Jungen aufklären, der angeblich von Vampiren getötet worden ist. Dabei muss sie auf der einen Seite die aufgebrachte menschliche Bevölkerung in Schach halten, die Rache getarnt als Gerechtigkeit wollen und auf der anderen Seite die Vampire beschützen, bevor die ihrerseits Grenzen überschreiten. Dabei wird sie mit Rassismus, Hass, religiösen Fanatismus und alten Geheimnissen konfrontiert, denen sie nach und nach auf die Schliche kommt. Der Schreibstil und die Art wie die Menschen, die Vampire und ihr soziokulturelles Umfeld - ihre unterschiedlichen Gemeinschaften - beschrieben werden, hat mich an Stephen King erinnert. Der beschreibt ja gerne und ausführlich die Charaktere und ihre Sozialisation. Ich mag das, da man so das Gefühl hat, mitten unter diesen Menschen zu leben. Es gibt einige Twists in der Geschichte, die ich nicht alle habe kommen sehen und die Geschichte blieb für mich durchweg spannend. Das Ende macht Hoffnung auf einen weiteren Teil mit Barbara als Ermittlerin, das würde mich echt freuen. Klare Lese-Empfehlung von mir. 📚🪓🔨🔗🌨⚰️🧛♂️🧛♀️
May 10, 2025
Ein Thriller mit spannenden Plot und Setting.
Das war mein erstes Buch von CJ Tudor und es hat mir richtig gut gefallen. Die Idee, dass Vampire Seite an Seite mit Menschen leben ist zwar nicht neu, aber daraus ein Thriller-Plot zu machen, mit im Grunde ganz normaler Ermittlungsarbeit, hat mich von Seite 1 an sehr gut unterhalten. Ich hatte beim Lesen Vibes von 30 Days of Night, wegen dem Setting in Eis und Schnee und der Abgeschiedenheit von Alaska. Und ich hatte Vibes von True Blood, auf Grund der Vampirgesetze und politischen Lage. Die Protagonistin Barbara war mir sehr sympathisch - etwas älter, übergewichtig, lesbisch und traumatisiert durch eine brutale Kindheit. Sie ist eine toughe Ermittlerin, die immer einen kühlen Kopf behält, Anteilnahme zeigt und trotz starkem Druck, im Rahmen der Gesetze das Richtige tut. Sie muss einen Mord an einem Jungen aufklären, der angeblich von Vampiren getötet worden ist. Dabei muss sie auf der einen Seite die aufgebrachte menschliche Bevölkerung in Schach halten, die Rache getarnt als Gerechtigkeit wollen und auf der anderen Seite die Vampire beschützen, bevor die ihrerseits Grenzen überschreiten. Dabei wird sie mit Rassismus, Hass, religiösen Fanatismus und alten Geheimnissen konfrontiert, denen sie nach und nach auf die Schliche kommt. Der Schreibstil und die Art wie die Menschen, die Vampire und ihr soziokulturelles Umfeld - ihre unterschiedlichen Gemeinschaften - beschrieben werden, hat mich an Stephen King erinnert. Der beschreibt ja gerne und ausführlich die Charaktere und ihre Sozialisation. Ich mag das, da man so das Gefühl hat, mitten unter diesen Menschen zu leben. Es gibt einige Twists in der Geschichte, die ich nicht alle habe kommen sehen und die Geschichte blieb für mich durchweg spannend. Das Ende macht Hoffnung auf einen weiteren Teil mit Barbara als Ermittlerin, das würde mich echt freuen. Klare Lese-Empfehlung von mir. 📚🪓🔨🔗🌨⚰️🧛♂️🧛♀️
May 10, 2025








