We hunt the Flame

We hunt the Flame

Hardback
3.7530

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Description

+++ Hochwertige Ausstattung mit gestaltetem Einband, schönem Schutzumschlag und grandiosem Innendesign +++

»Ich bin besessen von dieser Geschichte!« Kerri Maniscalco, Spiegel-Bestsellerautorin von Kingdom of the Wicked

Der Fantasy-Roman »We hunt the Flame« ist der erste Band von Hafsah Faizals preisgekrönter slow burn Romantasy-Dilogie.

Sie ist eine tödliche Jägerin, er der Prinz des Todes: Menschen lebten, weil sie tötete. Menschen starben, weil er lebte.

Die Jägerin Zafira kann nur als Mann verkleidet im verfluchten Wald des Arz ihr Volk beschützen. Wird sie als Frau entlarvt, droht ihr Verbannung oder Schlimmeres.

Als Prinz des Todes ist es Nasirs Aufgabe, alle zu vernichten, die töricht genug sind, sich seinem tyrannischen Vater zu widersetzen. Niemals darf er Mitgefühl zeigen, denn sonst wird er selbst zum Opfer des grausamen Königs.

Gegen ihren Willen sind Zafira und Nasir Legenden im Königreich Arawiya. Als sich ein Krieg zusammenbraut und der Arz mit jedem Tag näher rückt und das Land in Schatten hüllt, bricht Zafira zu einer gefahrvollen Suche auf. Ein verlorenes Artefakt könnte den Fluch des Arz brechen. Doch auch Nasir wird auf eine ganz ähnliche Mission geschickt. Sein Auftrag: das Artefakt finden – und Zafira töten.

Young Adult Fantasy, die nicht nur TikTok im Sturm erobert hat

Der New York Times -Bestseller »We hunt the Flame« wurde vom TIMES Magazine unter die Top 100 der besten Fantasy-Bücher aller Zeiten gewählt. Mit ihrer romantischen Fantasy um eine arabisch inspirierte Welt begeistert die amerikanische Bestseller-Autorin Hafsah Faizal Millionen Leser*innen. Besonders die Fans von Rebecca Yarros oder Jennifer L. Armentrout werden Zafira und Nasir lieben.

Auch Band 2 der enemies-to-lovers New Adult-Dilogie, »We free the Stars«, ist auf Deutsch erhältlich.

Mehr von der Nummer 1- New York Times -Bestsellerautorin Hafsah Faizal erwartet dich in:

We hunt the Flame (Die Reiche von Arawiya 1) We free the Stars (Die Reiche von Arawiya 2) A Tempest of Tea (Blood and Tea 1) A Steeping in Blood. A Tempest of Tea 2 (Blood and Tea 2)

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Romantasy
Format
Hardback
Pages
544
Price
25.70 €

Author Description

Hafsah Faizal ist die preisgekrönte New-York-Times-Bestsellerautorin von We hunt the Flame und We free the Stars und die Gründerin von Icey-Designs, wo sie Webseiten und Goodies für Autor*innen entwirft. Wenn sie nicht gerade schreibt, plottet sie neue Geschichten, entscheidet sich zwischen Assassin's Creed und Skyrim oder reist durch die Welt. Geboren in Florida und aufgewachsen in Kalifornien, wohnt sie jetzt in North Carolina mit einer Bibliothek voller Bücher, die darauf warten, verschlungen zu werden. Mehr zu Hafsah Faizal unter: https://www.hafsahfaizal.com/

Characteristics

7 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
51%
30%
30%
0%
65%
41%
40%
40%
42%
40%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
73%
70%
85%
78%

Pace

Fast0%
Slow57%
Moderate14%
Variable29%

Writing Style

Simple14%
Complex86%
Moderate0%
Bildhaft (86%)Poetisch (29%)Außergewöhnlich (57%)

Posts

140
All
4.5

𝒲𝒾𝓇 𝓈𝒾𝓃𝒹 𝒹𝒾ℯ 𝒱ℯ𝓇ℊ𝒶𝓃ℊℯ𝓃𝒽ℯ𝒾𝓉. 𝒲𝒾𝓇 𝓈𝒾𝓃𝒹 𝒹𝒾ℯ 𝒵𝓊𝓀𝓊𝓃𝒻𝓉. 𝒲𝒾𝓇 𝓈𝒾𝓃𝒹 𝒹𝒾ℯ 𝒢ℯ𝓈𝒸𝒽𝒾𝒸𝒽𝓉ℯ. 𝒲𝒾𝓇 𝓈𝒾𝓃𝒹 𝒹𝒾ℯ 𝒵ℯ𝓇𝓈𝓉ℴ̈𝓇𝓊𝓃ℊ. ℬℯ𝒻𝓇ℯ𝒾ℯ 𝓊𝓃𝓈.

𝚆𝙴 𝙷𝚄𝙽𝚃 𝚃𝙷𝙴 𝙵𝙻𝙰𝙼𝙴 𝚖𝚎𝚒𝚗 𝚎𝚛𝚜𝚝𝚎𝚜 𝙱𝚞𝚌𝚑 𝚍𝚎𝚛 𝙰𝚞𝚝𝚘𝚛𝚒𝚗 𝙷𝚊𝚏𝚜𝚊𝚑 𝙵𝚊𝚒𝚣𝚊𝚕 𝚞𝚗𝚍 𝚒𝚌𝚑 𝚑𝚊𝚋𝚎 𝚎𝚜 𝚣𝚞𝚜𝚊𝚖𝚖𝚎𝚗 𝚖𝚒𝚝 𝚍𝚎𝚖 𝚕𝚒𝚎𝚋𝚎𝚗 @𝚓𝚞𝚕𝚒𝚎𝚗𝟾𝟿 𝚐𝚎𝚕𝚎𝚜𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚊𝚞𝚜𝚎𝚒𝚗𝚊𝚗𝚍𝚎𝚛𝚐𝚎𝚗𝚘𝚖𝚖𝚎𝚗 😱. 𝙴𝚜 𝚑𝚊𝚝 𝚠𝚒𝚎 𝚒𝚖𝚖𝚎𝚛 𝚁𝚒𝚎𝚜𝚎𝚗 𝚐𝚛𝚘ß𝚎𝚗 𝚂𝚙𝚊ß 𝚐𝚎𝚖𝚊𝚌𝚑𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝚎𝚜 𝚒𝚜𝚝 𝚜𝚌𝚑𝚘̈𝚗 𝚖𝚒𝚝 𝚓𝚎𝚖𝚊𝚗𝚍𝚎𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝚂𝚒𝚌𝚑𝚝𝚠𝚎𝚒𝚜𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐𝚎𝚗 𝚣𝚞 𝚝𝚎𝚒𝚕𝚎𝚗. 𝙳𝚊 𝚔𝚘𝚖𝚖𝚎𝚗 𝚠𝚒𝚛 𝚖𝚊𝚕 𝚣𝚞𝚖 𝚎𝚒𝚐𝚎𝚗𝚝𝚕𝚒𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚊𝚜 𝚒𝚜𝚝 𝚍𝚎𝚛 𝚎𝚛𝚜𝚝𝚎 𝙱𝚊𝚗𝚍 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚛 𝙳𝚒𝚕𝚘𝚐𝚒𝚎 "𝙳𝚒𝚎 𝚁𝚎𝚒𝚌𝚑𝚎 𝚟𝚘𝚗 𝙰𝚛𝚊𝚠𝚒𝚢𝚊". 𝚉𝚞 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚛 𝚎𝚛𝚜𝚝 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚜 𝚠𝚞𝚗𝚍𝚎𝚛𝚜𝚌𝚑𝚘̈𝚗𝚎 𝙱𝚞𝚌𝚑 𝚖𝚒𝚝 𝚍𝚎𝚖 𝚋𝚘𝚖𝚋𝚊𝚜𝚝𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗 𝙵𝚊𝚛𝚋𝚜𝚌𝚑𝚗𝚒𝚝𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚎𝚗 𝙸𝚕𝚕𝚞𝚜𝚝𝚛𝚊𝚝𝚒𝚘𝚗𝚎𝚗, 𝚎𝚛𝚜𝚝𝚎 𝚂𝚊𝚑𝚗𝚎 👌, 𝚍𝚊𝚜𝚜 𝚒𝚜𝚝 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚖𝚊𝚕 𝚎𝚒𝚗 𝙰𝚞𝚐𝚎𝚗𝚜𝚌𝚑𝚖𝚊𝚞𝚜 😅. 𝙳𝚊𝚜 𝚂𝚎𝚝𝚝𝚒𝚗𝚐 😱, 𝚜𝚘 𝟷𝟶𝟶𝟷 𝙽𝚊𝚌𝚑𝚝 𝚅𝚒𝚋𝚎𝚜 𝚖𝚒𝚝 𝚍𝚎𝚗 𝙱𝚊𝚜𝚊𝚛, 𝚍𝚎𝚗 𝚘𝚛𝚒𝚎𝚗𝚝𝚊𝚕𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗 𝙷𝚊̈𝚞𝚜𝚎𝚛𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚎𝚗 𝚅𝚎𝚛𝚣𝚒𝚎𝚛𝚞𝚗𝚐𝚎𝚗, 𝚍𝚒𝚎 𝚆𝚞̈𝚜𝚝𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚒𝚖 𝚔𝚛𝚊𝚜𝚜𝚎𝚗 𝙶𝚎𝚐𝚎𝚗𝚣𝚞𝚐 𝚍𝚒𝚎 𝚃𝚘𝚝𝚎 𝚂𝚝𝚊𝚍𝚝 𝚖𝚒𝚝 𝚍𝚎𝚗 𝚐𝚛𝚊𝚞𝚜𝚊𝚖𝚎𝚗 𝙺𝚛𝚎𝚊𝚝𝚞𝚛𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚎𝚖 𝚍𝚞𝚗𝚔𝚕𝚎𝚗, 𝚍𝚞̈𝚜𝚝𝚎𝚛𝚎𝚗 𝙰𝚛𝚣 (𝚆𝚊𝚕𝚍) 𝚒𝚜𝚝 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚔𝚛𝚊𝚜𝚜𝚎 𝙷𝚊𝚞𝚜𝚗𝚞𝚖𝚖𝚎𝚛. 𝙰𝚖 𝙰𝚗𝚏𝚊𝚗𝚐 𝚔𝚊𝚖 𝚒𝚌𝚑, 𝚜𝚘 𝚠𝚒𝚎 𝚟𝚒𝚎𝚕𝚎 𝚊𝚗𝚍𝚎𝚛𝚎 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚜𝚘 𝚜𝚌𝚑𝚗𝚎𝚕𝚕 𝚒𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚛𝚎𝚒𝚗, 𝚍𝚊 𝚍𝚒𝚎 𝙰𝚞𝚝𝚘𝚛𝚒𝚗 𝚊𝚛𝚊𝚋𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎 𝚆𝚘̈𝚛𝚝𝚎𝚛 𝚖𝚒𝚝 𝚎𝚒𝚗𝚏𝚕𝚒𝚎ß𝚎𝚗 𝚕𝚊𝚜𝚜𝚎𝚗 𝚑𝚊𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚒𝚎 𝚂𝚌𝚑𝚛𝚎𝚒𝚋𝚠𝚎𝚒𝚜𝚎 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚒𝚗 𝚖𝚎𝚒𝚗𝚎𝚗 𝙰𝚞𝚐𝚎𝚗 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚐𝚎𝚑𝚘𝚋𝚎𝚗 𝚠𝚊𝚛. 𝙰𝚋𝚎𝚛 𝙶𝚘𝚝𝚝 𝚜𝚎𝚒 𝙳𝚊𝚗𝚔 𝚐𝚒𝚋𝚝 𝚎𝚒𝚗 𝙶𝚕𝚘𝚜𝚜𝚊𝚛 𝚖𝚒𝚝 𝚓𝚎𝚐𝚕𝚒𝚌𝚑𝚎𝚛 𝙱𝚎𝚜𝚌𝚑𝚛𝚎𝚒𝚋𝚞𝚗𝚐 😅. 𝙸𝚌𝚑 𝚏𝚊𝚗𝚍 𝚎𝚜 𝚒𝚖 𝙽𝚊𝚌𝚑𝚑𝚒𝚗𝚎𝚒𝚗 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚏𝚊𝚜𝚣𝚒𝚗𝚒𝚎𝚛𝚎𝚗𝚍 𝚗𝚎𝚞𝚎 𝚆𝚘̈𝚛𝚝𝚎𝚛 𝚒𝚗 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚛 𝚊𝚗𝚍𝚎𝚛𝚎𝚗 𝚂𝚙𝚛𝚊𝚌𝚑𝚎 𝚔𝚎𝚗𝚗𝚎𝚗 𝚣𝚞 𝚕𝚎𝚛𝚗𝚎𝚗. 𝙳𝚒𝚎 𝙿𝚛𝚘𝚝𝚊𝚐𝚘𝚗𝚒𝚜𝚝𝚎𝚗 𝚜𝚒𝚗𝚍 𝚠𝚞𝚗𝚍𝚎𝚛𝚋𝚊𝚛 𝚊𝚞𝚜𝚐𝚎𝚊𝚛𝚋𝚎𝚒𝚝𝚎𝚝, 𝚓𝚎𝚍𝚎𝚛 𝚑𝚊𝚝 𝚜𝚎𝚒𝚗 𝚎𝚒𝚐𝚎𝚗𝚎𝚜 𝚂𝚝𝚎𝚌𝚔𝚎𝚗𝚙𝚏𝚎𝚛𝚍 𝚣𝚞 𝚝𝚛𝚊𝚐𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚒𝚌𝚑 𝚏𝚊𝚗𝚍 𝚓𝚎𝚍𝚎 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚑𝚒𝚗𝚝𝚎𝚛 𝚍𝚎𝚗 𝙶𝚎𝚜𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎𝚛𝚗 𝚜𝚙𝚊𝚗𝚗𝚎𝚗𝚍, 𝚒𝚗𝚝𝚎𝚛𝚎𝚜𝚜𝚊𝚗𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝚖𝚒𝚝𝚏𝚞̈𝚑𝚕𝚎𝚗𝚍. 𝙸𝚗 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚛 𝚂𝚝𝚘𝚛𝚢 𝚒𝚜𝚝 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚜 𝚐𝚞𝚝 𝚍𝚞𝚛𝚌𝚑𝚍𝚊𝚌𝚑𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝚟𝚎𝚛𝚝𝚛𝚎𝚝𝚎𝚗, 𝚟𝚘𝚗 𝚐𝚛𝚘ß𝚎𝚛 𝚆𝚎𝚑𝚖𝚞𝚝, 𝚃𝚛𝚊𝚞𝚎𝚛, 𝙻𝚒𝚎𝚋𝚎, 𝙵𝚛𝚎𝚞𝚗𝚍𝚜𝚌𝚑𝚊𝚏𝚝 𝚋𝚒𝚜 𝚑𝚒𝚗 𝚣𝚞𝚖 𝙺𝚊𝚖𝚙𝚏𝚎𝚜𝚖𝚞𝚝, 𝚃𝚘𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝚅𝚎𝚛𝚜𝚝𝚊̈𝚗𝚍𝚗𝚒𝚜 😮‍💨, 𝚜𝚘𝚖𝚒𝚝 𝚐𝚎𝚜𝚎𝚑𝚎𝚗 𝚎𝚒𝚗 𝚐𝚛𝚘ß𝚊𝚛𝚝𝚒𝚐𝚎𝚛 𝚎𝚛𝚜𝚝𝚎𝚛 𝚃𝚎𝚒𝚕, 𝚍𝚎𝚛 𝙻𝚞𝚜𝚝 𝚊𝚞𝚏 𝚎𝚒𝚗 𝚐𝚛𝚘ß𝚎𝚜 𝙵𝚒𝚗𝚊𝚕𝚎 𝚋𝚛𝚒𝚗𝚐𝚝. 𝙳𝚊𝚑𝚎𝚛 𝚟𝚘𝚗 𝚖𝚒𝚛 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚐𝚘𝚝𝚝𝚟𝚎𝚛𝚍𝚊𝚖𝚖𝚝 𝟷𝟶𝟶𝚙𝚛𝚘𝚣𝚎𝚗𝚝𝚒𝚐𝚎 𝙻𝚎𝚜𝚎𝚎𝚖𝚙𝚏𝚎𝚑𝚕𝚞𝚗𝚐 𝚞𝚗𝚍 𝚒𝚌𝚑 𝚏𝚛𝚎𝚞𝚎 𝚖𝚒𝚌𝚑 𝚊𝚞𝚏 𝙱𝚊𝚗𝚍 𝟸 𝚆𝙴 𝙵𝚁𝙴𝙴 𝚃𝙷𝙴 𝚂𝚃𝙰𝚁𝚂 🫧✨💫

𝒲𝒾𝓇 𝓈𝒾𝓃𝒹 𝒹𝒾ℯ 𝒱ℯ𝓇ℊ𝒶𝓃ℊℯ𝓃𝒽ℯ𝒾𝓉.
𝒲𝒾𝓇 𝓈𝒾𝓃𝒹 𝒹𝒾ℯ 𝒵𝓊𝓀𝓊𝓃𝒻𝓉.
𝒲𝒾𝓇 𝓈𝒾𝓃𝒹 𝒹𝒾ℯ 𝒢ℯ𝓈𝒸𝒽𝒾𝒸𝒽𝓉ℯ. 
𝒲𝒾𝓇 𝓈𝒾𝓃𝒹 𝒹𝒾ℯ 𝒵ℯ𝓇𝓈𝓉ℴ̈𝓇𝓊𝓃ℊ.
ℬℯ𝒻𝓇ℯ𝒾ℯ 𝓊𝓃𝓈.
3.5

Komplex mit tollen Charakteren

Zafira lebt in einem Kalifat, in dem Frauen kein hohes Ansehen haben. Seit die Magie aus der Welt verschwunden ist, weitet der Arz seine Grenzen immer weiter aus. Niemand kann diesen Wald aus Schatten und Finsternis überleben. Nur Zafira scheint die einzige zu sein, die ihn gesund durchqueren und wieder verlassen kann. Verkleidet als Mann streift sie auf der Suche nach Wild durch den geheimnisvollen Wald, denn sie versorgt ihr hungerndes Dorf mit der erlegten Beute. Als Zafira von einer geheimnisvollen Frau von einem Artefakt erfährt, dass die Magie wieder zurückbringen und den Arz vernichten kann, zögert sie nicht und begibt sich auf die Reise zur gefährlichen Insel Sharr. Doch sie ist nicht die einzige die nach dem Artefakt sucht und so findet sich Zafira ungewollt in Begleitung des Prinzen des Todes und einer ziemlich ungleichen Truppe wieder. Der Einstieg in das Buch fiel mir unfassbar schwer. Das lag zum einen an den vielen arabischen Wörtern und zum anderen an dem schwierigeren Schreibstil mit vielen Schachtelsätzen. Das Blättern ins Glossar am Ende des Buches und der Schreibstil haben den Lesefluss erheblich gestört. Ich habe so oft überlegt das Buch abzubrechen. Erst ab Seite 150 war ich so langsam drin. Der Verlauf der Handlung war zudem sehr langatmig, sodass es für mich erst im letzten Drittel wirklich spannend wurde. Die Charaktere hingegen sind sehr gut gelungen. Zafira und Nasir machen beide eine interessante Charakterentwicklung durch und der Slow burn ist wirklich sehr sehr langsam. Was aber perfekt zu den beiden passt. Die Nebencharaktere, allen voran Altair, bringen eine tolle Dynamik in die Handlung. Da mir der Start so schwerfiel und mir die Freude an der Geschichte irgendwie genommen hat, kann ich noch nicht genau sagen ob es für mich mit Band 2 weitergehen wird.

4

„We Hunt the Flame“ von Hafsah Faizal ist der Auftakt der „Die Reiche von Arawiya“-Dilogie. Die Reihe spielt in derselben Welt wie ihre „Blood and Tea“-Dilogie. „A Tempest of Tea: Ein Hauch von Tee und Blut“ hat mich bereits gelehrt, dass Arawiya ein mystischer und scheinbar verfluchter Kontinent ist. In „We Hunt the Flame“ habe ich nun erfahren, was genau dahintersteckt. Während die „Blood and Tea“-Reihe ein sehr urbanes Setting aufweist, führt mich „Die Reiche von Arawiya“ nun in ein eher klassischeres Fantasy-Setting. Das bedeutet eine ganze Menge Worldbuilding und ordentlich Verwirrung. Diese wird noch dadurch verstärkt, dass Faizal sich entschieden hat, arabische Wörter in den Text einzubauen, um ein authentisches Sprachgefühl zu schaffen. Keine Sorge, hinten im Buch findet sich ein ausführliches Glossar, sowie ein Personenregister – beides mit Aussprache-Beispielen! Als Hobby-Linguistin hat jedes neue Wort, das ich lernen durfte, ein Lächeln auf mein Gesicht gezaubert. Dennoch verstehe ich die anfängliche Irritation vieler Leser. Allerdings werden die meisten Begriffe gleich im Text erläutert oder gehen aus dem Kontext hervor, das Glossar habe ich trotzdem mehr als einmal bemüht. Zafira und Nasir sind die primären Protagonisten, potenzielle Liebhaber und Erzähler der Geschichte. Im Verlauf der Handlung kommen aber, neben familiären Nebencharakteren, noch 3 weitere Figuren dazu, die zusammen die Heldentruppe bilden, die – klassisch Fantasy eben – ausziehen muss, um den Kontinent zu retten. Ihre Reise führt sie in das verfluchte und isolierte Herz des Reichs. Hierbei handelt es sich um eine eigenständige Insel, umgeben von einem Meer voller Ungeheuer, um die der Kontinent einen Ring bildet. Diese Insel stellt allerdings ein Gefängnis für all die Monster und Verbrecher dar, die Arawiya zu seiner Hoch-Zeit hervorgebracht hat… Eine unheimlich interessante Prämisse, die zumindest in meinen Augen hält, was sie verspricht. Das extravagante Setting, das dem Nahen Osten nachempfunden ist, hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Faizal hat so eine reiche Welt geschaffen, die geradezu mühelos Gestalt in meinem Kopf annimmt. Es gibt 6 einzigartige Kalifate, die die Vielfalt des „Orients“ präsentieren. Faizal geht auf kulturelle und sprachliche Unterschiede ein und erklärt leicht verständlich, wie Arawiyas Politik und Ökonomie funktionieren. Der Heldentrupp repräsentiert dabei schon 4 der Kalifate, sodass alle notwendigen Informationen geschickt in ihre Interaktionen und Unterhaltungen eingebaut wird. Ein bisschen „Infodumping“ bleibt am Anfang trotzdem nicht aus. Die Charaktere sind allesamt charismatische, einzigartige Persönlichkeiten. Es ist natürlich immer ein bisschen schade, wenn nur einer oder in dem Fall 2 Leute aus einer Gruppe eigene Perspektiven haben, trotzdem empfinde ich keinen Charakter, nicht einmal die Nebencharaktere, als eindimensional. Allerdings hat Faizal definitiv unorthodoxe Charaktere geschaffen, die nicht immer so reagieren, wie ich es von ihnen erwartet hätte. Gerade unsere beiden Erzähler, Nasir und Zafira, verhalten sich teilweise ziemlich kurios. So macht die zarte Liebesgeschichte, die sich grundsätzlich sehr organisch entwickelt, aufgrund eines Ereignisses relativ zu Beginn der Geschichte für mich keinen Sinn. Damit einher geht die Rolle eines Nebencharakters, die ich als sehr unfair und schändlich empfinde. Da ich jetzt kurz vor Ende dieser Rezension nicht doch noch spoilern möchte, kann ich dazu nicht viel mehr sagen. Die Geschichte in sich ist faszinierend, hat ein konstantes Spannungslevel und bietet so ziemlich alles, was ich mir von einem Fantasyroman so erhoffe. Das Tempo ist weder zu schnell, noch zu langsam und dabei ebenso konstant wie das Spannungslevel. Ich habe es sehr genossen, neue Facetten der arabischen Mythologie zu erkunden und musste bei jeder Referenz zu „Tausendundeine Nacht“ sehr schmunzeln. Einige Logikfehler und der recht desaströs chaotische Endkampf haben mich kurzzeitig der Immersion entrissen, da sehe ich aber gerne drüber hinweg, da es nur diese wenigen Szenen waren. Faizals Schreibstil mag ich persönlich wirklich gerne. Stellenweise hat dieser mich an Tahereh Mafis Stil erinnert, da hier auch gerne mal mit dem Text selbst gespielt wird. Fazit: Hafsah Faizals „We Hunt the Flame” ist der fantastische Auftakt ihrer „Die Reiche von Arawiya“-Dilogie. Dieser beinhaltet so ziemlich alles, was ich mir von einem Fantasy-Roman wünsche: eine bunte Helden-Gruppe; eine gefährliche Quest zur Rettung der Welt; variierende Herausforderungen, die die Stärken und Schwächen der einzelnen Helden hervorbringen; Magie, Flüche uvm. Das alles in einem originellen Setting, das ich nie müde werde, zu erkunden. Ich bin sehr angetan und freue mich schon auf die Fortsetzung. Gute 4/5 Sterne.

4

Tolle Geschichte mit einem arabischen Setting

Zunächst muss ich sagen, dass ich am Anfang etwas Schwierigkeiten hatte mit dem Schreibstil klarzukommen. Dies wurde jedoch besser, als ich die ersten 100 Zeiten gelesen hatte. Ab da konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte, rund um Zafira und Nasir hat mich in den Bann gezogen. Es hat wirklich alles, was ein gutes Fantasy- Buch haben sollte. Wir haben den ultimativen Bösewicht, Intrigen, Enemies to Lovers, Slowburn und eine Gruppe aus fremden, die zu einer Familie werden. Ich rate jedem den zweiten Band direkt parat zu haben, bevor er mit dem ersten startet.

4.5

Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ

Und wiedereinmal möchte ich mich bei @r.e.d.2 bedanken für den tollen Buddyread😊 Es war wieder lustig und sehr interessant deine Ansichten und Meinungen zu den Kapiteln zu hören😊 Auf weitere Tolle Buddyreads🥰 "We Hunt the Flame" ist nicht nur der erste Teil der "Die Reiche von Arawiya"-Reihe, sondern auch mein erstes Buch der Autorin Hafsah Faizal. Eine wirklich gelungene Romantasy-Geschichte muss ich sagen. Aber erstmal kurz zur Story: Zafira ist die Jägerin in einem Land, dem die Magie genommen wurde. Nun wird sie auf eine Mission geschickt, die Magie wieder zurück zu bringen und muss sich dabei mit vielen unterschiedlichen Leuten verbünden. Ich muss zugeben, bei dem Buch sollte man etwas Aufmerksamkeit mitbringen, um die ganzen seltsamen Bezeichnungen am Anfang zu verstehen. Zum Glück gibt es für den Notfall ein Glossar am Ende 😅 Aber wenn man erstmal drin ist, liest es sich flüssig durch. Der Anfang bis es endlich richtig losgeht und die roten Kämpfe beginnen, wir andere Kreaturen kennenlernen und die Reise losgeht, zieht sich etwas. Besonders bei den Kapiteln um Zafira. Die Geschichte wird aus der Sicht von Zafira und von Nasir (Der Prinz des Todes) erzählt. Beide sichten lesen sich aber flüssig und ergänzen sich super. Allgemein sind die Kapitel relativ kurz gehalten, nur am anfang sind sie etwas länger. Die Schreibweise ist, wie gesagt, erstmal gewöhnungsbedürftig, aber man findet gut rein. Die Protagonisten finde ich super erklärt, genau wie die Magiearten. Was auch mal was anderes ist, hier geht es um Sarazine, habe ich bisher noch nie wirklich erlebt. Ein paar mehr Details zu den Ifriten, ihren Hauptgegnern, hätte ich mir gewünscht, aber ich stelle sie mir etwas wie Dementoren vor😅 Allgemein kann ich sagen, es ist ein klasse Fantasybuch mit etwas Romantik dabei. Ich kann hier eine klare Leseempfehlung aussprechen und freue mich schon auf den zweiten Teil😁

Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ
4

Spannendes Abenteuer im orientalischem Fantasy -Setting

Zafira, ein Mädchen, welches im Geheimen ihr Dorf als "der Jäger" ernährt, wird von einer geheimnisvollen Fremden beauftragt, auf einer verfluchten Insel voll übler Kreaturen einen Gegenstand aufzuspüren, der die verlorene Magie des Reiches zurück bringen soll. Aber nicht nur sie wagt sich auf die gefährliche Reise, auch "der Prinz des Todes" und sein General, sowie eine Kriegerin und ein Unsterblicher machen sich auf, um das Artefakt in ihre Hände zu bekommen. Kann die zusammengewürfelte Truppe einander trauen oder fällt jemand den anderen in den Rücken? Die Storyline hat mir richtig gut gefallen. Sie war spannend, emotional und teilweise unvorhersehbar. Anfangs hatte ich mit den vielen Namen und Begrifflichkeiten meine Schwierigkeiten, wenn man am Ball bleibt oder das vorhandene Glossar nutzt, legt sich das aber auch nach einer Weile. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt auf die Fortsetzung und kann Band 1 an alle weiterempfehlen, die sich von etwas Worldbuilding nicht abschrecken lassen und an Stories mit einer Quest und einer bunt zusammengewürfelter Gruppe ihre Freude haben.

3.5

3,75 Sterne ⭐️ Ein schönes Setting, mal was anderes!

Dieses Buch ist wirklich mal was anderes. Die Handlung hat sich am Anfang ehrlich gesagt ein wenig gezogen (es waren die ersten 100 Seiten und ich wollte schon fast das Buch abbrechen), aber wurde dann bis zum Schluss jedoch viel besser und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Die Charaktere mochte ich von Anfang an und es hat echt Spaß gemacht zu lesen. Ich bin trotz langatmigem Anfang gespannt auf den zweiten Band. Ich denke, man hätte hier gerade auf der ersten Hälfte mehr rausholen können, aber das arabische Flair und die Gruppe selbst konnte dann schon begeistern.

3,75 Sterne ⭐️ 
Ein schönes Setting, mal was anderes!
5

Wir begleiten die junge Zafira,sie verkleidet sich regelmäßig als Jäger und den Prinz des Todes Nasirs. Die zwei werden unfreiwillig zu Verbündeten. Das Buch ist unglaublich gut geschrieben konnte es einfach nicht aus der Hand legen,ich habe jede Zeile in diesem Buch geliebt.

Post image
5

Der Arz ruft dich

Komm. Hörst du mich? Ich flüstere deinen Namen - so wie ich den ihren flüsterte. Menschen lebten, weil sie tötete. Menschen starben, weil er lebte. Zafira, die Jägerin. Maskiert als Mann wagte sie sich tief in mein Herz. Und Nasir, der Prinz des Todes, geschickt um sie zu töten. Ein verlorenes Artefakt, eine Mission, zwei Schicksale. Ich bin kein Märchen. Lass dich nicht täuschen von dem kindlichen Cover, das wie ein Märchen aussieht. Darunter liegt ein orientalisches Epos - dicht und voller Geheimnisse, wie der Wald, der ich bin - lebendig, atmend, verschlingend. Arawiya ist mein Herz. Und du wirst es schlagen hören. Hafsah Faizal hat mich mit poetischen, wunderschönen Worten erweckt. Meine Geschichte mag langsam sein, aber sie lebt. Von Zafira, deren Mut heller brennt als die Wüste. Von Nasir, dessen Dunkelheit Schatten wirft, die dich umarmen werden. Von Altair, dessen Witz wie ein Dolch schneidet. Und von Benyamin, dessen Weisheit mein Flüstern übertönt. Ich ziehe dich hinab, tiefer und tiefer. Lass dich fühlen, lachen, leiden. Verliere dich in arabischem Flair, malerischen Worten und einem Ende, das du nicht erwartet hast. Doch sei gewarnt: Wer mich betritt, kommt verändert wieder. Willst du es wagen? Folge meinem Ruf. Ich warte. Auf dich.

3.5

Schwacher Start, spannendes Ende

Es lohnt sich dran zu bleiben! Auch bei meiner Rezension. 😁 Ich startete in das Buch etwas ernüchtert. Es war langatmig und schlug mit fremden Wörtern nur so um sich. Die werden zwar hinten im Glossar erklärt, aber es stört einfach massiv den Lesefluss. Auch wurden die Nebencharaktere und Szenen nur unzureichend dargestellt. Es fühlte sich wie ein Platzhalter bzw. Andeutungen für später an, was sich mir zum Schluss auch bestätigte. Ab gut einem Drittel nahm die Geschichte etwas Fahrt auf. Die Protagonisten trafen aufeinander und die Spannung, Gefühle sowie Intentionen wurden stärker ausgearbeitet. Das letzte Drittel war fantastisch. Es war aufregend, die Fremdwörter waren in einem guten Verhältnis und die Protagonisten lieferten eine aufkeimende Romance, Intrigen und Kämpfe. Die großen Enthüllungen kann man vorhersehen, sodass der Schockmoment leider nicht eintritt. Zum Teil wurde etwas angedeutet, um die Leser:innen danach vom Gegenteil zu überzeugen. Der Cliffhanger am Ende war gut 100 Seiten zuvor zu erschnuppern. Das Buch hat nach meinem Gefühl durch den inflationären Gebrauch der fremden Sprache am Anfang, die nicht übersetzt wurde bzw. speziell eingearbeitet wurde, für mich keinen zusätzlichen orientalischen Flair bekommen. Das Verhältnis und die Erklärweise am Ende fand ich zugänglicher und authentischer. Die Geschichte rund um Zafira, Nasir und Altair geht in We Free The Stars ins Finale. Ich hoffe, dass es dort weitermacht, wo We Hunt the Flame aufhörte.

3.5

Frauen haben im Königreich Arawiya keinen allzu großen Stellenwert. Daher muss sich Zafira als Mann verkleiden, um auf die Jagd gehen zu können. Nun wird sie auf die Insel Scharr geschickt um die Magie zurück zu bringen und die Schatten daran zu hindern sich weiter auszubreiten. Nasir ist der Sohn des Königs und ihm wird die gleiche Grausamkeit nachgesagt wie seinel Vater. Er ist der Prinz des Todes und räumt für seinen Vater Störenfriede aus dem Weg. Auch Nasir muss auf eine Mission. Er soll Jene töten die versuchen auf die Insel zu kommen und in das Artefakt abspenstig machen. Zafira und Nasir berichten abwechselnd erst aus ihrem Leben und anschließend ihrer Reise. Das macht Vieles nachvollziehbarer, was an sich auch gut gelungen ist. Zu Beginn hab ich echt gebraucht um ins Buch zu finden, was nicht an dem arabisch angehauchten Setting lag, aber an den eingebrachten Begriffen. Es machte allerdings die Story im Ganzen runder und wenn man sich dran gewöhnt hat, stört es tatsächlich den Lesefluss fast gar nicht mehr. Das Tempo war mir leider etwas zu gemächlich und brachte gefühlt auch ein paar Längen mit sich. Es war mir Alles etwas zu langsam in der ersten Hälfte. Das ändert sich aber ab da und das Finale wird dann umso wilder. Da ging es dann Schlag auf Schlag. Zafira mochte ich als Charakter wirklich gern. Sie ist gut in dem was sie tut und hilft ihrem Volk damit. Aber sie versteckt sich auch hinter dem "Jäger". Erst nach und nach bekam ich ein Gefühl für sie. Nasir war schwer einzuschätzen. Er lässt sich, meiner Meinung nach, zu viel gefallen, obwohl er die Möglichkeit hat andere in ihre Schranken zu weisen. Mit seinem Vater klappt das vermutlich eher weniger, der würde nicht zögern ihn zu töten. Ich fand es schön zu sehen, dass er hier und da dann aber doch einmal aus sich herauskam. Beide haben ihre Päckchen zu tragen, was mir gut gefallen hat. Sie haben Ecken und Kanten. Sind keine glattgeschmirgelten Helden. Aber erst in der Gruppe welche sich durch die Suche bildet, haben sie mir richtig gut gefallen. Fazit Potenzial für eine wirklich gute Story ist vorhanden, wurde aber zu Beginn etwas schleifen gelassen. In der Umsetzung wäre es cool gewesen, wenn die erste Hälfte vielleicht etwas schneller voran gegangen wäre und nicht so dahin teöpfelnd. Gut gefallen hat mir das arabisch angehauchte Setting, auch wenn die eingeflossenen Begriffe am Anfang doch arg meinen Lesefluss unterbrochen haben. Mit der Zeit habe ich mich dran gewöhnt. Die Charaktere können ebenfalls Punkten manche mehr oder weniger schnell als andere. Die Dynamik in der Gruppe hat mir da persönlich am Besten gefallen. Am Ende 3,5 Sterne

3

Ach ich weiß nicht

Ich wollte dieses Buch so unbedingt lieben, weil ich so viele tolle Sachen gehört habe, aber leider könnte mich die Geschichte überhaupt nicht packen. Also wirklich so gar nicht. Ich habe das Buch vor fünf Minuten beendet und weiß jetzt schon nicht mehr, was uch gerade überhaupt gelesen habe. Kein gutes Zeichen. Die Story war an sich gut und es hätte bestimmt großartig werden können, dich ich fand das Buch echt zum einschlafen. Es war zäh und langatmig und ich bin mit keinem Charakter auch nur ansatzweise warm geworden. Ich kann nicht mal genau sagen, woran es liegt, aber leider hat es mir echt nicht so gut gefallen.🤷‍♀️

Ach ich weiß nicht
3

Puh, das war mal was!!! Der Schreibstil war jetzt nicht so meins! Habe ungefähr 100 Seiten, wenn nicht sogar länger gebraucht, um reinzukommen. Die Story an sich ist toll, hat mich jedoch nicht abholen können. Es hat mich an eine Parabel aus der Mathematik erinnert...es ging jedoch nach einem langfinden gut nach oben, aber dann dachte ich bleibt es konstant spannend, aber das fand ich jetzt nicht so. Es hat sich eher gezogen wie Gummi, jedoch konnte man es nicht weglegen, da man immer das Gefühl hatte, da muß jetzt doch noch was passieren. Irgendwie tat es das auch, aber eher kurz vor Ende und jetzt auch nicht so toll, dass man direkt "dabei" bleiben muss. Von mir gibt es gut 3 Sterne, aber den Folgeband lass ich dann mal an mir vorbeiziehen... Schade eigentlich. 🤷🏻‍♀️

4

Ich brauchte ein paar Kapitel, um in die Geschichte zu kommen. Auch wenn ich immer nur Stückweise vorwärtskam, was an der Komplexität der Story und der Charaktere lag, fesselte sie mich zunehmend. Es ist eine spannende Welt mit einem tollen Worldbuilding. Umso mehr ich vorankam, so aufregender wurde es. Bald konnte ich das Buch gar nicht mehr weglegen. Der Schreibstil ist sehr atmosphärisch und bildgewaltig. Das machte es mir leichter in diese Welt einzutauchen und mir alles vorzustellen. Es ist ein gewaltiges Abenteuer mit zwei Protagonisten, die vor allem viel über sich und ihre Gefühle lernen (müssen). Und da sie vor allem erst einmal mit sich selbst klarkommen müssen, was handlungsbedingt enorm wichtig ist, ist der Slow Burn Faktor hier super umgesetzt worden. Es gibt immer so kleine Winks und Schwingungen, sodass ich im Hinterkopf immer so eine kleine Stimme hatte, die mir sagte „na, das wird doch noch was“. Zudem sind die Nebencharaktere sehr individuell und äußerst interessant. Es macht Spaß ihnen zu folgen und sie bei ihrer schweren Reise/Aufgabe zu begleiten. Die ersten Tränen kamen schon bei 25 %, was soviel heißt, dass mich die Geschichte auch emotional abholt. Ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht.

4

Geteilte Meinung.

Puh, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Das Cover finde ich wunderschön. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und dann begann ich dieses Buch zu lesen. Ich hatte, trotz Glossar am Ende, unfassbar viele Probleme ins Buch zu kommen. Der Schreibstil ist … anstrengend. Gewöhnungsbedürftig. Langatmig. Von einer Slowburn-Romance sowie Enemies-To-Lovers habe ich kaum etwas gespürt. Erst zum Ende hin kam ein wenig Gefühl auf. Das arabische Setting, Worldbuild und die Grundidee waren an sich super, detailreich und ausgeschmückt. Zum Ende hin wurde es dann nochmal richtig spannend und Wendungsreich und hat dann nochmal einiges rausgeholt. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung. Vielen Dank an NetGalleyDE und Knaur für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares durch den NetGalleyDE Adventskalender.

Geteilte Meinung.

🩵 gelungener erster Teil, der Lust auf mehr macht!

Man taucht in eine neue Welt ein die man erst einmal kennenlernen muss und dann werden Worte eingebaut, die man zwar in einem Glosar nachlesen kann, aber den Lesefluss stören da es teilweise mehrere Worte auf einer Seite waren. Der Einstieg in dieses Buch wird einem somit etwas erschwert, da heißt es durchhalten. Wenn man diese Schwelle überwunden hat wird man von der Erzählweise der Autorin mitgenommen. Diese Geschichte wird aus zwei Richtungen erzählt und hat etwas von einer Märchenerzählung, es ist definitiv fordernder und kann nicht einfach nebenher gelesen werden. Zu den Charakteren und ihren Emotionen hatte ich anfangs, durch den gewollt poetischen Schreibstil, eine gewisse Distanz. Als allerdings das Worldbuilding relativ abgeschlossen war und die zwischen menschlichen Beziehungen hervorgehoben wurden, wurde ich emotional total abgeholt- über die Schulter geworfen und einfach mitgenommen. Die geteilte Perspektive und die später kurzen Kapitel haben das Lesetempo sehr angehoben. Besonders angenehm fand ich das es keine Lückenfüller Szenen gab, während der Reise konnte man die verschiedenen Charaktere kennenlernen- ihre Vergangenheit ergründen- so bekamen sie tiefe und man konnte eine Bindung aufbauen. Beziehungen die anfangs zweckmäßig, oberflächlich oder nicht nachvollziehbar waren, bekamen tiefe und man konnte die Verbundenheit durch die Seiten spüren. Es wurde nicht still gewandert und ausholend die Umgebung beschrieben, man blieb bein wesentlichen. Ein wirklich gelungener erster Teil! Man muss sich auf den Schreibstil einlassen können aber wird mit einer fesselnden Geschichte, komplexen Charakteren und einem fiesen Ende belohnt das einen sofort zu Band 2 greifen lässt.

4

"Wir jagen die Flamme, das Licht in der Finsternis, das Gute, das diese Welt verdient." - S. 325

✨🔥🏹 Anfangs habe ich etwas gebraucht um in die Geschichte zu finden, da diese zu Beginn nicht wirklich greifbar für mich war und eher langsam startete. Das hat sich dann aber schnell gelegt, als die Welt immer weiter aufgebaut wurde und die Geschichte an Spannung gewonnen hat. Auch die vielen arabischen Begriffe haben mir anfangs den Lesefluss erschwert, sobald ich mir die Bedeutungen dann aber alle gemerkt habe, konnten diese sogar eher die geschaffene Atmosphäre stärken. Das arabische Setting hat mir sehr gut gefallen und ich konnte mir die Welt bildhaft vorstellen, da viele Details sehr liebevoll beschrieben wurden. Das Magiesystem fand ich sehr interessant und passend für das beschriebene Setting. Auch zu den Charakteren, besonders zu Zafira und Nasir, konnte ich erst im Laufe der Handlung einen Zugang bekommen. Irgendwann habe ich dann aber angefangen sie wirklich zu mögen, mich mehr in sie hinein zu fühlen und eine Verbindung zu ihnen aufzubauen. Altair und Deen hingegen, waren mir vom ersten Augenblick sympathisch. Besonders Altair bringt viel Leichtigkeit und einen liebevoll neckenden Umgang in die Truppe. Auch die anderen Charaktere mochte ich bisher. Im letzten Viertel gab es viele Enthüllungen, durch die dann auch klar wurde, wieso man anfangs so viel von der Historie von Arawiya erzählt bekam. Gegen Ende wurde es richtig spannend und ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht.

4

Spannende Fantasygeschichte…

Das Cover finde ich ein wenig abstrakt. Es passt aus meiner Sicht aber sehr gut zu dieser Geschichte und bringt auch die Atmosphäre der Geschichte gut rüber. Zafira schützt ihr Volk vor dem bösen Wald, dem Arz. Dazu verkleidet sie sich als Jäger und riskiert, wenn das entdeckt wird, dass sie verbannt wird. Sie hat schon einiges vom Prinzen des Todes, Nasir gehört, der jeden Feind seines Vaters auf dessen Geheiß, tötet. Um das Königreich Arawiya zu retten und die Schatten des Arz zu besiegen, machen sich beide auf zu einer Mission. Sie müssen ein Artefakt finden. Um ihr Ziel zu erreichen, bleibt ihnen nichts anderes übrig als zusammenzuarbeiten, doch dabei sind sie doch die größten Feinde. Zafira mochte ich sehr. Sie ist mutig, offen und selbstbewusst. Sie hat ein klares Ziel vor Augen und tut alles für ihre Lieben. Sogar ihr Leben setzt sie dafür aufs Spiel. Das führt aber auch dazu, dass sie sich allen Herausforderungen stellt und sich nicht durch ihre Ängste dominieren lässt. Die Zusammenarbeit mit Nasir stellt sie aber nochmal vor ganz neue Herausforderungen, denn plötzlich fühlt auch ihr Herz etwas und das ist neu. Zafira bleibt aber sehr fokussiert. Mir hat sehr gut gefallen, wie sie diese neue Seite an sich kennengelernt und auch wie sie sich innerlich damit auseinandergesetzt hat. Zafira wächst an ihren Herausforderungen. Ich fand sie sehr sympathisch und in ihrer Rolle überzeugend. Nasir mochte ich im Grunde auch gleich. Recht schnell wird klar, wie oft er fremdgesteuert handelt und das durch seinen Vater. Wie furchtbar. Er ist ein junger Mann, der Lob und Bestätigung sucht und kann es sich nur auf die schlimmste aller Möglichkeiten verdienen. Dazu kommt, dass sein Vater überhaupt kein Unrechtsempfinden hat. Glücklicherweise ist das aber in Nasir angelegt. Dafür wird seine Mutter noch vor ihrem Tod gesorgt haben. Anfänglich fand ich Nasir recht kühl und distanziert, doch im Zusammenspiel mit Zafira hat auch er sich immer weiter geöffnet und sein schöner Charakter kam zum Vorschein. Alle anderen Figuren fand ich auch sehr gut. Sie haben alle ein eigenes Ziel und eine eigene Motivation. Die Figuren sind aus meiner Sicht vielschichtig und interessant und ich freue mich schon darauf,noch mehr von ihnen zu hören. Die Handlung hat mir insgesamt gut gefallen. Es gab viele kleinere und größere Konflikte und echt überraschende Wendungen. Leider habe ich trotzdem ein paar Längen empfunden, während derer nicht wirklich was passiert ist, außer recht detaillierter Beschreibungen der Welt. Die Geschichte insgesamt ist trotzdem spannend und mir hat die Idee auch super gefallen. Die Slow-Burn-Liebesgeschichte fand ich auch sehr gelungen. Die gewählten Themen fand ich interessant und gut bearbeitet. Und auch das Ende hat mir gut gefallen, auch wenn es ein Cliffhanger ist. Der Schreibstil ist besonders. Es liest sich ein wenig abstrakt und kantig für mich. Vor allem die Beschreibungen der Settings und die atmosphärischen Beschreibungen konnte ich zum Teil schwer greifen und mir vorstellen. Deshalb finde ich auch, dass das Cover so gut passt. Die Dialoge fand ich trotzdem gut. Sie waren authentisch und unterhaltsam und zum Teil echt amüsant. Aber auch die Darstellung der emotionalen Ebene hat mich nicht ganz abgeholt, denn durch diese Beschreibungen ist leider der Funke nicht immer übergesprungen. Aber ich habe trotzdem mit Zafira und Nasir mitgefiebert. Von mir erhält dieses Buch eine klare Kaufempfehlung (4/5 Sterne), weil ich Zafira und Nasir, aber auch die anderen Figuren einzigartig und interessant fand, weil die Idee der Geschichte toll ist und die Geschichte durchaus spannend und weil mich die Slow-Burn-Liebesgeschichte angesprochen hat. Ein halbes Sternchen ziehe ich aber ab für die Längen durch die zum Teil recht abstrakten Beschreibungen, die ich empfunden habe und ein weiteres halbes Sternchen ziehe ich ab für die Darstellung der emotionalen Ebene. Hier hätte ich mir noch mehr Nähe gewünscht. Trotzdem lohnt es sich in jedem Fall dieses Buch zu lesen. Vielen Dank an Hafsah Faizal, Bastian Ludwig und den KNAUR-Verlag für diese Geschichte.

4

Rezensionsexemplar

Es war das erste Buch der Autorin für mich und es war gut. Die Geschichte nimmt langsam ihren Lauf und wird langsam spannender. Am Ende, so das letzte Drittel, wurde wirklich packender. Ich mag Altair und bin wirklich gespannt wie es mit ihm weitergeht. Ebenso hat Yasmine,glaube ich,eine Menge drauf und vor ihr muss man sich garantiert in acht nehmen. Es gab interessante Wendungen und auch weniger verwunderliche Geheimnisse,die irgendwie logisch waren, nachdem man erst Mal das ein oder andere erfahren hatte. Bin neugierig wie es weiter geht.

4.5

Im Buddyread gelesen

Wow…was für eine fantastische Geschichte in einem orientalischen Setting. Alsdann war zwar nie meine Lieblingsgeschichte aus dem Disney-Universum aber dieses Buch hat mich total in seinen Bann gezogen. So viele Wendungen, so viele Gefühle (nicht nur was das zwischenmenschliche anbelangt) und so viele tolle Protagonisten, die sich sehr stark weiterentwickeln, da ist die Spannung vorprogrammiert. Einziges Manko: durch die vielen Fremdwörter war es, für mich, nicht so einfach zu lesen und hat große Konzentration gebraucht. Allerdings tat das dem Lesevergnügen keinen Abbruch weshalb ich 4,5 ⭐️ vergebe

4.5

We Hunt the Flame ist ein Romantasy-Abenteuer, das Geduld erfordert, aber durch seinen faszinierenden Schreibstil und die unerwarteten Wendungen belohnt. Wer sich auf die fremde Welt einlassen kann, wird mit einer epischen Geschichte belohnt, die noch lange nachhallt🏹✨

Der Einstieg in We Hunt the Flame fiel mir nicht ganz leicht. Die Geschichte spielt in einer faszinierenden, aber fremden Welt mit einer einzigartigen Kultur und Sprache, in die man sich erst einmal hineinfinden muss. Zum Glück werden viele Begriffe (im Anhang) und Konzepte erklärt, was das Verständnis erleichtert. Die Grundidee der Geschichte ist sehr spannend, und die abwechselnden Perspektiven der beiden Protagonisten bringen Abwechslung in die Handlung. Beide Charaktere sind eigenständig und interessant, wenn auch etwas naiv, was aber Raum für spannende Entwicklungen bietet. Die ersten 200 Seiten waren für mich recht eintönig. Zwar mochte ich die Einführung in die Welt, aber die Handlung hat sich hier nur langsam entfaltet. Die Mitte des Buches zog sich ebenfalls etwas, da die Handlung in dieser Phase wenig vorangekommen ist. Dennoch konnte ich die Länge irgendwo nachvollziehen, da sich die slow-burn Romance zwischen den Protagonisten hier aufbaut. Was das Buch für mich wirklich herausragend macht, ist der poetische Schreibstil. Er ist voller bildhafter Sprache und wunderschöner Zitate, die ich mir unbedingt markieren musste. Das letzte Drittel des Buches hat mich dann völlig umgehauen. Die Handlung nimmt ordentlich an Fahrt auf und ein Plot-Twist jagt den nächsten – ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen! Besonders die letzten 100 Seiten waren pure Spannung und haben mich mit offenem Mund zurückgelassen. Das Ende macht sofort Lust, zur Fortsetzung zu greifen!

4

Es lohnt sich, trotz langatmigem Anfang, durchzuhalten! Es wartet eine spannende Geschichte auf einen!

Die Teile eher negativen Rezensionen haben mich etwas abgeschreckt, das Buch zu lesen. Ich bin aber froh, es doch in die Hand genommen zu haben! Die ersten 100 Seiten waren schon fast langweilig. Es ist kaum etwas geschehen, was für den Plot wichtig ist. Dafür bekommen wir einen guten Einblick in die Welt mit arabischem Setting. Das Glossar hat mir sehr geholfen, mich zurechtzufinden in der Geschichte. Es gibt viele Fremdwörter, die ich mir aber schnell merken konnte. Der Schreibstil mag auf den ersten 100 Seiten recht stockend und steif wirken, ist aber für mich detailliert und, trotz einiger Patzer am Anfang, fesselnd gewesen. Geschrieben wurde aus der Sie/Er Perspektive. Die Kapitel waren abwechselnd aus den Sichten der Protagonisten geschrieben und waren relativ kurz. Das hat meinen Lesefluss nicht gestört. Ich mag es sogar lieber, wenn die Kapitel bei Fantasybüchern eher kurz gehalten sind. Nach ca. 100 Seiten nahm die Handlung dann endlich Fahrt auf und die große Reise ging so richtig los. Ich wusste nicht so wirklich, was auf mich zu kommt, aber überrascht hat es mich allemal. Es war durchwegs spannend, actionreich und teilweise traurig. Ich musste das ein oder andere Mal schmunzeln und Herzklopfen konnte mir das Buch auch bereiten. Es gab eine gute Mischung aus allem, wie ich fand. Die Suche nach dem Artefakt war teilweise im Mittelteil etwas in die Länge gezogen, wo ich mir schon gedacht habe, dass das Buch ruhig 50-100 Seiten hätte weniger haben können, aber im Endeffekt gab es interessante Lückenfüller und man hat mehr von den Charakteren und ihre Hintergründe/Beweggründe erfahren. Zafira ist eine starke und durchaus junge Protagonistin, die sich opfert und das Volk an erste Stelle stellt. Der Arz, welcher ein Wald ist, ist ein Fluch, der immer näher rückt und nur durch das Artefakt aufgehalten werden kann. Was die Suche nach Diesem mit sich bringt? Neue Charaktere, ein neuer Ort, eine Prise Magie und Herzklopfen. Denn Nasir, der Prinz des Sultan, ist ein Haschaschine, der für das Töten ausgebildet wurde. Man bekommt einige Seiten an ihm zu sehen. Er ist nicht durchweg schlecht. Seine Entwicklung im Laufe der Handlung war für mich erkennbar und hat gut in die Geschichte hineingepasst. Er hat auch ein weiches Herz, ist aber zutiefst verletzt durch so einige Dinge aus seiner Vergangenheit. Und durch Zafira kann er wieder lernen, mehr er selbst zu sein. Die Chemie zwischen den beiden war deutlich spürbar, ging aber ab einem gewissen Punkt plötzlich steil nach oben, was nicht ganz gepasst hat. Im Endeffekt hat mir das aber nichts ausgemacht. Der Fokus in dem Buch lag weiterhin deutlich auf der Suche nach dem Artefakt. Das Ende wurde mit jedem Kapitel spannender. Es ging nicht zu schnell, es gab noch einige Offenbarungen und Plottwists, die das ganze nochmal interessanter gestaltet haben und ehrlich gesagt fand ich das Ende doch etwas fies. Ein guter, wenn auch fieser Cliffhanger, der mich gespannt auf das nächste Buch zurücklässt! Bitte lasst euch nicht abschrecken. Die ersten 100 Seiten mögen sich ziehen und einem langatmig vorkommen, aber für den Rest der Geschichte lohnt es sich, den Anfang durchzuhalten. Seht es als eine Art lange Einleitung.

4

Überraschend gut!

We hunt the flame ist ein Young Adult Fantasy Roman, das in einer fantastischen Welt angelehnt ans Alte Arabien spielt. Zugegebenermaßen habe ich recht wenig von diesem Roman erwartet, zum einen, da ich A Tempest of Tea überhaupt nicht mochte, zum anderen war ich durch einige negative Rezensionen ein wenig abgeschreckt. Das Buch hat sich aber gleich zu Beginn als wirklich gut herausgestellt und bis zur letzten Seite hat es mir auch gefallen. Ich bin gespannt auf Teil 2. Der Schreibstil unterscheidet sich ziemlich stark von dem, was ich durch die typischen New Adult/Romantasy Bücher gewohnt bin, trotzdem hat es nicht lange gedauert, bis ich mich an diesen gewöhnt hatte. Die Geschichte ist in der 3. Person geschrieben mit wechselnden Perspektiven, was hier wirklich gut umgesetzt ist. Ich mochte alle Charaktere unglaublich gerne, habe mit ihnen gelacht und zum Ende auch geweint. An einigen Stellen hätte ich mir ein wenig mehr Emotionen gewünscht (beispielsweise Schock/Empörung über die "Spinnen" oder mehr Heimweh/Vermissen), davon abgesehen konnte ich alle Emotionen aber gut nachvollziehen. Besonders interessant sind auch die Beziehungen zwischen all den Charakteren, die auf so vielen widersprüchlichen Gefühlen basieren. Dazu kommt, dass wir hier den Fokus nicht direkt auf der Lovestory liegt, sodass wir hier ein Slowburn vom feinsten haben. Gleichzeitig ist die Geschichte aber sicherlich für diejenigen interessant, die Romance nicht so gerne lesen. Im Text und in der Sprache der Protagonisten befinden sich einige arabische Wörter. Dafür gibt es hinten ein Glossar. Allerdings kommt man auch relativ gut ohne durch das Buch, da vieles auch in folgenden Sätzen erklärt wird, der Zusammenhang die Wörter erklärt, oder sich dieses oft wiederholen. Etwa in der Mitte des Buches gab es meiner Meinung nach etwas zu viel Handlung auf einmal, die einfach einen zu starken Gegensatz zu dem zuvor darstellt hat. Das war aber wirklich nur ganz kurz und liegt wahrscheinlich auch eher an meinen persönlichen Vorlieben. Bis kurz vor dem Ende war mir nicht bewusst, dass es sich hierbei um den ersten Teil einer Dulogie handelt. Ich hatte mich vor allem deshalb auf das Buch gefreut, weil ich endlich mal wieder ein allein stehendes Fantasybuch lesen wollte. Deshalb hat es mich umso mehr überrascht, dass ich viel mehr erfreut darüber war, dass es einen weiteren Teil gibt. Und das, obwohl der Cliffhanger recht offensichtlich ist. Ich jedenfalls freue mich schon darauf, bald We Free the Stars zu lesen. Und bis dahin, kann ich jedem den ersten Teil nur empfehlen!

4

Man Brauch eine Weile um reinzukommen, aber dann ist es richtig gut. Ich bin gespannt auf den 2. Teil und wie sich die Geschichte weiter entwickelt. 🖤🖤🖤

4

✨Tolle Geschichte ✨

Diese Geschichte hat mich in ihre Welt und in ihren Bann gezogen. Ich fand es einzigartig und für mich war die Geschichte spannend, mitreißend und das Ende ist ein Trauerspiel. Ich kann es kaum erwarten den nächsten Teil zu lesen. Die Dynamik, die Plots und auch das Zusammenspiel der Protagonisten fand ich sehr gelungen! Absolute unerwartete Empfehlung! ⭐️

2

Anstrengend ohne Ende

Anfangs hatte ich noch große Hoffnungen in das Buch, weil mir die Erzählweise und die Welt in der wir uns befinden eigentlich gut gefallen hat. Viele Leser bemängeln den Schreibstil mit den ausschweifenden Beschreibungen und den eingestreuten arabischen Worten, aber ich bin gleich von Anfang an gut reingekommen und finde das arabische Setting auch erfrischend. Zafira, die Protagonistin hatte wirklich viel Potential. Leider wurde sie mir im Lauf der ersten 200 Seiten immer unsympathischer. Einerseits ist sie kalt und distanziert, denkt viel zu wenig an ihre Familie und Freunde. (Ein weiteres gravierendes Beispiel gibt es hierfür, das wäre aber ein Spoiler) Andererseits ist sie bei anderen, deutlich weniger einschneidenden, Erlebnissen plötzlich übertrieben melodramatisch. Nasir der männliche Protagonist.... puh. Ich verstehe überhaupt nicht was an ihm toll sein soll. Meiner Meinung nach ist er ein Feigling der lieber reihenweise Unschuldige ermordet, als sich gegen seinen Vater aufzulehnen, der mehr Monster als Mensch ist. Die Beziehung zwischen Zafira und Nasir kann ich NULL nachvollziehen. Die Geschichte wurde auch immer wirrer und die letzten hundert Seiten hab ich nur noch überflogen - ich wollte einfach nur dass es vorbei ist. Die einzigen sympathischen Charaktere sind Yasmine/Deen und Altair....

4.5

A thousand leagues and a thousand sands. For you, a thousand times I would defy the sun

Ich wollte dieses Buch schon so lange lesen – und jetzt habe ich es endlich mit meinem Buchclub getan. And I died!!! Dieses Buch ist so unfassbar gut, dass ich es kaum in Worte fassen kann. Was mich komplett zerstört hat, war die Dynamik zwischen den Charakteren. Enemies-to-lovers at its finest – die Spannung war so greifbar, dass ich beim Lesen teilweise den Atem angehalten habe. Jede Begegnung, jeder Dialog war aufgeladen mit so viel Tension, dass ich einfach nicht genug bekommen konnte. Und dann dieses Heartbreak … ich habe mitgelitten, gefühlt und jede Seite verschlungen. Es ist eines dieser Bücher, das dich emotional völlig aus der Bahn wirft und nicht mehr loslässt. Ich kann einfach nicht aufhören, daran zu denken. 💔✨

3

3,6 Sterne ⭐️ Arena von Tribute von Panem meets Arabien 🏺🕌

Story 💬: 4 / 5 Charaktere 👥: 3,5/ 5 Tension ✨: 3,5 / 5 Schreibstil ✍️: 3 / 5 Weltbuilding 🗺️🧚‍♀️: 4 / 5 Der Schreibstil ist etwas schwierig, das vorab erwähnt. Aber man gewöhnt sich daran. Die Story fand ich gut und finde, sie hat auch Potenzial. Ich möchte den zweiten Band auf jeden Fall lesen. Weiß noch nicht, ob ich die Lovestory hier feiere, hätte mir die Entwicklung etwas anders gewünscht.

4

Ein Märchen zwischen Licht und Schatten 💫

𝙴𝚒𝚗 𝙻𝚎𝚋𝚎𝚗 𝚘𝚑𝚗𝚎 𝚂𝚒𝚗𝚗 𝚒𝚜𝚝 𝚟𝚒𝚎𝚕𝚕𝚎𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚔𝚎𝚒𝚗 𝙻𝚎𝚋𝚎𝚗, 𝚍𝚘𝚌𝚑 𝚎𝚒𝚗 𝙻𝚎𝚋𝚎𝚗 𝚘𝚑𝚗𝚎 𝙻𝚒𝚎𝚋𝚎 𝚒𝚜𝚝 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝𝚜 𝚊𝚕𝚜 𝚋𝚕𝚊𝚗𝚔𝚎𝚜 𝚅𝚎𝚐𝚎𝚝i𝚎𝚛𝚎𝚗.“ Es gibt Bücher, die einen leise und beharrlich in ihren Bann ziehen – und 𝗪𝗲 𝗛𝘂𝗻𝘁 𝘁𝗵𝗲 𝗙𝗹𝗮𝗺𝗲 ist genau so eines. Der Einstieg fällt etwas schwer, da die Geschichte sich Zeit nimmt, in Fahrt zu kommen. Doch wer dranbleibt, wird mit einer atmosphärischen, eindrucksvoll gezeichneten Welt und einer vielschichtigen Handlung belohnt. Hafsah Faizals Schreibstil ist poetisch, malerisch und reich an Details – man spürt förmlich den Sand unter den Füßen, das Knistern der Magie in der Luft. Es ist ein Stil, der sich nicht hetzt, sondern in aller Ruhe Bilder malt. Für mich war das eine der größten Stärken des Romans. Ich hatte oft das Gefühl, Teil eines alten Märchens aus tausendundeiner Nacht zu sein. Die Charaktere sind komplex, mit Tiefe und innerem Konflikt. Zafira, die Jägerin, bewegt sich in einer Welt, in der Frauen kaum etwas zählen – und doch ist sie eine Figur voller Mut, Intelligenz und Würde. Nasir, der gefolterte Prinz, kämpft mit seiner inneren Dunkelheit. Und dann wäre da noch Altair – charmant, witzig und überraschend tiefgründig. „𝙵𝚞𝚗𝚔𝚝𝚒𝚘𝚗𝚒𝚎𝚛𝚝 𝚍𝚊𝚜 𝚏ü𝚛 𝚐𝚎𝚠ö𝚑𝚗𝚕𝚒𝚌𝚑?... 𝙴𝚒𝚗𝚎𝚖 𝚣𝚞 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚊𝚞𝚏 𝚍𝚒𝚎 𝙿𝚎𝚕𝚕𝚎 𝚣𝚞 𝚛ü𝚌𝚔𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚊𝚗𝚗 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚜 𝚋𝚎𝚑ä𝚖𝚖𝚎𝚛𝚝𝚎 𝙶𝚛𝚒𝚗𝚜𝚎𝚗 𝚊𝚞𝚏𝚕𝚎𝚐𝚎𝚗?“ Was mich besonders begeistert hat, waren die unerwarteten Wendungen im letzten Drittel des Buches. Mehrmals wurde ich überrascht – Figuren offenbarten Geheimnisse, Allianzen verschoben sich, und plötzlich stand alles in einem neuen Licht. Ein Roman, der Geduld verlangt – aber er schenkt einem dafür eine magische, bildgewaltige Geschichte mit starken Figuren und echten Überraschungen. Wer märchenhafte Settings, tiefgründige Charaktere und einen langsamen, aber wunderschönen Schreibstil liebt, sollte sich trauen.

Ein Märchen zwischen Licht und Schatten 💫
5

Auf der wilden Jagd nach Magie, Schatten und der eigenen Bestimmung 💫

„Wir jagen die Flamme, das Licht in der Finsternis, das Gute, das diese Welt verdient.“ Ich bin so erfüllt und dankbar, dass ich dieses Buch vorab lesen durfte. We Hunt The Flame ist gefüllt mit Wüstensand, düsteren Stimmen, mystischen Wesen, Schneeflocken, einer starken Jägerin und dem Prinzen des Todes. Es war nicht einfach, sich durch dieses Buch zu lesen, denn gerade am Anfang waren die vielen arabischen Begriffe teils ohne Erklärung im Text nicht leicht aufzunehmen. Hinten im Buch gibt es zum Glück ein Glossar, aber das ständige Blättern hat mein Lesen doch immer wieder kurz unterbrochen, aber mit der Zeit konnte ich in der Geschichte aufgehen und ich habe liebevoll Wörter wie Hayati, Sayyida oder auch Da’ira gesammelt. 😊 😂 Das Buch entfaltet seine volle Stärke erst mit der Zeit und dem langsamen Eintauchen, denn auch wenn es rasant beginnt, plätschert die Geschichte zwischendurch ein wenig vor sich hin. Einerseits fühlte ich mich derweil etwas ausgebremst, andererseits wird den Lesenden Zeit gegeben, die Figuren in ihrem gewohnten Setting kennenzulernen, bevor die große Aufgabe beginnt: Ein verschollenes Artefakt zu finden. 😱 Wenn die Lese-Reise dann langsam Fahrt aufnimmt, werden für mich einige Situationen oder auch Konstellationen zu schnell aufgelöst, teils vorhersehbar, teils aber ließen mich diese Stellen mit dem Gedanken zurück: Ok what, aber gut, was soll’s. 🤷🏻‍♀️ Manchmal war es auch schwer, der Handlung folgen zu können und ich musste ein paar Mal Szenen nochmal in Ruhe lesen, um zu verstehen, was sich da gerade abgespielt hat. Das Buch erfordert ein wenig Mitarbeit, bevor es einen in seinen Bann zieht und die Wort-Magie vollends wirkt. Es lohnt sich aber definitiv! Und dann zum Aufeinandertreffen von Zafira und Nasir führt. Auf diese Begegnung habe ich sehr gewartet und wurde nicht enttäuscht. 😍 Der Schlagabtausch der beiden spiegelt sich in den teilweise kurzen Kapiteln wider, die abwechselnd von unseren beiden Protagonisten bestimmt werden. So fühlt es sich zumindest für mich beim Lesen an. Zafira ist eine Jägerin, stark, schlagfertig, kraftvoll und sie zeigt, dass eine Frau den Männern in nichts nachsteht. Ich habe sie so gern begleitet: Ich bin mit ihr in die Schatten gegangen und habe mit ihr Ifrits bekämpft und den Wald rufen hören. Nasir, unser Prinz des Todes hat mich von Anfang an genauso interessiert, aber auch ein wenig aufgeregt. 🙄 Ich konnte seine Handlungen zwar nachvollziehen, wünsche mir aber noch mehr Entwicklung. Es war amüsant, zu lesen, wie alles in ihm durcheinandergewirbelt wurde, wie ein Wüstensturm. Ich bin mit ihm in die Tiefe gerauscht, musste mich mit ihm kleinmachen und erkennen, dass nichts ist, wie es den Anschein haben mag. Und, dass er eben noch sehr viel wachsen darf. Besonders in Bezug auf seinen Vater. I need a Rebell. 💪 Bei Enemies-to-Lovers ist es nicht überraschend, welchen Weg die Story nimmt. Ich konnte dennoch ab der Begegnung der beiden kaum das Buch weglegen, auch wenn für mich vom Potenzial teilweise noch Luft nach oben ist und mir manche Momente der beiden dann doch zu kurz waren – so waren viele aufregend und knisternd; ein Rausch in die Finsternis unter der glühenden Sonne Arawiyas, die Blicke kostbar wie Oasen in der Wüste. Ich hatte vieles nicht kommen sehen – es gab sehr viele Enthüllungen, welche rasch nach nur einmal Durchatmen erfolgten und – Zack, kam der nächste Plot Twist. Das, was es am Anfang nicht ganz geschafft hatte, wird später im Buch nachgeholt. Der Schreibstil war für mich teils sehr poetisch und die Magie des Buches lässt mich nicht los. Das Buch ruft immer noch nach mir. Ich lebe mit dieser Geschichte und ich bin froh, dass ich den zweiten Teil sehr zeitnah lesen darf. Denn obwohl das Buch einen herausfordert und die vielen unbekannten Wörter erst einer Gewöhnung bedürfen, so fühle ich dieses Buch und für mich ist es dennoch ein kleines Fantasy-Highlight. Ich hatte überlegt, nur 4,5 Sterne zu geben, aber wegen der Zumra sind es dann doch 5. Denn das hat die Geschichte für mich verdient! 😊 Zusammenfassend kann ich das Buch allen empfehlen, die Lust auf eine wilde Jagd nach arabischen Mythen, Wüstensand, dem Flüstern der Schatten, Magie und der eigenen Bestimmung haben. 😏

Auf der wilden Jagd nach Magie, Schatten und der eigenen Bestimmung 💫
5

Unglaublich spannend und fesselnd!

Das arabische Setting, die einzigartigen Charaktere, das wunderbare Worldbuilding, die unglaublich spannende Geschichte und der fesselnde Schreibstil haben mich komplett in seinen Bann gezogen. Anfangs hatte ich ein paar Schwierigkeiten in die Geschichte rein zu kommen und musste viel zwischen Glossar und der Geschichte hin und her blättern. Nach aber etwa 100 Seiten ging es dann so richtig los und es war schwer nicht weiter zu lesen und das Glossar habe ich nur noch ab und zu gebraucht. Es hat sich sehr gelohnt dran zu bleiben und nach diesem Ende bin ich froh auch schon direkt den zweiten Band zur Hand zu haben!

4

Eine überraschend fesselnde Reise durch Arawiya

Als ich "We Hunt the Flame" begann, hatte ich zunächst andere Erwartungen an die Geschichte. Doch was ich stattdessen entdeckte, war eine faszinierende Erzählung, die mich mehr in ihren Bann zog als ursprünglich gedacht. Der Schreibstil von Hafsah Faizal ist flüssig und atmosphärisch, wodurch die Welt von Arawiya lebendig vor den Augen der Leser entsteht. Besonders in der zweiten Hälfte des Buches entwickelt die Geschichte einen packenden Sog, der es schwer macht, das Buch beiseite zu legen. Was dieses Buch besonders auszeichnet, sind die vielschichtigen Charaktere. Sowohl Zafira als auch Nasir sind komplexe Protagonisten, deren innere Konflikte und Entwicklungen glaubwürdig dargestellt werden. Aber auch die Nebenfiguren wurden mit einer Tiefe ausgestattet, die sie interessant und nachvollziehbar macht. Die Handlung nimmt zwar einen etwas anderen Verlauf als der Klappentext vermuten lässt, überrascht aber positiv mit ihrer Komplexität und den unerwarteten Wendungen. Die Mischung aus Abenteuer, Fantasy und unterschwelliger Romantik ist gut ausbalanciert. Ein Fantasy-Roman, der durch seine charaktergetriebene Geschichte und atmosphärische Worldbuilding überzeugt. Trotz anfänglich anderer Erwartungen hat mich das Buch durchweg gut unterhalten, weshalb ich 4 von 5 Sternen vergebe.

4

ein Gefühl, als ob Scheherazade erzählt

We hunt the flame Bookstagram made me buy it! Denn slow burn enemies-to-lovers Fantasy in einer orientalischen Welt klang genau nach meinem Lesegeschmack. Aber hat Hafsah Faizal und Droemer Knaur ihn auch getroffen? Hm, sagen wir mal so: Es ist eine traditionelle Erzählweise. Also sehr wortreich, ausgeschmückt und ich finde wertschätzend gegenüber orientalischer Märchen/Mythen. Allerdings musste ich erst einmal in die Geschichte reinkommen, da es zwei Sichtweisen von Zafira und Nazrin gibt. Die Figuren sind super ausgearbeitet und wunderbar unterschiedlich in ihren Wesen, was mir sehr zusagt. Allerdings macht es das Ganze auch an manchen Stellen etwas langatmig und aus diesem Grund hat es mich nicht ganz gecatcht. Was mich hingegen begeistert hat, ist, dass man beim Lesen fast das Gefühl hat, im Beduinen-Zelt vor Scheherazade zu sitzen und ihr beim Vortrag dieser abenteuerlichen Geschichte zu lauschen und somit kann ich es jeder/m Lesenden empfehlen, der kein Problem mit langsamer, manchmal wiederholender Erzählweise hat und sich gerne in Mythen und Legenden anderer Länder verliert.

ein Gefühl, als ob Scheherazade erzählt
4

Die Handlung ist fesselnd und hält die Spannung von Anfang bis Ende.

We Hunt the Flame von Hafsah Faizal ist ein spannende Story, die in einer gut durchdachten Welt spielt welche voller Magie und dunkler Geheimnisse ist. Die Handlung ist fesselnd und hält die Spannung von Anfang bis Ende. Tolle und komplexe Charakter- und Beziehungsentwicklung sowie ein tolles Worldbuildung runden das Paket ab. Es gibt einige überraschende Wendungen. Eine Geschichte voll Mut, Freundschaft und Selbstfindung.

4.5

Frauenpower, arabisches Setting und Magie.

Vor ab, man muss den Schreibstil von Hafsah Faizsl mögen. Verschachtelte Sätze und viel Adjektive sind hier einfach für den Lesefluss manchmal undienlich. Trotzdem ist „We Hunt the flame“ ein grandiose Buch. Für mich war es wichtig mal wieder ein Buch zu lesen wo die Romantik im Hintergrund steht und trotzdem ist es ein schöner Slow Burn von Enemies to lovers. Interessanter war aber die Gesichte um Zafira, Nasir, Altair und alle weiteren, um die Suche nach dem geheimen Magiebuch, das wieder aufleben oder beenden der Magie, der Löwe auf Sharr. Das Buch hat viele Wendungen die man nicht erwartet und das Ende lässt einen auf mehr hoffen.

3.5

Schon lange hat mich eine Geschichte nicht mehr so zwiegespalten zurück gelassen.

Was mir gut gefallen hat: - Der Schreibstil. Ja, er ist gewöhnungsbedürftig, aber ich mochte es, zur Abwechslung mal etwas sehr blumiges zu hören. - Die Figurenentwicklung. Es ist absolutes Slow Burn und nimmt sich viel Zeit für die Figuren. - Idee und Geschichte an sich. - Das letzte Drittel. Was weniger meins war: - Die ersten zwei Drittel waren extrem zäh. Gefühlt kam die Story da kaum vom Fleck. - Das Geplänkel in der Gruppe hat bei mir oft Augenrollen ausgelöst. Unterm Strich weiß ich tatsächlich noch nicht, ob ich die nachfolgenden Bände hören werde, dafür war mir die Story doch zu sehr Durchschnitt 🙈

3.5

Etwas umständlicher, distanzierter Schreibstil.Aber spannende Handlung, interessante vielschichte Charaktere und es wurde besser.

Zafira ist eine Jägerin, verkleidet als Mann, die als einzige dem verfluchten Wald des Arz trotzen und so ihr Volk ernähren kann. Nasir ist der Kronprinz, auch als Prinz des Todes und Haschaschine ohne Mitgefühl bekannt. Ihre Wege kreuzen sich, als beide den geheimnisvollen Auftrag erhalten, zur Insel Sharr zu reisen und ein verlorenes Artefakt zu finden, um das Königreich Arawija vor einem Fluch zu retten. Unfreiwillig werden sie zu Weggefährten, doch trauen können sie sich nicht. Denn Nasirs Auftrag beinhaltet auch den Tod Zafiras. Ich finde das Grundgerüst von We Hunt the Flame super spannend! Das Königreich ist in 5 Kalifate aufgeteilt, alle mit unterschiedlichen Begebenheiten wie Güter, Klima, Fähigkeiten und Unterschieden im Volk. Sie alle sind verbunden durch eine Insel in ihrer Mitte, umgeben von einem verfluchten Wald, der sich immer weiter ausbreitet und alles zu verschlingen droht, seit die Magie das Königreich verlassen hat. Ziel ist es also, die Magie zurückzuholen, was durch das verlorene Artefakt funktionieren soll. Das hat mich alles sofort gehooked, weil das genau mitbringt, was ich mir von High Fantasy erhoffe. Wir lesen die Geschichte aus zwei Perspektiven, Zafira und Nasir. Das mochte ich sehr gerne, weil beide am Anfang auch an verschiedenen Stellen ihren Weg beginnen, stammen sie doch aus verschiedenen Kalifaten und gesellschaftlichen Ebenen. So hat man gute Einblicke in die Bedingungen und Gegebenheiten des Königreichs bekommen, aber auch der beiden Hauptcharaktere selbst. Und als sie schließlich aufeinander treffen, fand ich gut, dass man von beiden die Gedanken zur Situation bekommen hat. Zafira war zwar zu Beginn etwas distanziert, aber sympathisch. Auch wenn ich nicht alles nachvollziehen konnte, sind ihre Absichten gut, und sie versucht ihr bestes, mit dem Leben das sie hat, klarzukommen. Nasir war mir wenig sympathisch, was aber auch so gewollt wirkte. Er tötet ohne Gewissen und hat sämtlichen Kampf für das Gute aufgegeben. Im Laufe des Buches blickt man aber langsam hinter seine Fassade und beginnt, ihn besser zu verstehen, mehr davon zu sehen, wer er sein könnte. Er hat mich ziemlich fasziniert und ich bin gespannt auf seine weitere Entwicklung. Zudem gibt es weitere Weggefährten, mit denen sie auf der Insel unterwegs sind. Allesamt undurchsichtig, mit Geheimnissen, und daher nicht wirklich zu trauen. Aber ich hab mich dabei erwischt, wie ich nach und nach diese zusammengewürfelte Truppe zu schätzen gelernt habe und ihre Interaktionen mochte, sowohl miteinander als auch angesichts der Gefahren, von denen einige auf Sharr lauern. Leider hat es mir der Schreibstil etwas schwer gemacht, ins Buch reinzufinden und mich darin fallen zu lassen. Ich hab auch schon ein anderes Buch der Autorin gelesen, da war das nicht so (war aber auch eine andere Art von Geschichte). Irgendwie war es oft umständlich formuliert. Manchmal musste ich Absätze doppelt lesen, weil ich gemerkt hab, dass ich den Inhalt nicht richtig aufgenommen habe. Und durch die etwas distanziert wirkende Ausdrucksweise hab ich auch keine richtige (emotionale) Bindung zu den Charakteren aufbauen können. Ich war leider nicht richtig mittendrin in der Geschichte, sondern hab eher von außen zugeschaut. Das wurde aber mit der Zeit besser, ich hab besser ins Buch reingefunden und war dann auch zunehmend stärker gefesselt, wie es mit den Charakteren und ihrem Auftrag weitergeht. Am Ende gab es einige spannende Entwicklungen und Enthüllungen, die nochmal ganz neue Nuancen für die Geschichte mitbringen, von denen ich hoffe, dass sie im zweiten Teil weiter ausgebaut werden. Denn das Buch hat es trotz längerer Startschwierigkeiten geschafft, dass ich mit einem guten, neugierigen Gefühl rausgegangen bin und auf jeden Fall ganz bald Band 2 lesen will! 3,5 Sterne und eine Empfehlung, aber man muss Konzentration mitbringen.

Etwas umständlicher, distanzierter Schreibstil.Aber spannende Handlung, interessante vielschichte Charaktere und es wurde besser.
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Wie eine lang vergessene Geschichte, Uralt und leise flüsternd.

Jedenfalls hat es sich so für mich angefühlt, durch Hafsah Faizal wunderschöne Art Worte zu formen. Ich habe mich lange in ihren Worten vergessen.

Wie eine lang vergessene Geschichte, Uralt und leise flüsternd.
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Zuerst möchte ich mich herzlich beim Droemer Knaur Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. We Hunt the Flame hat mir endlich wieder richtig Lust auf Fantasy gemacht! 🌟✨ Das Buch erzählt die Geschichte von Zafira, der Jägerin, die sich als Mann verkleidet, um im verfluchten Arz-Wald die Menschen zu ernähren. Gleichzeitig folgt der Prinz des Todes, Nasir, einem königlichen Auftrag, Zafira zu töten. Beide sind Legenden, die ihre Identität verbergen, doch das Schicksal führt sie zusammen. Ihre Reise, um ein Artefakt zu finden, das die Magie in ihrer Welt wiederherstellen kann, wird von einem uralten Übel bedroht. 🌲💫 Hafsah Faizal hat mit ihrem Schreibstil eine lebendige und eindrucksvolle Welt erschaffen. Besonders gerne mochte ich die atmosphärischen Szenen, die Sprache ist bildhaft und poetisch, und trotz des eher langsamen Starts nimmt die Geschichte zunehmend Fahrt auf. 📖✨ Die Dynamik zwischen Zafira und Nasir... ich habs geliebt (sorry not sorry, aber enemies-to-lovers KRIEGT MICH IMMER!) 💘🔥 Aber: Die Darstellung der arabischen Welt ist zwar ein Highlight, das dem Buch eine dringend benötigte Vielfalt verleiht. Das Buch scheitert jedoch daran, diese kulturellen Unterschiede wirklich in der Struktur der Welt und der Charaktere zu verankern. Wenn es das geschafft hätte, wäre die Welt weniger flach und klischeehaft gewesen. Der Konflikt um das Verschwinden der Sechs Schwestern und der Verlust von Magie führt zu einer tief verwurzelten Misogynie im kalifatischen Reich, die anfangs plausibel wirken könnte. Doch die Erklärung, dass die Sechs Schwestern „verschwanden“, weil sie sich angeblich von der Welt abgewandt hätten, wirkt konstruiert und wenig durchdacht. Die Idee, dass die Gesellschaft aufgrund eines Verlustes an Vertrauen in Frauen ihre Strukturen völlig umstellt, ist zu klischeehaft und lässt die tiefere historische und soziale Dynamik dieser Welt vermissen. 🚫 Auch Zafiras Verkleidung als Mann, ein zentrales Thema in der Geschichte, wirkt eher als ein stilistisches Element, das der Geschichte nichts Wesentliches hinzufügt. Ihr innerer Konflikt, der durch das Verkleiden ausgelöst wird, wird nur sporadisch und teils unzusammenhängend behandelt, was der Charakterentwicklung schadet. Hier hatte ich das Gefühl, dass die Autorin nur ein weiteres interessantes Pitch einbauen wollte, anstatt diesen Aspekt sinnvoll in die Erzählung einzuflechten. 🤔 Ein weiterer Punkt, der mich gestört hat, war die Verwendung von nicht-englischen Begriffen. Ein paar Worte wie „Umm“ für Mutter oder „Sultan“ für König passen gut in den kulturellen Kontext. Aber vieles davon wirkt willkürlich und ohne klare Logik. Begriffe wie „sabar“ statt „Geduld“, „sooq“ für „Markt“ oder „daama“ statt „verdammt“ (was übrigens ein sehr eurozentrisches Schimpfwort ist) kommen vor und wirken unpassend und verwirrend, besonders wenn sie keine funktionale Notwendigkeit im Kontext der Geschichte haben. Anders ist es bei Begriffen wie „jumu'a“ da es keinen direkten Ersatz gibt (es wurde als „offener Platz in einer Stadt oder einem Dorf, auf dem Bekanntgaben gemacht und Feierlichkeiten begangen wurden“ übersetzt, verliert aber die religiöse Spezifizität). 📚 Ich möchte betonen, dass ich selbst keinen arabischen Background habe und daher nicht aus eigener Erfahrung sprechen kann, aber diese Aspekte sind mir beim Lesen aufgefallen und deshalb wollte ich sie teilen. 🤔 Fazit: Die Geschichte hat Potenzial. Ich hoffe, dass die Band 2 mehr Tiefe und Konsistenz in der Handlung bieten kann. Für Fans von langsamen, atmosphärischen Erzählungen könnte dies eine große Empfehlung sein! ⭐⭐⭐

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Die erste Hälfte des Buches geht es vor allem darum, die beiden Hauptfiguren kennen zu lernen und gemeinsam mit ihnen ihre Aufgabe – das verschollene Jawarat zu finden – hineinzufinden. Denn ihre Suche führt sie nach Sharr – der einstigen Gefängnisinsel, die das Böse beherbergt. Das alles zog sich leider etwas zäh, doch der sehr flüssige und fesselnde Schreibstil der Autorin hilft sehr dabei dran zu bleiben.

Die Arzjägerin und der Haschaschine Zu allererst möchte ich mich bei Knaur Verlag für das Leseexemplar bedanken. Jedoch habe ich das Buch als eBook gelesen, dass ich selbst gekauft habe. Für mich war »We Hunt the Flame« das erste Buch von Autorin Hafsah Faizal. Wie bei nahezu jeder High Fantasy Geschichte, brauchte ich auch hier erstmal eine Weile, um mich in der Welt von Arawiya und die arabisch angehauchte Kultur einzufinden. Ich finde es jedesmal super spannend, Bücher aus anderen Kulturen zu lesen (und neue Spachbröckchen zu lernen). Wir erleben die Geschichte aus der Sicht von Zafira – der Arz-Jägerin aus Demenhur und Nasir – dem (Kron-)Prinz des Todes und Sohn des Sultans. Die erste Hälfte des Buches geht es vor allem darum, die beiden Hauptfiguren kennen zu lernen und gemeinsam mit ihnen ihre Aufgabe – das verschollene Jawarat zu finden – hineinzufinden. Denn ihre Suche führt sie nach Sharr – der einstigen Gefängnisinsel, die das Böse beherbergt. Das alles zog sich leider etwas zäh, doch der sehr flüssige und fesselnde Schreibstil der Autorin hilft sehr dabei dran zu bleiben. Die Welt und das Magiesystem von Arawiya sind wirklich super interessant und auch die Geschichte von Zafira und Nazir ist sehr spannend. Ich liebe Zafiras unglaubliche (Charakter-)Stärke und ihre Schlagfertigkeit. Nazir hat als Haschaschine (eine Art Assassine) und Kronprinz auch einiges als Stärke, doch als Geißel des Sultans liegen seine Probleme um einiges Tiefer … Aber die Vibes zwischen den beiden wind wirklich absolut Zucker :3 Insgesamt mochte ich Band 1 der Die Reiche von Arawiya Dilogie super gerne und ich hab natürlich sofort mit Band 2 angefangen.

Die erste Hälfte des Buches geht es vor allem darum, die beiden Hauptfiguren kennen zu lernen und gemeinsam mit ihnen ihre Aufgabe – das verschollene Jawarat zu finden – hineinzufinden. Denn ihre Suche führt sie nach Sharr – der einstigen Gefängnisinsel, die das Böse beherbergt.
Das alles zog sich leider etwas zäh, doch der sehr flüssige und fesselnde Schreibstil der Autorin hilft sehr dabei dran zu bleiben.
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Der einstieg ins Buch war nicht leicht, aber das durchbeißen hat sich gelohnt. 🏹𝑳𝒆𝒔𝒆 𝑬𝒓𝒍𝒆𝒃𝒏𝒊𝒔 Wir befinden und in einer Orientalischen Welt und haben dementsprechend viele wortwendungen die ich nicht kannte. Da wir aber ein Glossar im Buch hatten konnte ich immer wieder mal nachsehen. Ja das hat den einstieg nicht leicht gemacht, aber ich habe schnell gemerkt das mir der Schreibstil sehr gut gefällt, also hieß es durchbeißen. Das hat sich definitiv gelohnt. Ich wurde mit einer unglaublich tollen Geschichte belohnt, die spannend war wie ein Bogen und mich völlig vereinamen konnte. Die Welt ist grandios gestaltet und einfach Traumhaft. Dir Charaktere haben tiefe und man muss sie erforschen, das mochte ich sehr gerne. Es war nicht alles auf dem Silbertablet serviert. Es bleiben noch einige Fragen offen, aber dafür gibt es ja Band zwei 😁 🏹𝑭𝒂𝒛𝒊𝒕 Eine richtig gute Geschichte mit kleinen schwächen, die auf großes hoffen lässt.

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Was eine Geschichte! Die Geschichte rund um Zafira in dem Land Arawiya verzaubert einen vor allem durch das wunderschöne arabische Setting. Ich mochte den Schreibstil sehr gerne, man war wie in einer anderen Welt gefangen. Die Idee der Geschichte war anfangs etwas verwirrend aber sobald man einmal drin war, wurde es einfach nur noch besser. Vielschichtige Charaktere, eine spannende Handlung, ganz viel Verrat, Girlpower und Mysterien halten einen ganz schön auf Trab. Ich mochte vor allem die Einbindung von Arabischer Mythologie und Wörter, deren Einbindung dem Lesefluss am Anfang etwas geschadet haben aber mit der Zeit konnte man sich vieles merken und auch herleiten. Das Ende macht einen auch einfach nur noch fertig und endet mit einigen Fragen, die hoffentlich in Band 2 beantwortet werden. (Wer hier auf der Suche nach Spice ist, sucht hier vergeblich, die Love Story ist sehr nebensächlich und ein sehr gut ausgearbeiteter Slow burn :))

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Durch die vielen speziellen Begrifflichkeiten habe ich trotz des Glossars ziemlich lange gebraucht, um in die Geschichte hineinzufinden. Die Charaktere und das Worldbuilding fand ich sehr gelungen, der Schreibstil konnte mich leider nicht so begeistern und ich fand es oft sehr zäh und langatmig zu lesen. Deshalb ist das Buch bei mir im Mittelfeld gelandet.

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Der Absolute Wahnsinn! Mich hat diese Geschichte rund um Zafira und Nasir TOTAL begeistert!! Diese Welt, das Setting, die Charaktere DIESE SPANNUNG wow Vorallem diese Plottwists? Besonders das Ende?? What the fuck

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So ein bildgwaltiges Buch mit einer faszinierenden Welt

Das Worldbuilding ist verdammt gut, die Charaktere sind vielschichtig, mit Tiefgang und voller ungeahnter Emotionen. Der Schreibstil von Hasan Faizal ist einfach super und absolut meins. Durch die verschachtelten Sätze allerdings nicht unbedingt jedermanns Sache und dementsprechend für viele ein negativer Kritikpunkt. Dafür das es ein Romantasy Roman sein soll, ist der Romance Anteil eher gering und extrem Slow burn während das Worldbuilding und das Abenteuer in der Geschichte absolut herausragend sind. vielleicht doch eher High Fantasy? Eventuell erklärt das der zweite Band. Es geht um die Jägerin Zafira, die sich als Mann tarnt wenn sie Jagd. Ihr Können und ihre Fähigkeit lebendig aus dem Arz (einem magischen Wald) herauszukommen, haben sich bereits im gesamten Land herumgesprochen. Und so bekommt Zafira oder „der Jäger“, den Auftrag nach Scharr zu reisen um ein verlorenes Artefakt zu finden und die Magie nach Arawiya zurück zu bringen. Auf ihrer Reise begegnet sie dem berüchtigten Haschaschinen Nasir, der dieses Artefakt ebenfalls sucht und Zafira töten soll. Und Nasir ist wirklich ein eiskalter Haschaschine. Es war wundervoll dieses Buch zu lesen. Mit großartigem Kopfkino und herausragenden Bildern. Klare Empfehlung für Fantasyfans die nicht viel Romance brauchen dafür aber ein geniales Wordlbuilding lieben.

So ein bildgwaltiges Buch mit einer faszinierenden Welt
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Zu Beginn etwas zäh und es zieht sich bis die eigentliche Geschichte beginnt und die Hauptprotagonisten aufeinander treffen. Dafür habe ich die Geschichte, die Welt in der sie spielt und die Magie geliebt! Sehr spannend!

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Tolles Setting, arabische Vibes und spannende Geschichte. Hat mir gut gefallen. Toller Auftakt. Kann ich empfehlen.

Der Auftakt der Dilogie hat mir wirklich gut gefallen. Das Setting hat es mir echt angetan. Eine klasse Welt die hier erschaffen wurde, mit faszinierenden Wesen und diesen tollen arabischen Vibes. Hat mir wirklich gut gefallen. Magie haben wir nicht ganz so viel in Band 1 mitbekommen, aber das wird sich sicher in Band 2 ändern und ich bin schon gespannt was es alles für Magie geben wird. Die Geschichte war sehr spannend, aber auch zeitweise etwas sehr langatmig. Vor allem auch zu Beginn hat es lange gedauert, bis die eigentliche "Reise" wirklich begonnen hat. Die Charaktere haben mir wirklich gut gefallen und die ungewollt Verbündeten die sich während der Geschichte finden, waren echt klasse. Man hatte die verschiedensten Charaktere dabei, die sich toll ergänzt haben. Es war wirklich eine rasante Reise mit vielen Wendungen die ich so nicht erwartet hatte. Ich bin jetzt wirklich gespannt wie es im 2. Band weiter geht. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Man konnte direkt in die Geschichte eintauchen und sich alles sehr gut vorstellen.

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Orientalische Fantasy

Ein Jäger, der eigentlich ein Mädchen ist, sich aber als Mann verkleiden muss, wird auf einen Auftrag geschickt. Sie soll ein Buch bergen, das dem Land seine Magie zurück gibt, die vor Jahren verschwand. Ein Land, das seit Jahren von seinem Sultan terrorisiert wird. Sie tritt diese gefährliche Reise an, genauso wie der Sohn des Sultans, der todesprinz. Hatte ich mit ein wenig mit romantasy clichees gerechnet, so hat mich dieses Buch wirklich überrascht. Mit der nötigen Zeit, ohne es in die lange zu ziehen, wird eine fantasy Welt aufgebaut, die für mich schön düster und brutal war. Damit hätte ich nicht gerechnet. Auch die Charaktere haben ihre Zeit bekommen, sodas man diese kennenlernen konnte. Als dann die Reise los geht, war die Spannung da und auch das Gefühl, dass hier noch andere Intrigen am Werke sind. Man noch einiges nicht weiß. Die vielen Enthüllungen des Buches habe ich nicht kommen gesehen. Auch hat sich der enemys to lovers Teil schön Zeit gelassen. Es gab kein plötzliches "wir lieben uns", auf jeden Schritt zueinander ging es wieder einige zurück, da nunmal Welten zwischen den Charakteren standen. Gerade einige Enthüllungen am Ende haben mich sehr überrascht und ich bin gespannt, wie Band 2 diese Geschichte zu Ende bringt. 4/5 ⭐

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Zuerst habe ich schon etwas in die Geschichte gebraucht, da sie gefühlt auch nicht wirklich voran ging. Sobald die Gruppe aber auf der Insel Sharr ist, um die Magie zurückzuholen. Wird es immer besser, spannender und auch die Charaktere entwickeln sich.

Zuerst habe ich schon etwas in die Geschichte gebraucht, da sie gefühlt auch nicht wirklich voran ging. Sobald die Gruppe aber auf der Insel Sharr ist, um die Magie zurückzuholen. Wird es immer besser, spannender und auch die Charaktere entwickeln sich.
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I loved the characters, the beautiful writing and the unique world 🏜️ “A life without purpose may be no life, but a life without love is nothing but an existence.”

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