Sörensen macht Urlaub
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Description
Der von seiner Angststörung geplagte Kriminalkommissar Sörensen will endlich einmal Urlaub machen und dem tristen Katenbüll für eine Weile entfliehen. Nach Österreich will er, in die Berge − schwimmen gehen. Nur einen kurzen Zwischenstopp in Hamburg plant er ein, bei seiner Ex-Frau Nele und Tochter Lotta. Was soll schon schiefgehen? Antwort: alles. Denn das Verbrechen reist ihm hinterher ...
Parallel hat Kollegin Jennifer in Katenbüll plötzlich einen eigenen Mordfall zu bearbeiten. Und sie wird den Teufel tun, Sörensen davon zu erzählen.
Sörensen sieht sich bald schon in einem Netz aus größeren und kleineren Lügen gefangen, das nicht nur ihm die Sicht versperrt. Oder ist es am Ende gerade diese Spur aus Lügen, die Jenni und ihn zur Wahrheit führt?
Book Information
Author Description
Sven Stricker wurde 1970 in Tönning geboren und wuchs in Mülheim an der Ruhr auf. Er studierte Komparatistik, Anglistik und Neuere Geschichte. Seit 2001 arbeitet er als freier Wortregisseur, Bearbeiter und Autor und gewann in dieser Funktion mehrmals den Deutschen Hörbuchpreis. Für seine Sörensen-Romane war Stricker 2017 und 2024 für den Glauser-Preis nominiert. Die Verfilmung von "Sörensen hat Angst" gewann 2021 den Deutschen Fernsehkrimipreis sowie den österreichischen Fernsehpreis Romy. 2022 wurde Stricker für das Drehbuch mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Er lebt in Potsdam und hat eine Tochter.
Posts
Ich mag die Sörensen-Romane: Ich mag Katenbüll, Sörensen&Co, den Humor, die Fälle und die (teilweise) schrulligen Einwohner. Sörensen wird für mich auch immer mit Bjarne Mädel verbunden sein - egal wer es liest, notfalls auch einfach im Kopfkino. Dieses Mal macht Sörensen Urlaub. Ja, richtig gelesen. Okay, so richtig in der Sonne am Strand kann man sich Sörensen nicht wirklich vorstellen, aber das ist ja auch gar nicht das Ziel. Österreich, Berge. So als Kontrastprogramm zum platten Land. Und wenn man schon unterwegs ist, kann man ja auch noch mal beim Töchterchen vorbeischauen. Lotte freut sich bestimmt wie Bolle. Aber dann geht es ab... nach Österreich... so wirklich... Unterdessen muss Jenny ihre Frau stehen und vor allen Dingen ihr selbst beweisen, dass sie nicht nur Sörensens Anhängsel ist. Kann so schwer doch nicht sein. Blöd nur, dass sie sozusagen auf einen Endgegner trifft und ihren persönlichen Bosskampf durchstehen muss. Hat mir wieder sehr gut gefallen. Der Abstecher nach Hamburg erinnert Sörensen natürlich an seine akuten Angstphasen vor einiger Zeit und das ist sehr interessant, wenn man sich davon kein Bild machen kann. Klare Empfehlung.
Ich liebe die Bücher von Sven Stricker (gelesen)
Lügen haben kurze Beine Sobald ich Sörensen höre, muss ich grinsen. Und nun macht Sörensen auch noch Urlaub. Ach, der angstgeplagte, norddeutsche Kommissar macht Urlaub, wirklich? In den Bergen? Echt jetzt? Eigentlich will er ja gar nicht in die Berge, eigentlich wäre ihm das Meer auch sehr recht, aber wie sieht das denn aus, wenn Sörensen von der Nordsee zur Ostsee fahren würde, um Urlaub zu machen. In einem kurzen Moment der Schwäche hat er einfach einen Urlaub gebucht. Auf einem Bauernhof in Österreich, mit Streichelzoo und nur mit Frühstück. Na hoffentlich haben die auch was für den vegetarischen Kommissar zum Essen eingeplant. Ich liebe die Bücher über Sörensen. Eigentlich wollte Sörensen nur seine Ruhe haben und seine Angststörung still und heimlich verarbeiten und ist in den ruhigen Ort Katenbüll gezogen. Aber das ist die erste Geschichte und mit Sörensen macht Urlaub, kann man den fünften Teil mit diesem schrulligen KHK (Kriminalhauptkommissar) lesen oder besser hören. Und ich höre diese Bücher so richtig gerne. Denn der Autor Sven Stricker liest sein Buch selber. Und das in seinem wunderbaren norddeutschen Slang, mit den Betonungen an den richtigen Stellen und der Gemächlichkeit, die man an den Küsten manchmal hören (beobachten) kann. Klar könnte man diese Bücher auch lesen, aber dann fehlt mir einfach die Stimmung, die der Autor so perfekt rüberbringt. „sag ich jetzt mal so!“ Wie gesagt, ich habe schon alle Bücher von Sörensen gehört. Ich habe aber auch die Filme in den öffentlich-rechtlichen gesehen. Am herrlichsten sind immer noch die Hörbücher. Wenn die Käse Käthe ihre (ollen) Käsesemmeln an den Kommissar verkauft oder Sörensen wieder einmal einen Angstanfall bekommt, dann liest Sven Stricker seine Figuren perfekt. Noch einmal zurück zum Buch: Während Sörensen in die Berge unterwegs ist, ob er dort ankommt, dass stellen wir mal infrage, hat seine Kollegin Jennifer in Katenbüll alle Hände voll zu tun. Seitdem Sörensen das Kommissariat in Katenbüll übernommen hat, werden immer mehr Menschen in dem verschlafenen friesischen Ort ermordet. Und während Jennifer den Mord mit dem schönen und von sich sehr eingenommenen Kollegen aus Flensburg auflösen soll, kommt Sörensen nicht weiter als nach Hamburg. Dort besucht er seine Exfreundin und seine Tochter. Eigentlich nur kurz mal, er will ja noch in die Berge. Aber dann geschehen dort auch seltsame Dinge die Sörensen (gezwungenermaßen) aufklären möchte/soll. Die Geschichte ist wieder echt spannend. Die Zeit beim Hören vergeht wie im Flug. Der Tonfall des Autors und die wunderbaren Was-wäre-wenn-Sätze machen das Buch und die Ermittlungen einfach unschlagbar. Jetzt muss ich mir unbedingt den Folgeband „Sörensen geht aufs Haus“ anhören.

Ein unterhaltsamer Krimi. Er zeichnet sich durch die teilweise skurrilen Dialoge aus. Wenn Sörensen seine Überlegungen anstellt kommt er mir vor wie Columbo, das liebe ich. In diesem Krimi bekommen alle Personen ein Kapitel aus deren Perspektive. Ich habe das Buch gehört, es wird vom Autor selbst gesprochen, einfach herrlich.
Endlich wieder ein Sörensen Krimi.
Die Sörensen-Reihe habe ich zufällig durch den ersten Film entdeckt und habe bisher alle Bücher gelesen. Die Dialoge und die Gedanken von Sörensen gefallen mir gut und bringen mich oft zum Schmunzeln. Das liegt vermutlich auch daran, dass ich in meinem Kopf die Stimme von Bjarne Mädel höre. ;-) In diesem Buch brauchte ich etwas länger, um reinzufinden. Die Story fand ich an der ein oder anderen Stelle etwas zäh. Insgesamt hat es mir aber Spaß gemacht, es zu lesen. Das Ende hätte ich so nicht erwartet. Das fand ich gut.
Trotz Angst das richtige zu tun ist Mut.
Auch der 5. Teil der Krimi-Reihe um den Hauptkommisar Sörensen mit der Angststörung hat mich voll überzeugt. Der Fall ist spannend, anschaulich geschildert mit liebenswerten, originellen Protagonisten und dem Feeling des Nordens. Unverhofft Wendungen haben den Fall spannend gehalten, die typisch norddeutschen Ausdrücke und Begriffe haben mir richtig gut gefallen. Ich habe das Buch gehört, vom Autor gesprochen: Einfach nur super! Der Humor hat mich voll erreicht. Die Charaktere haben sich weiterentwickelt und besonders die Schilderung, wie Sörensen mit seiner Angststörung das Leben bewältigt, kämpft, den Mut nicht verliert, den Fall löst, den Freunden und Menschen, die er liebt, besteht, haben mir gefallen. Und dann ist es nicht schlimm, dass Sörensen anders Urlaub macht als erwartet. Große Leseempfehlung! Am besten mit Teil 1 beginnen!
Sörensen macht Urlaub 🧳 Oder??
Der 5 Band der Krimireihe von Sven Stricker überzeugt wieder auf allen Ebenen. Story, Protagonisten und Gegenspieler. Seltsame Kollegen, Plottwist und ein gutes Ende. Für mich der bisher beste Sörensen Fall, der eigentlich ein Jennifer Holstenbeck Fall war denn Sörensen macht Urlaub in den Bergen, oder?? 😍👍
Ich habe alle fünf Sörensen-Hörbücher in Rekordzeit hintereinander verschlungen und kann nur sagen: Ich bin begeistert! Die Kombination aus spannenden Kriminalfällen und den inneren Kämpfen des Hauptcharakters ist fesselnd und zugleich tief berührend. Besonders beeindruckt hat mich, wie der Autor die Geschichten vorliest. Seine Stimme verleiht den Charakteren eine unglaubliche Authentizität und lässt die Atmosphäre lebendig werden. Der sensible Umgang mit den ernsten Themen, vor allem den psychischen Kämpfen des Hauptcharakters Sörensen, ist nicht nur einfühlsam, sondern auch mit einer wohldosierten Prise Humor versehen. Diese Balance aus Schwere und Leichtigkeit hat mich besonders angesprochen. Die Kriminalfälle sind spannend und gut durchdacht, aber was diese Reihe für mich besonders macht, sind die tiefgründigen Einblicke in Sörensens Gedankenwelt. Seine inneren Kämpfe sind realistisch und oft bewegend beschrieben, ohne je zu schwer oder bedrückend zu wirken. Der Humor, der immer wieder durchblitzt, lockert die Stimmung auf und macht die Geschichten umso lesenswerter. Für mich eine absolute Empfehlung – wer auf Krimis mit Tiefe und Herz steht, wird diese Reihe lieben!
Sörensen macht Urlaub – wir machen Leseurlaub. Ein Krimi zum Verlieben, Versinken und Verschenken. Wer’s nicht liest, ist selbst schuld.
☆✭R҉e҉z҉e҉n҉s҉i҉o҉n҉✭☆ Ach, Sörensen. Der Mann will einfach nur Urlaub machen. Berge. Schwimmen. Ruhe. Stattdessen? Ein Zwischenstopp bei der Ex, Tochter-Quality-Time und – Überraschung! – das Verbrechen zieht mit ihm ein, als hätte es bei ihm im Koffer mitgepackt. Und während Kollegin Jenni in Katenbüll ihren ganz eigenen Mordfall an der Hacke hat, wird aus der Urlaubsreise schnell eine emotional aufgeladene, köstlich erzählte Achterbahnfahrt. Ich LIEBE diese Reihe. Sven Stricker schafft es wirklich, dass man immer wieder schmunzelt, lacht oder denkt: „So ein genialer Vergleich! Wie kommt man denn auf sowas?“ Dieser trockene nordische Humor trifft auf seichte Spannung und Figuren, wo jeder gut in Szene gesetzt wurde. Die Reihe bleibt durchweg stark. Keine „naja, der erste war besser“-Enttäuschung – jeder Band ist ein Genuss. Und für alle, die sonst keine Krimis lesen: Greift zu. Denn hier geht’s nicht um Schießereien und Blutfontänen, sondern um echte Ermittlungsarbeit, schräge Situationen und Charaktere mit Ecken, Kanten – und einer Menge Charme. Hörtipp deluxe: Das Hörbuch, vom Autor selbst gelesen, ist eigentlich ein Muss! Wenn Stricker den norddeutschen Ton anschlägt, ist man mitten in Katenbüll an der Seite von Sörensen. Fazit: Sörensen macht Urlaub – wir machen Leseurlaub. Ein Krimi zum Verlieben, Versinken und Verschenken. Wer’s nicht liest, ist selbst schuld.
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Der von seiner Angststörung geplagte Kriminalkommissar Sörensen will endlich einmal Urlaub machen und dem tristen Katenbüll für eine Weile entfliehen. Nach Österreich will er, in die Berge − schwimmen gehen. Nur einen kurzen Zwischenstopp in Hamburg plant er ein, bei seiner Ex-Frau Nele und Tochter Lotta. Was soll schon schiefgehen? Antwort: alles. Denn das Verbrechen reist ihm hinterher ...
Parallel hat Kollegin Jennifer in Katenbüll plötzlich einen eigenen Mordfall zu bearbeiten. Und sie wird den Teufel tun, Sörensen davon zu erzählen.
Sörensen sieht sich bald schon in einem Netz aus größeren und kleineren Lügen gefangen, das nicht nur ihm die Sicht versperrt. Oder ist es am Ende gerade diese Spur aus Lügen, die Jenni und ihn zur Wahrheit führt?
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Sven Stricker wurde 1970 in Tönning geboren und wuchs in Mülheim an der Ruhr auf. Er studierte Komparatistik, Anglistik und Neuere Geschichte. Seit 2001 arbeitet er als freier Wortregisseur, Bearbeiter und Autor und gewann in dieser Funktion mehrmals den Deutschen Hörbuchpreis. Für seine Sörensen-Romane war Stricker 2017 und 2024 für den Glauser-Preis nominiert. Die Verfilmung von "Sörensen hat Angst" gewann 2021 den Deutschen Fernsehkrimipreis sowie den österreichischen Fernsehpreis Romy. 2022 wurde Stricker für das Drehbuch mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Er lebt in Potsdam und hat eine Tochter.
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Ich mag die Sörensen-Romane: Ich mag Katenbüll, Sörensen&Co, den Humor, die Fälle und die (teilweise) schrulligen Einwohner. Sörensen wird für mich auch immer mit Bjarne Mädel verbunden sein - egal wer es liest, notfalls auch einfach im Kopfkino. Dieses Mal macht Sörensen Urlaub. Ja, richtig gelesen. Okay, so richtig in der Sonne am Strand kann man sich Sörensen nicht wirklich vorstellen, aber das ist ja auch gar nicht das Ziel. Österreich, Berge. So als Kontrastprogramm zum platten Land. Und wenn man schon unterwegs ist, kann man ja auch noch mal beim Töchterchen vorbeischauen. Lotte freut sich bestimmt wie Bolle. Aber dann geht es ab... nach Österreich... so wirklich... Unterdessen muss Jenny ihre Frau stehen und vor allen Dingen ihr selbst beweisen, dass sie nicht nur Sörensens Anhängsel ist. Kann so schwer doch nicht sein. Blöd nur, dass sie sozusagen auf einen Endgegner trifft und ihren persönlichen Bosskampf durchstehen muss. Hat mir wieder sehr gut gefallen. Der Abstecher nach Hamburg erinnert Sörensen natürlich an seine akuten Angstphasen vor einiger Zeit und das ist sehr interessant, wenn man sich davon kein Bild machen kann. Klare Empfehlung.
Ich liebe die Bücher von Sven Stricker (gelesen)
Lügen haben kurze Beine Sobald ich Sörensen höre, muss ich grinsen. Und nun macht Sörensen auch noch Urlaub. Ach, der angstgeplagte, norddeutsche Kommissar macht Urlaub, wirklich? In den Bergen? Echt jetzt? Eigentlich will er ja gar nicht in die Berge, eigentlich wäre ihm das Meer auch sehr recht, aber wie sieht das denn aus, wenn Sörensen von der Nordsee zur Ostsee fahren würde, um Urlaub zu machen. In einem kurzen Moment der Schwäche hat er einfach einen Urlaub gebucht. Auf einem Bauernhof in Österreich, mit Streichelzoo und nur mit Frühstück. Na hoffentlich haben die auch was für den vegetarischen Kommissar zum Essen eingeplant. Ich liebe die Bücher über Sörensen. Eigentlich wollte Sörensen nur seine Ruhe haben und seine Angststörung still und heimlich verarbeiten und ist in den ruhigen Ort Katenbüll gezogen. Aber das ist die erste Geschichte und mit Sörensen macht Urlaub, kann man den fünften Teil mit diesem schrulligen KHK (Kriminalhauptkommissar) lesen oder besser hören. Und ich höre diese Bücher so richtig gerne. Denn der Autor Sven Stricker liest sein Buch selber. Und das in seinem wunderbaren norddeutschen Slang, mit den Betonungen an den richtigen Stellen und der Gemächlichkeit, die man an den Küsten manchmal hören (beobachten) kann. Klar könnte man diese Bücher auch lesen, aber dann fehlt mir einfach die Stimmung, die der Autor so perfekt rüberbringt. „sag ich jetzt mal so!“ Wie gesagt, ich habe schon alle Bücher von Sörensen gehört. Ich habe aber auch die Filme in den öffentlich-rechtlichen gesehen. Am herrlichsten sind immer noch die Hörbücher. Wenn die Käse Käthe ihre (ollen) Käsesemmeln an den Kommissar verkauft oder Sörensen wieder einmal einen Angstanfall bekommt, dann liest Sven Stricker seine Figuren perfekt. Noch einmal zurück zum Buch: Während Sörensen in die Berge unterwegs ist, ob er dort ankommt, dass stellen wir mal infrage, hat seine Kollegin Jennifer in Katenbüll alle Hände voll zu tun. Seitdem Sörensen das Kommissariat in Katenbüll übernommen hat, werden immer mehr Menschen in dem verschlafenen friesischen Ort ermordet. Und während Jennifer den Mord mit dem schönen und von sich sehr eingenommenen Kollegen aus Flensburg auflösen soll, kommt Sörensen nicht weiter als nach Hamburg. Dort besucht er seine Exfreundin und seine Tochter. Eigentlich nur kurz mal, er will ja noch in die Berge. Aber dann geschehen dort auch seltsame Dinge die Sörensen (gezwungenermaßen) aufklären möchte/soll. Die Geschichte ist wieder echt spannend. Die Zeit beim Hören vergeht wie im Flug. Der Tonfall des Autors und die wunderbaren Was-wäre-wenn-Sätze machen das Buch und die Ermittlungen einfach unschlagbar. Jetzt muss ich mir unbedingt den Folgeband „Sörensen geht aufs Haus“ anhören.

Ein unterhaltsamer Krimi. Er zeichnet sich durch die teilweise skurrilen Dialoge aus. Wenn Sörensen seine Überlegungen anstellt kommt er mir vor wie Columbo, das liebe ich. In diesem Krimi bekommen alle Personen ein Kapitel aus deren Perspektive. Ich habe das Buch gehört, es wird vom Autor selbst gesprochen, einfach herrlich.
Endlich wieder ein Sörensen Krimi.
Die Sörensen-Reihe habe ich zufällig durch den ersten Film entdeckt und habe bisher alle Bücher gelesen. Die Dialoge und die Gedanken von Sörensen gefallen mir gut und bringen mich oft zum Schmunzeln. Das liegt vermutlich auch daran, dass ich in meinem Kopf die Stimme von Bjarne Mädel höre. ;-) In diesem Buch brauchte ich etwas länger, um reinzufinden. Die Story fand ich an der ein oder anderen Stelle etwas zäh. Insgesamt hat es mir aber Spaß gemacht, es zu lesen. Das Ende hätte ich so nicht erwartet. Das fand ich gut.
Trotz Angst das richtige zu tun ist Mut.
Auch der 5. Teil der Krimi-Reihe um den Hauptkommisar Sörensen mit der Angststörung hat mich voll überzeugt. Der Fall ist spannend, anschaulich geschildert mit liebenswerten, originellen Protagonisten und dem Feeling des Nordens. Unverhofft Wendungen haben den Fall spannend gehalten, die typisch norddeutschen Ausdrücke und Begriffe haben mir richtig gut gefallen. Ich habe das Buch gehört, vom Autor gesprochen: Einfach nur super! Der Humor hat mich voll erreicht. Die Charaktere haben sich weiterentwickelt und besonders die Schilderung, wie Sörensen mit seiner Angststörung das Leben bewältigt, kämpft, den Mut nicht verliert, den Fall löst, den Freunden und Menschen, die er liebt, besteht, haben mir gefallen. Und dann ist es nicht schlimm, dass Sörensen anders Urlaub macht als erwartet. Große Leseempfehlung! Am besten mit Teil 1 beginnen!
Sörensen macht Urlaub 🧳 Oder??
Der 5 Band der Krimireihe von Sven Stricker überzeugt wieder auf allen Ebenen. Story, Protagonisten und Gegenspieler. Seltsame Kollegen, Plottwist und ein gutes Ende. Für mich der bisher beste Sörensen Fall, der eigentlich ein Jennifer Holstenbeck Fall war denn Sörensen macht Urlaub in den Bergen, oder?? 😍👍
Ich habe alle fünf Sörensen-Hörbücher in Rekordzeit hintereinander verschlungen und kann nur sagen: Ich bin begeistert! Die Kombination aus spannenden Kriminalfällen und den inneren Kämpfen des Hauptcharakters ist fesselnd und zugleich tief berührend. Besonders beeindruckt hat mich, wie der Autor die Geschichten vorliest. Seine Stimme verleiht den Charakteren eine unglaubliche Authentizität und lässt die Atmosphäre lebendig werden. Der sensible Umgang mit den ernsten Themen, vor allem den psychischen Kämpfen des Hauptcharakters Sörensen, ist nicht nur einfühlsam, sondern auch mit einer wohldosierten Prise Humor versehen. Diese Balance aus Schwere und Leichtigkeit hat mich besonders angesprochen. Die Kriminalfälle sind spannend und gut durchdacht, aber was diese Reihe für mich besonders macht, sind die tiefgründigen Einblicke in Sörensens Gedankenwelt. Seine inneren Kämpfe sind realistisch und oft bewegend beschrieben, ohne je zu schwer oder bedrückend zu wirken. Der Humor, der immer wieder durchblitzt, lockert die Stimmung auf und macht die Geschichten umso lesenswerter. Für mich eine absolute Empfehlung – wer auf Krimis mit Tiefe und Herz steht, wird diese Reihe lieben!
Sörensen macht Urlaub – wir machen Leseurlaub. Ein Krimi zum Verlieben, Versinken und Verschenken. Wer’s nicht liest, ist selbst schuld.
☆✭R҉e҉z҉e҉n҉s҉i҉o҉n҉✭☆ Ach, Sörensen. Der Mann will einfach nur Urlaub machen. Berge. Schwimmen. Ruhe. Stattdessen? Ein Zwischenstopp bei der Ex, Tochter-Quality-Time und – Überraschung! – das Verbrechen zieht mit ihm ein, als hätte es bei ihm im Koffer mitgepackt. Und während Kollegin Jenni in Katenbüll ihren ganz eigenen Mordfall an der Hacke hat, wird aus der Urlaubsreise schnell eine emotional aufgeladene, köstlich erzählte Achterbahnfahrt. Ich LIEBE diese Reihe. Sven Stricker schafft es wirklich, dass man immer wieder schmunzelt, lacht oder denkt: „So ein genialer Vergleich! Wie kommt man denn auf sowas?“ Dieser trockene nordische Humor trifft auf seichte Spannung und Figuren, wo jeder gut in Szene gesetzt wurde. Die Reihe bleibt durchweg stark. Keine „naja, der erste war besser“-Enttäuschung – jeder Band ist ein Genuss. Und für alle, die sonst keine Krimis lesen: Greift zu. Denn hier geht’s nicht um Schießereien und Blutfontänen, sondern um echte Ermittlungsarbeit, schräge Situationen und Charaktere mit Ecken, Kanten – und einer Menge Charme. Hörtipp deluxe: Das Hörbuch, vom Autor selbst gelesen, ist eigentlich ein Muss! Wenn Stricker den norddeutschen Ton anschlägt, ist man mitten in Katenbüll an der Seite von Sörensen. Fazit: Sörensen macht Urlaub – wir machen Leseurlaub. Ein Krimi zum Verlieben, Versinken und Verschenken. Wer’s nicht liest, ist selbst schuld.
























