Blick ins Buch

Sörensen macht Urlaub

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Über das Buch

Der von seiner Angststörung geplagte Kriminalkommissar Sörensen will endlich einmal Urlaub machen und dem tristen Katenbüll für eine Weile entfliehen. Nach Österreich will er, in die Berge ? schwimmen gehen. Nur einen kurzen Zwischenstopp in Hamburg plant er ein, bei seiner Ex-Frau Nele und Tochter Lotta. Was soll schon schiefgehen? Antwort: alles. Denn das Verbrechen reist ihm hinterher...

Parallel hat Kollegin Jennifer in Katenbüll plötzlich einen eigenen Mordfall zu bearbeiten. Und sie wird den Teufel tun, Sörensen davon zu erzählen.

Sörensen sieht sich bald schonin einem Netz aus größeren und kleineren Lügen gefangen, das nicht nur ihm die Sicht versperrt.Oder ist es am Ende gerade diese Spur aus Lügen, die Jenni und ihnzur Wahrheit führt?

Editionen (2)

ISBN9783644019263
VerlagRowohlt E-Book
Erscheinungsdatum17.09.24
Seitenzahl17

Rezensionen & Bewertungen

123 Bewertungen

21 Rezensionen

4,5

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  • hansdampf
    hansdampf

    200 Follower

    4,0

    Im fünften Band braucht Kriminalkommissar Sörensen nach den vielen morgen der ersten vier Bände Urlaub. Ob ihm das wohl gelingt? Hörbuch, wunderbar gelesen vom Autor

    12. März 2025

  • luzleene
    luzleene

    33 Follower

    5,0

    Ich mag die Sörensen-Romane: Ich mag Katenbüll, Sörensen&Co, den Humor, die Fälle und die (teilweise) schrulligen Einwohner. Sörensen wird für mich auch immer mit Bjarne Mädel verbunden sein - egal wer es liest, notfalls auch einfach im Kopfkino. Dieses Mal macht Sörensen Urlaub. Ja, richtig gelesen. Okay, so richtig in der Sonne am Strand kann man sich Sörensen nicht wirklich vorstellen, aber das ist ja auch gar nicht das Ziel. Österreich, Berge. So als Kontrastprogramm zum platten Land. Und wenn man schon unterwegs ist, kann man ja auch noch mal beim Töchterchen vorbeischauen. Lotte freut sich bestimmt wie Bolle. Aber dann geht es ab... nach Österreich... so wirklich... Unterdessen muss Jenny ihre Frau stehen und vor allen Dingen ihr selbst beweisen, dass sie nicht nur Sörensens Anhängsel ist. Kann so schwer doch nicht sein. Blöd nur, dass sie sozusagen auf einen Endgegner trifft und ihren persönlichen Bosskampf durchstehen muss. Hat mir wieder sehr gut gefallen. Der Abstecher nach Hamburg erinnert Sörensen natürlich an seine akuten Angstphasen vor einiger Zeit und das ist sehr interessant, wenn man sich davon kein Bild machen kann. Klare Empfehlung.

    13. Sept. 2025

  • andrea.karminrot
    andrea.karminrot

    50 Follower

    5,0

    Ich liebe die Bücher von Sven Stricker (gelesen)

    Lügen haben kurze Beine Sobald ich Sörensen höre, muss ich grinsen. Und nun macht Sörensen auch noch Urlaub. Ach, der angstgeplagte, norddeutsche Kommissar macht Urlaub, wirklich? In den Bergen? Echt jetzt? Eigentlich will er ja gar nicht in die Berge, eigentlich wäre ihm das Meer auch sehr recht, aber wie sieht das denn aus, wenn Sörensen von der Nordsee zur Ostsee fahren würde, um Urlaub zu machen. In einem kurzen Moment der Schwäche hat er einfach einen Urlaub gebucht. Auf einem Bauernhof in Österreich, mit Streichelzoo und nur mit Frühstück. Na hoffentlich haben die auch was für den vegetarischen Kommissar zum Essen eingeplant. Ich liebe die Bücher über Sörensen. Eigentlich wollte Sörensen nur seine Ruhe haben und seine Angststörung still und heimlich verarbeiten und ist in den ruhigen Ort Katenbüll gezogen. Aber das ist die erste Geschichte und mit Sörensen macht Urlaub, kann man den fünften Teil mit diesem schrulligen KHK (Kriminalhauptkommissar) lesen oder besser hören. Und ich höre diese Bücher so richtig gerne. Denn der Autor Sven Stricker liest sein Buch selber. Und das in seinem wunderbaren norddeutschen Slang, mit den Betonungen an den richtigen Stellen und der Gemächlichkeit, die man an den Küsten manchmal hören (beobachten) kann. Klar könnte man diese Bücher auch lesen, aber dann fehlt mir einfach die Stimmung, die der Autor so perfekt rüberbringt. „sag ich jetzt mal so!“ Wie gesagt, ich habe schon alle Bücher von Sörensen gehört. Ich habe aber auch die Filme in den öffentlich-rechtlichen gesehen. Am herrlichsten sind immer noch die Hörbücher. Wenn die Käse Käthe ihre (ollen) Käsesemmeln an den Kommissar verkauft oder Sörensen wieder einmal einen Angstanfall bekommt, dann liest Sven Stricker seine Figuren perfekt. Noch einmal zurück zum Buch: Während Sörensen in die Berge unterwegs ist, ob er dort ankommt, dass stellen wir mal infrage, hat seine Kollegin Jennifer in Katenbüll alle Hände voll zu tun. Seitdem Sörensen das Kommissariat in Katenbüll übernommen hat, werden immer mehr Menschen in dem verschlafenen friesischen Ort ermordet. Und während Jennifer den Mord mit dem schönen und von sich sehr eingenommenen Kollegen aus Flensburg auflösen soll, kommt Sörensen nicht weiter als nach Hamburg. Dort besucht er seine Exfreundin und seine Tochter. Eigentlich nur kurz mal, er will ja noch in die Berge. Aber dann geschehen dort auch seltsame Dinge die Sörensen (gezwungenermaßen) aufklären möchte/soll. Die Geschichte ist wieder echt spannend. Die Zeit beim Hören vergeht wie im Flug. Der Tonfall des Autors und die wunderbaren Was-wäre-wenn-Sätze machen das Buch und die Ermittlungen einfach unschlagbar. Jetzt muss ich mir unbedingt den Folgeband „Sörensen geht aufs Haus“ anhören.

    Ich liebe die Bücher von Sven Stricker (gelesen)

    10. März 2026

3 von 21 Rezensionen

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Seitenbasierte Kommentare

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noractive
noractive22. Jan. 2026

Oh Mann... So Leute wie den Mommsen, die sich mit fremden Federn schmücken, sich in den Mittelpunkt drängen, vielleicht ein bisschen charismatisch sind und einfach nur gut reden können, gibt es leider immer wieder bei der Polizei. Für einen kurzen Moment wird man vielleicht geblendet, aber spätestens nach kurzer Zusammenarbeit wird klar, dass hinter dem Gerede nur heiße Luft und Geltungsdrang ist. Wer das Gefühl hat, dass Mommsen zu karitativ beschrieben ist, der*die irrt leider... Und das schlimmste ist: Die Mommsens sind wirklich tief davon überzeugt, dass das stimmt, was sie denken und merken gar nicht, wie unerträglich sie sind.

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