Sörensen am Ende der Welt
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Description
Kommissar Sörensen, gerade erst endgültig von Hamburg in das nordfriesische Katenbüll umgezogen, gibt die Hoffnung auf, in der Provinz Ruhe zu finden. Im Koog wird eine Leiche gefunden – erstochen mit einem Schraubenzieher. Und der letzte Mensch, der den Toten lebend gesehen hat, ist spurlos verschwunden: der junge Ole Kellinghusen, werdender Vater und ein guter Freund von Sörensen. Der immer noch unter seiner Angststörung leidende Ermittler stellt fest: Die Angst kennt viele Gesichter. Und der Tote hat sich jahrelang auf das Ende der Welt vorbereitet – nur nicht auf sein eigenes.
Book Information
Author Description
Sven Stricker wurde 1970 in Tönning geboren und wuchs in Mülheim an der Ruhr auf. Er studierte Komparatistik, Anglistik und Neuere Geschichte. Seit 2001 arbeitet er als freier Wortregisseur, Bearbeiter und Autor und gewann in dieser Funktion mehrmals den Deutschen Hörbuchpreis. Für seine Sörensen-Romane war Stricker 2017 und 2024 für den Glauser-Preis nominiert. Die Verfilmung von "Sörensen hat Angst" gewann 2021 den Deutschen Fernsehkrimipreis sowie den österreichischen Fernsehpreis Romy. 2022 wurde Stricker für das Drehbuch mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Er lebt in Potsdam und hat eine Tochter.
Posts
Sörensen der Kommissare mit der Angststörung taucht im dritten Band der Reihe tief ein in die Welt der Prepper und Verschwörungstheoretiker. Hörbuch, wunderbar gelesen vom Autor
Kann man durchaus mit etwas Abstand auch das zweite Mal hören, immer wieder nett sind die Einsprengsel der Sprachbetrachtung
"Sörensen am Ende der Welt" ist wieder eine absolut gute Kriminalgeschichte und der dritte Teil der Reihe, der mich wieder großartig unterhalten hat. Sörensen ist mit seinen Eigenarten ein liebenswürdiger und schrulliger Kommissar - aber auch alle weiteren Charaktere sind so authentisch gezeichnet, so dass der eigentliche Kriminalfall fast schon in den Hintergrund gerät. Sörensen ist auf jeden Fall Kult - ein Kommissar mit Herz, Hund und Humor - und ich freue mich schon sehr darauf die Reihe weiter zu lesen.
Sörensen zieht endgültig von Hamburg in das nordfriesische Katenbüll. Doch schnell muss er die Hoffnung aufgeben, hier in der Provinz Ruhe zu finden. Denn Kaltenbüll kommt nicht zur Ruhe, schon wieder gibt es eine Leiche. Und ausgerechnet Ole, der spurlos verschwunden ist, steht unter Verdacht der Mörder zu sein. Auch wenn alle Indizien darauf hindeuten, dass Ole der Täter ist, glaubt der Kommissar an dessen Unschuld. Während er sich auf die Suche nach dem wahren Mörder macht, muss er sich mit einer nervigen Praktikantin, einen aufdringlichen Journalisten und einer Gruppe von Preppern herumschlagen - und mit seinen eigenen Ängsten. Nach drei Sörensen Krimis bin ich nun absolutes Fangirl - unbedingt lesen, wer Krimis mit schrägen Figuren liebt!!!
Sörensen ist einfach toll! Ich habe die Reihe erst im vorigen Jahr für mich entdeckt und bin restlos begeistert. Katenbüll samt all seiner skurrilen Einwohner begeistert mich ebenso wie der wunderbare Humor und Wortwitz, von denen die Geschichte durchzogen ist. Ich freu mich schon auf den nächsten Teil. 😃😀
„«Frühistdas, istdasnichtfrüh?», sagte er zur Begrüßung, da war ein Teppich in seinem Mund, ein pelziger, großzügig geknüpfter, danach erst bemerkte er, dass er noch gar nicht rangegangen war, drückte das grüne Symbol und schwieg, als er etwas hätte sagen müssen.“ Sörensen als Hörbuch, gelesen vom Autor, löst unkoordiniertes Kichern aus und ist unbedingt zu empfehlen!
"Sörensen riss sich so sehr zusammen, dass er einen Muskelfaserriss befürchtete." Kommisar Sörensen hat es dieses Mal mit dem Mord an einem Mitglied einer Prepper Community zu tun. Und Ole Kellinghusen, allen Fans der Reihe bekannt, gilt als verdächtig. Dieser 3.Teil konnte mich nicht 100%-ig überzeugen. Ich mag weiterhin vor Allem Sörensen als Charakter, ich mag den Humor und ich mag, wie Sven Stricker seine Bücher liest. Dieses Mal gab es aber einen Charakter, der völlig daneben war und mich echt genervt hat, das hat mir das Buch irgendwie ein wenig verleidet. Schade, denn der Fall ist echt gut, ich fand auch die Hintergründe der Community echt interessant. Und auch das Persönliche rund um Sörensen nimmt Fahrt auf. Aber es kann ja nicht immer alles gefallen. Wer nordische Krimis mag, der ist auch mit diesem 3.Teil bestens bedient.
Wie sieht eigentlich das Ende der Welt aus?
Im großen und ganzen ist es in dem Buch nur mehr von dem was man bereits aus den ersten beiden kennt. Dialoge und Humor unterscheiden sich nicht, es sind wieder einige Monate vergangen, seit dem letzten Fall, so wirklich viel verändert hat sich in Katenbüll aber nicht. Sörensen kämpft weiterhin mit seiner Angst aber versucht um seine Tochter zu kämpfen. Die neue Tiefe, die in diesem Band von Jennifer und Ole gezeigt wird gefällt mir noch mit am meisten. Der Kriminalfall ist in diesem Band neben dem bereits seit zwei Bänden gewohnten wenig spektakulär. Die Ermittlungen sind nicht sonderlich spannend der Fall wird wieder besonders schnell gelöst, dennoch kommt es einem leider trotzdem gerade in der ersten Hälfte vor als würde kaum etwas passieren. Den Twist am Ende habe ich nur halb kommen sehen. Insgesamt durchaus solide, aber ich glaube, wenn man einen Lesemarathon der Reihe macht, wie ich es in diesem Fall getan habe wirkt das Leben um Sörensen doch irgendwann Recht fad und ich würde empfehlen zwischendrin andere Bücher einzuschieben, um ein wenig Abwechslung zu erhalten.
Der 3. Sörensen hat mich nicht überzeugt. Es gibt wieder reichlich trockenen Humor und herrliche Dialoge, auch die Story ist wieder weniger einfach als es zu Beginn scheint. Leider benehmen sich die beiden POM eher wie Hubert und Staller als Donau und Faltermeyer, die Figur der neuen Praktikantin ist schlicht unerträglich, Jenny benimmt sich wie ein Teenager, Sörensens Exfrau und ihre Äußerungen sind ein einziges Klischee und Ole ein Doppelleben mit zwei Freundinnen anzudichten ist auch mehr als unglaubwürdig. Sörensen schüttelt die Lösung des Falls ohne eine einzige Andeutung aus dem Ärmel und sein Vater hat Krebs. Immerhin, die Dialoge machen wieder Spaß, ebenso wie Sörensens Philosophieren.
Der 3. Fall für KHK Sörensen
Schon einmal vorab: Dieser Sörensen ist für mich bisher der schwächste der Reihe, wobei das immer noch Jammern auf hohem Niveau ist. Für mich war die Komik manchmal einfach einen Touch zu viel und hat auch nicht immer zur Situation gepasst. Auch die neue Praktikantin war für mich tatsächlich an der ein oder anderen Stelle etwas drüber. In diesem Fall geht es für Sörensen ans Ende der Welt und das tatsächlich fast wortwörtlich, denn er bekommt es mit einer Preppercommunity zu tun. Außerdem hat Sörensen auch richtig viel mit sich selbst und seiner Angst zu tun. Der Fall entwickelt sich ziemlich rasant und tatsächlich hat mich eine Wendung auch überrascht. Und auch die Nebenfiguren sind gewohnt toll und kämpfen mit ihren Problemen. Mir sind bisher alle Figuren in Katenbüll total ans Herz gewachsen. Deshalb lohnt es sich - trotz meiner Kritikpunkte - auch diesen Band zu lesen/hören.
Description
Kommissar Sörensen, gerade erst endgültig von Hamburg in das nordfriesische Katenbüll umgezogen, gibt die Hoffnung auf, in der Provinz Ruhe zu finden. Im Koog wird eine Leiche gefunden – erstochen mit einem Schraubenzieher. Und der letzte Mensch, der den Toten lebend gesehen hat, ist spurlos verschwunden: der junge Ole Kellinghusen, werdender Vater und ein guter Freund von Sörensen. Der immer noch unter seiner Angststörung leidende Ermittler stellt fest: Die Angst kennt viele Gesichter. Und der Tote hat sich jahrelang auf das Ende der Welt vorbereitet – nur nicht auf sein eigenes.
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Author Description
Sven Stricker wurde 1970 in Tönning geboren und wuchs in Mülheim an der Ruhr auf. Er studierte Komparatistik, Anglistik und Neuere Geschichte. Seit 2001 arbeitet er als freier Wortregisseur, Bearbeiter und Autor und gewann in dieser Funktion mehrmals den Deutschen Hörbuchpreis. Für seine Sörensen-Romane war Stricker 2017 und 2024 für den Glauser-Preis nominiert. Die Verfilmung von "Sörensen hat Angst" gewann 2021 den Deutschen Fernsehkrimipreis sowie den österreichischen Fernsehpreis Romy. 2022 wurde Stricker für das Drehbuch mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Er lebt in Potsdam und hat eine Tochter.
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Sörensen der Kommissare mit der Angststörung taucht im dritten Band der Reihe tief ein in die Welt der Prepper und Verschwörungstheoretiker. Hörbuch, wunderbar gelesen vom Autor
Kann man durchaus mit etwas Abstand auch das zweite Mal hören, immer wieder nett sind die Einsprengsel der Sprachbetrachtung
"Sörensen am Ende der Welt" ist wieder eine absolut gute Kriminalgeschichte und der dritte Teil der Reihe, der mich wieder großartig unterhalten hat. Sörensen ist mit seinen Eigenarten ein liebenswürdiger und schrulliger Kommissar - aber auch alle weiteren Charaktere sind so authentisch gezeichnet, so dass der eigentliche Kriminalfall fast schon in den Hintergrund gerät. Sörensen ist auf jeden Fall Kult - ein Kommissar mit Herz, Hund und Humor - und ich freue mich schon sehr darauf die Reihe weiter zu lesen.
Sörensen zieht endgültig von Hamburg in das nordfriesische Katenbüll. Doch schnell muss er die Hoffnung aufgeben, hier in der Provinz Ruhe zu finden. Denn Kaltenbüll kommt nicht zur Ruhe, schon wieder gibt es eine Leiche. Und ausgerechnet Ole, der spurlos verschwunden ist, steht unter Verdacht der Mörder zu sein. Auch wenn alle Indizien darauf hindeuten, dass Ole der Täter ist, glaubt der Kommissar an dessen Unschuld. Während er sich auf die Suche nach dem wahren Mörder macht, muss er sich mit einer nervigen Praktikantin, einen aufdringlichen Journalisten und einer Gruppe von Preppern herumschlagen - und mit seinen eigenen Ängsten. Nach drei Sörensen Krimis bin ich nun absolutes Fangirl - unbedingt lesen, wer Krimis mit schrägen Figuren liebt!!!
Sörensen ist einfach toll! Ich habe die Reihe erst im vorigen Jahr für mich entdeckt und bin restlos begeistert. Katenbüll samt all seiner skurrilen Einwohner begeistert mich ebenso wie der wunderbare Humor und Wortwitz, von denen die Geschichte durchzogen ist. Ich freu mich schon auf den nächsten Teil. 😃😀
„«Frühistdas, istdasnichtfrüh?», sagte er zur Begrüßung, da war ein Teppich in seinem Mund, ein pelziger, großzügig geknüpfter, danach erst bemerkte er, dass er noch gar nicht rangegangen war, drückte das grüne Symbol und schwieg, als er etwas hätte sagen müssen.“ Sörensen als Hörbuch, gelesen vom Autor, löst unkoordiniertes Kichern aus und ist unbedingt zu empfehlen!
"Sörensen riss sich so sehr zusammen, dass er einen Muskelfaserriss befürchtete." Kommisar Sörensen hat es dieses Mal mit dem Mord an einem Mitglied einer Prepper Community zu tun. Und Ole Kellinghusen, allen Fans der Reihe bekannt, gilt als verdächtig. Dieser 3.Teil konnte mich nicht 100%-ig überzeugen. Ich mag weiterhin vor Allem Sörensen als Charakter, ich mag den Humor und ich mag, wie Sven Stricker seine Bücher liest. Dieses Mal gab es aber einen Charakter, der völlig daneben war und mich echt genervt hat, das hat mir das Buch irgendwie ein wenig verleidet. Schade, denn der Fall ist echt gut, ich fand auch die Hintergründe der Community echt interessant. Und auch das Persönliche rund um Sörensen nimmt Fahrt auf. Aber es kann ja nicht immer alles gefallen. Wer nordische Krimis mag, der ist auch mit diesem 3.Teil bestens bedient.
Wie sieht eigentlich das Ende der Welt aus?
Im großen und ganzen ist es in dem Buch nur mehr von dem was man bereits aus den ersten beiden kennt. Dialoge und Humor unterscheiden sich nicht, es sind wieder einige Monate vergangen, seit dem letzten Fall, so wirklich viel verändert hat sich in Katenbüll aber nicht. Sörensen kämpft weiterhin mit seiner Angst aber versucht um seine Tochter zu kämpfen. Die neue Tiefe, die in diesem Band von Jennifer und Ole gezeigt wird gefällt mir noch mit am meisten. Der Kriminalfall ist in diesem Band neben dem bereits seit zwei Bänden gewohnten wenig spektakulär. Die Ermittlungen sind nicht sonderlich spannend der Fall wird wieder besonders schnell gelöst, dennoch kommt es einem leider trotzdem gerade in der ersten Hälfte vor als würde kaum etwas passieren. Den Twist am Ende habe ich nur halb kommen sehen. Insgesamt durchaus solide, aber ich glaube, wenn man einen Lesemarathon der Reihe macht, wie ich es in diesem Fall getan habe wirkt das Leben um Sörensen doch irgendwann Recht fad und ich würde empfehlen zwischendrin andere Bücher einzuschieben, um ein wenig Abwechslung zu erhalten.
Der 3. Sörensen hat mich nicht überzeugt. Es gibt wieder reichlich trockenen Humor und herrliche Dialoge, auch die Story ist wieder weniger einfach als es zu Beginn scheint. Leider benehmen sich die beiden POM eher wie Hubert und Staller als Donau und Faltermeyer, die Figur der neuen Praktikantin ist schlicht unerträglich, Jenny benimmt sich wie ein Teenager, Sörensens Exfrau und ihre Äußerungen sind ein einziges Klischee und Ole ein Doppelleben mit zwei Freundinnen anzudichten ist auch mehr als unglaubwürdig. Sörensen schüttelt die Lösung des Falls ohne eine einzige Andeutung aus dem Ärmel und sein Vater hat Krebs. Immerhin, die Dialoge machen wieder Spaß, ebenso wie Sörensens Philosophieren.
Der 3. Fall für KHK Sörensen
Schon einmal vorab: Dieser Sörensen ist für mich bisher der schwächste der Reihe, wobei das immer noch Jammern auf hohem Niveau ist. Für mich war die Komik manchmal einfach einen Touch zu viel und hat auch nicht immer zur Situation gepasst. Auch die neue Praktikantin war für mich tatsächlich an der ein oder anderen Stelle etwas drüber. In diesem Fall geht es für Sörensen ans Ende der Welt und das tatsächlich fast wortwörtlich, denn er bekommt es mit einer Preppercommunity zu tun. Außerdem hat Sörensen auch richtig viel mit sich selbst und seiner Angst zu tun. Der Fall entwickelt sich ziemlich rasant und tatsächlich hat mich eine Wendung auch überrascht. Und auch die Nebenfiguren sind gewohnt toll und kämpfen mit ihren Problemen. Mir sind bisher alle Figuren in Katenbüll total ans Herz gewachsen. Deshalb lohnt es sich - trotz meiner Kritikpunkte - auch diesen Band zu lesen/hören.


























