Eis. Kalt. Tot.

Eis. Kalt. Tot.

Softcover
4.273

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Description

»Du weißt, wofür das ist. Wir beobachten dich. Und wenn du nicht damit aufhörst, werden wir wiederkommen. Dann wird es mehr als diesen Nadelstich geben.« Wenn sich die beschaulichen Gassen von Kopenhagen in einen Ort des Grauens verwandeln und du nicht weißt, ob du das nächste Opfer bist … Ein bizarrer Fall für die Super-Recognizerin Marit Rauch Iversen und ihre Kollegen von der Mordkommission. Zwischen Abscheu und Faszination - Anne Nørdby besitzt das einzigartige Talent, das Unaussprechliche in Worte zu fassen. Verbunden mit einer gehörigen Portion Adrenalin.

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
512
Price
14.40 €

Author Description

Anne Nørdby, Jahrgang 1975, lebt abwechselnd in Kopenhagen und in ihrem Haus auf Møn. Dort schreibt sie Krimis, Thriller und erfolgreiche Hörspiele. Bei ihren Reisen durch Skandinavien sammelt sie viele Anregungen und Ideen, die sie direkt in ihre Bücher einfließen lässt. Ihre zweite Leidenschaft gilt dem Schreiben im Team, den sogenannten Writers’ Rooms, in denen sie gemeinsam mit deutschen und dänischen Autorinnen und Autoren Serienstoffe und -konzepte entwickelt. Instagram: anne.nordby.autorin

Posts

22
All
3

Naja

Am Anfang hat es gut angefangen aber mit der Zeit war es sehr langatmig. Dänemark, Grönland mag ich ansonsten hat die Geschichte zunehmend an Spannung verloren Echt schade….

4.5

Eiskalt spannender Thriller Ein schwerer Start für den verklemmten Kommissar, der frisch vom Land kommt und in der Mordkommission von Kopenhagen anfängt. Die Zusammenarbeit mit der zickigen Chefin gestaltet sich alles andere als harmonisch. Lange tappen die beiden und ihr großes Team im Dunkeln - wie ist denn dieser Mörder drauf? Ziemlich mitreißend

4

Im ersten Drittel war es für mich etwas holprig, nicht wegen den Mordfällen und Ermittlungen, sondern wegen den Charakteren. Jesper und Kirsten waren anfangs etwas undurchsichtig und vor allem Kirsten etwas kompliziert und wechsellaunig, aber die Autorin versteht es sehr gut die Vielschichtigkeit ihrer Charaktere erst nach und nach zu enthüllen, sodass es mir nach diesem ersten Drittel immer leichter fiel die Hauptcharaktere zu verstehen, hinter ihre Fassaden zu blicken und sie lieben zu lernen. Nicht nur die Charaktere sind vielschichtig, sondern auch die Story selbst. Spannend, grausige Morde, alles total authentisch erzählt, mühsame Puzzlestückarbeit, heiße Fährten und Sackgassen sowie ein atemraubendes spannungsgeladenes letztes Drittel, es war wirklich von allem was dabei! Genau so mag ich Krimis! Wobei es tatsächlich eine gute Mischung aus Krimi und Thriller ist, die Übergänge sind da echt fließend. Zu guter Letzt hat mir übrigens das Setting Kopenhagen total gut gefallen, es wurde alles super schön beschrieben. Auch die Sprecherin hat sehr gut zur Story gepasst oder eher gesagt sie hat die Story super gut rüber gebracht 😉👍

4

Gelungener Auftakt.

Es handelt sich hier um den ersten Band dieser Reihe, deren Schauplätze Dänemark und Grönland sind. Das Cover ist passend gewählt und gefällt mir sehr gut. Marit Rauch Iversen ist eine Recognizerin und soll laut Klappentext die Hauptfigur hier sein. Allerdings kam dies für mich nicht richtig rüber. Sie unterstützt die Polizei um Kirsten und Jesper. Ich empfand alle eher als gleichwertige Protagonisten, wobei mir Kirsten mit ihrer Art etwas nervig rüber kam. Jesper hingegen war mir direkt sympathisch. Grund hierfür,er war ruhig und clever. Marit ist hart und mit ihrem Talent für Gesichtserkennung mal was neues im Genre. Die Morde sind äußerst brutal, originell und außergewöhnlich. Auch das hebt sich von der Art her von anderen Thrillern ab. Der Schreibstil von Anne Nordby ist gut und auch flüssig zu lesen und erzeugt einen guten Spannungsbogen. Trotz der einen kleinen Schwäche ,hat mich dieses Buch sehr unterhalten und mir spannende Lesestunden beschert. Ich empfehle es sehr gerne weiter 🔪🔪🔪🔪

Gelungener Auftakt.
3

Inhalt »Du weißt, wofür das ist. Wir beobachten dich. Und wenn du nicht damit aufhörst, werden wir wiederkommen. Dann wird es mehr als diesen Nadelstich geben.« Wenn sich die beschaulichen Gassen von Kopenhagen in einen Ort des Grauens verwandeln und du nicht weißt, ob du das nächste Opfer bist … Ein bizarrer Fall für die Super-Recognizerin Marit Rauch Iversen und ihre Kollegen von der Mordkommission. Meinung Ich weiß bei diesem Buch gar nicht so recht, wie ich eigentlich anfangen soll, denn eigentlich muss ich nach zwei komplett verschiedenen Kategorien bewerten. Ich kann hier ganz schwer einfach das ganze Buch “in einen Topf” werfen und einfach so bewerten. Warum? Weil ich es noch nie erlebt habe, dass ein Teil des selben Buches mich total begeistern und ein anderer Teil fürchterlich nerven kann. Ich möchte mit dem Positiven beginnen: Die Autorin hat mit “Eis. Kalt. Tot.” wirklich einen spannenden, sehr grausamen und dadurch auch auf perfide Weise faszinierenden Thriller geschrieben. Sie schreibt hervorragend, wie ich finde, und hat es wirklich mit Bravour gemeistert, mich als Leserin an die Seiten zu fesseln. Der Fall und vor allem die Ermittlungen sind unheimlich breit gefächert und es wird sich ganz viel mit der Vergangenheit der Opfer beschäftigt. Hier prallen ganz viele Themen aufeinander, die für mich neu und spannend und sehr einzigartig waren. Leider hatte ich gegen Ende fast ein bisschen das Gefühl, dass es zu viele kleine Handlungsstränge waren und die Autorin es letztendlich nicht mehr ganz geschafft hat, sie alle einzusammeln. Für mich blieben sehr essentielle Teile am Ende irgendwie ein wenig auf der Strecke. Man hätte entweder noch ein bisschen mehr aufklären oder andere Szenen vielleicht einfach von Grund auf weglassen können. Aber am Ende hat natürlich alles dazu gezählt, einen auf die falsche Fährte zu locken und damit hat das natürlich alles auch eine Daseinsberechtigung in einem Thriller. Kommen wir nun zu dem, was mich so sehr gestört hat und was aus einem richtig guten Buch leider nur noch ein mittelmäßiges macht: Die Figuren. Ich hatte das Gefühl, dass man zwanghaft versucht hat, individuelle und besondere Charaktere zu erschaffen. Leider ist das nur mäßig gut gelungen. Wenn man dem Klappentext glauben mag, dann ist unsere Hauptfigur Marit Rauch Iversen – doch den Eindruck hat man leider nicht wirklich. Vielmehr muss man sich hier über hunderte Seiten hinweg mit einer absolut unsympathischen, zynischen und immer wütenden Ermittlerin anfreunden – doch das gelingt einem partout nicht. Kirsten Vinther ist glaube ich die unsympathischste Figur, die mir jemals in einem Buch untergekommen ist. Und sie war der Grund, weshalb ich beinahe das Buch zur Seite gelegt und abgebrochen hätte. Einzig der spannende Fall und das Interesse darum, wie er ausgelöst wird, hat mich weiterlesen lassen. Denn ganz im Gegensatz zu Kirsten ist da ja auch noch Jesper Bæk, der ganz offensichtlich das genaue Gegenteil der lauten Ermittlerin sein soll. In sich gekehrt und ohne wirklichen Mut schleicht er sich so durch die Kapitel. Er bekam einfach keine Farbe bis zum letzten Drittel des Buches. Da wurde es endlich besser und man hat dann doch beinahe so etwas wie Sympathie für Jesper empfinden können. Und Marit … nun ja, sie wird irgendwie lange Zeit wie eine Randfigur behandelt und benimmt sich auch so. Das ist irgendwie schade, weil sie wenigstens Charakter und Substanz hatte. Und weil sie ja eigentlich als Protagonistin angepriesen wird … Jetzt habe ich viele negative Worte verloren und insgesamt klingt die Rezension viel schlechter, als es das Buch letztendlich verdient hat. Dabei ist es in der Tat kein schlechtes Buch, nur schwebt diese große negative Kritik ein bisschen über all dem Guten, von dem es ja auch eine Menge gab. Denn ich wurde auch unterhalten, es gab wenig bis gar keine Klischees und die Autorin hat ganz viel Kopenhagen einfließen lassen, was mir ebenfalls sehr gefallen hat. Fazit Ein durchwachsener Thriller, der leider vor allem wegen seiner unsympathischen Charaktere Minuspunkte sammelt. Dennoch durchaus ein Buch für alle Fans von grausamen und blutrünstigen Thrillern. 3 von 5 Buchherzen ♥♥♥ Danke an NetGalley und den Verlag für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars!

5

Als würde man einen Krimi im Fernseher gucken. Richtig gut geschrieben. Am Anfang bisschen verwirrend. Wird in mehreren Perspektiven geschrieben.

4

Es ist was faul im Staate Dänemark… "Eis. Kalt. Tot." ist der neue Thriller von Anne Nordby. Für mich war es das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. "Dieser Fall ist ein Alptraum" (Kapitel 17) … Oh ja! Ein Mörder schafft bizarre Kunstwerke - halb Mensch halb Tier - und legt die Leichen an berühmten Sehenswürdigkeiten ab. Super-Recognizerin Marit Rauch Iversen ermittelt zusammen mit den kantigen Kollegen der Kopenhagener Mordkommission. Das gruselige Szenario zieht den Leser magisch an. Es ist wie bei einem Unfall, bei dem man einfach nicht wegsehen kann. Das Geschehen abscheulich und faszinierend zugleich. Anne Nordby schafft es, das Ganze in glasklare Worte zu fassen. Nordisch kühl eben. Kälte, Schnee und Eis beherrschen diesen Thriller. Das Wetter und die Handlung sorgen gleichermaßen für Gänsehaut. Der Fall ist vielschichtig. Unter anderem spielen Legenden der Inuit in Grönland eine Rolle. Die etwas komplizierten und sperrigen Namen und Begriffe haben das Lesen manchmal etwas erschwert. Sie haben der Geschichte aber auch eine authentische Note gegeben. Gebannt und wie im Sog verfolgt man die Entwicklungen. Immer wieder gibt es neue Erkenntnisse und bis zum Schluss überraschende Wendungen. Auch die Charaktere sind intensiv und interessant. Zuweilen hätte die Autorin die Story für meinen Geschmack etwas straffen können. Aber dann hat das Ausschmücken auch wiederum irgendwie dazu gepasst. Letztendlich habe ich mit Anne Nordby eine weitere Autorin entdeckt, die dem nordischen Thriller eine starke Stimme verleiht.

4

Mit Eis. Kalt. Tot. startet Anne Nørdby eine neue Reihe. Da ich die anderen Bücher von ihr sehr gerne gelesen habe, waren die Erwartungen ziemlich hoch. Ich wurde nicht enttäuscht. Marit Rauch Iversen unterstützt als Super-Recognizerin in besonders kniffeligen Fällen das Ermittlerteam um Kommissarin Kirsten Vinther. Aktuell haben sie es mit einer besonders brutalen Mordserie zu tun, die den Ermittlern alles abverlangt. Es gibt ziemlich viele Spuren in alle Himmelsrichtungen und brutal zugerichtete Opfer. Da brauchen sowohl Ermittler, als auch Leser starke Nerven. Der Schreibstil ist wie immer gut zu lesen und kurze Kapitel lassen einen immer weiterlesen. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich. Kirsten Vinther tritt sehr dominant auf und hat ihr Team im Griff. Damit hatte ich anfangs so meine Probleme. Grade gegenüber dem neuen, etwas ruhigerem, Mitarbeiter Jesper, fand ich ihre Art ziemlich unangemessen. Das hat sich zum Glück im Laufe des Buches gelegt. Marit hat mir am besten gefallen. Alleine durch ihre „Gabe“ ist sie schon besonders, aber auch sonst fand ich sie einfach nur sympathisch und interessant. Interessant fand ich auch den Ausflug in die Sagen- und Mythenwelt Grönlands, der für den nötigen Grusel gesorgt hat. Alles zusammen ergibt einen rasanten Thriller, der den Leser in Atem hält, bis der Täter gefunden ist.

3

• EIS.KALT.TOT • Ein Thriller der Nervenkitzel, Spannung und viele Abscheulichkeiten bietet. Also: nichts für schwache Nerven! Marit Rauch Iversen ist Super-Recognizer. In ihrem neuen Fall in Kopenhagen ist sie auf der Spur eines Serienmörders der abscheulich seine Opfer in Szene setzt. Mit ihren Kollegen der Polizei versucht sie die unerklärlichen Taten zu lösen. Ob ihre besonderen Fähigkeiten der Gesichtserkennung ihr bei dem Fall helfen und was sie mit den Tötungsdelikten verbindet, erfahrt ihr im Buch! Zu Beginn erst ein Mal ein großes Lob: der Thriller ist über 500 Seiten stark, was ich persönlich sehr gut finde. Oftmals geraten mir Bücher dieses Genres zu kurz, sodass eine Auflösung des Falls viel zu schnell geschieht. Der Thriller Eis.Kalt.Tot wird aus der dritten Person beschrieben. Abwechselnd wird Marit Rauch Iversen, der neue Polizist Jesper Bæk und die Leiterin der Ermittlungen Kirsten Vinther begleitet. Wer auf ein hyggeliges Ermittlungsteam hofft, ist hier völlig falsch. Stattdessen gibt es den knallharten Polizeialltag, ausgefahrene Ellenbogen und den Druck der Presse. Kirsten Vinther ist tough, fordert kräftig ein und ist tendenziell sehr misstrauisch. Jesper Bæk ist als Neuer im Team gefordert und muss seiner Chefin seine Loyalität und Fähigkeiten unter Beweis stellen. Marit stammt ursprünglich aus Grönland und ist wohl der spannendste Charakter des Buches. Ihre Recognizer Fähigkeiten und ihre Verbindung zu Grönland und seine Mythologie spielen eine besondere Rolle. Grundsätzlich war mir keiner der Charaktere besonders sympathisch. Da dies jedoch der erste Teil der Reihe ist, gehe ich davon aus, dass die Stimmung im Ermittlungsteam noch Ausbau fähig ist. Die Handlung ist wirklich sehr blutig und detailliert beschrieben. Die Morde und die Inszenierung sind kaum an Grausamkeit zu überbieten, sodass ich an meine leserlichen Grenzen kam. Der Schauplatz ist super gewählt: Kopenhagen. Doch der Leser ist nicht in den Touri-Vierteln unterwegs, sondern in den Ecken ohne nette Cafés und Einkaufsmöglichkeiten. Die grönländische Mythologie war für mich absolutes Neuland.

5

Mich hat dieser Thriller wirklich sehr begeistert und gehört definitiv zu den Besten die ich bisher gelesen habe. Es war ein tolles Leseerlebniss und ich fand es einfach super, das ich sehr lange einfach nicht wieso wer dahinter steckt. Jedesmal wenn ich mir ganz sicher war, das derjenige etwas damit zutun hat, kam eine tolle Wendung!

5

Das Cover gefällt mir sehr. Es passt wunderbar zu dem Setting des Buches und ist für mich einfach schön. Dazu hat es diesen Funken düsteres, was ich sehr mag. Als ich mit dem Lesen begonnen hatte, war ich auch direkt drin. Wir lernen hier mehrere Protagonisten kennen und, wie ich finde, wirklich gut. Ich konnte mir jeden davon sehr gut vorstellen - sowohl vom Aussehen als auch von ihrem jeweiligen Charakter. Dazu diese Kombination von all diesen Charakteren gefiel mir und passte sehr gut. Das Setting war unglaublich. Durch die Beschreibungen und den Empfindungen der Protagonisten bekam ich einen guten Einblick von Kopenhagen. Das war eins der Dinge, die das alles für mich so real und nah machten. Das andere war der gesamte Fall. Dieser war wirklich brutal und ist vielleicht nicht für jeden etwas, dabei aber in keinem Moment übertrieben oder unreal. Durch die Wenungen und allen anderen Hinweisen, die immer wieder dazu kamen, rätselte ich mit den Protagonisten und stelle auch meine eigenen Theorien auf. Von Beginn an war für mich eine Spannung da, die für mich nie endete. Ich wurde gefesselt und wollte immer unbedingt wissen, was hinter allem steckt. Insgesamt ein toller Thriller, mit einem wundervollen Setting sowie auch Protagonisten und einer durchgehenden Spannung. Der Schreibstyl war für mich unglaublich angenehm, fesselnd und flüssig zu lesen. Ganz klar eine große Empfehlung von mir!

4

In diesem Thriller geht es nicht nur um eiskalte Morde, sondern tatsächlich auch um Eiseskälte, denn die Geschichte spielt in Kopenhagen und Grönland und hatte dadurch für mich ein sehr interessantes Setting. In Kopenhagen treibt ein Massenmörder sein Unwesen und stellt die Ermittler vor riesige und schwer zu bewältigende Herausforderungen. Die Geschichte ist nichts für schwache Nerven, denn die Morde sind wirklich grausam. Zugleich aber auch durch ihren Bezug zur grönländischen Mythologie sehr interessant. Die Ermittler haben mir gut gefallen. Da ist die Hauptermittlerin Kerstin, die manchmal etwas zu aufbrausend und leider sehr geruchsempfindlich ist, der "Neue" im Team, Jasper, der sich noch behaupten muss und nicht ganz sicher ist, ob die Versetzung vom Dorf in die Großstadt wirklich eine gute Idee war und die Recognizerin Marit. Sie besitzt ein unglaubliches Talent bei der Gesichtserkennung. Drei sehr unterschiedliche Charaktere, die in der Geschichte toll miteinander funktionieren und mir sehr schnell sympathisch wurden. Der Spannungsaufbau ist gut gelungen, und ich habe das Buch sehr schnell gelesen, weil es mich, auch aufgrund des Schreibstils, schnell gefesselt hatte. Es gab einen Nebenstrang, den ich persönlich ziemlich überflüssig fand, der aber nicht groß gestört hat. Und bis auf diese Kleinigkeit fand ich den Thriller wirklich klasse!

✏️ Meinung: Das hier war mein erstes Buch von Anne Nørdby und das hatte es gleich mal in sich. Definitiv nichts für schwache Nerven, teilweise echt gruselige Beschreibungen der Morde, aber gleichsam faszinierend 😅. Das Team bzw. das Zusammenspiel der einzelnen hat mir sehr gut gefallen…die Hauptcharaktere haben so ihre Ecken und Kanten, was aber nicht im Vordergrund steht, sondern der Fall. Der Bezug zu Grönland war stimmig, aber mit den komplizierten Namen teilweise auch ein wenig verwirrend. Ich fand den Fall echt sehr spannend - Band 2 ist schon gekauft 🤩.

3

Dieses Buch von Anne Nordby hat mich leider nicht so geflasht wie ihre ersten Bücher 📕. Ich habe mich schlecht in die Story reingefunden und es war einfach nicht mein Thema.

5

„Eine kopflose Leiche. Fucking cook, oder nicht?“ Jesper Bæk hat sich gerade nach Kopenhagen zur Mordkommission versetzen lassen und gleich gibt es die erste Leiche. Im Hafenbecken treibt ein kopfloser Mann. Und nicht nur das Haupt fehlt, offensichtlich ist ihm auch seine Männlichkeit abhanden gekommen. Noch während die Ermittler unter Leitung von Kirsten Vinther im Dunkeln tappen, tauchen weitere Tote auf. Auf öffentlichen Plätzen regelrecht in Szene gesetzt, finden sich an den Opfern Teilen von Tieren. Erst als eine mögliche Verbindung zur Inuit-Kultur gezogen wird, kommt das Team einer möglichen Lösung auf die Spur. Wer immer schon mal wissen wollte, wie eine Recognizerin arbeitet, was ein Tupilak ist und Spannung will, ist hier genau richtig. Mir gefällt die unaufgeregte skandinavische Art der Menschen, die die Brutalität der Morde richtig zur Geltung bringt. Die Figuren sind gut konzipiert, die durchsetzungsfähige Chefin Kirsten Vinther mit ihren Zweifeln und dem Erfolgsdruck hat mich genau so überzeugen können wie Jesper Bæk, der sich sowohl privat als auch beruflich neu verorten muss. Für mich waren die Mythen der Inuit, die grönländische Kultur überhaupt, eher ein Thema, bei dem ich nicht bewandert bin. Auch hier konnte der Thriller, bei dem Anne Nordby zum Finale nochmal alle Register gezogen hat, überzeugen. Klare Leseempfehlung von mir.

4

Man musste sich arg konzentrieren, um mitzukommen.

Nach Ende des Buches musste ich erstmal nach Luft schnappen. Was zum Schluss noch rauskam, war heftig. Aber selbst, wenn man versucht hätte, den Fall selber zu knacken, wäre das schier unmöglich. Es gab so viele Blickwechsel, so viele Twists, so viele Nebenschauplätze zur Verwirrung, so viele Ortswechsel und vieles mehr, was dieses Buch höchst spannend, aber es für den Leser auch anstrengend machten. Mir hat alles sehr gut gefallen, vor allem die menschlichen Seiten z.B. der Ermittler, dass sie in einer Situation auch mal Angst zeigen!

4

Spannend, nachdem ich rein gekommen bin

Ich brauchte ein bisschen um in das Buch rein zufinden, die Charaktere ein wenig kennenzulernen… Aber dann wurde es richtig spannend. Die Beschreibungen sind auf jeden Fall richtig genial - und nichts für schwache Gemüter

3

❄️ Nervenkitzel mit Schwächen im Finale ❄️

Als Krimi-Leserin hat mich Eiskalt Tod sofort gepackt: Die Fälle und Mordopfer sind sehr detailliert beschrieben – definitiv nichts für schwache Nerven, da muss man manchmal schlucken. Bis zur Mitte fand ich das Buch absolut stark und fesselnd. Der Ausgang der Geschichte war für meinen Geschmack leider eher trocken und hat mich nicht ganz überzeugt – da hätte ich mir ein anderes Ende oder einen stärkeren Grund gewünscht. Die Charaktere sind tiefgründig gezeichnet, auch wenn ich mit der Hauptkommissarin nicht so richtig warm werde, da sie sehr zickig wirkt. Trotzdem: spannend geschrieben, empfehlenswert – für mich 4 von 5 Sternen. #Krimi #Thriller #Spannung #EiskaltTod #Lesetipp #PageTurner

3

150 Seiten weniger hätten es auch getan

Die Geschichte startet direkt mit dem ersten blutigen Mord und dümpelt dann bis zum letzten Drittel vor sich hin. Ich musste mich wirklich zwingen weiter zu lesen. Zu viele Nebeninformationen und sinnfreie Gedankengänge der Protagonisten ziehen sich durch das ganze Buch. Alles in allem leider nicht mein Fall,obwohl das Thema u die Kulisse sehr vielversprechend waren.

3

An diesem "Thriller" war mir einiges zu viel. Ich fand die Geschichte an vielen Stellen überladen an anderen Stellen blieb Potential ungenutzt. Oft habe ich gedacht wie unglaubwürdig ist das bitte alles. Die Darstellung der Morde - ich habe es lieber realistischer. Dann fesselt es mich mehr. Zu viele Handlungsstränge, die irgendwo wieder verwoben werden mussten, was oft an den Haaren herbeigezogen wirkte. Die Protagonisten blieben vage und oberflächlich und fast alle waren eher unsympathisch. Manchmal ist weniger mehr. Das war mein erstes Buch der Autorin und erstmal brauche ich an der Stelle nicht weiterlesen.

5

Nichts für schwache Nerven Wow, was ein gelungener Thriller , allerdings ist er nichts für schwache Nerven. Von Anfang an ging es spannend los und man war sofort mitten im Geschehen. Die Autorin versteht es,einen mitten nach Kopenhagen zu befördern und einen alles live miterleben zu lassen,was zur Folge hatte, dass man teils echt Gänsehaut bekommt und schlucken muss. Denn man erlebt hautnah alle Grausamkeiten und Morde , aber auch geniale gut durchdachte Ermittlungen mit. Das gefiel mir sehr gut, vor allem weil es sich bei den Ermittlern um ein starkes erfahrenes Team handelte, dass sich aber erst zusammenraufen muss. Jeder hatte seine Vorzüge,die die Ermittlungen weiterbrachte. Ganz besonders hat mir aber Marit als Super Recognizerin gefallen, die dadurch eine besondere Gabe der Gesichtserkennung mitbringt. Aber auch Jesper und Kirsten waren mit ihren Fähigkeiten tolle Ermittler, alle zusammen waren ein echt starkes Team und es machte mir Spass, mit ihnen den härtesten Fall in Kopenhagen zu lösen. Alles ging Schritt für Schritt und man löste die Rätsel mit. Es war nicht vorhersehbar, dafür aber nichts für schwache Nerven. Die Taten waren grausam und steigerten den Nervenkitzel Richtung Horror . Echte Thriller Fans werden also ihre Freude haben, da es keinesfalls langweilig oder zu seicht war, Anfänger dieses Genre sollten vorsichtig sein, da sich alles sehr echt anfühlt und man die Taten nicht aus der Ferne beobachtet, sondern dabei ist. Mir hat es genau so gut gefallen und ich kann diesen Thriller mit samt seinen starken Protas sehr empfehlen. Ich bin auf eine Fortsetzung gespannt.

5

Nichts für schwache Nerven Wow, was ein gelungener Thriller , allerdings ist er nichts für schwache Nerven. Von Anfang an ging es spannend los und man war sofort mitten im Geschehen. Die Autorin versteht es,einen mitten nach Kopenhagen zu befördern und einen alles live miterleben zu lassen,was zur Folge hatte, dass man teils echt Gänsehaut bekommt und schlucken muss. Denn man erlebt hautnah alle Grausamkeiten und Morde , aber auch geniale gut durchdachte Ermittlungen mit. Das gefiel mir sehr gut, vor allem weil es sich bei den Ermittlern um ein starkes erfahrenes Team handelte, dass sich aber erst zusammenraufen muss. Jeder hatte seine Vorzüge,die die Ermittlungen weiterbrachte. Ganz besonders hat mir aber Marit als Super Recognizerin gefallen, die dadurch eine besondere Gabe der Gesichtserkennung mitbringt. Aber auch Jesper und Kirsten waren mit ihren Fähigkeiten tolle Ermittler, alle zusammen waren ein echt starkes Team und es machte mir Spass, mit ihnen den härtesten Fall in Kopenhagen zu lösen. Alles ging Schritt für Schritt und man löste die Rätsel mit. Es war nicht vorhersehbar, dafür aber nichts für schwache Nerven. Die Taten waren grausam und steigerten den Nervenkitzel Richtung Horror . Echte Thriller Fans werden also ihre Freude haben, da es keinesfalls langweilig oder zu seicht war, Anfänger dieses Genre sollten vorsichtig sein, da sich alles sehr echt anfühlt und man die Taten nicht aus der Ferne beobachtet, sondern dabei ist. Mir hat es genau so gut gefallen und ich kann diesen Thriller mit samt seinen starken Protas sehr empfehlen. Ich bin auf eine Fortsetzung gespannt.

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