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Ein weiteres Buch von Nina Blazon das ich wieder absolut fantastisch fand. Denn es war eine Geschichte die flüssig und leicht zu lesen war aber gleichzeitig auch tiefgründig, mit Worten und Charakteren die mein Herz berührt haben und mit einer großen Portion Magie. Mit Island als traumhafter Kulisse, mit Island Pferden, Elfen und nordischer Mythologie. Eine Geschichte mit tollen Elementen und vielen wichtigen Themen die ihren nötigen Raum bekamen. Es ging um Angst und Neugier, um das Allein sein sowie das Anders sein und um Nähe aber auch die Entfernung von Geschwistern. Im allgemeinen fand ich die Thematik mit den beiden Brüdern sehr spannend. Beide waren total unterschiedlich, standen im Vergleich und trotzdem jeder für sich. Beide machten im Verlauf der Geschichte eine Entwicklung durch, bei der es um Größe im wirklichen und im übertragenen Sinne ging und das fand ich schön zu lesen. Fabio und Tom waren zwei unfassbar sympathische Charaktere, auch ihre Eltern habe ich schnell ins Herz geschlossen. Auch Elín und ihre Mutter Björg und ihr Bruder Gunnar waren klasse. Und dann war da das tolle Setting Island. Mit der Hauptstadt und deren Sehenswürdigkeiten, mit der Sprache und den Bräuchen, den Geschichten und Nordischen Sagen. Mit der wundervollen Natur und Landschaft, den Hügeln und Felsen, den Wasserfällen und dem Meer, mit der endlosen Weite und den Wiesen. All das wurde bildhaft und atmosphärisch beschrieben, sodass man das Gefühl hatte als wäre man selbst dort. Besonders gefallen haben mit der Reiterhof mit den Pferden und die Verknüpfung mit den nordischen Sagen, den Geschichten über Elfen und Wölfe, über Götter und Geister. Und die Liebe zum Detail im Buch und durch die Symbole die auftauchten und einen Platz in der Geschichte hatten. Die Libellen, die auch auf den Cover zu finden waren, die Illustrationen im Buch und die Karte mit den Orten der Geschichte. Und auch so hat die Autorin wieder bewiesen, wie schön sie mit Worten umgehen kann. Und auch durch dieses Zitat von Gunnar: ,,Manche Menschen sind leicht zu verletzen. Sie brauchen ihre stachelige Schale. Denn darunter verbergen sie ein zartes Herz und eine singende Seele. Um sie hervorzulocken braucht es einen anderen Menschen, der dieselbe Melodie im Herzen trägt.“
Mar 14, 2024
Ein weiteres Buch von Nina Blazon das ich wieder absolut fantastisch fand. Denn es war eine Geschichte die flüssig und leicht zu lesen war aber gleichzeitig auch tiefgründig, mit Worten und Charakteren die mein Herz berührt haben und mit einer großen Portion Magie. Mit Island als traumhafter Kulisse, mit Island Pferden, Elfen und nordischer Mythologie. Eine Geschichte mit tollen Elementen und vielen wichtigen Themen die ihren nötigen Raum bekamen. Es ging um Angst und Neugier, um das Allein sein sowie das Anders sein und um Nähe aber auch die Entfernung von Geschwistern. Im allgemeinen fand ich die Thematik mit den beiden Brüdern sehr spannend. Beide waren total unterschiedlich, standen im Vergleich und trotzdem jeder für sich. Beide machten im Verlauf der Geschichte eine Entwicklung durch, bei der es um Größe im wirklichen und im übertragenen Sinne ging und das fand ich schön zu lesen. Fabio und Tom waren zwei unfassbar sympathische Charaktere, auch ihre Eltern habe ich schnell ins Herz geschlossen. Auch Elín und ihre Mutter Björg und ihr Bruder Gunnar waren klasse. Und dann war da das tolle Setting Island. Mit der Hauptstadt und deren Sehenswürdigkeiten, mit der Sprache und den Bräuchen, den Geschichten und Nordischen Sagen. Mit der wundervollen Natur und Landschaft, den Hügeln und Felsen, den Wasserfällen und dem Meer, mit der endlosen Weite und den Wiesen. All das wurde bildhaft und atmosphärisch beschrieben, sodass man das Gefühl hatte als wäre man selbst dort. Besonders gefallen haben mit der Reiterhof mit den Pferden und die Verknüpfung mit den nordischen Sagen, den Geschichten über Elfen und Wölfe, über Götter und Geister. Und die Liebe zum Detail im Buch und durch die Symbole die auftauchten und einen Platz in der Geschichte hatten. Die Libellen, die auch auf den Cover zu finden waren, die Illustrationen im Buch und die Karte mit den Orten der Geschichte. Und auch so hat die Autorin wieder bewiesen, wie schön sie mit Worten umgehen kann. Und auch durch dieses Zitat von Gunnar: ,,Manche Menschen sind leicht zu verletzen. Sie brauchen ihre stachelige Schale. Denn darunter verbergen sie ein zartes Herz und eine singende Seele. Um sie hervorzulocken braucht es einen anderen Menschen, der dieselbe Melodie im Herzen trägt.“
Mar 14, 2024






