The Mayfly - Die Chemie des Bösen
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Description
In einer Hütte im Wald, irgendwo im walisischen Niemandsland, findet die Polizei eine schrecklich zugerichtete Leiche. Es scheint, als hätte der Tote sich selbst so zugerichtet. Wenig später wird der Anwalt Charlie Priest in seiner Londoner Wohnung von einem Mann angegriffen, der auf der Suche nach einer rätselhaften Liste ist. Nur Stunden später liegt der Angreifer tot in einer Lagerhalle und Priest ist unter den Verdächtigen. Er muss herausfinden, was es mit der Liste auf sich hat – und stößt auf einen skrupellosen Club und eine grausame Wahrheit aus den letzten Tagen des zweiten Weltkriegs, die alles für ihn Vorstellbare übersteigt ...
Book Information
Author Description
James Hazel war als Anwalt im Bereich Unternehmens- und Arbeitsrecht tätig, bevor er sich dem Schreiben zuwandte. Er interessiert sich für Kriminologie, liebt Krimis und Thriller, Indiemusik und alles, was retro ist. James Hazel lebt mit seiner Frau und ihren drei Kindern in Lincolnshire, England.
Posts
Für dieses Buch habe ich einen ziemlich langen Atem gebraucht! 🤔 Einem sehr guten Beginn ist nämlich eine langgezogene - um nicht zu sagen langweilige - erste Buchhälfte gefolgt, die sich extrem gezogen hat, und in der nicht allzu viel passiert ist. 😬 Ich hab schon an der Empfehlung einer Bekannten, die Buchhändlerin war, extrem gezweifelt, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden..... und DANN kam die 2. Hälfte des Buches 🤩 und die Geschichte hat noch einmal ordentlich Fahrt aufgenommen. Auf nicht zu langen Kapiteln habe ich daher Anwalt Charlie Priest und sein Team begleitet - da pass ich als ehemalige Rechtsanwaltsassistentin ganz gut dazu 🤪 - und eines ist sicher: Sollte mir jemals jemand eine Eintagsfliege mit der Post schicken, dann laufe ich ... so schnell ich kann.😅🪰 Wäre das Buch durchgehend so wie in der 2. Hälfte gewesen, dann hätte es die volle Punktzahl verdient. So waren es schlussendlich nur 3,5 Sterne. ☺️

Die Grausamkeit der Eintagsfliegen
Ein großartiger Thriller. Sowohl was die Spannung angeht, als auch die Plottwists. Die psychische Erkrankung des Hauptcharakters wird mit Respekt, aber verständlich dargestellt. Und auch eines der dunkelsten Ereignisse der Menschheit werden mit dem Abstand und dem Respekt dem Leiden der Opfern gegenüber erwähnt, mit welchem man das Thema betrachten muss. Abzüge gibt es dafür, dass in den ersten ca. 2 / 3 des Buches zu wenige Punkte verknüpft werden und man an der Grenze ist den Überblick zu verlieren. Aber trotzdem sehr zu empfehlen
3,5 Sterne: Dieser Thriller hat mich über weite Strecken gut unterhalten. James Hazel hat einen guten Schreibstil und die Grundidee des Ganzen ist durchaus interessant. Allerdings muss ich zugeben, dass Nazis als Schurken bei mir immer gehen. Aber auch abseits davon hat Hazel einen in der Summe spannenden Thriller geschaffen, der vor allem mit einem ausgesprochen angenehmen Protagonisten und einigen interessanten Nebenfiguren aufwartet. Hazel fackelt nicht lange: Bereits im ersten Kapitel werden die Leser*innen mit einem überaus grausamen "Selbst"mord konfrontiert und auch im weiteren Verlauf schafft es Hazel, das Tempo zu halten und damit die Leser*innen an das Buch zu fesseln. Mir hat das sehr gefallen, zumal trotzdem Zeit bleibt, die verschiedenen Charaktere ordentlich zu positionieren. Die Zeitsprünge sind durch die Kapitelüberschriften, die in der Vergangenheit spielen, gut nachzuvollziehen, so dass der Lesefluss nicht unterbrochen wird. Das einzige nennenswerte Manko des Romans ist das letzte Viertel, das mir persönlich zu viele Unwahrscheinlichkeiten bot und dadurch konstruiert wirkte. Auch die Handlungen der Bösewichter, die sich jahrzehntelang bedeckt hielten, sind plötzlich erschreckend dilettantisch. Es ist fast so, als hätte James Hazel im letzten Viertel zum Ende kommen müssen und das Konstrukt, das er so sorgfältig aufgebaut um der Seitenzahlen willen aufgegeben. Das ist tatsächlich ein bisschen schade. Trotzdem hat mir "The Mayfly" in der Summe gefallen und ich bin einem zweiten Teil nicht abgeneigt.
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In einer Hütte im Wald, irgendwo im walisischen Niemandsland, findet die Polizei eine schrecklich zugerichtete Leiche. Es scheint, als hätte der Tote sich selbst so zugerichtet. Wenig später wird der Anwalt Charlie Priest in seiner Londoner Wohnung von einem Mann angegriffen, der auf der Suche nach einer rätselhaften Liste ist. Nur Stunden später liegt der Angreifer tot in einer Lagerhalle und Priest ist unter den Verdächtigen. Er muss herausfinden, was es mit der Liste auf sich hat – und stößt auf einen skrupellosen Club und eine grausame Wahrheit aus den letzten Tagen des zweiten Weltkriegs, die alles für ihn Vorstellbare übersteigt ...
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Author Description
James Hazel war als Anwalt im Bereich Unternehmens- und Arbeitsrecht tätig, bevor er sich dem Schreiben zuwandte. Er interessiert sich für Kriminologie, liebt Krimis und Thriller, Indiemusik und alles, was retro ist. James Hazel lebt mit seiner Frau und ihren drei Kindern in Lincolnshire, England.
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Für dieses Buch habe ich einen ziemlich langen Atem gebraucht! 🤔 Einem sehr guten Beginn ist nämlich eine langgezogene - um nicht zu sagen langweilige - erste Buchhälfte gefolgt, die sich extrem gezogen hat, und in der nicht allzu viel passiert ist. 😬 Ich hab schon an der Empfehlung einer Bekannten, die Buchhändlerin war, extrem gezweifelt, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden..... und DANN kam die 2. Hälfte des Buches 🤩 und die Geschichte hat noch einmal ordentlich Fahrt aufgenommen. Auf nicht zu langen Kapiteln habe ich daher Anwalt Charlie Priest und sein Team begleitet - da pass ich als ehemalige Rechtsanwaltsassistentin ganz gut dazu 🤪 - und eines ist sicher: Sollte mir jemals jemand eine Eintagsfliege mit der Post schicken, dann laufe ich ... so schnell ich kann.😅🪰 Wäre das Buch durchgehend so wie in der 2. Hälfte gewesen, dann hätte es die volle Punktzahl verdient. So waren es schlussendlich nur 3,5 Sterne. ☺️

Die Grausamkeit der Eintagsfliegen
Ein großartiger Thriller. Sowohl was die Spannung angeht, als auch die Plottwists. Die psychische Erkrankung des Hauptcharakters wird mit Respekt, aber verständlich dargestellt. Und auch eines der dunkelsten Ereignisse der Menschheit werden mit dem Abstand und dem Respekt dem Leiden der Opfern gegenüber erwähnt, mit welchem man das Thema betrachten muss. Abzüge gibt es dafür, dass in den ersten ca. 2 / 3 des Buches zu wenige Punkte verknüpft werden und man an der Grenze ist den Überblick zu verlieren. Aber trotzdem sehr zu empfehlen
3,5 Sterne: Dieser Thriller hat mich über weite Strecken gut unterhalten. James Hazel hat einen guten Schreibstil und die Grundidee des Ganzen ist durchaus interessant. Allerdings muss ich zugeben, dass Nazis als Schurken bei mir immer gehen. Aber auch abseits davon hat Hazel einen in der Summe spannenden Thriller geschaffen, der vor allem mit einem ausgesprochen angenehmen Protagonisten und einigen interessanten Nebenfiguren aufwartet. Hazel fackelt nicht lange: Bereits im ersten Kapitel werden die Leser*innen mit einem überaus grausamen "Selbst"mord konfrontiert und auch im weiteren Verlauf schafft es Hazel, das Tempo zu halten und damit die Leser*innen an das Buch zu fesseln. Mir hat das sehr gefallen, zumal trotzdem Zeit bleibt, die verschiedenen Charaktere ordentlich zu positionieren. Die Zeitsprünge sind durch die Kapitelüberschriften, die in der Vergangenheit spielen, gut nachzuvollziehen, so dass der Lesefluss nicht unterbrochen wird. Das einzige nennenswerte Manko des Romans ist das letzte Viertel, das mir persönlich zu viele Unwahrscheinlichkeiten bot und dadurch konstruiert wirkte. Auch die Handlungen der Bösewichter, die sich jahrzehntelang bedeckt hielten, sind plötzlich erschreckend dilettantisch. Es ist fast so, als hätte James Hazel im letzten Viertel zum Ende kommen müssen und das Konstrukt, das er so sorgfältig aufgebaut um der Seitenzahlen willen aufgegeben. Das ist tatsächlich ein bisschen schade. Trotzdem hat mir "The Mayfly" in der Summe gefallen und ich bin einem zweiten Teil nicht abgeneigt.








