Die Stimme
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Wenn das »Smart Home« zum Horror-Haus wird:
Jetzt im Taschenbuch, genau zur rechten Zeit: S.K. Tremaynes Psychothriller über die Gefahren der künstlichen Intelligenz
»Ich weiß, was du getan hast.« Jo ist schockiert, als die digitale Home Assistentin Electra sie ohne Aufforderung anspricht. Unmöglich kann eine harmlose Software vom Furchtbarsten wissen, das Jo jemals passiert ist! Doch Electra weiß nicht nur Dinge – sie tut auch Dinge, zu denen sie nicht in der Lage sein sollte: Freunde und Eltern erhalten Textnachrichten mit wüsten Beschimpfungen, Jos Bankkonto wird leergeräumt, die Kreditkarte überzogen … Zum ersten Mal seit Jahren muss Jo wieder an ihren Vater denken, der unter heftigen schizophrenen Schüben litt und sich schließlich das Leben nahm. Kann es sein, dass sie sich die Stimme nur eingebildet hat? Doch Electra ist noch lange nicht fertig mit Jo …
Bestseller-Autor S. K. Tremayne ist ein Meister im Erzeugen subtilen Grusels. Mit dem Psychothriller »Die Stimme« holt er das Grauen ins digitale Zuhause.
Entdecken Sie auch die anderen Thriller-Bestseller von S. K. Tremayne:
Book Information
Author Description
S.K. Tremayne wurde in Devon geboren und lebt heute in London. Sein ursprünglicher Beruf als Reisejournalist bringt es mit sich, dass er die Schauplätze seiner Romane bestens kennt. Ihm gefällt es dort, wo normale Orte plötzlich bedrohlich werden - und wo das Unheimliche ins Leben normaler Menschen tritt. Sein erster Thriller Eisige Schwestern wurde sofort zum Bestseller. Heute werden seine Bücher in dreißig Sprachen übersetzt.
Posts
Erschreckend und hoch aktuell
Das Thema von „Die Stimme“ hat mich komplett überzeugt. KI, Smart Home etc. sind total aktuell und was damit so angestellt werden kann, ist wirklich erschreckend. Auch der Schreibstil und die Ausarbeitung der Charaktere fand ich sehr gelungen. Anfangs hat mir allerdings die Spannung gefehlt. Das Buch hat sich die ersten 150 Seiten ziemlich gezogen. Richtig los geht es eigentlich erst auf den letzten 100 Seiten. Da war ich dann komplett gefesselt. Das Ende war dann ein echter Showdown und hat mich sehr überrascht. Im Großen und Ganzen waren das unterhaltsame Lesestunden.

Spannend!
Ein guter Thriller der wirklich auch spannend bleibt. Ich wußte bis zum Ende nicht wirklich wie es ausgeht. Dieser Teil des Buches ist wirklich sehr gut umgesetzt. Leider fand ich die meisten Charaktere nicht sonderlich sympathisch. Und auch der Schreibstil hat mir nicht immer zugesagt. Das mag daran liegen das ich oftmals Probleme habe wenn in der "Ich"- Form geschrieben wird da sich oftmals Gedankengänge wiederholen.

Wenn Technologie zum Verhängnis wird.. 💻🖲️
Jo wohnt bei ihrer Freundin, nachdem sie sich von ihrem Mann getrennt hat. In der mit "Electra" , einem Home Assistent, ausgestattete Wohnung, geschehen bald viele merkwürdige Dinge und Jo vermutet ihren Verstand zu verlieren, wie einst ihr Vater.. 🙆🏻♀️Wird sie wirklich verrückt oder steckt hier mehr dahinter?? Teilweise haben sich die Handlungen mit Electra über mehrere Kapitel wiederholt, was ich als recht zäh empfunden habe. Der Plot-Twist war nett gemeint, hatte aber keine große Wirkung auf mich. Ich hatte ein wenig das Gefühl, es müssen gezwungenermaßen Seiten gefüllt werden. Das Ende war leider auch kein Highlight. Schade! Kurz: ein sachter Thriller für zwischendurch oder zum Einstieg , aber keine Empfehlung meinerseits 🤷🏻♀️
"ICH WEISS WAS DU GETAN HAST." Wenn die Technik zur Falle wird!
✒️ Meine Meinung Ich bin erst nicht so recht in die Geschichte gekommen. Es zog sich schon mächtig bis zur Mitte. Dazu kam noch, dass ich den Schreibstil am Anfang als sehr gewöhnungsbedürftig empfand. Ich mag diese kurzen abgehackten Sätze nicht. Sie bremsen mich in meinem Lesefluss total aus. Aber gut, man gewöhnt sich daran. Die Spannung baut sich erst ab der Mitte des Buches auf und die Geschichte nimmt langsam Fahrt auf. Merkwürdige Dinge passieren und das Leben von Jo gerät immer mehr aus den Fugen. Um nicht zu spoilern werde ich auf weitere Details verzichten. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten ist das Buch lesenswert. Auf jeden Fall regt die Story zum Nachdenken an. Auch wenn einige Dinge sehr merkwürdig erscheinen. Eine Geschichte die dir zeigt, wie schnell ein Leben zerstört werden kann. Am Ende bin ich sehr froh, dass mein Alltagsleben nicht von der Technik bestimmt wird und ich keinen Home Assistenten habe. 🙈 📜 Inhalt »Ich weiß, was du getan hast.« Jo ist schockiert, als die digitale Home Assistentin Electra sie ohne Aufforderung anspricht. Unmöglich kann eine harmlose Software vom Furchtbarsten wissen, das Jo jemals passiert ist! Doch Electra weiß nicht nur Dinge – sie tut auch Dinge, zu denen sie nicht in der Lage sein sollte: Freunde und Eltern erhalten Textnachrichten mit wüsten Beschimpfungen, Jos Bankkonto wird leergeräumt, die Kreditkarte überzogen … Zum ersten Mal seit Jahren muss Jo wieder an ihren Vater denken, der unter heftigen schizophrenen Schüben litt und sich schließlich das Leben nahm. Kann es sein, dass sie sich die Stimme nur eingebildet hat? Doch Electra ist noch lange nicht fertig mit Jo …

Spannend und gut zu lesen 🤓 gut, dass ich kein Smart Assistant habe 😬
Hätte nicht gedacht, das der Thriller doch ganz gut ist. Hat mich auf jeden Fall zum weiterlesen verleitet und erzählt über einige spannende Themen u. a. die Schizophrenie. Auf jeden Fall war ich ganz drin in der Geschichte und mochte das Londoner Setting, den kalten Winter 🌨

WTF !? 🤯
………. Ich bin sprachlos und völlig fertig. Mein erster Thriller seit Ewigkeiten. Zwischendurch habe ich den Atem angehalten. Es war SO spannend, der bildliche Schreibstil hat nochmal alles verstärkt. Ich war komplett mitgerissen ! Und bin froh, dass nicht allzu viel in meinem Leben und Alltag von Technik bestimmt ist… 😂🙈
Gänsehautfeeling!
Wiedermal ein geniales Meisterwerk des Autors! Er versteht es echt, die Spannung aufzubauen und wiedermal konnte ich nicht erahnen wer es war. Sowas liebe ich ja. <3 Das Ende kam unerwartet und ich fand es sehr gut. Eins kann ich euch sagen....nach diesem Buch betrachtet man die intelligente Technik heutzutage mit etwas aufmerksamen und vorsichtigen Augen. Denn teilweise kann sowas wirklich passieren.
Nervige Protagonistin, Auflösung an den Haaren herbeigezogen
Es dauert, bis das Buch zum Thriller wird, etwa ab der Hälfte wurde es dann interessant. Bis dahin quält man sich durch das Gejammer der Protagonistin. Jo ist über 30, aber wenn das nicht erwähnt worden wäre, hätte sie man auch für einen Teenager halten können. Sie fährt ihre Ehe vor die Wand, trinkt auf fast jeder Seite Alkohol, nimmt heftige Schlaftabletten und braucht unbedingt ein Date. Abgesehen davon sind ihre Handlungen oft sehr widersprüchlich und eigentlich jammert sie nur und bedauert sie sich selbst. Zwischendrin hat das Buch einen Lauf und die Geschichte wird interessant. Aber die Auflösung und wer ihr Leben zerstören möchte, wirkt unheimlich konstruiert. Der Rest wird auf fünf Seiten lieblos abgehandelt. Zwischendrin gibt es einige Logiklöcher, die einfach nur ärgerlich sind. Schade, ich habe mir deutlich mehr erhofft.
Die Grundstory ist nicht neu. Viele haben schon von technischen Helfern geschrieben die plötzlich vom Freund zum Feind werden. Jedoch ist es hier ein wenig anders gelagert. Ich will nicht zu viel verraten daher sage ich diesbezüglich nur, ich habe bis zum Schluss im Dunkeln getappt, wer oder was hinter der ganzen Sache steckt. Anfangs hatte ich es etwas schwer in die Story zu kommen, was daran lag, dass ich ganz anders als Jo reagiert hätte. Vermutlich hatte ich die Wohnung fluchtartig verlassen und hatte versucht woanders unterzukommen. Später konnte ich dann dennoch mit Jo warm werden und ab da las sich das Buch für mich auch gleich viel leichter. Die Story wurde dann auch spannender, weil ich mit ihr mitgefiebert und mit gerätselt habe, was der Grund für die ganzen Dinge ist und ich landete natürlich in jede Sackgasse, die der Autor vorgesehen hat. Die Auflösung am Ende war o.k. auch wenn sie in meinen Augen etwas klischeebehaftet war. Der Weg zur Auflösung was das Spannende an der Geschichte.

Spannend, aber mit konstruiertem Ende.
"Die Stimme" erzählt von der Londonerin Jo, die bei ihrer reichen Freundin einzieht und deren Smart Home System ihr das Leben zur Hölle macht. Diese beginnt, ohne Aufforderung intime Details aus Jos Vergangenheit preiszugeben, schickt beleidigenden Nachrichten an Freunde und räumt ihr Konto leer. Währenddessen zweifelt Jo an ihrem Verstand, da ihr Vater Schizophren war. Die Geschichte hat sich sehr spannend gelesen. Das Buch habe ich sozusagen inhaliert. Dennoch muss ich sagen, hat der Autor es nicht geschafft, dass ich emotional so richtig gut mitfühlen konnte. Das Ende war für meinen Geschmack bisserl an den Haaren herbeigezogen. Hauptsache es ist wer, den man so wenig erwähnt hat, dass man gar nicht drauf kommt🙄...
Was tragikomisch beginnt, entwickelt sich zu einem megaspannenden Thriller ...
Das Buch beginnt tragikomisch, denn Protagonistin Jo steht vor den Scherben ihres Lebens und kommentiert die Lage sarkastisch. Doch nach und nach kippt die Stimmung. Der Leser erfährt immer mehr aus Jos Vergangenheit, die alles andere als komisch war. Eine große Rolle spielt dabei Jos Vater, der vor seinem Tod an Schizophrenie erkrankte - eine psychotische Störung, die durchaus vererbbar ist und sich durch wahnhaftes Erleben auszeichnet. So bleibt dies immer im Hinterkopf, während Jo immer mehr von den Smart-Home-Assistents terrorisiert wird. Was oder wer am Ende dahintersteckte, hat mich wirklich überrascht, und so blieb das Buch bis kurz vor Schluss unsagbar spannend. Ich kanns empfehlen!
Wahnsinnig gut! Inhalt: "Ich weiß, was du getan hast." Jo ist schockiert, als der digitale Home Assistent Electra sie ohne Aufforderung anspricht. Unmöglich kann eine harmlose Software vom Fruchtbarsten wissen, das Jo jemals passiert ist! Doch Electra weiß nicht nur Dinge - sie tut auch Dinge, zu denen sie nicht in der Lage sein sollte: Freunde erhalten Textnachrichten mit wüsten Beschimpfungen, Jos Bankkonto wird leer geräumt, die Kreditkarte überzogen... Zum ersten Mal seit Jahren muss Jo wieder an ihren Vater denken, der unter heftigen schizophrenen Schüben litt und sich schließlich das Leben nahm. Kann es sein, dass sie sich die Stimme nur eingebildet hat? Doch Electra ist noch lange nicht fertig mit Jo... Ein Thriller vom feinsten, die Spannung wird kontinuierlich aufgebaut und endet in einem Finale, das so nicht zu erwarten war!
Das Thema find ich super aber mir hat die Spannung etwas gefehlt.
Das Thema des Buches finde ich sehr gelungen und aktuell. Die Verbindung von Spannung und moderner Smart-Home-Technologie passt sehr gut in unsere Zeit und regt zum Nachdenken über die Zukunft an. Allerdings hatte ich beim Lesen das Gefühl, dass sich die Handlung stellenweise etwas zieht. Die Geschichte konnte mich nicht durchgehend fesseln – vielleicht lag es am Schreibstil, vielleicht auch daran, dass mir die Spannung nicht konstant hoch genug war. Insgesamt ein interessantes Buch mit einer spannenden Idee, das aber für mich persönlich etwas an Tempo und Intensität vermissen lässt.
Spannend
Ein tolles Buch was super geschrieben ist es fesselt einen sofort so das man es weiter lesen muss. Zwischen drin fand ich das es sich bisschen gezogen hat wo es bisschen uninteressant wurde aber zum glück ging es dann wieder spannend weiter bis zum schluss. Wer Spannung und Psychothriller mag empfehle ich dieses buch
Leseempfehlung!!!
Dies war mein erstes Buch des Autoren also musste ich mich erst an den Schreibstil gewöhnen. Nach 100 Seiten wollte ich es erst abbrechen aber hab mich durchgerungen was dann doch eine gute Idee war. Die letzten 100 Seiten hatten es richtig in sich und der Twist war sehr gut👍 Für Technikfans definitiv eine klare Empfehlung ⭐️⭐️⭐️⭐️/⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Einfach ein genialer Psychothriller.
Eigentlich geht es ab Kapitel 2 schon los, aber es zieht sich alles ein bisschen in die Länge. So richtig spannend wird es ab ca. der Mitte. Ich werde zu dem Inhalt hier gar nichts schreiben, aber wer Psychothriller mag, sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen. Der Autor S. K. Tremayne kann sich auf jeden Fall auf die selbe Stufe stellen wie Sebastian Fitzek oder Arno Strobel.
Zu Beginn ein wenig "unspannend". Nach kurzer Zeit ist man der Meinung, den Täter bereits zu kennen, täuscht sich aber gewaltig. Denn als endlich mal darauf eingegangen wird, wird schnell klar, die Person ist es doch nicht. Oder doch? Der Roman nimmt an Fahrt auf und entwickelt sich als ziemlich fesselnde Lektüre. Gegen Ende allerdings flacht die Story ziemlich ab. Ich wäre zwar nicht auf die Person gekommen, insbesondere nicht auf diesen Hintergrund, von daher gut durchdacht, allerdings empfinde ich die Thematik nicht passend. Ein derart prekäres Thema so knapp hinzuzufügen, das wirft Fragen auf. Und zwar eine ganze Menge. Reicht direkt für ein weiteres Buch. Da hätte man sich m.E. eine andere Erklärung aussuchen sollen. Eine Jugendsünde zB., die einen einholt. Ein Typ, den sie nach erster Liebelei hat abblitzen lassen, der gleichzeitig aber der beste Kumpel ihrer Freundin ist. Das würde die Möglichkeiten erklären. Es bestand indirekter Kontakt und sie hat ihn nicht verdächtigt, weil er sich stets "cool" verhalten hat. Als ob es längst vergessen wäre. Und doch hat er es nie überwunden, dass sie ihn nicht wollte. So etwas hätte ich besser gefunden.
2,5 / 5 Sternen
Die alleinstehende freiberufliche Journalistin Jo lebt gerade in der technisch voll ausgerüsteten Wohnung ihrer besten Freundin. Doch plötzlich fangen die Geräte an mit ihr zu kommunizieren und das auf doch eher unheimliche Weise. Können sie wirklich Jo's dunkelstes Geheimnis kennen? Der Einstieg ins Buch gefiel mir eigentlich noch ganz gut. Das Grundkonzept mit dem Smart-Home kennt man natürlich mittlerweile schon, aber ich finde es trotzdem sehr interessant. Zum Ende hin wurde es leider immer abgedrehter und der Lesefluss wurde durch vermehrte Übersetzungs- & Grammatikfehler immer mehr gestört. Ansonsten war der Schreibstil aber ganz angenehm. Zu den Charakteren konnte ich persönlich leider keine Verbindung aufbauen und daher auch nicht wirklich mit ihnen mitfühlen. Das Cover passt sehr gut zum Inhalt & auch der Klappentext hatte sich eigentlich nicht schlecht lesen lassen. Für mich war es aber im Gesamten nur ein netter Read für zwischendurch.
Zugegeben zu Anfang ist das Buch nicht so prickelnd und man denkt immer das man weiß wer diese ganze elektronischen Dinge steuert oder das die Hauptprota doch verrückt ist und genau da nimmt dieser Thriller dann aber an Fahrt zu. Es wird besser und man bleibt dran und ist selbst verwirrt von all den Möglichkeiten und Hinweisen. Und schon krass, was Technik kann bzw. die Menschen die es so derart krass steuern können. Etwas so großartiges so dermaßen zu missbrauchen ist ja nichts Neues, interessant ist nur wer es tut und warum.
Beängstigend, verstörend, brutal. Wenn die Technik zur Todesfalle wird. Oder? Wie sehr kannst du dir selbst trauen? S.K. Tremayne hat mich zuvor bereits mit seinen Werken absolut begeistert. Aber mit „Die Stimme“ hat er sich endgültig in mein Herz geschrieben. Wow, also für diesen Thriller finde ich einfach mal so überhaupt gar keine Worte. Man befindet sich mitten im Rausch, gerät an die Grenzen der Belastbarkeit und kann kaum zwischen Realität und Wahn unterscheiden. Dieser Thriller ist nicht nur absolut beängstigend und verstörend, er zeigt dir auch, wie abhängig du bist, wie wenig Entscheidungen du selbst treffen kannst und vor allem zeigt er dir ,wie schnell und effizient du angegriffen werden kannst und das auf höchst brutale Art und Weise. Dabei hast du dem nichts entgegenzusetzen außer Hilflosigkeit, Angst und Verzweiflung. Wut auch, aber diese bringt dich nicht weit. Sie befördert dich nur tiefer in die Abwärtsspirale, schneller als du „Ja“ sagen kannst. In mir hat dieser Thriller absolut Beklemmung ausgelöst und ja, Hilflosigkeit, weil man nur stumm daneben stehen kann. Man kann sich einfach nur zerstören lassen. Und im Endeffekt nichts dagegen tun. Doch die Frage ist: wo liegt die wahre Bedrohung? In dir selbst oder der Technik? In diesem Thriller dreht sich alles um Jo. Eine ganz normale junge Frau, zugegeben nicht wirklich sympathisch, zudem sie einen Hang zu Alkohol und Drogen hat, was die Sache noch mehr verkompliziert. Ich mochte Jo nicht wirklich. Am Anfang. Das änderte sich relativ schnell, als sich die Schlinge um ihren Hals immer mehr zuzieht. Sie wird terrorisiert oder ist es wirklich nur Paranoia? So klar kann man das nie sagen. Denn nur allzu leicht lässt man sich von seinen eigenen Sinnen täuschen. Die Hintergründe sorgen dafür, dass man vollkommen zerrissen ist, aber zugleich mit ihr kämpft. Und, oh ja, Jo hat eine unglaubliche Stärke und Mut in sich, die sie antreiben und nie aufgeben lassen. Das ist eine Seite an ihr, die ich unglaublich gern mochte. Man erfährt dabei größtenteils ihre Perspektive, wodurch man sie und ihr Umfeld wahnsinnig gut kennenlernt und sie irgendwann ins Herz schließt. Daneben kommen noch weitere Charaktere zum Zuge, die unterschiedlicher und facettenreicher kaum sein könnten. Und einfach jeder, hat einen Fleck auf seiner makellosen Weste. Ich glaub, so ziemlich jeder stand auf meiner Verdächtigenliste, auf die richtige Lösung bin ich aber tatsächlich nicht gekommen. Hinzu kommt das der Autor hier wirklich ernste und wichtige Themen einfließen lässt, die einen eiskalten Schauer über den Rücken jagen. Angefangen bei der Technik. Die vielleicht vieles erleichtert, aber auch eine unglaublich große Macht innehat. Und daneben gibt es einfach Traumata, die dein Leben beeinflussen und angreifbar machen. Sehr subtil zieht der Autor hier die Fäden und punktet da auf absolut geniale Art und Weise auf der psychologischen Ebene. Manipulationen, Intrigen und in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele taucht man hier ein. Wie, das hat mich echt fertig gemacht. Denn das unmittelbare Umfeld hat mich rasend gemacht und äußerst oft und heftig mit dem Kopf schütteln lassen. Denn der Glauben an die Menschheit wird hier auf brutale Art und Weise zerstört. Dabei wartet er mit einer sehr düsteren und beklemmenden Atmosphäre auf, die ihr übrigens tut. Sein Schreibstil ist dabei unglaublich fesselnd, bildhaft und einnehmend. Es ist rasant,es ist intensiv, es ist voller Wendungen und mein Gott, irgendwann wusste man selbst nicht mehr, wo oben oder unten ist. Man fühlt sich erschlagen, fast taub und den Tränen nah. Es ist als würde dich etwas aufsaugen und du kannst einfach nichts tun. Das Herz hat mir geblutet. So sehr, So tief. Das Ende. Damit hab ich überhaupt nicht gerechnet. Es ist dramatisch, tragisch ,voller Trauer, Akzeptanz und Wut. S.K. Tremayne hat hier nicht nur richtig Gas gegeben, er zeigt vor allem, dass du dir dein Leben nicht aus der Hand nehmen lassen solltest. Du musst kämpfen. Für dein Leben und auch für dich selbst. Ein absolutes Highlight. Fazit: Mit „Die Stimme“ hat S.K. Tremayne einen absoluten Pageturner zu Papier gebracht, der dich mitten in die Abwärtsspirale führt . Eine Story die dir zeigt wie brutal und effizient dein Leben zerstört werden kann. Doch woher kommt die Bedrohung? Gezielte Manipulation oder Paranoia? Dieser Thriller hat mich absolut fertig gemacht und an meine Grenzen getrieben. Er greift eine hochaktuelle Thematik auf, die dir eiskalte Schauer über den Rücken rieseln lässt. Unbedingt lesen. Für mich ein absolutes Highlight.
Eigentlich voll interessantes Thema, hab mich auch aufs Buch gefreut. Nur irgendwie wurde es dann doch sehr langatmig und ausgedehnt. Irgendwann wurde ich ungeduldig und wollte einfach nurnoch wissen, was jetzt genau die Auflösung der Grundsituation ist. Weil es sich dann irgendwann so anfühlte, als würde das Buch nicht auf den Punkt kommen. Es ist eigentlich nur eine Aneinanderreihung verschiedener Instanzen von “der Hauptcharakterin widerfährt folgendes Ding” und “die Hauptcharakterin verdächtigt Person X oder Y”.
Eine Lektüre für zwischendurch
Der klappentext hat mich angesprochen. Der schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig. Man merkt sofort das dieses Buch übersetzt wurde. Und das leider mehr schlecht als recht. Der Anfang zieht sich schon sehr . Ab der Mitte war es dann mal kurz spannend . Auch wenn da Kapitel bei waren die sich wiederholen. Die schlechte Übersetzung stoppt dann den Lesefluss noch zusätzlich. Das Ende konnte mich nicht überzeugen. Die Grund Idee ist super. Aber dennoch konnte mich das Buch nicht fesseln. Eine Lektüre für zwischen durch. Aber nichts berauschendes.
Description
Wenn das »Smart Home« zum Horror-Haus wird:
Jetzt im Taschenbuch, genau zur rechten Zeit: S.K. Tremaynes Psychothriller über die Gefahren der künstlichen Intelligenz
»Ich weiß, was du getan hast.« Jo ist schockiert, als die digitale Home Assistentin Electra sie ohne Aufforderung anspricht. Unmöglich kann eine harmlose Software vom Furchtbarsten wissen, das Jo jemals passiert ist! Doch Electra weiß nicht nur Dinge – sie tut auch Dinge, zu denen sie nicht in der Lage sein sollte: Freunde und Eltern erhalten Textnachrichten mit wüsten Beschimpfungen, Jos Bankkonto wird leergeräumt, die Kreditkarte überzogen … Zum ersten Mal seit Jahren muss Jo wieder an ihren Vater denken, der unter heftigen schizophrenen Schüben litt und sich schließlich das Leben nahm. Kann es sein, dass sie sich die Stimme nur eingebildet hat? Doch Electra ist noch lange nicht fertig mit Jo …
Bestseller-Autor S. K. Tremayne ist ein Meister im Erzeugen subtilen Grusels. Mit dem Psychothriller »Die Stimme« holt er das Grauen ins digitale Zuhause.
Entdecken Sie auch die anderen Thriller-Bestseller von S. K. Tremayne:
Book Information
Author Description
S.K. Tremayne wurde in Devon geboren und lebt heute in London. Sein ursprünglicher Beruf als Reisejournalist bringt es mit sich, dass er die Schauplätze seiner Romane bestens kennt. Ihm gefällt es dort, wo normale Orte plötzlich bedrohlich werden - und wo das Unheimliche ins Leben normaler Menschen tritt. Sein erster Thriller Eisige Schwestern wurde sofort zum Bestseller. Heute werden seine Bücher in dreißig Sprachen übersetzt.
Posts
Erschreckend und hoch aktuell
Das Thema von „Die Stimme“ hat mich komplett überzeugt. KI, Smart Home etc. sind total aktuell und was damit so angestellt werden kann, ist wirklich erschreckend. Auch der Schreibstil und die Ausarbeitung der Charaktere fand ich sehr gelungen. Anfangs hat mir allerdings die Spannung gefehlt. Das Buch hat sich die ersten 150 Seiten ziemlich gezogen. Richtig los geht es eigentlich erst auf den letzten 100 Seiten. Da war ich dann komplett gefesselt. Das Ende war dann ein echter Showdown und hat mich sehr überrascht. Im Großen und Ganzen waren das unterhaltsame Lesestunden.

Spannend!
Ein guter Thriller der wirklich auch spannend bleibt. Ich wußte bis zum Ende nicht wirklich wie es ausgeht. Dieser Teil des Buches ist wirklich sehr gut umgesetzt. Leider fand ich die meisten Charaktere nicht sonderlich sympathisch. Und auch der Schreibstil hat mir nicht immer zugesagt. Das mag daran liegen das ich oftmals Probleme habe wenn in der "Ich"- Form geschrieben wird da sich oftmals Gedankengänge wiederholen.

Wenn Technologie zum Verhängnis wird.. 💻🖲️
Jo wohnt bei ihrer Freundin, nachdem sie sich von ihrem Mann getrennt hat. In der mit "Electra" , einem Home Assistent, ausgestattete Wohnung, geschehen bald viele merkwürdige Dinge und Jo vermutet ihren Verstand zu verlieren, wie einst ihr Vater.. 🙆🏻♀️Wird sie wirklich verrückt oder steckt hier mehr dahinter?? Teilweise haben sich die Handlungen mit Electra über mehrere Kapitel wiederholt, was ich als recht zäh empfunden habe. Der Plot-Twist war nett gemeint, hatte aber keine große Wirkung auf mich. Ich hatte ein wenig das Gefühl, es müssen gezwungenermaßen Seiten gefüllt werden. Das Ende war leider auch kein Highlight. Schade! Kurz: ein sachter Thriller für zwischendurch oder zum Einstieg , aber keine Empfehlung meinerseits 🤷🏻♀️
"ICH WEISS WAS DU GETAN HAST." Wenn die Technik zur Falle wird!
✒️ Meine Meinung Ich bin erst nicht so recht in die Geschichte gekommen. Es zog sich schon mächtig bis zur Mitte. Dazu kam noch, dass ich den Schreibstil am Anfang als sehr gewöhnungsbedürftig empfand. Ich mag diese kurzen abgehackten Sätze nicht. Sie bremsen mich in meinem Lesefluss total aus. Aber gut, man gewöhnt sich daran. Die Spannung baut sich erst ab der Mitte des Buches auf und die Geschichte nimmt langsam Fahrt auf. Merkwürdige Dinge passieren und das Leben von Jo gerät immer mehr aus den Fugen. Um nicht zu spoilern werde ich auf weitere Details verzichten. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten ist das Buch lesenswert. Auf jeden Fall regt die Story zum Nachdenken an. Auch wenn einige Dinge sehr merkwürdig erscheinen. Eine Geschichte die dir zeigt, wie schnell ein Leben zerstört werden kann. Am Ende bin ich sehr froh, dass mein Alltagsleben nicht von der Technik bestimmt wird und ich keinen Home Assistenten habe. 🙈 📜 Inhalt »Ich weiß, was du getan hast.« Jo ist schockiert, als die digitale Home Assistentin Electra sie ohne Aufforderung anspricht. Unmöglich kann eine harmlose Software vom Furchtbarsten wissen, das Jo jemals passiert ist! Doch Electra weiß nicht nur Dinge – sie tut auch Dinge, zu denen sie nicht in der Lage sein sollte: Freunde und Eltern erhalten Textnachrichten mit wüsten Beschimpfungen, Jos Bankkonto wird leergeräumt, die Kreditkarte überzogen … Zum ersten Mal seit Jahren muss Jo wieder an ihren Vater denken, der unter heftigen schizophrenen Schüben litt und sich schließlich das Leben nahm. Kann es sein, dass sie sich die Stimme nur eingebildet hat? Doch Electra ist noch lange nicht fertig mit Jo …

Spannend und gut zu lesen 🤓 gut, dass ich kein Smart Assistant habe 😬
Hätte nicht gedacht, das der Thriller doch ganz gut ist. Hat mich auf jeden Fall zum weiterlesen verleitet und erzählt über einige spannende Themen u. a. die Schizophrenie. Auf jeden Fall war ich ganz drin in der Geschichte und mochte das Londoner Setting, den kalten Winter 🌨

WTF !? 🤯
………. Ich bin sprachlos und völlig fertig. Mein erster Thriller seit Ewigkeiten. Zwischendurch habe ich den Atem angehalten. Es war SO spannend, der bildliche Schreibstil hat nochmal alles verstärkt. Ich war komplett mitgerissen ! Und bin froh, dass nicht allzu viel in meinem Leben und Alltag von Technik bestimmt ist… 😂🙈
Gänsehautfeeling!
Wiedermal ein geniales Meisterwerk des Autors! Er versteht es echt, die Spannung aufzubauen und wiedermal konnte ich nicht erahnen wer es war. Sowas liebe ich ja. <3 Das Ende kam unerwartet und ich fand es sehr gut. Eins kann ich euch sagen....nach diesem Buch betrachtet man die intelligente Technik heutzutage mit etwas aufmerksamen und vorsichtigen Augen. Denn teilweise kann sowas wirklich passieren.
Nervige Protagonistin, Auflösung an den Haaren herbeigezogen
Es dauert, bis das Buch zum Thriller wird, etwa ab der Hälfte wurde es dann interessant. Bis dahin quält man sich durch das Gejammer der Protagonistin. Jo ist über 30, aber wenn das nicht erwähnt worden wäre, hätte sie man auch für einen Teenager halten können. Sie fährt ihre Ehe vor die Wand, trinkt auf fast jeder Seite Alkohol, nimmt heftige Schlaftabletten und braucht unbedingt ein Date. Abgesehen davon sind ihre Handlungen oft sehr widersprüchlich und eigentlich jammert sie nur und bedauert sie sich selbst. Zwischendrin hat das Buch einen Lauf und die Geschichte wird interessant. Aber die Auflösung und wer ihr Leben zerstören möchte, wirkt unheimlich konstruiert. Der Rest wird auf fünf Seiten lieblos abgehandelt. Zwischendrin gibt es einige Logiklöcher, die einfach nur ärgerlich sind. Schade, ich habe mir deutlich mehr erhofft.
Die Grundstory ist nicht neu. Viele haben schon von technischen Helfern geschrieben die plötzlich vom Freund zum Feind werden. Jedoch ist es hier ein wenig anders gelagert. Ich will nicht zu viel verraten daher sage ich diesbezüglich nur, ich habe bis zum Schluss im Dunkeln getappt, wer oder was hinter der ganzen Sache steckt. Anfangs hatte ich es etwas schwer in die Story zu kommen, was daran lag, dass ich ganz anders als Jo reagiert hätte. Vermutlich hatte ich die Wohnung fluchtartig verlassen und hatte versucht woanders unterzukommen. Später konnte ich dann dennoch mit Jo warm werden und ab da las sich das Buch für mich auch gleich viel leichter. Die Story wurde dann auch spannender, weil ich mit ihr mitgefiebert und mit gerätselt habe, was der Grund für die ganzen Dinge ist und ich landete natürlich in jede Sackgasse, die der Autor vorgesehen hat. Die Auflösung am Ende war o.k. auch wenn sie in meinen Augen etwas klischeebehaftet war. Der Weg zur Auflösung was das Spannende an der Geschichte.

Spannend, aber mit konstruiertem Ende.
"Die Stimme" erzählt von der Londonerin Jo, die bei ihrer reichen Freundin einzieht und deren Smart Home System ihr das Leben zur Hölle macht. Diese beginnt, ohne Aufforderung intime Details aus Jos Vergangenheit preiszugeben, schickt beleidigenden Nachrichten an Freunde und räumt ihr Konto leer. Währenddessen zweifelt Jo an ihrem Verstand, da ihr Vater Schizophren war. Die Geschichte hat sich sehr spannend gelesen. Das Buch habe ich sozusagen inhaliert. Dennoch muss ich sagen, hat der Autor es nicht geschafft, dass ich emotional so richtig gut mitfühlen konnte. Das Ende war für meinen Geschmack bisserl an den Haaren herbeigezogen. Hauptsache es ist wer, den man so wenig erwähnt hat, dass man gar nicht drauf kommt🙄...
Was tragikomisch beginnt, entwickelt sich zu einem megaspannenden Thriller ...
Das Buch beginnt tragikomisch, denn Protagonistin Jo steht vor den Scherben ihres Lebens und kommentiert die Lage sarkastisch. Doch nach und nach kippt die Stimmung. Der Leser erfährt immer mehr aus Jos Vergangenheit, die alles andere als komisch war. Eine große Rolle spielt dabei Jos Vater, der vor seinem Tod an Schizophrenie erkrankte - eine psychotische Störung, die durchaus vererbbar ist und sich durch wahnhaftes Erleben auszeichnet. So bleibt dies immer im Hinterkopf, während Jo immer mehr von den Smart-Home-Assistents terrorisiert wird. Was oder wer am Ende dahintersteckte, hat mich wirklich überrascht, und so blieb das Buch bis kurz vor Schluss unsagbar spannend. Ich kanns empfehlen!
Wahnsinnig gut! Inhalt: "Ich weiß, was du getan hast." Jo ist schockiert, als der digitale Home Assistent Electra sie ohne Aufforderung anspricht. Unmöglich kann eine harmlose Software vom Fruchtbarsten wissen, das Jo jemals passiert ist! Doch Electra weiß nicht nur Dinge - sie tut auch Dinge, zu denen sie nicht in der Lage sein sollte: Freunde erhalten Textnachrichten mit wüsten Beschimpfungen, Jos Bankkonto wird leer geräumt, die Kreditkarte überzogen... Zum ersten Mal seit Jahren muss Jo wieder an ihren Vater denken, der unter heftigen schizophrenen Schüben litt und sich schließlich das Leben nahm. Kann es sein, dass sie sich die Stimme nur eingebildet hat? Doch Electra ist noch lange nicht fertig mit Jo... Ein Thriller vom feinsten, die Spannung wird kontinuierlich aufgebaut und endet in einem Finale, das so nicht zu erwarten war!
Das Thema find ich super aber mir hat die Spannung etwas gefehlt.
Das Thema des Buches finde ich sehr gelungen und aktuell. Die Verbindung von Spannung und moderner Smart-Home-Technologie passt sehr gut in unsere Zeit und regt zum Nachdenken über die Zukunft an. Allerdings hatte ich beim Lesen das Gefühl, dass sich die Handlung stellenweise etwas zieht. Die Geschichte konnte mich nicht durchgehend fesseln – vielleicht lag es am Schreibstil, vielleicht auch daran, dass mir die Spannung nicht konstant hoch genug war. Insgesamt ein interessantes Buch mit einer spannenden Idee, das aber für mich persönlich etwas an Tempo und Intensität vermissen lässt.
Spannend
Ein tolles Buch was super geschrieben ist es fesselt einen sofort so das man es weiter lesen muss. Zwischen drin fand ich das es sich bisschen gezogen hat wo es bisschen uninteressant wurde aber zum glück ging es dann wieder spannend weiter bis zum schluss. Wer Spannung und Psychothriller mag empfehle ich dieses buch
Leseempfehlung!!!
Dies war mein erstes Buch des Autoren also musste ich mich erst an den Schreibstil gewöhnen. Nach 100 Seiten wollte ich es erst abbrechen aber hab mich durchgerungen was dann doch eine gute Idee war. Die letzten 100 Seiten hatten es richtig in sich und der Twist war sehr gut👍 Für Technikfans definitiv eine klare Empfehlung ⭐️⭐️⭐️⭐️/⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Einfach ein genialer Psychothriller.
Eigentlich geht es ab Kapitel 2 schon los, aber es zieht sich alles ein bisschen in die Länge. So richtig spannend wird es ab ca. der Mitte. Ich werde zu dem Inhalt hier gar nichts schreiben, aber wer Psychothriller mag, sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen. Der Autor S. K. Tremayne kann sich auf jeden Fall auf die selbe Stufe stellen wie Sebastian Fitzek oder Arno Strobel.
Zu Beginn ein wenig "unspannend". Nach kurzer Zeit ist man der Meinung, den Täter bereits zu kennen, täuscht sich aber gewaltig. Denn als endlich mal darauf eingegangen wird, wird schnell klar, die Person ist es doch nicht. Oder doch? Der Roman nimmt an Fahrt auf und entwickelt sich als ziemlich fesselnde Lektüre. Gegen Ende allerdings flacht die Story ziemlich ab. Ich wäre zwar nicht auf die Person gekommen, insbesondere nicht auf diesen Hintergrund, von daher gut durchdacht, allerdings empfinde ich die Thematik nicht passend. Ein derart prekäres Thema so knapp hinzuzufügen, das wirft Fragen auf. Und zwar eine ganze Menge. Reicht direkt für ein weiteres Buch. Da hätte man sich m.E. eine andere Erklärung aussuchen sollen. Eine Jugendsünde zB., die einen einholt. Ein Typ, den sie nach erster Liebelei hat abblitzen lassen, der gleichzeitig aber der beste Kumpel ihrer Freundin ist. Das würde die Möglichkeiten erklären. Es bestand indirekter Kontakt und sie hat ihn nicht verdächtigt, weil er sich stets "cool" verhalten hat. Als ob es längst vergessen wäre. Und doch hat er es nie überwunden, dass sie ihn nicht wollte. So etwas hätte ich besser gefunden.
2,5 / 5 Sternen
Die alleinstehende freiberufliche Journalistin Jo lebt gerade in der technisch voll ausgerüsteten Wohnung ihrer besten Freundin. Doch plötzlich fangen die Geräte an mit ihr zu kommunizieren und das auf doch eher unheimliche Weise. Können sie wirklich Jo's dunkelstes Geheimnis kennen? Der Einstieg ins Buch gefiel mir eigentlich noch ganz gut. Das Grundkonzept mit dem Smart-Home kennt man natürlich mittlerweile schon, aber ich finde es trotzdem sehr interessant. Zum Ende hin wurde es leider immer abgedrehter und der Lesefluss wurde durch vermehrte Übersetzungs- & Grammatikfehler immer mehr gestört. Ansonsten war der Schreibstil aber ganz angenehm. Zu den Charakteren konnte ich persönlich leider keine Verbindung aufbauen und daher auch nicht wirklich mit ihnen mitfühlen. Das Cover passt sehr gut zum Inhalt & auch der Klappentext hatte sich eigentlich nicht schlecht lesen lassen. Für mich war es aber im Gesamten nur ein netter Read für zwischendurch.
Zugegeben zu Anfang ist das Buch nicht so prickelnd und man denkt immer das man weiß wer diese ganze elektronischen Dinge steuert oder das die Hauptprota doch verrückt ist und genau da nimmt dieser Thriller dann aber an Fahrt zu. Es wird besser und man bleibt dran und ist selbst verwirrt von all den Möglichkeiten und Hinweisen. Und schon krass, was Technik kann bzw. die Menschen die es so derart krass steuern können. Etwas so großartiges so dermaßen zu missbrauchen ist ja nichts Neues, interessant ist nur wer es tut und warum.
Beängstigend, verstörend, brutal. Wenn die Technik zur Todesfalle wird. Oder? Wie sehr kannst du dir selbst trauen? S.K. Tremayne hat mich zuvor bereits mit seinen Werken absolut begeistert. Aber mit „Die Stimme“ hat er sich endgültig in mein Herz geschrieben. Wow, also für diesen Thriller finde ich einfach mal so überhaupt gar keine Worte. Man befindet sich mitten im Rausch, gerät an die Grenzen der Belastbarkeit und kann kaum zwischen Realität und Wahn unterscheiden. Dieser Thriller ist nicht nur absolut beängstigend und verstörend, er zeigt dir auch, wie abhängig du bist, wie wenig Entscheidungen du selbst treffen kannst und vor allem zeigt er dir ,wie schnell und effizient du angegriffen werden kannst und das auf höchst brutale Art und Weise. Dabei hast du dem nichts entgegenzusetzen außer Hilflosigkeit, Angst und Verzweiflung. Wut auch, aber diese bringt dich nicht weit. Sie befördert dich nur tiefer in die Abwärtsspirale, schneller als du „Ja“ sagen kannst. In mir hat dieser Thriller absolut Beklemmung ausgelöst und ja, Hilflosigkeit, weil man nur stumm daneben stehen kann. Man kann sich einfach nur zerstören lassen. Und im Endeffekt nichts dagegen tun. Doch die Frage ist: wo liegt die wahre Bedrohung? In dir selbst oder der Technik? In diesem Thriller dreht sich alles um Jo. Eine ganz normale junge Frau, zugegeben nicht wirklich sympathisch, zudem sie einen Hang zu Alkohol und Drogen hat, was die Sache noch mehr verkompliziert. Ich mochte Jo nicht wirklich. Am Anfang. Das änderte sich relativ schnell, als sich die Schlinge um ihren Hals immer mehr zuzieht. Sie wird terrorisiert oder ist es wirklich nur Paranoia? So klar kann man das nie sagen. Denn nur allzu leicht lässt man sich von seinen eigenen Sinnen täuschen. Die Hintergründe sorgen dafür, dass man vollkommen zerrissen ist, aber zugleich mit ihr kämpft. Und, oh ja, Jo hat eine unglaubliche Stärke und Mut in sich, die sie antreiben und nie aufgeben lassen. Das ist eine Seite an ihr, die ich unglaublich gern mochte. Man erfährt dabei größtenteils ihre Perspektive, wodurch man sie und ihr Umfeld wahnsinnig gut kennenlernt und sie irgendwann ins Herz schließt. Daneben kommen noch weitere Charaktere zum Zuge, die unterschiedlicher und facettenreicher kaum sein könnten. Und einfach jeder, hat einen Fleck auf seiner makellosen Weste. Ich glaub, so ziemlich jeder stand auf meiner Verdächtigenliste, auf die richtige Lösung bin ich aber tatsächlich nicht gekommen. Hinzu kommt das der Autor hier wirklich ernste und wichtige Themen einfließen lässt, die einen eiskalten Schauer über den Rücken jagen. Angefangen bei der Technik. Die vielleicht vieles erleichtert, aber auch eine unglaublich große Macht innehat. Und daneben gibt es einfach Traumata, die dein Leben beeinflussen und angreifbar machen. Sehr subtil zieht der Autor hier die Fäden und punktet da auf absolut geniale Art und Weise auf der psychologischen Ebene. Manipulationen, Intrigen und in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele taucht man hier ein. Wie, das hat mich echt fertig gemacht. Denn das unmittelbare Umfeld hat mich rasend gemacht und äußerst oft und heftig mit dem Kopf schütteln lassen. Denn der Glauben an die Menschheit wird hier auf brutale Art und Weise zerstört. Dabei wartet er mit einer sehr düsteren und beklemmenden Atmosphäre auf, die ihr übrigens tut. Sein Schreibstil ist dabei unglaublich fesselnd, bildhaft und einnehmend. Es ist rasant,es ist intensiv, es ist voller Wendungen und mein Gott, irgendwann wusste man selbst nicht mehr, wo oben oder unten ist. Man fühlt sich erschlagen, fast taub und den Tränen nah. Es ist als würde dich etwas aufsaugen und du kannst einfach nichts tun. Das Herz hat mir geblutet. So sehr, So tief. Das Ende. Damit hab ich überhaupt nicht gerechnet. Es ist dramatisch, tragisch ,voller Trauer, Akzeptanz und Wut. S.K. Tremayne hat hier nicht nur richtig Gas gegeben, er zeigt vor allem, dass du dir dein Leben nicht aus der Hand nehmen lassen solltest. Du musst kämpfen. Für dein Leben und auch für dich selbst. Ein absolutes Highlight. Fazit: Mit „Die Stimme“ hat S.K. Tremayne einen absoluten Pageturner zu Papier gebracht, der dich mitten in die Abwärtsspirale führt . Eine Story die dir zeigt wie brutal und effizient dein Leben zerstört werden kann. Doch woher kommt die Bedrohung? Gezielte Manipulation oder Paranoia? Dieser Thriller hat mich absolut fertig gemacht und an meine Grenzen getrieben. Er greift eine hochaktuelle Thematik auf, die dir eiskalte Schauer über den Rücken rieseln lässt. Unbedingt lesen. Für mich ein absolutes Highlight.
Eigentlich voll interessantes Thema, hab mich auch aufs Buch gefreut. Nur irgendwie wurde es dann doch sehr langatmig und ausgedehnt. Irgendwann wurde ich ungeduldig und wollte einfach nurnoch wissen, was jetzt genau die Auflösung der Grundsituation ist. Weil es sich dann irgendwann so anfühlte, als würde das Buch nicht auf den Punkt kommen. Es ist eigentlich nur eine Aneinanderreihung verschiedener Instanzen von “der Hauptcharakterin widerfährt folgendes Ding” und “die Hauptcharakterin verdächtigt Person X oder Y”.
Eine Lektüre für zwischendurch
Der klappentext hat mich angesprochen. Der schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig. Man merkt sofort das dieses Buch übersetzt wurde. Und das leider mehr schlecht als recht. Der Anfang zieht sich schon sehr . Ab der Mitte war es dann mal kurz spannend . Auch wenn da Kapitel bei waren die sich wiederholen. Die schlechte Übersetzung stoppt dann den Lesefluss noch zusätzlich. Das Ende konnte mich nicht überzeugen. Die Grund Idee ist super. Aber dennoch konnte mich das Buch nicht fesseln. Eine Lektüre für zwischen durch. Aber nichts berauschendes.
























































