Zurück nach Hollyhill
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Book Information
Author Description
Alexandra Pilz hat am gleichen Tag Geburtstag wie Jane Austen. Die Journalistin liebt England, hat eine Schwäche für komplizierte Liebesgeschichten, lebt mit Mann und Katze in München und träumt von einem Cottage in Cornwall. Ihr Debütroman "Zurück nach Hollyhill" war ein großer, von Publikum und Presse gefeierter Erfolg.
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Super süße Geschichte mit ein bisschen Drama
Es ist schon sehr lange her, dass ich das Buch gelesen habe. Aber ich habe es tatsächlich zweimal gelesen und wenn ich nicht so viele andere Bücher auf meinem SU B hätte würde ich es auch noch 100 mal lesen. Ich liebe diese Geschichte und empfehle sie jedem der eine süße Kleinstadt Story mit ein bisschen Fantasy lesen möchte.
Dieses Buch habe ich letztes Jahr zu Nikolaus bekommen. Es lag also seit einem Jahr auf meinem SuB und obwohl ich den zweiten Teil schon besitze, habe ich nicht die geringste Lust verspürt, es zu lesen. Da ich aber noch eine Challenge laufen hatte, für die ich das Buch lesen musste, damit ich wenigstens nicht verliere, habe ich mich doch dazu durchgerungen. Warum ich es so lange nicht gelesen habe, weiß ich auch nicht. Ich wollte es damals wirklich unbedingt haben, bin dann aber nie dazu gekommen, es zu lesen. Vielleicht auch, weil das Thema Zeitreisen jetzt nicht so ganz oben auf meiner Interessenliste steht. Ich sage es gleich vorweg: Zurück nach Hollyhill war für mich keines dieser Bücher, bei denen man sich hinterher fragt, warum man so lange damit gewartet hat. Es war definitiv kein schlechtes Buch, aber es hat mich jetzt auch nicht so wahnsinnig mitgerissen. Was mich glaub ich am meisten gestört hat, war, dass ich keine richtige Verbindung zu den Charakteren aufbauen konnte. Alle waren zwar wirklich toll beschrieben und hatten teilweise auch Eigenarten, die den Figuren Leben einhauchten. Aber irgendwie kam da für mich nicht so viel rüber. Trotzdem habe ich die Geschichte gerne verfolgt und war gespannt, was sich hinter den vielen merkwürdigen Vorkommnissen verbirgt. Was ich auch sehr gut gelungen fand, war die Wendung, die die Geschichte zur Mitte hin nahm. Ein Serienmörder kommt ins Spiel und Emily wird entführt. Und was hat überhaupt ihre Mutter mit all dem zu tun? Emily mochte ich an sich ganz gerne, auch wenn ihre Gefühle für mich nicht so gut rüberkamen. Alleine nach England zu fahren, ist ein relativ impulsiver Entschluss und so folgen auch noch weitere Momente, in denen sie einfach auf ihr Bauchgefühl hört. Sie ist mutig, aber manchmal auch ein bisschen unüberlegt. Ich wusste nicht so ganz, was ich von Matt halten sollte. Er hat oft echt unmögliche Dinge zu Emily gesagt, aber nicht so auf die Bad Boy / Macho-Tour, sondern mehr so nach dem Motto: „Verschwinde von hier.“ Er ist außerdem sehr verschlossen und trägt ein paar Geheimnisse mit sich herum, von denen ich immer noch nicht alle kenne. Zum Ende hin kommen er und Emily sich dann näher, da wird er direkt viel freundlicher. Seinen Wandel konnte ich nicht so ganz nachvollziehen. Auch finde ich, hätte sein Verhalten ihr gegenüber besser erklärt werden können. Das Ende war sehr aufregend und spannend. Es gibt zwar ein Happy End, doch der Epilog verheißt nichts Gutes… Fazit: Zurück nach Hollyhill ist ein solider Reihenauftakt, der mich zwar nicht total mitreißen konnte, aber trotzdem ganz nett war. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen und bin froh, dieses Buch vom SuB befreit zu haben. Wer Zeitreisen und mysteriöse Zusammenhänge mag, dem empfehle ich das Buch wärmstens.
"Zurück nach Hollyhill" ist der Debütroman von Alexandra Pilz. Wie die Autorin lebt die Protagonistin Emily in München. Nach dem Tod ihrer Eltern wächst sie bei ihrer Grossmutter auf. Am Tag ihres Abiturs überreicht ihr diese einen Brief, den ihre Mutter noch vor Emilys Geburt geschrieben hat. Darin bittet sie ihre Tochter, in ihre Heimat nach England, genauer gesagt nach Hollyhill zu reisen. Gemeinsam mit ihrer Freundin Fee beginnt Emily zu recherchieren, doch weder das Internet noch irgend eine Karte kennt das Dorf Hollyhill. Trotz dieser Kuriosität und den Einwänden ihrer Grossmutter entscheidet sie sich, nach England zu fliegen und die Heimat ihrer Mutter zu suchen. Da war ihr jedoch noch nicht klar, dass diese Reise ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen würde. Emily war mir sofort sympathisch. Zu Beginn erscheint einem die 17-jährige eher ruhig, doch das kann auch an ihrer wirbligen Freundin Fee liegen. Sobald Emily jedoch auf Matt trifft, muss sie ihm und sich beweisen, wie taff sie ist. So handelt sie dann aber auch ab und zu impulsiv und unüberlegt. Doch das lässt sie nur noch authentischer wirken. Mit Matt haben wir wieder einmal einen undurchsichtigen männlichen Gegenpol. Auf der einen Seite ist er oft abweisend, unnahbar, aufbrausend und sarkastisch, im nächsten Moment blitzt dann wieder sein Charme durch. Emily weiss einfach nicht, woran sie mit ihm ist und so geht es einem als Leser auch. Matt ist ein sehr spannender Charakter und er hat, wahrscheinlich gerade wegen seiner geheimnisvollen Art, sofort einen Weg in mein Herz gefunden. Auch die anderen Charaktere sind originell und liebenswert. Leider sind einige nur skizziert, so dass mir da für einmal ein bisschen der Tiefgang gefehlt hat. Die Autorin schreibt jedoch gerade am zweiten Teil und so hoffe ich, die Freundschaft mit Silly, Rose, Josh & co. vertiefen zu können. Ein geheimnisvolles Dorf mitten im Moorund skurille, liebenswerte Bewohner. Hollyhill schliesst man sofort ins Herz und man möchte es gerne selber einmal besuchen. Erst der geheimnisvolle Brief, dann die Reise ins Ungewisse, das Kennenlernen der zum Teil etwas skurillen und mysteriösen Dorfbewohner, die Reise in die Vergangenheit und die Jagd nach einem Verbrecher . . . Alexandra Pilz zieht alle Register und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil der Autorin ist einfach gehalten und sehr angenehm zu lesen. Ihr Humor und die bissigen Wortwechsel zwischen den Protagonisten haben mich sehr gut unterhalten. Das Ende ist zwar in sich abgeschlossen, doch es quälen mich doch noch einige Fragen. So war ich wirklich froh zu erfahren, dass Alexandra Pilz gerade am zweiten Teil schreibt - nicht nur, um meine offenen Fragen zu beantworten, auch um die Protagonisten wiederzusehen. Ich möchte unbedingt zurück nach Hollyhill . . . Als ich das Cover von "Zurück nach Hollyhill" sah, habe ich mich sofort verliebt. Mit seinem frischen Gelb sticht es aus den anderen Büchern heraus und die schwarzen Zeichnungen sind wunderschön und passend. Auch die Schrift des Buches hat mir sehr gut gefallen und ist einmal etwas anderes. Fazit: "Zurück nach Hollyhill" ist eine wunderschöne, magische Zeitreisegeschichte, bei der die Autorin alle Register zieht: viele Geheimnisse, sympathische und zum Teil undurchsichtige Charaktere, die Jagd nach einem Mörder und ein Schuss Romantik. Das Buch hat einfach das gewisse Etwas.
Kurzbeschreibung: Emily kann es nicht fassen! Am Tag ihres Abiturs erhält sie einen Brief ihrer verstorbenen Mutter, in dem diese Emily in geheimnisvollen Worten beschwört, das Dorf aufzusuchen, das einst ihre Heimat war. Kurzerhand steigt Emily in München ins Flugzeug – und landet allein und vom Regen durchnässt mitten im englischen Dartmoor. Hilfe naht in Form eines Geländewagens, darin Matt, der attraktivste Junge, den Emily je gesehen hat. Als sie ihn nach dem Weg nach Hollyhill fragt, verändert Matt sich jedoch schlagartig. War er zuvor offen und hilfsbereit, stimmt er nun nur widerwillig zu, Emily nach Hollyhill zu bringen. Nach einer abenteuerlichen Fahrt durch das einsame Moor landen sie schließlich in dem winzigen Dorf, dessen Bewohner zwar alle ein wenig schrullig, aber freundlich zu Emily sind. Nur Matt, der Junge, in den sie sich Hals über Kopf verlieben könnte, gibt ihr bei jeder sich bietenden Gelegenheit das Gefühl, unerwünscht zu sein. Bis eines Nachts ein Mörder auftaucht und Emily entführt. Und plötzlich findet sie sich im Jahr 1981 wieder – und dort sind die gewöhnungsbedürftige Mode und ein grimmiger Matt ihr geringstes Problem... Zur Autorin: Alexandra Pilz hat am gleichen Tag Geburtstag wie Jane Austen. Die Journalistin liebt England, hat eine Schwäche für komplizierte Liebesgeschichten, lebt mit Mann und Katze in München und träumt von einem Cottage in Cornwall. Zurück nach Hollyhill ist ihr Debütroman. Meine Meinung kurz & knapp: Mit Zurück nach Hollyhill ist Alexandra Pilz ein durchaus interessantes Romandebüt gelungen, das mich begeistern konnte. Zwar ist die Idee des Zeitreisens nicht neu, aber definitiv neu ist, dass ein ganzes Dorf sich auf die Reise durch die Zeit macht. Die Protagonistin Emily empfand ich oftmals als sehr anstrengend. Sie agiert zwar sehr mutig und auch uneigennützig, doch ohne sich vorher Gedanken über das Ergebnis ihrer Bemühungen zu machen, was sie hin und wieder in recht schwierige Situationen katapultiert. Im Zusammenspiel mit Matt ergibt sich aber dennoch ein unverwechselbares Gespann, das sich auch das ein oder andere hitzige Wortgefecht liefert und das zu unterhalten vermag. Einige weitere Charaktere kamen mir in der Handlung etwas zu kurz, doch da bereits eine Fortsetzung angedacht ist, hoffe ich auf ein näheres Wiedersehen mit ebendiesen. Der Schreibstil von Debütautorin Alexandra Pilz konnte mich von Anfang an für sich einnehmen. Er ist klar und flüssig, leicht zu verstehen und altersentsprechend, aber auch bildhaft und detailliert. Auch Spannung fehlt in diesem Roman nicht, doch leider war das Ende etwas zu abrupt und lässt einige Fragen offen, die hoffentlich in der Fortsetzung noch beantwortet werden. Ich kann Zurück nach Hollyhill für Fans des Zeitreise- und Jugendbuch-Genres nur empfehlen, es bescherte mir einige schöne Lesestunden, und ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Hollyhill und seinen interessanten Bewohnern.
Ich habe mir dieses Buch vor einigen Monaten auf Empfehlung von Amelie zugelegt, weil sie meinte, dass es mal was anderes sei und sehr viel Spaß machte zu lesen. Und normalerweise vertraue ich Amelie auch voll und ganz in ihren Empfehlungen. Aber diesmal ist es leider nach hinten losgegangen. Von Anfang an fand ich generell alles in diesem Buch zu naiv und zu einfältig. Ich habe den Schreibstil zwar auf eine Weise gemocht, weil er leicht zu lesen war und auch schöne Metaphern hatte, aber das wars auch schon. Ich habe unsere Protagonistin einfach nur naiv und einfältig. Ich hab sogar ihren Namen schon wieder vergessen….Emily hieß sie! (Das musste ich jetzt wirklich nachgucken!) Ihre Gedankengänge entsprachen keineswegs einer Abiturienten von 17 oder 18 Jahren, sondern einem kleinen Mädchen, das nicht weiß, wie die Welt funktioniert. Ihre Welt ist simpel und total auf Harmonie ausgerichtet. Ich habe noch nie einen Charakter getroffen, der trotz seiner totalen Harmoniesucht so unfassbar schnippisch war. Sie wundert sich die ganze Zeit, warum der Love Interest sie denn nicht wahrnimmt, denn nicht mit ihr redet, ihr denn nicht antwortet, und und und. Dabei redet sie meist genauso wenig und genauso verschlüsselt und rätselhaft, wie der Junge, den sie getroffen hat. Das wird ihr von diesem dann auch mal klipp und klar gesagt wird, schnappt sie natürlich sofort wieder zusammen und ignoriert ihn für den Rest des Tages. Außerdem wird sie von so lächerlichen Sachen verletzt, dass ich mich gefragt habe, ob sie die letzten 17 oder 18 Jahre ihres Lebens in einer Käseglocke verbracht hat. Ich hatte das Gefühl, dass sie weder Ironie noch Sarkasmus auch nur ansatzweise versteht oder verarbeiten kann. Übrigens ist es für dieses Mädchen eine super Leistung, ein Dorf auf der Landkarte nicht zu finden und einfach zu hoffen, dass es schon da sein wird, wenn sie dahin geht. Das sie auch noch schutzbedürftig wie sonst was ist und nichts alleine gebacken kriegt ist noch die Spitze des Eisbergs. Deswegen habe ich auch knappe 2 Monate gebraucht, dieses Buch zur Hälfte zu lesen. Die letzte Hälfte ging dann wieder einigermaßen, aber auch nur, weil endlich etwas passierte. Aber trotzdem habe ich nicht wirklich verstanden, wie sie überhaupt da hinein geraten sind. Den Epilog finde ich übrigens doch ganz gelungen. Das hat das Buch wirklich vor der ganz schlechten Bewertung gerettet. Aber ganz ehrlich: Die Liebesgeschichte war so aufgezwungen und unglaubwürdig! Ich habe ihr ja abgenommen, dass sie ihn ganz gerne mag. Aber ihm habe ich das nie und nimmer zugetraut. Und dazu ist er auch noch so stereotyp! Dunkle Haare, blaue Augen, schweigsam, gut aussehend….schon hundert Mal gelesen! Und auch, dass sie angeblich noch immer traumatisiert ist von einem Autounfall, als sie vier war. Zugegeben, dabei sind ihre Eltern gestorben, aber trotzdem! SIE WAR VIER! Sie dürfte sich eigentlich gar nicht mehr daran erinnern! Das war so unlogisch für mich und trotzdem ist der Plot zu 50% darauf aufgebaut! Fazit: Ein einigermaßen unlogisches und naives Mädchen als Protagonistin, ein lebendes Klischee als Love Interest und ein Plot und eine Liebesgeschichte, die erzwungen wirken und aufgezwungen. Einzige Pluspunkte sind die Action des Buches, der ganz gute Schreibstil und der tolle Epilog. 2,5 Tintenkleckse von mir.
erster Satz: Emily hatte den Brief bestimmt schon Dutzende Male gelesen, aber die Worte aus Fees Mund zu hören, bescherte ihr eine Gänsehaut. Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht, die Geschichte lässt sich schnell und flüssig lesen. Dennoch schafft sie es meiner Meinung nach nicht, wirkliche Spannung aufzubauen. Ich musste mich des öfteren ein wenig motivieren, um die Geschichte weiter zu verfolgen. Unsere Protagonistin Emily ist sympathisch, ihre Gedanken sind witzig und nachvollziehbar. Obwohl das Buch aus der Perspektive der dritten Person geschrieben ist, kann man sich gut in sie hineinversetzen und versteht ihr Handeln. Trotzdem ist der Charakter von Emily nicht wirklich vielschichtig, die Figur hat keine wirklichen Besonderheiten oder Tiefgang. So geht es mir auch mit Matt, einem Jungen, den Emily während ihrer Reise nach Hollyhill kennen lernt. Leider ist er mir nicht wirklich sympathisch geworden, und auch sein Charakter hätte etwas mehr ausgefeilt werden können. Der Zeitreise-Aspekt trat ziemlich spät auf und war für mich anfangs etwas verwirrend. Das lies allerdings schnell nach und der Verlauf der Geschichte war für mich gut nachvollziehbar. Was mich extrem gestört hat, war das nicht ansatzweise auf die Geschichte des Dorfes und wie zu dem ganzen kam, eingegangen wurde. Außerdem hat die Protagonistin das alles, für mein Verständnis, etwas zu leicht und ohne große Erklärungen hingenommen. Fazit: Alles in allem ist "Zurück nach Hollyhill" ein schöner Fantasy-Roman, mit etwas blassen Hauptcharakteren und einer mittelmäßig spannenden Story. Ich fand das Buch in Ordnung, es war schön für zwischendurch. Daher vergebe ich 3 von 5 Bücherpunkten.
Ich fand vorallem den ersten Teil gut! Am Anfang war es noch etwas ruhiger und hat einen nicht wirklich ganz festgehalten, aber um so weiter man gelesen hat um so besser wurde es! Das Buch hat was eigenes und gleicht nicht gleich jedem anderen. Es wurde sehr gut geschrieben und ist nur empfehlenswert wenn man Fantasie aber auch Romatik mag. Dennoch gibt es auch Plot Twist und bleibt bis zum Schluss spannend. Es kommen auch Dinge auf einen zu die man vllt nicht direkt erwartet hätte in diesen Buch. Ich liebe es!
Der erste Satz Emily hatte den Brief bestimmt schon Dutzende Male gelesen, aber die Worte aus Fees Mund zu hören, bescherte ihr eine Gänsehaut. Meine Meinung Das Buch hatte ich wirklich schon ziemlich lange im Auge. Aber irgendwie bin ich nie dazu gekommen es zu kaufen. Das kennt ihr ja inzwischen von mir. In letzter Zeit war dieses Buch aber wirklich sehr präsent und ich habe auch ein Interview mit der Autorin gesehen und wusste einfach, dass ich dieses Buch haben und vor allem schnellstmöglich lesen muss. Deswegen hat es mich natürlich total gefreut, dass der Heyne Verlag es mir als Rezensionsexemplar zu geschickt hat. Ich bin praktisch ausgerastet (:D). Aber ich glaube wenn ihr auch so ein Buchliebhaber seid, dann wisst ihr, dass man wirklich ausrasten kann wenn ein Buch bei einem zu Hause ankommt, das man wirklich so gerne haben möchte... Gerade weil ich mich so gefreut habe, musste ich das Buch natürlich auch sofort anfangen zu lesen, weil ich echt total neugierig war. Die Geschichte war für mich vom ersten Augenblick irgendwie total schön. Ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil die Geschichte mich vom ersten Augenblick einfach total glücklich gemacht hat. Die große Idee, die hinter der Geschichte steckt, ist nun wirklich nichts neues, denn Kerstin Gier hat mit dieser Idee schon einige Erfolge gefeiert und auch Eva Völler hat sich an dieser Idee "bedient". Trotzdem war die Umsetzung für mich etwas ganz Besonderes. Erst mal muss ich sagen, dass ich mich schon in den Inhalt verliebt habe, als ich gehört habe, dass das Buch in England spielt, denn ich bin wirklich eine total Englandliebhaberin. Und besonders begeistert hat mich, dass die Autorin es geschafft hat diese gemütliche Atmosphäre Englands in ihrem Buch wiederzuspiegeln und den Leser damit echt glücklich zu machen. Ich war wirklich die ganze Zeit total verträumt, weil ich mir die Orte, an denen die Geschichte gespielt habe, vorgestellt habe und mich am liebsten sofort dorthin gebeamt hätte. Allein mit dieser Ortwahl oder eher Länderwahl hat mich die Autorin schon überzeugt. Ich kann ja wohl guten Gewissens verraten, dass die große "Idee" hinter der Geschichte, Zeitreisen sind und das ist doch wirklich nichts neues oder ? Aber dieser Zusammenhang in dem diese Zeitreisen stehen, ist was ganz Neues, denn man reißt nicht aus Spaß zurück oder weil man immer jeden Tag in der Zeit zurück reisen muss. Nein die Leute in dem Buch reisen zurück, weil sie den Auftrag haben etwas schlimmes zu verhindern. Das fand ich echt von Anfang an total spannend. Ich fand es vor allem auch sehr gut, dass man nicht erwartet hat was als nächstes passieren wird und wie die Handlung weiter verläuft. Ich war wirklich die ganze Zeit über gespannt was als nächstes passieren würde. Trotzdem war das Buch nicht nur spannend, nein es war auch romantisch und zwar genau so viel, dass die Liebe eine große Rolle in der Geschichte gespielt hat, aber auch wieder so wenig, dass sie nicht im Vordergrund stand. Die Liebe in der Geschichte habe ich definitiv als sehr, sehr angenehm und auch berührend empfunden, weil ich gespürt habe, dass die Liebe sehr zerbrechlich ist. Das hat mich echt total berührt. Die Geschichte hat mich einfach vom ersten Augenblick an begeistert und mich verzaubert. Alexandra Pilz hat mich mit ihrer Geschichte auf eine wundervoll magische Reise mitgenommen und mich mit ihr begeistert, berührt, zum Weinen gebracht, aber auch zum Lachen. Mehr geht nicht mehr ! Ich wollte und konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, weil es so spannend, romantisch und berührend war, dass ich einfach immer mehr von der Geschichte wollte. Auch jetzt nachdem ich mit dem Buch durch bin, würde ich am liebsten sofort mit Band 2 weitermachen, aber da die liebe Alexandra an dem Buch noch schreibt, muss ich mich wohl noch ein bisschen gedulden... Die Charaktere waren für mich außer die beiden Hauptcharaktere eher kurzweilig und ich habe mich öfter dabei erwischt wie ich mir gewünscht habe, dass manche Charaktere eine größere Rolle in der Geschichte "gespielt" hätten. Aber das war ja überhaupt nicht schlimm und nur mein ganz persönlicher Wunsch. Vielleicht wird die Autorin meinem Wunsch ja in Band 2 nachkommen. Daran merkt man aber auch, dass mir die Charaktere echt ans Herz gewachsen sind und ich sie alle wirklich sehr sympathisch und einfach nur toll fand. Emily ist die Protagonistin der Geschichte. Sie ist 17 Jahre alt und wohnt bei ihrer Oma in München, weil ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind. Nachdem sie ihr Abitur "in der Tasche hatte", hat ihre Oma ihr einen Brief ihrer Mutter überreicht, die diese schon vor ihrer Geburt geschrieben hat und, in dem steht, dass Emily sich auf den Weg nach Hollyhill in England machen soll. Daraufhin macht sie sich sofort auf den Weg und als sie dann endlich in Hollyhill ankommt, das auf keiner Karte zu finden ist, passieren komische Dinge und sie begegnet Matt, der in ihr Gefühle hervorruft, die sie gar nicht wahrhaben möchte. Emily war mir vom ersten Augenblick an vollkommen sympathisch, weil sie auf mich total mutig und stark gewirkt hat. Sie hat immer alles durchgehalten. Sie ist so lieb und ich habe echt total mit ihr mitgefiebert. Ich konnte ihr Verhalten total nachvollziehen und konnte mich sowieso total gut mit ihr identifizieren. Sie stößt die Menschen von sich weg, weil sie Angst hat, dass sie von denen verlassen wird oder sie diejenigen verlassen muss, so wie ihre Eltern sie verlassen haben. Ich hatte manchmal echt total Mitleid mit ihr und habe mit Emily zusammen geweint und gelacht. Sie hat sich in mein Herz geschlichen und da wird sie auch bleiben, weil sie total liebenswert, süß, mutig, stark und einfach total toll ist. Matt wohnt in Hollyhill und bringt Emily in das Dorf, das auf keiner Landkarte zu finden ist. Trotzdem scheint er irgendwie etwas gegen sie zu haben. Er probiert sie so schnell wie möglich wieder loszuwerden und das probiert er mit seiner Kälte und Arroganz ihr gegenüber. Trotzdem merkt man, dass er ein riesiges Herz hat und das eigentlich nur macht um sich selbst und die Menschen, die er liebt zu schützen. Für die Menschen, die er liebt, würde er einfach alles tun. Im ersten Moment fand ich ihn echt total toll und dann ging er mir, wie auch Emily, mit seiner Arroganz und seinen Stimmungsschwankungen total auf die Nerven, aber irgendwann habe ich dann endlich gemerkt, was für ein toller Kerl er eigentlich ist. Und dann habe ich auch gemerkt wie sehr ich ihn mit seiner Art total. Außerdem muss er ja wohl mal ein richtiges Sahneschnittchen sein ;) Der Schreibstil war wirklich total angenehm zu lesen. Das Buch ist aus der Sich von Emily geschrieben, aber in der Er-/Sie Perspektive geschrieben. Die meisten von euch werden wahrscheinlich wissen, dass ich manchmal so meine Probleme mit dieser Perspektive habe, weil ich immer das Gefühl habe, dass sie zu oberflächlich ist, weil man die Gefühle und die Gedanken nicht richtig mitbekommt und dadurch auch der Protagonist blass bleibt. Aber genau das war hier nicht der Fall, denn man hat trotz der Er-/Sie Perspektive alle Gedanken und Gefühle von Emily praktisch sofort mitbekommen und musste sie nicht zwischen den Zeilen suchen, weil ihre Gedanken kursiv gedruckt wurden. Das hat den Schreibstil sehr persönlich und perfekt auf Emily zugeschnitten gemacht. Außerdem habe ich ja am Anfang schon erwähnt, dass die Autorin sich wirklich die Atmosphäre Englands und sowieso der Orte einzufangen. Davon war ich echt total begeistert und teilweise echt überwältigt. Der Schreibstil war einfach schön und hat vor allem die Geschichte noch perfektioniert. Chapeau ! Der Titel gefällt mir total gut, weil es in dem Buch, wie ich schon erwähnt habe um Zeitreisen geht und Emily dann irgendwann ja auch wieder "zurück nach Hollyhill" muss. Vor allem finde ich den Titel aber total schön. Er macht einen neugierig und verrät außer den Namen des wundervoll magischen Dorfes gar nichts über die Geschichte. Ich bin einfach von dem Titel total begeistert und mache mir total viele Gedanken wie die Autorin denn Band 2 nennen will. Das Cover finde ich einfach nur grandios gestaltet. Ich finde es sieht genauso magisch und wunderschön aus wie ich mir Hollyhill vorstelle. Das Cover sieht einfach verzaubert aus. Im Mittelpunkt des Covers steht definitiv der Titel und der Name der Autorin, aber im Hintergrund und unten ist das was mich so begeistert. Im Hintergrund sieht man windschiefe Häuser, die für mich Hollyhill und sowieso England ausmachen. Daneben sieht man Emily mit ihrem pinken Regenschirm. Und dann auch noch dieser Baum und die Regentropfen. Hach ich bin einfach begeistert ! Diese Farbgebung und dieses Zusammenspiel zwischen den "krassen" Farben und dem Schwarz machen das Cover zu etwas ganz besonderem. Es passt super zur Geschichte und ist eins der schönsten Cover, wenn nicht sogar das schönste Cover, das ich je gesehen habe. Mei"Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz hat mich in jeder Hinsicht vollkommen umgehauen und begeistert. Ich komme gar nicht mehr aus dem Schwärmen raus. Die Geschichte ist so magisch, romantisch, spannend und berührend zu gleichen Teilen, die Charaktere sind mir fast alle total ans Herz gewachsen, der Schreibstil ist außergewöhnlich gut, der Titel ist perfekt gewählt und das Cover ist das schönste, dass ich je gesehen habe. Ihr merkt schon, dass ich vollkommen begeistert bin. Ich würde mich am liebsten sofort wieder in der Geschichte verkriechen und mit Emily in das wunderschöne und charmante Hollyhill reisen. Alexandra Pilz hat mit diesem Buch ein Meisterwerk geschaffen, das einen einfach nicht mehr loslassen will.n Fazit
Der erste Satz Emily hatte den Brief bestimmt schon Dutzende Male gelesen, aber die Worte aus Fees Mund zu hören, bescherte ihr eine Gänsehaut. Meine Meinung Das Buch hatte ich wirklich schon ziemlich lange im Auge. Aber irgendwie bin ich nie dazu gekommen es zu kaufen. Das kennt ihr ja inzwischen von mir. In letzter Zeit war dieses Buch aber wirklich sehr präsent und ich habe auch ein Interview mit der Autorin gesehen und wusste einfach, dass ich dieses Buch haben und vor allem schnellstmöglich lesen muss. Deswegen hat es mich natürlich total gefreut, dass der Heyne Verlag es mir als Rezensionsexemplar zu geschickt hat. Ich bin praktisch ausgerastet (:D). Aber ich glaube wenn ihr auch so ein Buchliebhaber seid, dann wisst ihr, dass man wirklich ausrasten kann wenn ein Buch bei einem zu Hause ankommt, das man wirklich so gerne haben möchte... Gerade weil ich mich so gefreut habe, musste ich das Buch natürlich auch sofort anfangen zu lesen, weil ich echt total neugierig war. Die Geschichte war für mich vom ersten Augenblick irgendwie total schön. Ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil die Geschichte mich vom ersten Augenblick einfach total glücklich gemacht hat. Die große Idee, die hinter der Geschichte steckt, ist nun wirklich nichts neues, denn Kerstin Gier hat mit dieser Idee schon einige Erfolge gefeiert und auch Eva Völler hat sich an dieser Idee "bedient". Trotzdem war die Umsetzung für mich etwas ganz Besonderes. Erst mal muss ich sagen, dass ich mich schon in den Inhalt verliebt habe, als ich gehört habe, dass das Buch in England spielt, denn ich bin wirklich eine total Englandliebhaberin. Und besonders begeistert hat mich, dass die Autorin es geschafft hat diese gemütliche Atmosphäre Englands in ihrem Buch wiederzuspiegeln und den Leser damit echt glücklich zu machen. Ich war wirklich die ganze Zeit total verträumt, weil ich mir die Orte, an denen die Geschichte gespielt habe, vorgestellt habe und mich am liebsten sofort dorthin gebeamt hätte. Allein mit dieser Ortwahl oder eher Länderwahl hat mich die Autorin schon überzeugt. Ich kann ja wohl guten Gewissens verraten, dass die große "Idee" hinter der Geschichte, Zeitreisen sind und das ist doch wirklich nichts neues oder ? Aber dieser Zusammenhang in dem diese Zeitreisen stehen, ist was ganz Neues, denn man reißt nicht aus Spaß zurück oder weil man immer jeden Tag in der Zeit zurück reisen muss. Nein die Leute in dem Buch reisen zurück, weil sie den Auftrag haben etwas schlimmes zu verhindern. Das fand ich echt von Anfang an total spannend. Ich fand es vor allem auch sehr gut, dass man nicht erwartet hat was als nächstes passieren wird und wie die Handlung weiter verläuft. Ich war wirklich die ganze Zeit über gespannt was als nächstes passieren würde. Trotzdem war das Buch nicht nur spannend, nein es war auch romantisch und zwar genau so viel, dass die Liebe eine große Rolle in der Geschichte gespielt hat, aber auch wieder so wenig, dass sie nicht im Vordergrund stand. Die Liebe in der Geschichte habe ich definitiv als sehr, sehr angenehm und auch berührend empfunden, weil ich gespürt habe, dass die Liebe sehr zerbrechlich ist. Das hat mich echt total berührt. Die Geschichte hat mich einfach vom ersten Augenblick an begeistert und mich verzaubert. Alexandra Pilz hat mich mit ihrer Geschichte auf eine wundervoll magische Reise mitgenommen und mich mit ihr begeistert, berührt, zum Weinen gebracht, aber auch zum Lachen. Mehr geht nicht mehr ! Ich wollte und konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, weil es so spannend, romantisch und berührend war, dass ich einfach immer mehr von der Geschichte wollte. Auch jetzt nachdem ich mit dem Buch durch bin, würde ich am liebsten sofort mit Band 2 weitermachen, aber da die liebe Alexandra an dem Buch noch schreibt, muss ich mich wohl noch ein bisschen gedulden... Die Charaktere waren für mich außer die beiden Hauptcharaktere eher kurzweilig und ich habe mich öfter dabei erwischt wie ich mir gewünscht habe, dass manche Charaktere eine größere Rolle in der Geschichte "gespielt" hätten. Aber das war ja überhaupt nicht schlimm und nur mein ganz persönlicher Wunsch. Vielleicht wird die Autorin meinem Wunsch ja in Band 2 nachkommen. Daran merkt man aber auch, dass mir die Charaktere echt ans Herz gewachsen sind und ich sie alle wirklich sehr sympathisch und einfach nur toll fand. Emily ist die Protagonistin der Geschichte. Sie ist 17 Jahre alt und wohnt bei ihrer Oma in München, weil ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind. Nachdem sie ihr Abitur "in der Tasche hatte", hat ihre Oma ihr einen Brief ihrer Mutter überreicht, die diese schon vor ihrer Geburt geschrieben hat und, in dem steht, dass Emily sich auf den Weg nach Hollyhill in England machen soll. Daraufhin macht sie sich sofort auf den Weg und als sie dann endlich in Hollyhill ankommt, das auf keiner Karte zu finden ist, passieren komische Dinge und sie begegnet Matt, der in ihr Gefühle hervorruft, die sie gar nicht wahrhaben möchte. Emily war mir vom ersten Augenblick an vollkommen sympathisch, weil sie auf mich total mutig und stark gewirkt hat. Sie hat immer alles durchgehalten. Sie ist so lieb und ich habe echt total mit ihr mitgefiebert. Ich konnte ihr Verhalten total nachvollziehen und konnte mich sowieso total gut mit ihr identifizieren. Sie stößt die Menschen von sich weg, weil sie Angst hat, dass sie von denen verlassen wird oder sie diejenigen verlassen muss, so wie ihre Eltern sie verlassen haben. Ich hatte manchmal echt total Mitleid mit ihr und habe mit Emily zusammen geweint und gelacht. Sie hat sich in mein Herz geschlichen und da wird sie auch bleiben, weil sie total liebenswert, süß, mutig, stark und einfach total toll ist. Matt wohnt in Hollyhill und bringt Emily in das Dorf, das auf keiner Landkarte zu finden ist. Trotzdem scheint er irgendwie etwas gegen sie zu haben. Er probiert sie so schnell wie möglich wieder loszuwerden und das probiert er mit seiner Kälte und Arroganz ihr gegenüber. Trotzdem merkt man, dass er ein riesiges Herz hat und das eigentlich nur macht um sich selbst und die Menschen, die er liebt zu schützen. Für die Menschen, die er liebt, würde er einfach alles tun. Im ersten Moment fand ich ihn echt total toll und dann ging er mir, wie auch Emily, mit seiner Arroganz und seinen Stimmungsschwankungen total auf die Nerven, aber irgendwann habe ich dann endlich gemerkt, was für ein toller Kerl er eigentlich ist. Und dann habe ich auch gemerkt wie sehr ich ihn mit seiner Art total. Außerdem muss er ja wohl mal ein richtiges Sahneschnittchen sein ;) Der Schreibstil war wirklich total angenehm zu lesen. Das Buch ist aus der Sich von Emily geschrieben, aber in der Er-/Sie Perspektive geschrieben. Die meisten von euch werden wahrscheinlich wissen, dass ich manchmal so meine Probleme mit dieser Perspektive habe, weil ich immer das Gefühl habe, dass sie zu oberflächlich ist, weil man die Gefühle und die Gedanken nicht richtig mitbekommt und dadurch auch der Protagonist blass bleibt. Aber genau das war hier nicht der Fall, denn man hat trotz der Er-/Sie Perspektive alle Gedanken und Gefühle von Emily praktisch sofort mitbekommen und musste sie nicht zwischen den Zeilen suchen, weil ihre Gedanken kursiv gedruckt wurden. Das hat den Schreibstil sehr persönlich und perfekt auf Emily zugeschnitten gemacht. Außerdem habe ich ja am Anfang schon erwähnt, dass die Autorin sich wirklich die Atmosphäre Englands und sowieso der Orte einzufangen. Davon war ich echt total begeistert und teilweise echt überwältigt. Der Schreibstil war einfach schön und hat vor allem die Geschichte noch perfektioniert. Chapeau ! Der Titel gefällt mir total gut, weil es in dem Buch, wie ich schon erwähnt habe um Zeitreisen geht und Emily dann irgendwann ja auch wieder "zurück nach Hollyhill" muss. Vor allem finde ich den Titel aber total schön. Er macht einen neugierig und verrät außer den Namen des wundervoll magischen Dorfes gar nichts über die Geschichte. Ich bin einfach von dem Titel total begeistert und mache mir total viele Gedanken wie die Autorin denn Band 2 nennen will. Das Cover finde ich einfach nur grandios gestaltet. Ich finde es sieht genauso magisch und wunderschön aus wie ich mir Hollyhill vorstelle. Das Cover sieht einfach verzaubert aus. Im Mittelpunkt des Covers steht definitiv der Titel und der Name der Autorin, aber im Hintergrund und unten ist das was mich so begeistert. Im Hintergrund sieht man windschiefe Häuser, die für mich Hollyhill und sowieso England ausmachen. Daneben sieht man Emily mit ihrem pinken Regenschirm. Und dann auch noch dieser Baum und die Regentropfen. Hach ich bin einfach begeistert ! Diese Farbgebung und dieses Zusammenspiel zwischen den "krassen" Farben und dem Schwarz machen das Cover zu etwas ganz besonderem. Es passt super zur Geschichte und ist eins der schönsten Cover, wenn nicht sogar das schönste Cover, das ich je gesehen habe. Mei"Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz hat mich in jeder Hinsicht vollkommen umgehauen und begeistert. Ich komme gar nicht mehr aus dem Schwärmen raus. Die Geschichte ist so magisch, romantisch, spannend und berührend zu gleichen Teilen, die Charaktere sind mir fast alle total ans Herz gewachsen, der Schreibstil ist außergewöhnlich gut, der Titel ist perfekt gewählt und das Cover ist das schönste, dass ich je gesehen habe. Ihr merkt schon, dass ich vollkommen begeistert bin. Ich würde mich am liebsten sofort wieder in der Geschichte verkriechen und mit Emily in das wunderschöne und charmante Hollyhill reisen. Alexandra Pilz hat mit diesem Buch ein Meisterwerk geschaffen, das einen einfach nicht mehr loslassen will.n Fazit
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Alexandra Pilz hat am gleichen Tag Geburtstag wie Jane Austen. Die Journalistin liebt England, hat eine Schwäche für komplizierte Liebesgeschichten, lebt mit Mann und Katze in München und träumt von einem Cottage in Cornwall. Ihr Debütroman "Zurück nach Hollyhill" war ein großer, von Publikum und Presse gefeierter Erfolg.
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Super süße Geschichte mit ein bisschen Drama
Es ist schon sehr lange her, dass ich das Buch gelesen habe. Aber ich habe es tatsächlich zweimal gelesen und wenn ich nicht so viele andere Bücher auf meinem SU B hätte würde ich es auch noch 100 mal lesen. Ich liebe diese Geschichte und empfehle sie jedem der eine süße Kleinstadt Story mit ein bisschen Fantasy lesen möchte.
Dieses Buch habe ich letztes Jahr zu Nikolaus bekommen. Es lag also seit einem Jahr auf meinem SuB und obwohl ich den zweiten Teil schon besitze, habe ich nicht die geringste Lust verspürt, es zu lesen. Da ich aber noch eine Challenge laufen hatte, für die ich das Buch lesen musste, damit ich wenigstens nicht verliere, habe ich mich doch dazu durchgerungen. Warum ich es so lange nicht gelesen habe, weiß ich auch nicht. Ich wollte es damals wirklich unbedingt haben, bin dann aber nie dazu gekommen, es zu lesen. Vielleicht auch, weil das Thema Zeitreisen jetzt nicht so ganz oben auf meiner Interessenliste steht. Ich sage es gleich vorweg: Zurück nach Hollyhill war für mich keines dieser Bücher, bei denen man sich hinterher fragt, warum man so lange damit gewartet hat. Es war definitiv kein schlechtes Buch, aber es hat mich jetzt auch nicht so wahnsinnig mitgerissen. Was mich glaub ich am meisten gestört hat, war, dass ich keine richtige Verbindung zu den Charakteren aufbauen konnte. Alle waren zwar wirklich toll beschrieben und hatten teilweise auch Eigenarten, die den Figuren Leben einhauchten. Aber irgendwie kam da für mich nicht so viel rüber. Trotzdem habe ich die Geschichte gerne verfolgt und war gespannt, was sich hinter den vielen merkwürdigen Vorkommnissen verbirgt. Was ich auch sehr gut gelungen fand, war die Wendung, die die Geschichte zur Mitte hin nahm. Ein Serienmörder kommt ins Spiel und Emily wird entführt. Und was hat überhaupt ihre Mutter mit all dem zu tun? Emily mochte ich an sich ganz gerne, auch wenn ihre Gefühle für mich nicht so gut rüberkamen. Alleine nach England zu fahren, ist ein relativ impulsiver Entschluss und so folgen auch noch weitere Momente, in denen sie einfach auf ihr Bauchgefühl hört. Sie ist mutig, aber manchmal auch ein bisschen unüberlegt. Ich wusste nicht so ganz, was ich von Matt halten sollte. Er hat oft echt unmögliche Dinge zu Emily gesagt, aber nicht so auf die Bad Boy / Macho-Tour, sondern mehr so nach dem Motto: „Verschwinde von hier.“ Er ist außerdem sehr verschlossen und trägt ein paar Geheimnisse mit sich herum, von denen ich immer noch nicht alle kenne. Zum Ende hin kommen er und Emily sich dann näher, da wird er direkt viel freundlicher. Seinen Wandel konnte ich nicht so ganz nachvollziehen. Auch finde ich, hätte sein Verhalten ihr gegenüber besser erklärt werden können. Das Ende war sehr aufregend und spannend. Es gibt zwar ein Happy End, doch der Epilog verheißt nichts Gutes… Fazit: Zurück nach Hollyhill ist ein solider Reihenauftakt, der mich zwar nicht total mitreißen konnte, aber trotzdem ganz nett war. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen und bin froh, dieses Buch vom SuB befreit zu haben. Wer Zeitreisen und mysteriöse Zusammenhänge mag, dem empfehle ich das Buch wärmstens.
"Zurück nach Hollyhill" ist der Debütroman von Alexandra Pilz. Wie die Autorin lebt die Protagonistin Emily in München. Nach dem Tod ihrer Eltern wächst sie bei ihrer Grossmutter auf. Am Tag ihres Abiturs überreicht ihr diese einen Brief, den ihre Mutter noch vor Emilys Geburt geschrieben hat. Darin bittet sie ihre Tochter, in ihre Heimat nach England, genauer gesagt nach Hollyhill zu reisen. Gemeinsam mit ihrer Freundin Fee beginnt Emily zu recherchieren, doch weder das Internet noch irgend eine Karte kennt das Dorf Hollyhill. Trotz dieser Kuriosität und den Einwänden ihrer Grossmutter entscheidet sie sich, nach England zu fliegen und die Heimat ihrer Mutter zu suchen. Da war ihr jedoch noch nicht klar, dass diese Reise ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen würde. Emily war mir sofort sympathisch. Zu Beginn erscheint einem die 17-jährige eher ruhig, doch das kann auch an ihrer wirbligen Freundin Fee liegen. Sobald Emily jedoch auf Matt trifft, muss sie ihm und sich beweisen, wie taff sie ist. So handelt sie dann aber auch ab und zu impulsiv und unüberlegt. Doch das lässt sie nur noch authentischer wirken. Mit Matt haben wir wieder einmal einen undurchsichtigen männlichen Gegenpol. Auf der einen Seite ist er oft abweisend, unnahbar, aufbrausend und sarkastisch, im nächsten Moment blitzt dann wieder sein Charme durch. Emily weiss einfach nicht, woran sie mit ihm ist und so geht es einem als Leser auch. Matt ist ein sehr spannender Charakter und er hat, wahrscheinlich gerade wegen seiner geheimnisvollen Art, sofort einen Weg in mein Herz gefunden. Auch die anderen Charaktere sind originell und liebenswert. Leider sind einige nur skizziert, so dass mir da für einmal ein bisschen der Tiefgang gefehlt hat. Die Autorin schreibt jedoch gerade am zweiten Teil und so hoffe ich, die Freundschaft mit Silly, Rose, Josh & co. vertiefen zu können. Ein geheimnisvolles Dorf mitten im Moorund skurille, liebenswerte Bewohner. Hollyhill schliesst man sofort ins Herz und man möchte es gerne selber einmal besuchen. Erst der geheimnisvolle Brief, dann die Reise ins Ungewisse, das Kennenlernen der zum Teil etwas skurillen und mysteriösen Dorfbewohner, die Reise in die Vergangenheit und die Jagd nach einem Verbrecher . . . Alexandra Pilz zieht alle Register und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil der Autorin ist einfach gehalten und sehr angenehm zu lesen. Ihr Humor und die bissigen Wortwechsel zwischen den Protagonisten haben mich sehr gut unterhalten. Das Ende ist zwar in sich abgeschlossen, doch es quälen mich doch noch einige Fragen. So war ich wirklich froh zu erfahren, dass Alexandra Pilz gerade am zweiten Teil schreibt - nicht nur, um meine offenen Fragen zu beantworten, auch um die Protagonisten wiederzusehen. Ich möchte unbedingt zurück nach Hollyhill . . . Als ich das Cover von "Zurück nach Hollyhill" sah, habe ich mich sofort verliebt. Mit seinem frischen Gelb sticht es aus den anderen Büchern heraus und die schwarzen Zeichnungen sind wunderschön und passend. Auch die Schrift des Buches hat mir sehr gut gefallen und ist einmal etwas anderes. Fazit: "Zurück nach Hollyhill" ist eine wunderschöne, magische Zeitreisegeschichte, bei der die Autorin alle Register zieht: viele Geheimnisse, sympathische und zum Teil undurchsichtige Charaktere, die Jagd nach einem Mörder und ein Schuss Romantik. Das Buch hat einfach das gewisse Etwas.
Kurzbeschreibung: Emily kann es nicht fassen! Am Tag ihres Abiturs erhält sie einen Brief ihrer verstorbenen Mutter, in dem diese Emily in geheimnisvollen Worten beschwört, das Dorf aufzusuchen, das einst ihre Heimat war. Kurzerhand steigt Emily in München ins Flugzeug – und landet allein und vom Regen durchnässt mitten im englischen Dartmoor. Hilfe naht in Form eines Geländewagens, darin Matt, der attraktivste Junge, den Emily je gesehen hat. Als sie ihn nach dem Weg nach Hollyhill fragt, verändert Matt sich jedoch schlagartig. War er zuvor offen und hilfsbereit, stimmt er nun nur widerwillig zu, Emily nach Hollyhill zu bringen. Nach einer abenteuerlichen Fahrt durch das einsame Moor landen sie schließlich in dem winzigen Dorf, dessen Bewohner zwar alle ein wenig schrullig, aber freundlich zu Emily sind. Nur Matt, der Junge, in den sie sich Hals über Kopf verlieben könnte, gibt ihr bei jeder sich bietenden Gelegenheit das Gefühl, unerwünscht zu sein. Bis eines Nachts ein Mörder auftaucht und Emily entführt. Und plötzlich findet sie sich im Jahr 1981 wieder – und dort sind die gewöhnungsbedürftige Mode und ein grimmiger Matt ihr geringstes Problem... Zur Autorin: Alexandra Pilz hat am gleichen Tag Geburtstag wie Jane Austen. Die Journalistin liebt England, hat eine Schwäche für komplizierte Liebesgeschichten, lebt mit Mann und Katze in München und träumt von einem Cottage in Cornwall. Zurück nach Hollyhill ist ihr Debütroman. Meine Meinung kurz & knapp: Mit Zurück nach Hollyhill ist Alexandra Pilz ein durchaus interessantes Romandebüt gelungen, das mich begeistern konnte. Zwar ist die Idee des Zeitreisens nicht neu, aber definitiv neu ist, dass ein ganzes Dorf sich auf die Reise durch die Zeit macht. Die Protagonistin Emily empfand ich oftmals als sehr anstrengend. Sie agiert zwar sehr mutig und auch uneigennützig, doch ohne sich vorher Gedanken über das Ergebnis ihrer Bemühungen zu machen, was sie hin und wieder in recht schwierige Situationen katapultiert. Im Zusammenspiel mit Matt ergibt sich aber dennoch ein unverwechselbares Gespann, das sich auch das ein oder andere hitzige Wortgefecht liefert und das zu unterhalten vermag. Einige weitere Charaktere kamen mir in der Handlung etwas zu kurz, doch da bereits eine Fortsetzung angedacht ist, hoffe ich auf ein näheres Wiedersehen mit ebendiesen. Der Schreibstil von Debütautorin Alexandra Pilz konnte mich von Anfang an für sich einnehmen. Er ist klar und flüssig, leicht zu verstehen und altersentsprechend, aber auch bildhaft und detailliert. Auch Spannung fehlt in diesem Roman nicht, doch leider war das Ende etwas zu abrupt und lässt einige Fragen offen, die hoffentlich in der Fortsetzung noch beantwortet werden. Ich kann Zurück nach Hollyhill für Fans des Zeitreise- und Jugendbuch-Genres nur empfehlen, es bescherte mir einige schöne Lesestunden, und ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Hollyhill und seinen interessanten Bewohnern.
Ich habe mir dieses Buch vor einigen Monaten auf Empfehlung von Amelie zugelegt, weil sie meinte, dass es mal was anderes sei und sehr viel Spaß machte zu lesen. Und normalerweise vertraue ich Amelie auch voll und ganz in ihren Empfehlungen. Aber diesmal ist es leider nach hinten losgegangen. Von Anfang an fand ich generell alles in diesem Buch zu naiv und zu einfältig. Ich habe den Schreibstil zwar auf eine Weise gemocht, weil er leicht zu lesen war und auch schöne Metaphern hatte, aber das wars auch schon. Ich habe unsere Protagonistin einfach nur naiv und einfältig. Ich hab sogar ihren Namen schon wieder vergessen….Emily hieß sie! (Das musste ich jetzt wirklich nachgucken!) Ihre Gedankengänge entsprachen keineswegs einer Abiturienten von 17 oder 18 Jahren, sondern einem kleinen Mädchen, das nicht weiß, wie die Welt funktioniert. Ihre Welt ist simpel und total auf Harmonie ausgerichtet. Ich habe noch nie einen Charakter getroffen, der trotz seiner totalen Harmoniesucht so unfassbar schnippisch war. Sie wundert sich die ganze Zeit, warum der Love Interest sie denn nicht wahrnimmt, denn nicht mit ihr redet, ihr denn nicht antwortet, und und und. Dabei redet sie meist genauso wenig und genauso verschlüsselt und rätselhaft, wie der Junge, den sie getroffen hat. Das wird ihr von diesem dann auch mal klipp und klar gesagt wird, schnappt sie natürlich sofort wieder zusammen und ignoriert ihn für den Rest des Tages. Außerdem wird sie von so lächerlichen Sachen verletzt, dass ich mich gefragt habe, ob sie die letzten 17 oder 18 Jahre ihres Lebens in einer Käseglocke verbracht hat. Ich hatte das Gefühl, dass sie weder Ironie noch Sarkasmus auch nur ansatzweise versteht oder verarbeiten kann. Übrigens ist es für dieses Mädchen eine super Leistung, ein Dorf auf der Landkarte nicht zu finden und einfach zu hoffen, dass es schon da sein wird, wenn sie dahin geht. Das sie auch noch schutzbedürftig wie sonst was ist und nichts alleine gebacken kriegt ist noch die Spitze des Eisbergs. Deswegen habe ich auch knappe 2 Monate gebraucht, dieses Buch zur Hälfte zu lesen. Die letzte Hälfte ging dann wieder einigermaßen, aber auch nur, weil endlich etwas passierte. Aber trotzdem habe ich nicht wirklich verstanden, wie sie überhaupt da hinein geraten sind. Den Epilog finde ich übrigens doch ganz gelungen. Das hat das Buch wirklich vor der ganz schlechten Bewertung gerettet. Aber ganz ehrlich: Die Liebesgeschichte war so aufgezwungen und unglaubwürdig! Ich habe ihr ja abgenommen, dass sie ihn ganz gerne mag. Aber ihm habe ich das nie und nimmer zugetraut. Und dazu ist er auch noch so stereotyp! Dunkle Haare, blaue Augen, schweigsam, gut aussehend….schon hundert Mal gelesen! Und auch, dass sie angeblich noch immer traumatisiert ist von einem Autounfall, als sie vier war. Zugegeben, dabei sind ihre Eltern gestorben, aber trotzdem! SIE WAR VIER! Sie dürfte sich eigentlich gar nicht mehr daran erinnern! Das war so unlogisch für mich und trotzdem ist der Plot zu 50% darauf aufgebaut! Fazit: Ein einigermaßen unlogisches und naives Mädchen als Protagonistin, ein lebendes Klischee als Love Interest und ein Plot und eine Liebesgeschichte, die erzwungen wirken und aufgezwungen. Einzige Pluspunkte sind die Action des Buches, der ganz gute Schreibstil und der tolle Epilog. 2,5 Tintenkleckse von mir.
erster Satz: Emily hatte den Brief bestimmt schon Dutzende Male gelesen, aber die Worte aus Fees Mund zu hören, bescherte ihr eine Gänsehaut. Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht, die Geschichte lässt sich schnell und flüssig lesen. Dennoch schafft sie es meiner Meinung nach nicht, wirkliche Spannung aufzubauen. Ich musste mich des öfteren ein wenig motivieren, um die Geschichte weiter zu verfolgen. Unsere Protagonistin Emily ist sympathisch, ihre Gedanken sind witzig und nachvollziehbar. Obwohl das Buch aus der Perspektive der dritten Person geschrieben ist, kann man sich gut in sie hineinversetzen und versteht ihr Handeln. Trotzdem ist der Charakter von Emily nicht wirklich vielschichtig, die Figur hat keine wirklichen Besonderheiten oder Tiefgang. So geht es mir auch mit Matt, einem Jungen, den Emily während ihrer Reise nach Hollyhill kennen lernt. Leider ist er mir nicht wirklich sympathisch geworden, und auch sein Charakter hätte etwas mehr ausgefeilt werden können. Der Zeitreise-Aspekt trat ziemlich spät auf und war für mich anfangs etwas verwirrend. Das lies allerdings schnell nach und der Verlauf der Geschichte war für mich gut nachvollziehbar. Was mich extrem gestört hat, war das nicht ansatzweise auf die Geschichte des Dorfes und wie zu dem ganzen kam, eingegangen wurde. Außerdem hat die Protagonistin das alles, für mein Verständnis, etwas zu leicht und ohne große Erklärungen hingenommen. Fazit: Alles in allem ist "Zurück nach Hollyhill" ein schöner Fantasy-Roman, mit etwas blassen Hauptcharakteren und einer mittelmäßig spannenden Story. Ich fand das Buch in Ordnung, es war schön für zwischendurch. Daher vergebe ich 3 von 5 Bücherpunkten.
Ich fand vorallem den ersten Teil gut! Am Anfang war es noch etwas ruhiger und hat einen nicht wirklich ganz festgehalten, aber um so weiter man gelesen hat um so besser wurde es! Das Buch hat was eigenes und gleicht nicht gleich jedem anderen. Es wurde sehr gut geschrieben und ist nur empfehlenswert wenn man Fantasie aber auch Romatik mag. Dennoch gibt es auch Plot Twist und bleibt bis zum Schluss spannend. Es kommen auch Dinge auf einen zu die man vllt nicht direkt erwartet hätte in diesen Buch. Ich liebe es!
Der erste Satz Emily hatte den Brief bestimmt schon Dutzende Male gelesen, aber die Worte aus Fees Mund zu hören, bescherte ihr eine Gänsehaut. Meine Meinung Das Buch hatte ich wirklich schon ziemlich lange im Auge. Aber irgendwie bin ich nie dazu gekommen es zu kaufen. Das kennt ihr ja inzwischen von mir. In letzter Zeit war dieses Buch aber wirklich sehr präsent und ich habe auch ein Interview mit der Autorin gesehen und wusste einfach, dass ich dieses Buch haben und vor allem schnellstmöglich lesen muss. Deswegen hat es mich natürlich total gefreut, dass der Heyne Verlag es mir als Rezensionsexemplar zu geschickt hat. Ich bin praktisch ausgerastet (:D). Aber ich glaube wenn ihr auch so ein Buchliebhaber seid, dann wisst ihr, dass man wirklich ausrasten kann wenn ein Buch bei einem zu Hause ankommt, das man wirklich so gerne haben möchte... Gerade weil ich mich so gefreut habe, musste ich das Buch natürlich auch sofort anfangen zu lesen, weil ich echt total neugierig war. Die Geschichte war für mich vom ersten Augenblick irgendwie total schön. Ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil die Geschichte mich vom ersten Augenblick einfach total glücklich gemacht hat. Die große Idee, die hinter der Geschichte steckt, ist nun wirklich nichts neues, denn Kerstin Gier hat mit dieser Idee schon einige Erfolge gefeiert und auch Eva Völler hat sich an dieser Idee "bedient". Trotzdem war die Umsetzung für mich etwas ganz Besonderes. Erst mal muss ich sagen, dass ich mich schon in den Inhalt verliebt habe, als ich gehört habe, dass das Buch in England spielt, denn ich bin wirklich eine total Englandliebhaberin. Und besonders begeistert hat mich, dass die Autorin es geschafft hat diese gemütliche Atmosphäre Englands in ihrem Buch wiederzuspiegeln und den Leser damit echt glücklich zu machen. Ich war wirklich die ganze Zeit total verträumt, weil ich mir die Orte, an denen die Geschichte gespielt habe, vorgestellt habe und mich am liebsten sofort dorthin gebeamt hätte. Allein mit dieser Ortwahl oder eher Länderwahl hat mich die Autorin schon überzeugt. Ich kann ja wohl guten Gewissens verraten, dass die große "Idee" hinter der Geschichte, Zeitreisen sind und das ist doch wirklich nichts neues oder ? Aber dieser Zusammenhang in dem diese Zeitreisen stehen, ist was ganz Neues, denn man reißt nicht aus Spaß zurück oder weil man immer jeden Tag in der Zeit zurück reisen muss. Nein die Leute in dem Buch reisen zurück, weil sie den Auftrag haben etwas schlimmes zu verhindern. Das fand ich echt von Anfang an total spannend. Ich fand es vor allem auch sehr gut, dass man nicht erwartet hat was als nächstes passieren wird und wie die Handlung weiter verläuft. Ich war wirklich die ganze Zeit über gespannt was als nächstes passieren würde. Trotzdem war das Buch nicht nur spannend, nein es war auch romantisch und zwar genau so viel, dass die Liebe eine große Rolle in der Geschichte gespielt hat, aber auch wieder so wenig, dass sie nicht im Vordergrund stand. Die Liebe in der Geschichte habe ich definitiv als sehr, sehr angenehm und auch berührend empfunden, weil ich gespürt habe, dass die Liebe sehr zerbrechlich ist. Das hat mich echt total berührt. Die Geschichte hat mich einfach vom ersten Augenblick an begeistert und mich verzaubert. Alexandra Pilz hat mich mit ihrer Geschichte auf eine wundervoll magische Reise mitgenommen und mich mit ihr begeistert, berührt, zum Weinen gebracht, aber auch zum Lachen. Mehr geht nicht mehr ! Ich wollte und konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, weil es so spannend, romantisch und berührend war, dass ich einfach immer mehr von der Geschichte wollte. Auch jetzt nachdem ich mit dem Buch durch bin, würde ich am liebsten sofort mit Band 2 weitermachen, aber da die liebe Alexandra an dem Buch noch schreibt, muss ich mich wohl noch ein bisschen gedulden... Die Charaktere waren für mich außer die beiden Hauptcharaktere eher kurzweilig und ich habe mich öfter dabei erwischt wie ich mir gewünscht habe, dass manche Charaktere eine größere Rolle in der Geschichte "gespielt" hätten. Aber das war ja überhaupt nicht schlimm und nur mein ganz persönlicher Wunsch. Vielleicht wird die Autorin meinem Wunsch ja in Band 2 nachkommen. Daran merkt man aber auch, dass mir die Charaktere echt ans Herz gewachsen sind und ich sie alle wirklich sehr sympathisch und einfach nur toll fand. Emily ist die Protagonistin der Geschichte. Sie ist 17 Jahre alt und wohnt bei ihrer Oma in München, weil ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind. Nachdem sie ihr Abitur "in der Tasche hatte", hat ihre Oma ihr einen Brief ihrer Mutter überreicht, die diese schon vor ihrer Geburt geschrieben hat und, in dem steht, dass Emily sich auf den Weg nach Hollyhill in England machen soll. Daraufhin macht sie sich sofort auf den Weg und als sie dann endlich in Hollyhill ankommt, das auf keiner Karte zu finden ist, passieren komische Dinge und sie begegnet Matt, der in ihr Gefühle hervorruft, die sie gar nicht wahrhaben möchte. Emily war mir vom ersten Augenblick an vollkommen sympathisch, weil sie auf mich total mutig und stark gewirkt hat. Sie hat immer alles durchgehalten. Sie ist so lieb und ich habe echt total mit ihr mitgefiebert. Ich konnte ihr Verhalten total nachvollziehen und konnte mich sowieso total gut mit ihr identifizieren. Sie stößt die Menschen von sich weg, weil sie Angst hat, dass sie von denen verlassen wird oder sie diejenigen verlassen muss, so wie ihre Eltern sie verlassen haben. Ich hatte manchmal echt total Mitleid mit ihr und habe mit Emily zusammen geweint und gelacht. Sie hat sich in mein Herz geschlichen und da wird sie auch bleiben, weil sie total liebenswert, süß, mutig, stark und einfach total toll ist. Matt wohnt in Hollyhill und bringt Emily in das Dorf, das auf keiner Landkarte zu finden ist. Trotzdem scheint er irgendwie etwas gegen sie zu haben. Er probiert sie so schnell wie möglich wieder loszuwerden und das probiert er mit seiner Kälte und Arroganz ihr gegenüber. Trotzdem merkt man, dass er ein riesiges Herz hat und das eigentlich nur macht um sich selbst und die Menschen, die er liebt zu schützen. Für die Menschen, die er liebt, würde er einfach alles tun. Im ersten Moment fand ich ihn echt total toll und dann ging er mir, wie auch Emily, mit seiner Arroganz und seinen Stimmungsschwankungen total auf die Nerven, aber irgendwann habe ich dann endlich gemerkt, was für ein toller Kerl er eigentlich ist. Und dann habe ich auch gemerkt wie sehr ich ihn mit seiner Art total. Außerdem muss er ja wohl mal ein richtiges Sahneschnittchen sein ;) Der Schreibstil war wirklich total angenehm zu lesen. Das Buch ist aus der Sich von Emily geschrieben, aber in der Er-/Sie Perspektive geschrieben. Die meisten von euch werden wahrscheinlich wissen, dass ich manchmal so meine Probleme mit dieser Perspektive habe, weil ich immer das Gefühl habe, dass sie zu oberflächlich ist, weil man die Gefühle und die Gedanken nicht richtig mitbekommt und dadurch auch der Protagonist blass bleibt. Aber genau das war hier nicht der Fall, denn man hat trotz der Er-/Sie Perspektive alle Gedanken und Gefühle von Emily praktisch sofort mitbekommen und musste sie nicht zwischen den Zeilen suchen, weil ihre Gedanken kursiv gedruckt wurden. Das hat den Schreibstil sehr persönlich und perfekt auf Emily zugeschnitten gemacht. Außerdem habe ich ja am Anfang schon erwähnt, dass die Autorin sich wirklich die Atmosphäre Englands und sowieso der Orte einzufangen. Davon war ich echt total begeistert und teilweise echt überwältigt. Der Schreibstil war einfach schön und hat vor allem die Geschichte noch perfektioniert. Chapeau ! Der Titel gefällt mir total gut, weil es in dem Buch, wie ich schon erwähnt habe um Zeitreisen geht und Emily dann irgendwann ja auch wieder "zurück nach Hollyhill" muss. Vor allem finde ich den Titel aber total schön. Er macht einen neugierig und verrät außer den Namen des wundervoll magischen Dorfes gar nichts über die Geschichte. Ich bin einfach von dem Titel total begeistert und mache mir total viele Gedanken wie die Autorin denn Band 2 nennen will. Das Cover finde ich einfach nur grandios gestaltet. Ich finde es sieht genauso magisch und wunderschön aus wie ich mir Hollyhill vorstelle. Das Cover sieht einfach verzaubert aus. Im Mittelpunkt des Covers steht definitiv der Titel und der Name der Autorin, aber im Hintergrund und unten ist das was mich so begeistert. Im Hintergrund sieht man windschiefe Häuser, die für mich Hollyhill und sowieso England ausmachen. Daneben sieht man Emily mit ihrem pinken Regenschirm. Und dann auch noch dieser Baum und die Regentropfen. Hach ich bin einfach begeistert ! Diese Farbgebung und dieses Zusammenspiel zwischen den "krassen" Farben und dem Schwarz machen das Cover zu etwas ganz besonderem. Es passt super zur Geschichte und ist eins der schönsten Cover, wenn nicht sogar das schönste Cover, das ich je gesehen habe. Mei"Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz hat mich in jeder Hinsicht vollkommen umgehauen und begeistert. Ich komme gar nicht mehr aus dem Schwärmen raus. Die Geschichte ist so magisch, romantisch, spannend und berührend zu gleichen Teilen, die Charaktere sind mir fast alle total ans Herz gewachsen, der Schreibstil ist außergewöhnlich gut, der Titel ist perfekt gewählt und das Cover ist das schönste, dass ich je gesehen habe. Ihr merkt schon, dass ich vollkommen begeistert bin. Ich würde mich am liebsten sofort wieder in der Geschichte verkriechen und mit Emily in das wunderschöne und charmante Hollyhill reisen. Alexandra Pilz hat mit diesem Buch ein Meisterwerk geschaffen, das einen einfach nicht mehr loslassen will.n Fazit
Der erste Satz Emily hatte den Brief bestimmt schon Dutzende Male gelesen, aber die Worte aus Fees Mund zu hören, bescherte ihr eine Gänsehaut. Meine Meinung Das Buch hatte ich wirklich schon ziemlich lange im Auge. Aber irgendwie bin ich nie dazu gekommen es zu kaufen. Das kennt ihr ja inzwischen von mir. In letzter Zeit war dieses Buch aber wirklich sehr präsent und ich habe auch ein Interview mit der Autorin gesehen und wusste einfach, dass ich dieses Buch haben und vor allem schnellstmöglich lesen muss. Deswegen hat es mich natürlich total gefreut, dass der Heyne Verlag es mir als Rezensionsexemplar zu geschickt hat. Ich bin praktisch ausgerastet (:D). Aber ich glaube wenn ihr auch so ein Buchliebhaber seid, dann wisst ihr, dass man wirklich ausrasten kann wenn ein Buch bei einem zu Hause ankommt, das man wirklich so gerne haben möchte... Gerade weil ich mich so gefreut habe, musste ich das Buch natürlich auch sofort anfangen zu lesen, weil ich echt total neugierig war. Die Geschichte war für mich vom ersten Augenblick irgendwie total schön. Ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil die Geschichte mich vom ersten Augenblick einfach total glücklich gemacht hat. Die große Idee, die hinter der Geschichte steckt, ist nun wirklich nichts neues, denn Kerstin Gier hat mit dieser Idee schon einige Erfolge gefeiert und auch Eva Völler hat sich an dieser Idee "bedient". Trotzdem war die Umsetzung für mich etwas ganz Besonderes. Erst mal muss ich sagen, dass ich mich schon in den Inhalt verliebt habe, als ich gehört habe, dass das Buch in England spielt, denn ich bin wirklich eine total Englandliebhaberin. Und besonders begeistert hat mich, dass die Autorin es geschafft hat diese gemütliche Atmosphäre Englands in ihrem Buch wiederzuspiegeln und den Leser damit echt glücklich zu machen. Ich war wirklich die ganze Zeit total verträumt, weil ich mir die Orte, an denen die Geschichte gespielt habe, vorgestellt habe und mich am liebsten sofort dorthin gebeamt hätte. Allein mit dieser Ortwahl oder eher Länderwahl hat mich die Autorin schon überzeugt. Ich kann ja wohl guten Gewissens verraten, dass die große "Idee" hinter der Geschichte, Zeitreisen sind und das ist doch wirklich nichts neues oder ? Aber dieser Zusammenhang in dem diese Zeitreisen stehen, ist was ganz Neues, denn man reißt nicht aus Spaß zurück oder weil man immer jeden Tag in der Zeit zurück reisen muss. Nein die Leute in dem Buch reisen zurück, weil sie den Auftrag haben etwas schlimmes zu verhindern. Das fand ich echt von Anfang an total spannend. Ich fand es vor allem auch sehr gut, dass man nicht erwartet hat was als nächstes passieren wird und wie die Handlung weiter verläuft. Ich war wirklich die ganze Zeit über gespannt was als nächstes passieren würde. Trotzdem war das Buch nicht nur spannend, nein es war auch romantisch und zwar genau so viel, dass die Liebe eine große Rolle in der Geschichte gespielt hat, aber auch wieder so wenig, dass sie nicht im Vordergrund stand. Die Liebe in der Geschichte habe ich definitiv als sehr, sehr angenehm und auch berührend empfunden, weil ich gespürt habe, dass die Liebe sehr zerbrechlich ist. Das hat mich echt total berührt. Die Geschichte hat mich einfach vom ersten Augenblick an begeistert und mich verzaubert. Alexandra Pilz hat mich mit ihrer Geschichte auf eine wundervoll magische Reise mitgenommen und mich mit ihr begeistert, berührt, zum Weinen gebracht, aber auch zum Lachen. Mehr geht nicht mehr ! Ich wollte und konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, weil es so spannend, romantisch und berührend war, dass ich einfach immer mehr von der Geschichte wollte. Auch jetzt nachdem ich mit dem Buch durch bin, würde ich am liebsten sofort mit Band 2 weitermachen, aber da die liebe Alexandra an dem Buch noch schreibt, muss ich mich wohl noch ein bisschen gedulden... Die Charaktere waren für mich außer die beiden Hauptcharaktere eher kurzweilig und ich habe mich öfter dabei erwischt wie ich mir gewünscht habe, dass manche Charaktere eine größere Rolle in der Geschichte "gespielt" hätten. Aber das war ja überhaupt nicht schlimm und nur mein ganz persönlicher Wunsch. Vielleicht wird die Autorin meinem Wunsch ja in Band 2 nachkommen. Daran merkt man aber auch, dass mir die Charaktere echt ans Herz gewachsen sind und ich sie alle wirklich sehr sympathisch und einfach nur toll fand. Emily ist die Protagonistin der Geschichte. Sie ist 17 Jahre alt und wohnt bei ihrer Oma in München, weil ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind. Nachdem sie ihr Abitur "in der Tasche hatte", hat ihre Oma ihr einen Brief ihrer Mutter überreicht, die diese schon vor ihrer Geburt geschrieben hat und, in dem steht, dass Emily sich auf den Weg nach Hollyhill in England machen soll. Daraufhin macht sie sich sofort auf den Weg und als sie dann endlich in Hollyhill ankommt, das auf keiner Karte zu finden ist, passieren komische Dinge und sie begegnet Matt, der in ihr Gefühle hervorruft, die sie gar nicht wahrhaben möchte. Emily war mir vom ersten Augenblick an vollkommen sympathisch, weil sie auf mich total mutig und stark gewirkt hat. Sie hat immer alles durchgehalten. Sie ist so lieb und ich habe echt total mit ihr mitgefiebert. Ich konnte ihr Verhalten total nachvollziehen und konnte mich sowieso total gut mit ihr identifizieren. Sie stößt die Menschen von sich weg, weil sie Angst hat, dass sie von denen verlassen wird oder sie diejenigen verlassen muss, so wie ihre Eltern sie verlassen haben. Ich hatte manchmal echt total Mitleid mit ihr und habe mit Emily zusammen geweint und gelacht. Sie hat sich in mein Herz geschlichen und da wird sie auch bleiben, weil sie total liebenswert, süß, mutig, stark und einfach total toll ist. Matt wohnt in Hollyhill und bringt Emily in das Dorf, das auf keiner Landkarte zu finden ist. Trotzdem scheint er irgendwie etwas gegen sie zu haben. Er probiert sie so schnell wie möglich wieder loszuwerden und das probiert er mit seiner Kälte und Arroganz ihr gegenüber. Trotzdem merkt man, dass er ein riesiges Herz hat und das eigentlich nur macht um sich selbst und die Menschen, die er liebt zu schützen. Für die Menschen, die er liebt, würde er einfach alles tun. Im ersten Moment fand ich ihn echt total toll und dann ging er mir, wie auch Emily, mit seiner Arroganz und seinen Stimmungsschwankungen total auf die Nerven, aber irgendwann habe ich dann endlich gemerkt, was für ein toller Kerl er eigentlich ist. Und dann habe ich auch gemerkt wie sehr ich ihn mit seiner Art total. Außerdem muss er ja wohl mal ein richtiges Sahneschnittchen sein ;) Der Schreibstil war wirklich total angenehm zu lesen. Das Buch ist aus der Sich von Emily geschrieben, aber in der Er-/Sie Perspektive geschrieben. Die meisten von euch werden wahrscheinlich wissen, dass ich manchmal so meine Probleme mit dieser Perspektive habe, weil ich immer das Gefühl habe, dass sie zu oberflächlich ist, weil man die Gefühle und die Gedanken nicht richtig mitbekommt und dadurch auch der Protagonist blass bleibt. Aber genau das war hier nicht der Fall, denn man hat trotz der Er-/Sie Perspektive alle Gedanken und Gefühle von Emily praktisch sofort mitbekommen und musste sie nicht zwischen den Zeilen suchen, weil ihre Gedanken kursiv gedruckt wurden. Das hat den Schreibstil sehr persönlich und perfekt auf Emily zugeschnitten gemacht. Außerdem habe ich ja am Anfang schon erwähnt, dass die Autorin sich wirklich die Atmosphäre Englands und sowieso der Orte einzufangen. Davon war ich echt total begeistert und teilweise echt überwältigt. Der Schreibstil war einfach schön und hat vor allem die Geschichte noch perfektioniert. Chapeau ! Der Titel gefällt mir total gut, weil es in dem Buch, wie ich schon erwähnt habe um Zeitreisen geht und Emily dann irgendwann ja auch wieder "zurück nach Hollyhill" muss. Vor allem finde ich den Titel aber total schön. Er macht einen neugierig und verrät außer den Namen des wundervoll magischen Dorfes gar nichts über die Geschichte. Ich bin einfach von dem Titel total begeistert und mache mir total viele Gedanken wie die Autorin denn Band 2 nennen will. Das Cover finde ich einfach nur grandios gestaltet. Ich finde es sieht genauso magisch und wunderschön aus wie ich mir Hollyhill vorstelle. Das Cover sieht einfach verzaubert aus. Im Mittelpunkt des Covers steht definitiv der Titel und der Name der Autorin, aber im Hintergrund und unten ist das was mich so begeistert. Im Hintergrund sieht man windschiefe Häuser, die für mich Hollyhill und sowieso England ausmachen. Daneben sieht man Emily mit ihrem pinken Regenschirm. Und dann auch noch dieser Baum und die Regentropfen. Hach ich bin einfach begeistert ! Diese Farbgebung und dieses Zusammenspiel zwischen den "krassen" Farben und dem Schwarz machen das Cover zu etwas ganz besonderem. Es passt super zur Geschichte und ist eins der schönsten Cover, wenn nicht sogar das schönste Cover, das ich je gesehen habe. Mei"Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz hat mich in jeder Hinsicht vollkommen umgehauen und begeistert. Ich komme gar nicht mehr aus dem Schwärmen raus. Die Geschichte ist so magisch, romantisch, spannend und berührend zu gleichen Teilen, die Charaktere sind mir fast alle total ans Herz gewachsen, der Schreibstil ist außergewöhnlich gut, der Titel ist perfekt gewählt und das Cover ist das schönste, dass ich je gesehen habe. Ihr merkt schon, dass ich vollkommen begeistert bin. Ich würde mich am liebsten sofort wieder in der Geschichte verkriechen und mit Emily in das wunderschöne und charmante Hollyhill reisen. Alexandra Pilz hat mit diesem Buch ein Meisterwerk geschaffen, das einen einfach nicht mehr loslassen will.n Fazit




















