Pandemonium

Pandemonium

by Lauren Oliver·Book 2 of 2
Hardback
4.1458
Wenn Du StirbstJugendbuchPortlandPandämonium

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

Die angepasste Lena von früher gibt es nicht mehr. Das Mädchen, das glaubte, was man ihm sagte, und sich gegen die Liebe heilen lassen wollte. Dieses alte Ich hat Lena zurückgelassen auf der anderen Seite des Zauns, über den sie mit Alex geflohen ist. Hier, in der Wildnis, schließt sie sich dem Widerstand an. Ein Auftrag führt sie erneut in die Stadt. Und tief in ihrem Innern gibt sie die Hoffnung nicht auf, dass Alex doch noch am Leben ist. Sie muss ihn finden. Denn in ihrem Herzen lodert immer noch die Liebe. --- Band 2 der spannenden Reihe von Bestseller-Autorin Lauren Oliver ("Wenn du stirbst")

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Utopias & Dystopias
Format
Hardback
Pages
352
Price
18.40 €

Author Description

Schon als Kind hat Lauren Oliver leidenschaftlich gern Bücher gelesen und dann Fortsetzungen dazu geschrieben. Irgendwann wurden daraus ihre eigenen Geschichten. Sie hat Philosophie und Literatur studiert und kurz bei einem Verlag in New York gearbeitet. Lauren Oliver lebt in Brooklyn.

Posts

43
All
4

Spannende Fortsetzung mit überraschenden Wendungen und tollen neuen Charakteren.

Inhalt: Nach ihrer Flucht beginnt für Lena ein völlig neues Leben. Die Freiheit, die sie sich immer gewünscht hat, fühlt sich zunächst rau und unerbittlich an. In der Wildnis muss sie lernen zu überleben, körperlich wie emotional. Dort begegnet sie den sogenannten Invaliden, einer Gruppe von Menschen, die außerhalb des Systems leben und Widerstand leisten. Gleichzeitig erlebt man Lena in einer zweiten Zeitebene wieder innerhalb der Stadt. Unter falscher Identität übernimmt sie riskante Aufgaben für den Widerstand. Zwischen Überwachung, Kontrolle und ständiger Gefahr darf sie sich keinen Fehler erlauben. In dieser Phase tritt Julian in ihr Leben, ein junger Mann, der fest an die Ideologie des Systems glaubt und aus einer einflussreichen Familie stammt. Doch Begegnungen können Weltbilder ins Wanken bringen, und nichts entwickelt sich so vorhersehbar, wie es scheint. Eigene Meinung: Für mich war dieser zweite Band deutlich spannender als der erste. Die wechselnden Zeitebenen haben der Geschichte eine besondere Dynamik verliehen. Besonders interessant fand ich Lenas Entwicklung. Sie ist nicht mehr das unsichere Mädchen aus Band eins. Die Erlebnisse haben sie geprägt und stärker gemacht. Gleichzeitig bleibt sie greifbar und menschlich. Sie ist keine Rebellin, die alles im Alleingang verändert, sondern ein Teil einer größeren Bewegung. Sehr spannend war es auch, mehr über das Leben außerhalb der Stadt zu erfahren. Die Wildnis wirkt hart und ungeschönt, was der Geschichte eine düstere Atmosphäre verleiht. Julian hat mir als neuer Charakter besonders gut gefallen. Er bringt eine ganz andere Perspektive in die Handlung. Seine innere Zerrissenheit und seine Entwicklung sorgen für emotionale Tiefe und viele überraschende Momente. Durch ihn bleibt die Geschichte nicht nur spannend, sondern auch emotional intensiv. Generell steckt der Band voller Wendungen und unerwarteter Entwicklungen, die mich immer wieder überrascht haben. Fazit: Pandemonium ist eine gelungene und sehr spannende Fortsetzung. Die Mischung aus Überlebenskampf, Widerstand und emotionaler Entwicklung macht diesen Band vielseitig und fesselnd. Ein intensiver zweiter Teil, der neugierig auf das Finale macht und für mich 4 von 5 Sternen verdient.

5

Böser Cliffhanger

Ich hab letztes Jahr Band 1 gelesen und jetzt binnen zwei Tagen den zweiten. Mega spannend und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Bin sehr gespannt auf den dritten

4

Wow diesen Band fand ich um einiges besser als den ersten, bei dem ich gar nicht wusste wie ich ihn bewerten sollte. Hier war wirklich immer Spannung gegeben und es hat sich gelohnt die Reihe weiter zu verfolgen. Warum hört diese Autorin eigentlich immer mit nem fiesen Cliffhanger auf? Ich hatte schon als ich mir Band 2 und 3 gleichzeitig besort habe, dass Gefühl, dass der Cliffhanger von Band 1 erst spät aufgelöst werde würde. Tja was soll ich sagen😂. Ich fand die charakterliche Entwicklung von Lena toll und wie mutig sie inzwischen geworden ist. Bin gespannt wie es nun weitergehen wird.

4

Ich habe den ersten Teil vor fast 10 Jahren geschenkt bekommen. Da mir die Hauptperson nicht so gefallen hat, habe ich Band 2 bis jetzt nicht gelesen. Mir hat der zweite Teil viel besser gefallen. Ich finde, die Hauptperson hat sich besser entwickelt, und ich bin froh, dass ich gleich Band 3 gekauft habe. So kann ich gleich weiterlesen.

„Liebe, die gefährlichste aller Krankheiten.“S.15 Die angepasste Lena von früher gibt es nicht mehr. Die glaubte, was man ihr sagte, und sich gegen die Liebe heilen lassen wollte. Dieses alte Ich hat Lena zurückgelassen auf der anderen Seite des Zauns, über den sie mit Alex geflohen ist.

Ich habe den ersten Teil vor fast 10 Jahren geschenkt bekommen. Da mir die Hauptperson nicht so gefallen hat, habe ich Band 2 bis jetzt nicht gelesen. Mir hat der zweite Teil viel besser gefallen. Ich finde, die Hauptperson hat sich besser entwickelt, und ich bin froh, dass ich gleich Band 3 gekauft habe. So kann ich gleich weiterlesen.
3

Besser als Band 1.

** Gelesen auf Englisch ** Mir gefiel dieser Teil besser als Band 1. Lena hat sich weiterentwickelt und auch die Geschichte an sich nahm Fahrt auf. Der Cliffhanger am Schluss war fast schon zu erwarten und es ärgert mich. Es ärgert mich, welchen Weg Lena eingeschlagen hat. Ich bin nun richtig gespannt, was passieren wird - mit Lena und auch insgesamt, wie es mit der ganzen Rebellion weitergeht.

5

Spannender als der erste Band!

4

Dieses Ende wow …

4

3,5 Sterne :) Also...ich mag diesen Band einfach nicht. Und ich weiß auch genau warum. Zum einen gefällt mir die Charakterentwicklung von Lena nicht wirklich und zum anderen...nun ja, jeder der dieses Buch kennt wird wohl wissen, was mich so wurmt. Es ist einfach keine Entwicklung, die ich mir gewünscht hätte und auch keine, die das Buch braucht.. Naja, ich hoffe im dritten Band kommen alle wieder zur Besinnung, sonst ist es wohl egal wie sehr ich den ersten Band liebe 😅

5

Ich fand es richtig super! Trotzdem fand ich Delirium besser, da ich einige Charaktere aus Teil 1 in diesem Teil vermisst habe und ich mir auch ein anderes Ende dieses Teils gewünscht hätte. Trotzdem 5* weil es immer noch großartig war.

4

Kurzfazit: - Kapitel werden in "Damals" und "Jetzt" abgewechselt, wobei man Lenas Entwicklung sehr gut miterleben kann - deutlich mehr Spannung als noch in Teil 1 - der Cliffhanger am Ende war etwas vorhersehbar Daher eine gute 4-Sterne-Bewertung, da Pandemonium deutlich mehr Spannung bietet als Delirium und sich Lena sehr zum Positiven weiterentwickelt hat. Ein Pluspunkt ist auch, dass mir hier der 2. Band mehr gefallen hat als der Auftakt, was bei Trilogien selten genug vorkommt.

4

Habs auch gemocht

4

Gelungener 2. Teil. Wir erfahren, wie es Lena in der Wildnis ergangen ist und begleiten sie in ihrem neuen Leben. Der Cliffhanger am Ende war nicht überraschend, bin gespannt wie es im letzten Teil weitergeht

4

Pandemonium ist der zweite Teil der Amor-Trilogie und hatte mich von Seite eins an im Griff. Der zweite Band knüpft direkt an die Geschehnisse des ersten Bandes an, weshalb die ersten Kapitel nur so dahin flogen. Der Stil von Lauren Oliver begeistert mich und sie schreibt sehr bildhaft und mit einem guten Lesefluss. Es verleiht den Charakteren Tiefe und auch etwas poetisches. Das Buch zeigt dem Leser wieder Lenas Sicht und zeigt zwei Seiten. Einmal die Seite direkt nach der Flucht, wie sie auf die Invaliden trifft und deren Leben kennen lernt und die aktuellen Geschehnisse, in die sie verwickelt ist und in New York verdeckte Ermittlungen durchführt. Der Sichtwechsel zwischen den Zeiten ist dabei sehr interessant und spannend geworden, da man immer im aktuellen Geschehen ist und gleichzeitig auch erfährt, wie es Lena nach der Flucht ergangen ist. Fragen, die im aktuellen Geschehen auftauchen, werden so auch Stück für Stück beantwortet. Der Spannungsbogen zieht sich durch das ganze Buch. In diesem Band lernen wir auch viele neue Charaktere kennen und Lena wird auch von einer neuen Seite kennen gelernt. Sie scheint stärker und erwachsener. Sie wächst oft über sich hinaus und scheint im Gegensatz zum ersten Band eine ganz andere Person zu sein. Julian konnte mich auch direkt überzeugen und das „kennenlernen“ der beiden verläuft sehr glaubhaft. Die Geschichte ist einfach grandios geworden und die Idee, Liebe als Krankheit anzusehen, was die Welt auf den Kopf gestellt hat, ist einfach großartig und auch die Umsetzung ist klasse geworden. Pandemonium steht dem ersten Teil Delirium in nichts nach und der Cliffhanger ist großartig! Das scheint vor allem ein Steckenpferd der Autorin zu sein. Aber grade das macht die Spannung auf Band 3 umso größer.

2

Erwartungen leider nicht erfüllt

Nachdem Teil 1 fadt ein Highlight für mich war, fand ich Pandemonium leider sehr langatmig. Gefühlt passierte nichts. Woher die plötzliche Zuneigung der Protagonisten kam, konnte ich weder fühlen noch nachvollziehen. Viele Stellen hab ich nur noch quer gelesen. Trotz des (vorhersehbaren) Cliffhangers am Ende werde ich den 3. Teil nicht mehr lesen.

5

Ich weiß noch, wie ich vor knapp zwei Jahren völlig aufgelöst und heulend wie ein Schlosshund “Delirium” (Rezension) zuklappte und nur noch einen Satz denken konnte: “Wie kann sie [die Autorin] es nur wagen?!” Für den zweiten Band der dystopischen Trilogie habe ich mir dann Zeit gelassen, bis auch Band 3 “Requiem” erschienen ist. Noch einmal wollte ich mir das nicht antun, dermaßen brutal in der Schwebe gelassen zu werden. Nachdem Lena die Flucht gelungen ist, bei der Alex auf so dramatische Weise auf der Strecke geblieben ist, muss sie sich erst an das Leben unter den “Invaliden” gewöhnen. Unglaublich hart gestaltet sich der Alltag in der Wildnis, wo jeden Tag erneut der Kampf ums Überleben beginnt. In Rückblenden beschreibt Lena die ersten Tage und Wochen in ihrer neuen Umgebung, die Auseinandersetzungen mit der Anführerin Raven und ihrer tiefen Trauer um Alex. In einem zweiten, parallel erzählten Handlungsstrang, der zeitlich Monate nach dem “Damals” einsetzt, wird der gegenwärtige Untergrund-Kampf gegen die Staatsmacht beschrieben. Lena gerät ohne ihr Wissen zwischen die Fronten und lernt dabei Julian, den Sohn des Vorsitzenden der Vereinigung für ein Deliria-freies Amerika, kennen. Julian ist bereit, sich “heilen” zu lassen, obwohl er weiß, dass der Eingriff ziemlich sicher seinen Tod bedeutet. Wenn Lena noch irgendeinen Zweifel hatte, ob ihre Entscheidung zur Flucht richtig war, so ist sie nun überzeugt, trotz aller Entbehrungen das Richtige zu tun. Die beiden Handlungsstränge führen am Ende nicht zusammen, die Rückblenden brechen im Grunde ab. Mit viel Gefühl und glaubhaften Szenen beschreibt Lauren Oliver Lenas innere Konflikte nach der Ankunft bei den “Invaliden”. Lena erfährt im Laufe der Handlung eine grundlegene, nachvollziehbare Wandlung ihrer Person, die sie zu einer Kämpferin macht, die genau weiß, wofür sie einsteht. Besonders deutlich wird dies im Wechsel zwischen “Damals” und “jetzt”. Die Annäherung an Julian geschieht langsam und behutsam, so dass man ihr trotz aller Sympathien für den getöteten Alex eine neue Liebe gönnen mag. “Pandemonium” überrascht mit der erneuten Verlagerung der treibenden Handlung in die Stadt New York, wo gerade ein erbitterter Kampf zwischen verschiedenen Gruppierungen auflebt. So erfährt man mehr über politische Hintergründe und das Leben derjenigen, die nicht ins System passen. Der geschickte Wechsel zwischen den beiden Zeitebenen lässt keine Langeweile aufkommen, da sich ruhige und gefühlvolle Passagen mit Spannung und Action abwechseln. Eine große Stärke der “Amor”-Trilogie liegt in den vielschichtigen Charaktern, die jeder für sich authentisch und lebendig wirken. Sprachlich geschickt und atmosphärisch dicht gelingt es der Autorin, einen spannenden zweiten Teil vorzulegen, der mehr ist als nur der typische “Zwischenteil” einer Trilogie. Und wieder einmal endet auch “Pandemonium” mit einem überraschenden und unfassbaren Cliffhanger, der mich nicht nur erneut ungläubig “Nein!” ausrufen ließ, sondern mir auch wieder die Tränen in die Augen trieb. © Tintenelfe www.tintenhain.de

4

Dieser Teil gefiel mir besser als Teil 1. Es war spannender, die Rebellion nimmt nun einen größeren Teil der Handlung ein und auch die neuen Charaktere mochte ich gerne. Allerdings mochte ich das Ende und worauf es im dritten Teil nun herauslaufen wird nicht so wirklich, werde aber trotzdem weiterlesen, da ich wissen will wie es insgesamt nun ausgeht.

4

Kurze Inhaltsangabe: Damals Gemeinsam brechen Lena und Alex auf, um der verqueren, nichts fühlenden Gesellschaft, die sie umgibt, zu entfliehen. Doch auf die andere Seite des großen Zauns schafft nur einer der beiden es. Lena ist verängstigt und tieftraurig. Sie hat die Liebe ihres jungen Lebens verloren, den Menschen, der sie aufweckte und sie aufmunterte, sie selbst zu sein. Mutig zu sein und sich auf die Freiheit einzulassen. Nun muss sie sich alleine in der Wildnis zurechtfinden – bis sie auf Raven und ihre kleine Truppe Invaliden trifft. Sie schließt sich ihnen an, wohlwissend, dass sie allein niemals eine Chance hätte durch den Winter zu kommen. Raven päppelt Lena auf so gut es geht. Um genug Nahrung und Wasser zu haben, muss Lena stark mit anpacken und bald ist sie nicht direkt glücklich, aber in Gesellschaft und wohl versorgt. Sie fühlt sich sicher – bis die Bomben und Schüsse fallen und ihr Unterschlupf von den Zombies aus dem Innern des Zauns zerstört wird. Die kommenden Tage sind für keinen von ihnen leicht. Der Winter ist hart und unnachgiebig und viele von ihnen sterben. Es bleibt ihnen nur, sich in ihr sicheres Rebellenhaus im Innern der nächsten Stadt zurückzuziehen. Und von da an nimmt alles seinen Lauf: Heute Lena, Raven und Tack brechen auf zu einer Veranstaltung der VDFA. Weshalb Lena den Sohn des Vorsitzenden, Julian, beschatten und beschützen soll, ist ihr ein Rätsel. Doch als gute Invalide erfüllt sie ihren Part und sieht sich schon bald selbst gefangen unter Tage. Ihr einziger Gesprächspartner ist Julian, vor dem sie ihre Tarnung unbedingt aufrecht erhalten muss. Sie ist Lena, hat eine Schwester, ist geheilt… Doch je interessierter Julian an ihr ist, und je länger ihre Gefangenschaft andauert, desto mehr beginnt ihre Fassade zu bröckeln. Ist Julian genauso böse wie sein Vater? Oder steckt vielleicht mehr in ihm? Meine Meinung: Nach dem rasanten Ende von Band 1, zogen sich die ersten 100 Seiten von Band 2 enorm. Deshalb unterbrach ich sogar das Buch und las erst ein Jahr später weiter. Das bereue ich aber gar nicht, denn ich konnte direkt wieder in die Geschichte einsteigen, kannte die Charaktere noch, wusste noch genau, was geschehen war. Und nun sollte es auch richtig spannend werden! Oliver schreibt Pandemonium aufgeteilt in „damals“ und „heute“ – wir bewegen uns mit Lena auf zwei unterschiedlichen Zeitsträngen, die uns bruchstückhaft mehr über ihre eigentliche Situation verraten bis „damals“ an dem Punkt anlangt, an dem „heute“ ursprünglich beginnt. Hört sich kompliziert an? Ist es gar nicht! Sie macht die Sprünge an sinnvollen Stellen und dadurch, dass die beiden Handlungsstränge an zwei so unterschiedlichen Orten (Wildnis/Gesellschaft) stattfinden, weiß man immer wo – oder eher wann – man sich befindet. Der Schreibstil ist sehr flüssig und fesselnd und auch die Handlung wird wieder viel aktiver, wenn man sich erst einmal durch die ersten Seiten gekämpft hat. Lena ist mir sehr sympathisch. Mir gefällt vor allem, dass sie nicht fehlerfrei ist! Auch dass es ihr anfangs schlecht geht, sie ihr Leben aber in die Hand nimmt und sie deshalb manches Mal ein schlechtes Gewissen hat, machen sie in meinen Augen sehr menschlich. Geständnis meinerseits: Ich mag Julian ganz gerne, weil er einige Zeit braucht, sich an die neuen Umstände zu gewöhnen, was absolut nachvollziehbar ist. Auch weil er aufrichtiges Interesse an Lena zu haben scheint. Aber beim Lesen hatte ich durch seine Unwissenheit und Naivität (nochmal: absolut verständlich!!) doch eher das Bild eines großen Crybabys vor Augen. Ich hoffe, dass er im nächsten Band noch etwas tougher wird. Von Raven habe ich nach wie vor eine geteilte Meinung. Die Erfahrungen, die sie gemacht hat, halten sie auf Distanz zu anderen. Sie wirkt durch ihren Mangel an Vertrauen zu anderen eher kühl und skeptisch und mir fällt es schwer zu glauben, dass sie eine ganze Truppe zusammenhalten könnte. Anführen, ja. Aber Oliver beschreibt sie doch als das Herzstück der Invaliden und so sehe ich sie nicht. Noch nicht… Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Die Entwicklungen auf den letzten 80 Seiten insbesonders. Und ich freue mich wahnsinnig auf Band 3, der allerdings noch eine Weile wird warten müssen. Von meiner Seite 4 von 5 Sternen. Einen Abzug, weil ich das Buch so lange unterbrechen musste, bevor ich wieder Gefallen daran fand.

4

4/5

An den 2. Band konnte ich mich zu 0,0% erinnern😅. Und er war so überhaupt nicht das, was ich erwartet hätte. Der Band war in 2 verschiedenen Zeitsträngen geschrieben. Einer der an den 1. Band anknüpfte und einer weiter in der Zukunft. Das war ziemlich gut gemacht! Allerdings war der Band insgesamt nicht zufriedenstellend für mich. Die Story war zwar sehr interessant, aber ich hätte mir viele Ereignisse ganz anders gewünscht😅 Das Ende war wieder ein übler Cliffhanger, deshalb geht es direkt weiter mit dem finalen Band ☺️

5

Ich fand es richtig super! Trotzdem fand ich Delirium besser, da ich einige Charaktere aus Teil 1 in diesem Teil vermisst habe und ich mir auch ein anderes Ende dieses Teils gewünscht hätte. Trotzdem 5* weil es immer noch großartig war.

4

Band 2 hat mir besser als Band 1 gefallen. Das die Kapitel gewechselt haben fand ich sehr gut. Am Ende gibt's wie in Band 1 einen fiesen Cliffhanger.

4.5

So eine mega Reihe!!!

Spannend, aufregend, fesselnd und erschreckend auf eine Weise realitätsbezogen… Bd. 1 der Reihe fand ich persönlich noch stärker, weil mir Teil zwei oft etwas zu gewalttätig war. 🙈 Dennoch bin ich wieder so begeistert von all den Verstrickungen, Ereignissen und den tollen Charakteren. Ich freue mich riesig auf Bd. 3, vor allem nach diesem fiesen Cliffhänger am Ende! 😳

5

Das Buch war echt gut, aber hat mir nicht ganz so gefallen wie Band 1. Am Anfang war es ziemlich wirr, aber dann hat es wiederum quch alles einen Sinn gegeben. Die neuen Charaktere mochte ich sehr gerne, aber einige Entscheidungen von Lena habe ich nicht ganz begriffen. Das Ende war natürlich wieder ein fieser Cliffhanger, aber nicht so fies wie der von Band 1.

5

Eine wirklich spannende Fortsetzung des ersten Teils

5

Lauren Olivers Schreibstil ist wunderschön, ebenso wie die gewählte Schriftart. Beides zusammen macht diese Reihe zu einem ganz besonderen Erlebnis. Ich bin hin und weg! :)

4

Lenas Entwicklung nimmt Fahrt auf. Ich freue mich schon aufs Finale.

3

Inhalt: Lena hat es in die Freiheit geschafft, doch Alex nicht. Lena ist nun bei den Invaliden, Alex ist tot. Sie ist nicht mehr das angepasste Mädchen, das alles glaubt, was man ihr sagt. Sie gehört nun zum Widerstand. Doch hier draußen ist es keineswegs friedlich und einfach. Selbst wenn sie draußen ist, muss sie hart um ihr Überleben kämpfen und jeden Tag aufs neue bestehen. Monate später hat sie einen Auftrag. Sie soll Julian Fineman beobachten, denn er ist der Sohn des Vorsitzenden der VDFA, die ganz besonders gegen die Liebe, die gefährlichste Krankheit von allen, kämpft. Als Julian gefangen genommen wird, ist auch Lena nicht weit. Und so muss Lena sich um den armen Jungen kümmern ... Meinung: Das deutsche Cover finde ich hübscher als das englische. Es ist sehr schlicht und türkisblau (meine Lieblingsfarbe). Überall steht Kampf und das trifft es ganz gut. Lena hat sich wirklich sehr stark verändert. Vom braven Mädchen, das Liebe für etwas furchtbares hält, über die Verliebte zu einer richtigen Rebellin. Mir gefiel es, dass sie manchmal so abgehärtet wirkte, was verständlich ist, nach allem, was mit ihr geschehen ist. Allerdings war sie nach meinem Geschmack manchmal etwas zu kalt, als hätte sie keine Gefühle mehr, weil sie Gefühle für Alex hatte, der aber nicht mehr da ist. Sie war ziemlich pessimistisch und kalt, was ich zwar gut fand, aber ein bisschen mehr Emotionen hätten da sein können. Es war anders als im ersten, denn nun wurde abwechselnd Damals (draußen) und Jetzt (wieder drinnen) erzählt. Am Anfang von Damals ist Lena noch schwach, doch im Lauf des Buches wird sie immer stärker und zu der neuen Lena, die dann im Jetzt lebt. Irgendwie hat es mir im ganzen nicht so gut gefallen wie Band 1, denn das Ganze kam mir nicht mehr so überzeugend vor und spannend fand ich es auch nicht mehr so. Fazit: Alles in allem fand ich Pandemonium nur ganz in Ordnung, denn die Spannung hat nachgelassen und das meiste ahnte ich schon im vorraus. Leider konnte mich nichts überraschen und deswegen diesmal nur drei Sternchen.

5

Ich liebe dieses Buch. Der zweite Teil hat mich einfach gepackt; wie sich Lena entwickelt, die Sprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit und diese berührende Sprache. Eigentlich, um ehrlich zu sein, vom Grundgerüst her, gibt es keine großartigen Überraschungen - es bleibt eine Jugend Dystopie und die sind selten innovativ. Aber es ist mir völlig egal bei diesem Buch; da stimmt für mich alles.

4

Ich fand den zweiten Band besser als den dritten, aber leider auch hier war das sich verlieben von Lena für meinen Geschmack etwas schnell. Und natürlich musste das Ende ein solcher Cliffhänger sein!

5

Klappentext: Die angepasste Lena von früher gibt es nicht mehr. Das Mädchen, das glaubte, was man ihm sagte, und sich gegen die Liebe heilen lassen wollte. Dieses alte Ich hat Lena zurückgelassen auf der anderen Seite des Zauns, über den sie mit Alex geflohen ist. Hier, in der Wildnis, schließt sie sich dem Widerstand an. Ein Auftrag führt sie erneut in die Stadt. Und tief in ihrem Innern gibt sie die Hoffnung nicht auf, dass Alex doch noch am Leben ist. Sie muss ihn finden. Denn in ihrem Herzen lodert immer noch die Liebe. Meine Meinung: Auch der zweite Band der Amor Trilogie hat mich vollkommen überzeugt. Einmal angefangen konnte ich einfach nicht mehr mit dem lesen aufhören. Man findet sich sehr schnell wieder in die Story ein und begibt sich mit Lena auf spannende Abenteuer und und wird mit ihr zu einer starken und erwachsenen Kämpferin. Die Story ist sehr gut durchdacht und hervorragend umgesetzt. Es bietet alles, was sich ein Leser wünscht und man wird in keinerlei Hinsicht enttäuscht. Die Geschichte ist spannend, gefühlvoll, herzzerreißend traurig, hoffnungsvoll und man spürt den starken Überlebenswillen der Protagonisten. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen, die Sprache ist je nach Umfeld angepasst und unterstützt somit die Story. Kapitelweise erzählt Lena von ihren Erlebnissen von damals, als sie in die Wildnis gekommen ist und jetzt, wo sie auf einer Mission ist, von der sie absolut nichts weiss und bei der sie auf ihr Bauchgefühl vertrauen muss. Die Protagonisten sind alle sehr individuell und liebevoll beschrieben und besonders bei Lena spürt man, dasss sie sich immer weiterentwickelt und vom kleinen ängstlichen Mädchen zu einer starken Frau wird, die sich nichts gefallen lässt und um ihr Leben kämpft. Julian mochte ich am Anfang nicht so, denn ich bin und bleibe für Team Alex. Das Cover passt sehr gut zum Inhalt, denn es herrscht Chaos, Tumult und Wirniss. Es ist ein absoluter Hingucker im Bücherregal und darf einfach nicht fehlen. Fazit: Auch Band zwei der Amor Trilogie hat mich sofort wieder in seinen Bann gezogen und ich bin echt gespannt wie es weiter geht. Es macht absolut süchtig und man muss einfach immer weiterlesen.

4

Ich fand den zweiten Band der Reihe zwar nicht so stark, wie den ersten, dennoch freue ich mich sehr über diese Fortsetzung und die ganze Atmosphäre der Geschichte, die hier auch wieder vorherrscht. Es zieht sich teilweise ein wenig, und vor allem die Zeitsprünge in jedem Kapitel waren anfangs verwirrend, allerdings hat mir der Fortgang der Geschehnisse trotzdem sehr gefallen. Ich mag die Charaktere, die ganze Thematik um „die Deliria“ (die Liebeskrankheit) und den Spannungsaufbau. Immer noch eine große Empfehlung, und ich bin super gespannt wie es im dritten Band weitergeht und zu Ende geht.

4

Schon beim ersten Band der Armor-Reihe war meineserachtens nach eine Steigerung der Autorin zu bemerken (ich hatte dem ersten Band 3 Sterne gegeben). Der zweite Band hat sprachlich und erzählerisch noch mal eine Schippe drauf gelegt. Das Buch war kurzweilig und spaßig zu lesen. Lena macht eine tolle Charakterentwicklung mit. Und auch die anderen Charaktere (insbesondere die Invaliden) gefallen mir. Jetzt bin ich gespannt, wie es im dritten Band weiter gehen wird mit der Liebe ;) Ein Lob gebührt noch den Covern der deutschen Ausgaben: sie sind sooo viel schöner als die Originalcover!

5

Pandemonium, Teil zwei der Delirium Trilogie war genau wie Band eins einfach toll. Ich konnte das Buch heute gar nicht mehr aus der Hand legen, weshalb ich es auch in einem Zug beendet habe. Die beiden großen Wendungen waren wirklich gut. Und auch wenn ich sie schon lange vor Lena erahnt habe, fand ich sie gut gemacht. Die erste Wendung fand ich sogar extremer als die zweite, einfach wegen dem riesigen Betrug. An ihrer Stelle hätte ich mich verraten und verkauft gefühlt. Das Ende kommt direkt nach der zweiten Überraschung und macht definitiv Lust darauf den letzten Teil direkt im Anschluss zu lesen, was ich dann auch tun werde.

4

Die Charakter-Entwicklung, die Lena im Laufe des Buches durchgemacht hat, war der Wahnsinn. Durch die Aufteilung der Kapitel in 'damals' und 'jetzt' konnte man wirklich gut nachvollziehen, warum sie sich so entwickelt hat und mit ihr mitfühlen. Leider hat mir die Geschichte mit Julian nicht ganz so gut gefallen, wie die mit Alex. Und dieses Ende. Holy. Das war schon wirklich sehr sehr awkward. Es hat mich richtig wahnsinnig gemacht, wie lange sie gebraucht hat sich den Regenschirm genauer anzusehen. Für mich war es einfach so offensichtlich, dass er wichtig für ihre Flucht sein wird. Das Ende und vor allem die Rettung Julians waren mir ein bisschen zu gehetzt. 20-30 Seiten mehr hätten dem Buch wirklich nicht geschadet, nachdem vorher so viel Zeit für die, meiner Meinung nach, meist sehr pathetischen Ausführungen und Beschreibungen verwendet wurde. Alles in allem war es aber ein sehr unterhaltsames Buch und ich freue mich schon auf den Abschluss der Trilogie!

5

Oh mein Gott, es war so gut! Ich musste es unbedingt noch zuende lesen und habe die letzten 100 Seiten in einer halben Stunde verschlungen und möchte am liebsten weiterlesen, da am Ende so ein großer Plot Twist ist :O

3

i've got to say it was a disaster reading this. it was so hard to concentrate on it. i'm only glad it is over... and alex is back :)

5

Ich liebe die Buchreihe sehr. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite und einfach traumhaft geschrieben. ❤️‍🩹🤯

5

Achtung: Dies ist der zweite Band der Amor-Trilogie, daher kann diese Rezension Spoiler zum ersten Buch „Delirium“ enthalten!!! Delirium war vor knapp einem Jahr die erste Dystopie, mit der ich nach meiner Schullektüre Brave New World in Kontakt gekommen bin. Lauren Olivers Schreibstil hat mich schon damals total verzaubert und so ist es nur logisch, dass ich mir den zweiten Band Pandemonium auch sofort gekauft habe. Die Ausgangssituation nach Band 1 ist folgende: Lena, welche sich in Alex verliebt hat und nun bereit ist mit ihm zu fliehen, schafft den Sprung über den Zaun, muss aber schweren Herzens zusehen wie Alex selbst zurückbleibt. Ausgerechnet Alex, ihre große Liebe und der Junge, der sie mit der Wildnis und ihren Geheimnissen in Kontakt gebracht hat. Von jetzt an begleiten wir Lena also, die auf sich alleine gestellt ist. Das Buch ist in zwei Handlungsstränge (jetzt und damals) aufgeteilt, die sich dann am Ende zusammenfügen. Zuerst war ich dadurch sehr verwirrt, denn das Buch fängt mit „jetzt“ an und erzählt von einer Lena, die wieder innerhalb des Zaunes lebt, was in meinem Kopf Chaos angerichtet hat. Erst nach einigen Seiten befindet man sich im „damals“ und damit auch bei der Lena, die man am Ende von Band 1 zurückgelassen hat. Im Verlauf der Geschichte gewöhnt man sich aber daran, beide Handlungsstränge ergeben Sinn und sind beide so furchtbar spannend, dass ich gar nicht wusste, ob ich mich bei einem Zeitwechsel freuen sollte oder nicht. Die Zusammenführung fand ich nicht so gelungen, da wurde mir der Übergang vom damals zum jetzt ein wenig zu einfach dargestellt, aber das ist nur eine Kleinigkeit und ohne Spoiler lässt sich die Kritik hier auch gar nicht so genau erklären, also belasse ich es mal dabei. Die Story an sich ist superspannend und absolut nicht vorhersehbar. Ich hab die 400 Seiten total verschlungen, genau wie bei dem ersten Band der Trilogie. Eine weitere Parallele dazu ist auch der Cliffhanger: Man wird nach den letzten Sätzen ganz schön böse zurückgelassen! Es ist nicht ganz so schlimm wie bei Delirium, aber es kommt schon nah dran. Auf jeden Fall bietet der Schluss wunderbaren und vielversprechenden Stoff für das dritte Buch. Ein weiterer Leckerbissen war wie gewohnt Lauren Olivers Schreibstil. In den hatte ich mich ja schon bei ihren anderen Büchern verliebt und genauso flüssig war er auch bei Pandemonium. Wir lesen aus der Sicht von Lena, die Worte sind ungeschönt und authentisch, verzaubern aber trotzdem. Ich konnte mir die Welt absolut gut vorstellen und wenn Lena schlecht geworden ist, konnte ich fast mit ihr fühlen, da die Gerüche und die Umwelt durch Laurens Worte absolut lebending geworden sind. Um zuletzt noch kurz auf die Charakter einzugehen: Die sind allesamt sehr interessant. Lena gefiel mir ja in Delirium schon super als Protagonistin, da sie ziemlich schlau und mutig ist, sich jedoch trotzdem der Konsequenzen bewusst ist. Auch die neuen Figuren, die auftauchen, hab ich als authentisch und nicht übertrieben empfunden und es gab niemanden, der mir ein Dorn im Auge war. Ein einziger kleiner Kritikpunkt wären die morschen Schlösser und die Sicherheitscodes an den Türen, die immer wieder im Buch auftauchen und von Lena und anderen geknackt werden müssen. Der Zugang zu Räumen, Gängen und Häusern, der ihr eigentlich verwehrt bleiben sollte, war ein Kinderspiel und das war das einzige, was mich etwas gestört hat. Da hätte man sich noch etwas mehr einfallen lassen können, zumindest als so ein Sicherheitscode zum zweiten Mal auftaucht und genau auf die gleiche Weise wie der erste entziffert werden kann. Aber gut, das ist eine Kleinigkeit und vielleicht bin ich da zu perfektionistisch! Fazit Zusammenfassend bin ich wieder mal begeistert von Lauren Olivers Kreativität und vor allem von ihrem Schreibstil. Genau wie der Vorgänger hat mich auch Pandemonium gefesselt und ich fiebere dem dritten Teil jetzt schon ganz aufgeregt entgegen! (November 2012)

4

I really enjoyed Delirium. The plot was nice and interesting for a first book but I kind of didn't like Alex and Lenas relationship that much. But then Pandemonium happend! And I loved it! It is seriously a great book and I enjoyed it so much more than the first one! Julian is a great character and the chemistry between Lena and him is lovely! This one is the best out of the series. Sadly the last one destroyed the whole premise of the first two books.

4

in diesem BAnd sind die Kapitel in "jetzt" und "damals" eingeteil, wodurch wir nach jedem Kapitel in der Zeit springen. Durch diese Zeitsprünge möchte man die ganze Zeit weiterlesen, da man unbedingt wissen will, was zu den jeweiligen Zeitpunkten passiert ist. In den damals Kapiteln erfahren wir, wie sich Lena in der Wildnis geschlagen hat, wie sie sich anderen Menschen anschließen konnten und wie sich ihr Leben verändert hat. In den jetzt Kapiteln befindet sie sich wieder innerhalb der Mauern und versucht einen Auftrag für die Rebellen zu erledigen, welche sie vor verschiedene Schwierigkeiten stellt, während ihre Gedanken und ihr Herz noch bei Alex sind. Jedoch schleicht sich mit der Zeit noch eine weitere Person in ihr Herz. Der zweite Teil ist anders als der erste, was aber nicht schlimm ist und man neuen Schwung bekommt und der Cliffhänger am Ende sorgt dafür, dass ich auf jeden Fall wissen muss wie der dritte Teil weiter geht. Zusätzlich gibt es noch die ein oder andere Überraschung, die einem geboten wird in diesem Buch.

5

Lena hat es geschafft. Sie ist dem System entkommen, dass Liebe zum Verbrechen erklärt hat. Aber der Preis, den sie dafür zahlen musste ist hoch. Ihre große Liebe Alex bleibt zurück und ihn erwartet für seinen Verrat die Todesstrafe. Zwar darf man in der Wildnis fühlen und denken was man will, aber sie ist auch grausam. In ihr ist kein Platz für Schwäche. Das erfährt sie nur zu bald am eigenen Leib. Der Winter steht vor der Tür, Nahrungsmittel sind knapp in der Wildnis und das System hat seine Feinde außerhalb des Zaunes noch lange nicht vergessen. Außerdem gibt es da noch die Plünderer, die bereitwillig für ein bisschen Essen töten. So kommt es das die Gruppe, die Lena gerettet hat, starke Verluste hinnehmen muss und sich entschließt den verhassten Staat von innen heraus zu infiltrieren. Dabei wird sie auf Jonathan angesetzt, Sie soll ihn infizieren, aber schon bald, ist er derjenige der den Schmerz in Lena, über Alex’ Tod lindert. Toller zweiter Teil der Delirium Trilogie. Oft haben gerade die Mittelteile immer den Haken, etwas schwach daherzukommen. Schön zu sehen, das es diesmal nicht der Fall ist. Lena begeistert mich immer noch. Die tolle Verwandlung die sich in ihr in Delirium abgezeichnet hat, geht weiter. Mit jedem Tag in der Wildnis wird sie stärker, verliert dabei aber Ideale nie aus den Augen. Über Alex erfährt man nichts Neues. Dafür kommen jede Menge neue Figuren dazu, mit denen ich geliebt, gelitten und getrauert habe. Es geht auch rauer zur Sache in diesem Teil. Da sterben schon mal ein paar Plünderer oder Stadtbewohner. Außerdem zeigt die Autorin die Kehrseite, der klinischen Welt der Geheilten. Womit man eigentlich nie gerechnet hätte, es dann aber als logische Schlussfolgerung aus allem erkennt. Ich bin einfach nur begeistert und freue mich auf den dritten Teil, auch wenn es da anscheinend, wie in vielen anderen Storys seit Stephenie Meyers „Twilight“ zu einer Dreiecksbeziehung kommt. Aber egal ich mag einfach den Stil von Lauren Oliver. Bisher konnte ich keines ihrer Bücher aus der Hand legen, bevor die Geschichte nicht erzählt war.

4

FUCKING THIS CLIFFHANGER!!!!!!!!! KILL ME NOW i NEED REQUIEM RIGHT NOW!!!!

4

I never thought that the story would go on like this, but I really enjoyed reading it. Especially the structur of the capitals (now and then) makes it very informative. Can't wait to read "Requiem".

5

OMG that ending us so mean. I knew that would happen sooner or later but still. Do not do that in the last sentence and let us wait for the next book :-(

Create Post