Drei Wochen im August

Drei Wochen im August

Hardback
3.065

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Description

»Ein paar Tage am Meer können reichen, um alles in Frage zu stellen.« Ein abgelegenes Ferienhaus an der französischen Atlantikküste: Hier will Elena mit ihren Kindern drei unbeschwerte Wochen verbringen. Ihr Mann ist zu Hause in Deutschland geblieben, die Ehe läuft nicht gut. Dafür hat Elena die Babysitterin Eve und eine Freundin der dreizehnjährigen Tochter eingeladen. Doch was als entspannte Auszeit beginnt, wird immer stärker bedroht, von außen wie von innen: Die ausgetrockneten Wälder stehen in Flammen, unangekündigte Gäste tauchen auf, Konflikte spitzen sich zu – befeuert von Eifersucht, Misstrauen und Abhängigkeiten. Bis eines der Mädchen plötzlich verschwindet. Drei Wochen im August ist ein intensives Kammerspiel in der Hitze des Sommers. Alles scheint harmonisch, aber die Abgründe lauern im Idyll. Eine unbedachte Bemerkung, eine falsche Verdächtigung, und das komplexe Beziehungsgeflecht droht zu zerreißen. Davon erzählt Nina Bußmann mit großer psychologischer Klugheit und einem feinen Gespür für Spannung.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Generational Novels
Format
Hardback
Pages
317
Price
25.70 €

Author Description

Nina Bußmann, geboren 1980 in Frankfurt am Main, lebt in Berlin. Für ihre Romane erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien, zuletzt das Alfred-Döblin-Stipendium 2022.

Posts

9
All
2.5

Wow, war das langatmig

Ich bin froh, dass ich mir das Buch nur geliehen habe, hätte es aber wahrscheinlich auch einfach abbrechen können. Es war zäh und irgendwie dachte ich die ganze Zeit, ich könnte den Zugang noch finden, aber leider war das nichts.

1

Große Erwartungen, zäher Lesegenuss

Trotz interessanter Perspektiven blieb der Roman für mich sperrig. Der rätselhafte Stil erschwerte den Zugang, echtes Eintauchen gelang nicht. Am Ende überwog Erleichterung statt Begeisterung.

3

Vieles bleibt ungesagt oder eher ungeschrieben

Ich hatte mehr erwartet, aber eigentlich passiert nicht wirklich viel und doch auch wieder viel. Das Buch liest sich gut, die abwechselnden Perspektiven lassen eine schnell weiter lesen, aber Spannung kommt keine auf. Auch das Verschwinden passiert erst ganz am Ende und eine Aufklärung bleibt uns die Autorin schuldig. Auch die Beziehungen unter den Leuten bleiben leider unklar. Nur bei Elena erhalten wir einen Einblick in ihre innere Verwandlung. Das Ende hat mich etwas enttäuscht, ich hätte mir mehr Klarheit gewünscht. Alles in allem, ein Buch das micht mit vielen Fragezeichen zurück lässt, leider...

3.5

Atmosphärisch gut, konnte mich auf die Stimmung einlassen. Der im Klappentext angekündigte Vorfall lässt allerdings auf sich warten und überhaupt gibt es viele Geheimnisse und Ungereimtheiten, die man wegstecken muss.

Abgebrochen auf Seite 76. Hat mich leider gar nicht erreicht, ich habe gemerkt, wie ich mit den Gedanken immer wieder abgeschwiffen bin und angefangen habe, den Text nur mehr zu überfliegen.

2

Leider musste ich das Buch nach ungefähr einem Drittel abbrechen. Zu schleppend lief die Geschichte, die (bisher) aus Sicht von Elena und Eve erzählt wurde. Die beiden Frauen sind sich fremd und trotzdem bestreiten sie zusammen eine Reise. Außerdem werden sie begleitet von Elenas Kindern und einer Freundin der 13-jährigen Tochter. Eve arbeitet schon eine Weile als Babysittern für Elena und trotzdem kennen sich die beiden nicht wirklich. Auch in Elenas Ehe fühlt sie sich wie ein Fremdkörper. Die Ehe zwischen ihr läuft nicht mehr so gut. Die Reise in ein abgelegenes Ferienhaus an der französischen Atlantikküste soll eine Verschnaufpause vom Alltag bringen, Elena bilanziert ihr bisheriges Leben. Die Erzählung darüber konnte mich leider nicht abholen. Nur zäh komme ich im Buch voran. Der Erzählstil von Nina Bussmann kann mich leider nicht abholen. Ich kämpfe mich an den Seiten ab und gebe nach ungefähr 1/3 auf. Breche das Buch ab. Für mich war das nichts!

3

Hätte ein Kammerspiel werden können

Nach der Leseprobe hatte ich hohe Erwartungen an das Buch: Elena fährt mit ihrem sechsjährigen Sohn und ihrer Teenietochter nach Frankreich in ein Ferienhaus, eine Freundin der Tochter kommt ebenfalls mit. Der Mann bleibt zu Hause, er muss arbeiten. Auch mit von der Partie ist Eve, das Kindermädchen, nennen wir sie mal so. Gleich im ersten Kapitel werden gewisse Andeutungen gemacht, es scheint etwas in der Luft zu liegen. Das Haus gehört der Partnerin von Elenas Chefin; letztere ist auch Elenas Freundin. Vor Ort ist noch Ilya, eine Art Hausmeister. Irgendwann tauchen dann noch unangemeldete Besucher auf und die ganze Region wird von Waldbränden bedroht. Ach ja, und Handyempfang gibt es auch kaum. Daraus hätte man echt was machen können, das hätte ein Kammerspiel sein können. Kein Thriller, aber ein feinsinniges psychologisches Spiel. Die Geschichte dümpelt dann aber nur so vor sich hin. Es wird vieles angedeutet, dann doch wieder fallen gelassen, ständig kommt neues dazu, woher plötzlich fragt man sich. Häufig mangelt es auch einfach an Kommunikation. Beim Lesen dacht ich manchmal, sie müssen doch jetzt schon länger als drei Wochen dort sein. Ich habe mich regelrecht gelangweilt. Zeitweilig hatte ich auch überlegt abzubrechen, wollte dann aber doch wissen, ob da noch etwas kommt (Spoiler: tut es nicht). Sprachlich mochte ich das Buch; das konnte aber leider den Rest nicht ausgleichen.

5

Ein wirklich ungewöhnliches Buch. Es mäandert vor sich hin. Hoch-atmosphärisch. Irgendwie mysteriös. Ein Kammerspiel am Wasser, ruhelos. Ich konnte mich sehr gut darin verlieren.

2

Langweilig

Habe mir mehr von dem Buch versprochen. Letztendlich wird die Geschichte aus 2 Personen erzählt. Von Elena und der Nanny ihrer Kinder. Das die Tochter verschwindet ist erst auf dem letzten Drittel und auch nebensächlich. Viel mehr geht es darum das die Charaktere sich gegenseitig hinterfragen .

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