Nevermore
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"Die Traumwelt und die Welt deiner Realität haben bereits begonnen, miteinander zu verschmelzen. Alles was du kennst und liebst ist in Gefahr. Es hat gerade erst begonnen. Noch ist es nicht vollendet, noch besteht ein kleiner Funken Hoffnung. [...] Doch du musst dem allem jetzt endlich ein Ende bereiten." Inhalt: Manchmal sind Realität und Traum, nur einen Hauch voneinander entfernt... Varen ist ein absoluter Außenseiter. Seine Augen sind dunkel geschminkt, er trägt überwiegend schwarze Anziehsachen, geht seinen Mitschülern aus dem Weg und gehört der Goth-Gruppe an. Niemand sucht seine Nähe. Isobel ist das glatte Gegenteil von ihm. Sie ist blond, lebensfroh, eine der beliebtesten Schülerinnen ihrer Schule, mit einem begehrten Footballspieler zusammen und die beste Cheerleaderin ihrer Truppe. Demnach ist sie nicht gerade erfreut, als sie dem dunklen Varen, bei einem Englischprojekt zugewiesen wird. Auch ihr Freund Brad, kann und will nicht akzeptieren, dass seine Freundin mit dem Außenseiter zusammen arbeitet. Allen Versicherungen seiner Freundin zum Trotz, dass zwischen ihnen nichts läuft, macht Brad, Varen, das Leben zur Hölle. Doch Isobel will und kann nicht anders, sie braucht eine gute Englischnote, um weiterhin im Cheerleader-Team bleiben zu dürfen. Also rappelt sie sich auf, stellt sich gegen Brad und arbeitet mit Varen zusammen an einem Referat von Edgar Allen Poe. Doch Varen hütet ein dunkles Geheimnis, ein Geheimnis, welches ihn und Isobel, bald in einen rasanten, gefährlichen und bedrohlichen Albtraum stürzt. Als Isobel sich des ganzen Ausmaßes bewusst wird, scheint es fast schon zu spät... Idee/ Umsetzung: Manchmal wird man schon durch einen, sehr gewöhnlichen Klappentext, dazu gebracht, dass die Erwartungen an eine Geschichte immer und immer kleiner werden. So erging es mir auch zu anfang mit "Nevermore". Ein unglaubliches, verträumtes und atemberaubendes Cover lockte mich zu dieser Geschichte, zu diesem Buch. Wie auch der Titel, versprach mir die ganze Verpackung, eine unglaubliche Geschichte, voller Magie und Fantasie. Sprich: Ein Abenteuer nach meinem Geschmack. Doch als ich dann die ersten Worte aus der Inhaltsangabe verschlang, packte mich eine tiefe Panik, denn mir sprang eine altbekannte Grundidee ins Auge: Schönheit der Schule, wird bei einem Schulprojekt, dem Außenseiter zugewiesen in welchen sie sich dann, wider aller Erwartungen, verliebt. Dies ist neben vielen anderen Ideen, eine der meisten Ausgangspunkte für Geschichten dieser Art. Zunächst war ich unglaublich verunsichert und hatte angst, dass mich der normale Trott, der mich auch schon in anderen Büchern dieser Art erwartet hatte, schnell ermüden würde, doch ich wurde überrascht. Was zu beginn noch auf die "übliche" Geschichte schließen ließ, verwandelte sich schon nach mehreren Seiten in ein rasantes, einmaliges und unglaubliches spannendes Abenteuer, welches seine(n) Leser, zusammen mit Varen und Isobel in eine gruselige und faszinierende Welt entführt. Dabei schafft es die Autorin durchaus, ihre Liebe für Fatasie und Edgar Allen Poe in einer sehr gelungenen Geschichte, gekonnt miteinander zu vereinen. Dabei verwebt sie echte Literatur mit ihrer eignen Fantasiewelt und schafft so eine überzeugende Grundlage, die sich definitiv von anderen Jugendbüchern abspalten kann. Doch auch die Umsetzung meistert sie mit Bravour. War ich zunächst von der hohen Seitenzahl abgeschreckt, so merkte ich am Ende kaum, wie ich die Seiten hinter mir ließ... Schreibstil: Kelly Creagh hat einen sehr einfachen aber angenehmen Schreibstil. Leicht verträumt und mit einem unglaublichen Tempo, führt einen die Autorin durch ihr Werk. Dabei lässt sie umgangsprachliche Elemente weit hinter sich, versüßt dem Leser durch Gedichte die literarische Reise und spielt oft, sehr gekonnt und leicht verträumt mit ihren Worten. Vorallem ihr Schreibstil hat es mir erleichtert, mich auf diesen knapp 600 Seiten, nicht zu langweilen oder gar zu verzweifeln. Man wird regelrecht von der Autorin an die Hand genommen und wie im Flug, durch diese erfrischende und vor allem, sehr spannende und nicht zu kitschige Geschichte geführt. Ich bin der festen Überzeugung, dass wenn ein(e) Autor(in) nicht ein Talent hat, ihre Geschichte greifbar zu machen und fesselnd zu gestalten, diese(r) besser die Finger von einem Werk dieses Ausmaßes lassen sollte. Doch Kelly Creagh beweist, dass jedes Kapitel, jede Seite, jedes Wort und jeder Buchstabe, die Reise durch Nevermore wert ist. Charaktere: Auch bei den Figuren, die einen durch "Nevermore" begleiten, ist nicht jedes Klischee, gleich wie es scheint. Zwar ist Isobel eine blonde, hübsche, bliebte Cheerleaderin, doch keinesfalls erfüllt sie dessen typische Charakterzüge. Stattdessen überzeugt sie durch ihre eigene Meinung, Durchsetzungsvermögen, Mut und ganz viel Willen. Sie steht hinter ihren Entscheidungen und ist keiner, der sich hinter der Gruppe versteckt. Besonders jenes hat sie in meinen Augen so sympathisch erscheinen lassen. Sie ist anders, als viele Buchheldinnen und ich habe sie wirklich, schnell in mein Herz schließen können. Auch Varen ist nicht der typische Außenseiter, der typische Goth. Er verbirgt seine eigene Geschichte und versteckt einen weichen Kern, den man zusammen mit Isobel, nur allzu gerne, Kapitel für Kapitel entdeckt. Auch die neuen Figuren, die neuen Fantasiewesen der Autorin, konnten mich durch eine gelungene Beschreibung und düstere Charakterzüge, ganz in die Buchwelt entführen. Cover/ Innengestaltung: Das Cover ist, wie ich schon einmal beschrieben habe, einfach unglaublich. Es trifft genau meinen Geschmack und hat mich, von Anfang an, zu dem Buch gezogen. Es ist einfach toll: es wirkt fantastisch, verträumt und scheint ein Märchen zu verstecken. Auch im Nachhinein finde ich das Cover einfach gelungen. Die Farbe, die Symbole, alles passt einfach perfekt zu der Geschichte, die sich hinter jeder Seite, lauernd versteckt. Jedoch hätte ich mich, bei diesem Seitenausmaß gefreut, wenn das Buch ein Hardcover geworden wäre, denn so konnte ich es beim Lesen, leider nicht ganz so erhalten, wie ich es mir vielleicht gewünscht hätte und es hat ziemlich leiden müssen. Von Innen wird der Rabe, vom Cover erneut aufgegriffen und leitet jedes Kapitel, mit einer großen, verschnörkelten Überschrift ein. Fazit: Nicht alles ist immer was es zu sein scheint. Dies beweist "Nevermore" mit unglaublicher Eindringlichkeit. Diese Geschichte zeigt, dass man sich nicht von Vorurteilen und Klischees leiten lassen soll, sondern ab und an auch Mut zu mehr haben kann. In diesem Fall, ist dieses Märchen, welches sich auf jeder Seite versteckt, ein Abbild des unglaublichen Titelbildes. Verträumt, mit viel Fantasie und einer großen Liebe zu Edgar Allen Poe, entführt uns die Autorin Kelly Creagh, in ihre Buchwelt und macht "Nevermore" greifbar. In jedem Kapitel warten neue Wahrheiten, Wesen und Abenteuer auf Isobel, Varen und die Leser der Geschichte. In meinen Augen, bietet das Debüt der Autorin einen überzeugenden Auftakt, der sich nicht hinter anderen Werken, seines Genres verstecken muss. Eine magische Grundidee und ein mitreißender Schreibstil, harmonieren und schaffen es gemeinsam, jeden Lesenden aus der Realität, in die Buchwelt zu ziehen. Dabei sollte man sich nicht von der Seitenzahl abschrecken lassen, denn jedes Kapitel vergeht im Flug und am Ende wundert man sich, dass dieses Werk schon am Ende ist. Ein Ende, welches seine Leser in der Luft zurücklässt und mit einem gemeinen Cliffhanger, nun sehnsüchtig, auf den Folgeband warten lässt. Gemessen am Inhalt, der Seitenzahl und dem Ende der Geschichte, bin ich jedoch der Ansicht, dass es ein paar Seiten weniger dann auch getan hätten. "Nevermore" ist der Stoff aus dem [Buch]Träume sind und deshalb erlangt die Geschichte um Isobel und Varen, einen Platz unter meinen Lieblingsbüchern. Sprich: Absolute Leseempfehlung!
I don't think this book is bad, although unfortunately I can only give it 2.5 stars. Of course, I have noticed some negative things (which I'll get to in a second), but all in all it's probably a good book - if you are interested in the story. Unfortunately that was not the case with me. I realised relatively quickly that this whole dream world theme is not really something for me. You'll find out in a second why I finished the book anyway, . But first of all I will come to the things that I noticed negatively. First and foremost the writing style - it is average at best (but to be fair: I read "A little life" before and the writing style is simply unbeatable). Moreover, many descriptions, especially in the dream world, didn't make sense to me or sounded illogical - but this may well be due to the fact that I wasn't particularly interested in the subject and was therefore more inattentive. What also bothered me was the fact that Brad displayed a very aggressive behaviour towards Varen, and this only and exclusively because Varen and Isobel have to work on a project together (yes, have to! They didn't even have a choice. So please calm down, Brad). That seemed a bit too much and unrealistic (though it's been a few years since I was a teenager myself). Speaking of Brad - girls, if you ever meet a guy like Brad: run! Run fast and far, far away from him! I can't remember the last time I saw such an incredibly toxic character. To put it in Varen's words: What did Isobel see in Brad?! And now I'll tell you why I finished the book, even though the dream world was not my cup of tea: Varen!! Oh, God, I love Varen. While Isobel was a bit annoying at times (just do as you're told FOR ONCE, girl!), I would have liked Varen to appear more often - especially towards the end of the book. Besides him, Danny and Gwen were also really great and lovable characters. What particularly bothered me about the dream world was that while reading it, it didn't quite become clear to me why it existed at all. Although some things were (rather poorly) clarified in the end, I didn't really understand it - again, this may of course be due to the fact that I simply wasn't attentive enough. Furthermore I could not imagine the dream world, because some of the descriptions were strange. I guess I don't have to mention that I won't continue reading the series. But I don't regret having read volume 1 and as I said before I am sure that it is not a bad book in itself. (PS: the cover of the German version is so much nicer! What is it with English bookcovers and real people being on them?!)
Kurzbeschreibung: Als Isobel bei einem Schulprojekt dem Außenseiter Varen zugewiesen wird, weiß sie noch nicht, dass das ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt. Überraschenderweise versteht sie sich nicht nur gut mit ihm, sie scheint sich sogar in ihn zu verlieben. Doch je mehr Zeit sie mit ihm verbringt, desto mehr wird sie in den Bann der geheimnisvollen Traumwelt gezogen, die Varen sich geschaffen hat. Und diese Welt birgt viele Gefahren: Bedrohliche Kreaturen dringen in die Wirklichkeit und sind nun auch hinter Isobel her. Allmählich begreift sie, dass Varen immer tiefer in das Reich seiner (Alb-)Träume zu gleiten droht. Und nur sie kann ihn retten... Zur Autorin: Kelly Creagh machte 2008 ihren Abschluss in Kreativem Schreiben. Wenn sie sich nicht gerade schaurige Charaktere ausdenkt, Buchläden heimsucht oder sich wie besessen mit Edgar Allan Poe beschäftigt, tanzt sie leidenschaftlich gerne Bauchtanz. Sie lebt mit ihrer exzentrischen Terrierdame Annabel in einem alten Stadtteil von Louisville in Kentucky, der perfekten Kulisse für Geschichten voller gruseliger Geheimnisse und verwunschener viktorianischer Villen. Nevermore ist ihr erster Roman. Rezension: Isobel Lanley ist ein Mädchen aus gutem Hause: Eine blonde Cheerleaderin, die mit dem Star der Highschool-Footballmannschaft liiert und in der angesagtesten Clique zuhause ist. Als sie jedoch im Englischunterricht mit dem Goth Varen ein Arbeitsprojekt über Edgar Allan Poe erstellen soll, ist keiner von beiden darüber begeistert. Vor allem nicht ihr Freund Brad, der Varen daraufhin das Leben zur Hölle macht. Als Isobel Partei für ihn ergreift, ist sie bei ihrer Clique unten durch. Varen selbst scheint ein großes Geheimnis zu verbergen, Isobel erliegt immer mehr seiner mysteriösen Seite und bringt sich dadurch selbst in Gefahr. Sie wird von merkwürdigen Kreaturen verfolgt, die alle etwas mit Edgar Allan Poe zu verbinden scheint. Doch Isobel lässt sich nicht beirren, sie versucht hinter Varens Geheimnis zu kommen und Realität und Traum scheinen immer mehr ineinander zu verschwimmen, bis Varen plötzlich verschwunden ist... Kelly Creagh bedient sich bei ihrem Trilogie-Auftakt "Nevermore" der Geschichte um Edgar Allan Poe, der auf mysteriöse Weise im Jahre 1849 ums Leben kam. Die Autorin hat hier wunderbar recherchiert und lässt Poes Geschichte und auch seine Werke immer wieder in die eigentliche Handlung miteinfließen, indem sie Isobel und Varen zusammen an einem Projekt über ihn arbeiten lässt. Zwar liest sich der Roman anfangs als eine vermeintliche 08/15-Highschool-Geschichte, dies ändert sich aber, sobald Isobel und Varen zu ihrem Projekt eingeteilt werden. Schon bald findet der Leser sich in einer Mischung aus Wirklichkeit und Fiktion wieder, die manchmal gar nicht so leicht auseinanderzuhalten ist und die Spannung nimmt rasant an Fahrt auf. Isobel, die Protagonistin, wirkt zu Beginn recht oberflächlich und affektiert. Doch entpuppt sie sich recht bald als sehr sympathisches Mädchen von nebenan, als sie Varen vor ihrem Freund Brad in Schutz nimmt und ihn, sobald es die Situation erfordert, verteidigt. Varen ist das krasse Gegenteil von ihr: Ein Goth, der sich allzeit abseits hält und nur mit "seinesgleichen" zusammen ist. Und gerade das scheint Isobel magisch anzuziehen, denn schon bald entwickelt sich eine zarte Liebesgeschichte um die beiden, die sich wunderbar in die Gesamtgeschichte einfügt, ohne aufgesetzt zu wirken. Die Figur des Reynolds, einem vermeintlichen Helfer Isobel und Varens, bleibt mysteriös bis zum Ende hin. Nur eines wird klar: Er scheint die Fäden der gesamten Handlung in Händen zu halten. Als Antagonisten wirken Pinfeathers und seine Mitstreiter, eine Art zombiehafter Wesen, die sich in Raben verwandeln können, und die für den ein oder anderen Schauer über dem Rücken des Lesers sorgen. Der Epilog des Buches wartet mit einem Cliffhanger auf, der großen Appetit auf den 2. Band der Reihe macht. Dieser erscheint im Original Ende August 2012 mit dem Titel "Enshadowed". Ein deutscher Termin steht noch nicht fest. Ich bin sehr gespannt, wie die Geschichte um Isobel und Varen weitergehen wird, denn Kelly Creagh konnte mich mit "Nevermore" definitiv überzeugen. Fazit: "Nevermore" ist der spannende und auch magische Auftakt zu einer Trilogie, bei der sich die Autorin Kelly Creagh sehr an dem Leben und Wirken Edgar Allan Poes orientiert und die durch Vermischung von Realität und Fiktion und ihren Protagonisten Isobel und Varen glänzt.
“My beautiful, my Isobel. My Love. You ask me to wait. And so I wait. For all of this, I know, is but a dream. And when, in sleep, at last we wake, I will see you again.” Como muchas reviews que he visto de este libro es verdad eso de no juzgues un libro por una portada de todo lo que he leído en este genero puede que sea uno de lo más complejos que he leído puede que empiece como todas las típicas historias de instituto pero poco a poco te vas haciendo preguntas y más preguntas de que esta pasando y todo envuelto en el mundo de Edgar Allan Poe que pasó verdaderamente con él, que hay detrás de lo que escribió y a raiz de eso viene la historia de nuestros personajes que aunque el principio se me hizo un poco lentillo una vez pasado eso y que te metas en la historia sigues leyendo y leyendo a ver si te dan alguna respuesta quien es Varen realmente sabes de primera hora que algún misterio lo envuelve y empiezas a hacerte teorías (que no di con ninguna XD) y ese personaje de Reynolds es bueno? es malo? quien es? y nuestra protagonista que pueda parecer la tipica cheerleader tonta pero nada de eso Isobel es una chica valiente que lo da todo hasta a ella misma si hace falta con tal de salvar a los que quiere y la que me ha conquistado el corazón sin duda ha sido Gwen ♥ esa bff que aparece sin esperarlo y esta ahí con Isobel aunque no sepa muy bien que es lo que esta pasando Y bueno con ese cliff :O aunque me lo estaba oliendo que algo asi iba a pasar y que voy a tener que seguir pronto esta saga
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"Die Traumwelt und die Welt deiner Realität haben bereits begonnen, miteinander zu verschmelzen. Alles was du kennst und liebst ist in Gefahr. Es hat gerade erst begonnen. Noch ist es nicht vollendet, noch besteht ein kleiner Funken Hoffnung. [...] Doch du musst dem allem jetzt endlich ein Ende bereiten." Inhalt: Manchmal sind Realität und Traum, nur einen Hauch voneinander entfernt... Varen ist ein absoluter Außenseiter. Seine Augen sind dunkel geschminkt, er trägt überwiegend schwarze Anziehsachen, geht seinen Mitschülern aus dem Weg und gehört der Goth-Gruppe an. Niemand sucht seine Nähe. Isobel ist das glatte Gegenteil von ihm. Sie ist blond, lebensfroh, eine der beliebtesten Schülerinnen ihrer Schule, mit einem begehrten Footballspieler zusammen und die beste Cheerleaderin ihrer Truppe. Demnach ist sie nicht gerade erfreut, als sie dem dunklen Varen, bei einem Englischprojekt zugewiesen wird. Auch ihr Freund Brad, kann und will nicht akzeptieren, dass seine Freundin mit dem Außenseiter zusammen arbeitet. Allen Versicherungen seiner Freundin zum Trotz, dass zwischen ihnen nichts läuft, macht Brad, Varen, das Leben zur Hölle. Doch Isobel will und kann nicht anders, sie braucht eine gute Englischnote, um weiterhin im Cheerleader-Team bleiben zu dürfen. Also rappelt sie sich auf, stellt sich gegen Brad und arbeitet mit Varen zusammen an einem Referat von Edgar Allen Poe. Doch Varen hütet ein dunkles Geheimnis, ein Geheimnis, welches ihn und Isobel, bald in einen rasanten, gefährlichen und bedrohlichen Albtraum stürzt. Als Isobel sich des ganzen Ausmaßes bewusst wird, scheint es fast schon zu spät... Idee/ Umsetzung: Manchmal wird man schon durch einen, sehr gewöhnlichen Klappentext, dazu gebracht, dass die Erwartungen an eine Geschichte immer und immer kleiner werden. So erging es mir auch zu anfang mit "Nevermore". Ein unglaubliches, verträumtes und atemberaubendes Cover lockte mich zu dieser Geschichte, zu diesem Buch. Wie auch der Titel, versprach mir die ganze Verpackung, eine unglaubliche Geschichte, voller Magie und Fantasie. Sprich: Ein Abenteuer nach meinem Geschmack. Doch als ich dann die ersten Worte aus der Inhaltsangabe verschlang, packte mich eine tiefe Panik, denn mir sprang eine altbekannte Grundidee ins Auge: Schönheit der Schule, wird bei einem Schulprojekt, dem Außenseiter zugewiesen in welchen sie sich dann, wider aller Erwartungen, verliebt. Dies ist neben vielen anderen Ideen, eine der meisten Ausgangspunkte für Geschichten dieser Art. Zunächst war ich unglaublich verunsichert und hatte angst, dass mich der normale Trott, der mich auch schon in anderen Büchern dieser Art erwartet hatte, schnell ermüden würde, doch ich wurde überrascht. Was zu beginn noch auf die "übliche" Geschichte schließen ließ, verwandelte sich schon nach mehreren Seiten in ein rasantes, einmaliges und unglaubliches spannendes Abenteuer, welches seine(n) Leser, zusammen mit Varen und Isobel in eine gruselige und faszinierende Welt entführt. Dabei schafft es die Autorin durchaus, ihre Liebe für Fatasie und Edgar Allen Poe in einer sehr gelungenen Geschichte, gekonnt miteinander zu vereinen. Dabei verwebt sie echte Literatur mit ihrer eignen Fantasiewelt und schafft so eine überzeugende Grundlage, die sich definitiv von anderen Jugendbüchern abspalten kann. Doch auch die Umsetzung meistert sie mit Bravour. War ich zunächst von der hohen Seitenzahl abgeschreckt, so merkte ich am Ende kaum, wie ich die Seiten hinter mir ließ... Schreibstil: Kelly Creagh hat einen sehr einfachen aber angenehmen Schreibstil. Leicht verträumt und mit einem unglaublichen Tempo, führt einen die Autorin durch ihr Werk. Dabei lässt sie umgangsprachliche Elemente weit hinter sich, versüßt dem Leser durch Gedichte die literarische Reise und spielt oft, sehr gekonnt und leicht verträumt mit ihren Worten. Vorallem ihr Schreibstil hat es mir erleichtert, mich auf diesen knapp 600 Seiten, nicht zu langweilen oder gar zu verzweifeln. Man wird regelrecht von der Autorin an die Hand genommen und wie im Flug, durch diese erfrischende und vor allem, sehr spannende und nicht zu kitschige Geschichte geführt. Ich bin der festen Überzeugung, dass wenn ein(e) Autor(in) nicht ein Talent hat, ihre Geschichte greifbar zu machen und fesselnd zu gestalten, diese(r) besser die Finger von einem Werk dieses Ausmaßes lassen sollte. Doch Kelly Creagh beweist, dass jedes Kapitel, jede Seite, jedes Wort und jeder Buchstabe, die Reise durch Nevermore wert ist. Charaktere: Auch bei den Figuren, die einen durch "Nevermore" begleiten, ist nicht jedes Klischee, gleich wie es scheint. Zwar ist Isobel eine blonde, hübsche, bliebte Cheerleaderin, doch keinesfalls erfüllt sie dessen typische Charakterzüge. Stattdessen überzeugt sie durch ihre eigene Meinung, Durchsetzungsvermögen, Mut und ganz viel Willen. Sie steht hinter ihren Entscheidungen und ist keiner, der sich hinter der Gruppe versteckt. Besonders jenes hat sie in meinen Augen so sympathisch erscheinen lassen. Sie ist anders, als viele Buchheldinnen und ich habe sie wirklich, schnell in mein Herz schließen können. Auch Varen ist nicht der typische Außenseiter, der typische Goth. Er verbirgt seine eigene Geschichte und versteckt einen weichen Kern, den man zusammen mit Isobel, nur allzu gerne, Kapitel für Kapitel entdeckt. Auch die neuen Figuren, die neuen Fantasiewesen der Autorin, konnten mich durch eine gelungene Beschreibung und düstere Charakterzüge, ganz in die Buchwelt entführen. Cover/ Innengestaltung: Das Cover ist, wie ich schon einmal beschrieben habe, einfach unglaublich. Es trifft genau meinen Geschmack und hat mich, von Anfang an, zu dem Buch gezogen. Es ist einfach toll: es wirkt fantastisch, verträumt und scheint ein Märchen zu verstecken. Auch im Nachhinein finde ich das Cover einfach gelungen. Die Farbe, die Symbole, alles passt einfach perfekt zu der Geschichte, die sich hinter jeder Seite, lauernd versteckt. Jedoch hätte ich mich, bei diesem Seitenausmaß gefreut, wenn das Buch ein Hardcover geworden wäre, denn so konnte ich es beim Lesen, leider nicht ganz so erhalten, wie ich es mir vielleicht gewünscht hätte und es hat ziemlich leiden müssen. Von Innen wird der Rabe, vom Cover erneut aufgegriffen und leitet jedes Kapitel, mit einer großen, verschnörkelten Überschrift ein. Fazit: Nicht alles ist immer was es zu sein scheint. Dies beweist "Nevermore" mit unglaublicher Eindringlichkeit. Diese Geschichte zeigt, dass man sich nicht von Vorurteilen und Klischees leiten lassen soll, sondern ab und an auch Mut zu mehr haben kann. In diesem Fall, ist dieses Märchen, welches sich auf jeder Seite versteckt, ein Abbild des unglaublichen Titelbildes. Verträumt, mit viel Fantasie und einer großen Liebe zu Edgar Allen Poe, entführt uns die Autorin Kelly Creagh, in ihre Buchwelt und macht "Nevermore" greifbar. In jedem Kapitel warten neue Wahrheiten, Wesen und Abenteuer auf Isobel, Varen und die Leser der Geschichte. In meinen Augen, bietet das Debüt der Autorin einen überzeugenden Auftakt, der sich nicht hinter anderen Werken, seines Genres verstecken muss. Eine magische Grundidee und ein mitreißender Schreibstil, harmonieren und schaffen es gemeinsam, jeden Lesenden aus der Realität, in die Buchwelt zu ziehen. Dabei sollte man sich nicht von der Seitenzahl abschrecken lassen, denn jedes Kapitel vergeht im Flug und am Ende wundert man sich, dass dieses Werk schon am Ende ist. Ein Ende, welches seine Leser in der Luft zurücklässt und mit einem gemeinen Cliffhanger, nun sehnsüchtig, auf den Folgeband warten lässt. Gemessen am Inhalt, der Seitenzahl und dem Ende der Geschichte, bin ich jedoch der Ansicht, dass es ein paar Seiten weniger dann auch getan hätten. "Nevermore" ist der Stoff aus dem [Buch]Träume sind und deshalb erlangt die Geschichte um Isobel und Varen, einen Platz unter meinen Lieblingsbüchern. Sprich: Absolute Leseempfehlung!
I don't think this book is bad, although unfortunately I can only give it 2.5 stars. Of course, I have noticed some negative things (which I'll get to in a second), but all in all it's probably a good book - if you are interested in the story. Unfortunately that was not the case with me. I realised relatively quickly that this whole dream world theme is not really something for me. You'll find out in a second why I finished the book anyway, . But first of all I will come to the things that I noticed negatively. First and foremost the writing style - it is average at best (but to be fair: I read "A little life" before and the writing style is simply unbeatable). Moreover, many descriptions, especially in the dream world, didn't make sense to me or sounded illogical - but this may well be due to the fact that I wasn't particularly interested in the subject and was therefore more inattentive. What also bothered me was the fact that Brad displayed a very aggressive behaviour towards Varen, and this only and exclusively because Varen and Isobel have to work on a project together (yes, have to! They didn't even have a choice. So please calm down, Brad). That seemed a bit too much and unrealistic (though it's been a few years since I was a teenager myself). Speaking of Brad - girls, if you ever meet a guy like Brad: run! Run fast and far, far away from him! I can't remember the last time I saw such an incredibly toxic character. To put it in Varen's words: What did Isobel see in Brad?! And now I'll tell you why I finished the book, even though the dream world was not my cup of tea: Varen!! Oh, God, I love Varen. While Isobel was a bit annoying at times (just do as you're told FOR ONCE, girl!), I would have liked Varen to appear more often - especially towards the end of the book. Besides him, Danny and Gwen were also really great and lovable characters. What particularly bothered me about the dream world was that while reading it, it didn't quite become clear to me why it existed at all. Although some things were (rather poorly) clarified in the end, I didn't really understand it - again, this may of course be due to the fact that I simply wasn't attentive enough. Furthermore I could not imagine the dream world, because some of the descriptions were strange. I guess I don't have to mention that I won't continue reading the series. But I don't regret having read volume 1 and as I said before I am sure that it is not a bad book in itself. (PS: the cover of the German version is so much nicer! What is it with English bookcovers and real people being on them?!)
Kurzbeschreibung: Als Isobel bei einem Schulprojekt dem Außenseiter Varen zugewiesen wird, weiß sie noch nicht, dass das ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt. Überraschenderweise versteht sie sich nicht nur gut mit ihm, sie scheint sich sogar in ihn zu verlieben. Doch je mehr Zeit sie mit ihm verbringt, desto mehr wird sie in den Bann der geheimnisvollen Traumwelt gezogen, die Varen sich geschaffen hat. Und diese Welt birgt viele Gefahren: Bedrohliche Kreaturen dringen in die Wirklichkeit und sind nun auch hinter Isobel her. Allmählich begreift sie, dass Varen immer tiefer in das Reich seiner (Alb-)Träume zu gleiten droht. Und nur sie kann ihn retten... Zur Autorin: Kelly Creagh machte 2008 ihren Abschluss in Kreativem Schreiben. Wenn sie sich nicht gerade schaurige Charaktere ausdenkt, Buchläden heimsucht oder sich wie besessen mit Edgar Allan Poe beschäftigt, tanzt sie leidenschaftlich gerne Bauchtanz. Sie lebt mit ihrer exzentrischen Terrierdame Annabel in einem alten Stadtteil von Louisville in Kentucky, der perfekten Kulisse für Geschichten voller gruseliger Geheimnisse und verwunschener viktorianischer Villen. Nevermore ist ihr erster Roman. Rezension: Isobel Lanley ist ein Mädchen aus gutem Hause: Eine blonde Cheerleaderin, die mit dem Star der Highschool-Footballmannschaft liiert und in der angesagtesten Clique zuhause ist. Als sie jedoch im Englischunterricht mit dem Goth Varen ein Arbeitsprojekt über Edgar Allan Poe erstellen soll, ist keiner von beiden darüber begeistert. Vor allem nicht ihr Freund Brad, der Varen daraufhin das Leben zur Hölle macht. Als Isobel Partei für ihn ergreift, ist sie bei ihrer Clique unten durch. Varen selbst scheint ein großes Geheimnis zu verbergen, Isobel erliegt immer mehr seiner mysteriösen Seite und bringt sich dadurch selbst in Gefahr. Sie wird von merkwürdigen Kreaturen verfolgt, die alle etwas mit Edgar Allan Poe zu verbinden scheint. Doch Isobel lässt sich nicht beirren, sie versucht hinter Varens Geheimnis zu kommen und Realität und Traum scheinen immer mehr ineinander zu verschwimmen, bis Varen plötzlich verschwunden ist... Kelly Creagh bedient sich bei ihrem Trilogie-Auftakt "Nevermore" der Geschichte um Edgar Allan Poe, der auf mysteriöse Weise im Jahre 1849 ums Leben kam. Die Autorin hat hier wunderbar recherchiert und lässt Poes Geschichte und auch seine Werke immer wieder in die eigentliche Handlung miteinfließen, indem sie Isobel und Varen zusammen an einem Projekt über ihn arbeiten lässt. Zwar liest sich der Roman anfangs als eine vermeintliche 08/15-Highschool-Geschichte, dies ändert sich aber, sobald Isobel und Varen zu ihrem Projekt eingeteilt werden. Schon bald findet der Leser sich in einer Mischung aus Wirklichkeit und Fiktion wieder, die manchmal gar nicht so leicht auseinanderzuhalten ist und die Spannung nimmt rasant an Fahrt auf. Isobel, die Protagonistin, wirkt zu Beginn recht oberflächlich und affektiert. Doch entpuppt sie sich recht bald als sehr sympathisches Mädchen von nebenan, als sie Varen vor ihrem Freund Brad in Schutz nimmt und ihn, sobald es die Situation erfordert, verteidigt. Varen ist das krasse Gegenteil von ihr: Ein Goth, der sich allzeit abseits hält und nur mit "seinesgleichen" zusammen ist. Und gerade das scheint Isobel magisch anzuziehen, denn schon bald entwickelt sich eine zarte Liebesgeschichte um die beiden, die sich wunderbar in die Gesamtgeschichte einfügt, ohne aufgesetzt zu wirken. Die Figur des Reynolds, einem vermeintlichen Helfer Isobel und Varens, bleibt mysteriös bis zum Ende hin. Nur eines wird klar: Er scheint die Fäden der gesamten Handlung in Händen zu halten. Als Antagonisten wirken Pinfeathers und seine Mitstreiter, eine Art zombiehafter Wesen, die sich in Raben verwandeln können, und die für den ein oder anderen Schauer über dem Rücken des Lesers sorgen. Der Epilog des Buches wartet mit einem Cliffhanger auf, der großen Appetit auf den 2. Band der Reihe macht. Dieser erscheint im Original Ende August 2012 mit dem Titel "Enshadowed". Ein deutscher Termin steht noch nicht fest. Ich bin sehr gespannt, wie die Geschichte um Isobel und Varen weitergehen wird, denn Kelly Creagh konnte mich mit "Nevermore" definitiv überzeugen. Fazit: "Nevermore" ist der spannende und auch magische Auftakt zu einer Trilogie, bei der sich die Autorin Kelly Creagh sehr an dem Leben und Wirken Edgar Allan Poes orientiert und die durch Vermischung von Realität und Fiktion und ihren Protagonisten Isobel und Varen glänzt.
“My beautiful, my Isobel. My Love. You ask me to wait. And so I wait. For all of this, I know, is but a dream. And when, in sleep, at last we wake, I will see you again.” Como muchas reviews que he visto de este libro es verdad eso de no juzgues un libro por una portada de todo lo que he leído en este genero puede que sea uno de lo más complejos que he leído puede que empiece como todas las típicas historias de instituto pero poco a poco te vas haciendo preguntas y más preguntas de que esta pasando y todo envuelto en el mundo de Edgar Allan Poe que pasó verdaderamente con él, que hay detrás de lo que escribió y a raiz de eso viene la historia de nuestros personajes que aunque el principio se me hizo un poco lentillo una vez pasado eso y que te metas en la historia sigues leyendo y leyendo a ver si te dan alguna respuesta quien es Varen realmente sabes de primera hora que algún misterio lo envuelve y empiezas a hacerte teorías (que no di con ninguna XD) y ese personaje de Reynolds es bueno? es malo? quien es? y nuestra protagonista que pueda parecer la tipica cheerleader tonta pero nada de eso Isobel es una chica valiente que lo da todo hasta a ella misma si hace falta con tal de salvar a los que quiere y la que me ha conquistado el corazón sin duda ha sido Gwen ♥ esa bff que aparece sin esperarlo y esta ahí con Isobel aunque no sepa muy bien que es lo que esta pasando Y bueno con ese cliff :O aunque me lo estaba oliendo que algo asi iba a pasar y que voy a tener que seguir pronto esta saga









