Mein perfekter Sommer
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Abby McDonald, geboren 1986, hat in Oxford ihr Examen in Politik, Philosophie und Volkswirtschaft abgelegt. Nach dem Studium arbeitete sie als Musikjournalistin und hat Künstler wie LeAnn Rimes und Marilyn Manson interviewt. Seit 2009 ist sie freie Autorin und hat mit »Plötzlich Liebe« ein erfolgreiches Jugendbuch-Debüt abgeliefert.
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Allmählich fallen mir die Unterschiede zwischen den Jungs auf. Grady ist schroff und immer ruhelos [...] Reeve sitzt beinahe völlig still da, aber anstelle der Gelassenheit, die Ethan ausstrahlt - den es überhaupt nicht zu kratzen scheint, was um ihn herum vorgeht - wirkt Reeve so, als würde er seine ganze Energie zurückhalten. Keine Ahnung, worauf er wartet. [S. 118] Erster Satz: "Re-cycelt, re-duziert, re-generiert!" Inhalt: Der einzige Wunsch, der jungen Jenna, war es immer nur ein Teil von etwas zu sein. Und in ihrem Großstadtleben, ist sie sogar viel mehr als das: Sie ist die Hauptorganisatorin, einer Naturschutzverbindung an ihrer Schule. Zusammen mit ihrer Besten Freundin, ist sie Teil von Demonstrationen und anderen Aktionen für den Umweltschutz. Hier fühlt sich Jenna wohl, hier ist sie in ihrer kleinen Welt. Doch ihre so sichere Welt, scheint zu bröckeln, als die Ehekrise ihrer Eltern neue, viel greifbarere Dimensionen annimmt. Was bleibt: Die Flucht. Also packt Jenna ihre sieben Sachen und macht sich auf, zu ihrer Patentante, nach Kanada. Hier will sie den Sommer verbringen. Noch weiß sie nicht, dass dieser Sommer, alles verändern wird. Denn noch denkt Jenna, dass sie in der Wildnis Kanadas, als führende Umweltspezialistin, all ihren Problemen gewachsen ist. Doch wie falsch sie damit liegt, wird ihr spätestens nach ihrer Ankunft bewusst. Denn neben "Natur pur", muss sich das junge Mädchen auch ganz anderen Dingen stellen. So lernt sie die bissige Stieftochter ihrer Patentante kennen und dessen Freunde: den mürrische Grady, den liebenswerten Ethan und den geheimnisvollen Reeve. Doch ein Teil ihrer Gruppe zu werden ist schwerer als erwartet, denn das kleine Großstadtmädchen, passt so gar nicht in die Wildnis Kanadas... Idee/ Umsetzung: Bei manchen Werken, muss man nur das Cover und den Titel betrachten und man kann sich sofort, ein ganz genaues Bild, der sich versteckenden Geschichte machen. Auch "Mein perketer Sommer" ist solch ein Werk. Ich nenne sie auch immer gerne: Die Sommerbücher. Was sind also jene Sommerbücher? Es sind Werke, die eine gewisse Leichtigkeit, Anziehung und Fröhlichkeit verströmen, denn man weiß ganz genau, dass solch ein Buch, nur ein Happy End haben kann. Meistens sind Sommerbücher auch sehr vorhersehbar, was aber nie wirklich schlimm ist, denn auch dies ist ein Teil ihrers Charakters und macht sie eben zu jener Lektüre, die wir nur allzu gerne in unsere Strandtasche packen. "Mein perfekter Sommer" ist in allen Punkten ein ganz typisches Sommerbuch und genau jenes hat es für meinen Urlaub so besonders gemacht. Trotzdem hatte es auch einige Überraschungen und eigene Züge aufzuweisen, welche ihm einen gewissen Charme und eine besondere Eigenheit verliehen haben. Auch wenn die Idee hinter den Seiten nicht neu ist, vermag dieses Werk zu überzeugen, wenn man bereit ist, sich von hohen Ansprüchen zu lösen und sich einfach entführen lässt in diese kurzwellige, seichte und leichte Geschichte. Schreibstil: Der Schreibstil von Abby McDonald ist, passend zum Inhalt des Buches, sehr einfach und leicht. Da aus der Ich-Perspektive beschrieben wird, bekommt der Leser einen guten Einblick in das Innenleben der Hauptfigur, die ihre ganz eigenen Probleme in sich trägt. Trotz allem bleibt die Art und Weise, von Abby McDonald, die Geschichte an ihre Leser zu bringen, recht oberflächlich und lässt wenig Tiefgang auffinden. Es bleibt also wieder zu sagen, dass der Schreibstil zwar recht angenehm, jedoch auch nichts für einen Leser ist, der mit sehr hohen Ansprüchen in das Werk rauscht. Ähnlich wie bei der Idee, findet sich auch hier eine gewisse Ungezwungenheit und Leichtigkeit, die wohl nicht jeder Zielgruppe zusagen wird, sich aber durchaus an das Gesamtbild des Werkes anpasst und so von Anfang an, keine großen Ansprüche verspricht. Charaktere: Auch bei den Figuren, lässt sich der leichte, lockere und eher oberflächlichere, rote Faden der Gesamtgeschichte wiederfinden. Außer Jenna, dessen Sicht durch die Ich-Perspektive sehr gut offengelegt wird, bleiben viele andere Buchfiguren, ohne jeglichen Tiefgang zurück. Zwar wird jeder Charakter am Rande angeschnitten und somit seine Hauptwesenszüge, seine Wünsche, Ängste und Probleme umrissen, doch viele tiefgehendere Faktoren bleiben hinter der Oberfläche verborgen. Doch auch wie bei den anderen Punkten, kann ich nur wieder betonen, dass die Geschichte dadurch keinen Charme verliert. Denn sie ist kurzwellig und einfach und dazu gedacht, ihre Leser glücklich zu machen und dies schafft sie alle Male, eben durch ihre unkomplizierte Art. Man kann sich ganz fallen lassen und in diesem Werk versinken und hat dabei nie das Gefühl, irgendetwas würde fehlen. Jede Figur passt sehr gut in diesen "perfekten Sommer" und verleiht ihm, durch seine Art, einen ganz besonderen Beigeschmack. Besonders die Vielfalt der Figuren hat mir unglaublich gut gefallen. Denn gerade dadurch entseht ein großer Spielraum zur Identifikation. Cover/ Titel/ Innengestaltung: Das Cover der Geschichte gefällt mir sehr gut, es passt zum Inhalt und kennzeichnet das Werk als: "Sommerbuch". Auch der Titel kennzeichnet es als solches, jedoch gefällt mir dieser nicht. Denn in meinen Augen, passt er so gar nicht zur Geschichte und ist viel zu allgemein formuliert. Da sagt mir der englische Titel schon viel mehr zu: "Boys, bears and a serious pair of hiking boots". Dieser bereitet auf die Kernpunkte der Geschichte vor und passt so viel besser zur Atmosphähre des Werkes. Die Innengestaltung, ist relativ schlicht gehalten. Die Kapitel sind nummeriert und werden einzig und allein durch die entsprechende Kapitelzahl eingeleitet. Fazit: Sommer, Sonne, Strand & mehr! Und was naürlich auch nicht fehlen darf: Ein seichtes, leichtes und glücklich machendes Sommerbuch. "Mein perfekter Sommer" , schreit in allen Punkten laut: "Ja" und kann sich so ganz ohne Umschweife, als typische Sommerlektüre outen. Durch eine einfache Idee, einen unkomplizierten Handlungsstrang und dem erwarteten Happy End, entführt es einen von Seite zu Seite, in die Wildnis Kanadas. Begleitet werden wir durch Jenna, das typische Großstadtmädchen, die uns durch ihre lockere und leicht naive Art und Weise, in den wohl abenteuerlichsten Sommer ihre Lebens mitnimmt. Doch Vorsicht: Wer mit zu vielen Erwartungen hinter Jenna herrauscht und eine tiefgehende Lektüre sucht, wird sich weder vor den Seiten, noch hinter den Seiten, in Kanada, recht wohlfühlen. Wer jedoch auf eine kurzwellige, fröhliche und seichte Geschichte aus ist, zwischen Strand, Liegestuhl und Sonnenschirm, ganz bereit sich fallen zu lassen, der wird mit Abby McDonald und ihrer Jenna, ein paar schöne und lustige Stunden erleben. Deshalb gibt es von mir, diesmal nur eine bedingte Kaufempfehlung.
Satz mit X - das war wohl nix. Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, in dem wirklich fast alle Charaktere so unsympathisch fand. Jenna setzt sich für die Umwelt ein, hat aber keine Ahnung wie die Welt wirklich funktioniert. Ihre Naivität hat mich so genervt und dann immer wieder diese öklogische Blabla. Olivia hat dem ganzen dann noch die Krone aufgesetzt, der hätte ich am liebsten einge gescheuert. Das Verhalten der Jungs war ebenfalls unmöglich, zum Glück wurde es zum Ende hin etwas besser. Lediglich Susie fand ich sehr sympathisch. Insgesamt sind mir die Charaktere viel zu blass geblieben. Die Chemie in der Liebesbeziehung war eine absolute Sparflamme. Das Gefühl einer locker leichten Sommerromanze ist bei mir leider in keiner Weise aufgekommen. Ich kann das Buch leider überhaupt nicht empfehlen.
Der erste Satz "Re-cycelt, re-duziert, re-generiert!" Meine Meinung Das Buch habe ich bereits seit letzten Winter bei mir auf dem SuB liegen. Ich wollte es aber partout nicht im Winter lesen, sondern lieber auf den Sommer warten. Und da war ja jetzt "Sommer" haben, habe ich gleich mal danach gegriffen, denn es war echt nicht so einfach das Buch nicht zu lesen. Aber was man nicht alles für das perfekte Lesevergnügen tut. Mir tut es nur ein bisschen für den cbj Verlag leid, weil die mir das zum Rezensieren zur Verfügung gestellt haben und so lange auf die Rezension warten mussten. Aber besser später als nie... Ich habe das Buch übrigens erst gestern Abend begonnen und bin schon durch. Das sagt auf jeden Fall etwas darüber aus wie mir das Buch gefallen hat, aber lest doch am besten selbst was ich von dem Buch halte... Die Geschichte hat mir schon gefallen, als ich mir nur den Klappentext durchgelesen habe. Zumal ich ein riesiger Kanada Fan bin und ich die Natur dort über alles liebe. Außerdem passt diese Geschichte natürlich mal wieder total in mein Beuteschema. Ich könnte echt nur noch solche Bücher lesen und damit wär ich super glücklich. Ich finde der cbt bzw cbj Verlag könnte eine Bücherflatrate machen, denn dann würde ich glaube fast alle Bücher kaufen :D Aber ich schweife mal wieder ab. Diese Geschichte hat wie gesagt total in mein Beuteschema gepasst, da sie darauf schließen lässt, dass sie eine angenehm, leichte Sommergeschichte ist, die den Leser zum Träumen bringt. Außerdem konnte man schon am Klappentext erkennen, dass dies eins der romantischen Büchern ist. Jetzt fragt ihr euch aber sicher worum es denn überhaupt geht (wenn nicht überspringt einfach die nächsten paar Zeilen :D). In der Geschichte geht es um die 17-jährige Jenna. Jenna lebt zusammen mit ihren Eltern in einer Vorstadt in New Jersey. In ihrem Leben gibt es ein großes Thema was ihren Alltag bestimmt: Umweltschutz, denn Jenna ist eine dieser Umwelttanten, die alles und jeden probieren zu retten und die alle anderen, die nichts für den Umweltschutz tun, von oben herab behandeln und denen Vorwürfe machen. Zusammen mit ihrer besten Freundin Olivia ist sie einer Umweltschutzgruppe an ihrer Schule beigetreten und zwar den Green Teens. Gemeinsam protestieren die z.B. dagegen, dass Wälder bebaut werden und dadurch Lebensräume zerstört werden. Sie ist die Anführerin dieser Truppe und steckt ihre ganze Freizeit in den Umweltschutz. In den Sommerferien wollte sie eigentlich ein Praktikum bei einer Firma annehmen, die sich auf Umweltschutz spezialisiert hat, aber dann kommt alles anders. Denn ihr Vater verkündet, dass er einen Job in Europa hat und dort die Ferien verbringen will und ihre Mutter möchte ihre Mutter besuchen und bei ihr im Resort die Ferien verbringen. Niemand möchte etwas davon hören, was Jenna denn eigentlich möchte, denn ihre Eltern halten diesen ganzen Umweltschutz für absoluten Mist. Jenna hat Angst, dass sich ihre Eltern trennen wollen, aber sie lässt den Gedanken gar nicht richtig zu, weil sie Angst hat, dass er sich dann bewahrheitet. Ihre beste Freundin kommt dann aber auf die Idee: Jenna könnte doch die Ferien bei ihrer Patentante Susie in Kanada verbringen, diese ist dort erst vor kurzem hingezogen, weil sie Adam geheiratet hat. Gesagt, getan. Jenna und Olivia können Jennas Eltern davon überzeugen wie toll es wär wenn Jenna nach Kanada reisen könnte und dort ihren Sommer verbringen könnte. Und schwupps befindet sie sich in dem kleinen Ort Stillwater, wo die Natur noch den größten Tein einnimmt und die Kauptstraße aus ungefähr 4 Geschäften besteht. Jenna sieht gleich ein neues Projekt, denn sie möchte die Einwohner dazu bringen mehr auf die Umwelt zu achten, doch dann geschehen ganz andere Dinge, denn sie hatte nicht mit der fiesen Stieftochter von Susie gerechnet, die ihr probiert das Leben zur Hölle zu machen und auch nicht mit den Stillwater-Jungs, die sie nicht so richtig akzeptieren wollen. Und dann ist da ja auch noch Reeve, der sie für die absolute Großstadttussi hält. Aber damit ist nicht genug, denn in Stillwater herrscht wirklich noch die Natur und da ist es nichts ungewöhnliches wenn man einem Bären oder einem Elch begegnet. Doch dann nimmt alles eine andere Richtung und dieser Sommer könnte Jennas perfekter Sommer werden. Doch da ist dann immer noch das Problem mit ihren Eltern, wovor sie sich möglichst lange verstecken möchte. Die Geschichte hat mich wirklich von der ersten Seite an gefesselt und das obwohl sie eigentlich gar nicht wirklich spannend war. Sie war einfach nur schön und total angenehm zu lesen. Ich wollte am liebsten in diese Geschichte mit hineinschlüpfen und auch alles miterleben. Ich kann euch das Buch wirklich nur für den Sommer empfehlen. Egal ob ihr selbst im Urlaub seid oder euren Urlaub auf Terasien oder Balkonien verbringt. Diese Geschichte hat mir immer wieder ein Lächeln auf meine Lippen gezaubert und ich wollte es wirklich gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte ist einfach zum Träumen schön und überhaupt nicht kitschig. Besonders gut hat mir gefallen, dass hier der Umweltschutz als kleines Nebenthema behandelt wird, weil so etwas natürlich wichtig ist, aber diese Geschichte hat auch gezeigt, dass man auch bei der Rettung der Welt einige Kompromisse eingehen muss, um nicht nur die Welt zu retten, sondern auch den Menschen, die auf ihr Leben ihre Existenz zu lassen. Ich habe wirklich noch nie eine Geschichte gelesen, die den Umweltschutz behandelt und ich finde einfach, dass dieses Thema wirklich super in dieser Geschichte untergebracht wurde. Ich würde jetzt am liebsten sofort nach Kanada reisen und dort meine Sommerferien verbringen. Diese Geschichte ist einfach wie für den Sommer gemacht, weil sie romantisch, aber nicht kitschig, locker und leicht und einfach nur wunderschön ist. Die Charaktere haben mir auch alle auf Anhieb gefallen. Auch wenn ich einen Charakter wirklich einfach am liebsten mal gegen die Wand klatschen würde. Ihr werdet gleich sicher merken wer das denn ist. Trotzdem habe ich auf jeden Fall alle anderen Charaktere in mein Herz geschlossen und finde sie echt super. Ich finde es toll, dass jeder Charakter auch seine schlechten Seiten hat, denn im echten Leben ist ja auch niemand perfekt. Das verleiht den Charakteren den vollkommenen Realismus. Ich könnte mir echt vorstellen, dass es diese Charaktere wirklich irgendwo gibt oder, dass sich die Autorin zumindest von Personen, die sie kennt, inspirieren lassen hat. Ach die Charaktere sind einfach perfekt durchdacht und passen sehr gut zu der Geschichte, aber lest selbst ;) Jenna ist 17 Jahre alt und lebt zusammen mit ihren Eltern in einem Vorort in New Jersey. Ihr Vater lässt sich nur selten zu Hause blicken, weil er so viel arbeitet, aber manchmal hat Jenna das Gefühl, dass er gar nicht nach Hause kommen möchte. In ihrer Freizeit angagiert sie sich sehr für den Umweltschutz und denkt, dass sie die Welt retten kann. Sie ist zusammen mit ihrer besten Freundin Olivia einer Umweltschutzgruppe an ihrer Schule beigetreten und ist inzwischen sogar die Leiterin. Diese Gruppe protestiert z.B. gegen den Bau von Gebäuden auf Wiesen. Jenna möchte einfach die Natur und Landschaft schützen. Deswegen freut sie sich auch sehr darüber, dass sie den Sommer in Kanada verbringen darf, weil es da ja noch so viel Natur gibt. Aber sie hat auch große Zweifel an den Gründen warum ihre Eltern den Sommer nicht gemeinsam verbringen. Doch sie will gar nicht daran denken, dass sich ihre Eltern trennen könnten. In Kanada angekommen würde sie am liebsten alles zu Gunsten des Umweltschutzes verändern, doch sie merkt ziemlich schnell, dass man auch beim Umweltschutz Kompromisse eingehen muss, um anderen Menschen nicht zu schaden. Jenna möchte am liebsten von allen in Stillwater sofort gemocht werden und setzt alles daran, dass sie dazu gehört, was sich allerdings schwieriger erweist, als sie gedacht hat. Ich muss ehrlich sagen, dass sie mir am Anfang ziemlich mit diesem ganzen Umweltschutz auf die Nerven gegangen ist, weil sie sich für ziemlich wichtig gehalten hat und von sich selbst gedacht hat, dass sie diejenige sein wird, die den Planeten rettet. So kam es mir jedenfalls vor. Aber als sie dann in Kanada angekommen ist, hat sich irgendwas in ihrer Denkweise verändert. Man merkt, dass sie realisiert, dass andere Menschen auch dadurch geschadet werden kann, wenn man sich für den Umweltschutz einsetzt. Sie merkt einfach, dass man auch mal Kompromisse eingehen muss. Selbst wenn es um den Umweltschutz geht. Nachdem sich ihre Denkweise so verändert hat, habe ich gemerkt, dass ich sie wirklich total gerne mag. Ich finde es toll, dass sie immer probiert alles zu geben und, dass sie den Leuten, die sie mag total gerne hilft. Sie ist halt einfach vollkommen hilfsbereit. Manchmal kann sie aber auch eine kleine Dramaqueen sein, aber sind wir die nicht alle mal ? Ich mag sie auf jeden Fall total gerne und finde sie echt total liebenswert. Außerdem hat sie mir einige Lachanfälle beschert, weil sie einfach manchmal ein bisschen tollpatschig ist und sich dann auch noch so schön darüber aufregt, wenn andere dann über sie lachen. Da lag ich teilweise echt am Boden. Sie passt einfach perfekt zu der Geschichte und ich könnte mir wirklich keine bessere Protagonistin vorstellen. Sie ist einfach toll und mir gefällt es, dass sie sich für etwas so angagiert, auch wenn sie es anfangs echt ein bisschen übertreibt. Reeve lebt schon sein ganzes Leben in Stillwater. Sein Vater hat die Familie verlassen und er möchte eigentlich aufs College gehen, aber er hat Angst seine Mama alleine zu lassen. Reeve ist ziemlich genervt davon, dass Jenna alles verändern will und das obwohl sie noch nicht mal weiß was das für Folgen für die Einwohner hat. Er hält Jenna einfach für eine oberflächliche Großstadttussi, die sich für ganz wichtig hält. Aber nach und nach merkt man, dass er Jenna doch sehr gerne mag, auch wenn ich immer nicht wusste, ob er sie nur als Freundin sieht oder auch als mehr. Ich mochte ihn auf jeden Fall von Anfang an und ich wusste auch gleich, dass er total nett ist. Er konnte halt einfach Jennas Ansichten nicht teilen und es hat ihn ziemlich wütend gemacht, dass sie da alles durchsetzten möchte ohne über die Folgen nachzudenken. Ich mag ihn einfach total gerne, vor allem weil er der total ruhige Typ eigentlich ist, aber manchmal doch Action braucht. Ach er ist einfach toll so wie er ist. Susie ist Jennas Patentante. Sie war die Zimmerbewohnerin ihrer Mutter auf dem College. Früher muss sie ein ziemlich wildes Leben geführt haben, denn sie hat nie auf einer Party gefehlt. Doch dann hat sie Adam kennengelernt, in den sie sich dann auch gleich verliebt hat. Die beiden haben geheiratet und sie ist mit ihm tatsächlich nach Kanada gezogen. Das Haus, in dem die beiden wohnen möchte sie gerne zu einer Pension umbauen, denn das ist ihr großer Traum. Deswegen macht es ihr auch nichts aus jede freie Minute zu arbeiten. Sie ist immer nett und lieb, auch wenn ihre Stieftochter sie total anmacht. Ich mag Susie wirklich total gerne, weil sie einfach so liebenswert ist. Der Schreibstil hat mir wirklich sehr gut gefallen. Das Buch ist aus der personalen Ich-Perspektive von Jenna geschrieben, sodass man wirklich alles direkt mitbekommt. Ich finde, dass der Schreibstil wirklich super zu lesen ist und auch sehr gut zu der Geschichte passt. Ich musste echt oft so laut loslachen, dass mich mein Papa richtig komisch angeguckt hat. Der Schreibstil ist einfach total humorvoll. Er ist wirklich super angenehm zu lesen und die Seiten fliegen nur so am Leser dran vorbei. Außerdem passt er perfekt zu Jenna. Ich denke, dass jeder mit diesem Schreibstil super zurecht kommt, weil er einfach total locker und leicht ist. Eben der perfekte Schreibstil für ein Buch, dass man im Sommer liest, denn dann möchte man keinen besonders außergewöhnlichen Schreibstil. So geht es mir zumindest. Deswegen mag ich den Schreibstil einfach mal total gerne. Der Titel gefällt mir wirklich sehr gut, weil der Sommer in Kanada sich zu dem perfekten Sommer entwickeln könnte (ob er denn wirklich perfekt ist, müsst ihr selbst herausfinden). Außerdem finde ich, dass er irgendwie schon auf eine Liebesgeschichte schließen lässt. Trotzdem muss ich ehrlich gesagt sagen, dass ich den Originaltitel noch besser finde. Den hätte man auch einfach auf deutsch übersetzen können, denn "Boys bears and a serious pair of hiking boots" passt vom Titel her einfach viel besser zu der Geschichte. Aber ich finde auch, dass der deutsche Titel gut passt. Daran kann ich echt nicht meckern, auch wenn ich manchmal ja echt nach Sachen suche, an denen ich meckern kann :D Das Cover finde ich einfach nur total gelungen. Es macht sofort Lust auf Urlaub und passt einfach super zu der Geschichte. Zumal die Geschichte auch öfter an diesem See spielt und auch die Wanderschuhe (Hiking Boots) eine Rolle in der Geschichte spielen. Ich finde das Cover einfach schön und sehr passend gewählt. Mein Fazit "Mein perfekter Sommer" von Abby McDonald konnte mich in jeder Hinsicht komplett überzeugen. Die Geschichte regt zum Träumen an und ist einfach nur wunderschön. Man bekommt einfach sofort Lust auf Urlaub. Die Geschichte ist einfach wie gemacht für die Ferien. Auch die Charaktere, der Schreibstil, der Titel und das Cover sind einfach super. Ich kann wirklich an nichts meckern und kann euch das Buch wirklich für den Sommer ans Herz legen. Es ist wirklich super schnell zu lesen und man hat total viel Freude an diesem Buch. Einfach das totale Summerread !
Der erste Satz "Re-cycelt, re-duziert, re-generiert!" Meine Meinung Das Buch habe ich bereits seit letzten Winter bei mir auf dem SuB liegen. Ich wollte es aber partout nicht im Winter lesen, sondern lieber auf den Sommer warten. Und da war ja jetzt "Sommer" haben, habe ich gleich mal danach gegriffen, denn es war echt nicht so einfach das Buch nicht zu lesen. Aber was man nicht alles für das perfekte Lesevergnügen tut. Mir tut es nur ein bisschen für den cbj Verlag leid, weil die mir das zum Rezensieren zur Verfügung gestellt haben und so lange auf die Rezension warten mussten. Aber besser später als nie... Ich habe das Buch übrigens erst gestern Abend begonnen und bin schon durch. Das sagt auf jeden Fall etwas darüber aus wie mir das Buch gefallen hat, aber lest doch am besten selbst was ich von dem Buch halte... Die Geschichte hat mir schon gefallen, als ich mir nur den Klappentext durchgelesen habe. Zumal ich ein riesiger Kanada Fan bin und ich die Natur dort über alles liebe. Außerdem passt diese Geschichte natürlich mal wieder total in mein Beuteschema. Ich könnte echt nur noch solche Bücher lesen und damit wär ich super glücklich. Ich finde der cbt bzw cbj Verlag könnte eine Bücherflatrate machen, denn dann würde ich glaube fast alle Bücher kaufen :D Aber ich schweife mal wieder ab. Diese Geschichte hat wie gesagt total in mein Beuteschema gepasst, da sie darauf schließen lässt, dass sie eine angenehm, leichte Sommergeschichte ist, die den Leser zum Träumen bringt. Außerdem konnte man schon am Klappentext erkennen, dass dies eins der romantischen Büchern ist. Jetzt fragt ihr euch aber sicher worum es denn überhaupt geht (wenn nicht überspringt einfach die nächsten paar Zeilen :D). In der Geschichte geht es um die 17-jährige Jenna. Jenna lebt zusammen mit ihren Eltern in einer Vorstadt in New Jersey. In ihrem Leben gibt es ein großes Thema was ihren Alltag bestimmt: Umweltschutz, denn Jenna ist eine dieser Umwelttanten, die alles und jeden probieren zu retten und die alle anderen, die nichts für den Umweltschutz tun, von oben herab behandeln und denen Vorwürfe machen. Zusammen mit ihrer besten Freundin Olivia ist sie einer Umweltschutzgruppe an ihrer Schule beigetreten und zwar den Green Teens. Gemeinsam protestieren die z.B. dagegen, dass Wälder bebaut werden und dadurch Lebensräume zerstört werden. Sie ist die Anführerin dieser Truppe und steckt ihre ganze Freizeit in den Umweltschutz. In den Sommerferien wollte sie eigentlich ein Praktikum bei einer Firma annehmen, die sich auf Umweltschutz spezialisiert hat, aber dann kommt alles anders. Denn ihr Vater verkündet, dass er einen Job in Europa hat und dort die Ferien verbringen will und ihre Mutter möchte ihre Mutter besuchen und bei ihr im Resort die Ferien verbringen. Niemand möchte etwas davon hören, was Jenna denn eigentlich möchte, denn ihre Eltern halten diesen ganzen Umweltschutz für absoluten Mist. Jenna hat Angst, dass sich ihre Eltern trennen wollen, aber sie lässt den Gedanken gar nicht richtig zu, weil sie Angst hat, dass er sich dann bewahrheitet. Ihre beste Freundin kommt dann aber auf die Idee: Jenna könnte doch die Ferien bei ihrer Patentante Susie in Kanada verbringen, diese ist dort erst vor kurzem hingezogen, weil sie Adam geheiratet hat. Gesagt, getan. Jenna und Olivia können Jennas Eltern davon überzeugen wie toll es wär wenn Jenna nach Kanada reisen könnte und dort ihren Sommer verbringen könnte. Und schwupps befindet sie sich in dem kleinen Ort Stillwater, wo die Natur noch den größten Tein einnimmt und die Kauptstraße aus ungefähr 4 Geschäften besteht. Jenna sieht gleich ein neues Projekt, denn sie möchte die Einwohner dazu bringen mehr auf die Umwelt zu achten, doch dann geschehen ganz andere Dinge, denn sie hatte nicht mit der fiesen Stieftochter von Susie gerechnet, die ihr probiert das Leben zur Hölle zu machen und auch nicht mit den Stillwater-Jungs, die sie nicht so richtig akzeptieren wollen. Und dann ist da ja auch noch Reeve, der sie für die absolute Großstadttussi hält. Aber damit ist nicht genug, denn in Stillwater herrscht wirklich noch die Natur und da ist es nichts ungewöhnliches wenn man einem Bären oder einem Elch begegnet. Doch dann nimmt alles eine andere Richtung und dieser Sommer könnte Jennas perfekter Sommer werden. Doch da ist dann immer noch das Problem mit ihren Eltern, wovor sie sich möglichst lange verstecken möchte. Die Geschichte hat mich wirklich von der ersten Seite an gefesselt und das obwohl sie eigentlich gar nicht wirklich spannend war. Sie war einfach nur schön und total angenehm zu lesen. Ich wollte am liebsten in diese Geschichte mit hineinschlüpfen und auch alles miterleben. Ich kann euch das Buch wirklich nur für den Sommer empfehlen. Egal ob ihr selbst im Urlaub seid oder euren Urlaub auf Terasien oder Balkonien verbringt. Diese Geschichte hat mir immer wieder ein Lächeln auf meine Lippen gezaubert und ich wollte es wirklich gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte ist einfach zum Träumen schön und überhaupt nicht kitschig. Besonders gut hat mir gefallen, dass hier der Umweltschutz als kleines Nebenthema behandelt wird, weil so etwas natürlich wichtig ist, aber diese Geschichte hat auch gezeigt, dass man auch bei der Rettung der Welt einige Kompromisse eingehen muss, um nicht nur die Welt zu retten, sondern auch den Menschen, die auf ihr Leben ihre Existenz zu lassen. Ich habe wirklich noch nie eine Geschichte gelesen, die den Umweltschutz behandelt und ich finde einfach, dass dieses Thema wirklich super in dieser Geschichte untergebracht wurde. Ich würde jetzt am liebsten sofort nach Kanada reisen und dort meine Sommerferien verbringen. Diese Geschichte ist einfach wie für den Sommer gemacht, weil sie romantisch, aber nicht kitschig, locker und leicht und einfach nur wunderschön ist. Die Charaktere haben mir auch alle auf Anhieb gefallen. Auch wenn ich einen Charakter wirklich einfach am liebsten mal gegen die Wand klatschen würde. Ihr werdet gleich sicher merken wer das denn ist. Trotzdem habe ich auf jeden Fall alle anderen Charaktere in mein Herz geschlossen und finde sie echt super. Ich finde es toll, dass jeder Charakter auch seine schlechten Seiten hat, denn im echten Leben ist ja auch niemand perfekt. Das verleiht den Charakteren den vollkommenen Realismus. Ich könnte mir echt vorstellen, dass es diese Charaktere wirklich irgendwo gibt oder, dass sich die Autorin zumindest von Personen, die sie kennt, inspirieren lassen hat. Ach die Charaktere sind einfach perfekt durchdacht und passen sehr gut zu der Geschichte, aber lest selbst ;) Jenna ist 17 Jahre alt und lebt zusammen mit ihren Eltern in einem Vorort in New Jersey. Ihr Vater lässt sich nur selten zu Hause blicken, weil er so viel arbeitet, aber manchmal hat Jenna das Gefühl, dass er gar nicht nach Hause kommen möchte. In ihrer Freizeit angagiert sie sich sehr für den Umweltschutz und denkt, dass sie die Welt retten kann. Sie ist zusammen mit ihrer besten Freundin Olivia einer Umweltschutzgruppe an ihrer Schule beigetreten und ist inzwischen sogar die Leiterin. Diese Gruppe protestiert z.B. gegen den Bau von Gebäuden auf Wiesen. Jenna möchte einfach die Natur und Landschaft schützen. Deswegen freut sie sich auch sehr darüber, dass sie den Sommer in Kanada verbringen darf, weil es da ja noch so viel Natur gibt. Aber sie hat auch große Zweifel an den Gründen warum ihre Eltern den Sommer nicht gemeinsam verbringen. Doch sie will gar nicht daran denken, dass sich ihre Eltern trennen könnten. In Kanada angekommen würde sie am liebsten alles zu Gunsten des Umweltschutzes verändern, doch sie merkt ziemlich schnell, dass man auch beim Umweltschutz Kompromisse eingehen muss, um anderen Menschen nicht zu schaden. Jenna möchte am liebsten von allen in Stillwater sofort gemocht werden und setzt alles daran, dass sie dazu gehört, was sich allerdings schwieriger erweist, als sie gedacht hat. Ich muss ehrlich sagen, dass sie mir am Anfang ziemlich mit diesem ganzen Umweltschutz auf die Nerven gegangen ist, weil sie sich für ziemlich wichtig gehalten hat und von sich selbst gedacht hat, dass sie diejenige sein wird, die den Planeten rettet. So kam es mir jedenfalls vor. Aber als sie dann in Kanada angekommen ist, hat sich irgendwas in ihrer Denkweise verändert. Man merkt, dass sie realisiert, dass andere Menschen auch dadurch geschadet werden kann, wenn man sich für den Umweltschutz einsetzt. Sie merkt einfach, dass man auch mal Kompromisse eingehen muss. Selbst wenn es um den Umweltschutz geht. Nachdem sich ihre Denkweise so verändert hat, habe ich gemerkt, dass ich sie wirklich total gerne mag. Ich finde es toll, dass sie immer probiert alles zu geben und, dass sie den Leuten, die sie mag total gerne hilft. Sie ist halt einfach vollkommen hilfsbereit. Manchmal kann sie aber auch eine kleine Dramaqueen sein, aber sind wir die nicht alle mal ? Ich mag sie auf jeden Fall total gerne und finde sie echt total liebenswert. Außerdem hat sie mir einige Lachanfälle beschert, weil sie einfach manchmal ein bisschen tollpatschig ist und sich dann auch noch so schön darüber aufregt, wenn andere dann über sie lachen. Da lag ich teilweise echt am Boden. Sie passt einfach perfekt zu der Geschichte und ich könnte mir wirklich keine bessere Protagonistin vorstellen. Sie ist einfach toll und mir gefällt es, dass sie sich für etwas so angagiert, auch wenn sie es anfangs echt ein bisschen übertreibt. Reeve lebt schon sein ganzes Leben in Stillwater. Sein Vater hat die Familie verlassen und er möchte eigentlich aufs College gehen, aber er hat Angst seine Mama alleine zu lassen. Reeve ist ziemlich genervt davon, dass Jenna alles verändern will und das obwohl sie noch nicht mal weiß was das für Folgen für die Einwohner hat. Er hält Jenna einfach für eine oberflächliche Großstadttussi, die sich für ganz wichtig hält. Aber nach und nach merkt man, dass er Jenna doch sehr gerne mag, auch wenn ich immer nicht wusste, ob er sie nur als Freundin sieht oder auch als mehr. Ich mochte ihn auf jeden Fall von Anfang an und ich wusste auch gleich, dass er total nett ist. Er konnte halt einfach Jennas Ansichten nicht teilen und es hat ihn ziemlich wütend gemacht, dass sie da alles durchsetzten möchte ohne über die Folgen nachzudenken. Ich mag ihn einfach total gerne, vor allem weil er der total ruhige Typ eigentlich ist, aber manchmal doch Action braucht. Ach er ist einfach toll so wie er ist. Susie ist Jennas Patentante. Sie war die Zimmerbewohnerin ihrer Mutter auf dem College. Früher muss sie ein ziemlich wildes Leben geführt haben, denn sie hat nie auf einer Party gefehlt. Doch dann hat sie Adam kennengelernt, in den sie sich dann auch gleich verliebt hat. Die beiden haben geheiratet und sie ist mit ihm tatsächlich nach Kanada gezogen. Das Haus, in dem die beiden wohnen möchte sie gerne zu einer Pension umbauen, denn das ist ihr großer Traum. Deswegen macht es ihr auch nichts aus jede freie Minute zu arbeiten. Sie ist immer nett und lieb, auch wenn ihre Stieftochter sie total anmacht. Ich mag Susie wirklich total gerne, weil sie einfach so liebenswert ist. Der Schreibstil hat mir wirklich sehr gut gefallen. Das Buch ist aus der personalen Ich-Perspektive von Jenna geschrieben, sodass man wirklich alles direkt mitbekommt. Ich finde, dass der Schreibstil wirklich super zu lesen ist und auch sehr gut zu der Geschichte passt. Ich musste echt oft so laut loslachen, dass mich mein Papa richtig komisch angeguckt hat. Der Schreibstil ist einfach total humorvoll. Er ist wirklich super angenehm zu lesen und die Seiten fliegen nur so am Leser dran vorbei. Außerdem passt er perfekt zu Jenna. Ich denke, dass jeder mit diesem Schreibstil super zurecht kommt, weil er einfach total locker und leicht ist. Eben der perfekte Schreibstil für ein Buch, dass man im Sommer liest, denn dann möchte man keinen besonders außergewöhnlichen Schreibstil. So geht es mir zumindest. Deswegen mag ich den Schreibstil einfach mal total gerne. Der Titel gefällt mir wirklich sehr gut, weil der Sommer in Kanada sich zu dem perfekten Sommer entwickeln könnte (ob er denn wirklich perfekt ist, müsst ihr selbst herausfinden). Außerdem finde ich, dass er irgendwie schon auf eine Liebesgeschichte schließen lässt. Trotzdem muss ich ehrlich gesagt sagen, dass ich den Originaltitel noch besser finde. Den hätte man auch einfach auf deutsch übersetzen können, denn "Boys bears and a serious pair of hiking boots" passt vom Titel her einfach viel besser zu der Geschichte. Aber ich finde auch, dass der deutsche Titel gut passt. Daran kann ich echt nicht meckern, auch wenn ich manchmal ja echt nach Sachen suche, an denen ich meckern kann :D Das Cover finde ich einfach nur total gelungen. Es macht sofort Lust auf Urlaub und passt einfach super zu der Geschichte. Zumal die Geschichte auch öfter an diesem See spielt und auch die Wanderschuhe (Hiking Boots) eine Rolle in der Geschichte spielen. Ich finde das Cover einfach schön und sehr passend gewählt. Mein Fazit "Mein perfekter Sommer" von Abby McDonald konnte mich in jeder Hinsicht komplett überzeugen. Die Geschichte regt zum Träumen an und ist einfach nur wunderschön. Man bekommt einfach sofort Lust auf Urlaub. Die Geschichte ist einfach wie gemacht für die Ferien. Auch die Charaktere, der Schreibstil, der Titel und das Cover sind einfach super. Ich kann wirklich an nichts meckern und kann euch das Buch wirklich für den Sommer ans Herz legen. Es ist wirklich super schnell zu lesen und man hat total viel Freude an diesem Buch. Einfach das totale Summerread !
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Author Description
Abby McDonald, geboren 1986, hat in Oxford ihr Examen in Politik, Philosophie und Volkswirtschaft abgelegt. Nach dem Studium arbeitete sie als Musikjournalistin und hat Künstler wie LeAnn Rimes und Marilyn Manson interviewt. Seit 2009 ist sie freie Autorin und hat mit »Plötzlich Liebe« ein erfolgreiches Jugendbuch-Debüt abgeliefert.
Posts
Allmählich fallen mir die Unterschiede zwischen den Jungs auf. Grady ist schroff und immer ruhelos [...] Reeve sitzt beinahe völlig still da, aber anstelle der Gelassenheit, die Ethan ausstrahlt - den es überhaupt nicht zu kratzen scheint, was um ihn herum vorgeht - wirkt Reeve so, als würde er seine ganze Energie zurückhalten. Keine Ahnung, worauf er wartet. [S. 118] Erster Satz: "Re-cycelt, re-duziert, re-generiert!" Inhalt: Der einzige Wunsch, der jungen Jenna, war es immer nur ein Teil von etwas zu sein. Und in ihrem Großstadtleben, ist sie sogar viel mehr als das: Sie ist die Hauptorganisatorin, einer Naturschutzverbindung an ihrer Schule. Zusammen mit ihrer Besten Freundin, ist sie Teil von Demonstrationen und anderen Aktionen für den Umweltschutz. Hier fühlt sich Jenna wohl, hier ist sie in ihrer kleinen Welt. Doch ihre so sichere Welt, scheint zu bröckeln, als die Ehekrise ihrer Eltern neue, viel greifbarere Dimensionen annimmt. Was bleibt: Die Flucht. Also packt Jenna ihre sieben Sachen und macht sich auf, zu ihrer Patentante, nach Kanada. Hier will sie den Sommer verbringen. Noch weiß sie nicht, dass dieser Sommer, alles verändern wird. Denn noch denkt Jenna, dass sie in der Wildnis Kanadas, als führende Umweltspezialistin, all ihren Problemen gewachsen ist. Doch wie falsch sie damit liegt, wird ihr spätestens nach ihrer Ankunft bewusst. Denn neben "Natur pur", muss sich das junge Mädchen auch ganz anderen Dingen stellen. So lernt sie die bissige Stieftochter ihrer Patentante kennen und dessen Freunde: den mürrische Grady, den liebenswerten Ethan und den geheimnisvollen Reeve. Doch ein Teil ihrer Gruppe zu werden ist schwerer als erwartet, denn das kleine Großstadtmädchen, passt so gar nicht in die Wildnis Kanadas... Idee/ Umsetzung: Bei manchen Werken, muss man nur das Cover und den Titel betrachten und man kann sich sofort, ein ganz genaues Bild, der sich versteckenden Geschichte machen. Auch "Mein perketer Sommer" ist solch ein Werk. Ich nenne sie auch immer gerne: Die Sommerbücher. Was sind also jene Sommerbücher? Es sind Werke, die eine gewisse Leichtigkeit, Anziehung und Fröhlichkeit verströmen, denn man weiß ganz genau, dass solch ein Buch, nur ein Happy End haben kann. Meistens sind Sommerbücher auch sehr vorhersehbar, was aber nie wirklich schlimm ist, denn auch dies ist ein Teil ihrers Charakters und macht sie eben zu jener Lektüre, die wir nur allzu gerne in unsere Strandtasche packen. "Mein perfekter Sommer" ist in allen Punkten ein ganz typisches Sommerbuch und genau jenes hat es für meinen Urlaub so besonders gemacht. Trotzdem hatte es auch einige Überraschungen und eigene Züge aufzuweisen, welche ihm einen gewissen Charme und eine besondere Eigenheit verliehen haben. Auch wenn die Idee hinter den Seiten nicht neu ist, vermag dieses Werk zu überzeugen, wenn man bereit ist, sich von hohen Ansprüchen zu lösen und sich einfach entführen lässt in diese kurzwellige, seichte und leichte Geschichte. Schreibstil: Der Schreibstil von Abby McDonald ist, passend zum Inhalt des Buches, sehr einfach und leicht. Da aus der Ich-Perspektive beschrieben wird, bekommt der Leser einen guten Einblick in das Innenleben der Hauptfigur, die ihre ganz eigenen Probleme in sich trägt. Trotz allem bleibt die Art und Weise, von Abby McDonald, die Geschichte an ihre Leser zu bringen, recht oberflächlich und lässt wenig Tiefgang auffinden. Es bleibt also wieder zu sagen, dass der Schreibstil zwar recht angenehm, jedoch auch nichts für einen Leser ist, der mit sehr hohen Ansprüchen in das Werk rauscht. Ähnlich wie bei der Idee, findet sich auch hier eine gewisse Ungezwungenheit und Leichtigkeit, die wohl nicht jeder Zielgruppe zusagen wird, sich aber durchaus an das Gesamtbild des Werkes anpasst und so von Anfang an, keine großen Ansprüche verspricht. Charaktere: Auch bei den Figuren, lässt sich der leichte, lockere und eher oberflächlichere, rote Faden der Gesamtgeschichte wiederfinden. Außer Jenna, dessen Sicht durch die Ich-Perspektive sehr gut offengelegt wird, bleiben viele andere Buchfiguren, ohne jeglichen Tiefgang zurück. Zwar wird jeder Charakter am Rande angeschnitten und somit seine Hauptwesenszüge, seine Wünsche, Ängste und Probleme umrissen, doch viele tiefgehendere Faktoren bleiben hinter der Oberfläche verborgen. Doch auch wie bei den anderen Punkten, kann ich nur wieder betonen, dass die Geschichte dadurch keinen Charme verliert. Denn sie ist kurzwellig und einfach und dazu gedacht, ihre Leser glücklich zu machen und dies schafft sie alle Male, eben durch ihre unkomplizierte Art. Man kann sich ganz fallen lassen und in diesem Werk versinken und hat dabei nie das Gefühl, irgendetwas würde fehlen. Jede Figur passt sehr gut in diesen "perfekten Sommer" und verleiht ihm, durch seine Art, einen ganz besonderen Beigeschmack. Besonders die Vielfalt der Figuren hat mir unglaublich gut gefallen. Denn gerade dadurch entseht ein großer Spielraum zur Identifikation. Cover/ Titel/ Innengestaltung: Das Cover der Geschichte gefällt mir sehr gut, es passt zum Inhalt und kennzeichnet das Werk als: "Sommerbuch". Auch der Titel kennzeichnet es als solches, jedoch gefällt mir dieser nicht. Denn in meinen Augen, passt er so gar nicht zur Geschichte und ist viel zu allgemein formuliert. Da sagt mir der englische Titel schon viel mehr zu: "Boys, bears and a serious pair of hiking boots". Dieser bereitet auf die Kernpunkte der Geschichte vor und passt so viel besser zur Atmosphähre des Werkes. Die Innengestaltung, ist relativ schlicht gehalten. Die Kapitel sind nummeriert und werden einzig und allein durch die entsprechende Kapitelzahl eingeleitet. Fazit: Sommer, Sonne, Strand & mehr! Und was naürlich auch nicht fehlen darf: Ein seichtes, leichtes und glücklich machendes Sommerbuch. "Mein perfekter Sommer" , schreit in allen Punkten laut: "Ja" und kann sich so ganz ohne Umschweife, als typische Sommerlektüre outen. Durch eine einfache Idee, einen unkomplizierten Handlungsstrang und dem erwarteten Happy End, entführt es einen von Seite zu Seite, in die Wildnis Kanadas. Begleitet werden wir durch Jenna, das typische Großstadtmädchen, die uns durch ihre lockere und leicht naive Art und Weise, in den wohl abenteuerlichsten Sommer ihre Lebens mitnimmt. Doch Vorsicht: Wer mit zu vielen Erwartungen hinter Jenna herrauscht und eine tiefgehende Lektüre sucht, wird sich weder vor den Seiten, noch hinter den Seiten, in Kanada, recht wohlfühlen. Wer jedoch auf eine kurzwellige, fröhliche und seichte Geschichte aus ist, zwischen Strand, Liegestuhl und Sonnenschirm, ganz bereit sich fallen zu lassen, der wird mit Abby McDonald und ihrer Jenna, ein paar schöne und lustige Stunden erleben. Deshalb gibt es von mir, diesmal nur eine bedingte Kaufempfehlung.
Satz mit X - das war wohl nix. Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, in dem wirklich fast alle Charaktere so unsympathisch fand. Jenna setzt sich für die Umwelt ein, hat aber keine Ahnung wie die Welt wirklich funktioniert. Ihre Naivität hat mich so genervt und dann immer wieder diese öklogische Blabla. Olivia hat dem ganzen dann noch die Krone aufgesetzt, der hätte ich am liebsten einge gescheuert. Das Verhalten der Jungs war ebenfalls unmöglich, zum Glück wurde es zum Ende hin etwas besser. Lediglich Susie fand ich sehr sympathisch. Insgesamt sind mir die Charaktere viel zu blass geblieben. Die Chemie in der Liebesbeziehung war eine absolute Sparflamme. Das Gefühl einer locker leichten Sommerromanze ist bei mir leider in keiner Weise aufgekommen. Ich kann das Buch leider überhaupt nicht empfehlen.
Der erste Satz "Re-cycelt, re-duziert, re-generiert!" Meine Meinung Das Buch habe ich bereits seit letzten Winter bei mir auf dem SuB liegen. Ich wollte es aber partout nicht im Winter lesen, sondern lieber auf den Sommer warten. Und da war ja jetzt "Sommer" haben, habe ich gleich mal danach gegriffen, denn es war echt nicht so einfach das Buch nicht zu lesen. Aber was man nicht alles für das perfekte Lesevergnügen tut. Mir tut es nur ein bisschen für den cbj Verlag leid, weil die mir das zum Rezensieren zur Verfügung gestellt haben und so lange auf die Rezension warten mussten. Aber besser später als nie... Ich habe das Buch übrigens erst gestern Abend begonnen und bin schon durch. Das sagt auf jeden Fall etwas darüber aus wie mir das Buch gefallen hat, aber lest doch am besten selbst was ich von dem Buch halte... Die Geschichte hat mir schon gefallen, als ich mir nur den Klappentext durchgelesen habe. Zumal ich ein riesiger Kanada Fan bin und ich die Natur dort über alles liebe. Außerdem passt diese Geschichte natürlich mal wieder total in mein Beuteschema. Ich könnte echt nur noch solche Bücher lesen und damit wär ich super glücklich. Ich finde der cbt bzw cbj Verlag könnte eine Bücherflatrate machen, denn dann würde ich glaube fast alle Bücher kaufen :D Aber ich schweife mal wieder ab. Diese Geschichte hat wie gesagt total in mein Beuteschema gepasst, da sie darauf schließen lässt, dass sie eine angenehm, leichte Sommergeschichte ist, die den Leser zum Träumen bringt. Außerdem konnte man schon am Klappentext erkennen, dass dies eins der romantischen Büchern ist. Jetzt fragt ihr euch aber sicher worum es denn überhaupt geht (wenn nicht überspringt einfach die nächsten paar Zeilen :D). In der Geschichte geht es um die 17-jährige Jenna. Jenna lebt zusammen mit ihren Eltern in einer Vorstadt in New Jersey. In ihrem Leben gibt es ein großes Thema was ihren Alltag bestimmt: Umweltschutz, denn Jenna ist eine dieser Umwelttanten, die alles und jeden probieren zu retten und die alle anderen, die nichts für den Umweltschutz tun, von oben herab behandeln und denen Vorwürfe machen. Zusammen mit ihrer besten Freundin Olivia ist sie einer Umweltschutzgruppe an ihrer Schule beigetreten und zwar den Green Teens. Gemeinsam protestieren die z.B. dagegen, dass Wälder bebaut werden und dadurch Lebensräume zerstört werden. Sie ist die Anführerin dieser Truppe und steckt ihre ganze Freizeit in den Umweltschutz. In den Sommerferien wollte sie eigentlich ein Praktikum bei einer Firma annehmen, die sich auf Umweltschutz spezialisiert hat, aber dann kommt alles anders. Denn ihr Vater verkündet, dass er einen Job in Europa hat und dort die Ferien verbringen will und ihre Mutter möchte ihre Mutter besuchen und bei ihr im Resort die Ferien verbringen. Niemand möchte etwas davon hören, was Jenna denn eigentlich möchte, denn ihre Eltern halten diesen ganzen Umweltschutz für absoluten Mist. Jenna hat Angst, dass sich ihre Eltern trennen wollen, aber sie lässt den Gedanken gar nicht richtig zu, weil sie Angst hat, dass er sich dann bewahrheitet. Ihre beste Freundin kommt dann aber auf die Idee: Jenna könnte doch die Ferien bei ihrer Patentante Susie in Kanada verbringen, diese ist dort erst vor kurzem hingezogen, weil sie Adam geheiratet hat. Gesagt, getan. Jenna und Olivia können Jennas Eltern davon überzeugen wie toll es wär wenn Jenna nach Kanada reisen könnte und dort ihren Sommer verbringen könnte. Und schwupps befindet sie sich in dem kleinen Ort Stillwater, wo die Natur noch den größten Tein einnimmt und die Kauptstraße aus ungefähr 4 Geschäften besteht. Jenna sieht gleich ein neues Projekt, denn sie möchte die Einwohner dazu bringen mehr auf die Umwelt zu achten, doch dann geschehen ganz andere Dinge, denn sie hatte nicht mit der fiesen Stieftochter von Susie gerechnet, die ihr probiert das Leben zur Hölle zu machen und auch nicht mit den Stillwater-Jungs, die sie nicht so richtig akzeptieren wollen. Und dann ist da ja auch noch Reeve, der sie für die absolute Großstadttussi hält. Aber damit ist nicht genug, denn in Stillwater herrscht wirklich noch die Natur und da ist es nichts ungewöhnliches wenn man einem Bären oder einem Elch begegnet. Doch dann nimmt alles eine andere Richtung und dieser Sommer könnte Jennas perfekter Sommer werden. Doch da ist dann immer noch das Problem mit ihren Eltern, wovor sie sich möglichst lange verstecken möchte. Die Geschichte hat mich wirklich von der ersten Seite an gefesselt und das obwohl sie eigentlich gar nicht wirklich spannend war. Sie war einfach nur schön und total angenehm zu lesen. Ich wollte am liebsten in diese Geschichte mit hineinschlüpfen und auch alles miterleben. Ich kann euch das Buch wirklich nur für den Sommer empfehlen. Egal ob ihr selbst im Urlaub seid oder euren Urlaub auf Terasien oder Balkonien verbringt. Diese Geschichte hat mir immer wieder ein Lächeln auf meine Lippen gezaubert und ich wollte es wirklich gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte ist einfach zum Träumen schön und überhaupt nicht kitschig. Besonders gut hat mir gefallen, dass hier der Umweltschutz als kleines Nebenthema behandelt wird, weil so etwas natürlich wichtig ist, aber diese Geschichte hat auch gezeigt, dass man auch bei der Rettung der Welt einige Kompromisse eingehen muss, um nicht nur die Welt zu retten, sondern auch den Menschen, die auf ihr Leben ihre Existenz zu lassen. Ich habe wirklich noch nie eine Geschichte gelesen, die den Umweltschutz behandelt und ich finde einfach, dass dieses Thema wirklich super in dieser Geschichte untergebracht wurde. Ich würde jetzt am liebsten sofort nach Kanada reisen und dort meine Sommerferien verbringen. Diese Geschichte ist einfach wie für den Sommer gemacht, weil sie romantisch, aber nicht kitschig, locker und leicht und einfach nur wunderschön ist. Die Charaktere haben mir auch alle auf Anhieb gefallen. Auch wenn ich einen Charakter wirklich einfach am liebsten mal gegen die Wand klatschen würde. Ihr werdet gleich sicher merken wer das denn ist. Trotzdem habe ich auf jeden Fall alle anderen Charaktere in mein Herz geschlossen und finde sie echt super. Ich finde es toll, dass jeder Charakter auch seine schlechten Seiten hat, denn im echten Leben ist ja auch niemand perfekt. Das verleiht den Charakteren den vollkommenen Realismus. Ich könnte mir echt vorstellen, dass es diese Charaktere wirklich irgendwo gibt oder, dass sich die Autorin zumindest von Personen, die sie kennt, inspirieren lassen hat. Ach die Charaktere sind einfach perfekt durchdacht und passen sehr gut zu der Geschichte, aber lest selbst ;) Jenna ist 17 Jahre alt und lebt zusammen mit ihren Eltern in einem Vorort in New Jersey. Ihr Vater lässt sich nur selten zu Hause blicken, weil er so viel arbeitet, aber manchmal hat Jenna das Gefühl, dass er gar nicht nach Hause kommen möchte. In ihrer Freizeit angagiert sie sich sehr für den Umweltschutz und denkt, dass sie die Welt retten kann. Sie ist zusammen mit ihrer besten Freundin Olivia einer Umweltschutzgruppe an ihrer Schule beigetreten und ist inzwischen sogar die Leiterin. Diese Gruppe protestiert z.B. gegen den Bau von Gebäuden auf Wiesen. Jenna möchte einfach die Natur und Landschaft schützen. Deswegen freut sie sich auch sehr darüber, dass sie den Sommer in Kanada verbringen darf, weil es da ja noch so viel Natur gibt. Aber sie hat auch große Zweifel an den Gründen warum ihre Eltern den Sommer nicht gemeinsam verbringen. Doch sie will gar nicht daran denken, dass sich ihre Eltern trennen könnten. In Kanada angekommen würde sie am liebsten alles zu Gunsten des Umweltschutzes verändern, doch sie merkt ziemlich schnell, dass man auch beim Umweltschutz Kompromisse eingehen muss, um anderen Menschen nicht zu schaden. Jenna möchte am liebsten von allen in Stillwater sofort gemocht werden und setzt alles daran, dass sie dazu gehört, was sich allerdings schwieriger erweist, als sie gedacht hat. Ich muss ehrlich sagen, dass sie mir am Anfang ziemlich mit diesem ganzen Umweltschutz auf die Nerven gegangen ist, weil sie sich für ziemlich wichtig gehalten hat und von sich selbst gedacht hat, dass sie diejenige sein wird, die den Planeten rettet. So kam es mir jedenfalls vor. Aber als sie dann in Kanada angekommen ist, hat sich irgendwas in ihrer Denkweise verändert. Man merkt, dass sie realisiert, dass andere Menschen auch dadurch geschadet werden kann, wenn man sich für den Umweltschutz einsetzt. Sie merkt einfach, dass man auch mal Kompromisse eingehen muss. Selbst wenn es um den Umweltschutz geht. Nachdem sich ihre Denkweise so verändert hat, habe ich gemerkt, dass ich sie wirklich total gerne mag. Ich finde es toll, dass sie immer probiert alles zu geben und, dass sie den Leuten, die sie mag total gerne hilft. Sie ist halt einfach vollkommen hilfsbereit. Manchmal kann sie aber auch eine kleine Dramaqueen sein, aber sind wir die nicht alle mal ? Ich mag sie auf jeden Fall total gerne und finde sie echt total liebenswert. Außerdem hat sie mir einige Lachanfälle beschert, weil sie einfach manchmal ein bisschen tollpatschig ist und sich dann auch noch so schön darüber aufregt, wenn andere dann über sie lachen. Da lag ich teilweise echt am Boden. Sie passt einfach perfekt zu der Geschichte und ich könnte mir wirklich keine bessere Protagonistin vorstellen. Sie ist einfach toll und mir gefällt es, dass sie sich für etwas so angagiert, auch wenn sie es anfangs echt ein bisschen übertreibt. Reeve lebt schon sein ganzes Leben in Stillwater. Sein Vater hat die Familie verlassen und er möchte eigentlich aufs College gehen, aber er hat Angst seine Mama alleine zu lassen. Reeve ist ziemlich genervt davon, dass Jenna alles verändern will und das obwohl sie noch nicht mal weiß was das für Folgen für die Einwohner hat. Er hält Jenna einfach für eine oberflächliche Großstadttussi, die sich für ganz wichtig hält. Aber nach und nach merkt man, dass er Jenna doch sehr gerne mag, auch wenn ich immer nicht wusste, ob er sie nur als Freundin sieht oder auch als mehr. Ich mochte ihn auf jeden Fall von Anfang an und ich wusste auch gleich, dass er total nett ist. Er konnte halt einfach Jennas Ansichten nicht teilen und es hat ihn ziemlich wütend gemacht, dass sie da alles durchsetzten möchte ohne über die Folgen nachzudenken. Ich mag ihn einfach total gerne, vor allem weil er der total ruhige Typ eigentlich ist, aber manchmal doch Action braucht. Ach er ist einfach toll so wie er ist. Susie ist Jennas Patentante. Sie war die Zimmerbewohnerin ihrer Mutter auf dem College. Früher muss sie ein ziemlich wildes Leben geführt haben, denn sie hat nie auf einer Party gefehlt. Doch dann hat sie Adam kennengelernt, in den sie sich dann auch gleich verliebt hat. Die beiden haben geheiratet und sie ist mit ihm tatsächlich nach Kanada gezogen. Das Haus, in dem die beiden wohnen möchte sie gerne zu einer Pension umbauen, denn das ist ihr großer Traum. Deswegen macht es ihr auch nichts aus jede freie Minute zu arbeiten. Sie ist immer nett und lieb, auch wenn ihre Stieftochter sie total anmacht. Ich mag Susie wirklich total gerne, weil sie einfach so liebenswert ist. Der Schreibstil hat mir wirklich sehr gut gefallen. Das Buch ist aus der personalen Ich-Perspektive von Jenna geschrieben, sodass man wirklich alles direkt mitbekommt. Ich finde, dass der Schreibstil wirklich super zu lesen ist und auch sehr gut zu der Geschichte passt. Ich musste echt oft so laut loslachen, dass mich mein Papa richtig komisch angeguckt hat. Der Schreibstil ist einfach total humorvoll. Er ist wirklich super angenehm zu lesen und die Seiten fliegen nur so am Leser dran vorbei. Außerdem passt er perfekt zu Jenna. Ich denke, dass jeder mit diesem Schreibstil super zurecht kommt, weil er einfach total locker und leicht ist. Eben der perfekte Schreibstil für ein Buch, dass man im Sommer liest, denn dann möchte man keinen besonders außergewöhnlichen Schreibstil. So geht es mir zumindest. Deswegen mag ich den Schreibstil einfach mal total gerne. Der Titel gefällt mir wirklich sehr gut, weil der Sommer in Kanada sich zu dem perfekten Sommer entwickeln könnte (ob er denn wirklich perfekt ist, müsst ihr selbst herausfinden). Außerdem finde ich, dass er irgendwie schon auf eine Liebesgeschichte schließen lässt. Trotzdem muss ich ehrlich gesagt sagen, dass ich den Originaltitel noch besser finde. Den hätte man auch einfach auf deutsch übersetzen können, denn "Boys bears and a serious pair of hiking boots" passt vom Titel her einfach viel besser zu der Geschichte. Aber ich finde auch, dass der deutsche Titel gut passt. Daran kann ich echt nicht meckern, auch wenn ich manchmal ja echt nach Sachen suche, an denen ich meckern kann :D Das Cover finde ich einfach nur total gelungen. Es macht sofort Lust auf Urlaub und passt einfach super zu der Geschichte. Zumal die Geschichte auch öfter an diesem See spielt und auch die Wanderschuhe (Hiking Boots) eine Rolle in der Geschichte spielen. Ich finde das Cover einfach schön und sehr passend gewählt. Mein Fazit "Mein perfekter Sommer" von Abby McDonald konnte mich in jeder Hinsicht komplett überzeugen. Die Geschichte regt zum Träumen an und ist einfach nur wunderschön. Man bekommt einfach sofort Lust auf Urlaub. Die Geschichte ist einfach wie gemacht für die Ferien. Auch die Charaktere, der Schreibstil, der Titel und das Cover sind einfach super. Ich kann wirklich an nichts meckern und kann euch das Buch wirklich für den Sommer ans Herz legen. Es ist wirklich super schnell zu lesen und man hat total viel Freude an diesem Buch. Einfach das totale Summerread !
Der erste Satz "Re-cycelt, re-duziert, re-generiert!" Meine Meinung Das Buch habe ich bereits seit letzten Winter bei mir auf dem SuB liegen. Ich wollte es aber partout nicht im Winter lesen, sondern lieber auf den Sommer warten. Und da war ja jetzt "Sommer" haben, habe ich gleich mal danach gegriffen, denn es war echt nicht so einfach das Buch nicht zu lesen. Aber was man nicht alles für das perfekte Lesevergnügen tut. Mir tut es nur ein bisschen für den cbj Verlag leid, weil die mir das zum Rezensieren zur Verfügung gestellt haben und so lange auf die Rezension warten mussten. Aber besser später als nie... Ich habe das Buch übrigens erst gestern Abend begonnen und bin schon durch. Das sagt auf jeden Fall etwas darüber aus wie mir das Buch gefallen hat, aber lest doch am besten selbst was ich von dem Buch halte... Die Geschichte hat mir schon gefallen, als ich mir nur den Klappentext durchgelesen habe. Zumal ich ein riesiger Kanada Fan bin und ich die Natur dort über alles liebe. Außerdem passt diese Geschichte natürlich mal wieder total in mein Beuteschema. Ich könnte echt nur noch solche Bücher lesen und damit wär ich super glücklich. Ich finde der cbt bzw cbj Verlag könnte eine Bücherflatrate machen, denn dann würde ich glaube fast alle Bücher kaufen :D Aber ich schweife mal wieder ab. Diese Geschichte hat wie gesagt total in mein Beuteschema gepasst, da sie darauf schließen lässt, dass sie eine angenehm, leichte Sommergeschichte ist, die den Leser zum Träumen bringt. Außerdem konnte man schon am Klappentext erkennen, dass dies eins der romantischen Büchern ist. Jetzt fragt ihr euch aber sicher worum es denn überhaupt geht (wenn nicht überspringt einfach die nächsten paar Zeilen :D). In der Geschichte geht es um die 17-jährige Jenna. Jenna lebt zusammen mit ihren Eltern in einer Vorstadt in New Jersey. In ihrem Leben gibt es ein großes Thema was ihren Alltag bestimmt: Umweltschutz, denn Jenna ist eine dieser Umwelttanten, die alles und jeden probieren zu retten und die alle anderen, die nichts für den Umweltschutz tun, von oben herab behandeln und denen Vorwürfe machen. Zusammen mit ihrer besten Freundin Olivia ist sie einer Umweltschutzgruppe an ihrer Schule beigetreten und zwar den Green Teens. Gemeinsam protestieren die z.B. dagegen, dass Wälder bebaut werden und dadurch Lebensräume zerstört werden. Sie ist die Anführerin dieser Truppe und steckt ihre ganze Freizeit in den Umweltschutz. In den Sommerferien wollte sie eigentlich ein Praktikum bei einer Firma annehmen, die sich auf Umweltschutz spezialisiert hat, aber dann kommt alles anders. Denn ihr Vater verkündet, dass er einen Job in Europa hat und dort die Ferien verbringen will und ihre Mutter möchte ihre Mutter besuchen und bei ihr im Resort die Ferien verbringen. Niemand möchte etwas davon hören, was Jenna denn eigentlich möchte, denn ihre Eltern halten diesen ganzen Umweltschutz für absoluten Mist. Jenna hat Angst, dass sich ihre Eltern trennen wollen, aber sie lässt den Gedanken gar nicht richtig zu, weil sie Angst hat, dass er sich dann bewahrheitet. Ihre beste Freundin kommt dann aber auf die Idee: Jenna könnte doch die Ferien bei ihrer Patentante Susie in Kanada verbringen, diese ist dort erst vor kurzem hingezogen, weil sie Adam geheiratet hat. Gesagt, getan. Jenna und Olivia können Jennas Eltern davon überzeugen wie toll es wär wenn Jenna nach Kanada reisen könnte und dort ihren Sommer verbringen könnte. Und schwupps befindet sie sich in dem kleinen Ort Stillwater, wo die Natur noch den größten Tein einnimmt und die Kauptstraße aus ungefähr 4 Geschäften besteht. Jenna sieht gleich ein neues Projekt, denn sie möchte die Einwohner dazu bringen mehr auf die Umwelt zu achten, doch dann geschehen ganz andere Dinge, denn sie hatte nicht mit der fiesen Stieftochter von Susie gerechnet, die ihr probiert das Leben zur Hölle zu machen und auch nicht mit den Stillwater-Jungs, die sie nicht so richtig akzeptieren wollen. Und dann ist da ja auch noch Reeve, der sie für die absolute Großstadttussi hält. Aber damit ist nicht genug, denn in Stillwater herrscht wirklich noch die Natur und da ist es nichts ungewöhnliches wenn man einem Bären oder einem Elch begegnet. Doch dann nimmt alles eine andere Richtung und dieser Sommer könnte Jennas perfekter Sommer werden. Doch da ist dann immer noch das Problem mit ihren Eltern, wovor sie sich möglichst lange verstecken möchte. Die Geschichte hat mich wirklich von der ersten Seite an gefesselt und das obwohl sie eigentlich gar nicht wirklich spannend war. Sie war einfach nur schön und total angenehm zu lesen. Ich wollte am liebsten in diese Geschichte mit hineinschlüpfen und auch alles miterleben. Ich kann euch das Buch wirklich nur für den Sommer empfehlen. Egal ob ihr selbst im Urlaub seid oder euren Urlaub auf Terasien oder Balkonien verbringt. Diese Geschichte hat mir immer wieder ein Lächeln auf meine Lippen gezaubert und ich wollte es wirklich gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte ist einfach zum Träumen schön und überhaupt nicht kitschig. Besonders gut hat mir gefallen, dass hier der Umweltschutz als kleines Nebenthema behandelt wird, weil so etwas natürlich wichtig ist, aber diese Geschichte hat auch gezeigt, dass man auch bei der Rettung der Welt einige Kompromisse eingehen muss, um nicht nur die Welt zu retten, sondern auch den Menschen, die auf ihr Leben ihre Existenz zu lassen. Ich habe wirklich noch nie eine Geschichte gelesen, die den Umweltschutz behandelt und ich finde einfach, dass dieses Thema wirklich super in dieser Geschichte untergebracht wurde. Ich würde jetzt am liebsten sofort nach Kanada reisen und dort meine Sommerferien verbringen. Diese Geschichte ist einfach wie für den Sommer gemacht, weil sie romantisch, aber nicht kitschig, locker und leicht und einfach nur wunderschön ist. Die Charaktere haben mir auch alle auf Anhieb gefallen. Auch wenn ich einen Charakter wirklich einfach am liebsten mal gegen die Wand klatschen würde. Ihr werdet gleich sicher merken wer das denn ist. Trotzdem habe ich auf jeden Fall alle anderen Charaktere in mein Herz geschlossen und finde sie echt super. Ich finde es toll, dass jeder Charakter auch seine schlechten Seiten hat, denn im echten Leben ist ja auch niemand perfekt. Das verleiht den Charakteren den vollkommenen Realismus. Ich könnte mir echt vorstellen, dass es diese Charaktere wirklich irgendwo gibt oder, dass sich die Autorin zumindest von Personen, die sie kennt, inspirieren lassen hat. Ach die Charaktere sind einfach perfekt durchdacht und passen sehr gut zu der Geschichte, aber lest selbst ;) Jenna ist 17 Jahre alt und lebt zusammen mit ihren Eltern in einem Vorort in New Jersey. Ihr Vater lässt sich nur selten zu Hause blicken, weil er so viel arbeitet, aber manchmal hat Jenna das Gefühl, dass er gar nicht nach Hause kommen möchte. In ihrer Freizeit angagiert sie sich sehr für den Umweltschutz und denkt, dass sie die Welt retten kann. Sie ist zusammen mit ihrer besten Freundin Olivia einer Umweltschutzgruppe an ihrer Schule beigetreten und ist inzwischen sogar die Leiterin. Diese Gruppe protestiert z.B. gegen den Bau von Gebäuden auf Wiesen. Jenna möchte einfach die Natur und Landschaft schützen. Deswegen freut sie sich auch sehr darüber, dass sie den Sommer in Kanada verbringen darf, weil es da ja noch so viel Natur gibt. Aber sie hat auch große Zweifel an den Gründen warum ihre Eltern den Sommer nicht gemeinsam verbringen. Doch sie will gar nicht daran denken, dass sich ihre Eltern trennen könnten. In Kanada angekommen würde sie am liebsten alles zu Gunsten des Umweltschutzes verändern, doch sie merkt ziemlich schnell, dass man auch beim Umweltschutz Kompromisse eingehen muss, um anderen Menschen nicht zu schaden. Jenna möchte am liebsten von allen in Stillwater sofort gemocht werden und setzt alles daran, dass sie dazu gehört, was sich allerdings schwieriger erweist, als sie gedacht hat. Ich muss ehrlich sagen, dass sie mir am Anfang ziemlich mit diesem ganzen Umweltschutz auf die Nerven gegangen ist, weil sie sich für ziemlich wichtig gehalten hat und von sich selbst gedacht hat, dass sie diejenige sein wird, die den Planeten rettet. So kam es mir jedenfalls vor. Aber als sie dann in Kanada angekommen ist, hat sich irgendwas in ihrer Denkweise verändert. Man merkt, dass sie realisiert, dass andere Menschen auch dadurch geschadet werden kann, wenn man sich für den Umweltschutz einsetzt. Sie merkt einfach, dass man auch mal Kompromisse eingehen muss. Selbst wenn es um den Umweltschutz geht. Nachdem sich ihre Denkweise so verändert hat, habe ich gemerkt, dass ich sie wirklich total gerne mag. Ich finde es toll, dass sie immer probiert alles zu geben und, dass sie den Leuten, die sie mag total gerne hilft. Sie ist halt einfach vollkommen hilfsbereit. Manchmal kann sie aber auch eine kleine Dramaqueen sein, aber sind wir die nicht alle mal ? Ich mag sie auf jeden Fall total gerne und finde sie echt total liebenswert. Außerdem hat sie mir einige Lachanfälle beschert, weil sie einfach manchmal ein bisschen tollpatschig ist und sich dann auch noch so schön darüber aufregt, wenn andere dann über sie lachen. Da lag ich teilweise echt am Boden. Sie passt einfach perfekt zu der Geschichte und ich könnte mir wirklich keine bessere Protagonistin vorstellen. Sie ist einfach toll und mir gefällt es, dass sie sich für etwas so angagiert, auch wenn sie es anfangs echt ein bisschen übertreibt. Reeve lebt schon sein ganzes Leben in Stillwater. Sein Vater hat die Familie verlassen und er möchte eigentlich aufs College gehen, aber er hat Angst seine Mama alleine zu lassen. Reeve ist ziemlich genervt davon, dass Jenna alles verändern will und das obwohl sie noch nicht mal weiß was das für Folgen für die Einwohner hat. Er hält Jenna einfach für eine oberflächliche Großstadttussi, die sich für ganz wichtig hält. Aber nach und nach merkt man, dass er Jenna doch sehr gerne mag, auch wenn ich immer nicht wusste, ob er sie nur als Freundin sieht oder auch als mehr. Ich mochte ihn auf jeden Fall von Anfang an und ich wusste auch gleich, dass er total nett ist. Er konnte halt einfach Jennas Ansichten nicht teilen und es hat ihn ziemlich wütend gemacht, dass sie da alles durchsetzten möchte ohne über die Folgen nachzudenken. Ich mag ihn einfach total gerne, vor allem weil er der total ruhige Typ eigentlich ist, aber manchmal doch Action braucht. Ach er ist einfach toll so wie er ist. Susie ist Jennas Patentante. Sie war die Zimmerbewohnerin ihrer Mutter auf dem College. Früher muss sie ein ziemlich wildes Leben geführt haben, denn sie hat nie auf einer Party gefehlt. Doch dann hat sie Adam kennengelernt, in den sie sich dann auch gleich verliebt hat. Die beiden haben geheiratet und sie ist mit ihm tatsächlich nach Kanada gezogen. Das Haus, in dem die beiden wohnen möchte sie gerne zu einer Pension umbauen, denn das ist ihr großer Traum. Deswegen macht es ihr auch nichts aus jede freie Minute zu arbeiten. Sie ist immer nett und lieb, auch wenn ihre Stieftochter sie total anmacht. Ich mag Susie wirklich total gerne, weil sie einfach so liebenswert ist. Der Schreibstil hat mir wirklich sehr gut gefallen. Das Buch ist aus der personalen Ich-Perspektive von Jenna geschrieben, sodass man wirklich alles direkt mitbekommt. Ich finde, dass der Schreibstil wirklich super zu lesen ist und auch sehr gut zu der Geschichte passt. Ich musste echt oft so laut loslachen, dass mich mein Papa richtig komisch angeguckt hat. Der Schreibstil ist einfach total humorvoll. Er ist wirklich super angenehm zu lesen und die Seiten fliegen nur so am Leser dran vorbei. Außerdem passt er perfekt zu Jenna. Ich denke, dass jeder mit diesem Schreibstil super zurecht kommt, weil er einfach total locker und leicht ist. Eben der perfekte Schreibstil für ein Buch, dass man im Sommer liest, denn dann möchte man keinen besonders außergewöhnlichen Schreibstil. So geht es mir zumindest. Deswegen mag ich den Schreibstil einfach mal total gerne. Der Titel gefällt mir wirklich sehr gut, weil der Sommer in Kanada sich zu dem perfekten Sommer entwickeln könnte (ob er denn wirklich perfekt ist, müsst ihr selbst herausfinden). Außerdem finde ich, dass er irgendwie schon auf eine Liebesgeschichte schließen lässt. Trotzdem muss ich ehrlich gesagt sagen, dass ich den Originaltitel noch besser finde. Den hätte man auch einfach auf deutsch übersetzen können, denn "Boys bears and a serious pair of hiking boots" passt vom Titel her einfach viel besser zu der Geschichte. Aber ich finde auch, dass der deutsche Titel gut passt. Daran kann ich echt nicht meckern, auch wenn ich manchmal ja echt nach Sachen suche, an denen ich meckern kann :D Das Cover finde ich einfach nur total gelungen. Es macht sofort Lust auf Urlaub und passt einfach super zu der Geschichte. Zumal die Geschichte auch öfter an diesem See spielt und auch die Wanderschuhe (Hiking Boots) eine Rolle in der Geschichte spielen. Ich finde das Cover einfach schön und sehr passend gewählt. Mein Fazit "Mein perfekter Sommer" von Abby McDonald konnte mich in jeder Hinsicht komplett überzeugen. Die Geschichte regt zum Träumen an und ist einfach nur wunderschön. Man bekommt einfach sofort Lust auf Urlaub. Die Geschichte ist einfach wie gemacht für die Ferien. Auch die Charaktere, der Schreibstil, der Titel und das Cover sind einfach super. Ich kann wirklich an nichts meckern und kann euch das Buch wirklich für den Sommer ans Herz legen. Es ist wirklich super schnell zu lesen und man hat total viel Freude an diesem Buch. Einfach das totale Summerread !






