War Storm
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Description
The Hunger Games meets the X-Men in this internationally bestselling YA fantasy series soon to be a major TV show from the producers of Divergent directed by and starring Elizabeth Banks . . .
__________________
VICTORY COMES AT A PRICE . . .
Mare learned this all too well when Cal's betrayal nearly destroyed her. Now determined to protect her heart - and secure her freedom - she resolves to overthrow the kingdom of Norta once and for all . . . starting with the crown on Maven's head.
But no battle is won alone, and before the Reds may rise as one, Mare must side with the boy who broke her heart in order to defeat the boy who almost broke her.
Cal's powerful Silver allies, alongside Mare and the Scarlet Guard, prove a formidable force. But Maven is driven by an obsession so deep he will stop at nothing to have Mare as his own again, even if it means demolishing everything - and everyone - in his path.
__________________
Read the RED QUEEN series in full:
Book 1: RED QUEEN
Book 2: GLASS SWORD
Book 3: KING'S CAGE
Book 4: WAR STORM
Novellas collection: BROKEN THRONE
And don't miss the Sunday Times-bestselling REALM BREAKER series:
Book 1: REALM BREAKER
Book 2: BLADE BREAKER
Book 3: FATE BREAKER
__________________
Victoria Aveyard's book 'Realm Breaker' was a No. 7 Sunday Times bestseller w/c 03-05-2021.
Victoria Aveyard's book 'Blade Breaker' was a No. 4 Sunday Times bestseller w/c 27-06-2022.
Book Information
Posts
"Break his crown, break his throne, rip his monarchy apart.” I don't know what it is about this series that intrigues me, but I finished every book within a few days. I immensely enjoyed the different POV's. In this book we get Mare (duh), Evangeline, Iris, Cal, and Maven. I've seen many reviews for the previous books stating that they didn't like Mare and that she was annoying. I didn't notice it in the first three books, but damn I was so annoyed with her in this one! She was so petty! Honey, it isn't that deep. Her POV was my least favorite. Evangelines POV was a highlight for me in King's Cage. It was interesting to see the relationships between her family, her lover, Mare, and Cal. I would've loved more background info about Elaine, since we don't know much about their history. Iris was facinating to me! A Silver princess from the Lakelands which makes her a double threat against the Scarlet Gaurd and Norta. She was cunning, wicked, clever, but also a little remorseful. I completely lost interest in Cal. Mavens POV's on the other hand... it was depressing! He's so messed up. He's also a good actor, hiding his emotions and drawing raw emotions out of others with ease. I didn't know if I should be impressed or sad. War Storm delivers its promise – war – affecting the pace, setting a tedious rhythm to events, especially combined with back-and-forth games of politics. This book depicts messy and bloody war accurately: battles upon battles, chains of changes of situation, constantly shifting alliances, smaller and bigger enemies, betrayals and elaborate politics. Adding duty, honour and sacrifice makes every decision weigh a ton. It was amazing to see how suddenly the dynamics of war can change and also get a taste of the cunningness of the process. The ending was predictable, but I liked that it was an open ending. I think like that's the best way for dystopian books to end, especially ones where a government is overthrown. Rebuilding takes years.
Es war beinahe ein Gefühl von Erleichterung, als das Buch vorbei war und das ist nie ein gutes Zeichen. Zunächst, ich liebe die Grundidee, die politischen Sichten, die verschiedenen Parteien und Häuser. Das macht die Welt ziemlich gut. Und dann die Charaktere. Damit struggle ich nach wie vor. Helden dürfen Probleme haben, dürfen Fehler machen und sich irren. Sonst wäre eine Entwicklung nicht möglich. Aber hier... puh. Über weite Strecken fühlte sich die Geschichte runtergeschrieben an und hat mich nicht wirklich auf einer emotionalen Ebene mitgenommen. Und dann kämpfe ich mich durch vier Bücher und bekomme dieses Ende? Das ungefähr so unspektakulär ist, wie es nur sein kann? Das macht für mich die Reihe einfach so... unnötig.
Wütender Sturm von Victoria Aveyard bildet das epische Finale der Red-Queen-Reihe und führt die zentralen Konflikte um Macht, Freiheit und Identität zu einem konsequenten Abschluss. Der letzte Teil weitet den Blick über Mare Barrow hinaus und zeigt den endgültigen Zusammenbruch der alten Ordnung ebenso wie die Unsicherheit dessen, was danach kommen kann. Dabei steht weniger der große Sieg als vielmehr der Preis des Widerstands im Mittelpunkt. Durch wechselnde Perspektiven erhalten sowohl Verbündete als auch Gegner Raum, was die moralische Komplexität der Geschichte unterstreicht. Mare tritt nicht mehr als alleinige Symbolfigur der Rebellion auf, sondern als Teil eines größeren Ganzen – gereift, erschöpft und gezeichnet von den Ereignissen der vorherigen Bände. Wütender Sturm ist kein triumphales Ende im klassischen Sinne, sondern ein realistisches, nachdenkliches Finale, das zeigt, dass Revolutionen nicht nur Helden hervorbringen, sondern auch Narben hinterlassen. Ein würdiger Abschluss einer Reihe, die sich zunehmend mit den Grauzonen von Macht und Moral auseinandersetzt.
3.5 Sterne. Nachdem ich schon King‘s Cage unheimlich langgezogen, langweilig und voller unnötiger Wiederholungen fand, geht War Storm leider genauso weiter. Erst am Ende nimmt die Story endlich mal an Fahrt auf. Vom Ende an sich bin ich aber auch nicht der größte Fan. Wenn man schon ein Buch mit mehreren Perspektiven hat, kann man eigentlich auch auf dieses typische Klischee vom „Fade to Black eines Charakters und späteres aufwachen und von allen anderen erzählen lassen, wie es ausging“ verzichten.
Der letzte Teil der Reihe ist fertig gelesen und ich mochte es echt gerne. Wie der Titel des Buches schon sagt, geht es in diesem Teil viel um Krieg und Kämpfe. Das zieht sich auch ziemlich viel durchs Buch und manchmal war es mir echt etwas viel. Dennoch war jeder einzelne Kampf wichtig für die darauf folgende Handlung. Ich hab mich tatsächlich ein wenig selbst überrascht, weil ich plötzlich einen Charakter mochte, den ich durch die vorherigen Bücher einfach durchgängig nicht leiden konnte. 😂 Aber durch den vierten Teil der Reihe und ihre POVs konnte man ihre Handlungen viel besser nachvollziehen (es geht übrigens um Evangeline, falls es jemanden interessiert 😂). Generell fand ich die verschiedenen POVs echt gut und nicht störend. Ich mag es eigentlich nicht, wenn es mehr als 2 verschiedene POVs sind, aber hier war es einfach stimmig und hat es sehr gut in die Story reingepasst. Ich fand es auch toll, das zwischendurch POVs von Cal und Maven dabei waren, weil sonst nur weibliche POVs vorkamen, das war eine tolle Abwechslung. Das Ende der ganzen Story war für mich auch stimmig und die Entscheidungen von Mare am Ende waren wirklich gut und passend zu ihrem Charakter. Hat mir wirklich gut gefallen.😊 Es war auf jeden Fall ein super Abschluss für eine super Reihe. Für mich haben sch generell einige Aspekte in der Reihe gezogen, aber ich kann sie trotzdem nur wärmstens empfehlen.🥰
I loved #1-3. I gave them all 5 star ratings. Because they were amazing. This one? Not so much... It's called war STORM but it's a light breeze. There isn't as much action as I hoped and the ending is just weird... I will however read the Broken Throne novellas, and hope that I can then leave Mare and her world on a more positive note.
Liebstes Zitat: Diese Welt ist ein wütender Sturm, zu dessen Entstehung ich beigetragen habe. Wir alle haben das, im Großen wie im Kleinen. Mit Schritten, deren Folgen wir nicht absehen konnten. ~S. 514 Meine Meinung: Obwohl die Reihe zu meinen absoluten Favoriten gehört und obwohl Aveyard die Geschichte nach dem Sieg in Corvium nahtlos weiterführt, konnte ich bei Band 4 doch eher schwer in die Geschichte zurückfinden. Der Band ist sehr kriegspolitisch, der Schreibstil ausladend. Mare und Cal stürzen sich von einer Schlacht in die nächste, was vermutlich zur Spannung beitragen soll, das Buch dadurch aber sehr langatmig macht. Insbesondere, da die vorangegangenen Schlachten sehr viel spannender erzählt wurden als die Schlachten in Band 4. Die ersten 400 Seiten musste ich mich fast ein wenig quälen – während ich die ersten drei Bände nur so verschlungen hatte! Aber danach konnte Aveyard mich doch wieder packen. Durch die Sichtweisen von Mare, Cal, Evangelina, Maven und Iris erhält man guten Einblick in ihre Psyche und Entwicklung. Diese ist bei einigen Charakteren sehr schön ausgearbeitet, bei anderen leider undurchdringlich oder schlichtweg unnötig. Die Kapitel von Cal, Evangelina und Maven habe ich als Bereicherung erlebt. Wer hätte zu Beginn gedacht, dass Evangelina sich zu der interessantesten Person der Geschichte entwickelt? Mit Ausnahme vielleicht von Maven, der einfach unberechenbar ist. Man will ihn hassen nach allem, was er Mare und seinem eigenen Bruder angetan hat, aber so ganz will es nicht gelingen. Der Leser findet sich in dem selben Gefühlschaos wider, mit dem auch Mare konfrontiert wird. Hervorragende Schreibarbeit! Leider konnten die Kapitel von Iris nicht allzu viel zu der Handlung beitragen. Ihre Sichtweise war etwas langweilig, ihre Entwicklung zu unstet. Zuerst dachte ich, sie könnte womöglich eine Verbündete oder gar Freundin von Mare werden. Ähnlich wie auch bei Evangelina, einte sie ein gemeinsames Ziel – ich sah Potenzial. Doch dann nahm ihre Geschichte eine ganz andere Wendung an, die sie mir immer unsympathischer machte. Schade! Gut finde ich, dass der Schwerpunkt der Handlung nicht auf Mares Schicksal liegt, sondern auf dem Schicksal aller. Von Cal, Maven, der Riftzone, der Scharlachroten Garde, der Republik Montford, der Lakelands, Piedmont, der Roten und Silbernen in Norta… Sehr authentisch – zum Leidwesen von Gefühl und Emotion einzelner. Insbesondere das letzte Drittel war gewohnt nervenaufreibend. Das Ende war für mich nicht wirklich vorhersehbar (was gut ist!!) und ein schöner, realistischer Abschluss zu der insgesamt absolut empfehlenswerten Reihe. Band 4 gebe ich 4 von 5 Sternen. Die Reihe kommt auf insgesamt 5 von 5 Sternen.
Ein toller Abschlussband, der die Geschichte zu einem schönen Ende gebracht hat. Leider hat mich das Ende aber etwas enttäuscht. Das ging mir einfach zu schnell und ich hätte mir noch mal 100 Seiten mehr gewünscht. Deswegen werde ich auch gleich im Anschluss die Novellen-Sammlung lesen. Vielleicht schmückt das das Ende nochmal aus. Denn so fehlt mir noch was, um diese Reihe abzuschließen.
It was dark, yes, but that’s what made it good. Of course it isn’t perfect, there were things I was annoyed with but that’s okay. The characters annoy the reader as they are not perfect which is pretty realistic. Additionally you have many different POVs which makes it sometimes hard to keep on track but always makes it more entertaining.
Where is Maven's redemption arc? Saving him from his mother's intrusive commands? This would have been so much better if they had found a way to save him. I loved him in the first book. I loved him because as gruesome as he was he cared so much about Mare. I don't think she should have ended up with him, but damn. Why would he choke her to death just so that she can "save him" by killing him?! I fucking hate this. I really enjoyed the rest of the book. I really love Evangeline and Iris and their POV's, but they destroyed my love for this series when they killed Maven.
I just finished reading this series and overall it is a thrilling and well thought out story. But it is also really long, which is why it took me several months to read the whole series - I kept putting it off for other books. In this finale every storyline merges together and the characters find themselves in an epic battle - actually more than one - to conquer the kingdom. It took me about 200 pages to connect with the story again - way to many inner monologues - but after that the book became a page turner. While the excitement is more than accounted for, the relationships between the characters lack development. Cal and Mare are both very undecided about their relationship status and annoying everyone around them. But I can’t help it - I love them together, even though I know most readers don’t. Killorn could have played a bigger role - he was pushed to the sidelines way to much. Maven is a character I got to know better in the third book and my heart felt for him in this epic final battle. I was surprised by Evangeline who is now my favorite person in this series and I would have never expected that. All the characters are highly realistic showing a dark abyss within their minds but most of them have a good heart - some more hidden away than others. The ending was equally realistic, but I don’t know if I liked it. Don’t get me wrong, real and strong endings are a great thing, but I think I wished for something more marshmallowy... Either way it was a great series with a fantastic storyline and a satisfying end
so that's the end of a series. was i satisfied? hm i'm not even really sure myself. it's a good book with a good ending to a good series. i guess now i feel like i'm not super into the way victoria aveyard writes. most of the time in this book i skipped through a lot of details and long-ass war descriptions, what i personally think shouldn't have been rambled on tens of pages long. but maybe that's just not my style anymore. maven is without a doubt the best villain ever with the best villain origin story ever. cal is such a pussy in comparison to him omg. but thankfully he got through his thick ass head that a crown is worth nothing. mare doesn't even feel like she's the main character anymore. honest to god, i have no idea who the fuck is the main character. i loved evangelines POVs but what were they for other than to prolong the story. idk. i'm not entirely sold on it yet maybe i just need to sit with it for a while. i loved how everything is all well in the end but boy was this book so long and boring for me. i don't know why. i loved how everything unraveled and the ending was just great but this book is not spectacular. i just finished the book and i can't even remember wtf happened within the first half of it. i did not regret rereading this series though, i still liked it and enjoyed it. i remembered loving it so much in high school. i thought i would've loved it more reading it now. alas it did not happen but it's okay. safe to say that i don't know if i would be reading another victoria aveyard series. maybe i will again someday, solely because she built my childhood.
Ich liebe die ganze Geopolitik im Buch Aveyard kann so gut Sachen beschreiben. Für Autoren ist jedes Kapitel einfach neues Lernmaterial. Es gibt einfach keine einzige langweilige Seite in dieser Reihe. Kein langweiliger Plot. Nichts, was irgendwie in die Länge gezogen werden muss oder gefüllt wird. Ich hab dauernd Ahhh und Ohhh gemacht, weil mich neue Plottwists überrascht haben. Nicht weil sie unglaublich waren, sondern einfach, weil ich sie nicht erahnt habe. Generell hab ich nicht erwartet, so oft überrascht zu werden vom Plot. Red Queen ist eine Herzensreihe von mir geworden. Es ist nicht für jeden was. Keine Romantasy. Romance war eher ein Nebenplot, aber das hat mich hier gar nicht gestört, weil die Charaktere so viel „zu tun hatten“ und sich konstant weiterentwickelt haben (außer Cal, der erst dem Ende ins Auge sehen musste, um einsichtig zu werden).
Description
The Hunger Games meets the X-Men in this internationally bestselling YA fantasy series soon to be a major TV show from the producers of Divergent directed by and starring Elizabeth Banks . . .
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VICTORY COMES AT A PRICE . . .
Mare learned this all too well when Cal's betrayal nearly destroyed her. Now determined to protect her heart - and secure her freedom - she resolves to overthrow the kingdom of Norta once and for all . . . starting with the crown on Maven's head.
But no battle is won alone, and before the Reds may rise as one, Mare must side with the boy who broke her heart in order to defeat the boy who almost broke her.
Cal's powerful Silver allies, alongside Mare and the Scarlet Guard, prove a formidable force. But Maven is driven by an obsession so deep he will stop at nothing to have Mare as his own again, even if it means demolishing everything - and everyone - in his path.
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Read the RED QUEEN series in full:
Book 1: RED QUEEN
Book 2: GLASS SWORD
Book 3: KING'S CAGE
Book 4: WAR STORM
Novellas collection: BROKEN THRONE
And don't miss the Sunday Times-bestselling REALM BREAKER series:
Book 1: REALM BREAKER
Book 2: BLADE BREAKER
Book 3: FATE BREAKER
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Victoria Aveyard's book 'Realm Breaker' was a No. 7 Sunday Times bestseller w/c 03-05-2021.
Victoria Aveyard's book 'Blade Breaker' was a No. 4 Sunday Times bestseller w/c 27-06-2022.
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"Break his crown, break his throne, rip his monarchy apart.” I don't know what it is about this series that intrigues me, but I finished every book within a few days. I immensely enjoyed the different POV's. In this book we get Mare (duh), Evangeline, Iris, Cal, and Maven. I've seen many reviews for the previous books stating that they didn't like Mare and that she was annoying. I didn't notice it in the first three books, but damn I was so annoyed with her in this one! She was so petty! Honey, it isn't that deep. Her POV was my least favorite. Evangelines POV was a highlight for me in King's Cage. It was interesting to see the relationships between her family, her lover, Mare, and Cal. I would've loved more background info about Elaine, since we don't know much about their history. Iris was facinating to me! A Silver princess from the Lakelands which makes her a double threat against the Scarlet Gaurd and Norta. She was cunning, wicked, clever, but also a little remorseful. I completely lost interest in Cal. Mavens POV's on the other hand... it was depressing! He's so messed up. He's also a good actor, hiding his emotions and drawing raw emotions out of others with ease. I didn't know if I should be impressed or sad. War Storm delivers its promise – war – affecting the pace, setting a tedious rhythm to events, especially combined with back-and-forth games of politics. This book depicts messy and bloody war accurately: battles upon battles, chains of changes of situation, constantly shifting alliances, smaller and bigger enemies, betrayals and elaborate politics. Adding duty, honour and sacrifice makes every decision weigh a ton. It was amazing to see how suddenly the dynamics of war can change and also get a taste of the cunningness of the process. The ending was predictable, but I liked that it was an open ending. I think like that's the best way for dystopian books to end, especially ones where a government is overthrown. Rebuilding takes years.
Es war beinahe ein Gefühl von Erleichterung, als das Buch vorbei war und das ist nie ein gutes Zeichen. Zunächst, ich liebe die Grundidee, die politischen Sichten, die verschiedenen Parteien und Häuser. Das macht die Welt ziemlich gut. Und dann die Charaktere. Damit struggle ich nach wie vor. Helden dürfen Probleme haben, dürfen Fehler machen und sich irren. Sonst wäre eine Entwicklung nicht möglich. Aber hier... puh. Über weite Strecken fühlte sich die Geschichte runtergeschrieben an und hat mich nicht wirklich auf einer emotionalen Ebene mitgenommen. Und dann kämpfe ich mich durch vier Bücher und bekomme dieses Ende? Das ungefähr so unspektakulär ist, wie es nur sein kann? Das macht für mich die Reihe einfach so... unnötig.
Wütender Sturm von Victoria Aveyard bildet das epische Finale der Red-Queen-Reihe und führt die zentralen Konflikte um Macht, Freiheit und Identität zu einem konsequenten Abschluss. Der letzte Teil weitet den Blick über Mare Barrow hinaus und zeigt den endgültigen Zusammenbruch der alten Ordnung ebenso wie die Unsicherheit dessen, was danach kommen kann. Dabei steht weniger der große Sieg als vielmehr der Preis des Widerstands im Mittelpunkt. Durch wechselnde Perspektiven erhalten sowohl Verbündete als auch Gegner Raum, was die moralische Komplexität der Geschichte unterstreicht. Mare tritt nicht mehr als alleinige Symbolfigur der Rebellion auf, sondern als Teil eines größeren Ganzen – gereift, erschöpft und gezeichnet von den Ereignissen der vorherigen Bände. Wütender Sturm ist kein triumphales Ende im klassischen Sinne, sondern ein realistisches, nachdenkliches Finale, das zeigt, dass Revolutionen nicht nur Helden hervorbringen, sondern auch Narben hinterlassen. Ein würdiger Abschluss einer Reihe, die sich zunehmend mit den Grauzonen von Macht und Moral auseinandersetzt.
3.5 Sterne. Nachdem ich schon King‘s Cage unheimlich langgezogen, langweilig und voller unnötiger Wiederholungen fand, geht War Storm leider genauso weiter. Erst am Ende nimmt die Story endlich mal an Fahrt auf. Vom Ende an sich bin ich aber auch nicht der größte Fan. Wenn man schon ein Buch mit mehreren Perspektiven hat, kann man eigentlich auch auf dieses typische Klischee vom „Fade to Black eines Charakters und späteres aufwachen und von allen anderen erzählen lassen, wie es ausging“ verzichten.
Der letzte Teil der Reihe ist fertig gelesen und ich mochte es echt gerne. Wie der Titel des Buches schon sagt, geht es in diesem Teil viel um Krieg und Kämpfe. Das zieht sich auch ziemlich viel durchs Buch und manchmal war es mir echt etwas viel. Dennoch war jeder einzelne Kampf wichtig für die darauf folgende Handlung. Ich hab mich tatsächlich ein wenig selbst überrascht, weil ich plötzlich einen Charakter mochte, den ich durch die vorherigen Bücher einfach durchgängig nicht leiden konnte. 😂 Aber durch den vierten Teil der Reihe und ihre POVs konnte man ihre Handlungen viel besser nachvollziehen (es geht übrigens um Evangeline, falls es jemanden interessiert 😂). Generell fand ich die verschiedenen POVs echt gut und nicht störend. Ich mag es eigentlich nicht, wenn es mehr als 2 verschiedene POVs sind, aber hier war es einfach stimmig und hat es sehr gut in die Story reingepasst. Ich fand es auch toll, das zwischendurch POVs von Cal und Maven dabei waren, weil sonst nur weibliche POVs vorkamen, das war eine tolle Abwechslung. Das Ende der ganzen Story war für mich auch stimmig und die Entscheidungen von Mare am Ende waren wirklich gut und passend zu ihrem Charakter. Hat mir wirklich gut gefallen.😊 Es war auf jeden Fall ein super Abschluss für eine super Reihe. Für mich haben sch generell einige Aspekte in der Reihe gezogen, aber ich kann sie trotzdem nur wärmstens empfehlen.🥰
I loved #1-3. I gave them all 5 star ratings. Because they were amazing. This one? Not so much... It's called war STORM but it's a light breeze. There isn't as much action as I hoped and the ending is just weird... I will however read the Broken Throne novellas, and hope that I can then leave Mare and her world on a more positive note.
Liebstes Zitat: Diese Welt ist ein wütender Sturm, zu dessen Entstehung ich beigetragen habe. Wir alle haben das, im Großen wie im Kleinen. Mit Schritten, deren Folgen wir nicht absehen konnten. ~S. 514 Meine Meinung: Obwohl die Reihe zu meinen absoluten Favoriten gehört und obwohl Aveyard die Geschichte nach dem Sieg in Corvium nahtlos weiterführt, konnte ich bei Band 4 doch eher schwer in die Geschichte zurückfinden. Der Band ist sehr kriegspolitisch, der Schreibstil ausladend. Mare und Cal stürzen sich von einer Schlacht in die nächste, was vermutlich zur Spannung beitragen soll, das Buch dadurch aber sehr langatmig macht. Insbesondere, da die vorangegangenen Schlachten sehr viel spannender erzählt wurden als die Schlachten in Band 4. Die ersten 400 Seiten musste ich mich fast ein wenig quälen – während ich die ersten drei Bände nur so verschlungen hatte! Aber danach konnte Aveyard mich doch wieder packen. Durch die Sichtweisen von Mare, Cal, Evangelina, Maven und Iris erhält man guten Einblick in ihre Psyche und Entwicklung. Diese ist bei einigen Charakteren sehr schön ausgearbeitet, bei anderen leider undurchdringlich oder schlichtweg unnötig. Die Kapitel von Cal, Evangelina und Maven habe ich als Bereicherung erlebt. Wer hätte zu Beginn gedacht, dass Evangelina sich zu der interessantesten Person der Geschichte entwickelt? Mit Ausnahme vielleicht von Maven, der einfach unberechenbar ist. Man will ihn hassen nach allem, was er Mare und seinem eigenen Bruder angetan hat, aber so ganz will es nicht gelingen. Der Leser findet sich in dem selben Gefühlschaos wider, mit dem auch Mare konfrontiert wird. Hervorragende Schreibarbeit! Leider konnten die Kapitel von Iris nicht allzu viel zu der Handlung beitragen. Ihre Sichtweise war etwas langweilig, ihre Entwicklung zu unstet. Zuerst dachte ich, sie könnte womöglich eine Verbündete oder gar Freundin von Mare werden. Ähnlich wie auch bei Evangelina, einte sie ein gemeinsames Ziel – ich sah Potenzial. Doch dann nahm ihre Geschichte eine ganz andere Wendung an, die sie mir immer unsympathischer machte. Schade! Gut finde ich, dass der Schwerpunkt der Handlung nicht auf Mares Schicksal liegt, sondern auf dem Schicksal aller. Von Cal, Maven, der Riftzone, der Scharlachroten Garde, der Republik Montford, der Lakelands, Piedmont, der Roten und Silbernen in Norta… Sehr authentisch – zum Leidwesen von Gefühl und Emotion einzelner. Insbesondere das letzte Drittel war gewohnt nervenaufreibend. Das Ende war für mich nicht wirklich vorhersehbar (was gut ist!!) und ein schöner, realistischer Abschluss zu der insgesamt absolut empfehlenswerten Reihe. Band 4 gebe ich 4 von 5 Sternen. Die Reihe kommt auf insgesamt 5 von 5 Sternen.
Ein toller Abschlussband, der die Geschichte zu einem schönen Ende gebracht hat. Leider hat mich das Ende aber etwas enttäuscht. Das ging mir einfach zu schnell und ich hätte mir noch mal 100 Seiten mehr gewünscht. Deswegen werde ich auch gleich im Anschluss die Novellen-Sammlung lesen. Vielleicht schmückt das das Ende nochmal aus. Denn so fehlt mir noch was, um diese Reihe abzuschließen.
It was dark, yes, but that’s what made it good. Of course it isn’t perfect, there were things I was annoyed with but that’s okay. The characters annoy the reader as they are not perfect which is pretty realistic. Additionally you have many different POVs which makes it sometimes hard to keep on track but always makes it more entertaining.
Where is Maven's redemption arc? Saving him from his mother's intrusive commands? This would have been so much better if they had found a way to save him. I loved him in the first book. I loved him because as gruesome as he was he cared so much about Mare. I don't think she should have ended up with him, but damn. Why would he choke her to death just so that she can "save him" by killing him?! I fucking hate this. I really enjoyed the rest of the book. I really love Evangeline and Iris and their POV's, but they destroyed my love for this series when they killed Maven.
I just finished reading this series and overall it is a thrilling and well thought out story. But it is also really long, which is why it took me several months to read the whole series - I kept putting it off for other books. In this finale every storyline merges together and the characters find themselves in an epic battle - actually more than one - to conquer the kingdom. It took me about 200 pages to connect with the story again - way to many inner monologues - but after that the book became a page turner. While the excitement is more than accounted for, the relationships between the characters lack development. Cal and Mare are both very undecided about their relationship status and annoying everyone around them. But I can’t help it - I love them together, even though I know most readers don’t. Killorn could have played a bigger role - he was pushed to the sidelines way to much. Maven is a character I got to know better in the third book and my heart felt for him in this epic final battle. I was surprised by Evangeline who is now my favorite person in this series and I would have never expected that. All the characters are highly realistic showing a dark abyss within their minds but most of them have a good heart - some more hidden away than others. The ending was equally realistic, but I don’t know if I liked it. Don’t get me wrong, real and strong endings are a great thing, but I think I wished for something more marshmallowy... Either way it was a great series with a fantastic storyline and a satisfying end
so that's the end of a series. was i satisfied? hm i'm not even really sure myself. it's a good book with a good ending to a good series. i guess now i feel like i'm not super into the way victoria aveyard writes. most of the time in this book i skipped through a lot of details and long-ass war descriptions, what i personally think shouldn't have been rambled on tens of pages long. but maybe that's just not my style anymore. maven is without a doubt the best villain ever with the best villain origin story ever. cal is such a pussy in comparison to him omg. but thankfully he got through his thick ass head that a crown is worth nothing. mare doesn't even feel like she's the main character anymore. honest to god, i have no idea who the fuck is the main character. i loved evangelines POVs but what were they for other than to prolong the story. idk. i'm not entirely sold on it yet maybe i just need to sit with it for a while. i loved how everything is all well in the end but boy was this book so long and boring for me. i don't know why. i loved how everything unraveled and the ending was just great but this book is not spectacular. i just finished the book and i can't even remember wtf happened within the first half of it. i did not regret rereading this series though, i still liked it and enjoyed it. i remembered loving it so much in high school. i thought i would've loved it more reading it now. alas it did not happen but it's okay. safe to say that i don't know if i would be reading another victoria aveyard series. maybe i will again someday, solely because she built my childhood.
Ich liebe die ganze Geopolitik im Buch Aveyard kann so gut Sachen beschreiben. Für Autoren ist jedes Kapitel einfach neues Lernmaterial. Es gibt einfach keine einzige langweilige Seite in dieser Reihe. Kein langweiliger Plot. Nichts, was irgendwie in die Länge gezogen werden muss oder gefüllt wird. Ich hab dauernd Ahhh und Ohhh gemacht, weil mich neue Plottwists überrascht haben. Nicht weil sie unglaublich waren, sondern einfach, weil ich sie nicht erahnt habe. Generell hab ich nicht erwartet, so oft überrascht zu werden vom Plot. Red Queen ist eine Herzensreihe von mir geworden. Es ist nicht für jeden was. Keine Romantasy. Romance war eher ein Nebenplot, aber das hat mich hier gar nicht gestört, weil die Charaktere so viel „zu tun hatten“ und sich konstant weiterentwickelt haben (außer Cal, der erst dem Ende ins Auge sehen musste, um einsichtig zu werden).

































