Mean Moms
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Description
Die Atherton Academy ist die beste Privatschule in Manhattan und zieht nur die Reichen und Mächtigen an. Morgan, Belle und Frost, ein Power-Trio aus New Yorker Geldadel und neureichen Trophy Wives, regeln das gesellschaftliche Leben an der Schule. Zwischen Pilatesstunde und Mimosa-Lunch genießen sie es, dass die anderen Eltern voller Ehrfurcht und Neid zu ihnen aufblicken.
Doch als am ersten Schultag die geheimnisvolle Sofia aus Miami auftaucht, gerät die perfekte Welt der drei ungekrönten Königinnen ins Wanken. Sofia integriert sich schnell in die Clique, was nicht jedem gefällt. Plötzlich häufen sich merkwürdige und unschöne Vorfälle. Bedauernswerte Zufälle oder gezielte Sabotage? Bald müssen sich die Freundinnen fragen: Hat es jemand auf sie abgesehen? Ist der Neid ihrer Freundinnen in Hass umgeschlagen? Und was, wenn eine von ihnen eine eiskalte Soziopathin ist?
Book Information
Author Description
Emma Rosenblum begann ihre Karriere beim New York Magazine. Nach Stationen bei Bloomberg Businessweek und Glamour wurde sie schließlich Chefredakteurin bei ELLE. Für eine große New Yorker Digitalmedien-Gruppe entwickelt sie heute Content-Strategien. Mit ihrem Mann und den beiden gemeinsamen Söhnen lebt Emma Rosenblum in New York City. Ihr erster Roman »Bad Summer People« wurde auf Anhieb ein internationaler Bestseller und schaffte es in die Top Ten der SPIEGEL-Bestsellerliste. Nach »Very Bad Company« legt sie mit »Mean Moms« die nächste Sommerlektüre vor. Ihre Romane spielen immer in der Welt der Schönen und Reichen und machen süchtig wie ein sommerlicher Cocktail, von dem man nicht genug bekommen kann.
Posts
Ein guters Buch für zwischendurch
Ich bin mal abgetaucht in die Welt der Reichen und Schönen Das Buch sieht wirklich toll aus und klingt auch vom Klappentext sehr gut. Der Schreibstil ist flüssig. Die Charaktere sind sehr bildhaft beschrieben. Ich konnte mir von allen ein Bild machen. Ganz besonders von ihrem Kleidungsstil Die Geschichte ist interessant. Eine Clique von Frauen, die zusammen hält und dann kommt ein Neuankömmling dazu. Was dann geschieht sieht sehr nach Intrigen und Sabotage aus. Das Leben der Reichen wird auseinander genommen. Wer steckt dahinter und warum? Die Auflösung hat mich überrascht und mir auch sehr gefallen. Insgesamt fand ich die Story gut, nur für mich persönlich etwas zu langatmig. Ein gutes Buch für zwischendurch. Von mir gibt es 3,5 Sterne.
High-Society Drama
Dieses Buch war für mich die perfekte Mischung aus Glamour, Drama, Geheimnissen und bissigem Gossip. Schon nach wenigen Seiten war ich komplett in dieser luxuriösen Welt voller reicher Upper-Class-Mütter, Intrigen und Skandale gefangen. An der Atherton Academy scheint nach außen alles perfekt: Designer-Outfits, exklusive Partys und das scheinbar makellose Leben der reichen Eltern. Doch hinter der perfekten Fassade brodelt es gewaltig. Als Sofia auftaucht und Teil der beliebten Clique wird, geraten die Dinge langsam außer Kontrolle und plötzlich folgt ein Skandal auf den nächsten. Besonders gefallen hat mir diese Mischung aus Gossip-Girl-Vibes, toxischen Freundschaften und psychologischer Spannung. Man weiß nie genau, wem man vertrauen kann, und genau das macht das Buch so unglaublich unterhaltsam. Die Charaktere sind teilweise herrlich unsympathisch, aber gerade dadurch konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Emma Rosenblum schafft es perfekt, diese luxuriöse und oberflächliche Welt lebendig wirken zu lassen, während darunter immer mehr Geheimnisse und Intrigen sichtbar werden. Dazu kommen überraschende Wendungen und ein Ende, das nochmal ordentlich Spannung reinbringt. "Mean Moms" ist definitiv kein cozy Wohlfühlroman, sondern ein dramatischer, juicy Pageturner voller Lügen, Machtspiele und High-Society-Drama. Wer Bücher mit reichen Cliquen, Skandalen, Geheimnissen und Gossip liebt, sollte hier unbedingt zugreifen.
Das Buch hat sich leider an vielen Stellen sehr gezogen und ist mehr ein Gesellschaftsroman als ein Thriller. Wer auf Gossip Girl, Real Housewives of NY und andere Formate über die NY High Society steht, wird hier fündig. Für alle die Suspense und starke Plots lieben, werden hier vermutlich eher enttäuscht.
Bei welchem Buch hattet ihr zuletzt das Gefühl, die Genre Einordnung ist völlig falsch? Mir erging es leider bei „Mean Moms“ von Emma Rosenblum so. Der Klappentext klang super spannend und von der Einordnung her läuft das Buch unter Thriller. Daher dachte das wird interessant. Doch leider muss ich ehrlich zugeben, konnte mich das Buch nicht so recht überzeugen, aber lest am besten selbst. An der Atherton Academy in Manhattan bestimmen drei wohlhabende Mütter das soziale Leben und genießen ihre Macht an der Elite-Schule. Doch als die geheimnisvolle Sofia neu dazustößt und schnell Teil der Gruppe aus Müttern wird, gerät ihr perfektes Gefüge ins Wanken. Wer steckt hinter den zunehmenden Vorfällen und wem kann man überhaupt noch trauen? Ich meine wer mag nicht Macht, Intrigen und Geheimnisse von Müttern. Das kann doch nur guter Zündstoff sein oder? Vor allem dann noch in der High Society, wo der Tag aus Shopping und Wellness besteht. Doch leider hat es mich nicht so recht abgeholt. Ich hatte eher den Eindruck ich bin in der Serie „Desperate Housewifes“, statt einen Thrillerszenario, gelandet. Versteht mich nicht falsch. Ich finde das nicht grundsätzlich schlecht, sondern für mich passte in dem Falle die Einordnung des Genres nicht so recht und ich hatte andere Erwartungen. Die Story wird aus den unterschiedlichen POV’s der Mütter erzählt, sodass man ganz individuelle Eindrücke in deren Leben und Problemchen bekommt. Die sogenannten Problemchen und Vorfälle waren an sich auch gut, aber irgendwie hat mir der gewisse Thrillfaktor einfach gefehlt. Klar habe ich mitgerätselt, wer nun dahintersteckt, aber für mich hätte es einfach bisschen mehr Thrill sein dürfen. Nichtsdestotrotz hat mich das Buch gut unterhalten und ich war in dem Moment einfach das falsche Publikum. 3/5 Sterne

Surrealistische Mütter außer Rand und Band
»Ich verstehe diese Frauen einfach nicht. Sie haben alles, was man sich vorstellen kann – gesunde Kinder, Unmengen Geld, Ehemänner, die sie lieben. Und trotzdem sind sie unglücklich.« Gegen diese Luxus-Schulmütter ist jeder Zickenkrieg im Fernsehen ein Witz! Man wird sofort in eine Welt voller Designer-Handtaschen geworfen, bei denen ich mir aber sicher bin, dass einige davon aus dem Outlet kommen. Hauptsache, die Fassade steht! Jede dieser Ladies hat Dreck am Stecken, herrlich! Große Action darf man zwar erst mal nicht erwarten, dafür gibt es ein Dauerfeuer aus kleinen, fiesen Intrigen. Mein Fazit: Kein nervenzerreißender Thriller, aber als unterhaltsamer Lese-Snack für zwischendurch in Ordnung. Wer Lust auf ein absurdes Upper-Class-Drama hat ist hier genau richtig!

In Mean Moms begleiten wir eine Gruppe wohlhabender Mütter an einer Elite-Privatschule in Manhattan, deren perfekt inszeniertes Leben ins Wanken gerät, als die geheimnisvolle Sofia neu dazukommt und plötzlich Spannungen innerhalb der Clique entstehen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, weil sich das Buch wirklich flüssig und schnell lesen ließ. Auch das ganze Setting rund um die reichen Upper-Class-Moms, Privatschule, Pilates und Mimosa-Lunches hatte definitiv Potenzial. Ich glaube, ich hatte einfach etwas andere Erwartungen an die Geschichte. Für mich war es weniger spannend oder dramatisch, sondern eher eine locker erzählte Story über Dynamiken, Intrigen und oberflächliche Freundschaften. Dadurch kam bei mir emotional nicht so viel an und ich hatte auch nicht wirklich das Bedürfnis, groß mitzurätseln. Das Ende war mir persönlich etwas zu zufällig beziehungsweise nicht ganz nachvollziehbar, aber insgesamt ließ sich das Buch trotzdem angenehm lesen.
Ein typisches Emily Rosenblum Buch
Ich bin auf Emily Rosenblum durch Bad Summer People gestoßen und war damals hin und weg. Bad Summer People hat mich damals dazu gebracht wieder zu lesen. Auch das darauffolgenden Buch habe ich gelesen und war leider nicht so begeistert. Mean Moms ist jedoch deutlich besser. An sich finde ich das Buch super! Ich liebe den Vibe von Desperate Housewives und der New Yorker High Sociaty. Ich liebe es auch, dass alles mit der Zeit geht. Jedoch gibt es ein paar Sachen die ich bemengeln muss. Zum eine, war der Schluss auf einmal. Es ging zu schnell. Ich kann mich noch genau erinnern, dass bei Bad Summe People bereits bei den ersten Seiten unfassbar viel passiert ist. Es waren auch viele Plottwiste da, jedoch ging es dann am Ende einfach zu schnell. Zum anderen, waren so viele Fehler drinnen. Eine Protagonistin heisst Sofia, manchmal wurde sie unbewusst mit ph geschrieben, also Sophia. Oder Auch Herr Dr.XY statt Herr Dr. XY. Es ist meckern auf hohem Niveau, aber selbst mich hat es gestört und normalerweise entdecke ich solche Fehler nicht. Was ich auch sehr verwirrend fand, war immer diese kurzen Zeitsprünge zurück in die Vergangenheit während eines Kapitels. Man hätte es besser abheben sollen, manchmal wusste ich nicht, ob die Handlung in der Vergangenheit oder in der Gegenwart war. Es war alles aus der dritten Perspektive geschrieben, jedoch ging es im ganzen Kapitel um eine Person, dann im nächsten um eine weitere Person. Und während des Kapitels, ging es auf einmal wieder um eine andere. Da war ich auch so „woher kommt jetzt der Wechsel?“
Der Einstieg war etwas schwierig, weil gleich so viele Charaktere auf einmal vorgestellt wurden und es echt schwer war, diese auseinander zu halten. Wenn man dann aber drinnen ist, dann ist es richtig richtig gut😍. Es hat ein rasantes Tempo und man möchte definitiv wissen, was es mit den ganzen "mysteriösen Zufällen" auf sich hat. Ich hatte relativ schnell eine Theorie, die sich im Laufe des Buches gefestigt hat und am Schluss als wahr herausgestellt hat. Trotzdem fand ich es mega und ich war echt gut unterhalten.
Ein Buch mit Desperate Housewives Vibes 🕶️
Ich hab das Buch ursprünglich lesen wollen, weil ich dachte es wird ein richtig guter Thriller. Doch, als ich erstmal ein bisschen reingelesen habe, habe ich festgestellt, dass es ein Buch mit echten Desperate Housewives Vibes ist! Doch auch wenn das Buch meinen ersten Erwartungen nicht entsprochen hatte, fand ich es trotz allem richtig gut. Es hat mich gut unterhalten, vorallem weil ich die Serie Desperate Housewives liebe 🤭 Wir treffen auf Intrigen, falsche Freundschaften und manipulative Machenschaft für mehr Erfolg für die eigene Wohl. Wer allerdings dahinter wirklich steckte hatte mich am Ende tatsächlich doch total überrascht (ich dachte ich wäre dahinter gekommen😅) Ich kann das Buch sehr empfehlen! ⭐⭐⭐⭐

Easy Read für graue Tage
Das Buch hat mir gefallen, aber die anderen Bücher von Rosenbaum waren um Längen besser. Der Plot war etwas langweilig und die Story hat sich dann doch sehr gezogen. Es war leichte Kost und man konnte es gut lesen und es gab witzige und skurile Momente. Perfektes Buch nach der Arbeit
Eine Mischung aus Sex and the City, Desperate Housewives und Big Little Lies. Genau mein Ding :)
"Mean Moms" war ein Titel, der mich sofort angesprochen hat und das Cover ist ein echter Eyecatcher. Aber was macht so 'ne Mean Mom eigentlich aus? In der Geschichte werden wir mit den reichen und mächtigen New Yorker Müttern Belle, Morgan und Frost bekannt gemacht, deren Kinder die renommierte Atherton Academy besuchen. Eines Tages kommt eine neue Mutter ins Spiel, Sofia Perez, die kürzlich aus Miami hergezogen ist. Die drei High Society Ladies nehmen sie sofort in ihre Clique auf, doch dann passieren ihnen immer wieder unangenehme Situationen... Hat das etwas mit Sofia zu tun? Der Einstieg war etwas anstrengend, das Durchhalten hat sich aber gelohnt. Zu Beginn wird man mit mehreren Personen konfrontiert, die man erstmal sortieren muss. Die Kapitel sind eher länger, man sollte also Geduld mitbringen. Es wird immer wieder aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, ab und an werden WhatsApp Chats aus der Mütter - Gruppe der Atherton Academy eingestreut - innovativ! Nach den anfänglichen Schwierigkeiten, wurde ich dann unerwartet voll in die Geschichte reingesogen. Ich fühlte mich schon wie ein Teil der New Yorker Gesellschaft und es amüsierte mich köstlich mal Mäuschen bei den Reichen und Schönen zu spielen um festzustellen, dass auch sie nicht perfekt sind :) die Geheimnisse und Gemeinheiten haben mir echt Spaß gemacht und ich wurde tatsächlich gut unterhalten. Wer Desperate Housewives, Sex and the City und Big Little Lies mag, der wird sicher auch Fan der "Mean Moms" 😉

„Desperate Housewives“ meets „Sex and the City“ 🔥
Werbung/Rezensionsexemplar Willkommen in der Welt der reichen New Yorker Mütter, in der Perfektion alles ist und hinter der glänzenden Fassade jede Menge Intrigen, Konkurrenz und Geheimnisse lauern 🤭 Im Mittelpunkt stehen vier „Freundinnen“, deren Kinder dieselbe luxuriöse Privatschule besuchen. Zwischen Schönheitswahn, Selbstdarstellung und dem ständigen Wunsch, besser zu sein als die anderen, liefern sie sich ein regelrechtes Wettrennen um das perfekte Leben 😅 Der Einstieg war für mich zunächst etwas chaotisch, weil es viele unterschiedliche Figuren und Perspektiven gibt. Nach kurzer Zeit findet man aber gut hinein 🙌🏼 Vor allem die WhatsApp-Nachrichten der Atherton-Mütter waren einfach herrlich unterhaltsam 😂 Während des Lesens habe ich mich ständig gefragt, welche der Frauen eigentlich noch am „normalsten“ ist?? 🙈 Da war ich zwischendurch ganz froh über mein eigenes ruhiges Leben. Vor allem zum Ende hin wurde es nochmal richtig spannend und ich wollte unbedingt herausfinden, wer hinter all den manipulativen Spielchen steckt 👀 Sympathisch war mir tatsächlich nur eine der Protagonistinnen – aber mehr dazu kann ich leider nicht sagen, ohne zu spoilern 😅 Wer Serien wie Desperate Housewives liebt und Lust auf Intrigen, Luxus und bissige Unterhaltung hat, wird mit diesem Buch definitiv Freude haben ✨ Danke an @team.bloggerportal für das Rezensionsexemplar 🫶🏼

Drama und Intrigen
Also der Klappentext hatte mich schon sehr angesprochen, dass ich gespannt war was mich hier erwarten wird🤭 An sich geht es hierbei um gelangweilte reiche Mütter, die nichts besseres zu tun haben als ihre „Freundschaften“ zu pflegen und hinter dem Rücken anderer zu lästern. Willkommen bei der High Society in New York. Allerdings muss ich sagen, dass das Buch für mich ein auf und ab war zwischen Mega spannend aber teils auch langweilig und ermüdend. Trotz spannender Ereignisse bleibt die Story an sich immer auf einer gleichbleibenden Frequenz. Sobald man auch anfängt zwischen den Zeilen zu lesen ahnt man doch sehr worauf es am Ende hinauslaufen wird. Für zwischendurch ist das Buch dennoch eine angenehme Abwechselung. Für Fans von Sex and the City, Mean Girls und Desperate Housewives definitiv das perfekte Buch.
Wie unterhaltsam war dieses Buch bitte? Mit ihrer Mischung aus Humor und Spannung hat mich Emma Rosenblum total eingenommen. Darum geht's: Morgan, Belle und Frost sind die ungekührten Königinnen der New Yorker High Society und der Atherton Academy, der besten Privatschule Manhattens. Doch als am ersten Schultag eine neue Mutter auftaucht, gerät ihre perfekte Welt so langsam ins Wanken. Unschöne Vorfälle häufen sich und bald müssen sich die Frauen fragen: steckt etwa hinter einer ihrer Freundinnen eine ausgewachsene Psychopathin? Meinung: Die Autorin wirft uns gekonnt in das Leben der Mächtigen und Reichen, wo sich mit Geld und Kontakten alles regeln lässt. Doch schon bald zeigt sich, dass nicht alles Gold ist was glänzt. Jeder der Frauen hat ihr eigenes Päckchen zu tragen, hat ihre eigenen Geheimnisse und lügt sich das Leben schön. Das Buch ist zwar kein klassischer Thriller, trotzdem habe ich bis zum Schluss mitgerätselt, wer hinter den fiesen Sabotage-Aktionen steht. Der Zickenkrieg zwischen den Freundinnen (oder sind es eher Feindinnen?) ist einfach zu köstlich und erinnert ein bisschen an die Serie The real Housewives. Fazit: humorvoll, spannend und glamourös!

Tolle Mischung aus SATC, Gossip Girl und Little Fires everwhere!
Das Buch hat einfach Spaß gemacht, es hatte die richtige Mischung aus Gossip, Spannung und überspitzem Drama der New Yorker High Society. Die Mütter Belle, Frost und Morgen sind der der Elternschaft der besten und teuersten Privatschule, interessant wird es als eine neue Mutter ihre Kinder an der selben Schule abmeldet und auf einmal merkwürdig Dinge geschehen… alles Zufall oder spielt jemand ein falsches Spiel?
Description
Die Atherton Academy ist die beste Privatschule in Manhattan und zieht nur die Reichen und Mächtigen an. Morgan, Belle und Frost, ein Power-Trio aus New Yorker Geldadel und neureichen Trophy Wives, regeln das gesellschaftliche Leben an der Schule. Zwischen Pilatesstunde und Mimosa-Lunch genießen sie es, dass die anderen Eltern voller Ehrfurcht und Neid zu ihnen aufblicken.
Doch als am ersten Schultag die geheimnisvolle Sofia aus Miami auftaucht, gerät die perfekte Welt der drei ungekrönten Königinnen ins Wanken. Sofia integriert sich schnell in die Clique, was nicht jedem gefällt. Plötzlich häufen sich merkwürdige und unschöne Vorfälle. Bedauernswerte Zufälle oder gezielte Sabotage? Bald müssen sich die Freundinnen fragen: Hat es jemand auf sie abgesehen? Ist der Neid ihrer Freundinnen in Hass umgeschlagen? Und was, wenn eine von ihnen eine eiskalte Soziopathin ist?
Book Information
Author Description
Emma Rosenblum begann ihre Karriere beim New York Magazine. Nach Stationen bei Bloomberg Businessweek und Glamour wurde sie schließlich Chefredakteurin bei ELLE. Für eine große New Yorker Digitalmedien-Gruppe entwickelt sie heute Content-Strategien. Mit ihrem Mann und den beiden gemeinsamen Söhnen lebt Emma Rosenblum in New York City. Ihr erster Roman »Bad Summer People« wurde auf Anhieb ein internationaler Bestseller und schaffte es in die Top Ten der SPIEGEL-Bestsellerliste. Nach »Very Bad Company« legt sie mit »Mean Moms« die nächste Sommerlektüre vor. Ihre Romane spielen immer in der Welt der Schönen und Reichen und machen süchtig wie ein sommerlicher Cocktail, von dem man nicht genug bekommen kann.
Posts
Ein guters Buch für zwischendurch
Ich bin mal abgetaucht in die Welt der Reichen und Schönen Das Buch sieht wirklich toll aus und klingt auch vom Klappentext sehr gut. Der Schreibstil ist flüssig. Die Charaktere sind sehr bildhaft beschrieben. Ich konnte mir von allen ein Bild machen. Ganz besonders von ihrem Kleidungsstil Die Geschichte ist interessant. Eine Clique von Frauen, die zusammen hält und dann kommt ein Neuankömmling dazu. Was dann geschieht sieht sehr nach Intrigen und Sabotage aus. Das Leben der Reichen wird auseinander genommen. Wer steckt dahinter und warum? Die Auflösung hat mich überrascht und mir auch sehr gefallen. Insgesamt fand ich die Story gut, nur für mich persönlich etwas zu langatmig. Ein gutes Buch für zwischendurch. Von mir gibt es 3,5 Sterne.
High-Society Drama
Dieses Buch war für mich die perfekte Mischung aus Glamour, Drama, Geheimnissen und bissigem Gossip. Schon nach wenigen Seiten war ich komplett in dieser luxuriösen Welt voller reicher Upper-Class-Mütter, Intrigen und Skandale gefangen. An der Atherton Academy scheint nach außen alles perfekt: Designer-Outfits, exklusive Partys und das scheinbar makellose Leben der reichen Eltern. Doch hinter der perfekten Fassade brodelt es gewaltig. Als Sofia auftaucht und Teil der beliebten Clique wird, geraten die Dinge langsam außer Kontrolle und plötzlich folgt ein Skandal auf den nächsten. Besonders gefallen hat mir diese Mischung aus Gossip-Girl-Vibes, toxischen Freundschaften und psychologischer Spannung. Man weiß nie genau, wem man vertrauen kann, und genau das macht das Buch so unglaublich unterhaltsam. Die Charaktere sind teilweise herrlich unsympathisch, aber gerade dadurch konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Emma Rosenblum schafft es perfekt, diese luxuriöse und oberflächliche Welt lebendig wirken zu lassen, während darunter immer mehr Geheimnisse und Intrigen sichtbar werden. Dazu kommen überraschende Wendungen und ein Ende, das nochmal ordentlich Spannung reinbringt. "Mean Moms" ist definitiv kein cozy Wohlfühlroman, sondern ein dramatischer, juicy Pageturner voller Lügen, Machtspiele und High-Society-Drama. Wer Bücher mit reichen Cliquen, Skandalen, Geheimnissen und Gossip liebt, sollte hier unbedingt zugreifen.
Das Buch hat sich leider an vielen Stellen sehr gezogen und ist mehr ein Gesellschaftsroman als ein Thriller. Wer auf Gossip Girl, Real Housewives of NY und andere Formate über die NY High Society steht, wird hier fündig. Für alle die Suspense und starke Plots lieben, werden hier vermutlich eher enttäuscht.
Bei welchem Buch hattet ihr zuletzt das Gefühl, die Genre Einordnung ist völlig falsch? Mir erging es leider bei „Mean Moms“ von Emma Rosenblum so. Der Klappentext klang super spannend und von der Einordnung her läuft das Buch unter Thriller. Daher dachte das wird interessant. Doch leider muss ich ehrlich zugeben, konnte mich das Buch nicht so recht überzeugen, aber lest am besten selbst. An der Atherton Academy in Manhattan bestimmen drei wohlhabende Mütter das soziale Leben und genießen ihre Macht an der Elite-Schule. Doch als die geheimnisvolle Sofia neu dazustößt und schnell Teil der Gruppe aus Müttern wird, gerät ihr perfektes Gefüge ins Wanken. Wer steckt hinter den zunehmenden Vorfällen und wem kann man überhaupt noch trauen? Ich meine wer mag nicht Macht, Intrigen und Geheimnisse von Müttern. Das kann doch nur guter Zündstoff sein oder? Vor allem dann noch in der High Society, wo der Tag aus Shopping und Wellness besteht. Doch leider hat es mich nicht so recht abgeholt. Ich hatte eher den Eindruck ich bin in der Serie „Desperate Housewifes“, statt einen Thrillerszenario, gelandet. Versteht mich nicht falsch. Ich finde das nicht grundsätzlich schlecht, sondern für mich passte in dem Falle die Einordnung des Genres nicht so recht und ich hatte andere Erwartungen. Die Story wird aus den unterschiedlichen POV’s der Mütter erzählt, sodass man ganz individuelle Eindrücke in deren Leben und Problemchen bekommt. Die sogenannten Problemchen und Vorfälle waren an sich auch gut, aber irgendwie hat mir der gewisse Thrillfaktor einfach gefehlt. Klar habe ich mitgerätselt, wer nun dahintersteckt, aber für mich hätte es einfach bisschen mehr Thrill sein dürfen. Nichtsdestotrotz hat mich das Buch gut unterhalten und ich war in dem Moment einfach das falsche Publikum. 3/5 Sterne

Surrealistische Mütter außer Rand und Band
»Ich verstehe diese Frauen einfach nicht. Sie haben alles, was man sich vorstellen kann – gesunde Kinder, Unmengen Geld, Ehemänner, die sie lieben. Und trotzdem sind sie unglücklich.« Gegen diese Luxus-Schulmütter ist jeder Zickenkrieg im Fernsehen ein Witz! Man wird sofort in eine Welt voller Designer-Handtaschen geworfen, bei denen ich mir aber sicher bin, dass einige davon aus dem Outlet kommen. Hauptsache, die Fassade steht! Jede dieser Ladies hat Dreck am Stecken, herrlich! Große Action darf man zwar erst mal nicht erwarten, dafür gibt es ein Dauerfeuer aus kleinen, fiesen Intrigen. Mein Fazit: Kein nervenzerreißender Thriller, aber als unterhaltsamer Lese-Snack für zwischendurch in Ordnung. Wer Lust auf ein absurdes Upper-Class-Drama hat ist hier genau richtig!

In Mean Moms begleiten wir eine Gruppe wohlhabender Mütter an einer Elite-Privatschule in Manhattan, deren perfekt inszeniertes Leben ins Wanken gerät, als die geheimnisvolle Sofia neu dazukommt und plötzlich Spannungen innerhalb der Clique entstehen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, weil sich das Buch wirklich flüssig und schnell lesen ließ. Auch das ganze Setting rund um die reichen Upper-Class-Moms, Privatschule, Pilates und Mimosa-Lunches hatte definitiv Potenzial. Ich glaube, ich hatte einfach etwas andere Erwartungen an die Geschichte. Für mich war es weniger spannend oder dramatisch, sondern eher eine locker erzählte Story über Dynamiken, Intrigen und oberflächliche Freundschaften. Dadurch kam bei mir emotional nicht so viel an und ich hatte auch nicht wirklich das Bedürfnis, groß mitzurätseln. Das Ende war mir persönlich etwas zu zufällig beziehungsweise nicht ganz nachvollziehbar, aber insgesamt ließ sich das Buch trotzdem angenehm lesen.
Ein typisches Emily Rosenblum Buch
Ich bin auf Emily Rosenblum durch Bad Summer People gestoßen und war damals hin und weg. Bad Summer People hat mich damals dazu gebracht wieder zu lesen. Auch das darauffolgenden Buch habe ich gelesen und war leider nicht so begeistert. Mean Moms ist jedoch deutlich besser. An sich finde ich das Buch super! Ich liebe den Vibe von Desperate Housewives und der New Yorker High Sociaty. Ich liebe es auch, dass alles mit der Zeit geht. Jedoch gibt es ein paar Sachen die ich bemengeln muss. Zum eine, war der Schluss auf einmal. Es ging zu schnell. Ich kann mich noch genau erinnern, dass bei Bad Summe People bereits bei den ersten Seiten unfassbar viel passiert ist. Es waren auch viele Plottwiste da, jedoch ging es dann am Ende einfach zu schnell. Zum anderen, waren so viele Fehler drinnen. Eine Protagonistin heisst Sofia, manchmal wurde sie unbewusst mit ph geschrieben, also Sophia. Oder Auch Herr Dr.XY statt Herr Dr. XY. Es ist meckern auf hohem Niveau, aber selbst mich hat es gestört und normalerweise entdecke ich solche Fehler nicht. Was ich auch sehr verwirrend fand, war immer diese kurzen Zeitsprünge zurück in die Vergangenheit während eines Kapitels. Man hätte es besser abheben sollen, manchmal wusste ich nicht, ob die Handlung in der Vergangenheit oder in der Gegenwart war. Es war alles aus der dritten Perspektive geschrieben, jedoch ging es im ganzen Kapitel um eine Person, dann im nächsten um eine weitere Person. Und während des Kapitels, ging es auf einmal wieder um eine andere. Da war ich auch so „woher kommt jetzt der Wechsel?“
Der Einstieg war etwas schwierig, weil gleich so viele Charaktere auf einmal vorgestellt wurden und es echt schwer war, diese auseinander zu halten. Wenn man dann aber drinnen ist, dann ist es richtig richtig gut😍. Es hat ein rasantes Tempo und man möchte definitiv wissen, was es mit den ganzen "mysteriösen Zufällen" auf sich hat. Ich hatte relativ schnell eine Theorie, die sich im Laufe des Buches gefestigt hat und am Schluss als wahr herausgestellt hat. Trotzdem fand ich es mega und ich war echt gut unterhalten.
Ein Buch mit Desperate Housewives Vibes 🕶️
Ich hab das Buch ursprünglich lesen wollen, weil ich dachte es wird ein richtig guter Thriller. Doch, als ich erstmal ein bisschen reingelesen habe, habe ich festgestellt, dass es ein Buch mit echten Desperate Housewives Vibes ist! Doch auch wenn das Buch meinen ersten Erwartungen nicht entsprochen hatte, fand ich es trotz allem richtig gut. Es hat mich gut unterhalten, vorallem weil ich die Serie Desperate Housewives liebe 🤭 Wir treffen auf Intrigen, falsche Freundschaften und manipulative Machenschaft für mehr Erfolg für die eigene Wohl. Wer allerdings dahinter wirklich steckte hatte mich am Ende tatsächlich doch total überrascht (ich dachte ich wäre dahinter gekommen😅) Ich kann das Buch sehr empfehlen! ⭐⭐⭐⭐

Easy Read für graue Tage
Das Buch hat mir gefallen, aber die anderen Bücher von Rosenbaum waren um Längen besser. Der Plot war etwas langweilig und die Story hat sich dann doch sehr gezogen. Es war leichte Kost und man konnte es gut lesen und es gab witzige und skurile Momente. Perfektes Buch nach der Arbeit
Eine Mischung aus Sex and the City, Desperate Housewives und Big Little Lies. Genau mein Ding :)
"Mean Moms" war ein Titel, der mich sofort angesprochen hat und das Cover ist ein echter Eyecatcher. Aber was macht so 'ne Mean Mom eigentlich aus? In der Geschichte werden wir mit den reichen und mächtigen New Yorker Müttern Belle, Morgan und Frost bekannt gemacht, deren Kinder die renommierte Atherton Academy besuchen. Eines Tages kommt eine neue Mutter ins Spiel, Sofia Perez, die kürzlich aus Miami hergezogen ist. Die drei High Society Ladies nehmen sie sofort in ihre Clique auf, doch dann passieren ihnen immer wieder unangenehme Situationen... Hat das etwas mit Sofia zu tun? Der Einstieg war etwas anstrengend, das Durchhalten hat sich aber gelohnt. Zu Beginn wird man mit mehreren Personen konfrontiert, die man erstmal sortieren muss. Die Kapitel sind eher länger, man sollte also Geduld mitbringen. Es wird immer wieder aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, ab und an werden WhatsApp Chats aus der Mütter - Gruppe der Atherton Academy eingestreut - innovativ! Nach den anfänglichen Schwierigkeiten, wurde ich dann unerwartet voll in die Geschichte reingesogen. Ich fühlte mich schon wie ein Teil der New Yorker Gesellschaft und es amüsierte mich köstlich mal Mäuschen bei den Reichen und Schönen zu spielen um festzustellen, dass auch sie nicht perfekt sind :) die Geheimnisse und Gemeinheiten haben mir echt Spaß gemacht und ich wurde tatsächlich gut unterhalten. Wer Desperate Housewives, Sex and the City und Big Little Lies mag, der wird sicher auch Fan der "Mean Moms" 😉

„Desperate Housewives“ meets „Sex and the City“ 🔥
Werbung/Rezensionsexemplar Willkommen in der Welt der reichen New Yorker Mütter, in der Perfektion alles ist und hinter der glänzenden Fassade jede Menge Intrigen, Konkurrenz und Geheimnisse lauern 🤭 Im Mittelpunkt stehen vier „Freundinnen“, deren Kinder dieselbe luxuriöse Privatschule besuchen. Zwischen Schönheitswahn, Selbstdarstellung und dem ständigen Wunsch, besser zu sein als die anderen, liefern sie sich ein regelrechtes Wettrennen um das perfekte Leben 😅 Der Einstieg war für mich zunächst etwas chaotisch, weil es viele unterschiedliche Figuren und Perspektiven gibt. Nach kurzer Zeit findet man aber gut hinein 🙌🏼 Vor allem die WhatsApp-Nachrichten der Atherton-Mütter waren einfach herrlich unterhaltsam 😂 Während des Lesens habe ich mich ständig gefragt, welche der Frauen eigentlich noch am „normalsten“ ist?? 🙈 Da war ich zwischendurch ganz froh über mein eigenes ruhiges Leben. Vor allem zum Ende hin wurde es nochmal richtig spannend und ich wollte unbedingt herausfinden, wer hinter all den manipulativen Spielchen steckt 👀 Sympathisch war mir tatsächlich nur eine der Protagonistinnen – aber mehr dazu kann ich leider nicht sagen, ohne zu spoilern 😅 Wer Serien wie Desperate Housewives liebt und Lust auf Intrigen, Luxus und bissige Unterhaltung hat, wird mit diesem Buch definitiv Freude haben ✨ Danke an @team.bloggerportal für das Rezensionsexemplar 🫶🏼

Drama und Intrigen
Also der Klappentext hatte mich schon sehr angesprochen, dass ich gespannt war was mich hier erwarten wird🤭 An sich geht es hierbei um gelangweilte reiche Mütter, die nichts besseres zu tun haben als ihre „Freundschaften“ zu pflegen und hinter dem Rücken anderer zu lästern. Willkommen bei der High Society in New York. Allerdings muss ich sagen, dass das Buch für mich ein auf und ab war zwischen Mega spannend aber teils auch langweilig und ermüdend. Trotz spannender Ereignisse bleibt die Story an sich immer auf einer gleichbleibenden Frequenz. Sobald man auch anfängt zwischen den Zeilen zu lesen ahnt man doch sehr worauf es am Ende hinauslaufen wird. Für zwischendurch ist das Buch dennoch eine angenehme Abwechselung. Für Fans von Sex and the City, Mean Girls und Desperate Housewives definitiv das perfekte Buch.
Wie unterhaltsam war dieses Buch bitte? Mit ihrer Mischung aus Humor und Spannung hat mich Emma Rosenblum total eingenommen. Darum geht's: Morgan, Belle und Frost sind die ungekührten Königinnen der New Yorker High Society und der Atherton Academy, der besten Privatschule Manhattens. Doch als am ersten Schultag eine neue Mutter auftaucht, gerät ihre perfekte Welt so langsam ins Wanken. Unschöne Vorfälle häufen sich und bald müssen sich die Frauen fragen: steckt etwa hinter einer ihrer Freundinnen eine ausgewachsene Psychopathin? Meinung: Die Autorin wirft uns gekonnt in das Leben der Mächtigen und Reichen, wo sich mit Geld und Kontakten alles regeln lässt. Doch schon bald zeigt sich, dass nicht alles Gold ist was glänzt. Jeder der Frauen hat ihr eigenes Päckchen zu tragen, hat ihre eigenen Geheimnisse und lügt sich das Leben schön. Das Buch ist zwar kein klassischer Thriller, trotzdem habe ich bis zum Schluss mitgerätselt, wer hinter den fiesen Sabotage-Aktionen steht. Der Zickenkrieg zwischen den Freundinnen (oder sind es eher Feindinnen?) ist einfach zu köstlich und erinnert ein bisschen an die Serie The real Housewives. Fazit: humorvoll, spannend und glamourös!

Tolle Mischung aus SATC, Gossip Girl und Little Fires everwhere!
Das Buch hat einfach Spaß gemacht, es hatte die richtige Mischung aus Gossip, Spannung und überspitzem Drama der New Yorker High Society. Die Mütter Belle, Frost und Morgen sind der der Elternschaft der besten und teuersten Privatschule, interessant wird es als eine neue Mutter ihre Kinder an der selben Schule abmeldet und auf einmal merkwürdig Dinge geschehen… alles Zufall oder spielt jemand ein falsches Spiel?





















