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Molka

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About the book

'Brutal and unflinching...You won't be able to look away as this book cuts you to pieces.' Kylie Lee Baker, author of Bat Eater

'Combining feminist fury with creeping horror... Fans of Bunny will love this.' Eve Kellman, author of How to Kill a Guy in Ten Ways

THE NEW NOVEL BY THE SUNDAY TIMES BESTSELLING AUTHOR OF THE EYES ARE THE BEST PART

Junyoung and Dahye are colleagues; he has a taste for voyeurism
and she a hunger for revenge.

Molka (n): the Korean term for spy cameras secretly and illegally installed, often to capture voyeuristic images and videos.

Dahye has met the man of her dreams - Hyukjoon, who happens to be the heir to a multi-billion fortune. Till one day, a video of them having sex goes viral. She is all over the internet and he is nowhere to be found.

Junyoung is a nobody; a nothing office worker who harbours a dark secret: in every women's cubicle, shower and bathroom in his workplace, are cameras - his secret cameras. Junyoung spends his days watching and preying on his unsuspecting female victims.

Soon his perverse obsession turns to Dahye - but, this time, he has chosen the wrong woman to wrong. When Dahye's pain turns to blind rage - she decides that she will not rest until he has paid in blood...


Praise for THE EYES ARE THE BEST PART:

'I was enticed from the first line' OYINKAN BRAITHWAITE, author of MY SISTER, THE SERIAL KILLER
'An outstanding debut' THE NEW YORK TIMES
'Darkly funny' FERN BRADY, author of STRONG FEMALE CHARACTER
'Smartly written . . . A writer to watch' BIG ISSUE

Editions (3)

ISBN9781840918649
PublisherOctopus Publishing Group
Publication Date03/25/27
Pages288

Reviews & Ratings

34 ratings

9 reviews

3.9

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  • miss_mandrake
    miss_mandrake

    291 Followers

    3.0

    Dahye lebt mit ihren Eltern in Seoul und ist unsterblich in Hyukjoon verliebt – den millionenschweren Erben eines Medienimperiums. Er trägt sie auf Händen, kauft ihr teure Kleidung und führt sie in exklusive Restaurants aus, bis ein heimlich gefilmtes Video der beiden ins Internet gerät. Das intime Material verbreitet sich, und um den Ruf von Hyukjoon zu retten, schickt sein Vater ihn über den Pazifik. Dahye bleibt zurück – mit tief sitzendem Schock, stiller Verachtung gegenüber ihren Eltern und der Trauer um ihre Schwester, die vor einigen Jahren verloren hat. Im Kellerbüro ihrer Arbeitsstelle filmt der junge IT-Techniker Junyoung die Damentoiletten. Er besitzt ein Arsenal aus ungefähr vierzig Kameras und genießt das Wissen darüber, welche Kollegin welche Unterwäsche trägt. Als Dahye schließlich in sein Blickfeld gerät, entwickelt er eine noch intensivere Obsession. 
➸ Das Wort "Molka" (Aussprache [ˈmɑeˌka], Abkürzung für mollae-kamera) ist ein koreanischer Begriff für illegal installierte und versteckte Minikameras und ein ernstes gesellschaftliches Problem in Südkorea. Bereits im Vorwort erwähnt Monika Kim, dass die Opfer vorwiegend Frauen sind, deren voyeuristische Aufnahmen aus Toiletten, Umkleidekabinen oder privaten Räumen im Internet verbreitet werden. Eine Molka-Epidemie also, die regelmäßig das Leben weiblicher Personen zerstört, während die eigentlichen Täter – überwiegend Männer – oft nur milde Strafen für die Aufnahmen und deren Verbreitung erhalten.
Nichts davon ist neu für mich, aber es sorgt trotzdem für ein ungutes Gefühl in der Magengegend und lässt die Wut über diese Ungerechtigkeit wachsen. Als weitere Zutat verspricht die Story übernatürliche Elemente, und das sind eigentlich die besten Voraussetzungen, um dieses Buch zu einem Highlight für mich zu machen – nur leider war ich am Ende eher enttäuscht.
 Das lag zum einen daran, dass die von mir erhoffte Rachegeschichte weit hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben ist. Es gab auf den letzten Seiten durchaus Female-Rage-Momente, aber leider nur in sehr homöopathischer Dosis.
Außerdem wirkt Dahye als Hauptprotagonistin zwar real, aber ihr Hass und ihre Wut waren eher beschrieben als spürbar. Mir hat das Bedürfnis gefehlt, sie anfeuern zu wollen, ebenso wie die Glaubwürdigkeit, dass sie tatsächlich für ihre Gerechtigkeit kämpft. Für mich lag es also weniger am Thema als an der fehlenden emotionalen Intensität. Stellenweise erinnerte mich "Molka" auch an Kylie Lee Bakers "Bat Eater", allerdings verwebt letzteres Buch gesellschaftliche Kritik und unheimliche Elemente deutlich stimmiger. Nichtsdestotrotz erreicht Monika Kim das, was sie erreichen wollte: Sie lenkt den Blick auf ein Thema, das definitiv mehr Aufmerksamkeit verdient. Der Horror liegt hier in der Realität, und auch wenn das Buch kein Highlight war, gibt es dennoch eine Leseempfehlung von

    May 12, 2026

  • cozy__booktime
    cozy__booktime

    34 Followers

    3.5

    Wichtiges Thema, schwächelnde Umsetzung

    Nach "Das beste sind die Augen" hatte ich mich sehr auf das neue Werk von Monika Kim gefreut und hatte hohe Erwartungen. Diese haben sich leider nicht so ganz erfüllt, auch wenn das Thema heimlicher Videoaufnahmen hochaktuell und relevant ist. Mir kam in dem Buch leider die Charakterentwicklung viel zu kurz. Auch das Element des magischen Realismus fand ich eher verwirrend. Es war auch nicht so "gory" wie das Vorgängerwerk, was für viele Lesende ein Plus sein könnte.

    May 3, 2026

  • mel.reeads
    mel.reeads

    6 Followers

    4.0

    This made me feel sick, and not because of the gruesome images 😶

    Jul 3, 2026

3 of 9 reviews

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