Man muss Geduld haben mit dem Roman ,die Autorin baut die Handlung und Spannung sehr langsam und und bedächtig auf .Durch die extrem kurzen Kapitel kommt aber keine Langeweile auf..Die Story beginnt mit vielen Geheimnissen und wird immer dunkler und bedrohlicher und endet mit einigen Überraschungen .Ein sehr guter Thriller finde ich.
Atmosphärischer Thriller mit unterschwelliger Spannung
„Mittsommer“ von Lucy Foley überzeugt vor allem durch seine dichte, leicht unheimliche Atmosphäre. Die wechselnden Perspektiven geben nach und nach Einblick in die Geheimnisse der Figuren, wodurch die Spannung subtil, aber konstant aufgebaut wird.
Besonders gelungen ist das Zusammenspiel aus isolierter Kulisse und zwischenmenschlichen Konflikten. Das Finale überrascht, ohne übertrieben zu wirken.
Ein atmosphärischer Thriller, der mehr von psychologischer Spannung als von Action lebt.
Leider hat mich das Buch nicht abgeholt, obwohl ich normalerweise gerne Bücher von Lucy Foley lese.
Es gibt viele Perspektiven, die zu Beginn sehr unzusammenhängend sind und es schwer machen in die Geschichte reinzukommen. Wenn man den Anfang überstanden hat, zieht sich der lange Mittelteil, in dem nicht wirklich viel spannendes passiert. Ich war zwischenzeitlich kurz davor, das Buch einfach abzubrechen.
Die Plots und die Zusammenhängen kamen für zwar mich größtenteils auch nicht wirklich überraschend. Trotzdem gibt es in der Auflösung einige spannende Wendungen!
Leider konnte mich das Buch nicht durchgehend packen. Ich war mehr als einmal kurz davor, es wegzulegen – dann wurde es wieder spannend genug, dass ich doch wissen wollte, wie die Geschichte ausgeht. Einige der Protagonisten wirkten auf mich allerdings nicht besonders authentisch, was es schwer machte, richtig mitzufiebern.
Vor allem die Sache mit „den Vögeln“ erschien mir nicht zu 100 % durchdacht und hätte meiner Meinung nach besser umgesetzt werden können.
Positiv ist jedoch, dass die letzten rund 80 Seiten nochmal etwas Spannung aufgebaut haben und den Lesefluss verbessert haben. Insgesamt eine durchwachsene Leseerfahrung mit guten Ansätzen, aber auch deutlichen Schwächen.
Eine spannende Geschichte mit kurzen Kapiteln und schnellen Handlungswechsel macht diesen Thriller so interessant. Viele Wendungen und unerwartete Ereignisse fesselten mich bei diesem Buch. Absolute Empfehlung für Thrillerfans, die ein Setting mit Meer und Waldkulisse mögen.
„Eine luxuriöse Hoteleröffnung, die aus dem Ruder läuft. Alte Freunde die zu Feinden werden. Eine Sommerwendefeier, die niemand vergessen wird.“
Solides Buch, aber kein Highlight
Ein leichter Thriller, eher aber ein Spannungsroman der ohne blutvergießen auskommt.
Die Grundidee und das Setting fand ich wirklich gut.
Der Schreibstil, sowie die Beschreibung der Figuren und des Settings war echt klasse 👍.
Der Anfang hat sich leider sehr gezogen was die Spannung betrifft. Ich habe mich ne ganze Zeit lang gefragt, was soll hier jetzt noch großartig passieren.
Dafür werden die verschiedenen Protagonisten sehr gut beschrieben und auch angedeutet, das jeder von ihnen ein Geheimnis mit sich rumträgt 😮😮.
Die Erzählungen finden in der Gegenwart statt wo mehrere Personen aus der Ich Perspektive berichten was sie erleben. Außerdem gibt es viele Rückblenden in das Jahr 2010 die durch Tagebucheinträge erzählt werden.
Das Ende gefiel mir sehr gut, da hier alle Handlungsstränge recht gut zusammengeführt wurden und teilweise Sachen aufgedeckt wurden wo man (Ich) nie drauf gekommen wäre 😁😁.
Es ist ein recht interessantes Buch mit einer recht guten Stimmung und einer gut gestalteten Auflösung.
Leider ist das Buch absolut kein „Thriller“, dafür fehlte definitiv einiges an Spannung 🤷♂️.
Trotz der fehlenden Spannung, hat es mir trotzdem Spaß gemacht es zu lesen ☺️👍.
Lucy Foley schreibt in manchen Passagen in der Vergangenheit und in manchen in der Gegenwart. Dabei geht es immer um die Zeit des Mittsommers.
Francesca hat gemeinsam mit ihrem Mann Owen ein Luxusresort auf dem von ihrem Großvater geerbten Grundstück erschaffen. Dort feier sie mit vielen Gästen ein spektakuläres Eröffnungswochenende. Bei diesem ist auch Bella zu Gast. Sie treibt ihre Vergangenheit nach Tome zurück und die Ereignisse, die ihr seit 15 Jahren keine Ruhe lassen. Es spielen immer wieder mysteriöse Vögel, ähnlich riesigen Raben eine Rolle, und ein schauriger Wald. Selbst den einheimischen Kindern von Tome wird gesagt, dass sie diesen Wald meiden sollen. Doch Francesca ist jetzt durch ihr Hotel für immer nach Tome zurückgekehrt und macht den Einheimischen das Leben zur Hölle. Sie kommt schon sehr lange mit Lug, Trug und Geld durch. Doch die Rache beginnt...
Und am Ende ist fast nichts wie es scheint.
Ein guter Thriller, der mir persönlich zu Beginn aber zu lange und etwas zu wenig spannend war. Dies war jedoch für die gesamten Hintergründe dennoch wichtig zu wissen.
Speziell am Anfang habe ich mir sehr schwer getan in die Geschichte reinzukommen! Wenn man dann aber mal in die Story eingetaucht ist, fand ichs sehr gut!
👉🏽 viele Trendthriller haben mittlerweile extrem schnelle Handlungen und dann ist es manchmal ungewohnt, wenn ein Buch nicht so ist!
Es geht um eine Hoteleröffnung, die aus dem Ruder läuft & alte Geschichten, die dadurch wieder aufkommen!
Das war jetzt mein zweites Buch der Autorin und das hier hat mir deutlich besser gefallen. Die Atmosphäre ist richtig schön und es nimmt auch alles ziemlich schnell Fahrt auf finde ich. Es ist sehr spannend geschrieben!
Es hat mich im Großen und Ganzen recht gut unterhalten. Ein kleines Highlight, aber nichts, was man mehrmals lesen muss!
Wer mir schon länger folgt, der weiß, dass man für mich nur eine Spur aus buchigem Glitzer, Glamour und Luxus legen muss und schon fängt man Bookie-Lisa!
Wenn also irgendwas mit Luxushotel auf dem Klappentext steht, wandert das Buch in den Einkaufskorb.
Ja, ich bin einfach gestrickt!
Das ist übrigens auch immer zuverlässig der Startschuss den Kopf beim lesen auszuschalten. Ich erwarte oberflächliche Lektüre.
Dennoch haben wir erstaunlich viel über der Handlung gebrütet.
Was hat sie diesmal wieder angestellt? Wer hat sich den kranken Mist ausgedacht? Moment- ist das gerade wirklich passiert?!
Ich bin von einem Skandal in den nächsten gerutscht.
Zugegeben, einiges war sehr vorhersehbar. Anderes hat mich doch ganz schön überrascht.
Und hassenswerte Figuren gab es auch noch gratis dazu!
In dem Thriller "Mitsommer" von Lucy Foley geht es um einen mysteriösen Mordfall in einem neu eröffneten Luxushotel in England. Die Einwohner sind sich sicher, dass "die Vögel" dafür verantwortlich sind, eine Anspielung auf die keltischen, mystischen Geschichten der Ureinwohner.
Die Handlung wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, und nach und nach erkennt der Leser, wie eng die Charaktere durch ein Ereignis verbunden sind, das sich vor zehn Jahren ereignet hat. Dieses wird im Verlauf der Geschichte Stück für Stück aufgedeckt.
Als Leser fiebert man bis zur letzten Seite mit.
Ein guter, solider Thriller. Am Ende hat mir die Spannung etwas gefehlt. Der Schreibstil ist flüssig, die Charaktere sind greifbar und die Atmosphäre ist mystisch und geheimnisvoll. Ein perfekter Thriller für zwischendurch.
Tomé Manor ist ein neues Hotel für die, die Esoterik bevorzugen und für teures Geld einfach abschalten wollen. Bei den Anwohnern Tomes nicht sehr beliebt. und doch arbeiten dort einige der Anwohner.
Bella ist Gast dort, doch sie hat sich unter falschem Namen dort eine Hütte gemietet. Die Vergangenheit verfolgt Bella und sie will endlich mit dieser Sache abschließen. Deshalb ihr Besuch in diesem neuen Hotel und den offensichtlichen Groll gegen die Besitzerin.
Alles soll perfekt laufen an dem Eröffnungswochenende, doch es geht von Mal zu Mal immer mehr schief. Drohungen, Hintergehen, ständig auftauchende Raben und dann auch noch Gäste, die sich verhalten, als würde ihnen etwas untergejubelt worden sein. Was steckt dahinter? Bis es dann auch noch zu einem Brand des Gebäudes kommt.
Detective Inspector Walker untersucht die Tatsache mit dem Feuer und der Leiche, die am Strand gefunden wurde. Als sie am Manor angekommen, werden noch zwei Personen aus dem niedergebrannten Gebäude geholt. Bei beiden sieht es nicht gut aus.
Während der Geschichte in der aktuellen Zeit gibt es immer wieder Sprünge in die Vergangenheit, die knapp 15 Jahre zurück liegt. Dort haben sich "Sparrow" und Frankie kennengelernt. Ein Mädchen, das auf dem Campingplatz in der Nähe des Anwesens Urlaub mit den Eltern macht und Frankie, das Mädchen, das bei ihren Großeltern die Ferien verbringt und Geld ohne Ende hat. Einblicke in ein erlebtes in der Vergangenheit, dass sich bis in die Zukunft zieht.
Anfangs war ich wirklich nicht so ganz angetan von diesem Buch und ich dachte, noch was hier noch passieren soll, aber das letzte Drittel ging sprichwörtlich ab, so das ich dieses wirklich regelrecht weginhaliert habe. Was dort alles zu tage kam, habe ich so gar nicht mit gerechnet. Von mir bekommt Mittsommer verdiente 4 Schmetterlinge.
Atmosphärischer Thriller mit gruselig luxuriösen Setting.
Eine stylische Hotelanlage inmitten dem dunklen Wald mit mysteriösen schwarzen Krähen und ganz vielen Geheimnissen … 🪶
„Niemand ist, was er zu sein scheint.“
Mich hat die bildhafte Sprache direkt mitgenommen, Leseempfehlung 🐦⬛
Eine klare Leseempfehlung für ale die nicht-blutige Thriller mögen
Der Titel machte mir schnell klar, dass dieses Buch meinen Lesewünschen entsprechen könnte.
Die Autorin konfrontiert uns mit zahlreichen Figuren, sowie mit unterschiedlichen Zeitebenen. Das Buch unterteilt sich in Kapitel vor- und nach der Sommerwende, in diesem Falle vor dem eigentlichen mysteriösem Ereigniss und danach. Weitere Tagebucheinträge führen den Leser in eine noch viel weiter entfernte Vergangenheit. Die vielen Charaktere erschwerten den Durchblick, ich musste, besonders zu Anfang, aufmerksam lesen, um die Beziehungen unterereinander in Einklang zu bringen. In Kombination mit vielen Zeitsprüngen, fand ich erstmal schwierig ins Buch. Doch einmal eingegroovt, konnte mich die Story zunehmend packen. Lucy Foley gelingt hier eine tolle Figurenzeichnung, ohne Ausnahme alle tiefschichtig und mit Sorgfalt ausgearbeitet. Ihre immense Wandelbarkeit ( ja, sie durchlaufen mehrere Entwicklungsstufen), ist mehr als offensichtlich. Dass jedes Kapitel sich aus der Sicht der jeweiligen Personen erzählt, verstärkt noch die Beziehung zwischen Leser und Protagonisten. Wenn ein Buch mit einem Puzzle zu vergleichen ist, dann definitiv dieses. War das erste Stück gelegt, versuchte ich, mehr oder weniger erfolgreich, Stück für Stück das Puzzle zu vervollständigen. Erst mit dem allerletzten Teil, wurde das Gesamtbild erkennbar. Rache, Wut und tiefsitzende Gehässigkeit treten als dominierende Themen auf.
Die Spannung ist zwar von Beginn an vorhanden, wenn auch nur unterschwellig und zu langsam im Aufbau. Die ungeheuer kurzen Kapitel machen es wieder wett und verhelfen zu einer sehr sprunghaften Lektüre, die sich schnell in einen Pageturner verwandelt. Eine Überraschung folgt der nächsten. Ein unerwartetes, wenn auch nicht überragendes Finale, lässt mich am Ende das Buch zufrieden zuklappen. An alle unter euch, die Thriller lieben, die ohne Blutvergiessen auskommen: Bitte lesen❣️
4/5🪶🪶🪶🪶
A thriller perfect for Summerween, set in a luxurious retreat on a small Island.
The story is written from different perspectives which was a bit confusing at the beginning but I quickly started to enjoy it and I was completely sucked in. An absolute page-turner, I couldn't stop reading in the end!
The different perspectives are like puzzle pieces and I felt like I was the detective of the story trying to figure out how it all connects. The ending left me completely shook.
I also really enjoyed the elements of Folklore about the legends of the birds and the mysterious forest that surrounds the Manor. It reminded me of Hitchcock's "The Birds" but it felt very unique and gave it all a supernatural and spooky atmosphere.
If you like a character focused thriller I'd definitely recommend this one!
Das für mich persönlich stärkste Buch von Lucy Foley.
Eine gut ausgearbeitete spannende Story, die zum Ende hin sehr gut ausgelöst wird und keine Fragen offen lässt.
In sich schlüssig. Die Atmosphäre ist sehr gut eingefangen und man kann sich sehr gut gruseln.
Deshalb verdiente 4,5 Sterne.
Ich kenne die anderen Thriller von Lucy Foley und war total gespannt auf diesen Thriller! Ich liebe die unterschiedlichen Perspektiven, weil sich zum Ende hin alles zusammenfügt.
Ich fand’s etwas schwer, die ersten 150 Seiten durchzuhalten, aber dann gewann die Story an Fahrt und ich habe es in einem Rutsch zu Ende lesen wollen. :)
Ein Leichenfund am Strand , eine luxuriöse Hoteleröffnung und eine Vergangenheit die droht ans Licht zu kommen.
Das Buch wird aus mehreren Perspektiven geschrieben, zusätzlich gibt es Tagebucheinträge und Kapitel aus der Sicht des Detektivs.📖🕵🏼♂️
Dadurch fliegt man nur so durch das Buch.
Der Anfang war etwas schleppend, bis alle Charaktere vorgestellt wurden aber im Nachhinein war das wichtig.
Das Buch hat mich wirklich teilweise in eine ganz eigene Atmosphäre gebracht. 💀
Dunkle Wälder, eine Legende und mysteriöse Dinge die Geschehen. 🪦
Fand's teilweise wirklich gruselig.
Aber ich finde Krähen auch creepy und dunkle Wälder...🐦⬛🌳
Das Ende hab ich so nicht kommen sehen und fand die Aufschlüsselung mega gut gelungen.
Von mir gibt's eine klare Leseempfehlung! ⭐
War schon sehr spannend! Obwohl ich manchmal nicht aufgepasst hab beim Hören hahaha
Allerdings war das wirklich genau wie ‚the guest list‘ nur mit anderen Menschen lol
Ich war total begeistert von diesen Buch, eine super Schriftstellerin, das Ende ist ganz anders als ich dachte. Dieses Buch sollte man unbedingt lesen, trotz oder gerade wegen der unterschiedlichen Zeiten und Personen. Ich kann es jedem empfehlen....Dankeschön an Lucy Foley
Im großen und ganzen ein lesenswertes Buch, allerdings hätten ein paar weniger Seiten der Geschichte gut getan. Jedoch waren die Charaktere gut beschrieben und das Ende hat keine Wünsche offen gelassen.
War nicht meins. Anfangs noch ok, erstmal alles checken, was passiert und wer wer ist. Meiner Meinung nach kein Buch, was man unbedingt lesen muss.
Zum Inhalt:
Es ist Mittsommer an der Küste von England. Im kühlenden Schatten eines uralten Waldes versammeln sich die Gäste zum Eröffnungswochenende des neuen Luxushotels The Manor. Die opulent gedeckte Tafel biegt sich unter köstlichen Speisen und der Champagner fließt in Strömen, während die Sonne im Meer versinkt, um einer unvergesslichen Party die Bühne zu bereiten.
Doch schon früh stören Jugendliche aus dem Dorf das Fest; immer lauter wird der Unmut der Dorfbewohner, die das Hotelgelände für sich reklamieren. Die Feier eskaliert. Wahre Identitäten werden aufgedeckt und Geheimnisse gelüftet. Feindschaften treten zutage, die unter dem Deckmantel alter Freundschaft daherkamen. Noch bevor die Nacht zuende ist, steht das Gebäude lichterloh in Flammen, und am nächsten Morgen wird an den meterhohen, steil abfallenden Klippen eine Leiche gefunden. Zwischen ihren Fingern klebt eine ölig schwarze Feder. Die Feder eines Rabenvogels. Etwas Dunkles hat sich geregt unter der Mittsommersonne …
Der Thriller Mittsommer von Lucy Foley hat mich leider erst sehr spät packen können. Die erste Hälfte zog sich wahnsinnig in die Länge. Die Handlung wirkte zäh & die Charaktere waren irgendwie schwer vorstellbar. Auch die Zeitsprünge machten das Ganze zusätzlich verwirrend, sodass ich mich beim Lesen oft verloren fühlte. Erst im letzten Drittel kam endlich Spannung auf. Plötzlich geschah eine Wendung nach der anderen, was die Geschichte dann doch noch aufregend und lesenswert gemacht hat. Dieses späte Tempo hat das Buch für mich am Ende ein Stück weit gerettet. Insgesamt ein Thriller mit viel Potenzial, der jedoch einen sehr langen Anlauf braucht, bis er seine Stärke entfaltet.
. Eine Geschichte über eine Society- Göre und ihre Brüder, die jahrelang gemacht haben, was sie wollten. Aber dann doch irgendwann die Quittung dafür erhalten haben.
Trotz des fehlenden Lucy Foley- Twist…
wurde ich wirklich gut unterhalten! 4,5/5 ⭐️
. Aber worum geht es genau…
Eine luxuriöse Hoteleröffnung in einem kleinen Dorf an der Küste England.
Jedoch ist hier nichts, wie es scheint.
Hier verbergen sich mehr Geheimnisse als gut ist. Ein offenes Geheimnis dagegen ist der Frust über das Hotel und dessen Besitzerin Francesca. Francesca hat mit ihren Brüder in dem ehemaligen Anwesen ihrer Großeltern einige Sommer verbracht und sich dabei mit ihrer Überheblichkeit einige Feinde gemacht.
Nun wird für sie unerwartet die Eröffnung zu einem höllischen Trip!
. Wir folgen in „Mittsommer“ nicht nur den verschiedenen Protagonisten als Ich-Erzähler/in durch die Geschichte, sondern auch durch Tagebbucheinträge, die die Ereignisse jenes fatalen Sommers enthalten, in dem sich Francesca und ihr Brüder besonders viele Feinde gemacht haben.
Foley schafft, wie immer sehr realistische Personen, die vor allem von ihrer Zwiespältigkeit leben.
Die Spannung baut sich langsam auf und endet dann in einem großartigen, jedoch ein wenig vorhersehbaren Finale. Ich hätte mir wirklich ein paar mehr unerwartet Elemente gewünscht.
Foley liefert hier einen typischen Popcorn- Thriller mit mystischen Elementen ab, der wunderbar konstruiert ist und somit eine gewisse Sogwirkung entwickelt.
Also wenn du eine kurzweiligen mitteißenden Thriller suchst…
dann kann ich dir „Mittsommer“ sehr empfehlen!
So wie auch alle anderen Titel von Foley, wobei „Abendrot“ mein absoluter Favorit ist! 🫶
Die Eröffnung eines Luxushotels in einem kleinen Dorf in England stellt nicht nur die Umgebung auf den Kopf, es werden auch alte Wunden aus Vergangenheit aufgedeckt.
Francesca eröffnet zusammen mit ihrem Mann Owen ein Luxushotel. Was beide allerdings nicht über sich wissen ist, dass beide eine bewegende Vergangenheit mit dem Dorf haben. Hinzu kommt Bella - sie ist als Gast aus bei der Hoteleröffnung dabei, aber auch bei einer verhängnisvollen Nacht vor 15 Jahren zusammen mit Francesa. Sie will endlich Gerechtigkeit für alles was damals passiert ist.
Durch die verschiedenen Perspektiven war das Buch von Anfang bis Ende spannend. Es kamen ständig Sachen ans Licht mit denen ich nicht gerechnet habe! Auch die Atmosphäre hat mir super gefallen - absolute Empfehlung :)
Leider muss ich heute mal eine enttäuschende Rezension mit euch teilen. Ich hatte mich wirklich auf "The Midnight Feast" gefreut, denn die Beschreibung klang vielversprechend: ein luxuriöses Hotel, alte Geheimnisse, ein Mord und eine unheimliche Atmosphäre an den Klippen.
Doch leider konnte mich die Geschichte nicht packen. Obwohl der Anfang noch okay war, hat sich die Handlung für mich danach extrem gezogen. Die Spannung fehlte komplett, was für einen Thriller natürlich sehr schade ist. Die Charaktere blieben für mich flach und austauschbar, sodass ich keine Verbindung zu ihnen aufbauen konnte.
Ich muss ehrlich sagen, dass dies für mich persönlich das schwächste Buch der Autorin war. Ich kann es leider nicht weiterempfehlen.
Als ich den Einband sah und den Klappentext gelesen hatte, dachte ich mir - das wird ein Buch das legst du nicht mehr weg! Leider kam ich aber echt nur schwer in die Geschichte rein.. der Anfang war alles andere als spannend und die Geschichte der verschiedenen Rollen hat sich sehr gezogen. Das letzte Drittel hat mich dann allerdings doch in den Bann gezogen - schade einfach das es nicht von Anfang an so packend war!
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Spannung wurde von Anfang bis Ende aufrecht erhalten. Die Charaktere wurden sehr gut beschrieben. Für mich gab es einige Ah's und Oh's mit denen ich nicht gerechnet hab. Sehr guter flüssiger Schreibstil.
Mittsommer war nun mein zweiter Thriller von der Autorin, jedoch konnte er mich nicht so sehr wie der vorherige begeistern. Mit Flutmacht stieg ich in die Welt der Autorin ein und war irgendwie gefesselt. Die Erzählweise der Story ist zwar ähnlich flüssig, verwirrend und interessant, aber das Setting sagte mir nicht wirklich zu.
Viele haben mir gesagt, dass die Autorin immer denselben Stil hat, was das Storytelling angeht. Das an sich mag ich sehr, denn viele Autor:innen versuchen sich immer wieder an neuen Stilen, und so folgt das Ganze keinem roten Faden.
Daher war ich sofort im Buch angekommen, da ich wusste, was mich erwartet.
Wie gewohnt gibt es sehr viele Charaktere, die alle nach und nach vorgestellt und durchleuchtet werden – das mag ich hier auch sehr gern. Jedoch: Umso tiefer man in die Geschehnisse eintaucht, umso verwirrender wird alles. Ich musste ab und an zurückblättern und nochmal nachlesen, da ich schon wieder vergessen hatte, um was es ging.
Dennoch denke ich: Für Fans der Autorin ein absolutes Muss. Denn man weiß, was man bekommt. Jedoch war das für mich leider nicht das, worauf ich in dem Fall Lust hatte. Da mich die Story aber interessiert hat, wollte ich dem Ganzen nochmals eine Chance geben.
Um was geht es im Buch?
Es ist Mittsommerwende. Die Gäste des neuen Luxushotels „The Manor“ treffen sich alle zu einer Eröffnungsfeier. Doch nach kurzer Zeit eskaliert die Party – und am Morgen danach liegt das Gebäude in Schutt und Asche, ein Gast ist tot.
Wer ist die tote Person – und wer hat sie getötet?
Klingt doch an sich ganz gut, oder?
Für Fans von Knives Out und den anderen Thrillern der Autorin definitiv eine Empfehlung
This is my second book by this author, and I feel like Lucy Foley writes very specific Thrillers (if you can call them that because I wasn't Thrilled most of the time). Her books are very character based, and that's simplx not what I am looking for in w Thriller. The intriguing parts are kind of kept to a minimum, and we more so follow many characters and their daily life, until the mystery slowly unravels. For me, it was interesting enough, but nothing ground breaking. Maybe this author is just not for me.
Rachethriller mit Esoterik Vibes.
Hier hat man einmal alles. Es gibt Glamour, Mystery, Rache, Folklore, Vertuschung, Familiengeheimnisse und einen Hauch von Esoterik.
Perfekt für alle, die es in einem Thriller nicht blutig wollen. Oder Esoterik Vibes toll finden.
Ich fand das Buch etwas lahm, obwohl die Story erstmal gut klang. Man kommt schwer in das Buch rein und man braucht eine Weile bei den vielen Leuten.
Fazit: Vorsicht vor den Frauen 😜
Das lesen hat sich sehr in die Länge gezogen, da sich die Geschichte am Anfang (ca. 150 Seiten) wirklich zäh und langsam entwickelt hat.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen und obwohl es sich um 3 Zeitstränge und mehrere Personen aus deren Sicht geschrieben wurde handelte kam man wirklich gut mit den wechseln der Personen klar.
Ab der Mitte des Buches hat die Story Fahrt aufgenommen, sodass man das Buch nicht mehr weg legen wollte und der ein oder andere Twist war auch vorhanden
Wow, einem wurd ganz schwindelig vor lauter Twists
Krasses Ende, hätte ich so nicht mit gerechnet. Wäre man wahrscheinlich mit einer Gladkugel auch nicht drauf gekommen.
War anfangs etwas schwer reinzukommen, da man aus der Sicht von 5 Personen und 3 Zeitebenen liest. Doch zum Schluss hin werden die Blickwinkel/Kapitel immer kürzer und schneller, der Spannungsbigen nimmt Fahrt auf und man fühlt sich wie in einer Achterbahn. Das Mittsommerfeeling kam richtig gut rüber!
Worum geht's? 📖
Eine luxuriöse Hoteleröffnung, die aus dem Ruder läuft.
Alte Freunde, die zu Feinden werden.
Eine Sonnenwendfeier, die niemand vergessen wird.
Lucy Foley hat es mal wieder geschafft 🤩.
Das Buch hat mich (wie auch die bisherigen Bücher, die ich von ihr gelesen habe) ab Seite 1 total gepackt.
Es bleibt einfach spannend bis zum Schluss.
Da es nicht mein erstes ihrer Bücher war, war es mir sogar möglich den ein oder anderen Twist zu erraten, bevor er stattgefunden hat. Nichtsdestotrotz hab ich das Ende nicht vorhersagen können.
Dieses Buch sollte definitiv in eure Sammlung! 😁
Frage mich wirklich warum man das Buch „nur“ 3.9 Sternen gibt. Ich mochte ihren Schreibstil und die wechselhaften Perspektiven von Vergangenheit (Tagebuch) und Gegenwart und dann noch die verschiedensten Sichten der Charaktere.
Es war sehr flüssig zu lesen und das Ende habe ich echt nicht kommen sehen. Thriller ist auf jeden Fall gelungen! 🫶🏻
>> If you go down in the woods today, you're sure of a big surprise. If you go down in the woods today, you'd better go in disguise.<<
Ich hätte das Buch fast abgebrochen. Die ersten 160 Seiten haben sich so zäh gelesen. Durch die Passagen aus der Vergangenheit blieb ich aber dran, weil ich die sehr interessant fand und so die Geschichte auch in Gang gekommen ist.
Man hat dadurch auch noch die Personen besser kennengelernt und wusste noch mehr von ihren gegenseitigen Beziehungen. “Die Vögel” Haben mir persönlich als okkulte Gruppe sehr gut gefallen. Und auch das Ende war für mich zufriedenstellend.
Ein mystischer Thriller, wobei es mir persönlich für einen Thriller ein bisschen zu langsam erzählt war. Die verschiedenen Sichtweisen fand ich jedoch sehr gut gemacht und alles wurde sehr atmosphärisch beschrieben.
Ein Sommerthriller, der alles andere als sonnig ist
- Luxuriöser Schauplatz mit dunkler Vergangenheit
- Closed Circle Mystery
- Zerfall von Fassade und Schein
- Vergangenheit holt Gegenwart ein
Ich muss ehrlich sagen: Ich habe nicht viel erwartet. Doch Mittsommer hat mich komplett überrascht – und absolut mitgerissen!
Lucy Foley versteht es meisterhaft, Spannung zu erzeugen und eine Atmosphäre zu schaffen, die zugleich betörend und bedrohlich ist. Die luxuriöse Hoteleröffnung an der englischen Küste klingt zunächst nach einem sommerlichen Wohlfühl-Setting, doch schon bald schlägt die Stimmung ins Unheimliche um. Alte Freunde werden zu Feinden, und unter der glänzenden Oberfläche brodeln Geheimnisse, die besser nie ans Licht gekommen wären.
Was als stilvolle Eröffnung beginnt, wird zu einem düsteren Kammerspiel voller Misstrauen, Zwietracht und Gänsehautmomenten. Jede Figur hat ihre eigenen Abgründe, und Foley enthüllt sie Schicht für Schicht – mit perfektem Timing und messerscharfen Wendungen. Das Finale? Atemberaubend. Die Enthüllungen? Unerwartet. Und dieser letzte Satz? Gänsehaut.
Ein 5-Sterne-Read, ganz klar. Wer psychologische Spannung liebt, gespickt mit mysteriösen Elementen und einem Schuss Gesellschaftskritik, wird Mittsommer verschlingen.
5⭐️