Die leuchtenden Tage am Bosporus

Die leuchtenden Tage am Bosporus

Softcover
4.03
FrauenromanEwige LiebeVillaGeheimnis

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Description

Istanbul, 1921: Die ehemals schillernde Metropole des Osmanischen Reiches ist durch Krieg und Besatzung nur noch ein Schatten ihrer selbst. Viele Bewohner haben ihr Zuhause verloren. So auch die junge Nur, die wohlbehütet in einer intellektuellen Familie aufgewachsen ist, fließend Englisch spricht und sich am liebsten an die herrlich trägen Sommer in ihrem Haus am Bosporus erinnert.
Inzwischen lebt sie mit Mutter und Großmutter in einer kleinen Wohnung und schlägt sich mit Näharbeiten durch. Eines Tages findet sie einen Waisenjungen und nimmt ihn zu sich. Als er hohes Fieber bekommt, bringt sie ihn in ein englisches Militärkrankenhaus. Einer der Ärzte, George, kümmert sich aufopferungsvoll um das Kind, und sosehr Nur ihn, den Engländer, also einen der feindlichen Besatzer, auch verachtet – nach und nach entspinnen sich zarte Bande zwischen den beiden …

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
437
Price
10.30 €

Author Description

Lucy Foley, 1986 in Sussex, England geboren, hat Englische Literatur in Durham studiert und ihren Masterabschluss in Moderner Literatur an der Universität London gemacht. Sie arbeitete einige Jahre als Lektorin bei Hodder & Stoughton und schrieb währenddessen ihren ersten Roman Die Stunde der Liebenden. Lucy Foley lebt in London, wenn sie nicht gerade auf der Suche nach neuen Romanstoffen die Welt bereist.

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Das war das zweite Buch, was ich von Lucy Foley aus ihrer Nicht-Thriller Zeit gelesen habe. Ich liebe ihre Thriller, habe auch sehr Gefallen an ihren historischen romance Büchern gefunden, vor allem the invitation habe ich sehr geliebt. Diese Geschichte, die nach dem 1. Weltkrieg in Istanbul spielt, war sehr bewegend und vor allem unglaublich traurig. Ich fand es am Anfang etwas schwierig in die Geschichte einzutauchen, da sie doch sehr anders war als the invitation trotz gleichem Genre. Die Titel der Kapitel, die teilweise zwischen pov und anderem Kapitelnamen variierten verwirrten zudem. Ich denke, mir hätte die Story noch ein klein wenig besser gefallen, hätte ich sie auf englisch gelesen. Werde ich irgendwann nochmal nachholen!

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