Look inside

Poetry & Drama

Metamorphosen

3.8(22)
Available nowFree shipping
Buy Now

About the book

Von den Anfängen der Welt bis in die Gegenwart: Alles ist in einem ständigen Wandel begriffen. Menschen, Götter, Gegenstände, Tiere – sie verwandeln sich in andere Wesen. Wie es jeweils dazu kommt, erzählt Ovid in diesem fortlaufenden Gedicht in rund 12.000 Hexameter-Versen. Noch heute gehört dieses zu den eindrucksvollsten Werken der Weltliteratur, und es ist eine wahre Schatzkiste der antiken Mythologie.

Versübersetzung mit ausführlicher Einleitung, Erläuterungen, Inhaltsübersicht sowie erklärendem Sach- und Namensregister.

Editions (36)

ISBN9783150003565
PublisherReclam, Philipp
Publication Date01/31/86
Pages789

Reviews & Ratings

22 ratings

3 reviews

3.8

Tap to filter

  • reenii
    reenii

    51 Followers

    Oje - ich will ganz ehrlich sein: Das war ein echter Kampf! Ich habe mir so sehr vorgenommen, Ovids Metamorphosen einmal im Leben zu lesen. Aber obwohl mich der Ehrgeiz gepackt hat, hatte ich damit keinen Spaß. Als ehemalige Germanistikstudentin habe ich mich schon öfter erfolgreich durch alte Texte gearbeitet, aber hier konnte ich einfach keinen Zugang finden. Die Sprache (bzw. Stil der Übersetzung) hat es mir echt schwer gemacht und dafür gesorgt, dass wirklich wenig vom Inhalt hängen geblieben ist. Schade - denn eigentlich mag ich mythologische Themen sehr und hatte gehofft, dass ich hier noch ein bisschen mehr lerne als das, was ich aus dem Lateinunterricht oder dem Studium mitgenommen habe. Ich werde vermutlich keine intellektuelle Klassikermaus mehr und bleibe für ein gutes Lesevergnügen einfach bei modernerer Kost à la Romantasy. :D Gibt es die Metamorphosen auch in einer modernen, aber akkuraten Neuerzählung?

    Feb 19, 2026

  • cupcake_kathi
    cupcake_kathi

    130 Followers

    5.0

    Lehrreich und spannend

    Diese Sammlung von griechischen mythlogischen Erzählungen handeln viel über menschliches Handeln. Einer seits das negative Handeln aus Emotionen wie Rache, Neid oder Egoismus. Bestrafung seitens der Götter traf die Menschen sehr oft. - Ein schreckliches Elend. Andererseits wurden positive Entscheidungen durchaus belohnt. Thema Gastfreundschaft und Demut oder Hilfsbereitschaft oder Gnade. Gerade dieses wurde von den Göttern belohnt. Viele dieser Geschichten sind auch immer verbunden mit der Natur und spiegelt deren Gewalt/Kraft wieder, die auch als symbolisch als Götter dargestellt wurden. Die Wildnis/Natur gegen die Zivilisation/Mensch. Wie man aus dem Namen des Buches Metamorphosen entnehmen kann werden hier hauptsächlich Geschichten über Verwandlung in Tiere oder Pflanzen beschrieben. Zur Bestrafung durch die Auslösung des Zorns bestimmter Götter oder als Erlösung, um Situationen zu entkommen, so gesehen als Befreiung in die Natur.

    Jan 15, 2025

  • morallyblack
    morallyblack

    8 Followers

    5.0

    Als Langzeitprojekt gedacht, wurden Ovids Metamorphosen überraschend Teil meiner 75hardchallenge und begleiteten mich so über die ersten 2,5 Wochen jeden Tag. Ich fand große Freude daran und erkannte vieles wieder, das mir vorher nicht im Zusammenhang mit anderen Teilen bekannt war und doch, sobald einmal gelesen, sehr klare Verbundenheit zeigte. Ich habe sehr viel aus diesem kleinen Projekt mitnehmen können, besitze eine wunderschöne Ausgabe und werde sie sicherlich immer wieder zur Hand nehmen.

    Mar 2, 2024

Author

About Ovid

Ovid (Publius Ovidius Naso, 20. März 43 v. Chr. Sulmona – um 17 n. Chr.) prägt mit seinen »Metamorphosen« das Bild der Nachwelt auf die griechische Mythologie. Nach einem Studium der Rhetorik in Rom reist Ovid zu Studienzwecken nach Kleinasien und Griechenland. Eine Laufbahn als Beamter bricht er ab und beginnt eine außerordentlich erfolgreiche Dichterlaufbahn in Rom. Aus ungeklärten Gründen wird er 8 n. Chr. auf Geheiß des Kaisers Augustus an den Rand des Imperiums nach Tomi, dem heutigen rumänischen Konstanza, verbannt. Seine literarische Frühphase ist geprägt von erotischen Dichtungen wie »Amores« (»Liebesgedichte«) und »Ars amatoria« (»Liebeskunst«). In der darauffolgenden Phase nimmt er sich großen Sagenzyklen an: Er ergründet mit »Fasti« das römische religiöse Brauchtum und beginnt mit seinen Verwandlungsgeschichten – den »Metamorphosen«, die er im Exil beendet. In Tomi entstehen »Tristia« (»Klagelieder«), in denen er sein Leben Revue passieren lässt und sein Schicksal beklagt. Manche dieser Dichtungen, daneben auch ein Lobgedicht auf Augustus und Tiberius, sollen eine Begnadigung erzielen – ohne Erfolg. Ovid stirbt acht Jahre nach seiner Verbannung im Exil.

Reading is better with the READO app.

Discover books, track progress, read together.

Library

Keep track