Männer ohne Frauen
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Description
Hemingways berühmte Stories von Stierkämpfern, Boxern, Kriegern und Männern ohne Familie. Es sind Geschichten vom Schmerz und von der Süße des Jungseins und von der Bitternis unwiderruflichen Alterns, von Ungerechtigkeit und Tapferkeit, vom Versagen und vom Aufbegehren, von Stolz und Hilflosigkeit.
Inhalt:
Der Unbesiegte.
In einem andern Land.
Hügel wie weiße Elefanten.
Die Killer.
Che ti dice la patria?
Um eine Viertelmillion.
Eine einfache Frage.
Zehn Indianer.
Für eine einen Kanarienvogel.
Ein Gebirgsidyll.
Eine Verfolgungsjagd.
Heute ist Freitag.
Eine banale Geschichte.
Müde bin ich, geh zu Ruh.
Book Information
Author Description
Ernest Hemingway, geboren 1899 in Oak Park, Illinois, gilt als einer der einflussreichsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. In den zwanziger Jahren lebte er als Reporter in Paris, später in Florida und auf Kuba; er nahm auf Seiten der Republikaner am Spanischen Bürgerkrieg teil, war Kriegsberichterstatter im Zweiten Weltkrieg. 1953 erhielt er den Pulitzer-Preis, 1954 den Nobelpreis für Literatur. Hemingway schied nach schwerer Krankheit 1961 freiwillig aus dem Leben.
Posts
Die 1927 erschienene Kurzgeschichtensammlung Men Without Women enthält insgesamt 14 heterogene Erzählungen, in denen Hemingway primär Themen wie Verlust durch diverse Koinzidenzen, erfolglose Beziehungen, die verheerenden Nachwirkungen des Krieges, emotionaler Paralyse und Einsamkeit behandelt. Die männlichen Figuren sind häufig von Frauen durch Tod, Trennung oder durch die eigene zwischenmenschliche Insuffizienz separiert - um hier einen Bezug auf den Titel zu nehmen. Um die desolate Stimmung zu unterstreichen, wendet er hier auch sein bekanntes lakonisches Eisbergmodell (engl.: Iceberg Theory) an. Emotionen sowie Konflikte bleiben unausgesprochen - werden meistens nur peripher skizziert -, beschrieben wird lediglich das offensichtlich figurative Geschehen; die eigentliche Essenz muss der Leser zwischen den Zeilen deduzieren. Dieses Werk gilt als wegweisend für die Kurzprosa der Moderne und stellt einen guten Einstieg in Hemingways prägnantes Oeuvre dar, das als Sprachrohr der orientierungslosen Generation („Lost Generation“) dient, welche nach dem Ersten Weltkrieg von petrifizierender Hoffnungslosigkeit geprägt war.

Description
Hemingways berühmte Stories von Stierkämpfern, Boxern, Kriegern und Männern ohne Familie. Es sind Geschichten vom Schmerz und von der Süße des Jungseins und von der Bitternis unwiderruflichen Alterns, von Ungerechtigkeit und Tapferkeit, vom Versagen und vom Aufbegehren, von Stolz und Hilflosigkeit.
Inhalt:
Der Unbesiegte.
In einem andern Land.
Hügel wie weiße Elefanten.
Die Killer.
Che ti dice la patria?
Um eine Viertelmillion.
Eine einfache Frage.
Zehn Indianer.
Für eine einen Kanarienvogel.
Ein Gebirgsidyll.
Eine Verfolgungsjagd.
Heute ist Freitag.
Eine banale Geschichte.
Müde bin ich, geh zu Ruh.
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Author Description
Ernest Hemingway, geboren 1899 in Oak Park, Illinois, gilt als einer der einflussreichsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. In den zwanziger Jahren lebte er als Reporter in Paris, später in Florida und auf Kuba; er nahm auf Seiten der Republikaner am Spanischen Bürgerkrieg teil, war Kriegsberichterstatter im Zweiten Weltkrieg. 1953 erhielt er den Pulitzer-Preis, 1954 den Nobelpreis für Literatur. Hemingway schied nach schwerer Krankheit 1961 freiwillig aus dem Leben.
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Die 1927 erschienene Kurzgeschichtensammlung Men Without Women enthält insgesamt 14 heterogene Erzählungen, in denen Hemingway primär Themen wie Verlust durch diverse Koinzidenzen, erfolglose Beziehungen, die verheerenden Nachwirkungen des Krieges, emotionaler Paralyse und Einsamkeit behandelt. Die männlichen Figuren sind häufig von Frauen durch Tod, Trennung oder durch die eigene zwischenmenschliche Insuffizienz separiert - um hier einen Bezug auf den Titel zu nehmen. Um die desolate Stimmung zu unterstreichen, wendet er hier auch sein bekanntes lakonisches Eisbergmodell (engl.: Iceberg Theory) an. Emotionen sowie Konflikte bleiben unausgesprochen - werden meistens nur peripher skizziert -, beschrieben wird lediglich das offensichtlich figurative Geschehen; die eigentliche Essenz muss der Leser zwischen den Zeilen deduzieren. Dieses Werk gilt als wegweisend für die Kurzprosa der Moderne und stellt einen guten Einstieg in Hemingways prägnantes Oeuvre dar, das als Sprachrohr der orientierungslosen Generation („Lost Generation“) dient, welche nach dem Ersten Weltkrieg von petrifizierender Hoffnungslosigkeit geprägt war.






