Das Alphabethaus

Das Alphabethaus

Softcover
3.9211
FreundschaftIdentitätSchmerzPsychopharmaka

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Description

Der schaurigste Kriegsschauplatz ist die Seele

Hinter den feindlichen Linien wartet der Tod. Oder etwas noch viel Schlimmeres …

Ein Anti-Kriegs-Roman. Ein Buch über Freundschaft. Eine Detektivgeschichte. Der neue Standalone von Jussi Adler-Olsen.

1944. Die jungen britischen Piloten James und Bryan, unzertrennliche Freunde seit ihrer Kindheit, stürzen über deutschem Territorium ab. Schwerverletzt und unter falscher Identität gelangen sie in eine Nervenheilanstalt im Schwarzwald. Ihre einzige Chance zu überleben besteht darin, psychisch krank zu spielen. Noch wissen die beiden Männer nicht, dass erst hier, im »Alphabethaus«, die wahre Hölle auf sie wartet. Jahrzehnte später kehrt mit Gewalt zurück, was längst vergangen und vergessen schien. Und es fordert unerbittlich neue Opfer.

»Rache, Flucht, Verrat, medizinische Experimente. Schauriger Pageturner.« KrimiZEIT – Die Bestenliste

»Das ›Alphabethaus‹ wird mit jeder Seite spannender. Denn Adler-Olsen steigt immer tiefer in die Abgründe der Menschheit hinab.« Verena Bach im ›Münchner Merkur‹

Neben der Carl-Mørck-Reihe sind bei dtv außerdem folgende Titel von Jussi Adler-Olsen erschienen:

›Das Washington-Dekret‹ ›Takeover‹ ›Miese kleine Morde‹

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Psychological
Format
Softcover
Pages
608
Price
13.40 €

Author Description

Jussi Adler-Olsen wurde am 2. August 1950 in Kopenhagen geboren. Er studierte Medizin, Soziologie, Politische Geschichte und Film. Bevor er 1995 mit dem Schreiben begann, arbeitete er in verschiedensten Berufen: als Redakteur für Magazine und Comics, als Koordinator der dänischen Friedensbewegung, war Verlagschef im Bonnier-Wochenblatt TV Guiden und Aufsichtsratsvorsitzender bei verschiedenen Energiekonzernen. Sein Hobby: das Renovieren alter Häuser.Mit seiner Thriller-Serie um Carl Mørck und seinen Romanen ›Das Alphabethaus‹, ›Das Washington-Dekret‹ und ›Takeover‹ stürmt er die internationalen Bestsellerlisten. Seine vielfach preisgekrönten Bücher erscheinen in 42 Ländern.Die Verfilmung des ersten Bandes ›Erbarmen‹ (unter dem Titel ›Dept. Q‹) eroberte direkt nach Erscheinen die Spitze der Netflix-Charts.

Posts

35
All
5

Eine echte Freundschaft....

Am Anfang dachte ich "och ne nicht über den 2. Weltkrieg" Wurde dann einem besseren belehrt. Es geht um eine Freundschaft und das spielt auch noch in den Psychatrischen Anstalten im 2. Weltkrieg. Es war interessant und fesselnd.

4.5

Was für ein Buch. Das Alphabethaus hat mich emotional ziemlich mitgenommen – im besten Sinne. Der erste Teil, der in den letzten Kriegsmonaten spielt, bietet bedrückende Einblicke in eine deutsche Psychiatrie zur Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die Vorstellung, in Feindesland abzustürzen und sich als geisteskranker deutscher Soldat ausgeben zu müssen, ist nicht nur beängstigend, sondern auch verdammt gut und glaubwürdig beschrieben. Der zweite Teil des Buches greift viele dieser Fäden auf, rundet die Geschichte ab und bleibt dabei durchgehend spannend. Es ist keine leichte Lektüre, aber eine, die sich absolut lohnt. Gerade wenn man ein bisschen tiefer einsteigen will in menschliche Abgründe, Loyalität und Schuld. Ein traurig gutes Buch, das lange nachhallt.

5

Wow Klasse Story. Teilweise war ich so in der Geschichte drin das ich die Zeit vergessen habe. Es unheimlich Spaß gemacht das Buch zu lesen. Das Buch kann ich einfach nur weiterempfehlen.

3.5

Starker Start, die Mitte zieht sich und am Ende wird es wieder Spannend

Ich hatte vom Klappentext her irgendwie mehr Handlung im Alphabethaus erwartet. Und das war für mich auch der Spannendste Teil... der Schnitt ins Jahr 1972 läutet dann für mich die Wende ein. Auch wenn die Handlung nicht mehr im Sanatorium stattfindet wird sie für mich umso unlogischer und unrealistischer. Ich will nicht spoilern also kann ich nicht so sehr ins Detail gehen aber hier macht für mich nicht mehr viel Sinn. Der Showdown ist dann aber wieder mitreißend auch wenn der Weg dahin etwas langatmiger und beschwerlicher war als gehofft. Trotzdem solide und eine tolle Idee für einen Krimiplot.

4

Puhh 😳

Ich fand das Buch bis fast zur Mitte etwas langgezogen 🫣. Dann ging steil bergauf, es war sehr spannend, sehr aufwühlend und auch für mich sehr emotional 🥹. Mit dem Ende hätte ich nicht gerechnet.

4.5

Dieses Buch ist bereits etwas älter und ich habe es auch bereits vor einiger Zeit gelesen. Es ist aber eines der Bücher, wo die Geschichte bei mir hängen geblieben ist. Vielen ist @jussiadlerolsen wahrscheinlich ein Begriff durch seine Reihe rund um Carl Morck und Assad. Ich persönlich finde aber, dass dieses Buch den Bücher aus der Reihe um nichts nachsteht. Von der Thematik her ist es natürlich eine ganz andere Geschichte. Bei diesem Buch handelt es sich um einen historischen Thriller, der während des 2. Weltkrieges spielt. Aber auch wenn die Geschichte im Krieg spielt, ist es aber keine klassische Kriegsgeschichte. Es geht auch um Freundschaft, Vertrauen und Vergebung. Das Buch ist in zwei Teile eingeteilt. Der erste spielt während dem Krieg und der zweite einige Jahre später. Im ersten Teil ist am Anfang ist noch einiges unklar, nach und nach werden aber alle Hintergründe aufgedeckt. Auch da gibt es schon eine gewisse Grundspannung, die sich im zweiten Teil dann aber nochmal steigert. Der Schreibstil ist wie auch bei seinen anderen Bücher etwas eigen, ich persönlich mag ihn aber gerne. Es ist sicher eine etwas speziellere Geschichte und nicht für jeden etwas, mir hat sie aber sehr gut gefallen.

5

Ich habe Das Alphabethaus gerade beendet und bin echt begeistert. Das Buch hat mich von Anfang an gepackt – vor allem wegen dem Schreibstil, der super flüssig und gleichzeitig richtig eindringlich ist. Die Geschichte ist in zwei Teile geteilt: Der erste spielt gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, der zweite 1972. Beide Teile greifen perfekt ineinander und erzählen eine Geschichte, die einen nicht mehr loslässt. Im Zentrum steht die Freundschaft zwischen zwei Männern – wobei man schnell merkt, dass diese Freundschaft ziemlich einseitig wirkt. Was mich besonders fasziniert hat: Das Buch zeigt sehr deutlich, wie wenig an Rousseaus Idee dran ist, dass der Mensch von Natur aus gut sei. Im Gegenteil – Adler-Olsen führt eindrucksvoll vor Augen, wie schnell sich Menschen in schwierigen Situationen von ihrer dunkelsten Seite zeigen. Manchmal bewusst, manchmal nur aus Selbstschutz, aber am Ende eben selten „gut“. Das Ende fand ich stark, weil es kein kitschiges Happy End ist. Es passt zur Geschichte – traurig, aber genau richtig. Alles in allem: ein großartiger Roman, der zum Nachdenken anregt und gleichzeitig wahnsinnig spannend erzählt ist.

5

Sehr tragisch, megaspannend, ein echter Pageturner!

Bryan und James gelingt es, nicht nur den Absturz ihres Kampfflugzeuges zu überleben, sondern auch, sich in einer Nervenheilanstalt zu verstecken und dort unter den psychisch und seelisch Kranken (und etlichen Simulanten) monatelang zu überleben, unter falscher Identität, logischerweise. Der erste Teil des Buches ist beklemmend, spannend, voller Tragik und Grausamkeit, nicht nur von Seiten des Personals, sondern auch unter den Insassen. Ich habe insbesondere mit Bryan gelitten, der ja kein Wort Deutsch verstand. Woche um Woche in Angst und ohne Ansprache zu leben, nie hundertprozentig sicher zu sein, was um einen herum gesprochen wird - ein Horrorszenario. Dazu die schrecklichen Elektroschock-Behandlungen (die in Deutschland noch Jahrzehnte nach dem Krieg praktiziert wurden), die Psychopharmaka, das Gefangen-Sein, all das transportiert der Autor meiner Meinung nach hervorragend. Bryan nutzt die erste Gelegenheit zur Flucht, muss aber den sehr geschwächten James zurücklassen. Im zweiten Teil sind 28 Jahre vergangen und Bryan unternimmt einen letzten Anlauf, herauszufinden, was mit James passiert ist. Während in München die Olympischen Spiele stattfinden, begibt sich Bryan in der Umgebung der (völlig zerstörten) Nervenheilanstalt auf die Suche nach seinen Mitpatienten - und wird fündig. Es beginnt eine Hetzjagd durch die Stadt und für alle Beteiligten beginnt sich die gemeinsame Geschichte wie ein Puzzle zusammenzusetzen. Ein großartiges Buch, absolute Leseempfehlung!

4.5

Kurze Flaute zwischendurch ansonsten top.

Das Buch beginnt spannend in einem guten Setting, hängt dann etwas durch bevor es in Teil 2 richtig spannend wird. Ende ist auch sehr gelungen.

Super super spannend , ich habe es echt geliebt dieses Buch zu lesen !.

4

Entscheidungen in der Freundschaft sind manchmal Kriegsentscheidend...

Auch dieses Buch lag sehr lange auf meinem Sub und was ich schlussendlich gelesen habe, hat sich komplett von meinen Erwartungen unterschieden. Man hat nicht nur eine Kriegsgeschichte, sondern vorallem eine Geschichte über Freundschaften und Beziehungen und damit meine ich nicht nur die Verbindung zwischen James und Bryan, sondern auch die der Antagonisten... Die Schilderungen über die Anstalt und wie die Zwei da gelandet sind war schon erfinderisch, aber was schlussendlich im Alphabethaus passierte, war für mich viel erstaunlicher. Ich konnte die Ängste so gut verstehen und wie die beiden damit umgegangen sind, hätte nicht unterschiedlicher sein können. Damit gestaltete sich auch die Zukunft komplett anders. Der Zeitsprung in die 70er Jahre war nachvollziehbar, aber für mich etwas fader wie der Anfang. Schreibstil natürlich ganz große klasse und so wirklich voraussehen konnte man das Ende auch nicht. Trotzdem hat mich das Resümee am Schluss doch am meisten nachdenken lassen. Ich meine vom medizinischen Standpunkt her sehr gut recherchiert, aber der Sinn der Freundschaft war doch ein anderer Punkt. Es war also nicht nur ein oberflächlicher Thriller mit viel Effekten, sondern die Botschaft wurde auch deutlich vermittelt. Große Empfehlung für Thriller Fans, die Spannung, brutale Szenen und doch noch etwas Emotionen möchten.

Entscheidungen in der Freundschaft sind manchmal Kriegsentscheidend...
5

Einer meiner Lieblingsbücher geworden ☺️

Die Geschichte war bis zur letzten Seite spannend. Die Handlung war super, die Protagonisten authentisch und real, die Landschaften super beschrieben. Das Buch habe ich komplett verschlungen. Volle Punktzahl!

3

Irgendwie konnte mich das Buch lange Zeit nicht wirklich mitreißen. Aber eigentlich eine sehr spannende Idee.

Dieses Buch hat bestimmt 15 Jahre auf meinem SuB geschlafen. Immer, wenn ich es weglegen wollte, dachte ich mir, die Geschichte klingt eigentlich doch ganz gut. Und ja, die Geschichte war wirklich außergewöhnlich. Zwei englische Pilote verstecken sich in einer deutschen Psychiatrie im zweiten Weltkrieg. Sie tun dort alles, um nicht als Engländer oder Simulanten aufzufallen. Sie werden schließlich getrennt und Jahre später macht sich einer von ihnen auf die Suche nach dem anderen. Obwohl die Geschichte wirklich sehr krass ist, zieht sie sich doch immer wieder und hat mich kaum mitgerissen. Vielleicht waren mir die Protagnisten nicht sympathisch genug oder waren zu flach, um gut bei ihnen mitfiebern zu können. Vielleicht wurden aber auch einzelne Abschnitte einfach zu lange erzählt. Ich kann ich nicht genau sagen, was es war, aber ich hatte wirklich kaum Interesse daran, weiterzulesen, obwohl die Thematik echt spannend war. Als die Geschichte ab der Hälfte dann noch einmal in eine andere Richtung ging, hat es mir deutlich besser gefallen, auch wenn es noch einmal anders krass wurde. Und obwohl mich die Geschichte nicht zu 100% überzeugen konnte, war es doch eines der Bücher, die man nach dem Lesen nicht mehr so schnell vergessen kann. Fazit: Wer mal etwas ganz anderes lesen möchte, darf sich gerne mal an diesem Buch versuchen. Es geht wirklich unter die Haut und bleibt im Kopf. Leider ist es aber etwas langatmig und kann nicht jeden alleine durch die Thematik mitreißen.

Irgendwie konnte mich das Buch lange Zeit nicht wirklich mitreißen. Aber eigentlich eine sehr spannende Idee.
3

Das Debüt von Jussi Adler Olsen.

Inhalt: Januar 1944. Die Briten und Amerikaner bereiten einen Luftangriff auf Deutschland vor. Dabei bekommen die britischen Piloten Bryan und James, Freunde von Kindertagen an, einen Sonderauftrag zugeteilt. Doch sie werden angeschossen und zu einer Notlandung gezwungen. Bei ihrer anschließenden Flucht vor den Verfolgern, können sie sich unbemerkt in einen Lazarettzug retten und eine neue Identität annehmen. Allerdings hat das seinen Preis. Sie landen in einem Sanatorium für Nervenkranke, in dem das Martyrium erst beginnt..... Leseeindruck: "Das Alphabethaus" ist das Debüt von Jussi Adler Olsen und ursprünglich 1997 erschienen. In Deutschland wurde es 2012 übersetzt. Der Klappentext hatte mich angesprochen. Allerdings hat das Buch ein paar Jahre bei mir ungelesen gelegen. Nun habe ich mich endlich dran gewagt und wurde erst einmal enttäuscht. Der Roman ist in 2 Teilen geschrieben. Im ersten geht es um die Mission der beiden Freunde Bryan und James, den Absturz, die unglaubwürdige Flucht und die lange Zeit im Sanatorium. Irgendwie haben sich die Abläufe und Schikanen wiederholt. Es hat sich einfach nichts getan. Zu dem Zeitpunkt kam mir schon der Gedanke, das Buch abzubrechen. Trotzdem hatte ich die Hoffnung, dass da noch etwas kommt. Die Handlung bis dahin fand ich auch nicht gerade glaubwürdig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Bryan und James, die zudem kein oder kaum Deutsch verstehen konnten, mit ihrem Bluff im echten Leben durchgekommen wären. Dann begann der zweite Teil. Der spielt im Jahr 1972. Hier hat man erfahren was aus Bryan nach seiner Flucht aus dem Alphabethaus geworden ist. James Schicksal war weiterhin ungewiss. Bryan hat nie die Suche nach ihm aufgegeben, aber einfach keine Anhaltspunkte gefunden. Dann ergibt es sich, dass Bryan zum ersten Mal seit damals, wieder deutschen Boden betritt. Da ich noch immer nicht groß von der Geschichte begeistert war, wollte ich nur noch kurz suchen was aus James wurde. Tja. Und plötzlich habe ich doch weiter gelesen, weil ich die Entwicklung spannend fand. Fazit: "Das Alphabethaus" hat mich jetzt nicht so richtig vom Hocker gerissen. Es zieht sich, hat aber bei etwas mehr als der Hälfte doch noch einen kleineren Spannungsbogen. Insgesamt gesehen ist der Verlauf eher unglaubwürdig und am Ende gibt es doch ziemlich viele Zufälle.

Das Debüt von Jussi Adler Olsen.
2.5

Der dunkelste Kriegsschauplatz ist die Seele

Ich hab sehr lange gebraucht um reinzukommen und war tatsächlich bis zum Schluss verwirrt wer wer ist und was genau am Ende passiert ist. Der zweite Teil war aber besser, als der erste.

5

❗️ 𝑯𝒊𝒈𝒉𝒍𝒊𝒈𝒉𝒕❗️ ➤ 5+ / 5 ⭐️

𝑫𝒂𝒔 𝑩𝒖𝒄𝒉, 𝒊𝒔𝒕 𝒊𝒏 𝒛𝒘𝒆𝒊 𝒁𝒆𝒊𝒕𝒔𝒕𝒓ä𝒏𝒈𝒆𝒏 𝒈𝒆𝒔𝒄𝒉𝒓𝒊𝒆𝒃𝒆𝒏, 𝒅𝒆𝒓 𝑬𝒓𝒔𝒕𝒆 𝒊𝒎 𝒛𝒘𝒆𝒊𝒕𝒆𝒏 𝑾𝒆𝒍𝒕𝒌𝒓𝒊𝒆𝒈 𝒖𝒏𝒅 𝒅𝒆𝒓 𝒁𝒘𝒆𝒊𝒕𝒆 𝒊𝒏 𝒅𝒆𝒏 𝒔𝒊𝒆𝒃𝒛𝒊𝒈𝒆𝒓 𝑱𝒂𝒉𝒓𝒆𝒏. 𝑫𝒊𝒆 𝑺𝒕𝒐𝒓𝒚 𝒉𝒂𝒕 𝒏𝒆𝒃𝒆𝒏 𝒅𝒆𝒎 𝑻𝒉𝒆𝒎𝒂 𝑭𝒓𝒆𝒖𝒏𝒅𝒔𝒄𝒉𝒂𝒇𝒕 𝒂𝒖𝒄𝒉 𝒅𝒂𝒔 𝒍𝒆𝒊𝒅𝒗𝒐𝒍𝒍𝒆 𝑻𝒉𝒆𝒎𝒂 "𝑴𝒆𝒏𝒔𝒄𝒉𝒆𝒏𝒗𝒆𝒓𝒔𝒖𝒄𝒉𝒆 ". 𝑫𝒂𝒔 𝑩𝒖𝒄𝒉 𝒉𝒂𝒕 𝒎𝒊𝒄𝒉 𝒈𝒆𝒇𝒆𝒔𝒔𝒆𝒍𝒕 - 𝒗𝒐𝒏 𝑨𝒏𝒇𝒂𝒏𝒈 𝒃𝒊𝒔 𝑬𝒏𝒅𝒆. 𝑬𝒔 𝒛𝒆𝒊𝒈𝒕 𝒅𝒊𝒆 𝑨𝒃𝒈𝒓ü𝒏𝒅𝒆 𝒅𝒆𝒔𝒔𝒆𝒏, 𝒛𝒖 𝒘𝒂𝒔 𝒆𝒊𝒏 𝑴𝒆𝒏𝒔𝒄𝒉 𝒊𝒏 𝒅𝒆𝒓 𝑳𝒂𝒈𝒆 𝒔𝒆𝒊𝒏 𝒌𝒂𝒏𝒏: 𝑺𝒐𝒘𝒐𝒉𝒍 𝒂𝒖𝒇 𝒅𝒆𝒓 𝑭𝒍𝒖𝒄𝒉𝒕, 𝒊𝒏 𝒅𝒆𝒓 𝑨𝒏𝒔𝒕𝒂𝒍𝒕, 𝒂𝒃𝒆𝒓 𝒂𝒖𝒄𝒉 𝒊𝒏 𝒅𝒆𝒓 𝒁𝒆𝒊𝒕 𝒏𝒂𝒄𝒉 𝒅𝒆𝒎 𝑲𝒓𝒊𝒆𝒈. 𝑾𝒊𝒆 𝒘𝒆𝒊𝒕 𝒈𝒆𝒉𝒕 𝒆𝒊𝒏 𝑴𝒆𝒏𝒔𝒄𝒉, 𝒖𝒎 𝒛𝒖 ü𝒃𝒆𝒓𝒍𝒆𝒃𝒆𝒏, 𝒛𝒖 𝒗𝒆𝒓𝒕𝒖𝒔𝒄𝒉𝒆𝒏, 𝒖𝒎 𝒔𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑯𝒂𝒖𝒕 𝒛𝒖 𝒓𝒆𝒕𝒕𝒆𝒏 ? 𝑽𝒐𝒓𝒂𝒍𝒍𝒆𝒎 𝒊𝒏 𝒅𝒆𝒓 𝒁𝒆𝒊𝒕 𝑵𝒂𝒛𝒊𝒅𝒆𝒖𝒕𝒔𝒄𝒉𝒍𝒂𝒏𝒅𝒔. 𝑫𝒂𝒔 𝑩𝒖𝒄𝒉 𝒇ü𝒉𝒓𝒕𝒆 𝒅𝒂𝒛𝒖, 𝒅𝒂𝒔𝒔 𝒆𝒊𝒏 𝑺𝒄𝒉𝒂𝒖𝒆𝒓 𝒂𝒖𝒇 𝒎𝒆𝒊𝒏𝒆𝒎 𝑹ü𝒄𝒌𝒆𝒏 𝒏𝒂𝒄𝒉 𝒐𝒃𝒆𝒏 𝒌𝒓𝒐𝒄𝒉.

❗️ 𝑯𝒊𝒈𝒉𝒍𝒊𝒈𝒉𝒕❗️ 
➤ 5+ / 5 ⭐️
5

Für mich eines der eindrucksvollsten Bücher von Jussi Adler-Olsen – bedrückend, spannend und ungewöhnlich.

Das Alphabethaus hat mich wirklich beeindruckt und gehört für mich zu den stärksten Büchern von Jussi Adler-Olsen. Die Geschichte baut von Anfang an eine bedrückende und teilweise beklemmende Atmosphäre auf, die mich beim Lesen kaum losgelassen hat. Besonders der erste Teil hat mich komplett abgeholt. Gleichzeitig hatte ich beim Lesen öfter das Gefühl, dass in der Geschichte sogar Stoff für mehrere Bücher steckt, weil die Idee und die Welt so viel Potenzial haben. Mit dem Zeitsprung bin ich überraschend gut zurechtgekommen. Ich weiß, dass darüber die Meinungen auseinandergehen, aber für mich hat er funktioniert und die Geschichte nicht auseinandergerissen. Was mir besonders gefallen hat: Das Buch verlässt sich nicht nur auf Spannung, sondern lebt auch von der psychologischen Seite und davon, was bestimmte Erlebnisse mit Menschen machen können. Für mich war das weit mehr als ein gewöhnlicher Thriller und definitiv ein Buch, das noch lange im Kopf bleibt.

5

Wow, was für ein hammer Buch! Wirklich selten, dass mich eine Geschichte so beschäftigt. Dieses Buch ist definitiv nichts für schwache Nerven. Die Story ist definitiv gut geschrieben und gut durchdacht. Ich konnte das Buch garnicht aus der Hand legen. Es war auch definitiv nicht vorhersehbar, was als nächstes passiert. Es ist ebenfalls sehr flüssig geschrieben schrieben. Adler Olsen enttäuscht bei diesem Buch definitiv nicht. Man bekommt viel von menschlichten Abgründen, Hass und vorallem Angst mit. Die Geschichte beginnt im 2ten Weltkrieg und endet 27 Jahre später. 2 Engländer aus versehen gelandet in einem deutschen SOS-Lazarett. Natürlich unerkannt und mit anderer Identität. Ein wahrer Kampf ums Überleben. Für den einen endet der Kampf nach einem Jahr und für den anderen erst nach 27 Jahren. Wirklich spannend. Wirklich bewegend. Ich kann es definitiv empfehlen und ist somit auch mein erstes Jahreshighlight! Von mir gibt es 5/5⭐

4

Dieser Kriegsroman erzählt eine Geschichte von menschlichem Versagen und davon, wie leicht es passieren kann, dass Menschen einander im Stich lassen. Jedem kann das passieren. Das gilt für die Ehe, das gilt für den Beruf - und ganz besonders gilt das natürlich für Extremsituationen wie einen Krieg.

4

Es war eher ein Zufallsfund, dieses Buch. Zufälle müssen nicht immer gut sein, aber dieser hat sich gelohnt. Ich teile meine Rezension, wie in dem Buch, in Teil 1 und Teil 2. Teil 1 ging ab wie 'Schmidt's Katze', ein Spannungsbogen a la bonheur, kurzweilig, spannend, man hatte kaum Zeit um Luft zu holen, es ging Schlag auf Schlag. Überrascht war ich dann vom 2. Teil...ich habe ihn nicht kommen sehen und war daher doch recht überrascht, was das jetzt soll :) . Im ersten Drittel des 2. Teil flachte der Spannungsbogen ziemlich ab und auch die mir von JAO vertraute Schreibweise mit seinen ausführlichen Beschreibungen war mir an einigen Stellen zu ausführlich, zu langatmig. Im Nachhinein betrachtet, war es von JAO aber genial, dass so anzuordnen, denn der 2. Teil entwickelte sich und stand letzten Endes dem 1. Teil in nichts nach. "Das Freundschaft ein Bündnis auf Gegenseitigkeit war, dass war Bryan schon immer klar gewesen. Das das Handeln des Einen zum Bruch führen konnte, diese Erkenntnis hatte ihn sehr lange gequält. Doch auch am Nicht-Handeln des Anderen konnte eine Freundschaft zerbrechen."

5

Tolles Buch, regt zum Nachdenken an!

Das ist bereits das zweite mal, dass ich dieses Buch lese. Ich hatte zu Beginn etwas Probleme in die Geschichte einzutauchen, nach ca. 150 Seiten war ich aber gefangen. Eine tolle Geschichte über den schrecklichen Krieg, die Spätfolgen auch 30 Jahre später und Freundschaft. Eine tolle Geschichte, die Jussi Adler Olsen geschrieben hat! Man denkt sofort an diese schreckliche Zeit damals. Absolute Leseempfehlung!!!

5

Mega! Eine Geschichte über tiefe Freundschaft und falsche Enttäuschung. Habe ich verschlungen!

3.5

📚 Inhalt Im Jahr 1944 stürzen zwei britische Piloten über deutschem Territorium ab. Schwer verletzt und unter falscher Identität landen sie in einer Nervenheilanstalt. Ihre einzige Chance besteht darin, psychisch krank zu spielen. Noch wissen die beiden Männer nicht, dass die wahre Hölle noch auf sie wartet. Jahre später kehrt mit Gewalt das zurück, was längst vergangen und vergessen schien. 📖 Meinung Die Geschichte ist in zwei Teile aufgeteilt. Wir starten im zweiten Weltkrieg und erleben hautnah die Schrecken und Gräueltaten im Alphabethaus mit. Ich war direkt von der Story gefesselt und schockiert. Die Beschreibungen des Alphabethauses fand ich sehr beeindruckend. Ich habe mit den beiden Engländern mitgefiebert, ob sie ihre Tarnung aufrecht erhalten können und mit ihnen mitgelitten, bei den furchtbaren Experimenten, die sie über sich ergehen lassen mussten. Besonders das moralische Dilemma, dass einer den anderen zurücklassen musste, fand ich äusserst interessant. Denn einer der Freunde findet einen Weg aus der Klinik und kann fliehen. Und lässt damit seinen Freund in einer Hölle zurück. Der zweite Teil spielt dann dreissig Jahre später. Auch der Teil war spannend, aber die Vorgänge im Alphabethaus haben mich ehrlicherweise mehr interessiert. Allerdings ist die Freundschaft ein sehr zentrales Thema in dem Buch und ich finde, dass es dem Autoren auf eine bemerkenswerte Art gelungen ist, die Freundschaft der Englänger besonders zu machen. Das war für mich die eigentliche Moral der Story.

3

Adler Olsen kannte ich bis daher nur von der Krimiserie um das Sonderdzernat Q. „Das Alphabethaus“ lag schon sehr lange auf meinem SuB und nun wagte ich mich an diesen Roman.   Dieses Buch hat mit den Krimis praktisch gar nichts gemein. Ganz im Gegenteil, wenn auch der eine oder andere Krimi Adler Olsens ein ernstes Thema behandelt, so war diese Lektüre für mich doch besonders schwere Kost.   Der Roman besteht aus zwei Teilen – der erste Teil umfasst den Aufenthalt der beiden Piloten im sogenannten Alphabethaus, der zweite Teil spielt im Hier und Jetzt, viele Jahre später.   Ich bin ehrlich, teilweise waren die Erlebnisse von Bryan und James nur schwer zu ertragen. Denn, wenn es sich auch um eine fiktive Geschichte handelt, so war ich mir beim Lesen bewusst: Diese Form der „Sanatorien“ gab es tatsächlich. In diesem fiktiven Fall traf es die richtigen Leute, da das Alphabethaus mitunter hohe Offiziere der deutschen Armee beherbergte, und dennoch lässt sich nicht bestreiten, dass in dem Buch Dinge an Menschen vorgenommen wurden, die sich mit unserer heutigen Rechtsvorstellung nicht mehr vereinbaren lassen. Und ein wirkliches Rache- oder Triumphgefühl wollte sich beim Lesen auch nicht bei mir einstellen.   Während der erste Teil des Buches sehr intensiv und auch ungewöhnlich war, war der zweite Abschnitt „im Jetzt“ eher eine Räuberpistole und konnte mich nicht mehr wirklich fesseln. Das Ende war für mich noch einmal bewegend, doch davor gab es eine lange Durststrecke.   Von daher, ich tue mich schwer mit einer Leseempfehlung, doch letztendlich ist es kein schlechtes Buch.

4.5

Intensives Buch mit intensivem Thema

Ein Buch über Freundschaft und was diese (nicht?) aushält. Ein Buch über eine Zeit, die es nach wie vor aufzuarbeiten gilt. Der Roman ist toll geschrieben, ich fand den Stil sehr angenehm und ich hatte an keiner Stelle ein Gefühl der Langeweile. Ein kleiner Kritikpunkt: der Autor schreibt in seinem Nachwort, dass er von Kindesbeinen an mit dem Thema psychischer Erkrankungen in Kontakt ist - hier fehlt es mir zT an Details und Tiefgang. Hier und da hätte ich mich über tiefergehende Hintergründe gefreut, das hätte die Story mMn noch runder gemacht. Insbesondere "das Ende nach dem Finale" hätte für mich intensiver sein dürfen - in Bezug auf beide Protagonisten. Wie haben/werden sie erlebtes aufarbeiten? Was hat das Erlebte mit ihnen gemacht? Wie weit war die Medizin nach Kriegsende und wie hat man solchen Menschen geholfen? Auch wenn diese kleinen subjektiv empfunden Feinheiten/Tiefgänge fehlen, war es ein toller Roman über Freundschaft und Leid und was Menschen fähig sind auszuhalten. Leseempfehlung!

4

Interessantes und spannendes Buch, jedoch im zweiten Teil sehr langatmig. Ich war schon kurz davor, es abzubrechen, aber dann kam zum Glück wieder Spannung auf. Im Großen und Ganzen kann ich es aber weiterempfehlen und es regt zum Nachdenken an 👍🏻

4.5

Der Einstieg in das Buch fiel mir ein wenig schwer. Die Zeit im Alphabethaus hat sich ein wenig gezogen, aber der zweite Teil des Buches war dafür umso spannender!

3

Die erste Hälfte des Buches ließt sich leider sehr zäh, auch wenn das Setting und die Idee sehr spannend sind. Die zweite Hälfte ließt sich viel besser, aber da lässt dann die Geschichte leider nach.

4

Ich fand, es fing sehr stark und spannend an, und hat dann zur Mitte hin sich sehr gezogen. Das letzte Drittel nimmt dann wieder Fahrt auf und man will wissen wie es ausgeht. Anhand des Titels hätte ich gedacht, dass wir mehr von der Zeit im Alphabethaus zu lesen bekommen.

5

Mega! Eine Geschichte über tiefe Freundschaft und falsche Enttäuschung. Habe ich verschlungen!

5

Wie ich es erwartet habe, hat mich das Buch nicht ein bisschen enttäuscht. Im ersten Teil des Buches gibt es ein paar Stellen, bei welchen man zweifeln könnte, ob das tatsächlich so funktionieren würde. Jedoch überzeugt der zweite Teil so stark und es fiel mir immer schwerer das Buch aus der Hand zu legen. Zeitgleich hatte ich aber auch das Gefühl eine Pause von der heftigen Handlung, die so real dargestellt wurde, zu brauchen Bryan und James sind nicht nur Kollegen, sondern auch von klein auf beste Freunde. Sie geraten in die schwerste Situation und schlimmste Zeit ihres Lebens, welche ihrer Freundschaft eine starke Belastungsprobe aussetzt. Leider hat das Buch nicht das Ende, welches man sich erhoffen würde. Das Buch ist weder ein Kriegsroman, noch ein richtiger Thriller. Daher kann ich es auch denen empfehlen, die sonst nicht in diesem Genre unterwegs sind.

3

Ich habe schon einige Jussi Adler-Olsen Bücher gelesen und war auch froh dieses Buch zu lesen. Das Thema des Buches hat mich auch sehr angesprochen, WW2 und Psychiatrie sind genau meine Themen. Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt, der erste Teil spielt während des Krieges in Deutschland. Zwei englische Soldaten landen ungewollt in Deutschland und kommen verdeckt in eine Psychiatrie für deutsche Soldaten. Der zweite Teil spielt 30 Jahre später. Der erste Teil des Buches hatte mich gefesselt, obwohl mir da auch schon die Längen des Buches aufgefallen sind. Dabei wurden meiner Meinung nach aber interessante Dinge erzählt, die auch die Geschichte weiter voran gebracht hat. Aber im zweiten Teil hat es sich so seh gezogen, dass ich teilweise Seitenweise weitergeblättert habe und ich den eigentlichen Handlungsstrang dennoch nachverfolgen konnte. Es war gegen Ende kaum auszuhalten aber ich wollte es noch zu Ende lesen um die Auflösung zu erfahren. Diese finde ich auch recht befriedigend und realistisch im Bezug auf die Beziehung der beiden. Was ich jedoch weniger realistisch finde sind die Dinge die James getan hat und für die er keinerlei Konsequenzen tragen muss bzw musste. Alles in allem ein okayes Buch.

3

"Es braucht zwei Menschen für eine Freundschaft, aber nur Einen für Betrug." Als die britischen Piloten James und Bryan im zweiten Weltkrieg über Deutschland abstürzen , versuchen sie, sich in einer Nervenheilanstalt zu verstecken. Dies hat fatale Folgen, die auch 28 Jahre später weitreichende Ereignisse nach sich ziehen. Dies war mein 1. Roman von Jussi Adler-Olson. Und auch wenn er mich nicht vollständig überzeugen konnte, so werde ich bestimmt noch mal was von ihm lesen. Denn Schreiben kann der Autor. Das Buch liest sich trotz der schweren Thematik recht locker-leicht weg. Die Story an sich fand ich an einigen Stellen leider jedoch ziemlich konstruiert und die Personen konnte mich mit ihrem Handeln nicht so richtig überzeugen. Auch wäre ich in bestimmten Dinge doch gerne mehr in die Tiefe gegangen. Der Autor setzt hier mehr auf Action denn auf Historie. Wer Spannungsromane mag, die auf zwei Zeiteben spielen, der ist im "Alphabethaus" genau richtig

3.5

Irgendwie war es mir nicht möglich richtig in die Story abzutauchen, damit sie mich richtig fesselt. Etwas hat gefehlt. Ich kann leider nicht sagen was.

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