King Arthur: Der Winterkönig
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Description
Winter über Avalon – Bernard Cornwells phantastische Artus-Trilogie
Britannien im 5. Jahrhundert: Die Tage der großen Dunkelheit sind angebrochen. An die Römerherrschaft erinnert kaum noch etwas, und über das Meer dringen die Heere der Sachsen auf die Insel. Eine tödliche Bedrohung, denn die Bündnisse zwischen den keltischen Reichen sind zu zerbrechlich, um dem Ansturm auf Dauer standzuhalten. Als Großkönig Uther Pendragon stirbt und sein Nachfolger noch ein hilfloses Kind ist, gibt es nur einen Mann, der den Thron halten kann: Uthers Bastardsohn. Sein Name ist Arthur.
Book Information
Author Description
Bernard Cornwell, geboren 1944 in London und aufgewachsen in Essex, arbeitete nach seinem Geschichtsstudium an der University of London lange als Journalist bei der BBC, wo er das Handwerk der gründlichen Recherche lernte (zuletzt als «Head of Current Affairs» in Nordirland). 1980 heiratete er eine Amerikanerin und lebt seither in Cape Cod und in Charleston/South Carolina. Weil er in den USA zunächst keine Arbeitserlaubnis erhielt, begann er Romane zu schreiben. Im englischen Sprachraum gilt er als unangefochtener König des historischen Abenteuerromans. Seine Werke wurden in über 20 Sprachen übersetzt – Gesamtauflage: mehr als 30 Millionen Exemplare. Die Queen zeichnete ihn mit dem «Order of the British Empire» aus.
Posts
Cornwell befreit den Artus-Mythos von glänzenden Rüstungen und heiliger Magie. Stattdessen entführt er uns in ein schlammiges, blutiges und zerrissenes Britannien des 5. Jahrhunderts. Die Geschichte wird aus der Sicht von Derfel erzählt, einem Krieger und engen Vertrauten von Artus, was der Erzählung eine greifbare, menschliche Intimität verleiht. Warum es sich lohnt: Die Kämpfe sind dreckig und brutal. Man spürt förmlich den Schildwall und den Geruch von Torffeuern und Leder. Die Uthred-Romane waren immer wieder präsent beim Lesen. Komplexe Charaktere verleihen einen besonderen Charme, fernab von nur gut und Böse. Artus ist hier kein strahlender König, sondern ein pflichtbewusster Kriegsherr, der verzweifelt versucht, Ordnung in das Chaos zu bringen. Auch Merlin ist weit entfernt vom gütigen Zauberer – er ist ein exzentrischer, manipulativer Druide. Der Konflikt zwischen dem alten Heidentum und dem aufkommenden Christentum bildet eine spannende, düstere Kulisse. Wer historische Romane liebt, die auf Kitsch verzichten und stattdessen auf knallharte Authentizität setzen, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Es ist eine der besten Re-Interpretationen der Artus-Sage!
Hammer Einstieg in die Trilogie
Sorgfältig recherchiert und detailliert beschrieben ist dieser Einstieg in eine etwas andere Artusgeschichte. Ich kenne die Sage aus meiner Schulzeit und war über dieses Buch etwas erstaunt. Doch die Liebe zum Detail aller Religionen, Personen und Orte machen es einem kaum möglich das Buch wegzulegen. Die politischen Angelegenheiten sind etwas verwirrend und schwer nachzuvollziehen, was das Buch etwas langatmig machte. Doch zum Schluss hin spitzte sich die Lage zu, was ich super fand.
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Winter über Avalon – Bernard Cornwells phantastische Artus-Trilogie
Britannien im 5. Jahrhundert: Die Tage der großen Dunkelheit sind angebrochen. An die Römerherrschaft erinnert kaum noch etwas, und über das Meer dringen die Heere der Sachsen auf die Insel. Eine tödliche Bedrohung, denn die Bündnisse zwischen den keltischen Reichen sind zu zerbrechlich, um dem Ansturm auf Dauer standzuhalten. Als Großkönig Uther Pendragon stirbt und sein Nachfolger noch ein hilfloses Kind ist, gibt es nur einen Mann, der den Thron halten kann: Uthers Bastardsohn. Sein Name ist Arthur.
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Bernard Cornwell, geboren 1944 in London und aufgewachsen in Essex, arbeitete nach seinem Geschichtsstudium an der University of London lange als Journalist bei der BBC, wo er das Handwerk der gründlichen Recherche lernte (zuletzt als «Head of Current Affairs» in Nordirland). 1980 heiratete er eine Amerikanerin und lebt seither in Cape Cod und in Charleston/South Carolina. Weil er in den USA zunächst keine Arbeitserlaubnis erhielt, begann er Romane zu schreiben. Im englischen Sprachraum gilt er als unangefochtener König des historischen Abenteuerromans. Seine Werke wurden in über 20 Sprachen übersetzt – Gesamtauflage: mehr als 30 Millionen Exemplare. Die Queen zeichnete ihn mit dem «Order of the British Empire» aus.
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Cornwell befreit den Artus-Mythos von glänzenden Rüstungen und heiliger Magie. Stattdessen entführt er uns in ein schlammiges, blutiges und zerrissenes Britannien des 5. Jahrhunderts. Die Geschichte wird aus der Sicht von Derfel erzählt, einem Krieger und engen Vertrauten von Artus, was der Erzählung eine greifbare, menschliche Intimität verleiht. Warum es sich lohnt: Die Kämpfe sind dreckig und brutal. Man spürt förmlich den Schildwall und den Geruch von Torffeuern und Leder. Die Uthred-Romane waren immer wieder präsent beim Lesen. Komplexe Charaktere verleihen einen besonderen Charme, fernab von nur gut und Böse. Artus ist hier kein strahlender König, sondern ein pflichtbewusster Kriegsherr, der verzweifelt versucht, Ordnung in das Chaos zu bringen. Auch Merlin ist weit entfernt vom gütigen Zauberer – er ist ein exzentrischer, manipulativer Druide. Der Konflikt zwischen dem alten Heidentum und dem aufkommenden Christentum bildet eine spannende, düstere Kulisse. Wer historische Romane liebt, die auf Kitsch verzichten und stattdessen auf knallharte Authentizität setzen, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Es ist eine der besten Re-Interpretationen der Artus-Sage!
Hammer Einstieg in die Trilogie
Sorgfältig recherchiert und detailliert beschrieben ist dieser Einstieg in eine etwas andere Artusgeschichte. Ich kenne die Sage aus meiner Schulzeit und war über dieses Buch etwas erstaunt. Doch die Liebe zum Detail aller Religionen, Personen und Orte machen es einem kaum möglich das Buch wegzulegen. Die politischen Angelegenheiten sind etwas verwirrend und schwer nachzuvollziehen, was das Buch etwas langatmig machte. Doch zum Schluss hin spitzte sich die Lage zu, was ich super fand.







