Kill Your Friends

Kill Your Friends

Softcover
3.860
FreundschaftMusikindustrieKultDrogen

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Description

So wahr mir Mord helfe

Erfolg um jeden Preis. Steven Stelfox ist A&R-Manager in einer großen Plattenfirma, immer auf der Suche nach dem nächsten Hit, immer am oberen Level. Doch als die Erfolge ausbleiben, greift er zu radikalen Mitteln. Plötzlich verwandeln sich die guten Freunde in Todfeinde. In einer Welt, in der sich die Protagonisten krampfhaft über Sex, Drugs & Rock ’n’ Roll definieren, gerät sein Leben zunehmend außer Kontrolle. Die Folgen sind verheerend.

• Der ultimative Roman zum Untergang der Musikindustrie
• Der Autor war selbst jahrelang als A&R-Manager tätig
• Endlich ein Kultroman, der das Prädikat verdient

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
384
Price
12.40 €

Author Description

John Niven, geboren 1966 in Schottland, spielte in den 80er-Jahren Gitarre bei der Indieband »The Wishing Stones« und arbeitete nach dem Studium der Literatur als A&R-Manager einer Plattenfirma, bevor er sich 2002 dem Schreiben zuwandte. 2006 erschien sein erstes Buch »Music from Big Pink«. 2008 landete er mit dem Roman »Kill Your Friends« einen internationalen Bestseller, der auch fürs Kino verfilmt wurde. Es folgten zahlreiche weitere Romane, darunter Kultklassiker wie »Coma« oder »Gott bewahre«. Neben Romanen schreibt John Niven Drehbücher. Er wohnt in der Nähe von London.

Posts

8
All
4

Die britische Version von American Psycho 🤪

Kill Your Friends hat eine unverkennbare Nähe zu American Psycho. Nur stehen hier im Mittelpunkt nicht die Yuppies der Wall Street sondern die eiskalten Agenten der Musikindustrie. Der Protagonist hat kein Interesse daran musikalische Talente zu entdecken und zu fördern, es geht ihm letztlich einzig und allein darum, seinen Reichtum zu vergrößern und seinen exklusiven Lifestyle zu genießen. Dieser besteht hauptsächlich aus Sex, Partys und Drogenmissbrauch. John Niven ist ein sehr talentierter und sprachgewaltiger Schriftsteller 👌

5

Zeitweise amüsantes Buch

John Nivens 'Kill Your Friends' ist eine bitterböse Satire auf die Musikindustrie der 90er. Die Ich-Perspektive des zynischen A&R-Managers treibt die Handlung schnell voran, der Ton ist hart und oft derb. Die überzeichnete Rivalität im Büro wirkte auf mich stellenweise so abstrus, dass ich mich nicht hineinversetzen konnte. Besonders störend fand ich die misogyne Sicht der Figur - als satirischer Spiegel lesbar, aber für mich ermüdend. Das Ende kam mir zu abrupt. Empfehlenswert für Leserinnen und Leser, die schwarzen Humor und Branchenzynismus mögen.

Zeitweise amüsantes Buch
2.5

Das Buch verfolgt die Absicht einen zynischen Blick auf die Musikindustrie der 90er zu werfen und enthält viel schwarzen Humor, der auf mich manchmal ein wenig übertrieben wirkte. Ich verstehe zwar, was das Buch möchte, aber meinen Geschmack hat es dennoch eher weniger getroffen.

4

Schön derb. Aber trotzdem nicht der Beste von Niven. Auch der Vergleich mit „American Psycho“ hinkt, wie ich finde. Wer aber auf Hardcore steht, der sollte sich das Ding gönnen :-)

4

Obzön, bitterböse und damit sowas von auf dem Punkt. "Kill your friends" erzählt vom Rausch der englischen Musikbranche der 90er inklusive der wilden koksverstrahlten Höhe als auch der mörderischen Tiefen. Mir hat es einfach Spaß gemacht, es ist jedoch definitiv nichts für zartbesaitete.

Die Kluft, die zwischen meinen Erwartungen an dieses Buch und der Realität lagen, lassen leider mein Leseerlebnis in einem ziemlich unguten Licht erscheinen... Es war nicht lange her, dass ich von einer Reise in das schöne England wiederkehrte und dann dieses Buch entdeckte. Ich las nur die Stichworte "Brighton", "London" und "Musik" und erhoffte mir eine literarische Fortsetzung meines kleinen Abenteuers. Damit lag ich leider so was von daneben. Dieses Buch strotzt voller Rohheit und unbequemen Wahrheiten und lässt keinen Raum für die romantische Verklärtheit meinerseits. Trotzdem konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, als ich es einmal angefangen hatte. Mit all seinen ungeschönten, teils brutalen Ansichten der Musikindustrie ist es immer noch eine packende Story und absolut empfehlenswert.

3

Nichts für schwache Nerven!

Das perfekte Buch für alle die etwas in die Richtung „der Goldene Handschuh“ lesen wollen - nur in der Musik Branche

4

Erinnert an die Geschichte rund um die Backstreet Boys vor 20 Jahren. Habe es gerne gelesen, nicht sehr anspruchsvoll.

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