As the twentieth century breathes its very last, with Britpop at its zenith, twenty-seven-year-old A&R (artist and repertoire) man Steven Stelfox is slashing and burning his way through London's music industry. Blithely crisscrossing the globe in search of the next megahit--fueled by greed and inhuman quantities of cocaine--Stelfox freely indulges in an unending orgy of self-gratification. But the industry is changing fast and the hits are drying up, and the only way he's going to salvage his sagging career is by taking the idea of "cutthroat" to murderous new levels.
John Niven was born in Irvine, Ayrshire. He is the author of several novels, including Straight White Male and The Second Coming. He lives in Buckinghamshire, England.
Review
“I loved Kill Your Friends. Who didn’t? Scorched earth humor at its finest.” (Douglas Coupland, author of Microserfs )
“Hilariously dark and satirical.” (Library Journal )
“A very dark, viciously funny novel.” (Booklist )
“This is not for the easily offended, but readers with at least a slightly deranged bent will have a ball.” (Publishers Weekly )
“Kill Your Friends is the most exciting British novel since Trainspotting.” (Word magazine )
“Like the product of an unholy union between Bret Easton Ellis and Martin Amis...the reader is alternately shocked and left crying with laughter.” (Bookseller (London) )
From Booklist
This debut novel takes a withering look at the British music business in the late 1990s, during the hedonistic last gasp of a dying industry. Steven Stelfox is an A & R man with a major label who is desperately searching for his next hit—when he isn’t inhaling Bloody Marys, doing massive quantities of cocaine, or watching porn. He’s all but given up on the angry black rapper Rage, who is working on his “concept” album; instead, he’s focused on a group of Spice Girls wannabes, “the worst sort of sink-estate, single-mother, benefit-fraud trash imaginable.” And their music? “The biggest insult to humanity since a roomful of Nazis first cooed over the blueprints for Auschwitz.” Contemptuous of musicians, the public, and, most of all, any colleagues who show signs of working hard, Steven prepares to save himself with a murderously ambitious plan to be named the head of A & R. Niven, who spent 10 years working in the music industry, uses his insider knowledge and a racist, misogynistic lead character to produce a very dark, viciously funny novel. --Joanne Wilkinson
Kill Your Friends hat eine unverkennbare Nähe zu American Psycho. Nur stehen hier im Mittelpunkt nicht die Yuppies der Wall Street sondern die eiskalten Agenten der Musikindustrie. Der Protagonist hat kein Interesse daran musikalische Talente zu entdecken und zu fördern, es geht ihm letztlich einzig und allein darum, seinen Reichtum zu vergrößern und seinen exklusiven Lifestyle zu genießen. Dieser besteht hauptsächlich aus Sex, Partys und Drogenmissbrauch. John Niven ist ein sehr talentierter und sprachgewaltiger Schriftsteller 👌
Nov 8, 2025
4.0
Die britische Version von American Psycho 🤪
Kill Your Friends hat eine unverkennbare Nähe zu American Psycho. Nur stehen hier im Mittelpunkt nicht die Yuppies der Wall Street sondern die eiskalten Agenten der Musikindustrie. Der Protagonist hat kein Interesse daran musikalische Talente zu entdecken und zu fördern, es geht ihm letztlich einzig und allein darum, seinen Reichtum zu vergrößern und seinen exklusiven Lifestyle zu genießen. Dieser besteht hauptsächlich aus Sex, Partys und Drogenmissbrauch. John Niven ist ein sehr talentierter und sprachgewaltiger Schriftsteller 👌
John Nivens 'Kill Your Friends' ist eine bitterböse Satire auf die Musikindustrie der 90er. Die Ich-Perspektive des zynischen A&R-Managers treibt die Handlung schnell voran, der Ton ist hart und oft derb. Die überzeichnete Rivalität im Büro wirkte auf mich stellenweise so abstrus, dass ich mich nicht hineinversetzen konnte. Besonders störend fand ich die misogyne Sicht der Figur - als satirischer Spiegel lesbar, aber für mich ermüdend. Das Ende kam mir zu abrupt. Empfehlenswert für Leserinnen und Leser, die schwarzen Humor und Branchenzynismus mögen.
Jan 24, 2026
5.0
Zeitweise amüsantes Buch
John Nivens 'Kill Your Friends' ist eine bitterböse Satire auf die Musikindustrie der 90er. Die Ich-Perspektive des zynischen A&R-Managers treibt die Handlung schnell voran, der Ton ist hart und oft derb. Die überzeichnete Rivalität im Büro wirkte auf mich stellenweise so abstrus, dass ich mich nicht hineinversetzen konnte. Besonders störend fand ich die misogyne Sicht der Figur - als satirischer Spiegel lesbar, aber für mich ermüdend. Das Ende kam mir zu abrupt. Empfehlenswert für Leserinnen und Leser, die schwarzen Humor und Branchenzynismus mögen.
Das Buch verfolgt die Absicht einen zynischen Blick auf die Musikindustrie der 90er zu werfen und enthält viel schwarzen Humor, der auf mich manchmal ein wenig übertrieben wirkte. Ich verstehe zwar, was das Buch möchte, aber meinen Geschmack hat es dennoch eher weniger getroffen.
Aug 4, 2024
2.5
Das Buch verfolgt die Absicht einen zynischen Blick auf die Musikindustrie der 90er zu werfen und enthält viel schwarzen Humor, der auf mich manchmal ein wenig übertrieben wirkte. Ich verstehe zwar, was das Buch möchte, aber meinen Geschmack hat es dennoch eher weniger getroffen.