John

John

Hardback
4.0284

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Description

Nach «Yoko» erzählt «John» die packende Geschichte eines gnadenlosen Mörders .

John ist Yoko. Yoko ist John. Doch niemand kann sich selbst entkommen.

Yoko ist eine gesuchte Mörderin auf der Flucht. Unter einer neuen Identität lebt sie als John auf einer kleinen griechischen Insel, arbeitet in einem Restaurant hoch über dem Meer, sie hat Freunde gefunden und ist zur Ruhe gekommen.
Yoko ist Vergangenheit. John ist die Zukunft.
Neben der Arbeit in der Taverne kümmert sich John um das Anwesen von Ingrid, einer wohlhabenden Frau, die nur die Sommermonate auf der Insel verbringt. Er pflegt den Garten, genießt die exklusive Ruhe und das Wohlwollen seiner Arbeitgeberin.
Doch während John sich in Sicherheit wähnt, wird in Deutschland immer noch nach Yoko gefahndet. In einer Fernsehsendung wird der «Fall Yoko» wieder aufgerollt, neue Beweismittel kommen ans Licht. Ihre Akte wird wieder geöffnet, wovor Yoko sich immer gefürchtet hat, geschieht. John wird enttarnt. Die Jagd beginnt.

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Serial Killer
Format
Hardback
Pages
320
Price
24.70 €

Author Description

Bernhard Aichner zählt mit über einer Million verkaufter Bücher zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Thrillerautor:innen, seine Werke wurden in 16 Sprachen übersetzt. Die Totenfrau-Reihe wurde erfolgreich von Netflix verfilmt, beide Staffeln erreichten weltweit in 67 Ländern die Top 10.Aichner, der neben seinen Thrillern auch Romane, Drehbücher und Theaterstücke schreibt, wurde 1972 in Osttirol geboren und lebt heute in Innsbruck und im Südburgenland. Für sein Werk wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
15%
N/A
15%
N/A
75%
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N/A
N/A

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
60%
50%
N/A
50%

Pace

Fast100%
Slow0%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

76
All
4

Yoko ist John und versteckt sich in Griechenland vor der Polizei... Sehr spannend der zweite Teil um die Metzgerin Yoko. Dadurch dass das Hörbuch von mehreren Leuten gesprochen wurde, bekam es eine interessante Note. Der Schluss hatte jetzt keine grossartigen Überraschungen parat. Für mich sehr gute vier Sterne ⭐⭐⭐⭐

4

Diese Woche habe ich John von Bernhard Aichner beendet – die Fortsetzung zu Yoko. Bereits Yoko hat mich damals sehr tiefgründig und überraschend begeistert. An diesen starken Eindruck kam John für mich nicht ganz heran, dennoch ist es ein absolut gelungener Thriller. Die Spannung bleibt konstant, was vor allem den wechselnden Zeitebenen zu verdanken ist, die der Geschichte Dynamik und Tiefe geben. Der Schreibstil ist, wie man es von Aichner kennt, wieder sehr direkt, atmosphärisch dicht und düster – perfekt für die teilweise doch sehr blutige Handlung. Besonders das Ende fand ich packend und gelungen. Alles in allem ein spannender Thriller, den ich gerne gelesen habe. Meine Bewertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️ Klappentext: STILLE BEBEN STURM Er lächelt. John ist in Sicherheit. Träumt von einem neuen Leben. Doch die Vergangenheit holt ihn ein. Vertrautes wird zur Bedrohung. Und nichts bleibt mehr. Als zu töten. #bernhardaichner #john #thriller #rezension #spannung #düster #buchrezension #bookstagram

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3.5

„John“ statt „Yoko“. Feta statt Glückskekse. Schade eigentlich, den die Marzipanglückskekse letztes Jahr waren wirklich gut. Sei’s drum, den im Grunde ging es hier nur um eins. Eine Geschichte mit massig Blut. Und zum Glück kenn ich da jemand der mir das geben kann. „John/Yoko“ mochte ich im ersten Teil schon richtig gern und auch hier war sie als Charakter wieder super. Auch die anderen neu wie alt die mir begegnet sind, waren wieder richtig gut. Die Story an sich war anders als zuerst angenommen. Auf der einen Seite sehr gut, auf der anderen war ich einfach nie so richtig drin. Es passiert viel und eins sei gesagt, es war blutig. Das hat die gute Dame nicht verlernt. Aber so an der ein oder anderen Stelle war das ganze einfach ein wenig drüber. Langeweile kam zumindest bei mir nie auf. Im Grunde wurde es immer krasser und krasser und jede neue Aktion muss die alte noch ein Stückchen übertrumpfen. Prinzipiell ist das ja gut, aber hundert Prozent an die Story gefesselt wurde ich nicht. Erzählt wurde das ganze wieder richtig gut. Ich mag den Schreibstil von Mr.Aichner, da ist man ratzfatz durch. Schlussendlich war „John“ ein gutes Buch, den erste Teil fand ich jedoch eindeutig stärker und auch einfach runder.

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4

'YOKO' war im heurigen Jahr mein erstes Buch und hat mich richtig begeistert. 😍 Da konnte 'JOHN' jetzt aber leider nicht mithalten.😳 Das war mir eindeutig too much und die Geschichte hat im Verlauf mit jedem weiteren Toten für mich persönlich die Glaubwürdigkeit verloren. Dennoch... den speziellen Schreibstil von Bernhard Aichner mag ich sehr und weil ich bis zum Schluss nicht sicher sein konnte, wie es ausgeht, vergebe ich ⭐️⭐️⭐️⭐️ von 5 Sternen. Wer gerne eine actionreiche, mit Leichen gepflasterte Story möchte, wird mit diesem Buch viel Freude haben. 📚😊

'YOKO' war im heurigen Jahr mein erstes Buch und hat mich richtig begeistert. 😍 Da konnte 'JOHN' jetzt aber leider nicht mithalten.😳 Das war mir eindeutig too much und die Geschichte hat im Verlauf mit jedem weiteren Toten für mich persönlich die Glaubwürdigkeit verloren.
Dennoch... den speziellen Schreibstil von Bernhard Aichner mag ich sehr und weil ich bis zum Schluss nicht sicher sein konnte, wie es ausgeht, vergebe ich ⭐️⭐️⭐️⭐️ von 5 Sternen. Wer gerne eine actionreiche, mit Leichen gepflasterte Story möchte, wird mit diesem Buch viel Freude haben. 📚😊
4.5

Noch besser als Teil 1

Hat mich super unterhalten. Lies sich super schnell und flüssig lesen. Ich kann John absolut empfehlen!!

4

>>John ist Yoko. Yoko ist John.  Doch niemand kann sich selbst entkommen..<< Meine Meinung ⤵️ Nach YOKO betritt nun JOHN die Bühne. Es sind in der Zwischenzeit einige Jahre vergangen und Yoko nimmt eine neue Identität an. Sie nennt sich nun John und es gelingt ihr, für eine gewisse Zeit die grausame Vergangenheit hinter sich zu lassen. Bis die Vergangenheit wieder allgegenwärtig ist...... Ich hatte mir beide Bücher im Urlaub gekauft und konnte "John" gleich im Anschluss lesen. Der Inhalt knüpft mehr oder weniger an die Ereignisse aus dem ersten Buch an. Aichner wechselt hin und her zwischen den Zeitebenen und ihm gelingt somit die Spannung aufrecht zu halten. Sein Schreibstil ist schon sehr besonders und einzigartig. Fazit: Dieses Buch war eine sehr gute Fortsetzung, aber aus meiner Sicht nicht ganz so stark wie Band 1. Das war nun mein zweites Buch von Bernhard Aichner und natürlich nicht mein letztes Buch. Ich für meinen Teil wurde wieder gut unterhalten und möchte das Buch gerne weiterempfehlen. *****

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5

Würdige Fortsetzung

Schon nach ein paar Seiten war ich wieder gefangen von der Geschichte um Yoko. Nach und nach erschließt sich dem Leser die Geschichte von dem Moment an dem „Yoko“ endet und „John“ beginnt. Schnelle Gesprächswechsel, unvorhersehbare Wendungen und ganz viel Spannung. Ich hab es innerhalb kürzester Zeit verschlungen - Leseempfehlung!! 🥰

3.5

Hier ist sie wieder Yoko die ehemalige Metzgerin, die durch eine Beobachtung und Rache eine Kettenreaktion ausgelöst hat. Auch in dem neuen Teil geht es mit Yoko bzw. John wie sie sich jetzt nennt weiter. Und was soll ich sagen die Kettenreaktion gehen irgendwie weiter. Eigentlich will sie nur ihrer Ruhe aber kommt wieder vom Regen in die Traufe. Natürlich wird es wieder blutig. Der Schreibstil ist sehr angenehm und ich freue mich das Azad wieder dabei ist. Die Story selber finde ich etwas drüber bzw einfach etwas zu viel des Guten. Trotzdem eine gelungene Fortsetzung.

5

Wow, was ging hier ab?!

Der zweite Teil gefiel mir um einiges besser als der Erste. Hier war die Chinesische Mafia nicht mehr im Vordergrund, sondern Geschehnisse, mit denen man niemals gerechnet hätte. Trotzdem hängen Band 1 und Band 2 klar zusammen. Der Schreibstil, wie von Bernhard Aichner gewohnt, war wieder speziell, aber sehr flüssig zu lesen. Die Charaktere sind sauber ausgearbeitet und deren Absichten klar erkennbar. Es ist faszinierend, wie Aichner geschafft hat, dass man mit einer Mörderin sowas wie Mitgefühl entwickeln kann. Große Leseempfehlung an alle Krimi und Thriller Fans da draußen!

3

Leider eine kleine Enttäuschung

Yoko ist auch in Teil 2 wieder auf ihre Art und Weise unterwegs. Leider hat mich der 2. Band nicht gepackt. Meiner Meinung nach hätte es ihn gar nicht gebraucht, ich wäre auch zufrieden gewesen, wenn es nur den 1. Band gegeben hätte 🤣

4

Einer Polizistin gelingt es, die sympathische Metzgerstochter und Serienmörderin aus Band 1, Yoko, in ihrem Versteck aufzuspüren und sie zum Sprechen zu bringen. Solider Krimi mit viel Action und Spannung, manche Wendungen nicht ganz nachvollziehbar. Nicht jeder zweite Teil kann das Niveau seines Vorgängers erreichen. Das gilt auch hier.

3

John ist Yoko. Yoko ist John. Doch niemand kann sich selbst entkommen.

John von Bernhard Aichner ist die Fortsetzung von Yoko. Die Geschichte entfaltet sich vor allem im Dialog zwischen John und der Kommissarin. Dadurch taucht man nach und nach in die Vergangenheit ein und erfährt Stück für Stück mehr über die Ereignisse. Der Schreibstil von Bernhard Aichner hat mir gut gefallen. Die vielen kurzen Kapitel sorgen dafür, dass sich das Buch sehr schnell lesen lässt und man regelrecht durch die Seiten fliegt. Insgesamt fand ich das Buch ganz gut, aber wirklich fasziniert hat es mich nicht. Es ist eine spannendes Buch für zwischendurch, aber kein Meisterwerk.

3

Ich habe in Band 1 der Rache-Reihe sehr mit Yoko gelitten. Also war ich recht gespannt auf Band 2. Hier geht es gewohnt blutig und teils aus recht brutal zu. Teile waren auch wieder sehr spannend und moralisch interessant, um drüber nachzudenken. Aber im Ganzen war es für mich ein bisschen schwächer als Teil 1.

3

John wird Yoko nicht gerecht...

Der 2. Teil hatte doch so einige Schwächen. Wobei ich es trotzdem gerne gelesen habe. Bin aber gerade auch im Leserausch 😎

5

Die Rache-Serie von Bernhard Aichner geht in die Verlängerung. Nach dem atemberaubenden Thriller "Yoko" kommt "John". Und es kommt noch besser "John" ist "Yoko". Und damit herzlich Willkommen im nächsten berauschenden Abenteuer der packenden Geschichte eines gnadenlosen Mörders. Inzwischen sind Jahre vergangen, seit sich Yoko auf der Flucht befindet. Untergetaucht ist sie mit einer neuen Identität als Mann auf einer kleinen griechischen Inselt und hat sich ein gemütliches Leben eingerichtet. John, wie er sich nun nennt arbeitet in einer kleinen Taverne und pflegt nebenbei ein Anwesen einer wohlhabenden Frau, Ingrid, die nur in den Sommermonaten auf der Insel verweilt. Doch das neue Leben ist ihm nicht gegönnt. Die Vergangenheit holt ihn ein. In Deutschland steht er als Yoko immer noch auf der Fahndungsliste. Durch den Tod von Richard, der damals die Ermittlungen geleitet hat, tauchen unter Verschluss gehaltene Unterlagen auf. Der Fall wird neu aufgerollt und in einer Fernsehsendung ausgestrahlt. Ausgerechnet Ingrid wird von einem auf den anderen Tag zur Bedrohung. Der Wettlauf mit der Zeit beginnt. Schafft es Yoko sich nochmals zu befreien oder muss sie jetzt ihre Haftstrafe absitzen? Aichner schafft es auch in seinem Fortsetzungsband für hohe Spannung zu sorgen und lässt einem gnadenlos mit John mit fiebern. Der Schreibstil ist wie von Aichner gewohnt super gewählt und man kann durch die Seiten fliegen bis man die letzte Seite inhaliert hat. Aichner schafft es immer wieder den Lesern tolle Lesestunden zu zaubern und mit spannenden Büchern zu überraschen. Man kann das Buch natürlich unabhängig lesen, jedoch empfiehlt es sich mit dem ersten Band "Yoko" zu beginnen. Jeder der spannende Thriller mag, empfehle ich das Buch unbedingt zu lesen.

4.5

Darum geht es: Auf einer kleinen, idyllischen griechischen Insel führt John ein zurückgezogenes Leben. Er arbeitet in einer Taverne mit Meerblick. Nebenbei pflegt er die Villa einer wohlhabenden Sommerbewohnerin und genießt die Ruhe fernab der Welt. Doch John ist nicht der der er zu sein scheint. In Wahrheit ist er Yoko, eine Frau, die wegen Mordes gesucht wird und sich hinter einer neuen Identität versteckt. Inzwischen sind Jahre vergangen. Als in Deutschland ein alter Kriminalfall mediale Aufmerksamkeit bekommt, flammen die Schatten der Vergangenheit erneut auf. Ein Gesicht, das jemand wiedererkennt. Ein Geheimnis, das ans Licht drängt. Und plötzlich ist das Versteck von John kein sicherer Ort mehr. Mein Leseeindruck: Bernhard Aichner führt die Geschichte mit sicherer Hand weiter und bleibt seinem ganz eigenen Ton treu. Sein Schreibstil ist kantig, eigensinnig und unglaublich bildhaft, gelegentlich hart und kompromisslos, aber gerade das nacht ihn so eindrucksvoll. Man spürt in jeder Zeile die innere Zerrissenheit der Figuren, die Spannung, die unter der Oberfläche brodelt. Besonders fasziniert hat mich wieder die Hauptfigur. Yoko, die nun als John lebt, ist eine mehrfache Mörderin. Trotzdem ist sie eine Figur, mit der man mitfühlt, mitleidet, manchmal sogar mitfiebert. Ich habe mich beim Lesen dabei ertappt, wie viel Sympathie ich für jemanden empfand, den man objektiv vielleicht ablehnen sollte. Aber genau das macht Aichners Erzählkunst aus. Er zeigt, wie komplex Menschen sind. Und dass Schuld und Wahrheit manchmal mehr als nur eine Seite haben. Schuld und Rache sind wie Schatten, die sich durch die Handlung ziehen. Mal laut, mal leise, aber immer spürbar. Auch wenn „John" für mich nicht ganz an die rohe Wucht von „Yoko" heranreicht, ist es eine starke, düstere und gelungene Fortsetzung. Fazit: 4,5/5 ⭐️Fesselnd, vielschichtig und atmosphärisch.

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4.5

Was für ein spannender Thriller!

Diesmal ging es um John, die neue Identität von Yoko. Der 1. Teil ist bei mir ja schon eine Weile her aber ich finde es wird nochmal gut beschrieben was passiert ist. Es wird wieder viel aus Gerechtigkeit gemordet. Ich fand die verschiedenen Perspektiven und Gedankengängen super interessant geschrieben und auch die Konversation zwischen Liebermann und Yoko war echt kreativ. Absolut Klasse! Fand ich besser als Teil 1.

4.5

Was für ein krasses Buch war das denn schon wieder❓ CN: sexuelle Gewalt, Missbrauch, Manipulation  📖 John ✍🏽 Bernhard Aichner Fortsetzung von "Yoko" - die Rache - Reihe 📚 Wunderlich Verlag Erscheinungstermin: 17.06.2025 🅉🅄🄼 🄸🄽🄷🄰🄻🅃 Yokos Flucht vor ihrer Vergangenheit hat sie nach Griechenland gebracht. In der Identität des Gärtners "John" versucht sie das vergangene hinter sich zu lassen. Doch die Vergangenheit lässt sich nicht abschütteln, denn sich selbst entkommt man nicht. Ihre Sehnsucht nach Vertrautheit führt Yoko dazu, zu offen mit Ingrid, der Besitzerin der Villa, dessen Garten John pflegt, zu sein. Ingrid verfolgt ihre eigene Agenda und nutzt Yoko/John schamlos aus. Nun hat sie nicht nur Verfolger aus der Vergangenheit hinter sich, sondern auch die neuen Probleme und Kollateralschäden, die sich erneut häufen... 🄼🄴🄸🄽🄴 🄼🄴🄸🄽🅄🄽🄶 Bereits mit "Yoko" hat Bernhard Aichner eine unfassbar heftige, doch zugleich emotional, nahbar und authentisch erzählte Geschichte geschaffen. Voller Themen rund um zarte Liebe, große Träume, harte Gewalt, Verlust und Schuld, Rache und Zorn und um eine sehr sehr starke junge Frau. In "John" findet der Leser eine großartige Fortsetzung. Erneut trifft federleichter Schreibstil harte Themen. Diesmal geht's zudem in großen Teilen um Manipulation. Kurze Kapitel, nahbare Charakter und ein ungewohnter Plott führen zu einer erneut großartigen Bewertung von 5 von 5 Sternen. Wieder in Rekordzeit gelesen! Definitiv eine Weiterempfehlung (unter Berücksichtigung der  Triggerwarnung)

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4.5

Vor fünf Jahren brach die Welt von Yoko in tausend Teile, als sie zur falschen Zeit am falschen Ort und Rache daraufhin alles war, was sie noch wollte - und die hat sie bekommen. Doch nun ist sie eine gesuchte Mörderin und auf der Flucht, weshalb sie Deutschland verlassen und sich unter der neuen Identität "John" auf einer kleinen griechischen Insel versteckt hält. Immer noch auf Hut, ist sie mittlerweile aber etwas zur Ruhe gekommen und arbeitet sogar in der Saison als Kellnerin in einem kleinen, abgelegenen Restaurant. Die neue Identität bietet ihr Schutz - bis die deutsche Kriminalhauptkommissarin Katrin Liebermann plötzlich an einem der Tavernen-Tische sitzt und John enttarnt. ➸ "John" ist der 2. Band der "Rache-Reihe" von Bernhard Aichner und Rache ist hier definitiv nicht nur blutig und groß geschrieben, sondern aus Lesersicht auch unglaublich befriedigend. Seine starke und mordende Yoko war schon im Vorgänger ein Hit, und lassen wir jetzt mal außen vor, ob das nun alles realistisch ist oder nicht, die Geschichte hat mich sehr gut unterhalten und das war mir hier am wichtigsten. Fünf Jahre nach den Ereignissen aus Band 1 und einer kurzen Einführung erfahren wir stückweise, was in der vergangenen Zeit in Yokos Leben passiert ist und dabei sind die ausgeplauderten Erinnerungen nicht immer identisch mit denen der Kommissarin. Das führt nicht nur zu kurzzeitigen Verwirrungen, sondern auch zu einem anhaltenden Spannungsbogen, da man als Leser nicht direkt weiß, was nun der Wahrheit entspricht und was Yoko/John bzw. Liebermann außen vor lassen. Auch hier hat der Autor wieder einige interessante und sehr unterschiedliche Charaktere geschaffen, wobei man mit einzelnen ein kleines und freudiges Wiedersehen feiern kann, und auch Yoko/John selbst, lässt zwischen ihren blutigen Taten gleichfalls ihre andere Seite durchscheinen, in der sie vor allem warmherzig, emphatisch und verletzlich durch die Story agiert. Die Geschichte fesselt, der Plot lässt einen nicht mehr los und durch die richtige Mischung aus Spannung, Action und schonungsloser Brutalität, ist man viel zu schnell am Ende angelangt. In kurzen Sätzen und ohne wörtliche Rede wartet man förmlich darauf, dass jeden Moment die gesamte Situation explodiert und hofft zugleich, dass diese einzigartige Protagonistin überlebt. Man wünscht Yoko, trotz ihrer vielen Verfehlungen, Straftaten und Morde, dass sie endlich die Ruhe findet, nach der sie sich so sehnt und die Kontrolle über ihr Leben zurückgewinnt. Aber um das zu erfahren, müsst ihr wohl einfach selbst zu den beiden Büchern greifen. Fazit: "Yoko" war schon sehr gut und "John" ist definitiv ein würdiger Nachfolger, den ich absolut genossen habe. Von mir gibts eine Leseempfehlung!

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5

Wie aus Yoko John wird. Auch dieses Buch schritt wieder mit rasanter Geschwindigkeit voran. Es geht Schlag auf Schlag, gefühlt passiert in jedem Kapitel irgendwas, um am Ende ein großes ganzes und vor allem sinnvolles Bild zu ergeben. Sehr spannend und aufregend. John hat mir sogar besser gefallen als Yoko. Absolut empfehlenswert.

5

Eine super spannende Fortsetzung der Yoko Story.

3.5

Nachdem Yoko aus ihrem alten Leben geflohen ist,startet sie nun mit neuer Identität durch. Jetzt ist sie JOHN. Drei Jahre scheint alles gut gegangen zu sein,niemand war hinter ihr her. Doch nun steht plötzlich eine Kommissarin vor ihr. Sie hat sie in Italien aufgespürt und möchte nun alles ganz genau wissen. Und so tauchen wir ab,in ein Gespräch zwischen Ermittlerin und Mörderin. Die Geschehnisse werden chronologisch erzählt. Die ersten Personen mit denen sie sich anlegt,die ihr versichern das sie es gut mit ihr meinen. Jede Person erhält eine eigene Stimme,das war sooo gut gemacht. Dadurch kam mir das Hörbuch eher wie ein Hörspiel vor. John alias Yoko scheint sowohl mit uns als Hörer (bzw Leser) als auch mit der Kommissarin ein Spiel zu spielen. Denn das was sie uns erzählt,ist nicht das,was sie ihr erzählt. Spannend gemacht,und grandios von den Sprechern und Sprecherinnen umgesetzt!! Allerdings hatte ich schnell das Gefühl,dass alles ganz schön konstruiert wirkt. Bereits beim ersten Band YOKO kam es mir schon so vor. Eine Handlung musste mit der nächsten wieder übertrumpft werden. Immer noch eine Spur krasser. Es ist viel passiert,jedoch habe ich mich eher gut unterhalten gefühlt,als das ich wirklich mitgefiebert habe. Insgesamt ein hammermäßig gut vertontes Hörbuch - was ganz nebenbei auch einfach nur knapp 6,5 Std Hörzeit hat - welches für mich eine gute Unterhaltung bot. Wen es nicht stört,dass manche Stellen etwas übertrieben und konstruiert wirken, sollte unbedingt zur Geschichte greifen! Für die Hörbuch Umsetzung gibt es glatte 5 Sterne,für die Geschichte an sich leider nur: ⭐⭐⭐,5 | 5 Sterne

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4

Der Rachefeldzug geht weiter

Der Rachefeldzug von Yoko geht in die Verlängerung, und natürlich wollte ich wissen, ob sie es schaffen wird, ein neues Leben zu beginnen. Deshalb zog natürlich „John“ von Bernhard Aichner, erschienen als Hardcover bei Rowohlt Wunderlich, bei mir ein. Unbezahlte Werbung. Kurz zum Inhalt: Nach ihrem Rachefeldzug ist Yoko als John auf einer kleinen griechischen Insel untergetaucht, doch die Vergangenheit holt sie ein. Mehr kann nicht verraten werden ohne zu spoilern. Meine Meinung: Ohne großes Vorgeplänkel wirft mich der Autor, wie für ihn typisch, in die Story. „John“ knüpfte perfekt an „Yoko“ an, sodass ich sofort mitten in der Geschichte war. Mit kurzen Kapiteln und seinem ungewöhnlichen Schreibstil facht Bernhard Aichner meine Neugier immer weiter an, und so flog ich nur so durch das Buch. Temporeich und mit vielen Wendungen folge ich der Hauptprotagonistin bis zu einem Ende, mit dem ich so nicht gerechnet habe. Besonders gut gefallen hat mir die Entwicklung von Yoko, auch wenn ich natürlich ab und an nicht ganz verstand, wieso sie Vertrauen in manche Menschen fasste. Trotz dieser kleineren Schwächen blieb die Spannung konstant hoch. Bernhard Aichner hat seine ganz eigene Art, Geschichten zu erzählen, die mir aber ausgesprochen gut gefällt. Ich kann die Reihe definitiv weiterempfehlen, auch wenn ich „Yoko“ etwas stärker als „John“ empfand. Allen, die auf der Suche nach einem ungewöhnlichen Thriller mit einer wahnsinnig starken Hauptprotagonistin sind, kann ich diese Reihe nur ans Herz legen. 4 von 5 Sternen.

Der Rachefeldzug geht weiter
5

Spannende Fortsetzung von Yoko

Der Thriller „John“ von Bernhard Aichner setzt nahtlos am Ende des vorherigen Teils „Yoko“ an. Nach allem was in Band 1 passiert ist lebt Yoko nun als John auf einer griechischen Insel, doch seine Tarnung droht aufzufliegen und John ist ist großer Gefahr. Ich lese gerne die Thriller von Bernhard Aichner, da er einen sehr fesselnden und packenden Schreibstil hat der einen einfach nicht loslässt. „John“ ist wirklich sehr spannend und ich hatte das Buch innerhalb weniger Stunden durchgelesen. Es gibt einige unvorhersehbare Wendungen und man fiebert richtig mit John mit. Wenn ihr gerne packende Thriller lest dann kann ich euch sowohl „Yoko“ als auch „John“ absolut empfehlen. Ich bin schon jetzt gespannt was sich der Autor als nächstes einfallen lässt.

5

Starke wendungsreiche Fortsetzung

Uhh endlich der zweite Teil der Rache-Serie mit Yoko bzw. jetzt nun John. Der erste Teil war schon brutal, daher hab ich mir vom zweiten auch Einiges erwartet auch wenn ich gar nicht wusste, in welche Richtung die Geschichte geht. Das kann man hier aber auch nicht, denn die Geschichte erinnert an eine Fahrt in den Serpentinen – wendungsreich und voller Kurven. Aichner hat mich ständig mit neuen Handlungssituationen überrascht, von der ich jede sehr geliebt hat. Auch jeder Strang hatte für mich eine starke Dynamik und hohe Spannung. Das liegt auch einfach an dem sensationellen Schreibstil von Aichner. Dialoge mit Spiegelstrichen. Kurze prägnante Sätze – stark und wirkungsvoll. So wird auch immer eine für mich sehr emotionslose und kalte Atmosphäre hergestellt, die aber sehr zur Geschichte passt. Auch fand ich das Hin und Herspringen in den verschiedenen Zeitebenen wieder eine Kunst. Ohne lange Erklärungen oder Zwischenüberschriften hab ich mich wunderbar zurecht gefunden und richtig mit John mitgefiebert.

5

Super spannend wie Teil 1

Liebe seinen Schreibstil!

3

Ich hab mich sehr auf die Fortsetzung zu „Yoko“ gefreut, ob John meine Erwartungen erfüllt hat? Für mich war Band 2 eine nette Fortsetzung, mehr leider aber auch nicht 🥺 Der Inhalt ist, wie schon in Yoko, auf jeden Fall mal was Anderes! Dennoch war mir Band 2 echt zu langatmig und es ist nicht wirklich viel passiert - da wäre viel mehr Potential gewesen. Mehr hab ich auch gar nicht zu sagen 😅

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5

Fand den 2 Teil besser als den 1. Wirklich sehr gutes Buch. Finde es fast zu detailliert, mit den ganzen Morden aber sonst sehr gut

4.5

Fabelhafte Fortführung 🔪🥩

Der zweite Teil der Yoko-Reihe steht dem ersten Band um nichts nach! Dieses Buch besticht durch seine durchgängige Spannung, atemberaubendem Tempo. Ein Ereignis jagt das andere… Das Buch hatte ich in Rekordzeit „weggesnackt“. 🙃 Der absolut klare, kurze und präzise Schreibstil (den ich mittlerweile liebe🧡) sowie die kurzen Kapitel und verschiedenen Erzählperspektiven machen das Ganze sehr knackig und geben der Geschichte noch den nötigen Schliff 🥰 Tolle Storyline, rundherum einfach nur flott und super aufgebaut! Einen halben 🌟 Abzug gabs für eine Sequenz zum Schluss, die für mich etwas zu detailliert und deshalb etwas schleppend war - ABER: Das ist wirklich Kritik auf höchstem Niveau! 🤩 Zusammenfassend muss ich sagen, auch dieser Teil ist eine absolute Leseempfehlung meinerseits! ❤️

4

Anfangs habe ich ein bisschen gebraucht, um in das Buch reinzukommen. Ich hatte mir mehr Bezug zum ersten Teil erwartet. Stattdessen erschien es mir wie eine willkürliche Aneinanderreihung grausamer Taten, in die John „hineingestolpert“ ist. Aber in der zweiten Hälfte hat mich das Buch doch gefesselt und ich war neugierig, wie die Geschichte endet. Spannend!

3

Ein Thriller der für mich eine gute Unterhaltung war und ganz gut ist aber für mich jetzt kein Highlight ist. Die Handlung als auch die Erzählweise war sehr spannend und gut unterhaltsam. In die Personen konnte ich mir gut vorstellen und mich reinversetzen. Auf der einen Seite fand ich das Buch gut aber irgendwie auf der anderen Seite konnte es mich nicht so ganz packen, es ist blutig und spannend und es passiert hier viel. Doch ich mag leider die Charakter nicht, das Ende hat mir jetzt auch nicht wirklich gefallen. Insgesamt ganz gut aber nicht mehr.

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3.5

Der erste Teil war überraschender und fesselnder. In diesen bin ich Gefühlstechnisch nicht wirklich rein gekommen. Das Buch blieb irgendwie flach, dennoch interessant zu wissen wie es mit Yoko weiterging.

4.5

Bernhard Aichner hat mit "John" wieder eine spannende und kurzweilige Geschichte geschrieben, die mich von der ersten, bis zur letzten Seite gefesselt hat. Obwohl es sich um die Fortsetzung von "Yoko" handelt, kann man das Buch auch ohne Vorkenntnisse lesen. Der Schreibstil des Autors ist außergewöhnlich und gefällt mir sehr gut. Viele Abschnitte sind Dialoge, die ich aber erstaunlich flüssig lesen konnte. Yoko war ein Highlight für mich, weshalb ich lange auf die Fortsetzung hingefiebert und gerätselt habe, wie der Autor die Geschichte wohl fortsetzen wird. John war anders, als erwartet. Man erlebt die Vorgänge nicht live, sondern erfährt die meisten Ereignisse durch Dialoge zwischen John und einer Polizistin. Dabei gibt es zahlreiche Wendungen. Als Leser hat man eine Sonderstellung, man erfährt nicht nur, was direkt im Gespräch erzählt wird, man bekommt auch Hintergrundinfos von John, die die Polizistin nicht erfährt. Ein lesenswertes Buch, das aber an Yoko nicht ganz rankommt. Phasenweise habe ich mich auch gefragt, ob es, was das Genre angeht, wirklich ein Thriller ist. Es war immer spannend, es wurde auch wieder ordentlich blutig, aber das Buch war zu 90 Prozent als Gespräch aufgebaut. Für mich war John ein super Buch, der Autor hat mich überrascht mit seiner Idee, wie er die Geschichte Yokos abschließen kann. Für ein Highlight hat es aber nicht gereicht.

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4.5

Gelungene Fortsetzung von „Yoko“. Ich mag den Schreibstil sehr und die interessanten Charaktere. Einfach nur gut.

3.5

Ich weiß gar nicht, was ich davon halten soll..

Zuallererst: Ich bin ein großer Fan von Bernhard Aichners Büchern. Nach Yoko dachte ich, dass nichts mehr kommen würde. Bin dann aber darüber gestolpert, dass es eine Fortsetzung geben soll und dachte: geil, es geht weiter! Um im nächsten Moment zu denken: Eigentlich könnte es doch gut auch hier vorbei sein. Ich mag seinen Erzählstil sehr gern, denn er ist roh und knapp und doch poetisch, ohne zu verklären. Das war auch hier wieder sehr gelungen. Insgesamt war es mir allerdings zu knapp: die psychologische Tiefe hat mir gefehlt und das einfühlen in die Protagonisten. Band 1 und Band 2 sind sehr gut miteinander verknüpft, sodass man auch gut folgen kann, wenn man den ersten Teil nicht gelesen hat. Gesamt betrachtet, bin ich etwas enttäuscht von der Fortsetzung, halte sie aber dennoch für lesenswert.

3.5

„John“ vs. „Yoko“

Der zweite Teil von Yokos Geschichte war insgesamt wirklich spannend und hat am Ende einen gelungenen Abschluss gefunden. Besonders der Anfang hat mich total mitgerissen. In der Mitte verlor die Geschichte für mich allerdings etwas an Spannung. Es wurde mir stellenweise etwas „zu viel“, und ich wollte einfach nur noch wissen, wie es ausgeht. Trotzdem würde ich das Buch insgesamt weiterempfehlen – auch wenn ich mir an manchen Stellen etwas anderes erhofft hatte. Das Ende hat mich jedoch sehr überrascht und das Buch für mich nochmal richtig gerettet. Ein schöner Abschluss, der die Geschichte rund macht.

4.5

Teil 2 der Rache Reihe

Im typischen Aichner Schreibstil ist es wieder ein rasanter Thriller. Man fliegt nur durch die kurzen Kapitel und durch die kurzen Rückblicke der einzelnen Seiten wird es mit keiner Seite langweilig. Der 2. Teil gefiel mir tatsächlich besser als der erste Teil „Yoko“. Beschreibung Nach «Yoko» erzählt «John» die packende Geschichte eines gnadenlosen Mörders. John ist Yoko. Yoko ist John. Doch niemand kann sich selbst entkommen. Yoko ist eine gesuchte Mörderin auf der Flucht. Unter einer neuen Identität lebt sie als John auf einer kleinen griechischen Insel, arbeitet in einem Restaurant hoch über dem Meer, sie hat Freunde gefunden und ist zur Ruhe gekommen. Yoko ist Vergangenheit. John ist die Zukunft. Neben der Arbeit in der Taverne kümmert sich John um das Anwesen von Ingrid, einer wohlhabenden Frau, die nur die Sommermonate auf der Insel verbringt. Er pflegt den Garten, genießt die exklusive Ruhe und das Wohlwollen seiner Arbeitgeberin. Doch während John sich in Sicherheit wähnt, wird in Deutschland immer noch nach Yoko gefahndet. In einer Fernsehsendung wird der «Fall Yoko» wieder aufgerollt, neue Beweismittel kommen ans Licht. Ihre Akte wird wieder geöffnet, wovor Yoko sich immer gefürchtet hat, geschieht. John wird enttarnt. Die Jagd beginnt.

5

Fabelhaft! Ich fühlte mich großartig unterhalten. Vielleicht nicht ganz so stark wie der Vorgänger- aber das wäre ja jammern auf hohem Niveau. Ich finde ja immer, dass es ein bisschen von John Wick hat. Und den mag ich auch sehr gerne!

5

Spannung pur

Wie immer ein toller Thriller aus dem Hause Aichner. Man konnte ihn kaum weglegen.und das Ende wie immer eine Überraschung und trotz des ganzen thrills auch ein bisschen berührend und lehrt was echte Freundschaft ist.

Spannung pur
5

Rasante Fortsetzung / grandioses Finale

Ein Aichner wie man ihn erwartet, wenn man schon mal einen (oder alle) gelesen hat - rasant, unerwartet, im typischen Stil geschrieben. Kein Wort zu viel und keines zu wenig, obwohl man traurig ist, wenn man die letzte Seite verschlungen hat und wieder auf das nächste Buch warten muss. Aus Yoko wird John und man fühlt jeden seiner Schachzüge mit. Bernhard Aichner ist der Meister darin, Sympathie und Verständnis für seine mordenden Protagonisten hervorzurufen. Man taucht so tief in seine Geschichten ein, man möchte am liebsten bei der Flucht behilflich sein. Spannende Lektüre von derr ersten bis zur letzten Seite, ein aus der Hand legen ist kaum möglich, immer wieder wird man überrascht, bis zum Schluss ist alles möglich und das Ende dreht ein letztes Mal das Blatt. Es war mir mal wieder ein Fest 🥳

4

Pageturner 👀

Die Fortsetzung von „Yoko“ hat mich absolut positiv überrascht, obwohl ich anfangs skeptisch war. Man ist von einer Katastrophe in die Nächste geschlittert und es gab einige Twists - dadurch war die Story sehr kurzweilig und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Ein tolles Leseerlebnis!

5

Großartige Fortsetzung!

𝓦𝓮𝓻𝓫𝓾𝓷𝓰 - 𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷𝓼𝓮𝔁𝓮𝓶𝓹𝓵𝓪𝓻 Hallo #bookstagram 👋 Die Rezension zu #John von @bernhardaichner hatte ich vor gut einer Woche schon geschrieben und leider gelöscht, statt sie zu posten...hatte bestimmt jeder schon mal, oder? 🙄 Nun möchte ich aber endlich meine Begeisterung in die Bücher-Welt, also euch, tragen, denn ich bin wirklich wirklich begeistert. Nachdem #Yoko mir im letzten Jahr spannende Stunden beschert hat und ich es wirklich in einem Rutsch weggeatmet hatte, waren meine Erwartungen natürlich ziemlich hoch. Doch sie wurden erfüllt. Mehr noch, der Autor hat die Fortsetzung total klasse umgesetzt und durch die Erzählweise einen tollen Spannungsbogen entstehen lassen. Ich habe etliche Wendungen nicht kommen sehen und bis auf eine Frage zum Ende, beziehungsweise danach ist alles rund und abgeschlossen. Diese eine Frage hat mir der Autor leider nicht beantwortet, nachdem ich ihn per direkter Nachricht angeschrieben habe, aber nichtsdestotrotz ist der Thriller einfach richtig klasse! Ich mag John als Person sehr gerne. Der Charakter ist vielschichtig und gleichzeitig irgendwie undurchsichtig. Eine interessante Kombination und somit ist dieses Buch eine 4,5/⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ für mich und definitiv eine Empfehlung, wenn du Band 1 schon klasse findest. #Thriller #thrillerbooks #thrillerbücher #thrillerliebe #thrillerbook #thrilleraddict #Bücher #bücherwurm #büchertipp #bücherempfehlung #büchersucht #bücherliebe #booklover #books #bookbosomed #bookstagramgermany #booklove #lesen #lesenmachtglücklich #lesenswert #lesenistschön Dankeschön an @rowohltverlag und auch @netgalleyde

Großartige Fortsetzung!
5

Wenn Yoko zur John wird und die Hölle losbricht

Wusste ja nicht, dass ich mit einem Krimi mal ins Schwitzen komme, ohne auch nur einen Meter gelaufen zu sein. „John“ von Bernhard Aichner hat mir den Schädel durchgepustet wie ein Sturm über eine verlassene griechische Klippe. Die Geschichte beginnt ruhig – fast zu ruhig – und man denkt sich: Na, wenn das mal gutgeht. Spoiler: Natürlich geht’s nicht gut. Und genau das ist so genial daran. Yoko alias John lebt das entspannte Inselleben, doch im Hintergrund lauert die Vergangenheit wie ein schlecht gelaunter Mafiaboss mit Sonnenbrand. Der Schreibstil ist wie ein Espresso nach zehn Bier – kurz, stark, manchmal bitter, aber mit Nachdruck. Aichner ballert einem seine Sätze um die Ohren, als hätte er einen Taktstock aus Rasierklingen in der Hand. Dialoge? Knapp. Gedanken? Düster. Atmosphäre? So dicht, dass man sie schneiden könnte – mit einem griechischen Brotmesser. Trotz der Spannung bleibt Zeit für schräge Details, schrullige Nebenfiguren und einen unterschwelligen Humor, der einem manchmal das Lächeln ins Gesicht tackert, obwohl man eigentlich gerade die nächste Katastrophe wittert. Die Identitätsfrage, das Spiel mit Schuld und Flucht, zieht sich durch wie ein roter Faden aus Stacheldraht. Natürlich bleibt ein kleiner Kritikpunkt: Manchmal fühlt sich das Ganze ein bisschen zu gewollt cool an – wie ein Typ in Lederjacke bei 40 Grad im Schatten. Aber hey, der Stil ist halt Aichner. Und dafür liebe ich ihn. Vier Sterne von mir – weil der fünfte irgendwo auf der Flucht verloren gegangen ist.

Wenn Yoko zur John wird und die Hölle losbricht
4

Schöner Abschluss

Ich fande persönlich den 1. Band besser als den 2., aber durch den 2. bin ich viel besser durchgekommen was aber wohl auch daran liegt, dass ich mich schon an den schreibstil gewöhnt habe. Trotzdem war es wieder ein verdammt gutes Buch! Und das Ende war unerwartet schön, obwohl in dem Buch so viele schlimme Dinge passieren. Und ich glaube langsam echt das diese Dilogie eher eine Art Lehrbuch ist nach dem Motto „Wie entsorge ich menschliche Körper und komme damit davon“ 😂 Hiernach freu mich umso mehr darauf weitere Bücher von Aichner zu lesen!

Schöner Abschluss
4.5

Dieses Buch hat mir besser gefallen als Yoko. An den Schreibstil habe ich mich schon sehr gut gewöhnt, er ist anders als bei den Thriller / Krimi die ich sonst so lese.

3.5

Yoko - John und etwas zu einfache Handlung

Die Geschichte um Yoko/John geht weiter. Über die Geschehnisse aus Teil 1 ist Gras gewachsen. Yoko/John kellnert fröhlich in Griechenland, wird dann aber gleich mehrfach erkannt/enttarnt. Was war gut? Das Erzähltempo ist hoch, sehr hoch. Kapitel mit einer maximalen Länge von 5-7 Seiten, erlauben ein wirklich flüssiges Lesen. Besonders angenehm und so noch nicht woanders erlebt habe ich die ständig wechselnde Erzählart der Kapitel. Wir wechseln regelmäßig zwischen reinem Dialog, pov und Außensicht, was verwirrend klingt aber erstaunlich gut funktioniert. Das macht Spaß Was war nicht so? Die Handlung, leider. Insbesondere schade ist, dass eigentlich alles immer irgendwie klappt. Die Geschichte funktioniert ausschließlich, weil Yoko/John ständig Glück hat. Natürlich bewegen wir uns im Bereich der Fiktion, nach dem dritten MacGyver Moment wünscht man sich aber, dass es Mal irgendwie nicht so rund läuft? Das würde zumindest der Glaubwürdigkeit zutragen. Unterhaltsam war es dennoch. Kann man ruhig machen.

4.5

Rasante Fortsetzung der Thriller Reihe. Für alle die es blutig mögen. Klare Leseempfehlung 👍 👍

5

Spannend und etwas überdreht

Worum geht’s? Yoko lebt als John auf Griechenland. Ihre Vergangenheit hat sie hinter sich gelassen. Bis sie auf Ingrid, die Hardcore-True-Crime-Fan ist, trifft, und die Yoko erkennt. Meine Meinung: Bereits der Thriller Yoko hat mir gut gefallen. Und auch bei der Fortsetzung seiner Rache-Reihe „John“ lässt uns Bernhard Aichner wieder faszinierende Einblicke in die Gedankenwelt von Yoko/John erleben. Auch hier haben wir wieder diese außergewöhnliche, ruhige Schreibweise, die sich tief unter die Haut und in meinen Kopf bohrt. Ich mag Yoko – ich werde sie weiter Yoko nennen – einfach. Auf der einen Seite ist sie mir irgendwo von ihrer Art und ihrem Handeln her zwar nicht greifbar, aber dadurch, dass wir viele Kapitel wieder durch ihre Augen sehen bzw. lesen ist sie mir doch irgendwie nahe. Und auch die anderen Charaktere, insbesondere Ingrid und Pierre, sind gut gewählt und in Szene gesetzt. Genauso wie die Polizistin Liebermann, die mich wirklich überrascht hat. Und die Handlung ist wirklich toll dargestellt. Es ist ein Buch, das sehr gut durchdacht ist und dennoch so wirkt, als wäre das Geschehen rein vom Zufall gesteuert. Wirklich faszinierend, wie der Autor das hier beschreibt. Es ging mir einerseits wie Yoko, dass ich immer dachte: Aber jetzt, jetzt ist es endlich vorbei! Mir war aber auch klar: Das Buch ist noch nicht vorbei, da kommt noch was! Allein diese Tatsache hat eine Grundspannung hinterlassen, die ruhig aber tiefgehend war. Und auch wenn die Vielzahl an Verbrechen wirklich teilweise unmöglich und überzogen war, fast schon ein bisschen crazy, so hat es doch keine Sekunde gestört. Im Gegenteil – ich wollte wissen, was Yoko noch erlebt. Wie es weitergeht. Und im Finale, das wirklich nochmal richtig spannend war und mich erst erschreckt hat, gab es doch nochmal eine Unmenge an Wendungen, die ich nicht hätte kommen sehen und die das Lesetempo nochmals gesteigert und eine riesige angespannte Vorfreude auf den nächsten Band gebracht haben. Von mir auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung für dieses Buch bzw. die ganze Reihe. Es sind tiefgehende Thriller, die anders sind, aber dennoch auf ruhige Art tief in dich eindringen, unter deine Haut, in deine Gedanken. Fazit: Mit „John“ erzählt Bernhard Aichner Yokos Geschichte weiter. Auch hier kommen wir ihr dadurch besonders nahe, dass wir teilweise in ihrem Kopf sitzen. Das ist auch der Part, der mich an dieser Serie so fasziniert, weil er mir Yoko/John nahebringt, obwohl diese irgendwo auch ein unnahbarer Mensch ist. Zudem hinterlässt es eine stetige Spannung, die irgendwie ruhig, aber auch total intensiv ist. Die Bücher der Serie sind wirklich Pageturner, die sich still in deine Gedanken schleichen und ein Gruseln zurücklassen. Plus: Wir haben bei John noch jede Menge unvorhersehbare Wendungen am Ende, die die Vorfreude auf den nächsten Band noch steigern! 5 Sterne von mir!

Spannend und etwas überdreht
3

Insgesamt bleibt 𝘑𝘰𝘩𝘯 für mich ein durchwachsenes Leseerlebnis. Sprachlich gewohnt reduziert und prägnant, strukturell interessant, aber inhaltlich nicht durchgängig fesselnd.

🥠 𝘐𝘤𝘩 𝘷𝘦𝘳𝘵𝘳𝘢𝘶𝘵𝘦 𝘢𝘶𝘧 𝘮𝘦𝘪𝘯 𝘎𝘭𝘶̈𝘤𝘬, 𝘩𝘰𝘧𝘧𝘵𝘦, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘦𝘴 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘦𝘳𝘯𝘦𝘶𝘵 𝘻𝘦𝘳𝘣𝘳𝘦𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘸𝘶̈𝘳𝘥𝘦. 𝘜𝘯𝘥 𝘥𝘰𝘤𝘩 𝘨𝘦𝘴𝘤𝘩𝘢𝘩 𝘦𝘴. ⁽ᵁᴺᴮᴱᶻᴬᴴᴸᵀᴱ ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ ⁻ ˢᴱᴸᴮˢᵀᴷᴬᵁᶠ⁾ 💭 Was habe ich mich auf diese Fortsetzung gefreut! Nach 𝘠𝘰𝘬𝘰 war meine Neugier groß – wie geht es weiter, was macht Johns Geschichte aus, wohin führt sie uns diesmal? Doch so sehr ich mich gefreut habe, so schwer fiel mir zunächst der Einstieg. Das lag vor allem an der Erzählstruktur: Der Roman beginnt mit einem Gespräch zwischen John und Liebermann, in dem er schildert, was geschehen ist. Anfangs hatte ich Schwierigkeiten, mich darauf einzulassen – es fühlte sich wie eine reine Nacherzählung an. Ich fragte mich, warum nicht einfach direkt die Ereignisse geschildert werden. Mit der Zeit jedoch wurde klar, dass Aichner hier ein Spiel mit Perspektive und Wahrheit treibt. Rückblenden zeigen, dass Johns Erzählung nicht immer der Realität entspricht – und genau das ist geschickt gemacht. Die Konstruktion wird dadurch vielschichtiger, auch wenn sie mir anfangs etwas Geduld abverlangte. Was für mich allerdings nicht zündete, war der gesamte erste Teil, in dem John bei Ingrid lebt. Die Dynamik zwischen den Figuren, die Ereignisse in diesem Abschnitt – das alles konnte mich nicht wirklich packen. Besonders bis zur Ankunft von Pierre empfand ich die Handlung als zäh und wenig spannend. Ab etwa der Hälfte nimmt das Buch dann deutlich Fahrt auf. Die Geschichte wird intensiver, die psychologische Spannung dichter, und das Tempo steigt spürbar an. Aichner schafft es, gegen Ende noch einmal ordentlich Druck aufzubauen – das Finale hat mir dann auch richtig gut gefallen. Es war kraftvoll, pointiert und hat den Roman auf einer starken Note enden lassen. Insgesamt bleibt 𝘑𝘰𝘩𝘯 für mich ein durchwachsenes Leseerlebnis. Sprachlich gewohnt reduziert und prägnant, strukturell interessant, aber inhaltlich nicht durchgängig fesselnd. Wer Aichners Stil liebt, wird hier trotzdem auf seine Kosten kommen – auch wenn der Funke bei mir dieses Mal nicht ganz übergesprungen ist. ⭐️⭐️⭐️☆ ☆

Insgesamt bleibt 𝘑𝘰𝘩𝘯 für mich ein durchwachsenes Leseerlebnis. Sprachlich gewohnt reduziert und prägnant, strukturell interessant, aber inhaltlich nicht durchgängig fesselnd.
5

Mir hat der 1. Teil Yoko schon so gut gefallen und auch John war richtig gut. Es ging wieder rasand zur Sache und eine Situation hat die nächste gejagt. Schwupp, war ich durch das Buch durch 🙈🙊. Genau nach meinem Geschmack. Ich möchte auf jeden Fall auch noch andere Bücher von diesem Autor lesen 😍

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