Interspace One
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Description
Platz 2 beim Deutschen Science Fiction Preis 2023!
Nominiert für den SERAPH 2023 in der Kategorie »Bestes Buch«
Gestrandet auf einem feindseligen Planeten.
Kein Kontakt zur Außenwelt.
Und ein Mörder in den eigenen Reihen.
Nach einer Reise zu einem weit entfernten Sonnensystem erwacht Commander Liam Mikaelsson in seinem Klonkörper, um mit seinem Team die geplante Erkundungsmission aufzunehmen. Doch etwas stimmt nicht. Sein Raumschiff ist auf einem unbekannten Planeten gelandet, zahlreiche Systeme sind ausgefallen. Und im Maschinenraum findet sich eine verkohlte Leiche. Gemeinsam mit der Sicherheitsspezialistin Kendra muss Liam herausfinden, wer die Mission verhindern will und ob ein Mörder unter ihnen ist. Ein Rennen gegen die Zeit beginnt, denn der Planet ist feindselig, und die Rückkehr nach Hause wird immer unwahrscheinlicher.
Book Information
Author Description
Andreas Suchanek, 1982 geboren, veröffentlicht seit mittlerweile zehn Jahren in den Genres Science-Fiction, Fantasy, Krimi, Kinderbuch und Lovestory. Der in Karlsruhe lebende Autor verfasste schon in seiner Jugend eigene Geschichten und Romane. Er machte sein Fachabitur, schloss erfolgreich eine Ausbildung im IT-Bereich ab und absolvierte ein Studium der Informatik. Den bislang größten Erfolg feierte er mit seiner Urban-Fantasy-Reihe »Das Erbe der Macht«, die unter anderem den Deutschen Phantastik Preis in der Rubrik Beste Serie gewann.
Posts
Eine Geschichte für Genreneulinge, mehr Roman als SciFi.
Als der Commander Liam Mikaelsson in seinem Klokörper erwacht, stellt er schnell fest, dass etwas nicht stimmt. Anstatt der geplanten Erkundungsmission zu sein, ist er mit seiner Crew auf einem unbekannten Planeten gestrandet und mehrere Systeme sind beschädigt. Auch haben einige Mitglieder seiner Mannschaft nicht überlebt. Gemeinsam mit der Sicherheitsspezialistin Kendra macht sich Liam auf die Suche nach Antworten. Ein tödliches Rennen gegen die Zeit beginnt. Science Fiction ist normalerweise nicht mein bevorzugtes Genre. Ich bin aber gut in die Geschichte reingekommen. Sie wartet aber auch nicht gross mit neuen Elementen und Begebenheiten auf. Vieles kennt aus anderen Filmen oder Büchern. Die Handlung orientiert sich hauptsächlich an den Menschen. Trotzdem, oder gerade deswegen, fand ich das Buch gut lesbar und unterhaltend. Besonders gut hat mir gefallen, dass jedes Kapitel für sich einen Cliffhanger hatte. Mein Fazit: Ein gutes Einsteigerbuch in das Genre Science Fiction, das sich mehr liest wie ein spannender Roman. 4 Sterne.

Schöne Idee aber viel zu geballt. Hierzu hätte ich mir sehr gerne einen Zweiteiler gewünscht
Die Idee war super, von der ersten Seite an war Spannung da und schnell kamen die ersten Geheimnisse und Ungereimtheiten auf. Ich war von der ersten Seite an von der Handlung gefesselt und jedes Mal wenn ich dachte ich komme hinter die Geheimnisse gab es einen Plot Twist und ich stand wieder am Anfang. Der Erzählstil war einfach nur schnell und die Protagonisten haben auf 380 Seiten so viel erlebt wie so manche Figur nicht Mal in einer Reihe und hier genau liegt auch mein Problem. Dadurch das sich die Ereignisse ständig überschlagen haben, hatte ich das Gefühl durch das Buch zu hetzen ohne die Figuren zu kennen. Bei den ganzen Ideen, der Menge an Story hatte ich mir so sehr einen Zweiteiler gewünscht um die ein oder andere Pause zu bekommen und vor allem das die interessanten Figuren einfach mehr Raum zum entwickeln hätten. Ich mochte das Buch, es hat mir Spaß gemacht und ich fand die Idee sehr gelungen aber es war einfach zu viel Idee und zu viel Handlung auf so wenige Seiten gequetscht. Dennoch ein gelungenes SF Werk des Autors
Gestrandet auf einem fremden Planeten
Liam und seine Crew erwachen auf einem Raumschiff irgendwo im Nirgendwo und nichts ist so wie es sein sollte. Umso tiefer sie graben, um einen Weg nach Hause zu finden, umso mehr kommen sie einer weltenumspannenden Verschwörung auf die Schliche. Währenddessen kämpfen sie gegen einen Verräter in den eigenen Reihen. Die Geschichte ist sehr detailliert und durchdacht, an manchen Stellen randvoll mit Details über Technik. Diese sind teils verwirrend, aber nötig, um die Zusammenhänge zu verstehen. Man muss sich also auf die Vorgeschichte und das Worldbuilding einlassen, sonst hat man keine Chance, in die Handlung einzutauchen. Die entwickelt sich von Anfang an unglaublich rasant. Ein Plottwist reiht sich an den nächsten und keiner davon ist wirklich vorhersehbar. Im Laufe der Geschichte wird man mehrmals überrascht, von Charakteren, Fallen und unmöglichen Twists- eben genau das, was man an guter Scifi mag. Teils muss man Absätze mehrmals lesen, um zu schnallen, was jetzt eigentlich passiert, beziehungsweise, was das eigentlich für die Charaktere bedeutet, weil die Handlung einfach so ein unglaublich hohes Tempo hat und sich in unvorhersehbare Richtungen entwickelt. Doch der Autor schafft es, den Bogen nicht zu überspannen, sodass ein stimmiges, nicht überzogenes Ende herauskommt. Was mich gestört hat, waren einige wirklich sehr unnötige Tippfehler und an manchen Stellen die Charaktere, über die ich gern noch mehr Details gehabt hätte, damit man ihre Handlungen besser nachvollziehen kann. Trotzdem bleibt das Buch ein sehr packendes SciFi- Abenteuer, das an manchen Stellen doch fast schon philosophischen Tiefgang entwickelt und sich mit Fragen unserer Zeit und Moral der Zukunft beschäftigt.
Etwas verwirrend, aber spannend
Normalerweise ist SkyFi so gar nicht mein Genre. Das Buch hat mich aber gefesselt. Leider fand ich einige Stellen sehr verwirrend und kam nicht so ganz mit, wo sich die Protagonisten aufhielten und wer genau vor Ort war. Das war auch, weil die Protas teilweise mit Vornamen und teilweise mit Nachnamen angesprochen wurden. An sich eine spannende Ausgangslage die sich immer wieder zugespitzt hat, mit einem doch recht simplen Ende irgendwie . Mich hat die Story sehr an die Buchreihe/ Serie The Expanse erinnert
Science Fiction ist eines dieser Genres, die ich zwar gerne als Film sehe, aber bei Büchern tu ich mich da meist schwer. Dennoch wollte ich “Interspace One” eine Chance geben, da ich die Bücher des Autors Andreas Suchanek bisher immer sehr geliebt habe – also die, die ich gelesen habe. Ich musste aber beim Lesen wieder feststellen, dass das Genre und ich im Großen und Ganzen Lesetechnisch einfach nicht warm werden miteinander. Das Buch war nicht schlecht, es hat mich auch recht gut unterhalten, aber ich tu mich einfach wahnsinnig schwer mit den vielen doch technischen Begriffen, sodass der Lesefluss bei mir dadurch etwas gestört wird. An sich war der Großteil der Handlung für mich verständlich und nachvollziehbar, aber ab und an hatte ich dennoch Probleme damit zu wissen, was genau gemeint war. Da hat es mir sehr geholfen eine tolle Leserunde zum Buch zu haben, die mich einige Dinge etwas klarer haben verstehen lassen, sodass ich der doch spannenden Story recht gut folgen konnte. Vor allem der Krimitouch im Buch hat mir gefallen, denn neben dem Versuch zurück zur Erde zu kommen, ging es auch darum, einen Verräter in den eigenen Reihen zu entlarven und herauszufinden, wer den Mord an einem Crewmitglied zu verantworten hat. Die Charaktere einzuschätzen ist mir nicht immer leicht gefallen, denn irgendwie habe ich in jedem einzelnen von ihnen den Verräter vermutet. Dadurch, dass vor allem das Ziel der Heimkunft im Vordergrund stand, haben wir auch nicht so viel über die Protagonisten selbst erfahren, weshalb sie teilweise recht blass auf mich wirkten. Schade fand ich auch das Einbringen von expliziten Szenen, die für mich irgendwie nicht in das Setting und das Genre gepasst haben – das hätte ich hier einfach nicht gebraucht, ist aber natürlich reine Geschmackssache. Alles in allem kann ich sagen, dass ich zwar froh bin, das Buch gelesen und dem Genre noch mal eine Chance gegeben zu haben, aber wohl selten bis gar nicht mehr nach dieser Art Buch greifen werde, da mich die Geschichte nicht so packen konnte wie andere Bücher aus Genres, in welchen ich mich wohl fühle.

Nominiert für den Seraph, Platz 2 beim Deutschen Science-Fiction-Preis ... da muss doch wohl etwas dran sein, an diesem Roman. Aber mir hat sich leider nicht erschlossen, was. Solide Geschichte, routiniert geschrieben - aber wo war nun das Besondere, Überraschende, Ungewöhnliche? Alles ganz nett, aber irgendwie nichts Neues. Kann man lesen (oder hören), muss man aber nicht.
Gutes Buch. Von den ersten Seiten fesselnd. Auch wenn sich die Geschichte zum Ende hin ein wenig gezogen hat und mit vielen Fachbegriffen ausgefüllt war konnte man der Geschichte dennoch gut folgen. Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Auch die Charakter Gestaltung war für mich passend und gut gemacht.
Mein erstes Sci- Fi Abenteuer von Andreas Suchanek. Ich suchte seit einer Weile Flüsterwald und nun mein erstes Buch für größere Kinder/Erwachsene des Autors. Ich lese nicht immer aktiv Science Fiction sondern immer mal wieder aber dann etwas, was mich umhaut und auch hier wurde ich nicht enttäuscht. Ich kann also nicht das, dass ist nun das Buch für dieses Genre und jeder der das Genre liest, muss es lesen. Aber wenn ich mich mit Science Fiction besser auskennen würde, wäre das genau mein Rat. Unterhaltsam spannend und Immer wieder neue Twists, die den Leser herausfordern und die der Leser meistens nicht schafft zu lösen, sondern noch mal überrascht wird. Ich liebe es. Sehr gelungen, sehr kreative tolle Ideen sind hier reingepackt und das ganze in eine hervorragende Geschichte mit unglaublich tollen Charakteren für den Leser erlebbar gemacht. Ich hoffe, noch auf weitere Bücher aus dieser Welt.
Ein spannendes Buch, was sich im letzten Drittel richtig entfaltet.
Stellt euch mal vor, wie es ist, wenn man mehrere Leben gelebt hat und nichts davon weiß - absolute Schreckensvision. Anfänglich hielt ich die Geschichte für durchschaubar. Ich wurde eines besseren belehrt. Der Buchrücken-Text hatte mich nicht direkt gepackt, doch glücklicherweise habe ich dem Buch eine Chance gegeben. Ich brauchte eine Weile, um mit all den „Specs“ und Namen zurechtzukommen (vermutlich bei jedem anders). Es sind gut durchgegrübelte Charaktere, die super miteinander harmonieren. Die Geschichte läuft schleppend an, doch später will man ernsthaft wissen, wie es weitergeht. Die Geschichte hält viele Wendungen parat und macht ab der Hälfte so richtig Bock zu lesen. Ich kann dieses Buch empfehlen und meine, der Leser wird nicht enttäuscht und kommt auf seine Kosten - Unterhaltung mit viel Sci-Fi. Liebe Grüße
Sci-fi Krimi mit interessantem Ansatz aber zu schnell abflachender Spannung
Interspace One ist mein erster Roman von Andreas Suchanek und ich habe diesen in einer Leserunde gelesen. In dieser gab es bereits Leser, die Erfahrung mit Büchern von ihm hatten und die seine Romane hoch gelobt haben, war deshalb sehr gespannt. Ich habe bereits Science Fiction Romane gelesen, aber in keinem wurde ich so erschlagen von der TechnoBubble, wie in Interspace One. Bereits ab dem ersten Kapitel wirst du von Technikbegriffen so überworfen, dass dein Kopf davon qualmt und du die ganze Zeit zu verstehen versucht, was gerade passiert. Irgendwann habe ich es dann einfach nur hingenommen, um mich auf die Story an sich zu konzentrieren. Die Kapitel sind kurz und haben im Durschnitt eine Lesedauer von ca. 5 Minuten, was sehr erfrischend ist. So kommst du schnell durch die Handlung. Die verschiedenen Sichtweisen, die nach einigen Kapiteln immer zwischen den Charakteren wechseln, geben dir Einblick in die Gedankenwelt der Charaktere. Das soll dich wahrscheinlich auf den Holzweg führen, denn du fieberst mit und versuchst selbst herauszufinden, wer nun der Verräter auf dem Schiff ist. Was ich allerdings am Anfang noch erfrischend fand, hat sich ab der Hälfte gelegt, denn da wird bereits DAS Geheimnis gelöst und danach passiert nur noch eine Abhandlung von Geschehnissen, die das Ganze zum Ende bringen wollen – natürlich nicht, ohne immer wieder dabei aufgehalten zu werden, weil den Charakteren wieder ein Bein gestellt wird. Schade ist es auch, dass du selbst keinen Draht zu den Charakteren aufbaust. Vielleicht ist es so gewollt, weil sie untereinander selbst ihren Abstand wahren, weil es ‚das Protokoll‘ so vorgibt. Fazit: Die Idee war gut und mich haben auch einige Dinge überrascht. Jedoch konnte es mich am Ende nicht packen, weil die gewisse Würze gefehlt hat.
Spannende Science-Fiction mit Mängeln.
Der Roman fängt spannend an und bleibt das meiner Meinung nach auch die ganze Zeit über. Es geht um eine Crew, die umgewollt auf einem feindseligen Planeten landet und mit Sabotage zu kämpfen hat. Das Worldbuilding war interessant und dank der kurzen Kapitel bin ich schnell voran gekommen. Der Schreibstil war nicht unbedingt einfach. Die vielen Begriffe, die eingeworfen werden, können am Anfang auch eher abschreckend wirken. Ich hab auch nicht jedes Wort verstanden, aber der Geschichte konnte ich trotzdem folgen. Am Ende, beim Showdown, hab ich allerdings etwas den Faden verloren. Alles in allem spannend und mit interessanter Story, aber anstrengend zu lesen.
Schöne Dystopie
Eine schöne Dystopie die auf einem sehr weit entfernten Planeten spielt. Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen, dich hatte ich das Gefühl das an einigen Stellen Beschreibungen von Ort, Situation oder auch Figuren etwas zu kurz kam. Es war viel Technik die beschreiben werden musste und mir persönlich war das etwas anstrengend. An manchen Stellen hätte ich mir etwas mehr Handlung gewünscht und am Ende ging es dann bisschen zu schnell Sodas ich nicht so richtig mitgekommen bin. Doch die Idee des Buches ist super! Das man das Bewusstsein ohne den Körper übertragen kann (vielleicht ein bisschen gruselig 👻) Ich kann das Buch für Dystopie auf anderen Planeten 🪐 empfehlen. ⚠️ Achtung Spoiler ⚠️ Die Besatzung wacht wie geplant auf und wurde per Datenübermittlung ohne Körper auf einen anderen Planeten geschickt. Doch es ist nicht der Planet der es sein sollte. Es lauern viele Gefahren! Wie ein Verräter in der Besatzung, der garnicht der ist der er sein sollte! Es wurde ein Spion in den Körper eingepflanzt. Die Besatzung kann denjenigen gerade noch stoppen! Doch dann stellt sich heraus das der „Admiral“ seit 118 Jahren mit dieser Crew den Planeten 🪐 erforscht und diese immer wieder sterben. Wenn sie in einen neu gezüchteten Körper kommen werden die erworbenen Erinnerungen gelöscht sodass sie nicht wissen das sie schon ewig dabei sind und werden quasi versklavt ohne es zu wissen. Ein Kampf auf leben und tot führt zum Abschalten des „Admirals“ und nachdem sie die außerirdischen überlebt haben können sie sich zurück auf die Erde per Datenübermittlung schicken. Der „Admiral“ wird bestraft und die anderen leben glücklich 🙃
Description
Platz 2 beim Deutschen Science Fiction Preis 2023!
Nominiert für den SERAPH 2023 in der Kategorie »Bestes Buch«
Gestrandet auf einem feindseligen Planeten.
Kein Kontakt zur Außenwelt.
Und ein Mörder in den eigenen Reihen.
Nach einer Reise zu einem weit entfernten Sonnensystem erwacht Commander Liam Mikaelsson in seinem Klonkörper, um mit seinem Team die geplante Erkundungsmission aufzunehmen. Doch etwas stimmt nicht. Sein Raumschiff ist auf einem unbekannten Planeten gelandet, zahlreiche Systeme sind ausgefallen. Und im Maschinenraum findet sich eine verkohlte Leiche. Gemeinsam mit der Sicherheitsspezialistin Kendra muss Liam herausfinden, wer die Mission verhindern will und ob ein Mörder unter ihnen ist. Ein Rennen gegen die Zeit beginnt, denn der Planet ist feindselig, und die Rückkehr nach Hause wird immer unwahrscheinlicher.
Book Information
Author Description
Andreas Suchanek, 1982 geboren, veröffentlicht seit mittlerweile zehn Jahren in den Genres Science-Fiction, Fantasy, Krimi, Kinderbuch und Lovestory. Der in Karlsruhe lebende Autor verfasste schon in seiner Jugend eigene Geschichten und Romane. Er machte sein Fachabitur, schloss erfolgreich eine Ausbildung im IT-Bereich ab und absolvierte ein Studium der Informatik. Den bislang größten Erfolg feierte er mit seiner Urban-Fantasy-Reihe »Das Erbe der Macht«, die unter anderem den Deutschen Phantastik Preis in der Rubrik Beste Serie gewann.
Posts
Eine Geschichte für Genreneulinge, mehr Roman als SciFi.
Als der Commander Liam Mikaelsson in seinem Klokörper erwacht, stellt er schnell fest, dass etwas nicht stimmt. Anstatt der geplanten Erkundungsmission zu sein, ist er mit seiner Crew auf einem unbekannten Planeten gestrandet und mehrere Systeme sind beschädigt. Auch haben einige Mitglieder seiner Mannschaft nicht überlebt. Gemeinsam mit der Sicherheitsspezialistin Kendra macht sich Liam auf die Suche nach Antworten. Ein tödliches Rennen gegen die Zeit beginnt. Science Fiction ist normalerweise nicht mein bevorzugtes Genre. Ich bin aber gut in die Geschichte reingekommen. Sie wartet aber auch nicht gross mit neuen Elementen und Begebenheiten auf. Vieles kennt aus anderen Filmen oder Büchern. Die Handlung orientiert sich hauptsächlich an den Menschen. Trotzdem, oder gerade deswegen, fand ich das Buch gut lesbar und unterhaltend. Besonders gut hat mir gefallen, dass jedes Kapitel für sich einen Cliffhanger hatte. Mein Fazit: Ein gutes Einsteigerbuch in das Genre Science Fiction, das sich mehr liest wie ein spannender Roman. 4 Sterne.

Schöne Idee aber viel zu geballt. Hierzu hätte ich mir sehr gerne einen Zweiteiler gewünscht
Die Idee war super, von der ersten Seite an war Spannung da und schnell kamen die ersten Geheimnisse und Ungereimtheiten auf. Ich war von der ersten Seite an von der Handlung gefesselt und jedes Mal wenn ich dachte ich komme hinter die Geheimnisse gab es einen Plot Twist und ich stand wieder am Anfang. Der Erzählstil war einfach nur schnell und die Protagonisten haben auf 380 Seiten so viel erlebt wie so manche Figur nicht Mal in einer Reihe und hier genau liegt auch mein Problem. Dadurch das sich die Ereignisse ständig überschlagen haben, hatte ich das Gefühl durch das Buch zu hetzen ohne die Figuren zu kennen. Bei den ganzen Ideen, der Menge an Story hatte ich mir so sehr einen Zweiteiler gewünscht um die ein oder andere Pause zu bekommen und vor allem das die interessanten Figuren einfach mehr Raum zum entwickeln hätten. Ich mochte das Buch, es hat mir Spaß gemacht und ich fand die Idee sehr gelungen aber es war einfach zu viel Idee und zu viel Handlung auf so wenige Seiten gequetscht. Dennoch ein gelungenes SF Werk des Autors
Gestrandet auf einem fremden Planeten
Liam und seine Crew erwachen auf einem Raumschiff irgendwo im Nirgendwo und nichts ist so wie es sein sollte. Umso tiefer sie graben, um einen Weg nach Hause zu finden, umso mehr kommen sie einer weltenumspannenden Verschwörung auf die Schliche. Währenddessen kämpfen sie gegen einen Verräter in den eigenen Reihen. Die Geschichte ist sehr detailliert und durchdacht, an manchen Stellen randvoll mit Details über Technik. Diese sind teils verwirrend, aber nötig, um die Zusammenhänge zu verstehen. Man muss sich also auf die Vorgeschichte und das Worldbuilding einlassen, sonst hat man keine Chance, in die Handlung einzutauchen. Die entwickelt sich von Anfang an unglaublich rasant. Ein Plottwist reiht sich an den nächsten und keiner davon ist wirklich vorhersehbar. Im Laufe der Geschichte wird man mehrmals überrascht, von Charakteren, Fallen und unmöglichen Twists- eben genau das, was man an guter Scifi mag. Teils muss man Absätze mehrmals lesen, um zu schnallen, was jetzt eigentlich passiert, beziehungsweise, was das eigentlich für die Charaktere bedeutet, weil die Handlung einfach so ein unglaublich hohes Tempo hat und sich in unvorhersehbare Richtungen entwickelt. Doch der Autor schafft es, den Bogen nicht zu überspannen, sodass ein stimmiges, nicht überzogenes Ende herauskommt. Was mich gestört hat, waren einige wirklich sehr unnötige Tippfehler und an manchen Stellen die Charaktere, über die ich gern noch mehr Details gehabt hätte, damit man ihre Handlungen besser nachvollziehen kann. Trotzdem bleibt das Buch ein sehr packendes SciFi- Abenteuer, das an manchen Stellen doch fast schon philosophischen Tiefgang entwickelt und sich mit Fragen unserer Zeit und Moral der Zukunft beschäftigt.
Etwas verwirrend, aber spannend
Normalerweise ist SkyFi so gar nicht mein Genre. Das Buch hat mich aber gefesselt. Leider fand ich einige Stellen sehr verwirrend und kam nicht so ganz mit, wo sich die Protagonisten aufhielten und wer genau vor Ort war. Das war auch, weil die Protas teilweise mit Vornamen und teilweise mit Nachnamen angesprochen wurden. An sich eine spannende Ausgangslage die sich immer wieder zugespitzt hat, mit einem doch recht simplen Ende irgendwie . Mich hat die Story sehr an die Buchreihe/ Serie The Expanse erinnert
Science Fiction ist eines dieser Genres, die ich zwar gerne als Film sehe, aber bei Büchern tu ich mich da meist schwer. Dennoch wollte ich “Interspace One” eine Chance geben, da ich die Bücher des Autors Andreas Suchanek bisher immer sehr geliebt habe – also die, die ich gelesen habe. Ich musste aber beim Lesen wieder feststellen, dass das Genre und ich im Großen und Ganzen Lesetechnisch einfach nicht warm werden miteinander. Das Buch war nicht schlecht, es hat mich auch recht gut unterhalten, aber ich tu mich einfach wahnsinnig schwer mit den vielen doch technischen Begriffen, sodass der Lesefluss bei mir dadurch etwas gestört wird. An sich war der Großteil der Handlung für mich verständlich und nachvollziehbar, aber ab und an hatte ich dennoch Probleme damit zu wissen, was genau gemeint war. Da hat es mir sehr geholfen eine tolle Leserunde zum Buch zu haben, die mich einige Dinge etwas klarer haben verstehen lassen, sodass ich der doch spannenden Story recht gut folgen konnte. Vor allem der Krimitouch im Buch hat mir gefallen, denn neben dem Versuch zurück zur Erde zu kommen, ging es auch darum, einen Verräter in den eigenen Reihen zu entlarven und herauszufinden, wer den Mord an einem Crewmitglied zu verantworten hat. Die Charaktere einzuschätzen ist mir nicht immer leicht gefallen, denn irgendwie habe ich in jedem einzelnen von ihnen den Verräter vermutet. Dadurch, dass vor allem das Ziel der Heimkunft im Vordergrund stand, haben wir auch nicht so viel über die Protagonisten selbst erfahren, weshalb sie teilweise recht blass auf mich wirkten. Schade fand ich auch das Einbringen von expliziten Szenen, die für mich irgendwie nicht in das Setting und das Genre gepasst haben – das hätte ich hier einfach nicht gebraucht, ist aber natürlich reine Geschmackssache. Alles in allem kann ich sagen, dass ich zwar froh bin, das Buch gelesen und dem Genre noch mal eine Chance gegeben zu haben, aber wohl selten bis gar nicht mehr nach dieser Art Buch greifen werde, da mich die Geschichte nicht so packen konnte wie andere Bücher aus Genres, in welchen ich mich wohl fühle.

Nominiert für den Seraph, Platz 2 beim Deutschen Science-Fiction-Preis ... da muss doch wohl etwas dran sein, an diesem Roman. Aber mir hat sich leider nicht erschlossen, was. Solide Geschichte, routiniert geschrieben - aber wo war nun das Besondere, Überraschende, Ungewöhnliche? Alles ganz nett, aber irgendwie nichts Neues. Kann man lesen (oder hören), muss man aber nicht.
Gutes Buch. Von den ersten Seiten fesselnd. Auch wenn sich die Geschichte zum Ende hin ein wenig gezogen hat und mit vielen Fachbegriffen ausgefüllt war konnte man der Geschichte dennoch gut folgen. Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Auch die Charakter Gestaltung war für mich passend und gut gemacht.
Mein erstes Sci- Fi Abenteuer von Andreas Suchanek. Ich suchte seit einer Weile Flüsterwald und nun mein erstes Buch für größere Kinder/Erwachsene des Autors. Ich lese nicht immer aktiv Science Fiction sondern immer mal wieder aber dann etwas, was mich umhaut und auch hier wurde ich nicht enttäuscht. Ich kann also nicht das, dass ist nun das Buch für dieses Genre und jeder der das Genre liest, muss es lesen. Aber wenn ich mich mit Science Fiction besser auskennen würde, wäre das genau mein Rat. Unterhaltsam spannend und Immer wieder neue Twists, die den Leser herausfordern und die der Leser meistens nicht schafft zu lösen, sondern noch mal überrascht wird. Ich liebe es. Sehr gelungen, sehr kreative tolle Ideen sind hier reingepackt und das ganze in eine hervorragende Geschichte mit unglaublich tollen Charakteren für den Leser erlebbar gemacht. Ich hoffe, noch auf weitere Bücher aus dieser Welt.
Ein spannendes Buch, was sich im letzten Drittel richtig entfaltet.
Stellt euch mal vor, wie es ist, wenn man mehrere Leben gelebt hat und nichts davon weiß - absolute Schreckensvision. Anfänglich hielt ich die Geschichte für durchschaubar. Ich wurde eines besseren belehrt. Der Buchrücken-Text hatte mich nicht direkt gepackt, doch glücklicherweise habe ich dem Buch eine Chance gegeben. Ich brauchte eine Weile, um mit all den „Specs“ und Namen zurechtzukommen (vermutlich bei jedem anders). Es sind gut durchgegrübelte Charaktere, die super miteinander harmonieren. Die Geschichte läuft schleppend an, doch später will man ernsthaft wissen, wie es weitergeht. Die Geschichte hält viele Wendungen parat und macht ab der Hälfte so richtig Bock zu lesen. Ich kann dieses Buch empfehlen und meine, der Leser wird nicht enttäuscht und kommt auf seine Kosten - Unterhaltung mit viel Sci-Fi. Liebe Grüße
Sci-fi Krimi mit interessantem Ansatz aber zu schnell abflachender Spannung
Interspace One ist mein erster Roman von Andreas Suchanek und ich habe diesen in einer Leserunde gelesen. In dieser gab es bereits Leser, die Erfahrung mit Büchern von ihm hatten und die seine Romane hoch gelobt haben, war deshalb sehr gespannt. Ich habe bereits Science Fiction Romane gelesen, aber in keinem wurde ich so erschlagen von der TechnoBubble, wie in Interspace One. Bereits ab dem ersten Kapitel wirst du von Technikbegriffen so überworfen, dass dein Kopf davon qualmt und du die ganze Zeit zu verstehen versucht, was gerade passiert. Irgendwann habe ich es dann einfach nur hingenommen, um mich auf die Story an sich zu konzentrieren. Die Kapitel sind kurz und haben im Durschnitt eine Lesedauer von ca. 5 Minuten, was sehr erfrischend ist. So kommst du schnell durch die Handlung. Die verschiedenen Sichtweisen, die nach einigen Kapiteln immer zwischen den Charakteren wechseln, geben dir Einblick in die Gedankenwelt der Charaktere. Das soll dich wahrscheinlich auf den Holzweg führen, denn du fieberst mit und versuchst selbst herauszufinden, wer nun der Verräter auf dem Schiff ist. Was ich allerdings am Anfang noch erfrischend fand, hat sich ab der Hälfte gelegt, denn da wird bereits DAS Geheimnis gelöst und danach passiert nur noch eine Abhandlung von Geschehnissen, die das Ganze zum Ende bringen wollen – natürlich nicht, ohne immer wieder dabei aufgehalten zu werden, weil den Charakteren wieder ein Bein gestellt wird. Schade ist es auch, dass du selbst keinen Draht zu den Charakteren aufbaust. Vielleicht ist es so gewollt, weil sie untereinander selbst ihren Abstand wahren, weil es ‚das Protokoll‘ so vorgibt. Fazit: Die Idee war gut und mich haben auch einige Dinge überrascht. Jedoch konnte es mich am Ende nicht packen, weil die gewisse Würze gefehlt hat.
Spannende Science-Fiction mit Mängeln.
Der Roman fängt spannend an und bleibt das meiner Meinung nach auch die ganze Zeit über. Es geht um eine Crew, die umgewollt auf einem feindseligen Planeten landet und mit Sabotage zu kämpfen hat. Das Worldbuilding war interessant und dank der kurzen Kapitel bin ich schnell voran gekommen. Der Schreibstil war nicht unbedingt einfach. Die vielen Begriffe, die eingeworfen werden, können am Anfang auch eher abschreckend wirken. Ich hab auch nicht jedes Wort verstanden, aber der Geschichte konnte ich trotzdem folgen. Am Ende, beim Showdown, hab ich allerdings etwas den Faden verloren. Alles in allem spannend und mit interessanter Story, aber anstrengend zu lesen.
Schöne Dystopie
Eine schöne Dystopie die auf einem sehr weit entfernten Planeten spielt. Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen, dich hatte ich das Gefühl das an einigen Stellen Beschreibungen von Ort, Situation oder auch Figuren etwas zu kurz kam. Es war viel Technik die beschreiben werden musste und mir persönlich war das etwas anstrengend. An manchen Stellen hätte ich mir etwas mehr Handlung gewünscht und am Ende ging es dann bisschen zu schnell Sodas ich nicht so richtig mitgekommen bin. Doch die Idee des Buches ist super! Das man das Bewusstsein ohne den Körper übertragen kann (vielleicht ein bisschen gruselig 👻) Ich kann das Buch für Dystopie auf anderen Planeten 🪐 empfehlen. ⚠️ Achtung Spoiler ⚠️ Die Besatzung wacht wie geplant auf und wurde per Datenübermittlung ohne Körper auf einen anderen Planeten geschickt. Doch es ist nicht der Planet der es sein sollte. Es lauern viele Gefahren! Wie ein Verräter in der Besatzung, der garnicht der ist der er sein sollte! Es wurde ein Spion in den Körper eingepflanzt. Die Besatzung kann denjenigen gerade noch stoppen! Doch dann stellt sich heraus das der „Admiral“ seit 118 Jahren mit dieser Crew den Planeten 🪐 erforscht und diese immer wieder sterben. Wenn sie in einen neu gezüchteten Körper kommen werden die erworbenen Erinnerungen gelöscht sodass sie nicht wissen das sie schon ewig dabei sind und werden quasi versklavt ohne es zu wissen. Ein Kampf auf leben und tot führt zum Abschalten des „Admirals“ und nachdem sie die außerirdischen überlebt haben können sie sich zurück auf die Erde per Datenübermittlung schicken. Der „Admiral“ wird bestraft und die anderen leben glücklich 🙃





















