Das vergessene Museum
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Description
Vom Fahrradkurier zum Magier. Ein Vermächtnis, das ihn alles kosten könnte.
Liam hat es nicht leicht. Aufgewachsen in eher ärmlichen Verhältnissen, hält er sich in London als Fahrradkurier über Wasser. Als er ein Paket zu einem Privatmuseum liefert, wird er dort Zeuge eines Überfalls. Er kann nichts mehr für den sterbenden Kurator tun, doch dieser überträgt ihm ein Symbol aus schwarzer Tinte auf seine Haut – und macht ihn somit zum neuen Siegelwahrer des Museums. Liam wird in die Welt eines international agierenden Museumsnetzwerks katapultiert, welches magische Artefakte sicher verwahrt – denn mit diesen lassen sich gefährliche Kräfte kanalisieren. Doch die Museen werden von einem gefährlichen Gegner bedroht und schnell wird klar: Liams eigene Vergangenheit ist eng mit den Geschehnissen verknüpft.
Mächtige Artefakte voller dunkler Magie. Alle wollen sie haben. Und er muss sie bewachen.
»Sie haben sicher mittlerweile festgestellt, dass dieses Museum Dinge beherbergt, die über das hinausgehen, womit sich gewöhnliche Museen beschäftigen. Dabei handelt es sich um Artefakte mit besonderer Prägung«, erklärte Mister Bradford. »Magische«, half ich ihm auf die Sprünge. »So kann man es ebenfalls nennen«, bestätigte er. »Unter Queen Victoria wurde der Adel erstmals darauf aufmerksam, dass es derartige Stücke gab. Die Königin beschloss, ein Institut einzurichten, um die Artefakte zu verwahren. So entstand das erste Museum. Da immer mehr der Stücke in aller Welt auftauchten, wurde ein Netzwerk gegründet.« »Soll das heißen … überall auf der Welt gibt es magische Museen?«
Band 2 der Reihe erscheint im Sommer 2026!
Book Information
Author Description
Andreas Suchanek (*1982) verfasste in seinen Jugendjahren seine ersten Geschichten und Romane. Nach dem Fachabitur, einer Ausbildung im IT-Bereich und dem Studium der Informatik fing er zunächst nebenberuflich an, seine Geschichten und Romane zu veröffentlichen. Seine ersten professionellen Erfahrungen als Autor machte er als Co-Autor für Heftroman-Serien im Bastei Lübbe Verlag oder Perry Rhodan bei Pabel-Moewig. Zusätzlich zu diversen Kurzgeschichten, die in Fantasy-, Steampunk- und Mystery- Anthologien erschienen, schreibt er seit 2012 seine eigenen Serien und veröffentlicht diese in seinem Verlag Greenlight Press. Auch seine Bücher sind zusätzlich als Hörbücher oder Hörspiel erschienen.www.andreassuchanek.dePreise:2016: Zweiter Platz beim Deutschen Phantastik Preis2017: Zweiter und dritter Platz beim Leserpreis von Lovelybooks in E-book only
Posts
Warehouse 13 in good old Britain.
Durch die Drachen-Reihe des Autors, bin ich auch auf diesen Reihenstart aufmerksam geworden. Die Geschichte erinnert mich total an die TV-Serie Warehouse 13, einer meiner Lieblingsserien, die im Universum der Eureka-Reihe spielt. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass Dragon in Secrets und Das vergessene Museum ebenfalls im gleichen Universum angesiedelt sind. Die Geschichte handelt von Liam, der durch einen tödlichen Zufall, der neue Kurator eines Museums wird, indem "magische" Artefakte untergebracht werden. Diese Artefakte können genutzt werden, um sich und das Museum zu schützen. Eine Gruppe von Terroristen, überfällt das Museum, um die Artefakte für ihre Machenschaften nutzbar zu machen. Liam und seine wild zusammengewürfelte Helfertruppe, versuchen nun diese Terroristen aufzuhalten und herauszufinden, wer hinter deren Führungsriege steht. Dadurch das Liam völlig unvorbereitet in dieses Abenteuer stolpert, erfährt man beim Lesen genau wie er, nach und nach alles über das Museum und dessen Daseinszweck. Die Geschichte beinhaltet politische Machenschaften, Spionage, Intrigen, machtvolle Gegenspieler und Rätsel um Rätsel. Ich habe viele Fragen und Gedanken, die in diesem ersten Band noch nicht beantwortet werden und Lust auf mehr machen. Die Charaktere sind sympathisch, jedenfalls die Mitstreiter um Liam. Die Antagonisten sind zu allem bereit und schrecken auch nicht vor grausamen Morden zurück. Die Artefakte bergen verschiedene Möglichkeiten der Nutzung und das Buch kratzt gerade mal an der Oberfläche des Möglichen. Ich bin auf jedenfall gehooked und freue mich auf einen nächsten Teil.
Liam ist Fahrradkurier. Als er eines Tages ein Paket zu einem privaten Museum ausliefert gerät er in einen Kampf an dessen Ende es einen Toten gibt und der junge Mann der neue Kurator des Museums ist. Der Verstorbene hat ihn aus Mangel an Alternativen als Erben und Nachfolger eingesetzt. Somit ist Liam nun Kurator magischer Artefakte und geniest eine ebensolche Ausbildung. Doch der gefährliche Gegner gibt nicht auf und greift weiterhin die Museen an. Doch was steckt dahinter? Und wird die Polizei irgendwann davon absehen, dass er Liam der Mörder des verstorbenen Kurators sein soll? Ich bin ein großer Fan der Bücher des Autors und die Themen: London, magische Artefakte und Privatmuseum haben mich absolut neugierig gemacht. Ich war wirklich gespannt auf dieses Buch und kann sagen, dass der Auftakt durchaus gelungen ist. Der Schreibstil führt wunderbar durch die Story, allerdings gab es einen gewissen Punkt wo es um Zeitschienen ging, wo ich irgendwie Faden verloren habe. Das geht mir aber zu 90% auch in anderen Büchern so. Ich bin für sowas einfach nicht gemacht. Davon abgesehen war die Handlung aber actiongeladen und spannend. Zim Nebenbei lesen war s förmlich allerdings Nix. Es brauchte schon meine gesamte Aufmerksamkeit. Die Charaktere sind sympathisch und man kann ganz gut mit ihnen fühlen. Authentisch sind sie definitiv auch. Etwas im Dunkeln bleiben aber auch die Hintergründe. Ich hoffe ja, dassbim Folgeteil ein paar Details folgen werden. Fazit Im Großen und Ganzen ein gelungener Auftakt. Die Dialoge sind interessant und humorvoll. Die Charaktere sympathisch. Die Handlung weitest gehend spannend und mit viel Action gefüllt. Dennoch sprang der Funke bei mir nicht so ganz über. Es ist durchaus ein solider Start in die Welt um das Privatmuseum, seinen neuen Kurator und magische Artefakte in London. Am Ende 4 Sterne von mir und ich bin sehr gespannt darauf, mehr über Liam znd seinen Vergangenheit im Waisenhaus zu erfahren.
Was für eine Überraschung. Richtig coole Geschichte mit toller Magie. Ich habs geliebt. Kann ich sehr empfehlen.
Damit hatte ich gar nicht gerechnet, dass mir das Buch so gut gefallen wird. Es war eine echt toller Auftakt der Reihe und ich freu mich jetzt schon wenns weiter geht. Die Geschichte war echt toll und spielt im London unserer Zeit. Es war wirklich durchgehend spannend, sodass man das Buch gar nicht aus der Hand legen wollte. Immer wieder ist was neues passiert und zusammen mit Liam lernen wir die Welt der Artefaktmagie kennen. Liam war ein so toller Charakter, der in diese Welt reinstolpert, sich aber wirklich gut schlägt. Ich hab ihn wirklich sehr gemocht und auch die anderen Charaktere waren mir direkt sympathisch. Die Magie hat mir auch richtig gut gefallen und ich glaube wir haben nur einen Bruchteil davon im ersten Band erfahren. Sie ist so vielfältig, sodass noch ganz viel Luft nach oben ist. Besonders gut hat mir gefallen, dass wir alles zusammen mit Liam lernen und man so sehr viel tiefer in die Geschichte eintauchen kann. Ich freu mich schon sehr auf die Fortsetzung. Der Schreibstil war sehr angenehm und fesselnd. Es wurde alles sehr gut erklärt, sodass man sich alles echt gut vorstellen konnte.
Fahrradkurier und Ich-Erzähler Liam nimmt uns mit in das abendliche London. Schon die ersten Seiten ziehen den Leser in die Stadt und das Geschehen. Ausdruckstark und anschaulich nimmt die Story schnell Fahrt auf, spannend und humorvoll. Dann kommt auch noch Magie ins Spiel. Gut gemacht, aber für mich etwas aufwendig und kompliziert , so dass ich sie mir schwer vorstellen konnte. Dafür sind die Charaktere gut beschrieben. Allerdings versteht Liam immer sofort fast alles und hinterfragt wenig, sondern fügt sich einfach in die Situation ein. Harry und Shakespeare sind eine gute Ergänzung. Die Sprache ist relativ einfach, gut, flüssig lesbar, jugendlich - sieht man mal von der Funktionsweise der Magie ab. Aber letztlich schafft diese auch ein ganz besonders Flair, eine Welt neben der Realität. Gut ausgedacht und mit den besonderen Protagonisten eine Geschichte mit Potenzial und magischen Momenten. Etwas weniger englisches Klischee hätte dem Buch gut getan. Starker Start, verwirrende Mitte, rasantes Ende, Cliffhanger. Trotzdem: netter Lesespaß.
Wenn ein einfacher Auftrag dein ganzes Leben verändert 💥
Wir begleiten den sehr sympathischen Liam, der ein eher unspektakuläres Leben führt, bis er bei seinem Job als Fahrradkurier ein mysteriöses Paket in einem Museum abliefert, das sein ganzes Leben verändert. Von mystischen Artefakten, Zeitreisen, verschiedenen Metaebenen, Geistern und Schatten war alles dabei 😅. Das macht das Buch durchaus sehr interessant und fesselnd. Teilweise war ich aber leider auch etwas verwirrt, gerade das Ende war für mich etwas zu wild gestaltet und ich kam nicht mehr ganz mit. Aber das liegt vielleicht auch an mir 🤷🏽♀️🙈😅. Ich hätte mir hier ein paar mehr Seiten gewünscht. Generell liebe ich den Schreibstil von Suchanek. Er hat immer einen gewissen Witz, gepaart mit einer angemessenen Ernsthaftigkeit. Ich schwärme ja immer noch von „Dragons in Secret“, das für mich ein wirkliches Meisterwerk war. Das Buch hat mich sehr an die Serie „The Librarians“ erinnert ☺️, die habe ich damals auch sehr gemocht. Auch ein Buch, das Männer sicherlich gern mal zur Hand nehmen, da es ganz ohne Romantik auskommt 😅😉. Die Folgebände werden sicherlich nochmals stärker werden 😊. Ich freue mich mehr über die verschieden Artefakte und ihre Fähigkeiten zu erfahren ☺️.
"keine cozy Magieschule, eher eine Verteidigungsbastion unter Dauerfeuer"
Das trifft es ziemlich gut. Bei diesem Buch hat man eigentlich keinerlei Verschnaufpausen - die Handlung und die Ereignisse überschlagen sich in einer Tour. Liam, eigentlich Fahrradkurier, will nur eine Lieferung abgeben und gerät Hals über Kopf in Mord und einer geheimnisvollen Institution, die magische Artefakte sammelt. Das ganze könnte auch das Drehbuch einer soliden Fantasy-Serien aus den späten 2000ern/Anfang 2010er Jahre sein. So wie The Quest oder Warehouse 13. Ich liebe Liam, seinen Technik Kumpel Harry und Julia Winter. Hier kommt ein tolles Trio zusammen. Shakespeare der Hund ist natürlich der heimliche Star. Aber die wichtigste Frage überhaupt ist - wo ist der zweite Band??? Das ganze endet nämlich mit einen Cliffhänger Deluxe und ich brauche antworten. Das Buch wirft nämlich definitiv mehr Fragen auf, als beantwortet werden.
Vom Fahrradkurier zum Magier
Als der Fahrradkurier Liam eines regnerischen Abends ein Paket an eine ungewöhnliche Adresse ausliefert, ahnt er noch nicht, dass sein Leben schon bald auf dem Kopf stehen wird. Denn am Zielort findet er nicht nur ein Museum, das auch ein Kuriositätenkabinett sein könnte, er wird auch gleich Zeuge eines Mordes. Dieser wiederum ist so bizarr, dass die Polizei gleich ihn verdächtigt. Wer würde auch schon glauben, dass ein netter älterer Herr von einem Schatten erstochen wird? Doch damit gehen die Probleme erst richtig los. Denn vor seinem Ableben hat ihn besagter Herr zum neuen Museumskurator ernannt. Was Liam noch nicht ahnt: Die Ausstellungsstücke sind alles andere als gewöhnlich, manche würden sogar sagen, sie seien magisch… „Das vergessene Museum“, der Auftakt zur Siegelwahrer-Reihe verspricht rasante, actionreiche Urban Fantasy im Herzen von London, ganz wie es für den Autor typisch ist. Der wirft den Leser ohne viel des Federlesens mitten ins Geschehen und überhäuft ihn von Anfang bis Ende mit chaotischen, aber äußerst unterhaltsamen Wendungen. Das Konzept dieser Geschichte beruht auf magischen Gegenständen, sogenannten Artefakten, die durch ihre historischen Besitzer geprägt wurden und somit eine bestimmte Wirkung besitzen; sprich: Oppenheimers Brille hat einen Hang zu Radioaktivität. Das ist ein vielversprechendes System, das unendlich viele Möglichkeiten für die merkwürdigsten, aber auch gefährlichsten Situationen birgt. Genauso läuft die Handlung dann auch ab. Liam zweifelt mehr als ein Mal an seinem Verstand, muss feststellen, dass Magie tatsächlich existiert und diese dann auch innerhalb kürzester Zeit meistern, um sein vergessenes Museum vor allerlei Gefahren zu schützen. Dabei bleibt ihm, typisch Suchanek, kaum eine ruhige Minute. Mit ein paar bunt zusammengewürfelten Gefährten, darunter auch ein Hund und ein versnobter Geist, sowie einem Haufen kurioser Gegenstände im Gepäck macht sich Liam an die Aufgabe, die Artefakte und die Magie vor dubiosen Geheimlogen und zeitreisenden Agenten zu schützen. Es geht Schlag auf Schlag, viel Zeit für Erklärungen bleibt nicht, doch trotzdem gelingt es dem Autor immer mal wieder, ein paar interessante historische Bezüge einzubauen, etwa eine Verfolgungsjagd quer durch das Pergamonmuseum. Mit anderen Worten: „Das vergessene Museum“ ist ein unterhaltsames, kurzweiliges Buch, das hält, was es verspricht: Urban Fantasy von der witzigen Sorte, die Lust auf mehr macht. Zu viel Hintergründe oder tiefere Erklärungen sollte man nicht erwarten, dann kann man mit Liam und seinem chaotischen Geheimmuseumsagententrip durchaus Spaß haben und der Fortsetzung gespannt entgegensehen.

Als eBook gelesen… Eine tolle Geschichte mit einigen Wendungen, vielen Geheimnissen … Freundschaft … Respekt … Mit hinweisen / Anspielungen auf heutige Ereignisse … Unser Protagonist stolpert in seine neu Rolle, ist nicht nur Unwissend über seinen neuen Job, sondern manchmal fast naiv zu nennen. Aber durch die Unterstützung seines Freundes und einer überraschenden Person, schafft er manche Herausforderung. Seine Aufgaben bringen ihn dabei nicht nur in andere Länder … Klare Empfehlung 😎
Interessante Geschichte
Als ich das Buch hatte um zu erfahren, was mein nächstes Buch sein könnte, war ich neugierig und skeptisch. Auf den ersten Seiten habe ich gemerkt, das Buch könnte richtig interessant und vor allem spannend sein?! Und ja , ich hatte recht behalten! Ich hab die 400 Seiten in knapp 5Tage gelesen. Es hat mich gefesselt, wie ein Lieferant zum Mittelpunkt der Geschichte werden kann. Nachdem ich es gerade zu Ende gelesen hatte, hoffe ich doch, das es eine Fortsetzung davon gibt!! 😊 Mein eigener Auftrag ist es dieses rauszufinden 😂🙈 Fazit: das Buch ist sehr zu empfehlen.
Fortsetzung bitte😍
Liam ist Fahrradkurier und muss ein Päckchen an ein Museum liefern. Als er dort Zeuge eines Mordes wird und infolgedessen der neue Kurator des Museums ist, wirft dies für ihn unendlich viele Fragen auf. Noch dazu kommt, dass das Museum voller magischer Artefakte ist. Doch auch Liam ist im Museum nicht sicher, der Mörder seines Vorgängers hat es auch auf ihn abgesehen. Schneller als ihm lieb ist steckt er in Kämpfen, Unterricht über Artefakte und Magie. Ein spannender Wettlauf gegen die Zeit beginnt, Freundschaften entstehen und Liam lernt, dass man niemandem wirklich trauen kann. Ein richtig tolles Buch😍

Ich habe „Das Vergessene Museum“ von vorne bis hinten verschlungen 😍🔥. Liam – unser ehemaliger Fahrradkurier, der plötzlich Kurator eines magischen Museums wird – ich habe ihn geliebt 🫀✨. Sein Herz, seine Loyalität, sein Mut – alles auf dem richtigen Fleck. Und dann Henry, der Nerd-Buddy, Technikfreak, Star-Wars- und Doctor-Who-Liebhaber 🛸💙 – zusammen ein unschlagbares Team! Und Julia! 💫 Aus dem Koma erwacht, ohne Gedächtnis, powerful as hell, kriegt Magie beigebracht und wird direkt Teil dieser Found-Family-Trope 💖🛡️. Liam sagt schon direkt: „Wir sind jetzt eine Dreier-Crew“ – und ich dachte mir nur: JA, FAM-VIBES LEVEL 1000! 🥹🐶✨ Oh, und Sherlock – einfach die Krönung 🐾👻. Die Story hat alles: Magie, Artefakte, Zeitreisen ⏳🌌, Geheimnisse, Intrigen und Spannung pur! 🔥 Jede Seite ein Abenteuer, jede Interaktion zwischen den Charakteren so herzergreifend und richtig rund 💖💥. Und dann dieser Cliffhanger am Ende 😱📜 – what the hell, ich brauche Band 2 jetzt sofort! Fazit: 5/5 Sterne 🌟🌟🌟🌟🌟 – Herz, Magie, Freundschaft, Team, Abenteuer, Nerd-Vibes, Zeitreise-Chaos und Found-Family-Liebe 💖🛡️🔥📚.
Spannender Urban Fantasy Roman
Ich habe schon viele Bücher des Autors gelesen, in ganz vielen verschiedenen Genres und war schon sehr gespannt auf „Das vergessene Museum - Der Siegelwahrer von London.“ Das Cover dazu finde ich perfekt und es passt so gut, wie man im Laufe der Geschichte erfährt. Der Schreibstil von Andreas Suchanek ist gewohnt flüssig und locker, ich war direkt vom ersten Kapitel an gefesselt von der Geschichte rund um Liam und das geheimnisvolle Museum. Es gibt einige unvorhersehbaren Wendungen die mich überrascht haben und ich habe an vielen Stellen mit Liam und seinen Freunden mitgefiebert. Das Setting ist in London, doch auch Berlin spielt eine große Rolle und ich bin wirklich sehr gespannt wie es in Band 2 weitergeht. „Das vergessene Museum - Der Siegelwahrer von London“ überzeugt mit viel Mystik, Freundschaft und magischen Artefakten. Ein spannender Urban Fantasy Roman den ich absolut empfehlen kann.
Vom kleinen Fahrradkurier zum Siegelwahrer eines Museums
Stell dir vor du bist ein kleiner Fahrradkurier und plötzlich ohne Vorwahrnung Siegelwahrer eines Londoner Museums. So geht es Liam. Museen, Kuratoren und magische Artefakte. Klingt toll? Ist es auch. Aber das Böse lässt nicht lange auf sich warten! Doch wie geht man damit um, wenn man bis vor kurzen keine Magie besaß und jetzt nicht weiß wie man damit umgeht? Begleitet Liam auf seiner Reise in die Magie und gegen das Böse. Dieser Cliffhanger am Ende. Ich wäre bereit für einen zweiten Teil. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm.
Fantastisches Fantasy Buch mit spannenden Wendungen und einfach konzeptionell sehr stark!
Die Grundidee des Buches – dass ein Fahrradkurier ein Paket überbringt, ein tödliches Attentat geschieht und besagter Kurier daraufhin ein Museum erbt – klingt zunächst banal und merkwürdig. Doch der Autor verwandelt genau diese Prämisse in eine fantastische und fesselnde Geschichte, die sich durch eine enorme Liebe zum Detail auszeichnet und hervorragend in diese neue Fantasy-Welt einführt. Das Buch ließ sich sehr gut lesen und hat mir einfach Spaß gemacht. Besonders gefreut hat mich, dass die Kapitel nicht nur nummeriert waren, sondern auch eigene Titel erhielten. Eine solche Seltenheit heutzutage – und für mich ein wirklich schönes Detail.
Ich wollte es wirklich mögen 😐. Abbruch bei Seite 320
Ich hab das Buch durch Zufall in der Buchhandlung entdeckt und es hat mich irgendwie gleich angesprochen, so dass ich es mitgenommen hab ☺️. Der Klappentext klang gut und den Anfang der Geschichte mochte ich auch wirklich 🫶. Wie der Protagonist Liam so in die ganze Sache hinein gestolpert ist, fand ich noch ganz gut umgesetzt und mir haben auch die Charaktere gefallen. Der Mittelteil war dann allerdings sehr verworren. Man musste sich zeitweilig wirklich extrem konzentrieren und ich fand alles sehr kompliziert beschrieben und es langweilte mich zunehmend 🙈. Es war jetzt nicht schlecht die Story, aber ich weiß auch nicht. Ich wollte das Buch beenden, aber bei Seite 320 habe ich dann nur noch abgeschaltet. Selbst quer lesen ging dann nicht mehr, so dass ich es leider 80 Seiten vor Ende abbrechen musste aber vielleicht ist die Geschichte für jemand anderen was? 🫶
Urban-Fantasy in London?! 🤩 - dieses Buch musste bei mir einziehen! Erhalten habe ich ein unterhaltsamen Auftakt um den Fahrradkurier Liam, der durch eine kuriose Lieferung zum Kurator eines Museums mit magischen Artefakten wird und von heute auf morgen zu einer Art James-Bond-Auftrag ausgesandt wird, um die Bedrohung der Bevölkerung Berlins durch eine feindliche Loge zu unterbinden. Das Buch strotzt nur so vor Action und überraschenden Wendungen und bedient sich sehr gefälligen Motiven und integren Helden. Ich hatte viel Spaß und werde auf jeden Fall auch den nächsten Band lesen.

Die Story ist gut durchdacht und unterhaltsam umgesetzt. Liam ist Fahrradkurier in London und eines Abends liefert er ein Päckchen an ein Privates Museum aus, das sein Leben auf einen Schlag verändert. Eine tragische Abfolge von Geschehnissen machen Liam zum neuen Kurator des Museums und stellt ihn vor ganz neue Herausforderungen. Er kann Magie wirken und muss die seltenen und gefährlichen Artefakte schützen. Dazu kommen weitere Bedrohungen und Liam ist über jede Hilfe dankbar. Es ist interessant, aber auch teilweise verwirrend. Selbst Liam und seine "Freunde" kommen kaum zum durchatmen, da ein Problem das andere jagt. Mal sehen, wie es weitergeht, denn es bleiben viele Fragen ungeklärt. Der Schreibstil ist typisch für Andreas Suchanek. Er liebt es seine Protagonisten auf alle erdenklichen Arten zu quälen und auch hier macht er sich gerne die Finger schmutzig. Ich mag seinen Schreibstil sehr, aber teilweise ist es schon etwas zu viel. Liam berichtet aus seiner Sicht von den Geschehnissen, so kann man sich gut in ihn hineinversetzen. Die Protagonisten sind individuell gestaltet. Liam lebt mit seinem besten Freund zusammen, das ändert sich auch nicht, als er das Erbe im Museum antritt. Kurzerhand ziehen beide dort ein und ergänzen sich optimal. Das Cover zeigt die Skyline von London und einige Gegenstände, die in dem Buch wichtig sind. Es passt zum Inhalt und gefällt mir gut. Fazit: Das vergessene Museum - Der Siegelwahrer von London - hat mich gut unterhalten. Es ist eine interessante Geschichte, die für mich persönlich leider auch ein paar Schwächen aufweist.
Eine tolle Geschichte über ein altes Museum mit besonderen Artefakten Und Magie. Ich fand die Geschichte an sich toll erzählt und die Idee von Artefakten von berühmten Personen der Geschichte, die eine bestimmte Magie innehaben, spannend. Auch das Ende macht auf jeden Fall Lust auf eine Fortsetzung, zumal auch noch viele Fragen unbeantwortet bleiben. Allerdings gibt es einen Stern Abzug, weil dieses Magiekonzept dennoch sehr schwer zu verstehen ist und damit auch einige Handlungen in der Geschichte. Ich hatte wirklich Probleme, das ganze zu verstehen, gerade zum Höhepunkt der Geschichte, was mir Manchmal nicht klar, wie was funktionierte. Aber brachte der Spannungen keinen Abbruch und mochte das Buch sehr.
Urban-Fantasy ohne Liebesgeschichte und Spice
„Das vergessene Museum“ ist ein kreativer Urban-Fantasy-Roman, der in London spielt. Das Leben des 27-jährigen Fahrradkuriers Liam ändert sich schlagartig, als er bei einer Paketübergabe einen Mord miterlebt und daraufhin der Kurator eines merkwürdigen Museums wird. In Andreas Suchaneks Geschichte stecken jede Menge Feinheiten: nerdige Anspielungen auf TV-Serien, historische (fiktive) Details zu berühmten Persönlichkeiten, und ein komplexes und außergewöhnliches Magiesystem. Auch wenn ich all die Details bewunderte, so war es insgesamt für mich manchmal etwas zu theoretisch, wodurch ich beim Lesen ein bisschen ins Stocken kam. Aufgrund des Klappentexts hatte ich mehr Details zu Liams Vergangenheit erwartet und ich dachte, die Auflösung der Zusammenhänge würde mehr Raum einnehmen. Aber dies scheint eher nur die Einführung gewesen zu sein und im zweiten Teil wird vermutlich mehr darauf eingegangen. Liams bester Freund Harry war ein herrlicher Sidekick und ich hab ihn direkt ins Herz geschlossen. Auch das Verhalten und die Ausdrucksweise anderer Charaktere fand ich klasse (ohne zu spoilern). Gegen Ende wurde es noch mal etwas knifflig, wenn zwischen Berlin und London und verschiedenen Zeitebenen hin und her gesprungen wird. Aber actionreich war es auf jeden Fall und es gab auch keine unnötigen Längen. Insgesamt ist es abwechslungsreiches Urban-Fantasy mit coolen Charakteren Ende 20 und ohne Liebesgeschichte oder Spice.
Schneller Urban Fantasy-Spaß mit einer interessanten Idee, aber auch mit Schwächen.
Das vergessene Museum dreht sich um unseren Protagonisten Liam, der anscheinend durch Zufall in eine Welt voller historischer Gegenstände mit magischen Fähigkeiten und einen blutigen Konflikt hinein stolpert. Die Idee der Geschichte finde ich super und auch total interessant. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch an sich dadurch schnell zu lesen. Liam als Protagonist ist in Ordnung. Er ist meiner Meinung nach nicht der herausragendste Charakter -ich kann es nicht genau erklären, aber für mich wirkt er sehr wie ein typischer Urban Fantasy Protagonist-, aber es macht trotzdem Spaß seiner Geschichte zu folgen. Meine Lieblingscharaktere sind definitiv Harry und natürlich der Hund Shakespeare. Beide haben mein Herz für sich gewonnen. Die Story fand ich am Anfang super, zum Ende hin ist es mir etwas zu verworren geworden. Dazu kommt, dass man am Ende doch merkt, dass es sich bei dem Buch um den Auftakt einer Reihe handelt. Am Anfang dachte ich noch, ich blicke so langsam durch, aber am Ende hat sich herausgestellt, dass alles irgendwie einfach nur ein großes Fragezeichen ist. Mich hat irgendetwas an dem Pacing im Buch gestört. Stellenweise ging es etwas schleppend voran, dann tauchten Passagen in dem Buch auf, die für mich in der Situation und bei den Charakteren irgendwie keinen Sinn gemacht haben, weil die Dinge so vollkommen ohne Hinterfragen akzeptiert wurden. Und das Ende war irgendwie etwas unbefriedigend...Ja, es ist nur Band 1 und natürlich muss der große Konflikt hier erst eingeleitet werden, aber für mich fühlt es sich zum einen am Ende nicht so an, als würde da ein großer Konflikt auf uns zukommen und zum anderen hätte ich doch gerne das Gefühl gehabt nicht so komplett ratlos darüber zu sein, was eigentlich die ganze Zeit in dem Buch passiert ist. Aber vielleicht liegt das auch einfach nur an mir. Mein Fazit: Ein schnelles, witziges Buch mit einer interessanten Idee für eine Urban-Fantasy Geschichte, das aber in meinen Augen auch nichts herausragend neues macht. Lesen kann man es aber definitiv, wenn die Kurzbeschreibung einen neugierig macht.
Spannende Geschichte, ganz viele tolle Ideen und so interessant das ich wohl weiter lesen werde. Es geht um einen jungen Paketboten Liam , der Zeuge eines Mordes wird. Er versucht noch zu helfen, doch leider vergeblich. Trotzdem wird sein Leben gehörig auf den Kopf gestellt. Denn das Opfer war der Kurator eines ...sagen wir mal magischen ....Museums. Und Aufgrund von Umständen ist Liam nun sein Nachfolger. Er hat jetzt also ein neues Haus mit vielen coolen Artefakten, aber muss sich auf mit Mordanschlägen, Geheimlogen, Komplotten und fehlendem Internet herumschlagen ..... Fazit: Ich fand die Idee wirklich gut umgesetzt und mag auch die Charaktere. Die Handlung ist immer wieder interessant und das Ende so spannend, dass ich gerne mehr wissen möchte. Leider fand ich den Erzählstil manchmal etwas anstrengend. Zu ausschweifend an unnötigen Stellen. Das hat much aus dem Lesefluss geworfen. Mir wären weniger "tiefe und nachdenkliche " Gedanken und Beschreibungen lieber gewesen. 🤷♀️ Trotzdem ein gutes Buch, das ich gerne gelesen habe.
Rezension: (kann Spoiler enthalten) An der Geschichte gefiel mir besonders das Konzept: Ein Museum, magische und auch gefährliche Artefakte und dadurch auch immer wieder Einblicke in die Geschichte oder die Magie. Das war schon interessant und es gab viele kleine Details zu entdecken. Dabei wird das Buch mir persönlich jedoch teilweise etwas sehr (magie)theoretisch. Dadurch entstehen kleinere Längen, die den Spannungsbogen etwas abflachen lassen, weshalb ich tatsächlich nicht ganz so flüssig durch das Buch kam, wie gewünscht. Trotzdem waren diese Einblicke ganz interessant und ich hoffe, dass wir auch im Folgeband mehr Artefakte sehen und vielleicht auch zumindest ab und an einen kleinen Einblick in deren Hintergrund gewinnen können. Liam mochte ich sehr gerne, weil er sich einerseits nicht einfach übervorteilen oder unterkriegen lässt, andererseits ist er aber auch sehr direkt, offen und bereit für Veränderung. Er schafft sich kein Machtmonopol, sondern ist bereit, diese Macht mit seinen Freunden und Verbündeten zu teilen. Das machte ihn für mich zu einem sehr angenehmen Charakter, der mit seinem neuen Blick auf die Dinge, auch große Intelligenz und Ermittlungsfähigkeiten zeigte. Über die Hintergründe der Museen erfahren wir hier nur teilweise etwas, viel bleibt auch noch im Dunkeln, daher bin ich hier gespannt, wie das vielleicht in Band 2 zur Sprache kommt. 4 Sterne
Ich fand das Buch toll. Manchmal war es ein wenig langatmig. Ich fand es suoer das man von Anfang an in der Geschichte drin war und der Spannungsbogen sich immer weiter angehoben hat. Das Ende hat einen Cliffhanger und bedeutet für mich das es einen 2 Teil geben wird, was ich einseits toll finde andererseits möchte ich den nächsten Band am liebsten sofort weiterlesen um noch weiter in die Vergangenheit von Liam , der Magie und den Kuratoren einzutauchen
Magie, Chaos und ein Fahrradkurier auf Abwegen
Chaos, Magie und ein Fahrradkurier – klingt nach einem schlechten Witz? Nope, klingt nach Liam! Der Typ liefert in London eigentlich nur Pakete aus und landet plötzlich mitten in einem Überfall, bekommt ein mysteriöses Tattoo vom sterbenden Kurator und wird – zack – zum neuen Siegelwahrer eines geheimen Museumsnetzwerks. Klingt verrückt? Ist es auch. Und genau das macht’s so unterhaltsam. Suchanek hat hier ein richtig schönes Urban-Fantasy-Brett hingelegt: London voller Magie, Artefakte mit gefährlichen Kräften und ein Hauch Dan-Brown-Feeling, nur ohne das ganze Agenten-Gehabe. Stattdessen bekommt man einen sympathischen Underdog, der zwischen Fahrradketten und Geisterflüchen versucht, nicht völlig durchzudrehen. Das Tempo ist hoch, der Humor sitzt, und die Welt wirkt erstaunlich greifbar. Klar, das Rad erfindet der Autor nicht neu. Einige Wendungen sind vorhersehbar, und die Figuren könnten stellenweise etwas mehr Tiefe vertragen – besonders Liam, der zwar charmant, aber manchmal ein bisschen zu glatt rüberkommt. Trotzdem: Die Idee mit dem magischen Museumsnetzwerk ist genial und macht Lust auf mehr. Der Showdown ist filmreif, die Atmosphäre dicht, und die Magie hat genau die richtige Dosis Wahnsinn. Unterm Strich? Ein gelungener Auftakt, der mich bestens unterhalten hat. Schnell, spannend, britisch-magisch – und mit ordentlich Chaosfaktor. Ich sag’s mal so: Wenn mein Fahrrad jemals magisch glüht, weiß ich jetzt wenigstens, worauf ich mich einlasse.

Liam hat es wirklich nicht leicht. Aufgewachsen in einfachen, teils ärmlichen Verhältnissen, kämpft er sich in London mit Nebenjobs durchs Leben. Als Fahrradkurier rast er tagtäglich durch den chaotischen Verkehr, um irgendwie über die Runden zu kommen. Doch eines Tages verändert eine scheinbar gewöhnliche Lieferung alles: Er soll ein Paket an ein kleines Privatmuseum zustellen – nichts Außergewöhnliches, denkt er. Doch als er dort ankommt, gerät er mitten in einen Überfall, der alles verändert. Vor seinen Augen wird der Kurator tödlich verletzt. In seinen letzten Momenten überträgt der Mann Liam ein geheimnisvolles Symbol aus schwarzer Tinte auf die Haut – ein Akt, den Liam weder versteht noch verhindern kann. Doch dieses Symbol ist kein gewöhnliches Zeichen: Es macht ihn zum neuen Siegelwahrer des Museums, einem Beschützer uralter, magischer Artefakte. Plötzlich findet sich Liam in einer verdeckten Welt internationaler Museen wieder, die sich nicht nur der Geschichte, sondern auch der Magie verschrieben haben. Jedes Museum ist Teil eines globalen Netzwerks, das Artefakte mit gewaltigen Kräften bewahrt – Kräfte, die in den falschen Händen tödlich sein können. Doch die Ordnung der Museen wird von einem mächtigen und skrupellosen Gegner bedroht. Während Liam versucht, seine neue Rolle zu begreifen, wird klar, dass seine eigene Vergangenheit tief mit den Ereignissen verwoben ist. Geheimnisse, die er nie erfahren sollte, kommen ans Licht – und plötzlich steht nicht nur sein Leben, sondern das Gleichgewicht der magischen Welt auf dem Spiel. Ein perfektes Buch für die heutige Zeit! Vom Klappentext her habe ich mit einer völlig anderen Geschichte gerechnet – doch die Handlung hat mich angenehm überrascht. Das Buch vereint Spannung, Witz, Alltagsbezug und eine Prise Nerdigkeit auf fesselnde Weise. Besonders die Mischung aus moderner Welt und magischer Mythologie ist genial umgesetzt. Ein Tipp: Lest das Buch in Ruhe – schon ein kurzer Moment der Ablenkung, und man muss die Seite noch einmal lesen, so viel passiert auf einmal! Absolut empfehlenswert für alle, die smarte Urban Fantasy mit Tempo und Tiefgang lieben.
Ein vielversprechender Start, ein interessantes Konzept das mich stark an Warehouse 13 erinnert hat und Charaktere die man nur mögen kann. Allerdings ging dem Buch zum Ende ein wenig die Luft auf und man hat gemerkt, dass schonmal der Weg für den nächsten Teil geebnet wird (der zum Glück nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt)
Sehr kurzweilig und spannend
Liest sich großartig und war unterhaltsam von der ersten bis zur letzten Seite. Der Hauptprota Liam ist mir extrem sympathisch, mit ihm würde ich sogar einen schwarzen Tee trinken. (Wer mich kennt, weiß, dass ich danach eine schlaflose Nacht haben würde). Der erste Fall ist abgeschlossen, man könnte also theoretisch mit dem ersten Teil aufhören. Da ich aber viel zu gespannt bin, wie sich das weiterhin entwickelt hoffe ich darauf, dass ich nicht allzulange auf den zweiten Band warten muss. Klare Leseempfehlung für Menschen, die gerne Fantasy ohne Romance oder Spice lesen. Außerdem mag ich sowohl Berlin als auch London.
Das vergessene Museum -der Siegelwahrer von London- Autor: Andreas Suchanek Ganz ehrlich ich war das erste Mal etwas skeptisch, denn eigentlich find ich Musen eher langweilig. Dennoch vertraute ich darauf das mein Lieblingsautor eine magisch spannende Geschichte ersann, die mich nicht enttäuscht zurück ließ. Und was soll ich sagen? Genauso ist es! Das vergessene Museum hält viele tolle Wendungen & Spannung bis zum Schluss bereit. Es gibt eine riesige Bibliothek & einen Hund der in dem Anwesen wohnt. Viele tolle magische Artefakte & ungeahnte Herausforderungen & ganz nebenbei tauchen wir ein wenig in die Welt-Geschichts-Geschehnisse ein. Ich freue mich schon jetzt darauf, wenn sich die Türen des magischen Museums ein weiteres Mal öffnen. Ich kann Andreas Suchanek nur zustimmen, LeserInnen von (zB) „Das Erbe der Macht & die 12 Häuser der Magie“ fühlen sich in diesem vergessenen Museum zu Hause.
Spannend, magisch, humorvoll
„Drei Unfälle, ein Mord, ein Tattoo und ein Erbe“ Liam ist Fahrradkurier und stolpert unabsichtlich in einen Mord. Den Ausspruch musste ich gleich als Überschrift übernehmen. Ich habe die Geschichte als Hörbuch gehört und bin begeistert. Andreas Suchanek hat hier eine spannende Story mit Magie und viel Humor gezaubert. Es geht um Museen, Artefakte und Zeitsprünge. Julian Horeyseck erzählt die Geschichte wirklich sehr gekonnt und gibt jeder einzelnen Figur etwas Besonderes. Ich kann Hörbuch-Liebhabern diese Geschichte sehr empfehlen.
Description
Vom Fahrradkurier zum Magier. Ein Vermächtnis, das ihn alles kosten könnte.
Liam hat es nicht leicht. Aufgewachsen in eher ärmlichen Verhältnissen, hält er sich in London als Fahrradkurier über Wasser. Als er ein Paket zu einem Privatmuseum liefert, wird er dort Zeuge eines Überfalls. Er kann nichts mehr für den sterbenden Kurator tun, doch dieser überträgt ihm ein Symbol aus schwarzer Tinte auf seine Haut – und macht ihn somit zum neuen Siegelwahrer des Museums. Liam wird in die Welt eines international agierenden Museumsnetzwerks katapultiert, welches magische Artefakte sicher verwahrt – denn mit diesen lassen sich gefährliche Kräfte kanalisieren. Doch die Museen werden von einem gefährlichen Gegner bedroht und schnell wird klar: Liams eigene Vergangenheit ist eng mit den Geschehnissen verknüpft.
Mächtige Artefakte voller dunkler Magie. Alle wollen sie haben. Und er muss sie bewachen.
»Sie haben sicher mittlerweile festgestellt, dass dieses Museum Dinge beherbergt, die über das hinausgehen, womit sich gewöhnliche Museen beschäftigen. Dabei handelt es sich um Artefakte mit besonderer Prägung«, erklärte Mister Bradford. »Magische«, half ich ihm auf die Sprünge. »So kann man es ebenfalls nennen«, bestätigte er. »Unter Queen Victoria wurde der Adel erstmals darauf aufmerksam, dass es derartige Stücke gab. Die Königin beschloss, ein Institut einzurichten, um die Artefakte zu verwahren. So entstand das erste Museum. Da immer mehr der Stücke in aller Welt auftauchten, wurde ein Netzwerk gegründet.« »Soll das heißen … überall auf der Welt gibt es magische Museen?«
Band 2 der Reihe erscheint im Sommer 2026!
Book Information
Author Description
Andreas Suchanek (*1982) verfasste in seinen Jugendjahren seine ersten Geschichten und Romane. Nach dem Fachabitur, einer Ausbildung im IT-Bereich und dem Studium der Informatik fing er zunächst nebenberuflich an, seine Geschichten und Romane zu veröffentlichen. Seine ersten professionellen Erfahrungen als Autor machte er als Co-Autor für Heftroman-Serien im Bastei Lübbe Verlag oder Perry Rhodan bei Pabel-Moewig. Zusätzlich zu diversen Kurzgeschichten, die in Fantasy-, Steampunk- und Mystery- Anthologien erschienen, schreibt er seit 2012 seine eigenen Serien und veröffentlicht diese in seinem Verlag Greenlight Press. Auch seine Bücher sind zusätzlich als Hörbücher oder Hörspiel erschienen.www.andreassuchanek.dePreise:2016: Zweiter Platz beim Deutschen Phantastik Preis2017: Zweiter und dritter Platz beim Leserpreis von Lovelybooks in E-book only
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Warehouse 13 in good old Britain.
Durch die Drachen-Reihe des Autors, bin ich auch auf diesen Reihenstart aufmerksam geworden. Die Geschichte erinnert mich total an die TV-Serie Warehouse 13, einer meiner Lieblingsserien, die im Universum der Eureka-Reihe spielt. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass Dragon in Secrets und Das vergessene Museum ebenfalls im gleichen Universum angesiedelt sind. Die Geschichte handelt von Liam, der durch einen tödlichen Zufall, der neue Kurator eines Museums wird, indem "magische" Artefakte untergebracht werden. Diese Artefakte können genutzt werden, um sich und das Museum zu schützen. Eine Gruppe von Terroristen, überfällt das Museum, um die Artefakte für ihre Machenschaften nutzbar zu machen. Liam und seine wild zusammengewürfelte Helfertruppe, versuchen nun diese Terroristen aufzuhalten und herauszufinden, wer hinter deren Führungsriege steht. Dadurch das Liam völlig unvorbereitet in dieses Abenteuer stolpert, erfährt man beim Lesen genau wie er, nach und nach alles über das Museum und dessen Daseinszweck. Die Geschichte beinhaltet politische Machenschaften, Spionage, Intrigen, machtvolle Gegenspieler und Rätsel um Rätsel. Ich habe viele Fragen und Gedanken, die in diesem ersten Band noch nicht beantwortet werden und Lust auf mehr machen. Die Charaktere sind sympathisch, jedenfalls die Mitstreiter um Liam. Die Antagonisten sind zu allem bereit und schrecken auch nicht vor grausamen Morden zurück. Die Artefakte bergen verschiedene Möglichkeiten der Nutzung und das Buch kratzt gerade mal an der Oberfläche des Möglichen. Ich bin auf jedenfall gehooked und freue mich auf einen nächsten Teil.
Liam ist Fahrradkurier. Als er eines Tages ein Paket zu einem privaten Museum ausliefert gerät er in einen Kampf an dessen Ende es einen Toten gibt und der junge Mann der neue Kurator des Museums ist. Der Verstorbene hat ihn aus Mangel an Alternativen als Erben und Nachfolger eingesetzt. Somit ist Liam nun Kurator magischer Artefakte und geniest eine ebensolche Ausbildung. Doch der gefährliche Gegner gibt nicht auf und greift weiterhin die Museen an. Doch was steckt dahinter? Und wird die Polizei irgendwann davon absehen, dass er Liam der Mörder des verstorbenen Kurators sein soll? Ich bin ein großer Fan der Bücher des Autors und die Themen: London, magische Artefakte und Privatmuseum haben mich absolut neugierig gemacht. Ich war wirklich gespannt auf dieses Buch und kann sagen, dass der Auftakt durchaus gelungen ist. Der Schreibstil führt wunderbar durch die Story, allerdings gab es einen gewissen Punkt wo es um Zeitschienen ging, wo ich irgendwie Faden verloren habe. Das geht mir aber zu 90% auch in anderen Büchern so. Ich bin für sowas einfach nicht gemacht. Davon abgesehen war die Handlung aber actiongeladen und spannend. Zim Nebenbei lesen war s förmlich allerdings Nix. Es brauchte schon meine gesamte Aufmerksamkeit. Die Charaktere sind sympathisch und man kann ganz gut mit ihnen fühlen. Authentisch sind sie definitiv auch. Etwas im Dunkeln bleiben aber auch die Hintergründe. Ich hoffe ja, dassbim Folgeteil ein paar Details folgen werden. Fazit Im Großen und Ganzen ein gelungener Auftakt. Die Dialoge sind interessant und humorvoll. Die Charaktere sympathisch. Die Handlung weitest gehend spannend und mit viel Action gefüllt. Dennoch sprang der Funke bei mir nicht so ganz über. Es ist durchaus ein solider Start in die Welt um das Privatmuseum, seinen neuen Kurator und magische Artefakte in London. Am Ende 4 Sterne von mir und ich bin sehr gespannt darauf, mehr über Liam znd seinen Vergangenheit im Waisenhaus zu erfahren.
Was für eine Überraschung. Richtig coole Geschichte mit toller Magie. Ich habs geliebt. Kann ich sehr empfehlen.
Damit hatte ich gar nicht gerechnet, dass mir das Buch so gut gefallen wird. Es war eine echt toller Auftakt der Reihe und ich freu mich jetzt schon wenns weiter geht. Die Geschichte war echt toll und spielt im London unserer Zeit. Es war wirklich durchgehend spannend, sodass man das Buch gar nicht aus der Hand legen wollte. Immer wieder ist was neues passiert und zusammen mit Liam lernen wir die Welt der Artefaktmagie kennen. Liam war ein so toller Charakter, der in diese Welt reinstolpert, sich aber wirklich gut schlägt. Ich hab ihn wirklich sehr gemocht und auch die anderen Charaktere waren mir direkt sympathisch. Die Magie hat mir auch richtig gut gefallen und ich glaube wir haben nur einen Bruchteil davon im ersten Band erfahren. Sie ist so vielfältig, sodass noch ganz viel Luft nach oben ist. Besonders gut hat mir gefallen, dass wir alles zusammen mit Liam lernen und man so sehr viel tiefer in die Geschichte eintauchen kann. Ich freu mich schon sehr auf die Fortsetzung. Der Schreibstil war sehr angenehm und fesselnd. Es wurde alles sehr gut erklärt, sodass man sich alles echt gut vorstellen konnte.
Fahrradkurier und Ich-Erzähler Liam nimmt uns mit in das abendliche London. Schon die ersten Seiten ziehen den Leser in die Stadt und das Geschehen. Ausdruckstark und anschaulich nimmt die Story schnell Fahrt auf, spannend und humorvoll. Dann kommt auch noch Magie ins Spiel. Gut gemacht, aber für mich etwas aufwendig und kompliziert , so dass ich sie mir schwer vorstellen konnte. Dafür sind die Charaktere gut beschrieben. Allerdings versteht Liam immer sofort fast alles und hinterfragt wenig, sondern fügt sich einfach in die Situation ein. Harry und Shakespeare sind eine gute Ergänzung. Die Sprache ist relativ einfach, gut, flüssig lesbar, jugendlich - sieht man mal von der Funktionsweise der Magie ab. Aber letztlich schafft diese auch ein ganz besonders Flair, eine Welt neben der Realität. Gut ausgedacht und mit den besonderen Protagonisten eine Geschichte mit Potenzial und magischen Momenten. Etwas weniger englisches Klischee hätte dem Buch gut getan. Starker Start, verwirrende Mitte, rasantes Ende, Cliffhanger. Trotzdem: netter Lesespaß.
Wenn ein einfacher Auftrag dein ganzes Leben verändert 💥
Wir begleiten den sehr sympathischen Liam, der ein eher unspektakuläres Leben führt, bis er bei seinem Job als Fahrradkurier ein mysteriöses Paket in einem Museum abliefert, das sein ganzes Leben verändert. Von mystischen Artefakten, Zeitreisen, verschiedenen Metaebenen, Geistern und Schatten war alles dabei 😅. Das macht das Buch durchaus sehr interessant und fesselnd. Teilweise war ich aber leider auch etwas verwirrt, gerade das Ende war für mich etwas zu wild gestaltet und ich kam nicht mehr ganz mit. Aber das liegt vielleicht auch an mir 🤷🏽♀️🙈😅. Ich hätte mir hier ein paar mehr Seiten gewünscht. Generell liebe ich den Schreibstil von Suchanek. Er hat immer einen gewissen Witz, gepaart mit einer angemessenen Ernsthaftigkeit. Ich schwärme ja immer noch von „Dragons in Secret“, das für mich ein wirkliches Meisterwerk war. Das Buch hat mich sehr an die Serie „The Librarians“ erinnert ☺️, die habe ich damals auch sehr gemocht. Auch ein Buch, das Männer sicherlich gern mal zur Hand nehmen, da es ganz ohne Romantik auskommt 😅😉. Die Folgebände werden sicherlich nochmals stärker werden 😊. Ich freue mich mehr über die verschieden Artefakte und ihre Fähigkeiten zu erfahren ☺️.
"keine cozy Magieschule, eher eine Verteidigungsbastion unter Dauerfeuer"
Das trifft es ziemlich gut. Bei diesem Buch hat man eigentlich keinerlei Verschnaufpausen - die Handlung und die Ereignisse überschlagen sich in einer Tour. Liam, eigentlich Fahrradkurier, will nur eine Lieferung abgeben und gerät Hals über Kopf in Mord und einer geheimnisvollen Institution, die magische Artefakte sammelt. Das ganze könnte auch das Drehbuch einer soliden Fantasy-Serien aus den späten 2000ern/Anfang 2010er Jahre sein. So wie The Quest oder Warehouse 13. Ich liebe Liam, seinen Technik Kumpel Harry und Julia Winter. Hier kommt ein tolles Trio zusammen. Shakespeare der Hund ist natürlich der heimliche Star. Aber die wichtigste Frage überhaupt ist - wo ist der zweite Band??? Das ganze endet nämlich mit einen Cliffhänger Deluxe und ich brauche antworten. Das Buch wirft nämlich definitiv mehr Fragen auf, als beantwortet werden.
Vom Fahrradkurier zum Magier
Als der Fahrradkurier Liam eines regnerischen Abends ein Paket an eine ungewöhnliche Adresse ausliefert, ahnt er noch nicht, dass sein Leben schon bald auf dem Kopf stehen wird. Denn am Zielort findet er nicht nur ein Museum, das auch ein Kuriositätenkabinett sein könnte, er wird auch gleich Zeuge eines Mordes. Dieser wiederum ist so bizarr, dass die Polizei gleich ihn verdächtigt. Wer würde auch schon glauben, dass ein netter älterer Herr von einem Schatten erstochen wird? Doch damit gehen die Probleme erst richtig los. Denn vor seinem Ableben hat ihn besagter Herr zum neuen Museumskurator ernannt. Was Liam noch nicht ahnt: Die Ausstellungsstücke sind alles andere als gewöhnlich, manche würden sogar sagen, sie seien magisch… „Das vergessene Museum“, der Auftakt zur Siegelwahrer-Reihe verspricht rasante, actionreiche Urban Fantasy im Herzen von London, ganz wie es für den Autor typisch ist. Der wirft den Leser ohne viel des Federlesens mitten ins Geschehen und überhäuft ihn von Anfang bis Ende mit chaotischen, aber äußerst unterhaltsamen Wendungen. Das Konzept dieser Geschichte beruht auf magischen Gegenständen, sogenannten Artefakten, die durch ihre historischen Besitzer geprägt wurden und somit eine bestimmte Wirkung besitzen; sprich: Oppenheimers Brille hat einen Hang zu Radioaktivität. Das ist ein vielversprechendes System, das unendlich viele Möglichkeiten für die merkwürdigsten, aber auch gefährlichsten Situationen birgt. Genauso läuft die Handlung dann auch ab. Liam zweifelt mehr als ein Mal an seinem Verstand, muss feststellen, dass Magie tatsächlich existiert und diese dann auch innerhalb kürzester Zeit meistern, um sein vergessenes Museum vor allerlei Gefahren zu schützen. Dabei bleibt ihm, typisch Suchanek, kaum eine ruhige Minute. Mit ein paar bunt zusammengewürfelten Gefährten, darunter auch ein Hund und ein versnobter Geist, sowie einem Haufen kurioser Gegenstände im Gepäck macht sich Liam an die Aufgabe, die Artefakte und die Magie vor dubiosen Geheimlogen und zeitreisenden Agenten zu schützen. Es geht Schlag auf Schlag, viel Zeit für Erklärungen bleibt nicht, doch trotzdem gelingt es dem Autor immer mal wieder, ein paar interessante historische Bezüge einzubauen, etwa eine Verfolgungsjagd quer durch das Pergamonmuseum. Mit anderen Worten: „Das vergessene Museum“ ist ein unterhaltsames, kurzweiliges Buch, das hält, was es verspricht: Urban Fantasy von der witzigen Sorte, die Lust auf mehr macht. Zu viel Hintergründe oder tiefere Erklärungen sollte man nicht erwarten, dann kann man mit Liam und seinem chaotischen Geheimmuseumsagententrip durchaus Spaß haben und der Fortsetzung gespannt entgegensehen.

Als eBook gelesen… Eine tolle Geschichte mit einigen Wendungen, vielen Geheimnissen … Freundschaft … Respekt … Mit hinweisen / Anspielungen auf heutige Ereignisse … Unser Protagonist stolpert in seine neu Rolle, ist nicht nur Unwissend über seinen neuen Job, sondern manchmal fast naiv zu nennen. Aber durch die Unterstützung seines Freundes und einer überraschenden Person, schafft er manche Herausforderung. Seine Aufgaben bringen ihn dabei nicht nur in andere Länder … Klare Empfehlung 😎
Interessante Geschichte
Als ich das Buch hatte um zu erfahren, was mein nächstes Buch sein könnte, war ich neugierig und skeptisch. Auf den ersten Seiten habe ich gemerkt, das Buch könnte richtig interessant und vor allem spannend sein?! Und ja , ich hatte recht behalten! Ich hab die 400 Seiten in knapp 5Tage gelesen. Es hat mich gefesselt, wie ein Lieferant zum Mittelpunkt der Geschichte werden kann. Nachdem ich es gerade zu Ende gelesen hatte, hoffe ich doch, das es eine Fortsetzung davon gibt!! 😊 Mein eigener Auftrag ist es dieses rauszufinden 😂🙈 Fazit: das Buch ist sehr zu empfehlen.
Fortsetzung bitte😍
Liam ist Fahrradkurier und muss ein Päckchen an ein Museum liefern. Als er dort Zeuge eines Mordes wird und infolgedessen der neue Kurator des Museums ist, wirft dies für ihn unendlich viele Fragen auf. Noch dazu kommt, dass das Museum voller magischer Artefakte ist. Doch auch Liam ist im Museum nicht sicher, der Mörder seines Vorgängers hat es auch auf ihn abgesehen. Schneller als ihm lieb ist steckt er in Kämpfen, Unterricht über Artefakte und Magie. Ein spannender Wettlauf gegen die Zeit beginnt, Freundschaften entstehen und Liam lernt, dass man niemandem wirklich trauen kann. Ein richtig tolles Buch😍

Ich habe „Das Vergessene Museum“ von vorne bis hinten verschlungen 😍🔥. Liam – unser ehemaliger Fahrradkurier, der plötzlich Kurator eines magischen Museums wird – ich habe ihn geliebt 🫀✨. Sein Herz, seine Loyalität, sein Mut – alles auf dem richtigen Fleck. Und dann Henry, der Nerd-Buddy, Technikfreak, Star-Wars- und Doctor-Who-Liebhaber 🛸💙 – zusammen ein unschlagbares Team! Und Julia! 💫 Aus dem Koma erwacht, ohne Gedächtnis, powerful as hell, kriegt Magie beigebracht und wird direkt Teil dieser Found-Family-Trope 💖🛡️. Liam sagt schon direkt: „Wir sind jetzt eine Dreier-Crew“ – und ich dachte mir nur: JA, FAM-VIBES LEVEL 1000! 🥹🐶✨ Oh, und Sherlock – einfach die Krönung 🐾👻. Die Story hat alles: Magie, Artefakte, Zeitreisen ⏳🌌, Geheimnisse, Intrigen und Spannung pur! 🔥 Jede Seite ein Abenteuer, jede Interaktion zwischen den Charakteren so herzergreifend und richtig rund 💖💥. Und dann dieser Cliffhanger am Ende 😱📜 – what the hell, ich brauche Band 2 jetzt sofort! Fazit: 5/5 Sterne 🌟🌟🌟🌟🌟 – Herz, Magie, Freundschaft, Team, Abenteuer, Nerd-Vibes, Zeitreise-Chaos und Found-Family-Liebe 💖🛡️🔥📚.
Spannender Urban Fantasy Roman
Ich habe schon viele Bücher des Autors gelesen, in ganz vielen verschiedenen Genres und war schon sehr gespannt auf „Das vergessene Museum - Der Siegelwahrer von London.“ Das Cover dazu finde ich perfekt und es passt so gut, wie man im Laufe der Geschichte erfährt. Der Schreibstil von Andreas Suchanek ist gewohnt flüssig und locker, ich war direkt vom ersten Kapitel an gefesselt von der Geschichte rund um Liam und das geheimnisvolle Museum. Es gibt einige unvorhersehbaren Wendungen die mich überrascht haben und ich habe an vielen Stellen mit Liam und seinen Freunden mitgefiebert. Das Setting ist in London, doch auch Berlin spielt eine große Rolle und ich bin wirklich sehr gespannt wie es in Band 2 weitergeht. „Das vergessene Museum - Der Siegelwahrer von London“ überzeugt mit viel Mystik, Freundschaft und magischen Artefakten. Ein spannender Urban Fantasy Roman den ich absolut empfehlen kann.
Vom kleinen Fahrradkurier zum Siegelwahrer eines Museums
Stell dir vor du bist ein kleiner Fahrradkurier und plötzlich ohne Vorwahrnung Siegelwahrer eines Londoner Museums. So geht es Liam. Museen, Kuratoren und magische Artefakte. Klingt toll? Ist es auch. Aber das Böse lässt nicht lange auf sich warten! Doch wie geht man damit um, wenn man bis vor kurzen keine Magie besaß und jetzt nicht weiß wie man damit umgeht? Begleitet Liam auf seiner Reise in die Magie und gegen das Böse. Dieser Cliffhanger am Ende. Ich wäre bereit für einen zweiten Teil. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm.
Fantastisches Fantasy Buch mit spannenden Wendungen und einfach konzeptionell sehr stark!
Die Grundidee des Buches – dass ein Fahrradkurier ein Paket überbringt, ein tödliches Attentat geschieht und besagter Kurier daraufhin ein Museum erbt – klingt zunächst banal und merkwürdig. Doch der Autor verwandelt genau diese Prämisse in eine fantastische und fesselnde Geschichte, die sich durch eine enorme Liebe zum Detail auszeichnet und hervorragend in diese neue Fantasy-Welt einführt. Das Buch ließ sich sehr gut lesen und hat mir einfach Spaß gemacht. Besonders gefreut hat mich, dass die Kapitel nicht nur nummeriert waren, sondern auch eigene Titel erhielten. Eine solche Seltenheit heutzutage – und für mich ein wirklich schönes Detail.
Ich wollte es wirklich mögen 😐. Abbruch bei Seite 320
Ich hab das Buch durch Zufall in der Buchhandlung entdeckt und es hat mich irgendwie gleich angesprochen, so dass ich es mitgenommen hab ☺️. Der Klappentext klang gut und den Anfang der Geschichte mochte ich auch wirklich 🫶. Wie der Protagonist Liam so in die ganze Sache hinein gestolpert ist, fand ich noch ganz gut umgesetzt und mir haben auch die Charaktere gefallen. Der Mittelteil war dann allerdings sehr verworren. Man musste sich zeitweilig wirklich extrem konzentrieren und ich fand alles sehr kompliziert beschrieben und es langweilte mich zunehmend 🙈. Es war jetzt nicht schlecht die Story, aber ich weiß auch nicht. Ich wollte das Buch beenden, aber bei Seite 320 habe ich dann nur noch abgeschaltet. Selbst quer lesen ging dann nicht mehr, so dass ich es leider 80 Seiten vor Ende abbrechen musste aber vielleicht ist die Geschichte für jemand anderen was? 🫶
Urban-Fantasy in London?! 🤩 - dieses Buch musste bei mir einziehen! Erhalten habe ich ein unterhaltsamen Auftakt um den Fahrradkurier Liam, der durch eine kuriose Lieferung zum Kurator eines Museums mit magischen Artefakten wird und von heute auf morgen zu einer Art James-Bond-Auftrag ausgesandt wird, um die Bedrohung der Bevölkerung Berlins durch eine feindliche Loge zu unterbinden. Das Buch strotzt nur so vor Action und überraschenden Wendungen und bedient sich sehr gefälligen Motiven und integren Helden. Ich hatte viel Spaß und werde auf jeden Fall auch den nächsten Band lesen.

Die Story ist gut durchdacht und unterhaltsam umgesetzt. Liam ist Fahrradkurier in London und eines Abends liefert er ein Päckchen an ein Privates Museum aus, das sein Leben auf einen Schlag verändert. Eine tragische Abfolge von Geschehnissen machen Liam zum neuen Kurator des Museums und stellt ihn vor ganz neue Herausforderungen. Er kann Magie wirken und muss die seltenen und gefährlichen Artefakte schützen. Dazu kommen weitere Bedrohungen und Liam ist über jede Hilfe dankbar. Es ist interessant, aber auch teilweise verwirrend. Selbst Liam und seine "Freunde" kommen kaum zum durchatmen, da ein Problem das andere jagt. Mal sehen, wie es weitergeht, denn es bleiben viele Fragen ungeklärt. Der Schreibstil ist typisch für Andreas Suchanek. Er liebt es seine Protagonisten auf alle erdenklichen Arten zu quälen und auch hier macht er sich gerne die Finger schmutzig. Ich mag seinen Schreibstil sehr, aber teilweise ist es schon etwas zu viel. Liam berichtet aus seiner Sicht von den Geschehnissen, so kann man sich gut in ihn hineinversetzen. Die Protagonisten sind individuell gestaltet. Liam lebt mit seinem besten Freund zusammen, das ändert sich auch nicht, als er das Erbe im Museum antritt. Kurzerhand ziehen beide dort ein und ergänzen sich optimal. Das Cover zeigt die Skyline von London und einige Gegenstände, die in dem Buch wichtig sind. Es passt zum Inhalt und gefällt mir gut. Fazit: Das vergessene Museum - Der Siegelwahrer von London - hat mich gut unterhalten. Es ist eine interessante Geschichte, die für mich persönlich leider auch ein paar Schwächen aufweist.
Eine tolle Geschichte über ein altes Museum mit besonderen Artefakten Und Magie. Ich fand die Geschichte an sich toll erzählt und die Idee von Artefakten von berühmten Personen der Geschichte, die eine bestimmte Magie innehaben, spannend. Auch das Ende macht auf jeden Fall Lust auf eine Fortsetzung, zumal auch noch viele Fragen unbeantwortet bleiben. Allerdings gibt es einen Stern Abzug, weil dieses Magiekonzept dennoch sehr schwer zu verstehen ist und damit auch einige Handlungen in der Geschichte. Ich hatte wirklich Probleme, das ganze zu verstehen, gerade zum Höhepunkt der Geschichte, was mir Manchmal nicht klar, wie was funktionierte. Aber brachte der Spannungen keinen Abbruch und mochte das Buch sehr.
Urban-Fantasy ohne Liebesgeschichte und Spice
„Das vergessene Museum“ ist ein kreativer Urban-Fantasy-Roman, der in London spielt. Das Leben des 27-jährigen Fahrradkuriers Liam ändert sich schlagartig, als er bei einer Paketübergabe einen Mord miterlebt und daraufhin der Kurator eines merkwürdigen Museums wird. In Andreas Suchaneks Geschichte stecken jede Menge Feinheiten: nerdige Anspielungen auf TV-Serien, historische (fiktive) Details zu berühmten Persönlichkeiten, und ein komplexes und außergewöhnliches Magiesystem. Auch wenn ich all die Details bewunderte, so war es insgesamt für mich manchmal etwas zu theoretisch, wodurch ich beim Lesen ein bisschen ins Stocken kam. Aufgrund des Klappentexts hatte ich mehr Details zu Liams Vergangenheit erwartet und ich dachte, die Auflösung der Zusammenhänge würde mehr Raum einnehmen. Aber dies scheint eher nur die Einführung gewesen zu sein und im zweiten Teil wird vermutlich mehr darauf eingegangen. Liams bester Freund Harry war ein herrlicher Sidekick und ich hab ihn direkt ins Herz geschlossen. Auch das Verhalten und die Ausdrucksweise anderer Charaktere fand ich klasse (ohne zu spoilern). Gegen Ende wurde es noch mal etwas knifflig, wenn zwischen Berlin und London und verschiedenen Zeitebenen hin und her gesprungen wird. Aber actionreich war es auf jeden Fall und es gab auch keine unnötigen Längen. Insgesamt ist es abwechslungsreiches Urban-Fantasy mit coolen Charakteren Ende 20 und ohne Liebesgeschichte oder Spice.
Schneller Urban Fantasy-Spaß mit einer interessanten Idee, aber auch mit Schwächen.
Das vergessene Museum dreht sich um unseren Protagonisten Liam, der anscheinend durch Zufall in eine Welt voller historischer Gegenstände mit magischen Fähigkeiten und einen blutigen Konflikt hinein stolpert. Die Idee der Geschichte finde ich super und auch total interessant. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch an sich dadurch schnell zu lesen. Liam als Protagonist ist in Ordnung. Er ist meiner Meinung nach nicht der herausragendste Charakter -ich kann es nicht genau erklären, aber für mich wirkt er sehr wie ein typischer Urban Fantasy Protagonist-, aber es macht trotzdem Spaß seiner Geschichte zu folgen. Meine Lieblingscharaktere sind definitiv Harry und natürlich der Hund Shakespeare. Beide haben mein Herz für sich gewonnen. Die Story fand ich am Anfang super, zum Ende hin ist es mir etwas zu verworren geworden. Dazu kommt, dass man am Ende doch merkt, dass es sich bei dem Buch um den Auftakt einer Reihe handelt. Am Anfang dachte ich noch, ich blicke so langsam durch, aber am Ende hat sich herausgestellt, dass alles irgendwie einfach nur ein großes Fragezeichen ist. Mich hat irgendetwas an dem Pacing im Buch gestört. Stellenweise ging es etwas schleppend voran, dann tauchten Passagen in dem Buch auf, die für mich in der Situation und bei den Charakteren irgendwie keinen Sinn gemacht haben, weil die Dinge so vollkommen ohne Hinterfragen akzeptiert wurden. Und das Ende war irgendwie etwas unbefriedigend...Ja, es ist nur Band 1 und natürlich muss der große Konflikt hier erst eingeleitet werden, aber für mich fühlt es sich zum einen am Ende nicht so an, als würde da ein großer Konflikt auf uns zukommen und zum anderen hätte ich doch gerne das Gefühl gehabt nicht so komplett ratlos darüber zu sein, was eigentlich die ganze Zeit in dem Buch passiert ist. Aber vielleicht liegt das auch einfach nur an mir. Mein Fazit: Ein schnelles, witziges Buch mit einer interessanten Idee für eine Urban-Fantasy Geschichte, das aber in meinen Augen auch nichts herausragend neues macht. Lesen kann man es aber definitiv, wenn die Kurzbeschreibung einen neugierig macht.
Spannende Geschichte, ganz viele tolle Ideen und so interessant das ich wohl weiter lesen werde. Es geht um einen jungen Paketboten Liam , der Zeuge eines Mordes wird. Er versucht noch zu helfen, doch leider vergeblich. Trotzdem wird sein Leben gehörig auf den Kopf gestellt. Denn das Opfer war der Kurator eines ...sagen wir mal magischen ....Museums. Und Aufgrund von Umständen ist Liam nun sein Nachfolger. Er hat jetzt also ein neues Haus mit vielen coolen Artefakten, aber muss sich auf mit Mordanschlägen, Geheimlogen, Komplotten und fehlendem Internet herumschlagen ..... Fazit: Ich fand die Idee wirklich gut umgesetzt und mag auch die Charaktere. Die Handlung ist immer wieder interessant und das Ende so spannend, dass ich gerne mehr wissen möchte. Leider fand ich den Erzählstil manchmal etwas anstrengend. Zu ausschweifend an unnötigen Stellen. Das hat much aus dem Lesefluss geworfen. Mir wären weniger "tiefe und nachdenkliche " Gedanken und Beschreibungen lieber gewesen. 🤷♀️ Trotzdem ein gutes Buch, das ich gerne gelesen habe.
Rezension: (kann Spoiler enthalten) An der Geschichte gefiel mir besonders das Konzept: Ein Museum, magische und auch gefährliche Artefakte und dadurch auch immer wieder Einblicke in die Geschichte oder die Magie. Das war schon interessant und es gab viele kleine Details zu entdecken. Dabei wird das Buch mir persönlich jedoch teilweise etwas sehr (magie)theoretisch. Dadurch entstehen kleinere Längen, die den Spannungsbogen etwas abflachen lassen, weshalb ich tatsächlich nicht ganz so flüssig durch das Buch kam, wie gewünscht. Trotzdem waren diese Einblicke ganz interessant und ich hoffe, dass wir auch im Folgeband mehr Artefakte sehen und vielleicht auch zumindest ab und an einen kleinen Einblick in deren Hintergrund gewinnen können. Liam mochte ich sehr gerne, weil er sich einerseits nicht einfach übervorteilen oder unterkriegen lässt, andererseits ist er aber auch sehr direkt, offen und bereit für Veränderung. Er schafft sich kein Machtmonopol, sondern ist bereit, diese Macht mit seinen Freunden und Verbündeten zu teilen. Das machte ihn für mich zu einem sehr angenehmen Charakter, der mit seinem neuen Blick auf die Dinge, auch große Intelligenz und Ermittlungsfähigkeiten zeigte. Über die Hintergründe der Museen erfahren wir hier nur teilweise etwas, viel bleibt auch noch im Dunkeln, daher bin ich hier gespannt, wie das vielleicht in Band 2 zur Sprache kommt. 4 Sterne
Ich fand das Buch toll. Manchmal war es ein wenig langatmig. Ich fand es suoer das man von Anfang an in der Geschichte drin war und der Spannungsbogen sich immer weiter angehoben hat. Das Ende hat einen Cliffhanger und bedeutet für mich das es einen 2 Teil geben wird, was ich einseits toll finde andererseits möchte ich den nächsten Band am liebsten sofort weiterlesen um noch weiter in die Vergangenheit von Liam , der Magie und den Kuratoren einzutauchen
Magie, Chaos und ein Fahrradkurier auf Abwegen
Chaos, Magie und ein Fahrradkurier – klingt nach einem schlechten Witz? Nope, klingt nach Liam! Der Typ liefert in London eigentlich nur Pakete aus und landet plötzlich mitten in einem Überfall, bekommt ein mysteriöses Tattoo vom sterbenden Kurator und wird – zack – zum neuen Siegelwahrer eines geheimen Museumsnetzwerks. Klingt verrückt? Ist es auch. Und genau das macht’s so unterhaltsam. Suchanek hat hier ein richtig schönes Urban-Fantasy-Brett hingelegt: London voller Magie, Artefakte mit gefährlichen Kräften und ein Hauch Dan-Brown-Feeling, nur ohne das ganze Agenten-Gehabe. Stattdessen bekommt man einen sympathischen Underdog, der zwischen Fahrradketten und Geisterflüchen versucht, nicht völlig durchzudrehen. Das Tempo ist hoch, der Humor sitzt, und die Welt wirkt erstaunlich greifbar. Klar, das Rad erfindet der Autor nicht neu. Einige Wendungen sind vorhersehbar, und die Figuren könnten stellenweise etwas mehr Tiefe vertragen – besonders Liam, der zwar charmant, aber manchmal ein bisschen zu glatt rüberkommt. Trotzdem: Die Idee mit dem magischen Museumsnetzwerk ist genial und macht Lust auf mehr. Der Showdown ist filmreif, die Atmosphäre dicht, und die Magie hat genau die richtige Dosis Wahnsinn. Unterm Strich? Ein gelungener Auftakt, der mich bestens unterhalten hat. Schnell, spannend, britisch-magisch – und mit ordentlich Chaosfaktor. Ich sag’s mal so: Wenn mein Fahrrad jemals magisch glüht, weiß ich jetzt wenigstens, worauf ich mich einlasse.

Liam hat es wirklich nicht leicht. Aufgewachsen in einfachen, teils ärmlichen Verhältnissen, kämpft er sich in London mit Nebenjobs durchs Leben. Als Fahrradkurier rast er tagtäglich durch den chaotischen Verkehr, um irgendwie über die Runden zu kommen. Doch eines Tages verändert eine scheinbar gewöhnliche Lieferung alles: Er soll ein Paket an ein kleines Privatmuseum zustellen – nichts Außergewöhnliches, denkt er. Doch als er dort ankommt, gerät er mitten in einen Überfall, der alles verändert. Vor seinen Augen wird der Kurator tödlich verletzt. In seinen letzten Momenten überträgt der Mann Liam ein geheimnisvolles Symbol aus schwarzer Tinte auf die Haut – ein Akt, den Liam weder versteht noch verhindern kann. Doch dieses Symbol ist kein gewöhnliches Zeichen: Es macht ihn zum neuen Siegelwahrer des Museums, einem Beschützer uralter, magischer Artefakte. Plötzlich findet sich Liam in einer verdeckten Welt internationaler Museen wieder, die sich nicht nur der Geschichte, sondern auch der Magie verschrieben haben. Jedes Museum ist Teil eines globalen Netzwerks, das Artefakte mit gewaltigen Kräften bewahrt – Kräfte, die in den falschen Händen tödlich sein können. Doch die Ordnung der Museen wird von einem mächtigen und skrupellosen Gegner bedroht. Während Liam versucht, seine neue Rolle zu begreifen, wird klar, dass seine eigene Vergangenheit tief mit den Ereignissen verwoben ist. Geheimnisse, die er nie erfahren sollte, kommen ans Licht – und plötzlich steht nicht nur sein Leben, sondern das Gleichgewicht der magischen Welt auf dem Spiel. Ein perfektes Buch für die heutige Zeit! Vom Klappentext her habe ich mit einer völlig anderen Geschichte gerechnet – doch die Handlung hat mich angenehm überrascht. Das Buch vereint Spannung, Witz, Alltagsbezug und eine Prise Nerdigkeit auf fesselnde Weise. Besonders die Mischung aus moderner Welt und magischer Mythologie ist genial umgesetzt. Ein Tipp: Lest das Buch in Ruhe – schon ein kurzer Moment der Ablenkung, und man muss die Seite noch einmal lesen, so viel passiert auf einmal! Absolut empfehlenswert für alle, die smarte Urban Fantasy mit Tempo und Tiefgang lieben.
Ein vielversprechender Start, ein interessantes Konzept das mich stark an Warehouse 13 erinnert hat und Charaktere die man nur mögen kann. Allerdings ging dem Buch zum Ende ein wenig die Luft auf und man hat gemerkt, dass schonmal der Weg für den nächsten Teil geebnet wird (der zum Glück nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt)
Sehr kurzweilig und spannend
Liest sich großartig und war unterhaltsam von der ersten bis zur letzten Seite. Der Hauptprota Liam ist mir extrem sympathisch, mit ihm würde ich sogar einen schwarzen Tee trinken. (Wer mich kennt, weiß, dass ich danach eine schlaflose Nacht haben würde). Der erste Fall ist abgeschlossen, man könnte also theoretisch mit dem ersten Teil aufhören. Da ich aber viel zu gespannt bin, wie sich das weiterhin entwickelt hoffe ich darauf, dass ich nicht allzulange auf den zweiten Band warten muss. Klare Leseempfehlung für Menschen, die gerne Fantasy ohne Romance oder Spice lesen. Außerdem mag ich sowohl Berlin als auch London.
Das vergessene Museum -der Siegelwahrer von London- Autor: Andreas Suchanek Ganz ehrlich ich war das erste Mal etwas skeptisch, denn eigentlich find ich Musen eher langweilig. Dennoch vertraute ich darauf das mein Lieblingsautor eine magisch spannende Geschichte ersann, die mich nicht enttäuscht zurück ließ. Und was soll ich sagen? Genauso ist es! Das vergessene Museum hält viele tolle Wendungen & Spannung bis zum Schluss bereit. Es gibt eine riesige Bibliothek & einen Hund der in dem Anwesen wohnt. Viele tolle magische Artefakte & ungeahnte Herausforderungen & ganz nebenbei tauchen wir ein wenig in die Welt-Geschichts-Geschehnisse ein. Ich freue mich schon jetzt darauf, wenn sich die Türen des magischen Museums ein weiteres Mal öffnen. Ich kann Andreas Suchanek nur zustimmen, LeserInnen von (zB) „Das Erbe der Macht & die 12 Häuser der Magie“ fühlen sich in diesem vergessenen Museum zu Hause.
Spannend, magisch, humorvoll
„Drei Unfälle, ein Mord, ein Tattoo und ein Erbe“ Liam ist Fahrradkurier und stolpert unabsichtlich in einen Mord. Den Ausspruch musste ich gleich als Überschrift übernehmen. Ich habe die Geschichte als Hörbuch gehört und bin begeistert. Andreas Suchanek hat hier eine spannende Story mit Magie und viel Humor gezaubert. Es geht um Museen, Artefakte und Zeitsprünge. Julian Horeyseck erzählt die Geschichte wirklich sehr gekonnt und gibt jeder einzelnen Figur etwas Besonderes. Ich kann Hörbuch-Liebhabern diese Geschichte sehr empfehlen.









































