Das Erbe der Macht - Die komplette Schattenchronik im Schuber
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"Lern erst mal was Gescheites, Bub." Nein, das war nicht der erste Satz, den ich nach meiner Geburt hörte, das kam später. Geboren wurde ich am 21.03.1982 in Landau in der Pfalz. Gemäß übereinstimmenden Aussagen diverser Familienmitglieder wurde aufgrund der immensen und andauernden Lautstärke, die ich als winziger "Wonneproppen" an den Tag legte, ein Umtausch angemahnt. "Mamma, können wir ihn nicht zurückgeben und lieber einen Hund nehmen?" Glücklicherweise galt hier: Vom Umtausch ausgeschlossen. Es folgt also eine glückliche Kindheit und turbulente Jugend. Natürlich verrate ich hier keine weiteren Details, das würde zum einen den Spannungsbogen kaputtmachen, zum anderen bleibt dann nichts mehr für meine Memoiren übrig. ... mehr über mich findet ihr unter www.andreassuchanek.de Eine Übersicht meiner Schreibprojekte: "Heliosphere 2265" (Space Opera, eigene Serie) "Ein MORDs-Team" (All-Age-Krimi, eigene Serie) "Maddrax - Die dunkle Zukunft der Erde" (Dystopische Sci-Fi, Co-Autor) "Professor Zamorra - Der Meister des Übersinnlichen" (Urban Fantasy, Co-Autor) "Perry Rhodan-Stardust, Band 8, Anthurs Ernte" (Space Opera, Co-Autor) Mehr unter: www.andreassuchanek.de www.facebook.com/Andreas.Suchanek.Autor www.instagram.com/gesuchanekt
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Andreas Suchanek begegnete mir hier und da immer wieder und als die ersten zwei Bände der Reihe mal kostenlos verfügbar waren, habe ich die Chance ergriffen und in die Buchserie „Das Erbe der Macht“ hinein geschnuppert. Mir gefiel die fantastische Welt auf Anhieb, aber irgendwie kam ich mit der Art der Bücher nicht ganz zurecht. Eine Buchserie mit kurzen Bänden ist eben doch etwas anderes als eine Buchreihe. Aber dennoch konnte ich die Geschichte nicht vergessen, meine Gedanken huschten immer mal wieder zurück zu der Reihe und ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Umso glücklicher bin ich, dass ich den eBook Schuber (#DasErbeDerMachtDieKompletteSchattenchronik) von BookPress über #NetGalleyDE zur Verfügung gestellt bekommen habe – danke nochmal dafür –, denn ich bin in der Reihe versunken. Hat man sich einmal an die kurzen Kapitel und Bücher gewöhnt, entwickelt es schnell einen eigenen Charme, der auf andere Weise Spannung erzeugt, als ich sie bisher gekannt habe. Ich habe mich tatsächlich oft gefühlt, als würde ich eine Serie lesen und habe dabei genauso laut Kommentare abgegeben wie ich es bei Filmen tue. Ganz fies waren natürlich die Cliffhanger am jeweiligen Ende eines Bandes (und ich musste ja zum Glück nicht mal warten, bis ich weiterlesen konnte). Andreas hat allerdings auch innerhalb der Bände gezielte Szenenwechsel eingefügt, die dafür gesorgt haben, dass ich gar nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Die kurzen Kapitel haben da meiner Meinung nach sogar positiv dazu beigetragen, sodass ich den Reader nicht mehr aus der Hand legen wollte, weil – „Was hat die Schattenfrau da vor?“ und „Wie zur Hölle geht die Prophezeihung weiter? Verrat es mir!“. Manchmal hat sich die Handlung dann aber doch etwas gezogen, während ich an anderen Stellen gerne mehr Input gehabt hätte. Die für mich etwas zu ruhigen Stellen waren zwar an vielen Stellen auch nötig, um die Geschichte zu erklären, aber da sie manchmal direkt aufeinander folgten, gab es Bände, die für mich eher ein wenig schwächer waren und solche, die mich einfach umgehauen haben. Sehr schön finde ich, wie der Autor berühmte Persönlichkeiten in die Geschichte mit eingewoben hat und wie generell alle Charaktere ausgearbeitet sind. Zwar erschienen mir die Bösen am Anfang noch zu sehr klassisch als „die Bösen“, aber bei einigen Figuren schimmerten auch Beweggründe hindurch, die mir die Schattenkrieger nähergebracht haben. Ich hoffe in Staffel 2 erwartet mich diesbezüglich noch mehr. Die Hauptfiguren haben alle ihre kleinen Eigenheiten und Vergangenheitspäckchen, die im Laufe der Geschichte immer mehr gezeigt werden und sie sehr nahbar machen. Besonders gefallen haben mir die Bände: „Schattenfrau“, „Allmacht“ (der hat mich oft mit offenem Mund zurückgelassen) und „Zwillingsfluch“. Ich kann jedem nur empfehlen mal in die Buchserie reinzulesen, denn sie ist auf jeden Fall magisch! Jetzt brauche ich aber unbedingt die zweite Staffel, denn Andreas schreibt Staffelfinalen, wie man sie aus Serien kennt…
Dieses Buch musste ich abbrechen, so leid es mir auch tut. Ich hatte sehr große Erwartungen an dieses Buch. Der Klappentext hat mich gefesselt und ihr wisst sicher alle genau, wie sehr ich spannende Fantasy liebe. Dann noch die wundervolle Covergestaltung und die Bewertungen, die alle einfach nur großartig waren. Kurz: Ich war wie verzaubert! Blöd nur, dass dieser Zauber nicht ewig anhielt. Kurz nach Beginn des dritten Buches, also nach etwas weniger als einem Viertel, traf ich dann die Entscheidung, abzubrechen. Die erste Ernüchterung kam schon zu Beginn. Habt ihr schon mal jemanden verloren, der euch wirklich am Herzen lag? Ich jedenfalls schon und jedes mal war ich am Boden zerstört. Ich funktionierte noch, brach aber ständig fast in Tränen aus und war eigentlich für nichts so wirklich zu gebrauchen. Nun, das Team hier schien mit ihrer Trauer auf jeden Fall keine Probleme zu haben. Als Mark, der Teamkollege nämlich zu Beginn des Buches starb, war der Verlust ziemlich schnell vergessen. Keine Tränen, kein Begräbnis, kein Am-Boden-zerstört-sein. Nichts. Dafür Freude darüber, dass es jetzt ein neues Teammitglied gibt. Das war nicht wirklich nachvollziehbar, vor allem da trotzdem ständig betont wurde, wie wichtig der Typ doch für alle war. Na offensichtlich ja doch nicht, wenn der Tod mit einem Schulterzucken abgetan wird. Die Suche nach Rache wirkte dadurch auch eher halbherzig. Dann waren da die Hauptfiguren. Ich würde sie ja gerne alle namentlich aufzählen - aber das würde voraussetzen, dass ich mich noch an alle Namen erinnern könnte. Und das kann ich einfach nicht. Es waren einfach viel zu viele und die meisten von ihnen hatten nur einen kurzen Auftritt. Da sind Jen und Alex, Chloe und Clara, die Zwillinge und der Freund von einem der Zwillinge. Jen und Alex waren mir beide nicht wirklich sympathisch. Sie giften sich die meiste Zeit an, warum genau, weiß keiner so genau. Beide haben eine schlimme Vergangenheit und beide sind Einzelgänger. Und natürlich sind beide etwas ganz, ganz besonderes, aber warum genau werde ich euch nicht verraten, denn sonst müsste ich eine Spoiler-Warnung aussprechen. Alex war mir noch etwas unsympathischer als Jen, weil er immer so aggressiv war und ihm einfach alles gelang, ohne Anstrengung. Bei beiden konnte auch die traumatische Vergangenheit keine Sympathiepunkte mehr herbeizaubern. Chloe hat grüne Haare und ist, glaube ich, die rebellische. Clara ist ihr genaues Gegenteil und ist total brav. Mehr kann ich über sie beide nicht sagen. Gleiches gilt für die Zwillinge: Der eine macht halt ständig Liegestützen und wurde verletzt, der andere kuschelt mit seinem Freund. Auch mit dem Rat der Unsterblichen wurde ich nicht so richtig warm: Einstein, Leonardo da Vinci, Johanna von Orleans und Tomoe. Sie wurden als sehr jugendlich portraitiert, nicht wirklich wie Autoritätsfiguren. Schade fand ich auch, dass ich in ihrem Verhalten meist nicht mal ansatzweise ihre historischen Vorbilder erkennen konnte. Bei Einstein vielleicht noch am ehesten. Über Tomoe weiß ich nichts und von Johanna hab ich auch davor nur wenig gehört, aber bei Leonardo störte mich das wirklich. Ihn sah ich in der Rolle, die ihm hier zugeschrieben wurde, wirklich überhaupt nicht. Oder könnt ihr euch einem Leonardo da Vinci vorstellen, der ständig Energydrinks schlürft und jeder Frau hinterherrennt, die er sieht? Das passte für mich einfach nicht wirklich zusammen. Bei der Geschichte selbst fehlte mir die Spannung. Da wären gute Ansätze vorhanden, wirklich. Aus so einer magischen Welt könnte man so vieles machen! Man könnte so viele Schlachten und Intrigen einfädeln, magische Artefakte finden und so weiter und so weiter. Und viele der Möglichkeiten wurden auch aufgegriffen. Allerdings wurde dann meist so viel Hintergrundinformation auf einmal eingebaut, dass die ganze Spannung ziemlich schnell wieder verschwand. Natürlich muss man die Info früher oder später einbauen - aber wäre das nicht in einer ruhigen Minute mal möglich gewesen? Als Lückenfüller in einer Situation, wo gerade nicht sooo viel Spannung ist? Der Schreibstil war in Ordnung. Nicht so schlecht, dass ich mich wirklich darüber beschweren müsste, aber leider auch nicht gut genug, um mich am Abbrechen zu hindern. Alles im allem war dieses Buch leider sehr enttäuschend. Sehr schade, aber zumindest im Moment werde ich hier wohl nicht weiterlesen
Die Welt, wie wir sie kennen, ist eine Lüge. Magie existiert und seit über 100 Jahren verbirgt ein Wall die magische Gesellschaft und garantiert Friede und Gleichgewicht zwischen Licht und Schatten. Doch in den Schatten tobt ein Krieg um die Vorherrschaft über die Welt. Und die Schattenkrieger drohen die Übermacht zu erlangen. Jennifer Danvers, toughe Lichtkämpferin, muss mich an sehen, wie ihr bester Freund stirbt. Für ihn erwacht ein neuer Kämpfer des Lichts - Alexander Kent, der von ihr in die Macht eingeführt werden muss. Doch Alex hat kaum Zeit, die neue Situation zu verarbeiten. Er muss kämpfen, ansonsten wird der Schatten übermächtig. Diese Reihe lief mir immer wieder über den Weg - gefühlt schon seIt Jahren. Ich zögerte, da ich den Einstieg irgendwie verpasst hatte und die Masse an Erben der Macht Bücher wuchs und wuchs, während ich mit meinem inneren Teufelchen diskutierte. Nun hatte ich zwischenzeitlich eine ähnlich strukturierte Reihe gelesen und Blut geleckt. Kleinere Episoden, die Neugierde wecken und mich nicht vom Haken ließen, ehe die Staffel nicht vollständig gelesen war. Die selbe Sogwirkung erhoffte ich mir nun vom Erben der Macht von der GreenlightPress. Viel Magie, viel Action und ein bunter Strauß an Magiebegabten, die ein ganzes Stück älter sind, als die meisten anderen Zauberschüler auf dem Markt. Und ganz nebenbei gab es ja auch noch die dunkle Seite der Macht. Das versprach eine Menge Zündstoff. Zunächst einmal zu Alex Kent, dem Protagonisten der Story, dessen POV neben anderen einen großen Teil des Buches ausmacht. In seinen Kopf schlüpfen wir, um die Welt der Magie zu begreifen und selbst die hintersten Winkel der Besenkammer des Castillos - dem Hauptquartiert der Lichtkämpfer unter der Führung einer Hand voll Unsterblicher - zu erkunden. Wir erhalten ganz nebenbei einen Crashkurs - Magie für Anfänger. 5 Wege um nicht gleich auf der ersten Mission ins Gras zu beißen. Alex war mir nicht von Anfang an sympathisch. Zu sehr Macho, zu sehr an den leichten Dingen des Lebens interessiert - das brachte es natürlich mit sich, dass er öfter als nötig in Schwierigkeiten geraten ist und Jennifers Wut auf sich zog. Alex war nicht gerade in die wohlhabendste Schicht von London hinein geboren worden und hatte immer wieder mit Rückschlägen zu kämpfen, bevor er erweckt worden ist, Trotzdem habe ich an ihm Pflichtbewusstsein wahrgenommen und die Liebe zu seiner Mum und seinem kleinen Bruder gespürt. Im Laufe der Bücher kletterte er meine Achtungsleiter empor, auch wenn er über lange Zeit noch der Schürzenjäger blieb. Jen hat auch ihr Päckchen zu tragen, für meine Begriffe hat Suchanek die Figuren der Reihe gut herausgearbeitet. Ich mochte die Protagonisten, die in Alex‘ Dunstkreis agierten. Max, Kevin, Chris und all die anderen. Der Vorteil an solchen Staffelromanen (in Ermangelung anderer Termini nenne ich sie jetzt einfach mal so) ist, dass der Autor sich Zeit nehmen kann, um die Umrisse der Charaktere zu schärfen und ihnen Profil zu verleihen. Ich konnte z.B. Max und seine Wut gut nachvollziehen, da der Leser auch eine Weile sein Schicksal teilte. Im Laufe des Buches wurden Alex und Co. auf immer neue Missionen geschickt. Das brachte actionreiche Szenen mit sich, die mir persönlich ziemlich gut gefallen haben. Actionszenen schreiben kann Anderas Suchanek wirklich ;) Ich glaubte zu spüren, welch eine diebische Freude ihm der Entwurf des ein oder anderen Bösewichts bereitete. Weniger gelungen fand ich die Dialoge zwischen Lichtkämpfern und Schattenkriegern. Insbesondere am Anfang wirkten sie irgendwie reichlich gestelzt, ganz so als sollte dem Leser gezeigt werden: Schau, das ist der Gute, und das ist der Böse. Den Szenen hätten ein paar Kürzungen womöglich gut getan. Die wechselnden Schauplätze fand ich angenehm, das Castillo - die Basis - wurde mir von Abend zu Abend heimischer. Und die Schauplätze auf dem ganzen Globus verteilt brachten mir die gewünschte Abwechslung. Alles in allem ein gutes Buch mit vielen Lachern, und Figuren, die zu Freunden geworden sind, zum mitlachen und mitweinen. Eine gelungene Mischung zwischen Urban-Fantasy, Action und ein bisschen Romance, die ich gerne weiterempfehle.
Gestaltung Der Schuber gefällt mir richtig gut! Im Regal wäre er ein richtiger Blickfang. Mir gefällt es sehr gut, dass er so gut zu dem Buch passt. Im Buch selbst ist kaum Gestaltung vorhanden, ist aber nicht relevant, wäre nur eine schöne Ergänzung zu den Büchern. Schreibstil Der Schreibstil gefällt mir ebenfalls wirklich gut. Andreas Suchanek erschafft eine eigentlich alltägliche, aber doch komplett neue Welt. Sein Stil ist flüssig, angenehm und sehr bildgewaltig. Ich hatte keine Probleme schnell voranzukommen. Handlung Hier lohnt es sich unheimlich an der Geschichte dran zu bleiben. Den Einstieg, also den ersten Band, fand ich etwas unspektakulär. Es wurde kaum etwas über die Welt oder die Charaktere präsentiert. Aber hier sollte jeder einfach noch den zweiten, dritten oder vierten Teil mit beachten, um zu entscheiden, ob es dem eigenen Geschmack entspricht (da die Bücher auch nicht so lang sind, hat man sie auch schnell durchgelesen). Der Fortgang der Handlung nach dem holprigen Einstieg ist actionreich und fantastisch. Es gibt viele unerwartete Wendungen und viele kleine Details, die im weiteren Verlauf eine Rolle spielen werden. Die Geschichte hat mir sehr Spaß gemacht. Figuren In die Figuren konnte ich mich auch relativ schnell verlieben! Es gibt viele Figuren, die auch gut konzipiert und ausgearbeitet wurden. Besonders belustigend und aufregend empfand ich die Unsterblichen, da es sich dabei um z.B. Leonardo da Vinci oder Johanna von Orleans handelt. Ich konnte mich sehr gut in die Figuren hineinversetzen, nicht zuletzt wegen dem Schreibstil, und sowohl Sympathie als auch Abneigung aufbauen. Fazit Ich kann für diesen Schuber nur eine ganz klare Leseempfehlung aussprechen. Die Handlung ist extrem spannend und aufregend. Man verliert sich sehr schnell zwischen den Seiten und taucht in eine andere Version unserer Welt ein. Der Schreibstil ist bildgewaltig, vorantreibend und flüssig. Unterstützt durch fantastische Charaktere, ist es eine spannende Lektüre, die man kaum aus der Hand geben möchte. Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen und freue mich auf die zweite Staffel.
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"Lern erst mal was Gescheites, Bub." Nein, das war nicht der erste Satz, den ich nach meiner Geburt hörte, das kam später. Geboren wurde ich am 21.03.1982 in Landau in der Pfalz. Gemäß übereinstimmenden Aussagen diverser Familienmitglieder wurde aufgrund der immensen und andauernden Lautstärke, die ich als winziger "Wonneproppen" an den Tag legte, ein Umtausch angemahnt. "Mamma, können wir ihn nicht zurückgeben und lieber einen Hund nehmen?" Glücklicherweise galt hier: Vom Umtausch ausgeschlossen. Es folgt also eine glückliche Kindheit und turbulente Jugend. Natürlich verrate ich hier keine weiteren Details, das würde zum einen den Spannungsbogen kaputtmachen, zum anderen bleibt dann nichts mehr für meine Memoiren übrig. ... mehr über mich findet ihr unter www.andreassuchanek.de Eine Übersicht meiner Schreibprojekte: "Heliosphere 2265" (Space Opera, eigene Serie) "Ein MORDs-Team" (All-Age-Krimi, eigene Serie) "Maddrax - Die dunkle Zukunft der Erde" (Dystopische Sci-Fi, Co-Autor) "Professor Zamorra - Der Meister des Übersinnlichen" (Urban Fantasy, Co-Autor) "Perry Rhodan-Stardust, Band 8, Anthurs Ernte" (Space Opera, Co-Autor) Mehr unter: www.andreassuchanek.de www.facebook.com/Andreas.Suchanek.Autor www.instagram.com/gesuchanekt
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Andreas Suchanek begegnete mir hier und da immer wieder und als die ersten zwei Bände der Reihe mal kostenlos verfügbar waren, habe ich die Chance ergriffen und in die Buchserie „Das Erbe der Macht“ hinein geschnuppert. Mir gefiel die fantastische Welt auf Anhieb, aber irgendwie kam ich mit der Art der Bücher nicht ganz zurecht. Eine Buchserie mit kurzen Bänden ist eben doch etwas anderes als eine Buchreihe. Aber dennoch konnte ich die Geschichte nicht vergessen, meine Gedanken huschten immer mal wieder zurück zu der Reihe und ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Umso glücklicher bin ich, dass ich den eBook Schuber (#DasErbeDerMachtDieKompletteSchattenchronik) von BookPress über #NetGalleyDE zur Verfügung gestellt bekommen habe – danke nochmal dafür –, denn ich bin in der Reihe versunken. Hat man sich einmal an die kurzen Kapitel und Bücher gewöhnt, entwickelt es schnell einen eigenen Charme, der auf andere Weise Spannung erzeugt, als ich sie bisher gekannt habe. Ich habe mich tatsächlich oft gefühlt, als würde ich eine Serie lesen und habe dabei genauso laut Kommentare abgegeben wie ich es bei Filmen tue. Ganz fies waren natürlich die Cliffhanger am jeweiligen Ende eines Bandes (und ich musste ja zum Glück nicht mal warten, bis ich weiterlesen konnte). Andreas hat allerdings auch innerhalb der Bände gezielte Szenenwechsel eingefügt, die dafür gesorgt haben, dass ich gar nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Die kurzen Kapitel haben da meiner Meinung nach sogar positiv dazu beigetragen, sodass ich den Reader nicht mehr aus der Hand legen wollte, weil – „Was hat die Schattenfrau da vor?“ und „Wie zur Hölle geht die Prophezeihung weiter? Verrat es mir!“. Manchmal hat sich die Handlung dann aber doch etwas gezogen, während ich an anderen Stellen gerne mehr Input gehabt hätte. Die für mich etwas zu ruhigen Stellen waren zwar an vielen Stellen auch nötig, um die Geschichte zu erklären, aber da sie manchmal direkt aufeinander folgten, gab es Bände, die für mich eher ein wenig schwächer waren und solche, die mich einfach umgehauen haben. Sehr schön finde ich, wie der Autor berühmte Persönlichkeiten in die Geschichte mit eingewoben hat und wie generell alle Charaktere ausgearbeitet sind. Zwar erschienen mir die Bösen am Anfang noch zu sehr klassisch als „die Bösen“, aber bei einigen Figuren schimmerten auch Beweggründe hindurch, die mir die Schattenkrieger nähergebracht haben. Ich hoffe in Staffel 2 erwartet mich diesbezüglich noch mehr. Die Hauptfiguren haben alle ihre kleinen Eigenheiten und Vergangenheitspäckchen, die im Laufe der Geschichte immer mehr gezeigt werden und sie sehr nahbar machen. Besonders gefallen haben mir die Bände: „Schattenfrau“, „Allmacht“ (der hat mich oft mit offenem Mund zurückgelassen) und „Zwillingsfluch“. Ich kann jedem nur empfehlen mal in die Buchserie reinzulesen, denn sie ist auf jeden Fall magisch! Jetzt brauche ich aber unbedingt die zweite Staffel, denn Andreas schreibt Staffelfinalen, wie man sie aus Serien kennt…
Dieses Buch musste ich abbrechen, so leid es mir auch tut. Ich hatte sehr große Erwartungen an dieses Buch. Der Klappentext hat mich gefesselt und ihr wisst sicher alle genau, wie sehr ich spannende Fantasy liebe. Dann noch die wundervolle Covergestaltung und die Bewertungen, die alle einfach nur großartig waren. Kurz: Ich war wie verzaubert! Blöd nur, dass dieser Zauber nicht ewig anhielt. Kurz nach Beginn des dritten Buches, also nach etwas weniger als einem Viertel, traf ich dann die Entscheidung, abzubrechen. Die erste Ernüchterung kam schon zu Beginn. Habt ihr schon mal jemanden verloren, der euch wirklich am Herzen lag? Ich jedenfalls schon und jedes mal war ich am Boden zerstört. Ich funktionierte noch, brach aber ständig fast in Tränen aus und war eigentlich für nichts so wirklich zu gebrauchen. Nun, das Team hier schien mit ihrer Trauer auf jeden Fall keine Probleme zu haben. Als Mark, der Teamkollege nämlich zu Beginn des Buches starb, war der Verlust ziemlich schnell vergessen. Keine Tränen, kein Begräbnis, kein Am-Boden-zerstört-sein. Nichts. Dafür Freude darüber, dass es jetzt ein neues Teammitglied gibt. Das war nicht wirklich nachvollziehbar, vor allem da trotzdem ständig betont wurde, wie wichtig der Typ doch für alle war. Na offensichtlich ja doch nicht, wenn der Tod mit einem Schulterzucken abgetan wird. Die Suche nach Rache wirkte dadurch auch eher halbherzig. Dann waren da die Hauptfiguren. Ich würde sie ja gerne alle namentlich aufzählen - aber das würde voraussetzen, dass ich mich noch an alle Namen erinnern könnte. Und das kann ich einfach nicht. Es waren einfach viel zu viele und die meisten von ihnen hatten nur einen kurzen Auftritt. Da sind Jen und Alex, Chloe und Clara, die Zwillinge und der Freund von einem der Zwillinge. Jen und Alex waren mir beide nicht wirklich sympathisch. Sie giften sich die meiste Zeit an, warum genau, weiß keiner so genau. Beide haben eine schlimme Vergangenheit und beide sind Einzelgänger. Und natürlich sind beide etwas ganz, ganz besonderes, aber warum genau werde ich euch nicht verraten, denn sonst müsste ich eine Spoiler-Warnung aussprechen. Alex war mir noch etwas unsympathischer als Jen, weil er immer so aggressiv war und ihm einfach alles gelang, ohne Anstrengung. Bei beiden konnte auch die traumatische Vergangenheit keine Sympathiepunkte mehr herbeizaubern. Chloe hat grüne Haare und ist, glaube ich, die rebellische. Clara ist ihr genaues Gegenteil und ist total brav. Mehr kann ich über sie beide nicht sagen. Gleiches gilt für die Zwillinge: Der eine macht halt ständig Liegestützen und wurde verletzt, der andere kuschelt mit seinem Freund. Auch mit dem Rat der Unsterblichen wurde ich nicht so richtig warm: Einstein, Leonardo da Vinci, Johanna von Orleans und Tomoe. Sie wurden als sehr jugendlich portraitiert, nicht wirklich wie Autoritätsfiguren. Schade fand ich auch, dass ich in ihrem Verhalten meist nicht mal ansatzweise ihre historischen Vorbilder erkennen konnte. Bei Einstein vielleicht noch am ehesten. Über Tomoe weiß ich nichts und von Johanna hab ich auch davor nur wenig gehört, aber bei Leonardo störte mich das wirklich. Ihn sah ich in der Rolle, die ihm hier zugeschrieben wurde, wirklich überhaupt nicht. Oder könnt ihr euch einem Leonardo da Vinci vorstellen, der ständig Energydrinks schlürft und jeder Frau hinterherrennt, die er sieht? Das passte für mich einfach nicht wirklich zusammen. Bei der Geschichte selbst fehlte mir die Spannung. Da wären gute Ansätze vorhanden, wirklich. Aus so einer magischen Welt könnte man so vieles machen! Man könnte so viele Schlachten und Intrigen einfädeln, magische Artefakte finden und so weiter und so weiter. Und viele der Möglichkeiten wurden auch aufgegriffen. Allerdings wurde dann meist so viel Hintergrundinformation auf einmal eingebaut, dass die ganze Spannung ziemlich schnell wieder verschwand. Natürlich muss man die Info früher oder später einbauen - aber wäre das nicht in einer ruhigen Minute mal möglich gewesen? Als Lückenfüller in einer Situation, wo gerade nicht sooo viel Spannung ist? Der Schreibstil war in Ordnung. Nicht so schlecht, dass ich mich wirklich darüber beschweren müsste, aber leider auch nicht gut genug, um mich am Abbrechen zu hindern. Alles im allem war dieses Buch leider sehr enttäuschend. Sehr schade, aber zumindest im Moment werde ich hier wohl nicht weiterlesen
Die Welt, wie wir sie kennen, ist eine Lüge. Magie existiert und seit über 100 Jahren verbirgt ein Wall die magische Gesellschaft und garantiert Friede und Gleichgewicht zwischen Licht und Schatten. Doch in den Schatten tobt ein Krieg um die Vorherrschaft über die Welt. Und die Schattenkrieger drohen die Übermacht zu erlangen. Jennifer Danvers, toughe Lichtkämpferin, muss mich an sehen, wie ihr bester Freund stirbt. Für ihn erwacht ein neuer Kämpfer des Lichts - Alexander Kent, der von ihr in die Macht eingeführt werden muss. Doch Alex hat kaum Zeit, die neue Situation zu verarbeiten. Er muss kämpfen, ansonsten wird der Schatten übermächtig. Diese Reihe lief mir immer wieder über den Weg - gefühlt schon seIt Jahren. Ich zögerte, da ich den Einstieg irgendwie verpasst hatte und die Masse an Erben der Macht Bücher wuchs und wuchs, während ich mit meinem inneren Teufelchen diskutierte. Nun hatte ich zwischenzeitlich eine ähnlich strukturierte Reihe gelesen und Blut geleckt. Kleinere Episoden, die Neugierde wecken und mich nicht vom Haken ließen, ehe die Staffel nicht vollständig gelesen war. Die selbe Sogwirkung erhoffte ich mir nun vom Erben der Macht von der GreenlightPress. Viel Magie, viel Action und ein bunter Strauß an Magiebegabten, die ein ganzes Stück älter sind, als die meisten anderen Zauberschüler auf dem Markt. Und ganz nebenbei gab es ja auch noch die dunkle Seite der Macht. Das versprach eine Menge Zündstoff. Zunächst einmal zu Alex Kent, dem Protagonisten der Story, dessen POV neben anderen einen großen Teil des Buches ausmacht. In seinen Kopf schlüpfen wir, um die Welt der Magie zu begreifen und selbst die hintersten Winkel der Besenkammer des Castillos - dem Hauptquartiert der Lichtkämpfer unter der Führung einer Hand voll Unsterblicher - zu erkunden. Wir erhalten ganz nebenbei einen Crashkurs - Magie für Anfänger. 5 Wege um nicht gleich auf der ersten Mission ins Gras zu beißen. Alex war mir nicht von Anfang an sympathisch. Zu sehr Macho, zu sehr an den leichten Dingen des Lebens interessiert - das brachte es natürlich mit sich, dass er öfter als nötig in Schwierigkeiten geraten ist und Jennifers Wut auf sich zog. Alex war nicht gerade in die wohlhabendste Schicht von London hinein geboren worden und hatte immer wieder mit Rückschlägen zu kämpfen, bevor er erweckt worden ist, Trotzdem habe ich an ihm Pflichtbewusstsein wahrgenommen und die Liebe zu seiner Mum und seinem kleinen Bruder gespürt. Im Laufe der Bücher kletterte er meine Achtungsleiter empor, auch wenn er über lange Zeit noch der Schürzenjäger blieb. Jen hat auch ihr Päckchen zu tragen, für meine Begriffe hat Suchanek die Figuren der Reihe gut herausgearbeitet. Ich mochte die Protagonisten, die in Alex‘ Dunstkreis agierten. Max, Kevin, Chris und all die anderen. Der Vorteil an solchen Staffelromanen (in Ermangelung anderer Termini nenne ich sie jetzt einfach mal so) ist, dass der Autor sich Zeit nehmen kann, um die Umrisse der Charaktere zu schärfen und ihnen Profil zu verleihen. Ich konnte z.B. Max und seine Wut gut nachvollziehen, da der Leser auch eine Weile sein Schicksal teilte. Im Laufe des Buches wurden Alex und Co. auf immer neue Missionen geschickt. Das brachte actionreiche Szenen mit sich, die mir persönlich ziemlich gut gefallen haben. Actionszenen schreiben kann Anderas Suchanek wirklich ;) Ich glaubte zu spüren, welch eine diebische Freude ihm der Entwurf des ein oder anderen Bösewichts bereitete. Weniger gelungen fand ich die Dialoge zwischen Lichtkämpfern und Schattenkriegern. Insbesondere am Anfang wirkten sie irgendwie reichlich gestelzt, ganz so als sollte dem Leser gezeigt werden: Schau, das ist der Gute, und das ist der Böse. Den Szenen hätten ein paar Kürzungen womöglich gut getan. Die wechselnden Schauplätze fand ich angenehm, das Castillo - die Basis - wurde mir von Abend zu Abend heimischer. Und die Schauplätze auf dem ganzen Globus verteilt brachten mir die gewünschte Abwechslung. Alles in allem ein gutes Buch mit vielen Lachern, und Figuren, die zu Freunden geworden sind, zum mitlachen und mitweinen. Eine gelungene Mischung zwischen Urban-Fantasy, Action und ein bisschen Romance, die ich gerne weiterempfehle.
Gestaltung Der Schuber gefällt mir richtig gut! Im Regal wäre er ein richtiger Blickfang. Mir gefällt es sehr gut, dass er so gut zu dem Buch passt. Im Buch selbst ist kaum Gestaltung vorhanden, ist aber nicht relevant, wäre nur eine schöne Ergänzung zu den Büchern. Schreibstil Der Schreibstil gefällt mir ebenfalls wirklich gut. Andreas Suchanek erschafft eine eigentlich alltägliche, aber doch komplett neue Welt. Sein Stil ist flüssig, angenehm und sehr bildgewaltig. Ich hatte keine Probleme schnell voranzukommen. Handlung Hier lohnt es sich unheimlich an der Geschichte dran zu bleiben. Den Einstieg, also den ersten Band, fand ich etwas unspektakulär. Es wurde kaum etwas über die Welt oder die Charaktere präsentiert. Aber hier sollte jeder einfach noch den zweiten, dritten oder vierten Teil mit beachten, um zu entscheiden, ob es dem eigenen Geschmack entspricht (da die Bücher auch nicht so lang sind, hat man sie auch schnell durchgelesen). Der Fortgang der Handlung nach dem holprigen Einstieg ist actionreich und fantastisch. Es gibt viele unerwartete Wendungen und viele kleine Details, die im weiteren Verlauf eine Rolle spielen werden. Die Geschichte hat mir sehr Spaß gemacht. Figuren In die Figuren konnte ich mich auch relativ schnell verlieben! Es gibt viele Figuren, die auch gut konzipiert und ausgearbeitet wurden. Besonders belustigend und aufregend empfand ich die Unsterblichen, da es sich dabei um z.B. Leonardo da Vinci oder Johanna von Orleans handelt. Ich konnte mich sehr gut in die Figuren hineinversetzen, nicht zuletzt wegen dem Schreibstil, und sowohl Sympathie als auch Abneigung aufbauen. Fazit Ich kann für diesen Schuber nur eine ganz klare Leseempfehlung aussprechen. Die Handlung ist extrem spannend und aufregend. Man verliert sich sehr schnell zwischen den Seiten und taucht in eine andere Version unserer Welt ein. Der Schreibstil ist bildgewaltig, vorantreibend und flüssig. Unterstützt durch fantastische Charaktere, ist es eine spannende Lektüre, die man kaum aus der Hand geben möchte. Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen und freue mich auf die zweite Staffel.








