Dead Silence

Dead Silence

Softcover
4.0388

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

Nur noch wenige Tage, dann wird Claire Kovalik gefeuert. Sie und ihre Crew reparieren Relaisstationen im Sonnensystem, doch eine neue Kommunikationstechnik macht diese bald obsolet. Bei ihrem letzten Einsatz fangen sie ein Notsignal auf, das von weit jenseits der Plutobahn kommt. Was sie dort entdecken, raubt ihnen den Atem: Es ist die Aurora , das größte Luxus-Raumschiff aller Zeiten, das vor über zwanzig Jahren auf seinem Jungfernflug verschwand. Wenn Claire und ihre Crew das Wrack bergen können, haben sie ausgesorgt. Doch im Inneren der Aurora bietet sich ihnen ein Bild des Grauens: verstümmelte Leichen, in Blut geschriebene Botschaften, ein Flüstern im Dunkel. Was immer die Aurora angegriffen hat – es ist noch an Bord …

Book Information

Main Genre
Horror
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
448
Price
17.50 €

Author Description

S. A. Barnes arbeitet tagsüber als Bibliothekarin und schreibt nachts Romane, die sie bisher unter Pseudonym veröffentlicht hat. Für ihr Horror-SF-Debüt ›Dead Silence‹ wurde sie 2022 mit dem Goodreads Choice Award in der Kategorie Science-Fiction ausgezeichnet. S. A. Barnes lebt mit zu vielen Büchern, zu vielen Hunden und einem sehr geduldigen Partner in Illinois.

Characteristics

10 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
40%
9%
75%
2%
86%
31%
52%
21%
12%
16%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
74%
67%
58%
61%

Pace

Fast30%
Slow0%
Moderate60%
Variable10%

Writing Style

Simple60%
Complex0%
Moderate40%
Bildhaft (78%)Minimalistisch (22%)

Posts

119
All
4

Science-Fiction-Thriller

Dieses Buch lag lange auf meiner tbr und ich habe es innerhalb von 4 Tagen verschlungen ! Man hat sofort ins Buch reingefunden und es gab auch eine Stelle im Buch wo ich mich richtig gegruselt habe 🤣🙊 Leider hat mich dann der Grund, was im Raumschiff los ist und was mit den Passagieren passiert ist, doch etwas enttäuscht und den grusel Effekt weg genommen. Trotzdem ein gutes Buch !

5

Die Aurora fasziniert dich, zieht dich in ihren Bann und schon ist das Buch gelesen.

Aber loslassen tut sie dich noch eine ganze Weile nicht. Puh. Was ein Trip! 😳 Mir wurde das Buch wortwörtlich aufgeschwatzt, in die Hände gedrückt. Ungewollt. 😂 Die Angst, dass es sich um ein Alien-Buch handelt war bei mir enorm hoch. Und da ich so eine Phobie habe was graue bzw. grüne Marsmännchen betrifft, hat es mich echt gegraut. Das Buch lag also seit Oktober 2024 bei mir, ohne, dass ich es auch nur einmal angefasst habe 😅 Aber well, es musste gelesen werden. Meine Freundin wollte es so. Also überwand ich meine Furcht und las mich vorsichtig hinein. Vorsichtig war gut 🙈 ich habs verschlungen! 😂 Aber zur Story: Claire und ihre Crew, bestehend aus der jungen und gutgläubigen Lourdes, dem Arzt und Stellvertreter von Claire Kane, dem Tech-Geek Nysus, sowie dem vulgären Voller, arbeiten am äußersten Rande des Commwebs im All. Im Gegensatz zu ihrer Crew liebt sie die Abgeschiedenheit, das weite Nichts und würde am liebsten nie mehr auf dem, was von der Erde noch übrig ist, zurückkehren. Familie und Freunde hat sie nicht, sie hält Distanz zu allen Menschen, denn sie möchte nie mehr so etwas wie Verlust verspüren. Denn als einzig Überlebende der großen Tragödie auf dem Mars, hat sie alles verloren, selbst ihren Verstand. Sie ist umgeben von Halluzinationen, die im Weltraum, abseits der Menschheit, kaum bis gar nicht auftreten. Was sie allerdings vor allen anderen geheim hält. Es ist lediglich als Vermerk in ihrer Krankenakte hinterlegt. Gerade neigt sich ihre Mission dem Ende zu, da empfängt das kleine Team ein Notsignal. Als sie diesem nachgehen finden sie das vor über 20 Jahre verschollene Luxusraumschiff Aurora. Schnell ist klar, wenn sie diesen Luxusdampfer zur Erde zurück bringen, brauchen sie sich nie mehr Sorgen um ihre Finanzen machen. Doch was ist damals auf der Aurora vorgefallen? Weshalb hat man das Schiff niemals auffinden können? Und was geschah mit den über 600 Menschen an Bord? Kaum an Bord der Aurora, schon sieht die Crew Dinge, Gestalten im Wrack, wo eigentlich kein Leben mehr sein sollte... ✨ Es ist spannend. Ich musste mich regelrecht von dem Buch losreißen, weil ich einfach immer weiter lesen wollte. Und als es zu Ende ging, wollte ich, dass es unbedingt weitergeht. 🥲 Da direkt zu Beginn bekannt ist, dass nur Claire lebend zurück auf die Erde kam, war ich der Meinung, dass ich mich ebenfalls emotional von den anderen Crewmitgliedern distanzieren sollte. Denn sie sterben ja eh. Das gelang mir auch bis etwa zur Hälfte des Buches 🙈 Was allerdings auf der Aurora passierte und wie schnell alles zum Scheitern verurteilt war, das nahm mich dann doch mit. Man wollte einfach nicht, dass die Dinge so schief gehen. Man wollte, dass sie es alle schaffen und doch... wusste man ja, dass es nicht der Fall sein wird. Was mir, vermutlich der Übersetzung geschuldet, ein wenig auf den Keks ging war, dass sich alle Sietzen. Like, wenn ich ein halbes Jahr oder auch nur wenige Wochen mit Leuten auf engstem Raum bin, werde ich nicht so sprachlich auf Distanz bleiben. Da wird geduzt. 😂 Spoiler alert: Mir war relativ schnell bewusst was hinter dem Unglück der Aurora steckte, dennoch war es spannend alles sich langsam aufbröseln zu sehen. Wie die Details einem Stück für Stück entgegen geworfen wurde. Der Horror, der hinter jeder kleinen Handlung zu warten schien. Kann ich mir die Geschehnisse so auch in unserer Zukunft vorstellen? Jain. Einerseits denke ich, dass wir Menschen genauso dumm, das All zu erkunden, zu erobern sind (siehe Elon Musk und Co) und uns für Götter halten, die unbezwingbar und unfehlbar sind, andererseits denke ich auch, dass für diese Technologie die es braucht, keine Zeit mehr bleibt. Wir haben die Erde schon zu weit an ihre Grenzen gebracht, bevor wir all das Know-How aufbringen können, um das All in dieser Form zu bereisen und dort über Monate zu überleben, sind wir hier schon verbrannt. Aber damn, das Buch ist wirklich sehr glaubwürdig geschrieben. Genauso stelle ich mir uns Menschen vor, genauso stelle ich mir den Größenwahn vor, so stelle ich mir das Leben im All vor. So stelle ich mir mögliche Tragödien vor. Es ist einfach so gut! 🙏 ""Stimmt", bestätigt Nysus und breitet mit großer Geste die Hände aus. "Genau das ist unser Problem: Wir haben nicht genug Daten. Deshalb sind im Moment alle Theorien gleichberechtigt gültig." "Nicht die Geister", murmelt Voller. "Es gibt nämlich keine." "Nein?", fragt Nysus. "Ich nehme an, dass niemand von Ihnen in der Ecke dort drüben meinen Vater auf und ab gehen sieht." Er deutet mit zitternder Hand auf die andere Seite der Brücke. Alle sehen hin. Der Raum ist leer. Ein eisiger Schauer läuft mir über den Rücken, als würden unsichtbare Finger über meine Wirbelsäule streichen. "Wie erklären Sie sich das?", fragt Nysus, an Voller gewandt. "Ich kann ihn sehen, Sie nicht."" ✨ Voller hat schneller den Geist aufgegeben, als ich gedacht habe. Was ne Niete. War eben nur Schall und Rauch der Typ. ✨ Lourdes ebenfalls. Ich verstehe ihren Abgang so gar nicht. Aber es ist mMn auch nicht wirklich kommuniziert in welchem Zeitraum genau ihr Ende kam. ✨ Claire kann ich einfach 100% nachempfinden mit all ihren Gedanken, Gefühlen und weshalb sie wie handelt und denkt. Aber! Was hat es mit den Geistern auf sich? Wieso sieht sie Tote? Also, auch die, die ihr eigentlich unbekannt sein sollten? 👀 ✨ KANE VERDAMMTE AXT! Gott habe ich gehofft, gebangt und GEWEINT. Dabei wollte ich nicht hoffen, bangen und weinen. ✨ Nysus 😭😭😭 Wieso? Wieso er? Er wusste doch was der Auslöser war! Wieso konnte er nicht standhaft bleiben? 😭😭😭 ✨ Das Ende ist süß, aber wieso zum F will Claire wieder ins All? 😭 Das ist so das einzige was ich nicht verstehe... Und selbst Kane... Die sind doch verrückt 😭

Die Aurora fasziniert dich, zieht dich in ihren Bann und schon ist das Buch gelesen.
5

🌌🚀👽🛰️👩🏽‍🚀🩶

Mega! Was für ein geiles und unfassbar spannendes Buch! Definitiv ein Highlight für mich. Der Schreibstil ist super und ich habe das Buch wirklich inhaliert. Der Spannungsbogen wurde immer größer und hat sich bis zum Ende durchgezogen. Ich liebe es, dass es wirklich um die Story geht und nur ganz beiläufig um die Gefühle zwischen den beiden Hauptfiguren, keine übertriebene Romanze etc. In Nysus konnte ich mich so Wiedererkennen, wenn mich etwas begeistert gehe ich darin auch so auf und muss jedem alles darüber mitteilen. Bin sehr sehr positiv überrascht und traurig, dass die Geschichte zu Ende ist.

🌌🚀👽🛰️👩🏽‍🚀🩶
5

Mein „Mailight“. Lag das Buch doch bestimmt 1 Jahr auf meinem Sub. Was viel zu lange war. Der Reado Zufallsgenerator hat es mir ausgesucht. Ich dachte: Ja gut, wird bestimmt ein nettes Buch… Und es war großartig! Ich war sofort in der Story drinnen. Und ich liebe einfach Kane. 🥰 Was habe ich das ganze Buch gehofft, dass er es überleben wird. 😄 Ich kam mir beim lesen vor als würde ich einen Film sehen. Gerade wenn man Filme wie Event Horizon, Prometheus oder Passengers kennt, kann man sich es so bildlich vorstellen, wie die Crew, in der Aurora, um ihr Überleben kämpft. Und man selbst ist am rätseln, was ist es denn jetzt was an Bord ist? Ein Alien? Ein Virus? Was ganz anderes?

4.5

Dead Silence von S.A. Barnes ist im SF Horror Genre angesiedelt. Claire Kowalik und ihr Team werden nicht mehr benötigt. Durch eine neue Kommunikationstechnik wird ihr Job obsolet und sie steuern, im besten Fall, auf einen Bürojob zu. Bei ihrem letzten Einsatz empfangen sie plötzlich ein Notsignal weit jenseits der Plutobahn und was sie dort entdecken könnte ihre Sorgen für immer lösen. Das Luxus-Raumschiff Aurora verschwand vor 20 Jahren mit allen Passagieren und jetzt könnte es die Zukunft für Claire und ihre Crew sein doch etwas scheint die langen Jahre überlebt zu haben. Das Buch startet interessant. Man hat das Gefühl am Ende zu beginnen und sich dann nach und nach in den Ereignissen nach vorne zu arbeiten. Claire war für mich eine schwierige wenn auch interessante Protagonistin die ich in ihrem Verhalten durchaus nachvollziehen konnte und die mich dennoch regelmäßig in den Wahnsinn getrieben hat. Die anderen Figuren bleiben leider blas in ihrem Erscheinen und haben für mich eher eine Randrolle eingenommen. Die Atmosphäre die Barnes geschaffen hat empfand ich als sehr drückend und beklemmend. Ich hatte öfters Gänsehaut und musste schnell feststellen das es für mich definitiv die falsche Schlaflektüre war. Die Handlung, der Spannungsbogen und das Erzähltempo passen sehr gut zu den Ereignissen und lassen genügend Zeit damit sich der Horror entfalten kann ohne es zu übertreiben. Die Figuren sind zwar nicht sympathisch aber passend zu der Geschichte gestaltet. Lediglich das Ende empfand ich als etwas zu schnell abgehandelt und leider zu der ganzen Grundstimmung nicht ganz passend. Es war nicht schlecht aber ich hätte mir gewünscht Barnes hätte die Stimmung die die ganze Zeit vorherrschte bis zum Ende durchgezogen. Fazit: Von dem sehr gelungenen Cover bis zu dem Horror zwischen den Seiten hat mich das Buch überzeugt, gefesselt und mich gruseln lassen. Dabei empfand ich das unterschwellige Grauen schlimmer als den Horror den man sehen konnte. Ein gelungenes Werk, das Spaß gemacht hat und von mir gibts eine Empfehlung.

Post image
3

Wo sind hier die Weltraum-Horror-Fans? Ich wollte mal eine etwas andere Horror-Geschichte lesen. Jahr 2149, die Menschheit hat den Weltraum erobert und mit Kolonien besiedelt. Claire Kovalik ist Leiterin eines Wartungsteams für Weltraumkommumikation. Während des letzten Auftrags, kriegen sie und ihr Team ein altes Notfallsignal rein, aus einer nicht kartographierten Gegend. Schnell eilen sie zur Hilfe und finden dabei ein seit 20 Jahren verschollenes Raumschiff, voller Leichen. Was ist auf dem Schiff passiert? Und ist die Gefahr vielleicht noch auf dem Schiff? Das Buch wird nur aus einer Perspektive erzählt, die von Claire Kovalski. Sie hat eine sehr traumatische Kindheit auf einer Marsstation gehabt. Dort sind alle Menschen an einem neuen Virus verstorben, außer ihr. Aufgrund dessen hat sie ständig Halluzinationen, unabhängig vom „Geisterschiff“. Deswegen springt die Handlung ständig zwischen der Vergangenheit von Claire auf der Marsstation, den Erlebnissen auf dem Geisterschiff und der Gegenwart. Manchmal ist es zu viel, zumal die Geschehnisse auf der Marsstation nie ganz erzählt werden. Die Charaktere sind zwar angenehm aber man erfährt auch nichts über sie. Ich vermute zB.: dass Ny ein Asiat war, ist aber wie gesagt nur eine Vermutung. Dadurch wirken die Personen zwar sympathisch aber eine Verbundenheit fehlt. Was mir auch nicht gefallen hat ist die Romantik zwischen Claire und Kane. Meiner Meinung nach komplett unnötig und zu viel. Bei dem Genre erwarte ich so was nicht. An sich ist das Buch jedoch gut geschrieben. Die Kapitel sind nicht zu lang und perfekt von einander abgegrenzt. Die Atmosphäre ist wirklich super - schaurig, klaustrophobisch, gruselig. Auch die Handlung verspricht zumindest was großes. Aber mir hat dennoch etwas gefehlt.

4.5

»Irgendwie habe ich das Gefühl, dass der Spruch "Aller guten Dinge sind drei" nicht gilt, wenn man dem Tod schon zweimal nur knapp entronnen ist.« Nur noch wenige Tage, dann wird Claire Kovalik gefeuert. Noch ein letzter Reparaturauftrag an einer Relaisstation am Rande des Sonnensystems und dann landet sie auf dem Abstellgleis, ihr Wunsch von einem eigenen Transportunternehmen rückt in unerreichbare Ferne. Doch dann empfängt ihr Raumschiff ein Notsignal, weit ab von ihrem eigentlichen Sektor und was sich dort versteckt raubt ihr und ihrer Crew den Atem: Es ist die Aurora, das größte und spektakulärste Luxus-Raumschiff aller Zeiten, das vor über zwanzig Jahren auf mysteriöse Weise verschwand. Dieses Wrack könnte für Claire und ihre Crew ein Sprungbrett in ein besseres Leben sein, denn wenn sie das Wrack bergen können, haben sie ausgesorgt. Doch im Inneren der Aurora bietet sich ihnen ein Bild des Grauens: verstümmelte Leichen, in Blut geschriebene Botschaften, überall Verwüstung und Spuren der Gewalt. Wer oder was auch immer für dieses Grauen verantwortlich ist, scheint noch an Bord zu sein, denn auch Claire und ihre Crew bekommen es schon bald mit einem Flüstern aus der Dunkelheit und den Geister ihrer Vergangenheit zu tun... Ein gelungener und spannender SciFi Roman mit Gruselelementen, der mich wirklich gut unterhalten hat. Gut zu lesen und mir einem hohen Tempo, sodass man einfach immer wissen will wie es weitergeht. Die Charaktere fand ich teilweise ein bisschen klischeehaft, wobei es am Ende es Tages hier auch eher um die Unterhaltung und die Spannung geht (quasi ein Actionfilm zum lesen), daher hat es mich nicht allzu sehr gestört. Ich persönlich fand es auch nicht sehr gruselig, eher atmosphärisch, beklemmend und hier und da auch brutal und der Twist war mir tatsächlich recht früh klar, aber trotzdem habe ich es gerne gelesen und mich einfach von den Ereignissen mitreißen lassen. Alles in allem ein gutes, atmosphärisches Buch für zwischendurch für alle die viel Spannung und ein bisschen Grusel suchen.

2

Sowas in der Art wie eine verschollene Titanic im Weltall. Konfuse Geistergeschichte, konnte mich irgendwie nicht so richtig abholen. Alienaction ohne Alien 👽 Es fehlte mir an Spannung und spürbarem Gruselfaktor, vielleicht bin ich mittlerweile auch einfach anderes gewöhnt. 🤷🏻‍♀️ Und diese Idee mit dem "Luxusdampfer" im Weltall mit goldenen Wasserhähnen habe ich in meinem durchaus verkorksten Hirn trotzdem nicht gut zusammenbringen können. Schade 😅

5

Bildhafter Horror

Ich habe Dead Silence von S.A. Barnes mit hohen Erwartungen begonnen, und ich wurde nicht enttäuscht. Von der ersten Seite an zog mich das Buch mit seiner beklemmenden Atmosphäre in den Bann. Die Mischung aus Science-Fiction und Horror hat genau meinen Nerv getroffen – es fühlte sich an wie eine düstere Kombination aus Event Horizon und Alien, aber mit einer ganz eigenen Note. Die Geschichte folgt Claire , einer Technikerin, die mit ihrem Team am Rande des bekannten Weltraums arbeitet. Als sie ein Notsignal empfangen, stoßen sie auf die Aurora, ein seit Jahrzehnten verschollenes Luxusschiff. Doch was als potenziell lukrativer Fund beginnt, verwandelt sich schnell in einen Albtraum. Der Horror in diesem Buch ist absolut gelungen. Er baut sich langsam auf, kriecht unter die Haut und lässt einen an den eigenen Sinnen zweifeln – genau wie Claire. Es gibt unheimliche Erscheinungen, beklemmende Einsamkeit und einen ständigen Zweifel daran, ob das, was man sieht, real ist oder nur Einbildung. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Autorin nicht nur auf Jumpscares oder brutale Schockmomente setzt, sondern eine tiefere, psychologische Angst erzeugt. Die Mischung aus übernatürlichem Horror und der Frage nach Claires geistiger Gesundheit hat mich bis zum Schluss mitfiebern lassen. Die klaustrophobische Stimmung, die dunklen Gänge des Schiffes und das Gefühl, dass etwas nicht stimmt – all das hat mich während des Lesens förmlich erstickt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, was hinter den unheimlichen Ereignissen steckt. Das Ende war vielleicht nicht ganz so überraschend, wie ich es mir gewünscht hätte, aber insgesamt war es eine zufriedenstellende Auflösung, die die beklemmende Atmosphäre bis zum Schluss aufrechterhielt. Wer düsteren Sci-Fi-Horror mit psychologischem Tiefgang mag, sollte Dead Silence unbedingt lesen. Es ist eine beklemmende, unheimliche Geschichte, die lange nachhallt – genau das, was ich mir von einem guten Horrorroman wünsche.

4

Horror im All: Wenn Technik zu Albträumen wird

Death Silence“ entwirft eine düstere und zugleich fesselnde Horrorvision der Zukunft, die besonders Fans von Science-Fiction ansprechen dürfte. Die Geschichte lebt von einer konstanten Spannung, die sich aus der klaustrophobischen Atmosphäre und den zunehmenden psychischen Abgründen der Figuren speist. Die typischen machtgierigen Konzerne, die nur an sich denken, sind nichts komplett Neues, passen aber gut ins Gesamtbild und treiben die Geschichte ordentlich voran. Besonders gelungen ist die überraschende Wendung rund um die vermeintlich übernatürlichen Ereignisse auf der „Aurora“. Die Halluzinationen entpuppen sich als Ergebnis technischer Manipulation – eine Art „Geister-Gehirnwäsche“. Diese Idee verleiht der Geschichte eine zusätzliche Ebene und hebt sie über einen reinen Horrorplot hinaus, auch wenn sie teilweise etwas konstruiert wirkt. Insgesamt ist „Death Silence“ ein empfehlenswertes Buch für alle, die düstere Science-Fiction mit Horrorelementen mögen. Es punktet vor allem durch Atmosphäre und Ideenreichtum, auch wenn es bei Originalität und Tiefe nicht durchgehend überzeugt.

4.5

Achtung: Suchtpotential!

Bei diesem Buch hat man mal wieder gemerkt, wie unbestreitbar effektiv Cliffhanger am Ende eines Kapitels wirken 😂 es fiel mir sooo schwer, das Buch überhaupt aus der Hand zu legen, bis ich das letzte Drittel dann schließlich in einem weggelesen habe. Ich finde den Aufbau der Geschichte total spannend; dass du eigentlich schon weißt, dass etwas absolut Fürchterliches geschehen ist, aber noch nicht, WAS genau. Damit hat der Autor wirklich an mehreren Stellen ganz wunderbar gespielt. Die Vorstellung, dass es mal ein Kreuzfahrtschiff im Weltraum geben wird, ist auch nicht abwegig, denke ich, umso intensiver war es irgendwie, mit Claires Team das verschollene Schiff und dessen Abgründe zu erkunden. Und mit jedem weiteren Passagier, der entdeckt wurde, hat auch der Horror zugenommen. Wirklich wahnsinnig gelungen, Sci Fi, wie ich es mir wünsche 😌

5

Wer Event Horizon mag , wird dieses Buch lieben.

Ich liebe Event Horizon. Und genau diese Atmosphäre erzeugt dieses Buch, ein Reparaturteam entdeckt ein Luxus-Geisterschiff und niemand weiß, was passiert ist. Warum sind alle tot? Und warum wandeln hier scheinbar Geister. Grandios, einfach grandios.

3.5

Guter Space Horror mit Potential nach oben

Rezension zu *Dead Silence* von S.A. Barnes Die Crew eines kleinen Raumschiffs entdeckt das Luxuskreuzfahrtschiff *Aurora*, das seit mehr als 20 Jahren als verschollen galt. Was zunächst wie ein lukrativer Fund wirkt, entwickelt sich schnell zu einem Albtraum. An Bord des Geisterschiffs erwarten sie Spuren grausamer Ereignisse und etwas Unbekanntes, das ihre Realität auf schreckliche Weise verzerrt. Während sie versuchen, zu überleben und Antworten zu finden, stellt sich die Frage, ob der wahre Schrecken von außen oder von ihnen selbst kommt. Rezension: Zu Beginn hatte ich Schwierigkeiten, in das Buch hineinzufinden, da der Start eher langsam und etwas generisch wirkte – fast wie die Einleitung eines Science-Fiction-Klassikers wie *Alien*. Doch mit der Zeit zeichnete sich eine eigene Handschrift ab, die den Vergleich zu Filmen wie *Event Horizon* rechtfertigt, aber nicht darauf beschränkt bleibt. Ab dem ersten Drittel nimmt die Geschichte spürbar an Fahrt auf: Die Atmosphäre wird dicht und beklemmend, und der abrupte Ortswechsel bringt frischen Wind in die Handlung. Der Twist am Ende war unerwartet, aber überzeugend und bewahrte die Geschichte davor, sich zu stark an ihre offensichtlichen Vorbilder zu lehnen. Besonders die Entwicklung der Hauptfigur hebt das Buch hervor – ihre psychologische Tiefe macht die Erzählung intensiv und nachvollziehbar. Allerdings bleibt die restliche Crew etwas blass, was das Leseerlebnis für jemanden, der durch die starken Charaktere einer Becky Chambers verwöhnt ist, leicht trüben könnte. Alles in allem ist *Dead Silence* ein solider Space-Horror-Roman, der durch seine Atmosphäre, seinen Twist und seine Entwicklung überzeugt. Obwohl es Raum für Verbesserung in zukünftigen Büchern gibt, enttäuscht er nicht. Eine starke 3,5 bis 4 von 5 Sternen.

5

Es ist dein letzter Arbeitstag im All. Du liebst dein Raumschiff und deinen Job aber bald wirst du gefeuert, denn was du tust, wird überflüssig. Doch dann empfängt dein Team ein Notsignal und was ihr findet, ist der Stoff, aus dem Albträume sind... So geht's der armen Claire, Teamleiterin und Ich-Erzählerin, deren Perspektive dich direkt in ihren traumatisierten Geist mitnimmt. Die Frau macht echt was mit, in "Dead Silence"... Ihre Verwirrung, Verzweiflung und der Schmerz werden so intensiv spürbar, dass man das Gefühl hat, selbst mit an Bord zu sein. S. A. Barnes hat eine versehrte und trotzdem starke Heldin auf's Papier gebracht, die mir ans Herz gewachsen ist. Begleitet wird Claire von einem ziemlich klassischen Team: - Voller: der freche Pilot, der mit männlicher Hybris glänzt und Claires Autorität untergräbt - Kane: der ruhige, zuverlässige Bookboyfriend - Nysus: der nerdige Techniker mit scharfem Verstand - Lourdes: die junge, unerfahrene, liebenswerte, der man stellvertretend für den Leser alles erklärt Diese Konstellation hat mir richtig gut gefallen, bestimmte Charakter-Typen funktionieren einfach immer. Nach der Kennenlernphase schleicht sich langsam der Horror ein. Chaotisches Mobiliar, technische Störungen und das Gefühl, nie wirklich allein zu sein, jagen einem einen Schauer über den Rücken. Blutig wird's auch. Ein kleiner Zeitsprung im Buch sorgt für weiteres Rätseln, was auf dem Luxusraumschiff vor sich ging, dadurch ist der Spannungsbogen von Anfang bis Ende gespannt. Wirklich fantastischer Weltraum-Horror, der nicht nur erschreckt, sondern auch unter die Haut geht. Ein Must Read für alle, die Psychothriller, Spuk-Geschichten und Science-Fiction-Settings lieben.

Post image
4

Richtig spannend, unheimlich und stellenweise auch sehr brutal. Selten habe ich so eine innere Anspannung beim Lesen verspürt, so wünsche ich mir Horror!

5

Ich weiß nicht, womit ich bei diesem Buch gerechnet habe... aber es war grandios!

Die Spannung, das Setting und die Charaktere haben genau meinen Geschmack getroffen. Für alle lesenswert, die ein bisschen Alienfeeling auf der 'Titanic' im Weltall suchen. Dabei sind es letztendlich doch nur wieder die Menschen selbst, die Mist gebaut haben und keine ominösen Außerirdischen. Die klitzekleine und nur am Rande beschriebene Romanze zwischen Claire und Kane haben zudem noch ein bisschen was fürs Herz zur Story beigetragen 🤍

4.5

Spannend und fesselnd

Eigentlich nicht mein Genre aber hat mich sehr überrascht… die Atmosphäre und die Spannung waren super 👍🏻

3

Die Ausgangslage im Buch war super spannend, die Umsetzung konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Ich glaube, ich habe einfach einen rasanteren Handlungsverlauf erwartet und bin manchmal an den vielen Weltraum-Begriffen gescheitert. An dieser Stelle muss ich aber auch sagen, dass ich sonst gar keine Bücher in diese Richtung lese. Die Auflösung habe ich so nicht erwartet, fand sie aber (zum Glück!) realistisch und nachvollziehbar. Ich finde, diese besondere Geschichte ist trotzdem auf jeden Fall einen zweiten Blick wert.

4

Fesselnde Handlung in angenehmen Schreibstil

Der klare, atmosphärische Schreibstil hat mich sofort gepackt. Die düstere Stimmung an Bord des verlassenen Luxusschiffs geht unter die Haut, und die unerwarteten Wendungen mit hinterhältigen, eigennützigen Nebencharakteren haben die Spannung durchgehend hochgehalten. Besonders das Thema „der Schein trügt“ hat mich fasziniert – vor allem, wenn Macht und Reichtum auf Kosten anderer ausgespielt werden. Ich kann Dead Silence jedem empfehlen, der düstere Sci-Fi mit psychologischem Tiefgang mag. Passend dazu habe ich auch ein kleines Fanart zum Buch erstellt.

Fesselnde Handlung in angenehmen Schreibstil
3.5

Ein spannender, düsterer Science-Fiction Roman

Die letzte Reise der Aurora - ein lange verschollenes Luxusraumschiff wird von einer fünfköpfigen Crew auf einem Routine-Einsatz weit abseits von gängigen Routen aufgefunden. Seit über 20 Jahren war es verschollen. Was ist auf diesem Schiff passiert? Und vor allem mit den Menschen, die auf diesem Luxuskreuzer unterwegs waren? Der Roman DEAD SILENCE ist ein spannender, düsterer Science-Fiction Roman mit Horroranteilen. Die Geschichte ist spannend und durchaus fesselnd und auch die Auflösung war eine Abwechslung von klassischen, vielbekannten Science-Fiction Tropes. Mir hat der Roman durchaus gut gefallen, allerdings hatte er für mein Gefühl auch einige Längen, weshalb er ein paar Punkte Abzug von mir bekommen hat. Ich fand ihn aber trotzdem durchaus lesenswert.

5

Super spannender Thriller

Ich habe (wohlgemerkt in Urlaub) das Buch innerhalb von 3 Tagen gelesen, was für mich eine Höchstleistung ist. Einer meiner ersten Science Fiction Romane. Es war von Anfang an spannend und gruselig und hat auch zwischendurch die Stimmung halten können. Das Ende war mir dafür im Vergleich etwas soft, aber das tut dem Buch nichts ab, auch wenn es für meinen Geschmack nicht zu 100% passt

4

Im Weltall hört dich niemand schreien 👽

Ein "schöner" kurzweiliger Trip in das Space-Horror Genre mit einem guten Mix aus Alien, Event Horizon und Odyssee im Weltraum. Für mich der erste (aber nicht der letzte) Roman von S.A. Barnes der für viele ein guter Einstieg in das Genre sein dürfte. Mich hat er jedenfalls sehr gut unterhalten und es gibt eine klare Leseempfehlung für alle Interessierten. "Es pocht wieder in meinem Schädel, ein weißglühender Schmerz fährt vom Hinterkopf bis in die rechte Seite meines Kiefers, während vom anderen Ende des Raums ein Toter in meine Richtung gestikuliert. Er winkt mich verzweifelt zu sich, die Augen in Panik weit aufgerissen."

5

Schön düster

Eine schön düstere Geschichte. Die Sprecherin hat eine sehr angenehme Stimme, die das düstere und geheimnisvolle noch hervorhob. Die Geschichte ist geheimnisvoll und beängstigend. Etwas lauert in einem verschollenen Luxus-Raumschiff, das seit 20 Jahren unterwegs ist. Manchmal hatte ich leichte Erinnerungen an Darcy Coates - From Below – Die Toten warten. Ein Horror auf beengtem Raum in einem Umfeld, dem man nicht einfach so entfleuchen kann. Ich fand es hoch spannend. Für Fans von Alien oder Event Horizon. Ein düsteres, geheimnisvolles Geschehen mit genug Gruselmomenten.

5

Von der ersten bis zur letzten Seite unglaublich spannend. Dass das ganze Buch ausschließlich aus der Sicht von Claire geschrieben wurde, war eine angenehme Abwechslung im Gegensatz zu vielen anderen Büchern. Ich war ab Seite eins vollkommen in die Story vertieft. Auf jeden fall das erste Jahres Highlight für mich.

4.5

Wirklich gelungenes Buch mit wenig Längen.

4

Ich will ehrlich sein, ich bin mit gewissen Erwartungen an dieses Buch rangegangen. Ich habe auf Scifi-horror ala Event Horizon und/oder Alien gehofft... Und ich wurde nicht enttäuscht! Dead Silence hat die gleiche Atmosphäre wie diese alten Science-Fiction Horror Klassiker 😍 ab der ersten Seite an war ich total gefangen. Es ist düster, beengend und gruselig. Die Crew der Lina ist zwar kunterbunt, aber auch etwas Klischeehaft. Es gibt das Arschloch, die süße Naive, den Einsiedler und den Fels in der Brandung. Und natürlich noch die Kapitänin. Die mit einer großen Portion Selbstzweifeln daherkommt. Fast sogar einen ticken zu viel, fand ich zumindest. Es gab Momente da hat es mich genervt 😆🙈 Den Schauplatz der Aurora hätte ich mir noch gerne etwas detaillierter gewünscht. Es dauert fast 200 Seiten bis die Crew dahin kommt und dann geht es ziemlich schnell. Da hätte die Autorin sich ruhig noch was mehr Zeit lassen können. Das einzige was mir gegen Ende etwas die Spannung genommen hat, war die Auflösung. Diese kam für meinen Geschmack etwas zu früh. Danach war die Spannung eher im Winde verweht. Alles eine Frage des Timing, nicht wahr 😉 Fazit: Ein toller scifi horror den ich sehr schnell weggelesen habe. Empfehlung für Fans von Event Horizon 😁

5

Ein letzter Auftrag am Rande des Sonnensystems, dann ist Claire Kovalik ihren Job auf einem in die Jahre gekommenen Reparaturraumschiff los. Als sie ein altes Notsignal empfängt, ergreift sie deshalb die Gelegenheit, noch länger in den unendlichen Weiten zu bleiben, beim Schopf und eilt zu Hilfe. Doch was sie und ihre Crew finden, ist erschreckend: Das seit Jahrzehnten verschwundene Luxusschiff Aurora treibt durchs All… voller Leichen. Und was auch immer dafür verantwortlich ist… ist noch an Bord.

Schnallt euch an, es wird creepy. Und spannend. Weltraummechaniker auf Rettungsmission klingt ja an sich schon interessant genug, aber Dead Silence setzt der Sache noch mal die Krone auf. Es bleibt mysteriös und blutig und absolut verwirrend, denn wenn man dem eigenen Geist nicht trauen kann, ist schließlich alles möglich… Die Geschichte bietet ein erstaunliches Mix aus Thrill, paranormalen Aktivitäten und Science Fiction. Dazu eine kleine, bunte Crew, doch man sollte die einzelnen Charaktere vielleicht nicht zu sehr ins Herz schließen, wer weiß, wie viele am Ende übrig bleiben… Dead Silence fesselt von der ersten Seite an, bis zum Schluss und auch wenn die Auflösung in eine andere Richtung geht, als man denken könnte, passt sie gut in die Geschichte und verleiht ihr eine gewisse Moral. Also, seid willkommen auf der Aurora, erkundet gern ihre Geheimnisse, aber erwartet dabei auch Besuch…

4

Mein erstes Horrorbuch und es hat mir ganz gut gefallen. Das Buch schafft eine düstere, beklemmende Atmosphäre, die sich gut in die Handlung einfügt. Die Charaktere sind alle etwas unnahbar, aber die Hintergrundgeschichte der Hauptcharakterin ist schlüssig. Der Gruselfaktor hat in der zweiten Hälfte deutlich nachgelassen, was durch den dafür eingetretenen Spannungsfaktor nicht hundertprozentig aufgefangen wurde. Nichtsdestotrotz eine gelungene Geschichte für jeden, der mit einer guten Kombination aus Sci-Fi und Horror etwas anfangen kann.

4.5

Spannender Sci-fi. Das Ende war etwas "unspektakulär" aber realistisch.

Spannender Sci-fi. Das Ende war etwas "unspektakulär" aber realistisch.
4

Sehr spannender und interessanter Plot. Es kommt im Buch ganz anders, als ich es erwartet habe, ist dadurch aber nicht weniger nervenaufreibend und gruselig. Besonders gut hat mir die Atmosphäre gefallen, alles war irgendwie subtil, unheimlich und nicht so richtig greifbar. Manche Aspekte blieben etwas unklar oder vage, deswegen keine vollen Sterne. Aber dennoch kann ich das Buch sehr empfehlen, wenn man Grusel und Ekel gern liest!

4

Fand es ganz ok. Hätte etwas mehr sein können. Bisschen verwirrt bin ich trotzdem. Weil ich irgendwie nicht ganz durchgeblickt habe. Trotzdem habe ich mich gut unterhalten gefühlt.

Fand es ganz ok. Hätte etwas mehr sein können. Bisschen verwirrt bin ich trotzdem. Weil ich irgendwie nicht ganz durchgeblickt habe. Trotzdem habe ich mich gut unterhalten gefühlt.
4

Spannend, gruselig, atmosphärisch

Die Atmosphäre war schön gruselig, und die Spannung war auch da. Für mein Geschmack hat das Ende die Spannung etwas zu früh verloren. Ich denke das Ende hätte man besser lösen können. Trotzdem alles in allem ein sehr gutes Buch. Wer auf Weltall Grusel steht sollte dieses Buch definitiv lesen.

4.5

Titanic im Weltraum. Sozusagen. Mein letzter Science-Fiction Roman ist schon eine ganze Weile her, da die meisten Weltraumabenteuer mir in den wenigsten Fällen zusagen. Aber hier wurde ich von @noras_books_ geinfluenced und musste mir das Sci-Fi Debut von S.A. Barnes einfach besorgen. Im Grunde finden wir in „Dead Silence“ die altbekannten Klischees: wild zusammengewürfelte Crew, deren Mitglieder nicht unterschiedlicher sein könnten, aber dennoch perfekt harmonieren (der vulgäre Draufgänger, die frische Akademieabgängerin, der hardcore Nerd, der ruhige Pol und natürlich die psychisch vorbelastete Teamleiterin), der böse Mutterkonzern, der Katastrophen unter den Tisch fallen lässt, erfundene technische Begriffe und das Gefühl der absoluten Islotaion im unendlichen Nichts. Wir verfolgen die Teamleiterin Claire Kovalik aus der Ich-Perspektive, werden direkt mit ihrer sehr labilen Psyche konfrontiert und erfahren stückhaft immer mehr über ihre sehr tragische Vergangenheit. Das Übernatürliche schlägt auch direkt zu, denn Claire sieht ihre verstorbene Mutter in entscheidenden Momenten. Und auch später auf der „Aurora“ werden sie und ihre Crew von Dingen verfolgt, die erst einmal unerklärlich scheinen. Der ganze Roman ist in Kapitel aufgeteilt, die entweder in der Vergangenheit oder der Gegenwart spielen, bis es gegen Ende nur noch die Gegenwart zeigt. Wir füllen nach und nach Claires lückenhafte Erinnerungen. Dabei lernen wir den Mutterkonzern Verux und ein paar seiner Mitarbeiter kennen. Hier muss ich sagen, dass mir einer der „Fieslinge“ so ein bisschen sympathisch war und Potenzial für eine 180° Drehung gehabt hätte. Insgesamt wartet „Dead Silence“ mit einer angenehmen Portion Horror auf, hat eine klasse Atmosphäre und nette Charaktere, die teils leider etwas oberflächlich bleiben. Ich persönlich hätte ich mir die „Aurora“ gerne in ihren Sternstunden angeschaut, auch wenn ich definitiv nicht zum Klientel gehören würde.

Post image
5

"Es bedeutet, dass eir ein verlassenes Schiff gefunden haben" - "Und das wiederum bedeutet..." - "Dass die Aurora uns gehört" fällt Voller mir ins Wort

'Dead Silence' ist eines der besten Bücher die ich dieses Jahr gelesen habe. Extrem Spannender Anfang mit Charakteren die genau so glaubhaft sind. Getrieben von vermutetem Reichtum macht sich die Crew bereit auf das Schiff zu gehen und plötzlich kommt alles anders als erwartet. Ich will nichts spoilern weil ich wirklich jedem das Buch nahelegen will. Cosmic Horror und düstere Atmosphäre sind hier wirklich gut gelungen.

"Es bedeutet, dass eir ein verlassenes Schiff gefunden haben" - "Und das wiederum bedeutet..." - "Dass die Aurora uns gehört" fällt Voller mir ins Wort
5

Im Weltall hört dich niemand schreien.

Ich habe das Buch innerhalb von einem Tag gelesen. Es war unheimlich, spannend, blutig. Es appelliert an die Moral und stellt die grausame und gwissenlose Gier nach Macht und Profit in den Fokus des Geschehens. Es hat auch übernatürliche Elemente, die in Verbindung mit dem Trauma der Protagonistin, gut funktionieren. Die Autorin hat einen super Schreibstil, ich konnte mir die Geschichte zu gut vor Augen stellen. Mein Puls stieg immer wieder an. Das Ende fand ich super. Es gibt einen eindeutigen Schluss und kein offenes Ende, wie so oft bei dieser Art von Geschichte. Klare Lese-Empfehlung von mir. Das Buch hat "Event Horizon Vibes".

4

Mein erster Science- Fiction Roman, obwohl es eher Thriller/ Horror für mich ist 😅 Fand das Buch gut, lies sich sehr gut lesen und war spannend, gruselig und brutal. Der Weltraum fasziniert mich schon lang, macht mir aber auch ne riesige Angst bzw. hab ich großen Respekt davor. Die Geschichte hat ein paar Titanic Vibes und doch ist es natürlich was ganz anderes. Würde das Buch auf jeden Fall empfehlen 🙂

Mein erster Science- Fiction Roman, obwohl es eher Thriller/ Horror für mich ist 😅 
Fand das Buch gut, lies sich sehr gut lesen und war spannend, gruselig und brutal. 
Der Weltraum fasziniert mich schon lang, macht mir aber auch ne riesige Angst bzw. hab ich großen Respekt davor. Die Geschichte hat ein paar Titanic Vibes und doch ist es natürlich was ganz anderes.  
Würde das Buch auf jeden Fall empfehlen 🙂
4.5

Super cooles science fiction und Horror.

Post image
5

Ein mega atmosphärisches Buch

Ich muss gleich am Anfang gestehen, das ich eher nicht in diesem Genre lese. Daher war ich auch sehr skeptisch. Zu Hause fühle ich mich im Horror und Thriller Bereich. Was mich hier allerdings erwartet hat, konnte ja keiner ahnen. Ich mochte den anschaulichen und atmosphärischen Schreibstil sehr. Ich konnte mich sofort in die Geschichte einfinden. Dieses Buch ist nicht typisch kompliziert oder abgehoben, sonder sehr realistisch dargestellt. Die Handlung beginnt bereits sehr spannend. Ein Raumschiff was nach dem Verschwinden wiederentdeckt wird. Verlassen und mitten im All. Und nachdem die Gruppe es betritt geht der Spuk auch schon los. Das Buch ist sehr düster und unheimlich. Diese beklemmende und schaurige Atmosphäre erinnerte mich an ein klassisches Horrorbuch. Lange fragt man sich als Leser, was ist da passiert. Es ist blutig, mysteriös und unglaublich gruselig. Ich habe tatsächlich beim lesen eine Gänsehaut verspürt. Das Buch hat mich so überzeugen können, das ich nun mehr aus dem Genre lesen möchte. Eine klare und uneingeschränkte Empfehlung von mir. Ich hätte niemals gedacht, das mich diese Geschichte so süchtig macht und fesseln kann. Man sollte eben doch mal über den Tellerrand schauen. Ein Buch voller schauriger Momente. Voller Spannung und einem unglaublich beklemmenden Gefühl. Tolle Geschichte.

Ein mega atmosphärisches Buch
4

Ein "Geisterschiff" im Weltraum.

Claire leitet ein Wartungsteam, deren Arbeit bald von Maschinen übernommen werden soll. Bei ihrem letzten Auftrag fangen sie ein schwaches und sehr altes Notsignal auf. Sie folgen dem Signal und treffen zu ihrer Überraschung auf die Aurora. Ein Luxusschiff, dass Kreuzfahrten in den Weltraum holen sollte und vor 20 Jahren bei seiner Jungfernfahrt spurlos verschwand. Sie beschließen, die Aurora zu betreten und das entpuppt sich als großer Fehler. Ich hatte richtig Lust auf diesen Sci-Fi Horrorroman und fand ihn auch wirklich gut. Das Mysterium rund um die Aurora hat mir sehr gut gefallen. Die Stärke des Romans war meiner Meinung nach die bedrückende und schaurige Atmosphäre auf der Aurora. Der Schwachpunkt dagegen waren für mich die Charaktere. Allen voran die Protagonistin. Sie trägt durch ein Kindheitstrauma eine Menge emotionalen Ballast mit sich herum. Das fand ich zeitweise ein wenig anstrengend. Am Ende mochte ich sie aber doch irgendwie. Die anderen Charaktere bleiben recht blass und oberflächlich. Man erfährt kaum etwas über sie. Der Schreibstil war sehr angenehm und das Buch ein pageturner. Eine kleine Liebesgeschichte wurde eingebaut, die nicht notwendig war, mich aber auch nicht gestört hat. Ich würde diesen Horrorroman auf jeden Fall weiterempfehlen, auch für Einsteiger in das Sci-Fi Genre.

4.5

Spannende Si-Fi-Horror-Story über Geister und andere unfassbare Schrecken (auch wenn die kleine Romanze nicht hätte sein müssen)

Claire Kovalik findet mit der Besatzung der Lina das verschollene Luxuskreuzfahrtschiff Aurora stumm und voller Leichen weitab des ursprünglichen Kurses. Sie entscheiden mit der Aurora zur Erde zu fliegen um den Finderlohn einzuheimsen, doch schon nach wenigen Stunden scheinen sie vom selben Unheil befallen zu sein, wie die Toten. Wird Claire ihre Mannschaft sicher zur Erde bringen oder wird sie sich mit der Besatzung in die Reihen der Geister auf der Aurora einreihen?

5

Ich war mehr als positiv überrascht von diesem Buch. Super spannend bis zum Ende. Hab schon länger etwas gesucht "zum gruseln" und dieses Buch hat absolut alles erfüllt was ich mir erhofft hatte.

4

Packende Sci-Fi-Story

Meine erstes Buch, das aus der Ego-Perspektive geschrieben wurde 😅 Das Buch überzeugt von Beginn an und baut mit der Psycho-Horror-Atmosphäre eine super Spannungskurve auf. Zum Ende hin wird es doch etwas „actionlastig“, bietet aber einen gekonnten Abschluss der Story. Das Buch kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen 👌

4

Ghost Ship Vibes im Weltraum

Claire und ihre Crew sind auf einer letzten Mission unterwegs und danach sieht ihre Zukunft wenig rosig aus. Das alles könnte sich verändern, als sie das lange verschollen Luxus-Spaceship Aurora entdecken. Aber mit dem an Bord gehen setze sie Ereignisse in Gang, denen sie alle nicht gewachsen sind und Claire kämpft mit einem schrecklichen alten Trauma. Damn, das Buch hat mich gar nicht mehr los gelassen, ich hab es richtig verschlungen. Es hatte gruselige Szenen, es hatte Hoffnung, es hatte Überraschungen und richtig schöne spooky Atmosphäre. Ein paar Kleinigkeiten hab ich so am Ganzen zu bemäkeln im Nachhinein, aber für mich war das ein super gelungener Spannungsroman.

5

Absolute Leseempfehlung!

Ich habe ja eeeeig kein Horror/Thriller oder sowas in der Richtung gelesen. Also eigentlich nichts ohne entsprechenden Spice… aber dieses Buch hat mich absolut überzeugt. Ich glaube, es ist tatsächlich ein Highlight. ICH. LIEBE. ES Ich kann garnichts anderes sagen. Die Story wurde auf 2 Zeitachsen erzählt und hat dadurch extrem für Abwechslung und Dynamik gesorgt. Ich konnte nichts wirklich vorher sehen und wurde immer wieder überrascht. Lest es, wenn euch sowas interessiert!

4

SciFi und Grusel

Ich lese ab und an mal SciFi Bücher. Eher selten, aber manchmal hab ich Lust drauf. Dieses gefiel mir ganz gut. Ich habe eine Vorliebe für Stories welche sich in verlassenen Hotels oder Schiffen abspielen . Erhöht für mich den Gruselfaktor. Die Stimmung im Buch ist düster und teilweise bedrückend. Die Protagonistin hat mit einigen Traumata aus der Vergangenheit zu kämpfen. Der Schreibstil ist einfach und somit flüssig lesbar. Kritikpunkte: -die Charaktere hätten mehr Tiefe vertragen können - SPOILER: Ich hätte mir doch gewünscht, dass Aliens für die Katastrophe auf der Aurora verantwortlich sind, leider war es wieder die menschliche Gier und das Versagen von Technik

4.5

Spannend gruselig bis zum Schluss! Tolles Setting

Eine Wartungscrew auf ihrem letzten Flug fängt ein Funksignal des seit Jahrzehnten verschollenen Luxusraumschiffs Aurora auf. Was genau ist an Bord der Aurora passiert? Wer oder was ist für die Ereignisse verantwortlich? Mich erinnert die beklemmende Atmosphäre an die Stimmung, die in Filmen wie 2001: Odyssee im Weltraum, 2010 - Das Jahr in dem Kontakt aufnehmen, Sunshine, Event Horizon oder auch Alien geherrscht hat. Die geheimnisvolle Atmosphäre, die Dynamik innerhalb der Crew, die unterschiedlichen, aber glaubhaften Charaktere - es passt wirklich alles zusammen und macht das Buch zu einem Pageturner. Ein paar Fragen werden nicht bis ins Detail aufgeklärt, was ich aber nicht so schlimm fand. Das Ende ist überraschend, nicht ganz so, wie ich es mir vorgestellt hatte, aber ich wurde auf keinen Fall enttäuscht. Das zweite Buch der Autorin wird Anfang 2025 auf Deutsch erscheinen und ich freue mich schon sehr darauf.

4

Mein erstes SciFi Buch, was echt Bock auf mehr macht 😁

✨Dead Silence von S.A. Barnes✨ ⭐️⭐️⭐️⭐️ SciFi/Horror Ein Notsignal, ein seit 20 Jahren verschollenes Luxusraumschiff voller verstümmelter Leichen und nur eine Frage… Was ist hier passiert? Meine Meinung: Dead Silence war tatsächlich mein erstes SciFi Buch. Es hat mich voll abgeholt und Lust auf mehr gemacht. Die Geschichte wird in 2 Zeitsträngen erzählt (Gegenwart und Vergangenheit), aus der Sicht der psychisch ziemlich labilen Claire. Ab Seite eins war ich einfach voll in der Story und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil und der Spannungsaufbau sind mega gut und es gab einige Stellen an denen ich mich echt richtig gegruselt habe. Auch alles rund um das Raumschiff und die Technik, wird leicht verständlich und mit wenigen Worten super gut erklärt. Sodass man sich auch als „Laie“ alles gut vorstellen und nachvollziehen kann. Trotzdem gab es auch ein paar Kleinigkeiten, die es - für mich - „nur“ zu einem 4 Sterne Buch machen. Punkt 1: Claire lernt man im laufe des Buches ganz gut kennen, ihre Crewmitglieder leider eher nicht so. Da hätte ich mir gern mehr Tiefgang gewünscht. Punkt 2: Die kleine Lovestory, die so nebenbei läuft, hätte tatsächlich nicht unbedingt sein müssen. Ich glaub die Geschichte hätte auch ohne super funktioniert, sodass es auf mich eher son zwanghaftes „Da muss noch irgendwie ein bisschen Romantik rein“- Gefühl hatte. Punkt 3: Ich war mit der Auflösung sehr unzufrieden 😂 Diese Spannung, das Düstere, dieser Nervenkitzel… und dann eine relativ stumpfe und unbefriedigende Auflösung der ganzen Geschehnisse. Dazu, für meinen Geschmack, auch einfach etwas zu früh im Buch. Hat dem Ende einfach den nötigen Kick genommen. Trotzdem eine klare Leseempfehlung von mir. 🚀✨

Mein erstes SciFi Buch, was echt Bock auf mehr macht 😁
4

Klasse

Hat mir gut gefallen. Die Geschichte ist flüssig geschrieben, Spannung war da, welche aber noch etwas mehr hätte sein können. Daher nur 4 von 5 Sternen. Ich hatte das Gefühl das es eine Mischung aus Alien und Titanic war. Im Gegensatz zu den ganzen Young Adult Sachen im Moment war das für mich eine willkommene Abwechslung.

4

Gruseliger Space Horror

Für alle die "Alien" geliebt haben und eine Story mit einer Protagonistin suchen, welche mental einiges durchstehen muss. Und ihr dann auch.

Gruseliger Space Horror
5

Event-Horizont light :)

Die Story hat mich ein bisschen an den Film „Event Horizont“ erinnert. Man brauch keine Aliens um Science-Fiction mit Horror (oder eher Grusel) zu paaren. Sehr gutes und atmosphärisches Buch :)

Create Post