In Schweden stirbt es sich am schönsten
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Description
Sommer, Sonne, Schweden-Tod:
Im idyllischen Österlen wird der Mord an einem Antiquitätenhändler zum neuen Fall für Vollblut-Städter Peter Vinston und die lokale Jung-Kommissarin Tove Esping.
Mitten im geruhsamen Hochsommer gerät das süd-schwedische Österlen in helle Aufregung: Auf dem bekannten Antiquitäten-Markt von Degeberga sitzt ein Händler tot in seinem Zelt, einen antiken Dolch im Rücken. Nur zu gern lässt sich der beurlaubte Mord-Ermittler Peter Vinston aus Stockholm auch in diesen Fall hineinziehen – sehr zum Ärger der jungen Kommissarin Tove Esping, die sich endlich beweisen will.
Bald muss das ungleiche Ermittler-Duo feststellen, dass die Welt der Antiquitäten so einige schräge Typen und dunkle Geheimnisse birgt. Aber wer würde für den Fund seines Lebens einen Mord begehen?
Schwedisch, sommerlich und herrlich skurril: Mit »In Schweden stirbt es sich am schönsten« liefern die Bestseller-Autoren Anders de la Motte und Måns Nilsson unblutig-spannende Urlaubslektüre für alle Cosy-Krimi-Fans.
»Ein sehr humorvoller Cosy-Krimi! Ein gut aufgebauter Plot mit schrägen Figuren in süd-schwedischer Landschaft garantiert Lesevergnügen der entspannten Art.« Krimi-Couch über Der Tod macht Urlaub in Schweden , den ersten Mord-Fall in Österlen für Peter Vinston und Tove Esping
Book Information
Author Description
Anders de la Motte, geboren 1971, arbeitete mehrere Jahre als Polizist in Stockholm und in der Security-Branche, bevor er Schriftsteller wurde. 2010 erhielt er für sein Debüt Game den Preis der Schwedischen Akademie der Krimiautoren. Sein Roman UltiMatum wurde 2015 als bester schwedischer Kriminalroman ausgezeichnet. In Schweden sind seine Romane Nummer-1-Bestseller. Mit Sommernachtstod gelang ihm auch in Deutschland der Sprung auf die Bestsellerliste. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Malmö.
Posts
Auch der zweite Teil hat 4 Sterne verdient. Der zweite Fall ist genauso angenehm und miträtselnd zu lesen wie der erste auch. Die Protagonisten schwanken immer zwischen sich hassen und sich wertschätzen was dem Ganzen einen realistischen touch gibt und ab und zu für Kopfschütteln oder kichern gesorgt hat! Ich fand es wieder einen tollen Zeitvertreib….
Wieder sehr spannend!
Auch Band 2 hat mich nicht enttäuscht. Es war erneut verworren & voller Spannung… und falscher Fährten, die einen wirklich in die Irre führen konnten. Ein paar der Wendungen habe ich erahnen können, dennoch hat es Riesen Spaß gemacht, erneut mit den beiden auf die Jagd nach einem Mörder zu gehen.
Der zweite Teil dieser Reihe gefiel mir noch ein bisschen besser wie der erste Teil. Meiner Meinung nach gab es weniger Längen und auch die Ermittler haben besser miteinander harmoniert. Das hat mir gut gefallen. Ein Krimi bei dem man bis zum Schluss mitraten kann. Wieder gibt es viele Motive und Verdächtige… hat spaß gemacht!
Ein wunderbarer Schwedenkrimi 😁
Mit humorvollen Punkten, vor allem aber einer guten Spannung und manchmal plötzlichen guten Wendungen löst das Ermittlerduo den Mordfall! Es war richtig schön zu beobachten, wie das Duo irgendwo sich doch nochmal näherkommt und wie sie - trotz ihrer Unterschiede - es schaffen, gemeinsam diesen Fall zu lösen. Eins lässt sich auf jeden Fall sagen: Die Welt der Antiquitäten ist wahrlich von vielen schrägen Typen bevölkert!
Besser als der erste Band. Auf einem Antiktrödelmark, wird plötzlich einer der Händler tot aufgefunden. Zufällig sind auch Peter Vinston und seine Ex-Frau in der Nähe, dadurch gerät Vinston schneller in die Ermittlungen, als ihm und der jungen Bezirkspolizistin Tove Esping liebt ist. Am Ende helfen viele Experten und eine TV-Show den Fall zu lösen.
Kommt nicht ganz an den ersten Teil ran
Der erste Teil der Reihe hat mir sehr gefallen und auch diesmal ermitteln Vinston und Esping gemeinsam in einem Fall. Dieser dreht sich um einen Mord an einem Antiquitätenhändler und eine verschwundene chinesische Schale. Der Fall klang spannend, aber leider kam die Spannung diesmal nicht ganz bei mir an. Für mich war der Fall recht schnell klar und die Auflösung am Ende daher keine große Überraschung. Es gab natürlich ein paar Dinge, die ich so nicht erwartet hatte, aber alles in allem war es mir zu eindeutig. Amüsant waren aber die Dialoge von Esping und Vinston und auch dass sie beide mal falsche Spuren verfolgt haben, bzw. nicht alles so lief, wie sie es erwartet hatten, hat mir gefallen. Vielleicht hatte ich nach dem ersten Teil etwas zu hohe Erwartungen aber für mich kam dieser Teil leider nicht ganz an den ersten ran.
Mich haben die Namen echt verwirrt!
Ich fand das Buch sehr verwirrend und trotz der Liste aller Namen bin ich immer sehr durcheinander gekommen. Außerdem hat es mich persönlich gestört dass die Ermittler immer dachten sie wären am Ende und dann immer wieder aufs Neue anfangen mussten. Außerdem hat es sich sehr gezogen. 🇸🇪🔪👮
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Sommer, Sonne, Schweden-Tod:
Im idyllischen Österlen wird der Mord an einem Antiquitätenhändler zum neuen Fall für Vollblut-Städter Peter Vinston und die lokale Jung-Kommissarin Tove Esping.
Mitten im geruhsamen Hochsommer gerät das süd-schwedische Österlen in helle Aufregung: Auf dem bekannten Antiquitäten-Markt von Degeberga sitzt ein Händler tot in seinem Zelt, einen antiken Dolch im Rücken. Nur zu gern lässt sich der beurlaubte Mord-Ermittler Peter Vinston aus Stockholm auch in diesen Fall hineinziehen – sehr zum Ärger der jungen Kommissarin Tove Esping, die sich endlich beweisen will.
Bald muss das ungleiche Ermittler-Duo feststellen, dass die Welt der Antiquitäten so einige schräge Typen und dunkle Geheimnisse birgt. Aber wer würde für den Fund seines Lebens einen Mord begehen?
Schwedisch, sommerlich und herrlich skurril: Mit »In Schweden stirbt es sich am schönsten« liefern die Bestseller-Autoren Anders de la Motte und Måns Nilsson unblutig-spannende Urlaubslektüre für alle Cosy-Krimi-Fans.
»Ein sehr humorvoller Cosy-Krimi! Ein gut aufgebauter Plot mit schrägen Figuren in süd-schwedischer Landschaft garantiert Lesevergnügen der entspannten Art.« Krimi-Couch über Der Tod macht Urlaub in Schweden , den ersten Mord-Fall in Österlen für Peter Vinston und Tove Esping
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Author Description
Anders de la Motte, geboren 1971, arbeitete mehrere Jahre als Polizist in Stockholm und in der Security-Branche, bevor er Schriftsteller wurde. 2010 erhielt er für sein Debüt Game den Preis der Schwedischen Akademie der Krimiautoren. Sein Roman UltiMatum wurde 2015 als bester schwedischer Kriminalroman ausgezeichnet. In Schweden sind seine Romane Nummer-1-Bestseller. Mit Sommernachtstod gelang ihm auch in Deutschland der Sprung auf die Bestsellerliste. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Malmö.
Posts
Auch der zweite Teil hat 4 Sterne verdient. Der zweite Fall ist genauso angenehm und miträtselnd zu lesen wie der erste auch. Die Protagonisten schwanken immer zwischen sich hassen und sich wertschätzen was dem Ganzen einen realistischen touch gibt und ab und zu für Kopfschütteln oder kichern gesorgt hat! Ich fand es wieder einen tollen Zeitvertreib….
Wieder sehr spannend!
Auch Band 2 hat mich nicht enttäuscht. Es war erneut verworren & voller Spannung… und falscher Fährten, die einen wirklich in die Irre führen konnten. Ein paar der Wendungen habe ich erahnen können, dennoch hat es Riesen Spaß gemacht, erneut mit den beiden auf die Jagd nach einem Mörder zu gehen.
Der zweite Teil dieser Reihe gefiel mir noch ein bisschen besser wie der erste Teil. Meiner Meinung nach gab es weniger Längen und auch die Ermittler haben besser miteinander harmoniert. Das hat mir gut gefallen. Ein Krimi bei dem man bis zum Schluss mitraten kann. Wieder gibt es viele Motive und Verdächtige… hat spaß gemacht!
Ein wunderbarer Schwedenkrimi 😁
Mit humorvollen Punkten, vor allem aber einer guten Spannung und manchmal plötzlichen guten Wendungen löst das Ermittlerduo den Mordfall! Es war richtig schön zu beobachten, wie das Duo irgendwo sich doch nochmal näherkommt und wie sie - trotz ihrer Unterschiede - es schaffen, gemeinsam diesen Fall zu lösen. Eins lässt sich auf jeden Fall sagen: Die Welt der Antiquitäten ist wahrlich von vielen schrägen Typen bevölkert!
Besser als der erste Band. Auf einem Antiktrödelmark, wird plötzlich einer der Händler tot aufgefunden. Zufällig sind auch Peter Vinston und seine Ex-Frau in der Nähe, dadurch gerät Vinston schneller in die Ermittlungen, als ihm und der jungen Bezirkspolizistin Tove Esping liebt ist. Am Ende helfen viele Experten und eine TV-Show den Fall zu lösen.
Kommt nicht ganz an den ersten Teil ran
Der erste Teil der Reihe hat mir sehr gefallen und auch diesmal ermitteln Vinston und Esping gemeinsam in einem Fall. Dieser dreht sich um einen Mord an einem Antiquitätenhändler und eine verschwundene chinesische Schale. Der Fall klang spannend, aber leider kam die Spannung diesmal nicht ganz bei mir an. Für mich war der Fall recht schnell klar und die Auflösung am Ende daher keine große Überraschung. Es gab natürlich ein paar Dinge, die ich so nicht erwartet hatte, aber alles in allem war es mir zu eindeutig. Amüsant waren aber die Dialoge von Esping und Vinston und auch dass sie beide mal falsche Spuren verfolgt haben, bzw. nicht alles so lief, wie sie es erwartet hatten, hat mir gefallen. Vielleicht hatte ich nach dem ersten Teil etwas zu hohe Erwartungen aber für mich kam dieser Teil leider nicht ganz an den ersten ran.
Mich haben die Namen echt verwirrt!
Ich fand das Buch sehr verwirrend und trotz der Liste aller Namen bin ich immer sehr durcheinander gekommen. Außerdem hat es mich persönlich gestört dass die Ermittler immer dachten sie wären am Ende und dann immer wieder aufs Neue anfangen mussten. Außerdem hat es sich sehr gezogen. 🇸🇪🔪👮






















