Der Wintermordclub
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Description
Ein mörderisch vergnüglicher Weihnachtskrimi für Fans von Cosy Crime und »Der Donnerstagsmordclub«!
In einem kleinen französischen Hotel trifft sich jedes Jahr im Dezember eine Gruppe ehemaliger Ermittler: Polizisten, Detektive, eine Kriminalistikprofessorin und ein Gerichtsmediziner. Die Hotelleitung organisiert stets ein Krimidinner, an dem die ergrauten Profis zwischen Punsch und Plätzchen ihre Fähigkeiten vor dem Einrosten bewahren.
Doch als sie im Weinkeller die vermeintliche Leiche finden, stellt sich heraus, dass dort ein echter Toter liegt! Die pensionierten Profis lassen kein gutes Haar an der Arbeit der herbeigerufenen Polizei. Ganz klar: Sie müssen selbst ran! Mit Scharfsinn, Erfahrung und einer Prise Humor machen sich die Senioren daran, den rätselhaften Mord aufzuklären.
»Mit dem ›Wintermordclub‹ ist Jan Beinßen ein besonderer Weihnachtskrimi gelungen, der beste Unterhaltung garantiert. Eine klare Empfehlung.« ― Erlanger Nachrichten
Der Wintermordclub von Jan Beinßen ist ein charmanter und humorvoller Winterkrimi im Stil von Agatha Christie und Richard Osman. Ein perfektes Geschenk für Krimi-Liebhaber und alle, die sich auf spannende Lesestunden in der Adventszeit freuen.
Ebenfalls erhältlich: » Sommermordclub ‹ - ein neuer Fall für die pensionierten Ermittler des „Wintermordclubs".
Book Information
Author Description
Jan Beinßen, Jahrgang 1965, ist gebürtiger Niedersachse und lebt mit seiner Familie bei Nürnberg. Der langjährige Journalist der »Abendzeitung« schrieb zahlreiche Kriminalromane, darunter die beliebten Franken-Krimis mit Ermittler Paul Flemming sowie verschiedene Frankreich-Krimi-Reihen unter Pseudonymen.
Posts
Ein gelungenes Buch, in dem ehemalige „Polizisten, Detektive und Kriminalprofessoren“ zu einem Krimi Dinner in ein Hotel eingeladen wurden. Schnell müssen diese in einem „richtigen“ Fall ermitteln, da eine Leiche auftaucht. Das Buch lässt sich leicht lesen und ist für einen entspannten Lesetag super geeignet. Perfekt für die Weihnachtszeit, da das Dinner auch im Dezember spielt.
Dieser Krimi erinnerte mich an den "Donnerstagsmordclub". Eine kleine Gruppe älteren Baujahres, bestehend aus 4 Männern und zwei Frauen, die nun mit über 70 noch einmal jährlich in einem Hotel in Frankreich zusammen kommen, um Mordspiele zu lösen. Da ist zunächst der doch sehr von sich eingenommene Niederländer Ruben, der mit der französischen Kollegin Louanne über die Jahre ein Verhältnis pflegte, dann der nun schwerhörige und schwergewichtige Kim aus Deutschland, ebenso der senile Kasimir aus Polen. Die zweite Frau ist Geraldine aus Großbritannien, die gerne die Nase ganz vorn haben will im Rätsel raten und zu guter Letzt der Grieche Alexandros, der neben seiner polizeilichen Vergangenheit auch mit Immobilien handelte. Sie alle verbindet eine einschneidende Geschichte aus der Vergangenheit, die sie nun im Hotel Le Petit einzuholen droht. Und auch die Hotelbesitzer scheinen was zu verbergen, genauso wie dessen Koch Gustave und das Hausmädchen Marisa. Für mich war das ein netter Weihnachtskrimi für zwischendurch. Man konnte gut mithalten, wer der Mörder war und auch die Protagonisten konnte ich schnell zuordnen und mir ein Bild von jedem machen. Letztendlich ein netter Schmöker mit einigen Anekdoten zum schmunzeln.
Okay, aber nicht überragend!
Murder Mystery-Geschichte bzw. Whodunit-Storys mag ich wahnsinnig gerne. Dann noch die Nähe zum Donnerstagsmordclub, suggeriert durch das Cover und den Klappentext, dachte ich eigentlich, ist das hier eine sichere Bank wird. Ganz so, war es dann leider doch nicht. Es gab leider wenig zu lachen und die Protaginisten waren durch ihre Charakterzüge teilweise unsympathisch. Die Story wirkte an manchen Stellen doch zu sehr konstruiert. Mit dem Ende wurde ich wieder etwas versöhnt.
Schon das Cover erinnert stark an den Donnerstagsmordclub und auch inhaltlich lehnt es sich an. Das hat zur Folge, dass man automatisch vergleicht, und da stinkt dieses Buch leider ab! Die Grundidee fand ich toll, nach dem Mord hat es mich dann etwas verloren, was größtenteils an der Dynamik der Gruppe lag. Das Ende hat mich dann wieder versöhnt. Lang wird mir dieses Buch aber nicht im Gedächtnis sein...
cozy krime ❄️
Eine Geschichte von Freunden, welche in ihren alten Zeiten schwelgen in der sie alle beruflich miteinander zutun hatten. Jetzt sind sie im Ruhestand doch die Vergangenheit holt sie unerwartet ein!! Als sie sich zum alljährlichen Treffen in einem kleinen Hotel wiedersehen, passiert ein Mord und plötzlich kann keiner mehr irgendjemandem vertrauen! 🛎️🕰️ Es waren kurze Kapitel, verschiedene Perspektiven, und ein verzwicktes Geschehen, welches ich nicht vorhersehen konnte. Aber WO war die Katze vom Cover? Deshalb hab ich das Buch doch gekauft hahaha 🐈 🐱
Sehr unterhaltsam, leichter Schreibstil
Ich habe das Buch geschenkt bekommen, normalerweise liegt mir Krimi als Gerne nicht. Durch die kurzen Kapitel und die jeweiligen Sichtweisen der Protagonisten ist es unterhaltsam. Mir fehlte jedoch der richtige Twist und die Spannung am Ende Ich würde das Buch jederzeit empfehlen.
Ein im Ergebnis unterhaltsamer Krimi mit Protagonisten, welche man nur selten hat. Falls der Autor mit den Charakteren bzw. den Klischees der Herkunftsländer der Charaktere spielen wollte, war es leider etwas sparsam gewählt. Auch war die Spannungskurve (bis auf die letzten 80 Seiten) mir etwas zu flach. ABER es wurden so vielen Motive angesprochen, dass ich erst sehr spät auf den Mörder kam. Also war es in dieser Hinsicht endlich mal ein überraschenderer Krimi. Auch ist der Ausgangspunkt bzw. das Setting, mit den ehemaligen erfahrenen Ermittlern Ü70 erfrischend anders.
Es sind ganz knappe 3* geworden. Vermutlich auch nur, weil das gemeinsame Rätseln im Buchclub viel Freude gemacht hat und wir uns einfach gerne austauschen. Die Story klingt nach einem perfekten Cozy Krimi mit älteren Protagonist:innen, welche humorvoll nochmal gemeinsam auf Mörderjagd gehen. Man kann wunderbar miträtseln und Vermutungen anstellen, welche Offenbarungen wohl zum Täter oder zur Täterin führe und welche Enthüllungen nur gestreut werden, um uns Lesende auf die falsche Fährte zu führen. Die internationale Gruppe aus pensionierten Polizist:innen, Kriminolog:innen und auch einem Gerichtsmediziner kommen leider sehr stereotypisch daher und bedienen jegliches Klischee was über z.B. Deutsche, Engländer oder Franzosen im Umlauf ist. Leider habe ich den erwarteten Humor sehr vermisst. Szenen, die wohl witzig wirken sollten, waren mir leider zu platt. Auch kommt kein Spannungsbogen auf, da die Protagonist:innen sich selbst über lange Zeit der Geschichte nicht in Gefahr wähnen, obwohl schließlich zu Beginn einer aus ihrer Gruppe ermordet wurde. Stattdessen rätseln sie fröhlich über diesen „Fall“, als sei es eines der Krimidinner, welches sie sonst einmal im Jahr in diesem Hotel veranstalten. Das Cover muss ich auch sagen, lässt einen sofort an den „Donnerstagsmordclub“ erinnern, der wie ich hörte sehr viel besser sein soll und genau das bietet, was ich hier zu kritisieren hatte. Diesen Schmöker belasse ich auf meiner Wunschliste. Leider ein kleiner Flopp, den ich immerhin nicht abbrechen wollte. Irgendwie will man dann doch wissen wie sich der Fall auflöst und ob die eigenen Vermutungen sich bewahrheiten. Da der Schreibstil allerdings auch recht simpel ist, werde ich von dem Autoren erst einmal kein weiteres Buch lesen.
Harmloser Schmökerkrimi in mediterranem französischem Hotelsetting. Die Figuren sind für meinen Geschmack recht stereotypisch gewählt, aber nicht uncharmant. Der Fall an sich lässt den Leser Miträtseln, ist aber dann doch unspektakulär gelöst worden. Ich habe leider zu keiner Zeit einen großen Spannungsbogen gespürt und kann daher nicht mehr als 2,5 Sterne vergeben.
Der Wintermordclub 🎄 Jedes Jahr im Dezember trifft sich in einem kleinen französischen Hotel eine Gruppe ehemaliger Ermittler: Polizisten, Detektive, eine Kriminalistikprofessorin und ein Gerichtsmediziner. Das Hotel organisiert immer ein Krimidinner, bei dem die älteren Profis ihre Fähigkeiten beweisen können. Doch als sie im Weinkeller eine Leiche finden, stellt sich heraus, dass es sich nicht um einen Schauspieler, sondern um einen echten Toten handelt! Die pensionierten Ermittler sind von der Arbeit der gerufenen Polizei nicht überzeugt und beschließen, selbst zu ermitteln. Die Geschichte konnte mich nicht wirklich fesseln – die Protagonisten waren mir viel zu unsympathisch und auch sehr klischeehaft dargestellt. Die Story hatte ihre Längen und ich habe ziemlich lange gebraucht um sie zu beenden - ich fand es nicht spannend und hatte daher oft keinen Anreiz, das Buch in die Hand zu nehmen. Es ist ganz nett für zwischendurch, nur eben nichts für mich, fürchte ich! Ich bin froh, dass ich kein Geld dafür ausgegeben sondern es über die Onleihe aus der Bibliothek ausgeliehen habe. Dafür war es in Ordnung.

Langatmig bis zum überraschenden Ende
Die Ermittler Senioren bei ihrem Jahrestreffen geben ein gutes Ensemble ab, jeder mit seinem eigenen dunklen Geheimnis. Durch die Perspektivwechsel kommt jedoch keine Spannung auf, die Charaktere wirken zunehmend deprimiert und die Geschichte zieht sich eher zäh dahin, bis sich die Details Stück für Stück aufdecken. Das Finale war noch ein gelungener Abschluss.
Unterhaltsamer und kurzweiliger Krimi
Insgesamt ein sehr spannender Krimi, auch wenn ich Teile des Endes habe kommen sehen. Durch die kurzen Kapitel kommt man sehr schnell voran und es wird nie langweilig, da man immer wieder die Perspektive zwischen einzelnen Charakteren wechselt. Der Roman spielt vor Weihnachten aber es war insgesamt wirklich nur ein Hauch Weihnachten zu spüren, sodass es mich nicht gestört hat diesen Krimi im Januar zu lesen.
Description
Ein mörderisch vergnüglicher Weihnachtskrimi für Fans von Cosy Crime und »Der Donnerstagsmordclub«!
In einem kleinen französischen Hotel trifft sich jedes Jahr im Dezember eine Gruppe ehemaliger Ermittler: Polizisten, Detektive, eine Kriminalistikprofessorin und ein Gerichtsmediziner. Die Hotelleitung organisiert stets ein Krimidinner, an dem die ergrauten Profis zwischen Punsch und Plätzchen ihre Fähigkeiten vor dem Einrosten bewahren.
Doch als sie im Weinkeller die vermeintliche Leiche finden, stellt sich heraus, dass dort ein echter Toter liegt! Die pensionierten Profis lassen kein gutes Haar an der Arbeit der herbeigerufenen Polizei. Ganz klar: Sie müssen selbst ran! Mit Scharfsinn, Erfahrung und einer Prise Humor machen sich die Senioren daran, den rätselhaften Mord aufzuklären.
»Mit dem ›Wintermordclub‹ ist Jan Beinßen ein besonderer Weihnachtskrimi gelungen, der beste Unterhaltung garantiert. Eine klare Empfehlung.« ― Erlanger Nachrichten
Der Wintermordclub von Jan Beinßen ist ein charmanter und humorvoller Winterkrimi im Stil von Agatha Christie und Richard Osman. Ein perfektes Geschenk für Krimi-Liebhaber und alle, die sich auf spannende Lesestunden in der Adventszeit freuen.
Ebenfalls erhältlich: » Sommermordclub ‹ - ein neuer Fall für die pensionierten Ermittler des „Wintermordclubs".
Book Information
Author Description
Jan Beinßen, Jahrgang 1965, ist gebürtiger Niedersachse und lebt mit seiner Familie bei Nürnberg. Der langjährige Journalist der »Abendzeitung« schrieb zahlreiche Kriminalromane, darunter die beliebten Franken-Krimis mit Ermittler Paul Flemming sowie verschiedene Frankreich-Krimi-Reihen unter Pseudonymen.
Posts
Ein gelungenes Buch, in dem ehemalige „Polizisten, Detektive und Kriminalprofessoren“ zu einem Krimi Dinner in ein Hotel eingeladen wurden. Schnell müssen diese in einem „richtigen“ Fall ermitteln, da eine Leiche auftaucht. Das Buch lässt sich leicht lesen und ist für einen entspannten Lesetag super geeignet. Perfekt für die Weihnachtszeit, da das Dinner auch im Dezember spielt.
Dieser Krimi erinnerte mich an den "Donnerstagsmordclub". Eine kleine Gruppe älteren Baujahres, bestehend aus 4 Männern und zwei Frauen, die nun mit über 70 noch einmal jährlich in einem Hotel in Frankreich zusammen kommen, um Mordspiele zu lösen. Da ist zunächst der doch sehr von sich eingenommene Niederländer Ruben, der mit der französischen Kollegin Louanne über die Jahre ein Verhältnis pflegte, dann der nun schwerhörige und schwergewichtige Kim aus Deutschland, ebenso der senile Kasimir aus Polen. Die zweite Frau ist Geraldine aus Großbritannien, die gerne die Nase ganz vorn haben will im Rätsel raten und zu guter Letzt der Grieche Alexandros, der neben seiner polizeilichen Vergangenheit auch mit Immobilien handelte. Sie alle verbindet eine einschneidende Geschichte aus der Vergangenheit, die sie nun im Hotel Le Petit einzuholen droht. Und auch die Hotelbesitzer scheinen was zu verbergen, genauso wie dessen Koch Gustave und das Hausmädchen Marisa. Für mich war das ein netter Weihnachtskrimi für zwischendurch. Man konnte gut mithalten, wer der Mörder war und auch die Protagonisten konnte ich schnell zuordnen und mir ein Bild von jedem machen. Letztendlich ein netter Schmöker mit einigen Anekdoten zum schmunzeln.
Okay, aber nicht überragend!
Murder Mystery-Geschichte bzw. Whodunit-Storys mag ich wahnsinnig gerne. Dann noch die Nähe zum Donnerstagsmordclub, suggeriert durch das Cover und den Klappentext, dachte ich eigentlich, ist das hier eine sichere Bank wird. Ganz so, war es dann leider doch nicht. Es gab leider wenig zu lachen und die Protaginisten waren durch ihre Charakterzüge teilweise unsympathisch. Die Story wirkte an manchen Stellen doch zu sehr konstruiert. Mit dem Ende wurde ich wieder etwas versöhnt.
Schon das Cover erinnert stark an den Donnerstagsmordclub und auch inhaltlich lehnt es sich an. Das hat zur Folge, dass man automatisch vergleicht, und da stinkt dieses Buch leider ab! Die Grundidee fand ich toll, nach dem Mord hat es mich dann etwas verloren, was größtenteils an der Dynamik der Gruppe lag. Das Ende hat mich dann wieder versöhnt. Lang wird mir dieses Buch aber nicht im Gedächtnis sein...
cozy krime ❄️
Eine Geschichte von Freunden, welche in ihren alten Zeiten schwelgen in der sie alle beruflich miteinander zutun hatten. Jetzt sind sie im Ruhestand doch die Vergangenheit holt sie unerwartet ein!! Als sie sich zum alljährlichen Treffen in einem kleinen Hotel wiedersehen, passiert ein Mord und plötzlich kann keiner mehr irgendjemandem vertrauen! 🛎️🕰️ Es waren kurze Kapitel, verschiedene Perspektiven, und ein verzwicktes Geschehen, welches ich nicht vorhersehen konnte. Aber WO war die Katze vom Cover? Deshalb hab ich das Buch doch gekauft hahaha 🐈 🐱
Sehr unterhaltsam, leichter Schreibstil
Ich habe das Buch geschenkt bekommen, normalerweise liegt mir Krimi als Gerne nicht. Durch die kurzen Kapitel und die jeweiligen Sichtweisen der Protagonisten ist es unterhaltsam. Mir fehlte jedoch der richtige Twist und die Spannung am Ende Ich würde das Buch jederzeit empfehlen.
Ein im Ergebnis unterhaltsamer Krimi mit Protagonisten, welche man nur selten hat. Falls der Autor mit den Charakteren bzw. den Klischees der Herkunftsländer der Charaktere spielen wollte, war es leider etwas sparsam gewählt. Auch war die Spannungskurve (bis auf die letzten 80 Seiten) mir etwas zu flach. ABER es wurden so vielen Motive angesprochen, dass ich erst sehr spät auf den Mörder kam. Also war es in dieser Hinsicht endlich mal ein überraschenderer Krimi. Auch ist der Ausgangspunkt bzw. das Setting, mit den ehemaligen erfahrenen Ermittlern Ü70 erfrischend anders.
Es sind ganz knappe 3* geworden. Vermutlich auch nur, weil das gemeinsame Rätseln im Buchclub viel Freude gemacht hat und wir uns einfach gerne austauschen. Die Story klingt nach einem perfekten Cozy Krimi mit älteren Protagonist:innen, welche humorvoll nochmal gemeinsam auf Mörderjagd gehen. Man kann wunderbar miträtseln und Vermutungen anstellen, welche Offenbarungen wohl zum Täter oder zur Täterin führe und welche Enthüllungen nur gestreut werden, um uns Lesende auf die falsche Fährte zu führen. Die internationale Gruppe aus pensionierten Polizist:innen, Kriminolog:innen und auch einem Gerichtsmediziner kommen leider sehr stereotypisch daher und bedienen jegliches Klischee was über z.B. Deutsche, Engländer oder Franzosen im Umlauf ist. Leider habe ich den erwarteten Humor sehr vermisst. Szenen, die wohl witzig wirken sollten, waren mir leider zu platt. Auch kommt kein Spannungsbogen auf, da die Protagonist:innen sich selbst über lange Zeit der Geschichte nicht in Gefahr wähnen, obwohl schließlich zu Beginn einer aus ihrer Gruppe ermordet wurde. Stattdessen rätseln sie fröhlich über diesen „Fall“, als sei es eines der Krimidinner, welches sie sonst einmal im Jahr in diesem Hotel veranstalten. Das Cover muss ich auch sagen, lässt einen sofort an den „Donnerstagsmordclub“ erinnern, der wie ich hörte sehr viel besser sein soll und genau das bietet, was ich hier zu kritisieren hatte. Diesen Schmöker belasse ich auf meiner Wunschliste. Leider ein kleiner Flopp, den ich immerhin nicht abbrechen wollte. Irgendwie will man dann doch wissen wie sich der Fall auflöst und ob die eigenen Vermutungen sich bewahrheiten. Da der Schreibstil allerdings auch recht simpel ist, werde ich von dem Autoren erst einmal kein weiteres Buch lesen.
Harmloser Schmökerkrimi in mediterranem französischem Hotelsetting. Die Figuren sind für meinen Geschmack recht stereotypisch gewählt, aber nicht uncharmant. Der Fall an sich lässt den Leser Miträtseln, ist aber dann doch unspektakulär gelöst worden. Ich habe leider zu keiner Zeit einen großen Spannungsbogen gespürt und kann daher nicht mehr als 2,5 Sterne vergeben.
Der Wintermordclub 🎄 Jedes Jahr im Dezember trifft sich in einem kleinen französischen Hotel eine Gruppe ehemaliger Ermittler: Polizisten, Detektive, eine Kriminalistikprofessorin und ein Gerichtsmediziner. Das Hotel organisiert immer ein Krimidinner, bei dem die älteren Profis ihre Fähigkeiten beweisen können. Doch als sie im Weinkeller eine Leiche finden, stellt sich heraus, dass es sich nicht um einen Schauspieler, sondern um einen echten Toten handelt! Die pensionierten Ermittler sind von der Arbeit der gerufenen Polizei nicht überzeugt und beschließen, selbst zu ermitteln. Die Geschichte konnte mich nicht wirklich fesseln – die Protagonisten waren mir viel zu unsympathisch und auch sehr klischeehaft dargestellt. Die Story hatte ihre Längen und ich habe ziemlich lange gebraucht um sie zu beenden - ich fand es nicht spannend und hatte daher oft keinen Anreiz, das Buch in die Hand zu nehmen. Es ist ganz nett für zwischendurch, nur eben nichts für mich, fürchte ich! Ich bin froh, dass ich kein Geld dafür ausgegeben sondern es über die Onleihe aus der Bibliothek ausgeliehen habe. Dafür war es in Ordnung.

Langatmig bis zum überraschenden Ende
Die Ermittler Senioren bei ihrem Jahrestreffen geben ein gutes Ensemble ab, jeder mit seinem eigenen dunklen Geheimnis. Durch die Perspektivwechsel kommt jedoch keine Spannung auf, die Charaktere wirken zunehmend deprimiert und die Geschichte zieht sich eher zäh dahin, bis sich die Details Stück für Stück aufdecken. Das Finale war noch ein gelungener Abschluss.
Unterhaltsamer und kurzweiliger Krimi
Insgesamt ein sehr spannender Krimi, auch wenn ich Teile des Endes habe kommen sehen. Durch die kurzen Kapitel kommt man sehr schnell voran und es wird nie langweilig, da man immer wieder die Perspektive zwischen einzelnen Charakteren wechselt. Der Roman spielt vor Weihnachten aber es war insgesamt wirklich nur ein Hauch Weihnachten zu spüren, sodass es mich nicht gestört hat diesen Krimi im Januar zu lesen.





















