Einer muss den Job ja machen
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Description
Book Information
Author Description
Lars Haider liebte die nordfriesischen Inseln, bis seine heutige Frau ihn das erste Mal an die Schlei mitnahm. Seitdem pendelt der Autor und Journalist, der seit 2011 Chefredakteur des Hamburger Abendblatts ist, zwischen der großen Stadt und dem Paradies an der Ostsee hin und her. Haider hat eine Vielzahl von Büchern geschrieben, bei Hoffmann und Campe ist die von Presse und Publikum gefeierte Krimi-Reihe um den Hamburger Ermittler Lukas Hammerstein erschienen. Mit seiner Biographie über den damaligen Bundeskanzler Olaf Scholz schaffte er es erstmals auf die Spiegel-Bestsellerliste.
Posts
Gelungener erster Band
Dieses Buch empfehle ich gerne allen die aus Hamburg kommen oder einfach die Stadt lieben - hier ist soviel Lokales eingearbeitet das einem das Gefühl gibt, selber mitten durch Hamburg zu ziehen. Dies ist der Beginn einer neuen Krimi Reihe um den Journalisten Lukas Hammerstein. Lukas macht gerade Sabbatical um sich auf die bevorstehende Geburt seines Kindes vorzubereiten und während er mit Dackeldame Finchen spazieren geht poltert er quasi mitten in einen Kriminalfall, ohne es zu wissen. Und dann taucht eine Liste von Journalisten auf die Lukas alle kennt und die offenkundig beseitigt werden sollen...es bleibt nur eins: Lukas muss ein Sabbatical vom Sabbatical nehmen und gemeinsam mit seiner Bekannten, der Kriminalreporterin Kaja versucht er dem/der VerbrecherIn (kleiner Insider aus dem Buch) auf die Spur zu kommen. Der Kriminalfall spielt im Pressemilieu und das fand ich ganz spannend. Der Schreibstil ist kurzweilig wenngleich das Buch hin und wieder ein paar Längen hatte. Doch Dackeldame Finchen mit ihren sehr schrägen Ticks und der Gastauftritt von Udo haben das wieder rausgehauen. Ein toller Einstiegsband der Lust auf mehr macht.
Gut gestartet, dann leider abgebrochen....
Die Story fängt ganz gut an Journalist im sabbetical, Frau schwanger, Hundedame Frieda und jede Menge zutun... Jeder der Hamburg liebt kann sich mit vielen Orten identifizieren. Nur leider kam ich persönlich sehr mit den verschiedenen Charakteren durcheinander und hab durch die eher eintönige Geschichte den Faden beim Lesen verloren. Das Buch wurde nach 258 Seiten abgebrochen.
Schöner HH-Krimi über einen (Ehe-)Mann in Sabatical Jahr, um sein Haus zu renovieren für die anstehende Geburt seines ersten Kindes. Lange Rede, kurzer Sinn. Der Fall konnte gelöst werden, weil der Mörder ist immer der Gärtner.
Per Zufall unter den Neuheiten bei der Onleihe entdeckt, vorgemerkt und gelesen. Besonders toll hat mir gefallen, dass das Buch in der 3. Person geschrieben ist, es kam nie zur Verwechslung des Gesprochenen mit der Person.
Die ersten beiden Kapitel sind etwas ungewöhnlich, beide Kapitel spielen am ein und den selben Ort und zur selben Zeit, aber aus Sicht von zwei unabhängigen Personen, was für mich den Lesefluss und das rein kommen in das Buch massivst gestört hat, zusätzlich hatte das Buch von Kapitel zu Kapitel massivste Handlungssprünge - ich meine damit das die Kapitel nicht fließend ineinander über gingen - was für mich stellenweise sehr anstrengend war, da die Kapitel nicht sehr lang waren, hatte man nicht viel Zeit sich in die Handlung richtig rein zuversetzten, weil wenn ich in der Handlung drin war, war das Kapitel auch schon wieder aus und mit dem neuen Kapitel kam auf einmal eine neue Handlung mit anderen Menschen an ganz anderen Orten, ab und an waren es sogar ganz fremde Menschen, die vorher noch gar nicht im Buch erschienen sind. Das Ende kam dann total plötzlich und viel zu abrupt. Ich bin an dem Buch nur dran geblieben, weil Lukas und Finchen mir irgendwie sympathisch waren, weil das ständige Szenenwechseln und die vielen Menschen waren mir als Hauptbuch zu anstrengend, vielleicht hätte meine Rezession anders ausgesehen, wenn ich das Buch als Zweitbuch gelesen hätte und wirklich nur von Szene zu Szene das Buch in die Hand genommen hätte. Den zweiten Band werde ich lesen, aber nur von Szene zu Szene, weil ich rechne auch in Buch 2 mit so einem Wirrwarr. Und zusätzlich musste ich einen Stern abziehen, fürs Gendern - sorry das mag jeder für sich finden wie er will - aber für mich geht Gendern gar nicht! Zum Glück war das nur der Fall, wenn Kollegin Kaja auf der Bildfläche auftauchte, wäre das nicht so gewesen, wäre es bei mir direkt zum Abbruch gekommen.
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Lars Haider liebte die nordfriesischen Inseln, bis seine heutige Frau ihn das erste Mal an die Schlei mitnahm. Seitdem pendelt der Autor und Journalist, der seit 2011 Chefredakteur des Hamburger Abendblatts ist, zwischen der großen Stadt und dem Paradies an der Ostsee hin und her. Haider hat eine Vielzahl von Büchern geschrieben, bei Hoffmann und Campe ist die von Presse und Publikum gefeierte Krimi-Reihe um den Hamburger Ermittler Lukas Hammerstein erschienen. Mit seiner Biographie über den damaligen Bundeskanzler Olaf Scholz schaffte er es erstmals auf die Spiegel-Bestsellerliste.
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Gelungener erster Band
Dieses Buch empfehle ich gerne allen die aus Hamburg kommen oder einfach die Stadt lieben - hier ist soviel Lokales eingearbeitet das einem das Gefühl gibt, selber mitten durch Hamburg zu ziehen. Dies ist der Beginn einer neuen Krimi Reihe um den Journalisten Lukas Hammerstein. Lukas macht gerade Sabbatical um sich auf die bevorstehende Geburt seines Kindes vorzubereiten und während er mit Dackeldame Finchen spazieren geht poltert er quasi mitten in einen Kriminalfall, ohne es zu wissen. Und dann taucht eine Liste von Journalisten auf die Lukas alle kennt und die offenkundig beseitigt werden sollen...es bleibt nur eins: Lukas muss ein Sabbatical vom Sabbatical nehmen und gemeinsam mit seiner Bekannten, der Kriminalreporterin Kaja versucht er dem/der VerbrecherIn (kleiner Insider aus dem Buch) auf die Spur zu kommen. Der Kriminalfall spielt im Pressemilieu und das fand ich ganz spannend. Der Schreibstil ist kurzweilig wenngleich das Buch hin und wieder ein paar Längen hatte. Doch Dackeldame Finchen mit ihren sehr schrägen Ticks und der Gastauftritt von Udo haben das wieder rausgehauen. Ein toller Einstiegsband der Lust auf mehr macht.
Gut gestartet, dann leider abgebrochen....
Die Story fängt ganz gut an Journalist im sabbetical, Frau schwanger, Hundedame Frieda und jede Menge zutun... Jeder der Hamburg liebt kann sich mit vielen Orten identifizieren. Nur leider kam ich persönlich sehr mit den verschiedenen Charakteren durcheinander und hab durch die eher eintönige Geschichte den Faden beim Lesen verloren. Das Buch wurde nach 258 Seiten abgebrochen.
Schöner HH-Krimi über einen (Ehe-)Mann in Sabatical Jahr, um sein Haus zu renovieren für die anstehende Geburt seines ersten Kindes. Lange Rede, kurzer Sinn. Der Fall konnte gelöst werden, weil der Mörder ist immer der Gärtner.
Per Zufall unter den Neuheiten bei der Onleihe entdeckt, vorgemerkt und gelesen. Besonders toll hat mir gefallen, dass das Buch in der 3. Person geschrieben ist, es kam nie zur Verwechslung des Gesprochenen mit der Person.
Die ersten beiden Kapitel sind etwas ungewöhnlich, beide Kapitel spielen am ein und den selben Ort und zur selben Zeit, aber aus Sicht von zwei unabhängigen Personen, was für mich den Lesefluss und das rein kommen in das Buch massivst gestört hat, zusätzlich hatte das Buch von Kapitel zu Kapitel massivste Handlungssprünge - ich meine damit das die Kapitel nicht fließend ineinander über gingen - was für mich stellenweise sehr anstrengend war, da die Kapitel nicht sehr lang waren, hatte man nicht viel Zeit sich in die Handlung richtig rein zuversetzten, weil wenn ich in der Handlung drin war, war das Kapitel auch schon wieder aus und mit dem neuen Kapitel kam auf einmal eine neue Handlung mit anderen Menschen an ganz anderen Orten, ab und an waren es sogar ganz fremde Menschen, die vorher noch gar nicht im Buch erschienen sind. Das Ende kam dann total plötzlich und viel zu abrupt. Ich bin an dem Buch nur dran geblieben, weil Lukas und Finchen mir irgendwie sympathisch waren, weil das ständige Szenenwechseln und die vielen Menschen waren mir als Hauptbuch zu anstrengend, vielleicht hätte meine Rezession anders ausgesehen, wenn ich das Buch als Zweitbuch gelesen hätte und wirklich nur von Szene zu Szene das Buch in die Hand genommen hätte. Den zweiten Band werde ich lesen, aber nur von Szene zu Szene, weil ich rechne auch in Buch 2 mit so einem Wirrwarr. Und zusätzlich musste ich einen Stern abziehen, fürs Gendern - sorry das mag jeder für sich finden wie er will - aber für mich geht Gendern gar nicht! Zum Glück war das nur der Fall, wenn Kollegin Kaja auf der Bildfläche auftauchte, wäre das nicht so gewesen, wäre es bei mir direkt zum Abbruch gekommen.












