Im Schatten das Licht

Im Schatten das Licht

Paperback
3.9264
Liebesromane Für ErwachseneEnkeltochterFreundschaftThe Horse Dancer Deutsch

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Description

Von der Autorin des weltweiten Nr.-1-Bestsellers «Ein ganzes halbes Jahr » ein neuer bewegender Roman über die Suche nach dem, was uns verbindet, und dem Ort, an dem wir uns zuhause fühlen.

Sarah und ihr Großvater teilen die Liebe zu Pferden. Einst war Henri ein gefeierter Dressurreiter, bis das Schicksal seine Karriere beendete. Täglich trainiert er die Vierzehnjährige und ihr Pferd. Seit dem Tod von Mutter und Großmutter haben die beiden nur einander. Und als Henri einen Schlaganfall erleidet, bleibt seine Enkelin allein zurück.

Natasha und ihren Mann Mac verbindet nur noch wenig. Ihre Ehe ist gescheitert, doch bis das gemeinsame Haus verkauft ist, müssen sie sich arrangieren. Für Natasha nicht leicht, denn ihre Gefühle für den Mann, der einmal die Liebe ihres Lebens war, sind alles andere als lauwarm.

Als zufällig Sarah in ihr Leben tritt, nehmen die beiden das verschlossene Mädchen bei sich auf. Das Zusammenleben ist schwierig. Gibt es überhaupt etwas, was die drei miteinander verbindet? Plötzlich ist Sarah verschwunden. Und Natasha und Mac machen sich widerstrebend gemeinsam auf die Suche. Ein turbulenter Roadtrip durch England und Frankreich beginnt ...

Familie, das sind die Menschen, bei denen wir uns zuhause fühlen. Auf ihre ganz eigene bewegende und gleichzeitig unterhaltsame Art schreibt Jojo Moyes über Familie: die, in die wir geboren werden, und die, die wir uns suchen.

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Modern
Format
Paperback
Pages
576
Price
16.50 €

Author Description

Jojo Moyes, geboren 1969, hat Journalistik studiert und für die Sunday Morning Post in Hongkong und den Independent in London gearbeitet. Ihr Roman «Ein ganzes halbes Jahr» war ein internationaler Bestseller und eroberte weltweit die Herzen von über 16 Millionen Leser:innen. Zahlreiche weitere Nr.-1-Romane folgten. Jojo Moyes hat drei erwachsene Kinder und lebt in London.

Posts

38
All
5

Das ist klasse geschrieben mit Spannung und viel Emotionen! Sehr zu empfehlen!🥰

3

Schöne Geschichte

Ich mochte das Buch. Es war eine schöne Geschichte. Nichts spannendes, einfach eine nette Geschichte. Das Ende hat mich sehr berührt, obwohl ich nach wie vor kein Fan von Mac bin...

3

Schwer reinzukommen, aber lohnt sich es durchzuziehen. Bisschen ernstere Themen des Lebens

4

Für Pferde-Fans und alle, die es nicht sind.

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, besonders wie diese zwei sehr unterschiedlichen Welten aufeinander treffen.

4

Wieder eine sehr gefühlvolle Geschichte, wie wir sie von Jojo Moyes gewohnt sind. Der Anfang hat sich etwas gezogen, aber die Erzählung aus Natasha’s Sicht machten das wieder wett. Man konnte sehr gut mit ihr mitfühlen.

5

Ein Roman für erwachsene Pferdemädchen, sowie alle, die „Alles in Ordnung“ sagen, wenn nichts in Ordnung ist.

In Zeiten, in denen Eskapismus (verständlicherweise) Trend ist, war es für mich auch mal wieder schön eine Geschichte von „echten“ Menschen mit echten Charaktereigenschaften, den guten wie auch den schlechten, zu lesen. Ein Buch über Menschen, die versuchen alles mit sich allein auszutragen, die sich verschließen und über die Probleme, die daraus resultieren. Ein Buch über die Liebe und Verbindung zu einem Pferd. Und auch ein Buch, das Hoffnung macht und zeigt, dass etwas Schönes entstehen kann, wenn man sich überwindet und sich öffnet. Kurzum: ein kleiner Reminder, wie wichtig Kommunikation ist und dass man um Hilfe bitten kann und sollte, bevor immer größer werdende Katastrophen über einem hereinbrechen. Ich zitiere noch den Klappentext eines anderen Jojo-Moyes-Roman: „vom Stolpern, Aufstehen und Neuanfangen.“ Hervorzuheben ist an dieser Stelle auch einfach noch mal Luise Helm als Sprecherin des Hörbuchs.

2

Ich hab ewig gebraucht um rein zu kommen. Mir persönlich war auch etwas zu lang. 50 - 100 Seiten weniger hätten mir schon gereicht. Irgendwie passt die Dynamik zwischen Natascha, Mac & Sarah für mich überhaupt nicht. Ich war froh, als ich es durch hatte.

4.5

Die Bücher von Jojo Moyes ziehen einen immer wieder in ihren Bann. der Anfang war etwas „zäh“ aber als es dann spannend wurde konnte man das Buch nichtmehr zur Seite legen. Selbst noch immer ein bisschen Pferdemädchen hat es noch mehr Spaß gemacht das Buch zu lesen

4

Mit „Im Schatten das Licht“ ist es Jojo Moyes ein weiteres Mal gelungen, mich von der ersten Seite an eine Geschichte zu fesseln. Im Mittelpunkt steht hier die 14-jährige Sarah, die in ärmlichen Verhältnissen bei ihrem Großvater lebt. Als dieser einen schweren Schlaganfall erleidet und für längere Zeit ins Krankenhaus muss, steht Sarah mit ihrem talentierten Pferd Boo und Geldsorgen alleine da. Im Supermarkt trifft sie zufällig auf die Rechtsanwältin Natasha. In einem Moment der Spontanität bietet diese sich als Pflegemutter an. Wie bereits kurz erwähnt, hat mich dieser Roman sehr in seinen Bann gezogen. Sarah ist ein toughes Mädchen, dass man einfach gerne haben muss (allerdings habe ich nicht ganz verstanden, warum sie die Existenz ihres Pferdes so lange geheim gehalten hat – aber wer versteht schon die Logik von Teenagern). Sarah und ihr Großvater stehen sich sehr nah, sie weiß, dass er sie liebt, auch wenn sie ziemlich streng erzogen wurde. Das größte Ziel von ihm ist, Sarah zu einer erfolgreichen Dressurreiterin auszubilden, damit sie in seine Fußstapfen tritt. Ich weiß ehrlich gesagt nichts über diese Form des Reitens, die Kunststücke, die die Pferde an der spanischen Hofreitschule bzw. wie hier beim Cadre Noir erlernen kommen mir jedoch ziemlich extrem vor. Ich bin unschlüssig, ob ein Pferd so etwas können sollte. Der Einsatz der Peitsche und Sporen klingt für mich wie Tierquälerei und es gab mir ein unwohles Gefühl, darüber zu lesen. Zurück zum Buch – Natasha und ihr beinahe Exmann Mac nehmen nun also Sarah auf und mimen für eine kurze Zeit ein Ehepaar, obwohl sie kurz vor der Scheidung stehen. Die Figur der Natasha war mir etwas suspekt. Beim ersten Treffen mit Sarah ist sie so verständnisvoll und großzügig. Später findet sie allerdings überhaupt keinen Zugang zu dem Mädchen und strengt sich auch nicht besonders an, dies zu ändern. Natasha wirkte auf mich oft zickig und anspruchsvoll ihren Mitmenschen gegenüber. Ich habe lange auf den Moment gewartet, dass unter der harten Schale ein weicher Kern ans Licht kommt, aber sie bleibt bis fast zum Schluss kalt, karrieresüchtig und verurteilt die Menschen aufgrund ihrer Herkunft. Mac wird als Charmeur beschrieben und ich gebe es zu – auch ich bin ihm erlegen und mochte diesen Chaoten sehr gerne. Mac und Sarah hätten definitiv etwas besseres verdient als Natasha. Was mich wirklich sehr fasziniert hat, war die Beschreibung des Stalls unter der Eisenbahnbrücke, in dem Boo untergebracht wurde. Dieser Kontrast zwischen Arm und Reich wurde hier sehr gut herausgearbeitet. Ich bin in der Erwartung an das Buch herangegangen, dass dies ein Wohlfühlroman ist. „Im Schatten das Licht“ ist allerdings eine überwiegend traurige Geschichte und handelt von Menschen, die ums Überleben kämpfen. Trotz dem vorhersehbaren Ende geht das Schicksal einiger Charaktere wirklich nahe. Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen.

4

Schönes Buch über Zusammenhalt, Familiesein, große Pferdeliebe und Liebe. Wichtige Erkenntnis: einander zuhören und miteinander reden ist goldwert!

4

An sich ist das Buch schön geschrieben. Die Handlung ist spannend. Jedoch sind immer wieder ein paar Längen im Buch zu finden. Die Charaktere waren etwas flach und die Protagonistin war etwas unsympathisch. Aber grundsätzlich ein schönes Buch über die Liebe zu einem Pferd.

4

Im Vergleich zu Jojo Moyes anderen Büchern leider etwas schwächer. War anfangs etwas schwer reinzukommen, vielleicht auch, da ich Pferden nichts abgewinnen kann. Die Geschichte hat sich dann aber doch gut entwickelt und mir gefallen.

5

„Man kann einen Menschen nicht aus seiner Welt herausschneiden und erwarten, dass er glücklich ist.“ Zum Cover: Eher schlicht wie man es von Jojo Moyes Büchern kennt, dennoch ist die Aufmachung von außen bei diesem Buch einmal deutlich aussagekräftiger, wie ich finde. Die Silhouette des Mädchens spricht sehr dafür, dass Sarah etwas in sich trägt, das sie eigentlich jemanden anvertrauen möchte. Oder aber das Mädchen möchte einfach nur ausbrechen, aus ihrem Leben. Der leicht Abendhimmel in blassen Rottönen gehalten und das matte Grün der Büsche und Bäume sticht dabei nicht minder positiv heraus. Für mich drückt es eindeutig die bedrückende Stimmung aus, die auch dem Buch inne wohnt. Natürlich wäre es jedoch nicht Jojo Moyes, wenn es keine lichten Momente gäbe, in denen man auch schmunzeln kann und ähnliches. Zum Inhalt: Sarah und ihren Großvater Henri verbindet die Liebe zu Pferden. Einst war Henri Dressurreiter, bis das Schicksal seine Karriere beendete. Täglich trainiert er Sarah und ihr Pferd. Als Henri jedoch einen Schlaganfall erleidet, bleibt seine vierzehnjährige Enkelin allein zurück. Natasha, eine starrköpfige Anwältin, und ihren Ex-Mann Mac, ein begabter Fotograf, verbindet nur noch wenig. Ihre Ehe ist gescheitert, doch bis das gemeinsame Haus verkauft ist, müssen sie sich miteinander arrangieren. Als zufällig Sarah in ihr Leben tritt, nehmen sie das verschlossene Mädchen als Pflegetochter bei sich auf. Und auf einmal müssen sich alle drei die Frage stellen: Was wollen sie füreinander sein, was verbindet sie und was bedeutet das eigentlich: eine Familie sein? So viele Probleme, die sie erwarten und mit denen sie fertig werden müssen, dabei wird ein ganz potentielles Problem, erst gegen Ende hin angesprochen: Dass sich auch einmal einfach bloß einander zuhören, was doch für manch einen deutlich schwerer ist als man ahnt, wenn man viel zu viele Dinge hat, die einem im Kopf rumspuken. Meine Meinung: An sich musste ich mich teilweise zwar etwas motivieren, das Buch in die Hand zu nehmen, dadurch dass man wahrscheinlich wirklich in der Stimmung für solch eine Geschichte sein sollte, andererseits konnte es mich trotz dessen wieder wirklich mitreißen, und das Ende – Oh, das Ende! – da hat sich Jojo Moyes etwas ganz Besonderes einfallen lassen, selbst wenn es für den ein oder anderen vielleicht etwas unrealistisch wirken könnte, dass es doch so „gut“ ausgeht, ist es doch irgendwie auch eine Unterhaltungslektüre, die nichts anderes versprechen sollte als ein paar gute Stunden in seine alltägliche Routine zu bringen. Und das hat „Im Schatten das Licht“ auf jeden Fall geschafft, wenn ich auch manchmal schwer schlucken musste und immer so ein seltsames Gefühl im Hinterkopf bzw. in der Magengegend hatte. Woran das lag? Wohlmöglich an der teils wirklich bedrückenden Atmosphäre, da man mit den Charakteren einfach wahnsinnig viel mitgefiebert und mitgelitten hat. Ich denke, das ist auch so ein Merkmal bei Jojo Moyes, das bereits viele wissen. Denn sie hatte wirklich ein Händchen dafür, Sarah authentisch darzustellen, aber im Zweifelsfall doch noch eine kleine Lücke für Argwohn zu lassen. Genau dasselbe eben auch bei Natasha und Mac, wobei ich Mac bisher immer noch sympathischer finde, aber vielleicht auch nur weil ich eine Schwäche für Fotografen habe. Und obwohl mir der Großvater von Sarah erst eher nicht so authentisch rüberkam, habe ich letztlich begriffen, was er alles aufgegeben hat, um aus Sarah das zu machen, was sie eben war. Er war dabei eben auch eine sehr emotionale Figur, selbst wenn er selten vorkam. Das ist halt auch eine Kunst, Charaktere zu entwerfen, die im Buch vielleicht nicht oft vorkommen, aber dafür ans Herz gehen und im Gedächtnis bleiben, und das ist das, was Frau Moyes definitiv kann. Das Thema Pferde fand ich in diesem Kontext sogar auch mal richtig interessant und unglaublich schön dargestellt und umgesetzt. Man hat wirklich eine ordentliche Arbeit Recherche gesehen, auch wegen den gängigen Zitaten aus „Xenophon. Die Reitkunst.“, die immer beim Beginn eines neuen Kapitels dieses einleiteten. Manche dieser regten sogar meine Gedanken an, wenn es heißt, dass es eigentlich sinnlos ist, in Leid um einen Verstorbenen zu versinken, denn genau dieser wird nichts davon spüren. Man sollte viel eher das Leben genießen, solange man es noch hat. Das ist wohl auch die Message von vielerlei Büchern, aber besonders Jojo Moyes Bücher haben immer etwas von dieser Kernaussage inne. Fazit: Damit werde ich „Im Schatten das Licht“ von Jojo Moyes mit 5 Sternen bewerten. Die kleinen Sympathieunstimmigkeiten haben sich schließlich letztlich geklärt und wirklich realistische Charaktere sind auch nicht immer durchweg sympathisch, die wirklich authentischen Charaktere haben doch eben auch ihre Macken und Eigenarten, die manch´ einer sogar auch einmal nicht leiden kann, gerade das macht die Charaktere ja eben auch so menschlich. Trotzdem bin ich froh, dass Diese Geschichte um Sarah, Tash und Mac doch noch ein recht gutes Ende genommen hat, auch wenn es ziemlich böse anfing.

4

Hat mir sehr gut gefallen, auch wenn es für mich irgendwie kein typisches Jojo Moyes Buch ist :) Würde es vor allem Leuten empfehlen, die sich für Pferde interessieren :)

5

Das erste Mal seit langem, dass mir ein Buch Tränen in die Augen getrieben hat. So toll.

4

Ein schönes Buch. Jojo Moyes kann es einfach. Auch wenn ich Sarah zwischendurch schütteln wollte fand ich das irgendwie auch passend weil sie nun einmal ein Teenager ist und darum durchaus realistisch, dass sie nicht immer schlau reagiert. Warum ihre Pflegeeltern, nachdem sie endlich vom Pferd erfahren haben, allerdings nicht nachfragen wie sie das in den Wochen vorher finanziert hat war ein großer "Fehler" der mich gestört hat. Trotzdem ein Buch fürs Herz, mir hat es gefallen.

5

Ich habe es richtig genossen mal wieder ein Buch von Jojo Moyes zu lesen. Die Geschichte war einfach super und man konnte sich richtig gut in die Personen hinein versetzen. Ich fand es klasse, dass das Buch wieder mal zwei Welten miteinander verbunden hat und fühlte mich in der Geschichte sehr wohl. Es hat mich schwer beeindruckt wie toll sich Sarah und Co mit den Seiten entwickelt haben und ich fand es super zu sehen wie sie immer wieder mit sich gekämpft haben. Das Buch zeigt, dass das Leben eben nicht immer ein Ponyhof ist und man sich aber die Steine, die man sich nicht selten selbst legt, aus dem Weg räumen kann. Auch der Aspekt, dass sich im Buch vieles um Pferde dreht hat dazu beigetragen, dass ich es einfach toll fand. Diese Tiere sind einfach so wunderschön und anmutig, dass es einem immer wieder die Sprache verschlägt und es gibt nichts schöneres als ein Pferd seinen Freund nennen zu dürfen und mit ihm Zeit zu verbringen. Das hat Jojo Moyes erfolgreich in ihrem Buch vermittelt. Von mir gibt es daher 5/5 Sterne und eine dringende Leseempfehlung an alle die eine berührende und aufregende Geschichte suchen.

4

Meine Meinung: Ich war sehr gespannt auf ein Buch von Jojo Moyes das sie vor ihren großen Erfolgsroman "Ein ganzes halbes Jahr" geschrieben hat, und ich war so froh das es auf seine Art mit ihren anderen Bücher mithalten kann. Ich muss zugeben erst hatte ich ein wenig bedenken das es ein typisches Pferde Buch für Mädchen werden konnte, aber dieser Roman ist viel mehr als das. Die 14 Jährige Sarah lebt mit ihren Großvater zusammen der früher Dressurreiter beim Cadre Noir war, und seiner Enkelin all sein wissen weiter gibt. Beide teilen hier eine Leidenschaft, und das tuen sie mitten in London auf einen kleinen Hinterhof, dieser von einen sympathischen Kautz Cowboy John geführt wird. Die drei sind schon ein interessantes Gespann. Was mich besonders interessiert hat war die Geschichte des Großvaters beim Cadre Noir. Als dann der Großvater ins Krankenhaus kommt muss Sarah bei einer Pflegefamilie unterkommen, und so landet sie letztendlich bei der Rechtsanwältin Natascha und ihren Mann Mac der Photograf ist, doch leider leben die beiden schon länger getrennt, doch durch Sarah kommen sich die beiden wieder näher. Für keinen von den dreien ist dieses Situation leicht, und es kommen ganz schön viele Schwierigkeiten auf. Das schöne zu lesen war wie jeder Einzelne damit umgeht und sich auch weiterentwickelt, besonders Sarah wächst über sich hinaus und auch wenn sie öfters mal die falschen Entscheidungen trifft bleibt sie sich und ihren Großvater freut und tut alles für ihren Traum. Ein wunderschöner anrührender Roman, über Familien, Pferde, starke Frauen und liebenswürdige Männer. Viele Probleme die es zu überwinden gibt und jeder von ihnen merkt das man nicht alles alleine schaffen muss. Fazit: Wer schon ein Buch von Jojo Moyes gelesen hat und mochte wird auch dieses hier mögen, und für alle die Familiengeschichten und ein Herz für Pferde haben.

Abgebrochen nach 35%: Leider wirkte die Geschichte so banal, dass ich mich die meiste Zeit sehr gelangweilt habe. Und da es so viele andere Geschichten zu entdecken gibt, habe ich mich dazu entschieden, diese Geschichte beiseite zu legen.

5

Ein unfassbar wunderbarer Roman von Jojo Moyes. Da er so viele Themen beinhaltete, die das Buch zu einer ganz besonderen Geschichte gemacht haben, in der so viel mehr gesteckt hatte, als zu Anfang gedacht. Es ging um das Thema Pferde, speziell das Cadre Noir, eine französische Kunstreitschule und einen Reiter, dessen Leben das reiten und die Pferde waren. Es ging um seine Enkelin Sarah, die all das wieder aufleben lies, um ihre Verbindung zu ihrem Pferd Boo, die etwas besonderes war. Es ging darum dass Reiten nicht nur eine Technik war, sondern zwei Seelen, zwei Herzen, die eine Balance suchten, um Xenophons Buch über die Reitkunst, aus dem auch am Anfang jedes Kapitels ein kleiner Auszug zitiert wurde. Es ging in dem Buch also nicht nur darum wie Pferde geritten wurden, wie man sie verpflegte, wie man mit ihnen kommunizierte und die Kunst des Dressurreitens, sondern auch um die Kraft der Tiere und ihr Wesen und wie wichtig sie im Leben eines Menschen werden konnten und das fand ich als Pferdefan richtig toll. Und Boo war für Sarah das wichtigste, trotz des einfachen Leben in London und den nicht idealen Verhältnissen mit dem wenigen Geld und dem Stall in der Innenstadt unter den Bahngleisen. Und als dieser den Besitzer änderte und Sarahs Großvater einen Schlaganfall erlitt, änderte sich alles. Und auch wenn das für Sarah gefühlt der Anfang vom Ende war, war es doch auch Schicksal. Denn da war Natasha die Sarah beim Training mit ihrem Pferd Boo gesehen hatte und kurz fasziniert war, die zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste, dass genau dieses Mädchen ihr Leben für immer verändern sollte. Das von Natasha der Richterin und ihrem Mann Mac, die inmitten einer Scheidung und Hausverkauf, neuen Partnern und alten Gefühlen und ihrer Arbeit steckten. Doch genau diese beiden Leben trafen und verbanden sich, sie wurden durch Zufall Sarahs Pflegeeltern. Natasha und Mac verbrachten dadurch wieder Zeit miteinander, dachten nach über die Vergangenheit und ihr Haus, die nie entstandenen Kinder und ihre Gefühle und erfuhren, dass Eltern sein hieß verantwortlich zu sein für das Glück eines anderen Menschen, Sarah. Es war die Geschichte eines Roadtrips durch England und Frankreich, über das Loslassen und das Festhalten, über Vertrauen und Stehlen, das Zuhören und Schweigen und über Ängste und Not und was man in dieser breit war zu tun. Eine Geschichte über Verantwortung und Freiheit und Zweite Chancen, die unterschiedlich genutzt wurden, über die Liebe zwischen Menschen und die unbändige Liebe zwischen Pferd und Reiter und das Licht im Schatten.

4

Jojo Moyes gehört zu meinen Lieblingsautorinnen, deswegen habe ich mich auch sehr auf ihren neuen Roman gefreut. Besonders, da wieder von einem Roadtrip die Rede war, dieser Aspekt hat mir schon in Weit weg und ganz nah gefallen. Vom Cover und dem Buchrücken unterscheidet sich dieser Roman von den anderen der Autorin. Die Schriftart ist aber gleich geblieben. Diesen unterschied finde ich etwas schade, denn ich mochte es, wie sich das Cover auch über den Buchrücken zog. Den Origanl Titel The Horse Dancer finde ich auch viel besser, den er passt zur Geschichte. Das Cover finde ich so etwas nichts sagen, ein Mädchen auf einem Pferd auch gerne nur als schwarzer Schatten, hätte für mich viel besser gepasst. Zum Inhalt. Henri ein gefeierter Dressurreiter zieht seine Enkelin Sarah auf und bringt ihr die Kunst der Dressur bei. So ist es kein Wunder, dass Sarah ihr Pferd Boo liebt. Doch als Henri einen Schlaganfall erleidet, ist es nicht so einfach für eine 14 Jährige ein Pferd zu versorgen. Da trifft es sich gut, dass Natasha und Mac einen Puffer gebrauchen könnten. Denn nach der Trennung, steht Marc nach einem Jahr wieder vor der Tür und fordert sein Recht ein, auch in dem gemeinsamen Haus zu wohnen, solange es noch nicht verkauft ist. Für Natasha, ist das alles andere als leicht. Deswegen stimmt sich, nach einer Verkettung von Zufällen auch zu Sarah aufzunehmen, bis es ihrem Großvater wieder besser geht. Den mit einem Kind zwischen sich, ist der Umgang zwischen den beiden fast geschiedenen leichter, so zumindest die Theorie. Jojo Moyes hat einen sehr schönen Schreibstil. Sie schafft es, die Worte zu Bildern werden zu lassen. Durch ihre Beschreibungen konnte ich mir alles sehr gut Vorstellen. Zu Beginn hatte ich etwas Probleme, da bei der Dressur oft mit französischen Ausdrücken um sich geworfen wird. Und auch im Verlauf der Handlung gibt es immer mal wieder Sätze auf Französisch, die nicht immer übersetzt werden. Da ist der Leser, mit Französisch Kenntnissen klar im Vorteil. Ich hingegen habe nichts verstanden und konnte nur aus dem Kontext raten. Bin aber davon ausgegangen, wäre es wichtig, dann hätte man es übersetzt. Der Leser begleitet abwechselt Sara, Marc und Natasha, dies gibt der Geschichte eine schöne Dynamik. Marc, Sarah und Natasha sind die drei Haupt charaktere. Die Autorin schafft es gut, die unterschiedlichen Persönlichkeiten und Gefühle der drei beim Lesen rüber zu bringen. Natasha, die oft unterkühlt und distanziert wirkende Anwältin. Sarah, die ihren Großvater und ihr Pferd liebt und alles für die beiden tun würde. Marc, der charmant aber zuerst auch flatterig wirkt. Zuerst wirkte Marc auf mich wie ein Störfaktor in der Geschichte, doch schnell hab ich ihn lieb gewonnen und mochte, wie er sich entwickelt. Mit Natasha bin ich nicht so wirklich warm geworden, ihre Beherrschtheit hat es mir nicht leicht gemacht. Sarah ist ein untypischer Teenager. Über sie habe ich mich öfters aufgeregt, aber nur, weil sie sich immer mehr in ihre Lügen verstrickt und die Wahrheit ihr so hätte helfen können. Die Geschichte ist wie gewohnt einfühlsam erzählt und auch emotional. Nach den ersten 200 Seiten konnte mich die Story packen und ich war sehr gespannt, wie es weiter geht. Besonders toll fand ich, als es dann zum Roadtrip kam. Das Thema Pferde und ihr Training wird immer wieder behandelt, damit konnte ich nicht so viel Anfangen. Ich bin zwar mit Pferden aufgewachsen, meine Großeltern hatten einen Reiterhof. Aber die Perfektion der Dressur, na ja. Henri und Sarah erzählen dem Leser zwar sehr anschaulich, wieso sie dies für so wichtig erachten. Aber für mich ist ein Pferd, dass frei und wild über eine Wiese galoppiert 100 mal schöner, als eins, dass die Lever beherrscht. Aber jedem das Seine. Es gibt so einige Zufälle, oder ist es Schicksal? Fazit: Eine emotionale Geschichte über ein Mädchen, das ihr Pferd und das Dressurreiten liebt. Über eine Ehe, die schon lange keine Ehe mehr ist. Drei unterschiedliche Menschen, die sich irgendwie zusammenraufen. Eine verrückte Reise von England durch Frankreich. Darüber, dass es nicht leicht ist, die Wahrheit auszusprechen.

2

Dieses Mal möchte ich meine Rezension gerne zuerst mit dem positiven Aspekt beginnen und das ist - wie eigentlich bei allen Hörbüchern der Autorin - ganz eindeutig die Sprecherin Luise Helm. Einigen wird die Stimme bekannt vorkommen, denn sie ist auch in Filmen als Synchronstimme einiger Hollywoodgrössen wie zum Beispiel Scarlett Johansson zu hören. Ich höre Helm einfach unglaublich gerne zu. Sie hat eine sehr ruhige, angenehme Erzählweise, die mich selbst bei eher zähen Geschichten noch zu unterhalten weiss. Aufmerksam bin ich auf sie zum ersten Mal geworden, nachdem ich die Fortsetzung von "Ein halbes ganzes Jahr" als Hörbuch gehört hatte. Und Helm ist mittlerweile auch der Hauptgrund, warum ich überhaupt immer wieder zu (Hör-)Büchern von Jojo Moyes greife. Während mich "Ein halbes ganzes Jahr" damals sehr begeistert und zu Tränen gerührt hat, hat das die Autorin leider mit ihren späteren Büchern kein zweites Mal mehr geschafft. Ohne Helm als Sprecherin hätte ich deshalb vermutlich auch zu keinem weiteren Buch mehr von ihr gegriffen. Sie war also der Hauptgrund, weshalb ich überhaupt zu „Im Schatten das Licht“ gegriffen habe. Jojo Moyes brüstet sich ja damit, Bücher mit lebensechten Charakteren und Geschichten zu schreiben - also Figuren, mit dem sich auch ein Otto-Normalverbraucher wie ich identifizieren kann. Das ist grundsätzlich sehr lobenswert, allerdings war mir die Story in diesem Buch schlicht und ergreifend zu banal und uninteressant. Abgesehen davon, was bereits in der offiziellen Inhaltsangabe steht, passiert nämlich rein gar nichts. Ich finde es zwar gut, wenn Autoren realistische Geschichte schaffen, aber wenn mein eigenes Leben noch fast spannender als eine fiktive Story ist, dann muss man davon ausgehen, dass das Buch eher langweilig ist, denn ich führe ein absolut gewöhnliches Leben ;). Die Geschichte um Sarah hätte zwar Potential gehabt, mich zu berühren, aber der weitere Verlauf hat irgendwie so steif gewirkt, dass mich ihr Schicksal dann doch nicht emotional erreichen konnte. Die Story rund um das eigentlich getrennte Ehepaar Natasha und Mac dagegen war einfach nur nervig. Nicht jede Beziehung ist für die Ewigkeit bestimmt und bei Natasha und Mac lag die Trennung bereits einige Zeit zurück, so dass beide ihr Leben weitergelebt und neue Partnerschaften eingegangen sind. Für mich kam zu keinem Zeitpunkt das Gefühl auf, dass einer der beiden noch Gefühle für den jeweils anderen hatte, für mich wirkt die Trennung von daher sehr adäquat und der Versuch der Autorin, die beiden auf Biegen und Brechen wieder zusammenzubringen, fand ich dagegen sehr konstruiert. Insgesamt hat mir ein roter Faden oder eine Spannungskurve gefehlt. Für mich war das Hörbuch wie ein kurzer Einblick in das Leben dreier unterschiedlicher Charaktere gewesen, ohne dass es einen tieferen Sinn dahinter oder überhaupt einen Grund gibt, unbedingt weiterlesen (bzw. hören) zu wollen. Als Print hätte ich das Buch vermutlich sogar abgebrochen. Fazit: "Im Schatten das Licht" ist nicht schlecht, es fehlt dem Buch allerdings an einem Plot. Die Geschichte plätschert vor sich hin und ist so banal, dass ich mich die meiste Zeit gelangweilt habe. Luise Helm macht ihre Sache als Sprecherin hingegen wie gewohnt fantastisch. Leider kann aber auch dieser Umstand nicht über die spannungsarmen Handlung hinwegtrösten. Für eingefleischte Jojo Moyes Fans sicher ein Must-Have, für mich war die Geschichte aber zu nichtssagend und damit eine grosse Enttäuschung. Mehr als 2.5 Sterne kann ich deshalb leider nicht vergeben.

4

Ein nettes Buch für den Urlaub. Schade, dass ich kein französisch spreche, dann hätte ich auch diese Passagen verstanden. Insgesamt aber eine schöne Story

4

Eine schöne Geschichte, nicht nur für Pferdeliebhaber. Das Buch lässt sich gut und flüssig lesen. Es hat einige unerwartete Wendungen, auch wenn es zwischendurch manchmal in die Länge gezogen ist.

4

Sehr gutes Buch, aber…

Also ich habe das Buch schon sehr lange liegen und habe es nun endlich geschafft zu lesen und ich muss sagen. Ich bin begeistert. Ich habe anfangs schon ein wenig mit gefiebert, weil es um Pferde geht. Denn: „Ich liebe Pferde.“ Dieses Buch hat mich alle Emotionen durchleben lassen, von Wut, Verständnislosigkeit, zu Trauer, zu Hoffnung und Freude. An sich wäre es definitiv ein 5 ⭐️ Buch. Nun kommt das aber: mich hat es extrem gestört, das viele Französische Passagen da waren, an sich ist das ja normal da der „Papa“ ein gebürtiger Franzose ist, jedoch ist es unmöglich ohne Übersetzer (zumindest für mich, die in ihrem Leben noch nie französisch gesprochen geschweige denn gelesen hat) die Texte zu verstehen. Mir hat die Übersetzung oder zumindest die Hinweise gefehlt worum es in den Gesprächen gegangen ist. Deshalb -1 ⭐️. Aber ansonsten es lohnt sich total das Buch zu lesen und ich bereue es auch keine Sekunde.

4.5

Leider zu viel französisch!

Ich war unfassbar kritisch dem Buch gegenüber! Das letzte Buch von Jojo Moyes, welches wir beide gelesen haben war "Eine Handvoll Worte" und dies hat uns beide echt enttäuscht! Der Beginn von "Im Schatten das Licht" gefiel mir tatsächlich auch nicht, wie haben viele französische Wörter, die nicht erklärt werden und einfach so ohne Übersetzung den Lesefluss stören. Zum Glück wurde es weniger, doch zum Ende hin werden wir teilweiße wieder mit französischen wörtern konfrontiert. Die Protagonisten fand ich wirklich toll! Die junge Sarah muss leider in einer Pflegefamilie, da ihr Opa im Krankenhaus liegt. Natasha und Mac leben in Scheidung und raufen sich für die junge Sarah zusammen, damit sie die schwere, vermeintlich kurze Zeit überwinden kann. Die Charaktere waren wirklich super, sie waren verschieden, wuchsen aber mit der Zeit. Das Buch wurde echt wirklich spannend und konnte mich voll und ganz abholen! Auch mit dem Ende sowie das ich ein paar tränchen laufen lassen habe, habe ich nicht mit gerechnet.

Leider zu viel französisch!
4

Emotional, bewegend, zum Nachdenken anregend

Ich habe schon das ein oder andere Buch von Jojo Moyes gelesen aber das hier ist definitiv unter den Top 3. Das Buch fängt langsam an, erzählt aus verschiedenen Perspektiven die Geschichten mehrerer Protagonisten, deren Leben beginnen, sich zu überschneiden. Das Buch beschreibt auf wunderbare Weise, wie wichtig es ist, an sich selbst zu glauben aber auch, dass es keine Schwäche ist, die Hilfe Anderer anzunehmen. Dass es okay ist, wenn man manchmal länger braucht, um seinen Platz in der Welt zu finden. Das Buch ist sehr flüssig geschrieben, ich konnte mich gut in die Geschichte hinein versetzen und hatte den ein oder andere Moment, in dem ich mit den Tränen gekämpft habe. Auf jeden Fall eine Empfehlung von mir, dieses Buch zu lesen.

4

"Ich glaube, wenn ich ein Reiter bin, dann werde ich zu einem Menschen mit Flügeln." - Xenophon, Über die Reitkunst Ich liebe solche Geschichten, die sich um Familie und Zusammenhalt drehen. Da wird einem selbst immer wieder bewusst, dass es genau das ist, was im Leben zählt. Sarah fand ich ein sehr störrisches Mädchen. Dass Mac immer so ruhig bleiben konnte war mir ein Rätsel! Da konnte ich mich gut in Natasha hineinversetzen, die mit sich selbst schon gehadert hat und mit der Betreuung eines Teenagers teils überfordert war. Aber das war so ehrlich an dieser Geschichte, die Figuren waren so echt. Ich fand es großartig, wie sich am Ende alles zum Richtigen gefügt hat. Eine ganz tolle, berührende Story über das Leben und dass es eben nicht immer so einfach ist. Aber wenn man an seinen Träumen festhält und sich durchbeißt, kann wundervolles passieren.

4

Eine tolle Geschichte vielleicht etwas Pferdelastig

Im Schatten das Licht von Jojo Moyes ist wieder ein netter und auch tiefgründiger Roman. Für meine Geschmack war er anfangs etwas undurchsichtig und ich wusste nicht genau wo die Autorin mit uns hin wollte. Auch ist er sehr Pferdelastig, dies störte mich weniger. Wenn jemand nichts mit Pferden am Hut hat könnte dies ein Kritikpunkt sein. Was ich immer wieder an den Büchern toll finde ist, dass sie nicht so oberflächlich bleiben. Die Autorin geht in die Tiefe und schreibt dabei auch sehr bewegend. Sie schafft es die verschiedenen Emotionen zu transportieren. Es geht nicht nur um Liebe sondern um Freundschaft, Vertrauen, Missbrauch und darum wie wichtig das zu hören ist. Mich hat der Satz tief bewegt, das Kinder schnell abrutschen und falsche Freunde finden wenn man als Erwachsener nie die Zeit hat ihnen wirklich zuzuhören. Ja es ist enorm wichtig und dies zeigt diese Geschichte auf einfühlsame Weise. Die Protagonisten sind alle gut dargestellt und wirken auch sehr authentisch. Zum Größtenteil sind sie auch sehr sympathisch. Man kann jeden gut verstehen und die Handlungen nachvollziehen, bis auf ein paar Ausnahmen. Nun ist meine Jugend schon etwas her und ich bin nicht in solchen Verhältnissen wie die 14 Jährige Sarah in dem Roman aufgewachsen. Allerdings konnte ich so manche Handlung nicht ganz verstehen. Aber auch die Handlungen mancher Erwachsener in dem Buch waren für mich nicht ganz nachvollziehbar. Für die Geschichte passte es, wirkte aber nicht ganz realistisch. Das Hörbuch hat sich auf jeden Fall wieder sehr gut hören lassen. Luise Helm schafft es wieder viel Emotion und Dramatik in die Geschichte reinzulegen. Sie hat eine tolle Art die Geschichten von Jojo Moyes zu erzählen.

2

für mich kein überragendes Buch der Autorin. Ich habe zu Beginn schon eine Weile gebraucht um mich ins Buch zu finden. Die Ausführungen der Pferdegeschichten waren mir einfach zu lang und ich mag Pferde sehr. dennoch hab ich weitergelesen weil ich wissen wollte wie es um Sarah weitergeht. die Idee der Geschichte ist schon toll aber teilweise zu langatmig und unmöglich in die Länge gezogen. warum ich es dennoch zu Ende gelesen habe obwohl ich den Ausgang de4 Geschichte erahnt habe weiß ich gar nicht. es hat sich dann doch erstaunlich schnell lesen lassen. aber ich empfehle es nicht weiter. 2 Sterne. schade.

5

Spannend und fesselnd bis zum Schluss

3.5

Eine wunderschöne Geschichte – anfangs sehr langatmig, später sehr spannend erzählt!

Ich erlebe bei den Romanen von Jojo Moyes oft, dass die Erzählung sehr langatmig beginnt. Das letzte Drittel packt mich dann – und ich bin froh, zu Ende gelesen zu haben! Die Geschichte ist so so so wunderbar!! Es geht um Mut, Hoffnung, Ehrlichkeit. Ja, es geht in dem Roman um Pferde; ja, ich bin kein Fan von Pferden; doch der Kern der Sache war süß und trifft mitten ins Herz. Wenn ich etwas ändern könnte, hätte ich ein Viertel der Geschichte gestrichen. Die Charaktere waren zudem etwas flach. Aber alles in einem ist dies eine Geschichte, die mir auf jeden Fall etwas beigebracht hat!! Wer Jojo Moyes – oder Pferde – liebt, sollte dranbleiben!!

Eine wunderschöne Geschichte – anfangs sehr langatmig, später sehr spannend erzählt!
4

3,5* Nitara ist Diplomatin und setzt sich unermüdlich dafür ein, dass die verschiedenen Staaten der Erde zusammenarbeiten, um das CO2-Ziel endlich zu erreichen. Als an einem Tag jedoch die amerikanische Delegation wortlos ein Meeting verlässt und Nitara selbst Geheiminformationen von der Gouverneurin Südkaliforniens zugespielt bekommt, ist mehr gefragt als nur ihr diplomatisches Geschick. Inmitten dieses Chaos erhält sie auch noch die Nachricht, dass ihre beste Freundin und Lebensgefährtin Matti heiraten wird. Nitaras sorgsam geplantes Leben wird plötzlich von allen Seiten durcheinandergewirbelt. „Hoffnung, Schmerz und Heilung“ ist der letzte Teil einer Reihe, deren Bände zwar immer neue Hauptcharaktere haben, dabei jedoch eine sich fortsetzende Handlung haben. Dieser vierte Band hebt sich dabei auf verschiedene Weisen von den vorhergehenden ab. Am deutlich sichtbarsten aufgrund der Seitenzahl – waren Band 1 bis 3 klare Novellen, würde ich diesen Band bereits als Roman bezeichnen. Dennoch ließ sich die Geschichte gewohnt zügig lesen, weshalb der Unterschied nicht wirklich ins Gewicht fiel. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob das Buch die zusätzliche Länge wirklich gebraucht hätte. Gerade die erste Hälfte behandelte sehr viel Politik und das zog sich hier leider ganz schön in die Länge. Auch wenn einige der politischen Organisationen bereits aus vorherigen Bänden bekannt waren, kamen auch einige hinzu. Die Autorin gibt zu diesen allen sehr viele Informationen, die in Bezug auf die Geschichte dann aber völlig unwichtig sind. Viel interessanter wäre es meiner Meinung nach gewesen, Nitaras und Mattis Geschichte deutlich stärker auszubauen. Hier ging mir leider alles viel zu schnell und nebenher und aufgrund dessen habe ich die recht komplexen Beziehungsmuster auch ehrlicherweise nicht ganz nachvollziehen können. Hier steckte zwar einiges an Potenzial, aber leider wurde dies nicht wirklich genutzt. Nitara selbst hätte auch ein wenig besser ihre Fähigkeiten zeigen können. Es wurde zwar oft genug gesagt, wie fähig sie ist, was man aber gesehen hat, war dann oft eher das Gegenteil. Sie sollte jedoch im Kontrast zu Menschen stehen, welche sich oft genug selbst überschätzen. Davon hätte ich einfach gerne mehr gesehen. Davon abgesehen war sie aber eine sehr sympathische Protagonistin, der ich sehr gerne durch das Buch gefolgt bin und bei der von Anfang an klar war, dass sie das Herz am rechten Fleck hat. Die zweite Hälfte des Buches konnte mich dann wieder voll mitnehmen. Hier schaffte es die Autorin, das Leben von so vielen Menschen auf interessante Art und Weise einzufangen und dabei eine Botschaft zu vermitteln, die wir heutzutage definitiv hören müssen. Hier führen alle Stränge der vorhergehenden Bücher zusammen und finden einen wunderschönen Abschluss, der mich vollkommen überzeugen konnte. Fazit: „Hoffnung, Schmerz und Heilung“ ist der abschließende Band einer Reihe. Auch wenn die erste Hälfte des Buches etwas schwächelt, schafft es die zweite Hälfte doch voll und ganz zu überzeugen und liefert eine Botschaft, welche wir in unserer heutigen Zeit unbedingt hören sollten!

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