Helles Land

Helles Land

Paperback
3.855
Claymaris DarkNaturschutzMirjam MünteferingRosie Adams

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Description

Clay ist eine Hohe Hüterin der Bäume in einer Welt, in der zwei Sonnen unbarmherzig niederbrennen. Sie allein kennt den Standort der geheimnisvollen Lichteiche, die das gesamte Land des Waldes beschützt. Doch nun droht dem Heiligen Baum höchste Gefahr - das Refugium und somit das Leben aller Bewohner steht auf dem Spiel. Ein skrupelloser Feind scheut vor keinem Verbrechen zurück. Und so müssen Clay und ihre Gefährten alles riskieren, um den Baum und ihr Land zu retten. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
N/A
Format
Paperback
Pages
480
Price
14.40 €

Author Description

Mary E. Garner träumte sich schon immer gern in ferne Welten. Zudem liebt sie es, mit Pferd und ihren Hunden lange Spaziergänge durch die Wälder ihrer Heimat zu unternehmen. Naturschutz liegt ihr sehr am Herzen, ebenso ist ihr Diversität in Kunst und Kultur wichtig. Beides spiegelt sich in all ihren Geschichten wider, die Hoffnung geben, und Mut machen, das Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.

Posts

13
All
4.5

Die Autorin hat eine tolle Welt erschaffen und eine tolle, wenn auch eher unaufgeregte Geschichte

Da mich die Trilogie um "Das Buch der gelöschten Wörter" in seinen Bann gezogen hatte, wollte ich auch unbedingt Helles Land von der Autorin Mary E. Garner lesen.    Allerdings kann man Helles Land auf keinen Fall mit der vorherigen Trilogie vergleichen. Die Autorin hat in diesem Buch eine völlig neue Welt erschaffen. Der Planet "Helles Land" leidet unter zwei Sonnen, die drohen das Leben auf der Erde auszudörren. Lediglich die Lichteichen können einen Stoff und mit allen anderen Bäumen ein Blätterdach bilden, um die Strahlen zu reflektieren.   Die letzte Lichteiche steht im Refugium. Ein Wald, in dem die Menschen im Einklang mit der Natur leben. So auch, Claymaris, die Erwählte des heiligen Baumes. Nur ihr und ihrer Schülerin ist es gestattet, den letzten heiligen Baum auf dem Planeten zu besuchen. Clay kann mit Pflanzen "sprechen", vor allem die Lichteiche sieht sie als ihre Freundin an.    Savannah ist ein Ring aus Wüstenstädten, die um das Refugium angeordnet sind. Hier leben die Menschen tagsüber in Höhlen bzw. haben die Nacht zum Tag gemacht, um den Strahlen der Sonnen zu entgehen.    Und zu guter Letzt die Türme. Eine sehr technologie- und luxusorientierte Gesellschaft. Hier lebt auch die alte Herrscherfamilie.    Nun wird die Lichteiche allerdings durch einen skrupellosen Feind bedroht und so muss sich Clay auf die Reise durch alle 3 Bereiche begeben, um das Leben auf ihrem Planeten zu retten.    Ich muss zugeben, dass die Handlung etwas dauert, um an Fahrt aufzunehmen. Allerdings lernen wir dafür die Welt, in der Clay lebt, auch wirklich kennen und die Autorin schafft es, die Welt im Kopf lebendig werden zu lassen. Mir persönlich hat auch sehr gut gefallen, dass es sich bei den Protagonisten um Personen handelt, die durchaus schon Lebenserfahrung gesammelt haben und sich dementsprechend verhalten und denken.    Immer wieder schafft es Mary E. Garner Parallelen zu unserer Welt herzustellen und auf gesellschaftliche Probleme hinzuweisen. Es geht dabei aber nicht nur um Gut und Böse, sondern auch um die entsprechenden Grautöne dazwischen. Was muss geschehen, damit bei manchen Menschen das Weltbild ins Wanken gerät? Sind die Menschen bereit für Kompromisse?   Alles in allem eine wunderschöne Geschichte, wenn ich es auch nicht einfach locker weg lesen konnte.    Trotzdem würde ich das Buch uneingeschränkt weiterempfehlen und zwar nicht nur an Fantasy Fans. 

3

In helles Land hat mir besonders das Worldbuilding richtig gut gefallen. Was mir dazu gefehlt hat war eine Landkarte, da ich gerne immer wieder nachschauen wollte wo Clay sich auf ihrer Reise gerade befindet. Die Geschichte war nicht schlecht geschrieben, jedoch ist bei mir der Funke nicht übergesprungen. Und leider zieht sich die Story immer wieder... Ich hab das Buch irgendwann abgebrochen. Aber so ganz hat es mich dann doch nicht losgelassen. Deswegen hab ich die andere Hälfte dann als Hörbuch angehört.

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3

2,5 ⭐️☹️, war leider nicht mein Buch.

In einem Land, in der zwei Sonnen unerbittlich ihre Kraft gen Boden schicken und alles unter ihrer sengenden Hitze verdorrt, gibt es nur eine Pflanze, die Leben ermöglicht. Diese gilt es unter allen Umständen zu schützen. Claymaris von Farndorf ist die Auserwählte des Heiligen Baumes. Eben jener Lichteiche, die so besonders ist, den Kräften der Natur zu strotzen und Leben zu ermöglichen. Ihr Standort ist streng geheim und auch die weitreichende Technik der Türme, ein weiterer, nur möglich durch ein Dach aus Lichteichenholz, bewohnter Fleck in ‚Helles Land‘, vermag diesen nicht zu ermitteln. Doch das Holz der Lichteiche und ihre Sämlinge, die nur alle 300 Jahre reifen, werden dringend benötigt und dafür gehen einige über Leichen … Ich bin absolut fasziniert von dieser fantastischen Welt, in der Wäldler, die alle besondere Gaben haben, mit Pflanzen und Tieren sprechen können und eins mit der Natur sind. Eine Welt, in der Türmer die Möglichkeit haben sich zu Beamen und allem eine gewisse Magie innewohnt. Freundschaften, Liebe, Gleichberechtigung, das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur, zwischen Technik und Natur, als das spielt eine hervorgehobene Rolle in ‚Helles Land‘. Es ist für mich eine absolute Wohlfühlwelt, mit wundervollen, authentischen Charakteren, detailliert beschriebenen, komplexen Landschaften und nicht zu vergessen, wichtigen Themen, die uns alle angehen. Claymaris, die Protagonistin, ist ein wahrer Schatz. Liebenswürdig, vertrauensvoll und perfekt für eine Hauptprotagonistin. Clay ist bereits Ende 30, durch den Verlust ihres Gefährten traumatisiert und doch voller Zuversicht, Mut und Treue. Mit Parrett, einem Türmer, der sich für das Leben im Refugium entschieden hat, hat Clay wieder die Liebe in ihr Leben gelassen. Alles könnte perfekt sein. Könnte… Denn Parrett verschwindet während eines Besuchs von Abgeordneten aus den Türmen, dem Technik-Land der Welt, spurlos und plötzlich ist nichts mehr so, wie es einmal war. Das Refugium ist in Gefahr, „Helles Land“ droht der Untergang, denn eine Gruppierung von Türmern plant das Unfassbare… Clay begibt sich mit ihrer Schülerin und Nachfolgerin Camille auf die Suche nach Parrett. Die erste Spur führt die beiden nach Savannah, einem weiteren bewohnten Gebiet, in dem die Menschen sich vor den tödlichen Strahlen der Sonne untertags verstecken und nur Nachts ihrem Tagewerk nachgehen. Diese Bewohner sind unnahbar, zweifeln alles und jeden an und vertrauen niemanden. Doch auch hier lernen Clay und Camille schnell Verbündete kennen und die kleine Gruppe wächst immer mehr zusammen und schmiedet gemeinsam einen abenteuerlichen und auch gefährlichen Plan. ‚Bluebell‘ ein kleiner Vogel mit unfassbar großem Willen und jeder Menge Mut ist mir ganz besonders ans Herz gewachsen. Der kleine Kerl war so tapfer und zeigt was wahre Freundschaft, Liebe und Treue ausmacht. Seite um Seite habe ich mitgefiebert, mitgefühlt, mitgeweint und mitgelacht. Der fließende, leicht verständliche und mitreißende Schreibstil hat ‚Helles Land‘ zu einem einzigartigen Erlebnis werden lassen, das ich wahrlich genossen habe. Es waren schöne Lesestunden, die mich der Natur Stück für Stück näher gebracht haben und durch die ich mir einige Gedanken über unsere Natur- und Tierwelt und den Umgang mit ihr gemacht habe. Denn was würde passieren, wenn plötzlich alle Bäume verschwinden würden, was würde passieren, wenn es keine Bienen mehr gibt? Keine Vögel, keine Blumen… Ja ‚Helles Land‘ lädt nicht nur zum Entspannen, Träumen, Abtauchen ein, sondern auch zum Nachdenken und Verbessern. 5/5 ⭐️

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5

Geschickt entführt uns die Autorin in eine magische Welt, in der die Menschen mit Pflanzen und Tieren sprechen können und im vollkommenen Einklang mit der Natur leben. Nach und nach erfahren wir aber, dass dies nur eine Art Reservat ist und Menschen in anderen Gebieten der Welt von der Hitze der zwei Sonnen bedroht sind. Die einzige Rettung liegt in der Lichteiche, die durch Clay behütet wird. Doch die Harmonie ist bedroht und bis zur letzten Seit ist unklar, wem man trauen kann und wer zu den Feinden zählt. Mit Anklängen an die magischen Welten von Avatar oder die unwirtlichen Planeten in Star Wars, gewürzt mit einigen Liebesgeschichten und voller Spannung hinterfragt der Roman aber gleichzeitig unseren heutigen Lebensstil.

5

Eine Geschichte, die einen in ihren Bann zieht.

4

4,5 / 5 Sternen Mit „Helles Land – Die Erwählte des Heiligen Baumes“ von Mary E. Garner begibt man sich als Leser in eine ganz besondere, neue Welt. Clay hat eine große Verantwortung übernommen, als sie Erwählte des Heiligen Baumes wurde. Zusammen mit ihrem Partner Parrett, Schülerin Camille, und vielen anderen wohnt sie im Refugium, welches durch den Schutz der Bäume vor dem Brennen der zwei Sonnen geschützt sind. Anders als die Bewohner der Wüste drumherum. Einmal jährlich kommen die Delegierten aus den privilegierten Türmen ins Refugium, um sich mit dessen Bewohnern auszutauschen. Doch diesmal läuft nicht alles so glatt wie die Jahre zuvor.. Clay und ihre Freunde begeben sich auf eine Reise durch das gesamte „Helle Land“ Die Autorin hat mit raumgreifendem Wortbuilding eine unglaubliche Welt geschaffen! Durch den Schreibstil hat man wirklich die beschriebene Welt vor Augen und das Setting ist unfassbar toll gewählt. Für den Beginn hätte ich mir gerne eine kleine Karte gewünscht, aber mit der Zeit konnte man sich gut zurechtfinden. An die Wortschöpfung muss man sich auch erstmal gewöhnen passen aber komplett ins Bild. Genau wie die Namen der Charaktere, durch die man sie direkt ihrer Herkunft zuordnen konnte. Die Charaktere wurden alle super ins Licht gesetzt und man hat sie gut auseinanderhalten können. Die Bewohner des Refugiums haben alle unterschiedlichste Fähigkeiten um mit der Umwelt zu kommunizieren. Auch die Entwicklung der Charaktere mochte ich sehr gerne – ich für meinen Teil hielt den Übeltäter am Anfang für die arme Seele die alle betrogen haben… Die Geschichte wird aus Sicht von Clay erzählt und dadurch baut man sich natürlich Theorien auf den ihr vorhandenen Informationen auf & lässt sich eventuell auch dadurch etwas in die Irre leiten. Aber die Autorin lässt uns Leser dadurch auch an der Jagd nach dem wahren Täter teilhaben. Ich persönlich rätsele dabei immer sehr gerne mit, da so der sowieso in diesem Buch schon sehr vorhandene Lesefluss noch weitergesteigert wird. Der Spannungsbogen und die Handlung waren für mich während des Lesens wie Wellen. Die Abwechslung zwischen Action und (tiefgründigen) Gesprächen fand ich sehr gelungen. Die Problematik des vorhandenen Klimawandels werden angenehm in die spannende Geschichte verpackt ohne zu aufdringlich zu wirken. Der kleine Abzug in der Bewertung, welche das Buch für mich das absolute Highlight nicht erreichen ließ, war das Ende. Dies wurde für mich zu sehr „erzwungen“… auf den letzten 100 Seiten ist so so so viel passiert in meinen Augen, dass es auch etwas ausgeschmückt einen zweiten Teil hätte geben können. (Es ist sowieso unglaublich schade, das es nur ein Einzelband ist, da die geschaffene Welt so viel zu bieten hat!) Auch war die Reaktion von Clay auf das Geschehene für mich nicht nachvollziehbar – aber lasst euch selbst überraschen und lest dieses trotzdem ganz wunderbare Buch!

4

Clay ist die Hohe Hüterin der Bäume und zusammen mit ihrer Schülerin Camille für die letzte Lichteiche verantwortlich, deren Existenz alles Leben in Helles Land beschützt. Als die Delegation aus Hohe Türme das Dorf turnusmäßig besucht scheint noch alles normal zu sein, doch dann wird Clays Partner Parrett entführt und auch ein Mitglied der Delegation verschwindet. Clay und Camille machen sich auf den Weg, um Parret und den Obersten Osk wiederzufinden und müssen dabei feststellen, dass eine Verschwörung Helles Land bedroht. Mary E. Garner nimmt uns mit auf einen Planeten, auf dem das Leben von 2 Sonnen bedroht wird. Nur die Lichteichen können der Strahlung standhalten und andere Pflanzen dazu anleiten ebenfalls die benötigten Stoffe zu produzieren. Doch es gibt nur noch eine Lichteiche, alle anderen wurden von den Menschen in den Türmen gefällt, um ein Dach über ihrer Stadt zu bauen. Hier kommen Gesellschaftliche Themen zur Sprache, mit denen wir uns ja auch beschäftigen müssen. Raubbau an der Natur, die Geheimnisse des Waldes, Kommunikation zwischen Bäumen und nicht zuletzt gesellschaftlich Ungleichbehandlung. Die Autorin schafft das in eine spannende Geschichte einzubauen, die den Leser zwar einiges erahnen lässt, aber auch immer wieder erstaunliche Wendungen bietet. Ich habe hier mitgefiebert, spekuliert und immer wieder meinen Verdacht, was passieren könnte, umgeworfen. Bis zum Schluss ist es der Autorin gelungen mich zu überraschen. Die Sprache hat mir besonders gut gefallen, hier werden die Unterschiede in den drei Gesellschaftsgruppen von Helles Land auch anhand der Sprache deutlich. Der Autorin gelingt es auch, Bilder im Kopf zu erzeugen und die Leser direkt mit in diese ungewöhnliche Welt, die unserer aber dann doch wieder recht ähnlich ist, mitzunehmen. Die Charaktere sind sehr gelungen und es waren einige Figuren dabei, die mir besonders ans Herz gewachsen sind. Alles in allem eine sehr gelungene Welt, ich der alles ineinandergreift. Ich kann dieses Buch nur empfehlen, tolle Fantasy mit einem hohen Bezug zu unserem eigenem Leben.

3

Geschichte und Welt sind ganz gut eigentlich

Also erstmal hat mir die Welt in der das ganze spielt wirklich gut gefallen, eine sehr schöne Idee! Dennoch war ich vom Schreibstil nicht sehr angetan, hat mir persönlich nicht wirklich gefallen. Generell auch die Charaktere fand ich teilweise nervig und unzugänglich, da hat mir Clay noch am besten gefallen. Allerdings ist die Geschichte sehr cool und wurde zum Ende hin interessant, im Mittelteil zieht sie sich leider sehr unnötig in die Länge. Und das Ende war auch sehr schön.

3

In „Helles Land – Die Erwählte des Heiligen Baumes“ geht es um eine von zwei Sonne verdorrte Welt, in der allein die letzte lebende Lichteiche für den Erhalt der Menschheit sorgt. Doch das Wissen um den geheimen Standort des Baumes macht Clay zu einem Ziel von dunklen Machenschaften. Wo soll ich nur anfangen? Vielleicht am besten am Anfang (badumsch). Denn zu Beginn hatte ich durchaus meine Schwierigkeiten mit dem Roman. Zwei Dinge hatte ich nicht erwartet: Erstens, das Alter der Protagonistin Clay, die mit Ende Dreißig fast doppelt so alt ist wie ich und es mir immer schwerfällt, mich in wesentlich ältere Figuren hineinzuversetzen. Zweitens, das Aufeinanderclashen von Natur-Fantasy, also z.B. einem der Natur verbunden Volk, und Sci-Fi-Elementen wie Sich Beamen oder Hologramen. Dies und der langwierige Start erleichterte mir das Lesen nicht gerade, aber im Verlauf der Handlung lernte ich immer mehr faszinierende Figuren kennen, die ich einfach nur ins Herz schließen musste, und auch die Handlung wurde im letzten Drittel extrem spannend und wendungsreich, sodass meine anfänglichen Probleme immer weiter verblassten. Zu dem kommt der schöne Schreibstil und eine komplexe, detaillierte Welt. Die vier Sterne, die ich der Geschichte gebe, hat sie sich hart, aber verdient erkämpft. Wenn ihr zu diesem Buch greift, seid euch gewiss, dass euch heftige Twists an den Nägeln knappern lassen. Obwohl, ich will ja nicht prahlen, aber den allerletzten habe ich tatsächlich schon am Anfang mir gedacht XD

5

Ein Buch, das viele aktuelle Themen vereint, auch wenn es ein Fantasy-Roman ist. Zum Beispiel: Klimawandel Klassengesellschaft Extremer Reichtum und extreme Armut Hungersnöte Gentechnik Ausbeutung Zwar war das Buch anfangs ein bisschen langatmig, doch ändert sich dies schnell. Die Welt des Buches ist aufgebaut in Stadt, Wald und Wüste - sehr unterschiedliche Terrains und sehr detailgetreu beschrieben, sodass die Leser*innen sich die Umgebung der Handlung gut vorstellen können und schon fast den warmen Wind auf der Haut spüren. Auch die verschiedenen Bewohner sind unterschiedlich: Im Wald die sanften Schirmer, die mit der Natur kommunizieren können, die ruppigen Savannah-Dweller, die täglich der sengenden Hitze der zwei Sonnen ausgesetzt sind und die egoistischen Türmer der Stadt, die in ihren eigenen Intrigen und Machtspielen gefangen sind. Was mir sehr gefiel, war die Hauptfigur; Clay, eine 38-jährige Frau, die aber im Lauf des Buches wächst und aus ihren Fehlern lernt. Endlich mal kein junges Ding, das die Welt retten muss. Alle Charaktere sind so detailreich beschrieben, dass es leicht fällt, sie in sein Herz zu schliessen. Ein wirklich gut gezeichnetes Bild unserer Gesellschaft, das auch sehr Kritik übt.

2

Leider habe ich keinen Zugang gefunden Die Idee ist wirklich klasse und der Bezug zum Klimawandel ist auch toll, aber ich habe leider überhaupt keinen Zugang zur Geschichte gefunden. Es tut mir wahnsinnig Leid, weil ich glaube, dass es noch nicht die richtige Zeit für mich und diese Geschichte war. Ich werde es wohl mit dem Hörbuch zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal versuchen. Auch die Beziehung zwischen Clay und dem heiligen Baum hat mir gefallen. Clay selbst kam mir allerdings unnahbar vor und auch ihre Gefährten sind mir nicht wirklich im Gedächtnis geblieben. Die Intrige hinter dem Ganzen ist wirklich grauenvoll und ich hoffe sehr, dass dies keine Zukunftsvision ist.

4

Tolle Welt und viel überraschendes

Die Autorin hat eine tolle und interessante Welt erfunden. Es gibt sehr viele Wendungen in diesem Buch, die einem immer wieder an dem Bisherigen zweifeln lässt.

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