Berlin Monster - Nachts sind alle Mörder grau
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Description
Berlin. Hip und historisch, multikulti und politisch, altbekannt und doch ganz anders. Denn vor dreißig Jahren ließ die Strahlung einer Bombe den Aberglauben der Menschen lebendig werden. Heute brüten Dschinns in Kreuzberger Shisha-Cafés, Feen tanzen die Nächte in Friedrichshainer Clubs durch, und Hipster-Kobolde sind die Herren der Kneipen von Neukölln. In dieser Stadt der Monster bekommt es die Privatdetektivin Lucy mit einer Mordserie zu tun , die nicht nur den mühsam errungenen Frieden bedroht, sondern auch jene, die ihr am nächsten stehen.
Book Information
Posts
Urban Fantasy
Durch eine Kombination aus Experimenten zur Manifestation von menschlichem Aberglauben und einer Neutronenbombe erwachen am 3. Oktober 1989 weltweit Fantasiewesen zum Leben. Dreißig Jahre später ermittelt Lucy Wayne im Berlin wegen des Verschwindens einer Fairy und deckt dabei viele Geheimnisse auf.
Spannendes Urban Fantasy Buch mit ungewöhnliche Setting und tollen Ort (Berlin!)
Was für ein tolles Buch! Es hat alles: Eine interessante und mal andere Welt, ein geniales Setting, eine spannende Story, interessante Charaktere und Wendungen, die man nicht sehen konnte. Aber zum Anfang: "Berlin Monster" spielt, wie der Name verrät, in Berlin, was besonders lustig ist, weil ein Hauptteil dort spielt, wo mein Mann früher gewohnt hat 😬 Es ist dennoch vor allem Namensdropping, für mich jedoch nett gemacht. Auf der Welt gibt es seit 1989 (und damit ca. 30 Jahren) alle Fabelwesen, an die die Menschen geglaubt haben. Natürlich tun sich Menschen schwer mit "Andersartigkeit". Damit spiegelt das Buch Rassismus und Ausgrenzung der heutigen Gesellschaft. Es ist ein großes Thema, und gerade in der jetzigen politischen Situation durchaus unangenehm treffend. Die Protagonistin Lucy ist eine typische Noir-Detektivin. Sie trinkt, raucht und prügelt sich. Sie ist gut und bekommt trotzdem oft was auf den Deckel. Die anderen Charaktere um sie herum sind allesamt schräg und liebenswert. Ich mochte ausnahmsweise beinahe alle Charaktere (die man mögen soll). Gerade die Nebencharaktere haben dabei wunderbar eigenwillige Sprachstile, was man wirklich zu selten sieht. Die Welt mit den verschiedenen Fabelwesen ist interessant ausgearbeitet, vor allem in der Vielfalt der Wesen. Es macht wirklich Spaß, in diese düstere Welt einzutauchen. Übrigens: Das Buch ist Ichs Erzähler und Präsens, eine Kombination, die ich absolut hasse. Es hat sich trotzdem sehr gut gelesen, aber ich merke, dass ich automatisch Im Präteritum lese. Hatte einige Stellen, wo ich dachte: "Häh? Präsens? Achso...Mist." 😅 Mein Kopf arbeitet das automatisch um.

English: It's about the case of a private detective, which takes place in Berlin, in a very special Berlin ... German: Es geht um den Fall einer Privatdetektivin, welcher in Berlin spielt, in einem sehr besonderen Berlin ..
English: Very intense writing and expression of impressions. Anyone who lives in Berlin knows that it is described very realistically. I'm also a big fan of Lucy's humour and the plot twist is unpredictable. German: Sehr intensive Schreibweise und Ausdruck der Eindrücke. Wer in Berlin lebt, der weiß, dass es sehr realitätsnah beschrieben wird. Zudem bin ein großer Fan von Lucy's Humor und der Plottwist ist unvorhersehbar.

Ein Buch, das mich mit sehr gemischten Gefühlen zurück lässt. Zum einen finde ich die Geschichte absolut genial, aber zum anderen kam ich an die Protagonistin Lucy nicht so richtig ran. Erst mal zum positiven. Man wird in eine komplett andere Welt katapultiert, im Vergleich zu dem was wir kennen. Plötzlich gibt es Feen, Gnome, Götter und alles was wir uns vorstellen können, buchstäblich. Die Autorin hat sich unglaublich viel Mühe gegeben, dies im Laufe der Geschichte zu erklären und gab den Hauptcharaktere sowie Lore und Aki, die mit Lucy zusammenleben, eine Historie. Es wird genau so viel erzählt, dass der Leser nicht das Gefühl hat, es handle sich um stupide gesichtslose (Neben)Darsteller, aber so wenig, dass man dies in folgenden Bänden wieder aufgreifen kann und vertiefen. Der Schreibstil war gut zu lesen, das Tempo eher ruhig - wobei es am Ende dann auch mal etwas turbulenter wird. Lediglich die Sätze waren mir gelegentlich zur kurz, wodurch es manchmal etwas abgehackt wirkte. Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht so recht was mich störte. Lucy wirkt von ihrer Art wie die Geschichte erzählt hat sehr burschikos und plump, aber auf der anderen Seite wird sie auch dargestellt mit Ballerinas und Bluse, was bei mir eher feminine Bilder hervorruft. So kam ich etwas in Konflikt wie Lucy nun eigentlich gezeichnet ist - in meinem Kopf, versteht sich. Beim Lesen spielte sich dann des Öfteren ein Film ab, wie diese alten Detektivfilmen, mit verrauchten Zimmer, ominösen Auftraggebenden und zwielichtiger Stimmung. Das mag vielleicht sogar so gewollt sein, und war auch gut, aber ich stand immer etwas in Konflikt mit Lucy und wie sie gezeichnet war. Ich kann es einfach nicht erklären. Nichtsdestotrotz hat mir die Geschichte gut gefallen, da Lucy zudem auch authentisch wirkt. Sie ist der Typ Mensch, der mit seinem Job verheiratet ist, ständig meint die Welt retten zu müssen und auch an allem Schuld sei, wenn dann mal was schief geht. Sie raucht, nimmt gelegentlich Drogen und überhaupt bedient sie vermutlich jedes Klischee eines abgeranzten Detektivs, dass man oftmals ein wenig im Hinterkopf hat. Die Vertonung des Buches fand ich ebenfalls ganz gut, wobei Britta Steffenhagen mit ihrer leicht rauchigen Stimme mein Bild von Lucy nicht verbessern konnte, ansonsten aber unglaublich gut zur Geschichte selbst passte. Anfangs muss man sich an sie gewöhnen, aber nach ein paar Minuten ist es ein echter Genuss. Fazit: Eine spannende Geschichte über eine Welt mit allerlei Fabelwesen und Detektivgeschichtenflair.
Fantasy trifft auf Krimi
Für mich eine ganz neue Genre Kombination die ich sehr genossen habe. Kim Rabe hat in Berlin Monster eine Dystopische Parallelwelt erschaffen in der durch eine Art Atombombe die Wesen und Menschen, aus Sagen, Geschichten und den Köpfen der Menschen, erschaffen wurden. Häufig hat man Parallelen zu unserer Gesellschaft im Sinne von Rassismus und Diskriminierung gesehen. Ich finde die Idee sehr interessant nur zwischendurch wurde es mir etwas langweilig. Trotzdem bin ich sehr gespannt auf den 2. Teil.
Monster in Berlin und eine Detektivin, die ihre Geheimnisse aufdeckt
Ein überraschend gutes Buch mit einer tollen Geschichte. Anfänglich war es etwas schwierig reinzukommen, aber mit den Seiten wurde es immer besser. Tolle Charaktere, die man kennenlernt und ein Geheimnis, dass es in sich hat. Der Plot war wirklich gut und nicht so leicht vorhersehbar. Lucy ist ein etwas spezieller Charakter, aber das macht sie doch nahbarer durch ihre Fehler und Eigenheiten. Insgesamt also ein gutes Buch, dass aus den sonstigen Geschichten heraussticht. Band 2 werde ich auf jeden Fall lesen!
✨ Bewertung: 4/5 ⭐️ ✨ Verlag: Lübbe ✨ Genre: Fantasy-Krimi ✨ Seiten: 413 ✨ Zitate: „Etwas Besonderes sei sie, sagten Sie, und erzählten damit vor allem etwas über uns: dass wir alle keine größere Angst haben, als gewöhnlich zu sein.“ (S. 373) ✨ Meine Meinung: Lucy Wayne ist eine knallharte Privatdetektiven, die sich auf Stifs – Fantasiewesen, die ursprünglich dem Aberglaube und der Fantasie der Menschen entsprangen, aber vor 30 Jahren fleischlich wurden – spezialisiert hat. Während sie eine Fee sucht, wird Berlin von einer Mordserie heimgesucht. Ob die verschwundene Fee etwas damit zu tun hat? Der Einstieg erfolgt prompt. Man wird mitten in die Geschichte geworfen und lernt Lucy kennen. Da das Buch in der Ich-Perspektive geschrieben ist, lernt man die Gedanken und Gefühle der Protagonistin gut kennen. Sie hat Ecken und Kanten und egoistische Züge, was sie in diesem übernatürlichen Berlin noch menschlicher macht. Während der Storyline folgen immer wieder Erklärungen, wie es dazu kam, dass die Stifs lebendig wurden. Diese sind aber kurz und knackig eingebaut, sodass der Lesefluss dadurch nicht gestört wird. Das urbane Fantasy-Berlin mit seinen übernatürlichen und menschlichen Bewohnern hat die Autorin sehr real beschrieben, sodass ich es mir gut vorstellen konnte. Auch die Nebencharaktere sind toll herausgearbeitet, ob nun der Verkäufer des Spätis oder Ali von der Dönerbude. Sehr ans Herz gewachsen sind mir allerdings Aki und Lore. Ich hätte mir mehr Szenen mit ihnen gewünscht, da sie Lucy auch wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen, wenn diese sich in ihrem Egoismus verliert. Bis auf den schlagartigen Anfang der Geschichte, plätscherte die Story ein wenig vor sich hin, ehe sie zum Ende hin wieder richtig Fahrt aufnahm. Den Plot an sich fand ich richtig gut durchdacht - sobald man alle Fäden sieht, hat man ein riesiges Aha-Erlebnis. ‚Nachts sind alle Mörder grau‘ scheint der Auftakt einer Reihe um Lucy Wayne zu sein. Ich bin gespannt, ob wir mehr von ihr lesen werden. ✨ Fazit: Ein fantastischer Auftakt, der über Spannung hinausgeht und Themen wie Toleranz und Freundschaft miteinbringt.
Vielleicht ist ja der Satz bekannt "Nachts sind alle Katzen grau" Doch hier sollte man diesen Untertitel definieren nicht unterschätzen!😁 (Rezi aus 2023)
Das Buch spielt sozusagen in unserer Zeit heutzutage, aber mit der Besonderheit, das damals im Kalten Krieg durch ein missglücktes Experiment sämtliche Legenden- und Sagengestalten, etc. Realität geworden sind Inmitten dieser Realität lernen wir die erwachsene Protagonistin Lucy kennen, die mit all dem auf unterschiedliche Art und Weise Zusammenhängt und parallel als Privatermittleron tätig is Durch ihren Charakter fiel es mir anfangs schwer mivh mit dem Buch wirklich anzufreunden, aber ich wurde nich enttäuscht und es gab auch ne gelungene Charakterentwicklung!^-^ Absolut empfehlenswert!
Seit Lucy nicht mehr bei der ÜSG 9, dem Dezernat für Übernatürliches, arbeitet, verdient sie sich ihren Lebensunterhalt als Privatdetektivin. Bei ihrem aktuellen Fall ist sie auf der Suche nach einer Fee, die spurlos verschwunden ist. Die Ermittlungen führen zu einem anderen Fall, an dem ihre ehemaligen Kollegen arbeiten. Eine Tatsache, mit der Lucy sich nur wenig anfreunden kann. Bei diesem Buch handelt es sic hum den 1. Teil einer Reihe rund um die Privatdetektivin Lucy. Der Hauptaugenmerk liegt bei den Ermittlungen, die ich persönlich sehr interessant fand. Die Geschichte wird aus der Sicht von Lucy erzähl und dieser dient natürlich erst einmal dem Kennenlernen von Lucy. Lucy hat ein recht großes Mundwerk und ist auch recht taff, was ich an ihr mochte. Insgesamt hat mir die Geschichte richtig gut gefallen. Die Mischung aus Krimi, Fantasy und persönlichen Problemen der Charaktere war richtig interessant. Neben Lucy gibt es noch viele andere Charaktere, die die Geschichte auf jeden Fall bereichern. Romantik gibt es übrigens nicht wirklich, wobei die Autorin schon Andeutungen in diese Richtung macht. Am Ende ist die Handlung abgeschlossen, aber die Charaktere haben Potential für weitere Bücher und ich würde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen. Ich kann das Buch jedem Fan von Urban Fantasy empfehlen und vergebe die volle Punktzahl.
Sowohl Titel als auch Klappentext klingen hier genau nach meinem Geschmack, was sich letztendlich aber als nicht ganz richtig für mich herausstellte. Lucy ist Privatdetektivin in Berlin und kümmert sich um die, um die sich sonst selten bis gar niemand kümmert. So genannte Stifs. Dabei handelt es sich um Fantasywesen, die vor 30 Jahren den in Köpfen herrschenden Vorstellungen entsprungen sind und sich verfleischlicht, also manifestiert haben. Es Feen, Kobolde, Hexen und so weiter und sie Alle leben unter den Menschen. Nun soll ein Werwolf sein Unwesen in der Stadt treiben und Stifs töten. Allerdings gibt es Werwölfe nicht mehr, sie wurden ausgerottet. Lucy muss also herausfinden, wer tatsächlich hinter dem Verschwinden der Sidhe Lia steckt, welche sie finden soll. Dabei stößt sie auch auf das ein oder andere Geheimnis um sie. Als auch sie auf den "Werwolf" stößt, bekommt sie eine Ahnung, dass die Fälle zusammenhängen könnten. Ein mehr oder weniger "normaler" Krimi erwartet einen hier mit fantastischsten Einflüssen. Es ist interessant den Fall lösen zu wollen, aber irgendwie zog es sich für mich und ich hatte das Gefühl so gar nicht voran zu kommen. Und das, obwohl mir wirklich interessante Charaktere begegnet sind. Was auch relativ locker und leicht beginnt und wird schnell ernst und düster. Man hat eben die Parallele zwischen Flüchtlingen und unserer Welt = Fantasywesen hier in der Story ziehen können. Es gibt ein harmonisches integriertes Zusammenleben, aber die "Abschiebung" in Zonen, wo sich die Polizei nicht reintraut. Weiterhin geht es um die Akzeptanz untereinander. Es wird also relativ politisch. Muss man eben auch mögen. Ebenso wie die Tatsache, dass so richtig Spannung eigentlich erst im letzten Drittel kommt. Zumindest sofern man solange durchhält. Was mir ehrlich gesagt schon echt schwer fiel. Lucy war okay, wenn auch manchmal etwas sehr egoistisch. Sie war nicht so ganz mein Fall, aber im Großen und Ganzen okay. Fazit Die Mischung aus Fantasy und Krimi klang vielversprechender, als sie letztendlich für mich war. Das Ganze hätte verglich auch mit Menschen verschiedener Herkunft funktioniert, aber mit Fantasywesen, sind einem vermutlich weniger Grenzen gesetzt und man läuft nicht Gefahr jemanden auf die Zehen zu treten mit Klischees oder so. Für mich ein Auftakt der ganz okay war und dem ich in einer Fortsetzung eventuell eine Chance geben würde. So ganz sicher bin ich mir aber noch nicht. Am Ende 3 Sterne und eine bedingte Leseempfehlung.
Die Idee des Buches ist genial, eines Tages manifestieren sich alle möglichen Wesen und Aberglauben auf der Welt und die Menschen teilen sich jetzt die Welt mit den sogenannten Stifs. Das Buch hat auch eine wunderbare Atmosphäre, man kann Berlin förmlich vor sich sehen und ich glaube als Serie wäre die Geschichte richtig genial. Leider hatte ich das Gefühl, dass die ersten 300-350Seiten des Buches absolut nichts passiert. Also..Ich weiß es passieren Sachen, aber irgendwie fühlt es sich so nach nichts an. Die letzten Seiten waren dann richtig gut, so hätte ich mit mehr vom Buch gewünscht. Trotzdem ist es nicht schlecht, es ist immernoch ein gutes Buch. Nur leider anders als ich erwartet hatte.
Tag der deutschen Einheit mal anders Wir lernen Lucy kennen, die am 03. Oktober 1989 geboren wurde. Am gleichen Tag öffnete sich ein Portal und alle Fabelwesen und erdachten Gruselmonster wurden zum Leben erweckt, weil die Menschen fest an sie glaubten. Dass ihr Vater daran eine Mitschuld trägt, verrät sie allerdings niemandem. Sie bekommt einen neuen Fall, denn sie ist Detektivin, und schliddert dabei unwissentlich eine große Mordserie hinein. Die Sprecherin des Hörbuches ist wahnsinnig gut. Man erfasst die Situationen richtig gut und kann dem Geschehen außerdem auf eine tolle Art und Weise folgen, da sie eine etwas rauchigere Stimme hat. Diese passt außerdem hervorragend zur Protagonistin. Das Buch an sich hat mir sehr gut gefallen. Es war mal wieder etwas Neues und hat wirklich Spaß gemacht. Alleine wäre ich wohl nie auf die Zusammenhänge gekommen, aber dafür war ja auch Lucy da. Der Showdown war nochmal spektakulär und gibt Hoffnung auf mehr aus Kim Rabes Feder in dieser Hinsicht, denn hier ist ja noch eine Rechnung offen.
Irgendwie war es toll und irgendwie auch nicht Die Autorin schafft es, dass man in jeder szene das Gefühl hat, es wäre mitten in der Nacht, alles ist dunkel grau blau, egal zu welcher Tageszeit es eigentlich spielen soll Wir tauchen ins berliner nachtleben ab, in dem die stiffs, die körperlich manifestierten glaubensfiguren, die durch einen gamma Unfall vor 30 Jahren ihren weg aus den Köpfen der Menschen in die Wirklichkeit gefunden haben, es wird abgründig, wir verfolgen einen vermisstenfall und taumeln in die gleichstellungskriege zwischen menschen und stiffs Die Welt ist unglaublich interessant und fantasievoll ausgefeilt, die Protagonisten spannend und doch war es oft so viele namen und rassen auf einmal, das ich am Ende total den Überblick verloren habe, mir hätten grobe Hinweise zur Person wirklich gut getan, anstatt des reinen namens Das ende beinhaltet einen meiner liebsten charaktere und doch war es irgendwie nichts neues. Ich hatte mehr erwartet. Und das ende ende war für mich sehr enttäuschend. Trotzdem hat die Welt mich gepackt und ich würde den folgeband lesen
Gute Idee der Geschichte, jedoch für mich zu langatmig. Ich bin mit diesem Buch nicht richtig warm geworden...leider. Ich finde die Idee der Geschichte richtig interessant und auch die Welt, in welche man abtaucht sehr spannend. Jedoch war mir die Geschichte zu langatmig, Beschreibungen einfach zu ausführlich und ich hatte das Gefühl immer wieder Passagen überspringen zu wollen. Lucy ist ein spannender Charakter, aber auch hier muss ich leider sagen, dass ich mit ihr nicht richtig warm geworden bin. Ihre Denkweisen waren spannend und auch die "Flashbacks", die bezüglich ihrer Vergangenheit eingebracht wurden, sind interessant. Aber irgendwie bin ich mit ihr als Person nicht zu 100% aufgetaut. Fazit: Gute Idee, jedoch konnte mich die Geschichte nicht wirklich packen, was vermutlich an den langatmigen Beschreibungen lag.
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Berlin. Hip und historisch, multikulti und politisch, altbekannt und doch ganz anders. Denn vor dreißig Jahren ließ die Strahlung einer Bombe den Aberglauben der Menschen lebendig werden. Heute brüten Dschinns in Kreuzberger Shisha-Cafés, Feen tanzen die Nächte in Friedrichshainer Clubs durch, und Hipster-Kobolde sind die Herren der Kneipen von Neukölln. In dieser Stadt der Monster bekommt es die Privatdetektivin Lucy mit einer Mordserie zu tun , die nicht nur den mühsam errungenen Frieden bedroht, sondern auch jene, die ihr am nächsten stehen.
Book Information
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Urban Fantasy
Durch eine Kombination aus Experimenten zur Manifestation von menschlichem Aberglauben und einer Neutronenbombe erwachen am 3. Oktober 1989 weltweit Fantasiewesen zum Leben. Dreißig Jahre später ermittelt Lucy Wayne im Berlin wegen des Verschwindens einer Fairy und deckt dabei viele Geheimnisse auf.
Spannendes Urban Fantasy Buch mit ungewöhnliche Setting und tollen Ort (Berlin!)
Was für ein tolles Buch! Es hat alles: Eine interessante und mal andere Welt, ein geniales Setting, eine spannende Story, interessante Charaktere und Wendungen, die man nicht sehen konnte. Aber zum Anfang: "Berlin Monster" spielt, wie der Name verrät, in Berlin, was besonders lustig ist, weil ein Hauptteil dort spielt, wo mein Mann früher gewohnt hat 😬 Es ist dennoch vor allem Namensdropping, für mich jedoch nett gemacht. Auf der Welt gibt es seit 1989 (und damit ca. 30 Jahren) alle Fabelwesen, an die die Menschen geglaubt haben. Natürlich tun sich Menschen schwer mit "Andersartigkeit". Damit spiegelt das Buch Rassismus und Ausgrenzung der heutigen Gesellschaft. Es ist ein großes Thema, und gerade in der jetzigen politischen Situation durchaus unangenehm treffend. Die Protagonistin Lucy ist eine typische Noir-Detektivin. Sie trinkt, raucht und prügelt sich. Sie ist gut und bekommt trotzdem oft was auf den Deckel. Die anderen Charaktere um sie herum sind allesamt schräg und liebenswert. Ich mochte ausnahmsweise beinahe alle Charaktere (die man mögen soll). Gerade die Nebencharaktere haben dabei wunderbar eigenwillige Sprachstile, was man wirklich zu selten sieht. Die Welt mit den verschiedenen Fabelwesen ist interessant ausgearbeitet, vor allem in der Vielfalt der Wesen. Es macht wirklich Spaß, in diese düstere Welt einzutauchen. Übrigens: Das Buch ist Ichs Erzähler und Präsens, eine Kombination, die ich absolut hasse. Es hat sich trotzdem sehr gut gelesen, aber ich merke, dass ich automatisch Im Präteritum lese. Hatte einige Stellen, wo ich dachte: "Häh? Präsens? Achso...Mist." 😅 Mein Kopf arbeitet das automatisch um.

English: It's about the case of a private detective, which takes place in Berlin, in a very special Berlin ... German: Es geht um den Fall einer Privatdetektivin, welcher in Berlin spielt, in einem sehr besonderen Berlin ..
English: Very intense writing and expression of impressions. Anyone who lives in Berlin knows that it is described very realistically. I'm also a big fan of Lucy's humour and the plot twist is unpredictable. German: Sehr intensive Schreibweise und Ausdruck der Eindrücke. Wer in Berlin lebt, der weiß, dass es sehr realitätsnah beschrieben wird. Zudem bin ein großer Fan von Lucy's Humor und der Plottwist ist unvorhersehbar.

Ein Buch, das mich mit sehr gemischten Gefühlen zurück lässt. Zum einen finde ich die Geschichte absolut genial, aber zum anderen kam ich an die Protagonistin Lucy nicht so richtig ran. Erst mal zum positiven. Man wird in eine komplett andere Welt katapultiert, im Vergleich zu dem was wir kennen. Plötzlich gibt es Feen, Gnome, Götter und alles was wir uns vorstellen können, buchstäblich. Die Autorin hat sich unglaublich viel Mühe gegeben, dies im Laufe der Geschichte zu erklären und gab den Hauptcharaktere sowie Lore und Aki, die mit Lucy zusammenleben, eine Historie. Es wird genau so viel erzählt, dass der Leser nicht das Gefühl hat, es handle sich um stupide gesichtslose (Neben)Darsteller, aber so wenig, dass man dies in folgenden Bänden wieder aufgreifen kann und vertiefen. Der Schreibstil war gut zu lesen, das Tempo eher ruhig - wobei es am Ende dann auch mal etwas turbulenter wird. Lediglich die Sätze waren mir gelegentlich zur kurz, wodurch es manchmal etwas abgehackt wirkte. Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht so recht was mich störte. Lucy wirkt von ihrer Art wie die Geschichte erzählt hat sehr burschikos und plump, aber auf der anderen Seite wird sie auch dargestellt mit Ballerinas und Bluse, was bei mir eher feminine Bilder hervorruft. So kam ich etwas in Konflikt wie Lucy nun eigentlich gezeichnet ist - in meinem Kopf, versteht sich. Beim Lesen spielte sich dann des Öfteren ein Film ab, wie diese alten Detektivfilmen, mit verrauchten Zimmer, ominösen Auftraggebenden und zwielichtiger Stimmung. Das mag vielleicht sogar so gewollt sein, und war auch gut, aber ich stand immer etwas in Konflikt mit Lucy und wie sie gezeichnet war. Ich kann es einfach nicht erklären. Nichtsdestotrotz hat mir die Geschichte gut gefallen, da Lucy zudem auch authentisch wirkt. Sie ist der Typ Mensch, der mit seinem Job verheiratet ist, ständig meint die Welt retten zu müssen und auch an allem Schuld sei, wenn dann mal was schief geht. Sie raucht, nimmt gelegentlich Drogen und überhaupt bedient sie vermutlich jedes Klischee eines abgeranzten Detektivs, dass man oftmals ein wenig im Hinterkopf hat. Die Vertonung des Buches fand ich ebenfalls ganz gut, wobei Britta Steffenhagen mit ihrer leicht rauchigen Stimme mein Bild von Lucy nicht verbessern konnte, ansonsten aber unglaublich gut zur Geschichte selbst passte. Anfangs muss man sich an sie gewöhnen, aber nach ein paar Minuten ist es ein echter Genuss. Fazit: Eine spannende Geschichte über eine Welt mit allerlei Fabelwesen und Detektivgeschichtenflair.
Fantasy trifft auf Krimi
Für mich eine ganz neue Genre Kombination die ich sehr genossen habe. Kim Rabe hat in Berlin Monster eine Dystopische Parallelwelt erschaffen in der durch eine Art Atombombe die Wesen und Menschen, aus Sagen, Geschichten und den Köpfen der Menschen, erschaffen wurden. Häufig hat man Parallelen zu unserer Gesellschaft im Sinne von Rassismus und Diskriminierung gesehen. Ich finde die Idee sehr interessant nur zwischendurch wurde es mir etwas langweilig. Trotzdem bin ich sehr gespannt auf den 2. Teil.
Monster in Berlin und eine Detektivin, die ihre Geheimnisse aufdeckt
Ein überraschend gutes Buch mit einer tollen Geschichte. Anfänglich war es etwas schwierig reinzukommen, aber mit den Seiten wurde es immer besser. Tolle Charaktere, die man kennenlernt und ein Geheimnis, dass es in sich hat. Der Plot war wirklich gut und nicht so leicht vorhersehbar. Lucy ist ein etwas spezieller Charakter, aber das macht sie doch nahbarer durch ihre Fehler und Eigenheiten. Insgesamt also ein gutes Buch, dass aus den sonstigen Geschichten heraussticht. Band 2 werde ich auf jeden Fall lesen!
✨ Bewertung: 4/5 ⭐️ ✨ Verlag: Lübbe ✨ Genre: Fantasy-Krimi ✨ Seiten: 413 ✨ Zitate: „Etwas Besonderes sei sie, sagten Sie, und erzählten damit vor allem etwas über uns: dass wir alle keine größere Angst haben, als gewöhnlich zu sein.“ (S. 373) ✨ Meine Meinung: Lucy Wayne ist eine knallharte Privatdetektiven, die sich auf Stifs – Fantasiewesen, die ursprünglich dem Aberglaube und der Fantasie der Menschen entsprangen, aber vor 30 Jahren fleischlich wurden – spezialisiert hat. Während sie eine Fee sucht, wird Berlin von einer Mordserie heimgesucht. Ob die verschwundene Fee etwas damit zu tun hat? Der Einstieg erfolgt prompt. Man wird mitten in die Geschichte geworfen und lernt Lucy kennen. Da das Buch in der Ich-Perspektive geschrieben ist, lernt man die Gedanken und Gefühle der Protagonistin gut kennen. Sie hat Ecken und Kanten und egoistische Züge, was sie in diesem übernatürlichen Berlin noch menschlicher macht. Während der Storyline folgen immer wieder Erklärungen, wie es dazu kam, dass die Stifs lebendig wurden. Diese sind aber kurz und knackig eingebaut, sodass der Lesefluss dadurch nicht gestört wird. Das urbane Fantasy-Berlin mit seinen übernatürlichen und menschlichen Bewohnern hat die Autorin sehr real beschrieben, sodass ich es mir gut vorstellen konnte. Auch die Nebencharaktere sind toll herausgearbeitet, ob nun der Verkäufer des Spätis oder Ali von der Dönerbude. Sehr ans Herz gewachsen sind mir allerdings Aki und Lore. Ich hätte mir mehr Szenen mit ihnen gewünscht, da sie Lucy auch wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen, wenn diese sich in ihrem Egoismus verliert. Bis auf den schlagartigen Anfang der Geschichte, plätscherte die Story ein wenig vor sich hin, ehe sie zum Ende hin wieder richtig Fahrt aufnahm. Den Plot an sich fand ich richtig gut durchdacht - sobald man alle Fäden sieht, hat man ein riesiges Aha-Erlebnis. ‚Nachts sind alle Mörder grau‘ scheint der Auftakt einer Reihe um Lucy Wayne zu sein. Ich bin gespannt, ob wir mehr von ihr lesen werden. ✨ Fazit: Ein fantastischer Auftakt, der über Spannung hinausgeht und Themen wie Toleranz und Freundschaft miteinbringt.
Vielleicht ist ja der Satz bekannt "Nachts sind alle Katzen grau" Doch hier sollte man diesen Untertitel definieren nicht unterschätzen!😁 (Rezi aus 2023)
Das Buch spielt sozusagen in unserer Zeit heutzutage, aber mit der Besonderheit, das damals im Kalten Krieg durch ein missglücktes Experiment sämtliche Legenden- und Sagengestalten, etc. Realität geworden sind Inmitten dieser Realität lernen wir die erwachsene Protagonistin Lucy kennen, die mit all dem auf unterschiedliche Art und Weise Zusammenhängt und parallel als Privatermittleron tätig is Durch ihren Charakter fiel es mir anfangs schwer mivh mit dem Buch wirklich anzufreunden, aber ich wurde nich enttäuscht und es gab auch ne gelungene Charakterentwicklung!^-^ Absolut empfehlenswert!
Seit Lucy nicht mehr bei der ÜSG 9, dem Dezernat für Übernatürliches, arbeitet, verdient sie sich ihren Lebensunterhalt als Privatdetektivin. Bei ihrem aktuellen Fall ist sie auf der Suche nach einer Fee, die spurlos verschwunden ist. Die Ermittlungen führen zu einem anderen Fall, an dem ihre ehemaligen Kollegen arbeiten. Eine Tatsache, mit der Lucy sich nur wenig anfreunden kann. Bei diesem Buch handelt es sic hum den 1. Teil einer Reihe rund um die Privatdetektivin Lucy. Der Hauptaugenmerk liegt bei den Ermittlungen, die ich persönlich sehr interessant fand. Die Geschichte wird aus der Sicht von Lucy erzähl und dieser dient natürlich erst einmal dem Kennenlernen von Lucy. Lucy hat ein recht großes Mundwerk und ist auch recht taff, was ich an ihr mochte. Insgesamt hat mir die Geschichte richtig gut gefallen. Die Mischung aus Krimi, Fantasy und persönlichen Problemen der Charaktere war richtig interessant. Neben Lucy gibt es noch viele andere Charaktere, die die Geschichte auf jeden Fall bereichern. Romantik gibt es übrigens nicht wirklich, wobei die Autorin schon Andeutungen in diese Richtung macht. Am Ende ist die Handlung abgeschlossen, aber die Charaktere haben Potential für weitere Bücher und ich würde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen. Ich kann das Buch jedem Fan von Urban Fantasy empfehlen und vergebe die volle Punktzahl.
Sowohl Titel als auch Klappentext klingen hier genau nach meinem Geschmack, was sich letztendlich aber als nicht ganz richtig für mich herausstellte. Lucy ist Privatdetektivin in Berlin und kümmert sich um die, um die sich sonst selten bis gar niemand kümmert. So genannte Stifs. Dabei handelt es sich um Fantasywesen, die vor 30 Jahren den in Köpfen herrschenden Vorstellungen entsprungen sind und sich verfleischlicht, also manifestiert haben. Es Feen, Kobolde, Hexen und so weiter und sie Alle leben unter den Menschen. Nun soll ein Werwolf sein Unwesen in der Stadt treiben und Stifs töten. Allerdings gibt es Werwölfe nicht mehr, sie wurden ausgerottet. Lucy muss also herausfinden, wer tatsächlich hinter dem Verschwinden der Sidhe Lia steckt, welche sie finden soll. Dabei stößt sie auch auf das ein oder andere Geheimnis um sie. Als auch sie auf den "Werwolf" stößt, bekommt sie eine Ahnung, dass die Fälle zusammenhängen könnten. Ein mehr oder weniger "normaler" Krimi erwartet einen hier mit fantastischsten Einflüssen. Es ist interessant den Fall lösen zu wollen, aber irgendwie zog es sich für mich und ich hatte das Gefühl so gar nicht voran zu kommen. Und das, obwohl mir wirklich interessante Charaktere begegnet sind. Was auch relativ locker und leicht beginnt und wird schnell ernst und düster. Man hat eben die Parallele zwischen Flüchtlingen und unserer Welt = Fantasywesen hier in der Story ziehen können. Es gibt ein harmonisches integriertes Zusammenleben, aber die "Abschiebung" in Zonen, wo sich die Polizei nicht reintraut. Weiterhin geht es um die Akzeptanz untereinander. Es wird also relativ politisch. Muss man eben auch mögen. Ebenso wie die Tatsache, dass so richtig Spannung eigentlich erst im letzten Drittel kommt. Zumindest sofern man solange durchhält. Was mir ehrlich gesagt schon echt schwer fiel. Lucy war okay, wenn auch manchmal etwas sehr egoistisch. Sie war nicht so ganz mein Fall, aber im Großen und Ganzen okay. Fazit Die Mischung aus Fantasy und Krimi klang vielversprechender, als sie letztendlich für mich war. Das Ganze hätte verglich auch mit Menschen verschiedener Herkunft funktioniert, aber mit Fantasywesen, sind einem vermutlich weniger Grenzen gesetzt und man läuft nicht Gefahr jemanden auf die Zehen zu treten mit Klischees oder so. Für mich ein Auftakt der ganz okay war und dem ich in einer Fortsetzung eventuell eine Chance geben würde. So ganz sicher bin ich mir aber noch nicht. Am Ende 3 Sterne und eine bedingte Leseempfehlung.
Die Idee des Buches ist genial, eines Tages manifestieren sich alle möglichen Wesen und Aberglauben auf der Welt und die Menschen teilen sich jetzt die Welt mit den sogenannten Stifs. Das Buch hat auch eine wunderbare Atmosphäre, man kann Berlin förmlich vor sich sehen und ich glaube als Serie wäre die Geschichte richtig genial. Leider hatte ich das Gefühl, dass die ersten 300-350Seiten des Buches absolut nichts passiert. Also..Ich weiß es passieren Sachen, aber irgendwie fühlt es sich so nach nichts an. Die letzten Seiten waren dann richtig gut, so hätte ich mit mehr vom Buch gewünscht. Trotzdem ist es nicht schlecht, es ist immernoch ein gutes Buch. Nur leider anders als ich erwartet hatte.
Tag der deutschen Einheit mal anders Wir lernen Lucy kennen, die am 03. Oktober 1989 geboren wurde. Am gleichen Tag öffnete sich ein Portal und alle Fabelwesen und erdachten Gruselmonster wurden zum Leben erweckt, weil die Menschen fest an sie glaubten. Dass ihr Vater daran eine Mitschuld trägt, verrät sie allerdings niemandem. Sie bekommt einen neuen Fall, denn sie ist Detektivin, und schliddert dabei unwissentlich eine große Mordserie hinein. Die Sprecherin des Hörbuches ist wahnsinnig gut. Man erfasst die Situationen richtig gut und kann dem Geschehen außerdem auf eine tolle Art und Weise folgen, da sie eine etwas rauchigere Stimme hat. Diese passt außerdem hervorragend zur Protagonistin. Das Buch an sich hat mir sehr gut gefallen. Es war mal wieder etwas Neues und hat wirklich Spaß gemacht. Alleine wäre ich wohl nie auf die Zusammenhänge gekommen, aber dafür war ja auch Lucy da. Der Showdown war nochmal spektakulär und gibt Hoffnung auf mehr aus Kim Rabes Feder in dieser Hinsicht, denn hier ist ja noch eine Rechnung offen.
Irgendwie war es toll und irgendwie auch nicht Die Autorin schafft es, dass man in jeder szene das Gefühl hat, es wäre mitten in der Nacht, alles ist dunkel grau blau, egal zu welcher Tageszeit es eigentlich spielen soll Wir tauchen ins berliner nachtleben ab, in dem die stiffs, die körperlich manifestierten glaubensfiguren, die durch einen gamma Unfall vor 30 Jahren ihren weg aus den Köpfen der Menschen in die Wirklichkeit gefunden haben, es wird abgründig, wir verfolgen einen vermisstenfall und taumeln in die gleichstellungskriege zwischen menschen und stiffs Die Welt ist unglaublich interessant und fantasievoll ausgefeilt, die Protagonisten spannend und doch war es oft so viele namen und rassen auf einmal, das ich am Ende total den Überblick verloren habe, mir hätten grobe Hinweise zur Person wirklich gut getan, anstatt des reinen namens Das ende beinhaltet einen meiner liebsten charaktere und doch war es irgendwie nichts neues. Ich hatte mehr erwartet. Und das ende ende war für mich sehr enttäuschend. Trotzdem hat die Welt mich gepackt und ich würde den folgeband lesen
Gute Idee der Geschichte, jedoch für mich zu langatmig. Ich bin mit diesem Buch nicht richtig warm geworden...leider. Ich finde die Idee der Geschichte richtig interessant und auch die Welt, in welche man abtaucht sehr spannend. Jedoch war mir die Geschichte zu langatmig, Beschreibungen einfach zu ausführlich und ich hatte das Gefühl immer wieder Passagen überspringen zu wollen. Lucy ist ein spannender Charakter, aber auch hier muss ich leider sagen, dass ich mit ihr nicht richtig warm geworden bin. Ihre Denkweisen waren spannend und auch die "Flashbacks", die bezüglich ihrer Vergangenheit eingebracht wurden, sind interessant. Aber irgendwie bin ich mit ihr als Person nicht zu 100% aufgetaut. Fazit: Gute Idee, jedoch konnte mich die Geschichte nicht wirklich packen, was vermutlich an den langatmigen Beschreibungen lag.






















