Die Weltportale (Band 2)

Die Weltportale (Band 2)

Softcover
4.112
JugendromanMagieMagie Und Zauberei

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Description

Auch nach dem Sieg über den Schatten findet Eleonora keine Ruhe. In ihren Träumen begegnet sie einer mysteriösen Frau, die sie vor etwas zu warnen versucht. Als auch noch die Magie zu erlöschen droht, besteht kein Zweifel mehr: Der Schatten ist nicht besiegt, sondern lauert auf seine Chance, seinem Gefängnis zu entfliehen. Nur die Lunara können den Verlust der Magie abwenden. Doch dieses mysteriöse Volk versteckt sich in den Tiefen des Meeres, verborgen vor den Augen der Menschen. Wird es Eleonora und ihren Freunden dennoch gelingen, sie zu finden, bevor es zu spät ist?

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Epic
Format
Softcover
Pages
512
Price
16.90 €

Author Description

Bettina Pfeiffer wurde 1984 in Graz geboren und lebt heute mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Baden bei Wien. Seit ihrer Kindheit liebt sie es, sich Geschichten auszudenken. Besonders als Ausgleich zu ihrem zahlenorientierten Hauptjob taucht sie gern in magische Welten ab und begann schließlich, diese aufzuschreiben. So entstand recht schnell die Idee für die ›Weltportale‹ und andere magische Geschichten im Genre Fantasy/Romantasy. Inspiration findet sie dafür immer wieder durch ihre Kinder, mit denen sie gern auf abenteuerliche Entdeckungsreisen geht.

Posts

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Auch nach dem Sieg über den Schatten findet Eleonora keine Ruhe. In ihren Träumen begegnet sie einer mysteriösen Frau, die sie vor etwas zu warnen versucht. Als auch noch die Magie zu erlöschen droht, besteht kein Zweifel mehr: Der Schatten ist nicht besiegt, sondern lauert auf seine Chance, seinem Gefängnis zu entfliehen. Nur die Lunara können den Verlust der Magie abwenden. Doch dieses mysteriöse Volk versteckt sich in den Tiefen des Meeres, verborgen vor den Augen der Menschen. Wird es Eleonora und ihren Freunden dennoch gelingen, sie zu finden, bevor es zu spät ist? Es geht wirklich spannend weiter in der Reihe.

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Mit dem zweiten Teil von „Die Weltportale“ knüpft die Autorin B. E. Pfeiffer direkt an das Ende des ersten Teils an. Der Schattensplitter scheint gebannt zu sein, doch auf Eleonora und ihre Freunde warten neue Gefahren, die sie überstehen müssen, um die Welt vor der Dunkelheit zu bewahren. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir wieder sehr gut. Er war von Beginn an angenehm zu lesen, gleichzeitig aber auch mitreißend, sodass ich das Buch in kürzester Zeit verschlungen habe. Ebenso gefielen mir die bildhaften Beschreibungen, wodurch das Setting und auch die verschiedenen Personen auf mich sehr lebendig wirkten. Es gibt auch wieder einiges Neues zu Entdecken in der Welt, die die Autorin geschaffen hat. Vor allem das Volk der Lunara ist in diesem Teil sehr präsent und so erfährt man einiges Neues, was ich mit großem Interesse verfolgt habe. Erzählt wird die Handlung aus der Sicht verschiedener Charaktere, was nicht nur für Abwechslung sorgte, sondern auch den Einblick in die Gedanken und Gefühle unterschiedlicher Personen ermöglichte. Ich hatte so das Gefühl, dass man die unterschiedlichen Charaktere so noch besser kennenlernen konnte. Im Fokus des Geschehens steht auch in diesem Teil wieder Eleonora, die ich schon in Band eins sehr in mein Herz geschlossen habe. Sie ist trotz ihres jungen Alters bereits eine mutige und starke Protagonistin und legt in diesem Teil nochmal eine sehr gut und auch glaubwürdige Entwicklung hin. Den Weg, den sie gehen muss, ist alles andere als einfach und ich bewundere sie dafür, wie sie sich den Herausforderungen stellt und an ihnen wächst. An ihrer Seite stehen weiterhin Aestus und der Ritter Lucius, die ihr in schwierigen Situationen Halt geben. Die Gefühle zwischen den dreien sind deutlich spürbar und es gibt einige Emotionale Szenen, allerdings ist die Dreicksgeschichte zwischen ihnen nicht hundertprozentig mein Fall. Auch empfand ich einige der Nebencharaktere zum Teil etwas blass. Hier hätte ich mir stellenweise mehr Tiefe gewünscht indieser ansonsten so lebendigen Welt. Insgesamt empfand ich „Die Weltportale 2“ als eine gelungene Fortsetzung. Ich mochte die Story, gerade zum Ende hin gab es einiges an Spannung und Wendungen, die sehr neugierig auf Band drei machen. Von mir gibt es insgesamt vier Sterne und ich freue mich schon drauf, mehr von der Welt zu entdecken, die B. E. Pfeiffer in dieser Reihe geschaffen hat.

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Zu Beginn langweilig

Band 2 der ,Weltportale‘-Reihe hatte ich längere Zeit pausiert. Die Dreiecksgeschichte zu Beginn hatte mich wirklich genervt und es war auch langweilig. Dabei hatte mir Band 1 gut gefallen. Deswegen habe ich Band 2 wieder hervorgeholt und die erste spannungsarme Hälfte hinter mir gelassen. Ich mag auch ruhige Geschichten, doch wenn die Charaktere nervig sind und die Handlung kaum vorankommt, ja dann ist es schon anstrengend zu lesen. Doch dann wandelt es sich. Endlich geht es voran. Denn das Worldbuilding ist wirklich grandios und man freut sich, mehr von der Welt zu erfahren. Die Autorin hat fantasievolle Wesen erschaffen und mit viel Liebe zum Detail beschreibt sie sie. Zum Ende hin wurde es richtig aufregend und auch dramatisch. Deswegen werde ich die Reihe weiterverfolgen. Fazit: Kurz davor das Buch abzubrechen und doch froh durchgehalten zu haben. Trotzdem kann das spannende Ende nicht über den nervigen und langweiligen Anfang hinwegtäuschen.

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Band zwei konnte mich zu Beginn überhaupt nicht überzeugen. Die ganze Dreiecks Beziehung und das lange Warten, gingen mir irgendwie auf die Nerven. Es war bis zum Aufbruch der nächsten Reise ziemlich langweilig und langatmig. Auch das auf und ab der drei Charaktere hat mich sehr aufgeregt. Band eins fand ich damals wundervoll und spannend. Dort störte mich die Beziehung der Drei überhaupt nicht. Vielleicht weil dort noch alles frisch und unklar war. Nun gut. Ab der Hälfte der Geschichte, kam dann auch die Spannung zurück. Endlich gab es neue Themen und Gebiete zu entdecken. Eleonora ihre Visionen und ihre Aufgabe als Licht rückten immer mehr in den Fokus. Der Schatten gewinnt auch hier wieder die Oberhand und verlangt alles von unseren Freunden ab. Doch zunächst müssen sie eine versunkene Stadt finden. Dort muss Eleonora sich als Licht beweisen. Zwei Aufgaben gilt es zu Lösen um ihr Licht vollständig zu erwecken. Emotional hin und her gerissen, stellt sie sich ihrem Schicksal. Denn die dritte Aufgabe betrifft ihre Liebe zu den beiden Männern. Kaum hat sie sich innerlich entschieden, trifft auch schon die nächste Katastrophe ein. Der Schluß war wirklich mitreißend und spannend. Trotzdem holte er nicht mehr das volle Potential aus der Geschichte heraus. Schade.

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2.5

Raunen....

Kennt ihr das? Euch fällt ein Wort auf, welches die Autorin inflationär verwendet? In diesem Buch hat das Lektorat in dieser Hinsicht komplett versagt. Gefühlt wird jeder Dialog geraunt. Eleonora, Lucius und Aestus raunen um die Wette und letzteren würde jedes normal denkende Mädel einmal so richtig schnell in den Wind schießen. Aber gut. Wie gesagt, die drei Hauptcharaktere raunen in einer nicht enden wollenden ersten Hälfte des Buches um die Wette, in der raunend auch echt nicht viel passiert. Der zweiten Hälfte des Buches verdankt diese Rezension die 2,5 Sterne, sonst wären es wohl geraunte 0. Bitte liebe Verlage, einmal vor Druck suchen und Ersetzen im Word nutzen. Gute Funktion. Macht Sinn!

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