Goddesses
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Description
Unsterbliche Frauen der klassischen Antike, neu entdeckt
Die Bestsellerautorin Natalie Haynes nimmt uns mit in die Welt der griechischen Mythologie, zu den Göttinnen des Olymps. Missverständnisse und falsche Darstellungen in Kunst, Literatur und Popkultur verzerren unseren Blick, doch mit diesem Buch sehen wir Frauenfiguren, die wir schon zu kennen meinen, plötzlich in einem ganz neuen Licht. So ist Athene die Göttin des Krieges, wird aber auch für ihren weisen Rat geschätzt. Aphrodite ist die schönste aller Göttinnen, hat jedoch eine rachsüchtige Seite und bestraft jeden hart, der ihr missfällt. Und die drei Furien, die meist auf blutige Vergeltung aus sind, lehren uns überraschenderweise viel über das heutige Leben. Ein feministisches Retelling antiker Erzählungen, das überrascht.
Book Information
Author Description
Natalie Haynes studierte Altphilologie in Cambridge, bevor sie sich dem Schreiben zuwandte. Mit ihren Romanen und Sachbüchern möchte sie möglichst vielen Menschen die klassische Antike nahebringen. In Großbritannien und den USA wird die Bestseller-Autorin von Publikum und Presse als »Rockstar der Mythologie« (›Washington Post‹) gefeiert.
Posts
Ein unfassbar starkes Buch
»Dichter und Künstler haben die Musen immer und immer wieder um Hilfe gebeten, weil die Alternative eine göttlich verfügte Schreibblockade ist« Wer mich kennt, weiß, dass die griechische Mythologie mich schon immer in ihren Bann gezogen hat. Dort habe ich mich… zugehörig gefühlt, geborgen von der Macht der Götter. Percy Jackson hat meine Liebe zum lesen wieder & wieder entfacht - deswegen war für mich klar, dass ich an einem Buch über die griechischen Göttinnen nicht einfach vorbei gehen kann. Vor allem, da der Fokus sonst eher auf den männlichen Göttern liegt. Wer kennt Zeus, Poseidon und Hades nicht? Die Dinge, die sie vollbracht haben? Die großen Helden, die sie hervorgebracht haben. Doch wer kennt die Göttinnen? Weiß, was sie geleistet haben? (Abgesehen von Rache nehmen) Natalie Haynes greift die Mythen & Sagen auf und zeigt auf, wie viel Macht und Einfluss die einzelnen Göttinnen auf die Geschichten genommen haben, was sie bewirkt und gelenkt haben. Und auch, wie sehr die Wahrnehmung durch die Männer, die männlichen Erzählungen, beeinflusst wurde. »Vielleicht stehen wir auch auf Wolverine oder Aquaman (um jetzt einfach willkürlich zwei Namen aus dem Internet zu fischen), doch Attraktivität ist für diese Helden und Bösewichte zweitrangig. Weibliche Charaktere hingegen werden stets als Erstes darüber definiert, dass sie sexy sind. Wonder Woman war genauso stark wie Superman, aber sie musste auch - in den Worten ihres Schöpfers - den Reiz einer schönen Frau haben.« Das Buch war gnadenlos ehrlich und nicht immer einfach zu lesen. Es hat aufgezeigt, wie viel Schmerz jede einzelne von ihnen erdulden musste und wie viel Stärke sie eigentlich besitzen, auch, wenn man sich immer wieder fragt, woher diese kommen mag bei allem, was auf ihren Wegen lag. Doch für mich hat es meine Ehrfurcht vor ihnen nur noch vertieft. Es war nicht immer einfach zu lesen, denn es gab immer wieder lange, verschachtelte Sätze, in die lateinische oder griechische Worte eingeschoben waren. Immer wieder musste ich ganze Absätze doppelt lesen, um die wahre Bedeutung zu verstehen, um alles erfassen zu können. Doch ich kann nicht leugnen, dass mich dieses Buch nachhaltig bewegt hat und mir vermutlich für eine lange Zeit im Kopf herumgehen wird. Und das, obwohl ich viele der Mythen und Sagen schon kannte - beleuchtet aus weiblicher Sicht sehen sie doch noch einmal ganz anders aus. Ich kann es jedem, der sich für die Mythologie interessiert, nur empfehlen. Erwartet nur keinen Roman mit Happy End, denn das werdet ihr hier nicht finden.
In Goddesses nimmt Natalie Haynes die Leser:innen in die Welt der griechischen Mythologie mit und wirft einen frischen, feministischen Blick auf die Göttinnen des Olymps. Mit einer Mischung aus fundierter Altphilologie und scharfem Witz gelingt es Haynes, den oft einseitig dargestellten weiblichen Gottheiten neue Facetten zu verleihen. Jedes Kapitel widmet sich einer Göttin – von Hera über Aphrodite bis zu den Furien – und beleuchtet ihre Geschichten, Motivationen und die Art und Weise, wie sie in der antiken und modernen Kultur dargestellt wurden. Haynes zeigt auf, wie diese mächtigen Frauenfiguren trotz patriarchaler Strukturen Handlungsspielräume nutzten und welche Relevanz ihre Geschichten auch heute noch haben. Dabei gelingt es ihr, die Göttinnen nicht nur als mythologische Figuren, sondern als Spiegel menschlicher Emotionen und Erfahrungen darzustellen. Besonders beeindruckend ist Haynes' Fähigkeit, komplexe Themen zugänglich zu machen. Auch Leser:innen mit wenig thematischem Vorwissen in finden durch ihre lebendige Erzählweise und kluge Analysen einen Einstieg. Gleichzeitig bietet das Buch auch für Kenner:innen neue Perspektiven und Denkanstöße. Die Autorin scheut sich nicht, moderne Popkulturreferenzen einzubringen, um Parallelen zu ziehen und die zeitlose Relevanz der Mythen zu unterstreichen. Goddesses ist mehr als nur eine Nacherzählung antiker Geschichten; es ist eine Einladung, die Göttinnen neu zu entdecken und ihre Bedeutung für die heutige Zeit zu reflektieren. Ein Buch, das sowohl unterhält als auch zum Nachdenken anregt – und das zeigt, dass die Geschichten dieser starken Frauenfiguren auch heute noch Kraft und Inspiration bieten können.
Shockingly accurate!
Last time i learned something about greek mythology was in primary school. In retrospective it is giving me chills to think about how zeus r*ping dozens of women was taught in a jokingly manner like "zeus, that old fella. Couldn't keep his hands off her!" This was taught to us as kids. And I also laughed at it. To read the shocking truth about how women have always been treated (even goddesses!) Makes me wonder how i could be so blind on this eye for all these years. And I can't see all of these "Lovestories" about Hades and Persephone anymore... makes me sick to my stomach.
Hmja
Im Prinzip ist das Buch gut verständlich, interessant und auch der feministische Blick, der Haynes Ouvre prägt, gefällt mir. Den Fokus auf die weiblichen Figuren der griechischen Mythologie zu legen, ist erfrischend. Insbesondere wenn es erläutert, wo wir Figuren vielleicht auch Unrecht tun. Für viele wird das bestimmt ein Augenöffner sein. Auch Haynes Real Housewives Regerenz: Musik in meinen Ohren;). Jedoch war es mir manchmal der Vergleiche und Referenzen zu viel. Die Autorin schweift manchmal sehr ab und vieles zieht sich dadurch leider sehr. Alles in allem aber ein vergnüglicher Schmöker
Dieses Buch hat mich direkt angesprochen, also musste es direkt mitkommen. Es ist zeitgleich auch das erste Buch dieser Autorin das ich gelesen habe. Es wird wahrscheinlich nicht das letzte Buch dieser Autorin gewesen sein. Es ist unglaublich voll mit reichhaltigen Informationen zu den Gottheiten Griechenlands. Dabei wird hier nur eine kleine Auswahl besprochen. Allerdings unglaublich ausführlich und sehr Quellenbasiert. Ich habe es damit nicht nur gelesen, sondern einer neuen Freundin gelauscht, die mir ihr Fachgebiet sehr umfangreich erläutert hat. Und das hat unglaublich gut getan. Die Gottheiten noch einmal aus einer so wunderbar anderen Perspektive kennenzulernen. Die gegensätzlichen Zuständigkeiten einer Göttin wie Artemis die Tiere zugleich geschützt hat während sie auch einverstanden war das sie eine Opfergabe darstellten. Hestia die eher sanftmütig und losgelöst von allen existiert hat und dennoch diese eine allumfassende Göttin ist. Athene die wir als Göttin der Weisheit, Strategie und der wohlüberlegten Kriegskunst kennen lässt hier noch sehr schöne weitere Aspekte von sich erkennen. Und noch einige mehr. Dabei werden alte schriftliche Quellen besprochen, Kunst, Alltagsgegenstände wie Vasen und so vieles mehr bis hin zu moderner Popkultur. Und genau dieses Zusammenspiel war sehr sehr interessant und hat mich so in seinen Bann gezogen das ich nur noch lesen wollte. Ich bin in ihre Welt versunken. Wer sich also mit den griechischen Göttinnen auseinander setzen möchte, ist mit diesem Buch besonders gut beraten. Es ist eine Leseempfehlung meinerseits an euch! Lest es bitte!
Ich würde es als humoristisches Sachbuch beschreiben. Manchmal war es etwas trocken und die Beschreibungen waren wirklich seeehr ausführlich, doch alles in allem war es gut. Es hatte schöne aktuelle Bezüge und neue Ansichten, welche ich noch nicht kannte, aber wenn man sich etwas mit der griechischen Mythologie beschäftigt, bekommt man hier logischer Weise nichts neues erzählt. Ich konnte mich aber mit der Meinung von Haynes gut identifizieren und fand das Buch als Ergänzung zum thema oder für zwischendurch gut geeignet:)
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Unsterbliche Frauen der klassischen Antike, neu entdeckt
Die Bestsellerautorin Natalie Haynes nimmt uns mit in die Welt der griechischen Mythologie, zu den Göttinnen des Olymps. Missverständnisse und falsche Darstellungen in Kunst, Literatur und Popkultur verzerren unseren Blick, doch mit diesem Buch sehen wir Frauenfiguren, die wir schon zu kennen meinen, plötzlich in einem ganz neuen Licht. So ist Athene die Göttin des Krieges, wird aber auch für ihren weisen Rat geschätzt. Aphrodite ist die schönste aller Göttinnen, hat jedoch eine rachsüchtige Seite und bestraft jeden hart, der ihr missfällt. Und die drei Furien, die meist auf blutige Vergeltung aus sind, lehren uns überraschenderweise viel über das heutige Leben. Ein feministisches Retelling antiker Erzählungen, das überrascht.
Book Information
Author Description
Natalie Haynes studierte Altphilologie in Cambridge, bevor sie sich dem Schreiben zuwandte. Mit ihren Romanen und Sachbüchern möchte sie möglichst vielen Menschen die klassische Antike nahebringen. In Großbritannien und den USA wird die Bestseller-Autorin von Publikum und Presse als »Rockstar der Mythologie« (›Washington Post‹) gefeiert.
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Ein unfassbar starkes Buch
»Dichter und Künstler haben die Musen immer und immer wieder um Hilfe gebeten, weil die Alternative eine göttlich verfügte Schreibblockade ist« Wer mich kennt, weiß, dass die griechische Mythologie mich schon immer in ihren Bann gezogen hat. Dort habe ich mich… zugehörig gefühlt, geborgen von der Macht der Götter. Percy Jackson hat meine Liebe zum lesen wieder & wieder entfacht - deswegen war für mich klar, dass ich an einem Buch über die griechischen Göttinnen nicht einfach vorbei gehen kann. Vor allem, da der Fokus sonst eher auf den männlichen Göttern liegt. Wer kennt Zeus, Poseidon und Hades nicht? Die Dinge, die sie vollbracht haben? Die großen Helden, die sie hervorgebracht haben. Doch wer kennt die Göttinnen? Weiß, was sie geleistet haben? (Abgesehen von Rache nehmen) Natalie Haynes greift die Mythen & Sagen auf und zeigt auf, wie viel Macht und Einfluss die einzelnen Göttinnen auf die Geschichten genommen haben, was sie bewirkt und gelenkt haben. Und auch, wie sehr die Wahrnehmung durch die Männer, die männlichen Erzählungen, beeinflusst wurde. »Vielleicht stehen wir auch auf Wolverine oder Aquaman (um jetzt einfach willkürlich zwei Namen aus dem Internet zu fischen), doch Attraktivität ist für diese Helden und Bösewichte zweitrangig. Weibliche Charaktere hingegen werden stets als Erstes darüber definiert, dass sie sexy sind. Wonder Woman war genauso stark wie Superman, aber sie musste auch - in den Worten ihres Schöpfers - den Reiz einer schönen Frau haben.« Das Buch war gnadenlos ehrlich und nicht immer einfach zu lesen. Es hat aufgezeigt, wie viel Schmerz jede einzelne von ihnen erdulden musste und wie viel Stärke sie eigentlich besitzen, auch, wenn man sich immer wieder fragt, woher diese kommen mag bei allem, was auf ihren Wegen lag. Doch für mich hat es meine Ehrfurcht vor ihnen nur noch vertieft. Es war nicht immer einfach zu lesen, denn es gab immer wieder lange, verschachtelte Sätze, in die lateinische oder griechische Worte eingeschoben waren. Immer wieder musste ich ganze Absätze doppelt lesen, um die wahre Bedeutung zu verstehen, um alles erfassen zu können. Doch ich kann nicht leugnen, dass mich dieses Buch nachhaltig bewegt hat und mir vermutlich für eine lange Zeit im Kopf herumgehen wird. Und das, obwohl ich viele der Mythen und Sagen schon kannte - beleuchtet aus weiblicher Sicht sehen sie doch noch einmal ganz anders aus. Ich kann es jedem, der sich für die Mythologie interessiert, nur empfehlen. Erwartet nur keinen Roman mit Happy End, denn das werdet ihr hier nicht finden.
In Goddesses nimmt Natalie Haynes die Leser:innen in die Welt der griechischen Mythologie mit und wirft einen frischen, feministischen Blick auf die Göttinnen des Olymps. Mit einer Mischung aus fundierter Altphilologie und scharfem Witz gelingt es Haynes, den oft einseitig dargestellten weiblichen Gottheiten neue Facetten zu verleihen. Jedes Kapitel widmet sich einer Göttin – von Hera über Aphrodite bis zu den Furien – und beleuchtet ihre Geschichten, Motivationen und die Art und Weise, wie sie in der antiken und modernen Kultur dargestellt wurden. Haynes zeigt auf, wie diese mächtigen Frauenfiguren trotz patriarchaler Strukturen Handlungsspielräume nutzten und welche Relevanz ihre Geschichten auch heute noch haben. Dabei gelingt es ihr, die Göttinnen nicht nur als mythologische Figuren, sondern als Spiegel menschlicher Emotionen und Erfahrungen darzustellen. Besonders beeindruckend ist Haynes' Fähigkeit, komplexe Themen zugänglich zu machen. Auch Leser:innen mit wenig thematischem Vorwissen in finden durch ihre lebendige Erzählweise und kluge Analysen einen Einstieg. Gleichzeitig bietet das Buch auch für Kenner:innen neue Perspektiven und Denkanstöße. Die Autorin scheut sich nicht, moderne Popkulturreferenzen einzubringen, um Parallelen zu ziehen und die zeitlose Relevanz der Mythen zu unterstreichen. Goddesses ist mehr als nur eine Nacherzählung antiker Geschichten; es ist eine Einladung, die Göttinnen neu zu entdecken und ihre Bedeutung für die heutige Zeit zu reflektieren. Ein Buch, das sowohl unterhält als auch zum Nachdenken anregt – und das zeigt, dass die Geschichten dieser starken Frauenfiguren auch heute noch Kraft und Inspiration bieten können.
Shockingly accurate!
Last time i learned something about greek mythology was in primary school. In retrospective it is giving me chills to think about how zeus r*ping dozens of women was taught in a jokingly manner like "zeus, that old fella. Couldn't keep his hands off her!" This was taught to us as kids. And I also laughed at it. To read the shocking truth about how women have always been treated (even goddesses!) Makes me wonder how i could be so blind on this eye for all these years. And I can't see all of these "Lovestories" about Hades and Persephone anymore... makes me sick to my stomach.
Hmja
Im Prinzip ist das Buch gut verständlich, interessant und auch der feministische Blick, der Haynes Ouvre prägt, gefällt mir. Den Fokus auf die weiblichen Figuren der griechischen Mythologie zu legen, ist erfrischend. Insbesondere wenn es erläutert, wo wir Figuren vielleicht auch Unrecht tun. Für viele wird das bestimmt ein Augenöffner sein. Auch Haynes Real Housewives Regerenz: Musik in meinen Ohren;). Jedoch war es mir manchmal der Vergleiche und Referenzen zu viel. Die Autorin schweift manchmal sehr ab und vieles zieht sich dadurch leider sehr. Alles in allem aber ein vergnüglicher Schmöker
Dieses Buch hat mich direkt angesprochen, also musste es direkt mitkommen. Es ist zeitgleich auch das erste Buch dieser Autorin das ich gelesen habe. Es wird wahrscheinlich nicht das letzte Buch dieser Autorin gewesen sein. Es ist unglaublich voll mit reichhaltigen Informationen zu den Gottheiten Griechenlands. Dabei wird hier nur eine kleine Auswahl besprochen. Allerdings unglaublich ausführlich und sehr Quellenbasiert. Ich habe es damit nicht nur gelesen, sondern einer neuen Freundin gelauscht, die mir ihr Fachgebiet sehr umfangreich erläutert hat. Und das hat unglaublich gut getan. Die Gottheiten noch einmal aus einer so wunderbar anderen Perspektive kennenzulernen. Die gegensätzlichen Zuständigkeiten einer Göttin wie Artemis die Tiere zugleich geschützt hat während sie auch einverstanden war das sie eine Opfergabe darstellten. Hestia die eher sanftmütig und losgelöst von allen existiert hat und dennoch diese eine allumfassende Göttin ist. Athene die wir als Göttin der Weisheit, Strategie und der wohlüberlegten Kriegskunst kennen lässt hier noch sehr schöne weitere Aspekte von sich erkennen. Und noch einige mehr. Dabei werden alte schriftliche Quellen besprochen, Kunst, Alltagsgegenstände wie Vasen und so vieles mehr bis hin zu moderner Popkultur. Und genau dieses Zusammenspiel war sehr sehr interessant und hat mich so in seinen Bann gezogen das ich nur noch lesen wollte. Ich bin in ihre Welt versunken. Wer sich also mit den griechischen Göttinnen auseinander setzen möchte, ist mit diesem Buch besonders gut beraten. Es ist eine Leseempfehlung meinerseits an euch! Lest es bitte!













