12 Gesetze der Dummheit
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Description
Wir können mehr, als wir glauben, wenn wir verstehen, wie wir denken
Unsere Welt befindet sich in einem großen Umbruchprozess. Wir müssen die Energiewende schaffen, den Klimawandel aufhalten, unsere Wirtschaft und Verwaltung digitalisieren – und gleichzeitig unsere Demokratie gegen Fake News und digitale Meinungsmanipulation verteidigen. An guten Ideen und konkreten Vorschlägen, was zu tun ist, mangelt es nicht. Auch nicht an Vorstellungen, wie eine lebenswerte Zukunft aussehen sollte. Dennoch kommen wir nicht in die Gänge. Woran liegt das? Genau hier setzt der Neurowissenschaftler Henning Beck an: Er beschreibt zwölf kognitive Denkphänomene, die uns falsch handeln lassen oder gar ausbremsen. Und er erklärt, wie aus Pessimismus eine gestaltende Kraft wird. Warum wir niemals die richtige Entscheidung treffen, aber trotzdem dadurch besser werden. Wie wir es schaffen die Zukunft zu gestalten, bevor sie begonnen hat. Wir sollten den Mut haben, die Welt zu verändern. Nicht weil die Krisen kleiner sind, als wir glauben, sondern weil unsere Fähigkeit Probleme zu lösen, größer ist, als wir ahnen.
Book Information
Author Description
Henning Beck, geboren 1983, studierte Biochemie in Tübingen und wurde im Fach Neurowissenschaften promoviert. Er arbeitete an der University of California in Berkeley, publiziert regelmäßig in der WirtschaftsWoche und für Deutschlandfunk Nova, betreibt den Podcast »Das Duell der Besserwisser«, hält Vorträge zu Themen wie Hirnforschung und Kreativität und ist Autor von Irren ist nützlich, Das neue Lernen und 12 Gesetze der Dummheit. Henning Beck lebt in Frankfurt am Main.
Posts
Interessant und gut aufgebaut, aber nicht ganz mein Buch
Dieses Hörbuch habe ich wieder mit Verena's Bookclub gelesen - die Buchbesprechung war bereits Anfang März und nun komme ich auch dazu meine Review zu veröffentlichen. Generell mag ich die Themenauswahl im Buchclub sehr und auch dieses Buch hat mich thematisch wieder angesprochen. Im Vergleich zu den letzten Sachbüchern konnte es mich allerdings weniger überzeugen, aber erst einmal Schritt für Schritt. Die Welt befindet sich im Wandel - so viel ist klar. Und das erfordert, dass wir unsere Denkmuster hinterfragen - auch das sollte mittlerweile jedem bewusst sein. Einige Denkmuster können wir nicht mal so eben aufbrechen und warum dies so ist wird von Henning Beck als Neurowissenschaftler in diesem Buch aufgezeigt. Die Idee dahinter finde ich spannend. Allerdings kam ich nicht wirklich in das Buch rein und dann hatte es mich auch schon recht schnell verloren. Insgesamt fehlte es mir auch an konkreten Hinweisen, wie wir aus diesem Denkmustern der Dummheit jetzt raus kommen und welche Empfehlungen der Autor uns an die Hand legt. Hier bleibt es doch etwas oberflächlich. Die Aufteilung des Buches in 12 übersichtliche Kapitel bzw. Dummheiten ist gelungen. Es ist dadurch kurzweilig und gut zu lesen. Buchtitel und Cover haben mich dabei allerdings wenig angesprochen und vermutlich hätte ich es ohne den Buchclub auch nicht gelesen bzw. dazu gegriffen. Ein gutes Buch mit kurzweiligen Erläuterungen über 12 Denkweisen des Menschen - Bewusstsein darüber schaffen, was falsch läuft. Soweit so gut, aber auch nicht mehr. Mich hat es leider nicht gepackt und wenn dann nur in einzelnen Kapiteln. Aber auch das ist ja ab und an legitim und dennoch waren in dem Buch 1 - 2 Kapitel und Überlegungen, die ich mitnehmen kann. Daher erhält "12 Gesetze der Dummheit" 3 von 5 Sternen von mir.
Leicht, locker und humorvoll
Am Anfang des Jahres habe ich 'schnelles Denken - langsames Denken' von D. Kahnemann gelesen. Im Vergleich ist dieses Buch ein sehr guter Einstieg in die Materie, warum wir so denken, wie wir denken. Beck erklärt vereinfacht und an guten Beispielen mit denen jede- /r etwas anfangen kann, warum die Dinge so laufen wie sie nun mal sind. Egal ob in der Politik oder im Privaten und vor allem, dass es weltweit so ist.

An vielen Stellen liest man peinlich berührt über seine eigenen Fehler und nimmt sich vor, es in Zukunft besser zu machen. Bei mir breitete sich allerdings irgendwann Hoffnungslosigkeit aus, vermutlich, weil ich den Glauben an die Menschheit verloren habe. Unbedingt lesen und mit vielen Menschen darüber sprechen.
Kurzweiliges Sachbuch über unsere gegenwärtigen Denkweisen
Gerade am Anfang habe ich mich doch etwas schwer getan ins Buch rein zu kommen, wohingegen ich das Ende sehr gut fand. Daher ist auch die Bewertung eher unentschlossen, da ich nicht so genau weiß, ob der Autor mich mit allen 12 Kapiteln wirklich abholen konnte. Sicher, einige Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft haben für einen AHA-Effekt gesorgt und gerade am Ende fand ich einige Zitate, die ich sehr gut fand. Es ist ein solides Buch, behandelt gegenwärtige Fehler bzw. Probleme in unseren Denkmustern, zeigt, wie wir es besser machen könnten - in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft - und ist dabei vor allem kurzweilig.
„Bildung schützt vor Dummheit nicht“
Der Autor und Neurowissenschaftler Henning Beck bringt mit seinem neuen Buch "12 Gesetze der Dummheit" Leser und Leserinnen zum Nachdenken. Trotz des lockeren Schreibstil schafft er es, das Buch einerseits humorvoll, andererseits aber auch wissenschaftlich fundiert zu gestalten, weswegen es toll zu lesen und keineswegs eine trockene Lektüre ist. Mit 227 Seiten (ohne Anmerkungen) ist das Buch auch recht überschaubar. Vor allem die vielen "Experimente", die er oft zu Beginn eines Kapitels einbaut und wodurch man eigenständig zum Mitdenken angeregt wird, lockern das Ganze enorm auf. Es werden wichtige Themen und menschliche Denkweisen angesprochen und auf neurowissenschaftlicher Ebene Denkfehler des menschlichen Handelns aufgezeigt. Mir persönlich hat das Buch mit dem provokanten Titel und Inhalt (wer will schon gerne als "dumm" bezeichnet werden) sehr gut gefallen und ich kann es nur weiterempfehlen!
Endlich mal wieder ein Sachbuch, und das zu einem Thema, das gerade aktueller nicht sein könnte. Man erfährt viele interessante Dinge aus der Neuropsychologie, die so manche Dynamiken unserer Zeit erklären. Es gibt auch Lösungsansätze dazu, allerdings weiß ich jetzt schon nach dem Lesen nicht mehr, was die einzelnen Aspekte dabei waren. Ich fand es gut verständlich und habe einige Dinge gelernt. Leider kann ich mir das wohl aber nicht langfristig merken 🙈
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Wir können mehr, als wir glauben, wenn wir verstehen, wie wir denken
Unsere Welt befindet sich in einem großen Umbruchprozess. Wir müssen die Energiewende schaffen, den Klimawandel aufhalten, unsere Wirtschaft und Verwaltung digitalisieren – und gleichzeitig unsere Demokratie gegen Fake News und digitale Meinungsmanipulation verteidigen. An guten Ideen und konkreten Vorschlägen, was zu tun ist, mangelt es nicht. Auch nicht an Vorstellungen, wie eine lebenswerte Zukunft aussehen sollte. Dennoch kommen wir nicht in die Gänge. Woran liegt das? Genau hier setzt der Neurowissenschaftler Henning Beck an: Er beschreibt zwölf kognitive Denkphänomene, die uns falsch handeln lassen oder gar ausbremsen. Und er erklärt, wie aus Pessimismus eine gestaltende Kraft wird. Warum wir niemals die richtige Entscheidung treffen, aber trotzdem dadurch besser werden. Wie wir es schaffen die Zukunft zu gestalten, bevor sie begonnen hat. Wir sollten den Mut haben, die Welt zu verändern. Nicht weil die Krisen kleiner sind, als wir glauben, sondern weil unsere Fähigkeit Probleme zu lösen, größer ist, als wir ahnen.
Book Information
Author Description
Henning Beck, geboren 1983, studierte Biochemie in Tübingen und wurde im Fach Neurowissenschaften promoviert. Er arbeitete an der University of California in Berkeley, publiziert regelmäßig in der WirtschaftsWoche und für Deutschlandfunk Nova, betreibt den Podcast »Das Duell der Besserwisser«, hält Vorträge zu Themen wie Hirnforschung und Kreativität und ist Autor von Irren ist nützlich, Das neue Lernen und 12 Gesetze der Dummheit. Henning Beck lebt in Frankfurt am Main.
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Interessant und gut aufgebaut, aber nicht ganz mein Buch
Dieses Hörbuch habe ich wieder mit Verena's Bookclub gelesen - die Buchbesprechung war bereits Anfang März und nun komme ich auch dazu meine Review zu veröffentlichen. Generell mag ich die Themenauswahl im Buchclub sehr und auch dieses Buch hat mich thematisch wieder angesprochen. Im Vergleich zu den letzten Sachbüchern konnte es mich allerdings weniger überzeugen, aber erst einmal Schritt für Schritt. Die Welt befindet sich im Wandel - so viel ist klar. Und das erfordert, dass wir unsere Denkmuster hinterfragen - auch das sollte mittlerweile jedem bewusst sein. Einige Denkmuster können wir nicht mal so eben aufbrechen und warum dies so ist wird von Henning Beck als Neurowissenschaftler in diesem Buch aufgezeigt. Die Idee dahinter finde ich spannend. Allerdings kam ich nicht wirklich in das Buch rein und dann hatte es mich auch schon recht schnell verloren. Insgesamt fehlte es mir auch an konkreten Hinweisen, wie wir aus diesem Denkmustern der Dummheit jetzt raus kommen und welche Empfehlungen der Autor uns an die Hand legt. Hier bleibt es doch etwas oberflächlich. Die Aufteilung des Buches in 12 übersichtliche Kapitel bzw. Dummheiten ist gelungen. Es ist dadurch kurzweilig und gut zu lesen. Buchtitel und Cover haben mich dabei allerdings wenig angesprochen und vermutlich hätte ich es ohne den Buchclub auch nicht gelesen bzw. dazu gegriffen. Ein gutes Buch mit kurzweiligen Erläuterungen über 12 Denkweisen des Menschen - Bewusstsein darüber schaffen, was falsch läuft. Soweit so gut, aber auch nicht mehr. Mich hat es leider nicht gepackt und wenn dann nur in einzelnen Kapiteln. Aber auch das ist ja ab und an legitim und dennoch waren in dem Buch 1 - 2 Kapitel und Überlegungen, die ich mitnehmen kann. Daher erhält "12 Gesetze der Dummheit" 3 von 5 Sternen von mir.
Leicht, locker und humorvoll
Am Anfang des Jahres habe ich 'schnelles Denken - langsames Denken' von D. Kahnemann gelesen. Im Vergleich ist dieses Buch ein sehr guter Einstieg in die Materie, warum wir so denken, wie wir denken. Beck erklärt vereinfacht und an guten Beispielen mit denen jede- /r etwas anfangen kann, warum die Dinge so laufen wie sie nun mal sind. Egal ob in der Politik oder im Privaten und vor allem, dass es weltweit so ist.

An vielen Stellen liest man peinlich berührt über seine eigenen Fehler und nimmt sich vor, es in Zukunft besser zu machen. Bei mir breitete sich allerdings irgendwann Hoffnungslosigkeit aus, vermutlich, weil ich den Glauben an die Menschheit verloren habe. Unbedingt lesen und mit vielen Menschen darüber sprechen.
Kurzweiliges Sachbuch über unsere gegenwärtigen Denkweisen
Gerade am Anfang habe ich mich doch etwas schwer getan ins Buch rein zu kommen, wohingegen ich das Ende sehr gut fand. Daher ist auch die Bewertung eher unentschlossen, da ich nicht so genau weiß, ob der Autor mich mit allen 12 Kapiteln wirklich abholen konnte. Sicher, einige Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft haben für einen AHA-Effekt gesorgt und gerade am Ende fand ich einige Zitate, die ich sehr gut fand. Es ist ein solides Buch, behandelt gegenwärtige Fehler bzw. Probleme in unseren Denkmustern, zeigt, wie wir es besser machen könnten - in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft - und ist dabei vor allem kurzweilig.
„Bildung schützt vor Dummheit nicht“
Der Autor und Neurowissenschaftler Henning Beck bringt mit seinem neuen Buch "12 Gesetze der Dummheit" Leser und Leserinnen zum Nachdenken. Trotz des lockeren Schreibstil schafft er es, das Buch einerseits humorvoll, andererseits aber auch wissenschaftlich fundiert zu gestalten, weswegen es toll zu lesen und keineswegs eine trockene Lektüre ist. Mit 227 Seiten (ohne Anmerkungen) ist das Buch auch recht überschaubar. Vor allem die vielen "Experimente", die er oft zu Beginn eines Kapitels einbaut und wodurch man eigenständig zum Mitdenken angeregt wird, lockern das Ganze enorm auf. Es werden wichtige Themen und menschliche Denkweisen angesprochen und auf neurowissenschaftlicher Ebene Denkfehler des menschlichen Handelns aufgezeigt. Mir persönlich hat das Buch mit dem provokanten Titel und Inhalt (wer will schon gerne als "dumm" bezeichnet werden) sehr gut gefallen und ich kann es nur weiterempfehlen!










