Die Kinder der Jokaste
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Description
Jokaste & Ödipus – durch Blut verbunden, in Liebe vereint, vom Schicksal verdammt
Eine spannende Nacherzählung des Mythos um Ödipus und Antigone aus der Perspektive zweier Frauenfiguren, die bisher oft übersehen wurden: Jocaste und Ismene enthüllen die antike Geschichte neu.
Keiner kann dem Fluch entkommen, der auf dem König von Theben ruht: Er soll durch die Hand seines eigenen Sohnes sterben. Und so fordert er von seiner frischvermählten Ehefrau nur eines: eine Tochter. Doch die fünfzehnjährige Jokaste gebärt einen Sohn, ohne den Fluch zu kennen. Alle im Königspalast lassen sie glauben, ihr Baby wäre tot geboren, denn alle wollen dem Schicksal entgehen.
Als der König stirbt, übernimmt Jokaste dessen Amt. An ihrer Seite der junge Ödipus, der Bote, der ihr vom Tod des Königs und seiner tragischen Rolle darin berichtet hat. Die beiden kommen sich näher und wissen nicht, dass sie mehr verbindet, als ihnen lieb ist – ein Fluch, der auch die nächste Generation nicht loslassen wird.
»Ein leidenschaftlicher und fesselnder Bericht über eine berühmt-berüchtigte dysfunktionale Familie.« Madeline Miller
Book Information
Author Description
Natalie Haynes studierte Altphilologie in Cambridge, bevor sie sich dem Schreiben zuwandte. Mit ihren Romanen und Sachbüchern möchte sie möglichst vielen Menschen die klassische Antike nahebringen. In Großbritannien und den USA wird die Bestseller-Autorin von Publikum und Presse als »Rockstar der Mythologie« (›Washington Post‹) gefeiert.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Griechische Mythologie realitätsnah erzählt
Eine Neuerzählung der griechischen Mythologie von Ödipus - dieses Mal aus der Sicht von Jokoaste und ihrer Tochter Ismene, wobei Ödipus eine untergeordnete Rolle spielt. Eine Geschichte über eine „verfluchte“ Familie, in der der Glaube an die Götter eher angezweifelt wird. Es war sehr interessant eine Neuerzählung einer griechischen Mythologie zu lesen, in der die Götter und ihre Macht nicht so präsent war. Es wirkte wie ein normaler Roman über die dramatische Geschichte einer Familie. Alle „Flüche“ wirkten am Ende wie normale Gegebenheiten in der menschlichen Geschichte. Mir gefallen zwar Neuerzählungen lieber, in denen die griechischen Götter eine Hauptrolle spielen, dennoch war es sehr gut geschrieben und spannend aufgebaut.
Toller historisches Roman
Wer kennt nicht die Geschichte von Ödipus? Zumindest jeder, der Latein oder griechisch in der Schule hatte und diese Gesichte als Paradebeispiel dafür genommen wird, wie die Orakel von Delphi ihre Vorhersagen getroffen haben. In der Geschichte spielt Ödipus jedoch eine untergeordnete Rolle und stattdessen wird sich auf Jokaste und ihrer jüngste Tochter Ismene konzentriert. Der Aufbau hat mir sehr gut gefallen und es war spannend erzählt. Besonders die abwechselnd Abschnitte im „hier“ zu „in die Vergangenheit“ waren sehr gelungen. Natürlich gibt es bei griechischen Mythen verschiedene Variationen und der Roman gibt keine davon 1:1 wieder sondern bedient sich an der ein oder anderen Stelle der künstlerischen Freiheit. Und das kann die Autorin sehr gut.
Der Ödipus Mythos aus der Sicht von Ismene und Jokaste
Dadurch, dass nicht nur die Perspektiven der Personen wechseln, sondern auch zwischen den Zeiten gesprungen wird, war es für mich etwas schwierig reinzukommen. Die Kapitel sind nicht beschriftet, was das ganze nochmal verkompliziert. Hat man gar keine Ahnung von der Thematik rate ich von dem Buch ab. Davon abgesehen ist es eine typische Haynes Erzählung und schön geschrieben.
Ein gute Neuerzählung eines alten Mythos, der aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet sowie dargestellt wird und dadurch einen besonderen neuen Glanz erhält. Besonders gefühlvoll ist die Perspektive von den Kindern, besonders von Antigone und Ismene. Es gibt neue Einblicke in die Leben der Familie und biete erweiternde Einblicke zu den bekannten staubigen Klassikern aus der Schulzeit, beispielsweise "Antigone".
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1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Jokaste & Ödipus – durch Blut verbunden, in Liebe vereint, vom Schicksal verdammt
Eine spannende Nacherzählung des Mythos um Ödipus und Antigone aus der Perspektive zweier Frauenfiguren, die bisher oft übersehen wurden: Jocaste und Ismene enthüllen die antike Geschichte neu.
Keiner kann dem Fluch entkommen, der auf dem König von Theben ruht: Er soll durch die Hand seines eigenen Sohnes sterben. Und so fordert er von seiner frischvermählten Ehefrau nur eines: eine Tochter. Doch die fünfzehnjährige Jokaste gebärt einen Sohn, ohne den Fluch zu kennen. Alle im Königspalast lassen sie glauben, ihr Baby wäre tot geboren, denn alle wollen dem Schicksal entgehen.
Als der König stirbt, übernimmt Jokaste dessen Amt. An ihrer Seite der junge Ödipus, der Bote, der ihr vom Tod des Königs und seiner tragischen Rolle darin berichtet hat. Die beiden kommen sich näher und wissen nicht, dass sie mehr verbindet, als ihnen lieb ist – ein Fluch, der auch die nächste Generation nicht loslassen wird.
»Ein leidenschaftlicher und fesselnder Bericht über eine berühmt-berüchtigte dysfunktionale Familie.« Madeline Miller
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Author Description
Natalie Haynes studierte Altphilologie in Cambridge, bevor sie sich dem Schreiben zuwandte. Mit ihren Romanen und Sachbüchern möchte sie möglichst vielen Menschen die klassische Antike nahebringen. In Großbritannien und den USA wird die Bestseller-Autorin von Publikum und Presse als »Rockstar der Mythologie« (›Washington Post‹) gefeiert.
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Griechische Mythologie realitätsnah erzählt
Eine Neuerzählung der griechischen Mythologie von Ödipus - dieses Mal aus der Sicht von Jokoaste und ihrer Tochter Ismene, wobei Ödipus eine untergeordnete Rolle spielt. Eine Geschichte über eine „verfluchte“ Familie, in der der Glaube an die Götter eher angezweifelt wird. Es war sehr interessant eine Neuerzählung einer griechischen Mythologie zu lesen, in der die Götter und ihre Macht nicht so präsent war. Es wirkte wie ein normaler Roman über die dramatische Geschichte einer Familie. Alle „Flüche“ wirkten am Ende wie normale Gegebenheiten in der menschlichen Geschichte. Mir gefallen zwar Neuerzählungen lieber, in denen die griechischen Götter eine Hauptrolle spielen, dennoch war es sehr gut geschrieben und spannend aufgebaut.
Toller historisches Roman
Wer kennt nicht die Geschichte von Ödipus? Zumindest jeder, der Latein oder griechisch in der Schule hatte und diese Gesichte als Paradebeispiel dafür genommen wird, wie die Orakel von Delphi ihre Vorhersagen getroffen haben. In der Geschichte spielt Ödipus jedoch eine untergeordnete Rolle und stattdessen wird sich auf Jokaste und ihrer jüngste Tochter Ismene konzentriert. Der Aufbau hat mir sehr gut gefallen und es war spannend erzählt. Besonders die abwechselnd Abschnitte im „hier“ zu „in die Vergangenheit“ waren sehr gelungen. Natürlich gibt es bei griechischen Mythen verschiedene Variationen und der Roman gibt keine davon 1:1 wieder sondern bedient sich an der ein oder anderen Stelle der künstlerischen Freiheit. Und das kann die Autorin sehr gut.
Der Ödipus Mythos aus der Sicht von Ismene und Jokaste
Dadurch, dass nicht nur die Perspektiven der Personen wechseln, sondern auch zwischen den Zeiten gesprungen wird, war es für mich etwas schwierig reinzukommen. Die Kapitel sind nicht beschriftet, was das ganze nochmal verkompliziert. Hat man gar keine Ahnung von der Thematik rate ich von dem Buch ab. Davon abgesehen ist es eine typische Haynes Erzählung und schön geschrieben.
Ein gute Neuerzählung eines alten Mythos, der aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet sowie dargestellt wird und dadurch einen besonderen neuen Glanz erhält. Besonders gefühlvoll ist die Perspektive von den Kindern, besonders von Antigone und Ismene. Es gibt neue Einblicke in die Leben der Familie und biete erweiternde Einblicke zu den bekannten staubigen Klassikern aus der Schulzeit, beispielsweise "Antigone".










