Heiße Hüpfer
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Den „Zaubberer“ Rincewind hat es irgendwie nach Australien verschlagen. Aber nein! Wir befinden uns auf der Scheibenweld und Rincewind schlägt sich durch das Land IcksIcksIcksIcks, in dem es außer Unmengen von rotem Sand, Unmengen von starkem Bier und Unmengen von gefährlichen Tieren nicht allzu viel zu geben scheint. Dennoch erlebt Rincewind Unglaubliches – mit einem seltsamen Känguruh zum Beispiel oder einer Horde seltsamer Schafscherer und merkwürdigen Opalsuchern. Spätestens als er zum Tode verurteilt wird, droht sein Ausflug ins Unbekannte zu eskalieren – doch es folgt noch eine Steigerung in Gestalt der wohlbekannten Kollegen von der Unsichtbaren Universität. Angeführt von Mustrum Ridcully und angeleitet vom wissenschaftlichen Beirat Ponder Stibbons tauchen sie plötzlich aus einer anderen Zeit heraus auf. Die Zauberer plus ihre Haushälterin Frau Allesweiß hatte es auf der Suche nach dem „Zaubberer“Rincewind auf eine Insel zu Beginn der Schöpfung verschlagen, wo sie viel lernen konnten über die Tricks und Kniffe des Schöpfers. Ihre Mission aber hat einen triftigen Grund: der Bibliothekar der Unsichtbaren Universität ist erkrankt. Er leidet an einer seltsamen Form von Formlosigkeit. Das heißt: er wechselt dieselbe ständig – mal ist er ein fellüberzogener Stuhl, mal ein fellüberzogenes Kissen, mal ein fellüberzogener Delphin. Um ihn zu heilen, müssen die Zauberer seinen wahren Namen kennen. Den aber – so scheint es – kennt nur Rincewind.
Book Information
Author Description
Terry Pratchett, geboren 1948, schrieb 1983 seinen ersten Scheibenwelt-Roman – ein großer Schritt auf seinem Weg, einer der erfolgreichsten Autoren Großbritanniens und einer der populärsten Fantasy-Autoren der Welt zu werden. Von Pratchetts Romanen wurden weltweit 85 Millionen Exemplare verkauft, seine Werke sind in 40 Sprachen übersetzt. Für seine Verdienste um die englische Literatur verlieh ihm Queen Elizabeth sogar die Ritterwürde. Terry Pratchett starb am 12.3.2015 im Alter von 66 Jahren.
Posts
Buch 22 dreht sich erneut um Rincewind. Da seine Ankunft auf dem Kontinent der definitiv nicht Australien ist, für einige Unruhe sorgt, beauftragt ihn ein sprechendes Kangaroo damit alles wieder ins Lot zu bringen. Während Tod hin und wieder nach ihm sieht, (da Rincewind mittlerweile der Einzige auf der gesamten Scheibenwelt ist, dessen Todeszeitpunkt er schlecht weg nicht mehr kennen kann), begibt sich der Zaubberer tatsächlich mehr oder minder auf die Reise um alles wieder in Ordnung zu bringen. Unterdessen versuchen die Zauberer der Unsichtbaren Universität, (mal wieder) den lange verschwundenen Rincewind zurück zu bringen, weil sich beim besten Willen keiner von ihnen an den Namen des Bibliothekars erinnern kann, welchen sie aber brauchen, wenn sie ihm helfen wollen gesund zu werden. Doch ein kleines Malheur führt schließlich dazu das sie nicht nur am falschen Ort, sondern auch in der vollkommen falschen Zeit feststecken. Und noch dazu mit Frau Allesweiß. Es ist wie immer eine wahnsinnig unterhaltsame Geschichte, welche auch hier durchaus ernstere Themen behandelt, ohne sie direkt zu behandeln, was definitiv ein großes Talent von Terry Pratchett war, um welches ich ihn sehr beneide. Ich fürchte fast das es das letzte Buch um den berüchtigten Zaubberer war, aber ich zweifle nicht daran das man ihn bestimmt noch mal treffen wird.
Nicht der beste Scheibenweltroman
Mein 13. Scheibenwelt-Roman insgesamt und davon der 6. der Rincewind-Reihe, die ich gelesen habe. Ich hatte befürchtet, das hier Australien so einen hohen Stellenwert bekommt, dass mir hier zu viel Kontext fehlt. Leider war es auch so. Eigentlich sind es zwei 200-Seiten Romane, einmal die Zauberer und einmal Rincewind. Leider gab es sehr wenig Bezug zueinander, ich dachte auch es würde sich viel mehr ineinander auflösen, mir fehlte da die Verwicklung. Leider wurde hier viel zu gefühlt willkürlich eine Geschichte erzählt, die sehr dahinplätschert und keinen großen Spannungsbogen aufbaut. Mit Gott und/oder Känguru, das alles aus dem Nichts erschaffen kann, kann irgendwie alles passieren und daher ist es für mich lazy geschrieben. Hier droht Rincewind keine riesige Gefahr, er erlebt einfach ein paar Dinge, wird automatisch vom Känguru geleitet und am Ende weiß er aus dem Nichts wie alles gelöst? Komisch. Die Tier-Wesen habe ich gar nicht verstanden, die Städte wurde irgendwie nicht richtig vorgestellt und es war schwer zu verstehen, an was für Orte Rincewind eigentlich war. Und die Zaubererer? Ewig auf der Insel, dann spannendster Punkt mit dem Gott, was durch die Flucht verfliegt, dann passieren komische haltlose Sachen und auf einmal sind sie wieder in der Gegenwart - es wirkt sehr uninspiriert. Sprachlich für mich immer schon eine Herausforderung, die sich lohnt, aber vielleicht durch die Aussie-Referenzen mir zu weit weg. All in all no worries Pratchett, ich mag dich weiterhin, aber das Buch war nichts für mich.
A bit too much sexual humor for my taste and the Australia-satire didn't really get to me. But to me, this was first and foremost a once again great satire about professors, the way universities work, and life in general. I love Rincewind so much, he's one of the best characters that have ever been invented. Honestly, watching these wizard-professors search for a book about boat-building as a solution to them being on a deserted island and having to build a boat, instead of just trying to put some pieces of wood together, is one of the funniest scenes I've encountered lately and makes this worth to read.
On Discworld's last continent, practically everything that isn't poisonous is venomous. Striding across the red desert comes a hero?champion sheep shearer, road warrior, beer drinker, bush ranger and someone who'll even eat a Meat Pie Floater when he's sober? It's a man in a hat, whose Luggage follows him on little legs, who's about to change history...it's Rincewind, the inept "Wizzard." Now all he has to do is figure out what the creator of this continent needs from him before the continent falls apart under him.
Description
Den „Zaubberer“ Rincewind hat es irgendwie nach Australien verschlagen. Aber nein! Wir befinden uns auf der Scheibenweld und Rincewind schlägt sich durch das Land IcksIcksIcksIcks, in dem es außer Unmengen von rotem Sand, Unmengen von starkem Bier und Unmengen von gefährlichen Tieren nicht allzu viel zu geben scheint. Dennoch erlebt Rincewind Unglaubliches – mit einem seltsamen Känguruh zum Beispiel oder einer Horde seltsamer Schafscherer und merkwürdigen Opalsuchern. Spätestens als er zum Tode verurteilt wird, droht sein Ausflug ins Unbekannte zu eskalieren – doch es folgt noch eine Steigerung in Gestalt der wohlbekannten Kollegen von der Unsichtbaren Universität. Angeführt von Mustrum Ridcully und angeleitet vom wissenschaftlichen Beirat Ponder Stibbons tauchen sie plötzlich aus einer anderen Zeit heraus auf. Die Zauberer plus ihre Haushälterin Frau Allesweiß hatte es auf der Suche nach dem „Zaubberer“Rincewind auf eine Insel zu Beginn der Schöpfung verschlagen, wo sie viel lernen konnten über die Tricks und Kniffe des Schöpfers. Ihre Mission aber hat einen triftigen Grund: der Bibliothekar der Unsichtbaren Universität ist erkrankt. Er leidet an einer seltsamen Form von Formlosigkeit. Das heißt: er wechselt dieselbe ständig – mal ist er ein fellüberzogener Stuhl, mal ein fellüberzogenes Kissen, mal ein fellüberzogener Delphin. Um ihn zu heilen, müssen die Zauberer seinen wahren Namen kennen. Den aber – so scheint es – kennt nur Rincewind.
Book Information
Author Description
Terry Pratchett, geboren 1948, schrieb 1983 seinen ersten Scheibenwelt-Roman – ein großer Schritt auf seinem Weg, einer der erfolgreichsten Autoren Großbritanniens und einer der populärsten Fantasy-Autoren der Welt zu werden. Von Pratchetts Romanen wurden weltweit 85 Millionen Exemplare verkauft, seine Werke sind in 40 Sprachen übersetzt. Für seine Verdienste um die englische Literatur verlieh ihm Queen Elizabeth sogar die Ritterwürde. Terry Pratchett starb am 12.3.2015 im Alter von 66 Jahren.
Posts
Buch 22 dreht sich erneut um Rincewind. Da seine Ankunft auf dem Kontinent der definitiv nicht Australien ist, für einige Unruhe sorgt, beauftragt ihn ein sprechendes Kangaroo damit alles wieder ins Lot zu bringen. Während Tod hin und wieder nach ihm sieht, (da Rincewind mittlerweile der Einzige auf der gesamten Scheibenwelt ist, dessen Todeszeitpunkt er schlecht weg nicht mehr kennen kann), begibt sich der Zaubberer tatsächlich mehr oder minder auf die Reise um alles wieder in Ordnung zu bringen. Unterdessen versuchen die Zauberer der Unsichtbaren Universität, (mal wieder) den lange verschwundenen Rincewind zurück zu bringen, weil sich beim besten Willen keiner von ihnen an den Namen des Bibliothekars erinnern kann, welchen sie aber brauchen, wenn sie ihm helfen wollen gesund zu werden. Doch ein kleines Malheur führt schließlich dazu das sie nicht nur am falschen Ort, sondern auch in der vollkommen falschen Zeit feststecken. Und noch dazu mit Frau Allesweiß. Es ist wie immer eine wahnsinnig unterhaltsame Geschichte, welche auch hier durchaus ernstere Themen behandelt, ohne sie direkt zu behandeln, was definitiv ein großes Talent von Terry Pratchett war, um welches ich ihn sehr beneide. Ich fürchte fast das es das letzte Buch um den berüchtigten Zaubberer war, aber ich zweifle nicht daran das man ihn bestimmt noch mal treffen wird.
Nicht der beste Scheibenweltroman
Mein 13. Scheibenwelt-Roman insgesamt und davon der 6. der Rincewind-Reihe, die ich gelesen habe. Ich hatte befürchtet, das hier Australien so einen hohen Stellenwert bekommt, dass mir hier zu viel Kontext fehlt. Leider war es auch so. Eigentlich sind es zwei 200-Seiten Romane, einmal die Zauberer und einmal Rincewind. Leider gab es sehr wenig Bezug zueinander, ich dachte auch es würde sich viel mehr ineinander auflösen, mir fehlte da die Verwicklung. Leider wurde hier viel zu gefühlt willkürlich eine Geschichte erzählt, die sehr dahinplätschert und keinen großen Spannungsbogen aufbaut. Mit Gott und/oder Känguru, das alles aus dem Nichts erschaffen kann, kann irgendwie alles passieren und daher ist es für mich lazy geschrieben. Hier droht Rincewind keine riesige Gefahr, er erlebt einfach ein paar Dinge, wird automatisch vom Känguru geleitet und am Ende weiß er aus dem Nichts wie alles gelöst? Komisch. Die Tier-Wesen habe ich gar nicht verstanden, die Städte wurde irgendwie nicht richtig vorgestellt und es war schwer zu verstehen, an was für Orte Rincewind eigentlich war. Und die Zaubererer? Ewig auf der Insel, dann spannendster Punkt mit dem Gott, was durch die Flucht verfliegt, dann passieren komische haltlose Sachen und auf einmal sind sie wieder in der Gegenwart - es wirkt sehr uninspiriert. Sprachlich für mich immer schon eine Herausforderung, die sich lohnt, aber vielleicht durch die Aussie-Referenzen mir zu weit weg. All in all no worries Pratchett, ich mag dich weiterhin, aber das Buch war nichts für mich.
A bit too much sexual humor for my taste and the Australia-satire didn't really get to me. But to me, this was first and foremost a once again great satire about professors, the way universities work, and life in general. I love Rincewind so much, he's one of the best characters that have ever been invented. Honestly, watching these wizard-professors search for a book about boat-building as a solution to them being on a deserted island and having to build a boat, instead of just trying to put some pieces of wood together, is one of the funniest scenes I've encountered lately and makes this worth to read.
On Discworld's last continent, practically everything that isn't poisonous is venomous. Striding across the red desert comes a hero?champion sheep shearer, road warrior, beer drinker, bush ranger and someone who'll even eat a Meat Pie Floater when he's sober? It's a man in a hat, whose Luggage follows him on little legs, who's about to change history...it's Rincewind, the inept "Wizzard." Now all he has to do is figure out what the creator of this continent needs from him before the continent falls apart under him.







