Das Graveyard Buch

Das Graveyard Buch

Softcover
4.1245
WaisengeschichteFrauenromanFiktionGraphic Novel

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Description

Spannend, gruselig und voller fantastischer Ideen erzählt der preisgekrönte Neil Gaiman von Nobody Owens, der auf einem Friedhof von Geistern und Untoten aufgezogen wird - eine wahrlich schaurig-schöne Geschichte!

Nobody Owens ist ein eher unauffälliger Junge. Er lebt auf dem Friedhof, liebevoll erzogen und behütet von den Geistern und Untoten, die dort zu Hause sind. Doch der tödliche Feind, vor dem der kleine Bod einst auf den Friedhof floh, ruht nicht. Er wartet auf den Tag, an dem Bod sein Zuhause verlassen wird, um zurückzukehren in die Welt der Lebenden. Wer wird Nobody dann noch beschützen?

Gedruckt auf Umweltpapier und zertifiziert mit dem "Blauen Engel".

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Horror & Ghosts
Format
Softcover
Pages
312
Price
14.40 €

Author Description

Neil Gaiman, 1960 in Portland (England) geboren, arbeitete zunächst in London als Journalist und wurde durch seine Comic-Serie „Der Sandmann“ bekannt. Im „Dictionary of Literary Biography“ wird er als einer der wichtigsten lebenden Autoren der Postmoderne aufgeführt – in England und den USA ist Neil Gaiman längst ein Superstar. Seine Romane und Comics sind mit zahlreichen Awards ausgezeichnet worden, u.a. mit dem World Fantasy Award und der Newbery Medal. Er lebt seit einigen Jahren mit seiner Familie in den USA.Foto © Sophia Quach

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Das Graveyard Buch von Neil Gaiman ist eine leise, traurige Coming-of-Age-Geschichte über Verlust, Zugehörigkeit und die Freiheit, nicht der Norm entsprechen zu müssen. Bod ist eine zutiefst tragische Figur. Sein Leben beginnt mit Gewalt und endet nicht mit Erlösung, sondern mit einem weiteren Abschied. Er verliert seine biologische Familie, wächst an einem Ort auf, an dem er eigentlich nicht existieren darf, und findet dort eine zweite Familie – nur um auch sie wieder verlassen zu müssen. Sein Weg ist von Verlust geprägt, nicht von heroischen Prüfungen oder klassischem Wachstum. Normalität ist für ihn kein realistisches Ziel, nicht weil er unfähig wäre zu funktionieren, sondern weil ihm Unschuld und Unbefangenheit unwiederbringlich genommen wurden. Der Friedhof ist Schutzraum und Gefängnis zugleich. Bod darf dort sicher sein, aber nicht wirklich leben. Die Toten können ihn beschützen, ihn prägen, ihm Wissen vermitteln – sie können ihm jedoch kein Leben unter den Lebenden beibringen. Auch Silas kann dem Jungen nicht vollständig gerecht werden. Er handelt aus Verantwortung, Schuld und Fürsorge, weiß aber um seine eigenen Grenzen. Silas schützt Bod, doch er kann ihn nicht halten. Seine emotionale Distanz ist schmerzhaft, aber ehrlich, weil er von Anfang an weiß, dass diese Familie nur auf Zeit existieren kann. Die Jacks stehen als Sinnbild fanatischen Denkens. Eine jahrtausendealte Prophezeiung wird ohne Zweifel akzeptiert, Unsicherheit nicht ausgehalten, Alternativen nicht zugelassen. In dem Versuch, eine mögliche Zukunft zu verhindern, zerstören sie eine Familie – und setzen genau den Prozess in Gang, den sie vermeiden wollten. Das Buch zeigt eindrucksvoll, wie blind und destruktiv Fanatismus ist, wenn er Eindeutigkeit erzwingen will und Verantwortung für die eigenen Taten verweigert. Am Ende bleibt Bod „Nobody“. Nicht als Mangel, sondern als bewusste Identität. Er passt nirgends vollständig hinein – und genau darin liegt seine Stärke. Er schuldet keiner Welt Anpassung und entscheidet selbst, wer er sein will und wann. Das Buch vermittelt leise, aber klar: Es ist in Ordnung, nicht dazuzugehören. Nicht jeder ist Nobody – aber jeder fühlt sich irgendwann so. Das Graveyard Buch ist keine Geschichte mit Trostversprechen. Jeder verliert etwas: Bod verliert zwei Familien, Silas Freunde und Bindungen, die Owens ihren Sohn, Bods biologische Familie ihr Leben. Es gibt keinen Ausgleich, kein „dafür“. Verlust wird nicht überwunden, sondern mitgenommen. Genau darin liegt die Ehrlichkeit dieses Romans. Still, melancholisch und klug – ein Buch, das nachhallt.

5

Endlich hab ich es wiedergefunden!!!!❤️❤️❤️❤️❤️❤️

Gelesen hab ich das Buch 2016 und es hat mich sehr, sehr stark geprägt. Leider hab ich mir damals weder Autor noch Titel merken, nur den Look vom Cover. Ich bin so, so happy, dass ich dieses wundervolle Buch endlich gefunden habe! Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die abstruse, düstere Fantasy mögen.

4

Für den Herbst

Die Geschichten von Gaiman sind düster und warm zugleich. So war es auch diesmal. Zwischendurch fehlte mir ein bisschen Inhalt. Doch konnte mich das Ende packen und gerne werde ich an Bod und Silas denken.

5

Das Buch ist ein Traum,halb Märchen,halb Fantasy,spannend und auch traurig! Habe viele Charaktere liebgewonnen vor allem Nobody und Silas! Das Ende ist zum einen traurig,zum anderen Hoffnungsvoll!

5

Neil Gaiman - ein Meister des phantastischen

Ein kleines Kind, dass auf einen Friedhof flüchtet und fortan von den Bewohnern dort aufgezogen wird. Wie es wohl ist von Menschen, die vor Jahrzehnten und Jahrhunderten gestorben sind, aufgezogen zu werden? Die Owens nehmen sich jedenfalls des Jungen an und geben ihn den Namen Nobody Owen. Bod, so wird er nun gerufen, bekommt von den Bewohnern des Friedhofs allerhand beigebracht. Wie man sich unsichtbar macht, durch Wände geht usw. So verbringt er Jahre auf dem Friedhof, nun sein Zuhause, bis die alte Gefahr wieder auf ihn aufmerksam wird... Ich bewunder Neil Gaiman sehr. Er mag keine Epen schreiben, keine großen Fantasy Zyklen - nein, Gaiman schreibt phantastische Geschichten. Könnte man es auch moderne Märchen nennen? Jedenfalls ist er ein Meister seines Fachs und auch dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Übrigens gibt es auf dem Friedhof eine Bewohnerin Namens Liza Hempstock. Eine Anspielung oder gar eine Figur aus dem Meisterwerk "Der Ozean am Ende der Straße"?

5

Gruselige Friedhofsathmosphäre trifft auf Coming-of-Age Lektüre....

Guten Morgen in einen wundervoll verregneten Samstag. Leider ist Halloween dieses Jahr wieder viel zu schnell rum gewesen, aber da ich ein absoluter Weihnachtsfan bin, startet alsbald für mich die kuschelige Adventszeit... 🥰 Heute gibt es aber noch einen Grusel Tipp von mir für nächstes Jahr oder um die Stimmung noch etwas zu erhalten. "Das Graveyard Buch" ist mein zweiter Neil Gaiman nach "Coraline" und steht dem in nichts nach... 😊 Auch hier hat man eine kleine coming of age Geschichte, die sehr niedlich verpackt ist mit Mythen und sagenhaften Teilnehmern. Wie auch bei Coraline brauchte ich paar Seiten um mich in den Schreibstil zu finden, die handelnden Personen sind nur wenig gezeichnet, aber das würde auch an Informationsgehalt den Rahmen sprechen. Bod ist ein aufgeweckter guter Junge, der seinen Weg bestreitet. Man liest sich durch Kapitel Etappen, die einige Jahre dazwischen vergehen lassen, aber ein Abenteuer immer bereit halten. Das Ende fand ich klasse. Es hat eine schöne Botschaft und man könnte sich auf weiterer Bände freuen, ist aber auch gut verabschiedet worden. Den Grusel findet man hier eher in den Bewohnern und weniger in den Situationen, deshalb kann man das Buch auch der jüngeren Generation empfehlen. Das Buch ist nicht illustriert, aber hat ein wunderschönes Klappcover... Ich hatte großen Spaß beim lesen und habe oft über die Rolle der ein oder anderen Person gegrübelt. Nun wünsche ich euch ein entspanntes Wochenende. 😊

Gruselige Friedhofsathmosphäre trifft auf Coming-of-Age Lektüre....
5

Ich hasse dieses Buch💔 Natürlich hasse ich es nicht.. aber ich hasse das Ende. Abschiede gehören dazu - ja. aber ich hasse sie trotzdem. Und die Abschiede in dieser Geschichte waren eventuell die schlimmsten in meinem persönlichen Buchleben. Die Geschichte an sich war richtig toll. Man wächst mit Bod auf und lebt sein Leben mit ihm. Lernt gewisse..Leute kennen und erlebt tolle Abenteuer. Ich hatte Spaß mit dem Buch und konnte es nicht weglegen. Und dennoch...tat es echt weh das zu lesen.

4

Ich habe lange an diesem Buch gelesen. Es immer wieder weggelegt, etwas anderes zwischendurch gelesen, aber irgendetwas hat mich immer wieder zu diesem Buch zurückgezogen. Was ist mega spannend fand war, dass Neil Gaiman in seiner Geschichte Dinge umkehrt. Das, was wir normalerweise als gruselig empfinden, beschreibt er hier als angenehm und wohlwollend. Geister, Friedhöfe, die Nacht… all das löst in vielen Menschen Grusel und Gänsehaut aus. Für Bod, den Hauptcharakter des Buches, sind all diese Dinge aber sein zu Hause und das, was wir normalerweise als angenehm empfinden ist für Bod angsteinflößend. Wir alle haben sicher schon einmal etwas nur auf Grund des Aussehens beurteilt, ohne wirklich hinter die Fassade zu blicken. Ich glaube, das ist genau das, was Neil Gaiman uns hier vermitteln möchte und das finde ich eine unfassbar wichtige Message. Was im Buch auch richtig gut rüberkommt ist, dass wir uns immer so viele Gedanken darüber machen, was andere über uns denken. Bod geht einfach seinen eigenen Weg und es interessiert ihn überhaupt nicht, was andere darüber denken. In dieser Hinsicht können wir uns Bod alle als Vorbild nehmen. The Graveyard Book ist ein Kinderbuch, aber vor allem wir Erwachsenen können, wie bei so vielen anderen Kinderbüchern auch, eine ganze Menge daraus lernen. Besonders schön fand ich diese Sätze am Ende: „Kiss a lover, dance a measure, find your name and buried treasure… Face your life. Its pain, its pleasure, leave no path untaken:“ Das ist einfach soooooo schön! 💛

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5

Perfektes Buch für den Oktober🧡

Spannend von Anfang bis Ende. Wer Coraline mag, oder auch Filme wie die von Tim Burton, wird dieses Buch lieben 🥰 Als Halloween/ Herbstfan ein Muss! 🎃

Perfektes Buch für den Oktober🧡
4

👻 🧟‍♂️ 🦉

Die fantasievolle Erzählweise und düstere Atmosphäre machen das Buch einzigartig, jedoch empfand ich die langen Kapitel als störend. Einige Passagen wirken dadurch etwas gedehnt, was den Spannungsbogen zeitweise unterbricht. Trotzdem ein originelles Buch.

👻 🧟‍♂️ 🦉
4

Sehr warmherzige Geschichte

Mir hat das Buch aufgrund der herzerwärmenden Geschichte sehr gut gefallen. Ich fand die Ideen sehr interessant, dass die Toten und ein Lebender wie eine Familie zusammen leben. Das Buch hat auch spannende Elemente, z.B. den Kampf gegen den Jack. Jedoch lässt das Buch Fragen offen, die eigentlich für die Handlung wichtig wären. 1. Wer sind die Jacks und warum ermordeten sie die Familie von Bod? 2. Was ist der Sleer und wer war sein Meister? 3. Was ist die Eherengarde?

4.5

Das Graveyard Buch ist die perfekte Halloweenlektüre, ein Kinderbuch, das auch die Erwachsenen verzaubert. Ein kleiner Junge wächst nach der Ermordung seiner Familie auf dem Friedhof auf, umsorgt von Geistern, Hexen und einem Vampir. Doch der Mörder ist auch nach Jahren auf der Suche nach Nobody, kurz Bod genannt. Neil Gaiman hat es geschafft, die Stimmung auf dem Friedhof einzufangen ohne dass man Angst vor den Bewohnern bekommt, denn die sind durchaus liebenswert.

3

"Das Graveyard Buch" erzählt die Geschichte von Nobody Owens, der, nach der Ermordung seiner Familie durch einen Unbekannten, von den Geistern der Toten des naheliegenden Friedhofs aufgenommen und großgezogen wird. Hier lernt "Bod" (Kurzform von Nobody) einige Dinge und erwirbt diverse Fähigkeiten, die andere Sterbliche nicht beherrschen. Je älter Bod wird, desto klarer wird jedoch, dass die Toten ihm wenig über das Leben in der Welt der Sterblichen beibringen können. Diese Dinge muss Bod auf eigene Faust lernen... An und für sich eine schöne Geschichte, die aber leider sehr lange brauchte, um mich in ihren Bann zu ziehen. Die beschriebenen Orte und Charaktere wollten einfach keine wirkliche Gestalt annehmen. Erst ab etwa der Hälfte des Buches konnte ich mich so richtig auf die Story einlassen und ab da wurde es dann auch spannender und die vorher vermissten Bilder entstanden. Ich kann nicht recht sagen, woran das lag oder was mir gefehlt hat. Vielleicht war es auch einfach nicht der richtige Zeitpunkt für dieses Buch. Mein Fazit: Ich hatte mir definitiv mehr von diesem Buch erhofft. Was ich bekam war eine nette Geschichte, die man mal lesen kann...

4

Eine Typische Neil Gaiman Story düster aber spannend und auch traurig bis zum Ende. Perfekt für Halloween zu lesen.

3

Eine episodische Erzählung eines Jungen, der in einer ungewöhnlichen Welt erwachsen wird. Man findet verschiedene Todesmotive aus verschiedenen Kulturen wieder, eine Art Pinocchio-Geschichte und einen Schreibstil, der angenehm zu lesen ist, jedoch allgemein die Frage aufwirft: Für welche Leseschaft ist dieses Buch geschrieben? Sicherlich nicht für Kinder…. Als Erwachsene fand ich es angenehm und nett zu lesen, aber eben auch nicht mehr. P.S. Der Klappentext findet sich eigentlich erst am Ende des Buches in der Geschichte ein 🤷🏼‍♀️

3

Die Geschichte spielt über 18 Jahre im Leben eines Babys - Kleinkindes - Jugendlichen - jungen Mannes mit dem Namen Nobody Owens. Die Zeitsprünge - teils über Jahre - sind sehr gut eingearbeitet und fügen sich gut aneinander. Die Story an sich in gut geschrieben und flüssig zu lesen. Die Ideen, die im Buch verarbeitet sind, könnten theoretisch selbst Bücher füllen, so dass einige Fragen offen bleiben. Die Mischung aus weltlicher Realität (Verlust, Freundschaft, Liebe) und fantastischen Elementen (Geister, Okkultes, Übernatürliches) ist gut abgewogen.

4

Zum Ende hin gefiel mir das Buch wieder sehr gut, es fehlte mir aber häufig die typische Atmosphäre, die ich von Neil Gaiman Bücher kenne.

5

Was für ein großartiges Buch🩵 ist jetzt mein Knoten für Neil Gaiman geplatzt? I hope so🤭 Das Buch hat alles, was ich mir erhofft habe : Ghule, Geister, Vampire und eine wundervolle kleine Hexe🍀 In Episoden über Bods Kindheit nähert man sich immer weiter dem Geheimnis hinter dem grausamen Tod von Bods Familie und lernt allerhand wundervolle Charaktere kennen. Mega.

4

4,25* Das Buch war von der ersten Seite an einfach nur unglaublich herzerwärmend und super atmosphärisch für die kalten Jahreszeit. Ich mochte Nobody einfach unglaublich gerne und auch alle anderen Charaktere/Geister auch. Zwar hat mir die Auflösung des Buches und der Geschichte von Jack nicht komplett gefallen und deshalb gibt es die 0,75 Sterne Abzug. Nichtsdestotrotz ist dieses Buch einfach nur wunderbar und hat mir unglaublich schöne Lesestunden bereitet und jeder der ein Cozy Jugendfantasy Buch sucht, sollte unbedingt diesem Buch eine Chance geben!

4.5

Herrliches Märchen für Jugendliche und Erwachsene und junggebliebene

Neil Gaiman hat sich mal wieder selbst übertroffen. Das Graveyard-Buch ist ein toller Roman, welchen ich fast nicht aus der Hand legen konnte. Die Story baut sich toll auf und auch die Charaktere sind toll und sympathisch beschrieben, von manchen, wie zB Silas, würde man gerne noch mehr lesen. Vielleicht macht dies aber auch den Charme aus. Vollste Leseempfehlung!

4

Wirklich ein sehr schönes Buch, welches eine Kindergeschichte sein könnte (wenn es nicht so düster wäre). 🪦

Gibt einem Lust auf das Leben, irgendwie :)

4

Märchenhafte Erzählung mit liebenswerten Charakteren

Märchenhafte Erzählung mit liebenswerten Charakteren
5

gegensätzlicher könnte der Tod nicht sein

Dieses Buch ist sehr interessant geschrieben. Naiv einfach beginnt es und beschreibt das Leben des Hauptdarstellers auf dem Friedhof und wie er mit dem Tod umgeht. Man fühlt sich trotz der Nähe zur Realität wie in einer fremden Welt. Der leicht stockende Lesefluss ist ein gutes Stilmittel um dieses Gefühl zu untermauern, kurz zu verweilen und einige Sachen gedanklich zu hinterfragen. Auf den letzten 70 Seiten kommt aber zusätzlich noch Schwung in die Geschichte. Natürlich kullerten bei mir am Ende noch ein paar Tränchen aber das liegt an meiner sentimentalen Seite. Die ersten Seiten hingegen waren für mich harter Tobak und hätten eventuell in einem Bereich abgemildert werden können aber das war in Ordnung. Die Gesamtgeschichte ist in ihrer Einfachheit sehr spannend aufgebaut und man bleibt neugierig. Vielleicht finde ich von diesem Autor noch weitere interessante Bücher. Coraline kann ich z.b. auch empfehlen.

5

Sehr gut und spannend erzählt. Hat mir besser gefallen als coraline und ich denke bis heute an dieses buch

2

A ghostly story with ghostly characters and a ghostly ending. I don't know why I keep coming back to Gaiman, I don't seem to "get his stories". This one again sounded very interesting until I started reading it. There's no development of the characters, no explanation why Bod is where he is and why Silas is what he is, there's no suspense, nothing. At least I liked the author's writing style and he end, so I am giving this book 2 stars instead of one/none.

3.5

Spannend und berührend aber eher für kinder

Spannend und berührend aber eher für 
kinder
5

Love the story. The audiobook read by Neil himself is absolutly awesome! Perfect read for the spooky season.

3

🪦👣🕯️

Hat mich jetzt nicht so umgehauen, aber trotzdem süß. Sehr leichtes Fantasy und etwas gruselig aber nicht angsteinflößend .

🪦👣🕯️
4

Since we follow Nobody Owens growing up, especially the first half of the book feels like a set of short stories. It's not an action-packed book, but after I started feeling connected to the characters, it flew by. edit: This is one of the books that sticks to me, even after one month I still think about the characters all the time.

3

You know when you enjoy the space, the aura, the idea of the book BUT then not as much as reading it? I don't know if I make sense? It was like I wanted to go home and read this book but after just 5 sentences I wanted to put it down and do something else. Does that happen with you? I loved the premise of the story, the whole concept, and BOD. Loved him. Not sure though if I loved the book enough.

2.5

Ganz nettes Buch, aber hätte man meiner Meinung nach auch kürzer halten können. Ab dem letzten Drittel musste ich mich etwas durchkämpfen. Leider fand ich das Ende (Warum die Familie umgebracht wurde) auch sehr vorhersehbar. Nichtsdestotrotz hat es mich gut in die Spooky-Season befördert. Also dafür hat es seinen Zweck erfüllt.

5

A very very good book! I loved it so much! It rly builds up a great story and plot. I love these kind of books Neil Gaiman is writing! If you enjoyed this one you’ll also like ,Neverwhere’! The ending made me a little sad but I also know it’s the only ending I’d have accepted. And which would’ve made sense.

3

Obwohl es gut und spannend war, hat es mich irgendwie unbefriedigt zurück gelassen. Ich hab vermisst, dass öfter angesprochen wird, dass Bod sich langweilt, oder Schlimmeres. (In fast allen Kapiteln kam es mir vor, als würde er nur Pflichten haben und wirklich mit ihm reden wolle keiner), und das Ende... Ich begreife die Emotionen dahinter nicht. Warum findet man es schön, alles zu verlieren, was man je hatte, und all die, die einem doch wichtig sind, nie wieder zu sehen? Wieso freut man sich auf ein Leben ohne Sicherheit, ohne auch nur im Geringsten vorbereitet zu sein? Bod war ja ohnehin emotional übers ganze Buch hinweg unverständlich für mich, aber beim Ende merkte ich ganz schlimm, dass ich einfach komplett anders denke und fühle. Für mich war das ein totales Unhappy End. Quasi schlimmstmöglich, aber der Protagonist war zuversichtlich? Seltsam.

5

Eine spannende Geschichte mit Nobody Owens - oder auch Bod Owens genannt. Bod wird von den Bewohnern eines Friedhofes adoptiert und liebevoll aufgezogen, nachdem seine eigene Familie von einem Mann namens Jack ermordet wurde. Doch wie ist Nobody zum Friedhof gekommen? Was für eine Rolle spielen Silas und Miss Lupescu? Und wer sind die Jacks für alle Fälle? Warum musste Bods Familie sterben? Welche Fähigkeiten erlernt Bod auf dem Friedhof? Was ist ein Sleer und für wen braucht Bod einen Grabstein?

5

Am Anfang war ich etwas skeptisch, weil ich bei anderen Rezensionen gelesen hatte, dass der rote Faden fehlen würde. Dem kann ich nicht so wirklich zustimmen. Die Kapitel sind in der Tat einzelne Episoden aus Bods Leben, die nicht streng aufeinander aufbauen. Aber die Grundgeschichte ist klar: Junge wächst auf Friedhof auf, nachdem seine Familie ermordet wurde. Mehr roten Faden braucht es da eigentlich nicht. Die Charaktere sind gut gestaltet und ausgearbeitet. Selbst die "Randfiguren" bekommen ihr Eigenleben und werden mit wenigen Worten sehr klar charakterisiert. Einiges hätte ich mir vielleicht etwas ausführlicher gewünscht, aber das tat dem Lesegenuss als solches keinen Abbruch. Mr. Gaiman hat den Bogen raus, wie man mit Wörtern unglaublich schön zu lesende Geschichten schreibt (selbst, wenn diese Wörter "nur" übersetzt waren).

5

Absolut geniales Jugendbuch mit allem, was eine schöne Fantasystory braucht. Tolle Charaktere, eine verwinkelte, spannende Handlung. Ich würde mir sehr wünschen, Neil Gaiman würde eine Fortsetzung schreiben.

4

Als Kleinkind flieht er vor dem Mörder seiner Eltern auf den verlassenen Friedhof hinter dem Haus. Dort nehmen sich die Geister lang Verstorbener seiner an und taufen ihn auf den Namen Nobody Owens. Sie adoptieren ihn und bringen ihm Dinge bei, die er ihrer Meinung nach fürs Leben braucht. Das Problem ist nur, woher wollen die Verstorbenen wissen, was so ein lebender, atmender Junge braucht. Aber durch Wände zu gehen, sich unsichtbar zu machen oder Verfolgung bis in die Träume kann auch ganz schön nützlich sein. Nur nicht bei der Rache an dem Killer. Jack hat es noch nicht aufgegeben Bod zu finden, denn sein Auftrag lautet, die Familie komplett auszulöschen, damit sich die Prophezeiung nie erfüllt kann, dass ein junger Mann dafür sorgt, dass die größte Geheimgesellschaft der Welt an Macht verliert. Sehr sagenhaft und charmant kommt die Geschichte von Neil Gaiman daher. Putzig vor allem fand ich die Spielerei mit dem Namen Nobody Owens, der dem keiner gehört. Sehr bezaubernd sind auch die kauzigen Geister, die Nobody unbedingt die Etikette und das Know How ihrer Epoche beibringen wollen. Da dies aber ein sehr alter Friedhof ist, erstreckt sich das über mehrere Jahrhunderte und ist manchmal sehr witzig. Rührend ist auch das Kapitel wo er auf dem Schindacker, die kleine Hexe kennenlernt und sich in Gefahr begibt, nur um ihr einen Grabstein zu besorgen. Oder das über den Danse Macabre, an dem die Lebenden und die Toten eine Nacht lang miteinander tanzen. Dieses Buch ist einfach eine ganz eigene kleine Welt in die ich mich gern entführen ließ, auch wenn mir das mit dem Geheimkult und dem Mörder ein Rätsel blieb, so habe ich einfach nur die Vorstellung sprechender Geister genossen und einem kleinen Kind, was unter all diesem Toten zu einem jungen Mann heranwächst, der seinen Platz im Leben finden muss.

5

I want more i want to know what will happen next to Nobody Owens once he stepped out of the graveyard. And what will Silas do that he's job protecting and guarding Bod is over and will Bod and Scarlet will met again? And will the man Jack use the power of the sleer to take revenge and create a whole new organization. I want to know how bod's family related to the jack of all trades, and whats the the purpose of the treasure hidden deep beneath the graveyard and who is the master that the sleer keep on waiting. Thats are questions entered inside my head after i finished reading the book. It is brilliantly told.

4

Ich wollte schon lange mal ein Buch von Neil Gaiman lesen, der mir hauptsächlich deswegen bekannt war, weil er schon mit meinem Lieblingsautor Terry Pratchett zusammengearbeitet hat. Dann hab es dieses E-Book im Angebot und ich habe zugeschlagen. Ein Junge, der von Toten adoptiert wird und auf dem Friedhof aufwächst? Ein sehr ungewöhnlicher Ansatz. Die Geschichte beginnt damit, dass ein Mann, der immer nur als “the man Jack” bezeichnet wird, eine ganze Familie auslöscht, fast, denn der kleine Junge im Toddler-Alter hat sich durch die geöffnete Tür aus dem Staub gemacht und ist ausgerechnet auf dem Friedhof gelandet. Dort wird er von einem im 19. Jahrhunderten verstorbenen Ehepaar aufgelesen – und nach Beratschlagung mit den übrigen Toten des Friedhofs, darunter ein seit 2000 Jahren toter Römer, adoptiert. Fortan schützen die Toten und der Friedhof ihn vor dem Mann Jack, der sein Werk weiterhin vollenden möchte… Die Idee des lebendigen Jungen, der von Toten umgeben auf dem Friedhof aufwächst, mag morbide klingen, ist aber tatsächlich originell, mal was ganz anderes. Es hat fast etwas Tröstliches, wie die Toten auf dem alten Friedhof leben, wie es der Name schon sagt, in Frieden, und durchaus auch mal vergnügt. Es handelt sich ja um ein Jugendbuch und es ist ja kein Geheimnis, dass Kinder unverkrampfter mit dem Thema Tod umgehen, als Erwachsene (mich selbst eingeschlossen). Ich habe die Charaktere des Buchs als sympathisch, allerdings nicht besonders tiefgründig empfunden. Am interessantesten fand ich Silas, den Beschützer des jungen Bod, und den Bösewicht Jack. In sprachlicher Hinsicht ist das Buch top, der Stil von Neil Gaiman gefällt mir wirklich gut. Bei der Geschichte selbst dachte ich ab und an, dass man mehr hätte daraus machen können, sie ist gefällig, aber nicht überwältigend. Ein bisschen enttäuscht war ich von der Auflösung, wer hinter den Morden an Bods Familie steckt, das fand ich ein bisschen banal. Das Ende hat mir dann wieder gut gefallen, schön melancholisch. Ein schönes, wenn auch nicht großartiges Buch, und es wird sicher nicht mein letztes von Neil Gaiman sein.

3

Die ersten Kapitel plätschern ziemlich vor sich hin, manches ist für den Fortgang der Geschichte unwichtig. Besonders das Kapitel mit den Ghulen fand ich langatmig und unnötig. Als die Story dann in die Gänge kommt, gefällt mir das Buch recht gut.

3

Hörbuchrezension: Eine kleine und makabre Geschichte hat Neil Gaiman da geschrieben. Der Junge Bod (von Nobody Owens) wächst auf einem Friedhof auf, sieht die Toten und kann mit ihnen sprechen und hat recht blutige Erlebnisse. Der Mann Names Jack bringt Mutter, Vater und Geschwisterchen um. Das Baby flüchtet aus seinem Bett zum Friedhof. Dort erhält er Dank dem Rat der Geister des Friedhofes ein neues zu Hause. Viele Geistermenschen lernt er dort kennen. Das Ehepaar Owens, welches ihn wie einen eigenen Sohn aufzieht. Silas, der ihm mit Rat und Tat zur Seite steht. Misses Lupesku - die Gotteshündin, die ihm erklärt was Ghule sind. Liza - die Hexe ohne Grabstein. Den Indigomann, der eigentlich gar nicht existiert. Eigentlich ein schönes Hörbuch - wenn es keine gekürzte Version wäre. Mir fehlten einige Informationen die ich mir zusammenreimen musste. Für mich war der CUT an manchen Hörbuchstellen nicht nachvollziehbar. Der Erzähler Jens Wawrczeck war für mich neu und gewöhnungsbedürftig, obwohl er wohl Die Drei Fragezeichen und schon viele andere Hörbücher eingelesen hat. Seine Stimme gibt die einzelnen Personen und deren Stimmungen sehr gut wieder.

5

Fantastisch

Kindheit und Jugend von Nobody Owens aufgezogen auf einem Friedhof von Geistern und Untoten. Spannend, ein bisschen gruselig. Und einfach nur fantastisch.

5

Wunderschöne, herzerwärmende, aber auch eine etwas traurige Geschichte über das Erwachsenwerden. Einen Friedhof als Ort zum Heranwachsen auszuwählen, fand ich absolut genial-makaber und super passend umgesetzt. Ich bin generell ein Fan von Neil Gaiman's schwarzem Humor. Die Charaktere waren so unklischeehaft. Trotz der schlimmen Ereignisse in seiner Kindheit war Bod nie dramatisch oder übertrieben selbstbemitleidend. So etwas ist heute im Young Adult Genre schon eine Seltenheit. Durch eine andere Rezension ist mir erst aufgefallen, dass Neil Gaiman hier eine Hommage an Das Dschungelbuch geschaffen hat. Sogar der Titel ist gleich bzw. ähnlich. Nur dass es hier nicht um den Gegensatz zwischen Wildnis und Zivilisation geht, sondern um das Leben und den Tod. Selten ein Jugendbuch gelesen, das mich so gepackt, aufgewühlt und ergriffen hat wie The Graveyard Book. Absolut empfehlenswert, auch für Erwachsene!

2

If you dare nothing, then when the day is over, nothing is all you will have gained. I’m not sure if Neil Gaiman and I will ever be friends. I liked the premise of the book, it sounded like nothing I’ve ever read before. But I just can’t put my finger on it. I really don’t know what exactly it was that bothered me so much. I just had zero interest in picking up this book. Bod’s family got murdered by the man Jack. Ghosts from the graveyard, who saw the boy being chased by the man Jack, took him in and decided to care for him. They name him Nobody – Bod for short – and he grows up on the graveyard. I think one of the reasons why I couldn’t get into this book was that the chapters seemed more like individual short stories, rather than one big, cohesive story. There wasn’t a lot of action, nor was there character development. I’m just glad I can take this book from my tbr now.

2

A ghostly story with ghostly characters and a ghostly ending. I don't know why I keep coming back to Gaiman, I don't seem to "get his stories". This one again sounded very interesting until I started reading it. There's no development of the characters, no explanation why Bod is where he is and why Silas is what he is, there's no suspense, nothing. At least I liked the author's writing style and he end, so I am giving this book 2 stars instead of one/none.

4

I loved the story and how bod grew in the chapters. I also loved the easy writing and the small character stories of the graveyard citizens. I think some of the chapters where a little long. I didn't like the ending of his friendship with Scarlett.

5

The mood and characters in this novel are outstanding! It was cozy, atmospheric and engaging. Perfect for the cold months! I adore Neil Gaiman‘s writing style and will pick up more by him.

4

The Graveyard Book von Neil Gaiman erzählt die Geschichte von Nobody "Bod" Owens. Nachdem dieser als einziger in seiner Familie einem Mörder entkommen ist wird er auf einem Friedhof von den Geistern und anderen übernatürlichen Wesen die dort Leben aufgezogen. Dies bedeutet das Bod eine ziemlich ungewöhnliche Kindheit hat. Ich fand ja die Idee von einem Kind welches auf einem Friedhof aufwächst schon echt interessant und die Umsetzung war auch wirklich gelungen. Bod wird mit jedem Kapitel älter und so verfolgt man wirklich seine gesamte Kindheit und erlebt immer wieder spannende und ungewöhnliche Dinge die er erlebt. Die einzelnen Kapitel fühlen sich dabei teilweise fast wie in sich abgeschlossene Geschichten an. Bod ist super sympathisch es war richtig toll mit ihm zusammen die Welt des Friedhofs zu erkunden und kennen zu lernen. Er ist sehr neugierig und lernt von den Geistern auch alle möglichen interessanten Dinge. Zudem waren auch die Geister und anderen übernatürlichen Wesen super interessant, besonders Silas der sowas wie Bods Pate ist. Das Buch ist auch echt toll geschrieben, ich konnte mir den Friedhof mit all seinen Geheimnissen richtig gut vorstellen. Die Geschichte ist einerseits mysteriös und auch etwas düster, doch auch richtig herzerwärmend wie sich all die Geister um Bod kümmern. Gegen Ende wurde die Geschichte dann auch nochmal richtig spannend und ganz am Ende musste ich sogar ein paar Tränen verdrücken.

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