Die Farben der Magie

Die Farben der Magie

Softcover
3.9452
ZweiblumIllustrationenUnsichtbare UniversitätTruhe

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Description

Der Magier Rincewind packt nicht oft etwas an, aber wenn er es tut, dann geht es schief. Während seiner Ausbildung an der Unsichtbaren Universität wirft er verbotenerweise einen Blick in das magische Buch Oktav – und wird prompt von einem Zauberspruch befallen, der so mächtig ist, dass er keine weiteren Sprüche neben sich duldet.

Rincewind muss die Universität verlassen und tut sich mit Zweiblum zusammen, dem ersten Touristen auf der Scheibenwelt. Gemeinsam begegnen sie Drachen, Wassertrollen und intelligenten Holztruhen. Und als sie an die Grenze der Scheibenwelt gelangen, ist Rincewind natürlich der erste, der über den Rand fällt …

»Die Farben der Magie« ist der Auftakt zu Pratchetts legendärem Zyklus, der die humorvolle Fantasy-Literatur wie kein anderer geprägt hat.

Seit mehr als dreißig Jahren begeistern Terry Pratchetts Romane von der bizarren Scheibenwelt Millionen Leser weltweit. Die neun ersten Scheibenweltbände zählen unbestritten zu den besten. Sie liegen nun vollständig überarbeitet und aktualisiert vom Originalübersetzer Andreas Brandhorst vor - mit Sammelcover und in einzigartiger Ausstattung, die das Regal jedes Fans zum Pratchett-Schrein werden lässt.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Epic
Format
Softcover
Pages
256
Price
14.40 €

Author Description

Terry Pratchett, geboren 1948 in Beaconsfield, England, erfand in den Achtzigerjahren eine ungemein flache Welt, die auf dem Rücken von vier Elefanten und einer Riesenschildkröte ruht, und hatte damit einen schier unglaublichen Erfolg: Ein Prozent aller in Großbritannien verkauften Bücher sind Scheibenweltromane. Jeder achte Deutsche besitzt ein Pratchett-Buch. Bei Piper liegen der erste Scheibenweltroman »Die Farben der Magie« sowie die frühen Bände um Rincewind, Gevatter Tod, die Hexen und die Wachen vor – Meisterwerke, die unter den Fans einhellig als nach wie vor unerreicht gelten. Terry Pratchett erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den »World Fantasy Lifetime Achievement Award« 2010. Zuletzt lebte der Autor in einem Anwesen in Broad Chalke in der Grafschaft Wiltshire, wo er am 12. März 2015 verstarb.

Characteristics

2 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
1%
95%
1%
N/A
57%
2%
6%
23%
0%
20%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
90%
71%
25%
59%

Pace

Fast50%
Slow0%
Moderate0%
Variable50%

Writing Style

Simple50%
Complex50%
Moderate0%
Bildhaft (100%)Außergewöhnlich (100%)

Posts

61
All
4.5

Magie stirbt nie. Sie verblasst höchstens. 🌟🌟🌟🌟🌟🌟🌟🌟🌟🌟🌟🌟🌟🌟🌟

Nun widme ich mich auch der Scheibenwelt von Pratchett 😊 Ich muß ehrlich sagen das mir der Einstieg erst etwas schwer gefallen ist, da das ganze Universum sehr abstrakt ist. Aber je mehr ich gelesen habe umso weniger konnte ich aufhören. Es ist faszinierend. Lustig. Einzigartig. Die Charaktere sind skurril aber liebenswert. Am besten gefiel mir in diesem ersten Buch die Kiste. Und der Tod. Einfach großartig. Anders. Aber wunderbar. Ich freue mich schon auf weitere Geschichten. Ich habe schon lange nicht mehr etwas so unterhaltsames gelesen.

Magie stirbt nie. Sie verblasst höchstens. 

🌟🌟🌟🌟🌟🌟🌟🌟🌟🌟🌟🌟🌟🌟🌟
5

Toller Einstieg in die Scheibenwelt

Ich bin begeistert von dieser tollen fantastischen skurrilen Welt. Der erste Teil dieser Reihe hat mir so gut gefallen, das ich mir gleich den nächsten Teil holen muss.

3.5

Mein erster Scheibenwelt-Roman. Herrlich schräg. Ich bin gespannt auf weitere.

4

Lustig, auch wenn zwischendurch ganz schöne Sprünge vorhanden sind

Nach dem ersten Band kann ich verstehen warum man Moers und Pratchett gern vergleicht. Auch wenn es doch wieder ganze andere Welten sind. Ich mag die Idee dieser sehr anderen Welt und besonders den Seitenhieb bezüglich aller „Flachweltler“ da die Scheibenwelt wirklich eine Scheibe und keine Kugel ist 😂 Dem Buch hätte es meiner Meinung nicht geschadet wenn hier und da näher auf Dinge eingegangen würde. Wobei das auch manchmal die Übersetzung macht - im Deutschen haben wir schließlich nicht die Varianz an Wörtern wie z.B. im Englischen. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie sich das Ganze noch in den anderen Büchern entwickelt.

4

Man muss schon ein bischen verrückt sein, um dieses Buch zu lesen. Aber meinen Humor hat es getroffen.

5

Reread ✨️ Zurück in die Scheibenwelt!

Ich erinnere mich, wie ich beim ersten Lesen überhaupt nicht verstanden habe, worum es eigentlich geht und mir gedacht habe, was ein blödes Buch. Erst beim nächsten Band dämmerte es mir langsam, jetzt liebe ich alles daran. 🐢🐘🗺

Reread ✨️ Zurück in die Scheibenwelt!
4

„Was mich an der ganzen Sache wundert, ist ein auffallender Mangel an konsequenter Logik“

Mein erster Scheibenwelt-Roman (und tatsächlich ja auch ohnehin der erste seiner Art) und auf jeder Seite habe ich mich erneut gefragt, wie ich es geschafft habe, 26 Jahre alt zu werden und noch nie Terry Pratchett gelesen zu haben. So viel Witz und Genie in jeder Seite steckt, so viel Kuriosum und Wahnsinn geht damit einher. Und das erschafft einfach ein einzigartiges Leseerlebnis. Am Anfang war es ein wenig schwer, sich darauf einzulassen, denn man erfährt immer genau so viel, um zu wissen, was passiert, aber nie genug, um zu verstehen, was zum Geier hier eigentlich gerade passiert. Aber das Lesen macht einfach Spaß, Rincewind ist ein herrlicher pathetic loserboy, der einfach seine Ruhe will und dass alles Schlechte bloß allen anderen passiert, denn er hat dafür gerade echt keine Nerven. Zweiblum ist das genaue Gegenteil und die Truhe ist und bleibt der MVP. Ich fühle mich wohl in Pratchetts verrückter kleiner Welt. Ich möchte gern noch ein bisschen verweilen.

3.5

Mein erster Pratchett. Und auch der erste Scheibenweltroman. Hätte ich nicht gerade eben mit dem Hörbuch "Gevatter Tod" angefangen, gäbe es wahrscheinlich einen Stern mehr. So schön skurriler Humor, eine tolle Welt aber leider etwas flache Charaktere und etwas verwirrender Schreibstil, Negativpunkte, die man in seinem späteren Werk nicht mehr findet. Endet mit einem Cliffhanger, was ich hasse. Werde nun eher mit der Tod Reihe weitermachen. Da ich so gar keine Lust hatte, mir noch den 2. Teil der Ricewindgeschichte zu besorgen, komme ich nur auf 3,5 Punkte

4.5

Der erste Scheibenweltroman

Da ich schon einige andere Scheibenweltromane gelesen hatte , war ich nun gespannt auf dieses Buch. Ich war wie immer von der skurrilen und sarkastischen Art des Buches begeistert und überrascht wie viel in diesem Buch schon vorgestellt wird. Ricewind finde ich großartig und das Fotografieren! Herrlich! Terry Prattchett ist einfach genial!

3.5

Selbst die Verwirrtheit ist verwirrt

Ich bin etwas zwiegespalten. Das Buch war mein erster Terry Pratchett Roman. Es hat über die Hälfte des Buches gebraucht bis ich mich einigermaßen in den Schreibstil und die Welt eingefunden habe. Ich hatte auch hier und da meine Freunden und von außen betrachtet war die Story auch gut. Allerdings brauchte ich ewig zum umschalten, dass nach Absätzen der Ort komplett wechseln kann, was auch nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist. Ich weiß nicht ob ich das Buch weiterempfehlen würde, vielleicht mit einer Anleitung damit sich die Person von Anfang an besser ins Buch finden kann 😂 Hier zu Hause habe ich aber auch noch den zweiten und dritten Teil von einem Freund ausgeliehen, und werde da nochmal reinschnuppern. Vielleicht ziehen sie mich eher in den Bann 😊

4.5

Tolles Fantasyabenteuer, liebe die Protagonisten!

Die Protagonisten haben mir sehr gefallen, vorallem der nüchterne Rincewind, sein Charakter ist toll beschrieben. Zweiblum als Gegengewicht vielleicht ein bisschen überzogen mit seinem Optimismus, aber es hilft die Geschichte voranzutreiben. Den Cliffhanger am Ende sieht man an der Seitenzahl kommen aber er ist für meinen Geschmack nicht so schlimm und macht Lust zum weiterlesen. Zum Glück ist das zweite Buch ja schon ein paar Jahre erhältlich...

4

War mein erstes Buch von Terry Pratchett und der Scheibenwelt. Die ständigen Szenenwechel sind auf jeden Fall gewöhnungsbedürftig aber sonst eine spannende Story mit lustigen Charakteren. Bin schon gespannt wie es in Band 2 weiter geht.

4

Ein chaotisch-genialer Start in die Scheibenwelt

Welch witzige, absurde und zugleich ausgezeichnete Parodie auf klassische Fantasy-Geschichten. Pratchetts Stil ist scharfsinnig und humorvoll, voller Wortspiele und satirischer Seitenhiebe auf die typischen Fantasy-Klischees. Während die Handlung manchmal etwas sprunghaft wirkt, lebt das Buch von seinen skurrilen Charakteren und der originellen Welt. Ein perfekter Einstieg für alle, die Fantasy mit einem Augenzwinkern lieben!

4

Für mich ein solider Start in die Scherbenwelt - wenn auch verwirrend

3.5

Das war er also, mein erster Ausflug in die Scheibenwelt. Tatsächlich bin ich ohne irgendeine Erwartung herangegangen, muss aber sagen dass ich schlussends doch etwas zwigespalten aus dem Band herausgehe. An Fantasie und kreativen Ideen fehlte es nicht, aber die Welt und die passenden Erklärungen dazu erschlugen mich dann manchmal. Ich bin noch am überlegen, ob ein weiterer Band gelesen wird.

5

Ein magisches Meisterwerk – der perfekte Einstieg in die Scheibenwelt

„Die Farben der Magie“ ist der erste Band der Scheibenwelt-Reihe von Terry Pratchett und zugleich ein brillanter Auftakt zu einer der originellsten und unterhaltsamsten Fantasy-Reihen aller Zeiten. In diesem Buch wird die magische Welt der Scheibenwelt eingeführt, und Pratchett zeigt sofort, warum er als Meister der satirischen Fantasy gilt. Die Geschichte folgt dem hoffnungslosen Zauberer Rincewind, der eher ein Feigling als ein Held ist, sowie dem neugierigen Touristen Zweiundzwanzig, der in der magischen Welt auf eine Reihe von abenteuerlichen und oft chaotischen Ereignissen trifft. Pratchett verbindet in diesem Werk auf brillante Weise Humor, Abenteuer und tiefgründige Gesellschaftskritik. Der Humor ist spritzig und oft absurd, voller Wortspiele und scharfsinniger Beobachtungen. Doch unter der Oberfläche der komischen Einlagen steckt eine tiefere Reflexion über Macht, Wissen und die menschliche Natur. Besonders bemerkenswert ist, wie Pratchett bekannte Fantasy-Elemente aufgreift und sie auf den Kopf stellt, sei es die Zauberei, die Heldenreise oder das typische „Götterdämmerung“-Szenario. Die Charaktere, allen voran Rincewind, sind großartig in ihrer Eigenart und Komplexität. Auch die Welt der Scheibenwelt, die auf einer flachen, von vier riesigen Elefanten getragenen Scheibe existiert, ist so detailliert und kreativ, dass sie sofort die Fantasie anregt. Obwohl „Die Farben der Magie“ manchmal etwas chaotisch und von einem Ereignis zum nächsten springt, ist der Humor und die geniale Weltgestaltung mehr als genug, um den Leser zu fesseln. Es ist der perfekte Einstieg in die Scheibenwelt und ein Buch, das nicht nur Fantasy-Fans, sondern auch Liebhaber von cleverer Satire und schwarzem Humor begeistern wird. Für mich ist „Die Farben der Magie“ ein rundum gelungenes Meisterwerk, das sowohl unterhält als auch zum Nachdenken anregt.

3

Also es war auf jeden Fall unterhaltsam, aber mit dem Humor ist das ja so eine Sache. Mir persönlich war es zu viel Kuddelmuddel. Die beiden Protagonisten sind ganz nett, aber keine Charaktere, an die ich mich lange erinnern werde. Da fand ich einige Nebencharaktere interessanter, wie zum Beispiel die laufende Kiste oder der Tod. Gesprochen wurde das Hörbuch fantastisch von Volker Niederfahrenhorst, der die einzelnen Stimmen wundervoll zur Geltung gebracht hat, besonders die Drachenreiter mit den Klicklauten im Namen. Ich persönlich bin jedoch ein Fan von intelliegentem Humor, besonders Ironie und Sarkasmus liebe ich und auch bei Situationskomik schmeiß ich mich weg. Das ist hier leider nicht geboten oder eher gering. Ich musste oft schmunzeln, aber richtig zum Lachen hat mich das Buch nicht gebracht. Besonders zum Schluss bin ich auch gar nicht mehr richtig mitgekommen, was die Handlung angeht. Das war mir alles viel zu durcheinander und die Welt war meiner Meinung nach nicht schlüssig. Kann sein, dass das in den nächsten Bänden noch besser wird, aber ich werde die Reihe nicht weiter verfolgen.

3.5

Es ist immer wieder so ein Ding mit mir und Pratchett. Manche Romane der Scheibenwelt ziehen mich aufgrund ihrer Geschichte und ihres Witzes direkt in ihren Bann und andere lassen mich wieder direkt kalt und ich kann froh sein, wenn ich immer mal wieder schmunzeln kann. Dieses Buch gehört für mich stärker in die zweite Kategorie. Die Geschichte ist nicht schlecht und natürlich ist sie wie immer sehr einfallsreich und schräg, aber mir hat tatsächlich der typische Scheibenwelt-Humor gefehlt, der mich urplötzlich zum Lachen bringt. Nichtsdestotrotz war es auch nicht mein letzter Ausflug in diese ausufernde Welt gewesen sein!

4

Humorvoll und skurril. Hatte ein bisschen Probleme mit dem Schreibstil, ansonsten hat mir die Geschichte rund um Rincewind und Zweiblum sehr gut gefallen.

4.5

Super verwirrend am Anfang und manchmal auch mittendrin. Man muss den Stil mögen, aber alles in allem super. Jeder der Douglas Adams mag, wird auch Terry Pratchett mögen!

4

„Manchmal glaube ich, dass man ein Leben lang über die Scheibenwelt reisen kann, ohne alle ihre Wunder zu sehen.” Am Anfang etwas kompliziert zu verstehen. Aber sobald man etwas drin ist, sehr unterhaltsam.

4.5

Sehr zu empfehlen. Zuerst habe ich den Schreibstil gar nicht begreifen können. Doch je weiter man kommt, desto mehr lernt man diese Komplexität zu lieben. Das erste wirklich fesselnde Buch, dass ich seit langer Zeit gelesen habe.

5

Wieder einmal gelesen. Möchte unbedingt dieses Jahr Bücher nochmal lesen, welche ich so gerne mag. Den Film zu „Die Farbe der Magie“ habe ich schon duzende von malen gesehen, das Buch vielleicht zum zweiten oder dritten Mal gelesen/gehört? Interessant zu sehen wie es sich unterscheidet zu dem Film. Und doch ist es super ähnlich. Wirklich sehr getreu zum originalen Material verfilmt worden. Ich liebe dieses Buch als Einstieg zu einer riesigen Reihe und Welt die Terry einem damit eröffnet. Es ist super interessant und spannend zu lesen und alles über die Scheibenwelt zu lernen was man kann. Es gibt keinen Info Dump. Man lernt mit der Zeit alles was man für diese Geschichte wissen muss. Tod mit seinen Nah-Rincewind Erfahrungen tut einem schon ein wenig Leid. Aber was will man machen, er ist der unglücklichste glückliche Zaubberer der Welt, besonders während er mit Zweiblum umherreist. Die Beiden sind ein lustiges Team und können weder mit noch ohne einander. Sie gehen durch dick und dünn, während ihnen mehr oder minder eine Truhe auf einer Menge Beinen hinterher läuft. Zwar ist sie nicht immer zugeben, aber sie ist definitiv äußerst treu und landet am Ende immer wieder bei ihrem Besitzer!

4

Erstmal zu dem Inhalt des Buches, denn irgendwie verrät der Klappentext nicht wirklich viel darüber. In diesem Band, dem für mich ersten Band der Zauberer Reihe, trifft Rincewind auf den Touristen und versucht diesem, so hilfsbereit wie er ist, ohne jeglichen Hintergedanken auf Entlohnung oder ähnliches, die Stadt Ank-Morpork zu zeigen. Der Tourist wird außerdem von einer Truhe voller Dinge - mitunter Mengen an Gold - begleitet, was ihm in der einen oder anderen Situation zum Verhängnis wird - oder auch nicht. Ich werde jetzt nicht gesondert erwähnen, dass meine Beschreibung vielleicht nicht ganz den Tatsachen entspricht oder vor Sarkasmus nur so trieft, sondern gehe einfach davon aus, dass man das so herauslesen kann. Da Rincewind also irgendwie an den Touristen gebunden ist - so ganz habe ich das nicht verstanden, oder wieder vergessen habe -, erleben sie gemeinsam einige Abenteuer. Ich muss gestehen, dass ich unglaublich froh war zuvor die Serie "Good Omens" sowie den Film "Hogfather" gesehen zu haben, denn zum einen wurde mir so deutlich vor Augen geführt wie unfassbar trocken der Humor ist/ sein kann und wie verquert die Scheibenwelt ist. Ein absoluter Pluspunkt, denn mit Rincewind als Fremdenführer hat man schlichtweg verloren. Irgendwo hatte ich zuvor auch gelesen, dass einige Bücher des Autors zwar eine zusammenhängende Geschichte enthielt, aber die Kapitel im Grunde kleine Kurzgeschichten seien. Ob das so stimmt, weiß ich nicht, doch mit diesem Hintergedanken zu lesen, war doch sehr viel angenehmer. Besonders der Sprung zwischen Kapitel eins und zwar war doch schon sehr extrem und zusammenhangslos. Danach war es etwas besser. Google war in der Tat auch beim Lesen mein bester Freund und würde ich die Anschaffung der eBooks als rentabel ansehen, wären sie mein klarer Favorit, denn das Nachschlagen diverser Wörter bzw. Wortkreationen wäre viel einfacher. Da diese aber etwa genauso viel kosten - oder nur unwesentlich weniger - als das Print, nö. Bezüglich der Geschichte bin ich sehr froh schon des Öfteren gelesen zu haben, dass die ersten Bände jene sind, die einen am meisten verwirren, denn so habe ich Motivation dran zu bleiben. Der Stil gefällt mir unfassbar gut, wenngleich man wirklich bei der Sache bleiben muss. Ich hätte auch nie gedacht, dass meine Rezension zu einem etwa 250 Seiten Buch so lange ausfallen kann und ich könnte auch noch eine ganze Weile so weiter machen. Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr auf andere Bände des Autor und glücklich, dass ich es gewagt habe mich auf dieses Abenteuer einzulassen. Terry Pratchatt erfindet die Welt neu, auf eine irritierende und doch unterhaltsame Art. Fazit: Ein skurriles und unterhaltsame Abenteuer in der Scheibenwelt. Der erste Besuch dort ist etwas irritierend, aber machbar.

3.5

Instagram lesen_mit_jonas Terry Pratchett - ,,Die Farben der Magie" Ein Roman von der Scheibenwelt Der Start der bekannten Buchreihe von Pratchett. Die Scheibenwelt ist eine runde Schale, stehend auf vier Elefanten, welche auf dem Rücken einer Schildkröte stehen. Wenn das schon merkwürdig klingt, solltet ihr gar nicht mehr weiterlesen. Es werden noch so einige Kuriositäten im Buch erzählt werden. Im ersten Abenteuer begleiteten wir den gescheiterten Zauberer ,,Rincewind". Er hat seine Prüfung zum Magier vermasselt und ist aus der ,,Unsichtbaren Universität " geflogen. Nun übernimmt er die Aufgabe eines Fremdenführers und begleitet den ersten Touristen der Scheibenwelt. Er bekommt ein gutes Geld, und soll dem fremden seine Welt zeigen und ihn beschützen. Dies ist gar nicht so einfach. Der Fremde ist in seiner Welt nicht wirklich wohlhabenden, aber in der Scheibenwelt besitzt er verhältnismäßig ein großes Vermögen, was er in einer Schatzkiste aufbewahrt, die so einige Geheimnisse enthält, und nicht so einfach zu knacken ist. Viele Menschen sind natürlich sehr interessiert an der magischen Kiste und deren Inhalt. Der Tourist ist sehr interessiert an der unbekannten Welt und will alles erkunden. Dabei geraten er und der Zauberer immer wieder in gefährliche Situationen, denen sie mit viel Glück immer wieder entkommen können. Der Roman enthält wirklich unglaublich kreative Ideen. Es gibt immer wieder Anspielungen auf gängige Fantasie - Klischees. Das macht das ganze unglaublich humorvoll und kreativ. Den beiden Protagonisten folgt man gerne und fiebert mit bei ihren Abenteuern. Für meinen Geschmack ist der Roman mit etwa 250 Seiten etwas zu überladen. Es kommen unzählige Charaktere vor und die Handlung wird extrem rasant erzählt. Für mein Empfinden hätte sich der Autor an der ein oder anderen Stelle etwas mehr Zeit für die Handlung nehmen können. Viele Kenner der Bücher haben mir aber versichert, dass die Romane eher immer besser und durchdachter werden. Die Kreativität und das lustige Setting mit den ungewöhnlichen Charakteren macht dann doch Lust die Reihe weiter zu lesen. Ich bin gespannt was ich in der Scheibenwelt noch alles erleben kann.

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2.5

Witzig, aber mir persönlich viel zu chaotisch

An einigen Stellen habe ich wirklich laut gelacht, die Charaktere mag ich sehr und der Humor ist genau meins. Die Welt grundsätzlich finde ich auch durchaus spannend aber der Schreibstil ist nichts für mich. Dieses Aneinanderreihen von Fremdworten, die Art und Weise Dinge zu beschreiben, unter der ich mir dann absolut nicht vorstellen kann, wie die Szene gerade aussehen soll, geht mir mit der Zeit einfach auf die Nerven. Ich lasse auch gerne mal was so stehen, und weiß halt nicht zu 100 % was abgeht aber hier war’s teilweise so als würde ich in einer Fremdsprache lesen :-(

5

The colour of magic has been one of my favourite films since I was a kid. I love Terry Pratchett, Good Omens is my favourite book of all time. No surprise then, that I adore this first book of the disc world verse immensely. It’s funny, suspenseful, completely absurd and criticising society at every turn, if you look close enough (sometimes it outright jumps in your face though). I’m also very grateful, that the film was apparently well made, since it’s pretty close to the book.

5

Fantastisch, verrückt und völlig absurd :D

„Die Farbe der Magie“ war mein Einstieg in die Scheibenwelt – und was für einer! Anfangs war ich etwas verwirrt, weil alles so chaotisch, schräg und völlig anders ist als in anderen Fantasybüchern. Aber genau das macht den Reiz aus. Pratchetts Humor ist trocken, absurd und trotzdem erstaunlich klug. Rincewind, der Zauberer, ist kein typischer Held, eher das Gegenteil – und gerade das macht ihn sympathisch. Die Geschichte stolpert von einer Katastrophe in die nächste, aber auf eine so charmante Art, dass man einfach weiterlesen muss. Man merkt, dass es der Anfang einer langen Reihe ist – noch nicht alles ist so rund wie in den späteren Büchern, aber es steckt schon so viel Fantasie und Witz drin, dass man sofort mehr von dieser Welt sehen will. Für mich ist „Die Farbe der Magie“ wie ein Blick in ein buntes, verrücktes Kaleidoskop: ein bisschen chaotisch, aber voller Leben und Ideen. Eine Reise ,die sooo chaotisch erscheint. Aber vielleicht geht es darum, die Welt mit neuen Augen zu sehen – oder einfach darum, dass in einer verrückten Welt niemand wirklich „den Plan“ kennt.

3

Ich schwanke zwischen drei und vier Sternen. Entscheide mich aber für drei, da ich mich zwingen musste um das Ende des Buches zu erreichen Auf der einen Seite fand ich Pratchett's Erzählweise der Geschichte interessant und auch die Welt, die er erschaffen hat. Auf der anderen konnte ich mich einfach nicht in das Buch reinfinden. Ich habe nie ein Problem mit allen Charakteren gehabt aber hier empfand ich nur selten mit den handelnden Personen. Zweiblum war mit zu Naiv und Rincewind hatte für mich nicht genug Charakter und erschien weinerlich. Einzig die Götter und Tod konnten mir ein bisschen etwas abverlangen. Dennoch kann ich durchaus den Hype um die Bücher verstehen, da die Scheibenwelt an sich sehr interessant klingt und auch immer wieder wundervoll beschrieben wurde.

5

Nicht das was ich erwartet hatte... aber wer sollte auch mit so etwas rechnen. Es war gut. Verwirrend. Oder vielleicht doch einfach nur etwas zu kreativ ? Hirnverdrehende Kreativität. Aber auf jeden Fall gut !

4

Aufruhr herrscht in Ankh-Morpok. Denn die Stadt wird von Zweiblum, dem ersten Touristen der Scheibenwelt, besucht. Kurzerhand wird der Zauberer Rincewind dazu verdonnert, Fremdenführer zu spielen. So macht sich das ungleiche Paar auf eine abenteuerliche Reise, in der sie von einer brenzligen Situation in die andere geraten. Nachdem ich mich schon recht lange für Terry Pratchett und seinen Kosmos der Scheibenwelt interessiere, stellt "Die Farben der Magie" nun meinen Start in diese Welt dar. Wenn man zum ersten mal Terry Pratchett liest, kommt man wohl nicht umhin, seinen Schreibstil zu loben. Denn dieser lebt von Humor und Sprachwitz. Man merkt dem Autor den Spaß an, den er beim Schreiben hatte, so scheint es, dass sich weder die Charaktere, noch der Erzähler großartig ernst nehmen, am allerwenigsten wohl Pratchett selbst. Zudem schafft er es, lebendige und packende Geschichten zu erzählen. Doch noch einen Punkt gibt es bei Terry Pratchett zu beachten. Denn er parodiert sehr gerne Dinge aus der realen Welt und flechtet sie in seine Scheibenwelt ein. Dies tut er in "Die Farben der Magie" jedoch nur bedingt. Während das erste der vier Kapitel vor Realanspielungen nur so strotzt, sind das zweite und dritte Kapitel reine Fantasygeschichten. Und im letzten Kapitel wird lediglich ein Thema mehr beiläufig eingeflochten. So wird jener Aspekt, der Pratchetts Stil ausmacht, hier eher selten bedient. Dies ist auch der Grund, warum "Die Farben der Magie" von mir nicht die volle Punktzahl bekommt. Man hat es hier natürlich mit einem absolut lesenswerten Buch zu tun, doch ich bin sicher, dass Pratchett hier sein ohnehin hohes Potenzial noch nicht vollends entfaltet hat.

3.5

Gut, aber einer der schwächeren Scheibenwelt-Romane. Ziemlich sprunghaft, aber witzig und rasant erzählt.

3

Dies it der erste Band der Serien, den ich lese. Schon ganz schön bunt alles und kreativ. Ich muss mich vielleicht etwas an den Stil gewöhnen. Ich lese noch ein oder zwei weitere Bände, um ein persönliches Urteil zu fällen.

wird doch nix mehr *aufräum*

4

Phantasievoll und skuril

Buchempfehlung von Happy der #lesekrabbe Die Farben der Magie von Terry Pratchett Meine erste Berührung mit der Scheibenwelt. Ich habe schon viel von den Terry Pratchett Romanen gehört aber bisher noch keines gelesen. In den letzten Jahren habe ich allgemein sehr wenig Fantasy Romane gelesen. Mir wurde geraten nicht unbedingt mit dem ersten Band anzufangen da dieser doch recht verstörend sein könne. Ich hatte aber nunmal den ersten zufällig da 😁 Es geht um den Zauberer Rincewind der so ziemlich Angst vor allem hat und im Grunde auch nicht zaubern kann. In ihm schlummert jedoch, durch eine blöde Wette, einer der mächtigsten Zauber von dem keiner weiß was er bewirkt wenn er einmal ausgesprochen wird. Der vom Pech verfolgte Zauberer soll Zweiblum, den ersten Touristen der Scheibenwelt, herumführen und beschützen. Dabei geht so einiges schief und die beiden geraten in bizarre Abenteuer. Verfolgt werden die beiden von Zweiblums interessanter Truhe die hundetere von Beinen besitzt. Zweiblum kommt vom Gegengewicht - Kontinent und arbeitet für eine Versicherung. Es ist nicht immer leicht zu verstehen wo die beiden sich gerade befinden oder mit welche man Wesen sie es zu tun haben. Aber der Humor kommt nie zu kurz und meisten lösen sich die Fragen schnell auf beim weiterlesen. Gegen Ende war ich allerdings stellenweise so verwirrt, dass ich den Anschluss komplett verloren habe. Ich hoffe das der Part verständlicher wird wenn man die anderen Bücher der Reihe liest. Mit der 41 bändigen Reihe habe ich jetzt ein langes Lese-Projekt vor mir auf das ich mich sehr freue.

Phantasievoll und skuril
5

Vor einigen Jahren hatte ich schon einmal einen Pratchett in den Händen und fing interessiert an zu lesen. "Schweinsgalopp" hieß dieses Buch und ich war schockiert. Wie konnte ein Buch nur so schlecht sein? Was war das für ein schrecklich verworrener Schreibstil? Terry Pratchett hatte bei mir verspielt. 2014 traf ich dann jemanden wieder, der großer Pratchett Fan ist und somit auch einige der Verfilmungen im Regal stehen hatte. Also gab ich dem Ganzen noch eine zweite Chance. Der Film war gar nicht mal so schlecht, will sagen: Ich war begeistert. Doch erinnerte ich mich noch immer allzu gut an den komplizierten Schreibstil und die verwirrenden Ausdrücke. Also schaffte es auch zu diesem Zeitpunkt keiner der Scheibenweltromane in mein Regal. Letztes Jahr stieß ich auf den BBC Big Read. Jetzt war es so weit. Ich konnte vor der Scheibenwelt nicht mehr wegrennen. Pratchett ist ein fester Bestandteil der Top200 und somit zog ich besagten Menschen zu Rate und wollte wissen, mit welchem Scheibenweltroman ich am besten beginnen sollte. Schließlich hatte ich auch schon Douglas Amdams Per Anhalter durch die Galaxis gelesen und für gut befunden. Ich habe mir sagen lassen, dass sich die Stile der beiden Autoren ähneln. Es war beschlossen: Die Scheibenwelt sollte eine weitere Chance bekommen. Im Nerdshop meines Vertrauens kaufte ich einen Doppelband, der die ersten Beiden Romane beinhaltet. Sofort vertiefte ich mich in meine neue Lektüre und konnte sie kaum noch aus der Hand legen. Sympatisch, verwirrend, phantastisch - so kann man das Buch beschreiben. Ich hätte nicht gedacht, dass 10 Baumringe mehr so viel ausmachen, was den Lesestil angeht. Man begleitet die Charaktere gern und fiebert mit ihnen mit. Ich freue mich jetzt schon sehr darauf allen wieder zu begegnen in den nächsten Scheibenweltromanen.

4

Ich bin bzw. war nicht nur ein absoluter Scheibenwelt-Neuling, sondern auch ein Prachett-Neuling. "Die Farben der Magie" war mein allererstes Buch des Autors und wurde mir von meinem Bruder empfohlen. Nachdem ich das Buch nun gelesen habe, kann ich sagen: Das war sicher nicht mein letzter Scheibenwelt-Roman. Die Erzählung hat mich sehr an "Per Anhalter durch die Galaxis" erinnert und ich liebe diese Art von ulkigem Humor, bei dem ich mich ständig frage: Wem zur Hölle fällt sowas ein?! In diesem Buch begleiten wird den Zauberer Rincewind, der den Touristen Zweibein durch die Scheibenwelt führt. Die Dynamik der beiden ist herrlich amüsant, denn während sich Zweibein mehr mit Glück als Verstand von einer brenzligen Situation in die nächste hineinmanövriert und jedes Mal glimpflich davonkommt, ist Rincewinde meistens der, der die negativen Konsquenzen abbekommt. Auf ihrer Reise begegnen sie allerhand eigenartiger Figuren, die vermutlich auch noch in späteren Folgebänden eine Rolle spielen werden. Ganz besonders freue ich mich schon auf das Buch über Gevatter Tod. Insgesamt hat mir das Buch trotz einiger Schwächen gut gefallen. Der Humor trifft genau meinen Geschmack und ich denke, die Scheibenweltromane sind gute Bücher, wenn man zwischen zwei anspruchsvolleren Werken mal etwas lockeres und kurzweiliges lesen will.

3.5

Puh schwierig zu bewerten. So etwas habe ich jedenfalls noch nicht gelesen und irgendwie will ich weiterlesen. Da waren einige Sätze dabei, die einen regelrechten Knoten in meinen Gedanken hinterließen. Keine einfache Lektüre. Aber sehr schöne Illustrationen.

3

Dieser erste Band hat mir leider nicht so gut gefallen wie die meisten anderen Pratchett-Romane. Es war ein rasanter Ritt über die Scheibenwelt, mir fehlte aber so ein bisschen der rote Faden. Weniger wäre in diesem Fall vielleicht mehr gewesen. Das wird mich aber nicht daran hindern, auch die anderen Scheibenweltromane (teilweise noch einmal) zu lesen!

4

Das erste Buch aus der Scheibenwelt-Reihe. Rincewind und Zweiblum erleben spannende und unterhaltsame Abenteuer, die mit einer guten Dosis Humor angereichert sind und das Fantasy-Genre immer wieder auf den Arm nehmen.

2

This was my first book of the Discworld and I really tried to like it. But it wasn't my kind of humor. I liked the characters and the world-building. But the story and the dialogues didn't touched me. Perhaps it is just the weakness of debut novel. I had expected better of it. Maybe I will give one of the following books of the series a try.

4

Herrlicher Humor, sehr hintersinnig, ...

4

Typischer Pratchett

Mehr muss man eigentlich nicht sagen. Wer Pratchett kennt und liest, weiß es eh, wer ihn kennt stolpert früher oder später drüber. Rincewind hat mir so leid getan. Eigentlich wollte er doch nur seine Ruhe. Und diese Parodie auf Tourismus! Großartig!!! Endet mit einem fiesen Cliffhanger (literally) und eigentlich müsste ich jetzt sofort das nächste bestellen. 💜 Sir Terry Pratchett (RIP), bleibt ein Genie und einer der ganz großen.

4.5

The first of many books with the spirit of the great Hitchhiker's Guide to the galaxy.

If the hitchhikers guide was set in a magical setting, this would be the result. Rincewind and Twoflowers stumble from situation into situation and there is no end in sight. All in all, this one is better than the hitchhikers guide since it sets up a coherent world very early on that is less convoluted and has individuals that already have more character than their sci-fi counterparts.

4.5

High fantasy und einfach nur zum lachen

Warum nur habe ich terry pratchett nur so spät entdeckt. Die kleinen eingestreuten fakten über die scheiben welt. Einfach mega.

5

Incredible. I didn't remember a thing from two years ago during my first voyage to Discworld so it was almost like reading it again for the first time. And God if Rincewind isn't my honest to god patronus.

5

Ein ganz ganz großartiger Fantasy-Klassiker:!

grandiose Geschichte in einer wahnsinnig kreativen Welt, fantastische (in jedem Sinne des Wortes) Charaktere! Das Buch sprüht vor Charme, Wortwitz und absurd komischen Situationen und Szenen... Um alles zu entdecken, was hier eingearbeitet worden ist, muss man dieses Buch mehrmals lesen. Und ich bin sicher, dass ich mich dadurch nicht langweilen werde...

2

Ich habe nach ca. der Hälfte abgebrochen. Leider war das nichts für mich. Ich fand die Handlung ziemlich langweilig, zwar ab und zu ganz witzig, aber nicht dass ich hätte lachen müssen. An Walter Moers' Zamonien reicht die Scheibenwelt meiner Meinung nach nicht heran, weder vom Weltenaufbau und ganz gewiss nicht sprachlich. Ich habe das Buch auf englisch gelesen und daher nicht alles 100% verstanden, was aber nicht unbedingt hinderlich für mich ist. Ich habe auch schon andere Fantasybücher auf englisch gelesen, Sachbücher lese ich hauptsächlich auf englisch und habe keine Probleme damit. Ich habe durchaus vor, der Scheibenwelt in Zukunft noch eine Chance zu geben, aber erstmal steht Good Omens auf meiner Liste. Vielleicht kann ich damit ja mehr anfangen, besonders da Pratchett hier mit Neil Gaiman zusammen geschrieben hat und ich Letzteren sehr gerne mag.

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